Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Kompetenzwettbewerb der ec4u zum Kundenmanagement startete im April 2012
(Zürich, 23.05.2012) Der CRM-Spezialist ec4u expert consulting (schweiz) ag veranstaltet den CRM-Champion Schweiz 2012. In diesem spannenden Wettbewerb können Vertriebs- und Marketing-Spezialisten ihr Wissen zum Thema Kundenmanagement unter Beweis stellen. Als Hochschulpartner und wissenschaftlicher Betreuer dieses Kompetenzwettbewerbs fungiert an ...
(Zürich, 23.05.2012) Der CRM-Spezialist ec4u expert consulting (schweiz) ag veranstaltet den CRM-Champion Schweiz 2012. In diesem spannenden Wettbewerb können Vertriebs- und Marketing-Spezialisten ihr Wissen zum Thema Kundenmanagement unter Beweis stellen. Als Hochschulpartner und wissenschaftlicher Betreuer dieses Kompetenzwettbewerbs fungiert Dr. Frank Hannich, Studiengangsleiter MAS CRM an der ZHAW School of Management and Law. Sie zählt zu den führenden Wirtschaftshochschulen der Schweiz. Die Schirmherrschaft liegt bei Erik Neumann, Managing Partner des SWISS CRM FORUM. Im letzten Jahr hatte ec4u bereits in Deutschland einen solchen Championship gemeinsam mit der Computerwoche unter großer Beteiligung durchgeführt. Die Schweizer CRM-Meisterschaft 2012 geht über insgesamt fünf Spielrunden, von denen die ersten vier online gespielt werden. Die Besten jedes Durchgangs qualifizierten sich jeweils für die nächste Runde. Das Finale der besten 5 Teilnehmer findet live im Rahmen des Swiss CRM Forums am 28. Juni 2012 in Zürich statt. Die Fragen jeder Runde können jeweils zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb einer bekanntgegebenen Frist online beantwortet werden. Pro Runde müssen für die Beantwortung etwa 15 bis 20 Minuten einkalkuliert werden. Wer daran teilnehmen möchte, kann noch bis vor Schluss der ersten Runde am 27. Mai 2012 eine Registrierung unter www.crmchampion.ch vornehmen.
ec4u expert consulting ag
Erstes Turnier: WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT im Bellagio in ...
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas für seinen neuen Stall.
Marvin ist einer der populärsten Profispieler im Pokerzirkus und konnte in seiner bisherigen Laufbahn bereits mehr als 1,7 Millionen US Dollar bei Live-Events gewinnen. Der 25-jährige ist gebürtiger Stuttgarter mit Wohnsitz London, im letzten Jahr schloss er den Studiengang "General Management? an der European Business School in Oestrich-Winkel mit dem Titel "Bachelor of Science? erfolgreich ab. Zu den größten Pokererfolgen Rettenmaiers gehört der Sieg bei der France Poker Series im Februar 2011, der ihm einen Gewinn von 244.000 Euro bescherte. "Mad? Marvin ist begeisterter Musiker, und reist nie ohne seine Gitarre. Viele halten ihn auch für einen begnadeten Sänger und Parodisten. Zahlreiche Follower folgen ihm auf seinen Reisen und Abenteuern als @madmarvin bei Twitter. Marvin selbst kommentiert: "Für mich ist das alles ganz normal, einfach der nächste Schritt im Pokerleben. Allerdings freue ich mich sehr darauf, PartyPoker bei der WPT und darüber hinaus zu repräsentieren." Sein neuer Teamkollege Tony G meint: "Es ist super, Marvin im Team zu haben. Ich habe schon immer gesagt, er ist ein echter Charakter unter den Spielern. Er pokert mit der mathematischen Genauigkeit eines Deutschen, aber er traut sich auch einiges zu, er gewinnt, er macht Party, er verliert seinen Reisepass - in jedem Fall braucht er meine helfende und beschützende Hand. Außer meinem Sohn John Eames kam nur ein einziger Mensch für diesen Deal in Frage, und das ist Mad Marvin." Bodo Sbrzesny ist neben Marvin der zweite Deutsche im Team, und auch Bodo freut sich über den Neuen: " Marvin ist ehrgeizig und pokert viel, ohne den