(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi ...
(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi Caprioglio aus Italien, Juan Zurriarain aus Spanien und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA Ludger Ramme in den CEC-Vorstand gewählt worden.
In ihrer Antrittsrede auf dem im Dreijahresturnus stattfindenden Kongress stellte Elias die Herausforderungen für ihre Amtszeit heraus: Europa durchlebt schwierige Zeiten. Der Bedarf an guter Führung ist in der Politik, in den Unternehmen und im öffentlichen Sektor größer als je zuvor. Ohne die besten Manager und Führungskräfte seien weder Unternehmen wettbewerbsfähig noch effektiv, betonte die neue CEC-Präsidentin weiter, noch könne ein Land vorankommen. Doch auch die Manager selbst stünden unter enormem Druck und bräuchten eine Organisation, die für sie einstehe und ihre Angelegenheiten und Themen ins Zentrum des sozialen Dialogs in Europa rücke: Deshalb ist der CEC so wichtig wie nie! ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme begrüßt den von der Präsidentin ausgerufenen Kurs: Gerade in Zeiten der dramatisch ausufernden Schuldenkrise brauchen Führungskräfte eine klare Orientierung. Schließlich übernähmen die Manager und leitenden Angestellten tagtäglich große Verantwortung in ihren Unternehmen, erläutert Ramme. Als Bindeglied zwischen Top-Management und Belegschaft spielen Führungskräfte eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. (223 Wörter/1.700 Zeichen mit Leerzeichen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yzmr0l (http://shortpr.com/yzmr0l" title="http://shortpr.com/yzmr0l) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067) Deutscher Führungskräfteverband ULA Timur Slapke Kaiserdamm 31 14057 Berlin - E-Mail: slapke@ula.de Homepage: http://www.ula.de Telefon: 030 3069630 Deutscher Führungskräfteverband ULA Slapke,Timur Kaiserdamm 31 14057 Berlin http:// slapke[at]ula.de
Marketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet. Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“ Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab. Teilnehmer und Dauer Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.de tbarleben[at]studieninstitut.de
Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Die Exzellenz-Universität RWTH zählt zu den Besten in Europa; jetzt auch online. Aperto hat den heterogenen und nicht mehr zeitgemäßen Webauftritt der RWTH komplett überarbeitet. Die neue www.rwth-aachen.de ist klar strukturiert.
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, 9 ...
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, zielgruppenorientierten, barrierefreien Auftritt abgelöst. Die bislang eigenständigen Auftritte der 9 Fakultäten werden sukzessive passend zum neuen Konzept und Design der RWTH umgestellt.
Studieninteressierte, Studierende sowie Partner aus Wirtschaft und Forschung profitieren von der klaren Gestaltung und leicht zugänglichen, aktuellen Informationen in Deutsch und Englisch. Die zuvor sehr textlastige Darstellung wurde zugunsten eines offenen und großzügigen Webdesigns mit einer emotionalen Bilderwelt abgelöst. Das neue, modulare Design bringt viel Flexibilität für den Seitenaufbau. Sämtliche Inhaltsmodule und Teaser stehen einheitlich für die gesamte RWTH-Weblandschaft (zentrale Website und Fakultäten) zur Verfügung. Basis des neuen Auftritts bildete eine intensive Analysephase mit Nutzerbefragungen, Online-Umfragen und Fokusgruppeninterviews. Aperto bezog bei der Entwicklung der neuen Inhalts- und Navigationsstruktur Vertreterinnen und Vertreter aller Bezugsgruppen ein; dazu zählen: Senat, Dezernate, die neun Fakultäten, Institute, IT, Redaktion, Studienberatung, International Office, AStA, Exzellenzinitiative und Technologietransfer. Die Nutzerfreundlichkeit des neuen Konzepts und Designs wurde in Usability-Tests mit den vier Hauptzielgruppen überprüft und optimiert. Aperto zeichnet für Projektleitung, Konzeption, Design und barrierefreie Frontend-Umsetzung verantwortlich und steht der RWTH auch weiterhin beratend und umsetzend zur Seite. Die technische Umsetzung übernahm