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Weinliebhaber in Bieterlaune: Hohe Umsätze bei Weinauktion der Munich Wine Company940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf.
Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen.
Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf.
Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro.
Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“.
Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen.
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
10,5 Mio für 90 sek- Premiere des neuen Samsung- SpotsSamsung strahlt zum ersten Mal den neuen Werbespot für das Galaxy Note beim Superbowl aus.
Friedrichsdorf, 07.02.2012, FLIP4NEW (www.flip4new.de)<br />Sonntag Nacht war es im US- Fernsehen soweit:<br />Samsung strahlte den neusten Werbespot für das Galaxy Note in der Werbepause des Superbowls aus- und zahlte dafür 10,5 Millionen US- Dollar.<br />In diesem Werbespot macht sich das Unternehmen erneut über die - ...
Friedrichsdorf, 07.02.2012, FLIP4NEW ( www.flip4new.de) Sonntag Nacht war es im US- Fernsehen soweit: Samsung strahlte den neusten Werbespot für das Galaxy Note in der Werbepause des Superbowls aus- und zahlte dafür 10,5 Millionen US- Dollar. In diesem Werbespot macht sich das Unternehmen erneut über die Anhänger des Konkurrenten Apple lustig und nimmt deren blinde Hysterie aufs Korn. In dem Spot warten zahlreiche Apple Anhänger vor einem Store auf die Veröffentlichung eines neuen Produktes- und verpassen so ihr Leben. Bis das Galaxy Note sie aus ihrer Tristesse befreit und alle die neu gewonnene Freiheit mit einer wilden Strassenparty feiern. Der Star des neuen Spots In diesem Spot stellt Samsung das Tablet-/Smartphone-Hybrid Galaxy Note vor. Das Galaxy Note soll die Lücke zwischen Tablets und Smartphones schließen - mit seinem 5,3-Zoll-Display ist es deutlich kleiner als gewöhnliche 7- und 9,7-Zoll-Tablets, aber auch größer als die meisten Smartphones. Anders als die Geräte von Apple bietet das Galaxy Note bereits einen LTE-Chip für 4G-Datenverbindungen, einen SD-Karten-Slot und einen Touchscreen-Stift beziehungsweise Stylus. Letzterer verschwand seit der Vorstellung des ersten iPhones weitgehend von der Bildfläche. Seit der Ausstrahlung kann das Handy bei At&T in den USA vorbestellt werden, hierzulande ist das Galaxy Note bereits erhältlich. Über 100 Millionen Menschen weltweit sahen Sonntag Nacht zu, wie die Giants die Patriots besiegten. Den Kampf um den besten Werbespot scheint Samsung momentan für sich zu entscheiden. Auf der Webseite "Superbowl Commercials" liegt die Werbung für das neue Samsung Galaxy Note vorn. Fehlt das nötige Kleingeld für Ihr neues Galaxy Note? Dann jetzt schnell bei Flip4NewFlip4New ( http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen) Ihr gebrauchtes Handy verkaufen!
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Scientology und Piratenpartei: Absurde HysterieDie Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert und ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun - ...
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun \\"Entwarnung\\" geben: Ihre Recherchen ergaben, dass EIN einzelner Scientologe aus Nordrhein-Westfalen EINMAL an EINEM Meeting EINER lokalen Gliederung der Piratenpartei teilgenommen und sich an einer Diskussion in deren Forum beteiligt hatte.
Erst nachdem dieses „weltbewegende Ereignis“ offenbar von einem Hasenfuß öffentlich bekannt gemacht und in der Presse verbreitet worden war, wurde die Scientology Kirche auf diese Situation aufmerksam und fand heraus, dass – oh Wunder - ein Scientologe aus eigenem Interesse sich für die Piratenpartei interessiert hatte! Welch \\"skandalöser Vorfall\\"!!!
Keine politischen Vorgaben
Gemäß dem Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche sind „alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen“ worden und haben \\"alle Menschen unveräußerliche Rechte, ihre eigenen Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu fördern und zu unterstützen\\". Deshalb macht die Scientology Kirche ihren Mitgliedern keine politischen Vorgaben.
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert. Ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet. Ihre spirituellen und humanitären Ziele setzen die Menschenrechte ebenso wie die Grundrechte der deutschen Verfassung geradezu voraus. Sie ist eine der wenigen Religionsgemeinschaften, die dies auch in ihren Statuten festgeschrieben hat.
