SafeTIC AG: System DOC® lässt auch medizinische Laien effektiv lebensrettende Maßnahmen durchführen
Mannheim – Mai 2012: Nach einem Herzstillstand ist jede Minute kostbar. Wer einem Menschen in einer solchen Notfallsituation helfen möchte, kann sich nicht mit der Bedienung unhandlicher und aufhalten. ...
Mannheim – Mai 2012: Nach einem Herzstillstand ist jede Minute kostbar. Wer einem Menschen in einer solchen Notfallsituation helfen möchte, kann sich nicht mit der Bedienung unhandlicher und komplizierter Rettungsgeräten aufhalten. In einem solchen Fall ist die reibungslose Handhabung und gute Funktionalität ausschlaggebend. Die SafeTIC AG stellt unter www.safetic-ag-doc-bedienbarkeit.de ihre Lösung für automatisierte externe Defibrillation vor und erklärt welche Punkte hierbei besonders beachtet werden müssen.
Unvorbereiteten Versagen der Herzfunktion ist die Todesursache Nummer 1 in Deutschland: Jährlich sterben in Deutschland über 100.000 Menschen außerhalb von Krankenhäusern daran. Der häufigste Grund für einen Herzstillstand ist eine Herzrhythmusstörung oder ein Herzinfarkt. Diesen Patienten sollte in einem solchen Fall möglichst zeitnah geholfen werden. Jede Minute, die bis zum Einsatz lebensrettender Maßnahmen vergeht, steigert die Gefahr von Folgeschäden und senkt zudem auch die Überlebenschance um bis zu 10 Prozent. „Moderne automatisierte externe Defibrillatoren (AED) machen eine Durchführung der lebensrettenden Maßnahmen auch für medizinische Laien möglich. Die Anwendung eines AED stellt laut verschiedener Studien und Statistiken eine sichere und effektive Maßnahme im Rahmen der Reanimation dar“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender von SafeTIC.
Das Unternehmen SafeTIC AG entwickelte aus diesem Grund ein besonders intuitiv zu bedienendes Notfallgerät. Mit diesem stellt sich die SafeTIC AG einer großen Herausforderungen: der Senkung der durch Herzinfarkte ausgelösten Sterblichkeitsrate. Mangonaux beschreibt den wichtigsten Vorteil des Produkts der SafeTIC AG: „Die DOC®-Lösung der SafeTIC AG zeichnet sich insbesondere durch die unkomplizierte Handhabung aus. Das spart wertvolle und lebensentscheidende Zeit in Notfallsituationen.“ DOC® ist darauf ausgerichtet insbesondere auch von medizinisch nicht geschulten Helfern bedient zu werden. Es verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion, eine Fernsprecheinrichtung und einen Notrufalarm. Damit werden Handlungsschritte, die eventuelle Fehlerrisiken während der Reanimation bergen, automatisiert durchgeführt. Die Diagnosefunktion, ermittelt nach der Befestigung der Elektroden selbstständig, ob ein Herzkammerflimmern eingetreten ist. Der Helfer bekommt direkt klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen von der Rettungsleitstelle durch eine eingebaute Freisprecheinrichtung. Zudem werden bei Öffnung des Deckels die Rettungskräfte automatisch alarmiert. Im In- und Ausland konnten dank des zeitnahen Einsatzes von DOC® bereits mehrere Menschenleben gerettet werden.
Viele namhafte Unternehmen verlassen sich auf den SafeTic-Defibrillator DOC®, der alle rechtlichen Vorgaben an betriebliche Rettungssysteme voll erfüllt und sich als wirkungsvolles Mittel in der Ersthilfe erweisen hat. Ganz bewusst entwickelte SafeTIC das Produkt DOC® für unerfahrene und nicht ausgebildete Rettungskräfte unter Berücksichtigung des Faktors Benutzerfreundlichkeit. Denn im Ernstfall muss ein Defibrillator effektiv und zuverlässig funktionieren, ungeachtet dessen, wer ihn bedient.
Zusätzliche Informationen zu diesem Thema sind zudem abrufbar unter: http://www.safetic-ag-defibrillator.de/.
