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Bestattungen.de-Award: Margot Käßmann und Bestattungen.de spenden an Hospiz in Hannover
Hamburg, 30. November 2011 – Als Dank für Margot Käßmanns ehrenamtliches Mitwirken als Jury-Mitglied beim Bestattungen.de-Award spendet Bestattungen.de dem Uhlhorn Hospiz in Hannover 2.500,- Euro. Margot Käßmann hat die Auswahl des Hospizes persönlich vorgenommen. Die Übergabe der Spende findet am 30. November um 11 Uhr in den des Hospizes ...
Hamburg, 30. November 2011 – Als Dank für Margot Käßmanns ehrenamtliches Mitwirken als Jury-Mitglied beim Bestattungen.de-Award spendet Bestattungen.de dem Uhlhorn Hospiz in Hannover 2.500,- Euro. Margot Käßmann hat die Auswahl des Hospizes persönlich vorgenommen. Die Übergabe der Spende findet am 30. November um 11 Uhr in den Räumlichkeiten des Hospizes in Hannover-Buchholz statt.
Der ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann liegt das Uhlhorn Hospiz sehr am Herzen. „Vor mehr als zehn Jahren konnte ich als Landesbischöfin das Uhlhorn Hospiz einweihen. Im Laufe der Jahre habe ich dort intensive Begegnungen mit Pflegenden, Sterbenden und Angehörigen erlebt. Mich beeindruckt der liebevolle Umgang mit Sterbenden und die unbefangene Offenheit für das Thema Tod. Allen, die sich dort haupt- und ehrenamtlich einbringen, danke ich für ihr Engagement und Bestattungen.de für die Unterstützung der wertvollen Arbeit des Hospizes", sagt Margot Käßmann.
Die Spende wird der Leitung des Uhlhorn Hospizes durch Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf übergeben. Hospize sind auf Spenden angewiesen, da sie daraus einen Teil ihrer Finanzierung leisten müssen. „Wir freuen uns, dass die engagierte Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Uhlhorn Hospizes honoriert wird. Das Hospiz leistet einen wichtigen Beitrag für einen würdevollen Umgang mit dem Tod“, sagt Walter Evers vom Uhlhorn Hospiz.
Die Themen Tod und Bestattung stehen auch im Mittelpunkt des kürzlich verliehenen Bestattungen.de-Awards. Ziel des Preises ist es, die Bestattungskultur in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und auf die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen von Bestattungen aufmerksam zu machen. Gewählt wurden die schönsten Friedhöfe, Grabsteine, Särge und Urnen Deutschlands. Die Bestplatzierten ermittelte eine hochkarätige Jury, zu der neben Margot Käßmann auch Reinhard Führer, Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., und die Verbraucherinitiative Aeternitas gehörten.
Der Bestattungen.de-Award wurde in diesem Jahr erstmals vergeben und weckte großes Medieninteresse in ganz Deutschland. „Wir möchten allen Teilnehmern und der Jury herzlich für ihren Beitrag zur der Förderung der Bestattungskultur danken. Wir freuen uns, durch unsere Spende zusätzlich etwas Gutes tun zu können“, so Fabian Schaaf.
Über Bestattungen.de
Bestattungen.de ist ein von Verbraucherschützern empfohlener Preisvergleich für Bestattungen in Deutschland. Nutzer erhalten auf Anfrage unverbindlich Angebote von geprüften Bestattern. Zudem bietet Bestattungen.de umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Das komplette Angebot ist für Kunden kostenlos.
Bestattungen.de Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg http://www.bestattungen.de/presse[at]bestattungen.de
Bestattungen.de-Award 2011: Prominente Jury wählt Johannisfriedhof in Dresden zum schönsten Friedhof Deutschlands
Hamburg, 09. November 2011 – Die Gewinner des diesjährigen Bestattungen.de-Awards stehen fest. Der schönste Friedhof liegt in Dresden. Die Gewinner der Kategorien Grabsteine, Särge und Urnen kommen aus Rostock, Freiburg und Hamburg. Gewählt wurde von einer Experten-Jury, zu der unter anderem Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, ...
Hamburg, 09. November 2011 – Die Gewinner des diesjährigen Bestattungen.de-Awards stehen fest. Der schönste Friedhof liegt in Dresden. Die Gewinner der Kategorien Grabsteine, Särge und Urnen kommen aus Rostock, Freiburg und Hamburg. Gewählt wurde von einer Experten-Jury, zu der unter anderem Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, und Reinhard Führer, Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, gehören.
Der schönste Friedhof Deutschlands ist der Johannisfriedhof in Dresden. Europas größter Parkfriedhof, der Friedhof Ohlsdorf in Hamburg, landet knapp dahinter auf Platz zwei. Platz drei belegt der Stadtgottesacker in Halle. Auf den Plätzen vier bis zehn finden sich darüber hinaus historische Friedhöfe wie der Melatenfriedhof in Köln. „Die Preisträger zeigen, welche große Vielfalt es bei Friedhöfen in Deutschland gibt“, freut sich Reinhard Führer.
