Ostern wird in vielen Ländern der Welt zelebriert doch eine allgemeingültige Regel, wie man feiert gibt es nicht. Für Christen ist es neben Pfingsten und Weihnachten das höchste Fest. Aber was unterscheidet nun das russisch-orthodoxe
(ddp direct) Um die Herkunft des Wortes ranken sich die verschiedensten Mythen. Woher stammt das Wort Ostern wirklich? Während die einen behaupten, dass sich die Bezeichnung Ostern auf die germanische Göttin ?Ostara? (Göttin des Sonnenaufgangs und des Frühlings) zurückführen lässt, sehen wiederum andere eine zwischen ...
(ddp direct) Um die Herkunft des Wortes ranken sich die verschiedensten Mythen. Woher stammt das Wort Ostern wirklich? Während die einen behaupten, dass sich die Bezeichnung Ostern auf die germanische Göttin ?Ostara? (Göttin des Sonnenaufgangs und des Frühlings) zurückführen lässt, sehen wiederum andere eine Verbindung zwischen Ostern und der Himmelsrichtung Osten, wo die Sonne aufgeht. Dies gilt als Symbol der Auferstehung.
Was hat Ostern mit Schöpfen zu tun? Heute vermuten Sprachwissenschaftler dagegen, dass sich das Wort Ostern auf das altnordische Wort ?ausa? bezieht, das übersetzt soviel bedeutet wie schöpfen oder gießen und damit die Taufe als zentrales Ereignis des Christentums in den Mittelpunkt stellt. Aber letztlich rücken all diese Spekulationen um die Wortherkunft in den Hintergrund, wenn sich am Ostersonntag Groß und Klein auf die Ostereiersuche begeben und jede Nation mit ihren ganz eigenen Bräuchen diese Festtagsperiode begeht. Orthodoxe Ostern in Russland und Griechenland In diesem Jahr findet das Osterfest für orthodoxe Russen und Griechen am 15. April statt und damit genau eine Woche später als das christliche Osterfest. Die zeitlich versetzten Termine rühren daher, dass die orthodoxe Kirche ihre Feste nach dem alten julianischen beziehungsweise kirchlichen Kalender berechnet, während der Westen sich am neuzeitlichen gregorianischen Kalender (Sonnen-Mond-Kalender) orientiert. Lichterprozessionen, Küsschen und Osterkuchen in Russland Wie das Osterfest aus russischer Perspektive aussieht, beschreibt Natalia Spartakova von der ICUnet.AG, Leiterin der EU-Projekte und Russlandexpertin. Für Russen ist das Osterfest eines der höchsten Feste: ?Am Ostersamstag bereiten die Menschen in Russland traditionelle Speisen wie Osterbrot (russisch: ????? [Kulitsch]) und Osterquark (russisch: ????? [Passcha]) vor. Diese Speisen werden anschließend in die Kirche gebracht und dort von einem Priester gesegnet.? Den Höhepunkt der Feierlichkeiten um die Auferstehung Jesu Christi bilden aber sicherlich die festlichen Prozessionen in der Osternacht. ?Es ist eine ganz spezielle Atmosphäre, wenn sich die Menschen um Mitternacht in und um die Kirchen versammeln und darauf warten, dass die Auferstehung Jesu Christi mit Glockenläuten angekündigt wird?, erklärt Spartakova. Anschließend folgt eine feierliche Prozession um die Kirche, die von freudigem Gesang und Kerzenlicht begleitet wird. Den Schlusspunkt in der Osternacht setzt schließlich eine Messe, die bis zum Morgengrauen andauert. ?Am nächsten Morgen entschädigt das Ostermahl für die nächtlichen Strapazen?, fügt die interkulturelle Beratern hinzu. In Russland begrüßt man sich am Ostersonntag generell mit drei Küsschen auf die Wange. Wer zur Osterzeit in Russland unterwegs ist, sollte sich nicht wundern, wenn er von Wildfremden mit den Worten ?X?????? ????????? [Christos Woskrese] angesprochen wird. Das bedeutet soviel wie ?Christus ist auferstanden?. Die Kürzel XB finden sich auch gerne mal auf russischen Postkarten oder als Verzierung auf den in Russland üblichen roten Ostereiern oder dem Osterkuchen. Ungarische Ostern: Wasser für die Frauen und Ostereier für die Männer ?Husvét? ist die ungarische Bezeichnung für Ostern. Ins Deutsche übersetzt bedeutet das so viel wie ?fleischlos? oder die Wegnahme des Fleisches ? in Ungarn wird damit das Ende der Fastenzeit eingeläutet. Einem alten ungarischen Brauch zufolge werden Frauen und Mädchen mit einer Kanne Wasser begossen. ?Wasser ist das Symbol des Lebens, aber auch der Reinigung und des Neubeginns, es soll Frauen vor Krankheiten schützen und sie gesund und schön erhalten?, erklärt Carolin Hacker, Ungarnexpertin bei der ICUnet.AG. Bevor die Prozedur des Begießens beginnt, werden die Frauen und Mädchen aber erst um Erlaubnis gebeten ? die Männer müssen dazu kurze Gedichte aufsagen. Auf die Frage woher dieser Brauch ursprünglich stammt, antwortet die Ungarnexpertin: ?Die Tradition des Begießens geht auf einen alten heidnischen Fruchtbarkeitszauber zurück und ist auch heute noch ein weit verbreiteter Brauch.? Um aber auch den Männern eine Freude zu bereiten, erhalten diese im Gegenzug selbst bemalte und aufwendig verzierte Ostereier oder auch einen Schnaps. Ostern in den USA ? Easter Egg Roll vom Capitol Hill Zum Osterfest lassen sich die Amerikaner etwas Besonderes einfallen. Neben Osterhasen, Ostereiern oder Festtagsgottesdiensten findet jedes Jahr am Ostermontag im Garten des Weißen Hauses ein ganz spezielles Event statt ? unter Amerikanern auch unter dem Namen Easter Egg Roll bekannt. ?Auf einem abgegrenzten Gartenstück des Weißen Hauses rollen Kinder bunt bemalte Eier mit großen Holzlöffeln um die Wette?, beschreibt Kenneth Myers, interkultureller Berater bei der ICUnet.AG, diesen Brauch. Der Präsident höchstpersönlich überreicht die dazu notwendigen Utensilien und Angestellte des Weißen Hauses verteilen im Hasenkostüm Schokolade. Angeblich stammt dieser Brauch aus Schottland und wird bereits seit dem 19. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten Amerikas praktiziert. Nicht weniger originell dürfte auch die ?Easter Parade? auf der 5th Avenue in New York sein. Dort ziehen am Ostersonntag bunt geschmückte Wagen und schrill verkleidete Leute durch die Straßen. Der arabische Raum und Ostern Obwohl sich die Christen im arabischen Raum in der Minderheit befinden, gibt es auch dort einige Osterbräuche. In Ägypten feiern zum Beispiel die christlichen Kopten, Angehörige der Orthodoxen Kirche, die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Aber es gibt auch ein gemeinsames Fest der Christen und Muslime. ?Ganz Ägypten feiert am Ostermontag das Sham al-Naseem-Fest?, sagt Bassam Elemam, interkultureller Berater bei der ICUnet.AG. Dieses Fest ist ein altes pharaonisches Fest, das die Wiederkehr des Frühlings feiert. Die Rituale wiederholen sich seit 1000 Jahren: man frühstückt bemalte Eier, geht in die Parks und isst salzige Fische. Sham al-Naseem ist ein Nationalfeiertag. Der Glaube versetzt Berge und lässt philippinische Kinder wachsen In China spielt Ostern nahezu keine Rolle. Obwohl in den letzten Jahren immer mehr abendländische Feste eingebürgert wurden, zählt Ostern nicht dazu. Warum? Für Chinesen müssen Feste einen Nutzen haben, bei Weihnachten, Valentinstag, Mutter- oder Vatertag ist das eher der Fall, weshalb diese Feiertage einen höheren Stellenwert genießen als Ostern. In Südostasien sind die Philippinen das größte christlich geprägte Land, dort versteckt der ?Osterhase? bunte Ostereier und Süßigkeiten. Die Filipinos sind auch für eine ganz spezielle Ostertradition bekannt: Wenn die Osterglocken läuten, fassen Eltern ihre Kinder am Kopf und heben diese hoch. Man glaubt, dass die Kinder auf diese Weise größer werden. Die Karwoche im Überblick Feiertage sind ein jahrtausendelanger Bestandteil der Kultur und gliedern den Jahresverlauf. Trotzdem wissen heute viele Menschen nicht mehr, was zum Beispiel mit dem Palmsonntag, dem Gründonnerstag oder dem Karfreitag gefeiert wird. Der Palmsonntag: In diesem Jahr fällt der Palmsonntag auf den 1. April und leitet damit den sechsten und letzten Sonntag der Fastenzeit ein. Der Palmzweig ist das bestimmende Symbol des Sonntags vor der nun beginnenden Karwoche ? ihm verdankt das Fest auch seinen Namen. Christen gedenken am Palmsonntag der Ankunft Jesu Christi in Jerusalem. Auf dem Rücken eines Esels ist der Sohn Gottes unter dem Jubel der Menschen in die Stadt eingezogen. Ihm zu Ehren schwenkte die Menge Palmzweige, die damals ein Zeichen für die Königswürde darstellten. Und auch heute noch sind Palmzweige ein fester Bestandteil in der österlichen Dekoration vieler Haushalte. Der Gründonnerstag: Mit dem Gründonnerstag beginnen die drei Tage, in denen die Leidenszeit Jesu ihren Höhepunkt erreicht. Am Abend vor seiner Kreuzigung nahm Jesus von Nazareth zusammen mit seinen zwölf Jüngern das letzte Abendmahl ein. Er begründete damit die Eucharistie, indem er das Brot brach und mit den Teilnehmern des Mahles teilte sowie mit Ihnen Wein aus einem gemeinsamen Kelch trank. Woher die Bezeichnung Gründonnerstag stammt ist nicht ganz klar. Ob der Name von einem Datum kommt, an dem unsere Vorfahren grüne Kräuter aßen oder ob er auf die ?Grünen?, die Büßer zurückgeht oder aber mit dem Wort ?Greinen? wie Weinen in Verbindung steht, wird vielfach diskutiert. Der Karfreitag: An diesem Tag gedenken Christen des Kreuztodes Jesu Christi. Am Karfreitag wird traditionell kein Fleisch gegessen, stattdessen gibt es Fischgerichte zum Mittag- oder Abendessen. Mit dem Karfreitag endet aber auch die Zeit der Abstinenz und des Fastens ? allen Diäten zum Trotz kann man sich nun wieder das ein oder andere Schokoei gönnen. Der Karsamstag: Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, im Liturgischen Jahr die ?Nacht der Nächte?: was nun beginnt ist eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Die Kirchen in Mitteleuropa begehen diesen Tag in der Regel in aller Stille, erst in der Nacht zum Ostersonntag fangen die ersten feierlichen Gottesdienste an. Der Ostersonntag: Jeweils am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond wird die Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Für die weniger Gläubigen ist es ein Tag wie Weihnachten, an dem die Familie zusammenkommt und die Kinder sich an der Ostereiersuche erfreuen. Der Ostermontag: Zusammen mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag am 26. oder dem Pfingstmontag gehört er zu den jeweils zweiten Feiertagen dieser drei christlichen Hauptfeste. Um den Menschen wenigstens an einem der Werktage den Besuch eines Festgottes¬dienst¬es zu ermöglichen, wurden die zweiten Feiertage jeweils an den Montagen eingeführt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/seglby (http://shortpr.com/seglby" title="http://shortpr.com/seglby) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/ostern-zwischen-der-auferstehung-jesu-christi-schokohasen-und-easter-egg-roll-im-weissen-haus-16416 (http://www.themenportal.de/kultur/ostern-zwischen-der-auferstehung-jesu-christi-schokohasen-und-easter-egg-roll-im-weissen-haus-16416" title="http://www.themenportal.de/kultur/ostern-zwischen-der-auferstehung-jesu-christi-schokohasen-und-easter-egg-roll-im-weissen-haus-16416) ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
Ein Gedenktag mit Tradition: Am 8. März feiern weite Teile der Welt zum 101. Mal den Internationalen Frauentag in einigen Ländern ist dieser Tag sogar ein gesetzlicher Feiertag für Frauen. Aber Fragen wie Brauchen wir diesen Tag eigentlich
(ddp direct)Heute für Morgen Zeichen setzen lautet das Motto des diesjährigen Internationalen Frauentags, der weltweit mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird und auch von vielen Unternehmen unterstützt wird. Die historischen Wurzeln des Tages reichen bis in die Zeit des ersten Weltkriegs zurück, als Frauen sich immer für ...
(ddp direct)Heute für Morgen Zeichen setzen lautet das Motto des diesjährigen Internationalen Frauentags, der weltweit mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird und auch von vielen Unternehmen unterstützt wird. Die historischen Wurzeln des Tages reichen bis in die Zeit des ersten Weltkriegs zurück, als Frauen sich immer vehementer für die Gleichberechtigung und ein Wahlrecht einsetzten. Im Jahr 1977 erklärte die UNO schließlich den Internationalen Frauentag zum offiziellen Feiertag. Heute genießt der Tag in vielen Ländern einen hohen Stellenwert, in Russland zum Beispiel haben die Frauen arbeitsfrei und auch in China dürfen die Frauen am Nachmittag die Arbeit niederlegen. In Russland ist dieser Tag ein ganz spezieller Feiertag für alle Frauen, an dem die Frauen von ihren Männern, männlichen Kollegen und Kindern verwöhnt werden sozusagen eine Kombination aus Valentins- und Muttertag, erklärt die gebürtige Russin Natalia Spartakova, Leiterin der EU-Projekte bei der ICUnet.AG. Und auch Blumen dürfen an diesem Tag natürlich nicht fehlen: Für gewöhnlich bekommen die Frauen an diesem Tag, Tulpen oder Mimosen aber auch andere Blumen", fügt sie hinzu.
