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Informationstag am Internatsgymnasium Birklehof12. Mai 2012, Schule Birklehof, Hinterzarten, 11 bis 16 Uhr
(ddp direct) Am Samstag, 12. Mai 2012, lädt das Internatsgymnasium Birklehof in Hinterzarten (Schwarzwald) interessierte Familien von 11 bis 16 Uhr zu einem Informationstag ein. Zum Programm gehören neben einer ausführlichen Vorstellung des Schulkonzepts um 12 Uhr im schuleigenen Musikhaus auch Führungen durch Unterrichtsräume ...
(ddp direct) Am Samstag, 12. Mai 2012, lädt das Internatsgymnasium Birklehof in Hinterzarten (Schwarzwald) interessierte Familien von 11 bis 16 Uhr zu einem Informationstag ein. Zum Programm gehören neben einer ausführlichen Vorstellung des Schulkonzepts um 12 Uhr im schuleigenen Musikhaus auch Führungen durch Unterrichtsräume und Internat, gern kann auch am gemeinsamen Mittagessen teilgenommen werden. Die Gäste haben die Gelegenheit, mit der Schulleitung, mit Lehrkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit Schülerinnen und Schülern zu sprechen und sich so ein persönliches Bild vom Leben und Lernen am Birklehof zu machen. Das private, staatlich anerkannte Internatsgymnasium Birklehof mit rund 160 Internatsplätzen sowie etwa 70 externen Schülerinnen und Schülern steht für eine hervorragende schulische Ausbildung verknüpft mit einem ganzheitlichen Erziehungskonzept. Das motivierte Lehrerkollegium fühlt sich einem Unterricht verpflichtet, der Begegnung und Beteiligung hervorruft, zielgerichtet fördert und zur Leistung herausfordert. Kleine Klassen und Kurse, ein Klima der Fairness, gut ausgestattete Unterrichtsräume und ein breit gefächertes Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Diensten, die Bausteine des pädagogischen Programms sind, tragen dazu bei, dass Kinder und Jugendliche am Birklehof erfolgreich lernen. Musik, Theater, Kunst, Sport und Handwerk sind in den internatlichen Tagesablauf integriert und bieten individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. In der Mittelstufe steht neben einem naturwissenschaftlichen und sprachlichen auch ein musisches Profil zur Auswahl. Hier können Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 ihre musischen Talente und Potenziale gezielt im Unterricht entfalten und ihre Stärken notenwirksam in ein versetzungsrelevantes Hauptfach einbringen. Der Birklehof pflegt Schüleraustausch mit weltweit über 80 ausgesuchten Schulen, die der Vereinigung Round Square angehören. Der Birklehof verfügt über ein umfangreiches Stipendienprogramm. Um Anmeldung unter Tel. 07652 122-22 wird gebeten, eine Teilnahme ist jedoch auch ohne Anmeldung möglich. Nähere Informationen unter www.birklehof.de (http://www.birklehof.de" title=" www.birklehof.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7qszyn ( http://shortpr.com/7qszyn" title=" http://shortpr.com/7qszyn) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildung/informationstag-am-internatsgymnasium-birklehof-31464 ( http://www.themenportal.de/bildung/informationstag-am-internatsgymnasium-birklehof-31464" title=" http://www.themenportal.de/bildung/informationstag-am-internatsgymnasium-birklehof-31464)
Schule Birklehof e. V.
Marlies Herweg
Birklehof
79856 Hinterzarten
Deutschland
E-Mail: marlies.herweg@birklehof.de
Homepage: http://www.birklehof.de
Telefon: 07652 122-85 Schule Birklehof e. V. Herweg,Marlies Birklehof 79856 Hinterzarten http:// marlies.herweg[at]birklehof.de
Neue Internate-Datenbank auf Internat-Vergleich.deBildungsweb Media GmbH präsentiert ihre Internate-Datenbank mit neuen Profilen, Regional- und Volltextsuche und besticht mit übersichtlichem Design.
Die Internate Datenbank: (http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und /><br ...
Die Internate Datenbank: ( http://www.internat-vergleich.de)Internat-Vergleich.de vereinfacht zukünftig die Suche nach dem richtigen Internat. Ob Elite- oder Sport-Internat, eine christlich, musisch oder reformpädagogisch orientierte Schule - das Portal bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Informationen zu allen Schulformen und verschiedenen Anbietern. Über die detaillierte Such- und Filterfunktion auf der Startseite, sowie per komfortabler Volltextsuche nach Stichworten, finden die Portalbesucher schnell zu den für sie relevanten Schulen und Internaten und können diese anhand der präsentierten Informationen miteinander vergleichen. Das Portal bietet den Besuchern hierfür informative Internatsprofile, in welche sie sich gezielt über das Schul- und Internatsangebot wie z.B. die Anzahl der Internatsplätze, Ausrichtung, Kosten, Klassenstärke und angebotene Fremdsprachen informieren können. Zusätzlich finden die Interessenten in ausführlichen Profilen Zusatzinformationen zu den Schwerpunkten, über das Internatsleben und Freizeit-möglichkeiten sowie zum Unterrichtskonzept. Zudem können sie über das Profil direkt per Formular, E-Mail oder soziale Medien wie Facebook Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Der Ratgeber-Bereich unterstützt die Interessenten in ihrem Suchprozess mit vielen nützlichen Informationen zu den pädagogischen Schwerpunkten und Ausrichtungen, gibt Tipps zu Auswahlkriterien und leistet Hilfestellung beim Bewerbungsprozess und bei der Finanzierungsfrage. Somit erhalten die Besucher auf einen Blick alle nötigen Informationen, um eine gut informierte Entscheidung zu treffen. Pro Jahr verzeichnet Internat-Vergleich.de über 360.000 Besucher bei 1,5 Millionen Seitenaufrufen. Bei 60 Prozent der Besucher handelt es sich um einen Elternteil, bei den anderen 40 Prozent um Kinder und Jugendliche. 61 Prozent der Nutzer sind weiblich; die Mehrheit sucht nach einem höheren Bildungsabschluss. "Mit Internat-Vergleich.de unterstützen wir Eltern und Kinder dabei, anhand von einschlägigen Kriterien das richtige Internat mit der geeigneten Ausrichtung und passenden Schulform zu finden. Schon seit einigen Jahren informieren sich unsere Besucher ausgiebig in der Datenbank und über die Ratgeber-Artikel und wir freuen uns, die Suche nun mit neuen Profilen und vereinfachter Suche noch mehr zu erleichtern", so Lutz Borkenhagen, Geschäftsführer der Bildungsweb Media GmbH. Zusätzliche Informationen können in der Pressemappe unter folgendem Link sowie im Pressebereich auf Bildungsweb.net heruntergeladen werden: http://www.bildungsweb.net/documents/pressemitteilungen/pressemappe-relaunch-Internat-Vergleich-februar2012.zip /> Der Abdruck der Pressemitteilung ist honorarfrei und kann mit Hinweis auf die Bildungsweb Media GmbH verwendet werden. Über ein Belegexemplar freuen wir uns ggf. sehr.
Bildungsweb Media GmbH
Christiane Eitle
Willy-Brandt-Straße 47
20457 Hamburg
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Studienvorbereitung für die Manager von MorgenInteraktive Workshops für Eltern und Schüler der Abschlussklassen 2011
In Kooperation mit der ICN Business School Nürnberg veranstaltet die Grundig Akademie am 12. März 2011 drei interaktive Workshops zur Studienvorbereitung. Wir freuen uns, Herrn Dr. Schmidt von FCI Automotive, Herrn G. Kranz sowie Herrn Thomas Ammon für dieses Projekt begrüßen zu dürfen. Angebotene Workshops: für WS ...
In Kooperation mit der ICN Business School Nürnberg veranstaltet die Grundig Akademie am 12. März 2011 drei interaktive Workshops zur Studienvorbereitung. Wir freuen uns, Herrn Dr. Schmidt von FCI Automotive, Herrn G. Kranz sowie Herrn Thomas Ammon für dieses Projekt begrüßen zu dürfen. Angebotene Workshops: für Schüler WS I Orientierung und Motivation - Meine Stärken, meine Schwächen - Wie finde ich meinen Weg? WS II Studieren an einer Wirtschaftshochschule - International Management - Arbeitsfelder und Strategien für Eltern WS III Beratungsmethoden - Wie berate ich richtig? - Tipps für die Eltern ORT / DATUM / ANMELDUNG Grundig Akademie Klingenhofstraße 58 90411 Nürnberg 12. März 2011 - 10:00 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos, bedarf aber einer Anmeldung: Mail: schulz@grundig-akademie.de oder Tel.: 0911 95 117 182 ( Die Teilnahmeplätze sind limitiert; Anmeldeschluss ist der 07. März ) PROGRAMM: 10:00 UHR Workshop I 10:00 UHR Workshop II 10:00 UHR Workshop III 12:30 UHR Mittagspause mit Buffet 13:15 UHR Vortrag der ICN Business School Nancy - Nürnberg über den Studiengang: BACHELOR OF BUSINESS ADMINISTRATION IN INTERNATIONAL MANAGEMENT 14:15 UHR Informationsaustausch und Ende der Veranstaltung Weitere Informationen erhalten Sie auf folgenden Internetseiten: www.grundig-akademie.de www.european-bachelor.eu Veranstalter:INUA eG, ein Unternehmen der GRUNDIG-AKADEMIE-GRUPPE Kontakt: André Schlipp Telefon: +49 ( 0 ) 911 / 95 117-181 Telefax: +49 ( 0 ) 911 / 95 117-119 Mobil: +49 ( 0 ) 176 / 24 95 48 89 Beuthener Straße 45 D-90471 Nürnberg andre-schlipp@inua-eg.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it www.inua-eg.de ICN Business School 13 rue Maréchal Ney F-54000 NANCY www.icn-groupe.fr Kontakt: Grundig Akademie Cornelius Schulz Klingenhofstraße 58 90411 Nürnberg +49 ( 0 ) 911 / 95 117-181 schulz@grundig-akademie.de www.european-bachelor.eu
Pressekontakt: Roland Funk Grundig Akademie Gruppe Klingenhofstraße 58 90411 Nürnberg Telefon: 0911-95117 284 EMail: funk@wfa-akademie.de Internet: http://www.grundig-akademie-gruppe.com
Little light feet e.V. - neues Hilfsprojekt für Tarahumara- und Mayo-Indianerkinder ist online!Jeder Cent hilft.
