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Verbände-Netzwerk der Führungskräfte gestärkt
Essen/Bonn, 30.08.2010 - Einigkeit macht stark - unter dieses Motto stellen die beiden Berufsverbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) und IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. den Start ihrer Verbändekooperation zum 1. September 2010. Der DFK-Vorsitzende Bernhard von Rothkirch sieht in dieser Kooperation eine weitere des der in ...
Essen/Bonn, 30.08.2010 - Einigkeit macht stark - unter dieses Motto stellen die beiden Berufsverbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) und IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. den Start ihrer Verbändekooperation zum 1. September 2010. Der DFK-Vorsitzende Bernhard von Rothkirch sieht in dieser Kooperation eine weitere Stärkung des Verbände-Netzwerkes der FÜHRUNGSKRÄFTE. "Mit dieser Kooperation werden beide Verbände ihr Leistungsspektrum erweitern und die Verbandsmitglieder erhalten die Gelegenheit, ihr persönliches Netzwerk über die Verbandsgrenzen hinaus auszuweiten. Gemeinsam werden wir bei der Interessenvertretung für Führungskräfte schlagkräftiger sein als zuvor", erklärte Bernhard von Rothkirch vom DFK, der heute 25.000 Führungskräfte in ganz Deutschland vertritt. "Mit dem DFK haben die IfKom einen führenden Verband auf dem Gebiet der Berufsvertretung, Karrieresupervision und Rechtsberatung als Verbündeten gewonnen", freut sich IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann und fügt hinzu: "Die Bündelung der politischen und juristischen Aktivitäten im Zuge dieser Kooperation führt zu einer Stärkung der Mitgliederinteressen beider Verbände." Die IfKom haben bundesweit 5.000 Mitglieder. "Führungskräfte sind keine Einzelkämpfer, sondern stehen in einer gemeinsamen Verantwortung für ihre Unternehmen und die Gesellschaft", sind sich von Rothkirch und Leymann einig. Dieser gemeinsamen Verantwortung wollen die Führungskräfteverbände durch ihre Kooperation gerecht werden. Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) ist die branchenübergreifende Stimme der Führungskräfte in Deutschland. Der Berufsverband vertritt bundesweit rund 25.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik sowie Umweltthemen. Darüber hinaus besetzt der Verband Branchenthemen u.a. aus den Bereichen Energie, Metall/Elektro, Stahl, Telekommunikation, Finanzen und Versicherungen. Die Mitglieder erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Der Berufsverband ist in 22 Regionalgruppen unterteilt und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Köln, Hamburg und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten. Kontakt: DIE FÜHRUNGSKRÄFTE Dr. Ulrich Goldschmidt Alfredstr. 77-79 45130 Essen Telefon: +49 ( 0 )201.959 71-0 goldschmidt@die-fuehrungskraefte.de Internet: www.die-fuehrungskraefte.de
Pressekontakt: Michael Märzheuser/ Sonja Reber c/o MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8/Ecke Ludwigstraße 80333 München Telefon: Telefon: +49 ( 0 )89.288 90 EMail: fuehrungskraefte@maerzheusergutzy.com Internet: http://Internet: www.maerzheusergutzy.com
IfKom Experte Jakob Erkes auf der 8. DStGB-Sicherheitskonferenz
Bürgernahe Sicherheitskommunikation für Städte und Gemeinden war das Thema der Sicherheitskonferenz am 17. Juni 2009 in Berlin. Zu der Konferenz hatten der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Alcatel-Lucent Stiftung eingeladen.Schwerpunkte der Fachkonferenz waren Fragen der Sicherheit der elektronischen Infrastrukturen und die ...
