Am 23. Januar 2012 begehen die Chinesen mit dem Frühlingsfest Chun Jie den Beginn ihres neuen Jahres. Dieses Fest gilt als einer der jährlichen Höhepunkte im Leben eines Chinesen. Und die Zeichen für ein erfolgreiches neues Jahr stehen
(ddp direct)Während in Europa nun endgültig die Zeit des großen Feierns und Schlemmens vorbei ist, laufen in China die Vorbereitungen für das Frühlingsfest auf Hochtouren. Dem chinesischen Kalender nach feiern die Chinesen am 23. Januar den Wechsel vom Jahr des Hasen in das Jahr des Drachen. Das Jahr des Drachen steht nach Mut ...
(ddp direct)Während in Europa nun endgültig die Zeit des großen Feierns und Schlemmens vorbei ist, laufen in China die Vorbereitungen für das Frühlingsfest auf Hochtouren. Dem chinesischen Kalender nach feiern die Chinesen am 23. Januar den Wechsel vom Jahr des Hasen in das Jahr des Drachen. Das Jahr des Drachen steht nach chinesischem Verständnis für Mut und gesteigerte Risikobereitschaft zwei Eigenschaften die vor allem in wirtschaftlich schweren Zeiten von besonderer Bedeutung sind und daher auch in China mehr als willkommen geheißen werden. Mit den Tierkreissymbolen verbindet sich eine ganz eigenständige Zeit- und Kalenderrechnung: Jahre werden anhand dieser Tiersymboliken gezählt, welche sich in einem zwölfjährigen Zyklus abwechseln.
Das Jahr 2012 steht auch ganz im Zeichen des interkulturellen Dialogs zwischen China und der Europäischen Union. Anlässlich des EU-China Year of Intercultural Dialogue findet Anfang Februar eine interkulturelle Konferenz zwischen Vertretern der Europäischen Union und Chinas in Brüssel statt. Vom Hasen zum Drachen das chinesische Neujahr Traditionell findet das chinesische Frühlingsfest am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt im Jahr 2012 fällt das Fest deshalb auf den 23. Januar. Die Festtagsperiode dauert üblicherweise drei gesetzliche Feiertage, die meisten Chinesen aber feiern jedoch bis zu sieben Tage lang. Viele Chinesen kehren speziell für diesen Anlass aus den Metropolen in ihre Heimatdörfer zurück. Vor und nach dem Fest kommt es deshalb regelmäßig zu massiven Verkehrs- und Transportproblemen und die Flughäfen, Bahnhöfe und Busstationen sind voller Passagiere, die sich auf den Weg zu ihrer Familie machen wollen, erklärt Julia Bindrich, interkulturelle Beraterin und China-Expertin der ICUnet.AG. Mehr Informationen zu interkultureller Qualifizierung auf http://www.icunet.ag/interkulturelles_training /> China als rot-goldenes Farbenmeer Um das neue Jahr gebührend zu begrüßen, ist das Land festlich geschmückt und dekoriert: Überall leuchten bunte Lampenschirme und Segenssprüche schmücken die Eingangsbereiche der Häuser. Die meisten Gegenstände sind in Rot gehalten, eine Farbe die als Symbol neu erwachender Lebensfreude verstanden wird. China ist zu dieser Zeit ein einziges rot-goldenes Farbenmeer, fasst Julia Bindrich, die bunte Farbenpracht, die während der Festtage zu bewundern ist, zusammen. Die rote Dekoration, die bunten Lichter und der Lärm dienen laut der chinesischen Tradition der Abwendung von unguten Omen und zur Abschreckung böser Geister. Am Silvesterabend, dem Vorabend des Frühlingsfestes, finden sich die Chinesen mit ihrer Familie zusammen und genießen ein reichhaltiges Essen. Als klassisches Festtagsessen gilt das JiÇozi, ein chinesisches Teiggericht, vergleichbar mit den hierzulande üblichen Maultauschen. Neujahrsgrüße stärken die guÄnxì (Beziehung) Ein krachendes Feuerwerk bildet schließlich den Höhepunkt der Festtagsaktivitäten. Und auch 2012 wird sich das Reich der Mitte wieder ins Zeug legen den Menschen ein farbenfrohes Fest zu bescheren. Ein Tipp vom China-Kompetenzzentrum der ICUnet.AG: Chinesischen Mitarbeitern und Geschäftspartnern unbedingt Neujahrswünsche zukommen lassen. Damit bringen sich Geschäftsleute in gute Erinnerung und stärken Ihre å³ç³» (guÄnxì, Beziehung, geschäftliche Verbindlichkeit). Mit