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Magdeburger schenken Kindern Zukunft mit alten Hörgeräten!Spendenaufruf der Gilgert ästhetische Hörakustik erfährt vielfältige Unterstützung
Gutes Hören ist Lebensqualität. Deshalb hat jeder Bundesbürger, der an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellt, einen gesetzlichen Anspruch auf Hörgeräte. Doch in vielen anderen Ländern der Welt gibt es selbst für hochgradig hörgeschädigte Kinder keinerlei Ein ...
Gutes Hören ist Lebensqualität. Deshalb hat jeder Bundesbürger, der an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellt, einen gesetzlichen Anspruch auf Hörgeräte. Doch in vielen anderen Ländern der Welt gibt es selbst für hochgradig hörgeschädigte Kinder keinerlei staatliche Hilfen. Ein guter Grund, um aktiv zu werden, meint Gilgert ästhetische Hörakustik. Das Unternehmen, das Fachgeschäfte in Magdeburg und Tangerhütte unterhält, sammelt seit längerem gemeinsam mit seinen Kunden alte, noch funktionstüchtige Hörgeräte. Stolze 65 Spendengeräte kamen im laufenden Jahr zusammen, und die Mitarbeiter der Firma Gilgert bereiten diese nun fachmännisch auf. Schon bald werden die Hörgeräte argentinischen Kindern die Chance auf eine glückliche Zukunft eröffnen. Mitstreiter, die die karitative Aktion mit Hörgeräte-Spenden unterstützen möchten, sind nach wie vor von Herzen willkommen. Wir freuen uns über jeden, der mit seinen gebrauchten und noch funktionstüchtigen Hörgeräten helfen möchte, so Hörakustiker-Meister Andreas Gilgert. Mit den 65 Geräten, die wir im Rahmen unserer Aktion allein in diesem Jahr zusammenbekommen haben, können wir zahlreichen argentinischen Kindern und Jugendlichen die Chance auf eine deutlich bessere Entwicklung sowie auf Teilhabe am sozialen Miteinander eröffnen. In der Bundesrepublik finanziert die Krankenkasse alle sechs Jahre eine Basis-Hörgeräteversorgung, für die dann lediglich eine Zuzahlung von zehn Euro anfällt. Gebrauchte und noch funktionstüchtige Hörgeräte dürfen nach den hiesigen gesetzlichen Regelungen nicht wiederverkauft werden. Doch in Ländern wie Argentinien können diese Geräte Kindern lebenswichtige Hilfe und eine echte Perspektive bieten. In dem von Krisen geschüttelten lateinamerikanischen Land gibt es keinerlei soziale Netze und keine Hilfe für Hörgeschädigte. Leidtragende sind mittellose Familien und insbesondere Kinder, die ohne technische Hörhilfen keine Chance auf eine angemessene soziale und schulische Entwicklung haben. Doch manchen dieser Kinder kann nun durch die Spendengeräte aus Magdeburg geholfen werden. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei all unseren Kunden bedanken, die das Hilfsprojekt bisher unterstützt haben, und auch bei den örtlichen Medien, die wiederholt über unsere Aktion berichteten, so Andreas Gilgert. Alle Spendengeräte werden bei uns sachgerecht aufbereitet und danach einem Kollegen aus dem nordrhein-westfälischen Hilden übergeben. Er arbeitet seit Jahren eng mit der argentinischen Stiftung F.A.N.D.A. zusammen, die hörgeschädigten Kindern aus armen Familien zu einer Hörgeräte-Versorgung verhilft. Und auch im kommenden Jahr läuft das Spenden-Projekt der Gilgert ästhetische Hörakustik weiter. Jeder, der uns funktionstüchtige Hörgeräte spenden möchte, ist uns sehr willkommen, so Andreas Gilgert abschließend. Weitere Informationen zur argentinischen Stiftung F.A.N.D.A. finden Sie unter www.fundacionfanda.org.ar. Wer die Spendenaktion der Firma Gilgert unterstützen möchte, kann alte, noch funktionstüchtige Hörgeräte in allen Filialen des Unternehmens abgeben: 39104 Magdeburg: Domplatz 12, Tel. ( 0391 ) 5 44 34 79, Fax ( 0391 ) 5 44 34 80 39110 Magdeburg: Große Diesdorfer Straße 203, Tel. ( 0391 ) 6 62 82 23, Fax ( 0391 ) 6 62 82 24 39517 Tangerhütte: Bismarckstraße 23, Tel. ( 03935 ) 92 28 24
Gilgert ästhetische Hörakustik unterhält zwei Hörakustik-Fachgeschäfte in Magdeburg sowie eines in Tangerhütte. In den Filialen des 1997 gegründeten Unternehmens, das von Inhaber Hörakustikermeister Andreas Gilgert geführt wird, erhalten Kunden kompetente Beratung und freundlichen Service rund um eine kosmetisch ansprechende und akustisch anspruchsvolle Hörgeräte-Versorgung. Darüber hinaus bietet Hörgeräte Gilgert seinen Kunden eine Vielzahl audiologischer Zubehörprodukte. Hörgeräte-Reparaturen und Hausbesuche gehören ebenso zur Servicepalette des Unternehmens wie ein hauseigenes Otoplastik-Labor für die Fertigung individueller Hörlösungen. Damit die Qualität der angebotenen Leistungen dem eigenen hohen Anspruch immer genügt, legt Hörgeräte Gilgert größten Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner mittlerweile acht Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Magdeburg. Weitere Informationen finden Sie unter www.ohrtest.de
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
hoerstudie.de im neuen DesignOnline-Portal informiert rund um die große forsa-Umfrage Hören
Pünktlich zur Neuauflage der großen forsa-Umfrage Hören präsentiert sich das Internet-Portal www.hoerstudie.de im neuen Design. Neben zahlreichen Informationen zur laufenden Studie bietet die Seite Interessenten auch einen Überblick über die Ergebnisse der ersten großen Test-Umfrage, die forsa 2007/2008 Aktuell das ...
