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Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildetDie abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web: www.skb-pressedienst.de
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL:
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.deeilzer[at]skb-pressedienst.de
L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfen im Einsatz auf der ganzen WeltEhrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt ...
Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können
Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt es effektive Lösungen die funktionierten. Sie sind erhältlich bei den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.
Im Jahr 1973 führte L. Ron Hubbard, der Gründer der Dianetik und Scientology, in New York eine soziologische Untersuchung durch und stellte dabei fest, dass sich die Zustände in der Stadt, wie er sie von vor Jahren in Erinnerung hatte, drastisch verschlechtert hatten. Aufgrund dieser Untersuchung sagte er voraus, dass sich die Gesellschaft in Richtung von zügelloser Unmoral, Gewalt als Sport und schließlich Politik durch Terrorismus entwickeln würde.
Es wurde ein Weg benötigt, um anderen zu helfen, das Leben zu führen und sich eine Zukunft zu erschaffen. L. Ron Hubbards Lösung war der Plan, eine Bewegung auf der Ebene des „Mannes auf der Straße“ zu schaffen, die erneut geistige Werte in die Gesellschaft einführen und damit deren Niedergang aufhalten würde: das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology.
Umfangreiche Informationen auf der Homepage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen http://de.volunteerministers.org zeigen die ganze Palette an Werkzeugen, wie man mit jeder Situation zurecht kommen kann. Gezeigt wird unter anderem auch, wie man schlechte Schüler vor einem Absturz in der Schule bewahrt, wie man Drogenabhängige von Drogen weg bekommt, wie man ein emotionelles Trauma aufgrund körperlicher Verletzung lindert, wie man die Wogen in einer Beziehung glättet oder wie man zwischenmenschliche Konflikte löst usw.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind auf der ganzen Welt unterwegs. Ob sie ein Zelt im eigenen Ort oder 10.000 Kilometer weit weg bemannen – sie alle leben nach demselben Motto: „Man kann immer etwas tun.“ Durch ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Ausbildung wurden sie in Zeiten größter Not für viele Menschen unverzichtbar. Sie reisen um die halbe Welt, um Menschen zu helfen, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami, einen Hurrikan, eine Flut, Terroranschlag oder dergleichen alles verloren haben.
Dies umfasst ein Korps von zum Beispiel hundert Freiwilligen, die innerhalb von ein paar Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen. Dies umfasst ebenso mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen nach dem Tsunami in Südostasien und mehr als 900 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisana und in Mississippi kümmerten.
Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Außerdem kamen sie mit Hunderten von medizinischen Fachleuten und Ehrenamtlichen Geistlichen, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten fertig zu werden und ihr Leben wieder aufzubauen.
Ehrenamtliche Geistliche haben auch über 1.000 verschiedene Gruppen, Organisationen und Behörden auf der ganzen Welt ausgebildet und mit ihnen zusammen gearbeitet. Darunter das Rote Kreuz, FEMA (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe in den USA), die US-Nationalgarde, Armeekadetten, die Heilsarmee, Pfadfinder, Rotary-Klubs, die Zivilverteidigung und Behörden für Katastrophenhilfe, YMCAs, Polizei- und Feuerwehr-Dienststellen dutzender Städte und Hunderte weitere nationale und regionale Gruppen und Organisationen.
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Ansprechpartner: Uta Eilzer
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen vor Ort der ...
Kanadische Richterin schrieb Dankesbrief bezüglich L. Ron Hubbards hilfreichen Methoden und lobte die Ehrenamtlichen Geistlichen für Ihre Hilfe
Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.
Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die 'Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung' in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.
Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: 'In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: 'Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.'
Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.
L. Ron Hubbard schrieb: 'Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.'
Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.
Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“
Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.
Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München,
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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
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medi startet im EinlagenmarktCarboneinlagen-Hersteller igli ist nun in medi Hand
(ddp direct)Mit igli haben wir unsere neue Division Footcare gegründet, mit der wir künftig einen wichtigen Schritt der Sortimentserweiterung für unseren Fachhandel gehen werden, so Dr. Michael Weihermüller, geschäftsführender Gesellschafter der medi GmbH & Co. KG. igli ist nicht nur konzeptionell stark, sondern in ...
