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Sparsam Heizen ohne Gas, Öl oder HolzMit Heizeffizienz von nahezu 100%. Ab jetzt energiesparend heizen!
Wohnnebenkosten genau berechnen und sparen. Vom Öl und Gas unabhängige Heizformen werden nachgefragt wie nie zuvor. Eine überaus interessante alternative bieten da die Heizelemente von Redwell. Neben dem Argument, dass mit Redwell-Heizelementen eine Menge Energie gespart werden kann, überzeugt das System vor allem durch einfache in ...
Wohnnebenkosten genau berechnen und sparen. Vom Öl und Gas unabhängige Heizformen werden nachgefragt wie nie zuvor. Eine überaus interessante alternative bieten da die Heizelemente von Redwell. Neben dem Argument, dass mit Redwell-Heizelementen eine Menge Energie gespart werden kann, überzeugt das System vor allem durch einfache Installation, lebenslange Wartungsfreiheit und eine flexible Montage. Bereits eine Steckdose reicht zur Inbetriebnahme aus. Der Unterschied liegt in der Luft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkörpern erwärmen Redwell Infrarotheizungen nicht die Raumluft sondern das Mauerwerk. Die Wände speichern die Wärme viel länger als die Luft und strahlen sie in den Wohnraum zurück. Die Raumluft erwärmt sich dadurch nur indirekt. Die Raumhüllentemperatur liegt ca. 1°- 2°C über der Raumlufttemperatur. Der Mensch empfindet diese physikalische Tatsache der gleichmäßigen Wärme als sehr angenehm. Kalte Füße und heißer Kopf gehören zur Vergangenheit. So bleiben die Mauern trocken und Schimmel hat keine Chance sich auszubreiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Luft nicht zirkuliert und somit kein Hausstaub, Pollen oder Bakterien aufgewirbelt werden. Allergiker können aufatmen. Möglich wird das durch moderne Entwicklungen aus der Weltraumforschung. Auf Basis eines elektrosmogfreien Heizleiters aus Karbon und einem mineralischem Speicherkern werden Infrarotwärmewellen erzeugt, wie die der Sonne. Diese Infrarotwärmewellen sind langwellige Wärmestrahlen, die auf den Menschen sogar gesundheitsfördernd wirken und als angenehme Wärme wahrgenommen werden Eine echte Alternative zu bereits bekannten Heizsystemen. Die Redwell Infrarotheizungen können sowohl im Wohnbereich als auch in öffentlichen Bauten, Büros und Werkstätten eingesetzt werden. Durch die einfache Installation sind, im Gegensatz zu anderen Heizsystemen, Änderungen und Erweiterungen jederzeit und überall möglich. Altbauten mit alter Heiztechnik, wie z.B. alte Gas oder Ölkessel, sowie Nachtspeicheröfen können kostengünstig und problemlos ersetzt werden. Nach Angabe des Raumvolumens, sowie Art und Alter der Immobilie wird mit einer Wärmebedarfsberechnung die benötigten Heizelemente zu ermittelt. Individuell können dann aus einer Palette von Möglichkeiten die passenden RedwellInfrarotheizelemente ausgewählt werden. Der Spiegel als Heizung im Bad oder in hohen Altbauten eine Kugel an der Decke, sowie dekorative Säulen dienen nicht nur als schmückendes Beiwerk sondern als vollwertige Heizung. Die Anschlusswerte der Redwell-Heizelemente fangen bei 150 Watt an und reichen bis 900 Watt für normal große Räume. Je nach baulicher Beschaffenheit kann ein 900 Watt Heizelement ausreichen, um ein ca. 20 qm großes Zimmer zu heizen. Durch die Wärmespeicherung der Raumhüllen hat dieses Heizelement eine durchschnittliche Heizzeit von ca. 4 6 Stunden pro Tag innerhalb der Heizperiode. Daraus ergibt sich für eine ca. 80 qm große Wohnung eine Investitionssumme von einmalig ca. 5.000.- und ein monatlicher Stromverbrauch von ca. 50.- übers Jahr. Die Redwell Infrarotheizungen sind TÜV, GS, CE und IGEF geprüft und unterliegen der ökologischen Materialprüfung der GSF. Die Garantiezeit beträgt 60 Monate. Das Unternehmen Redwell stellt innovative und designschöne Heizelemente her, die äußerst günstig im Verbrauch sind. Die Herstellung findet in Österreich statt und wird von dem deutschen Erfinder und Geschäftsführer Herrn Michael Buschhoff geleitet. Redwell war einer der ersten Anbieter von Infrarot Heizelemente. Die Entwicklung begann im Jahre 2000.