Pünktlich zur Neuauflage der großen forsa-Umfrage Hören präsentiert sich das Internet-Portal www.hoerstudie.de im neuen Design. Neben zahlreichen Informationen zur laufenden Studie bietet die Seite Interessenten auch einen Überblick über die Ergebnisse der ersten großen Test-Umfrage, die forsa 2007/2008 durchführte. Aktuell sucht das forsa-Institut im Auftrag der führenden Akustiker-Gemeinschaft HÖREX erneut Probanden, die im Rahmen einer groß angelegten Testumfrage zwei Wochen lang neuste und nahezu unsichtbare Hörsysteme im eigenen Umfeld ausprobieren möchten. Für unsere Umfrage suchen wir interessierte Mitstreiter, die gesprochene Worte wieder besser verstehen wollen, so Tannassia Reuber von der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX. Wer sich bei einem der 160 Hörakustik-Fachgeschäfte meldet, die als Partner der Umfrage fungieren, erhält die Chance, neuste Hörsysteme zwei Wochen lang in seinem gewohnten Umfeld zu testen. Vor und nach der Testphase werden die Wünsche und Erwartungen der Probanden mit wissenschaftlichen Methoden erfasst und vom forsa-Institut ausgewertet. Das runderneuerte Internet-Portal hoerstudie.de ist das zentrale Kommunikationsinstrument der umfassenden und langfristig angelegten Befragung. Neben den Informationen zur laufenden Studie bietet die Seite auch einen orientierenden Online-Hörtest, einen umfassenden Einblick in die Ergebnisse der großen forsa-Umfrage Hören von 2007/2008 sowie in die das Projekt begleitende Medienberichterstattung. Mittels Zahlencode hat jeder Teilnehmer der aktuellen Umfrage die Möglichkeit, sich in seinen persönlichen Online-Fragebogen einzuloggen und seine Antworten einzugeben. Wird im Anschluss an den zweiwöchigen Hörgeräte-Test auch die Beantwortung des Online-Fragebogens abgeschlossen, werden die Daten direkt an das forsa-Institut übermittelt, dort gesammelt und anschließend ausgewertet. Die Anonymität der teilnehmenden Personen ist dabei selbstverständlich jederzeit gewahrt. Wir wünschen uns, dass unser runderneuertes Online-Portal möglichst viele Nutzer findet, dass es die Besucher zur Teilnahme an der Test-Umfrage animiert und umfassend informiert, so Tannassia Reuber. Die Resonanz auf die neue Studie ist schon jetzt sehr groß. Wir gehen davon aus, dass unsere Umfrage erneut viele interessante Einblicke zu Tage bringt. Und wir sind zuversichtlich, dass wir erneut vielen Menschen zu wichtigen Erkenntnissen über den eigenen Hörsinn sowie über die Chancen moderner Hörhilfen verhelfen können.
Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 360 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen ( CATI ) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Neu im Web: Ein ganz besonderer SinnInfoseite präsentiert leicht verständlich Wissenswertes zum Hörsinn
Wir Menschen sind bekanntermaßen sehr sinnliche Wesen. Ohne die Fähigkeit zu fühlen, zu sehen, zu riechen, zu schmecken oder zu hören, würde uns etwas sehr Elementares fehlen. Die neue Informationsseite www.der-hoersinn.de möchte sich mit einem Sinn beschäftigen, der als am wenigsten erforscht gilt und als angesehen ...
Wir Menschen sind bekanntermaßen sehr sinnliche Wesen. Ohne die Fähigkeit zu fühlen, zu sehen, zu riechen, zu schmecken oder zu hören, würde uns etwas sehr Elementares fehlen. Die neue Informationsseite www.der-hoersinn.de möchte sich mit einem Sinn beschäftigen, der als am wenigsten erforscht gilt und als hochkomplex angesehen wird: Der Hörsinn. Unser Ohr, unser Hörsinn sind unglaubliche Wunder, die uns ermöglichen, in allen Facetten die Klänge des Lebens zu erleben, so Alexander Dominguez, Geschäftsführer des EliteAkustiker Service. Ohne unsere Ohren und unseren Hörsinn wären wir kaum in der Lage miteinander zu kommunizieren und unsere Phantasie wäre nicht so ausgeprägt wie sie es heute ist. Das Ohr, als Wunderwerk der Natur wird in seinem Aufbau und seiner Funktion ebenso dargestellt wie die Tatsache, dass es wichtig ist, bei einer eventuellen Hörminderung etwas dagegen zu unternehmen. Auch eine kontinuierliche Überprüfung des eigenen Hörvermögens wird deutlich als wichtig charakterisiert. Denn viele Menschen lassen jedes Jahr ihr Sehvermögen testen, einen Test ihrer Hörfähigkeit dagegen unternehmen die meisten Menschen nicht. Dass auf der Informationsseite auch die Funktionsweise von Hörsystemen erklärt wird, ist selbstverständlich. Hörsysteme sind im Grunde wie Brillen, so Alexander Dominguez weiter. Während die Brille hilft wieder deutlich zu erkennen und zu lesen, helfen Hörsysteme ganz einfach wieder, klar und deutlich zu verstehen. Dazu gobt es mit dem original Sprachassistenten SPrASS jetzt sogar eine Alternative zu den üblichen Hörgeräten, was die Hemmschwelle deutlich herabsetzt, sich mit dem Thema überhaupt zu beschäftigen. Abgerundet wird die Seite mit dem Hinweis auf die besonderen Hörakustiker in Deutschland, die mit dem EliteAkustiker Service kooperieren. In diesen Fachgeschäften bekommt man neben üblichen Hörgeräten eben auch einen Sprachassistenten, der bei 80% der Menschen dafür sorgt, dass Sprache wieder ganz individuell und klar verstanden wird. Weitere Informationen finden sich auf den Partnerseiten www.sprach-assistent.de, www.sprache-verstehen.de, www.frag-den-akustiker.de und www.elite-akustiker.de.
--- EliteAkustiker Service GbR unterstützt inhabergeführte Hörakustik-Meisterbetriebe im lokalen Wettbewerb. Mit dem Instrument der "exklusiven Marken" positioniert EliteAkustiker Service seine Partner in deren Stadt. Zu den Marken zählen u.a. die Servicemarke "Camouflage" - Die Kunst der Tarnung, sowie die Produktkategoriemarke "SPrASS" - Der original Sprachassistent. EliteAkustiker Service ist die erste Marketing-Gemeinschaft für hörakustische Fachbetriebe in Deutschland. Weitere Informationen und Partneradressen befinden sich auf www.elite-akustiker.de.
Alexander Dominguez EliteAkustiker Service GbR Holzhauser Str. 4 32257 Bnde Telefon:(0)5223 180 62 05 Fax:(0)5223 653 06 32 Internet: http://www.elite-akustiker.de EMail: info@elite-akustiker.de
Alazer kann endlich hörenJONEN Hörakustik hilft hörgeschädigtem Schüler aus Äthiopien
Gutes Hören ist Lebensqualität. Deshalb hat jeder Bundesbürger, der an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellt, einen gesetzlichen Anspruch auf Hörgeräte. Doch in vielen anderen Ländern der Welt gibt es selbst für hochgradig hörgeschädigte Kinder keinerlei Ein ...