Spaß am Spiel zu vergessen. Langweilig wird es mit ihm nie, und ich wünsche ihm, dass er in unserem tollen Team alles erreicht, was er sich vornimmt." Teamkollegin Kara Scott, vielleicht die schönste Frau in der Welt des Poker, ist ebenfalls begeistert: "Ich freue mich riesig, ihn im Team zu haben. Er spielt hervorragendes Poker, daher ist seine Verpflichtung keine Überraschung. Aber darüber hinaus ist er ein Freund und einer der lustigsten Poker-Menschen überhaupt. Uns stehen große Karaoke-Nächte im Mad Marvin-Style bevor." Pokerlegende Mike Sexton ist der Senior im Team, daher drückt er seine reichlich vorhandene Begeisterung etwas gesetzter aus: "Poker braucht neue Charaktere, und Marvin ist da ganz sicher eine große Bereicherung." PartyPoker Christoph Nübel / Feuerstein PR & Marketing GmbH Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: nuebel@agentur-feuerstein.de Homepage: http://de.partypoker.com/ Telefon: 06221 / 7 26 33 75 PartyPoker / Feuerstein PR & Marketing GmbH,Christoph Nübel Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://de.partypoker.com/ nuebel[at]agentur-feuerstein.de
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest
Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt.
HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Das Buch (Print und eBookversion) für Individualreisende nach Russland
Das soeben im deutschen Buchhandel erschienene Buch "Russland allein bereisen - Für Tourismus, Studium und Business" richtet sich an alle Menschen, die sich in Russland ohne Touristenführer bewegen. Die Autoren, Sandra Ravioli und Oliver Kempkens, wollen mit ihrem Ratgeber Russlandreisende mit praktischen Tipps unterstützen. es ...
Das soeben im deutschen Buchhandel erschienene Buch "Russland allein bereisen - Für Tourismus, Studium und Business" richtet sich an alle Menschen, die sich in Russland ohne Touristenführer bewegen. Die Autoren, Sandra Ravioli und Oliver Kempkens, wollen mit ihrem Ratgeber Russlandreisende mit praktischen Tipps unterstützen.
Ziel sind alle Russlandreisende, die das Land auf eigene Verantwortung erkunden möchten. Dabei ist es viel einfacher und unkomplizierter als noch vor wenigen Jahren. Egal ob mit dem eigenen Auto oder dem Mietwagen, mit Fahrrad, alleine oder zu zweit, bietet das Buch Informationen zu allen Reisearten und für jedes Budget, von Anfahrt, bis Unterkunft vor Ort, über Themen wie Visa und den notwendigen Formalitäten, weiter zu allen Reisearten im Land selber. Dieses Buch liefert Fakten und Infos für Interessierte. Das Buch erscheint in der NachRusslandReihe die sich seit 6 Jahren mit vielen Facetten Russlands auseinandersetzt. Mehr Informationen zu diesem Titel und seinen Vorgängern gibt es online unter russland-buecher.ru (http://russland-buecher.ru) "Russland allein bereisen" besitzt 148 Seiten mit der ISBN 9783906015132 und ist überall im Buchhandel für 10.90 EUR erhältlich sein. Die eBookvarianten gibt es in den Formaten epub mit der ISBN 978-3906015149 im Onlinebuchhandel und im Kindleformat bei Amazon mit der ISBN 9783906015156. Das eBook kostet 6,99 EUR. Für Rezensionsexemplare senden Sie uns bitte eine Mail an redaktion@russland-buecher.ru mit Angabe des Mediums wo eine Rezi beabsichtigt ist. Über die Autoren: Sandra Ravioli, Ökonomin, lebt in Russland seit 1992. Sie arbeitet als Projektmanager für unterschiedliche Unternehmen. Mehr als 10 Veröffentlichungen zum Thema Russland in den letzten 6 Jahren. War Herausgeberin der Monatszeitschrift Ostpost. Oliver Kempkens hat Rechtswissenschaften, Wirtschafts-mediation, Design Thinking und Psychologie studiert, lebt derzeit in Kalifornien (Palo Alto). Als Gastdozent war er an der Higher School of Economics in Moskau tätig. Während seiner Freizeiten bereist er immer wieder Länder der ehemaligen UdSSR, am liebsten die Russische Föderation und Belarus. NachRusslandReihe Silvia Ruth Altenburgstrasse 5 5430 Wettingen Schweiz E-Mail: redaktion@russland-buecher.ru Homepage: http://russland-buecher.ru Telefon: +41-56-426 54 30 NachRusslandReihe Ruth,Silvia Altenburgstrasse 5 5430 Wettingen http://russland-buecher.ru redaktion[at]russland-buecher.ru
