DEMCO JCB zieht positive Bilanz
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf <br 8 ...
(NL/1344046313) Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH präsentierte die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH auf der IFAT ENTSORGA 2012 neue Maschinen für die Entsorgungsindustrie. Die gezeigten Branchenlösungen beider Firmen auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft stießen auf große Resonanz.
Im Zweijahres-Takt findet auf der Messe München International die IFAT ENTSORGA statt. Mit 2.939 Ausstellern aus 54 Ländern und über 125.000 Besuchern aus knapp 180 Nationen hat die Messe bei ihrer 17ten Auflage ihren Status als Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft einmal mehr gefestigt. Auch die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH (http://www.demcojcb.de) war vertreten. Gemeinsam mit der JCB Deutschland GmbH wurden im Freigelände der Messe neue Baumaschinen für die Entsorgungsindustrie (http://www.demcojcb.de/baumaschinen/branchen/abfallwirtschaft-und-recycling) vorgestellt. Ivo Sankovic, DEMCO JCB Spezialist zum Thema Baumaschinen für Umschlag und Recycling, präsentierte interessierten Kunden auf dem Stand die neuesten Maschinen. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei der JCB JS200W MH Umschlagbagger (http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh). Ein speziell für Umschlageinsätze entwickelter 25 Tonnen schwerer Mobilbagger mit 11 Metern Reichweite, einer bis auf 5,7 Meter hochfahrbaren Kabine und einem halbgeschlossenen Mehrschalengreifer, der circa 600 Liter Schrott fasst. Neu vorgestellt wurde auch der JCB 550-80 Teleskoplader (http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche). Ein für die Entsorgungsindustrie entwickelter Teleskoplader mit 8 Metern Hubhöhe und 5 Tonnen Nenntragfähigkeit. Die Maschine bietet ein großes Schaufelvolumen, hohe Belastbarkeit, eine leistungsstarke Hydraulik und einen verbrauchsarmen Motor für effiziente Einsätze im Materialumschlag. Mit dem JCB 457 Radlader (http://www.demcojcb.de/baumaschinen/teleskoplader/jcb/teleskoplader-550-80-fuer-recyclingbranche) zeigten DEMCO JCB und JCB Deutschland erstmals auf einer deutschen Messe das neue Flaggschiff unter den JCB Radladern. Die Maschine löst das bisherige Spitzenmodell, den JCB 456 ab. Der 22 Tonnen schwere Radlader bietet 3,5 Kubikmeter Schaufelvolumen und ein leistungsstarkes HT-Hubgerüst mit hohen Ausbrechkräften. Damit besitzt der Radlader große Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle Umschlagarbeiten. Novum bei diesem Modell ist der erstmals bei einem JCB Radlader verbaute Tier IV Interim / Euro IIIb konforme JCB Dieselmax Motor. Dieser zeichnet sich durch 6 Prozent weniger Verbrauch, bei deutlich höherem Drehmoment im Vergleich zum Vorgängermodell aus. Neben diesen drei Maschinen konnten DEMCO JCB und JCB Baumaschinen mit interessanten Kompaktmaschinen für die Entsorgungsindustrie, wie den JCB Teletruks (http://www.demco-baumaschinen.de/baumaschinen/jcb/umschlagbagger/umschlagbagger-js200w-mh), überzeugen. Die kleinen Maschinen vereinen die hohe Wendigkeit eines Gabelstaplers mit den großen Hubhöhen eines Teleskopladers und eignen sich besonders für Einsätze im Inneren von Gebäuden und in beengten Bereichen. Der Teleskoparm macht es zudem möglich eine LKW-Ladefläche von nur einer Seite zu beladen. Praktisch bei engen Platzverhältnissen und eine echte Arbeitserleichterung. DEMCO JCB zieht ein positives Fazit nach der IFAT ENTSORGA 2012. Viele interessierte Besucher konnten in den Vorführungen neue Erkenntnisse und Anregungen für den Maschineneinsatz in Ihren Betrieben gewinnen. DEMCO JCB freute sich zudem über anregende Diskussionen mit Branchenkennern und Feedback von Baumaschinenanwendern. Der Dialog war für beide Seiten sehr bereichernd. Die DEMCO JCB Vertrieb & Service GmbH ist Deutschlands größter Vertriebshändler für JCB Baumaschinen. An fünf Standorten und insgesamt elf Stützpunkten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen bietet das Unternehmen umfangreiche Leistungen rund um JCB Baumaschinen. Das Spektrum reicht von der Vermietung von Baumaschinen aus einem umfangreichen Mietpark, über den Verkauf neuer und gebrauchter Baumaschinen bis hin zum Baumaschinenservice. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vb4dqi (http://shortpr.com/vb4dqi" title="http://shortpr.com/vb4dqi) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485 (http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/demco-jcb-und-jcb-deutschland-auf-der-ifat-entsorga-2012-98485) Silbermann Online Marketing Sascha Silbermann Johann-Krane-Weg 23 48149 Münster - E-Mail: silbermann@beratung-silbermann.de Homepage: http://www.online-marketing-silbermann.de Telefon: - Silbermann Online Marketing Silbermann,Sascha Johann-Krane-Weg 23 48149 Münster http:// silbermann[at]beratung-silbermann.de
Glassortiersystem K9 FLASH von S+S spürt Glassorten und Störstoffe zuverlässig auf
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt auf der IFAT ENTSORGA 2012 das neue Glassortiersystem K9 FLASH vor (Halle C1, Stand 407/506). Eingesetzt wird das neu entwickelte Aggregat im Recycling von Fein-, Hohl- und Flachglas, wo es Fehlfarben und KSP (Keramik, Steine, Porzellan) im Glasscherbenstrom mit geringstem separiert. ...