Gutes Hören ist Lebensqualität. Deshalb hat jeder Bundesbürger, der an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellt, einen gesetzlichen Anspruch auf Hörgeräte. Doch in vielen anderen Ländern der Welt gibt es selbst für hochgradig hörgeschädigte Kinder keinerlei staatliche Hilfen. Ein Hilferuf aus dem fernen Äthiopien erreichte vor einigen Wochen die Firma JONEN, die zahlreiche Augenoptik- und Hörakustik-Fachgeschäfte im Rhein-Erft-Kreis sowie im Kreis Euskirchen unterhält. Alazer ( 14 ), ein hochgradig hörgeschädigter Junge aus Addis Abeba, benötigte dringend Unterstützung aus Deutschland, um endlich normal die Schule besuchen und sich mit Freunden und Familie verständigen zu können. Die Hör-Experten von JONEN wussten Rat. Schicksale wie das des 14jährigen Alazer gehen uns allen zu Herzen, so Hörakustiker-Meister Günter Jonen, Inhaber der JONEN Augenoptik Hörakustik. Der hochgradig hörgeschädigte Junge lebt mit seiner Mutter und zwei Brüdern in Addis Abeba. Für äthiopische Verhältnisse geht es der Familie sogar relativ gut; sie hat ein kleines Haus und Alazer kann zur Schule gehen. Doch die umgerechnet 20 Dollar, die seine Mutter als Kassiererin monatlich verdient, würden kaum für einen Arztbesuch oder für Hörgerätebatterien ausreichen, geschweige denn für eine angemessene Hörgeräte-Versorgung. Und Alazer, der eigentlich ein kluger Junge ist, hatte bisher große Probleme, dem Unterricht zu folgen oder sich im Alltag zu verständigen. In der Bundesrepublik finanziert die Krankenkasse jedem hörgeminderten Menschen alle sechs Jahre eine Basis-Hörgeräteversorgung, für die dann lediglich eine Zuzahlung von zehn Euro anfällt. Aber in einem Land wie Äthiopien können sich die wenigsten Betroffenen eine solche Versorgung leisten. Ganz besonders problematisch ist das für hörgeschädigte Kinder. Ohne moderne Hörhilfen können sie nicht lernen und sich nicht richtig entwickeln. Sie sind von vornherein ausgegrenzt und haben kaum Perspektiven für die Zukunft. Dem 14jährigen Alazer jedoch konnte mit Unterstützung der Firma JONEN geholfen werden. Von der Firmenzentrale in Wesseling gelangten ein paar neue Hörsysteme inklusive eines umfangreichen Batterie-Vorrats über mehrere Stationen bis in die äthiopische Hauptstadt. Über einen Bekannten wurde die fachgerechte Behandlung des Jungen durch einen HNO-Arzt organisiert. Die Hörgeräte-Spende aus dem Rhein-Erft-Kreis verfehlte ihre Wirkung nicht Ich habe gar keine passenden Worte, um mich zu bedanken, schreibt die Mutter des Jungen in einer eMail, die vor einigen Tagen das Unternehmen erreichte. Alazer ist so glücklich; und er bat mich auszurichten, dass er dem Unterricht in seiner Schule nun endlich richtig folgen kann, und dass ihm das gute Hören mit den Geräten großen Spaß macht.
Die Jonen Augenoptik Hörakustik finden Sie an folgenden Standorten: Brühl: Balthasar-Neumann-Platz, Tel. ((0)22 32 ) 4 58 67, Fax ((0)22 32 ) 4 35 13 Brühl: Markt 23, Tel. ((0)22 32 ) 76 00 34, Fax ((0)22 32 ) 76 00 38 Bad Münstereifel: Markt 1, Tel. ((0)22 53 ) 54 11 01, Fax ((0)22 53 ) 54 11 02 Bergheim: Hauptstraße 34, Tel. ((0)22 71 ) 4 21 96, Fax ((0)22 71 ) 4 18 99 Düren: StadtCenter, Kuhgasse 8, Tel. ((0)24 21 ) 22 32 33, Fax ((0)24 21 ) 22 31 55 Düren: Arnoldsweiler Straße 21-23, Tel. ((0)24 21 ) 780 08 22, Fax ((0)24 21 ) 780 08 28 Erftstadt Lechenich: Markt 12, Tel. ((0)22 35 ) 7 62 54, Fax ((0)22 35 ) 7 63 43 Erftstadt Liblar: Carl-Schurz-Straße 103, Tel. ((0)22 35 ) 994 33 82, Fax ((0)22 35 ) 994 33 83 Euskirchen: Berliner Straße 21, Tel. ((0)22 51 ) 7 49 68, Fax ((0)22 51 ) 7 35 96 Heinsberg: Hochstraße 62, Tel. ((0)24 52 ) 155 17 11, Fax ((0)24 52 ) 155 16 36 Hürth: Hürth-Park L206, Tel. ((0)22 33 ) 70 88 81, Fax ((0)22 33 ) 70 88 84 Kerpen-Sindorf ( HörCentrum ): Kerpener Straße 18-22, Tel. ((0)22 73 ) 59 92 59, Fax ( 02273 ) 59 92 60 Mechernich: Gartenstraße 22-24, Tel. ((0)24 43 ) 90 20 85, Fax ((0)24 43 ) 90 20 84 Pulheim-Brauweiler ( HörCentrum ): Ehrenfriedstraße 42-50 ( Abtei-Passage ), Tel. ((0)22 34 ) 993 34 40 Schleiden: Am Markt 20, Tel. ((0)24 45 ) 91 25 06, Fax ((0)24 45 ) 91 25(0) Troisdorf: Kölner Straße 41, Tel. ((0)22 41 ) 2 54 25 40 Wesseling: Flach-Fengler-Straße 75, Tel. ((0)22 36 ) 4 51 98, Fax ((0)22 36 ) 4 49 79
Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: ( 030 ) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt(AT)berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de Redaktioneller Hinweis: Jonen Augenoptik Contactlinsen Hörakustik mit Hauptsitz in Wesseling verfügt über insgesamt 14 Niederlassungen im Raum Köln. Weitere Standorte des Unternehmens befinden sich in Brühl ( zwei Niederlassungen ), Erftstadt Lechenich, Erftstadt Liblar, Euskirchen, Mechernich, Schleiden, Bad Münstereifel, Hürth, Heinsberg, Kerpen-Sindorf, Pulheim-Brauweiler, Troisdorf, Bergheim und Düren ( zwei Niederlassungen ). Hier finden die Kunden kompetente Beratung und modernen Service rund um das gute Hören und Sehen. Zu den Angeboten im Bereich Optik zählen eine breite Auswahl an modischen Marken-Brillen führender Hersteller, die Anpassung von Contactlinsen, die Anfertigung von Spezialbrillen für Sport, Computerarbeitsplätze u. ä., Video-Beratung und großzügige Garantieregelungen. Zu den Leistungen im Bereich Hörakustik gehören Hörgeräteanpassungen mit modernster Messtechnik, die Versorgung mit Hörsystemen und weiteren audiologischen Produkten aller führenden Hersteller, die Hörsysteme-Versorgung für Kinder sowie die Beratung bei Tinnitus und Lärmempfindlichkeit. Ziel der Jonen Augenoptik Contactlinsen Hörakustik und seiner Mitarbeitern ist es, die Lebensqualität seh- bzw. hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Weitere Informationen unter www.jonen.de
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Nicht verstehen und dennoch vom Hören profitieren?Zeitschrift Schnecke fragt nach der Bedeutung von Geräuschen für schwerhörige Menschen
Hören ohne Verstehen lautet das Titelthema der November-Ausgabe der Schnecke, der führenden deutschsprachigen Fachzeitschrift zum Leben mit Cochlea-Impantaten ( CI ) und Hörgeräten. Darüber hinaus informiert die Ausgabe Nr. 70 über den Begriff Hörsturz, berichtet vom Besuch beim CI-Träger und bayerischen a. D. in ...