Ausgehend von dieser Grundlage gibt es innerhalb der Scientology Kirche keine Richtlinien oder Weisungen, welchen politischen Parteien ein Scientologe angehören kann oder darf. Es ist dessen private Angelegenheit. Viele Scientologen setzen sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses an vielen Orten der Welt für soziale und humanitäre Verbesserungen ein und sind entsprechend in von ihnen selbst bestimmten karitativen, sportlichen, kulturellen oder politischen Rahmen tätig.
Viele Scientologen unterstützen auch humanitäre Vereinigungen, die von der Scientology Kirche gefördert werden, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Förderung der Menschenrechte oder der Hilfe für Opfer der psychiatrischer Missbräuche, usw.
Nein zu totalitärer Gesinnungsschnüffelei
Kein Verständnis hat die Scientology Kirche für Reaktionen irgendwelcher Personen, egal welcher Partei oder sonstigen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Menschen ausgrenzen wollen. Sie wendet sich vehement gegen jegliche Art von Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, Beschneidung von Bürger- und Menschenrechten, allein aufgrund der religiös-weltanschaulichen Überzeugung oder ihrer ethnischen, kulturellen, rassischen oder sonstigen Zugehörigkeit.
Solches Verhalten ist schlicht totalitär und widerspricht den Grundsätzen einer auf Freiheit und den Menschenrechten aufgebauten Demokratie. Es verletzt die Verfassung unseres Landes wie auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Scientology Kirche hat diesbezüglich zur Klärung der Fakten bereits mit Vertretern der Piratenpartei Kontakt aufgenommen, da die Reaktion dieser einzelnen furchtsamen Piraten wohl auch die Grundsätze der Piratenpartei verletzen.
Die Scientology Kirche besteht in Deutschland seit über 40 Jahren. Es gibt 10 eigenständige Scientology Kirchen sowie zahlreiche Missionen in vielen Landesteilen Deutschlands, in denen ihre ca. 12.000 aktiven Mitglieder bundesweit friedlich ihren Glauben ausüben.
Für die Scientology Kirche Deutschland:
Beichstrasse 12, 80802 München
Jürg Stettler, Pressesprecher, Tel. 089 278 177 33 E-Mail:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Stettler,Jürg
presse[at]skb-pressedienst.de
Ortus AG: Nicht wohnen geht nicht, aber ohne Gold leben sehr wohl
Der Goldpreis zeigt den aktuellen Stand der Hysterie jeden Tag an. Der Preis steigt nahezu jeden Tag. Angst vor einer inflationären Zukunft läßt die Menschen ins Gold flüchten. Gold ist sicherlich ein Produkt für “Krisenzeiten”, unbestritten.Trotzdem man darf nicht vergessen, Gold bringt keine Zinsen, wenn überhaupt dann Rendite. Diese nur ...
Der Goldpreis zeigt den aktuellen Stand der Hysterie jeden Tag an. Der Preis steigt nahezu jeden Tag. Angst vor einer inflationären Zukunft läßt die Menschen ins Gold flüchten. Gold ist sicherlich ein Produkt für “Krisenzeiten”, unbestritten.Trotzdem man darf nicht vergessen, Gold bringt keine Zinsen, wenn überhaupt dann Rendite. Diese aber auch nur wiederum dann, wenn ich zum richtigen Zeitpunkt eingekauft habe und verkauft habe. Der jetzige Goldpreis wird sich auf Dauer nicht halten, da sind sich Experten einig. Was ist die Alternative?
Es gibt weitere sichere Produkte.Zum Beispiel die Immobilie. Bereits ab 120 Euro monatlich kann man heute eine gute Wohnung erwerben, das ganz ohne Eigenkapital. Nicht wohnen geht nicht, hat mal ein kluger Mann gesagt. Darin ist viel Wahrheit enthalten, Wichtig ist allerdings, daß sie sich die Immobilie selber anschauen bevor sie diese erwerben. Fragen Sie sich ob sie dort, in diese Wohnung, selber einziehen würden, wenn ja dann ist der Erwerb sicherlich eine gute Entscheidung. Achten Sie aber auch darauf, das sie Ihre Investition gut absichern, auch für Zeiten wenn es mal nicht so läuft "wie heute".Wir helfen ihnen dabei mit einem umfassenden Schutzpaket.Fragen Sie uns.
Der Goldpreis zeigt den aktuellen Stand der Hysterie jeden Tag an. Der Preis steigt nahezu jeden Tag. Angst vor einer inflationären Zukunft läßt die Menschen ins Gold flüchten. Gold ist sicherlich ein Produkt für “Krisenzeiten”, unbestritten.Trotzdem man darf nicht vergessen, Gold bringt keine Zinsen, wenn überhaupt dann Rendite. Diese aber auch nur wiederum dann, wenn ich zum richtigen Zeitpunkt eingekauft habe und verkauft habe. Der jetzige Goldpreis wird sich auf Dauer nicht halten, da sind sich Experten einig. Was ist die Alternative?