Bürgernahe Sicherheitskommunikation für Städte und Gemeinden war das Thema der Sicherheitskonferenz am 17. Juni 2009 in Berlin. Zu der Konferenz hatten der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Alcatel-Lucent Stiftung eingeladen. Schwerpunkte der Fachkonferenz waren Fragen der Sicherheit der elektronischen Infrastrukturen und die zuverlässige Kommunikation in Krisen- und Notfällen. Jakob Erkes stellte in seinem Beitrag die Risiken dar, die sich durch die rasante Entwicklung in der Telekommunikation ergeben haben. Besonders hob er die essentielle Abhängigkeit von einem funktionierenden Stromnetz hervor. "Sowohl die NGN Vermittlungsebenen als auch die verschiedenen TK - Übertragungstechniken benötigen eine kontinuierliche Stromversorgung", so der IfKom Experte. Ein Black Out wie im Jahre 2005 im Münsterland würde IT-Komponenten (LAN/WAN) weitgehend lahm legen. Dies hätte zur Konsequenz, dass die Exekutivbehörden nicht mehr miteinander kommunizieren können. Welche Folgen dies in einer Krisensituation hätte, kann sich jeder selbst ausmalen. TK in einer Krisensituation benötigt eine funktionierende Energieversorgung, durchgängig verbundene Übertragungsnetze und klare Zuständigkeiten auf allen Ebenen des deutschen Föderalismus. "Selbst bundesweit eindeutig verpflichtende Verordnungsinhalte (TKSiV) werden in der Praxis ohne spürbare Konsequenzen nach und nach unterlaufen", sagte Jakob Erkes. Zwar wurde nach mehrjähriger gesetzlicher Übergangsfrist die Abwicklung von Telefonnotrufen (Tel. 110 und 112) auch für neue TK-Technologien verpflichtend. Es fehlt aber die regulatorische Entschlossenheit, diese und andere international verabschiedete Ablaufstandards auch betrieblich durchzusetzen. Darüber hinaus seien bisher auch keine Aktivitäten erkennbar, zukünftige Notrufabfragemodalitäten gleichzeitig mit der Schnittstellenspezifikation für die Anschaltung von Einsatzleitstellen an das TETRA-Netz der BDBOS zu standardisieren. Glossar zur PM: DStGB (Deutscher Städte- und Gemeindebund) BDBOS (Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) TKSiV(Telekommunikations-Sicherstellungs-Verordnung) TETRA (terrestrial trunked radio, ursprünglich trans european trunked radio, ein Standard für digitalen Bündelfunk) Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
IfKom: Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Telekommunikationsnetze
- Nutzung von Dienstleistungen in TK-Netzen - Ordnungspolitische Planung von TK-Infrastruktur - Stellungnahme unter www.ifkom.de Die Experten der Ingenieure für Kommunikation haben am 01.07.2009 ihre Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Telekommunikationsnetze bei der Bundesnetzagentur abgegeben. In der IfKom Stellungnahme wird die Nutzung von ...
- Nutzung von Dienstleistungen in TK-Netzen - Ordnungspolitische Planung von TK-Infrastruktur - Stellungnahme unter www.ifkom.de
Die Experten der Ingenieure für Kommunikation haben am 01.07.2009 ihre Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Telekommunikationsnetze bei der Bundesnetzagentur abgegeben. In der IfKom Stellungnahme wird die freizügigen Nutzung von Dienstleistungen in zukünftigen Telekommunikationsnetzen als das wesentliche Thema dargestellt: Internet-Zugang, Videokonferenzen, Telefonieren über das Internet, Unfied Messaging, SW as A Service, e-Learning, e-Working, e-Government sind nur einige Anwendungen, die für eine fortschrittliche Informationsgesellschaft wettbewerbsentscheidend sein werden. Als unabhängiger Verband in der Telekommunikationsbranche sehen die IfKom jetzt den Bund in der Pflicht, nach jahrelangem Warten auf den Wettbewerb durch geeignete ordnungspolitische Maβnahmen die Planung zukünftiger Telekommunikations-Infrastruktuen gestalterisch zu steuern. Nach Ansicht der IfKom kann dies in vielfältiger Art und Weise erfolgen. Beispielsweise bieten sich direkte Markteingriffe (z.B. durch Schaffung einer Deutschen Netz AG) oder auch staatlich verordnete Maβnahmen zum Aufbau von Telekommuniktions-Infrastrukturaufbaus in solchen Regionen an, die hinsichtlich aktuell bereitgestellter Bandbreiten eine deutliche Unterversorgung aufweisen.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudien-gängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
IfKom zum Bildungsstreik 2009
Der Ingenieurverband IfKom unterstützt den Bildungsstreik 2009 mit einer Solidaritätsadresse."Die Forderungen der Schüler und Studierenden treffen in unserem Ingenieurnetzwerk weitgehend auf Zustimmung", sagte der IfKom Bundesvorsitzende Heinz Leymann. "Wir tragen viele Forderungen des Aktionsbündnisses mit, weil es ...
