Internationale Weinmesse bereits zum fünften Mal in den Deichtorhallen.
(ddp direct)Hamburg 02/2012. Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei um A ...
(ddp direct)Hamburg 02/2012. Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei Tagen fünftausend Besucher, um den neuen Jahrgang kennenzulernen. Wenigstens einmal im Jahr muss es sein: Das Wiedersehen mit dem Lieblingswinzer, das Schlendern von Stand zu Stand, probieren, diskutieren und sich treiben lassen. Schöpfen aus der Fülle. Auch beim begleitenden, kostenfreien Seminarprogramm.
Das Seminar-Programm steht auch diesmal wieder unter der Leitung von Dr. Rolf Klein. Der Weinexperte, der seit November in Speyer mit dem Weinstudio Pfalz punktet, reißt sich los und kommt nach Hamburg. Seine etwas anderen Weinlektionen starten am Freitag, den 17.2. um 15.00 Uhr. Von Rot geht es um 17.00 Uhr nach Weiß. Nach Bordeaux und Pinot Noir werden Rieslinge eingeschenkt. Jung und Alt treffen sich auf der Zunge, Vergleiche werden angestellt, Terroir kommt auf den Tisch und ins Glas. Das reicht zum Messestart, denn Weingenuss braucht Zeit, und die sollte man in jedem Fall mitbringen. Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Samstag ab 13.00 Uhr weiter. Unter dem Titel Die aus der Reihe tanzen versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Um 15.00 Uhr macht er die Bühne frei für den Griechenland-Experten Ralph Urban. Urban stellt Rebsorten, Winzer und Stilrichtungen aus der Heimat des Dionysos vor. Dann übernimmt Rolf Klein um 17.00 Uhr wieder das Ruder. Mit heraus ragenden Chardonnays tritt er den Beweis an, dass A b C oder Anything but Chardonnay einfach zu kurz gedacht ist. Wahre Perlen gilt es zu entdecken. Fortsetzung folgt am Sonntag, 19. Februar. Ab 14.00 Uhr kommen Spontis oder spontan vergorene Weine ins Glas. Vom Holz geküsst heißt es um 15.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique. Mit Elfer raus steht der neue Jahrgang im Mittelpunkt eines weiteren Seminars, das Jungweine und Fassproben bereit hält. Kleins Weinlektionen finden um 17.00 Uhr ihren Abschluss. Früh genug für einen letzten Rundgang, bevor die Messe um 18 Uhr schließt. Neben einigen wenigen Fachhändlern haben sich rund 120 Winzer angemeldet, um ihren Hamburger Kunden persönlich das Ergebnis einer vielversprechenden Ernte vorzustellen. Ohne ein großes Vorzelt, in dem die ganze Garderobe untergebracht ist, kommen wir nicht mehr aus sagt Veranstalter Erik Kohler. Außerdem brauchen wir Platz für die Preise der Tombola, deren Erlös in 2011 immerhin 6.000 - dieses Mal der Hamburger Sternenbrücke zugute kommen soll. Nicht nur beim sozialen Engagement arbeitet Kohler gerne mit lokalen Partnern: Um den Hunger der Weingenießer aus dem hohen Norden zu stillen, bezieht er schon seit Jahren das Hamburger Frischeparadies mit ein. Wenn es ums Genießen geht, dann ist Kohler immer hellwach. In Hamburg tut er kaum ein Auge zu, denn sein Herz schlägt für die weinbegeisterten Nordlichter. Und die freuen sich heute schon auf sein coming home. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wr7eu3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/winestyle-kommt-wieder-nach-hamburg-23620 /> === WineStyle - Probieren geht über Studieren (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/c30pkg /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/winestyle-probieren-geht-ueber-studieren PR Profitable Lydia Malethon Markt 4 65375 Oestrich-Winkel - E-Mail: l.malethon@pr-profitable.de Homepage: http://www.pr-profitable.de Telefon: 06723 - 913 - 7674 PR Profitable Malethon,Lydia Markt 4 65375 Oestrich-Winkel http:// l.malethon[at]pr-profitable.de
Ideen für Neu-Ulm, die absurd genug klingen, um Chancen zu haben
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof ...