activeWeb. Der CMS-Anbieter hat das Sammelsurium an bislang eingesetzten Content Management-Lösungen mit contentserver 6 als zentralem CMS abgelöst. Das beschleunigt die redaktionellen Prozesse und spart Kosten in Betrieb und Wartung. Die RWTH Aachen ist eine der führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Mit unserer neuen, fakultätsübergreifenden Website kommen wir der großen Informationsnachfrage deutlich besser nach. Der Schritt war wichtig, denn eine professionelle Darstellung im Web gehört heute zur Pflicht jeder Hochschule, sagt Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen. Die zahlreichen Interessengruppen aktiv in den Konzeptionsprozess einzubeziehen und die unterschiedlichen Anforderungen und Wünsche in ein komplexes aber verständliches Gesamtkonzept zu übertragen, waren echte Herausforderungen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit der RWTH ist uns das aber hervorragend gelungen. Mit dem neuen Webauftritt präsentiert sich die RWTH Aachen als Premiummarke im europäischen Bildungs- und Forschungsumfeld. Wir sind froh, auch dieses Leuchtturmprojekt federführend entwickelt zu haben, erklärt Martin Reiher, Projektmanager Hochschulmarketing bei Aperto. Neben der Kampagne der ostdeutschen Hochschulen (Studieren in Fernost) betreut Aperto als Spezialist für Hochschulmarketing aktuell auch den Verbund Norddeutscher Universitäten, die Universität Kassel, die Universität Potsdam und die Technische Universität Hamburg-Harburg. Mehr Informationen unter: www.aperto.de/science (http://www.aperto.de/science" title="www.aperto.de/science) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sd1u2u (http://shortpr.com/sd1u2u" title="http://shortpr.com/sd1u2u) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065 (http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065" title="http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065) BOND PR-Agenten für Aperto Marcus Bond Chausseestraße 5 10115 Berlin - E-Mail: marcus.bond@aperto.de Homepage: http://www.aperto.de Telefon: +49 (0)30 - 283921-455 BOND PR-Agenten für Aperto Bond,Marcus Chausseestraße 5 10115 Berlin http:// marcus.bond[at]aperto.de
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude. <br /><br />Ein 15-köpfiges Spitzenteam ...
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude.
Ein 15-köpfiges Spitzenteam aus Designern, Multimedia-Experten, Beratern, Projektmanagern, Spezialisten für audiovisuelle Kommunikation und Textern mit insgesamt 18 Jahren Agenturerfahrung liefern exzellente Kommunikation rund um das Thema Markenidentität. Die Mitarbeiter von KAISER+MORE können dabei auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich Multisensual Branding zurückgreifen. daspferd. ist seit vielen Jahren auf die Bereiche Internet und interaktive Kommunikation spezialisiert. Wir arbeiten die Essenz, den Kern einer Marke heraus und stülpen keine künstliche Markenpersönlichkeit über!, erläutert Joe Kaiser das Prinzip, für das sowohl KAISER+MORE als auch daspferd. schon mehrere Auszeichnungen erhalten haben. Kunden wie zum Beispiel BASF, BayernLB, Budenheim, Duravit, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, KFW und TROX Technik zeigen, wie gut dieser Ansatz branchenübergreifend funktioniert. Eine Marke ist mehr als ein Logo!, ergänzt Gerald Jude. Unsere Beratung setzt daran an, Kommunikation als einen ganzheitlichen Prozess zu begreifen, der sehr viele unterschiedliche Kanäle bedient. Dass das Internet hierbei eine große Rolle spielt, liegt auf der Hand. Seit 2009 gehörte daspferd. zu den top 200 Internetagenturen Deutschlands. Markenführung sowie multisinnliche Kommunikation mit den Anspruchsgruppen im world wide web ist eine der großen Herausforderungen, der sich das Team von meerdesguten täglich stellt. Eine gute Botschaft kommt an. Die bessere kommt auch zurück. Daher ist Social Media ein aktuelles Phänomen mit gigantischem Zukunftspotential, so Gerald Jude. Wirkungsvolle Markenkommunikation funktioniert branchen- und medienübergreifend. Das Team von KAISER+MORE stellte dies mit spektakulären Events und