Little light feet e.V.-Spendenaktion für das Mädcheninternat in Cercocahui, Mexiko. Es fehlt an einfachen Ausstattungen wie Bettwäsche, Tische, Stühle und Schränke Glinde bei Hamburg, 13.12.2010 Die Gemeinde Cercocahui liegt im Südwesten von Mexiko in einem tief zerklüfteten Gebirgszug der Sierra Tarahumara. Dort die ...
Little light feet e.V.-Spendenaktion für das Mädcheninternat in Cercocahui, Mexiko. Es fehlt an einfachen Ausstattungen wie Bettwäsche, Tische, Stühle und Schränke
Glinde bei Hamburg, 13.12.2010 Die Gemeinde Cercocahui liegt im Südwesten von Mexiko in einem tief zerklüfteten Gebirgszug der Sierra Tarahumara. Dort leben die Indianerstämme der Tarahumara und Mayo in Großfamilien. Für die Indianerkinder - liebevoll übersetzt little light feet - besteht wie überall in Mexiko eine sechsjährige Schulpflicht. Die wenigen Schulgebäude sind jedoch oft weite Tagesmärsche entfernt. Zuviel für kleine Kinderfüße. Wer Glück hat, bekommt einen festen Platz in einem der Schulinternate, kann dort wohnen und somit regelmäßig am Unterricht teilnehmen. Bildung und Wissen sind die Fundamente für eine bessere Zukunft. Das gilt auch für Tarahumara- und Mayo-Indianerkinder. Daher setzt sich der in 2010 gegründete little light feet e.V. bewusst für die nachhaltige Unterstützung und Förderung von Schulprojekten ein. Denn den ohnehin in extremer Armut lebenden Indianerkindern wird die Zukunft in ihrem Lebensraum immer mehr verbaut. Ihre Heimat gilt heute als eines der größten Drogenanbaugebiete und Umschlagplätze der Welt. So bedrohen Kriminalität und ein drastisch betriebener Raubbau an den Urwäldern zunehmend ihre Existenz. Gründerin und 1. Vorsitzende von little light feet e.V. ist die Fotografin und Reiseautorin Regina Fischer-Cohen. Bei ihrer Mexiko-Recherche für ein Reisemagazin stieß sie auf eine akute Notlage im Mädcheninternat von Cercocahui und beschloss sofort konkret zu helfen. Seither sammelt sie mit ihrem Verein Geldspenden für die nötigste Hilfe vor Ort wie Lehr- und Lernmaterial oder auch Nahrungsmittel. Jetzt im Winter wird dringend wärmende Bettwäsche für den Schlafsaal gebraucht! Ein kleiner angebauter Schulraum steht leer, dort fehlen immer noch schlichte Tische und Stühle für den Unterricht. Zurzeit beheimatet das Schulinternat 83 Mädchen. Hilfe zur Selbsthilfe heißt das Motto: Das jede Geldspende für den jeweils dringendsten Notfall verwendet wird, dafür sorgen die mexikanischen Nonnen des Jesuitenordens, die das Internat leiten und die Indianerkinder auch unterrichten. Wer little light feet e.V. fördern möchte, findet auf der neuen Website www.little-light-feet.de.zahlreiche Hintergrundinformationen und die aktuellen Hilfsprojekte. Jeder Cent hilft.
Das Hilfsprojekt little light feet e.V. wurde 2010 gegründet. Es bietet den Tarahumara- und Mayo-Indianerkindern in Mexiko Hilfe zur Selbsthilfe. Zukunftsweisend, partnerschaftlich und nachhaltig. Damit die heranwachsende Generation die Chance bekommt, zukünftig ein Leben in kultureller Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit führen zu können. Little light feet e.V. unterstützt in der Sierra Tarahumara in der Gemeinde Cercocahui ein Schulprojekt und sichert in Notsituationen den Ankauf von Lebensmitteln und Saatgut für die Familien.
Hochbegabtenförderung im Eliteinternat?Interview mit Ulrich Lange, Geschäftsführer der AVIB gemn.e.V. in Ulrichstein/Hessen
Etwa 3-5 Prozent der Bevölkerung gelten als hochbegabt bzw. nimmt man für 5 Prozent der Schulkinder an, dass sie bei entsprechender Förderung Spitzenleistungen erbringen könnten. Deutschland braucht Eliten. Daher sollten Kinder mit hohem Potenzial entsprechend gefördert werden. Brauchen wir dazu Elite-Internate? Der Ulrich und ...
Etwa 3-5 Prozent der Bevölkerung gelten als hochbegabt bzw. nimmt man für 5 Prozent der Schulkinder an, dass sie bei entsprechender Förderung Spitzenleistungen erbringen könnten. Deutschland braucht Eliten. Daher sollten Kinder mit hohem Potenzial entsprechend gefördert werden. Brauchen wir dazu Elite-Internate? Der Internatsexperte Ulrich Lange nimmt ausführlich Stellung. Moderation: Yvonne Klein und Olaf Kessler KK: Herr Lange, Sie schreiben teilweise in einem sehr mokanten Stil über Elite-Erziehung in Luxusinternaten. Andererseits loben Sie die Hochbegabtenförderung in staatlichen Eliteinternaten. Unsere Frage: Sind Elite-Internate überhaupt notwendig? UL: Man muss zunächst sehr sorgfältig differenzieren. Gerade wenn von sogenannten Eliteinternaten die Rede ist, geht es oft ja gar nicht um die Förderung von Hochbegabten oder besonders Talentierten. Die Journalistin Julia Friedrichs hat mit ihrem Buch Gestatten:Elite in dieser Hinsicht vor kurzem erst wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet. Über Jahre hat die veröffentlichte Meinung mit dem Elitebegriff Schindluder getrieben. Sozial exklusiv oder plump ausgedrückt: teuer wurde mit elitär gleichgesetzt, der Elitebegriff dadurch von dem der Leistung elegant abgekoppelt. Eine ähnliche Entwicklung beschreibt der Wiener Soziologe Sighard Neckel, indem er auf die Entwertung von Arbeit und Leistung als Quelle von gesellschaftlicher Anerkennung hinweist. Während von normalen Arbeitnehmern bis hin zu den Empfängern von Sozialhilfe immer höhere Leistungen gefordert und solche rigiden Leistungsanforderungen geradezu als Mittel zur Disziplinierung der unteren Sozialschichten benutzt würden, hätte ein Teil der Oberschicht in den letzten Jahren enorme Reichtumsgewinne verzeichnet, die nicht auf eigener Leistung beruhten, sondern auf der historisch einmaligen Situation einer Erbschaftswelle nach einer langen Friedensepoche bzw. auf der Möglichkeit, durch Spekulation und Selbstbereicherung in Führungspositionen zu astronomischen Einkünften zu gelangen, die in keinem Verhältnis mehr zu irgendeiner Form persönlicher Leistung stünden. Neckel spricht hier von Gelegenheitsökonomie als einer Form des Glücksrittertums. Hierdurch sei es zu einer Refeudalisierung der Gesellschaft gekommen, zur Etablierung einer neuen Aristokratie des Geldes, die für sich in Anspruch nehme, Elite zu sein, auch wenn sie nichts geleistet habe. KK: Aber was hat das mit der Diskussion um Hochbegabtenförderung in Eliteinternaten zu tun? UL: Das werden Sie sofort sehen: Weil ehrliche Arbeit vielfach nicht mehr reich, ja nicht einmal mehr wohlhabend und schon gar nicht berühmt macht, hat Reichtum als Quelle des gesellschaftlichen Erfolgs laut Prof. Neckel Idolcharakter erhalten. Das bedeutet: Reichtum gilt an sich schon als Inbegriff des gesellschaftlichen Erfolgs und verschafft einen hohen sozialen Status. Hinzu kommt ein allgemeines Gefühl, dass Erfolg und gesellschaftliche Anerkennung nicht von der Leistung, sondern vom Zufall eben dem der glücklichen Geburt als Erbe, als Prominentenkind usw. oder aber von der goldenen Nase beim Spekulieren abhängen. Dies könnte man kritisch hinterfragen, was aber durch die Idolisierung von Reichtum und Prominenz verhindert wird. Wer kritisiert, setzt sich dem Vorwurf des Sozialneides aus. Es gilt ein Konsens wie unter Lottospielern. Schließlich kann jeder per Zufall vielfacher Millionär werden. Man spielt mit und identifiziert sich mit den Gewinnern, anstatt an den Spielbedingungen herumzunörgeln. Dem entspricht der Erfolg der vielen Casting-Shows. Unzählige Bewerber versuchen auf diesem Weg, in kürzester Zeit reich und berühmt zu werden. Würde Erfolg mit Leistung gleichgesetzt, dürften sich die meisten erst gar nicht bewerben. KK: Aber wie kommen wir jetzt wieder zum Thema, d.h. zu unserer Ausgangsfrage, ob Eliteinternate gesellschaftlich notwendig sind? UL: Der Zusammenhang ist folgender: Mit der Refeudalisierung der Gesellschaft und der Idolisierung des Reichtums werden plötzlich auch teure Luxusinternate, die übrigens verfassungswidrig sind, da eine Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der El-tern laut Art. 7 ( 4 ) des Grundgesetzes nicht gefördert werden darf, gesellschaftlich akzeptiert. Allein aufgrund ihrer sozialen Exklusivität, d.h. aufgrund der Tatsache, dass nur Reiche sie sich leisten können, wird ihnen das Attribut Eliteschule zuerkannt. Da nun aber in unserer Gesellschaft immer noch die seit der Französischen