Über die SafeTIC AG SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-doc-bedienbarkeit.de presse.safetic[at]googlemail.com
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Gerade Menschen, die unter Stress stehen würden gern den aktuellen eigenen Cholesterinwert wissen, um danach zu leben (und zu essen).<br /><br />Jetzt gibt es das LIFETOUCH MULTICHECK® GERÄT für den Privateinsatz; 3 Werte mit einem Gerät!<br />Mit diesem kleinen "handygrossen" Multi-Messgerät Sie ...
Gerade Menschen, die unter Stress stehen würden gern den aktuellen eigenen Cholesterinwert wissen, um danach zu leben (und zu essen).
Jetzt gibt es das LIFETOUCH MULTICHECK® GERÄT für den Privateinsatz; 3 Werte mit einem Gerät! Mit diesem kleinen "handygrossen" Multi-Messgerät ermitteln Sie wahlweise ihren aktuellen Cholesterinwert, ihren Blutzucker- und ihren Harnsäurespiegel (z.B. bei Gicht). Das Multischeck-Gerät wiegt nur 59 Gramm und kostet incl. Zubehör knapp 65,00 EUR. Von 10 befragten Managern wollten sieben das Gerä t sofort kaufen. Lifetouch Multicheck® ist bundesweit im med.-technischem Fachhandel, Sanitätshaus und in der Apotheke erhältlich. Mehr Info unter wwww.lifetouch.de Diaprax GmbH Alexander Bungert Am Marienbusch 9 46485 Wesel Deutschland E-Mail: alexander.bungert@diaprax.de Homepage: http://www.diaprax.de Telefon: 0281- 9528384 Diaprax GmbH Bungert,Alexander Am Marienbusch 9 46485 Wesel http://www.diaprax.de alexander.bungert[at]diaprax.de
Die Velumount® Anti-Schnarchspange wird während des Schlafes diskret im Mund getragen.
Die individuelle Anpassung im Kleingruppenworkshop<br />Schnarcher und Menschen mit nächtlichen Atempausen, welche sich eine Velumount®-Spange anpassen lassen wollen, benötigen wichtige Informationen über die Funktion und Anordnung des eigenen Gaumensegels und der dahinter liegenden Gewebestrukturen. Ein Velumount® erbringt ...
Die individuelle Anpassung im Kleingruppenworkshop
Schnarcher und Menschen mit nächtlichen Atempausen, welche sich eine Velumount®-Spange anpassen lassen wollen, benötigen wichtige Informationen über die Funktion und Anordnung des eigenen Gaumensegels und der dahinter liegenden Gewebestrukturen. Ein Velumount® erbringt seine Leistung erst nach nach optimaler Anpassung an die individuellen anatomischen Gegebenheiten seines Trägers. Der Velumount® Workshop bringt "Licht hinters Gaumensegel" und zeigt Ihnen genau diejenigen Stellen, wo Velumount® wirken muss. Nehmen Sie die Lösung Ihres Problemes in die Hand, die Chancen sind sehr gut! * Die hochflexible Kunststoff-Draht-Konstruktion folgt den Muskelbewegungen in der Gaumenumgebung und dem Zungenbereich. * Nach korrekter individueller Anpassung treten während des Tragens von Velumount® beim Schlucken und Wassertrinken keine Behinderungen auf. * Wer mit der Velumount-Gaumenspange das Schnarchen erfolgreich verhindert, darf nicht davon ausgehen, dass gar keine Atemunterbrüche mehr vorhanden sein werden. Betroffene, welche an sich Atempausen vermuten, sollten in jedem Fall nach einer Eingewöhnungsphase eine fachgerechte Messung der Schlafqualität beim Facharzt durchführen lassen. Die Firma Velumount®-Deutschland (http://www.velumount.de/de/filialen) Arthur Wyss aus Bern in der Schweiz hat die Velumount® Methode an der Universität Bern über Jahre entwickelt, getestet und verbessert. Bis heute besitzen weltweit über 15'000 Personen eine individuell angepasste Velumount® Schnarchspange. Seit kurzer Zeit hat die Methode auch in Deutschland Einzug gehalten. Um eine reibungslose und qualtitativ hochwertige Versorgung für alle Kunden bzw. Patienten zu gewährleisten, haben sich unter dem Namen Velumount Deutschland ein Physiotherapeut, ein Zahntechnikermeister, ein Schlafmediziner und ein HNO-Arzt zusammengefunden und sorgen in Deutschland für ruhige Nächte. Therapie Je