Der Ingenieurverband IfKom unterstützt den Bildungsstreik 2009 mit einer Solidaritätsadresse. "Die Forderungen der Schüler und Studierenden treffen in unserem Ingenieurnetzwerk weitgehend auf Zustimmung", sagte der IfKom Bundesvorsitzende Heinz Leymann. "Wir tragen viele Forderungen des Aktionsbündnisses mit, weil es in unserem Bildungssystem viele Defizite gibt, insbesondere bei der Ausbildung von Ingenieuren sehen wir sowohl in der Schule als auch im Studium akuten Handlungsbedarf." Deutschland ist ein Land ohne besondere Rohstoffreserven. Unser Kapital ist das Wissen. Die Zeitabstände der technischen Neuerungen werden immer kleiner. Und es gibt keinen Zweifel daran, das Tempo dieser Entwicklung wird sich weiter erhöhen. IfKom fordern vor diesem Hintergrund die Abschaffung von Studiengebühren. Auf Basis der formulierten Forderungen der Schüler und Studierenden können sinnvolle Ansätze für notwendige Reformen definiert werden. Leymann: "Die Verantwortlichen in der Politik sollten das Gespräch und die Diskussion mit allen Beteiligten suchen und im Sinne einer gerechten und gleichberechtigten Bildung praxisnahe Lösungen erarbeiten." Die IfKom stehen als Moderatoren gerne für diesen Dialog zur Verfügung.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
IfKom lehnen die Implementierung einer Filter- und Sperrplattform für Internet-Zugriffe ab!
Jeder verantwortungsvolle Mitbürger begrüßt sicher uneingeschränkt bei konkreten Hin-weisen nochmals verstärkte Bemühungen staatlicher Ermittlungsbehörden, zur nachhalti-gen Unterbindung einer weiteren Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten über das Internet.Als fachlich involvierter Berufsverband nehmen ...
Jeder verantwortungsvolle Mitbürger begrüßt sicher uneingeschränkt bei konkreten Hin-weisen nochmals verstärkte Bemühungen staatlicher Ermittlungsbehörden, zur nachhalti-gen Unterbindung einer weiteren Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten über das Internet. Als fachlich involvierter Berufsverband nehmen wir allerdings mit Bestürzung zur Kenntnis, dass die Bundesregierung über einen jüngst verabschiedeten Gesetzentwurf ohne weitere Anhaltspunkte hofft, solche und ähnliche Straftaten über rein technisch anzuwendende Sperrverpflichtungen nachhaltig eindämmen zu können. Wir halten es aus mehreren Gründen für gesellschaftlich und technisch äußerst gefährlich, ohne jegliches Gespür für die sich daraus ergebenen Überwachungsmöglichkeiten, z.B. an Stelle auf fachlich und personell ausreichende, sowie international tätige Ermittlungskooperationen zur zeitnahen Anklage solcher Rechtsverstöße hauptsächlich erstmals auf zwangsweise einzurichtende Filtertechnologien von privaten (!) Firmen (Internet- Provider) zu setzen. Die Erstellung und vertrauliche Verteilung solcher ständig aktualisierten Sperrlisten, ohne jedwede Transparenz bzw. juristischer Einzelfallkontrolle (mit Korrekturoption), widerspricht unserem Verständnis einer freizügigen Informationsbeschaffung über das Internet in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat. Ist eine solche Filter- bzw. Überwachungstechnologie von deutschen Internetprovidern erst einmal zwangsweise etabliert worden, ist zu