Revolution bestehende Vorstellung einer Elitezugehörigkeit bzw. des Aufstiegs in die Elite durch Leistung dominiert, erwartet man von Eliteschulen automatisch, dass ihre Absolventen besonderen Leistungsanforderungen gerecht werden, also eine Leistungselite darstellen. Dies ist aber bei solchen Luxusinternaten nachweislich nicht der Fall. Im Gegenteil provozieren sie auch noch mit einer Eigenwerbung, die den Grundüberzeugungen einer demokratischen Leistungsgesellschaft diametral entgegengesetzt ist. Allein durch Zugehörigkeit zu dem sozialen Netzwerk ihrer Absolventen, so wird behauptet, seien selbst Schüler mit schlechtem Abi-Durchschnitt später beruflich erfolgreicher als ein 1,0-Abiturient eines staatlichen Gymnasiums. Hier muss ich eindeutig feststellen: Diese Art von Eliteinternaten braucht unsere Gesellschaft nicht. Vor dem Hintergrund der Refeudalisierung der westlichen Gesellschaften halte ich ihre bloße Existenz schon für politisch bedenklich und gefährlich. KK: Aber angeblich streben doch auch solche Luxusinternate wie Salem oder andere Landerziehungsheime eine soziale Öffnung durch Stipendien und Freiplätze an? UL: Das ist größtenteils Augenwischerei bzw. wird die Öffentlichkeit durch den Hinweis auf den angeblich hohen Anteil an Stipendiaten gezielt an der Nase herum geführt. Freiplätze gibt es kaum. Stipendien werden nur als Zuschüsse gewährt. Der nach Abzug des Stipendiums verbleibende und von den weniger zahlungskräftigen Eltern aufzubringende Betrag liegt in aller Regel weit über dem Richtwert, den das Bundesverfassungsgericht im Interesse einer allgemeinen Zugänglichkeit privater Schulen noch für tolerabel hält. Mit der Gewährung von Stipendien nützen die Luxusinternate im Übrigen nur sich selbst. Sie werden hierdurch keineswegs sozialverträglicher. Aufgrund ihrer hohen Pensionssätze und Schulgelder sind sie kaum in der Lage, ihre Schüler nach elitären Eignungskriterien auswählen. Sie müssen mehr oder weniger jeden nehmen, der den vollen Preis bezahlt und vielleicht sogar noch etwas drauflegt, damit hiervon Kostenermäßigungen für Stipendiaten finanziert werden können. Lediglich bei den Stipendiaten kann man gewisse Ansprüche an die intellektuelle Leistungsfähigkeit oder die charakterliche Eignung stellen. Durch solche leistungsfähigeren und sozial angepassteren Eleven verbessern sich die Prüfungsergebnisse im Abitur und das soziale Klima dieser Einrichtungen. Dies kommt in erster Linie wieder denjenigen zugute, die von den Luxusinternaten mehr oder weniger nur gegen Geld mitgeschleppt werden, denn dank dieser Aufwertung wird immerhin der Schein gewahrt, eine Schule mit halbwegs normalen Anforderungen besucht zu haben. KK: Nun hört man aber auch häufig das Argument, die Kinder reicher Leute müssten nicht automatisch dumm oder verhaltensgestört sein. Könnten Internate wie Salem nicht trotzdem eine Leistungselite heranziehen? UL: Das ist schon richtig. Natürlich gibt es sehr gut situierte Familien, die begabte und wohlerzogene Kinder hervorbringen. Die Frage ist allerdings, welches Interesse diese haben sollten, ihre Kinder ausgerechnet nach Salem oder in ein anderes Luxusinternat zu schicken. KK: Erziehung zu größerer Selbständigkeit und Lebenstüchtigkeit vielleicht... UL: Das Leben im Internat macht ja nicht grundsätzlich selbständiger als das Leben in einer Umgebung, die durch erziehungsfähige Eltern geprägt ist. Gerade die Landerziehungsheime von heute sollte man nicht verwechseln mit den reformpädagogischen Gründungen von einst. Internate sind mittlerweile zumeist durchrationalisierte Versorgungsbetriebe, wo die Schüler sich dreimal am Tag am Bufett anstellen und ständig hinter ihnen her geputzt wird. Die alltagspraktischen Tätigkeiten oder die ihnen übertragenen Pflichten haben oft nur noch eine Alibifunktion. Sie sind nicht wirklich wichtig für die Selbstreproduktion. Der Massenbetrieb und der Zwang, Personalkosten einzusparen, führen zu einer Kollektivierung des gesamten Lebens: Möglichst viele machen zur gleichen Zeit immer das Gleiche. Die Zeit wird weitgehend verplant, um die Freiräume zu begrenzen, in denen es zu unerwünschte Aktivitäten kommen könnte. Immer steht irgendein Erzieher oder Schüler-Kapo da, erinnert, treibt an oder läutet ein Glöckchen. Dies schwächt die Fähigkeit zur Selbststeuerung und entlastet von Eigenverantwortung. Gleichzeitig gibt es den heimlichen Lehrplan der Internate, Subkulturen, in denen die ganze geordnete Welt des Internats in Frage gestellt wird. Die Schüler lernen, wie man sich der Kontrolle des Internats, die zwangsläufig immer irgendwelche Lücken aufweist, entziehen kann. Sie leben in einem ständigen Loyalitätskonflikt zwischen den Erziehern als Repräsentanten der offiziellen Werte und Normen und ihren Internatskameraden, die den Regeln des Internats zuwiderhandeln. Sie geraten unter Gruppendruck, müssen sich entgegen ihren Überzeugungen an Dingen beteiligen, die vielleicht ihnen selbst oder anderen schaden, Fehlverhalten anderer dulden und decken, für andere lügen usw. Hierdurch wird die Gewissensinstanz beschädigt, das innere Steuerungsinstrument, die Autonomie des Einzelnen. Selbständig wird man nur, wenn man lernt, sich selbst zu versorgen, seinen eigenen Dreck wegzumachen und sich selbst zu fordern. Selbständig wird man vor allem auch durch das eigenständige moralische Urteil, den eigenen Standpunkt, die Fähigkeit, das zu erkennen, was für den eigenen Lebenserfolg wichtig ist, und die für richtig erkannten Ziele unbeirrt zu verfolgen. Das alles kann in einem nicht verwöhnenden, erzieherisch engagierten Elternhaus und vielleicht als Ergänzung dazu in einer Gastfamilie während eines Schüleraustausches sehr viel besser vermittelt werden als in einem Internat. Und das ist wohl auch der Grund, warum erziehungsfähige Eltern ihre wohlgeratenen Kinder nicht ins Internat geben, auch wenn sie sich das teuerste Luxusinstitut mit Leichtigkeit leisten könnten. KK: Bliebe noch die Aussicht auf eine bessere schulische Förderung, auf kleinere Klassen, engagiertere Lehrkräfte... Das müsste doch gerade Eltern reizen, die sehr begabte Kinder haben und sehen, dass das Niveau öffentlicher Schulen im-mer mehr nach unten angepasst wird? UL: Ich denke, dass Salem & Co. für besonders talentierte oder hochbegabte junge Menschen einfach nicht der richtige Ort sind, egal wie es um die Einkommenssituation der Familie bestellt ist. Ich sage das nicht nur, weil die Duldung solcher Luxusinternate schlichtweg verfassungswidrig und ein Skandal ist. Mein Hauptargument ist, dass Privatschulen dieser Art einfach Webfehler haben, die ihre Eignung als Bildungsstätten für eine geistige Elite grundsätzlich in Frage stellen. Sie haben ihren Eliteanspruch von Beginn an nicht einlösen können, einfach deshalb, weil ihre Abhängigkeit von privatem Geld keine entsprechende Schülerauswahl zulässt. Da können die Klassen noch so klein und die Ausstattung noch so luxuriös sein es kommt am Ende eben keine Leistungselite heraus. Das haben internationale Stu-dien nun wieder und wieder bewiesen: Die Schülerleistungen steigen nicht proportional zu den Ausgaben für eine bessere Schüler-Lehrer-Relation, mehr Labtops, mehr Whiteboards oder Video-Beamer im Klassenraum. Es kommt auf die Persönlichkeitseigenschaften sowohl auf der Schüler- als auch auf der Lehrerseite an. Jede Schule ist nur so gut, wie die Schüler es sind, die sie aufnimmt, und wie die Lehrer es sind, die dort unterrichten. KK: Und genau in diesem Punkt schwächeln Salem & Co.? UL: Was die Schülerseite angeht, ist hierzu genug gesagt worden. Aber die Versorgung mit Lehrern, die elitären Ansprüchen gerecht würden, ist ja ein ähnliches Problem. Da wird immer von handverlesenen Pädagogen dahergeschwafelt, dabei haben Salem & Co. größte Probleme, gute Leute zu finden und dann auch zu halten. Die Arbeitsbelastung von Lehrern und Erziehern im Internat liegt weit über derjenigen der Lehrer normaler Tagesschulen. Die Bezahlung ist keineswegs angemessen, soziale Sicherheit ein Fremdwort. Da soll mir mal einer erzählen, woher angesichts eines leergefegten Lehrerarbeitsmarkts gerade in Mangelfächern die vielen Superpädagogen in den Nobelinternaten kommen sollen. Blickt man mal