nach Schweregrad der Erkrankung, also ob nur ein rein mechanisch bedingtes Schnarchen vorliegt oder ob es sich um ein schwergradiges obstruktives Schlafapnoesyndrom handelt, gilt es die optimale und verträglichste Therapie für den Betroffenen zu finden. Sinn dieser Zeilen kann es natürlich nicht sein, die oder eine Therapie für den Leser festzulegen, sondern es kann hier nur ein kleiner Teil der therapeutischen Möglichkeiten wiedergegeben werden. Einfach zu Maßnahmen gegen Schnarchen sind: Meiden Sie übermäßigen abendlichen Alkoholkonsum, insbesondere nach Bierkonsum wird eindeutig mehr geschnarcht. Ermöglichen Sie Sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus. Erhöhen Sie Ihre körperliche Fitness, gut trainierte Muskeln unterstützen den gesunden Schlaf, allerdings kann das Schnarchen direkt nach ausgiebigen Trainings verstärkt sein. Ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, welche nicht nur das Risiko für einen erhöhten Blutdruck, Herzinfarkt und Hirnschlag massiv erhöht, sondern auch das Leben Anderer gefährdet, falls Betroffene aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. In die Behandlung eines obstruktiven Schlafapnoesyndromes müssen viele Aspekte einbezogen werden, sie gehört deshalb in jedem Fall in die Hände eines kompetenten Facharztes. Der Goldstandard der Therapie ist die nächtliche Überdruckbeatmung mittels eines so genannten CPAP-Gerätes. Das Anpassen der Beatmungsmaske, des individuell richtigen Luftdruckes etc. benötigt Geduld und manchmal mehrere Anpassungstermine. Es gibt Betroffene, welche unter der CPAP-Beatmung unter Nebenwirkungen leiden, welche auch durch sorgfältigste Anpassung kaum überwindbar sind. Diesen Betroffenen kann der Facharzt verschiedene Optionen anbieten. Eine davon ist die Anpassung einer Velumount-Spange und die Erlernung der Velumount-Methode, mit welcher bei 55% der Betroffenen eine Reduktion des Apnoe / Hypopnoe-Indexes um 50 % erwartet werden kann. Die Wirkung der Velumount - Methode muss bei einem Betroffenen mit Apnoe-Hypopnoe-Syndrom in jedem Fall mit einer fachgerechten Messung der Schlafqualität überprüft und ärztlich begleitet werden. Mit der Gaumenspange Velumount wird der Rachenraum mechanisch offen gehalten und damit das Kollabieren verhindert. Der Erfolg der Velumount-Methode muss bei OSAS in jedem Fall mit einer polygraphischen Messung überprüft werden! Die Velumount© - Methode ist somit insgesamt eine gut verträgliche, sanfte und nicht operative Therapie die nur dann angewandt wird wenn Sie es benötigen, also im Schlaf. Velumount Deutschland GmbH ist Partner und Förderer von Schlafapnoe e. V. (http://www.schlafapnoe-online.de/) Schlafapnoe e. V. Udo Bertram Am Burgholz 6 42349 Wuppertal Deutschland E-Mail: info@schlafapnoe-online.de Homepage: http://www.schnarchen-online.de Telefon: 0202 40 89 17 Schlafapnoe e. V. Bertram,Udo Am Burgholz 6 42349 Wuppertal http://www.schnarchen-online.de info[at]schlafapnoe-online.de
Defibrillator DOC® von SafeTIC rettet erneut Menschenleben
Mannheim – März 2012. Wieder einmal kann SafeTIC von einem lebensrettenden Einsatz des Systems DOC® berichten. In Frankreich überlebte ein junger Fußballspieler nur dank des sofortigen Einsatzes des SafeTIC-Defibrillators einen Herzinfarkt und befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung. Damit konnte das leicht bedienbare aber DOC® ...
Mannheim – März 2012. Wieder einmal kann SafeTIC von einem lebensrettenden Einsatz des Systems DOC® berichten. In Frankreich überlebte ein junger Fußballspieler nur dank des sofortigen Einsatzes des SafeTIC-Defibrillators einen Herzinfarkt und befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung. Damit konnte das leicht bedienbare aber hocheffektive System DOC® seit seiner Einführung im August 2011 bereits vier Menschenleben retten.