Zwischen Emanzipation und Gleichberechtigung Der Internationale Frauentag wird aber auch kritisch gesehen. So sagt zum Beispiel die luxemburgische EU-Kommissarin Vivianne Reding: Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. [] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen. Wo steht die Frauenbewegung eigentlich in Zeiten der Gleichberechtigung und der Emanzipation? Braucht es überhaupt noch so etwas wie einen Internationalen Frauentag? Heute gelingt es immer mehr Frauen Beruf und Familie zu vereinen und sich den Traum einer Karriere mit Kind zu verwirklichen. Frauen, die beruflich erfolgreich sind, werden oft mit Führungsqualitäten wie emotionaler Intelligenz, Multitasking, Zielstrebigkeit oder Teamgeist in Verbindung gebracht Eigenschaften um die sie wohl auch von so manchen männlichen Kollegen beneidet werden. Und trotzdem verdienen Frauen laut der neuesten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Schnitt rund 16 Prozent weniger als Männer und schaffen es trotz gleicher oder besserer Qualifikation seltener in Top-Positionen. Deutschland ist sogar Spitzenreiter was das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen anbelangt. Hierzulande verdienen Frauen durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten & Co Als positives Beispiel gehen dagegen die skandinavischen Länder voran: Seit 2006 müssen in Norwegen zum Beispiel 40 Prozent der Aufsichtsratmitglieder weiblich sein. In Zukunft könnten solche Personalstrategien wie das Homeoffice, flexible Arbeitszeiten oder Teilzeitmodelle Schule machen; einige Firmen setzen schon jetzt bewusst auf diese Möglichkeiten, um berufstätigen Frauen mit Familie eine Karriere-Chance zu geben. Wer aber am Internationalen Frauentag bei seiner Geschäftspartnerin, Frau oder Freundin den ein oder anderen Pluspunkt sammeln will, der kann mit einer kleinen Aufmerksamkeit nichts falsch machen. Und einen finalen Insidertipp gibt schließlich noch Natalia Spartakova: Russische Geschäftspartnerinnen oder Kolleginnen freuen sich am 8. März sicherlich über eine Glückwunsch-E-Mail oder auch eine Blume. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zvdane /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/internationaler-frauentag-2012-und-die-immer-waehrende-frage-der-gleichberechtigung-78143 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
Am 23. Januar 2012 begehen die Chinesen mit dem Frühlingsfest Chun Jie den Beginn ihres neuen Jahres. Dieses Fest gilt als einer der jährlichen Höhepunkte im Leben eines Chinesen. Und die Zeichen für ein erfolgreiches neues Jahr stehen
(ddp direct)Während in Europa nun endgültig die Zeit des großen Feierns und Schlemmens vorbei ist, laufen in China die Vorbereitungen für das Frühlingsfest auf Hochtouren. Dem chinesischen Kalender nach feiern die Chinesen am 23. Januar den Wechsel vom Jahr des Hasen in das Jahr des Drachen. Das Jahr des Drachen steht nach Mut ...
(ddp direct)Während in Europa nun endgültig die Zeit des großen Feierns und Schlemmens vorbei ist, laufen in China die Vorbereitungen für das Frühlingsfest auf Hochtouren. Dem chinesischen Kalender nach feiern die Chinesen am 23. Januar den Wechsel vom Jahr des Hasen in das Jahr des Drachen. Das Jahr des Drachen steht nach chinesischem Verständnis für Mut und gesteigerte Risikobereitschaft zwei Eigenschaften die vor allem in wirtschaftlich schweren Zeiten von besonderer Bedeutung sind und daher auch in China mehr als willkommen geheißen werden. Mit den Tierkreissymbolen verbindet sich eine ganz eigenständige Zeit- und Kalenderrechnung: Jahre werden anhand dieser Tiersymboliken gezählt, welche sich in einem zwölfjährigen Zyklus abwechseln.
Das Jahr 2012 steht auch ganz im Zeichen des interkulturellen Dialogs zwischen China und der Europäischen Union. Anlässlich des EU-China Year of Intercultural Dialogue findet Anfang Februar eine interkulturelle Konferenz zwischen Vertretern der Europäischen Union und Chinas in Brüssel statt. Vom Hasen zum Drachen das chinesische Neujahr Traditionell findet das chinesische Frühlingsfest am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt im Jahr 2012 fällt das Fest deshalb auf den 23. Januar. Die Festtagsperiode dauert üblicherweise drei gesetzliche Feiertage, die meisten Chinesen aber feiern jedoch bis zu sieben Tage lang. Viele Chinesen kehren speziell für diesen Anlass aus den Metropolen in ihre Heimatdörfer zurück. Vor und nach dem Fest kommt es deshalb regelmäßig zu massiven Verkehrs- und Transportproblemen und die Flughäfen, Bahnhöfe und Busstationen sind voller Passagiere, die sich auf den Weg zu ihrer Familie machen wollen, erklärt Julia Bindrich, interkulturelle Beraterin und China-Expertin der ICUnet.AG. Mehr Informationen zu interkultureller Qualifizierung auf http://www.icunet.ag/interkulturelles_training /> China als rot-goldenes Farbenmeer Um das neue Jahr gebührend zu begrüßen, ist das Land festlich geschmückt und dekoriert: Überall leuchten bunte Lampenschirme und Segenssprüche schmücken die Eingangsbereiche der Häuser. Die meisten Gegenstände sind in Rot gehalten, eine Farbe die als Symbol neu erwachender Lebensfreude verstanden wird. China ist zu dieser Zeit ein einziges rot-goldenes Farbenmeer, fasst Julia Bindrich, die bunte Farbenpracht, die während der Festtage zu bewundern ist, zusammen. Die rote Dekoration, die bunten Lichter und der Lärm dienen laut der chinesischen Tradition der Abwendung von unguten Omen und zur Abschreckung böser Geister. Am Silvesterabend, dem Vorabend des Frühlingsfestes, finden sich die Chinesen mit ihrer Familie zusammen und genießen ein reichhaltiges Essen. Als klassisches Festtagsessen gilt das JiÇozi, ein chinesisches Teiggericht, vergleichbar mit den hierzulande üblichen Maultauschen. Neujahrsgrüße stärken die guÄnxì (Beziehung) Ein krachendes Feuerwerk bildet schließlich den Höhepunkt der Festtagsaktivitäten. Und auch 2012 wird sich das Reich der Mitte wieder ins Zeug legen den Menschen ein farbenfrohes Fest zu bescheren. Ein Tipp vom China-Kompetenzzentrum der ICUnet.AG: Chinesischen Mitarbeitern und Geschäftspartnern unbedingt Neujahrswünsche zukommen lassen. Damit bringen sich Geschäftsleute in gute Erinnerung und stärken Ihre å³ç³» (guÄnxì, Beziehung, geschäftliche Verbindlichkeit). Mit folgenden gebräuchlichen Wünschen kann chinesischen Partnern als Textnachricht oder per E-Mail ein guter Start ins neue Drachen-Jahr gewünscht werden: æ°å¹´å¿«ä¹ / æ°æ¥å¿«æ¨ xÄ«n nián kuài lè Freude im neuen Jahr! æ°æ¥å¿«ä¹ / æ°æ¥å¿«æ¨ xÄ«n chÅ«n kuài lè Freude im neuen Frühling! çæå´é / çæèé shÄng yì xÄ«ng lóng Die Geschäfte mögen erblühen! æååè´¢ / æåç¼è²¡ gÅng xÇ fÄ cái Wünsche Freude und Wohlstand! æè´ºæ°æ¥ / æè³æ°æ¥ gÅng hè xÄ«n chÅ«n Gratuliere zum neuen Frühling! Grüße speziell zum Drachen-Jahr: é¾å¹´è¡å¤§è¿ / é¾å¹´è¡å¤§é lóng nián xíng dà yùn Im Drachen-Jahr soll sich das große Glück einstellen! (Hinweis: Schreibweisen jeweils für Festland-China und Singapur an erster, für Taiwan und Hongkong an zweiter Stelle) Weitere Informationen zum Chinesischen Frühjahrsfest finden Sie unter: http://newsletter.icunet.ag/browser/browser.php?hf=82226170296945ED.htm Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xq5c9j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/neujahrsgruesse-nach-china-84156 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
BASF, Daimler, die Deutsche Bank und der Deutsche Fußball-Bund neben diesen hochkarätigen Unternehmen darf sich nun auch die ICUnet.AG in die Charta der Vielfalt reihen.
