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Romantische Grüße zum ValentinstagBundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft
Romantische Grüße zum Valentinstag<br /> <br />Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft<br /> <br />Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter ...
Romantische Grüße zum Valentinstag Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Gutes Hören wichtig für harmonische Partnerschaft Frankfurt, 07. Februar 2012 - Zum Valentinstag am 14. Februar möchte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Kommunikation unter den Menschen fördern und darauf hinweisen, wie wichtig der Hörsinn in einer Partnerschaft ist. Eine Hörminderung und damit häufiges Nachfragen des Partners kann eine Partnerschaft belasten. Schließlich geht der Andere wahrscheinlich davon aus, dass der Partner nicht zuhört oder sogar weghört. Nur 25 Prozent aller Paare machen eine Hörschwäche für solche Dauernachfragen verantwortlich, das bestätigt eine Umfrage des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. Der Verband hat deshalb eigens zum Valentinstag elektronische Grußkarten entworfen. Damit spricht er Liebespaare jeden Alters an, aber auch Menschen, die anderen ihre Zuneigung zeigen möchten. Die eCards können ab dem 7. Februar 2012 kostenlos auf der Internetseite www.ear-fidelity.de ( http://www.ear-fidelity.de) versendet werden. Hörschwäche oftmals nicht erkannt Die romantischen Karten machen mit ansprechenden Motiven und Texten wie "Ich freue mich auf deine Stimme" oder nach Theodor Storm "Ich möchte ewig von dir hören" auf sich aufmerksam. Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie will damit aufzeigen, wie wichtig gutes Hören für eine harmonische Partnerschaft ist. Laut Expertenschätzungen leiden 13 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland unter einer Hörminderung. Diese kann sich nicht nur nachteilig auf Schule und Beruf auswirken, sondern auch auf die Beziehung. Da viele Betroffene selbst nicht merken, dass ihr Gehör langsam schwächer wird, ist es umso wichtiger, dass der Partner, Angehörige, Freunde oder Kollegen den Mut aufbringen und auf eine mögliche Hörschwäche hinweisen. Moderne, leistungsfähige Hörsysteme können Hörminderungen wirkungsvoll ausgleichen und die Lebensqualität deutlich verbessern. Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 14 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2010 etwa eine Milliarde Euro betragen. Kontakt Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Hans-Peter Bursig Vorsitzender des Vorstands Lyoner Strasse 9 60528 Frankfurt am Main Tel.: 069 - 6302 206 Fax: 069 - 6302 390 E-Mail: bursig@zvei.org (bursig@zvei.org) www.ear-fidelity.de ( http://www.ear-fidelity.de) Pressekontakt Fink & Fuchs Public Relations AG Jan Krüger Tel.: + 49-611-74131-937 Fax: +49 (0)611-74 131-22 Email: jan.krueger@ffpr.de (jan.krueger@ffpr.de) www.ffpress.net ( www.ffpress.net)
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie
Hans-Peter Bursig
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: bvhi@ffpr.de
Homepage: http://www.ear-fidelity.de
Telefon: 0611-74131937 Bundesverband der Hörgeräte-Industrie Bursig,Hans-Peter Lyoner Straße 9 60528 Frankfurt am Main http://www.ear-fidelity.debvhi[at]ffpr.de
Ohoven: Mittelstand braucht steuerliche Forschungsförderung
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung im ...