Bei einem plötzlichen Herzstillstand kommt es auf jede Sekunde an – und auf einen zuverlässigen Defibrillator. Dies belegt ein aktueller Fall aus der Stadt Bezons in Frankreich, bei dem das von SafeTIC entwickelte System DOC® eine effektive Soforthilfe ermöglichte und ein Menschenleben rettete. Am 27. Dezember 2011 erlitt einer der Spieler der Fußballmannschaft „Le Five“ während eines Matches einen Herzinfarkt und blieb vor den Augen seiner erschrockenen Teamkollegen regungslos auf dem Hallenboden liegen. Der sofort herbeigerufene Grundstückseigentümer Kevin Loew begriff unmittelbar den Ernst der Situation – und brachte ohne Zeitverzug das erst kurz zuvor installierte System DOC® zum Einsatz.
Für Kevin Loew besteht kein Zweifel, das der Spieler von „Le Five“ sein Leben dem Einsatz des DOC verdankt. „Ich kann Ihnen versichern, dass dieser Kunde ohne die Ausbildung für die DOC®-Verwendung, die wir vor ein paar Wochen bekommen haben, auf jeden Fall gestorben wäre. Diese Ausbildung war also von sehr großem Nutzen. Durch die einfache Verwendung des DOC und sein Sprachleitsystem konnte ich dem Kunden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erste Hilfe leisten, ohne in Panik zu geraten“, fasst der erfolgreiche Erstretter Loew seine Einschätzung zusammen.
Dank einer intensiven Einweisung durch SafeTIC wusste Loew genau, was zu tun war um dem Infarktbetroffenen zu helfen. Durch die Inbetriebnahme des DOC® aktivierte Loew zunächst automatisch das Sprachleitsystem, das eine direkte Verbindung mit der Rettungszentrale herstellte, die dem Helfer Schritt für Schritt die notwendigen Vor-Ort-Maßnahmen erläuterte. Nach dem Anschluss der Elektroden signalisierte das SafeTIC-Gerät die Notwendigkeit einer Defibrillation und löste den lebensrettenden Stromschlag aus. Kurz darauf traf die vom DOC® eigenständig herbeigerufene Ambulanz ein und transportierte den jungen Sportler auf schnellstem Wege ins Krankenhaus. Nach einer Not-OP und einem zweitätigen künstlichen Koma befindet sich der Patient mittlerweile außer Lebensgefahr und auf dem Weg der Besserung.
Wie wichtig die Soforthilfe für Infarktpatienten auch in Zukunft sein wird, verdeutlichen aktuelle Zahlen der World Health Organisation. Schon heute gelten Herzerkrankungen mit 17,3 Millionen Fällen (30 Prozent) als die Haupttodesursache weltweit (WHO-Statistik 2008). Die Organisation rechnet für 2030 mit einem Anstieg der tödlichen Herzerkrankungen auf 23,6 Millionen Fälle. Systeme wie DOC® leisten bei Herzstillstand schon heute einen lebenswichtigen Beitrag, wie der Fall aus Bezons zeigt.
Auf der Seite www.safetic-ag-defibrillator.de stellt SafeTIC weitere Informationen über den Defibrillator DOC® bereit.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTIC AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim. SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-defibrillator.de presse.safetic[at]googlemail.com
(ddp direct)Frankfurt, 23. Februar 2012 Diabetes ist eine Volkskrankheit und wird vererbt, das wissen die meisten Deutschen. Umfrageergebnisse zeigen allerdings, dass die breite Bevölkerung weder die Risikofaktoren der Erkrankung kennt, noch weiß, dass durch einen gesunden Lebensstil vorgebeugt werden kann. Die Umfragen der bundesweiten 7 ...