Hören ohne Verstehen lautet das Titelthema der November-Ausgabe der Schnecke, der führenden deutschsprachigen Fachzeitschrift zum Leben mit Cochlea-Impantaten ( CI ) und Hörgeräten. Darüber hinaus informiert die Ausgabe Nr. 70 über den Begriff Hörsturz, berichtet vom Besuch beim CI-Träger und bayerischen Ministerpräsidenten a. D. Dr. Günther Beckstein und zeigt auf, warum Hörakustik-Fachgeschäfte vielerorts auch eine Anlaufstelle für CI-Träger sind. Eine Information in eigener Sache ist die Zertifizierung der Fachzeitschrift Schnecke durch die Stiftung Gesundheit. Ich denke, dass das Hören auch dann ein Gewinn ist, wenn man Gesprochenes nicht versteht, schreibt Dr. Ulrich Hase in der Schnecke. Der Jurist, promovierte Hörgeschädigtenpädagoge und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten-Selbsthilfe und -Fachverbände e.V. ist an Taubheit grenzend schwerhörig. Wie ihm unverständliche Sprechgeräusche dennoch zu einem Mehr an Verstehen verhelfen, wie ihn Geräusche vor Gefahren warnen oder ihm die Möglichkeit geben, sich Musik auf eigene Art zu erschließen, davon berichtet er. Einen dramatischen Verlauf kann das Schicksal nehmen, wenn jemand weder lautsprachlich noch mit Gebärden kommunizieren kann, erklärt Dr. Inge Richter in ihrem Fachartikel. Eine ausreichende Sprachkompetenz ist die Voraussetzung für die Stärkung des Selbstwertgefühls, für eine adäquate Lebensbewältigung mit möglichst wenig Unter- oder Überforderung, aber auch für wohlwollende soziale Kontakte, so die Nervenärztin und Leiterin der Hörgeschädigtenabteilung im Klinikum Am Europakanal in Erlangen. Aktuell in Schnecke 70: Hörsturz, CI-Nachsorge beim Hörakustiker und der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein Neben dem Titelthema hält die aktuelle Schnecke weitere interessante Themen bereit. Schon 1958 beschrieb Professor em. Dr. mult. Ernst Lehnhardt das Phänomen Hörsturz und führte damit diesen Begriff ein; die Schnecke erinnert daran. Ein Interview mit Horst Böttcher thematisiert erstmals die Anpassung von CI-Sprachprozessoren auch durch Hörakustiker. Im Grußwort an die Schnecke-Leser bekennt der bayerische Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein, der kürzlich mit einem CI versorgt wurde: Für mich ist es eine absolute Selbstverständlichkeit, die Errungenschaften der modernen Technik und das Cochlea-Implantat ist eine grandiose Errungenschaft! zu nutzen, wo es Sinn macht und Beeinträchtigungen abgemildert oder gar behoben werden können. Zertifiziert wurde die Schnecke durch die Stiftung Gesundheit, eine gemeinnützige Stiftung, die sich für Transparenz im bundesdeutschen Gesundheitswesen engagiert. Die Fachzeitschrift Schnecke ist eine gut strukturierte Zeitschrift, die auf unterschiedlichem Niveau einer differenzierten Leserschaft eine Menge zu bieten hat, so das Urteil der Stiftungsjuroren anlässlich der Vergabe ihres Zertifikats. Weitere Informationen unter www.schnecke-online.de sowie unter www.schnecke-ci.de. Medienvertretern stellen wir auf Anfrage gerne auch ein Ansichtsexemplar der aktuellen Schnecke zur Verfügung.
Die Schnecke ist eine seit 1989 erscheinende unabhängige Fachzeitschrift, die von der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft DCIG ( www.dcig.de ) herausgegeben wird. Die Zeitschrift, die als gemeinnützige GmbH agiert, informiert ihre Leser über die Themen Cochlea-Implantat, Schwerhörigkeit, Taubheit, Tinnitus, Hörgeräte und Hör-Hilfsmittel. Fachbeiträge und Erfahrungsberichte von Betroffenen vermitteln dem Leser einen besonders tiefen Einblick in die Problematik von Hörschädigungen und ihrer Bewältigung. Zugleich bietet die Zeitschrift den Lesern ein Forum und vielfältige Kontaktmöglichkeiten. Thematischer Schwerpunkt ist das Leben mit Cochlea-Implantaten ( CI ) und Hörgeräten. Die Schnecke erscheint viermal jährlich mit einer aktuellen Auflage von 6.000 Exemplaren. Die Redaktion hat ihren Sitz in Illertissen; Chefredakteurin der Schnecke ist Hanna Hermann. 2008 startete die Redaktion in Ergänzung zur Print-Ausgabe der Schnecke das Informationsportal www.schnecke-online.de mit Angeboten zum Thema Hören & Verstehen CI & Hörgerät.