(ddp direct)Mit der Unterzeichnung der Charta setzen sich Firmen bewusst für eine Unternehmenskultur ein, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht. Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen Deswegen sind den ...
(ddp direct)Mit der Unterzeichnung der Charta setzen sich Firmen bewusst für eine Unternehmenskultur ein, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht. Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen aufeinanderprallen. Deswegen sind heterogene Teams heutzutage grundlegend für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens, betont Dr. Fritz Audebert, Gründer der ICUnet.AG, die bereits mehrfach für ihre multikulturelle Arbeitsumgebung ausgezeichnet wurde: Zum einen wurde die Firma 2011 mit dem European Diversity Leadership Honours für ihr Multicultural Working Environment prämiert, zum anderen wurde das innovative, interkulturelle Beratungskonzept 2002 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet.
Auch in seinem Tätigkeitsfeld fördert das Passauer Unternehmen Diversity und bietet interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management an. Was die interkulturelle Komponente von Diversity angeht, hat die ICUnet.AG die Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen; einen Migrationshintergrund haben derzeit 25 Prozent der Mitarbeiter. Diversity heißt für uns aber nicht nur Mitarbeiter mit Migrationshintergrund zu rekrutieren vielmehr bauen wir Teams auf, die auch hinsichtlich ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung, der Religion und ihres Geschlechts heterogen sind, sagt Daniel Auwermann, Partner des Unternehmens. Modeerscheinung oder erfolgversprechendes Konzept? Diversität ist eine der großen Modeerscheinungen im HR-Bereich der letzten Jahre und ist deswegen den meisten Entscheidungsträgern ein Begriff. Es mangelt jedoch an einem tieferen Verständnis des Konzeptes und seiner Wirkungsweise. Trotz der großen Popularität dieses HR-Instruments, wird Diversität immer noch zu wenig in der Arbeitswelt gefördert. Neben der Initiative Charta der Vielfalt gibt der European Diversity & Business Congress (EDIC) einen Eindruck über die Herausforderungen und Chancen eines globalen Diversity Managements. Ich bin überzeugt davon, dass Firmen durch Vielfalt ihren Fachkräftemangel in den Griff kriegen können und dass sie dadurch ihre innerbetriebliche Atmosphäre deutlich verbessern, langfristig Umsätze steigern und sogar neue Märkte erschließen können, beschreibt Beatrice Achaleke, Geschäftsführerin des European Diversity & Business Congress, die Vorteile von Diversity Management. Interkultur erfolgreich nutzen Doch wie viel Diversity braucht ein Unternehmen tatsächlich? Interkulturelle Kompetenz und ein konsequentes Diversitydenken ist nicht nur für die Zusammenarbeit mit anderen Ländern wichtig, sondern wird von allen globalen Managern verlangt. Als Partner beim European Diversity & Business Congress (EDIC) lädt die ICUnet.AG zum Wissens- und Erfahrungsaustausch nach Wien ein. Vom 1. bis 2. März 2012 bringt dieser Kongress zahlreiche internationale Diversity- und Inklusionsexperten zusammen. Unter anderem wird Peter MajerÄík, Senior Berater und Leiter des Teams Business Development Österreich/Osteuropa bei der ICUnet.AG, am 1. März in der Diskussionsrunde zu Setting diversity targets and quotas to drive inclusion in management and leadership sprechen und das Potenzial gelebter Vielfalt anhand verschiedener Best-Practice-Beispiele aufzeigen. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.diversityleadership.eu Ebenso hochkarätige Referenten dürfen die Teilnehmer des 9. Interkulturellen Kongresses in Passau erwarten: Unter dem Titel Interkultur erfolgreich nutzen werden vom 11. bis 13. Oktober 2012 Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu ausgewählten Ländern und globalem Management diskutieren. Folgende Referenten haben bisher zugesagt: Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der Phoenix Contact Gmbh & Co.KG., Linn Warzelhan, Director Human Resources Asia Pacific der AGCO Corporation, Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH, Tanya Kopps, Finance & Administration Director der Makro Cash & Carry Spanien, Cornelius Matthes, Director Business Alliances Dii GmbH, Martin Sieringhaus, Senior Vice President und CFO Voith Paper Asia sowie Johan de Nysschen, President Audi of America, Inc. Weitere Informationen zum Interkulturellen Kongress finden Sie unter: www.interkultureller-kongress.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6kjbbo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/diversity-das-ist-mehr-als-frauen-auslaender-und-alte-74858 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
In Deutschland wird Weihnachten mit Schnee, Stollen, einem geschmückten Tannenbaum und dem Christkind verbunden. In anderen Ländern werden jedoch mit Weihnachten andere Symbole, Gerichte und Traditionen assoziiert. So veranstalten Australier an
(ddp direct)Das Weihnachtsmenü: traditionelles Schlemmen im Kreise der Familie<br /><br />Die Franzosen machen an Weihnachten ihrem Ruf als Gourmets alle Ehre und servieren beim traditionellen Weihnachtsessen Réveillon de Noël Austern, Schnecken, die berühmte Gänseleberpastete Foie Gras und mit Maronen Truthahn. ...