(ddp direct)Mit igli haben wir unsere neue Division Footcare gegründet, mit der wir künftig einen wichtigen Schritt der Sortimentserweiterung für unseren Fachhandel gehen werden, so Dr. Michael Weihermüller, geschäftsführender Gesellschafter der medi GmbH & Co. KG. igli ist nicht nur konzeptionell stark, sondern hat ein außergewöhnliches Premiumprodukt: die interaktive igli Carboneinlage. Im Januar 2012 startet die Zusammenarbeit konkret. Vom bisherigen igli Firmensitz in Troisdorf bei Köln wird das Einlagengeschäft durch Geschäftsführer Joachim von Bergh mit einem bewährten, kleinen Team gesteuert. igli setzt auf sinnvolle Konzepte, die allen Beteiligten im Netzwerk Fachhandel, Arzt, Therapeut und Verbraucher von hohem Nutzen sind. Großes Plus: Jeder Konzeptschritt und unsere Produkte sind von allen Netzwerkpartnern auf Herz und Nieren geprüft, sagt Geschäftsführer Joachim von Bergh. Mit einem eigenen Außendienstteam wird medi ab Anfang 2012 den Markt mit igli bearbeiten. Das Herzstück des igli Konzepts ist die interaktive igli Carboneinlage. Die variablen und individuellen Einstellungsoptionen der igli Carboneinlage eröffnen völlig neue Möglichkeiten der Patientenversorgung und sind ein wertvolles Instrument zur Gewinnung und Bindung von medizinischen Partnern. Erprobte Praxiskonzepte und Ärztemarketing unterstützen die aktive Marktbearbeitung des Fachhandels vor Ort. Premiere auf der Orthopädie & Rehatechnik in Leipzig medi wird sich mit seinem Footcare-Konzept igli auch auf der Orthopädie & Rehatechnik im Mai 2012 präsentieren: die neue medi Footcare-Division wird seine innovativen Produkte und Konzepte unter der Marke igli auf der größten Branchenmesse einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. medi und igli im Internet www.medi.de, www.igli.eu. Zum Hintergrund: medi eine Marke für die ganze Welt Was vor 60 Jahren als Drei-Mann-Betrieb begann, ist heute zu einem der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel herangewachsen. Dank innovativer Produkte und zukunftsweisender Konzepte leisten 1.600 medi Mitarbeiter davon 1.100 am Stammsitz in Bayreuth Tag für Tag einen maßgeblichen Beitrag zum Therapieerfolg von Patienten. Die Leistungspalette des fränkischen Unternehmens reicht von medizinischen Kompressionsstrümpfen über Bandagen, Strumpfverbänden und Orthesen bis hin zu Thromboseprophylaxestrümpfen und Kompressionsbekleidung sowie modernen Beinprothesen und orthopädischen Einlagen. Dabei hat medi einen besonderen Anspruch: Anwender sollen ein medizinisches Hilfsmittel nicht mehr als solches wahrnehmen. Aus der jahrelangen Expertise der medi Kompressionstechnologie entstanden völlig neue Konzepte für Hightech-Lifestyleprodukte. Die Sportmarke CEP bietet intelligente Produkte mit Funktion für eine Vielzahl von Sportarten. Das Fashionlabel ITEM m6 verbindet Mode und Funktionalität für aktive und körperbewusste Menschen, die Lifestyle lieben und Wert auf ihre Gesundheit legen. Im Jahr 2011 gründete medi das Hilfsprojekt medi for help zur prothetischen Unterstützung von Krisenregionen wie beispielsweise Haiti. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ikobq0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/medi-startet-im-einlagenmarkt-69685 /> === Die igli Carboneinlage. (Bild) ===
Das Herzstück des igli Konzepts ist die interaktive igli Carboneinlage.
Shortlink: http://shortpr.com/lnhktg /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-igli-carboneinlage
medi GmbH & Co. KG
Daniel Schwanengrug
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
Deutschland
E-Mail: d.schwanengrug@medi.de
Homepage: http://www.medi.de
Telefon: 0921/912-1737 medi GmbH & Co. KG Schwanengrug,Daniel Medicusstraße 1 95448 Bayreuth http:// d.schwanengrug[at]medi.de
Ehrenamtliche Scientology Geistliche: Eine der größten privaten Katastophenhilfe-Organisationen Ehrenamtliche Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt und erhielten Auszeichnungen für ihre wertvolle Arbeit
Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen sind in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.
Im September 2001 gab es gerade einmal L ...
Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen sind in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.
Im September 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche. Innerhalb von zehn Jahren ist sie zu einer der weltweit größten Katastrophenhilfe-Organisation mit über 200.000 einsatzwilligen Ehrenamtlichen Geistlichen heran gewachsen.
L. Ron Hubbard – Gründer der Scientology-Religion – rief im Jahr 1976 diese Bewegung ins Leben. Er schrieb zum damaligen Zeitpunkt folgendes: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt. Und er tut das freiwillig ... Er nutzt die Technologie von Scientology, um die Zustände zum Besseren zu verändern ‒ für sich selber, seine Familie, seine Gruppe, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben seitdem große Arbeit und Hilfe geleistet. Besonders in den letzten zehn Jahren. Entlang der Donau stapelten Sie Sandsäcke und retteten Flutopfern in Mosambik, Thailand und Pakistan das Leben. Sie unterstützten Feuerwehrleute bei Bränden in Australien, Kalifornien, Griechenland, Israel und Südafrika. Die Geistlichen halfen den Feuerwehrleuten mit hilfreichen Beiständen, damit diese die Situation besser bewältigen konnten.
Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 26 Nationen flogen nach Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien, um den Überlebenden der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 im Indischen Ozean zu helfen. Mehr als 900 Ehrenamtliche Geistliche reagierten sofort auf die Hurrikans Katrina und Rita im Jahr 2005. Im Jahr 2007 flogen sie nach dem Erdbeben in Pisco nach Peru. 2008 lieferten sie Vorräte und medizinisches Gerät mit dem Boot nach Bihar in Indien, als dort ganze Dörfer vom Hochwasser überflutet waren. Sie waren außerdem das Rückgrat des Wiederaufbaus, als im Jahre 2009 ein Erdbeben der Stärke 6,3 L \\'Aquila in Italien heimsuchte.
Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt. Sie bekamen Auszeichnungen und wurden hoch gelobt, nachdem sie nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 viele Menschen gerettet hatten. Ein permanenter Stützpunkt koordiniert derzeit die Arbeit von Hunderten von Teams Ehrenamtlicher Geistlicher, die weiterhin in den Flüchtlingslagern helfen.
Im Jahr 2011 waren die Geistlichen vor Ort, bei der Bekämpfung von Bränden in der Nähe von Haifa in Israel. Die wertvolle Hilfe bekamen auch Menschen nach Überschwemmungen in Australien, Thailand, Pakistan sowie nach dem Erdbeben in Christchurch, Neuseeland und den Tornados in Alabama und Missouri.
In Japan erreichten die Hilfstätigkeiten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Jahr 2011 ihren vorläufigen Höhepunkt. Obwohl die Medien eine drohende nukleare Katastrophe vorhergesagt hatten, machten sich die ersten Ehrenamtlichen Geistlichen innerhalb von Stunden nach dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem Tsunami auf den Weg in den Nordosten Japans. Sie halfen bei den Such- und Rettungsarbeiten und leisteten Beistand für die Überlebenden. Auch heute noch sind die Geistlichen vor Ort und helfen in der gesamten Region, wo Hilfe benötigt wird.
Seit dem 11. September 2001 verkörpert die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen die Vision, die L. Ron Hubbard für diese humanitäre Bewegung hatte: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.“
In den letzten 10 Jahren haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche Vertreter von über 1.100 Organisationen ausgebildet. Sie sind Partnerschaften mit ihnen eingegangen wie dem Roten Kreuz, der FEMA, National Guard, Heilsarmee, Mexiko International Rescue Brigade, den Boy Scouts sowie Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie haben ihre Fürsorge und ihre Fähigkeiten stets ehrenamtlich eingesetzt und ihren Mitmenschen in über 200 Katastrophengebieten körperliche und seelische Erleichterung gebracht. Heute sind Hunderttausende von Menschen in mehr als 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.deeilzer[at]skb-pressedienst.de
Achtes Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in GenfJungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Jungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Beim achten Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in Genf trafen sich Repräsentanten der Vereinten Nationen und Vertreter sowie Führungskräfte von und sozialen Das des ...
Jungen Menschen werden Führungsqualitäten vermittelt, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und eine überlebensfähigere Gesellschaft zu schaffen
Beim achten Jugendgipfeltreffen für Menschenrechte in Genf trafen sich Repräsentanten der Vereinten Nationen und Vertreter sowie Führungskräfte von Menschenrechtsorganisationen und sozialen Bereichen. Das Thema des diesjährigen Treffens befasste sich mit „das Schaffen von Führungsqualitäten durch Menschenrechtsaufklärung“.
Laura Kochsiek, Beauftragte für "Jugend für Menschenrechte" in Deutschland, war in diesem Jahr ebenfalls unter den Vertretern anzutreffen, die sich für Menschenrechte einsetzen. Sie traf sich bei dem diesjährigen Internationalen Jugendgipfeltreffen, das vom 25.-28. August 2011 statt fand, mit weiteren jugendlichen Delegierten aus 30 Ländern und fünf Kontinenten, die sich für die Aufklärungsarbeit zum Thema Menschenrechte engagieren.
Gemäß Schätzungen der Vereinten Nationen betragen die Einnahmen aus illegalem Menschenhandel jährlich etwa 7 Milliarden Dollar. Jedes Jahr werden zwischen 700.000 und 4 Millionen Frauen und Kinder verkauft, um als Zwangsprostituierte, Arbeitskräfte - oder anderweitig - ausgebeutet zu werden. Menschenrechtsaufklärung ist heute somit dringender denn je.
Das Thema des diesjährigen Gipfeltreffens war “das Schaffen von Führungsqualitäten durch Menschenrechtsaufklärung”. Ein Tag wurde allein der Ausbildung von Jugendlichen in Führungsqualitäten, Kommunikation und im audiovisuellen Bereich gewidmet. Somit wird ihnen geholfen, wie sie ihre Bemühungen noch effektiver gestalten können.