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung von Forschungsaufwendungen wird gerade im Mittelstand eine Innovationswelle auslösen, so Ohoven in Berlin. Damit könne Deutschland im internationalen Wettbewerb zu den Innovationsspitzenreitern USA, Japan, Südkorea und der Schweiz weiter aufschließen. Der Mittelstandspräsident schlug eine spezielle Komponente für Klein- und Mittelbetriebe vor, bei der zwölf Prozent der Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung gefördert werden. Die unsichere Finanzierung ist im Mittelstand ein Innovationshemmnis, betonte Ohoven. Der Markt für Wagniskapital sei unterentwickelt, die Fremdkapitalfinanzierung über Banken scheitere oftmals an den im Vergleich zur Anlagen- oder Immobilienfinanzierung hohen Kosten. In Deutschland werden gerade einmal 0,04 Prozent des BIP als Venture Capital eingesetzt. Hier muss das Steuerrecht innovationsfreundlicher gestaltet werden. Reformbedarf bestehe auch bei den Förderprogrammen, erklärte Ohoven. Die Programme der EU, des Bundes und der Länder seien in guter Absicht entwickelt worden, aber in ihrer Gesamtheit für mittelständische Unternehmer nicht mehr zu überblicken. Besonders auf EU-Ebene bedeute die Antragstellung oft einen unzumutbaren zeitlichen Aufwand. Brüssel, Berlin und die Bundesländer sollten deshalb einen abgestimmten Katalog aller Innovationsprogramme entwickeln. Dabei könne das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums als Best Practice-Beispiel dienen, erläuterte der Mittelstandspräsident. Auch die Zielrichtung der Förderprogramme gehöre auf den Prüfstand. Ohoven: Dauersubventionen lehnen wir ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kyegws /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mittelstand-braucht-steuerliche-forschungsfoerderung-28037
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
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E-Mail: presse@bvmw.de
Homepage: http://shortpr.com/kyegws
Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Partner von ITsax.de im Profil: Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V.
Kurzbeschreibung der Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V.
Der Arbeitskreis Software unterstützt, dass sich Silicon Saxony auch zu einem Software-Netzwerk weiterentwickelt. Sachsen gilt als ein kontinuierlicher Trendsetter der Software-Industrie. Basis für Wachstum, hochwertige Arbeitsplätze und Innovation der Region sind u.a.: die ...
Kurzbeschreibung der Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V.
Der Arbeitskreis Software unterstützt, dass sich Silicon Saxony auch zu einem Software-Netzwerk weiterentwickelt. Sachsen gilt als ein kontinuierlicher Trendsetter der Software-Industrie. Basis für Wachstum, hochwertige Arbeitsplätze und Innovation der Region sind u.a.: die gezielte und effektive Entwicklung von wettbewerbsfähigen Zukunftsfeldern der Software-Industrie, ein nachhaltiger Technologietransfer sowie Informations- und Anforderungsaustausch zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft, sowie die konsequenten Anwendung neuester Softwaretechnologien in Entwicklung, Produktion, Test und Vermarktung der Mikroelektronik.
Die Community ITsax.de ist ein Ergebnis aus der Arbeitsgruppe Personal des Arbeitskreises Software des Silicon Saxony e.V. Die Arbeitsgruppe Personal, unter der Leitung der Communardo Software GmbH, Geschäftsführer Dirk Röhrborn, arbeitet eng mit der Community ITsax.de inhaltlich zusammen. Inhalte der Kooperation Kurzdarstellung der Community ITsax.de auf der Webpräsenz des Arbeitskreis Software Regelmäßige Veröffentlichungen von News-Beiträgen zur Community ITsax.de
Warum beteiligt sich die Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V. bei ITsax.de
"Die Community ITsax.de ist ein Beispiel für gelebtes Web2.0 im Personalmanagement.",
Dr. Frank Schönefeld, Prokurist
Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITsax.de vor. In dieser Woche steht die Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V. mit dem Standort in Dresden im Fokus. Die Arbeitskreis Software, Silicon Saxony e.V. ist seit dem 19.09.2009 Mitglied der Community www.ITsax.de.
Demuth,Stephanie presse[at]pludoni.de
Neue Studie von Infor und IDC: Innovation entscheidend für Erfolg in schwierigen WirtschaftslagenUngeeignete ERP-Lösungen behindern oftmals innovative Strategien
(ddp direct)München 6. Februar 2012 Fertiger investieren momentan verstärkt in Produktinnovationen und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihr Wachstum voranzutreiben. Das zeigt das neue Whitepaper In Pursuit of Operational Excellence: Accelerating Business Change Through Next Generation im ...