S+S auf einen Blick S+S Separation and Sorting Technology GmbH Rothkopf,Brigitte Regener Straße 130 94513 Schönberg www.sesotec.com brigitte.rothkopf[at]sesotec.com
Verfahrenskombination löst Probleme mit schlechten Gasqualitäten
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung.
Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft ...
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung. Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft eine höhere Belastung mit Spurenstoffen wie Siloxanen, Fluor, Chlor und auch Schwefelwasserstoff auf. Sinkender Methangehalt im Deponiegas: Motoren nur noch in Teillast oder Stillstand Durch die neue Kombination bewährter Verfahren kann zum Beispiel ein auf älteren Deponien weit verbreitetes Problem mit der Gasnutzung gelöst werden. Der Methangehalt sinkt im Laufe der Jahre kontinuierlich. Gasmotoren können deshalb ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch in Teillast betrieben werden. Die von den Betriebsstunden abhängigen Kosten bleiben weiterhin bestehen, aber die Stromerlöse werden immer geringer, was die Wirtschaftlichkeit deutlich beeinträchtigt. Der erste Schritt ist dann, die Gasfassung auf undichte Stellen und Blockierungen zu untersuchen und gegebenenfalls zu optimieren. Das gehört zum Leistungsspektrum der HAASE Deponietechnik. Sinkt der Methananteil im Deponiegas im Laufe der Zeit noch weiter bis unter 30 Vol.-%, dann stehen die Gasmotoren schließlich still. Erhöhung des Methangehalts auf > 45 % durch Gasaufbereitung mit Gasreinigung Durch den Einsatz einer HAASE Gasaufbereitung mit vorgeschalteter Gasreinigung kann der Methangehalt wieder auf wirtschaftliche > 45 Vol.-% verstärkt werden. Dazu werden in der Gasreinigung zunächst die Spurenstoffe entfernt. Eine Kombination aus biologischer Entschwefelung, Aktivkohle-Adsorption und verschiedenen Wäschen kann hier exakt auf die Inhaltsstoffe im zugeführten Gas abgestimmt werden. Im modifizierten HAASE BiogasVerstärker wird anschließend das Kohlendioxid aus dem Gas entfernt, bis ein Methananteil von mindestens 45 Vol.-% erreicht ist. Da dieser Zielwert weit unter dem für die Aufbereitung von Biogas geforderten Wert von 95-98 Vol.-% Methan liegt, kann der BiogasVerstärker für diesen Zweck einfacher und deutlich kostengünstiger ausgeführt werden. Vorteile für Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit von BHKW-Anlagen Nach der CO2-Entfernung im BiogasVerstärker enthält ein Kubikmeter Gas wesentlich mehr Energie als im Ausgangsgas. Wurden auf einer Deponie bisher zum Beispiel vier Motoren in Teillast betrieben, so laufen nach der Gasaufbereitung zwei Motoren in Volllast, und zwei stehen als redundante Reserve zur Verfügung. Die variablen Betriebskosten können im günstigsten Fall um 50 % gesenkt werden. Hinzu kommt, dass das aufbereitete Gas frei ist von Wasserdampf, Schwefelwasserstoff und sonstigen Spurenstoffen. Dadurch gibt es viel weniger Verschleiß und Wartungsbedarf an den Motoren und damit geringere Betriebskosten, vergleichbar mit den Rahmenbedingungen bei Erdgas-BHKW. Dies erhöht neben der Gesamtwirtschaftlichkeit gegebenenfalls auch die Redundanzen in Anlagen mit mehreren Motoren. Die Kosten für eine Investition in eine modifizierte Gasaufbereitung mit Gasreinigung rechnen sich in Abhängigkeit von der Anlagengröße und der Vergütungsstruktur. Näheres dazu erläutern Ihnen gern unsere Gastechnik-Spezialisten auf dem
Rückfragen zur HAASE Gasreinigung:
Matthias Hahm Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Daniel Kruckelmann Presse-Kontakt:
Ursula Packhäuser Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG & Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten. HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert. Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. HAASE Energietechnik AG & Co. KG Kleemann,Peter Gadelander Straße 172 24539 Neumünster www.haase-energietechnik.de peter.kleemann[at]haase.de
Im ersten Quartal 2012 wurden zwei neue HAASE BiogasVerstärker in Betrieb genommen. Im hessischen Altenstadt (Wetteraukreis) speist seit Februar 2012 eine Anlage vom Typ BGV 1400 für die E.ON Mitte Wärme rund 700 Nm³/h Biomethan in das Gasnetz der Main-Kinzing Netzdienste GmbH ein.