Etwa 250 Teilnehmer füllten am 26. August den Saal des Hotels „President Wilson“. Jener Raum, in dem vor zehn Jahren für die Internationale Institution „Youth for Human Rights International“ (YHRI) alles begann. Die Veranstaltung begann mit einer Vorführung jugendlicher Delegierter. Sie präsentierten die 30 Flaggen ihrer jeweiligen Länder. Gastgeberin Dr. Mary Shuttleworth, Gründerin und Präsidentin von „Youth for Human Rights International“ (YHRI), begrüßte die Jugendlichen und Ehrengäste.
Die Beauftragte für "Jugend für Menschenrechte" Deutschland – Laura Kochsiek - engagiert sich seit sieben Jahren für Aufklärungsarbeiten zum Thema Menschenrechte: „Aufklärung ist ein essentieller Aspekt im Schaffen einer besseren Zukunft für alle“, so die 21-Jährige. Während es äußerst wichtig sei, gegen bestehende Menschenrechtsverletzungen anzukämpfen und diese als unmenschlich zu erkennen, sei es ein noch grundlegenderer Schritt, andere Kinder und Jugendliche über Menschenrechte aufzuklären. So können sie selbst ein Bewusstsein für diese universellen Rechte entwickeln und beginnen, sie in ihrer eigenen Umgebung umzusetzen.
Laura Kochsiek nahm seit 2004 an zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland teil. Sie verteilte Broschüren zum Thema “Was sind Menschenrechte?” und organisierte hierzu lokale Konzerte und Demonstrationen, um das Bewusstsein für Menschenrechte bei jungen Menschen anzuheben.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vergabe des “Human Rights Hero Awards” an fünf Menschenrechtsaktivisten für ihre Bemühungen die Rechte anderer zu garantieren und Menschenrechtsaufklärung zu fördern. In Bezug auf die Wichtigkeit des jährlichen Menschenrechte-Gipfeltreffens sagte einer der Geehrten, Martin Ponce Rubio, Staatssekretär von Xalapa, Mexiko: “Wir müssen jungen Menschen Führungsqualitäten vermitteln, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu verbreiten und zu verteidigen und eine überlebensfähigere Gesellschaft für die Menschheit von heute und morgen zu schaffen.”
Das Gipfeltreffen 2011 wurde unterstützt von der Ständigen Vertretung der Republik Haiti; dem Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International; Village Suisse (NGO/ECOSOC); der Ariel Foundation International; sowie den Youth for Human Rights Ortsgruppen Genf und Waadt. Es waren auch der stellvertretende UN Generalsekretär vertreten, zahlreiche Botschafter ständiger Vertretungen der UN, Berater für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) der Vereinten Nationen, jugendliche Delegierte aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Holland, Indien, Italien, Japan, Kenia, dem Kongo, Mexiko, Marokko, Österreich, Pakistan, Panama, Russland, Sri Lanka, Südafrika, Taiwan, den USA, der vietnamesischen Gemeinde und der Zentralafrikanischen Republik.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Cinema for Peace-Gala 2011
MCS GmbH Sachsen-Anhalt ist technischer PartnerEs war Maßarbeit unter Zeitdruck: Eine Woche bevor Cinema for Peace im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt startete, kam die Anfrage nach technischem Support. Das Team der Media&Communication Systems ( MCS ) GmbH Sachsen-Anhalt legte sofort los - es ging schließlich um die gesamte Licht, ...