Asiens größte Elektronik-Frühjahrsmesse: HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition) mit neuen SonderausstellungenVom 13. bis 16. April dürfte Hongkong die ungeteilte Aufmerksamkeit der globalen Elektronikbranche sicher sein. Im Hongkong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), im Herzen der Stadt, finden zeitgleich gleich zwei Top-Events statt: die Frühjahrsa
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ
Als größte Elektronikmesse Asiens bietet die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition) das komplette Sortiment von Elektronikprodukten und Dienstleistungen für Haushalt, Büro und Lifestyle. Dieses ist übersichtlich in 17 Produktkategorien gegliedert - von Spielen, & ...
Schaufenster der Elektronikwelt: differenziert, topaktuell, innovativ
Als größte Elektronikmesse Asiens bietet die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition) das komplette Sortiment von Elektronikprodukten und Dienstleistungen für Haushalt, Büro und Lifestyle. Dieses ist übersichtlich in 17 Produktkategorien gegliedert - von Audio/Videogeräten, Telekommunikation, elektronischen Spielen, Gesundheitselektronik, Speicherlösungen und Büroelektronik bis zu Kfz-Elektronik & Navigation, Sicherheitselektronik, Solar-Photovoltaik, Digital Imaging, Test, Inspektion & Zertifizierung sowie speziellen Dienstleistungen für Handel und Gewerbe.
Neu im Messeprogramm sind die Sonderausstellungen Autoelektronik & Zubehör, Schönheit & Fitness, Energiesparen & Grüne Elektronik, HD-Bildschirme & Technik, Zubehör für Smartphones und Tablets sowie Technologie & Innovation.
Große Resonanz beim Publikum wird sicherlich wieder die Hall of Fame erzielen. Die beliebte Zone ist für renommierte Markenprodukte und Hersteller reserviert. Sie bietet einen exklusiven Rahmen für alle, die in puncto Design, Technologie und Kreativität besondere Ansprüche erfüllen. Fast 500 Marken und Hersteller waren im vergangenen Jahr hier vertreten, darunter z.B. AEG, Coby, Desay, Foryou, Goodway, Haier, Hanvon, HP, Hyundai, Lenco, Motorola, Philips, Pierre Cardin, Skyworth, TCL und Tunbow. Da es in der Elektronikbranche besonders darauf ankommt, Trends zu erkennen, up-to-date zu bleiben und mit dem Entwicklungstempo Schritt zu halten, bietet das aktuelle Messeprogramm zahlreiche Möglichkeiten für Information, Gedankenaustausch und Networking - in Seminaren, Konferenzen, Vorträgen und Produktvorstellungen.
International ICT Expo: Asiens Leitmesse für IT- und Kommunikationstechnik
Zur gleichen Zeit wie die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Editition), ebenfalls unter dem geschwungenen Dach des Hongkong Convention and Exhibition Centre (HKCEC), öffnet die HKTDC International ICT Expo vom 13. bis 16. April ihre Tore. IT- und Kommunikationsexperten, Service Provider, Aussteller und Fachpublikum aus aller Welt nutzen dieses Forum, um neueste Entwicklungen in den Bereichen Computer & IT, Telekommunikation, Internet, Netzwerktechnologie, Digitainment und Multimedia kennen zu lernen. Für die diesjährige Messe haben sich mehr als 570 Aussteller angekündigt. Australien, Canada, China, Indien, die Philippinen und Taiwan werden jeweils mit einem Gemeinschaftstand Präsenz zeigen. Eine ähnlich hohe Besucherzahl wie im letzten Jahr wird erwartet, zur vergangenen HKTDC International ICT Expo kamen fast 30.000 Besucher.
Acht verschiedene Themenzonen erleichtern es den Besuchern, die gewünschten Produkte, Dienstleistungen und Ansprechpartner zu finden: Cloud Computing & Open Source, Digital Living & Multimedia, E-Logistics & Vetriebslösungen, Enterprise Solutions & IT Outsourcing, Homegrown Innovations, Smartphone & Tablet, Telecom, Networking & Wireless-Technologie sowie Dienstleistungen für den Handel.
Besonders interessant für Messebesucher, die im Bereich Produktion und Service Mount Technology arbeiten, ist die SME IT Clinic. Es stehen hier qualifizierte Ansprechpartner für eine kostenlose Beratung zur Verfügung. Zusätzliche Veranstaltungen wie das Software Application & IT Solution Launch Pad sowie das Exhibitors Forum runden das Programm ab und informieren über die aktuellen Entwicklungen in Industrie und Wirtschaft.