Marc-Philipp Knorr Redwellstudio GmbH Kastanienallee 2 88499 Riedlingen Telefon: +49 7371 965 388 Fax: +49 7371 965 389 Internet: http://www.redwellstudio.de EMail: knorr@redwellstudio.de
Mit Contracting geht der Industrie ein Licht aufNeue Hallenbeheizung eines Landmaschinenbauers spart 40 Prozent Energie
Moderne rentable Umwelttechniken made in Germany sind weltweit gefragt und gelten als tragende Säule einer gesunden deutschen Wirtschaft. Auch hierzulande hat das grüne Technologie-Know-how das Nischendasein längst verlassen und gerät zunehmend zur ersten Wahl bei der Energieversorgung von Industriebetrieben. Möglich wird dies ...
Moderne rentable Umwelttechniken made in Germany sind weltweit gefragt und gelten als tragende Säule einer gesunden deutschen Wirtschaft. Auch hierzulande hat das grüne Technologie-Know-how das Nischendasein längst verlassen und gerät zunehmend zur ersten Wahl bei der Energieversorgung von Industriebetrieben. Möglich wird dies auch durch Contracting, so geschehen in Wolfenbüttel, wo der Landmaschinenbauer Welger mit einer neuen Hallenheizung seine Energieeffizienz deutlich verbessert hat und imponierende 40 Prozent Energiekosten einspart. Ausgetüftelt hat das grüne Konzept Urbana Agimus. Das Unternehmen hat sich sehr erfolgreich auf Umweltcontracting in der Industrie spezialisiert.
"In vielen Industrieunternehmen könnten Kosten massiv gesenkt werden, wenn man nur auf die Energie- und Umwelttechnik zurückgreift", diagnostiziert Ralf Utermöhlen, einer der Geschäftsführer der Braunschweiger Urbana Agimus. Das Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte neue Lösungen im Contracting spezialisiert. Eingesetzt wird dabei nichts weniger als die jeweils modernste rentable Umwelttechnik. Zum Beispiel Infrarot-Strahler. So ersetzen Hell- und Dunkelstrahler seit letztem Winter die vormalige dampfbetriebene Warmluftheizung in den Fertigungshallen des Landmaschinenbauers Welger, die über eine Dampfkesselanlage aus den 60er-Jahren betrieben wurde. Mit bestechendem Erfolg: das Unternehmen verbraucht seitdem 40 Prozent weniger Energie. Hell- und Dunkelstrahler statt Dampfkessel - finanziert hat das ambitionierte Projekt freilich Urbana Agimus. Über 750.000 Euro hat das Unternehmen bei Welger in die neue Anlage, die aus insgesamt 157 hocheffizienten Hell- und Dunkelstrahlern und modernen dezentralen Gaskesseln besteht, bislang investiert. Das Prinzip der Strahler basiert auf der Ähnlichkeit von Strahlenheizung und Sonnenwärme. So wie die Wärmestrahlen der Sonne die Luft nahezu verlustfrei durchdringen und erst dann Wärme erzeugen, wenn sie auf ein Objekt treffen, arbeiten die eingesetzten Strahler Die Hauttemperatur der Personen in den Hallen erhöht sich. Auch indirekt wirken die Strahler durch eine leichte Erwärmung der Umgebungsflächen, bei Welger tun sie dies nun auf ungefähr 40.000 Quadratmetern, so groß ist das Produktionsgelände des Landmaschinenherstellers. Wo aus räumlichen oder technischen Gründen keine Strahlungsheizung eingesetzt werden kann, setzt Urbana Agimus auf Gaskessel. Dampf, der technisch nur an einer Stelle erforderlich war, wird in einer Übergangsphase noch mit der alten Kesselanlage erzeugt. "Aber da auch die Lackieranlagen künftig umgerüstet werden, wird die Dampferzeugung völlig eingestellt", berichtet Utermöhlen. Die Warmwasserbereitung und die Beheizung der Waschkauen erfolgt heute durch zwei