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof nach Neu-Ulm geholt und dem Theater Neu-Ulm, welches wohl ab der Spielzeit 2012 / 13 unter der Adresse Hermann-Köhl-Straße 1 residieren wird, vors Portal gesetzt. So entsteht ein Kunst-Magnet auf der rechten Seite der Donau. Der wird heftig korrespondieren mit den zentral am Petrusplatz gelegenen Museen. Und vorläufig gekrönt wird dies elektrisierende Ensemble durch eine zeitlich begrenzte konzertierte Gärtner-plus-Plastiker-Aktion: Die Friedenstraße, die auf der Gegenseite den Petrusplatz begrenzt, wird ein Jahr lang für den Durchfahrverkehr gesperrt und frei gegeben für „City Gardening“ (prägnanter: „Guerilla Gardening“) und als Ausstellungsfläche für Skulpturen (Großplastiken) entsprechend potenter KünstlerInnen aus der Region wie Gerd Mattheis, Felix Burgel, Herbert Volz, um einige beispielhaft zu nennen. Unrealistische Spinnerei? Reine Utopie? Absurde Ideen? Einstein hat mal gesagt: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ Zeichnungen, Animationen, konkrete Entwürfe Starkünstlers Frank Stella liegen vor. Konkret. Sie sind zu besichtigen an den Wänden des Büros von Günter Steinle (Foto links). Dessen enge Verbindung zu Frank Stella ist in Jahren gewachsen, bei Besuchen in Stellas New Yorker Atelier, bei Stellas Gegenbesuchen in Ulm und vor allem in Neu-Ulm. Da hatte er am Petrusplatz gestanden, hatte eine Inspiration und lieferte Günter Steinle die Kreation frei Haus, mitsamt handschriftlichem Begleitbrief. Das oben erwähnte Kunstwerk „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham, welches am unmittelbar benachbarten kleinen Platz aufgestellt wird, gehört (wie aus der Werk-Bezeichnung ersichtlich) Günter Steinle ohnehin. Es fristete einige Jahre am Magirushof in Ulm ein unverdientes Stiefmütterchen-Dasein. Erst Stuttgarter Kunstverständige machten die Ulmer Kunstverwalter darauf aufmerksam, was da unbeachtet am Boden liegt. Steinle mag es nicht mehr so links liegen gelassen sehen und möchte es auf die rechte Seite des Flusses holen. Die Gedankenspiele und Visionen passen prächtig ins neuerdings offensichtlich boomende Neu-Ulm. „Vor 15 Jahren war Neu-Ulm am Ende“, stellt Günter Steinle nüchtern fest. „Ich habe fertig“, hätte die Stadt sagen können, wenn sie sich hätte artikulieren können. Und auch ein paar Jahre später wäre Neu-Ulm noch immer hochinteressant gewesen für jemand wie Fridolin Dietrich. Der „Image-Pfleger“ entwickelt Markenauftritte besonders gern für scheinbar aussichtlose Fälle. Heute. Wenn er vor 20 Jahren schon aktiv gewesen wäre und von Neu-Ulm gewusst hätte, müsste er sich um Neu-Ulm gerissen haben. Ob er damals einen Auftrag ergattert hätte, darf bezweifelt werden. Noch heute sind längst nicht alle überzeugt, dass die Stadt einen solchen Image-Pfleger braucht. Noch immer hält ein Teil des Stadtrates es für überflüssig, Gelder bereitzustellen für einen City-Manager, besser: für Stadtmarketing. Da wird schnell dahingesagt: Die Händler, die sich hier eine goldene Nase verdienen (wollen), sollen doch zusammenlegen und sich selbst vermarkten. Günter Steinle ist in Neu-Ulm „eingestiegen“, als große Baugesellschaften schon konzipierte Projekte abbliesen, zunächst interessierte Handelshäuser wieder absprangen und auch sonst schien alles „tote Hose“. Steinles erstes Neu-Ulmer Projekt war die alte Römerfabrik. Die Gegend beliebte selbst ein Bürgermeister gern als „Scherbenviertel“ zu bezeichnen. Als Günter Steinle da einstieg, wunderte sich die Branche. Er beteiligte sich am Wettbewerb ums Gestalten dieser Brache („Brachen sind mein Steckenpferd“) – und machte den unangefochtenen ersten Preis. Gegen sehr etablierte Konkurrenz. Für Steinle selbst keine Überraschung: „Wir haben bislang noch jeden Wettbewerb gewonnen, an dem wir uns beteiligt haben.“ „Sein“ Propjekt „Römerhof“, welches Scherbenviertel zu nennen er sich fürderhin strengstens verbat, war so etwas wie eine Initialzündung. Zunächst kaum wahrgenommen, dann aber doch ausstrahlend. Die Wohnungen gingen entgegen allen Unkenrufen weg wie warme Semmeln, keineswegs nur als Anlage-Objekte: Vielen Eigentümern war das Areal attraktiv genug, um selbst einzuziehen. Diesem ersten Ausrufezeichen für gutes Wohnen mitten in der Stadt setzte Steinle eins drauf: Er getraute sich, die Anfrage ob er nicht die selbst von der Stadtspitze „Diaspora“ getaufte Brache um die sogenannte und viel diskutierte Hieber-Passage sanieren wolle, positiv zu bescheiden. An dem hatten sich schon manche die Zähne ausgebissen. Heute ist das Gebiet regelrecht salonfähig.