(ddp direct)Das Weihnachtsmenü: traditionelles Schlemmen im Kreise der Familie
Die Franzosen machen an Weihnachten ihrem Ruf als Gourmets alle Ehre und servieren beim traditionellen Weihnachtsessen Réveillon de Noël Austern, Schnecken, die berühmte Gänseleberpastete Foie Gras und mit Maronen gefüllten Truthahn. Als Nachspeise gibt es eine Bûche de Noël ein Biskuit-Buttercreme-Kuchen in Form eines Baumstammes. Das nicht ganz kalorienarme Dessert geht auf die Tradition zurück, an Weihnachten einen Holzscheit zu Verwandten mitzunehmen, um ihn im Kamin zu verbrennen und das Haus zu wärmen. Auch in anderen Ländern wird das Fest mit einem opulenten Mahl gefeiert. In Amerika darf der gefüllte Truthahn nicht fehlen. Auf Christmas Parties wird gerne Eggnog gereicht ein Getränk, unter anderem bestehend aus rohen Eiern, Milch und Pumpkin Pie Spice, einer Gewürzmischung aus Ingwer, Zimt und Kardamom, so die USA-Expertin der ICUnet.AG Diane Klein. Zu einem schwedischen Festessen hingegen gehört Weihnachtsschinken, Sülze, Wurst, viel Bier und Schnaps sowie Julmust, süßes alkoholfreies Malzbier für die Kinder, weiß Kerstin Grönlund, Interkulturelle Beraterin und gebürtige Schwedin. Im Gegensatz zu diesen reichhaltigen Menüs wird in Polen und Bulgarien auf tierische Lebensmittel aufgrund des Fastengebots weitgehend verzichtet. Eine weitere Besonderheit beim Festtagsschmaus beider Länder ist die Anzahl an Gerichten: so wird in Bulgarien eine ungerade Zahl an Gerichten vorbereitet, in der Regel sieben, neun oder dreizehn, während in Polen traditionell der Apostel wegen genau zwölf Speisen serviert werden. Diese reiche Auswahl übertrifft höchstens Norwegen: dort war es lange Zeit üblich 60 Speisen zu servieren. Ganz entspannt geht es übrigens Down Under zu. Während das Festessen in Europa in der warmen Stube stattfindet, wird auf der anderen Seite der Erdhalbkugel mit Familie und Freunden bei schönstem Sommerwetter ein Barbecue am Strand veranstaltet. Die Adventszeit: in vielen Ländern eine Fastenzeit Essen spielt nicht nur an Heiligabend, sondern bereits in der Adventszeit eine wichtige Rolle. Jedes Land bietet typisches Gebäck, Süßwaren und Getränke, die aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken sind. So ist Deutschland für seinen Stollen weltberühmt, Italien für die kuppelförmige Mailänder Kuchenspezialität Panettone und Spanien für Turrón, ein Nougat der klassisch aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar besteht, den es aber auch in weiteren Varianten z.B. mit Schokolade und Trockenfrüchten gibt. Die Skandinavier wärmen sich bei winterlichen Temperaturen gerne mit einem Glas Glögg auf, dem mit Mandeln und Beeren verfeinerten Pendant zum deutschen Glühwein. In Island, Dänemark und Belgien darf es auch ein kaltes Bier sein. Das etwas stärkere Weihnachtsbier nennen die Dänen Julebryg. Den Belgiern sind aufgrund lockerer Brauchrichtlinien es existiert kein Reinheitsgebot bei der Kreation verschiedener Weihnachtsbiersorten keine Grenzen gesetzt. Während in den meisten Ländern über Figurprobleme aufgrund der kalorienreichen Kost während der Weihnachtszeit debattiert wird, ist dies für viele Osteuropäer wie Polen, Slowenen und Bulgaren kein Thema. In diesen Ländern wird bis Heiligabend gefastet, schließlich ist die Adventszeit in der katholischen Tradition noch immer eine Fastenzeit. An Weihnachten ist nicht nur das Christkind unterwegs Das Christkind und sein Kollege der Weihnachtsmann sind dafür bekannt, die logistische Großleistung zu vollbringen, allen Kindern die Geschenke pünktlich zu Heiligabend oder zum Morgen des 1. Weihnachtstages zu bringen. In Russland sind Väterchen Frost und seine Enkelin Schneeflöckchen mit dieser Aufgabe vertraut. Die Kinder müssen sich ihr Geschenk verdienen, indem sie ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen, weiß Natalia Spartakova, Expertin für Russland bei der ICUnet.AG, zu berichten. Unterstützt wird der Weihnachtsmann in Island von den dreizehn Weihnachtszwergen aus den Bergen. Laut Kerstin Grönlund ist in Schweden Jultomte und seine Tomtenissar der Weihnachtsmann und seine Wichtel für die Bescherung zuständig. Die guten Hauswichtel werden am Heiligen Abend mit einem traditionellen Milchbrei für ihre Hilfe belohnt, der ihnen vor die Tür gestellt wird. Wer dies vergisst, wird im kommenden Jahr mit Unglück bestraft, so die Länderexpertin. Die alte Hexe Befana sorgt für die Geschenke der Kinder in Oberitalien. In anderen Ländern wie Spanien und Holland, spielen die Weihnachtstage im Bezug aufs Schenken keine besondere Rolle: In den Niederlanden werden die Kinder bereits an Nikolaus beschenkt. Dieser kommt zusammen mit seinem Diener, dem schwarzen Piet, und einem Schimmel auf einem Dampfer von Spanien nach Holland, wo er von der Königin und dem Bürgermeister in Empfang genommen wird. In Spanien kommen die Heiligen Drei Könige, los Reyey Magos, auf ihren Kamelen angeritten und bringen in Anlehnung an die Weihnachtsgeschichte die Geschenke. Die Kinder stellen den Kamelen zur Stärkung nach der schweren Reise Wasser und Brot vor die Tür. Andere Länder, andere Sitten: jedes Land hat eigene Weihnachtsbräuche An die Weihnachtsfesttage ist stets eine Reihe von Traditionen geknüpft. Wer in Mazedonien oder Bulgarien in seinem Stück des selbstgebackenen Brotes die versteckte Münze findet, wird im kommenden Jahr besonders viel Glück haben. In Lettland wird reich und glücklich, wer an Weihnachten neun Mal isst. Besonders heiß geht es in Finnland und Estland zu, wo vor dem Festmahl am 24. Dezember der traditionelle Saunagang auf dem Programm steht. In Spanien sollten am 28. Dezember Mitteilungen der Nachrichtenagenturen und -sender skeptisch betrachtet werden. Am Día de los Santos Inocentes, dem spanischen Pendant zum 1. April, werden andere durch recht originelle aber dennoch frei erfundene oder verfälschte Geschichten hinters Licht geführt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/w23kte /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/alle-jahre-wieder-weihnachten-weltweit-67577 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
In den Emerging Markets stoßen Frauen zunehmend in Führungspositionen vor. Zum einen haben sie aufgrund ihrer Motivation und hervorragenden Ausbildung beste Karrierechancen, zum anderen stehen sie jedoch auch länderspezifischen Herausforde
(ddp direct)Laut einer Studie der Boston Consulting Group beläuft sich das weltweite Einkommen von Männern derzeit auf 23,4 Billionen US-Dollar und beträgt somit über das Doppelte des von Frauen erwirtschafteten Einkommens (10,5 Billionen US-Dollar). Zu einer Schmälerung dieser Kluft, könnte laut Experten der große ...
(ddp direct)Laut einer Studie der Boston Consulting Group beläuft sich das weltweite Einkommen von Männern derzeit auf 23,4 Billionen US-Dollar und beträgt somit über das Doppelte des von Frauen erwirtschafteten Einkommens (10,5 Billionen US-Dollar). Zu einer Schmälerung dieser Kluft, könnte laut Experten der große Anteil bestens ausgebildeter und hoch motivierter Frauen führen, die auf den Arbeitsmarkt strömen und zunehmend Führungspositionen einnehmen.