(ddp direct)Frankfurt, 23. Februar 2012 Diabetes ist eine Volkskrankheit und wird vererbt, das wissen die meisten Deutschen. Umfrageergebnisse zeigen allerdings, dass die breite Bevölkerung weder die Risikofaktoren der Erkrankung kennt, noch weiß, dass durch einen gesunden Lebensstil vorgebeugt werden kann. Die Umfragen der bundesweiten Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 bestätigen erneut, wie wichtig eine Aufklärung über Diabetes ist, um der Verbreitung der Erkrankung entgegenzutreten und das Leben der Menschen mit Diabetes zu verbessern. Die Daten stammen aus Viernheim und Saarbrücken, zwei Städten, in denen die von Sanofi initiierte Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 letztes Jahr Station machte.
Gesunder Lebensstil reduziert Diabetesrisiko Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Diabetes. Deutschland nimmt bei den Neuerkrankungen den traurigen ersten Platz in Europa ein. Allein die genetische Veranlagung verursacht dabei keinen Diabetes. Vielmehr gehören Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren. Umso alarmierender ist, dass nicht einmal die Hälfte der Befragten wusste, dass Diabetes durch einen ungesunden Lebensstil entstehen kann (Saarbrücken: 44 Prozent; Viernheim: 50 Prozent). Nur knapp jeder Dritte nannte Übergewicht als Risikofaktor (Saarbrücken: 35 Prozent; Viernheim: 23 Prozent). 15 Prozent gingen sogar davon aus, dass Sport bei der Vorbeugung eines Diabetes nicht helfen könne. Zudem bewegten sich die befragten Diabetiker zu wenig: Jeder Dritte treibt nicht regelmäßig Sport. Das Wissen um Risikofaktoren und die Bedeutung einer gesunden Lebensführung kann helfen, Diabetesfälle zu vermeiden und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung wirken sich auf den Stoffwechsel aus und senken das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Langzeitblutzuckerwert unter sieben Prozent schützt vor Folgeschäden Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wird zur Einschätzung des langfristigen Risikos für Folgeerkrankungen herangezogen. Liegt der Wert dauerhaft über sieben Prozent, ist das Risiko für Folgeschäden wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Erblindung hoch. 70 Prozent aller Befragten in Viernheim (Saarbrücken: 43 Prozent) wussten nicht, warum der Langzeitblutzuckerwert HbA1c wichtig ist. 79 Prozent kannten nicht den Bereich, in dem der Wert liegen sollte (Saarbrücken: 54 Prozent). Diabetiker sollten ihren Langzeitblutzuckerwert HbA1c im Blick haben und dessen Bedeutung kennen. Die Realität sieht allerdings anders aus: 22 Prozent der Diabetiker in Viernheim (Saarbrücken: 8 Prozent) war die Wichtigkeit des Wertes nicht bekannt, 33 Prozent wussten nicht, wie hoch er sein darf (Saarbrücken: 5 Prozent). Bei Werten, die trotz Lebensstiländerung mit gesunder Ernährung und mehr Bewegung dauerhaft über sieben Prozent liegen, sollte die Therapie angepasst werden. Nur so kann das Risiko für Folgeerkrankungen reduziert werden. Über die Umfragen Für die bundesweite Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 wurden Diabetiker und Nicht-Diabetiker befragt. In der TNS-Emnid-Studie wurden 100 Menschen telefonisch befragt, darunter 10 Diabetiker. Die Befragung wurde im Anschluss an die Diabetes-Aktionstage in Viernheim im August 2011 durchgeführt. In der GfK-Studie wurden 127 Menschen persönlich befragt, darunter 40 Diabetiker. Die Befragung wurde während der Diabetes-Aktionstage in Saarbrücken im Oktober 2011 durchgeführt. Über Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Million Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Die Diabetes-Aktionstage machen 2012 Station in Wolfsburg (15./16. März 2012, City-Galerie), Oppenheim (13. Mai 2012) und Sulzbach im Taunus (23./24. August 2012, Main-Taunus-Zentrum). Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gydbt0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-umfrageergebnisse-bestaetigen-diabetes-aufklaerung-muss-weitergehen-68583 Ogilvy Healthworld GmbH Bettina Kühnhenrich Am Handelshafen -4 2 40221 Düsseldorf - E-Mail: bettina.kuehnhenrich@ogilvy.com Homepage: http://shortpr.com/gydbt0 Telefon: 0211 49700536 Ogilvy Healthworld GmbH Kühnhenrich,Bettina Am Handelshafen -4 2 40221 Düsseldorf http:// bettina.kuehnhenrich[at]ogilvy.com
Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen
Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, dass ...
Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine Substanz im Porträt Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.
Weitere Informationen:
Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH Gewerbestr. 8 D-82064 Strasslach Kostenlose Service Nr. 0800 / 7459 7467 Internet: www.pilzshop.de E-Mail: info@pilzshop.de
Pressekontakt: Ulrich Habith Pressebetreuung der Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH Phone: 08170 / 99 590
Eine Information zum Unternehmen Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH
Das Familienunternehmen Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH mit Sitz in Straßlach bei München ist spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln aus Vitalpilzen sowie aus der Kombination von Vitalpilzen mit Pflanzenextrakten und orthomolekularen Stoffen.
Die Tradition des Unternehmens reicht in das Jahr 1978 zurück und begann mit dem Anbau von Speisepilzen. Nach über 15 Jahren Erfahrung im Anbau und in der Weiterverarbeitung von Pilzen wurde in den Neunzigerjahren der Schwerpunkt auf die Produktion und den Vertrieb von Vitalpilzen gelegt.
Vitalpilze haben ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und werden in Asien seit Jahrtausenden zur Prävention von Krankheiten und Unterstützung der Gesundheit eingesetzt.
Heute ist die Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH einer der größten Produzenten und Anbieter von Vitalpilzen in Form von Tabletten, Kapseln und Extrakten. Das Sortiment wird ergänzt durch die Produktlinie TriProtect, eine Innovation aus Vitalpilz- und Pflanzenextrakten kombiniert mit Vitaminen und Mikronährstoffen, sowie der Green-Line-Serie, die die Stärken einzelner Pflanzen vereint.
Stetes Engagement in der Forschung für Innovation, herausragender Kundenservice und hohe Qualität sind der wichtigste Anspruch des Familienunternehmens, das sich inzwischen in der zweiten Generation befindet.
Neben Ärzten, Heilpraktikern und Apotheken stellen Privatkunden die wichtigste Käufergruppe des Unternehmens dar. Der Vertrieb der Gesundheitsprodukte findet zu einem großen Teil über das Internet auf www.pilzshop.de statt.
Pressekontakt: Ulrich Habith Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH Tel: 08170 – 99 590 Gewerbestr. 8 E-Mail: ulrich.habith@pilzshop.de D-82064 Straßlach
Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH Habith,Ulrich Gewerbestr. 8 82064 Straßlach www.pilzshop.de ulrich.habith[at]pilzshop.de
SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind DOC ...
Über die SafeTIC AG SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-defibrillator.de presse.safetic[at]googlemail.com
Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 publiziert Analyse des Diabetesrisikochecks
(ddp direct)Frankfurt, 24. Januar 2012 Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und 7 ...
(ddp direct)Frankfurt, 24. Januar 2012 Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und nimmt zu. Zudem sind viele Menschen bereits zuckerkrank, ohne es zu wissen. Alarmierend ist die Entwicklung mit Blick auf die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Taillenumfang. Hier spiegeln sich die geänderten Lebensgewohnheiten der Bevölkerung mit zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung wider. Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen zweier Jahrgänge (2006 und 2009) aus 12 Aktionen in acht Städten wurden für die Publikation ausgewertet und verglichen. Eine so umfangreiche Datenauswertung hat es bei einer Diabetes-Aufklärungsaktion in Deutschland bislang nicht gegeben.