Ein BiogasVerstärker BGV 700 für die Einspeisung von ca. & ...
Im ersten Quartal 2012 wurden zwei neue HAASE BiogasVerstärker in Betrieb genommen. Im hessischen Altenstadt (Wetteraukreis) speist seit Februar 2012 eine Anlage vom Typ BGV 1400 für die E.ON Mitte Wärme rund 700 Nm³/h Biomethan in das Gasnetz der Main-Kinzing Netzdienste GmbH ein. Ein BiogasVerstärker BGV 700 für die Einspeisung von ca. 350 Nm³/h Biomethan ging in der Ortschaft Hahnennest (bei Überlingen am Bodensee) im März 2012 in Betrieb. Das Bio-Erdgas wird in die Bodensee-Ringgasleitung der terranets bw GmbH eingespeist. Fünf Landwirte in der Projektgesellschaft Energiepark Hahnennest GmbH & Co. KG hatten dieses Projekt in vollem Umfang selbst entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein landwirtschaftliches Leuchtturmprojekt. Die Substrate kommen von eigener Fläche, es wird Gülle aus eigenen Betrieben vergoren, die Abwärme wird im gesamten Dort genutzt, und das Endprodukt Biomethan wird vom Energiepark Hahnennest eigenständig an lokale Verbraucher und Industrie vermarktet. Weitere Informationen bei den Gastechnik-Spezialisten auf dem HAASE-Messestand auf der IFAT in Halle B3, Stand Nr. 102
Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Presse-Kontakt: Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG & Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten. HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert. Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. HAASE Energietechnik AG & Co. KG Packhäuser,Ursula Gadelander Straße 172 24539 Neumünster www.haase-energietechnik.de ursula.packhaeuser[at]haase.de
Neues Produktionsverfahren für Industriemesser entwickelt
Bamberg/Eisfeld, 10. April 2012. Die CutMetall Komponenten GmbH stellt auf der IFAT Entsorga in München ein neuartiges Recyclingmesser namens Marathon vor. Die Marathon Messer bestehen aus einem besonderen Stahl und werden mit Hilfe eines speziellen Produktionsverfahrens hergestellt, welches die Mikrostruktur des Materials verbessert und die der so ...
Bamberg/Eisfeld, 10. April 2012. Die CutMetall Komponenten GmbH stellt auf der IFAT Entsorga in München ein neuartiges Recyclingmesser namens Marathon vor. Die Marathon Messer bestehen aus einem besonderen Stahl und werden mit Hilfe eines speziellen Produktionsverfahrens hergestellt, welches die Mikrostruktur des Materials verbessert und die Schneide der Messer stabilisiert. Der so behandelte Stahl erhält eine spezifische Feinstruktur, wodurch ein sehr zähfestes Industriemesser mit einer bis zu 140 Prozent höheren Standzeit entsteht.