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Das Hör-Wunder von MannheimKaritative Aktion für Mannheimer Hörgeschädigten-Schule informiert über Chancen implantierbarer Hörlösungen
Ist es nicht ein Wunder, dass nahezu taube Menschen dank eines implantierbaren Hörsystems wieder hören können? Um über die Chancen neuster Hör-Implantate zu informieren, startet Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörsysteme, im Rahmen der 44. Fortbildungsveranstaltung für ( 28. bis 30. Oktober ) ...
Ist es nicht ein Wunder, dass nahezu taube Menschen dank eines implantierbaren Hörsystems wieder hören können? Um über die Chancen neuster Hör-Implantate zu informieren, startet Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörsysteme, im Rahmen der 44. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte ( 28. bis 30. Oktober 2010 ) eine Charity-Aktion. Beim Hör-Wunder von Mannheim sind alle Kongressteilnehmer eingeladen, ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus hunderten Ohren-Fotos entsteht in der Zeit des Kongresses eine große Pop-Art-Collage. Für jeden Teilnehmer der Aktion spendet Cochlear drei Euro. Mit dem Geld wird die Anschaffung einer Verstärkeranlage in der Mannheimer Hermann-Gutzmann-Schule unterstützt, in der hörgeschädigte Kinder lernen. Immer wieder berichten uns hochgradig hörgeschädigte Menschen, dass sie es wie ein Wunder erleben, dank ihrer implantierbaren Hörlösungen wieder hören zu können, so Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. Das brachte uns auf die Idee, die Besucher des diesjährigen HNO-Kongresses mit einer ganz besonderen Aktion auf die Möglichkeiten von Hör-Implantaten aufmerksam zu machen mit dem Hör-Wunder von Mannheim, unserem Foto-Projekt für einen guten Zweck. Schenken Sie uns Ihr Ohr; gemeinsam machen wir etwas Wunderbares daraus, so das Motto der Charity-Aktion. Alle Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, die die internationale Veranstaltung im Mannheimer Congress Center Rosengarten besuchen, sind dazu eingeladen, am Messestand der Firma Cochlear ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus allen Fotos entsteht im Laufe dreier Kongresstage vor den Augen der internationalen Fachbesucher eine große, vom Computer animierte Collage im Pop-Art-Stil. Verbunden wird die originelle Foto-Aktion mit einem guten Zweck. Für jedes abgelichtete Teilnehmer-Ohr spendet Initiator Cochlear drei Euro für die Mannheimer Hermann-Gutzmann-Schule. Mit dem Geld will die Schule für hörgeschädigte und sprachbehinderte Kinder eine dringend benötigte Soundfield-Anlage finanzieren. Sie verstärkt während des Unterrichts die Stimme des Lehrers, so dass die Schüler besser verstehen und noch besser lernen können. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Foto-Aktion tatkräftig unterstützt wird und möglichst viele Ohren-Spenden zusammenkommen, so Thomas Topp. Wenn es darum geht, Patienten frühzeitig auf die Chancen einer Versorgung mit implantierbaren Hörlösungen aufmerksam zu machen, kommt den niedergelassenen HNO-Ärzten eine ganz entscheidende Bedeutung zu. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit ihnen wollen wir vielfältig informieren und aufklären. Eine Hörschädigung muss heute kein Schicksal mehr sein; selbst dann nicht, wenn diese Schädigung so stark ist, dass Hörgeräte nicht mehr ausreichen. Auf Anfrage senden wir Ihnen nach Abschluss der Aktion gerne auch ein Bild vom fertigen Hör-Wunder. Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie auch unter www.cochlear.de und www.hoer-wunder.de.
Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten ( CI ). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Heute tragen mehr als 200.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.000 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Große forsa-Umfrage HörenHörExperten suchen Mitstreiter, die ihren eigenen Ohren misstrauen
Interessierte Mitstreiter, die gesprochen Worte wieder besser verstehen wollen, sucht derzeit das forsa-Institut für Meinungsfor-schung und statistische Analyse. Im Auftrag der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX lädt das renommierte Institut alle Interessenten ein, zwei Wochen lang neuste und nahezu unsichtbare zu ...
Interessierte Mitstreiter, die gesprochen Worte wieder besser verstehen wollen, sucht derzeit das forsa-Institut für Meinungsfor-schung und statistische Analyse. Im Auftrag der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX lädt das renommierte Institut alle Interessenten ein, zwei Wochen lang neuste und nahezu unsichtbare Hörsysteme zu testen. Diese können das Verstehen von Sprache nachweislich deutlich verbessern. - Nach einer umfangreichen Studie in 2007/2008 ist es die zweite große forsa-Umfrage Hören, bei der Erfahrungen und Wünsche in Verbindung mit einem solchen Test erfragt werden. Befragungen finden an zahlreichen Standorten im gesamten Bundesgebiet statt s. www.hoerstudie.de. Hieß es nun Puppe oder Suppe? Sand oder Wand? Beule oder Keule? Dass wir ein Wort eines Gesprächspartners falsch verstehen, kommt tagtäglich und überall vor. Mitun-ter führen diese so genannten Verhörer zu komischen und belustigenden Situationen. Und gerade in Umgebungen mit großer Geräuschkulisse können sie jedem von uns wie-derfahren. Ganz anders ist es jedoch, wenn das Verhören zum regelmäßigen Begleiter beim Umgang mit anderen Menschen wird. - Die häufigen Missverständnisse werden lästig. Das Vertrauen in den eigenen Hörsinn schwindet und die Freude an Gesprächen und gemein-samen Erlebnissen wird auf Dauer getrübt. Die meisten Betroffenen hören tiefe und mittlere Töne noch gut; doch aufgrund der natürlichen Abnutzung ihres Hörsinns haben sie Schwierigkeiten mit hohen Tönen, erläutert Tannassia Reuber von der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX. Gesprochene Laute wie s, f, t, k, p, h und g werden nicht mehr zuverlässig verstanden. Sie werden verwechselt oder die Worte werden falsch erraten. Das führt zu unangenehmen Situationen. 14tägiger Alltagstest: Wie verbessern winzige Hörsysteme das Sprachverstehen? Weiter erläutert die Hör-Expertin: Wir gehen davon aus, dass das verloren gegangene Vertrauen in den eigenen Hörsinn oft schon in wenigen Wochen zurückgewonnen werden kann. Möglich ist das mit Hilfe von winzigen und überaus leistungsstarken Hörsystemen neuster Bauart. Alle Teilnehmer der großen forsa Umfrage erhalten die Chance, solche Hörsysteme zwei Wochen lang im gewohnten Umfeld zu testen. Vor und nach der Testphase werden die Wünsche und Erwartungen der Probanden mit wissenschaftlichen Methoden erfasst und ausgewertet. Dies geschieht selbstverständlich absolut anonym, so Dr. Peter Matuschek, Studien-Koordinator beim forsa-Institut. An unserer ersten Umfrage im Jahre 2007/08 nahmen fast 2.000 Frauen und Männer teil. Nun hoffen wir bei der Fortsetzung der Studie auf eine ähnlich große Resonanz. Und wir sind zuversichtlich, dass wir bald neue Erkenntnisse zur effektiven Unterdrückung der lästigen Verhörer vorstellen können. Leser, die Fragen zur großen forsa-Umfrage Hören haben oder sich zur Teilnahme am Test anmelden möchten, können das Projektteam des forsa-Instituts unter der Telefonnummer ( 030 ) 62882-211 erreichen ( Frau Krey und Frau Klein ). Informationen zur Umfrage finden Sie zudem unter www.hoerstudie.de
Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 340 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen ( CATI ) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Neuste Trends von Europas größter Hörgeräte-MesseJONEN Hörakustik informiert über aktuelle Entwicklungen für gutes Hören
Jedes Jahr im Oktober reisen Hör-Spezialisten aus aller Welt zu Europas größter Hörgeräte-Messe. Hier informieren sie sich über aktuelle Ergebnisse der Hörforschung sowie über neuste Entwicklungen der Hörgeräte-Technik. Stammgäste beim internationalen Treffen sind auch die Mitarbeiter der Firma im ...