Solcher unternehmerischer Geist und besondere Zeitläufte gingen Hand in Hand mit einer gewissen kommunalpolitischen Aufbruchstimmung. Die relativ kleine und relativ junge bayerische Stadt hat, das ist eine jetzt und hier mal gewagte These, Neu-Ulm hat viel zukunftsträchtiges Potential. Das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz bestimmt die Attraktivität einer Stadt. Und es soll hier kühn behauptet werden: In Neu-Ulm ist dieses Dreigestirn der neuen Urbanität in einem für die Größe der Stadt ausreichendem Maße beheimatet. Signifikant für den Punkt „Toleranz“ (der in Neu-Ulm Tradition hat – kamen Ulmer doch zu bestimmten Zeiten „rüber, um ein freies Wort zu führen“) also signifikant für „Toleranz“: Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer waren so frei und wählten zum Ausgang des 20. Jahrhunderts tatsächlich eine Frau an die Spitze ihrer Kommune. Die Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk wiederum brachte in ihrer (für viele zu kurzen) achtjährigen „Regierungszeit“ ihre besondere, ja: frauliche Note ins Stadtgeschehen ein. Sie setzte Zeichen und Signale, erfand nicht nur Populäres wie das „
„Da grummeln sie den kulturellen Exodus weg, der ihre Städte von Schriftstellern und Künstlern entleert, statt einfach selbst mal was mit der Wucht und dem Selbstbewusstsein zum Beispiel des ‘Blauen Reiters’ zu starten.“
(Aus „Spiegel online“, 9. Juli 2011)
Das hatte die bürgerschaftliche Initiative „Wir in Neu-Ulm“ sich zu Herzen genommen, bevor es der „Spiegel“ öffentlich gefordert hatte. Mit „Konzept(e) für Neu-Ulm“ (kleine Stadt am Rande Bayerns, unmittelbar benachbart der ungleich gewichtigeren ehemals Freien Reichsstadt Ulm) wurde etwas von der Wucht und dem Selbstbewusstsein des „Blauen Reiters“ auf die Beine gestellt, an dem alle, "Die sich für Neu-Ulm stark machen", beteiligt waren. Ein Strategiepapier, mit dem Voraussetzungen und Ziele der Zusammenarbeit skizziert werden, liegt vor. Der attraktive Steckbrief „Neu-Ulm inside“ ist gedruckt und beeindruckte auch Experten. Mehr:
http://winulm.wordpress.com/ideen/
Unschlagbar - Die Paldauer ab März 2012 auf Tournee
DIE PALDAUER sind ihren Freunden, ihren Fans und sich selbst immer treu geblieben. Die sechs sympathischen Künstler halten nichts für selbstverständlich und sind deshalb auch sehr volksnah, unkompliziert und ohne "Star-Allüren". Mit großem Respekt schätzen und pflegen sie den Kontakt zu ihrem Publikum.
Nach zweijähriger Schaffenspause die ...
DIE PALDAUER sind ihren Freunden, ihren Fans und sich selbst immer treu geblieben. Die sechs sympathischen Künstler halten nichts für selbstverständlich und sind deshalb auch sehr volksnah, unkompliziert und ohne "Star-Allüren". Mit großem Respekt schätzen und pflegen sie den Kontakt zu ihrem Publikum. Nach zweijähriger Schaffenspause präsentieren die PALDAUER nun ihr brandneues Album "Unschlagbar". Bandleader Franz Griesbacher und seine Musiker haben sich mit den 14 neuen Songs ihren typischen PALDAUER -Charme beibehalten. Das neue Werk zeichnet sich zum einen durch viele schwungvolle Titel und zum anderen durch wunderschöne, romantische Balladen – bei denen die sanften und gefühlvollen Stimmen der beiden Leadsänger Didi Ganshofer und Renato Wohllaib voll zur Geltung kommen – aus. Vor der Veröffentlichung des Albums „Unschlagbar" im August 2011 stellten die Erfolgsmusiker ihre erste Auskopplung "Ja das kannst du" vor. Der Song ist eine echte PALDAUER Discofox-Nummer! Geschrieben wurde der stark hitverdächtige Titel von Ekki Stein und Gerd Grabowski, besser bekannt als GG Anderson, und den passenden Text komponierte kein Geringerer als Michael Holm. DIE PALDAUER haben über Jahre Bodenständigkeit bewiesen und sind trotz ständig steigendem Erfolg immer mit allen „12 Beinen" auf dem Boden geblieben. „Danke", „Grüß Gott" und „Auf Wiedersehen" zu sagen – das ist das Gebot der Höflichkeit und das ist unsere „Zauberformel" sagt Franz Griesbacher und fügt hinzu, „mit Zaubern können" hat Menschlichkeit zum Glück wenig zu tun, jeden Tag alles geben – das ist es was für uns zählt.
Die enorme Freude an ihrem Beruf und speziell ihre menschliche Art verleihen jedem Konzert ihr spezielles Flair. DIE PALDAUER – etwas mehr als nur eine erfolgreiche Schlagerband – man muss sie einfach „LIVE" erlebt haben.