Um die Qualität und Standzeit der in der Recyclingindustrie eingesetzten Messer zu erhöhen, hat die CutMetall Komponenten GmbH ein spezielles Produktionsverfahren entwickelt, welches die Materialgüte gezielt verbessert. Zusätzlich wird für die Produktion der neuen Recyclingmesser ein spezifischer Stahl mit einer besonderen Vergütung verwendet. Das macht die Schneide der Marathon Messer robuster und verlängert die Lebensdauer des Messers. So kommt es auch bei vermehrtem Störaufkommen oder sehr unreinem Inputmaterial nur zu wenigen, sehr partiellen Ausbrüchen, was die Betreiber der Anlagen vor Maschinenhavarien mit enormen Folgeschäden schützt. Außerdem lassen sich aufgrund der längeren Messerhaltbarkeit die Folgekosten für Verschleißteile sowie Stillstandzeiten und Verbrauchsenergien der Maschinen minimieren.
Die Recyclingmesser der Marathon Serie wurden in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung des Unternehmens erarbeitet und sind in allen Messervariationen lieferbar. „Den Namen Marathon haben wir dabei bewusst in Analogie zur sportlichen Laufveranstaltung gewählt, um zu verdeutlichen, dass die Messer nicht nur einen normalen Lauf, sondern auch eine extrem lange Laufzeit im Sinne eines Marathons bewältigen“, betont Oliver Huther, Geschäftsführer der CutMetall Komponenten GmbH. Im ebenfalls hauseigenen Labor werden alle Produkte des Unternehmens permanent auf Struktur, Güte und Härte geprüft.
Über die CutMetall Komponenten GmbH
Das in Bamberg ansässige Unternehmen CutMetall Komponenten GmbH produziert im thüringischen Eisfeld prozessoptimierte Messer und Verschleißteile für Recyclinganlagen. Eine interne Analyseabteilung und mehr als 16 Jahre Erfahrung ermöglichen es, Schneide- und Zerkleinerungsprozesse innerhalb kurzer Zeit zu analysieren und zu optimieren. Alle Produkte werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. So garantiert das Unternehmen eine gleichbleibend hohe Qualität – angefangen bei der Materialauswahl über den Produktionsprozess bis hin zur Lieferung. CutMetall Krapick,Daniela http://www.cutmetall.de d.krapick[at]cutmetall.de
-Bewässerungstechnik neu in der Nomenklatur -Wiederverwendung von Abwasser immer wichtiger Die IFAT ENTSORGA 2012, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, erweitert ihr Portfolio: Zur nächsten Veranstaltung, die von 7. bis 11. Mai 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet, wird das ...
-Bewässerungstechnik neu in der Nomenklatur Pressekontakt: Sabine Wagner Messe München GmbH Messegelände 81823 München Telefon: ( +49 89 ) 949-20246 EMail: sabine.wagner@messe-muenchen.de Internet: http://www.bcindia.com
Auch dieses Jahr war die Teilnahme an der IFAT ENTSORGA für die VAG-Gruppe äußerst erfolgreich. Zwar konnte die Besucherzahl der letzten Ausstellung nicht mehr erreicht werden, doch hat sich die Besucherstruktur verbessert. Vor allem die steigende Zahl der internationalen Besucher kommt der weltweit agierenden VAG-Gruppe entgegen. sich ...
Auch dieses Jahr war die Teilnahme an der IFAT ENTSORGA für die VAG-Gruppe äußerst erfolgreich. Zwar konnte die Besucherzahl der letzten Ausstellung nicht mehr erreicht werden, doch hat sich die Besucherstruktur verbessert. Pressekontakt: Michaela Wagner VAG-Armaturen GmbH Carl-Reuther-Str. 1 68305 Mannheim Telefon: 0621-749 1680 EMail: M.Wagner@vag-group.com Internet: http://www.vag-group.com
Interview mit dem QuRec Netzwerkkoordinator Carsten Eichert zu seinem Vortrag auf der IFAT 2010 in München.
Carsten Eichert, der Projektkoordinator von QuRec und Geschäftsführer der ENCROS GmbH Resource Optimising Solutions, zieht ein positives Fazit aus dem Messeauftritt bei der IFAT Entsorga 2010: "Das von ENCROS koordinierte Recyclernetzwerk QuRec war hervorragend platziert auf dem bvse-Gemeinschaftsstand und wurde von den QuRec-Partnern in ...