effiziente Pumpenwarmwasserheizungen. Beeindruckende Bilanz nach knapp einem Jahr Betrieb: das Unternehmen braucht 40 Prozent weniger Energie für die Beheizung seiner Hallen; hochgerechnet auf ein Jahr sind das cirka 4,8 Millionen Kilowattstunden Der Einbau der neuen Hallenheizung war nötig geworden, weil die veraltete Dampfkesselanlage, ein 14 Megawatt-Koloss aus den 60er-Jahren, mit dem Welger die Hallen bislang beheizt hatte, dem Unternehmen zunehmend steigende Energiekosten verursacht hatte. Die Wärmeverluste waren gigantisch, nicht zuletzt aufgrund der Dampfleitungen, die zum Teil schlecht wärmegedämmt waren. Welger wandte sich schließlich an Urbana Agimus, um eine Effizienzanalyse erstellen zu lassen. "Die wirtschaftlichste Lösung, wie eine energiesparende Heizung aussehen könnte, war schnell gefunden: Hell- und Dunkelstrahler", berichtet Utermöhlen. Doch das eine ist die Lösung, das andere deren Umsetzung. Utermöhlen beklagt, dass in der Industrie so viele gute Projekte, die es bis zu Realisationsreife geschafft haben, im entscheidenden Moment doch nicht umgesetzt werden. Der Grund: die Industrie erwarte innerhalb von 2 bis 3 Jahren eine Amortisation. "Dieses Problem nehmen wir der Industrie mittels Contracting ab. Auf diese Weise sparen die Unternehmen von der ersten Minute Energiekosten ein." So auch Maschinenhersteller Welger. Urbana Agimus kam für die Kosten der neuen Anlage auf, die sie nun 10 Jahre im Contracting betreiben wird. Da die Contractingrate erheblich geringer ist als seine bisherigen Energiekosten, spart Welger sofort massiv Geld. Das Risiko ist ganz auf Seiten Urbanas. Denn als Basis der monatlichen Abrechnung mit Welger dienen allein die eingesparten Energiekosten. Würde die Heizstrahler-Lösung mehr Energie verbrauchen als veranschlagt, trägt der Contractor die Mehrkosten. "Um dieses Risiko zu minimieren, setzen wir bei unseren Lieferanten auf erstrangige Hersteller und auf realistische Berechnungen. In Wolfenbüttel haben wir uns für Infrarot-Strahler des Herstellers Schwank entschieden. Die Angaben der Energieverbräuche und Installationszeiträume waren absolut realistisch." Gebaut wurde die neue Heizungsanlage komplett in zwei Monaten " übrigens während laufender Produktion. Fast en passant verringerte sich mit der neuen Heizanlage neben den Energiekosten auch der ökologische Fußabdruck von Welger enorm. Die Urbana-Agimus-Lösung spart jährlich ca. 1000 Tonnen Treibhausgas ein. Urbana Agimus Contracting Die Urbana Agimus Contracting (UAC) ist eines der führenden Unternehmen im Bereich des Umwelt-Contracting für die Industrie. Die Muttergesellschaften Urbana und Agimus brachten als hoch spezialisierte Unternehmen 2006 ihre Kompetenzen in das Joint Venture ein und schafften damit eine ideale Ausgangssituation für den Erfolg der UAC. Urbana bringt 45 Jahre Erfahrung im Contracting in den Bereichen Wohnung, Gewerbe und Industrie ein. Ihre Kompetenzen liegen in der Planung, dem Bau, der Finanzierung und dem Betrieb der Anlagen. Als Mitglied der Kalo-Gruppe verfügt Urbana über ein gutes Netzwerk und eine entsprechende Marktpräsenz, von der die Urbana Agimus Contracting profitiert. Das Unternehmen Agimus seinerseits steuert 18 Jahre Erfahrung im Umwelt-Consulting und -Management bei. Das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens: für jedes Projekt die jeweils modernste rentable Umwelttechnik einzusetzen.