In der Kategorie Särge gewinnt das Unternehmen „Cascada“ aus Freiburg. Der Sieger-Sarg ist mit funkelnden Swarovski-Kristallen verziert. Bei den Urnen belegt eine goldene Herz-Urne mit Stoffmanschette von „Das Herzlicht“ aus Hamburg Platz eins. Der schönste Grabstein stammt vom Atelier Feuermale in Rostock und wurde aus durchbrochenem Steingut gefertigt. „Selbst als langjähriger Bestatter bin ich fasziniert von den individuellen Beiträgen der Kandidaten“, so Henry Schuhmacher, Jury-Mitglied und Geschäftsführer der ANTEA Bestattungen Dresden GmbH.
„Der Award fördert den offenen und bewussten Umgang mit dem Tod und auch die Bestattungskultur in unserem Land“, sagt Margot Käßmann. Sie legt im übrigen Wert darauf, dass sie nicht Vorsitzende der Jury, sondern gleichberechtigtes Jury-Mitglied ist. Als Dank für die Jury-Teilnahme von Margot Käßmann spendet Bestattungen.de dem Uhlhorn Hospiz in Hannover 2.500,- Euro.
Der Bestattungen.de-Award wurde erstmals verliehen. „Die enorme Resonanz auf den Preis hat uns positiv überrascht. Wir freuen uns auf eine Wiederauflage im nächsten Jahr“, kündigt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf an.
Die komplette Übersicht der Preisträger sowie weitere Informationen und Bildmaterial finden interessierte Leser unter: http://www.bestattungen.de/award-2011.html
Über Bestattungen.de
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Zeichen setzenMaler-Innung und Gewerke engagieren sich für Hamburger Hospiz Leuchtfeuer
Dem Leitsatz des Hospizes “Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben” folgend, werden Menschen, die dort leben, unterstützt und gefördert: in ihrer Selbstständigkeit,
-verantwortung und Entscheidungsfähigkeit. Um ihnen nicht nur im Haus eine möglichst angenehme und entspannte Umgebung zu geben, wurden im Juni ...
Dem Leitsatz des Hospizes “Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben” folgend, werden Menschen, die dort leben, unterstützt und gefördert: in ihrer Selbstständigkeit,
-verantwortung und Entscheidungsfähigkeit. Um ihnen nicht nur im Haus eine möglichst angenehme und entspannte Umgebung zu geben, wurden im Juni 2011 Fenster und Türen von außen verschönert.
Nachdem die Maler- und Lackierer-Innung Hamburg 2006 bereits die Fassade neu gestrichen hatte, wurden nun alle Fenster sowie der Eingangsbereich außenseitig beschichtet. Auch diesmal koordinierte die Innung das Projekt. Ziel war es, Gewerke zu finden, die die Arbei-ten kostenfrei für das Hospiz durchführen. Erster Projektpartner wurde Sikkens: Bei einem Gespräch mit Sven Tobaben, Abteilungsleiter im Ausbildungszentrum der Hamburger Innung, sicherte Verkaufsleiter Udo Busch sofort die Unterstützung mit Lacken und technischer Beratung zu. Der Hersteller wurde vor zwei Jahren Part-ner des Ausbildungszentrums, nachdem die Azubis Lacke verschie-dener Hersteller getestet hatten.
Beim Projekt “Leuchtfeuer” engagierten sich außerdem Hamburger Handwerksbetriebe mit dem Gerüstbau bis hin zur Endreinigung. Neben der Innung stellten weitere vier Maler-Ausbildungsbetriebe ihre Azubis zur Verfügung, die von den „Altmeistern“ der Maler-Innung für den Auftragszeitraum von rund vier Wochen angeleitet wurden. Das Leistungsvolumen der Arbeiten, das auf diesem Wege als Sachspende für das Hospiz zur Verfügung gestellt wurde, beträgt über 11.000 Euro.
Im Rahmen des Sommerfestes von Hamburg-Leuchtfeuer wurde das Projekt am 26. Juni übergeben. Als Vertreter des Handwerks war der Obermeister der Maler-Innung und Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Hamburg, Thomas Rath, anwesend. Allen Beteiligten dankte Hamburg Leuchtfeuer-Geschäftsführerin Petra Fischbach für ihr Engagement.
Sikkens ist die Premiummarke des AkzoNobel Konzerns, des weltweit größten Herstellers von Farben und Lacken. Der Name Sikkens steht für höchste Qualität, neueste Technologien, kontinuierliche Innovationen und die größte Farbkompetenz im Markt. Mit über 200-jähriger Erfahrung ist Sikkens eine verlässliche Marke, deren qualitativ hochwertige Produkte von Malern und Verarbeitern seit vielen Jahrzehnten geschätzt werden.