Carsten Eichert, der Projektkoordinator von QuRec und Geschäftsführer der ENCROS GmbH Resource Optimising Solutions, zieht ein positives Fazit aus dem Messeauftritt bei der IFAT Entsorga 2010: "Das von ENCROS koordinierte Recyclernetzwerk QuRec war hervorragend platziert auf dem bvse-Gemeinschaftsstand und wurde von den QuRec-Partnern gut vor Ort unterstützt. Der Vortrag von Carsten Eichert "Nanomaterialien in der Abfallwirtschaft und die Produktverantwortung der Recyclingindustrie." stieß auf großes Interesse von Medienpartnern, allein aufgrund des Themas "Nano..." kamen ca. 50 Zuhörer. Es wurden viele Fragen zur Identifikation von Nanomaterialien sowie den weiteren Wirkungen von Nanomaterialien im Sekundärrohstoff gestellt und beantwortet. Als Fazit lässt sich feststellen, die NIA - Nanotechnology Industries Association wird sich im Oktober 2010 mit QuRec treffen, um die Problematik zu erörtern. Pressekontakt: Andreas Geil AG Kommunikation Schönfließerstraße 18 10439 Berlin Telefon: 03040003306 EMail: presse@andreas-geil.de Internet: http://www.andreas-geil.de
( 4.Oktober 2010 ) Unter dem Motto "Der A380 kann kommen" präsentierte sich die BIRCO Baustoffwerk GmbH auf der diesjährigen IFAT ENTSORGA vom 13. bis 17. September in München. Sichtbar im Mittelpunkt des Messeauftritts stand das Großprojekt "Entwässerung für den Airport Berlin Brandenburg International ( ...
( 4.Oktober 2010 ) Unter dem Motto "Der A380 kann kommen" präsentierte sich die BIRCO Baustoffwerk GmbH auf der diesjährigen IFAT ENTSORGA vom 13. bis 17. September in München. Sichtbar im Mittelpunkt des Messeauftritts stand das Großprojekt "Entwässerung für den Airport Berlin Brandenburg International ( BBI )". "Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dieses Projekt in den Vordergrund zu stellen, steht dieser Großauftrag doch beispielhaft für gelungenes Projektmanagement und unsere Kompetenz, Projekte in dieser Größenordnung durchzuführen", erklärt Christian Merkel, Geschäftsführer bei BIRCO, das Messekonzept. Darüber hinaus zeigte BIRCO innovative Entwässerungslösungen für den WHG-Bereich und informierte über die Aufschwemmsicherung für Entwässerungssysteme. Pressekontakt: Vera Kellermann Heinrich GmbH Gerolfinger Str. 106 85049 Ingolstadt Telefon: 0841/9933950 EMail: vera.kellermann@heinrich-kommunikation.de Internet: http://www.heinrich-kommunikation.de
Das sächsische Unternehmen Loser Chemie GmbH nahm erstmals mit einem eigenen Stand an der Fachmesse für Wasser - Abwasser - Abfall - Recycling IFAT ENTSORGA 2010 teil.
München/Hainichen. Im Rahmen der Leitmesse für Umwelt und Entsorgung IFAT ENTSORGA 2010 in München mit über 2700 Ausstellern aus 49 Ländern präsentierte Loser Chemie innovative Produkte. Neben seinen Chemikalien für eine ökologisch einwandfreie Abwasserbehandlung offerierte das Unternehmen auch neue und kluge die ...
München/Hainichen. Im Rahmen der Leitmesse für Umwelt und Entsorgung IFAT ENTSORGA 2010 in München mit über 2700 Ausstellern aus 49 Ländern präsentierte Loser Chemie innovative Produkte. Neben seinen Chemikalien für eine ökologisch einwandfreie Abwasserbehandlung offerierte das Unternehmen auch neue und kluge Abfallverwertungsstrategien unter anderem für die Photovoltaikindustrie. Besonders die seltenen Metalle mit strategischer Bedeutung, von denen im letzten halben Jahr verstärkt öffentlich die Rede war, haben es den Loseranern angetan. Ihre vielversprechenden Verwertungskonzepte und Verfahrensentwicklungen eröffnen neue Wege, um Metalle wie Indium, Tellur, Gallium oder auch Elemente der Platingruppe nicht einer Entsorgung, sondern einer Verwertung zuzuführen. Ein besonderes Highlight war ein dreiteiliger Vortrag zu dieser Thematik innerhalb des fachlichen Rahmenprogramms, der auch ausländischen Besuchern durch Simultanübersetzung zugänglich war und auf großes Interesse stieß. Dabei wurde besonders auf die notwendige Steigerung der Ressourceneffizienz hingewiesen und gleichzeitig wurden auch neue Vorschläge zur Bereitstellung von Sekundärrohstoffen unterbreitet. Pressekontakt: Dr. Wolfram Palitzsch Loser Chemie GmbH Kastanienring 9 09661 Hainichen Telefon: 03720765270 EMail: w.palitzsch@loserchemie.de Internet: http://www.loserchemie.de
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