folgenden gebräuchlichen Wünschen kann chinesischen Partnern als Textnachricht oder per E-Mail ein guter Start ins neue Drachen-Jahr gewünscht werden: æ°å¹´å¿«ä¹ / æ°æ¥å¿«æ¨ xÄ«n nián kuài lè Freude im neuen Jahr! æ°æ¥å¿«ä¹ / æ°æ¥å¿«æ¨ xÄ«n chÅ«n kuài lè Freude im neuen Frühling! çæå´é / çæèé shÄng yì xÄ«ng lóng Die Geschäfte mögen erblühen! æååè´¢ / æåç¼è²¡ gÅng xÇ fÄ cái Wünsche Freude und Wohlstand! æè´ºæ°æ¥ / æè³æ°æ¥ gÅng hè xÄ«n chÅ«n Gratuliere zum neuen Frühling! Grüße speziell zum Drachen-Jahr: é¾å¹´è¡å¤§è¿ / é¾å¹´è¡å¤§é lóng nián xíng dà yùn Im Drachen-Jahr soll sich das große Glück einstellen! (Hinweis: Schreibweisen jeweils für Festland-China und Singapur an erster, für Taiwan und Hongkong an zweiter Stelle) Weitere Informationen zum Chinesischen Frühjahrsfest finden Sie unter: http://newsletter.icunet.ag/browser/browser.php?hf=82226170296945ED.htm Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xq5c9j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/neujahrsgruesse-nach-china-84156 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
BASF, Daimler, die Deutsche Bank und der Deutsche Fußball-Bund neben diesen hochkarätigen Unternehmen darf sich nun auch die ICUnet.AG in die Charta der Vielfalt reihen.
(ddp direct)Mit der Unterzeichnung der Charta setzen sich Firmen bewusst für eine Unternehmenskultur ein, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht. Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen Deswegen sind den ...
(ddp direct)Mit der Unterzeichnung der Charta setzen sich Firmen bewusst für eine Unternehmenskultur ein, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht. Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen aufeinanderprallen. Deswegen sind heterogene Teams heutzutage grundlegend für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens, betont Dr. Fritz Audebert, Gründer der ICUnet.AG, die bereits mehrfach für ihre multikulturelle Arbeitsumgebung ausgezeichnet wurde: Zum einen wurde die Firma 2011 mit dem European Diversity Leadership Honours für ihr Multicultural Working Environment prämiert, zum anderen wurde das innovative, interkulturelle Beratungskonzept 2002 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.
Auch in seinem Tätigkeitsfeld fördert das Passauer Unternehmen Diversity und bietet interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management an. Was die interkulturelle Komponente von Diversity angeht, hat die ICUnet.AG die Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen; einen Migrationshintergrund haben derzeit 25 Prozent der Mitarbeiter. Diversity heißt für uns aber nicht nur Mitarbeiter mit Migrationshintergrund zu rekrutieren vielmehr bauen wir Teams auf, die auch hinsichtlich ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung, der Religion und ihres Geschlechts heterogen sind, sagt Daniel Auwermann, Partner des Unternehmens. Modeerscheinung oder erfolgversprechendes Konzept? Diversität ist eine der großen Modeerscheinungen im HR-Bereich der letzten Jahre und ist deswegen den meisten Entscheidungsträgern ein Begriff. Es mangelt jedoch an einem tieferen Verständnis des Konzeptes und seiner Wirkungsweise. Trotz der großen Popularität dieses HR-Instruments, wird Diversität immer noch zu wenig in der Arbeitswelt gefördert. Neben der Initiative Charta der Vielfalt gibt der European Diversity & Business Congress (EDIC) einen Eindruck über die Herausforderungen und Chancen eines globalen Diversity Managements. Ich bin überzeugt davon, dass Firmen durch Vielfalt ihren Fachkräftemangel in den Griff kriegen können und dass sie dadurch ihre innerbetriebliche Atmosphäre deutlich verbessern, langfristig Umsätze steigern und sogar neue Märkte erschließen können, beschreibt Beatrice Achaleke, Geschäftsführerin des European Diversity & Business Congress, die Vorteile von Diversity Management. Interkultur erfolgreich nutzen Doch wie viel Diversity braucht