Mit ihren kreativen Konzepten zur Farbberatung wie z.B. den Sikkens Lifestyle Colors setzt die Premiummarke ebenso neue Standards wie mit ihrer außerordentlichen Farbtonvielfalt: Die mit dem GIO-Design Award ausgezeichnete ACC Color Map verfügt über mehr als 6.000 Farbtöne.
Ob weiß oder farbig getönt, ob auf Raufasertapete, Putz oder Mauerwerk, ob reine Schmuckwände oder stark strapazierte Flächen - es gibt für jede Innenwand die ideale Alpha Dispersion. Die hochwertigen Dispersionsfarben können selbst in sensiblen Innenräumen ohne Bedenken verwendet werden. Denn sie sind frei von umweltschädlichen Emissionen und Lösemitteln.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sikkens.de, der firmeneigenen Homepage.
Akzo Nobel Deco GmbH | Geschäftsbereich Marke Sikkens von Wittgenstein,Dennis Maria-Hilf-Str. 15-17 50677 Köln kontakt[at]barkeplus.de
Studie: Pflegehospize sind Mangelware
Hamburg, 14. Januar 2011. Eine krasse Unterversorgung an Pflegehospizen beklagt die Deutsche Hospiz-Stiftung. Nach einer aktuellen Studie können nur weniger als fünf Prozent der pflegebedürftigen Patienten in Pflegehospizen betreut werden. Darauf verweist auch Dr. Wolfgang Röhr, Initiator des Fonds "Villa Vitalia", der ein ...
Hamburg, 14. Januar 2011. Eine krasse Unterversorgung an Pflegehospizen beklagt die Deutsche Hospiz-Stiftung. Nach einer aktuellen Studie können nur weniger als fünf Prozent der pflegebedürftigen Patienten in Pflegehospizen betreut werden. Darauf verweist auch Dr. Wolfgang Röhr, Initiator des Fonds "Villa Vitalia", der gerade ein Pflegehospiz nahe Lübeck errichtet. Die Stiftung fordert aber nicht nur eine flächendeckende Versorgung, sondern auch konzeptionelle Verbesserungen: Ziel sollte es sein, "die Lebensqualität der Schwerstkranken und Sterbenden bis zu ihrem Lebensende in einer geschützten Intimsphäre und in einer für sie wohnlichen Atmosphäre zu fördern und zu erhalten." Und weiter: "Es wird notwendig, ihn ( den Menschen ) jenseits der kurativen, auf Heilung ausgerichteten Medizin zu unterstützen ... um so die Lebensqualität zu fördern und zu erhalten. Hierzu wäre auch die Anwesenheit eines spezialisierten Arztes in jedem Pflegehospiz notwendig." Diese Forderung deckt sich mit den persönlichen Erfahrungen von Dr. Röhr: "Als meine Frau im Alter von 48 Jahren an Magenkrebs erkrankt war und das Krankenhaus nichts mehr für sie tun konnte und sie entlassen musste, habe ich in ganz Deutschland nach einem geeigneten Platz für uns gesucht - und keinen gefunden. Die klassische REHA kommt für einen "Todeskandidaten" überhaupt nicht in Frage, normale Hospize sind auf die Betreuung der "postoperativen Phase" nicht wirklich eingestellt und ein normales ( Senioren- )Pflegeheim kann das schon gar nicht leisten." Erforderlich sei ein ganzheitliches Zusammenspiel von spezialisierter Pflege, menschlicher Zuwendung, adäquaten Wohn- und Lebensverhältnissen und moderner Medizin. "In einem Pflegehospiz, so wie wir es jetzt errichten, wird dem entsprechend auch völlig anders gearbeitet als in Pflegeheimen, Krankenhäusern und normalen Hospizen." Das Haus wird, wenn es fertig ist, ein Schmuckstück sein, und es ist auch von Hamburg aus gut erreichbar. "Wir machen uns auch um die Auslastung keine Sorgen, im Gegenteil, wir erhalten schon jetzt laufend Anfragen, rechnen mit einer längeren Warteliste und prüfen deshalb bereits Nachfolgeprojekte." Der Fonds "Villa Vitalia" hat für sein Projekt das westliche Mecklenburg-Vorpommern als Standort gewählt, weil das Land für sich den Gesundheitsbereich als Zukunftsmarkt definiert hat, und das auch konsequent lebt und besonders fördert. Mit Gesamtinvestitionen von 4,5 Mill. Euro, davon 2,5 Mill. Eigenkapital, werden dort in einem denkmalgeschützten Schloss 16 Appartements für Kranke und 6 weitere für Angehörige entstehen. Die geplanten Ausschüttungen des Fonds betragen durchschnittlich 6,7 %, sind substanzgesichert und nach heutiger Rechtslage bzw. durch die seltene Kombination mit einer denkmalgeschützten Immobilie steuerfrei. Kontakt: Dr. Wolfgang Röhr, Villa Vitalia Biohospiz AG & Co. KG, Tel. 040 30 10 43 92, info@biohospiz.de Bildmaterial ist auf Anfrage erhältlich. Dr. Wolfgang Röhr, Jahrgang 1953, ist seit über drei Jahrzehnten in der Versicherungs- und Gesundheitswirtschaft tätig. Für ihn ist das Projekt aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen eine besondere Herzensangelegenheit. Kontakt: Villa Vitalia Biohospiz AG & Co. KG Dr. Wolfgang Röhr Glockengießerwall 26 20095 Hamburg 040 30 10 43 92 info@biohospiz.de www.biohospiz.de
Pressekontakt: Jürgen Braatz Fondswissen Beratung Normannenweg 17-21 20537 Hamburg Telefon: 040 3 19 92 78 0 EMail: j.braatz@ratingwissen.de Internet: http://www.ratingwissen.de
Oranier spendet 10.000 Euro an die Bärenherz-Stiftung
Zuwendung des hessischen Herstellers von Heiz- und Küchentechnik unterstützt Neubau einer Kinderhospiz-Einrichtung in Wiesbaden Gladenbach. - Die Oranier-Gruppe mit Sitz im hessischen Gladenbach hat in diesem Jahr anstelle von Weihnachtsgeschenken die gemeinnützige Bärenherz-Stiftung mit einem Beitrag von 10.000 Euro Die Spende in ...