Hintergrund zu den Muttergesellschaften Die Firma Urbana Energiedienste GmbH in Hamburg ist einer der leistungsstärksten Anbieter im Bereich Fernwärme, der bundesweit mehr als 100.000 Abnehmer mit Wärme, Kälte und Strom versorgt. Das Unternehmen, das zur Kalo-Gruppe gehört, arbeitet als Komplettdienstleister für die Energieversorgung und Verbrauchsabrechnung von Immobilien. Die Agimus GmbH Umweltgutachterorganisation & Beratungsgesellschaft mit Sitz in Braunschweig ist eine Unternehmensberatung, die auf Umweltgutachten, Umweltschutz, Qualität, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz spezialisiert ist. Die Firma ist seit 1995 als Umweltgutachterorganisation zugelassen. Zu ihren Dienstleistungen gehören unter anderem EMAS-Validierungen und ISO 14001- Zertifizierungen und nach TEHG (Treibhausgasemissionen). Hintergrund zur Strahlungsheizung Dunkelstrahler können vielfältig eingesetzt werden, zum Beispiel auch als Hallenheizung in Gebäuden mit niedrigen bis mittleren Deckenhöhen. Der Brenner erzeugt eine lang ausgestreckte und laminare Flamme im Strahlungsrohr. Das Stahlrohr erhitzt sich im Mittel auf 300 Grad Celsius und gibt damit Wärmestrahlen ab. Diese Eigenschaft verleiht dem Dunkelstrahler eine außergewöhnliche Energieeffizienz und senkt maßgeblich die Energiekosten. Eine weitere Innovation ist die 2-Stufigkeit, die sich bei Kesseln und Hellstrahlern bewährt hat. Mit der 2-Stufigkeit kann sich die Heizleistung dem momentan benötigten Wärmebedarf anpassen, denn natürlich ist Vollgas nicht immer am besten; ökonomisch Heizen bringt Energieeinsparung und Heizkomfort. Über die Kalo-Gruppe Der Firmenverbund Kalo-Gruppe besteht aus den Unternehmen Urbana, Kalorimeta und IKW. Die Gruppe deckt Energieerzeugung, Energielieferung, Energieerfassung, Energiemanagement und Energieabrechnung sowie vor- und nachgelagerte Energiedienstleistungen ab.
Karin Söllner PresseCompany Reinsburg Str. 82 70178 Stuttgart Telefon: 0711/23886-26 EMail: karin.soellner@pressecompany.de
Energiekosten senken muss nicht teuer seinWenn man heute vielen Energie-Effizienz-Beratern zuhört, dann fallen Begriffe wie CO2 Reduzierung, etwas für den Umweltschutz tun, an die Zukunft denken, Ressourcen schonen oder auf erneuerbare Energien setzen.
Viel zu wenig fällt der Begriff Wirtschaftlichkeit, obwohl viele Maßnahmen im Bereich der energetischen Sanierung Erträge bringen können, die selbst bei hoch spekulativen Anlagemöglichkeiten in der Finanzbranche nicht realisierbar wären. Ein Beispiel dafür sind Industriehallen, an kalten Tagen sieht man es besonders ...
Viel zu wenig fällt der Begriff Wirtschaftlichkeit, obwohl viele Maßnahmen im Bereich der energetischen Sanierung Erträge bringen können, die selbst bei hoch spekulativen Anlagemöglichkeiten in der Finanzbranche nicht realisierbar wären. Ein Beispiel dafür sind Industriehallen, an kalten Tagen sieht man es besonders deutlich: flimmernde Luft über Industriehallen, deren Oberlichter geöffnet sind. Fataler Weise versucht die Regelung der Hallenheizung, durch maximalen Einsatz die Temperatur zu halten und heizt so zum Fenster hinaus. Gleiches passiert natürlich, wenn Hallentore geöffnet sind. Dies fiel auch dem Besitzer eines Autohauses auf, der die Euroscheine förmlich durch die Oberlichter davon flattern sah. Solche Verschwendung von Energie kann aber heute mit einfach nachrüstbaren Systemen minimiert werden. Batterielose Funksensoren, deren erforderliche Energie zum Versenden der Funksignale von Solarzellen erzeugt wird, teilen einem zentralen Controller mit, wenn Fenster, Tür oder Rolltor geöffnet wurden. Der Controller schaltet dann die verschiedenen Hallenheizungen ein- bzw. aus, steuert so die Heizung und spart jede Menge Energie. IPcontrols, ein High-Tech-Unternehmen aus Marburg in Hessen, hat dieses Internet-basierte System entwickelt, dass bisher überwiegend in der Einzelraumsteuerung in Krankenhäusern, Wohnheimen oder Schulen eingesetzt wird. Dabei entwickelt und liefert das Unternehmen