Lebensstiländerung reduziert Diabetesrisiko Die Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 informiert die Besucher über ihr persönliches Diabetesrisiko und motiviert zu einer Lebensstiländerung. Denn durch gezielte Gewichtskontrolle, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung kann das Risiko deutlich reduziert werden. Die Analyse der Daten zeigt, dass hier weiterhin großer Handlungsbedarf besteht: Jeder zweite Teilnehmer (51 %) aus der Gruppe der Nicht-Diabetiker hatte in beiden Jahren ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Ein Fünftel der Teilnehmer war übergewichtig, fast die Hälfte (2006: 45,9 %; 2009: 47,9 %) hatte einen Taillenumfang im kritischen Bereich (<88 cm für Frauen und <102 cm für Männer). Ein Viertel der Standbesucher (2006: 26,1 %; 2009: 29,1 %) hatte schon einmal einen erhöhten Blutzucker und über 40 Prozent eine Diabeteserkrankung in der nahen Verwandtschaft. Aufklärung bei Menschen mit Diabetes notwendig Zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes wie Herzinfarkt und Schlaganfall sollte der Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent liegen. Die Datenauswertung zeigt, dass bei über 40 Prozent der Menschen mit Diabetes (2006: 40,4 %; 2009: 47,1 %) Werte von 7 Prozent oder darüber gemessen wurden. Diese Entwicklung macht deutlich, wie wichtig eine Aufklärung über die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes weiterhin ist. Über die publizierte Datenanalyse Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen (FINDRISK-Fragebogen, modifiziert) aus den Jahren 2006 und 2009 wurden deskriptiv ausgewertet. Es wurde untersucht, wie sich die Risikoprofile der Teilnehmer beider Jahrgänge innerhalb von drei Jahren in einer Bevölkerungsstichprobe verändern. Die Bögen wurden im Rahmen der Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 erhoben. Im Mittelpunkt der Aktion steht der persönliche Diabetes-Risikocheck. Hier werden Risikofaktoren bestimmt, die die Entwicklung eines Diabetes begünstigen wie Alter, Ernährungs- und Bewegungsverhalten, Blutzuckerwert, Taillenumfang und Diabeteserkrankungen in der Familie. Über Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Millionen Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de Quellen: (1) R. Daikeler et al.: Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Analyse der Risikocheckbögen aus den Jahren 2006 und 2009, Perfusion 04/2011, 24. Jahrgang Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xr1hbj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/diabetesrisiko-in-deutschland-steigt-weiter-an-82457 Ogilvy Healthworld GmbH Bettina Kühnhenrich Am Handelshafen -4 2 40221 Düsseldorf - E-Mail: bettina.kuehnhenrich@ogilvy.com Homepage: http://shortpr.com/xr1hbj Telefon: 0211 49700536 Ogilvy Healthworld GmbH Kühnhenrich,Bettina Am Handelshafen -4 2 40221 Düsseldorf http:// bettina.kuehnhenrich[at]ogilvy.com
<p> Frankfurt, 25. Februar 2010 " Aufmerksamkeit ist garantiert, wenn man positiven Nachrichten mit vermeintlich wissenschaftlich belegten Aussagen widerspricht. Omega-3-Fettsäuren sind hier ein "gefundenes Fressen", denn aus der aktiven Forschung und tausenden von Studien lassen sich immer auch einzelne um zu ...
Frankfurt, 25. Februar 2010 " Aufmerksamkeit ist garantiert, wenn man positiven Nachrichten mit vermeintlich wissenschaftlich belegten Aussagen widerspricht. Omega-3-Fettsäuren sind hier ein "gefundenes Fressen", denn aus der aktiven Forschung und tausenden von Studien lassen sich immer auch einzelne Ergebnisse herauspicken, um damit Verunsicherung zu erzeugen. Eindeutig belegt ist, dass eine gute Versorgung mit den biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) das Herz-Kreislauf-System schützt und beim Ungeborenen maßgeblich zur Entwicklung des Gehirns und der Sehfähigkeit beiträgt. Fachgesellschaften in aller Welt empfehlen daher gesunden Menschen eine tägliche Zufuhr zwischen 250 mg und 500 mg EPA/DHA und explizit Schwangeren und Stillenden, mindestens 200 mg DHA pro Tag zu sich nehmen. Übereinstimmend mit den Empfehlungen von Fachgesellschaften empfiehlt der Arbeitskreis Omega-3 e. V. eine Zufuhr von mehr als 300 mg EPA/DHA pro Tag und schließt sich der Empfehlung während Schwangerschaft und Stillzeit an.
Nürnberg – November 2011. Die Arbeitskraft ist das größte Kapital des Menschen. Ihr Verlust aufgrund von Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Von Berufsunfähigkeit betroffen zu sein bedeutet, durch Unfall, Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall nicht mehr in der Lage zu sein, seinen Beruf auszuüben. Arbeitnehmern 0 ...