Zuwendung des hessischen Herstellers von Heiz- und Küchentechnik unterstützt Neubau einer Kinderhospiz-Einrichtung in Wiesbaden Gladenbach. - Die Oranier-Gruppe mit Sitz im hessischen Gladenbach hat in diesem Jahr anstelle von Weihnachtsgeschenken die gemeinnützige Bärenherz-Stiftung mit einem Beitrag von 10.000 Euro unterstützt. Die Spende soll zum geplanten Neubau einer Kinderhospiz-Einrichtung in Wiesbaden dienen. Die Bärenherz-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwerstkranke Kinder und deren Familien auf ihrem letzten schweren Weg zu begleiten. Die Stiftung betreibt zwei Kinderhospize mit jeweils zwölf Pflegeplätzen in Wiesbaden und Leipzig sowie ein Kinderhaus im Taunus, das als Wohneinrichtung zur Eingliederungshilfe schwer- und mehrfach behinderter Kinder und Jugendlicher dient und 27 Pflegebedürftigen in vier Wohngruppen Platz bietet. In den beiden Kinderhospizen bekommen die Angehörigen, insbesondere die Eltern und Geschwister, die Möglichkeit, gemeinsam die letzten Monate mit einem unheilbar erkrankten Kind zu verbringen und Abschied zu nehmen. Sie finden dort Beratung, qualifizierte Hilfe, liebevolle Betreuung, Entlastung und Trost, angefangen bei der Diagnose bis hin zum Tod des Kindes - und auch darüber hinaus. Vielseitige Unterstützung von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern Speziell ausgebildete Pflegekräfte bieten den kranken Kindern eine medizinische Vollversorgung, um das Leiden der jungen Patienten so erträglich wie möglich zu halten. Und rund 30 ehrenamtliche Helfer, die auf unterschiedlichste Weise der Bärenherz-Stiftung einen Großteil ihrer Freizeit widmen, sowie einige prominente Unterstützer haben wesentlich zum Gelingen dieses nicht leichten Vorhabens beigetragen und verdienen besonderen Dank. Im kommenden Jahr nun soll in Wiesbaden-Erbenheim ein Neubau entstehen, der für das dort ansässige Hospiz optimale räumliche Bedingungen bietet. Dazu möchte Oranier mit der Spende einen hilfreichen Beitrag leisten und eine kindergerechte Ausstattung gewährleisten. Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften - der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH - und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Die Anfänge des traditionsreichen Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Seit 1994 wird das Unternehmen von Nikolaus Fleischhacker geleitet. Weitere Informationen unter www.oranier.com und www.baerenherz.de. Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften - der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH - und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler. Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter. Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Pressekontakt: Nikolaus Fleischhacker Oranier Heiztechnik GmbH / Oranier Küchentechnik GmbH Weidenhäuser Str. 1-7 35075 Gladenbach Telefon: +49 ( 0 )6462-923-0 EMail: oranier@dr-schulz-bc.de Internet: http://www.oranier.com
Villa Vitalia verhandelt über Fördergelder
Hamburg, 1.12.2010. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat in Vorgesprächen Fördergelder für den Ausbau von Schloss Bernstorf in Aussicht gestellt. Die Chancen stehen gut, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen in dem Komplex aus Pflegehospiz und Biohotel bezuschusst wird. Das Land möchte seine Marktführerschaft im weiter und ...