MCS GmbH Sachsen-Anhalt ist technischer Partner Es war Maßarbeit unter Zeitdruck: Eine Woche bevor Cinema for Peace im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt startete, kam die Anfrage nach technischem Support. Das Team der Media&Communication Systems ( MCS ) GmbH Sachsen-Anhalt legte sofort los - es ging schließlich um die gesamte technische Verantwortung für Licht, Video-Projektion, Kamera-Einsatz, mobile Regie, Mikrofonierung und Beschallung im großen Konzertsaal. Die umfangreichen Anforderungen an die Veranstaltungstechnik und Logistik forderten Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Neben den Moderatoren und Laudatoren des Gala-Abends betreuten die Profis der MCS GmbH Sachsen-Anhalt auch die Gruppe Silly, die gemeinsam mit Freunden und Anna Loos sowie Jan Josef Liefers als Gast-Gitarrist auftraten, mit ihrer Technik. Die Gästeliste war illuster: Neben Oscar-Preisträger Sean Penn, Bob Geldof, Buzz Aldrin waren auch Christopher Lee, Boris Becker, Nastasia Kinski und Ornella Muti anwesend. Sean Penn konnte von Außenminister Guido Westerwelle den Cinema for Peace Ehrenpreis für sein Engagement in Haiti entgegennehmen. Außerdem wurden noch vier weitere Awards verliehen. Eine Charity-Auktion, deren Erlös dem Cinema for Peace Fonds zu Gute kam, fand bei den Gästen reges Interesse. Doch nicht nur im Konzerthaus waren die Mitarbeiter der MCS GmbH Sachsen-Anhalt tätig. Darüber hinaus setzten sie den roten Teppich und den Eingangsbereich des Berliner Konzerthauses in attraktives Licht und übernahmen die Beschallung am roten Teppich für Zuschauer und Fotografen. Auch rund um die Gala waren die Mitarbeiter des Magdeburger Technikdienstleisters im Einsatz. So lag die Verantwortung für die Konferenztechnik und das TV-Monitoring für die im Hotel "The Regent Berlin" statfindende Pressekonferenz in ihren Händen. Auch beim Komitee-Dinner am Vorabend der Gala-Veranstaltung im Prägesaal der Alten Münze Berlin sorgten die Mitarbeiter der MCS GmbH Sachsen-Anhalt für einen reibungslosen technischen Ablauf ( Licht, Beschallung, TV-Monitoring ). Große Events, an deren gutem Gelingen die Mitarbeiter der MCS GmbH Sachsen-Anhalt beteiligt waren, die sich schließlich über zufriedene Gesichter beim Veranstalter freuen konnten. Manfred Reitz Produktionsleiter Media&Communication Systems ( MCS ) GmbH Sachsen-Anhalt Stadparkstraße 8 39 114 Magdeburg 0391 - 539 2400 0172 -762 10 70 www.mcs-sachsen-anhalt.de
Berlinale 2011- Glänzen wie die Stars mit der Kindermode von Pacino
Berlin, 15. Feb. 2011: Die Berlinale lädt ein und die Stars der Filmbranche reisen in die deutsche Hauptstadt. Noch bis zum 20. Februar werden Filmschaffende aus aller Welt Ihre Werke präsentieren und auf einen der begehrten Bären hoffen. Glanz und Glamour verleihen aber nicht nur die Stars der Berlinale, sondern auch die Kindermode von ...
Berlin, 15. Feb. 2011: Die Berlinale lädt ein und die Stars der Filmbranche reisen in die deutsche Hauptstadt. Noch bis zum 20. Februar werden Filmschaffende aus aller Welt Ihre Werke präsentieren und auf einen der begehrten Bären hoffen. Glanz und Glamour verleihen aber nicht nur die Stars der Berlinale, sondern auch die Kindermode von Pacino. In Kategorien wie bester Erstlingsfilm, bester Kurzfilm und natürlich bester eingereichter Film des Wettbewerbs werden die begehrten goldenen und silbernen Bären vergeben. Aber was wäre eine Preisverleihung ohne Glanz und Glamour! Stars wie Isabella Rossellini und Bollywoodstar Aamir Khan, beide Mitglieder der internationalen Jury, Gerard Butler, Ralph Fiennes oder auch Jeff Bridges und die oscarprämierten Cohen-Brüder gaben sich bereits die Ehre. Ein weiterer Garant für Starauflauf war die große Cinema-for-Peace- Gala am Montagabend. Auf dem Großereignis mit über 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde für die Opfer des Erdbebens ins Haiti gespendet. Stars wie Christopher Lee, Bob Geldof, Sean Penn, Boris Becker oder Guido Westerwelle und Jan Josef Liefers öffneten den Geldbeutel für den guten Zweck. Wer den Alltag seines Kindes mit ein wenig Glamour bereichern möchte, der ist bei der Kindermode des Markenhersstellers Pacino genau richtig. Im Online - Shop von Pacino kann nach Herzenslust Kindermode für Jungen oder Mädchen geshoppt werden. Für den nötigen Star - Effekt der Kindermode von Pacino sorgt z.B. ein trendiger Faltenrock mit Spitzenvolant oder auch ein Hemd mit coolem Druck und Stickereien. Mit dem Winterschlussverkauf von Pacino macht das Einkaufen gleich doppelt Spaß. Eltern dürfen sich über Rabatte bis zu 70% auf Teile der Kollektion von Pacino freuen. Dabei gilt bei der Kindermode auch weiterhin: Alle Kindergrößen von Pacino gibt es zum gleichen Preis. Wer über den Winterschlussverkauf von Pacino oder andere Aktionen des Markenherrstellers für Kindermode immer informiert sein möchte, dem bietet Pacino auch eine Plattform im Social Web. Via Twitter oder Facebook erfährt der Kunde von Pacino alles wissenswerte zum Thema Kindermode oder kann sich mit anderen Eltern austauschen. Über Pacino: Die Erfolgsgeschichte von Pacino begann bereits 1992. Die enorme Nachfrage lies das Unternehmen aus dem thüringischen Jena schnell expandieren und die Kindermode von Pacino war in kürzester Zeit weltweit erhältlich. Der Anspruch Pacions: Design, dass die Wünsche und Anforderungen der kleinsten Kunden berücksichtigt. Modische Design-Elemente kombiniert mit qualitativ hochwertigen Stoffen sollen dabei keine Wünsche offen lassen. Auch große Warenhäuser nahmen die Kinderbekleidung in ihr Sortiment auf. Um den Trend des Online-Shopping Rechnung zu tragen, ist die qualitativ hochwertige Kindermode auch über das World Wide Web erhältlich.
