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Universelle LösungDie Friedrich Lütze GmbH & Co. KG, Weinstadt stellt mit dem DIOLINE20 eine universelle Lösung für dezentrale I/O Aufgaben der Bahntechnik auch für Ethernet zur Verfügung.
Mit DIOLINE20 von Lütze haben Fahrzeughersteller bei der Leittechnikvernetzung die Wahl: CANopen, MVB, EthernetIP, ProfiNet oder proprietäre Ethernet Standards, das DIOLINE20 System vom Lütze bietet eine Lösung für alle gängigen Busse und bietet einen Migrationsweg auf aktuelle Ethernet Strukturen. Durch den Einsatz eines ...
Mit DIOLINE20 von Lütze haben Fahrzeughersteller bei der Leittechnikvernetzung die Wahl: CANopen, MVB, EthernetIP, ProfiNet oder proprietäre Ethernet Standards, das DIOLINE20 System vom Lütze bietet eine Lösung für alle gängigen Busse und bietet einen Migrationsweg auf aktuelle Ethernet Strukturen. Durch den Einsatz eines Ethernet Buskopplers können die bewährten DIOLINE20 I/O-Module von Lütze zur Steuerung der Fahrzeugfunktionen eingesetzt werden. Neben den Standardprotokollen EthernetIP und Profinet können mit der leistungsfähigen 32 Bit CPU auch herstellerspezifische Protokolle abgebildet werden. Über die DIOLINE20 I/O-Module steht ein vollständiges Programm an Feldschnittstellen in allen gängigen Spannungsbereichen zur Verfügung. Im Bereich der Fahrzeugautomatisierung vollzieht sich derzeit ein Technologiewandel. Nachdem Ethernet Strukturen im Umfeld von Fahrgastinformationssystemen, Videoüberwachungsanwendungen und Ticketingsystemen bereits vor einigen Jahren Einzug ins rollende Material gehalten haben, folgt die Bahnindustrie diesem Trend nun auch im Bereich der Fahrzeugautomatisierung. Steuerungen und dezentrale I/O-Module sowie Steuergeräte für Sonderfunktionen wie Klimaanlagen und Türsysteme sollen in den Fahrzeugen der Zukunft über Ethernet vernetzt werden. Ethernet als I/O Kommunikationssystem auf Schienenfahrzeugen Tatsächlich spricht viel für Ethernet als Bussystem für die Leittechnik auf Schienenfahrzeugen. Der Kommunikationsstandard TCP/IP ist weltweit bekannt und millionenfach bewährt. Aufgrund der hohen Bandbreite ist Ethernet in der Lage auch zukünftige Anforderungen moderner Leittechnikarchitekturen abzubilden. Außerdem ist in vielen aktuellen Projekten eine Ethernet-Infrastruktur bereits vorhanden, da Fahrgastinformationssysteme und Videoüberwachungsinstallationen ohnehin auf diesen Kommunikationsstandard setzen. Die Reduzierung zahlreicher Bustechnologien wie WTB, MVB, IBIS, CANopen, J1939 usw. auf ein homogenes Kommunikationsnetz bietet Einsparpotenziale in Projektierung und Ausführung. Weit wichtiger sind jedoch die erweiterten Diagnosemöglichkeiten, und die Reduzierung der für Projektierung und Inbetriebsetzung erforderlichen Werkzeuge. Im Idealfall kann jede dezentrale Einheit, egal ob Kamera, Subsystemsteuerung oder Informationsdisplay über nur einen zentralen Ethernetanschluss im Fahrzeug erreicht werden. Gegen den Einsatz von Ethernet Komponenten in der Leittechnik hat bisher vor allem die fehlende Deterministik des TCP/IP Protokolls gesprochen. Diesen Mangel beheben Protokollaufsätze wie EthernetIP, ProfiNet sowie herstellerspezifische Protokollerweiterungen. Zwischenzeitlich sind erste Versuchsträger mit Leittechniksystemen ausgerüstet, die ausschließlich über Ethernet mit den dezentralen Funktionseinheiten auf dem Fahrzeug kommunizieren. Über die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze ( geb. 1923 ) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit. Seit der Firmengründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche. Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien und Spanien gegründet. Im Jahr 2007 wurde die Niederlassung LÜTZE China eröffnet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter. Die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit 370 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro. Alleine 2.000 Lütze Kunden kommen aus dem Inland. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, die Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Ein wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den weltweit führenden Anbietern: rund 30.000 LÜTZE Komponenten sind derzeit in Schienenfahrzeugen rund um den Globus im Einsatz. Friedrich Lütze hat die Unternehmensnachfolge des familiengeführten Unternehmens geregelt und 2006 den Betrieb an seinen Sohn Udo übergeben. Über die Friedrich LÜTZE GmbH & Co. KG Bereich Bahntechnik Seit nahezu zwei Jahrzehnten entwickelt und liefert LÜTZE elektronische Hightech Komponenten für Schienenfahrzeuge und gehört weltweit zu den führenden Lieferanten. LÜTZE Bahntechnik steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Viele Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen fahren mit LÜTZE Know-how sicher auf den Gleisen der Welt. Das LÜTZE Produktspektrum für die Bahntechnik reicht vom Platz sparenden Leichtbauverdrahtungssystem LSC, über langlebige Steuerungs- und Elektronikmodule, über die bewährten Transistorschalter und Bauteileträger, bis hin zu LED-Anzeigen und Beleuchtungselementen sowie Lampensteuergeräte nach modernsten technischen Erfordernissen. Neben der Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2000 und als Q1-Lieferant der DB AG dokumentiert LÜTZE diese führende Position seit 2007 durch ein zertifiziertes Managementsystem nach dem International Railway Industy Standard, IRIS. Kontakt für Redaktionen ( und Leseranfragen ) Wolfram Hofelich Leiter Marketing Services Friedrich Lütze GmbH & Co.KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: 07151/6053-0 Fax: 07151/6053-6377 hofelich(AT)luetze.de Technische Anfragen, Leseranfragen und Informationen zum IRIS Audit Andre Kengerter Product Manager Transportation Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: +49 ((0)) 7151/6053-239 Fax: 07151/6053-6239 railways(AT)luetze.de
Hans-Joachim Haller Hans Haller Kommunikation Im Flieder 2 70190 Stuttgart Telefon: 0711-72233664 Fax: 0711-72233665 Internet: http://www.hanshallerkommunikation.de EMail: hhaller@hanshallerkommunikation.de
Weltweit erster frei programmierbarer Universal-Audiosignalgeber für die BahntechnikDie Friedrich Lütze GmbH & Co. KG, Weinstadt stellt auf der INNOTRANS 2010 den weltweit ersten frei programmierbaren Universal-Audiosignalgeber zur Wiedergabe von Warnsignalen und -hinweisen im wav-Format (Windows Audio File) vor. Damit wird den
Üblicherweise wurden und werden zur Übermittlung von Warntönen und -signalen in der Bahntechnik sogenannte Summerbausteine eingesetzt. LÜTZE Summerbausteine - auf Basis der bewährten Piezotechnik findet man weltweit in Schienenfahrzeugen. Diese Summerbausteine können bis zu acht verschiedene Warntöne Frequenzen jeden ...