Hamburg, 1.12.2010. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat in Vorgesprächen Fördergelder für den Ausbau von Schloss Bernstorf in Aussicht gestellt. Die Chancen stehen gut, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen in dem Komplex aus Pflegehospiz und Biohotel bezuschusst wird. Das Land möchte seine Marktführerschaft im Gesundheitstourismus weiter ausbauen und setzt hier auch auf Nischenangebote und neue Zielgruppen wie chronisch kranke Menschen. Dr. Röhr, Initiator des Fonds "Villa Vitalia", ist zuversichtlich, dass über den jetzt gestellten Förderantrag positiv entschieden wird. "Aus unserer Sicht erfüllen wir mit der geplanten Investition und unserem innovativen Projekt in der strukturschwachen Region alle Voraussetzungen". Für die Anleger wäre das eine zusätzliche Sicherheit, denn staatliche Fördergelder wurden vorsichtshalber nicht mit einkalkuliert, da grundsätzlich kein Rechtsanspruch besteht. Schloss Bernstorf liegt im westlichen Mecklenburg, nahe Lübeck. Hier wird mit In-vestitionen von 4,5 Mill. Euro, davon 2,5 Mill. Eigenkapital, in einem denkmal-geschütz¬ten Schloss ein Pflegehospiz mit Hotel entstehen. Geplant sind insgesamt 24 Apartments speziell für Gäste mit unheilbarer Krebserkrankung - und ihren Angehörigen. Ein spezielles Gesundheitsangebot soll helfen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Konstitution zu stabilisieren. Pflegehospize nehmen kranke Menschen auf, die aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen werden, dort aber nicht gepflegt werden können. Angehörige können in getrennten Räumen im Hospiz übernachten und den Tag mit dem Kranken verbringen. Pfleghospize werden wie Pflegeheime auf sicherer gesetzlicher Basis von den Kranken- und Pflegekassen refinanziert. Der Fonds hat eine10-jährige Mindestlaufzeit und kalkuliert mit einer Ausschüttung von 8 %, die aufgrund der Denkmal-AFA steuerfrei ist. Dr. Wolfgang Röhr, Jahrgang 1953, berät seit langen Jahren auch Unternehmen der Versicherungs- und Gesund¬heits¬¬wirtschaft und hat bereits eine Vielzahl innovativer Projekte realisiert. Bildmaterial ist auf Anfrage erhältlich. Kontakt: Dr. Wolfgang Röhr Villa Vitalia Biohospiz AG & Co. KG Tel. 040 30 10 43 92 info@biohospiz.de Dr. Röhr ist Vorstand und Inhaber der Dr. Röhr Corporate Finance AG, Hamburg. Seit Ende der 80iger Jahre hat sich das Unternehmen auf Strategie-, Management- und Innovationsberatung spezialisiert. Die erste praktische Umsetzung einer innovativen Vorsorgekonzeption realisierte Dr. Röhr schon 1996 für eine Versicherungsgruppe in der Schweiz. Kontakt: Villa Vitalia Biohospiz AG & Co. KG Dr. Wolfgang Röhr Glockengießerwall 26 20095 Hamburg 040 30 10 43 92 info@biohospiz.de www.biohospiz.de
Pressekontakt: Jürgen Braatz Fondswissen Beratung Normannenweg 17-21 20537 Hamburg Telefon: 040 3 19 92 78 0 EMail: j.braatz@ratingwissen.de Internet: http://www.ratingwissen.de
Wall Street Institute bringt WeihnachtsfreudeFast 2 Millionen Kinder leben unter der Armutsgrenze
München, 23. November 2010 - Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch - für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere und ...