hinter die Kulissen, stößt man auf lauter Lehrer mit der Fächerkombination Sport und Erdkunde, auf Sonderlinge, die irgendwo Familienanschluss suchen oder auf Quereinsteiger mit gebrochenen Biografien. Gerade wo Lehrer gleichzeitig als Erzieher eingesetzt werden, wie das zur Landerziehungsheim-Ideologie gehört, sind Fachlehrerbedarf und Bedarf nach qualifizierten Erziehern nur schwer in Einklang zu bringen. Die extreme Personalfluktuation an Internaten und häufige Leitungskrisen sprechen da eine deutliche Sprache. KK: Stehen denn staatliche Elite-Internate, die Sie immerhin freundlicher beurteilen, in dieser Hinsicht wesentlich besser da? UL: Wo der Staat sich als Träger von Internatsschulen mit hohen Leistungsanforderungen engagiert, haben Sie natürlich zunächst einmal ganz andere Möglichkeiten der Bewerberauswahl. Staatliche Eliteinternate stellen praktisch nur die Selbstkosten für Wohnen und Verpflegung in Rechnung. Das sind nur wenige Hundert Euro, die zum größten Teil durch die Eigenersparnis zu Hause oder ab der Oberstufe durch Schüler-BAföG ausgeglichen werden. Eine solche Schule kann jeder besuchen, der die strengen Aufnahmebedingungen erfüllt. Zusätzlich sorgt der Staat durch Talent-Scouting-Systeme oder Meldeverfahren dafür, dass genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Das Leistungsniveau der SchülerInnen solcher staatlichen Eliteinternate ist von daher sehr viel höher als das teurer Luxusinternate. Das zeigt sich in nationalen und internationalen Wettbewerben immer wieder. Allerdings nimmt die veröffentlichte Meinung hiervon kaum Notiz. Die schaut lieber bei Salem & Co. durchs Schlüsselloch. Die Gründe habe ich eingangs genannt: Reichtum und Prominenz als Eigenschaften der Geldaristokratie sind in einer refeudalisierten Gesellschaft eben wichtigere Elitekriterien als echte Leistungen. KK: Aber wie steht es mit anderen Nachteilen des Internatslebens, die Sie als quasi systembedingt bezeichnen? UL: Solche systembedingte Nachteile können trotz einer besseren Schülerauswahl und einer eindeutig höheren Erfolgsquote natürlich auch in staatlichen Eliteinternaten auftreten. Aber man kann auch das System so ändern, dass Nachteile vermieden werden. Mein Standardbeispiel in diesem Zusammenhang sind die Internate, die teilweise an den Eliteschulen des Sports neu eingerichtet worden sind. Hier hat eine gründliche Evaluation dazu geführt, die Zahl der Belegplätze der Zahl der geeigneten Bewerber anzupassen. Diese Internate sind sehr klein und verzichten von daher auf private Schulen. Sie bieten dafür sehr viel private Rückzugsmöglichkeiten, d. h. in der Regel Einzelzimmer, fordern andererseits und vernünftigerweise aber auch sehr viel Beteiligung des Internatsschülers an der Hauswirtschaft. Bei der Hausaufgabenbetreuung wird echt gecoacht, ähnlich intensiv wie im sportlichen Training. Die machen eigentlich alles richtig, weil sie nur am Erfolg orientiert sind und nicht irgendwelche Traditionen zu verteidigen oder irgendwelche Burgen und Schlösser zu unterhalten haben. In anderen Eliteinternaten öffentlicher Träger, die an herkömmlichen Internatsstrukturen festhalten, sind die Verhältnisse aber naturgemäß nicht so idyllisch. KK: Welche Probleme kann man dort beobachten? UL: Man sieht zum Beispiel, dass eine handverlesene Schülerschaft eben auch nicht dazu führt, dass nun lauter Mus-terkinder harmonisch nach den Regeln der Erwachsenen zusammenleben und nach höchsten Leistungen streben. Auch in Eliteinternaten bildet sich wieder eine Art Leistungshierachie oder Normalverteilung heraus, weil eben die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Schüler trotz entsprechender Aufnahmeverfahren nie völlig identisch sind und auch das Entwicklungspotenzial und die Entwicklungsgeschwindigkeit große individuelle Unterschiede aufweisen können. Nicht jeder reagiert auf die Konzentration besonders begabter Schüler in einer Klasse mit einer Explosion seiner Leistungsfähigkeit. Es gibt auch Frustration und Demotivation als Folge der Erfahrung, nun in einem härteren Leistungswettbewerb zu stehen und nicht mehr der unbestrittene Klassenprimus zu sein. Hinzu kommen weitere Dinge: Jede verdichtete Wohnform zum Beispiel, die das Leben in größeren Internate nun einmal darstellt, bringt Probleme mit sich. Natürlich ist eben das Aufwachsen in einer überschaubaren und klar strukturierten Familie und nicht das Leben in der Horde Gleichaltriger, wo alle Mitglieder zur selben Zeit dieselben Entwicklungsprobleme zu bewältigen haben, Kontakt zum anderen Geschlecht suchen, ihren Rangplatz in der Gruppe finden müssen usw. Da gibt es auch viel Ärger mit Anwohnern wegen Lärmbelästigung oder arrogantem Auftreten, viele Regelverletzungen, Probleme mit Alkohol, eingeschleusten Mädchen auf Jungenzimmern und dergleichen mehr. Ein weiteres Problem scheint das der Privilegierung zu sein. Man darf jungen Menschen nicht das Gefühl geben, bereits dadurch etwas geleistet zu haben, dass sie bei dem Aufnahmeverfahren eines bestimmten Eliteinternats erfolgreich waren. Das Bewusstsein der Privilegierung senkt die Leistungsmotivation vor allem dann, wenn die Eleven nicht immer neu zur Leistung herausgefordert werden. So manches Leuchtturmprojekt, ich denke da ganz besonders an eines in Hessen, ist am Ende dann wahrscheinlich für unsere Gesellschaft gerade so nützlich, wie ein Leuchtturm in den Weinbergen es eben sein kann. Manchmal staune ich allerdings auch, wer sich so alles in einem Eliteinternat bewirbt und dann tatsächlich sogar aufgenommen wird. Sorgfältige Schülerauswahl scheint zuweilen doch sehr relativ zu sein. Man kann eben nur unter denen auswählen, die sich bewerben. Eltern haben hier häufig die Einstellung: Ins Eliteinternat gehören nur die Besten und mein eigenes Kind. Auch unter Jugendlichen scheint es eine verbreitete Tendenz zur Selbstüberschätzung zu geben, was man ja auch bei jeder Casting-Show des Privatfernsehens vorgeführt bekommt. KK: Es scheint einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber zu geben, dass die Gruppe der Hochbegabten einer besonderen Förderung bedarf. Welche Rolle spielt Internatserziehung in der Hochbegabtenförderung? UL: Eine ziemlich geringe. Es gibt ca. 30.000 Internatsplätze in der Bundesrepublik. Um jedem hochbegabten Kind oder Jugendlichen einen Platz in einem Hochbegabteninternat anbieten zu können, müsste dieses Angebot mindestens verzehnfacht werden. Es liegt auf der Hand, das niemand das bezahlen könnte und ich kenne auch niemanden, der das ernsthaft fordert. KK: Es wäre doch denkbar, ein abgestuftes System zur Förderung Hochbegabter aufzubauen, das vielleicht schon in der Regelschule beginnt und an dessen Spitze dann vielleicht einige Eliteinternate stehen, die den Besten der Besten die optimalen Entwicklungschancen bieten? UL: Sicherlich wäre ein solches System vorstellbar, wobei natürlich zunächst einmal sichergestellt werden müsste, dass die Förderung Hochbegabter in der Breite, d.h. an den einzelnen Schulen, tatsächlich stattfindet. Leider ist hier die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern noch sehr uneinheitlich. Klar ist aber, dass Hochbegabte ein verfassungsmäßiges Recht auf angemessene Förderung haben und dass diese Förderung innerhalb des herkömmlichen Schulsystems zu gewährleisten ist. Man kann Eltern nicht vor die Alternative stellen, sich entweder von ihrem Kind zu trennen und es in ein Internat zu geben, oder auf Hochbegabtenförderung zu verzichten. Genau dies ist übrigens die Position vieler Eltern hochbegabter Kinder und auch die Position der Wirtschaft. So hat sich zum Beispiel der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e.V. sehr deutlich gegen spezielle Hochbegabteninternate, insbesondere solche in privater Trägerschaft, ausgesprochen. Und Kurt Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, tritt für eine Förderung besonders begabter Kinder in regulären Schulen ein. Elite dürfe sich nicht absondern, damit das, was sie leisten könne, möglichst auch anderen Kindern zugute komme. Man sollte übrigens die Forderung nach Elite-Förderung für alle, die einen hohen IQ haben, einmal grundsätzlich auf ihre Plausibilität hin überprüfen. Eine pädagogische Rechtfertigung