War for Talent Frauen als Lösung für Fachkräftemangel Sylvia Ann Hewlett führte in diesem Kontext eine Studie in den BRIC-Staaten und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) durch. In ihrem Buch schildert sie die besonderen Chancen und Herausforderungen, denen sich Frauen in Schwellenländern stellen müssen. Dynamische Märkte in China sind laut Hewlett zwar bevölkerungsreich, verfügen jedoch über einen unzureichenden Anteil an hochqualifizierten Arbeitskräften und sind daher auf die Nutzung des weiblichen Potenzials angewiesen. In Ländern wie Brasilien und China liegt der Frauenanteil an Hochschulen bereits bei 60 Prozent bzw. 47 Prozent. Spitzenreiter sind die VAE, in denen etwa zwei Drittel der Studenten weiblich sind. Die vorliegenden Zahlen sollten jedoch auch kritisch betrachtet werden: So lässt sich der hohe Frauenanteil in den VAE nicht allein auf den Ehrgeiz der Frauen zurückführen. Gut situierte Familien in den VAE, schicken ihre Söhne gerne auf Hochschulen im Ausland. Frauen studieren dagegen meist zu Hause ihnen ist ein längerer Auslandsaufenthalt in der Regel nicht erlaubt, erklärt Bassam Elemam, interkultureller Berater der ICUnet.AG. In China bereits 30 Prozent Frauen in Führungspositionen Dennoch belegen Studien, dass sich Frauen in Schwellenländern durch eine besonders hohe Motivation auszeichnen. So streben laut der Studie 80 Prozent der Inderinnen eine Führungsposition an, im Gegensatz zu 40 Prozent der US-Amerikanerinnen. Hewlett vertritt in Ihrem Buch außerdem die Annahme, dass Frauen in Schwellenländer bessere Aufstiegschancen als in Industrienationen haben. So sind in China bereits ein Drittel aller Führungskräfte Frauen eine Zahl die Deutschland derzeit mittels Einführung der Frauenquote anstreben möchte. Diversity ist ein ökonomisches Muss für Unternehmen In Deutschland wird die Frauenquote derzeit kontrovers diskutiert. Befürworter sehen darin ein wichtiges Instrument zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter. Sie führen Studien wie den Business Case for Women der Beratung McKinsey an, aus denen der positive Einfluss auf die Unternehmensperformance klar hervorgeht. Die Förderung von Frauen ist in vielen Unternehmen Teil des Diversity Konzeptes, wobei Vielfalt nicht nur die geschlechtliche, sondern allgemein die soziale Vielfalt meint. Laut Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, ist Diversity der Schlüssel zur flexiblen Anpassung an die sich weltweit immer rasanter ändernden Marktbedingungen. Diese Ansicht bekräftigt die Ursula Schwarzenbart in ihrem Vortrag auf dem 8. Interkulturellen Kongress in Passau: Diversity ist ein ökonomisches Muss für Unternehmen , meint die Gründerin und Leiterin des Global Diversity Offices der Daimler AG. Kritiker fassen die Quote jedoch als Benachteiligung der Männer auf. Fakt ist, dass die Frauenquote zunehmend in die internationale Politik und Wirtschaft Einzug erhält. So haben Länder wie Spanien, Norwegen, Ecuador und Indien die Frauenquote bereits eingeführt oder stehen kurz davor. Länderspezifische Vorteile und Herausforderungen Frauen in aufstrebenden Ländern sehen sich jedoch auch zahlreichen Herausforderungen gegenüber. So sind Frauen in Ländern mit hoher Kriminalitätsrate, wie Brasilien und Indien, auf ihrem Weg zur Arbeit einer hohen Gefahr vor Überfällen ausgesetzt. Besonders in Indien, China und den VAE werden Frauen aufgrund ihres Geschlechts oft gegenüber ihren männlichen Kollegen benachteiligt. Die arabische Geschäftswelt ist von Männern dominiert. Frauen müssen für ihre Anerkennung und Akzeptanz kämpfen, so das Urteil des ägyptisch-stämmigen Länderexperten. Die Erziehung der Kinder und Pflege der Eltern fällt in diesen Ländern meist in den Aufgabenbereich der Frau, was neben einem anspruchsvollen Job eine starke Zusatzbelastung darstellt. Frauen müssen sich sehr bemühen, um die vielfältigen Anforderungen von Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen, fasst Bassam Elemam zusammen. Jedoch bieten die Emerging Markets Frauen auch zahlreiche Vorteile: Dank der preiswerten Unterstützung bei Kinderbetreuung und Haushaltsführung sind Frauen stärker entlastet. Während in Deutschland vor allem die Versorgung der Kinder ein großes Problem darstellt und die unzureichende Anzahl an KITA-Plätzen regelmäßig moniert wird, können sich Frauen in China aufgrund der engen Familienbande auf viele helfende Hände innerhalb der Familie verlassen. Auch Unternehmen fangen an umzudenken und richten sich auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen zunehmend ein. So bieten einige Unternehmen Mentorenprogramme für Frauen an und unterstützen den Aufbau von Frauennetzwerken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/63ofud /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/frauen-auf-der-ueberholspur-78598 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: http://www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
Drei Tage über Interkulturelle Trends, soziale Vielfalt und langfristige Personaltentwicklung: Über 250 Teilnehmer nutzten den Interkulturellen Kongress in Passau zum Austausch von Best Practices
(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl für den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerlässlich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindrücke des 8. Interkulturellen Kongresses in Passau zusammen, der vom 6. bis 8. Oktober stattfand.<br /><br />Eurafrica versus Chimerica<br der war ...
(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl für den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerlässlich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindrücke des 8. Interkulturellen Kongresses in Passau zusammen, der vom 6. bis 8. Oktober stattfand.