München, 23. November 2010 - Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch - für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere sind schwerkrank und müssen selbst an Weihnachten das Bett im Krankenhaus hüten. Fakt ist: Auch hierzulande freuen sich viele Kinder über eine kleine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grunde ruft die Sprachschule Wall Street Institute in der Weihnachtszeit all ihre Studenten und Mitarbeiter auf, gemeinsam mit verschiedensten Einrichtungen vor Ort möglichst vielen Kindern etwas Gutes zu tun. In unserer Wohlstandgesellschaft geht man davon aus, dass sich bei den meisten Familien unter dem Tannenbaum jedes Jahr die Geschenke häufen, obwohl die Wohnungen schon prall gefüllt sind und man eigentlich nichts mehr so wirklich benötigt. Vielen deutschen Kindern ergeht es jedoch anders. Für diese hat Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, eine Aktion ins Leben gerufen: "Charity in a box". Jedes der 27 deutschlandweiten Center hat einen lokalen Partner - ein Kinderheim, eine Hospiz-Einrichtung, eine ambulante Hilfsstation, eine Behinderteneinrichtung, eine Stiftung oder die Kinderstation eines Krankenhauses. Auf einem Wunschzettel jeder Einrichtung steht geschrieben, über welche Geschenke sich die Kinder freuen würden. Von Lernmaterialien über Badeperlen und Rutschsocken bis hin zu Steckspielen sowie Puppenhausmöbeln ist alles dabei. Jeder Mitarbeiter und Student, der mitmachen möchte, bekommt eine Geschenkbox überreicht, die er mit einem der Wünsche bestücken kann. Kurz vor Heiligabend ist es dann soweit: Die Präsente werden den einzelnen Einrichtungen überreicht. Zusätzlich bekommen die Partner Anfang des nächsten Jahres eine Spende, denn ein Teil jedes Vertrages, der bis Ende des Jahres mit der Sprachschule abgeschlossen wird, soll den Kindern ebenso zugutekommen. "Natürlich gibt es genug Leid in allen Teilen der Welt, doch oft ist einem nicht bewusst, dass es vielen Kindern im eigenen Land auch nicht wirklich gut geht", so Achim Gniffke, Operations Director Germany Wall Street Institute. "Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, in diesem Jahr Einrichtungen zu unterstützen, deren Arbeit wir sehr schätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stiftung Mittags-Kinder in Hamburg, das Berliner Herz oder die Tabaluga Kinderstiftung in München." Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de. Wall Street Institute ( www.wallstreetinstitute.de ) vermittelt seit 1972 die englische Sprache mit einer Methode, die vom individuellen Lernen ausgeht. Durch kleine Gruppen, moderne Ausstattung, Multimedia-Programme und die didaktischen Fähigkeiten der muttersprachlichen Lehrer wird das Lernziel schnell und ohne Umwege erreicht. Derzeit lernen in Deutschland über 13.000 Studenten in 27 Centern nach der erfolgreichen Wall Street Institute Multimethod. Kontakt: Wall Street Institute Birgit Forster Rosental 5 80331 München +49 ( 0 )89/552989-73 b.forster@wallstreetinstitute.de http://www.wallstreetinstitute.de/
Pressekontakt: Kristina Habermann Kafka Kommunikation GmbH & Co KG Plinganserstr. 8 81369 München Telefon: 0049-89-747470580 EMail: khabermann@kafka-kommunikation.de Internet: http://www.wallstreetinstitute.de/ueber-uns/wsi-news-presse.html
Ehrung für die Gründerin des 1. Tages-Kinderhospiz in DeutschlandHamburger Bürgerpreis für Ester Peter
Vor wenigen Tagen bekam die Initiatorin des 1. Deutschen Tages-Kinderhospizes in Hamburg den Bürgerpreis der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Laudatorin, Emma Lentz, führte in ihrer kurzen Ansprache aus: "Seit 2008 gibt es in Eidelstedt den gemeinnützigen Verein KinderLeben e.V., der von Frau Ester Peter ins Leben gerufen wurde 1. ...
Vor wenigen Tagen bekam die Initiatorin des 1. Deutschen Tages-Kinderhospizes in Hamburg den Bürgerpreis der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Laudatorin, Emma Lentz, führte in ihrer kurzen Ansprache aus: "Seit 2008 gibt es in Eidelstedt den gemeinnützigen Verein KinderLeben e.V., der von Frau Ester Peter ins Leben gerufen wurde und der sich zur Aufgabe gemacht hat, das 1. Deutsche Tages-Kinderhospiz zu betreiben. Mit ihrer sensiblen und mitfühlenden Art hat sie schnell viele Menschen erreicht. Nach langer Vorarbeit mit vielen sehr engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern wurde die Betriebserlaubnis Anfang März 2010 erteilt. Das Tages-Kinderhospiz, das sich ausdrücklich als Ergänzung zu sog. stationären Hospizen versteht, möchte betroffenen lebensverkürzt erkrankten Kindern die notwendigen medizinisch-pflegerischen und sonstigen therapeutischen Hilfen zukommen lassen. Aufgabe ist auch den Geschwistern zu helfen sowie den betroffenen Eltern Entlastung zu bieten. Frau Peter hat für große Resonanz gesorgt und viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Ein Beleg hierfür sind die zahlreichen Spender und erfolgreichen Benefizaktionen. In der Hamburger Bevölkerung ist das Tages-Kinderhospiz integriert und sehr bekannt. Dies lässt sich mit folgenden Ereignissen belegen: Besucher aus Süddeutschland kamen mit dem Auto über die A1 nach Hamburg und fragten diverse Passanten nach dem Hospiz. Alle Befragten kannten die Einrichtung und konnten den Weg beschreiben. Die Besucher aus Süddeutschland waren extrem beeindruckt von dem hohen Bekanntheitsgrad, den das Tages-Kinderhospiz hier im Hamburger Stadtteil Eidelstedt hat. Frau Peter hat viel für den Aufbau dieser Einrichtung getan. Mit ihrer sensiblen und gewinnenden Art motiviert sie ihre Mitarbeiter und hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen um sie herum, für die Nachbarn, die ehrenamtlichen Mitarbeiter und dem Team. Ihre Motivation und ihre fröhliche Art, mit der sie jeden Tag ihre oft schwierige Arbeit meistert, sind zu bewundern." In ihren Dankesworten bedankte sich Frau Peter nicht nur für die Verleihung dieser hohen Ehre, sondern vor allem bei den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen. "Eine Idee kann gut sein - aber ohne die Hilfe der vielen unermüdlich unterstützenden Mitstreiter, hätte sie nie verwirklicht werden können! Die Auszeichnung ist mir und den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern Anlass, uns weiter und noch intensiver um das 1.Deutsche Tages-Kinderhospiz zu kümmern." Die Betreuung der lebensverkürzt erkrankten Kindern wird weiter ausgebaut und intensiviert - nicht zuletzt durch die vielen Menschen, die sich - auch und gerade vor der Weihnachtszeit - großzügig in ihrer finanziellen Unterstützung zeigen. KinderLeben e.V. ist das 1.Deutsche Tages-Kinderhospiz in Hamburg, das u.a. ideel gefördert wird von Altbundespräsident R.v.Weizäcker, Altbundeskanzler Helmut Schmidt, Carmen Nebel, u.a.