Die HKTDC International ICT Expo 2012 wird veranstaltet vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) in Zusammenarbeit mit dem Torch High Technology Industry Development Center, dem Ministerium für Wissenschaft & Technologie der Volksrepublik China und der Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong.
Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.
Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.comchristiane.koesling[at]hktdc.org
Neuer Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? an der Handelshochschule Leipzig (HHL)Neuer Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Ab 1. März 2012 wird Dr. Vivek K. Velamuri (32) neuer Schumpeter-Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? der Handelshochschule Leipzig (HHL). Förderer dieser Juniorprofessur ist die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. Dr. Velamuris Forschungsschwerpunkt liegt auf der hybriden Wertschöpfung, ...
Ab 1. März 2012 wird Dr. Vivek K. Velamuri (32) neuer Schumpeter-Juniorprofessor ?Entrepreneurship und Technologietransfer? der Handelshochschule Leipzig (HHL). Förderer dieser Juniorprofessur ist die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. Dr. Velamuris Forschungsschwerpunkt liegt auf der hybriden Wertschöpfung, d.h. dem Prozess der Generierung von Mehrwert durch die Integration von Produkten und Dienstleistungen zu aufeinander abgestimmten Angeboten. Über dieses Thema hat er auch bis Mai 2011 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Prof. Dr. K. M. Möslein) mit summa cum laude promoviert. Durch Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie am Lehrstuhl von Frau Professor Möslein mit dem Fokus auf Innovation und Wertschöpfung erlangte Dr. Verlamuri vielfältige Erfahrungen. Darüber hinaus weist der neue Juniorprofessor, der einen MBA-Abschluss der HHL besitzt, einen soliden Hintergrund in der Lehre auf. Die enge Zusammenarbeit mit Unternehmern motivierte ihn, einen Kurs für Studenten zu initiieren, in dem diese Fallstudien zu Startups erstellen. Neue Juniorprofessur stärkt Profilierung der HHL als unternehmerische Business School HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: "Wir freuen uns über die Besetzung der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Schumpeter-Juniorprofessur ?Entrepreneurship und Technologietransfer? mit Herrn Dr. Velamuri. Mit ihm wird die HHL ihr Profil als unternehmerische Business School und als Inkubator für neue Geschäftsideen und Unternehmensgründungen in der Innovationsregion Leipzig weiter stärken. Der Wissens- und Innovationstransfer in die Region ist auch das Anliegen der Leipziger Stiftung. Zusammen mit dem Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship eröffnet die neue Juniorprofessur weitere Profilierungschancen, die unsere Leistungsfähigkeit und Durchdringung in einem für die Region Leipzig strategischen Zukunftsfeld erhöhen wird." Weitere Informationen: www.hhl.de Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Die Ende 2000 ins Leben gerufene Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer sieht ihre Kernaufgabe darin, die Rahmenbedingungen für Innovationen und neue Technologien in der Wirtschaft zu verbessern. In und für Leipzig fördert die Leipziger Stiftung gezielt die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen für Unternehmen am Standort Leipzig. Weitere Informationen: www.leipziger-stiftung.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Mit über 120 Gründungen, die in den letzten vierzehn Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb 2008 SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Mehr Informationen unter: www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Orga Systems top-listed second on Avea’s half-year evaluationRemarkable achievement results in win-2-win case
Paderborn (Germany), 31 January 2012: Orga Systems has been evaluated by the youngest Turkish operator Avea, hitting second place among ten other suppliers. Driven by a spirit of innovation and continually evolving, Avea analyzes and ranks its partners every six months. A so called score card is generated concerning the perception of the supplier as ...
Paderborn (Germany), 31 January 2012: Orga Systems has been evaluated by the youngest Turkish operator Avea, hitting second place among ten other suppliers. Driven by a spirit of innovation and continually evolving, Avea analyzes and ranks its partners every six months. A so called score card is generated concerning the perception of the supplier inside Avea, having the positive side effect that this becomes beneficially apparent for the supplier as well. Being responsible for the product, service and maintenance, Orga Systems has been supporting and accompanying Avea with its real-time billing and charging for over a decade.