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(ddp direct) München/New York, Mai 2012: Zur Stärkung des Competence Center Chemicals & Oil hat Roland Berger Strategy Consultants am Standort New York William R. Downey Jr. und Jonathan Goldhill zu neuen Partnern sowie am Standort Chicago Gillian Morris zum Principal ernannt. <br /><br />"Wir heißen Bill und ...
(ddp direct) München/New York, Mai 2012: Zur Stärkung des Competence Center Chemicals & Oil hat Roland Berger Strategy Consultants am Standort New York William R. Downey Jr. und Jonathan Goldhill zu neuen Partnern sowie am Standort Chicago Gillian Morris zum Principal ernannt.
"Wir heißen Bill Downey, Jonathan Goldhill und Gillian Morris in unserem Competence Center herzlich willkommen. Die drei neuen Kollegen zeichnen sich durch ihre umfangreichen Erfahrungen in der Chemie- sowie der Öl- und Gasindustrie aus und werden uns mit ihrer soliden Branchenkenntnis und ihrem funktionalen Know-how unterstützen", sagt Albrecht Crux, Senior Partner von Roland Berger Strategy Consultants. Bill Downey war vor seinem Wechsel zu Roland Berger für eine führende US-Unternehmensberatung als Senior Vice President und Leiter des Bereichs Global Energy tätig. Er blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Chemieindustrie zurück und ist Experte für die Wertschöpfungsketten bei Schmierstoffen, Wachsen und petrochemischen Spezialitäten. Er besitzt fundierte Branchenkenntnisse in ausgewählten Segmenten der Erdölindustrie, unter anderem in Teilbereichen kommerzieller Kraftstoffe wie etwa für die Schiff- und Luftfahrt. Sein funktionales Know-how beinhaltet den B2B-Vertrieb, M&A-Strategien, Technologie sowie die Bereiche Preisbildung, Preismanagement und Entwicklung von Vertriebsteams. Downey hat am Rutgers College in New Brunswick (USA) Chemie studiert und an der Rutgers Business School in Newark (USA) ein MBA-Studium absolviert. Jonathan Goldhill studierte am Kings College der Universität London Ingenieurwesen. In den letzten sieben Jahren war er Senior Vice President einer führenden US-Unternehmensberatung. Hier war er für die weltweite Strategie und Innovation in den Bereichen Chemie- und Energieindustrie verantwortlich. Goldhill verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Consulting-Geschäft. Als Experte für die Chemie- und Energieindustrie befasst er sich vor allem mit Unternehmens- und Geschäftsstrategien, M&A-Strategien und der Förderung von Innovationen. Zudem war er als federführender Autor an zahlreichen Positionspapieren beteiligt. Gillian Morris war Vice President des Bereichs Chemie & Werkstoffe einer führenden US-Unternehmensberatung. Sie kam 1993 in das Unternehmen und bekleidete diverse Positionen in den Bereichen Management Consulting und Marktforschung. Sie verfügt über fundierte Branchenkenntnisse der Wertschöpfungsketten für Spezialchemikalien und -materialien. Ihr Fokus liegt bei Inhaltsstoffen in Kosmetika, Lebensmitteln und Getränken sowie bei pharmazeutischen Hilfsstoffen. Ihre funktionale Expertise umfasst unter anderem die Bereiche Due Diligence und M&A, Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Produkt- und Markteintrittsstrategien. Gillian Morris studierte Chemie an der Universität Durham in Großbritannien. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Susanne Horstmann Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 (0) 89/9230-8349 e-mail: press@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mgv1kn (http://shortpr.com/mgv1kn" title="http://shortpr.com/mgv1kn) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191 (http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191" title="http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191) Roland Berger Strategy Consultants Susanne Horstmann Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: press@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/mgv1kn Telefon: +49 (0) 89/9230-8349 Roland Berger Strategy Consultants Horstmann,Susanne Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// press[at]de.rolandberger.com
Finanzexperten der Non-Performing-Loan (NPL) Branche kommen zusammen
Am 22. Mai 2012 treffen sich Finanzexperten aus der Non-Performing-Loan (NPL) Branche in der Frankfurt School of Finance & Management, um sich auf dem NPL Forum 2012 über aktuelle Entwicklungen in der Kreditwirtschaft und speziell zum Thema "notleidende Kredite" auszutauschen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stehen wie ...
Am 22. Mai 2012 treffen sich Finanzexperten aus der Non-Performing-Loan (NPL) Branche in der Frankfurt School of Finance & Management, um sich auf dem NPL Forum 2012 über aktuelle Entwicklungen in der Kreditwirtschaft und speziell zum Thema "notleidende Kredite" auszutauschen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stehen neben übergreifenden Themen wie der Stabilität der Währungsunion, Konjunktur und Finanzmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise auch Fragen nach konkreten finanz- und wirtschaftspolitischen Instrumenten, mit denen Fehlentwicklungen entgegengewirkt oder vermieden werden können.
Debitos Forderungsbörse schafft Liquidität Eines der Hauptanliegen der Konferenz ist die Erhöhung der Liquidität des NPL-Marktes durch die Entwicklung von allgemein anerkannten Marktstandards. Auf eben solche Standards setzt auch das am NPL Forum teilnehmende Frankfurter Unternehmen Debitos (http://www.debitos.de) mit seiner im Mai 2011 gestarteten Forderungsbörse. Auf der Online-Plattform können erstmalig offene Forderungen flexibel und ohne langfristige Bindung an Rahmenverträge im Auktionsverfahren verkauft werden. Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Forderungen entweder einzeln oder im Paket gebündelt anzubieten und dabei Mindestpreis und Dauer der Auktion frei zu wählen. Alternativ ermöglicht die innovative Plattform auch den sofortigen Verkauf zum Festpreis. Zur Gewährleistung der Professionalität haben sich die Entwickler von Debitos strikt an die Auflagen der BaFin und Datenschutzbehörden gehalten und sind dabei auch auf die Wünsche der Marktteilnehmer eingegangen. So wird beispielsweise durch das standardisierte Vertragswerk eine für Käufer und Verkäufer effiziente Abwicklung der erfolgreichen Transaktionen sichergestellt. Effiziente Verwertung offener Forderungen über Debitos Mit seiner neuartigen Forderungsbörse bietet Debitos dem NPL-Markt ein Instrument, über einen einzigen Absatz- und Kommunikationskanal eine Vielzahl verschiedener Investoren zu erreichen. Auf diese Weise erhöht Debitos die Effizienz bei der Forderungsverwertung und minimiert gleichzeitig den administrativen Aufwand für Verkäufer. Debitos GmbH Hajo Engelke Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: engelke@debitos.de Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 069-43 00 826 00 Debitos GmbH Engelke,Hajo Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main http://www.debitos.de engelke[at]debitos.de
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