hierfür gibt es im Grunde nicht, denn man weiß aufgrund entsprechender Längsschnitt-Untersuchungen aus den USA, dass die Ausbildung hochbegabter Kinder unter besten Bedingungen keine Garantie für spätere Spitzenleistungen darstellt. Damit werden Schulversuche wie in der sächsischen Landesschule St. Afra, wo Kinder ab einem IQ von 130 eine exzellente und breit angelegte Förderung erhalten, im Grunde höchst fragwürdig. KK: Nun haben wir gerade einen kritischen Seitenhieb auf private Hochbegabten-Internate herausgehört. Sind solche Privatinitiativen nicht oft Vorreiter auch für die Entwicklung des öffentlichen Bildungswesens? UL: Der Seitenhieb bezog sich lediglich auf die Position des Landesverbandes Hochbegabung Baden-Württemberg e.V.. Dessen Vorsitzende, Theresa Müller, hatte sich auf negative Erfahrungen mit privaten Internaten für hochbegabte SchülerInnen berufen, die z.T. daran gescheitert seien, dass sich dort vor allem hochbegabte Minderleister mit begleitenden psychischen Störungen gesammelt hätten. Frau Müller hielt das für ein typisches Kennzeichen solcher privaten Projekte, was ja durchaus der Realität entspricht. Das Problem der negativen Schülerauswahl aufgrund der Abhängigkeit von einer privat zahlenden Kundschaft betrifft eben auch die privaten Internatsschulen für Hochbegabte. Ich bin ja kein Privatschulgegner aus Prinzip und hoffe, dass Sie mir dies auch nicht unterstellen wollen. Ich stimme Ihrer These von der Vorreiterrolle privater Schulen für die Entwicklung des öffentlichen Bildungswesens ja durchaus zu, z.B. was den Ausbau der höheren Mädchenbildung oder des beruflichen Schulwesens angeht. Aber in einer Vorreiterrolle kann auch die Gefahr liegen, dass private Anbieter sich aus rein marktstrategischen und wirtschaftlichen Gründen mit unausgereiften Konzepten zu früh aus dem Fenster hängen zum Schaden der Kinder und Jugendlichen, die in scheiternden Projekten dann u.U. verheizt werden. KK: Welche Rolle spielen denn private Träger generell in der Hochbegabtenförderung? UL: Eine sehr viel geringere als öffentliche Träger. Die meisten Internate für hochbegabte und hoch befähigte Schülerinnen befinden sich in Trägerschaft von Ländern, Kommunen oder Stiftungen unter staatlicher Beteiligung. Private Einrichtungen treten fast ausschließlich mit Angeboten für Hochbegabte in Erscheinung, die von seelischer Behinderung bedroht sind oder deren Leistungen weit hinter dem zurückbleiben, was von dem Test-IQ her zu erwarten wäre, die sogenannten Underachiever. Reine Hochbegabten-Internate gibt es hier aber meines Wissens nicht mehr, sondern nur noch eine sog. integrierte Hochbegabtenförderung. Dort werden z.B. an ganz normalen Internatsschulen besondere Klassen oder Schulzweige für die kleine Gruppe unter den Hochbegabten gebildet, die aufgrund ihrer labilen Persönlichkeit oder einer schwierigen Umgebung von Entwicklungsproblemen bedroht sind. KK: Wie steht es um die Qualität solcher privaten Angebote für hochbegabte Underachiever? UL: Ich habe da einen zwiespältigen Eindruck. Es gibt doch einiges an Beschwerden. Vermutlich wurden die Konzepte zur integrierten Hochbegabtenförderung oft mit der heißen Nadel genäht, um auf den Zug der Hochbegabtenförderung möglichst schnell aufspringen zu können. Seriöse Wissenschaftler, mit denen die Anbieter in der Gründungsphase oft zusammengearbeitet haben, haben sich teilweise sehr schnell wieder zurückgezogen, weil sie mit den theoretischen Grundannahmen oder der praktischen Umsetzung nicht einverstanden waren. Ganz sicher falsch war die Grundthese, dass der sonderpädagogische Förderbedarf hochbegabter Problemkinder, also etwa Verhaltensauffälligkeiten im Unterricht oder eben die Minderleistung, von einer Unterforderung herrühre, die durch Chinesisch und Japanisch als fünfte und sechste Fremdsprache ganz einfach zu beheben sei. Von daher war es Unsinn, Konzepte zu entwickeln, durch die die Gehirne hochbegabter Underachiever einfach nur mehr Futter erhielten. KK: Gibt es denn Erkenntnisse darüber, wie das Potenzial hochbegabter Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert werden kann? UL: Die gibt es mittlerweile schon. Allerdings lassen sich hieraus kaum Argumente für die Hochbegabtenförderung in Elite-Internaten ableiten. Die allgemeine Tendenz oder der allgemeine Konsens der Wissenschaftler geht eindeutig in Richtung auf Verbesserung der allgemeinen Schulqualität. Man sagt also: Schule allgemein und für alle zu verbessern, dient der Hochbegabtenförderung mehr als die Durchführung einzelner, nur auf Hochbegabte abgestellter Maßnahmen. KK: Sie würden also, um ein Fazit zu ziehen, Eliteinternate für Hochbegabte nicht unbedingt für notwendig halten und Eltern hochbegabter Kinder auch nicht zu einem Eliteinternat raten? UL: So generell kann man das nicht sagen. Die von der Wissenschaft geforderte Verbesserung der allgemeinen Schulqualität durch guten Unterricht nach den bekannten Kriterien, durch Verbesserung der Lehreraus- und fortbildung sowie durch gezielte Unterstützung hochbegabter SchülerInnen im Regelschulsystem mit Hilfe von innerer Differenzierung, Zusatzangeboten, beschleunigtem Durchlaufen der Schullaufbahn, fachspezifischer Akzeleration usw. all diese Maßnahmen sind ja erst unzureichend umgesetzt oder teilweise noch gar nicht in Angriff genommen. Bis diese greifen, kann es schon sinnvoll sein, ein durch entsprechende Lernerfolge eindeutig als hochbegabt identifiziertes Kind zum Beispiel in eine Spezialschule für Musik, für Sprachen oder für Naturwissenschaften bzw. in eine Eliteschule des Sports zu geben. SchülerInnen, die bereits sehr früh gute Leistungen auf einem bestimmten Gebiet gezeigt haben, sind erfahrungsgemäß mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Kandidaten für künftige Spitzenleistungen. Ein höherer Aufwand für die Ausbildung erscheint damit absolut gerechtfertigt und sinnvoll. KK: Wem würden Sie dann aber abraten? UL: Ich rate solchen Eltern ab, die ihr Kind mal haben testen lassen und jetzt glauben, mit Hilfe eines Eliteinternats unbedingt eine Spitzenleistung aus ihm herauskitzeln zu müssen, die es nach dem Testergebnis vielleicht erbringen müsste, aber tatsächlich nicht erbringt. Hierzu sollte man wissen, dass Intelligenztests mit erheblichen Messfehlern behaftet sind. Dreißig von hundert Kindern, denen in IQ-Tests ein Wert von 130 und höher zuerkannt wird, sind in Wahrheit gar nicht hochbegabt. Hinzu kommt, dass eine vererbte hohe Intelligenz sich im Kindesalter noch erheblich reduzieren kann, wenn sie nicht schon sehr früh durch entsprechende geistige Herausforderungen trainiert wird. Solche Kinder, die aufgrund eines Messfehlers fälschlich als hochbegabt etikettiert wurden bzw. die eine früh diagnostizierte Hochbegabung mangels Trainings eingebüßt haben, sind in Eliteinternaten überfordert. Ihnen geht es noch wesentlich schlechter als unterforderten Hochbegabten. Erst recht muss ich natürlich solchen Eltern abraten, die von vornherein wissen, dass ihr Kind weder über die für Hochbegabte kennzeichnenden geistigen Fähigkeiten verfügt noch diejenigen Persönlichkeitsmerkmale aufweist, die ebenfalls für die Erbringung von Spitzenleistungen notwendig sind, also z.B. spezielles Interesse, Arbeitsdisziplin, Leistungsmotivation und Kreativität. Wenn dann trotzdem der Versuch gemacht wird, den Nachwuchs in einem Eliteinternat für Hochbegabte unterzubringen, geschieht dies aus reiner Geltungssucht. Prestigedenken ist aber bei der Internatsauswahl ein schlechter Ratgeber. Ich denke dabei auch an die Vielen, die von ihren Eltern in englische Eliteinternate geschickt werden. Diese nehmen zwar zunächst einmal jeden zahlenden Gast auf. Doch nach einem Jahr heißt es dann: Sorry, es hat leider nicht gereicht. KK: Vielen Dank für das Gespräch
Deutsche Fernschule auf der Zukunft PersonalGemeinsamer Messeauftritt mit Partnern aus dem Expatriate-Bereich
Die Deutsche Fernschule hat im Jahr 2010 ihre Messeauftritte forciert. Höhepunkt war ein über 70m2 großer Stand auf der Zukunft Personal 2010 in Köln. Diese ist Europas größte Personal-Fachmesse und verzeichnete während drei Tagen im Oktober 11.800 Besucher.Der Stand der Deutschen Fernschule drehte sich rund um die ...