Es gibt weitere sichere Produkte.Zum Beispiel die Immobilie. Bereits ab 120 Euro monatlich kann man heute eine gute Wohnung erwerben, das ganz ohne Eigenkapital. Nicht wohnen geht nicht, hat mal ein kluger Mann gesagt. Darin ist viel Wahrheit enthalten, Wichtig ist allerdings, daß sie sich die Immobilie selber anschauen bevor sie diese erwerben. Fragen Sie sich ob sie dort, in diese Wohnung, selber einziehen würden, wenn ja dann ist der Erwerb sicherlich eine gute Entscheidung. Achten Sie aber auch darauf, das sie Ihre Investition gut absichern, auch für Zeiten wenn es mal nicht so läuft "wie heute".Wir helfen ihnen dabei mit einem umfassenden Schutzpaket.Fragen Sie uns.
ORTUS Societas Europaea (SE)
Dresdner Straße 92
01640 Coswig
Telefon: (03523) 8830
Telefax: (03523) 88388
E-Mail: info@ortus-group.com
Geschäftsführender Direktor:
Sven Thieme
ORTUS Societas Europaea (SE) Thieme,Sven Dresdner Straße 92 01640 Coswig info[at]ortus-group.com
Geschlossene Fonds: Solide Erträge statt totes Kapitaldima24.de: Keine Panik bei Anlegern von geschlossenen Fonds
Wenn der Bär im Börsensaal auftaucht, gerät die Finanzwelt in Panik. So auch aktuell: Die Börsen der Welt befinden sich im Sturzflug. Der Deutsche Aktienindex (DAX) fiel im August 2011 erstmals seit November 2009 unter die Marke von 5.400 Punkten. Die Diskussion über Euro-Bonds verunsichert die Märkte und die Schwäche ...
Wenn der Bär im Börsensaal auftaucht, gerät die Finanzwelt in Panik. So auch aktuell: Die Börsen der Welt befinden sich im Sturzflug. Der Deutsche Aktienindex (DAX) fiel im August 2011 erstmals seit November 2009 unter die Marke von 5.400 Punkten. Die Diskussion über Euro-Bonds verunsichert die Märkte und die Schwäche des US-Dollars bereiten Anlegern zusätzlich Sorgen. Die aktuelle Krisenstimmung ist aber nur zum Teil berechtigt, denn die Wirtschaftsdaten für Deutschland etwa sind weiter vergleichsweise stabil. Flucht ins Gold? Vorsicht vor totem Kapital! "Aktuell sehen wir keinen Grund, warum Anleger geschlossener Fonds in Panik ausbrechen sollten", so Frank Schuhmann, Prokurist und Chefanalyst bei der Anlageberatung dima24.de. "Das sieht offenbar auch die Mehrheit unserer Anleger so. Denn trotz Börsenkrise haben wir vergleichsweise wenig Anfragen besorgter Investoren bei unseren Kundenberatern. Gelassenheit ist offenbar das Gebot der Stunde." Anders sieht es bei Investoren aus, die sich Gedanken um die Neuanlage von Geldern machen. "Ganz klar sieht der Markt im Moment einen Rückzug aus börsengehandelten Wertpapieren wie Aktien und bestimmten Rentenpapieren. Zusätzlich haben viele Anleger aber auch Sorge um ihre Cash-Positionen. Szenarien wie ein Zusammenbruch des europäischen Währungssystems, eine Abwertung des Geldes oder gar eine Währungsreform verleiten Anleger derzeit zur Flucht in vermeintlich stabile Anlagen wie Gold", so Schuhmann. Der erfahrene Vermögensberater hält Gold als Beimischung zum Portfolio zwar für grundsätzlich sinnvoll, warnt aber vor der derzeitigen Hysterie beim Einstieg zu immer höheren Kursen. Aktuell kostet eine Feinunze Gold rund 1.740 US-Dollar. Allein seit Oktober 2009 ist der Goldpreis damit um rund 700 US-Dollar gestiegen, am 30. April 2001 kostete Gold sogar nur rund 263 US-Dollar. "Die enorme Volatilität des Goldpreises macht es als Hauptinvestment ungeeignet", sagt Schuhmann. "Dazu kommt, dass Gold im wahrsten Sinne totes Kapital ist. Es vermehrt sich nicht und es arbeitet nicht." Öl statt Gold? Stabile Nachfrage auf absehbare Zeit Interessierten Anlegern rät Schuhmann derzeit eher zu Sachwerten und produktiven Investments in Öl und Gas. Denn der Bedarf an Rohstoffen steigt kontinuierlich und treibt die Preise tendenziell stetig nach oben. Und davon profitieren die Anleger direkt und langfristig. So sind zum Beispiel die Preise für Öl in den vergangenen Monaten kontinuierlich gestiegen. Innerhalb eines Jahres hat sich Öl