Die Tourdaten 2012:
Einziges Muttertagskonzert in Deutschland:
01.12. Neuenhagen Bürgerhaus 16.00 Uhr
Karten gibt es unter:
Besuchen Sie auch die neue Facebookseite vom Thomann Management: Weitere Informationen: www.paldauer.at
Jäntsch Promotion Jäntsch,Daniela Hohenköthener Str. 44 06366 Köthen http://www.jaentsch-promotion.de djaentsch[at]t-online.de
Ohne Ventilator und ohne Stromverbrauch
Gerade im Winter, wenn es schneit und Schneereste in die Garage gelangen, ist eine gut belüftete Garage das A und O für jeden Kraftfahrer. Der Versuch mancher Stahlbetongaragenbesitzer oder der Benutzer massiv gebauter Garagen, mit fest eingebauten elektrischen Ventilatoren die Garage zu trocken, kostet auf jeden Fall Strom und viel Luft. die ...
Gerade im Winter, wenn es schneit und Schneereste in die Garage gelangen, ist eine gut belüftete Garage das A und O für jeden Kraftfahrer. Der Versuch mancher Stahlbetongaragenbesitzer oder der Benutzer massiv gebauter Garagen, mit fest eingebauten elektrischen Ventilatoren die Garage zu trocken, kostet auf jeden Fall Strom und viel umgewälzte Luft. Bauingenieure, die Stahlfertiggaragen entwickelt haben, sind bereits einen Schritt weiter. Tag und Nacht weht ein leichter, aber beständiger Luftzug durch die Garage und trocknet das Garageninnere zu jeder Jahreszeit, auch im Winter. Bei geöffneten Fahrzeugfenstern trocknet auch das Fahrzeuginnere. Nur eine gleich hohe Innentemperatur und Aussentemperatur verhindern einen Luftaustausch. Dies ist durch die Wechsel von Sonnenschein und Bewölkung, von Tag zu Nacht nur kurzzeitig der Fall.
Die Vorzüge einer Exklusiv-Garage Viele Garagenhersteller nutzen diese bauartbedingten Vorzüge einer Stahlfertiggarage zugunsten ihrer Kunden, so auch Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen. Wer eine Fertiggarage von www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) sein eigen nennt, wird auch nicht in Versuchung kommen, das Garageninnere oder gar das Fahrzeuginnere mit einem elektrischen Heizlüfter aufzuwärmen, in der Hoffnung, die Feuchtigkeit zu besiegen. Manchmal läuft es anders, denn jede Technik kann versagen. Elektrische Geräte müssen stets weit entfernt von brennbarem Material aufgestellt sein oder sie müssen ununterbrochen überwacht sein. Schnell ist die Zündtemperatur erreicht und dann hilft nur noch die Feuerwehr.[1] Da viele Wohnhäuser mit einem mineralischen Aussenputz versehen sind, fällt es leicht, die Garage harmonisch zum Wohnhaus zu gestalten. Die glatte Aussenwand der Exklusiv-Garagen ist optisch auf den ersten Blick nicht von einer Massivwand oder verputzten Fertighauswand zu unterscheiden. Der mineralhaltige Putz ist dauerhaft mit der Garagenwand verbunden und wasserabweisend beschaffen. Dadurch erweist er sich als recht unempfindlich gegen Staub, der sich gerne an konventionellem Putz festsetzt und im Laufe der Jahre die ursprüngliche Leuchtkraft der Wandfarbe verblassen lässt. Die Garagenausstattung einer Exklusiv-Garage Eine Fertiggarage ohne ein Garagentor wäre ohne den Schutz, den ein Garagenbenutzer von seiner Garage erwartet. Mit einem Garagentor bleiben Sonnenlicht, Staub und Niederschläge draußen. Deshalb sind Garagenwagen sogar im Motorraum sauberer als Fahrzeuge, die auf einer Straße oder einfach nur im Freien parken. Selbst ein Carport bietet Schutz. Die Garagentore von Hörmann zeichnen sich durch einen hohen vorbeugenen Einbruchschutz aus. Es ist auf Grund einer mechanischen Sperre nicht möglich, das Schiebetor, das Rolltor oder das Sektionaltor aufzuhebeln. Sehr komfortabel und trotzdem sicher ist ein elektrischer Torantrieb von Hörmann mit einem Handsender oder einer Funkfernsteuerung, die fest im Auto eingebaut ist. Die Verschlüsselung der Signale ist so aufwändig wie beim Online-Banking. Damit kann das Tor nur öffnen, wer den Schlüssel hat oder die passend codierte Fernsteuerung. Wie auf www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) ersichtlich, ist Hörmann der bevorzugte Kooperationspartner von Exklusiv-Garagen. Quellen: [1] www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/ein-neuanfang-mit-hilfe-der-nachbarn-id6296202.html />www.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm />www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html />www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htm Exklusiv-Garagen Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
Heute, am 16. Januar, wird der Welttag der Migranten und Flüchtlinge begangen
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz vor ...
Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. Sie fliehen auch vor Lebensumständen, die beispielsweise aufgrund des weltweiten Klimawandels keine gesicherte Existenz mehr zulassen. Obwohl dafür vor allem die reichen Länder des Nordens verantwortlich sind, entziehen sich diese ihrer Verantwortung für die Ursachen von Flucht und Migration und den Schutz von Flüchtlingen. Die überwiegende Mehrheit von Flüchtlingen lebt unter prekärsten Bedingungen in Notbehausungen und Flüchtlingslagern in den Entwicklungs- und Schwellenländern.