Nürnberg – November 2011. Die Arbeitskraft ist das größte Kapital des Menschen. Ihr Verlust aufgrund von Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Von Berufsunfähigkeit betroffen zu sein bedeutet, durch Unfall, Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall nicht mehr in der Lage zu sein, seinen Beruf auszuüben. Arbeitnehmern steht von der gesetzlichen Rentenversicherung nur ein geringer Teil des letzten Nettoeinkommens zu – oder gar nichts. Und Selbstständige sind für den Fall der Berufsunfähigkeit gesetzlich nicht abgesichert, Freiberufliche müssen mit Einnahmeausfällen rechnen, Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes mit Versorgungslücken.
Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich die eigene Arbeitskraft wirksam absichern. Damit das Leben nicht zur Zitterpartie wird, bietet die NÜRNBERGER seit mehr als 125 Jahren Versicherungsschutz zur Absicherung der Arbeitskraft. Immer wieder hat sie innovative und richtungweisende Neuerungen auf den Markt gebracht. Die NÜRNBERGER Versicherung bietet heute verschiedenste Modelle im Bereich Berufsunfähigkeit an, die jeweils spezifischen Anforderungen gerecht werden.
Die Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) bietet eine Lösung für unterschiedliche Berufsgruppen. Mit der SBU der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG erhält der Kunde zu einem sehr günstigen Beitrag den gewünschten Berufsunfähigkeitsschutz. Insbesondere ist der Tarif geeignet für Kunden, die nicht an den Chancen des Kapitalmarktes teilnehmen möchten, denn die entstehenden Überschüsse werden bei dieser Berufsunfähigkeitsversicherung sofort mit dem Beitrag verrechnet. Somit verringert sich der zu zahlende Beitrag deutlich. Alternativ können bei der SBU die Überschüsse auch zur Erhöhung der versicherten Rente verwendet werden.
Für noch mehr Sicherheit sorgt bei der Selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung die Comfort-Variante. Hier ist ein genereller Verzicht auf die so genannte „abstrakte Verweisung“ ebenso enthalten wie eine Wiedereingliederungshilfe nach Umschulung oder die Erhöhungsoption bei bestimmten Ereignissen (z. B. Heirat, Karrieresprung) ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Beim Comfort-Tarif der SBU kann auch eine garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall vereinbart werden. Sie sorgt für eine zusätzliche, von der Überschussbeteiligung unabhängige Steigerung der Rente für die Berufsunfähigkeit. Die Steigerungssätze können vom Kunden in 0,5-Prozent-Schritten von 0 bis 3 Prozent jährlich gewählt werden. Die garantierte Rentensteigerung ermöglicht im Fall der Berufsunfähigkeit einen Inflationsausgleich und bietet somit dem Kunden noch mehr Sicherheit.
Als Zusatzversicherung für die Berufsunfähigkeitsversicherung kann der NÜRNBERGER SchnellHilfe-Baustein abgeschlossen werden. Er leistet Unterstützung bei bestimmten schweren Erkrankungen, wie z. B. Herzinfarkt, Krebs oder Schlaganfall. Mit der vereinbarten Kapital- oder Rentenleistung hat der Kunde die Möglichkeit, sich nach der schweren Erkrankung Zeit zu nehmen, wieder gesund zu werden. Die SchnellHilfe der NÜRNBERGER Versicherung leistet nicht erst bei Berufsunfähigkeit, sondern bereits bei Eintreten der abgesicherten schweren Erkrankungen Unterstützung.
Die NÜRNBERGER Versicherung bietet ihren Kunden seit mehr als 125 Jahren erstklassigen Service, hervorragende Qualität und Kompetenz. Dies wird ihr immer wieder von unabhängigen, renommierten Rating-Agenturen bestätigt.
Weiterführende Informationen zur NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Sie unter www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de.
Über die NÜRNBERGER Versicherung Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gehört mit einem Umsatz von über 4,5 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2010 und bundesweit 28.000 Mitarbeitern im Außen- und Innendienst zur Spitzengruppe der deutschen Versicherer. Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist großer Personen- und Sachversicherer sowie Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Mit ihren innovativen Entwicklungen unter anderem im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung hat sich die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe einen ausgezeichneten Ruf im deutschen Versicherungsmarkt erworben. NÜRNBERGER Versicherung Schulz,Roland Ostendstraße 100 90334 Nürnberg http://www.nuernberger-berufsunfaehigkeitsversicherung-informationen.de presse.nuernberger[at]yahoo.de
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