um 25 Prozent verteuert. Dieser Trend setzt sich weiter fort: Laut dem Referenzszenario der Internationalen Energieagentur (IEA) wird der weltweite Energieverbrauch bis 2030 um über 50 Prozent steigen und Öl ist und bleibt der wichtigste Energieträger. Es ist zudem in vielfältiger Form in fast allen industriell hergestellten Gütern enthalten. Gegenwärtig gibt es schlicht keinen gleichwertigen Ersatz für Erdöl, deshalb wird die Nachfrage das Angebot auch mittelfristig bei weitem übersteigen. Damit bieten etwa Investments in Öl- und Gasquellen, leistungsstarke Förderanlagen und moderne Raffinerien einen guten Schutz vor akuter Geldentwertung, Börsenturbulenzen und Vermögensverlust. Anleger können sich mit allen aktuellen Fragen zu ihren laufenden Fonds oder zu neuen Investmentchancen bei der dima24.de telefonisch beraten lassen. Ihre Beteiligungs-Spezialisten sind werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr unter der kostenfreien Hotline 0800 - 2422 5000 zu erreichen.
dima24.de Anlageberatung GmbH
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Griechischer Alltag - Nachrichten aus Griechenland"Nachrichten aus Griechenland" - eine Einführung in den Inselstaat am Mittelmeer. Beobachtungen aus dem Alltag, Einblicke in Kultur und Geschichte.
Griechenland - das Land hat sich in letzter Zeit eher mit Negativschlagzeilen hervorgetan. Dabei sind die Griechen so viel mehr als nur pleite! Eine Einführung gibt Siegbert Isbrecht mit seinen "Nachrichten aus Griechenland". Seit 18 Jahren lebt der Autor in Hellas. Hier schildert er mit viel Gespür und Beobachtungsgabe seine in in ...
Griechenland - das Land hat sich in letzter Zeit eher mit Negativschlagzeilen hervorgetan. Dabei sind die Griechen so viel mehr als nur pleite! Eine Einführung gibt Siegbert Isbrecht mit seinen "Nachrichten aus Griechenland". Seit 18 Jahren lebt der Autor in Hellas. Hier schildert er mit viel Gespür und Beobachtungsgabe seine ersten Schritte in sein neues Leben in einem Land, das ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Wie ist mit Behören umzugehen, welche Blüten treibt die Bürokratie, wie wird man ein akzeptierter "hellenischer" Mitbürger? Was gilt es bei der Einrichtung des neuen Heims zu beachten? Wie ist das Verhältnis zu den Nachbarn? Wie lebt es sich in einem Land, aus dem das Wort "Chaos" stammt? Der Autor beobachtet von seinem Hochhaus aus nicht nur die Menschen in seiner Umgebung mit ihren Freuden, Sorgen und Nöten, sondern weitet den Blick auf seinen Reisen für die Schönheiten seiner neuen Heimat, diesem von Bergen und Meer geprägten sonnendurchflutetem Land. Eingestreut sind immer wieder Einschübe zur Antike und Bezüge zur Gegenwart, denn die antike Ost-Westverbindung Egnatia Odos liegt heute neben der gleichnamigen Autobahn und einer Ölpipeline. Die freundliche Aufnahme, die der Autor und seine Frau genossen, besonders in den ursprünglicheren ländlichen und abgelegenen Landstrichen, die vielen sympathischen Begegnungen und Beobachtungen und die denkwürdigen Erlebnisse machen das Buch zu einem fesselnden Reisebegleiter. Auch Kritisches fällt keineswegs unter den Tisch. So werden einige strittige politische Themen berührt sowie Griechenlands doch immer wieder mal qualvoller Marsch zwischen Hysterie und Aberglaube zu einem modernen Staat. Mit Fotos werden die beschriebenen Phänomene illustriert. "Nachrichten aus Griechenland", 978-3-86040-141-5, 144 Seiten, 16,90 Euro Ähnlich in der Reihe: "Briefe aus Südamerika", 978-3-86040-143-9, 192 Seiten, 15,90 Euro Erhältlich über www.interconnections.de, > Shop oder im Buchhandel. Rezensionsexemplare, Titelabbildungen des Programms in Druckqualität bei www.interconnections-verlag.de > Presse, > Reise Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Bücher zu Sachthemen, Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten, Reise, Reiseberichte, Interrail, Autobiographien.
Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
mingle-trend.respondi.com/de/?p520mingle-Trend präsentiert repräsentative Umfrage-Ergebnisse zum Verkaufsstart des iPhone 4
Erst vor wenigen Wochen startete in Deutschland der Verkauf des iPads. Jetzt gibt es für die Apple-Jünger einen neuen Grund zur Freude: Der Verkaufsstart des iPhone 4. Mit der vierten Generation des Smartphones versucht sich der Konzern wieder einmal selbst zu übertrumpfen. Das neue Telefon ist schneller, schärfer und sensibler als ...
Erst vor wenigen Wochen startete in Deutschland der Verkauf des iPads. Jetzt gibt es für die Apple-Jünger einen neuen Grund zur Freude: Der Verkaufsstart des iPhone 4. Mit der vierten Generation des Smartphones versucht sich der Konzern wieder einmal selbst zu übertrumpfen. Das neue Telefon ist schneller, schärfer und sensibler als seine Vorgänger. Die Euphorie ist dementsprechend groß: Schon im Vorverkauf musste Apple aufgrund zu hoher Nachfrage den Verkauf stoppen. Die große Mehrheit der Deutschen findet die Begeisterung, die Apple und seinen Produkten entgegen gebracht wird, allerdings reichlich übertrieben. 81% der repräsentativ Befragten des mingle-Trends können sich mit der "Faszination Apple" nicht identifizieren. Nur die 14- bis 19-Jährigen, sowie die besserverdienende Bevölkerungsschicht lassen sich vom Apple-Hype mitreißen und bewerten die Euphorie am ehesten als angemessen. In parallel durchgeführten Studien in Frankreich und Großbritannien zeigt sich, dass die Deutschen nicht das einzige Volk sind, das vom Apple-Rummel genervt ist. Allerdings sind die Briten etwas zurückhaltender: Ein Drittel des Inselvolks hält die Begeisterung um die Apple-Produkte immerhin für angemessen. Die Franzosen hingegen liegen mit 77% Ablehnung gegenüber der Euphorie nah am deutschen Empfinden. Wie der Einzelne letztendlich den Konzern mit dem Apfel für sich selbst bewertet dürfte Steve Jobs und seinen Kollegen ziemlich egal sein. Der Erfolg und die Hysterie um neue Produkte sprechen für sich und weisen der Welt eine Zukunft aus der iPhone, iPod und Co. nicht mehr wegzudenken sind.
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Manuela Braun respondi AG Huhnsgasse 34b 50676 Kln Telefon: 0221 27 23 18 211 Fax: 0221 27 23 18 113 Internet: http://www.respondi.com EMail: manuela.braun@respondi.com
MIO TOURS erfolgreich gestartetSüdamerika Rundreisen vom Spezialisten
Leipzig, Mai 2010 Der Reiseveranstalter MEXICO MIO bietet seit Anfang des Jahres unter dem Namen MIO TOURS auch Rundreisen und Reisebausteine für Costa Rica, Guatemala, Peru, Venezuela und Ecuador an. Aus dem Mexiko-Spezialisten wird nun langsam ein Lateinamerika-Experte.Im Januar 2010 erweiterte der Reiseveranstalter MEXICO MIO seine um und Teile ...