Üblicherweise wurden und werden zur Übermittlung von Warntönen und -signalen in der Bahntechnik sogenannte Summerbausteine eingesetzt. LÜTZE Summerbausteine - auf Basis der bewährten Piezotechnik findet man weltweit in Schienenfahrzeugen. Diese Summerbausteine können bis zu acht verschiedene Warntöne unterschiedlicher Frequenzen wiedergeben. Für jeden einzelnen Signal- und Warnton ist die Frequenz und Wiederholrate individuell einstellbar. In den letzten Jahren wurden jedoch von Bahntechnikunternehmen wirklichkeitsnähere Warnhinweise gefordert. Z.B. gesprochene Ansagen für die Fahrgäste und für den Fahrerstand. Typische Anwendungen für den Fahrgastbereich sind entsprechende auch blindengerechte - Hinweise zum Türöffnen und schließen oder Notfall-Hinweise wie Emergency Exit Open. Mit dem Universal-Audiosignalgeber stellt LÜTZE einen Signalgeber für Bahnanwendungen vor, der nicht nur komplette Audiodateien im wav-Format wiedergeben kann, sondern darüber hinaus die Funktionalität von acht traditionellen Summerbausteinen in sich vereint. So können also neben den traditionellen Warngeräuschen ( Summer ) lebensechte Blinkergeräusche im Fahrerstand und auch menschliche Stimmen wiedergegeben werden Innovative Technik für neue Einsatzmöglichkeiten. Die Entwicklungsingenieure im LÜTZE Geschäftsbereich Transportation haben mit dem Universal Audio-Signalgeber einen frei programmierbaren Audiobaustein entwickelt, der in kompakter und modularer Bauform sowohl einen Verstärker als auch einen Breitbandlautsprecher beinhaltet. In 30 cm Entfernung lässt sich damit ein Schalldruck von maximal 90 dB aufbauen. Mit Hilfe von 6 digitalen Eingängen können 6 Audio-Dateien direkt, binär kodiert bis zu 63 Audio-Dateien wiedergeben werden. Die Gesamtdauer aller Nachrichten beträgt maximal 4 Minuten. Den Lütze Universal Audio-Signalgeber gibt es in zwei Varianten: Zum einen im Frontbereich die IP 65 konforme Bauform und zum anderen in offener Bauform mit Federzugklemmen für die Hutschienen-Montage ( TS 35 ). Beide Bautypen sind einsetzbar in Temperaturbereichen von -40° C bis + 70° C und erfüllen die strengen Vorgaben für elektrische Baugruppen auf Schienenfahrzeugen. Die Programmierung des LÜTZE Universal- Audiosignalgeber in offener Bauform erfolgt über einen eigens dafür entwickelten Adapter via Windows und USB Schnittstelle. Die Lautstärke kann softwareseitig für jede Nachricht getrennt und per Potentiometer auf dem Gerät selbst justiert werden. Die Programmierung des Universal-Audiosignalgebers in geschlossener Bauform erfolgt über einen 15 Pin Adapter. In Kürze wird eine zusätzliche Konfigurationssoftware erhältlich sein, mit deren Hilfe Audio-Dateien im MP3-Format komprimiert und auf den Audiosignalgeber überspielt werden können. So kann die Wiedergabequalität und damit die Größe der Audiodatei individuell eingestellt werden. Selbst Wiedergabequalitäten, wie man sie von Audio CDs kennt, könnten vorgegeben werden. Über die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze ( geb. 1923 ) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit. Seit der Firmengründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche. Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien und Spanien gegründet. Im Jahr 2007 wurde die Niederlassung LÜTZE China eröffnet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter. Die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit 370 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro. Alleine 2.000 Lütze Kunden kommen aus dem Inland. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, die Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Ein wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den weltweit führenden Anbietern: rund 30.000 LÜTZE Komponenten sind derzeit in Schienenfahrzeugen rund um den Globus im Einsatz. Friedrich Lütze hat die Unternehmensnachfolge des familiengeführten Unternehmens geregelt und 2006 den Betrieb an seinen Sohn Udo übergeben. Über die Friedrich LÜTZE GmbH & Co. KG Bereich Bahntechnik Seit nahezu zwei Jahrzehnten entwickelt und liefert LÜTZE elektronische Hightech Komponenten für Schienenfahrzeuge und gehört weltweit zu den führenden Lieferanten. LÜTZE Bahntechnik steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Viele Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen fahren mit LÜTZE Know-how sicher auf den Gleisen der Welt. Das LÜTZE Produktspektrum für die Bahntechnik reicht vom Platz sparenden Leichtbauverdrahtungssystem LSC, über langlebige Steuerungs- und Elektronikmodule, über die bewährten Transistorschalter und Bauteileträger, bis hin zu LED-Anzeigen und Beleuchtungselementen sowie Lampensteuergeräte nach modernsten technischen Erfordernissen. Neben der Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2000 und als Q1-Lieferant der DB AG dokumentiert LÜTZE diese führende Position seit 2007 durch ein zertifiziertes Managementsystem nach dem International Railway Industy Standard, IRIS. Kontakt für Redaktionen ( und Leseranfragen ) Wolfram Hofelich Leiter Marketing Services Friedrich Lütze GmbH & Co.KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: 07151/6053-0 Fax: 07151/6053-6377 hofelich(AT)luetze.de Technische Anfragen, Leseranfragen und Informationen zum IRIS Audit Andre Kengerter Product Manager Transportation Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: +49 ((0)) 7151/6053-239 Fax: 07151/6053-6239 railways(AT)luetze.de
Hans-Joachim Haller Hans Haller Kommunikation Im Flieder 2 70190 Stuttgart Telefon: 0711-72233664 Fax: 0711-72233665 Internet: http://www.hanshallerkommunikation.de EMail: hhaller@hanshallerkommunikation.de
Die Branche geht optimistisch ins nächste JahrzehntInnoTrans-Umfrage: Kräftiges Wachstum auf der Schiene bis 2020
( ddp direct ) Berlin. Nach dem Absturz der Verkehrsleistung im Krisenjahr 2009 und einem schmerzhaften Verlust von Marktanteilen an den Lkw blickt die Eisenbahnbranche wieder optimistisch in die Zukunft und sagt sich selbst ein starkes Wachstum in den kommenden zehn Jahren voraus. Laut einer Umfrage der Allianz pro Schiene bei der InnoTrans erwarten ( ...
( ddp direct ) Berlin. Nach dem Absturz der Verkehrsleistung im Krisenjahr 2009 und einem schmerzhaften Verlust von Marktanteilen an den Lkw blickt die Eisenbahnbranche wieder optimistisch in die Zukunft und sagt sich selbst ein starkes Wachstum in den kommenden zehn Jahren voraus. Laut einer Umfrage der Allianz pro Schiene bei der InnoTrans erwarten Branchenvertreter einen Marktanteilsanstieg der Güterbahnen von derzeit 16,2 Prozent auf 22,4 Prozent im Jahr 2020, was einem Plus von 6,4 Prozentpunkten entspricht. Etwas weniger stark wird das Wachstum für den schienengebunden Personenverkehr prognostiziert: von derzeit 9,5 auf 13,7 Prozent, also ein Plus von 4,2 Prozentpunkten. Etliche Teilnehmer der Umfrage beklagten die mangelnde Unterstützung der Politik, die das Wachstum des Schienenverkehrs bremse. Insbesondere die unzureichende Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand für die Schieneninfrastruktur wurde von den Branchenexperten aus Deutschland als Hemmschuh für ein noch stärkeres Wachstum des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs genannt, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, zum Ausklang der InnoTrans am Freitag in Berlin. Insgesamt blickt die Branche sogar optimistischer in die Zukunft als der Chef der Deutschen Bahn. Erst kürzlich hatte Rüdiger Grube in einem Interview mit dem Greenpeace-Magazin erklärt, er rechne bis zum Jahr 2025 mit einem Marktanteil der Güterbahnen von 21,5 Prozent ( lediglich plus 5,3 Prozentpunkte ). Noch zurückhaltender schätzte Grube den Anteil bei den Personenzügen ein, denen er für 2030 einen Marktanteil von 12 Prozent und damit in 20 Jahren ein mageres Plus von 2,5 Prozentpunkten voraussagte. Die Branche kann mehr, als der Bahnchef prognostiziert, sagte Flege. Wenn die Politik in Deutschland nicht alles falsch macht, können die Güterbahnen in Deutschland im Jahr 2020 die Marktanteilsgrenze von 25 Prozent überspringen und im Personenverkehr die 15-Prozentmarke erreichen. Im internationalen Vergleich sei dies immer noch bescheiden wenig, sagte Flege. Japans Personenzüge hätten mittlerweile einen Marktanteil von 30,1 Prozent ( Stand: Ende 2008 ) und in den USA, Russland, China und Australien lägen die Marktanteile der Güterbahnen mit über 40 Prozent deutlich über dem Anteil der Lastkraftwagen. Erschreckend ist die Tatsache, dass die deutsche Politik das Wachstumspotenzial der Schiene nicht wirklich wahrhaben will. Im neujustierten Aktionsplan Güterverkehr und Logistik hat man nun sogar das Ziel Mehr Verkehr auf Schiene und Binnenwasserstraße ersatzlos gestrichen. Der deutschen Volkswirtschaft erweist die Regierung damit einen Bärendienst. Wer heute nicht mit aller Kraft auf die energieeffizienten Eisenbahnen setzt, fällt im internationalen Standortwettbewerb gnadenlos zurück, kritisierte Flege. An der nicht repräsentativen Umfrage der Allianz pro Schiene während der ersten drei Messetage beteiligten sich knapp 200 Fachbesucher der InnoTrans. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/oj8198 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/die-branche-geht-optimistisch-ins-naechste-jahrzehnt-63195 === über die Allianz pro Schiene === Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 18 Non-Profit- Verbände zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die drei Bahngewerkschaften TRANSNET, GDBA und GDL, die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, FEANDC, VBB und VDEI sowie die Technische Hochschule Wildau. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von 104 Unternehmen der Bahnbranche.