Auch chronischer Hunger ist - vor allem in Afrika - ein Motiv, seine Heimat zu verlassen. So unternehmen Männer, Frauen und selbst Kinder unter Lebensgefahr eine lange Reise, darauf hoffend, in einem anderen Land eine bessere Zukunft zu finden. Hier seien die Bootsflüchtlinge ("boat people") genannt, die vor allem aus Afrika, aber auch aus Asien und dem Nahen Osten nach Europa gelangen wollen. Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." setzt sich für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers und extremer Armut ein. Ihr Ansatz besteht in der Mobilisierung der Menschen in Afrika, Lateinamerika und Südasien, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu verbessern und somit in ihrer Heimat bleiben zu können. Die Bootsflüchtlinge waren der Antrieb für die Künstlerin Gisela Drescher aus München, eine kanuartige Holzskulptur zu erschaffen. Dieses "Boot der Hoffnung" bereiste über vier Jahre verschiedene Orte in Deutschland (wie Kirchen, Schulen, öffentliche Gebäude). Menschen jeden Alters haben mit Kerzenwachs ihre persönlichen Anliegen Gedanken und Wünsche in das Boot getropft. Jeder Wachstropfen symbolisierte damit Zuversicht. So entstand aus den vielen Millionen Wachstropfen ein zweites Boot aus Wachs - das Boot der Zuversicht. Die Künstlerin Gisela Drescher sieht das Hunger Projekt als eine weltweite Bewegung, die Hoffnung in Zuversicht wandelt. Daher fand im Februar 2011 am Münchner Flughafen eine gemeinsame Kunstausstellung mit beiden Booten und Bildern über die Arbeit des Hunger Projekts statt. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter Das Hunger Projekt (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
TNS Emnid-Umfrage
(ddp direct)Die Bekanntheit des deutschen BIO-Siegels ist rückläufig. Das jedenfalls ist eine der überraschenden Erkenntnisse einer TNS Emnid-Untersuchung, die nach 2010 nun zum zweiten Mal im Auftrag der true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation durchgeführt wurde. Demnach sank die gestützte 83 ...
(ddp direct)Die Bekanntheit des deutschen BIO-Siegels ist rückläufig. Das jedenfalls ist eine der überraschenden Erkenntnisse einer TNS Emnid-Untersuchung, die nach 2010 nun zum zweiten Mal im Auftrag der true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation durchgeführt wurde. Demnach sank die gestützte Bekanntheit von BIO von 83 auf 80 Prozent, und das, obwohl BIO-Produkte in der Gunst der Verbraucher weiter steigen. 80 Prozent stellen zwar nach wie vor einen Top-Wert dar, wie Jörg Erren von TNS Emnid betont. Doch möglicherweise deutet sich eine Kehrtwende an. Entweder das maximal Mögliche ist erreicht, und die Bekanntheit pendelt sich auf einem niedrigeren Niveau ein. Oder der verzeichnete Rückgang ist auf die Einführung des EU-Bio- bzw. Organic-Labels zurückzuführen. Das neue EU-Zeichen findet sich auch in deutschen Supermärkten auf immer mehr Produkten und könnte so für sinkende Präsenz des deutschen BIO-Siegels sorgen. Die EU-Kommission jedenfalls hat ein Interesse daran, die Bekanntheit des europäischen Labels zu steigern. Für ein Einpendeln auf niedrigerem Niveau spricht, dass auch für den Anbauverband BIOLAND ein leichter Rückgang bei der Bekanntheit registriert wurde. Von 1.000 Befragten gaben nur noch 81 Prozent an, BIOLAND zu kennen (2010: 83 Prozent). Auf weitaus niedrigerem Niveau, aber stabil verharrt Demeter mit einer unveränderten Bekanntheit von 32 Prozent. Naturland kennen wie schon im Jahr 2010 59 Prozent der Befragten.