Raumkonzepten sowie beeindruckenden Kampagnen bereits mehrfach unter Beweis. Wir wollen Marken mit allen Sinnen erlebbar machen! erläutert Joe Kaiser. Daher setzen wir auf Brand Experience und multisensual branding. Erfolgreiche Markenkommunikation zeichnet sich dadurch aus, dass sie berührt und bewegt und einen Handlungsimpuls auslöst. Nur so erreichen wir, dass Kommunikation nachhaltig wirkt dabei decken wir alle Bereich der Kommunikation ab. Das bedeutet: Eine kategorische Festlegung auf ein bestimmtes Leistungsportfolio lehnen beide Geschäftsführer ab. Wir leisten das, was nötig ist um die Markenbotschaft adäquat und wirkungsvoll zu kommunizieren. Das kann eine kleine Einzelmaßnahme sein, genauso wie eine groß angelegte Kampagne. Welche Art von Maßnahme ergriffen wird, hängt immer davon ab, welche Markenpersönlichkeit vermittelt und welche Wirkung mit der jeweiligen Maßnahme erzielt werden soll. An dieser Herangehensweise lässt sich der positive Effekt der Fusion besonders gut ablesen: Die Tätigkeitsfelder der beiden bisherigen Agenturen ergänzen sich ideal! so Gerald Jude. Was wir bisher gemacht haben, war bereits sehr gut. Gemeinsam können wir noch viel mehr bewegen! pflichtet Kaiser bei, der auch mit meerdesguten weiterhin innovative Weg beschreiten will. Die Kommunikation von Marken ist ein virulenter und mehrdimensionaler Prozess, der permanent Änderungen unterworfen ist. Hier sehen wir für uns und unsere Kunden eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance, die wir nutzen wollen! Durch die Fusion können wir hier jetzt richtig aus dem Vollen schöpfen das technische und kreative Potential ist enorm. meerdesguten ist in Wiesbaden in der Adolfsallee ansässig. Der 2007 von daspferd. etablierte Standort in der Liegitzer Straße in Berlin wird weitergeführt. Kontakt: meerdesguten BRAND IDENTITY Jan Göbel T: 0611 98 65 - 116 | F: 0611 98 65 - 120 Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden jan.goebel@meerdesguten.com KAISER+MORE Agentur für Kommunikation GmbH www.kaisermore.com (http://www.kaisermore.com" title="www.kaisermore.com) Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden E-Mail: contact@kaisermore.com daspferd. Agentur für Kommunikation GmbH www.daspferd.de (http://www.daspferd.de" title="www.daspferd.de) Feuerbachstraße 27 | 65428 Rüsselsheim E-Mail: info@daspferd.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pyvj2t (http://shortpr.com/pyvj2t" title="http://shortpr.com/pyvj2t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454 (http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454) meerdesguten Jan Göbel Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden - E-Mail: jan.goebel@meerdesguten.com Homepage: http://www.meerdesguten.com Telefon: 0611 98 65 - 116 meerdesguten Göbel,Jan Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden http:// jan.goebel[at]meerdesguten.com
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V. Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden · Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring« · Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden« · Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte« · Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles« Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012 Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen. Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Typo3 Website-Lösung für internationales Web-Projekt
Die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive erhielt den Auftrag, eine TYPO3-Website für die national und international erfolgreiche Firma BEMO Dach- und Fassadensysteme zu entwickeln. Die deutsche und internationale Website von BEMO wurde von Becklyn Interactive komplett in Typo3 realisiert.<br /><br />BEMO ist ein Hersteller - ...
Die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive erhielt den Auftrag, eine TYPO3-Website für die national und international erfolgreiche Firma BEMO Dach- und Fassadensysteme zu entwickeln. Die deutsche und internationale Website von BEMO wurde von Becklyn Interactive komplett in Typo3 realisiert.