Pressekontakt: Barbara Mauersberg Allianz pro Schiene e.V. Reinhardtstraße 18 10117 Berlin Telefon: 030/2462599-20 EMail: barbara.mauersberg@allianz-pro-schiene.de Internet: -
Service wird ganz groß geschrieben.LÜTZE Bahntechnik jetzt mit eigener Homepage und kostenlosen Downloadangeboten.
Ab sofort präsentiert sich der Geschäftsbereich Transportation der Friedrich Lütze GmbH & Co. KG mit eigener Homepage. Mit diesem Schritt baut die Lütze Bahntechnik den Serviceaspekt weiter aus. Neben Produktneuheiten und aktuellen Meldungen finden sich unter www.luetze-transportation.com auch alle Datenblätter der für ...
Ab sofort präsentiert sich der Geschäftsbereich Transportation der Friedrich Lütze GmbH & Co. KG mit eigener Homepage. Mit diesem Schritt baut die Lütze Bahntechnik den Serviceaspekt weiter aus. Neben Produktneuheiten und aktuellen Meldungen finden sich unter www.luetze-transportation.com auch alle Datenblätter der LÜTZE-Produkte für Schienenfahrzeuge als PDF zum kostenlosen Download sowie alle Ansprechpartner zu Fragen rund um das Thema Steuerungstechnik, Interfacetechnik oder Signalisierung. Über die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze ( geb. 1923 ) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit. Seit der Firmengründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche. Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien und Spanien gegründet. Im Jahr 2007 wurde die Niederlassung LÜTZE China eröffnet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter. Die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit 370 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro. Alleine 2.000 Lütze Kunden kommen aus dem Inland. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, die Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Ein wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den weltweit führenden Anbietern: rund 30.000 LÜTZE Komponenten sind derzeit in Schienenfahrzeugen rund um den Globus im Einsatz. Friedrich Lütze hat die Unternehmensnachfolge des familiengeführten Unternehmens geregelt und 2006 den Betrieb an seinen Sohn Udo übergeben. Über die Friedrich LÜTZE GmbH & Co. KG Bereich Bahntechnik Seit nahezu zwei Jahrzehnten entwickelt und liefert LÜTZE elektronische Hightech Komponenten für Schienenfahrzeuge und gehört weltweit zu den führenden Lieferanten. LÜTZE Bahntechnik steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Viele Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen fahren mit LÜTZE Know-how sicher auf den Gleisen der Welt. Das LÜTZE Produktspektrum für die Bahntechnik reicht vom Platz sparenden Leichtbauverdrahtungssystem LSC, über langlebige Steuerungs- und Elektronikmodule, über die bewährten Transistorschalter und Bauteileträger, bis hin zu LED-Anzeigen und Beleuchtungselementen sowie Lampensteuergeräte nach modernsten technischen Erfordernissen. Neben der Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2000 und als Q1-Lieferant der DB AG dokumentiert LÜTZE diese führende Position seit 2007 durch ein zertifiziertes Managementsystem nach dem International Railway Industy Standard, IRIS. Kontakt für Redaktionen ( und Leseranfragen ) Wolfram Hofelich Leiter Marketing Services Friedrich Lütze GmbH & Co.KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: 07151/6053-0 Fax: 07151/6053-6377 hofelich(AT)luetze.de Technische Anfragen, Leseranfragen und Informationen zum IRIS Audit Andre Kengerter Product Manager Transportation Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: +49 ((0)) 7151/6053-239 Fax: 07151/6053-6239 railways(AT)luetze.de
Hans-Joachim Haller Hans Haller Kommunikation Im Flieder 2 70190 Stuttgart Telefon: 0711-72233664 Fax: 0711-72233665 Internet: http://www.hanshallerkommunikation.de EMail: hhaller@hanshallerkommunikation.de
IRIS 02. Einsätze am Limit.Steuerungselektronik von Lütze bietet auf Schienenfahrzeugen weltweit Hightech Performance unter härtesten Bedingungen.
Extreme Hitze und Kälte, Feuchtigkeit, massive Erschütterungen und Staub... Ein Schienenfahrzeug ist alles andere als ein idealer Einsatzort für elektronische Schaltungen. Ein Großteil der heute verfügbaren elektronischen Bauelemente wurde für einen Einsatz in der Unterhaltungselektronik ausgelegt und würde hier den ...