Eine weitere Überraschung ist, dass nur 48 Prozent der Befragten angaben, Fairtrade zu kennen trotz steigenden Angebots fair gelabelter Produkte sowohl im klassischen Lebensmitteleinzelhandel als auch im sogenannten Hard Discount. Die Bekanntheit von Transfair sank sogar: von 36 auf 33 Prozent. Und auch bei der Fair Trade Company GEPA ging es leicht bergab: Nur 16 Prozent aller Befragten gaben an, GEPA zu kennen (2010: 18 Prozent). Dazu true-assets-Geschäftsführer Volker Weber: Teile der fairen Gemeinde hätten weniger über andere und mehr über sich selbst und die eigenen Stärken kommunizieren sollen. Stattdessen wäre in der Vergangenheit viel Kraft darauf verwendet worden, sich mit anderen Nachhaltig-keitsprogrammen öffentlich auseinanderzusetzen, so Weber. Hoffnung mache da, dass sich die drei großen Nachhaltigkeitsschemata Fairtrade International, Utz Certified und Rainforest Alliance Certified/Sustainable Agriculture Network (SAN) in Genf im Februar 2011 gemeinsam dazu verpflichtet hätten, geprägt von gegenseitigem Respekt, künftig enger miteinander zu kooperieren zum Wohle der Bauern und Farmer, die insbesondere entlang des Tropengürtels Baum- und Strauchfrüchte wie Kakao, Kaffee oder Tee anbauen. Ein erstaunliches Ergebnis der Untersuchung ist überdies, dass das MSC-Siegel, das für eine nachhaltige Fischwirtschaft steht, nur 13 Prozent der Befragten kennen (2010: 14 Prozent). Dies gilt umso mehr, da das MSC-Siegel bereits auf den Packungen tausender Fischprodukte im deutschen Handel zu sehen ist. Das Siegel für nachhaltige Landwirtschaft Rainforest Alliance Certified kennen mittlerweile mit 39 Prozent deutlich mehr Verbraucher (2010: 35 Prozent). Wenn auch auf niedrigerem Niveau stieg ebenfalls die Bekanntheit des FSC-Siegels für nachhaltige Waldwirtschaft: 16 Prozent gegenüber 13 Prozent (2010). In die Untersuchung neu aufgenommen wurde Utz Certified gleichfalls ein Nachhaltigkeitsprogramm für agrarische Erzeugung. 7 Prozent der insgesamt 1.000 befragten Bürger gaben an, Utz Certified zu kennen. Da ist noch eine Menge Luft nach oben, so Volker Weber. Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand Erstmals wurde von TNS Emnid gefragt, ob die Befragten ihnen bekannte Labels und Siegel als glaubwürdig einstufen oder nicht. Positiv fällt das Ergebnis für die Verbände des ökologischen Landbaus und für BIO aus: 71 Prozent und mehr der Befragten, die die jeweiligen Siegel und Labels kennen, gaben an, dass BIO, Naturland, Bioland oder Demeter glaubwürdig seien. Demeter ist überdies mit 84 Prozent in punkto Glaubwürdigkeit der Spitzenreiter unter allen Labeln. Rainforest Alliance Certified (das von den Befragten mehrheitlich als eher ökologisch ausgerichtetes Siegel verstanden wird), Transfair und GEPA beurteilen 60 bis 64 Prozent der Befragten als glaubwürdig. Bei Personen, die das MSC-Siegel kennen, ist es mit 54 Prozent immer noch die Mehrheit, die es als glaubwürdig betrachtet. Das FSC-Siegel für nachhaltige Waldwirtschaft bewerten nur 38 Prozent als glaubwürdig, 33 Prozent sind sich nicht sicher oder haben keine Meinung. Lediglich bei Utz Certified überwiegt noch die Gruppe der Skeptiker mit 50 Prozent, nur 28 Prozent votierten für glaubwürdig. Dieses vermeintliche Missverhältnis kann sich mit wachsender Präsenz von Utz Certified in Deutschland und verstärkter Aufklärung sicher ändern lassen, so true-assets-Geschäftsführer Volker Weber. Verbrauchern, die sich bei einer unabhängigen Stelle über Öko- und Soziallabel informieren wollen, empfiehlt Weber die umfassende Label-Online-Datenbank der Verbraucher-Initiative e. V. (Bundesverband) in Berlin (www.label-online.de). Die Bekanntheit ausgewählter ökologischer und/oder sozialer Siegel, Label und Organisationen im Überblick (2011): Bioland: 81% BIO das deutsche Bio-Siegel: 80% Naturland: 59% Fairtrade: 48% Rainforest Alliance Certified: 39% Transfair: 33% Demeter: 32% FSC (Forest Stewardship Council): 16% GEPA The Fair Trade Company: 16% MSC (Marine Stewardship Council): 13% Utz Certified (neu): 7% Über die Umfrage: TNS Emnid hat repräsentativ am 13. und 14. Dezember 2011 insgesamt 1.005 in Deutschland lebende Bürger ab 14 Jahren telefonisch befragt (CATI-Methode). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9mlld2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bio-food/bekanntheit-von-oeko-und-soziallabeln-birgt-einige-ueberraschungen-97156 true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation Volker Weber Dieselstr. 13 61191 Rosbach v.d.H. - E-Mail: volker.weber@true-assets.de Homepage: http://www.true-assets.de Telefon: - true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation Weber,Volker Dieselstr. 13 61191 Rosbach v.d.H. http:// volker.weber[at]true-assets.de
Herpes Genitalis oder Genitalherpes - Niemand spricht gern darüber.
Der Schrecken jeder Beziehung- Herpes Genitalis (http://www.powerherpesmittel.info) - Genitalherpes (http://www.powerherpesmittel.info) das Tabuthema<br /><br />Herpes Genitalis oder Genitalherpes - Niemand spricht gern darüber.<br /><br />Wenn sich zwei Menschen sich lieben lernen und intimer werden, dann landet man im von ...