Eurafrica versus Chimerica Einer der Top-Experten war Prof. Dr. Hermann Simon, der den Begriff Hidden Champions geprägt hat und als Chairman von Simon-Kucher and Partners zukünftig zwei Global Player sieht: Europa und Afrika stehen als Eurafrica dem chinesischen und amerikanischen Markt Chimerica im Wettbewerb gegenüber. Vor allem sollte der asiatische Markt differenziert betrachtet werden, rät er: Indien und China werden immer in einem Atemzug genannt, könnten verschiedener aber nicht sein." Der ausgewiesene HR-Experte Prof. Dr. Wayne Brockbank berichtete in einer Dinner Speech über Outside-In-Perspektiven bei Firmen wie FedEx oder Medtronic. So hat FedEx ihre Vision von den Mitarbeitern aus Kundenperspektive formuliert. ITS YOUR JOB not to screw this up or make any mistakes or drop the ball or blow the game. Get it there faster, and quicker and more reliably and more efficiently Als Dozent an der University of Michigans Ross School of Business sieht Brockbank, dass sich die neuen Kernkompetenzen vom technischen Know-how hin zu interkulturellen Fähigkeiten entwickeln: Culture as the new core competence. Diversity Management und langfristige Personalentwicklung Ursula Schwarzenbart überraschte in ihrem Vortrag über Diversity Management mit interessanten Zahlen. In Indonesien sind 29% der Top Management Positionen mit Frauen besetzt, in Deutschland sind es weniger als 5% davon, erklärte die Direktorin für Global Diversity Office & Performance und Potential Management der Daimler AG. Auch Beatrice Achaleke befasste sich in ihrer Präsentation mit Diversity, dem Schwerpunktthema des Kongresses. Als CEO von Diversity Leadership rät sie Unternehmen: Ein gutes Diversity Management muss in das Gesamtkonzept der Firma eingefügt werden. Wie das im asiatischen Raum aussehen könnte, hat Rhoda Schnitzer in ihrem Vortrag aufgezeigt. Dabei stellte sie als HR and Communications Manager der SCA Asia Pacific fest: We never really needed Diversity Management at SCA, we are living diversity. Praxis-Workshops, zukunftsweisende Vorträge und Orange Sofa Neben praxis-orientierten Workshops sprach Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst über die Internationalisierung der Hochschullandschaft. Im globalen Dorf können wir auf internationale Zusammenarbeit nicht mehr verzichten, betonte er dabei. Stephan Piwanski, Bereichsleiter Corporate HR der SMA Solar Technology AG, gab Einblicke in die globale Personalpolitik seines Arbeitgebers. Bei allen Strategien und Visionen im HR-Management, sollte jedoch eines nicht vergessen werden: Mitarbeiter sollen das machen, was sie am besten können, rät der Experte. In einem Gespräch auf dem Orange Sofa berichtete das Diplomaten-Ehepaar Wolfgang Ischinger und Jutta Falke-Ischinger über ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Vor allem in Washington spiele die politische Macht des Ehemannes auch für das Knüpfen von Freundschaften eine bedeutende Rolle, berichtete Jutta Falke-Ischinger. Botschafter Ischinger ergänzte: Die kleinsten Staaten können die besten Netzwerke haben. Einfluss von Social Media auf die globale Arbeitswelt In den Augen von Oliver Ueberholz ist das Erfolgsgeheimnis für gute Social Media nicht nur über Facebook zu erreichen. Allerdings finden 39% der Menschen ein Unternehmen attraktiv, wenn es eine gut gepflegte Facebook-Seite hat, meint der Geschäftsführer der mixxt GmbH. Über ein ganz anderes Erfolgsgeheimnis sprach Amir Roughani, Gründer und Vorstandsvorsitzender der VISPIRON AG nämlich über sein persönliches. Der aus dem Iran stammende Manager erläuterte anhand seiner eigenen Karriere, was interkulturelle Vielfalt bedeutet. Ich habe dem Kegeln meine Integration zu verdanken, bemerkte er dabei zwinkernd. Der Sport ist eine der besten Gelegenheiten, um in fremden Ländern Anschluss zu finden. Interkultureller Kongress eine Serie Der Interkulturelle Kongress lädt seit acht Jahren Fach- und Führungskräfte zum Dialog ein. Bislang nahmen über 2000 Teilnehmer an den Kongressen teil. Davon sind rund 60% Entscheider aus dem HR-Bereich, 15% stammen aus der Unternehmensführung und die anderen Teilnehmer kommen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Expatriates und Young Professionals. Rund 10% der Teilnehmer gehören dem internationalen Beratungsumfeld an. Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, zeigte sich am Ende der drei Kongresstage davon überzeugt, dass der konstruktive Umgang mit sozialer Vielfalt den Schlüssel zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen darstellt. Insgesamt boten sich den Teilnehmern des Kongresses der in dieser Form einzigartig in Europa ist vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung, zum persönlichen Gespräch mit den Referenten und zum Networking untereinander. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch vom Rahmenprogramm: In diesem Jahr besuchten die Gäste ein exklusives Konzert im Dom St. Stephan. Das Programm auf der größten Domorgel der Welt zeigte die volle Bandbreite der 17.974 Orgelpfeifen. Ein imposantes Konzert in herrlich barocker Atmosphäre, schwärmte eine Teilnehmerin. Am Abend konnten die Gäste ein festliches Gala-Dinner genießen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/diversity-was-unterscheidet-uns-von-den-anderen-39185 /> === Festliches Galadinner beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau (Bild) === Festliches Galadinner beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. Über 250 Teilnehmer und Gäste genießen ein exquisites Vier-Gänge-Menü. Shortlink: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/festliches-galadinner-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau /> === Das Orange Sofa beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau: Jutta Falke-Ischinger und Botschafter Wolfgang Ischinger. (Bild) === Das Orange Sofa beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau: Jutta Falke-Ischinger und Botschafter Wolfgang Ischinger berichten über ihre diplomatischen Erlebnisse aus Washington und London. Shortlink: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/das-orange-sofa-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau-jutta-falke-ischinger-und-botschafter-wolfgang-ischinger /> === Prof. Dr. Hermann Simon referiert über globale Wirtschaftstrends beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. (Bild) === Prof. Dr. Hermann Simon referiert über globale Wirtschaftstrends beim Interkulturellen Kongress 2011 in Passau. Shortlink: http://shortpr.com/ryflpa /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/prof-dr-hermann-simon-referiert-ueber-globale-wirtschaftstrends-beim-interkulturellen-kongress-2011-in-passau ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau presse[at]icunet.ag
Mit der achten Auflage des Interkulturellen Kongresses etabliert sich die Stadt Passau als Treffpunkt für Experten internationaler Unternehmen, Institutionen und Organisationen: Über 250 Teilnehmer werden vom 6. bis 8. Oktober über interkul
(ddp direct) Zahlreiche Fach- und Führungskräfte von Unternehmen aus aller Welt werden am kommenden Wochenende im niederbayerischen Passau über Chancen und Herausforderungen globaler Zusammenarbeit beraten. Das vielseitige Programm des Interkulturellen Kongresses wagt auch in diesem Jahr einen Blick in die Zukunft: Die Themen Diversity ...
(ddp direct) Zahlreiche Fach- und Führungskräfte von Unternehmen aus aller Welt werden am kommenden Wochenende im niederbayerischen Passau über Chancen und Herausforderungen globaler Zusammenarbeit beraten. Das vielseitige Programm des Interkulturellen Kongresses wagt auch in diesem Jahr einen Blick in die Zukunft: Die Themen Diversity und langfristige Personalentwicklung im komplexen Umfeld der Internationalisierung sind wesentliche Eckpunkte der Veranstaltung. International agierende Unternehmen und Organisationen stehen zunehmend der Herausforderung gegenüber, die Vielfalt ihrer Mitarbeiter erfolgreich zu managen, betont Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG. Aus diesem Grund steht das Thema Diversity, als Schlüssel zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen und damit für den internationalen Erfolg, im Mittelpunkt des Kongresses.