Extreme Hitze und Kälte, Feuchtigkeit, massive Erschütterungen und Staub... Ein Schienenfahrzeug ist alles andere als ein idealer Einsatzort für elektronische Schaltungen. Ein Großteil der heute verfügbaren elektronischen Bauelemente wurde für einen Einsatz in der Unterhaltungselektronik ausgelegt und würde hier den Dienst nach kürzester Zeit versagen. Der Bereich Transportation Solutions bei der Friedrich Lütze GmbH & Co. KG, Weinstadt steht damit zum einen vor der Herausforderung extrem widerstandsfähige elektronischer Bauteile für diesen Einsatzbereich am Limit zu entwickeln. Zum anderen entwickelt LÜTZE dezentrale intelligente Steuerungssysteme. Diese Systeme sind einfacher wartbar und können umfangreiche Diagnoseinformationen generieren. Die alte Steuerungstechnik bestand dagegen aus zentralen Steuerungen mit armdicken Kabelsträngen, die durch das gesamte Schienenfahrzeug führten. Die neue Technologie ist flexibler, wirtschaftlicher im Aufbau und vor allem weitaus zuverlässiger. Schienenfahrzeuge sind heute weltweit im Einsatz. In eisigen Regionen wie Sibirien oder Skandinavien genauso, wie in gemäßigten Regionen oder gar in tropischen Gebieten, selbst Wüstengebiete werden von Bahnstrecken durchzogen. Je nach Jahreszeit und Einsatzgebiet des Fahrzeuges werden die elektronischen Schaltungen Temperaturen von -40°C bis +85°C ausgesetzt. Dabei müssen sie selbstverständlich klaglos funktionieren. Zum Vergleich: Ein Großteil der heute verfügbaren elektronischen Bauelemente und Schaltungen z.B. für PCs und TV-Geräte sind für Einsatztemperaturbereiche von 20°C bis 40°C konzipiert, für Digitalkameras üblicherweise von 0°C bis 40°C. Resistent gegen Erschütterungen. Im Gegensatz zu Maschinensteuerungen in der Industrie die sicher und komfortabel in einem Schaltschrank untergebracht sind, ist die Steuerung in Lokomotiven und Triebwagen ständigen Erschütterungen ausgesetzt. Auch der dämpfende, luftgefüllte Gummireifen eines Automobils fehlt auf der Schiene. Stöße und hochfrequente Vibrationen werden weitaus direkter an das Fahrzeugchassis und die dort verbauten Komponenten weitergegeben. In einer mehrstündigen Prozedur wird deshalb jedes LÜTZE-Produkt auf einem speziellen Prüfstand allen Schlägen und Erschütterungen ausgesetzt, die es in einem langen Leben einer Lokomotive zu erwarten hat, bevor die Freigabe für die Serienproduktion erfolgt. Das Design solcher Baugruppen erfordert langjährige Erfahrung und genaue Kenntnisse der Fertigungsprozesse. Bevor ein LÜTZE Bauteil zum Kunden und auf eine Maschine geht wird es in einem Belastungstest bei voller Funktion für 48 Stunden in einer Klimakammer geprüft. Während dieser 48 Stunden wird es mehrfach allen möglichen Temperaturen ausgesetzt, die es im Betrieb auf den Maschinen zu erwarten hat. Nur Module die diese Prüfung ohne Probleme durchlaufen haben, werden anschließend verpackt und in alle Welt versendet. Bei der IRIS-Bahnzertifizierung ganz vorne Die genannten Beispiele zeigen, dass es hier besonderer Maßnahmen bedarf, um sicherzustellen, dass die Geräte funktionieren. Mit der neuesten Revision der Bahnnorm IRIS wird diesen erhöhten Ansprüchen Rechnung getragen. LÜTZE war im Jahre 2010 unter den ersten 25 Unternehmen weltweit, die nach dem neuen Bahnstandard IRIS 02 zertifiziert wurden. Die neue IRIS Revision 02 geht deutlich über die Forderungen der für die Industrie geltenden Norm ISO 9001 hinaus und enthält zusätzliche bahnspezifische Forderungen. Hochtechnologie aus Weinstadt LÜTZE-Hochtechnologie aus Weinstadt ist heute weltweit zehntausendfach im Einsatz. LÜTZE-Steuerungsmodule und sonstige elektronische Bahnkomponenten versehen zuverlässig ihren Dienst auf Schienenfahrzeugen, Gleisbaumaschinen, Hochgeschwindigkeitszügen, Güterloks und S- bzw. Straßenbahnen. Über die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze ( geb. 1923 ) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit. Seit der Firmengründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche. Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien und Spanien gegründet. Im Jahr 2007 wurde die Niederlassung LÜTZE China eröffnet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter. Die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit 370 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro. Alleine 2.000 Lütze Kunden kommen aus dem Inland. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, die Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Ein wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den weltweit führenden Anbietern: rund 30.000 LÜTZE Komponenten sind derzeit in Schienenfahrzeugen rund um den Globus im Einsatz. Friedrich Lütze hat die Unternehmensnachfolge des familiengeführten Unternehmens geregelt und 2006 den Betrieb an seinen Sohn Udo übergeben. Über die Friedrich LÜTZE GmbH & Co. KG Bereich Bahntechnik Seit nahezu zwei Jahrzehnten entwickelt und liefert LÜTZE elektronische Hightech Komponenten für Schienenfahrzeuge und gehört weltweit zu den führenden Lieferanten. LÜTZE Bahntechnik steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Viele Lokomotiven, Trieb- und Steuerwagen fahren mit LÜTZE Know-how sicher auf den Gleisen der Welt. Das LÜTZE Produktspektrum für die Bahntechnik reicht vom Platz sparenden Leichtbauverdrahtungssystem LSC, über langlebige Steuerungs- und Elektronikmodule, über die bewährten Transistorschalter und Bauteileträger, bis hin zu LED-Anzeigen und Beleuchtungselementen sowie Lampensteuergeräte nach modernsten technischen Erfordernissen. Neben der Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001:2000 und als Q1-Lieferant der DB AG dokumentiert LÜTZE diese führende Position seit 2007 durch ein zertifiziertes Managementsystem nach dem International Railway Industy Standard, IRIS. Kontakt für Redaktionen ( und Leseranfragen ) Wolfram Hofelich Leiter Marketing Services Friedrich Lütze GmbH & Co.KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: 07151/6053-0 Fax: 07151/6053-6377 hofelich(AT)luetze.de Technische Anfragen, Leseranfragen und Informationen zum IRIS Audit Andre Kengerter Product Manager Transportation Friedrich Lütze GmbH & Co. KG Postfach 1224 D-71366 Weinstadt Tel.: +49 ((0)) 7151/6053-239 Fax: 07151/6053-6239 railways(AT)luetze.de
Hans-Joachim Haller Hans Haller Kommunikation Im Flieder 2 70190 Stuttgart Telefon: 0711-72233664 Fax: 0711-72233665 Internet: http://www.hanshallerkommunikation.de EMail: hhaller@hanshallerkommunikation.de
Hoher Besuch bei CREAM auf der InnoTrans 2010Europäische Kommission zeigt sich beeindruckt von den technologischen Entwicklungen des EU-Projektes CREAM
Hannover/Berlin – 23. September 2010.Das EU-Forschungsprojekt CREAM hat den Schienengüterverkehr auf dem europäischen Korridor von den Benelux-Ländern bis in die Türkei wiederbelebt. Vor allem die technologischen Entwicklungen, die auf der InnoTrans 2010 in Berlin derzeit präsentiert werden, sind ein großer Schritt ...
Hannover/Berlin – 23. September 2010.Das EU-Forschungsprojekt CREAM hat den Schienengüterverkehr auf dem europäischen Korridor von den Benelux-Ländern bis in die Türkei wiederbelebt. Vor allem die technologischen Entwicklungen, die auf der InnoTrans 2010 in Berlin derzeit präsentiert werden, sind ein großer Schritt nach vorn, um neue Märkte für den schienengebundenen Güterverkehr zu erschließen. So lautete das allgemeine Feedback einer Delegation der Europäischen Kommission, die den CREAM Stand auf der Messe besucht hat.
CREAM steht für „Customer-driven Rail-freight services on a European mega-corridor based on Advanced business and operating Models“. Seit 2007 arbeiten Projektpartner aus Wirtschaft und Forschung an Lösungen, um schienenbasierte Transporte qualitativ besser und effizienter zu gestalten. CREAM umfasst einen Transportkorridor von der Nordsee bis zum Bosporus. Das Projekt wird koordiniert vom Güterverkehrsteam von HaCon gemeinsam mit KombiConsult.
In einer offiziellen Präsentation führten die CREAM Partnerunternehmen dem EU Projektverantwortlichen Dr. Theodor Schlickmann (DG MOVE – Directorate General for Mobility and Transport) ihre neuen Entwicklungen vor und erläuterten deren positive Auswirkungen auf den zukünftigen Schienengüterverkehr.
Dank des EU-Projektes ist nun eine neue Softwarelösung für die Zugüberwachung realisiert worden, welche sowohl für KV-Operateure als auch für Eisenbahnverkehrsunternehmen verfügbar ist. Die Lösung arbeitet mit Echtzeitinformationen von Infrastrukturunternehmen oder von neu entwickelten GPS-Geräten. Darüber hinaus wurden weitere Hardwarekomponenten innerhalb des Projekts entwickelt, wie zum Beispiel ein innovativer Sattelanhänger zum Transport von Flachglas, eine Zweikraft-Streckenlokomotive und eine einfache und kostengünstige Umschlagtechnologie, um auch nicht kranbare Sattelauflieger auf Standardtaschenwagen verladen zu können.