Die Deutsche Fernschule hat im Jahr 2010 ihre Messeauftritte forciert. Höhepunkt war ein über 70m2 großer Stand auf der Zukunft Personal 2010 in Köln. Diese ist Europas größte Personal-Fachmesse und verzeichnete während drei Tagen im Oktober 11.800 Besucher. Der Stand der Deutschen Fernschule drehte sich rund um die Welt der Expatriates. Zusammen mit den Partnern IAC - International Assignment Consulting, der Steuerberatung DHPG, sowie Datakontext, bekamen Human-Resource-Manager Einblick in die Welt der Expatriate-Dienstleistungen. Gemeinsam mit den Standpartnern stehen hier umfassende Beratungsleistungen zur Verfügung, wenn es um die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland geht. Im beruflichen Bereich sind hier VISA, Sozialversicherung, Vertragsrecht und Steuerberatung zu nennen. Bei Familienentsendungen ist meist die Schul-Auswahl für die Kinder der wichtigste Faktor. Mit der Deutschen Fernschule haben Personalverantwortliche die Chance, die komplette Schulberatung outzusourcen - und damit für alle Mitarbeiter unabhängige Beratung aus einer Hand anzubieten. Externe Beratung in Entsendungsfragen lohnt sich in mehrerlei Hinsicht: Die meisten Entsenderfirmen entsenden in verschiedenste Länder. Die Expatriates legen hier großen Wert auf Transparenz und Chancengleichheit - schließlich soll der Expat, der nach Frankreich geht keine Nachteile gegenüber seinem Kollegen in Brasilien erleiden. Eine einzelne HR-Abteilung ist kaum in der Lage, sich selbst in allen Beratungsbereichen in allen Ländern zum Experten zu machen. Verlässliche Partner sind hier das A & O - insbesondere, wenn es um die Fürsorgepflicht geht. Diese haftet nämlich in fast allen Expatriate-Fragen an der entsendenden Firma. Dies betrifft auch Kosten für Nachhilfelehrer, wenn Kinder nach der Rückkehr den Anschluss in der Schule nicht schaffen - ein häufiges Problem, wenn in einer internationalen Schule kein ergänzender Deutschkurs gemacht wird. Die Deutsche Fernschule e.V. ist ein als Non-Profit-Organisation geführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Wetzlar. Sie besteht seit ca. 40 Jahren und beschäftigt ca. 30 MAs. Unternehmenszweck ist der Fernunterricht Grundschule Klasse 1 bis 5 per Lehrbrief von im Ausland lebenden Kindern, also Kindern von Expatriates. Der Lehrplan ist auf maximale Kompatibilität mit denen der deutschen Kultusministerien ausgelegt. Bei Besuch einer internationalen oder lokalen Schule vor Ort bietet die Deutsche Fernschule ergänzend einen Deutsch-Fernkurs an, der exakt auf die deutschen Bildungspläne abgestimmt ist. Somit wird schulreifes Deutsch bis zur Rückkehr garantiert. Positionierung am Markt für Deutschunterricht liegt dort, wo 1. eine sehr gute lokale Schule vorhanden ist, die in der Landessprache unterrichtet 2. eine sehr gute internationale Schule vorhanden ist, die in Englisch oder Französisch unterrichtet Positionierung am Markt für Vollunterricht liegt dort, wo 1. internationale Schulen oder deutsche Auslandsschulen zu weit weg wären und die Kinder in ein Internat müssten 2. lokale Schulen vom Lehrplan her große Unterschiede zum deutschen Schulsystem aufweisen und Probleme bei der Rückkehr ins deutsche Schulsystem zu befürchten sind 3. Kinder die Unterrichtssprache vor Ort noch nicht ausreichend beherrschen, um am Unterricht problemlos teilnehmen zu können ( bes. Asien, Afrika, Südamerika ) 4. Internationale Schulen die Eltern finanziell überfordern würden Bisher wurden etwa 10.000 Kinder von der Deutschen Fernschule e.V. unterrichtet. Die Deutsche Fernschule ist außerdem Betreiber des Online-Portals expat-competence.de
Qualifizierte Ausbildung zum AutoglaserDie AGM Akademie bietet zertifizierte Fachschulungen im Bereich der Fahrzeugverglasung und Smart Repair Technik.
Insider erinnern sich noch an die Anfänge im deutschen Autoglasgeschäft, als Glaser, Kfz-Mechaniker aber auch branchenfremde Handwerker mit ihren Unternehmen an den Markt gingen. Eine Ausbildung im Sinne der Handwerksordnung gab es nicht. Bis heute ist der komplexe Bereich Fahrzeuge zu verglasen nach wie vor nur ein Bestandteil der zum KFZ- ( ...
Insider erinnern sich noch an die Anfänge im deutschen Autoglasgeschäft, als Glaser, Kfz-Mechaniker aber auch branchenfremde Handwerker mit ihren Unternehmen an den Markt gingen. Eine Ausbildung im Sinne der Handwerksordnung gab es nicht. Bis heute ist der komplexe Bereich Fahrzeuge zu verglasen nach wie vor nur ein Bestandteil der Ausbildungsgänge zum Glaser-, KFZ- oder Karosseriehandwerk. Qualifizierte Schulungen sind allerdings Mangelware. Als Antwort darauf bietet die AGM AKADEMIE in Heidenheim seit 2009 bundesweit Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Fahrzeugglastechnik und Smart Repair. Die Fachlehrgänge für moderne Fahrzeugverglasung werden nach Internationalem Fahrzeugglas Standard ( IFGS ) abgeschlossen. Damit ist die AGM-Gruppe mit der AGM AKADEMIE das einzige Schulungszentrum, das für jeden Interessenten zugänglich ist. Effektives lernen und das richtige Wissen für jeden Teilnehmer wird groß geschrieben. Alle Referenten und Seminarmitarbeiter haben nicht nur jahrelange Erfahrung in den angebotenen Lehrgangsbereichen, sondern sind selbst in der Praxis tätig. Dies garantiert in Punkto Technik und Material den aktuellsten Wissenstand. Ein Vorteil, von dem die Teilnehmer der AGM AKADEMIE profitieren. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung besteht die Möglichkeit zur Einlösung von Bildungsgutscheinen. Die AGM AKADEMIE unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter den hohen Anforderungen der Technik selbstbewusst zu begegnen. Nur wer die Qualitätsprozesse in seinem Unternehmen kontinuierlich verbessert, kann mit klar messbaren Ergebnissen erfolgreich am Markt agieren: - Steigerung der Kundenzufriedenheit - Verbesserte Akzeptanz bei den Versicherern - Reduzierung der Fehlerquote - Motivation der Mitarbeiter - Zeitoptimierung durch Standardisierung der Arbeitsabläufe - Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit - Stärkung des Images Neue Materialien im Karosserie- und Fahrzeugbau, darauf abgestimmte Klebe- und Reparatursysteme, komplizierte Auswahlverfahren und neue Technologien im Bereich Sensorik verlangen von den Mitarbeitern der Fahrzeugglasverarbeitenden Unternehmen immer mehr Spezialwissen. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden bietet die AGM AKADEMIE - als erstes Unternehmen der Branche extern - allein für den Bereich Fahrzeugverglasung drei Qualifizierungs-Lehrgänge: - Zertifizierter Montagehelfer geprüft nach IFGS - Zertifizierter Fahrzeugglaser geprüft nach IFGS - Zertifizierter Serviceteam-Leiter geprüft nach IFGS Der Fachlehrgang »Zertifizierter Montagehelfer geprüft nach IFGS« wendet sich an alle Aushilfskräfte und Auszubildende aus Kfz- und Autoglasbetrieben, die im Team mit einem Fahrzeugglaser zusammen arbeiten. Der Lehrgang bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, durch Erweiterung ihrer Kenntnisse und praktisches Training im Bereich modernster Verglasungstechnik, bestmögliche Ergebnisse in höchster Qualität zu erzielen. Der Fachlehrgang »Zertifizierter Fahrzeugglaser geprüft nach IFGS wendet sich an alle Fachkräfte und Montagemitarbeiter aus Kfz-, Service,- und Reparaturwerkstätten sowie Autoglas-Fachbetriebe. Der Fachlehrgang bietet die Möglichkeit, durch Erweiterung fachspezifischer Kenntnisse und praktisches Training im Bereich modernster Verglasungstechnik, bestmögliche Ergebnisse in höchster Qualität zu erzielen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer von der AGM AKADEMIE den Titel »Zertifizierter Fahrzeugglaser geprüft nach IFGS«. Dieses Zertifikat dokumentiert, dass der Teilnehmer in der Lage ist, nach aktuellem Stand der Technik, auch modernste Fahrzeugtypen zu verglasen. Die Schulungsinhalte I. Theoretischer Teil - Anforderungen an die moderne Fahrzeugverglasung - Sensortechnik - Umgang mit Airbags und Gurtstraffern - Arbeitssicherheit II. Praktischer Teil ( intensiv ) - Moderne Klebetechniken - Verbundglasreparatur - Verglasung von Front- und Seitenscheiben mit verschiedenen Austrennwerkzeugen und Klebesystemen