Langfristige und interkulturelle Personalentwicklung Die Relevanz von interkultureller Personalentwicklung betont auch Prof. Dr. Burkhard Schwenker: Wir erleben im Augenblick wie wichtig es ist, sich auf Weltmärkten behaupten zu können, sich differenzieren zu können auf der einen Seite durch Produkte und Technologien aber auf der anderen Seite dadurch, dass man Märkte und damit Menschen versteht. Und dieses wird nur gelingen, wenn man interkulturelle Fähigkeiten aufbaut, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende der Roland Berger Strategy Consultants GmbH. Diplomaten-Ehepaar auf dem Orange Sofa Ein besonderer Höhepunkt des Kongresses ist das Orange Sofa: Das Diplomaten-Ehepaar Wolfgang Ischinger und Jutta Falke-Ischinger wird darauf am Eröffnungsabend Platz nehmen und die Kongressteilnehmer an ihren Erfahrungen aus dem Weißen Haus und dem Buckingham Palace teilhaben lassen. Diversity Management ein ökonomisches Muss Einen der Vorträge über das zentrale Thema Diversity hält Ursula Schwarzenbart. Als Director Global Diversity Office & Performance und Potential Management der Daimler AG, ist sie sich der Bedeutung, die das Thema heute mehr denn je hat, sehr bewusst. Schwarzenbart beschreibt die Internationalisierung und Individualisierung von Kundenbedürfnissen zudem als einen bereits einsetzenden Megatrend. Das Ringen um die besten Köpfe vor dieser Aufgabe stehen sowohl Unternehmen als auch Hochschulen. Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird dazu über die Internationalisierung als Chance und Herausforderung für die Hochschule sprechen. Gemeinsam von den Best Practices lernen Neben den Vorträgen gehören verschiedene praxis-orientierte Workshops zum Kongressprogramm. Dabei werden aktuelle Themen und Trends wie Global Move Management und Expatriate Management behandelt. Die Teilnehmer können in diesen Workshops nicht nur ihre Business-Kompetenz stärken, sondern vor allem interessante Gespräche führen und aktiv Networking betreiben zwei wichtige Faktoren sowohl für den individuellen als auch für den Erfolg eines Unternehmens. Der 8. Interkulturelle Kongress ist in dieser Form einzigartig in Europa. Mehr Informationen finden Sie unter: www.interkultureller-kongress.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iesu2j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/passau-zeigt-seine-interkulturelle-seite-49379 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau presse[at]icunet.ag
Vom 27. August bis zum 4. September sind die besten Leichtathleten der Welt zu Gast in Südkorea: Das Land ist Ausrichter der 13. Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Viele Sportler stehen dabei vor den gleichen interkulturellen Herausforderungen wie z
(ddp direct) Die Sportler gastieren in der Provinz Gyeongsangbuk-do. Das mutet fast so unaussprechlich an wie der isländische Vulkan, der vor wenigen Monaten den europäischen Flugverkehr lahm gelegt hat. Tatsächlich ist sie aber eine der größten südkoreanischen Provinzen. Die Spiele finden in ihrer Hauptstadt Daegu statt, ...
(ddp direct) Die Sportler gastieren in der Provinz Gyeongsangbuk-do. Das mutet fast so unaussprechlich an wie der isländische Vulkan, der vor wenigen Monaten den europäischen Flugverkehr lahm gelegt hat. Tatsächlich ist sie aber eine der größten südkoreanischen Provinzen. Die Spiele finden in ihrer Hauptstadt Daegu statt, einer Metropole, doppelt so groß wie München. Sportfans dürfte die Stadt vielleicht schon ein Begriff sein: Sie war Spielstätte der Fußball-WM 2002. In diesem Jahr gastieren dort aber keine Ballartisten, sondern vielmehr Hochspringer, Hammerwerfer oder Hürdenläufer. Dabei gilt es aber auch abseits des sportlichen Großereignisses einige Hürden zu beachten.
Mit beiden Händen zugreifen Das beginnt bereits beim Gastgeschenk, weiß Vendula Knopfova, Südkorea-Expertin der ICUnet.AG: Rotes oder goldenes Geschenkpapier kommt immer gut an, weiß hingegen gilt als Farbe der Trauer. Wem hingegen ein Koreaner ein Geschenk übergibt, sollte das immer mit beiden Händen im Empfang nehmen. Dies gilt als Geste der Wertschätzung. Wer nach Südkorea fährt, um sein Team bei der WM anzufeuern, sollte sich bewusst sein: Die Einwohner des Landes neigen nicht dazu, ihre Gefühle zu stark in der Öffentlichkeit zu zeigen. Koreaner werden es ausländischen Gästen aber gerne nachsehen, wenn sie sich nicht absolut an die Sitten und Bräuche des Landes halten. Das liegt insbesondere auch daran, dass sich die koreanische Kultur durch den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahrzehnte zum Teil massiv verändert hat. Geprägt von Tradition und Moderne Korea ist ein Land, das einerseits zwar sehr traditionell orientiert ist, in dem andererseits aber auch die ausländischen Einflüsse deutlich spürbar sind., erklärt Vendula Knopfova. Touristen wie Ausländern begegnen Koreaner sehr zuvorkommend. Das mag mitunter auch daran liegen, dass die Anzahl der ausländischen Einwohner Südkoreas bei weit über einer Million liegt und Gastfreundschaft hier groß geschrieben wird. Sollten Besucher in den Straßen Daegus also einmal einen zu verlorenen Eindruck machen, wird man sie schnell ansprechen und ihnen den richtigen Weg zeigen. Im Umgang mit Koreanern meiden sollte man jedoch ständigen Blickkontakt, denn viele von ihnen empfinden das als unhöflich und konfrontativ. Als sehr höflich wird es hingegen angesehen, wenn Gäste vor Betreten eines Hauses oder auch eines Restaurants die Schuhe ausziehen. Apropos: zu Tisch sollte nicht über Politik gesprochen werden. Es ist auch keine Seltenheit, wenn der koreanische Gesprächspartner bereits beim ersten Treffen nach Alter oder Familienstand fragt. Das gilt als ehrliches Interesse und in keinster Weise als übertrieben neugierig oder unhöflich., so Knopfova. Als ideale Themen für ein Tischgespräch empfehlen sich neben der Familie auch Religion oder Sport. Vielleicht über die Leichathletik-Weltmeisterschaft? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vhof2t /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise-uebersee/sprint-together-for-tomorrow-leichtathletik-wm-in-suedkorea-65322 ICUnet.AG Daniel Auwermann Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau Deutschland E-Mail: presse@icunet.ag Homepage: www.icunet.ag Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau presse[at]icunet.ag
Auszeichnung der ICUnet.AG für herausragende Kundenorientierung
Die ICUnet.AG, Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung und Assignment Management, gehört im Ranking des renommierten, vom Handelsblatt ausgewiesenen Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2010" zu den fünf besten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland.Bei der am ...
Die ICUnet.AG, Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung und Assignment Management, gehört im Ranking des renommierten, vom Handelsblatt ausgewiesenen Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2010" zu den fünf besten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Bei der festlichen Preisverleihung am 9. März in der Hamburger Handelskammer würdigten die Initiatoren des Wettbewerbs die ICUnet.AG als eines der herausragendsten Unternehmen, das seinen Kunden nachweisbar höchsten Service bietet. 500 Unternehmen bewarben sich um die einzigartige Auszeichnung. Die ICUnet.AG
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