Folgende Highlights werden auf der Innotrans vom 21. bis 24. September auf dem CREAM Stand in Halle 4.1/102 präsentiert:
NavMaster - Intelligentes GPS-Tracking für Lokomotiven und Güterwagen und RodoTAG – Güterwagenlaufleistung erfassen und übermitteln – von Eureka Navigation Solutions
Train Monitor – Das integrierte IT-System für Echtzeit-Zugüberwachung und Zuglaufanalyse – von HaCon
FLOATRAILER – Der erste Flachglas-Trailer, der vollständig in intermodale Produktionssysteme integriert werden kann – von Offergeld Logistik
ISU – Die einzigartige Umschlagstechnologie für nicht kranbare Sattelauflieger – von Rail Cargo Österreich und Ökombi
Futura – das innovative Hybrid-Lokomotiven-Konzept – von Voith Turbo Lokomotivtechnik
Weitere Informationen: HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Lister Straße 15 | 30163 Hannover | Telefon: (05 11) 33 69 9-0, www.hacon.de, www.cream-project.eu. Die HaCon Ingenieurgesellschaft mit Sitz in Hannover bietet seit 1984 Lösungen rund um das Thema Verkehr und Logistik an. Ein engagiertes Team von inzwischen mehr als 125 erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Informatik und Verkehrsplanung hat HaCon zu einem der führenden Unternehmen in Europa für Planungs-, Dispositions- und Informationssysteme gemacht.
Bekannt geworden ist das Unternehmen mit dem Fahrplanauskunftssystem HAFAS, das seit 1989 bei der Deutschen Bahn im Einsatz ist. Mittlerweile setzen zahlreiche weitere europäische Eisenbahngesellschaften sowie Verkehrsunternehmen und -verbünde die HaCon-Fahrplanauskunft HAFAS ein, nicht nur in Deutschland, sondern zum Beispiel auch in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Dänemark, Norwegen, Italien, Polen, Irland, Großbritannien und in den USA. Als universelles System wird HAFAS darüber hinaus auch im Flug- und Güterverkehr genutzt. Auch das Fahrplankonstruktions- und -managementsystem TPS setzt sich im europäischen Eisenbahnmarkt immer weiter durch.
Pressekontakt: Amelie Isabel Dettmer und Thordis Stefanie Gooßes (presse[at]hacon.de) HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Lister Str. 15 30163 Hannover www.hacon.de
Hoher Besuch bei CREAM auf der InnoTrans 2010Europäische Kommission zeigt sich beeindruckt von den technologischen Entwicklungen des EU-Projektes CREAM
Hannover/Berlin 23. September. Das EU-Forschungsprojekt CREAM hat den Schienengüterverkehr auf dem europäischen Korridor von den Benelux-Ländern bis in die Türkei wiederbelebt. Vor allem die technologischen Entwicklungen, die auf der InnoTrans 2010 in Berlin derzeit präsentiert werden, sind ein großer Schritt nach vorn, ...
Hannover/Berlin 23. September. Das EU-Forschungsprojekt CREAM hat den Schienengüterverkehr auf dem europäischen Korridor von den Benelux-Ländern bis in die Türkei wiederbelebt. Vor allem die technologischen Entwicklungen, die auf der InnoTrans 2010 in Berlin derzeit präsentiert werden, sind ein großer Schritt nach vorn, um neue Märkte für den schienengebundenen Güterverkehr zu erschließen. So lautete das allgemeine Feedback einer Delegation der Europäischen Kommission, die den CREAM Stand auf der Messe besucht hat. CREAM steht für Customer-driven Rail-freight services on a European mega-corridor based on Advanced business and operating Models. Seit 2007 arbeiten Projektpartner aus Wirtschaft und Forschung an Lösungen, um schienenbasierte Transporte qualitativ besser und effizienter zu gestalten. CREAM umfasst einen Transportkorridor von der Nordsee bis zum Bosporus. Das Projekt wird koordiniert vom Güterverkehrsteam von HaCon gemeinsam mit KombiConsult. In einer offiziellen Präsentation führten die CREAM Partnerunternehmen dem EU Projektverantwortlichen Dr. Theodor Schlickmann ( DG MOVE Directorate General for Mobility and Transport ) ihre neuen Entwicklungen vor und erläuterten deren positive Auswirkungen auf den zukünftigen Schienengüterverkehr. Dank des EU-Projektes ist nun eine neue Softwarelösung für die Zugüberwachung realisiert worden, welche sowohl für KV-Operateure als auch für Eisenbahnverkehrsunternehmen verfügbar ist. Die Lösung arbeitet mit Echtzeitinformationen von Infrastrukturunternehmen oder von neu entwickelten GPS-Geräten. Darüber hinaus wurden weitere Hardwarekomponenten innerhalb des Projekts entwickelt, wie zum Beispiel ein innovativer Sattelanhänger zum Transport von Flachglas, eine Zweikraft-Streckenlokomotive und eine einfache und kostengünstige Umschlagtechnologie, um auch nicht kranbare Sattelauflieger auf Standardtaschenwagen verladen zu können. Folgende Highlights werden auf der Innotrans vom 21. bis 24. September auf dem CREAM Stand in Halle 4.1/102 präsentiert: NavMaster - Intelligentes GPS-Tracking für Lokomotiven und Güterwagen und RodoTAG Güterwagenlaufleistung erfassen und übermitteln von Eureka Navigation Solutions Train Monitor Das integrierte IT-System für Echtzeit-Zugüberwachung und Zuglaufanalyse von HaCon FLOATRAILER Der erste Flachglas-Trailer, der vollständig in intermodale Produktionssysteme integriert werden kann von Offergeld Logistik ISU Die einzigartige Umschlagstechnologie für nicht kranbare Sattelauflieger von Rail Cargo Österreich und Ökombi Futura das innovative Hybrid-Lokomotiven-Konzept von Voith Turbo Lokomotivtechnik Weitere Informationen: HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Lister Straße 15 30163 Hannover Telefon: ( 05 11 ) 33 69 9-0, www.hacon.de, www.cream-project.eu
Amelie Isabel Dettmer und Thordis Stefanie Goosses ( Marketing / PR ) HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Lister Str. 15 30451 Hannover Telefon: 0511-33699224 Fax: 0511-3369999 Internet: http://www.hacon.de EMail: presse@hacon.de
Applikationsfertige Funktionsbausteine für Ticketing, Flottenmangement und Kommunikation im ÖPNV: Kontron Venturo Vehicle Management SystemIntegrierte Embedded Computing Plattformen für Busse und Bahnen
Eching/Berlin, Deutschland, 21. September 2010 Auf der InnoTrans in Berlin präsentiert Kontron mit dem Kontron Venturo Vehicle Management System einen applikationsfertigen Satz an Funktionsbausteinen, die für alle gängigen Computing- und Kommunikationsaufgaben in Bussen und Bahnen im ÖPNV ausgelegt sind. Das integrierte Kit, das um ...