Pressekontakt: Bestsidestory GmbH: Spinnereistr. 7, 04179 Leipzig; Michaela Kemen: michaela.kemen@bestsidestory.de, www.bestsidestory.de Die Erfolgsgeschichte von Pacino begann bereits 1992. Die enorme Nachfrage lies das Unternehmen aus dem thüringischen Jena schnell expandieren und die Kindermode von Pacino war in kürzester Zeit weltweit erhältlich. Der Anspruch Pacions: Design, dass die Wünsche und Anforderungen der kleinsten Kunden berücksichtigt. Modische Design-Elemente kombiniert mit qualitativ hochwertigen Stoffen sollen dabei keine Wünsche offen lassen. Auch große Warenhäuser nahmen die Kinderbekleidung in ihr Sortiment auf. Um den Trend des Online-Shopping Rechnung zu tragen, ist die qualitativ hochwertige Kindermode auch über das World Wide Web unter www.pacino.de erhältlich. Kontakt: Pacino Tom Hilliger Johannisstr. 11 07745 Jena +49 ( 0 ) 341 / 392 998 90 mail@pacino.de http://www.pacino.de
Pressekontakt: Michaela Kemen Bestsidestory GmbH Spinnereistraße 7 04179 Leipzig Telefon: 0341-39299890 EMail: michaela.kemen@bestsidestory.de Internet: http://www.bestsidestory.de
T-Shirt für Spende: Die Aktion "Hilfe für Haiti" geht weiter100 Prozent vom Verkaufserlös geht an die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen
Höchstadt a.d. Aisch - Erdbeben, Cholera und Elend. Auch ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die dramatische Lage für die Menschen in der Hauptstadt Port-au-Prince und den umliegenden Provinzen nicht verbessert. Mit der Aktion "T-Shirt für Spende" setzen Initiator und T-Shirt-Drucker Atze Bauer aus und seine ...
Höchstadt a.d. Aisch - Erdbeben, Cholera und Elend. Auch ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die dramatische Lage für die Menschen in der Hauptstadt Port-au-Prince und den umliegenden Provinzen nicht verbessert. Mit der Aktion "T-Shirt für Spende" setzen Initiator und T-Shirt-Drucker Atze Bauer aus Höchstadt und seine Projektpartner seit dem Erdbeben im Januar 2010 auf eine nachhaltige Spendenaktion für Haiti. Über 100 Shirts sind seit dem Start der Aktion für den guten Zweck verkauft und damit gespendet worden. Der Verkaufspreis des Haiti-Spendenshirts in Höhe von 15 Euro geht zu 100 Prozent an die Organisation "Ärzte ohne Grenzen e.V.", Deutschland. Über den Onlineshop www.t-shirt-drucker.de können die T-Shirts bestellt werden. Spendenaktion für nachhaltige Hilfe in Haiti "Ein T-Shirt trägt jeder. Es soll daran erinnern, dass die Aufbauarbeit in dem karibischen Land mittlerweile in Generationen gerechnet wird", so Atze Bauer. Die Landkarte von Haiti, das Gesicht eines Haitianers und im Zentrum Port-au-Prince, die Hauptstadt und das Erdbebengebiet von Haiti geben dem Haiti-Spendenshirt ein Gesicht. Entworfen hat das Shirt der Graphiker Hannes Klein. Seine Idee für das Design: "Das Gesicht eines Haitianers in der Karte von Haiti verdeutlicht, dass sich der Hilferuf auf Millionen von Einzelschicksalen bezieht. Mit dem Tragen des Haiti-Shirts bekommt die Spendenaktion eine nachhaltige Wirkung." "Ich kaufe ein T-Shirt und habe gespendet. Mit unserer Aktion "T-Shirt für Spende" bleibt die Aufmerksamkeit für Haiti lange im Gedächtnis der Leute, denn ein T-Shirt zieht jeder an", so Atze Bauer. Ärzte ohne Grenzen sind seit 70er Jahren in Haiti tätig Ärzte ohne Grenzen berichten in ihrer Pressemitteilung vom 10. Januar 2011, dass sie in den ersten drei Monaten nach dem Beben 165.000 