Der Schrecken jeder Beziehung- Herpes Genitalis (http://www.powerherpesmittel.info) - Genitalherpes (http://www.powerherpesmittel.info) das Tabuthema
Herpes Genitalis oder Genitalherpes - Niemand spricht gern darüber. Wenn sich zwei Menschen sich lieben lernen und intimer werden, dann landet man schnell im Bett. Doch wenn einer von beiden unter Herpes Genitalis leidet, so hat er eine große Verantwortung seinem Partner gegenüber. Ungeschützter Verkehr ist tabu. Die Fairness gebietet es das beide über diese Krankheit sprechen und beide wissen auf was sie sich einlassen. Durch den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) oder Typ 2 (HSV-2). Herpes Genitalis wird durch HSV-2 verursacht. Die meisten Menschen haben keine oder nur minimale Anzeichen oder Symptome einer Herpesinfektion. Wenn Symptome auftreten, zeigen sich diese in eine oder mehrere Blasen auf oder um den Genitalbereich oder Rektum herum. Diese Blasen sind mit hochinfektiösen Herpesviren gefüllt und können aufbrechen. Danach kann es zu sehr juckenden Hautbereichen führen. Typischerweise kommt es zu einem weiteren Ausbrüchen in ein den nächsten Wochen oder Monaten nach dem ersten Herpesausbruch. Dieser ist fast immer kleiner und kürzer als der erste Ausbruch. Die Infektion verbleibt auf unbestimmte Zeit im Körper. Die Anzahl der Ausbrüche reduziert sich tendenziell über einen Zeitraum von mehreren Jahren und scheint sich zu reduzieren. Wie häufig ist Herpes Genitalis? Genitalherpes HSV-2-Infektion treten häufiger bei Frauen (etwa eine von fünf Frauen 14-49 Jahre) als bei Männern auf (etwa eine von neun Männer von 14 bis 49). Übertragung von einem infizierten Mann ist wahrscheinlicher als von einer infizierten Frau zu ihrem männlichen Partner. Fakt ist eines. Herpes Genitalis bzw. Genitalherpes ist eine hochansteckende Krankheit. Diese wird meist durch Geschlechtsverkehr und Oralverkehr übertragen. Da es sich um hier um eine hochresistenten Virus handelt, ist eine Behandlung langwierig und kompliziert. Bisher gibt es keine Behandlung, die den Herpes Genitalis vollständig beseitigen kann. Neue Hoffnung bietet aber eine neuartige Behandlungsmethode. Ein hocheffektives Mittel gegen den Herpes-Virus kann die erhoffte Rettung sein. Eine neue Methode gegen Genitalherpes auf http://www.powerherpesmittel.info. Nutzen und Erfahrungen mit dieser neuen Methode geben Hoffnung. Testen sollten Betroffene dieses neue hocheffektive Mittel gegen Herpes Genitalis. Gesundes neues Jahr Bernd Wichert 04.01.2012 Powerherpesmittel Henry Winter C/ Mestral 7 07760 Ciutadella de Menorca Spanien E-Mail: info@powerherpesmittel.info Homepage: http://www.powerherpesmittel.info Telefon: 016288162534 Powerherpesmittel Winter,Henry C/ Mestral 7 07760 Ciutadella de Menorca http://www.powerherpesmittel.info info[at]powerherpesmittel.info
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten , ...
Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet. Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Mit Schellen, Feuerscheiben, Pauken und Trompeten: Winterabschied im Vinschgau
Wo andernorts in Europa noch eisige Kälte herrscht, kann man in Südtirols Westen schon ab März milde Temperaturen genießen. Anlässlich des Saisonwechsels werden lautstarke Feste gefeiert und jahrhundertealte Bräuche gepflegt. Bei Pfluagziachn, Zusslrennen und Proder Maschger wird dem Anbruch der fruchtbaren Zeit gehuldigt, das soll der ...
Wo andernorts in Europa noch eisige Kälte herrscht, kann man in Südtirols Westen schon ab März milde Temperaturen genießen. Anlässlich des Saisonwechsels werden lautstarke Feste gefeiert und jahrhundertealte Bräuche gepflegt. Bei Pfluagziachn, Zusslrennen und Proder Maschger wird dem Anbruch der fruchtbaren Zeit gehuldigt, das Scheibenschlagen soll Winterdämonen vertreiben. Infos unter www.vinschgau-suedtirol.info Eigentlich müsste der Winter im Vinschgau gar nicht ausgetrieben werden, denn ab Anfang März lässt sich der Frühling dort sowieso nicht mehr aufhalten: Das Eis taut, die Pflanzen tragen erste Triebe und die Sonne lässt das Thermometer auf Temperaturen von bis zu 15 Grad ansteigen. Bald erstrahlt das Tal in voller Blüte. Doch nicht nur das unbeschadete Überstehen der kalten Jahreszeit ist für die Vinschger Grund genug, um richtig zu feiern: Zahlreiche Feste und bäuerliche Bräuche heißen den segenbringenden Frühling willkommen und zeugen von der Hoffnung auf eine gute Ernte. Richtig laut geht es vor allem da zu, wo die bösen Wintergeister verjagt werden.