Striving for customer experience
Avea has a nationwide customer base of 12.5 million, offering services to 97.4% of Turkey's population through its next generation network. Having roaming agreements with 656 operators in 201 countries, the company continues to expand its roaming partnerships and global footprint. Throughout the years of partnership Orga Systems has been focusing on improving and guaranteeing high-quality products and services, achieving remarkable
results – all in the interest of the customer.
Reliability as the highest priority
Improving processes, performance and understanding customer’s needs while supporting them is Orga Systems’ essential approach. For Avea, a constantly growing company heavily investing in technology and infrastructure, a partner’s reliability has utmost priority. “We are satisfied with the support and deliveries of Orga Systems. We wish that our 11 years of cooperation and partnership will continue and flourish to assure outstanding services for our subscribers”, Nazim Efe, Billing and Charging Solutions Director at Avea.
First-class tailored support beyond installation
With its trendsetting real-time solutions, Orga Systems has been analyzed in Project Performance, Technical Support and in many other crucial aspects, its’ professional consulting services optimizing business planning and system operation. Orga Systems’ outstanding consultancy services deliver end-to-end support and assists customers in planning, use and operation of their application landscape and technical environment. Continuous cooperation and modular services support clients throughout the entire solution life cycle improving planning reliability, reducing risks and increase profitability. The services are targeted to the areas of IT infrastructure, software development and experts know how.
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Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing
Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers.
Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services.
Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams.
Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.compress[at]orga-systems.com
Vergleichsstudie „Top Job”: Bei IDL arbeitet man gerne/Wolfgang Clement gratuliertHier gibt es die „Top Jobs“ in Schmitten
Schmitten, 31. Januar 2012 – Seit nunmehr 10 Jahren ermittelt und prämiert „Top Job” herausragende Personalarbeit im deutschen Mittelstand. Das Schmittener Softwarehaus IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte wurde nun in die Riege dieser ausgezeichneten Arbeitgeber aufgenommen und erhielt am 26. Januar 2012 von Mentor Wolfgang ...
Schmitten, 31. Januar 2012 – Seit nunmehr 10 Jahren ermittelt und prämiert „Top Job” herausragende Personalarbeit im deutschen Mittelstand. Das Schmittener Softwarehaus IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte wurde nun in die Riege dieser ausgezeichneten Arbeitgeber aufgenommen und erhielt am 26. Januar 2012 von Mentor Wolfgang Clement im Landschaftspark Duisburg-Nord das Gütesiegel „Top Job”. IDL gehört damit zu den 100 besten mittelständischen Arbeitgebern.
IDL setzt auf hohe Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit bei allen Beschäftigten – vom Berater, der sein Fachwissen vor Ort an die Kunden weitergibt, über den Softwareentwickler bis hin zu den Mitarbeitern in den einzelnen Büros an verschiedenen Standorten in Deutschland. Damit der persönliche Kontakt nicht abreißt, trifft man sich einmal pro Quartal zum fachlichen und persönlichen Austausch. „Eine offene Kommunikation ist unverzichtbar, damit die Mitarbeiter jederzeit wissen, wo das Unternehmen steht, und damit die Zusammenarbeit stimmt”, erläutert Geschäftsführer Bernward Egenolf.
Auch dem demografischen Wandel weiß man in Schmitten zu begegnen: Vor allem in der Produktentwicklung des 1990 gegründeten Unternehmens setzen sich die Teams aus allen Altersgruppen zusammen. IDL setzt dabei bewusst auch auf ältere Mitarbeiter, die ihre langjährige Erfahrung in der Standardprogrammierung an die jüngeren Kollegen weitergeben und zur Stärkung des Teamgeists beitragen. „Von diesem Ansatz profitieren sowohl die ‚Senioren’ als auch die ‚Junioren’”, unterstreicht Egenolf. Damit dieses Konzept auch weiterhin Bestand hat, ist IDL die Gesundheit seiner Beschäftigten wichtig. So lassen sich beispielsweise die Schreibtische in den Firmenräumen mit wenigen Handgriffen zum Stehpult umfunktionieren und so an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen.