Jedes Jahr im Oktober reisen Hör-Spezialisten aus aller Welt zu Europas größter Hörgeräte-Messe. Hier informieren sie sich über aktuelle Ergebnisse der Hörforschung sowie über neuste Entwicklungen der Hörgeräte-Technik. Stammgäste beim internationalen Treffen sind auch die Mitarbeiter der Firma JONEN, die zahlreiche Hörakustik-Fachgeschäfte im Rhein-Erft-Kreis sowie im Kreis Euskirchen unterhält. Bei der Leistungsschau in der Deutschen Messe Hannover sichteten die Hör-Experten eine ganze Reihe innovativer Hörlösungen. Diese können ab sofort in allen JONEN-Fachgeschäften unverbindlich getestet werden. Moderne Hörgeräte werden immer kleiner; sie sichern bestes Verstehen auch in lauter Umgebung und schaffen drahtlos Verbindungen zu Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik, so ein Fazit von Hörakustiker-Meister Günter Jonen, Inhaber der JONEN Augenoptik Hörakustik, zur diesjährigen Hörgeräte-Messe in Hannover. Bei der Veranstaltung gab es diesmal eine ganze Reihe neuartiger Hörlösungen zu bewundern. So präsentierte Hersteller Oticon das winzig kleine und sehr diskrete Hörsystem Acto, das im mittleren Preissegment erhältlich ist und über eine technologische Ausstattung verfügt, wie sie bisher nur bei Spitzen-Systemen zu finden war. Vom gleichen Hersteller gibt es zudem eine neue, wegweisende Lösung speziell für Menschen mit hochgradigen Hörverlusten: Das kleine Super-Power-Hörsystem Chili, das in verschiedenen Preissegmenten erhältlich ist, verbessert nicht nur das Sprachverstehen; es kann auch als bisher einziges seiner Klasse - drahtlos mit modernen Kommunikationsgeräten kombiniert werden. Mit dem Hörsystem Chili wird so mancher Hörgeräte-Träger überhaupt erstmals in seinem Leben die Möglichkeit haben, Telefongespräche zu führen, so Günter Jonen, der sich darüber hinaus noch von einem weiteren Hörsystem überzeugt zeigte Das Hörsystem ReSound Alera bietet nicht nur eine exzellente Klangqualität sowie zuverlässige Kommunikation in jeder Situation. Man profitiert zudem von schnurlosen Verbindungen zu TV, Telefon oder HiFi-Anlage. Erstmals überhaupt muss man dafür nicht einmal mehr ein Zubehör am Körper tragen. Derzeit laden die JONEN Hör-Experten im Rahmen einer Info-Aktion alle Interessenten ein, die Produktneuheiten von Europas größter Hörgeräte-Messe für einige Tage unverbindlich im eigenen Umfeld auszuprobieren. In unseren Fachgeschäften stellen wir all diese Lösungen vor und wir passen sie exakt an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse der Träger an, so Günter Jonen abschließend. Die enormen Fähigkeiten neuster Hörtechnik werden nämlich erst dann voll ausgeschöpft, wenn die Hörgeräte vom Fachmann auch richtig eingestellt sind. Unsere qualifizierten Mitarbeiter nehmen sich deshalb viel Zeit, um für jeden unserer Kunden die optimale Lösung zu finden. Die Jonen Augenoptik Hörakustik finden Sie an folgenden Standorten: Brühl: Balthasar-Neumann-Platz, Tel. ((0)22 32 ) 4 58 67, Fax ((0)22 32 ) 4 35 13 Brühl: Markt 23, Tel. ((0)22 32 ) 76 00 34, Fax ((0)22 32 ) 76 00 38 Bad Münstereifel: Markt 1, Tel. ((0)22 53 ) 54 11 01, Fax ((0)22 53 ) 54 11 02 Bergheim: Hauptstraße 34, Tel. ((0)22 71 ) 4 21 96, Fax ((0)22 71 ) 4 18 99 Düren: StadtCenter, Kuhgasse 8, Tel. ((0)24 21 ) 22 32 33, Fax ((0)24 21 ) 22 31 55 Düren: Arnoldsweiler Straße 21-23, Tel. ((0)24 21 ) 780 08 22, Fax ((0)24 21 ) 780 08 28 Erftstadt Lechenich: Markt 12, Tel. ((0)22 35 ) 7 62 54, Fax ((0)22 35 ) 7 63 43 Erftstadt Liblar: Carl-Schurz-Straße 103, Tel. ((0)22 35 ) 994 33 82, Fax ((0)22 35 ) 994 33 83 Euskirchen: Berliner Straße 21, Tel. ((0)22 51 ) 7 49 68, Fax ((0)22 51 ) 7 35 96 Heinsberg: Hochstraße 62, Tel. ((0)24 52 ) 155 17 11, Fax ((0)24 52 ) 155 16 36 Hürth: Hürth-Park L206, Tel. ((0)22 33 ) 70 88 81, Fax ((0)22 33 ) 70 88 84 Kerpen-Sindorf ( HörCentrum ): Kerpener Straße 18-22, Tel. ((0)22 73 ) 59 92 59, Fax ( 02273 ) 59 92 60 Mechernich: Gartenstraße 22-24, Tel. ((0)24 43 ) 90 20 85, Fax ((0)24 43 ) 90 20 84 Pulheim-Brauweiler ( HörCentrum ): Ehrenfriedstraße 42-50 ( Abtei-Passage ), Tel. ((0)22 34 ) 993 34 40 Schleiden: Am Markt 20, Tel. ((0)24 45 ) 91 25 06, Fax ((0)24 45 ) 91 25(0) Troisdorf: Kölner Straße 41, Tel. ((0)22 41 ) 2 54 25 40 Wesseling: Flach-Fengler-Straße 75, Tel. ((0)22 36 ) 4 51 98, Fax ((0)22 36 ) 4 49 79
Jonen Augenoptik Contactlinsen Hörakustik mit Hauptsitz in Wesseling verfügt über insgesamt 14 Niederlassungen im Raum Köln. Weitere Standorte des Unternehmens befinden sich in Brühl ( zwei Niederlassungen ), Erftstadt Lechenich, Erftstadt Liblar, Euskirchen, Mechernich, Schleiden, Bad Münstereifel, Hürth, Heinsberg, Kerpen-Sindorf, Pulheim-Brauweiler, Troisdorf, Bergheim und Düren ( zwei Niederlassungen ). Hier finden die Kunden kompetente Beratung und modernen Service rund um das gute Hören und Sehen. Zu den Angeboten im Bereich Optik zählen eine breite Auswahl an modischen Marken-Brillen führender Hersteller, die Anpassung von Contactlinsen, die Anfertigung von Spezialbrillen für Sport, Computerarbeitsplätze u. ä., Video-Beratung und großzügige Garantieregelungen. Zu den Leistungen im Bereich Hörakustik gehören Hörgeräteanpassungen mit modernster Messtechnik, die Versorgung mit Hörsystemen und weiteren audiologischen Produkten aller führenden Hersteller, die Hörsysteme-Versorgung für Kinder sowie die Beratung bei Tinnitus und Lärmempfindlichkeit. Ziel der Jonen Augenoptik Contactlinsen Hörakustik und seiner Mitarbeitern ist es, die Lebensqualität seh- bzw. hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Weitere Informationen unter www.jonen.de