ein Unternehmen tatsächlich? Interkulturelle Kompetenz und ein konsequentes Diversitydenken ist nicht nur für die Zusammenarbeit mit anderen Ländern wichtig, sondern wird von allen globalen Managern verlangt. Als Partner beim European Diversity & Business Congress (EDIC) lädt die ICUnet.AG zum Wissens- und Erfahrungsaustausch nach Wien ein. Vom 1. bis 2. März 2012 bringt dieser Kongress zahlreiche internationale Diversity- und Inklusionsexperten zusammen. Unter anderem wird Peter MajerÄík, Senior Berater und Leiter des Teams Business Development Österreich/Osteuropa bei der ICUnet.AG, am 1. März in der Diskussionsrunde zu Setting diversity targets and quotas to drive inclusion in management and leadership sprechen und das Potenzial gelebter Vielfalt anhand verschiedener Best-Practice-Beispiele aufzeigen. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.diversityleadership.eu Ebenso hochkarätige Referenten dürfen die Teilnehmer des 9. Interkulturellen Kongresses in Passau erwarten: Unter dem Titel Interkultur erfolgreich nutzen werden vom 11. bis 13. Oktober 2012 Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu ausgewählten Ländern und globalem Management diskutieren. Folgende Referenten haben bisher zugesagt: Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der Phoenix Contact Gmbh & Co.KG., Linn Warzelhan, Director Human Resources Asia Pacific der AGCO Corporation, Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH, Tanya Kopps, Finance & Administration Director der Makro Cash & Carry Spanien, Cornelius Matthes, Director Business Alliances Dii GmbH, Martin Sieringhaus, Senior Vice President und CFO Voith Paper Asia sowie Johan de Nysschen, President Audi of America, Inc. Weitere Informationen zum Interkulturellen Kongress finden Sie unter: www.interkultureller-kongress.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6kjbbo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/diversity-das-ist-mehr-als-frauen-auslaender-und-alte-74858 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
Drei Tage über Interkulturelle Trends, soziale Vielfalt und langfristige Personaltentwicklung: Über 250 Teilnehmer nutzten den Interkulturellen Kongress in Passau zum Austausch von Best Practices
(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl für den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerlässlich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindrücke des 8. Interkulturellen Kongresses in Passau zusammen, der vom 6. bis 8. Oktober stattfand.<br /><br />Eurafrica versus Chimerica<br der war ...
(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl für den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerlässlich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindrücke des 8. Interkulturellen Kongresses in Passau zusammen, der vom 6. bis 8. Oktober stattfand.
Eurafrica versus Chimerica Einer der Top-Experten war Prof. Dr. Hermann Simon, der den Begriff Hidden Champions geprägt hat und als Chairman von Simon-Kucher and Partners zukünftig zwei Global Player sieht: Europa und Afrika stehen als Eurafrica dem chinesischen und amerikanischen Markt Chimerica im Wettbewerb gegenüber. Vor allem sollte der asiatische Markt differenziert betrachtet werden, rät er: Indien und China werden immer in einem Atemzug genannt, könnten verschiedener aber nicht sein." Der ausgewiesene HR-Experte Prof. Dr. Wayne Brockbank berichtete in einer Dinner Speech über Outside-In-Perspektiven bei Firmen wie FedEx oder Medtronic. So hat FedEx ihre Vision von den Mitarbeitern aus Kundenperspektive formuliert. ITS YOUR JOB not to screw this up or make any mistakes or drop the ball or blow the game. Get it there faster, and quicker and more reliably and more efficiently Als Dozent an der University of Michigans Ross School of Business sieht Brockbank, dass sich die neuen Kernkompetenzen vom technischen Know-how hin zu interkulturellen