befürchten, das immer mehr Sachverhalte oder Einzelstichworte, aus welchen Gründen auch immer, zu einer faktische ausufernden Informationssperre für die gesamte Bevölkerung führen wird. Da im weltweiten Internet für interessierte Anwender immer wieder Anleitungen und Möglichkeiten verfügbar bleiben, vordergründig eingerichtete Zugriffshürden virtuell zu umgehen, wird irgendwann alleine schon eine ggf. anderweitig gebotene IT-Verwendung ähnlicher Umgehungs- oder Verschlüsselungsansätze unnötige Fragen von staatlichen Auf-sichtsstellen nach sich ziehen. Spätestens dann muss den so identifizierten Anwendern nichts mehr exakt bewiesen, sondern der vermehrte Einsatz spezifischer IT-Übertragungswerkzeuge von pauschal Verdächtigen immer wieder erklärt (!) werden. Im Zuge einer populistischen Argumentation wird von der Regierung der unzutreffende Eindruck erweckt, dass mit einfachsten Nutzungsfiltern das eigentliche Grundübel der virtuellen Kinderpornographie wesentlich reduziert wird. Andererseits blieb leider die Kernfrage offen, auf welche zielführende Art und Weise solche weltweit vorgehaltenen Quellen nicht nur für deutsche Internetnutzer erschwert, sondern zeitnah und konsequent belangt bzw. nachhaltig ausgetrocknet werden? Aufgrund der virtuellen und sehr leicht manipulierbaren Arbeitsweise von modernen Tele-kommunikationsgrundlagen, bei gleichzeitig automatisiert realisierbarer Generierung eines vollumfänglichen Bewegungs- oder Nutzerverhalten, lehnen wir nicht nur solche Placebomaßnahmen sondern auch sämtliche privatrechtlich oder ermittlungstechnisch präventiv erzeugbaren Datenbestände (Vorratsdatenspeicherung, Online-Trojaner, etc.) ab. Da beispielsweise der Zugriff auf gesperrte Internetseiten über eine VDS auswertbar wird, wird es ein leichtes sein, an sich harmlose Web-Zugriffe über versteckt hinterlegte URL genau auf solche Filterblockaden zu leiten und dadurch ggf. das eigene Tun hinter den massenhaft erzeugten Web-Umleitungen ahnungsloser Internet-Nutzer (technisch verein-fachte Denunziation) zu verstecken. Ohne direkte Wahrnehmung von immer mehr Betroffenen (faktisch der gesamten Bevölkerung) dürfen technisch realisierbare TK-Bewegungsdaten nur im Fall konkret benannter Straftatermittlungen angelegt bzw. ausgewertet werden. Eine einmal oder mehrfach un-befugt vorgenommene Kopie von präventiv fortlaufend erzeugten VDS-Bewegungsdaten lassen sich weder einfangen noch einklagen. Unabhängig von noch zu klärenden Verfassungsfragen fordert die IfKom daher alle Ab-geordneten des Bundestages auf, im Falle des beabsichtigten Internet-Blockings für die gesamte Bevölkerung den verdeckten Einstieg in nicht mehr beherrschbare bzw. demokratisch kontrollierbare Filter- bzw. direkte Überwachungstechnologien abzulehnen.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
IfKom: Elektronikballett im Haus der Jugend in Hannover
Jugendliche für Technik begeistern ist Voraussetzung für den Weg zu qualifiziertem beruflichen Nachwuchs.Heutzutage sind Begriffe aus der Computerwelt wie ROM"s und RAM"s in aller Munde. Nur - wer kennt die genaue Funktion dieser Baugruppen, wer weiß, wie sie aufgebaut sind, woraus sie bestehen. Dipl.-Ing. Helmut Konietzny in ...