Leipzig, Mai 2010 Der Reiseveranstalter MEXICO MIO bietet seit Anfang des Jahres unter dem Namen MIO TOURS auch Rundreisen und Reisebausteine für Costa Rica, Guatemala, Peru, Venezuela und Ecuador an. Aus dem Mexiko-Spezialisten wird nun langsam ein Lateinamerika-Experte. Im Januar 2010 erweiterte der Reiseveranstalter MEXICO MIO seine Reiseangebote um Individualreisen und Rundreisen für große Teile Lateinamerikas. Unter dem Namen MIO TOURS bieten Marlen Heinrich und Ireen Schumann nun abwechslungsreiche und individuelle Reisen durch Guatemala, Costa Rica, Venezuela, Peru und Ecuador an. Die beiden Geschäftsfrauen hatten im August 2007 mit der Organisation von Reisen in ihr Lieblingsland Mexiko begonnen. Da sowohl Ireen als auch Marlen begeisterte Mexiko-Kennerinnen sind, stellte sich der berufliche Erfolg mit Mexiko Rundreisen und individuellen Reiseangeboten für Mexico City, die Halbinsel Yucatan oder die Baja California schnell ein. Doch spätestens die Hysterie um das H1N1-Virus im Frühsommer 2009, in deren Folge die Reiseanfragen für Mexiko für einige Zeit abnahmen, zeigte den beiden Tourismus-Kauffrauen, dass die Aufnahme alternativer Reiseländer in das eigene Reise-Portfolio zusätzliche Sicherheit bieten würde. Wegen ihrer Neugier auf neue Länder und ihrer großen Freude am Reisen wurde der Plan schnell in die Tat umgesetzt. So nahm die Idee für MIO TOURS Gestalt an. Struktur und Design für den neuen Webauftritt wurden erstellt und Reiseangebote recherchiert. Die neuen Reiseziele wurden von den beiden Geschäftsführerinnen und den Mitarbeitern von MIO TOURS natürlich schon persönlich bereist. Zuletzt schaute sich Marlen Heinrich das mittelamerikanische Reiseziel Guatemala sowie dessen Nachbarland Belize während einer privaten Rundreise an. Auf diesem Prinzip nur Reisen in bereits besuchte Länder anzubieten basiert auch die kompetente Beratung des Reiseveranstalters, die schon bei MEXICO MIO zum Erfolg verhalf. Außerdem nutzte das Team von MIO TOURS die Tourismusmesse ITB 2010 in Berlin, um die lateinamerikanischen Partneragenturen persönlich kennen zu lernen. Bis zum dritten Geburtstag von MEXICO MIO im August 2010 soll die Reiseseite MIO TOURS mit mehreren Rundreisen für Venezuela, Ecuador, Peru, Costa Rica und Guatemala gefüllt sein. Individuelle Reiseanfragen für Lateinamerika nimmt das Team von MIO TOURS natürlich auch jederzeit entgegen. Ob Rundreisen in der Gruppe, individuelle Privatreisen oder einzelne Reisebausteine für Lateinamerika - bei MIO TOURS werden alle Reiseangebote mit Begeisterung und Know-How zusammen gestellt. MIO TOURS ist ein professionell organisierter Reiseveranstalter für Guatemala, Costa Rica, Ecuador, Venezuela und Peru. Alle Lateinamerika Reisen werden zuverlässig ausgesucht und durchgeführt - das Angebot an Rundreisen und Ausflügen für die genannten Reiseländer wächst stetig.
Marlen Heinrich ( MIO TOURS ) Heinrich & Schumann GbR - Internationaler Reiseveranstalter Riemannstr. 38 04107 Leipzig Telefon: +49((0))341-5299878 Fax: +49((0))341-3032052 Internet: http://www.mio-tours.de EMail: info@mexico-mio.de
Pandemie - Unwort des Jahres 2009Institutionalisierte Pankikmache am Pranger
Netzwerk Rauchen e.V. hat "den Begriff "Pandemie" zum Unwort des Jahres 2009 erklärt.Ob Schweinegrippe- oder Tabak-"Pandemie", die WHO ( Weltgesundheitsorganisation ) sorgt im Interesse der Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer neue absurde Panik- und Angstszenarien. Statt von "Pandemie" von ...
Netzwerk Rauchen e.V. hat "den Begriff "Pandemie" zum Unwort des Jahres 2009 erklärt. Ob Schweinegrippe- oder Tabak-"Pandemie", die WHO ( Weltgesundheitsorganisation ) sorgt im Interesse der Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer neue absurde Panik- und Angstszenarien. Statt von "Pandemie" sollte eher von "Hysterie" gesprochen werden, die nämlich von interessierter Seite erzeugt wird. Rauchen ist nicht ansteckend und die Schweinegrippe in aller Regel nicht tödlich. Auch zur Tödlichkeit des "Passivrauchens" kann die Fälscherwerkstatt WHO keine seriösen Angaben machen. Netzwerk Rauchen wendet sich gegen Willkür, Desinformation und Prohbitionskampagnen, die damit verbunden sind. Die Unwörter der Vorjahre lauteten 2008: "Gesundheitsprävention" 2007: "Nichtraucherschutz" 2006: "Rauchfrei" Das Netzwerk Rauchen ist eine Vereinigung, die für ein gesellschaftliches Miteinander von Nichtrauchern und Rauchern und gegen die Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern kämpft. Das Netzwerk Rauchen ist politisch und finanziell unabhängig ( insbesondere auch von der Tabakindustrie ) und hält enge Kontakte zu vergleichbaren Organisationen im Ausland - die Länder, von denen uns täglich vorgegaukelt wird, dass dort die Rauchverbote "doch auch funktionierten" ( genauso wie den Leuten dort eingeflößt wird, die Rauchverbote würden in Deutschland begeistert bejubelt ).