IDL hatte sich erfolgreich dem wissenschaftlichen zweistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen gestellt. Das Kernstück der Untersuchung durch Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch war eine Onlinebefragung aller Mitarbeiter. Parallel dazu haben die Personalverantwortlichen der teilnehmenden Firmen Auskunft über ihre Arbeit gegeben. „Wir freuen uns natürlich über die positive Einschätzungen unserer Mitarbeiter, die für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit sind. Gleichzeitig hoffen wir, mit dem Gütesiegel unsere Attraktivität für kompetente Mitarbeiter noch zu steigern”, so Egenolf weiter.
Im Schnitt arbeiten 359 Mitarbeiter bei den 94 besten Arbeitgebern im Mittelstand. Fast jede dritte der „Top Job”-Firmen 2012 ist ein Familienunternehmen. Die Tatsache, dass darunter 14 Weltmarktführer und 21 nationale Marktführer sind, beweist, dass gute Arbeitgeber auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Mehr als die Hälfte der Firmen zahlt ihren Mitarbeitern folgerichtig eine übertarifliche Entlohnung.
Weitere Informationen zu IDL, zu den weiteren ausgezeichneten Preisträgern und zum Projekt „Top Job” gibt es unter www.topjob.de.
Der Mentor
Mentor des Projekts ist Wolfgang Clement. Mit dem Start der „Top Job”-Runde 2013 (Februar 2012) übernimmt der Fernsehjournalist Frank Plasberg diese Aufgabe.
Die wissenschaftliche Leitung
Seit 2005 ist Dr. Heike Bruch der wissenschaftliche Kopf von „Top Job”. Sie ist Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen.
Der Organisator: compamedia GmbH, Mentor der besten Mittelständler
Die compamedia GmbH, 1993 gegründet, organisiert Benchmarkingprojekte für den Mittelstand. Vom Standort in Überlingen (Bodensee) aus arbeiten die 20 Mitarbeiter daran, mit den bundesweiten Unternehmensvergleichen „Top Job”, „Top 100”, „Top Consultant” und „Ethics in Business” Unternehmen zu prämieren und zu begleiten, die auf den Gebieten Personalmanagement, Innovation, Beratung und gesellschaftliche Unternehmensverantwortung Hervorragendes leisten. 2010 erzielte die Firma einen Umsatz von 2,1 Mio. €.
Die Kooperationspartner
Partner sind: GESAMTMETALL, HRM.de, die Messe PERSONAL, die SchmidtColleg GmbH & Co. KG und die „Zukunft Personal”. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
IDL
Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert.
Heute arbeiten mehr als 800 Unternehmen jeder Größe und Branche – auch international – bei der Erstellung ihres Konzernabschlusses, der Planung und der monatlichen Berichterstattung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie Altana, Analytik Jena, Deichmann, DEVK, dodenhof, Kathrein, LIDL, Odeon Film, Morpho Cards GmbH, Thomas Cook, der Kaffeemaschinenhersteller JURA aus der Schweiz oder auch die Landeshauptstadt Düsseldorf.
Das Unternehmen unterhält in Deutschland neben dem Hauptsitz in Schmitten Geschäftsstellen in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Nürnberg. Darüber hinaus ist es mit Tochtergesellschaften in Steyr/Österreich, Spreitenbach/Schweiz und Paris/Frankreich präsent. Weitere Informationen: www.idl.eu
IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte Egenolf,Bernward Feldbergstraße 37 61389 Schmitten www.idl.eubernward.egenolf[at]idl.eu
Übergang in den Ruhestand rechtzeitig organisieren
Endlich genügend Zeit für ausgiebige Reisen, Hobbys und das soziale Leben. Doch für viele bedeutet der Eintritt in den Ruhestand nichts Positives. Viele wissen mit ihrer freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen und sind unglücklich darüber, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Am üblichen betrieblichen Ablauf nicht mehr teilhaben zu können 6 ...