Fähigkeiten entwickeln: Culture as the new core competence. Diversity Management und langfristige Personalentwicklung Ursula Schwarzenbart überraschte in ihrem Vortrag über Diversity Management mit interessanten Zahlen. In Indonesien sind 29% der Top Management Positionen mit Frauen besetzt, in Deutschland sind es weniger als 5% davon, erklärte die Direktorin für Global Diversity Office & Performance und Potential Management der Daimler AG. Auch Beatrice Achaleke befasste sich in ihrer Präsentation mit Diversity, dem Schwerpunktthema des Kongresses. Als CEO von Diversity Leadership rät sie Unternehmen: Ein gutes Diversity Management muss in das Gesamtkonzept der Firma eingefügt werden. Wie das im asiatischen Raum aussehen könnte, hat Rhoda Schnitzer in ihrem Vortrag aufgezeigt. Dabei stellte sie als HR and Communications Manager der SCA Asia Pacific fest: We never really needed Diversity Management at SCA, we are living diversity. Praxis-Workshops, zukunftsweisende Vorträge und Orange Sofa Neben praxis-orientierten Workshops sprach Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst über die Internationalisierung der Hochschullandschaft. Im globalen Dorf können wir auf internationale Zusammenarbeit nicht mehr verzichten, betonte er dabei. Stephan Piwanski, Bereichsleiter Corporate HR der SMA Solar Technology AG, gab Einblicke in die globale Personalpolitik seines Arbeitgebers. Bei allen Strategien und Visionen im HR-Management, sollte jedoch eines nicht vergessen werden: Mitarbeiter sollen das machen, was sie am besten können, rät der Experte. In einem Gespräch auf dem Orange Sofa berichtete das Diplomaten-Ehepaar Wolfgang Ischinger und Jutta Falke-Ischinger über ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Vor allem in Washington spiele die politische Macht des Ehemannes auch für das Knüpfen von Freundschaften eine bedeutende Rolle, berichtete Jutta Falke-Ischinger. Botschafter Ischinger ergänzte: Die kleinsten Staaten können die besten Netzwerke haben. Einfluss von Social Media auf die globale Arbeitswelt In den Augen von Oliver Ueberholz ist das Erfolgsgeheimnis für gute Social Media nicht nur über Facebook zu erreichen. Allerdings finden 39% der Menschen ein Unternehmen attraktiv, wenn es eine gut gepflegte Facebook-Seite hat, meint der Geschäftsführer der mixxt GmbH. Über ein ganz anderes Erfolgsgeheimnis sprach Amir Roughani, Gründer und Vorstandsvorsitzender der VISPIRON AG nämlich über sein persönliches. Der aus dem Iran stammende Manager erläuterte anhand seiner eigenen Karriere, was interkulturelle Vielfalt bedeutet. Ich habe dem Kegeln meine Integration zu verdanken, bemerkte er dabei zwinkernd. Der Sport ist eine der besten Gelegenheiten, um in fremden Ländern Anschluss zu finden. Interkultureller Kongress eine Serie Der Interkulturelle Kongress lädt seit acht Jahren Fach- und Führungskräfte zum Dialog ein. Bislang nahmen über 2000 Teilnehmer an den Kongressen teil. Davon sind rund 60% Entscheider aus dem HR-Bereich, 15% stammen aus der Unternehmensführung und die anderen Teilnehmer kommen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Expatriates und Young Professionals. Rund 10% der Teilnehmer gehören dem internationalen Beratungsumfeld an. Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, zeigte sich am Ende der drei Kongresstage davon überzeugt, dass der konstruktive Umgang mit sozialer Vielfalt den Schlüssel zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen darstellt. Insgesamt boten sich den Teilnehmern des Kongresses der in dieser Form einzigartig in Europa ist vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung, zum persönlichen Gespräch mit den Referenten und zum Networking untereinander. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch vom Rahmenprogramm: In diesem Jahr besuchten die Gäste ein exklusives Konzert im Dom St. Stephan. Das Programm auf der größten Domorgel der Welt zeigte die volle Bandbreite der 17.974 Orgelpfeifen. Ein imposantes Konzert in herrlich barocker Atmosphäre, schwärmte eine Teilnehmerin. Am Abend konnten die Gäste ein festliches Gala-Dinner genießen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/diversity-was-unterscheidet-uns-von-den-anderen-39185 /> === Festliches Galadinner beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau (Bild) === Festliches Galadinner beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. Über 250 Teilnehmer und Gäste genießen ein exquisites Vier-Gänge-Menü. Shortlink: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/festliches-galadinner-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau /> === Das Orange Sofa beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau: Jutta Falke-Ischinger und Botschafter Wolfgang Ischinger. (Bild) === Das Orange Sofa beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau: Jutta Falke-Ischinger und Botschafter Wolfgang Ischinger berichten über ihre diplomatischen Erlebnisse aus Washington und London. Shortlink: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/das-orange-sofa-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau-jutta-falke-ischinger-und-botschafter-wolfgang-ischinger /> === Prof. Dr. Hermann Simon referiert über globale Wirtschaftstrends beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. (Bild) === Prof. Dr. Hermann Simon referiert über globale Wirtschaftstrends beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. Shortlink: http://shortpr.com/ryflpa /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/prof-dr-hermann-simon-referiert-ueber-globale-wirtschaftstrends-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau presse[at]icunet.ag
Internationale musikalische Highlights vom 13. bis 18. Juli 2010
Bald ist es wieder soweit: Vom 13. bis 18. Juli bietet das beliebte große SommerFes-tival der Kulturen auf dem Stuttgarter Marktplatz erneut in gewohnter Form und bei freiem Eintritt sowohl Stars der internationalen Weltmusikszene als auch hiesige Künstler mit internationalem Background. Ebenfalls vertreten sind viele der in Stutt-gart mit ( ...
Bald ist es wieder soweit: Vom 13. bis 18. Juli bietet das beliebte große SommerFes-tival der Kulturen auf dem Stuttgarter Marktplatz erneut in gewohnter Form und bei freiem Eintritt sowohl Stars der internationalen Weltmusikszene als auch hiesige Künstler mit internationalem Background. Ebenfalls vertreten sind viele der in Stutt-gart aktiven Migrantenvereine mit kulturellen Angeboten sowie einer internationalen Zeltstadt mit allerhand Kulinarischem und Informativem. Das genaue Programm steht nun fest. Trotz angespannter Finanzlage ist auch das diesjährige Line Up wieder ein Pro-gramm der Superlative geworden. Neben internationalen Highlights wie Rupa & The April Fishes ( San Francisco ), Transglobal Underground ( London ), den Mahotella Queens ( Südafrika ) oder OqueStrada ( Portugal ) gibt es dieses Jahr auf dem Festi-val drei Themenschwerpunkte: "Zimt & Koriander", eine türkisch-griechische Be-gegnung, den Fokus Lateinamerika sowie das Open World Project, die Premiere eines eigens für das Festival entwickelten Programms, u. a. mit The Shin und Daniel Messina. Veranstaltet wird das Festival vom Forum der Kulturen Stuttgart e. V., dem Dachverband der Migrantenkulturvereine und interkulturellen Einrichtungen Stuttgarts, das unter anderem auch die monatlich erscheinende interkulturelle Programmzeitschrift Begegnung der Kulturen Interkultur in Stuttgart herausgibt.
7. Internationaler Tag der Freiräume an der FH Osnabrück
Am 22. April 2010 veranstaltet die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Fachgebiet Freiraumplanung/Städtebau der Fachhochschule Osnabrück den bereits 7. Internationalen Tag der Freiräume. In diesem Jahr wird die Bewegung "Guerilla Gardening" thematisiert, die dem städtischen Alltag mit spontanen z. ...