Der Fachlehrgang »Serviceteam-Leiter geprüft nach IFGS« übt und vermittelt nutzbare und wirkungsvolle Hilfsmittel und Techniken, die den Serviceteam-Leiter im täglichen Umgang mit Kunden sicher machen. Im Betrieb oder beim Kunden vor Ort. Der Serviceteam-Leiter wird zum Botschafter seines Unternehmens, denn sein Auftreten und Verhalten prägen das Gesamtbild des Betriebes nach außen. Die klaren und praktikablen IFGS-Standards bestimmen die Spielregeln der Mitarbeiter gegenüber den Kunden. Sie sind mit entscheidend für den Unternehmenserfolg. Die AGM AKADEMIE unterstützt auch Fahrzeugglasverarbeitende Unternehmen im Bereich Qualitätsmanagement. Qualität gewinnt wieder mehr an Bedeutung. Selbst Unternehmen mit gutem Qualitätsmanagement haben ihr Ziel noch nicht erreicht. Wachsende Ansprüche der Kunden und Versicherern und die Entwicklungsgeschwindigkeit neuer Technologien stellen immer höhere Anforderung an die Qualitätsstandards. Die AGM AKADEMIE setzt neue Maßstäbe in der Qualitätssicherung bei der Fahrzeugverglasung und entwickelt diese fortwährend weiter. Konkrete Unterstützung bietet die AGM AKADEMIE hierbei in den Vorbereitungs-Seminaren für die von den Versicherungen und Werkstattpartnernetzen immer häufiger geforderten Zertifizierungen wie dem IFGS- Internationaler Fahrzeugglas Standard® , dem TÜV-junited- oder TÜV-Innovation Group-Zertifikat. Die folgenden Lehrgänge bietet die AGM AKADEMIE in diesem Bereich: - Qualifizierungslehrgang IFGS- Internat. Fahrzeugglas Standard® - Qualifizierungslehrgang TÜV-junited Zertifikat - Qualifizierungslehrgang TÜV-Innovation Group Zertifikat Grundstein und Basis der AGM GRUPPE bildet die Marke AGM AUTOGLAS mobil, die seit 1996 ihren Kunden innovative und serviceorientierte Dienstleistungen im Bereich Fahrzeugglastechnik anbietet. Bis heute wuchs das Unternehmen beständig auf seine jetzige Größe mit vier Niederlassungen und über 35 Mitarbeitern in Süddeutschland an. Kontinuierliches Wachstum und fortwährende Erweiterung der Geschäftsfelder zog die Umstrukturierung des Unternehmens nach sich, das heute, unter der Dachmarke AGM GRUPPE, 5 Geschäftsfelder bündelt. Auf diese Weise ist es möglich, unseren Kunden einen umfangreichen und individuellen Service in der Fahrzeug- und Gebäudetechnik zu bieten. Die 5 Geschäftsfelder der AGM GRUPPE umfassen die Bereiche: -AGM AUTOGLAS mobil Servicebereich Fahrzeugglas -AGM SMART-REPAIR Innovative Reparaturtechniken zu fairen Preisen -AGM AUTOFOLIEN Folientechnik im Fahrzeug -AGM FolienTec Sonnenschutzsysteme für Immobilien -AGM AKADEMIE Fachlehrgänge für Automobilbetriebe Das 2004 erstmalig nach DIN ISO 9001:2000 zertifizierte Unternehmen identifiziert sich mit einem ausgeprägten Servicegedanken und hohen Qualitätsansprüchen und stellt diese immer wieder neu an sich selbst und seine Mitarbeiter. Nur so ist es möglich, einen dauerhaft kundenorientierten Service zu bieten und langfristig und erfolgreich am Markt zu agieren.
Pressekontakt: Birgit Müller AGM GRUPPE GmbH In den Tieräckern 1 89520 Heidenheim Telefon: 07321-345667-0 EMail: b.mueller@agm-gruppe.de Internet: http://www.agm-gruppe.de
Olis Radioshow - 95. Ausgabe am 3. November 2010Mit dabei: Weltstar am Cello - Alban Gerhardt
<p> </p><p class="MsoBodyText2"> Am 3. November um 18 Uhr wird die 95. Ausgabe von Olis Radioshow im Programm von oldenburg eins (oeins) ausgestrahlt. Die geplanten Themen:</p><p class="MsoNormal" style="text-align:justify"> Exklusives Cello-Konzert in Oldenburger Stage Akademie</p><p ...
Am 3. November um 18 Uhr wird die 95. Ausgabe von Olis Radioshow im Programm von oldenburg eins (oeins) ausgestrahlt. Die geplanten Themen: Exklusives Cello-Konzert in Oldenburger Stage Akademie Alban Gerhardt gehört zu den weltbesten Cellisten unserer Zeit und trat bereits mit 21 Jahren als Solist bei den Berliner Philharmonikern auf. Seine fesselnde Bühnenpräsenz, seine Originalität, musikalischer Instinkt und das emotionale Spiel auf seinem Instrument charakterisieren seine Musik. Er konzertiert regelmäßig mit den weltweit führenden Orchestern und Dirigenten. Die Welt ist sein zu Hause, der Echopreisträger füllt Konzertsäle in Tokio, Paris, New York und anderen Metropolen. Derzeit tourt Alban Gerhardt durch Deutschland und machte am 27. Oktober Station in Oldenburg. Für die Huntestadt hatte sich der Star-Cellist eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Er trat nicht in irgendeiner Halle auf, sondern die Hörerinnen und Hörer von oldenburg eins bestimmten den Ort des Konzerts! Aus den vielen Vorschlägen wählte Alban Gerhardt die Stage Akademie Oldenburg aus. Um Punkt 18 Uhr gab er dort dann ein Mini-Konzert vor den Schülerinnen und Schülern der Akademie. Natürlich stand Alban Gerhardt auch für ein Interview zur Verfügung, das Gespräch hören Sie in der kommenden Radioshow. Weitere Informationen finden sie auch im Internet: www.albangerhardt.com und www.kulturbeutel53.de. Junges Talent Martin Fitzke mag Limp Bizkit, Linkin Park aber auch Rammstein - nichts Ungewöhnliches für einen Jugendlichen in seinem Alter. Doch sein großes Vorbild ist Oscar-Preisträger Hans Zimmer. Und ganz wie der deutschstämmige Filmkomponist ist auch Martin vor einigen Jahren angefangen, Soundtracks und Melodien für allerlei Anlässe zu schreiben. In der kommenden Radioshow stellt Moderator Oliver Rosenthal diesen sehr talentierten jungen Mann näher vor. Wie ist er zur Musik gekommen, wann entdeckte er seine Begabung, wie schreibt man eigentlich Musik für einen Film? Diese und andere Fragen werden am nächsten Mittwoch ab 18 Uhr geklärt - und natürlich gibt’s auch Musik von Martin Fitzke zu hören. Richtfest für neues Handballinternet In Oldenburg/Wechloy entsteht derzeit auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen ein neues Handballinternat. Am vergangenen Freitag wurde Richtfest gefeiert. Hinter diesem Projekt steht der VfL Oldenburg als späterer Nutzer und die Bremer Schwergutreederei Beluga Shipping. Im Juni 2011 soll das Internat fertiggestellt werden. In acht Appartements und einer Wohngemeinschaft werden dann 20 Nachwuchshandballerinnen wohnen können. Außerdem baut die Stadt Oldenburg eine neue Halle, die für Sportunterricht, VfL-Oldenburg Trainingsstunden und für Handball-Punktspiele zur Verfügung stehen wird. Co-finanziert wird dieses Projekt ebenso von Beluga Shipping. Über die außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen Sport, Stadt und Wirtschaft berichtet Olis Radioshow am 3. November. Interviewpartner unter anderem: Verena Beckusen (Beluga Shipping) und Rita Schilling (Stadt Oldenburg). Rubriken Manni’s Kochstudio hat wieder super Tipps auf Lager. In der kommenden Radioshow zaubert Manni einen Kartoffelsalat. Wie aber bekommt er die gleichmäßigen Kartoffelscheiben hin? Schalten Sie ein, dann erfahren Sie mehr! Der kleine aber feine Serie „Der lyrische Moment“ bekommt ein neues Gesicht: Ab sofort sie: „Auszeit - Lyrik im Radio“. Damit entwickelt sich die Reihe in eine neue Richtung, weg von Comedy-Gedichten, hin zu zeitgenössischer Lyrik bekannter Autoren. Die neue „Auszeit“ beginnt mit einem Werk von Dirk Dasenbrock. Olis Radioshow wird am 3. November ab 18 Uhr bei oldenburg eins ausgestrahlt. Empfangbar in Oldenburg auf UKW 106,5 bzw. 92,75 im Kabelnetz oder per Internet-Livestream auf www.oeins.de Die Show wird am 5. November um 13 Uhr wiederholt. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung beim Künstlerhaus Spiekeroog. http://www.OlisRadioshow.de http://www.albangerhardt.de http://www.kulturbeutel53.de http://www.Rosenthal-Entertainment.de http://www.oeins.de RE! Rosenthal Entertainment Rosenthal,Oliver Walther-Rathenau-Str. 15 26133 Oldenburg http://www.rosenthal-entertainment.deinfo[at]olisradioshow.de
WAHRE WORTE WEISER WIRTEEine Hommage an Helden der Nacht
WAHRE WORTE WEISER WIRTE ist die erste und einzigartige multimediale Hommage an den unterschätzten Berufsstand der Gastronomen und will dem blöden Wort: "Wer nichts wird, wird Wirt" ein kommunikatives Pfund entgegensetzen. Entsprechend feiert das Projekt mehr als 30 angesagte Hamburger Gastronomen als unverzichtbare alltägliche ...