Jugendliche für Technik begeistern ist Voraussetzung für den Weg zu qualifiziertem beruflichen Nachwuchs. Heutzutage sind Begriffe aus der Computerwelt wie ROM"s und RAM"s in aller Munde. Nur - wer kennt die genaue Funktion dieser Baugruppen, wer weiß, wie sie aufgebaut sind, woraus sie bestehen. Dipl.-Ing. Helmut Konietzny erklärt äußerst eindrucksvoll in seinem Elektronikkurs für Kinder und Jugendliche aus ganz Hannover, wie diese "Blackboxes" funktionieren. Die jungen Tüftler bauen z.B. mit einfachsten Mitteln ein Schieberegister und transportieren Bits und Bytes von einer Dezimalstelle zu anderen. Die Funktionsweise der binären Zahlenwelt erfahren die jungen Kursusteilnehmer hautnah, indem ein jeder selbst ein Flip-Flop darstellt, durch Heben bzw. Senken der Arme die zwei Zustände "O" und "L" erzeugt und an seinen "Nachbar-Flip-Flop" weitergibt. Mit diesem Elektronik-Ballett verstehen die Kinder schnell, wie es funktioniert. Konietzny und sein Kursus finden schon seit fünf Jahren die permanente Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Über hundert Kurse wurden bereits durchgeführt. Das hervorragende ehrenamtliche Engagement wurde mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. Die permanente Finanzierung seiner Kurse ist damit aber nicht abgesichert. Auch fehlt es an Material, um tiefer in die Geheimnisse von Computern und Netzwerken einzudringen. Der Verband der Kommunikationsingenieure (IfKom) hat dem Elektronikkurs jetzt zwei Mikrocontroller-Baukästen überreicht. Die Firma Ratioplast-Optoelectronics hat optische Sende- und Empfangsbauteile sowie Kunststofflichtwellenleiter (POF = Polymer-optische Fasern) beigesteuert. Damit können die jungen Techniker auch eine hochmoderne Übertragungsstrecke aufbauen. Was nun noch fehlt, sind einfache PC"s, mit denen die Kinder die Mikrocontroller programmieren können. Gemeinsames Ziel ist es jetzt, eine Finanzierung der Kurse sicherzustellen und sich auch an den JeT-Aktionen ("Jugend entdeckt Technik) in Hannover zu beteiligen. "Jugendliche für Technik begeistern ist Voraussetzung für den Weg zu qualifiziertem beruflichen Nachwuchs. Das wollen die IfKom und ihre Partner nachhaltig unterstützen", so Dipl.-Ing. Bernhard Mehl, IfKom-Landesvorsitzender. Da momentan noch nicht alle interessierten Jugendlichen in den Kursen berücksichtigt werden können, wollen die IfKom aus den Kreisen ihrer Mitglieder weitere ehrenamtliche Ruheständler gewinnen, die Helmut Konietzny bei seiner Arbeit unterstützen.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bacherlorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Bernhard Mehl (IfKom Landesverband Niedersachsen-Bremen) IfKom e.V. Im Damme 30 31515 Wunstorf Internet: http://www.ifkom.de EMail: bernhard.mehl@ifkom.de
IfKom: Führungskompetenz bei Veränderungen; Veränderung als Chance für Neuanfang begreiflich machen"
Am 26. März 2009 wird Herr Dipl.-Ing. Georg Habenicht das Thema "Führungskompetenz bei Veränderungen " Veränderung als Chance für Neuanfang" begreiflich machen.Führungskräfte stehen bei vielen Veränderungsprojekten in einem Spannungsfeld: einerseits sollen sie Mitarbeitern Orientierung geben und so ...
Am 26. März 2009 wird Herr Dipl.-Ing. Georg Habenicht das Thema "Führungskompetenz bei Veränderungen " Veränderung als Chance für Neuanfang" begreiflich machen. Führungskräfte stehen bei vielen Veränderungsprojekten in einem Spannungsfeld: einerseits sollen sie Mitarbeitern Orientierung geben und die Notwendigkeit der Veränderung vermitteln, andererseits sind sie nicht selten von den Veränderungen selber betroffen. Dieses Spannungsfeld wollen wir erörtern und "Lösungsmöglichkeiten" erarbeiten. Mit dem Forum wird Georg Habenicht die Hintergründe für diese persönliche Konfliktsituation transparenter machen, so dass Empfindungen und Handlungen erklärbar(er) und dadurch verständlich(er) werden. Herr Habenicht ist bei der Deutschen Telekom für die Steuerung der weltweiten Change Management Community verantwortlich und daher für dieses Thema prädestiniert. Zeit: Donnerstag, 26.03.2009 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr Ort: Hotel President, Clemens-August-Straße 32 " 36, 53115 Bonn Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bacherlorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Günter Weiler (Bezirksvorsitzender) IfKom e.V. Postfach 91 08 28 50718 Köln Telefon: 0221/87 15 15 Fax: 0221/98 75 335 Internet: http://www.ifkom.de EMail: guenter.weiler@ifkom.de
Führungskompetenz bei Veränderungen; Veränderung als Chance für Neuanfang begreiflich machen"
Am 26. März 2009 wird Herr Dipl.-Ing. Georg Habenicht das Thema "Führungskompetenz bei Veränderungen " Veränderung als Chance für Neuanfang" begreiflich machen.Führungskräfte stehen bei vielen Veränderungsprojekten in einem Spannungsfeld: einerseits sollen sie Mitarbeitern Orientierung geben und so ...