Michael Lb ( Bundesvorsitzender ) Netzwerk Rauchen e.V. Friedrich-Ebert-Str. 46 67549 Worms Telefon: 06241 / 21 027 20 Fax: 03212 / 10 22 236 Internet: http://www.netzwerk-rauchen.de EMail: m.loeb@netzwerk-rauchen.de
Nic - Bitte bleib
Alle guten Dinge sind drei" - NIC - das sind drei Buchstaben die sich bei vielen Pop-, Party- und Schlagerfans in Kopf und Herz gebrannt haben.Alle guten Dinge sind drei" - NIC - das sind drei Buchstaben die sich bei vielen Pop-, Party- und Schlagerfans in Kopf und Herz gebrannt haben. Wo immer er auftaucht, verfallen vor allem weibliche Fans ...
Alle guten Dinge sind drei" - NIC - das sind drei Buchstaben die sich bei vielen Pop-, Party- und Schlagerfans in Kopf und Herz gebrannt haben. Alle guten Dinge sind drei" - NIC - das sind drei Buchstaben die sich bei vielen Pop-, Party- und Schlagerfans in Kopf und Herz gebrannt haben. Wo immer er auftaucht, verfallen vor allem weibliche Fans in Hysterie, verliebte Paare in Foxwahn, und Männer in Anerkennung. Der 27-jährige Sänger sorgte vor drei Jahren mit "Einen Stern (der deinen Namen trägt)" zum ersten Mal für Furore. NICs Version platzierte sich erfolgreich unter die ersten Zehn der Media Control Single Charts und notierte insgesamt 20 Wochen in den TOP 100. Folgetitel wie "Immer noch" und "Sweet Caroline" brachten ihn ebenfalls beachtliche Platzierungen ein und führten zu einer stetig wachsenden Fangemeinde. Bereits heute zählt NIC zu den ganz Großen im Musikgeschäft und ist sowohl Impulsgeber als auch Trendsetter einer neuen Schlagergeneration. Die Person: NIC ist ein Mann mit vielen Talenten. Tief im Westen, sprich in Duisburg geboren, erkannten seine Eltern schnell, was sie da in den Händen hielten - einen kleinen Bub mit einer damals schier unbändigen Stimmgewalt. Mit ihrem einstimmigen Urteil: "Der wird bestimmt mal Sänger", lagen beide goldrichtig. Schon als kleiner Junge war die Musik für NIC mehr als nur ein Hobby. Immer wieder zog es ihn bei Familien- und Geburtstagsfeiern auf kleine, improvisierte Bühnen, die er zur großen Freude der anwesenden Gäste nutzte, um seine persönlichen Schlagerhelden nachzuahmen. Jeden Tag nach der Schule arbeitete NIC an seinem gesanglichen und musikalischen Ausdruck, mit dem Ziel, beim nächsten Auftritt noch mehr Applaus zu bekommen. Im Teenageralter überkam NIC eine weitere Leidenschaft - das Boxen. Neben der Stimme trainierte er nun seinen Körper. Auch hier verlieh ihm der Ergeiz Flügel und seine Disziplin verhalf NIC zu Höchstleistungen. Als Amateurboxer stand er mehrere Jahre sehr erfolgreich im Ring und lehrte seinen Gegnern das Fürchten. Doch der Wunsch nach der großen Gesangskarriere blieb. Neben seiner Ausbildung als Sozialpädagogenhelfer, trieb es den musikbesessenen jungen Mann immer wieder auf die Bühne zurück. In den angesagten Schlager-Diskotheken des Ruhrgebiets legte er regelmäßig als DJ Musik auf und erwies sich schnell als Kenner des Schlagermetiers. Seine Stimme blieb dabei nicht lange unentdeckt und während der Teilnahme an einem Talentwettbewerb wurde zum ersten Mal ein Musikproduzent auf NIC aufmerksam. Der Künstler: N wie fröhlich-neugieriges Naturell - I wie immense Präsenz - C wie unwiderstehlicher Charme - das alles zusammen ist NIC! Doch damit nicht genug. NIC ist ein echter Powermann. Er ist attraktiv, sympathisch und extrem unterhaltsam. Mit seiner unverwechselbaren Stimme begeistert er die Menschen, bringt Massen zum Tanzen und Bühnen zum beben. Seine warmherzige Art zu intonieren beeindruckt, sein temperament- und gefühlvoller Stil kommen beim Publikum an und sein Künstlerimage ist mehr als nur Markenzeichen - es