WAHRE WORTE WEISER WIRTE ist die erste und einzigartige multimediale Hommage an den unterschätzten Berufsstand der Gastronomen und will dem blöden Wort: "Wer nichts wird, wird Wirt" ein kommunikatives Pfund entgegensetzen. Entsprechend feiert das Projekt mehr als 30 angesagte Hamburger Gastronomen als unverzichtbare alltägliche Helfer, die ihren Gästen viel mehr bieten als nur den nächsten Drink. Vom noblen Hotel Atlantik bis zur Holstenschwemme und dem Goldenen Handschuh, vom Maybach und Meisenfrei bis zum Waagenbau, dem Blankenese Kiez Internat und der Na und-Bar, von der Aalreuse in Iserbrook bis zum edlen Le Lion in der Rathausstrasse, vom Cuneo bis zum Freudenhaus - überall sind moderne Gastronomen am Werk, die man mit Fug und Recht als soziale Kraftwerke bezeichnen kann. Ihnen allen setzt das Gesamtprojekt WWWW ein ganz besonderes Denkmal. Das Buch ( 144 Seiten, EUR 16,90 ) erscheint Mitte September im Junius Verlag. Ohne jede Distanz und vollgestopft mit O-Tönen portraitiert der Band in Gesprächen und herausragenden Schwarz-Weiß-Fotografien Größen der Hamburger Gastro-Szene und bringt dabei außergewöhnliche Lebensweisheiten sowie unerwartete soziale Kompetenzen zutage. Flankiert wird das Buch von vielfältigen Aktionen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei eine interaktiv zu nutzende Website, die dafür sorgen soll, dass das Thema schnell weit über Hamburg hinaus weiter getragen wird. Mehr als 35 Internet-Trailer zum Verschicken, zwölf zehnminütige Film-Portraits sowie ein 45minütiger Film ergänzen das Buch mit dem einzigartigen Charme einer O-Ton Doku, die Tresentherapeuten zu Wort kommen lässt, die wirklich viel zu erzählen haben. Kurz: WWWW hat das Zeug zu einem kurzweiligen und zugleich tiefsinnigen Kultprojekt. Nicht wirklich zwingend notwendig - aber für jeden, der gerne ins Nachtleben eintaucht, nice to have. Und in Buchform das ideale Mitbringsel bei der nächsten Partyeinladung. Der Internetauftritt ist ab sofort online: http://www.wahre-worte-weiser-wirte.de Das Versprechen: Wer mit MKK zusammenarbeitet, bringt seine Marken-Kommunikation auf ein besseres Level. Ob dafür eine strategische Markenberatung notwendig ist, Renovierungsarbeiten an der CI, interne Kampagnen inklusive Mitarbeiter-Workshops, einfallsreiche Werbung oder Internet-Content, Filme, Bücher und Ausstellungen, die Inhalte transportieren, über die man sich wirklich differenzieren kann: Wir lieben Aufgaben, die uns herausfordern. Und setzen bei ihrer Lösung immer auf die gleiche Methode:Einfach machen. Kontakt: MKK Nina Seidel An der Schlossgärtnerei 26 22926 Ahrensburg 0170-9292007 niseidel@aol.com www.mkk-hamburg.de
Pressekontakt: Nina Seidel Seidel PR An der Schlossgärtnerei 26 22926 Ahrensburg Telefon: 0170-9292007 EMail: seidel@andreakutsch.de Internet: http://www.ninaseidel.de
Neu: Mit OFFÄHRTE an die HighschoolBetreute Programme weltweit drei, fünf oder zehn Monate für 15- bis 18-Jährige
Bremen Sept. 2010. OFFÄHRTE bietet erstmals mehrmonatige Auslandsaufenthalte für 15- bis 18-jährige Schüler an. Das Projekt Highschool startet 2011. Ziele sind Kanada, die USA, Australien, England, Irland, Spanien, Frankreich und Brasilien. Der Sprachreise-Veranstalter baut damit sein Angebotsspektrum weiter aus.Wahlweise drei, die ...
Bremen Sept. 2010. OFFÄHRTE bietet erstmals mehrmonatige Auslandsaufenthalte für 15- bis 18-jährige Schüler an. Das Projekt Highschool startet 2011. Ziele sind Kanada, die USA, Australien, England, Irland, Spanien, Frankreich und Brasilien. Der Sprachreise-Veranstalter baut damit sein Angebotsspektrum weiter aus. Wahlweise drei, fünf oder zehn Monate dauern die neuen Highschool-Programme. Wer nach Kanada oder in die USA geht, kann selbst entscheiden, in welcher Region er wohnen möchte. In England hat man die Wahl zwischen dem Highschool-Besuch mit Unterkunft bei Gasteltern oder dem Besuch einer Privatschule mit Aufenthalt in einem typisch englischen Internat. Der Veranstalter arbeitet in Teignmouth mit seiner langjährigen Partnerschule zusammen dort lernt und wohnt man auf dem Campus der Trinity-School. Der erfahrene Spezialist für Sprachreisen setzt bei den Highschool-Angeboten auf eine Rundum-Betreuung. Er bereitet die Schüler intensiv auf ihre Reise vor. Sie sind versichert und wohnen bei sorgfältig ausgewählten Gasteltern. Vor Ort steht ein Ansprechpartner zur Verfügung. Uns ist es wichtig, dass Teilnehmer sich voll und ganz auf Schule und den Alltag im Gastland konzentrieren können. Und dabei wertvolle Erfahrungen mit nach Hause nehmen so Geschäftsführer Heiner Giese. Es geht nicht nur um den Spracherwerb, sondern auch um Kontakte manche Freundschaften aus dieser Zeit halten ein Leben lang. Ein beliebtes Ziel ist Kanada. Das dortige Bildungssystem zählt zu den besten der Welt. Neben Pflichtfächern können die Gast-Schüler auch Fächer wie BWL, Jura oder Mechanical Studies wählen. Am Nachmittag stehen die üblichen extra-curricula activities an: Dazu gehören zahlreiche Sportangebote, Fremdsprachen, Geschichte, Debattieren oder Musik. OFFÄHRTE organisiert seit 1986 Sprachreisen, schwerpunktmäßig für Schüler. Zusätzliche Angebote für Erwachsene runden das Programm ab. Der Bremer Spezialveranstalter hat ein international ausgerichtetes Konzept entwickelt: In den International Project ( IP ) Clubs und Sprachreisecenter mit eigenen Sprachschulen in England, Frankreich, Spanien und Deutschland lernen und urlauben Kids und Teens aus ganz Europa. Die Aspekte Flexibilität und Sicherheit sind weitere wichtige Qualitätsfaktoren eine 24-Stunden-Betreuung gehört zum Standard. OFFÄHRTE ist nach der europäischen Norm EN DIN 14804 zertifiziert.
Ute Nanninga OFFHRTE Sprachreisen IP International Projects GmbH Martinistr. 60 28195 Bremen Telefon: 0421/792580 Fax: 0421/7925820 Internet: http://www.offaehrte.de EMail: info@offaehrte.de
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