Traditionelles „Zusslrennen“ in Prad am 16. Februar
„Pfluagziachn“ in Stilfs am 18. Februar
„Proder Maschger“ am 19. und 21. Februar
Scheibenschlagen im Vinschgau am 26. Februar Vinschgau heißt das Tal der Etsch zwischen ihrer Quelle am Reschenpass und Meran. Die Region wartet mit faszinierenden Gegensätzen auf – von den Hochebenen rund um den Reschensee, hinunter zu den Apfelgärten in den milden Tieflagen, bis hinauf zum Gipfel des 3.905 Meter hohen Ortlers, Südtirols höchstem Berg. Diese Vielfalt macht den Vinschgau zum Reiseziel für wandernde Familien und ambitionierte Bergsteiger, Genussradler und Mountainbiker, für Natur- und Kulturbegeisterte. Markante Sehenswürdigkeiten sind der Nationalpark Stilfser Joch, Kloster Marienberg, die zahlreichen historischen Ortskerne und die gut erhaltenen Burgen. Im Winter ziehen die schneesicheren Skigebiete und stillen Hochtäler Wintersportler aller Disziplinen an. Der Tourismusverband Vinschgau setzt sich zusammen aus den Ferienorten Reschen, Langtaufers, Graun, St. Valentin, Mals, Taufers, Glurns, Schluderns, Prad, Sulden, Laas, Schlanders, Martelltal, Latsch sowie Kastelbell-Tschars. Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee http://www.hermann-meier.de jessica.harazim[at]hermann-meier.de
Die Firma Kaiser Promotion AG aus St. Gallen für Displays und Werbemittel
Die für ihre Displays und Werbeartikel (http://www.kaiserpromo.com) bekannte Kaiser Promotion AG aus St. Gallen schenkt Hoffnung und Spendet für das Rhein-Valley Hospital in Afrika.<br />Gibt es etwas schöneres, als Hoffnung zu schenken? Auch in diesem Jahr führen wir unsere Tradition fort und unterstützen anstelle mit in ...
Die für ihre Displays und Werbeartikel (http://www.kaiserpromo.com) bekannte Kaiser Promotion AG aus St. Gallen schenkt Hoffnung und Spendet für das Rhein-Valley Hospital in Afrika.
Gibt es etwas schöneres, als Hoffnung zu schenken? Auch in diesem Jahr führen wir unsere Tradition fort und unterstützen anstelle grosser Weihnachtsgeschenke mit dem Verkauf unserer Werbeartikel und Displays das Rhein Valley Hospital in Kenia. Der Verein konnte bisher schon beachtliche Erfolge in der Gesundheits- und Trinkwasserversorgung sowie in der Hilfe in Krisensituationen erzielen. Auch in naher Zukunft sind weitere Erweiterungen geplant, um die medizinische Situation in Kenia zu verbessern. über 30'000 Werbeartikel (http://kaiserpromo.com) im Ideen-Shop Das Unternehmen aus St. Gallen hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige Displays und viele andere Werbeartikel zu fairen Preisen anzubieten. Im Ideen-Shop finden Sie über 30'000 Werbeartikel. Das Angebot hat für jeden Geschmack das passende Weihnachtsgeschenk. Die Kartonage-Displays und Permanent-Displays (http://kaiserpromo.com) werden seit 50 Jahren von der Firma Ritzi GmbH aus Trossingen DE produziert. Aktion "Weisser Rabe" des Automobil Club der Schweiz Der "Weisse Rabe" des Automobil Club der Schweiz gilt längst als Symbol für die Unfallprävention im Strassenverkehr. Die Kaiser Promotion AG für Werbeartikel und Displays unterstützt dieses Vorhaben aktiv. Zu diesem Zweck, durfte die Kaiser Promotion AG gemeinsam mit der Werbeagentur Code AG in Meilen für den ACS ein ganz besondere Werbeartikel, nämlich Würfelspiele für Kinder entwickeln. Es handelt sich dabei um ein Verkehrs- und Lernspiel für Kinder, welches an Lehrpersonen und Erziehende weitergegeben wurde. So wird versucht, den Kindern auf spielerischer Weise die Verkehrsregeln näher zu bringen, um mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu generieren. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches und freudenreiches Weihnachtsfest mit vielen schönen Stunden und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2012! Kaiserpromotion AG Sandro Geller Achslenstrasse 15 9016 St.Gallen Schweiz E-Mail: info@kaiserpromo.com Homepage: http://www.kaiserpromo.com Telefon: +41 71 313 99 11 PlaceSys.ch Seiler,Stephan Mythenblick 4 8926 Uerzlikon http://placesys-suchmaschinenoptimierung.ch info[at]placesys.ch
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