Menschen behandelt, zehn Krankenhäuser in Stand gesetzt und vier neue gebaut haben. Bis heute habe Ärzte ohne Grenzen mehr als 91.000 Menschen mit der tödlichen Durchfallerkrankung Cholera behandelt. Die Hilfsorganisation ist seit Anfang der 70er Jahre in Haiti tätig und hat einen breiten Erfahrungsschatz vor Ort. Ein Jahr nach dem Erdbeben hat Ärzte ohne Grenzen mehr als 8.300 Mitarbeiter in Haiti. Grund genug für den T-Shirt-Drucker, die Spendengelder für den langfristigen Wiederaufbau und die medizinische Versorgung an diese Hilfsorganisation zu spenden. Änne Rosenberger von der Spendenabteilung der Ärzte ohne Grenzen e.V. in Deutschland ist Ansprechpartnerin für die Haiti-Spendenshirt-Aktion. Rund 500 weitere Haiti-Shirts warten auf ihren Spender. Partner der Spendenaktion "Hilfe für Haiti": Am Verkauf der T-Shirts bleibt kein Cent bei den Projektpartnern, die sich zu dieser gemeinsamen Hilfsaktion im Januar 2010 entschlossen haben. Der Verkaufspreis in Höhe von 15 Euro geht komplett als Spende an die Ärzte ohne Grenzen e.V. in Deutschland. Die Shirts kommen von den Zuliefererfirmen Maier-Wydra, Groener, Daiber und Promodoro. Den Druck der Flyer hat die Höchstädter Druckerei Dennhardt übernommen und PR-Beratung 21 aus Erlangen organisiert die Pressearbeit. Design, Druck und Verkauf übernimmt die Firma www.t-shirt-drucker.de über ihren Shop. Hier können die Shirts online oder vor Ort in Höchstadt erworben werden. Lediglich die Versandkosten werden als Kosten angerechnet. Die Mehrwertsteuer im Verkauf zahlt Atze Bauer aus eigener Tasche drauf. "Wir wollen eine ehrliche 100 Prozent-Spende leisten", so der Drucker. Aktuelle Informationen zur Situation in Haiti gibt es unter http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/einsatzlaender/amerika/haiti/index.html Die Firma Axel Bauer Textildruck wurde 1990 im mittelfränkischen Höchstadt an der Aisch gegründet und beschäftigt 15 Mitarbeiter. Die Druckerei ist auf das Bedrucken von Textilien, unter anderem für Musikbands, Firmen, Sportvereine und Schulen, spezialisiert. Das Sortiment reicht von T-Shirts, Polos & Hemden, Sweater, Sportbekleidung, Trikots bis Caps. 20 Jahre T-Shirt-Drucker steht für Qualität im Siebdruckverfahren. Alle Drucke und Textilien sind farbbrillant, lichtecht und waschfest. Zu den Stammkunden gehören Firmen wie Puma oder das Musikhaus Thomann. In der Musikbranche gehören Bands wie J.B.O., Fiddler's Green und Subway to Sally zum Kundenstamm. Für Musikbands entwirft die Kreativabteilung auch die Logos für Fan-Shirts. Produktinformationen und Wissenswertes im Onlineshop: http://www.t-shirt-drucker.de und http://www.die-shirt-welt.de Kontakt: Axel Bauer Textildruck Axel Bauer Am Medbacher Tor 7a 91315 Höchstadt/Aisch 09193-7556 ab@t-shirt-drucker.de www.t-shirt-drucker.de
Pressekontakt: Andrea Lachmuth PR-Beratung21 Obere Heide 16 91056 Erlangen Telefon: 091319334210 EMail: andrea.lachmuth@pr-beratung21.de Internet: http://www.pr-beratung21.de
Helfen mit Herz - Erreichtes und ZieleDer Neujahrsempfang der AWO Fulda im Bürgerhaus Aschenberg
( Fulda ) Put A Little Love In Your Heart, sang der Chor Inspiration unter der Leitung von Theo Sauer und fasste damit nicht nur das Logo der Arbeiterwohlfahrt in eine mitreißende Melodie, sondern traf auch den Anspruch der Wohlfahrtsorganisation auf den Punkt, mit Herz für andere da zu sein. Ein Anspruch, der in vielerlei Hinsicht in die in ...