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
Innovationen aus Hannover auf Europas größter Hörgeräte-Messe:Weltmarktführer Cochlear präsentiert wegweisendes Baha-System
Das Hannoveraner Medizintechnik-Unternehmen Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörlösungen, präsentiert sich im Rahmen des 55. Internationalen Kongresses der Europäischen Hörgeräte-Akustiker ( EUHA ) auf dem Messegelände in Laatzen. Bei Europas größter Hörgeräte-Messe, die nach ...
Das Hannoveraner Medizintechnik-Unternehmen Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörlösungen, präsentiert sich im Rahmen des 55. Internationalen Kongresses der Europäischen Hörgeräte-Akustiker ( EUHA ) auf dem Messegelände in Laatzen. Bei Europas größter Hörgeräte-Messe, die nach 13 Jahren erstmals wieder in der Leine-Metropole Station macht, stellt Cochlear insbesondere sein wegweisendes Baha-System in den Fokus. Menschen, deren Hörvermögen aufgrund einer gestörten Schallweiterleitung in Gehörgang oder Mittelohr gemindert ist, hilft diese Lösung, indem sie den Schall über den menschlichen Knochen bis in das funktionstüchtige Innenohr überträgt. Darüber hinaus zeigt Cochlear in Halle 6, Stand E-14 der Deutschen Messe Hannover auch das Cochlear Nucleus 5 System, das erst vor wenigen Wochen als weltweit erstes Cochlea-Implantat den renommierten Design-Preis red dot gewann. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass unsere Knochen gesprochene Worte und andere Schallwellen ebenso gut übertragen können wie die Luft, erklärt Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. Genau diesen Umstand machen wir uns mit dem Baha-System zunutze. Worte und andere Töne werden in Form von Vibrationen über den Knochen in das funktionierende Innenohr transportiert und von dort als Signale an das Gehirn weitergeleitet. Es wird somit möglich, beschädigte Bereiche des Gehörgangs und des Mittelohrs einfach zu umgehen. Mit dem Baha-System kann der Betroffene seine Gesprächspartner und seine Umgebung wieder zuverlässig akustisch wahrnehmen. Eine Versorgung mit dem Baha-System empfiehlt sich für Menschen, bei denen die Schallleitung im Gehör beeinträchtigt ist. Auch bei einem kombinierten Hörverlust oder bei einseitiger Taubheit bietet das System seinem Träger ein deutliches Plus an Hörwahrnehmung und Lebensqualität. Wie viele Berichte Betroffener und zahlreiche klinische Studien belegen, hilft Baha weltweit tausenden Menschen helfen. Bei Missbildungen des Gehörgangs bzw. des Mittelohrs oder auch bei chronischen Entzündungen in diesen Bereichen stoßen klassische Luftleitungshörgeräte an die Grenzen ihrer Möglichkeiten, so Thomas Topp weiter. Baha hingegen gewährleistet die volle Belüftung des Gehörgangs. Schallübertragung und Klangqualität werden durch ein Titanimplantat ermöglicht, das bei einem kleinen operativen Eingriff in den Knochen hinter dem Ohr eingebracht wird. Der Hörverstärker wird über eine Schnapp-Kupplung mit dem Implantat verbunden. Diese direkte Anbindung an den Knochen bietet auch deutliche Vorteile gegenüber bisherigen Lösungen mit Knochenleitung, bei denen der Schall durch die Kopfhaut erheblich gedämpft wurde. Innovationsmotor Cochlear eine treibende Kraft am Audiologie-Standort Hannover Neben dem Baha-System präsentiert Cochlear als Weltmarktführer für implantierbare Hörlösungen auf der diesjährigen Leistungsschau auch seine überaus erfolgreichen Cochlea-Implantat-Systeme ( CI ), die die Leistungen des menschlichen Hörvermögens imitieren. Diese helfen vor allem Menschen, bei denen Hörgeräte kein ausreichendes Verstehen herstellen können. Erst vor wenigen Wochen wurde das innovative Cochlear Nucleus 5 System als erstes Cochlea-Implantat mit dem weltweit führenden Design-Preis red dot geehrt. Mit der Auszeichnung honorierte die internationale Jury des red dot design award die moderne und zugleich schlichte Eleganz des innovativen CI-Systems sowie dessen ergonomische Eigenschaften, die mannigfaltigen Bedürfnissen von CI-Trägern unterschiedlichen Alters entsprechen. Wir alle freuen uns darauf, dem internationalen Fachpublikum die neusten Produkt-Innovationen unseres Hauses präsentieren zu können und das auch noch auf heimischem Terrain, so Thomas Topp abschließend. Als Vorreiter audiologischer Forschung und Entwicklung sind wir zugleich eine treibende Kraft innerhalb des Audiologie-Standortes Hannover. Durch dessen einzigartiges und über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk, durch die Arbeit der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule, durch das Cochlear Implant Centrum Wilhelm Hirte und nicht zuletzt durch die Vertreter der Industrie gilt die Stadt heute als weltweit führendes Zentrum für implantierbare Hörlösungen.
Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten ( CI ). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Heute tragen mehr als 200.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.000 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de
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Im Wohnzimmer frei bewegen und echt wireless hörenEuropas größte Hörgeräte-Messe zeigt Weltneuheit, die Menschen unsichtbar mit einander verbindet
Wie lassen sich die vielfältigen Herausforderungen meistern, die das Leben in einer hypermodernen Kommunikationsgesellschaft an Menschen mit gemindertem Hörvermögen stellt? Antwort auf diese Frage gibt Hörsystem-Hersteller ReSound aktuell auf Europas größter Hörgeräte-Messe in Hannover ( 13. 15. Oktober ). Das ...
Wie lassen sich die vielfältigen Herausforderungen meistern, die das Leben in einer hypermodernen Kommunikationsgesellschaft an Menschen mit gemindertem Hörvermögen stellt? Antwort auf diese Frage gibt Hörsystem-Hersteller ReSound aktuell auf Europas größter Hörgeräte-Messe in Hannover ( 13. 15. Oktober ). Das neue Hörsystem ReSound Alera garantiert seinem Träger, in jeder Situation beteiligt zu sein und immer angemessen reagieren zu können. Er profitiert von drahtlosen Verbindungen zu moderner Kommunikations- und Unterhaltungselektronik ohne hierfür ein Zubehör am Körper tragen zu müssen. Die enormen Vorteile der weltweit ersten echten Wireless-Hörlösung können die Messebesucher inmitten eines modernen Wohnzimmers live erleben ( Halle 6, Stand B-12 ). Wohnzimmer sind Orte höchster kommunikativer Herausforderungen. In ihnen begegnen sich Menschen, um mit einander zu kommunizieren. Hier informieren sie sich mittels TV, sie führen ausgedehnte Telefonate oder entspannen beim Sound der HiFi-Anlage. In jedem modernen Wohnzimmer gibt es mannigfaltige Anforderungen für das Hören und Verstehen, die sich abwechseln oder nebeneinander bestehen. Genau diese Vielfalt der Anforderungen sowie die Bedürfnisse, die sich daraus für hörgeminderte Menschen ergeben, standen im Mittelpunkt unserer Entwicklungsarbeit, so Dieter Fricke, Direktor Audiologie der GN Hearing GmbH. Wir haben versucht, uns in die Träger moderner Hörlösungen hineinzuversetzen. Und wir haben ReSound Alera entwickelt, damit es den Menschen ermöglicht, sehr komfortabel unterschiedlichste kommunikative Situationen meistern und genießen zu können. Der Träger des ReSound Alera profitiert von einer Vielzahl wegweisender Features. Ein neuer Prozessor, die extrem schnelle WARP-Signalverarbeitung, die DFS Ultra Rückkopplungsunterdrückung, Whistle Control sowie der situationsgesteuerte Noise Tracker garantieren ihm zuverlässige Verbindungen frei von Rückkopplungen sowie beste Klangqualität in jeder Situation. Der Träger ist immer voll dabei, kann angemessen reagieren, so Dieter Fricke weiter. Die starke, schnelle und stabile Wireless-Technologie, die auf 2,4 GHz-Basis arbeitet, sichert beste Verbindungen zu TV und Telefon, PC oder Stereoanlage. Das System im attraktiven, mehrfach preisgekrönten Design verschwindet nahezu vollständig hinter dem Ohr. Zudem sichert die Anpass-Software Aventa 3.0 ein Maximum an individueller Anpassung. Diese kann vom Akustiker zeitsparend ganz ohne Kabel vorgenommen werden. Überzeugende Demonstration von bestem Stereo-Sound und situationsgerechten Verbindungen Um das Fachpublikum die Vorteile seiner wegweisenden Hörlösung realitätsnah erleben zu lassen, empfängt Hersteller ReSound die Messe-Besucher in echter Wohnzimmerat-mosphäre. Im Alera Wohnzimmer wird der Ton vom Audio-Beamer, einer am TV-Gerät angeschlossenen Systemkomponente, lippensynchron sowie in exzellenter Stereo-Qualität direkt in die Hörsysteme der Besucher übertragen. Ob im unmittelbaren Kontakt mit einander oder bei der Nutzung moderner Kommunikations- und Unterhaltungselektronik ReSound Alera sichert Menschen drahtlose und zuverlässige Verbindungen, teilhaben am Alltag und an der Gemeinschaft, so Dr. Inge Bliestle, Geschäftsführerin der GN Hearing GmbH. Die wichtigsten Verbindungen sind eben oftmals unsichtbar. Zahlreiche Rückmeldungen aus der Branche zeigen uns schon jetzt, dass wir mit unserem System einmal mehr den Nerv der Kunden getroffen haben. Zusammen mit unseren Partnern aus dem Hörakustik-Fachhandel werden wir den neuen Standard für drahtlose Hörsystem-Anbindungen auf dem deutschen Markt etablieren.
Als einer der größten Hörgerätehersteller der Welt ist ReSound als technologisch führendes Unternehmen bekannt. Ziel von ReSound ist es, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und weltweit zu vermarkten, die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Die ReSound Gruppe unterhält Niederlassungen in 21 Ländern und Vertretungen in über 100 weiteren Ländern und beschäftigt gegenwärtig mehr als 3.200 Personen. ReSound Deutschland ist eine Marke der GN Hearing mit Sitz in Münster.
Martin Schaarschmidt PR-Bro Martin Schaarschmidt Seelenbinderstrae 65 12555 Berlin Telefon: 030 65 01 77 60 Fax: 030 65 01 77 63 Internet: http://www.martin-schaarschmidt.de EMail: martin.schaarschmidt@berlin.de
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