den Controller und nutzt dazu die auf dem Markt befindlichen Systeme der batterielosen Sensortechnik. Aber ein solches System kann natürlich noch mehr: Über den Controller kann z.B. ein Heizplan eingegeben werden, der für jedes Gebäude oder jeden separaten Raum Ein- und Ausschaltzeiten, auch mit kurzfristigen Änderungen festlegt. Bedient wird der Controller mit einem Standard-Webbrowser. Das System ist natürlich so gesichert, dass Unbefugte nicht zugreifen können. Die weiteren Ausbaumöglichkeiten für diese neue Technik sind enorm. Heute schon kann z.B. von jeder Stelle, die einen Internetzugang hat, kontrolliert werden, ob in einem so ausgerüsteten Gebäude alle Fenster und Türen geschlossen sind. Gleichermaßen könnte mit entsprechenden Sensoren Veränderungen oder Bewegungen im Haus erkannt werden und so der Brand- oder Diebstahlschutz verbessert werden. Ähnlich wie bei Linux ist es ein frei zugängliches System, dass Neuentwicklungen von anderen Unternehmen integrieren kann. Abschließend noch ein Wort zu den Kosten im zuvor angesprochenen Industriehallenprojekt: Es kamen 3 batterielose Funksensoren der entsprechenden Hersteller und ein Controller von IPcontrols zum Einsatz. Einschließlich Einbau und Inbetriebnahme durch ein Elektrobau-Unternehmen wurden Kosten in Höhe von € 3.865,- (zzgl. Mwst.) berechnet. Es wird erwartet, dass sich diese Kosten im beschriebenen Objekt bereits in der ersten Heizsaison wieder amortisieren. Man kann also sehen, dass Umweltschutz, CO2 Reduzierung und Wirtschaftlichkeit in vielen Fällen mit einander kombinierbar sind. Der einzige spekulative Ansatz dabei sind die Energiekosten, doch dass hier die Preise nach unten gehen, daran glaubt wohl niemand. Wenn nur diese Fälle in Privatwohnungen und Industrie- und Verwaltungsgebäuden verwirklicht würden, wäre schon eine Menge für den Umweltschutz getan und dabei auch einen schönen Batzen Geld gespart. Bildlinks zum Objekt http://www.koenigskonzept.de/IPControls/Screenshot1.jpg Darstellung des Controllers in der Browseransicht http://www.koenigskonzept.de/IPControls/Objekt-Marburg.jpg Das beschriebene Objekt, oben rechts erkennt man die Dachfenster, bei denen die Funksensoren eingebaut worden sind
Unternehmensprofil IPcontrols IPcontrols wurde 2003 als Beratungsunternehmen IPconsult GmbH gegründet. Durch eigene Erfahrungen mit Energieverschwendung entstand die Idee, den Controller IP/temp zu entwickeln, um Heizkosten zu sparen. IPcontrols arbeitet eng mit Oventrop, Olsberg zusammen, die u.a. das Thermostatventil Uni LHZ (das ein wichtiger Bestandteil von IP/temp ist) herstellen und das Produkt IP/temp unter der Marke "DynaTemp" vertreiben. Heute vereint IPcontrols Know-how aus den Bereichen Hardware- und Software-Entwicklung von embedded systems mit Erfahrungen aus vielen durchgeführten Projekten zur Senkung von Heizkosten und Fernwirksystemen über das Internet. IP/temp markiert den Anfang einer Produktfamilie, mit der wir Schritt für Schritt weiter in Richtung "Smart Office" und "Smart Home" gehen werden. Besondere Bedeutung hat dabei die Partnerschaft mit EnOcean. Deren drahtlose und energieautarke Produkte sind ein wichtiger Bestandteil der innovativen Produkte von IPcontrols. Weltweit arbeiten heute etwa 130 Unternehmen in der EnOcean Alliance zusammen. Man darf gespannt sein, welche neuartigen Produkte und Lösungen in den nächsten Monaten aus diesem Bereich auf den Markt kommen werden. IPcontrols AG, Neue Kasseler Str. 50, 35039 Marburg, Vorstand: Michael Bartels Tel.:+49(6421)988966, Fax:+49(6421)988965, info@ipcontrols.de, www.ipcontrols.de Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen und zu Themen unserer Kunden Fachartikel oder Presseinformationen heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip Helmut König - Königskonzept 35516 Münzenberg - Mittelstr. 19 Tel. 0172 9201709 - Fax. 0721 151 430 712 E-Mail koenig@koenigskonzept.de Homepage: www.koenigskonzept.de
Helmut König
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