ist echt! Nach jahrelanger harter Arbeit, unzähligen Live-Auftritten und zwei erfolgreichen CD-Alben ist NIC zum Inbegriff des jungen, modernen Pop-Schlagers geworden. Jetzt steht NIC mit seinem dritten Studioalbum "Bitte bleib" in den Startlöchern und kehrt gereifter, erfahrener aber keineswegs ruhiger zurück. Das dritte Album: Alle guten Dinge sind drei! Nach "Simsalabim" und "Küss mich" folgt mit "Bitte bleib" der dritte Streich von NIC. Und diesmal lässt es der "Prinz Charming der deutschen Pop- und Partyschlagerszene" gewaltig krachen: So präsentieren sich stolze 17 Songs im kraftvollen Soundgewand. Viele junge Geschichten über Liebe ("Ich bring dir das Funkeln"), Seitensprünge ("Niemals nie mehr"), Betrug ("Belogen betrogen") und Hoffnung ("Bleib"): alles durchweg erstklassige Party-Pop-Schlager zum tanzen, feiern und mitsingen. Ohne Ausnahme zeigt "Bitte bleib" ein musikalisches Konzept auf, dass mitreißender und klarer nicht hätte ausfallen können. Schnelle unverwechselbare Titel mit plakativen Hooks reihen sich nahtlos aneinander und bilden ein wahres Glanzstück deutscher Stimmungs- und Unterhaltungsmusik. Stark und selbstbewusst formuliert NIC in "Sieh mir noch einmal in die Augen" das bittere Ende einer Beziehung, um sogleich im Lied "Ich will in Flammen stehn" die pure Verliebtheit zu zelebrieren. Der Ohrwurmhit "Bye bye Baby" beflügelt hingegen alle Tanzgeister und appelliert mit seiner eindeutigen Aussage, dass es manchmal besser wäre zu gehen bevor es zu spät ist. Eine hervorragende Komposition, die sowohl die kurze Liebe als auch die ebenso schnelle Trennung beschreibt und das Resultat locker und reizvoll offenbart. Mit "Dann leuchten die Sterne" und "Alles heut Nacht" gewährt uns NIC weitere Einblicke in seine Gefühlswelt und zeigt sich mal treu und romantisch, mal verführerisch und ausgesprochen sicher, das Richtige zu tun. Der extrem tanzbare Foxschlager "Ich dreh den Mond in deine Richtung", im Übrigen die erste Radiosingle aus "Bitte bleib", präsentiert sich im knackigen Sound mit großem Ohrwurm-Potential. Stilistisch klar, stimmlich unverwechselbar, stechen vor allem Arrangement und Produktion hervor, die aktuelle und höchste Qualitätsmaßstäbe gerecht werden. In Verbindung mit NICs gesanglichen und musikalischen Ausdruck, formiert sich "Ich dreh den Mond in deine Richtung", zu einem Foxschlager erster Güte - konsequent, fühlbar, unverkennbar. Mit dem 17ten Titel "Zwischen Himmel und Kölle" endet die rasante Foxwahn-Achterbahnfahrt von NIC - doch dies mit einem echten Paukenschlag: Der generationsübergreifende Stimmungshit ist eine gelungene Huldigung an die Stadt Köln und seinen liebenswerten Bewohnern. In Form von typischen Kölner Geflogenheiten, zeichnet NIC ein Bild auf, das für Toleranz, Ehrlichkeit, Schönheit und Rheinische Frohnatur steht - ein Köln, wie es alle kennen! Mit "Bitte bleib" ist NIC ein Album der wahren Extraklasse gelungen. Sein drittes Album stellt unmissverständlich klar, wofür NIC steht, lebt und kämpft. Talent, Ausdauer, und Siegeswillen machten ihn zu einem ernstzunehmenden Charakter - Leidenschaft, Temperament und Gefühl zu einem individuellen Künstler. Endlich kann und darf er der sein, der er ist. Einfach NIC, so wie man ihn liebt! Quelle: Emi Music EMI Music Germany (Electrola) veröffentlicht "Bitte bleib" von NIC am 19.03.2010. Weitere Informationen unter: www.schlagernic.com und www.emimusic.de
Daniela Jäntsch Jäntsch Promotion Hohenköthener Str. 44 06366 Köthen Telefon: 03496/570721 Internet: http://www.jaentsch-promotion.de EMail: djaentsch@t-online.de
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