Eching/Berlin, Deutschland, 21. September 2010 Auf der InnoTrans in Berlin präsentiert Kontron mit dem Kontron Venturo Vehicle Management System einen applikationsfertigen Satz an Funktionsbausteinen, die für alle gängigen Computing- und Kommunikationsaufgaben in Bussen und Bahnen im ÖPNV ausgelegt sind. Das integrierte Kit, das bedarfsgerecht kombiniert und auch kundenspezifisch angepasst werden kann, ist als applikationsfertige Plattform ausgelegt, um die Time-to-Market für Lösungsanbieter, Systemhäuser und Systemintegratoren zu beschleunigen. Das EN50155 konforme Kontron Venturo Vehicle Management System für Busse und Bahnen besteht aus drei Funktionsbausteinen: Dem zentralen Management- und Kommunikationscomputer Kontron Venturo CBox, der Fahrerkonsole Kontron Venturo HMI mit integriertem Ticketdrucker und Passagierdisplay sowie der Audio- und Notrufeinheit Kontron Venturo GBox. Die hohe Flexibilität und offene x86er Architektur machen das Kontron Venturo Vehicle Management System zu einer ganzheitlichen, leistungsstarken Plattform für den ÖPNV. Im Vergleich zu vielen anderen Lösungen, die auf dezentrale In-Vehicle Applikationen ausgerichtet sind, zentralisiert die Kontron Plattform alle Aufgaben wie Ticketing, Fahrgastinformationen, Standortermittlung, Betriebsdatenerfassung, die Fahrzeug- und Systemdiagnose sowie das interne und externe Kommunikationsmanagement auf einem einzigen System. Das vereinfacht sowohl die Systemintegration wie auch die Administrierung und Wartung und reduziert somit die Total Cost of Ownership ( TCO ) von ÖPNV-Angeboten. Für einen reibungslosen Betrieb mit hoher Zuverlässigkeit und geringer TCO sorgen das robuste, lüfterlose Design, die hohe Mean Time Between Failure ( MTBF ) von 80.000 Stunden, der erweiterte Temperaturbereich von -25 °C bis +60 °C plus das intelligente Kabel-Management mit reduzierter Steckeranzahl für eine einfache Installation und verkürzte Mean-Time-To-Repair ( MTTR ). Die Kontron Venturo CBox Die Kontron Venturo CBox ist die zentrale Computing-Einheit für das Fahrzeugmanagement. Auf Basis des energieeffizienten Intel Atom Prozessors Z5xx mit 1,1 GHz oder 1,6 GHz und 1 bis 4 GByte RAM zentralisiert sie alle Kommunikations- und Computing-Aufgaben. Ein integriertes UMTS-Modul ( HSxPA, UMTS, GPRS und EDGE ) sowie ein WiFi-Modul für IEE 802.11/a/b/g WLANs sorgen für eine barrierefreie, flexible Kommunikation. Zudem ist ein GPS-Modul mit Gyroskop und Odometer-Interface für die Koppelnavigation integriert. Über einen robusten 90 poligen Automotive Stecker werden sämtliche I/Os ( CAN-Bus, 12 isolierte EN50155 konforme COM-Links, 4 x RS232 und 12 EN50155 konforme Digitale I/Os ) sowie die Stromversorgung angeschlossen. Über vier robuste M12 Buchsen können Fast-Ethernet-Geräte angesteuert werden und ein 50 poliger DSUB-Stecker bündelt sämtliche Kommunikationsleitungen und die Stromversorgung zum Kontron Venturo HMI. Das Kontron Venturo HMI Das Kontron Venturo HMI ist die zentrale Bedienschnittstelle. Es bietet einen auch bei Sonnenlicht gut ablesbaren 8,4 Zoll SVGA ( 800 x 600 Pixel ) Touchscreen für eine intuitive Bedienung und hohe Bediensicherheit. Ein Ticketdrucker und ein zweizeiliges Fluoreszenz-Display für Kundeninformationen ( z.B. Fahrpreisanzeige ) sind ebenfalls integriert. Angesteuert werden sie von der Kontron Venturo CBox über serielle RS-422 Schnittstellen ( EAI-422 ). Mit seinem IP64 geschütztem Gehäuse und einem Betriebstemperaturbereich von(0)°C bis +50 °C widersteht das Kontron Venturo HMI auch extremen Umgebungsbedingungen im Fahrerhaus. Mit dem optionalen RFID-Kartenleser für die Fahreridentifikation/Autorisierung sind zwei ISO 14443A/B konforme RFID-Karten gleichzeitig einlesbar. Sie können auch im Fahrbetrieb gesteckt bleiben ohne Risiko vor Beschädigungen oder ungewolltem Auswurf durch Schocks und Vibrationen. Die Kontron Venturo GBox Ausgeführt als ein eigenständiges System, kombiniert die EN50155 konforme Kontron GSM Sprach- und Audiobox Venturo GBox Notruffunktionalität und Audioswitch. Sie kann frei in der Nähe von Audioquellen platziert werden, um den Verkabelungsaufwand zu minimieren. Unabhängig vom Bordcomputer übernimmt sie zudem wichtige Sicherheitsfunktionen: Bei Aktivierung eines von insgesamt zwei Notfalltastern wird automatisch eine Sprechverbindung über das integrierte GSM-Modul initiiert. Für die Steuerung dieser grundlegenden Sicherheitsoption sowie der individuellen Aufschaltung von bis zu fünf Audioquellen auf drei Ausgänge, davon ein Leistungsausgang mit 5 W, implementiert die lüfterlose Kontron Venturo GBox eine JAVA Recheneinheit auf Basis der ARM 9 Prozessorarchitektur. Weitere Informationen zum Kontron Venturo Vehicle Management System unter: http://www.kontron.com/industries/transportation/platforms+for+transportation/venturo+light+rail++vehicle+management+system.html Weitere Informationen über Kontrons Lösungen für den Transportation-Markt unter: http://www.kontron.com/industries/transportation/
Über Kontron: Kontron, der Weltmarktführer in Embedded Computing Technologie, entwickelt und fertigt standardbasierte und rugged COTS sowie kundenspezifische Embedded und Kommunikations-Lösungen für OEMs, Systemintegratoren und Anwendungsanbieter in verschiedensten Marktsegmenten. Die Entwicklungs- und Fertigungsstandorte von Kontron in ganz Europa, Nordamerika und der asiatisch-pazifischen Region arbeiten mit einer globalen Vertriebs- und Supportorganisation zusammen, die den Kontron Kunden hilft, ihr Time-to-Market zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Das vielfältige Produktportfolio von Kontron umfasst: Boards und Mezzanine-Karten, Computer-On-Module, HMIs und Displays, Systeme und Fertigung nach Kundenwunsch. Kontron ist Premier Mitglied der Intel Embedded Alliance. Das Unternehmen ist seit fünf Jahren in Folge VDC Platinum Vendor für Embedded Boards. Kontron ist im deutschen TecDAX unter der Wertpapierkennung "KBC" gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kontron.de
Kontron AG Oskar-von-Miller-Strae 1 85386 Eching/Mnchen Telefon: +49 ( 8165 ) 77-777 Fax: +49 ( 8165 ) 77 279 Internet: http://www.kontron.de EMail: sales@kontron.com
Neue 3U CompactPCI Building Blocks von Kontron für Schienenfahrzeuge und robuste In-Vehicle ApplikationenKontron erweitert CompactPCI Portfolio für Transport- und Verkehrswesen mit CPU Erweiterungsmodul, Netzteil, Switch und Plattform
Eching/Berlin, Deutschland, 21. September 2010 Zur Innotrans in Berlin erweitert Kontron das Produktportfolio für den Transport- und Verkehrsmarkt um einen Satz neuer, bahnkonformer 3U CompactPCI Produkte. Sie werden als vorintegrierte Building Blocks in einem Baukasten angeboten, um es Entwicklern zu ermöglichen, applikationsfertige schnell ...