Am 22. April 2010 veranstaltet die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Fachgebiet Freiraumplanung/Städtebau der Fachhochschule Osnabrück den bereits 7. Internationalen Tag der Freiräume. In diesem Jahr wird die Bewegung "Guerilla Gardening" thematisiert, die dem städtischen Alltag mit spontanen Bepflanzungen z. B. auf öffentlichen Plätzen, Verkehrsinseln oder vergessenen Hinterhöfen spontan begegnen will. Der Internationale Tag der Freiräume, der im HR-Gebäude am Standort Haste der Fachhochschule Osnabrück stattfindet, richtet sich als interdisziplinäre Tagung sowohl an Studierende als auch an hochschulexterne Interessierte. Ziel der diesjährigen Veranstaltung ist es, die Entwicklungen und Folgen von Aktivitäten der bisherigen und aktuellen Guerilla-Gärtner in Vorträgen, Diskussionen und Vor-Ort-Besichtigungen nachzuzeichnen. Das Guerilla-Gärtnern gilt als eine aus England kommende, in den USA bereits verbreitete und auf den europäischen Kontinent überschwappende Bewegung. Die Motive dieser Art des Gärtnerns sind vielfältig und entspringen unterschiedlichen Wurzeln. Die häufig dahinter liegenden ästhetischen, sozialen und kulturellen Motive mögen einen produktiven und herausfordernden Charakter haben. Sie alle werden durch ein kritisches Potenzial verbunden, das in der Frage nach der individuellen und privaten Verantwortung für städtisches Grün sowie der Gestaltung des öffentlichen Raumes mündet. Den diesjährigen Internationalen Tag der Freiräume eröffnet Prof. Dr. Andreas Bertram, Dekan der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Die Vorträge halten danach Prof. Dirk Manzke aus Osnabrück und Dresden mit Sara Rusch, die in Osnabrück arbeitet, Dr. Christa Müller von der Stiftung Interkultur München und Prof. Dr. Gert Gröning von der Universität der Künste Berlin. Zu den weiteren Referenten gehören Maurice Maggi aus Zürich, Oliver Schilling aus Magdeburg, Silvia Gonzales, die für die Green City e.V. München tätig ist, Michael-Franz Woels aus Wien sowie Prof. Norbert Müggenburg, Prof. Cornelia Müller und Prof. Verone Stillger von der FH Osnabrück. Teil der Veranstaltung ist eine Bus-Rundfahrt zu drei Orten, an denen Guerilla-Gardening-Interventionen in Osnabrück besichtigt werden.
Grundschul-Fernunterricht für deutsche Kinder im Ausland - dieses Thema wird am Sietar-Forum 2010 in Bonn den Besuchern dargestellt. Auf dem Treffen im Gustav Stresemann Institut netzwerken Dienstleister im interkulturellen Bereich um die Wette. Das Gala-Dinner am Samstag wird von der Deutschen Fernschule gesponsert.Beim Sietar-Forum, wo sich und ...
Grundschul-Fernunterricht für deutsche Kinder im Ausland - dieses Thema wird am Sietar-Forum 2010 in Bonn den Besuchern dargestellt. Auf dem Treffen im Gustav Stresemann Institut netzwerken Dienstleister im interkulturellen Bereich um die Wette. Das Gala-Dinner am Samstag wird von der Deutschen Fernschule gesponsert. Beim Sietar-Forum, wo sich Interkultur-Trainer, Top-Personaler und Führungskräfte ein Stelldichein geben, steht das Thema Internationalisierung im Mittelpunkt. Neben "Führen von Diversity-Teams" und "Change Management" stehen vor allem Expatriates und Expatriate-Management im Fokus des Interesses. Hier klinkt sich auch die Deutsche Fernschule ein. Die Deutsche Fernschule e.V. ist ein als Non-Profit-Organisation geführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Wetzlar. Sie besteht seit ca. 40 Jahren und beschäftigt ca. 25 MAs.
Internationale musikalische Highlights vom 30. Juni bis 5. Juli 2009 auf dem Stuttgarter Marktplatz
Bereits zum achten Mal findet das große SommerFestival der Kulturen auf dem Stuttgarter Marktplatz statt. Sechs Tage lang erwartet die Besucher wieder ein hochkarätiges, internationales musikalisches Programm. Das große interkulturelle Festival präsentiert sowohl Stars der internationalen Weltmusikszene als auch hiesige mit und ...
Bereits zum achten Mal findet das große SommerFestival der Kulturen auf dem Stuttgarter Marktplatz statt. Sechs Tage lang erwartet die Besucher wieder ein hochkarätiges, internationales musikalisches Programm. Veranstaltet wird das Festival vom Forum der Kulturen Stuttgart e. V., dem Dachverband der Migrantenkulturvereine und interkulturellen Einrichtungen Stuttgarts, das unter anderem auch die monatlich erscheinende interkulturelle Programmzeitschrift Begegnung der Kulturen " Interkultur in Stuttgart herausgibt.
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