Am 26. März 2009 wird Herr Dipl.-Ing. Georg Habenicht das Thema "Führungskompetenz bei Veränderungen " Veränderung als Chance für Neuanfang" begreiflich machen. Führungskräfte stehen bei vielen Veränderungsprojekten in einem Spannungsfeld: einerseits sollen sie Mitarbeitern Orientierung geben und die Notwendigkeit der Veränderung vermitteln, andererseits sind sie nicht selten von den Veränderungen selber betroffen. Dieses Spannungsfeld wollen wir erörtern und "Lösungsmöglichkeiten" erarbeiten. Mit dem Forum wird Georg Habenicht die Hintergründe für diese persönliche Konfliktsituation transparenter machen, so dass Empfindungen und Handlungen erklärbar(er) und dadurch verständlich(er) werden. Herr Habenicht ist bei der Deutschen Telekom für die Steuerung der weltweiten Change Management Community verantwortlich und daher für dieses Thema prädestiniert.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bacherlorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Günter Weiler (Bezirksvorsitzender) IfKom e.V. Postfach 91 08 28 50718 Köln Telefon: 0221/87 15 15 Fax: 0221/98 75 335 Internet: http://www.ifkom.de EMail: guenter.weiler@ifkom.de
IfKom: Ibrahim Evsan von Sevenload beim 50. Innovationsforum
Beschleuniger des Wandels der deutschen Medienlandschaft im Interview mit Georg Stanossek (portel) und Detlev Maaß (IfKom)Am 06. März hielt Ibrahim Evsan einen bemerkenswerten Vortrag im Rahmen des 50. Innovationsforums auf der CeBIT. Im Interview mit portel und IfKom erläutert der 34 jährige Digital Native und Gründer des New ...
Beschleuniger des Wandels der deutschen Medienlandschaft im Interview mit Georg Stanossek (portel) und Detlev Maaß (IfKom) Am 06. März hielt Ibrahim Evsan einen bemerkenswerten Vortrag im Rahmen des 50. Innovationsforums auf der CeBIT. Im Interview mit portel und IfKom erläutert der 34 jährige Digital Native und Gründer des New Media Unternehmens Sevenload seine Vorstellungen von breitbandiger Versorgung, mobilem Internet, Web 2.0 Applikationen und dem Markt der Zukunft. IfKom: Herr Evsan, wie definieren Sie "Breitband"? Evsan: Mit unbegrenzter Geschwindigkeit das Internet in jeder Medienform genießen. Das bedeutet vor allem jegliche Inhalte - Text, Bild, Audio und Video - in Bruchstücken einer Sekunde dauerhaft und ortsunabhängig ruckelfrei auf allen Endgeräten zu konsumieren. Ifkom: Was benötigen Sie als Mindest- und was wäre Ihre Traum"-Infrastruktur für Breitbandnetze in Deutschland? Evsan: 100 Mbit/s müssen ab 2010 innerstädtisch das Mindestmaß sein. Der Konsum von Bewegtbildinhalten auf multiplen Endgeräten ist nicht mehr aufzuhalten. Neue TV-Geräte und Set-Top-Boxen sind auf dem Vormarsch, die das Internet ins Wohnzimmer bringen. Auch sevenload wird hier dabei sein. Doch die Zielgruppen leben nicht nur in den Städten, sondern wohnen weit verbreitet auf dem Land oder in Randgebieten. Hier muss die Infrastruktur ab 2010 mindestens 16 Mbit/s liefern können, um Video on Demand in High Definition einwandfrei über das Internet empfangen zu können. IfKom: Konkurrenz belebt das Geschäft, die klassischen Medien gehen inzwischen massiv ins Internet, wie bereitet sich Sevenload auf dieses Wettbewerb vor? Evsan: Wir freuen uns als senderunabhängiger Anbieter in Deutschland mit wirklich jedem Produzenten von Inhalten zu sprechen. Viele namhafte Produktionsfirmen haben dieses Alleinstellungsmerkmal von sevenload erkannt und setzen auf unsere Stärke und Innovationskraft. IfKom: Was unterscheidet Sevenload von anderen Video-Portalen? Evsan: Im Gegensatz zu diversen Anbietern sind wir keine Videosuchmaschine oder ein Clipportal. Wir verfolgen den qualitativen Ansatz, indem