Endlich genügend Zeit für ausgiebige Reisen, Hobbys und das soziale Leben. Doch für viele bedeutet der Eintritt in den Ruhestand nichts Positives. Viele wissen mit ihrer freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen und sind unglücklich darüber, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Am üblichen betrieblichen Ablauf nicht mehr teilhaben zu können ist für sie mit nicht gebraucht zu werden, gleichzusetzen. Ursula Unterberg-Wegener, Unternehmensberaterin aus Oberhausen kennt die Probleme, die sich nach einer Betriebsübergabe ergeben und informiert über Lösungswege.
Krise nach Erwerbstätigkeit
Das „nicht loslassen Können“ des Inhabers hat der deutsche Industrie- und Handelskammertag in seinem Nachfolgereport als einen der wesentlichen Stolpersteine identifiziert, die eine erfolgreiche Betriebsübergabe behindern oder sogar scheitern lassen. (Quelle: Sprungbrett Unternehmensnachfolge, DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2010, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Bereich Wirtschaftspolitik, Mittelstand, Innovation, Berlin 2010). Ursula Unterberg-Wegener, Unternehmensberaterin aus Oberhausen für klein- und mittelständische Unternehmen, weiß aus eigener Erfahrung, dass sich viele Firmeninhaber völlig ihrem Unternehmen widmen und sich ein Leben „nach der Arbeit“ gar nicht vorstellen können. Viele neigen dazu, sich nach der Betriebsübergabe wahllos in „Projekte“ zu stürzen. Beispielsweise wird der Umbau des Einfamilienhauses organisiert oder der Garten wird umgestaltet. Für Frau Unterberg-Wegener ist das zu unzureichend, denn aus Ihrer Sicht sind derartige „Projekte“ auch irgendwann abgeschlossen und danach beginnt erneut eine „Sinnkrise“, in der sich viele nutzlos und gesellschaftlich nicht mehr anerkannt fühlen.
Frühzeitige Planung ist empfehlenswert
Um diese Krisen zu vermeiden, rät Frau Unterberg-Wegener Firmeninhabern, sich frühzeitig mit der Lebensplanung auseinanderzusetzen. Hierbei kann ein qualifizierter Coach helfen, mit dem persönlichen Autoritätsverlust umzugehen. Als Alternative für die zur Verfügung stehende Zeit bietet sich ein ehrenamtliches Engagement in Branchenverbänden, Kammern oder gemeinnützigen Vereinen an. Unternehmer verlieren dadurch nicht ihre Branchenkontakte und leisten wertvolle Unterstützung durch ihr Wissen und ihre Erfahrung.
Für ausführliche Informationen zur Lebensplanung nach Firmenübergabe steht die Unternehmensberaterin Ursula Unterberg-Wegener aus Oberhausen gerne jederzeit zur Verfügung.
Pressekontakt
KMU-Beratung Unterberg
Ansprechpartnerin: Ursula Unterberg-Wegener
Klosterhardter Str. 25
46119 Oberhausen
Tel. +49 (0) 208 – 6 25 61 45
Mobil +49 (0) 208 – 6 25 58 59
E-Mail: ursula.unterberg-wegener@t-online.de
Homepage: www.kmu-unterberg.de
KMU-Beratung Unterberg Unterberg-Wegener,Ursula Klosterhardter Str. 25 46119 Oberhausen http://www.kmu-unterberg.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Sprachsteuerung für barrierefreies FahrenSprachtechnologie soll Körperbehinderten das Autofahren erleichtern - Gemeinsames Projekt von EML European Media Laboratory und Mobilcenter Zawatzky im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Förderung durch das Bundeswirtschaftsministe
(ddp direct)Menschen mit einer körperlichen Behinderung können dank der heutigen Technik ein Auto selbstständig steuern. Mechatronische Systeme ermöglichen das Lenken, Gasgeben oder Bremsen. Wer jedoch den Blinker setzen oder die Klimaanlage einstellen will, muss je nach Art der Behinderung auf individuelle und dadurch Für so ...