Eching/Berlin, Deutschland, 21. September 2010 Zur Innotrans in Berlin erweitert Kontron das Produktportfolio für den Transport- und Verkehrsmarkt um einen Satz neuer, bahnkonformer 3U CompactPCI Produkte. Sie werden als vorintegrierte Building Blocks in einem Baukasten angeboten, um es Entwicklern zu ermöglichen, applikationsfertige Plattformen schnell und einfach mit COTS Modulen ( Commercial of the Shelf ) umzusetzen. OEMs erzielen so bei der Entwicklung vielfältiger Schienenfahrzeug- und In-Vehicle-Applikationen eine verbesserte Time-to-Market sowie reduzierte Hardware-Entwicklungskosten. Zusätzlich kündigt Kontron eine flexible CompactPCI Bahn Computing Plattform an. Sie wird Gigabit Ethernet und SATA Switching über die Backplane unterstützen und später in diesem Jahr verfügbar. Die EN50155-konformen Buliding Blocks umfassen das Kontron CompactPCI Extension Module CP305-TR, ein Erweiterungsmodul für das Intel Atom-basierte Kontron CompactPCI CPU Board CP305 und den Kontron CompactPCI Switch CP3923 beide mit robusten Rundsteckverbindern sowie das plug-in Netzteil Kontron CP3-SVE-M100DC. Beziehen OEM mehrere bahnkonforme Produkte aus einer Hand, können Sie von reduzierten Entwicklungszeiten und -kosten über den kompletten Lebenszyklus ihrer Bahnapplikationen profitieren. Anwendungsfelder finden sich in allen mobilen Applikationen, in denen Embedded Computing Plattformen höchste Ansprüche hinsichtlich Zuverlässigkeit und Langlebigkeit erfüllen müssen, beispielsweise im Schienennah- und -fernverkehr sowie an Board zahlreicher industrieller Schwerlast- und Militärfahrzeuge. Neue Erweiterung für Kontrons Intel Atom basiertes CPCI CPU Board CP305: Kontron CP305-TR Das Kontron CP305-TR ist ein Erweiterungsmodul ( 3HE, 4TE ) für das Kontron CompactPCI CPU Board CP305 ( 3HE ). Es kombiniert das signifikant gute Performance-pro-Watt-Verhältnis des Intel Atom Prozessors mit Features, die speziell für das Transport- und Verkehrswesen zugeschnittenen wurden. Dies beinhaltet EN50155-konforme Zuverlässigkeit, eine extrem niedrige Verlustleistung ( TDP ), sowie speziell für raue Umgebungsbedingungen gelöteten Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher. Mit zwei USB 2.0 Ports über metrische M8 Stecker und zwei Fast Ethernet Ports über metrische M12 Stecker ist es hervorragend für alle mobilen und transportorientierten Applikationen geeignet, in denen robuste, mechanisch gesicherte Steckverbindungen gefordert sind. Darüber hinaus bietet das Erweiterungsmodul zwei serielle Schnittstellen und bis zu acht GPIO Ports ( z.B. als 5 Inputs und 3 Outputs ) über on-board Embedded-Steckverbinder sowie zwei zusätzliche SATA Konnektoren. Als Bootmedium kann eine CompactFlash Karte direkt auf dem Board eingesetzt und zusätzlich mechanisch fixiert werden. Neue plug-in Stromversorgung Kontron Power Suppy Unit CP3-SVE-M100DC Die neue EN50155-konfrome plug-in Stromversorgung Kontron CP3-SVE-M100DC ist speziell für die hohen Anforderungen des Bahnumfelds ausgelegt und bietet eine hohe Zuverlässigkeit und Robustheit. Hierfür ist sie für einen erweiterten Temperaturbereich ( E2 ) von -40 °C bis +70 °C ( EN50155 TX ) ausgelegt und bietet eine Netzausfallüberbrückung bis 10 ms ( EN50155 S2 ) sowie volle EN50155 Konformität in Hinblick auf Schocks und Vibrationen, elektromagnetische Verträglichkeit ( EMC ) und elektrische Isolationsanforderungen. Mit ihrem Ultraweitbereichseingang für alle Spannungen zwischen 24 VDC und 110 VDC sowie einer maximalen Ausgangsleistung von 100 W ist die PSU für Bahnapplikationen sowohl in Zügen als auch zur Überwachung und Steuerung von Gleisanlagen geeignet. Neuer Kontron Gigabit Ethernet Switch CP3923 Der neue Kontron Gigabit Ethernet Switch CP3923 bietet wahlweise vier ( CP3923-4M ) oder acht ( CP3923-8M ) Gigabit Ethernet Ports über robuste M12-D Steckverbinder sowie IPv4/IPv6 Routing und umfassende Management-Funktionalitäten. Er integriert zudem ein leistungsstarkes Spektrum von CLI, Telnet, Web und SNMP Management-Interfaces zur Konfiguration der umfassenden Protokolle und Parameter: Unterstützt werden unter anderem Layer 2 und Layer 3 ( IPv4/IPv6* ), Multicasting, QoS und Sicherheit. Darüber hinaus optimiert der Kontron CP3923 die Zuverlässigkeit anspruchsvoller COTS Applikationen durch das integrierte Intelligent Platform Management Interface ( IPMI ) sowie durch hot-swap Funktionalität. Vorankündigung: Kontron Train Computing Plattform Später in diesem Jahr wird Kontron zudem eine EN50155-konforme Kontron Train Computing Plattform für 19 Racks vorstellen, die flexibel mit den Kontron Building Blocks bestückt werden kann: Das Angebot reicht hier von CPU Boards ( Kontron CP305, CP307, CP308 ) über Switches ( Kontron CP3923 ), SATA RAID ( Kontron CP3693 ) und Storage Module ( Kontron CP-HDD-S ) bis hin zu System Management- ( Kontron CP3-MGMT ) und PSU-Modul ( Kontron CP3-SVE-M100DC ). Durch diese Building-Blocks deckt die neue Train Computing Plattform eine Vielzahl von Bahnapplikationen ab, wie beispielsweise Fahrgastinformationssysteme, Internet-on-Train, Videoüberwachung sowie Zugsteuerungs- und Kommunikationssysteme ( TCMS ). Zur drahtlosen Kommunikationen können zudem bereits am Markt verfügbare Module für WiFi, GSM und UMTS integriert werden. Mit der Kontron Train Computing Platform und Kontrons umfassenden Modulbaukasten für Bahnapplikationen erhalten Entwickler eine homogene Hardware-Entwicklungsplattform, die einen idealen Zuschnitt auf alle gängigen Computersysteme in Bahnen erlaubt und profitieren so von reduziertem Zeit-, Kosten- und Entwicklungsaufwand bei der Entwicklung, Integration und Wartung von Bahn Computing Systemen. Prototypen des Kontron CP3923 sind ab sofort verfügbar. Erste Prototypen Kontron CP305-TR werden im Oktober 2010 verfügbar. Prototypen des Kontron CP3-SVE-M100DC und der Kontron Train Computing Plattform werden im November verfügbar. Applikationspezifische OEM Varianten liefert Kontron auf Anfrage. Weitere Informationen zum Kontron CompactPCI Erweiterungsboard CP305-TR unter: http://de.kontron.com/products/boards+and+mezzanines/3u+compactpci/x86+processor/cp305.html Weitere Informationen zur Spannungsversorgung Kontron PSU CP3-SVE-M100DC unter: http://de.kontron.com/products/systems+and+platforms/compactpci+systems+and+platforms/accessories/cp3svem100dc.html?searchtermcp3-sve-m100dc Weitere Informationen zum Kontron Gigabit Ethernet Switch CP3923 unter: http://de.kontron.com/products/boards+and+mezzanines/3u+compactpci/network/cp3923.html Weitere Informationen zur Kontron Train Computing Plattform unter: http://de.kontron.com/products/systems+and+platforms/compactpci+systems+and+platforms/3u+compactpci/cpasm3mp.html Weitere Kontron Produkte für Transport- und Verkehrswesen unter: http://de.kontron.com/industries/transportation/
Über Kontron: Kontron, der Weltmarktführer in Embedded Computing Technologie, entwickelt und fertigt standardbasierte und rugged COTS sowie kundenspezifische Embedded und Kommunikations-Lösungen für OEMs, Systemintegratoren und Anwendungsanbieter in verschiedensten Marktsegmenten. Die Entwicklungs- und Fertigungsstandorte von Kontron in ganz Europa, Nordamerika und der asiatisch-pazifischen Region arbeiten mit einer globalen Vertriebs- und Supportorganisation zusammen, die den Kontron Kunden hilft, ihr Time-to-Market zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Das vielfältige Produktportfolio von Kontron umfasst: Boards und Mezzanine-Karten, Computer-On-Module, HMIs und Displays, Systeme und Fertigung nach Kundenwunsch. Kontron ist Premier Mitglied der Intel Embedded Alliance. Das Unternehmen ist seit fünf Jahren in Folge VDC Platinum Vendor für Embedded Boards. Kontron ist im deutschen TecDAX unter der Wertpapierkennung "KBC" gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kontron.de
Kontron AG Oskar-von-Miller-Strae 1 85386 Eching/Mnchen Telefon: +49 ( 8165 ) 77-777 Fax: +49 ( 8165 ) 77 279 Internet: http://www.kontron.de EMail: sales@kontron.com
Kontron Railway Server MICROSPACE MPCR50R: Lüfterloser 19 Zoll Server mit BahnzulassungApplikationsfertiger Server mit Intel Core 2 Duo Prozessor für vielfältige Bahnapplikationen
Eching, Deutschland, 22. September 2010 Kontron präsentiert heute auf der InnoTrans den EN50155 konformen 19 Zoll Bahnserver Kontron MICROSPACE MPCR50R mit Intel Core 2 Duo Prozessor L7400 ( 2x1.6GHz / 2x 1.5GHz ). Er besticht durch seine applikationsfertige Konfiguration mit erweiterten Sicherheits- und Monitoring-Funktionen, die ihn dazu als in ...