Pressekontakt: Ester Peter KinderLeben e.V. Alte Elbgaustr. 14 22523 Hamburg Telefon: 040 33 42 84 11 EMail: leitung@hamburg-kinderleben.de Internet: http://hamburg-kinderleben.de
Wall Street Institute bringt WeihnachtsfreudeFast 2 Millionen Kinder leben unter der Armutsgrenze
München, 23. November 2010 - Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere sind ...
München, 23. November 2010 - Neue Winterstiefel, Schulmaterialien, ein Kinobesuch für die Eltern von fast zwei Millionen Kindern ist es schwer, diese Wünsche zu erfüllen. Sie leben von Hartz IV. Viele Kinder wohnen in Kinderheimen, so befindet sich in jeder größeren Stadt Deutschlands meist mehr als ein Heim. Andere sind schwerkrank und müssen selbst an Weihnachten das Bett im Krankenhaus hüten. Fakt ist: Auch hierzulande freuen sich viele Kinder über eine kleine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grunde ruft die Sprachschule Wall Street Institute in der Weihnachtszeit all ihre Studenten und Mitarbeiter auf, gemeinsam mit verschiedensten Einrichtungen vor Ort möglichst vielen Kindern etwas Gutes zu tun. In unserer Wohlstandgesellschaft geht man davon aus, dass sich bei den meisten Familien unter dem Tannenbaum jedes Jahr die Geschenke häufen, obwohl die Wohnungen schon prall gefüllt sind und man eigentlich nichts mehr so wirklich benötigt. Vielen deutschen Kindern ergeht es jedoch anders. Für diese hat Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, eine Aktion ins Leben gerufen: Charity in a box. Jedes der 27 deutschlandweiten Center hat einen lokalen Partner ein Kinderheim, eine Hospiz-Einrichtung, eine ambulante Hilfsstation, eine Behinderteneinrichtung, eine Stiftung oder die Kinderstation eines Krankenhauses. Auf einem Wunschzettel jeder Einrichtung steht geschrieben, über welche Geschenke sich die Kinder freuen würden. Von Lernmaterialien über Badeperlen und Rutschsocken bis hin zu Steckspielen sowie Puppenhausmöbeln ist alles dabei. Jeder Mitarbeiter und Student, der mitmachen möchte, bekommt eine Geschenkbox überreicht, die er mit einem der Wünsche bestücken kann. Kurz vor Heiligabend ist es dann soweit: Die Präsente werden den einzelnen Einrichtungen überreicht. Zusätzlich bekommen die Partner Anfang des nächsten Jahres eine Spende, denn ein Teil jedes Vertrages, der bis Ende des Jahres mit der Sprachschule abgeschlossen wird, soll den Kindern ebenso zugutekommen. Natürlich gibt es genug Leid in allen Teilen der Welt, doch oft ist einem nicht bewusst, dass es vielen Kindern im eigenen Land auch nicht wirklich gut geht, so Achim Gniffke, Operations Director Germany Wall Street Institute. Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, in diesem Jahr Einrichtungen zu unterstützen, deren Arbeit wir sehr schätzen. Dazu gehören beispielsweise die Stiftung Mittags-Kinder in Hamburg, das Berliner Herz oder die Tabaluga Kinderstiftung in München. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de Firmenbeschreibung: Wall Street Institute ( www.wallstreetinstitute.de ) vermittelt seit 1972 die englische Sprache mit einer Methode, die vom individuellen Lernen ausgeht. Durch kleine Gruppen, moderne Ausstattung, Multimedia-Programme und die didaktischen Fähigkeiten der muttersprachlichen Lehrer wird das Lernziel schnell und ohne Umwege erreicht. Derzeit lernen in Deutschland über 13.000 Studenten in 27 Centern nach der erfolgreichen Wall Street Institute Multimethode.