wir unseren Zuschauern hochwertige Inhalte in zielgruppenrelevanten Umfeldern anbieten. Die sevenload Kanäle bieten mittlerweile ein so reichhaltiges Angebot an WebTV-Formaten, dass wirklich jeder Zuschauer von den Premiuminhalten unserer Content-Partner begeistert ist. Kurz gesagt: Bewegtbild-Unterhaltung pur, gepaart mit dem wichtigen Aspekt einer funktionierenden Community. IfKom: Wie schätzen Sie den Arbeitsmarkt in der Branche ein, welche Fachkräfte benötigen Sie, welchen Tipp geben Sie einem Berufseinsteiger, einem beruflich Aktiven, der sich neu orientieren möchte oder muss? Evsan: Wir können uns vor Bewerbern kaum retten. Je nach Stellenausschreibung bewerben sich Absolventen und berufserfahrene Kandidaten, aber auch überzeugende Quereinsteiger. In typischen Positionen für das Marketing oder den Vertrieb suchen wir alle diese verschiedenen Bewerber. Im Bereich Technik und Entwicklung sehen wir jedoch in vielen Quereinsteigern und vor allem jungen Mitarbeitern großes Potential. Insbesondere für sevenload zählt hierbei neben den eigentlichen Skills der Stellenausschreibungen die direkte Affinität zu Web 2.0 seitens der Bewerber. IfKom: Videokonferenzen konnten sich bislang nicht nennenswert durchsetzen. Wie ist der Stand der Entwicklung von VoD im Businessbereich? Evsan: Live-Übertragungen von Konferenzen haben den Vorteil, dass man ortsunabhängig das Geschehen verfolgen kann. Doch in der Regel ist das Zielpublikum direkt auf der Konferenz präsent, so dass ein Live-Stream eher selten das Massenpublikum ansprechen wird. Der Nutzen spiegelt derzeit nicht den Aufwand wider, wenn mehr als ein Kamerateam eine Konferenz überträgt. Generell ist der Gedanke, die Konferenz kostenfrei zu übertragen, sehr zeitgemäß. Doch dort wo hohe Eintrittspreise von den Konferenzteilnehmern verlangt werden, ist ein Live-Stream unangemessen. Die Aufzeichnung in einem Videoportal oder in einer Mediathek ist definitiv im Nachhinein sinnvoll. IfKom: Nach Ihrer Erfahrung: Wie mobil ist das Internet heute? Evsan: Vielmehr sind die Nutzer mobil geworden. Das iPhone oder das neue G1 holen jeden Content in die Westentasche. Trotzdem sind allgemeine Location-Based-Services noch nicht marktdeckend vertreten. Das mobile Internet kann in 2008 und 2009 einen guten Start vorweisen, die Zukunft ist absolut ausbaufähig. IfKom: Worin sehen Sie Ihre wichtigste Aufgabe als Manager Ihres Unternehmens / Ihrer Organisation in den nächsten zwei bis fünf Jahren? Evsan: Für mich sind hierbei zwei Themen wichtig: Das Thema Web 2.0 weiter im Unternehmen und in der Öffentlichkeit voran zu tragen und insbesondere agile Formen der Unternehmensführung einzuführen. IfKom: Welchen positiven Beitrag können Web 2.0 und Web 3.0 zur Bewältigung der Wirtschaftskrise leisten? Evsan: Der Markt verschiebt sich in die USA. Man bedenke die starken Marken wie Google, eBay, Amazon oder Facebook. Deutsche Investoren müssen aktiv werden um die deutsche Wirtschaft wieder voran zu treiben. Denn ohne Investitionen schaffen wir keine Innovationen. IfKom: Was werden Sie sich auf der CeBIT mit erhöhter Aufmerksamkeit anschauen? Evsan: Die Webciety ist nach langer Zeit ein innovatives Konzept, das nach ihrem erfolgreichen Start in diesem Jahr natürlich für die folgende CeBIT noch unglaublich ausbaufähig ist. Ibrahim Evsan, Jahrgang 1975, begann bereits im Alter von 20 Jahren seine unternehmerische Karriere als Kreativberater und Technischer Direktor von Video on Demand Projekten für verschiedene New Media-Unternehmen, bevor er in 2006 sevenload gründete. In den vergangenen zwei Jahren baute Evsan die Plattform zu Europas erfolgreichstem Social Media