BEMO ist ein Hersteller von Dach- und Fassaden-Systemen, im Schwerpunkt aus Aluminium. Die Besonderheit der BEMO-Produkte: Es gibt keine Grenzen in Form und Gestaltung, selbst sehr außergewöhnliche Formen in der Dach- und Fassadenkonstruktion werden durch BEMO möglich gemacht. Die Anforderungen des Kunden an die neue Website waren schnell definiert: Künftig sollten in einem System alle Seiten der Webauftritte, national wie international, verwaltet werden können. Die Referenzen sollten interaktiv auf der Website präsentiert werden. Überdies wurde eine PLZ-Ansprechpartner-Suche für die deutschen Webseiten gewünscht. Im Hintergrund der Website sollten zudem große Bilder von BEMO-Erfolgsprojekten dargestellt werden - angepasst an die Browsergröße des Website-Besuchers. Je nachdem, wie groß der Bildschirm ist, sollte das Hintergrund-Bild automatisch skaliert werden. Nach dem Projekt-Zuschlag für die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive (http://www.becklyn.com) begann die Umsetzung. Sie dauerte ca. zwei Monate und war sehr zeitintensiv. Das Team der Internetagentur hatte aber sehr viel Spaß daran, denn zusammen mit dem Kunden konnten stets sehr schnell Entscheidungen getroffen werden. Im Laufe der Projektumsetzung traten auch Fragen und Probleme auf. Das Team von Becklyn Interactive sieht solche Sorgen aber nicht als Probleme, sondern gerne als Herausforderungen an, für die gute Lösungen gefunden werden können. Nach dem Go-Live der Website zeigte sich das BEMO-Marketing-Team sehr zufrieden. Gerade mit der zügigen und konzentrierten Umsetzung war der Kunde sehr glücklich - trotz eines engen Zeitplans und der einen oder anderen unerwarteten Herausforderung. Die Internetagentur Becklyn Interactive wurde von BEMO bereits mit der Erweiterung der Website beauftragt. Solche Folgeaufträge sprechen von Qualität und stehen für den Wunsch nach dauerhafter Zusammenarbeit ... www.becklyn.com (http://www.becklyn.com) Becklyn GmbH Florian Schwarzbeck Königsallee 35 71638 Ludwigsburg Deutschland E-Mail: hello@becklyn.com Homepage: http://www.becklyn.com Telefon: 07141 4888 660 Becklyn GmbH Schwarzbeck,Florian Königsallee 35 71638 Ludwigsburg http://www.becklyn.com hello[at]becklyn.com
Interview mit Münchner Schulleiter und Oldenbourg-Herausgeber Michael Hotz
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt ...
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt er die aktuellen Entwicklungen hautnah. Seit fast 20 Jahren ist er als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und neuen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.
Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir Michael Hotz: für jeden Schüler in jeder Stunde ein Aha-Erlebnis. Ich denke das ist das Wichtigste dass es da Klick macht. Hand aufs Herz: Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Michael Hotz: Man muss Jugendliche packen können. Ich denke es ist wichtig zu schauen, wo die Schüler stehen und wie man sie abholen kann. Bei der Auswahl der Texte braucht es ein gewisses Händchen, denn nicht jeder Lateintext ist auch in jeder Klasse machbar. Das ist einfach so. Die Leistungsunterschiede von Neunt- beziehungsweise Zehntklässlern variieren von Klasse zu Klasse. Hier muss man schauen, ob man beispielsweise diesen einen Cäsar-Text mit dieser Klasse machen kann. Andere Klassen sind eher kunstinteressiert, dort kann man dann mehr auf Rezeption gehen. Da ist der pädagogische Zensus sehr wichtig. Wenn man das hinbekommt, kann man auch mit Mittelstufenklassen trotz der geringen Stundenzahl, bei uns in Bayern sind es beispielsweise nur drei Stunden in der Woche, sehr gute Ergebnisse erzielen. Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Michael Hotz: Ganz ehrlich gesagt: Nein. Es hat uns alle überrascht. Ich freue mich natürlich, dass es so ist und hoffe auch, dass es so bleiben wird. Auf der anderen Seite ist es ein schönes Zeichen der erfolgreichen Arbeit aller Lateinlehrkräfte. Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Michael Hotz: Ich würde es an zwei Dingen festmachen: Zum Einen und das ist wohl das Wichtigste haben die Eltern und Schüler erkannt, welche Werte im Lateinunterricht stecken und welche Fähigkeiten dabei gefördert und erworben werden: Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Konzentrations-fähigkeit, aber natürlich auch Grundkompetenzen und muttersprachliche Kompetenz. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass Eltern sich ganz bewusst mit ihren Kindern für Schulen mit Lateinunterricht entscheiden, weil sie von ihnen nicht nur eine Ausbildung für ihre Kinder erwarten, sondern auch Bildung im breiteren und weiteren Sinne. Latein ist ein Kulturfach allerersten Ranges, in dem die Kinder auch über den Tellerrand hinauszublicken lernen ein ganz wesentliches Element des Lateinunterrichts. Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Michael Hotz: Vor massig Herausforderungen! Lektüren treten in der Mittelstufe in den Mittelpunkt, die Wortschatzarbeit wird noch bedeutender, ebenso wie literaturgeschichtliche Aspekte. Aber nicht nur die Schüler erleben den so genannten Lektüreschock, sondern teilweise auch die Lehrer selbst: Wenn sie zum ersten Mal in der Klasse stehen und sehen, was die Schüler im Laufe des Schuljahres noch alles bringen sollten. Von daher ist es auch ganz wichtig, dass man das richtige Handwerkszeug beziehungsweise Material hat, mit dem man arbeiten kann und mit dem man die entsprechenden Texte, die die Schüler ansprechen, herausfindet. So kommt es zu den Aha-Erlebnissen bei Schülern. Sie merken, dass das alles gar nicht so schwer, sondern sogar interessant ist. Idealerweise geben wir Schülern über den normalen Lateinunterricht hinaus auch Anregungen, weiterzuforschen oder sogar ein Buch über die entsprechende Thematik zu lesen. Wenn man über diese Schiene kommt und weiß, wie man die Schüler packen kann, lässt sich der Lektüreschock ganz gut abfedern. Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Michael Hotz: Ja klar gibt es genügend Textausgaben. Aber es gibt eben kein Lesebuch, das in dieser Art an die Texte herangeht. Es war uns, dem Herausgeberteam, einfach ein Desiderat und wir haben es in vielen Jahren der Praxis immer wieder besprochen: Eigentlich bräuchten wir im Unterricht ein Lesebuch, das zum einen eine chronologisch-kontinuierliche Reihung anbietet und mit einer altersgerechten Aufbereitung der Texte und motivierenden Ansprache Ordnung in den Köpfen der Schüler schafft. Auf der anderen Seite ist es für Lehrkräfte wichtig, im Lateinunterricht flexibel zu bleiben. Das heißt, man kann aus dem umfangreichen Text-Kanon auswählen, um auf die Klasse und ihr Leistungsniveau optimal und passgenau reagieren zu können. Das lässt sich mit Legamus! realisieren. Flexibilität und Praktikabilität sind die entscheidenden Anforderungen. Konkreter gefragt: Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Michael Hotz: Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir von dem chronologischen Prinzip ausgehend Ordnung in den Köpfen der Schüler schaffen können: Sie lernen vielleicht zum ersten Mal, dass beispielsweise Cäsar und Catull Zeitgenossen waren. Sonst wird ein Cäsar-Text übersetzt erledigt. Später wird Catull übersetzt und es sind zwei völlig unterschiedliche Blöcke gewesen. So kann man durch die grafische Gestaltung des Buches und über das chronologische System sehr viel Klarheit bei den Schülern schaffen. Dabei haben wir über ein Verweissystem versucht, alle Möglichkeiten, die ein Lesebuch bietet, auszuschöpfen. Ein Novum ist die integrierte Wörterbucharbeit in Legamus. Neuntklässler haben für ein komplettes Schuljahr ein Lehrwerk, das ihnen so viele Möglichkeiten und Grundkenntnisse vermittelt, wie es mit anderen, herkömmlichen Ausgaben nicht möglich ist mit einer lehrplankonformen Auswahl an Texten, Wörterbucharbeit, Literaturgeschichte sowie Arrangements mit Texterschließungsfragen, Abbildungen, Hintergrundwissens- und Kompetenzseiten. Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Michael Hotz: Eigentlich überall. Direkt sichtbar und auffällig wird dies natürlich bei den Arbeitsaufträgen, das ist klar. Diese sind allesamt kompetenzorientiert formuliert, das heißt mit den üblichen Operatoren und sehr präzise auf die einzelnen Texte abgestimmt. Auch im Bereich der Bilddidaktik haben wir großen Wert darauf gelegt, dass Grafiken und Fotos nicht nur schmückendes Ornament sind, sondern dass es zu jedem Bild auch einen Arbeitsauftrag gibt, bei dem die Schüler dann wieder zusammen mit dem Text arbeiten können. Sinnfreie Aufgaben sind tabu: Es ist nicht wichtig, dass man als Mittelstufenschüler weiß, mit wie vielen Elefanten Haniball über die Alpen gezogen ist. Hauptaugenmerk für uns war, dass man aus den Aufgaben wirklich Nutzen für das eigene Leben und die individuellen Fähigkeiten herausziehen kann. Kompetenzen zur Texterfassung und zum Kulturwissen also, auf die Neunt- und Zehntklässler dann auch in der Zukunft innerhalb der Schule, in den kommenden Schuljahren, aber auch außerhalb zurückgreifen können. Mit Grundwissenseiten am Kapitelende, Kompetenzseiten im Anhang sowie Methodenseiten von der Satzanalyse bis zur Gedichtinterpretation bieten wir Schülern zudem vielfältige und unterschiedliche Anregungen. Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Michael Hotz: Im Schülerband haben wir die Wörterbucharbeit integriert. Das heißt, auch dort lernen Schüler kompetenzorientiert anhand von bestimmten Methodenseiten den Umgang mit Wortschatz. Auch Spracharbeit ist wichtig in der Lektürephase. Wir haben das sehr ernst genommen und ein abgestimmtes, mit Querverweisen versehenes Arbeitsheft zur Spracharbeit erarbeitet. Dieses bietet ganz unterschiedliche, flexible Möglichkeiten. Damit ist selbstständiges oder angeleitetes Üben und Vertiefen von Grammatikphänomenen möglich. Die Übungen sind eng an die Buchtexte angedockt. So kann der Grammatikstoff optimal wiederholt werden. Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Michael Hotz: Im Grunde ist Legamus! ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Lehrerband ist ein Novum: Das gab es bei Lesebüchern bisher noch nicht. Hier sind ganz konkrete Unterstützungsmaterialien für die Lehrer zur Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts dabei. Wir haben natürlich Übersetzungen drin, sodass man zum Beispiel Texte auch zweisprachig behandeln kann. Wir weisen auf Hürden und deren Umschiffung im Übersetzungstext hin, bei denen wir aus unserer Erfahrung wissen, da könnten Schwierigkeiten liegen. Es gibt vollständige Tafelbilder, Interpretationen, Lösungen, Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zur optimalen Unterrichtsgestaltung, ebenso wie Zusatzmaterial für eigenständiges Arbeiten in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Zu jedem Kapitel werden verschiedene Quizfragen angeboten entweder zum Ankreuzen oder, wie beim Inschriften-Kapitel, etwas jauchmäßig als Wer wird Zisterzionär. Das sind motivierende Hilfen, die wir Lehrkräften an die Hand geben und die eins zu eins im Unterricht verwendet werden können. Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerks-experte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Legamus! Lateinisches Lesebuch Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Legamus Schülerbuch 1 (9. Schuljahr) 256 Seiten, gebunden ISBN 978-3-637-01287-5 Euro (D) 19,50 Legamus Arbeitsheft 1 (9. Schuljahr) 64 Seiten, DIN A4 + 16 Seiten Losungsheft ISBN 978-3-637-01292-9 Euro (D) 9,95 Legamus Lehrermaterialien 1 (9. Schuljahr) 200 Seiten, DIN A4 mit CD-ROM ISBN 978-3-637-01294-3 Euro (D) 15,95 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/os50ae (http://shortpr.com/os50ae" title="http://shortpr.com/os50ae) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417) === Latein boomt: Interview mit Legamus-Herausgeber Michael Hotz zum Lateinunterricht (Video) === 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache" höchst lebendig bleibt. Michael Hotz ist Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München und spürt die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und zum Lehrwerkskonzept Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe. Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerksexperte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Interview-Fragen: Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir... Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Nach welchen Kriterien erfolgte die Textauswahl? Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv (http://www.oldenbourg.de/osv" title="http://www.oldenbourg.de/osv) http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Legamus! Lateinisches Lesebuch -- Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Shortlink: http://shortpr.com/b2wlcf (http://shortpr.com/b2wlcf" title="http://shortpr.com/b2wlcf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht (http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht" title="http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht) Oldenbourg Schulbuchverlag Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin - E-Mail: nico.enger@cornelsen-schulverlage.de Homepage: http://shortpr.com/os50ae Telefon: - Oldenbourg Schulbuchverlag Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen-schulverlage.de
Treppen, Tore oder individuelle Einrichten aus Edelstahl: akdesign-hamm.de
Metallbauarbeiten gehören in der Regel ebenso zu Bauprojekten wie die Dachdeckung und Klempnerei sowie das Verlegen relevanter Stromleitungen. Alexander Klassen bietet Interessierten mit Sitz in Hamm individuelle Arbeiten rund um Edelstahl an. Dabei berücksichtigt er die Wünsche seiner Kunden und begleitet vom Entwurf über die bis - ...
Metallbauarbeiten gehören in der Regel ebenso zu Bauprojekten wie die Dachdeckung und Klempnerei sowie das Verlegen relevanter Stromleitungen. Alexander Klassen bietet Interessierten mit Sitz in Hamm individuelle Arbeiten rund um Edelstahl an. Dabei berücksichtigt er die Wünsche seiner Kunden und begleitet vom Entwurf über die Planung bis hin zur Ausführung und zur Nachbehandlung. Edelstahl und Stahl wird z. B. häufig für das Erstellen von Treppen und Balkongeländern verwendet. Ebenso Terassenüberdachungen und Vordächer, Tore (z. B. Garagentore) oder Türen. Neben diesen Arbeiten nimmt Herr Klassen auch Reparaturen an bestehenden Edelstahlprodukten vor und fertigt Edelstahlschränke für die Gastronomie.
Ein Schwerpunkt der Arbeiten von Herrn Klassen liegt auf der individuellen Einrichtung aus Stahl und Edelstahl - auch in Kombination mit Holz, Granit, Kunststoff oder Glas sowie Leder als sekundäre Materialien. Häufig kommt es bei der Gestaltung der Inneneinrichtung sowie Außenanlagen eines Hauses, sehr auf die Details an. Während ein strahlendes Dach schnell auffällt, wirkt ein hübsches Treppengeländer Hamm (http://www.akdesign-hamm.de/leistungen.html) selbstverständlich. Würde das Geländer jedoch misslungen sein, würde es Nachbarn und Gästen sofort ins Auge fallen. Den Details wendet sich Alexander Klassen deshalb ganz besonders zu und hat es sich mit seinem Unternehmen in Möbel Hamm (http://akdesign-hamm.de/about.html) zur Aufgabe gemacht, flexibel auch Herausforderungen der besonderen Art anzunehmen und Objekte zu schaffen, die Kunden und Kundinnen noch nach vielen Jahren gefallen. Hochwertige Möbel entstehen deshalb regelmäßig in seinen Händen. Auf der Website des Unternehmers finden interessierte Männer und Frauen Bilder der bisherigen Arbeiten von Herrn Klasen. Auch Kontaktdaten, die Öffnungszeiten und Hintergrundinformationen lassen sich auf akdesign-hamm.de (http://akdesign-hamm.de) direkt einsehen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) AK Design Alexander Klassen Im Sundern 65 59075 Hamm Deutschland E-Mail: info@akdesign-hamm.de Homepage: http://www.ajdesign-hamm.de Telefon: 02381 / 4946541 AK Design Klassen,Alexander Im Sundern 65 59075 Hamm http://www.ajdesign-hamm.de info[at]akdesign-hamm.de
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
<p> </p><p align="<br"> </p><p> Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist im ...
Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
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