Kristina Habermann Kafka Kommunikation GmbH & Co KG Plinganserstr. 8 81369 Mnchen Telefon: 0049-89-76759434 Internet: http://www.wallstreetinstitute.de EMail: khabermann@kafka-kommunikation.de
Holiday Inn Mannheim City Centre spendet GeburtstagserlösKinderhospiz Sterntaler erhält 2.500 Euro
Mannheim, 19.10.2010 - Das Hotel Holiday Inn Mannheim City Centre unterstützt das Kinderhospiz Sterntaler mit einer Spende von 2.500 Euro. Die Summe ist der Erlös aus dem Straßenfest, das das Hotel anlässlich seines 25. Geburtstags veranstaltet hat. ...Mannheim, 19.10.2010 - Das Hotel Holiday Inn Mannheim City Centre das Sterntaler ...
Mannheim, 19.10.2010 - Das Hotel Holiday Inn Mannheim City Centre unterstützt das Kinderhospiz Sterntaler mit einer Spende von 2.500 Euro. Die Summe ist der Erlös aus dem Straßenfest, das das Hotel anlässlich seines 25. Geburtstags veranstaltet hat. ... Mannheim, 19.10.2010 - Das Hotel Holiday Inn Mannheim City Centre unterstützt das Kinderhospiz Sterntaler mit einer Spende von 2.500 Euro. Die Summe ist der Erlös aus dem Straßenfest, das das Hotel anlässlich seines 25. Geburtstags veranstaltet hat. Hoteldirektorin Martina Braun überreichte einen Scheck an Beate Däuwel vom Kinderhospiz, das unheilbar erkrankte Kinder und ihre Familien betreut. "Wir sind sehr dankbar für die Spende des Holiday Inn und seiner Gäste", sagt Beate Däuwel. "Wir haben noch viel vor, so dass wir jede Zuwendung gut gebrauchen können." Das Kinderhospiz Sterntaler befindet sich in der Neumühle in Dudenhofen, einem ehemaligen Gastronomie- und Hotelanwesen. Den betroffenen Familien stehen kindergerechte Pflegezimmer, ein Gemeinschaftsraum und Therapieräume zur Verfügung. Das Raumangebot wird derzeit erweitert und optimiert. "Die Arbeit der Sterntaler ist wichtig und bewundernswert", sagt Holiday Inn-Direktorin Martina Braun. "Wir sind froh und stolz, sie mit unserem Beitrag zu unterstützen." Das Hotel vollendet in diesem Jahr ein Vierteljahrhundert und feierte eine Open-Air-Geburtstagsparty mit Kinderschminken, Grillspezialitäten, einem Buffet mit selbstgebackenen Kuchen sowie Live-Musik von vier Bands. Von jedem verkauften Artikel, ob Steak, Torte oder Cola, ging ein Euro an den guten Zweck. Den Gesamtbetrag rundete die Hotelleitung dann noch auf, so dass am Ende 2.500 Euro zusammenkamen. Über das Kinderhospiz Sterntaler Das Kinderhospiz Sterntaler hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Familien eines lebensverkürzend erkrankten Kindes eine Zeit der Erholung und Regeneration zu ermöglichen. Das Hospiz sieht sich bewusst als Herberge ( lat. hospitium Herberge ) und möchte den betroffenen Familien möglichst früh und über längere Zeit hinweg Unterstützung bieten. Mit viel Farbe, Fröhlichkeit, Musik und Spiel sowie einem intensiven Erleben des Hier und Jetzt setzt die Einrichtung einen Gegenpol zum bevorstehenden Loslassen der unheilbar erkrankten Kinder. Auch in der Zeit des Abschiednehmens finden die Angehörigen im Kinderhospiz Sterntaler Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiten. Weitere Informationen unter www.kinderhospiz-sterntaler.de Über das Holiday Inn Mannheim City Centre Durch die zentrale Innenstadtlage und die gehobene Ausstattung erfüllt das neu renovierte Hotel Holiday Inn Mannheim City Centre mit seinen 146 Zimmern die Ansprüche anspruchsvoller Reisender - geschäftlich oder privat. Das Restaurant "La Terrazza" mit Sonnenterrasse und die Bistro-Bar "Optimus" servieren kulinarische Spezialitäten, die "Freizeitoase" lädt zur Entspannung ein, und zum Feiern und Tagen stehen fünf Veranstaltungsräume zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.mannheim-hi-hotel.de
Über QGD Hotelmanagement QGD Hotelmanagement managt bundesweit 21 Hotels der Marken Holiday Inn, Best Western Queens Hotel und das Queens Hotel Hannover. Jährlich setzt QGD Hotelmanagement mit mehr als einer Million Gäste in 4.400 Zimmern rund 120 Millionen Euro um. Weitere Informationen unter www.qgd-hotels.com.
Thomas Rentschler ReComPR GmbH Herderplatz 5 55124 Mainz Telefon: 06131 21632 13 Internet: http://www.recompr.de EMail: qgd-presse@recompr.de
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