(ddp direct)Menschen mit einer körperlichen Behinderung können dank der heutigen Technik ein Auto selbstständig steuern. Mechatronische Systeme ermöglichen das Lenken, Gasgeben oder Bremsen. Wer jedoch den Blinker setzen oder die Klimaanlage einstellen will, muss je nach Art der Behinderung auf individuelle und dadurch kostenintensive Zusatzanfertigungen zurückgreifen. Für solche so genannten Sekundär- und Komfortfunktionen erweist sich die Sprache als praktisches Steuerungsinstrument. Deshalb entwickeln die EML European Media Laboratory GmbH und die Mobilcenter Zawatzky GmbH gemeinsam bis zum Jahr 2013 eine Sprachsteuerung für Sekundär- und Komfortfunktionen. Das Projekt wird im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Der Meckesheimer Fahrzeugumrüster Zawatzky besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Fahrzeuganpassungen für Menschen mit Behinderung Das Heidelberger IT- Unternehmen EML verfügt über eine hohe Expertise auf dem Gebiet der Mensch-Technik-Interaktion und Sprachtechnologie. Beide Firmen arbeiten in diesem komplexen Projekt intensiv zusammen. Das EML wird eine Spracherkennung entwickeln, die auch in Situationen mit hohem Geräuschpegel gesprochene Befehle mit einer großen Sicherheit erkennt. Zawatzky übernimmt die Entwicklung eines autarken sprachgesteuerten Aktoriksystems, das in gängigen Fahrzeugtypen einsetzbar sein soll. Ein erster Prototyp des Systems soll im September 2013 fertig gestellt sein. Der Beginn der Serienproduktion - nach einer kurzen Testphase - ist für das Jahr 2014 anvisiert. Die technische Innovation des ZIM-Projekts besteht in einer Kombination von lokaler und serverbasierter Spracherkennung. Die EML-Sprachtechnologen entwickeln für die Sekundärfunktionen eine zuverlässige, lokale Sprachsteuerung. Für Komfortfunktionen wie Navigationssysteme, Wetterberichtsabfragen oder das Diktieren von Kurznachrichten wird das EML die Sprachsteuerung über das Internet ermöglichen. Ziel ist ein integriertes System, das für die Steuerung der Sekundärfunktionen bis zu 50 Sprachkommandos unter beliebigen Fahrbedingungen erkennt, eine Reaktionszeit von maximal einer Sekunde und eine Erkennungsrate von 95% aufweist. Eine solche kombinierte Schnittstelle von lokaler und serverbasierter Sprachsteuerung existiert bislang noch nicht und könnte künftig auch die Sprachsteuerung im gesamten Automobilmarkt voranbringen. EML European Media Laboratory GmbH Die EML European Media Laboratory GmbH ist ein Entwicklungs- und Forschungsunternehmen im Bereich der angewandten IT mit Sitz in Heidelberg, das von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira ins Leben gerufen wurde. Unter dem Motto Experience IT Intuitive Technology forscht und entwickelt das EML in den Bereichen Mensch-Technik-Interaktion und automatische Spracherkennung und Sprachverarbeitung. Mobilcenter Zawatzky GmbH Das Mobilcenter Zawatzky besteht seit 50 Jahren als Fahrzeugumbauer und Spezialist für Fahrzeuganpassungen, Behindertenumbauten und Fahrzeugumbauten. Vom Auto fahren mit Joystick bis zur Pedalverlängerung und vom Schwenksitz bis zur Behindertenfahrschule deckt das Familienunternehmen das gesamte Spektrum zur Mobilität eines Menschen mit Behinderung ab. Firmengründer Rudolf Zawatzky wurde kürzlich mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein herausragendes Engagement ausgezeichnet.
Pressekontakt: EML European Media Laboratory GmbH Dr. Peter Saueressig Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schloss-Wolfsbrunnenweg 35 69118 Heidelberg Tel.: +49-6221-533245 Email: saueressig@eml.org www.eml-development.de MobilcenterZawatzky GmbH Bernd Schulz Leitung Marketing Bemannsbruch 2-4 74909 Meckesheim Tel.: +49-6226 / 92 17 - 0 Email: bernd.schulz@zawatzky.de www.zawatzky.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2hxq1v /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/sprachsteuerung-fuer-barrierefreies-fahren-32429
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