Network für Videos, Fotos und WebTV auf. Zu seinem Verantwortungsbereich als Chief Technology Officer (CTO) zählen technologisches Innovationsmanagement, Community Management und der Aufbau der sevenload Kanäle. Gemeinsam mit seinen Investmentpartnern beschleunigt er den Wandel der deutschen Medienlandschaft. Durch seine große Erfahrung gilt Evsan als Innovator und Experte für Web 2.0 Technologien und zählt seit über neun Jahren zu den führenden Köpfen in der Entwicklung von Video on Demand Systemen in Europa. Als kompetenter Ansprechpartner für die Presse und Redner auf Konferenzen und Messen ist Evsan das Vorbild für aufstrebende Unternehmen, ihre Gründer und die gesamte deutsche Medienwirtschaft. Auf seinem Weblog unter www.ibrahimevsan.de publiziert und dokumentiert Evsan seine Ideen und diskutiert öffentlich über die internationale Medienwelt.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
CeBIT-Bilanz der IfKom: "Nachwuchs " Karriere " Netzwerk - Zukunft"
IfKomlife, das Konzept zur Förderung des Nachwuchses der IT und TK auf der CeBIT 2009Am 6. März 2009 präsentierten die IfKom ihre Angebote für den Nachwuchs auf der weltweit führenden IT und TK Messe. Die Ingenieure der Kommunikation stießen mit ihren Angeboten auf reges Interesse. Begeistert waren die etwa 300 sowohl von ...
IfKomlife, das Konzept zur Förderung des Nachwuchses der IT und TK auf der CeBIT 2009 Am 6. März 2009 präsentierten die IfKom ihre Angebote für den Nachwuchs auf der weltweit führenden IT und TK Messe. Die Ingenieure der Kommunikation stießen mit ihren Angeboten auf reges Interesse. Begeistert waren die etwa 300 Teilnehmenden sowohl von den speziell für den Nachwuchs organisierten Fachführungen als auch über den Dialog mit Young Professionals. "Wir versuchen den Nachwuchs für den Ingenieurberuf zu begeistern", so Detlev Maaß, der Geschäftsführer der IfKom, "hierzu geben wir sehr praktisch einen umfassenden Überblick über die Bereiche Telekommunikation, Informationstechnik und die Internettechnologien", führte Maaß weiter aus. Der IfKom Landesverband Niedersachsen-Bremen gehört innerhalb des Verbandes zu den Treibern der Nachwuchsinitiative der Ingenieure für Kommunikation, Bernhard Mehl und Dieter Kirstein gehören mit dem IfKom Mentoren Team zum Herzstück der Nachwuchsförderung. "Wir stellen mit IfKomlife personelle Ressourcen für den Nachwuchs zur Verfügung, diese reichen von der Beratung über die Aufnahme eines Studiums oder einer Ausbildung bis hin zur Betreuung von Bachelor- oder Masterarbeiten," so Maaß zum Abschluss des IfKomlife - Forums auf der CeBIT 2009.
Die Ingenieure für Kommunikation e.V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder " Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder " gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Als berufsständische Vereinigung für Fach- und Führungskräfte in der Kommunikationswirtschaft sind die IfKom der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa. Der Verband ist offen für alle Ingenieure und Studenten von Diplomstudiengängen, Master- und Bachelorstudiengängen an Universitäten und Hochschulen sowie fördernde Mitglieder aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik. Im Mittelpunkt des Verbandswirkens steht die Karriereförderung der Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikations-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht.
Detlev Maaß (Bundesgeschäftsführer) IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. Wilhelmstr. 40 53111 Bonn Telefon: 0228-983580 Fax: 0228-9835874 Internet: http://www.ifkom.de EMail: info@ifkom.de
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