Eching, Deutschland, 22. September 2010 Kontron präsentiert heute auf der InnoTrans den EN50155 konformen 19 Zoll Bahnserver Kontron MICROSPACE MPCR50R mit Intel Core 2 Duo Prozessor L7400 ( 2x1.6GHz / 2x 1.5GHz ). Er besticht durch seine applikationsfertige Konfiguration mit erweiterten Sicherheits- und Monitoring-Funktionen, die ihn dazu prädestinieren, als zentraler Multifunktionsserver in Bussen und Eisenbahnwaggons für eine Vielzahl von Management-, Sicherheits- und Passagierkomfort-Funktionen eingesetzt zu werden. Anwendungsbereiche für den neuen Kontron 19 Zoll Bahnserver MICROSPACE MPCR50R gibt es dabei viele: Von der Videoüberwachung des Fahrgastraums über die Türsicherheit bis hin zu performanten Fahrgastinformations- und Infotainmentsystem bietet er vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, die alle auf dem zentralen Server zusammenlaufen können. Praktisch für den Anwender ist das bereits integrierte farbige LCD Display sowie 6 Funktionstasten, über die Sicherheits- und Systeminformationen wie Spannungen, Temperaturen, Fehlermeldungen, POD-Diagnose, Betriebsjournal und RTC-Batteriespannung anzeigt werden. So ist das EN50155, CE- und E1-zertifizierte System, das eine MTBF von 60.000 h aufweist, auch ohne separates Display direkt vor Ort administrierbar. Damit sich der 19 Zoll Bahnserver Kontron MICROSPACE MPCR50R flexibel in die unterschiedlichen Einsatzszenarios in Bahnwaggons und Bussen integrieren lässt, verfügt er über ein umfassendes Schnittstellenangebot, das über robuste M12-, oder DSUB-Ports physikalisch ausgeführt wird: 3 x USB 2.0, 4 x COM sowie 1 x Gb Ethernet und 1x Fast Ethernet, über die das System auch booten kann sowie jeweils 4 optische digitale Ein- und Ausgänge. Displays mit Auflösungen von bis zu 2048 x 1536 Bildpunkten ( QXGA ) werden über DVI und VGA angebunden. Zudem besticht das System durch flexible Erweiterungsoptionen: Elektrisch bieten diese alles, was über insgesamt 2x PCIexpress MiniCard, 1x PCI/104express und 1x PCI ExpressCard implementierbar ist. So stehen bereits vorintegrierte Lösungen für beispielsweise 8 analoge Kameras oder aber 4-fach Fast Ethernet für digitale Kameras zur Verfügung. Zudem stehen funktionsvalidierte Module für GPS, GSM oder WLAN zur Verfügung. Mittels FPGA- und Microcontroller-Erweiterungen lassen sich zudem kundenspezifische Funktionen wie RingWake, GSM-Wake, EventWake oder WakeOnLAN implementieren. Mit diesem umfangreichen Portfolio an Erweiterungsoptionen minimiert der Kontron Bahnserver MICROSPACE MPCR50R selbst bei applikationsspezifische Konfigurationen die Time-to-Market. Als Massenspeicher ist eine ( optional zwei ) Schock absorbierende, hotplug auswechselbare SATA300-Harddisk oder SSD-Disk eingebaut, was für Service- und Softwareupdates von Interesse ist und die MTTR verkürzt. Weitere Speichermedien lassen sich über Slots für Compactflash und ExpressCards anschließen. Die RTC-Batterie ist überwacht und servicefreundlich an der Frontseite zugänglich. Das robuste Gehäuse ist aus Chromstahl gefertigt und bietet eine lüfterlose, wartungsfreie Kühlung im erweiterten Temperaturbereich ( bei SSD ). Das Netzteil ist für 24-110 VDC ausgelegt und, wie für Bahnapplikationen gefordert, galvanisch gegen Überspannungen von bis zu 1,5 kV geschützt. Aber auch bei Spannungsunterbrüchen, läuft das System noch zuverlässig, denn als Zubehör ist ein externer 12V-Akku als unterbrechunsgfreie Stromversorgung verfügbar. Der neue Kontron Bahnserver MICROSPACE MPCR50R unterstützt Windows 7, Vista und XP sowie das neue WES7 und Linux. Kontrons neuestes Railway-System ist vollständig EN50155-, CE- und E1-zertifiziert, TX konform und ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zum Kontron Bahnserver MICROSPACE MPCR50R: http://www.kontron.com/products/systems+and+platforms/industrial+pc++rackmount/19+rack/microspace+mpcr50r.html
Über Kontron: Kontron, der Weltmarktführer in Embedded Computing Technologie, entwickelt und fertigt standardbasierte und rugged COTS sowie kundenspezifische Embedded und Kommunikations-Lösungen für OEMs, Systemintegratoren und Anwendungsanbieter in verschiedensten Marktsegmenten. Die Entwicklungs- und Fertigungsstandorte von Kontron in ganz Europa, Nordamerika und der asiatisch-pazifischen Region arbeiten mit einer globalen Vertriebs- und Supportorganisation zusammen, die den Kontron Kunden hilft, ihr Time-to-Market zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Das vielfältige Produktportfolio von Kontron umfasst: Boards und Mezzanine-Karten, Computer-On-Module, HMIs und Displays, Systeme und Fertigung nach Kundenwunsch. Kontron ist Premier Mitglied der Intel® Embedded Alliance. Das Unternehmen ist seit fünf Jahren in Folge VDC Platinum Vendor für Embedded Boards. Kontron ist im deutschen TecDAX unter der Wertpapierkennung "KBC" gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kontron.de
Kontron AG Oskar-von-Miller-Strae 1 85386 Eching/Mnchen Telefon: +49 ( 8165 ) 77-777 Fax: +49 ( 8165 ) 77 279 Internet: http://www.kontron.de EMail: sales@kontron.com
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