( Fulda ) Put A Little Love In Your Heart, sang der Chor Inspiration unter der Leitung von Theo Sauer und fasste damit nicht nur das Logo der Arbeiterwohlfahrt in eine mitreißende Melodie, sondern traf auch den Anspruch der Wohlfahrtsorganisation auf den Punkt, mit Herz für andere da zu sein. Ein Anspruch, der in vielerlei Hinsicht in die Realität umgesetzt wird, denn dass eine große Portion Herz in der Art und Weise, wie viele Menschen in Fulda ihre Aufgaben ehrenamtlich oder hauptamtlich für die AWO erfüllen, zu entdecken ist, konnte man im Verlauf des Neujahrsempfangs im nahezu voll besetzten Bürgerzentrum Aschenberg erfahren. Ja, der Chor Inspitation selbst zeigte Herz und spendete für Wiederaufbauprojekte in Haiti 2.500 Euro an die AWO-International. Zunächst jedoch ging es um die Zahlen des Kreisverbandes Fulda. Der Kreisvorsitzende, Werner Krah, trug eine Auswahl vor. Ganz oben auf seiner Liste stand die Steigerung der Mitgliedszahlen der AWO um 30% in 2010. Das ist ganz gegen den allgemeinen Trend und daher umso bemerkenswerter. Schließlich finanzieren neben Zuschüssen und projektgebundenen Fördergeldern auch die Mitgliedsbeiträge das breite soziale Angebot der AWO. Wenn diese Mitglieder dann auch noch selbst aktiv werden, z.B. im Büro aktiv, das die ehrenamtlichen Aufgaben koordiniert und organisiert, dann ist das ein doppelter Gewinn für den Kreisverband. Derzeit sind es 60 Menschen, die auf diese Weise unentgeltlich einen sinnvollen Dienst am Menschen tun. Besonders stolz ist man in Fulda auf Neuerungen im Angebot wie die Schulung zum ehrenamtlichen Seniorenberater, Schuldenprävention bei Schülern oder unterstützte Jobsuche, aber auch auf die Kontinuität, mit der beispielsweise die Beratungsstelle Islamischer Kulturkreis oder die Schuldnerberatung nun schon seit etlichen Jahren für die Menschen da ist. Stetiges Engagement findet man auch im Jugendwerk der AWO, das neben der seit 12 Jahren erfolgreichen Jugendberufshilfe ( Lohn & Brot ) regelmäßig Freizeitangebote macht, u.a. Kultur- und Musikveranstaltungen im Café Panama wie z.B. den Poetry Slam, der vierteljährlich stattfindet und inzwischen weit über die Region hinaus bekannt ist. Doch nicht nur das Angebot und die Motivation stimmt offensichtlich bei der AWO Fulda, auch die Bilanzen spiegeln neben einer sauberen Buchführung die Führungsqualitäten der Geschäftsführerin Edith Becker und das reibungslose Zusammenspiel der Verwaltung mit den Mitarbeitern wider. Erneut geht die AWO finanziell kerngesund in das neue Jahr. Ein Rating nach Basel II Kriterien bescheinigt dem Kreisverband in allen Bereichen Bestnoten. Oberbürgermeister Gerhard Möller ( CDU ) ergänzte diese statistische Bewertung, indem der die AWO als verlässlichen und professionellen Partner bezeichnete. Die Arbeiterwohlfahrt hat Erfahrungen im sozialen Bereich, auf die die Stadt Fulda gern zurückgreift, so Möller, denn es sei eine Illusion zu glauben, die Stadt könne alles alleine erledigen. Margarete Ziegler-Raschdorf ( CDU ), Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, bescheinigte der AWO, speziell dem Bürgerzentrum Aschenberg, dass die Begeisterung und das Engagement, das hier in allen Bereichen zu spüren ist, geradezu mitreißend wirkt und ein Beispiel für Viele abgeben sollte. Fulda ist Standort für viele positive Maßnahmen und das wird auch weit über die Region hinaus gesehen und anerkannt, so Ziegler-Raschdorf. Wermutstropfen fand Werner Krah angesichts so vieler positiver Meldungen kaum. Nur z.B. dass der Auftrag, die Spielplätze der Stadt zu reinigen in 2011 nicht mehr an die Jugendberufshilfe der AWO vergeben wurde, die schwierige finanzielle Situation, unter der der Betreuungsverein gerichtlich angeordnete Betreuungen durchführt und die Sparzwänge der Kommunen, die in den nächsten Jahren auch bei günstigen Wirtschaftsdaten, sicher für Kürzungen im sozialen Bereich führen werden. Dass der Arbeiterwohlfahrt die Aufgaben ausgehen könnten, befürchtet indes niemand. Im Gegenteil. Der Bedarf an Menschen, die sich für Schwächere, Ältere, Benachteiligte einsetzen, wächst stetig, wie auch Jonathan Wulff, der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende der SPD bestätigte, und die politischen Aufgaben anmahnte, die in diesem Bereich noch zu erledigen seien, um bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Edith Bing, die stellvertretende Vorsitzende der Stadtverordnetenfraktion der SPD, erinnerte außerdem daran, dass stets alles teurer würde, nur die Vergütung sozialer Leistungen nicht. Wie die Benachteiligten jedoch selbst aktiv werden und ihre Situation eigenverantwortlich verbessern können, das zeigte die Projektleiterin des Bürgerzentrums Aschenberg, Adriana de Oliveira, in ihrer Präsentation. Sie stellte stellvertretend für das umfangreiche Angebot im Bürgerzentrum Aschenberg ( das die AWO gemeinsam mit der Diakonie betreibt ) drei ausgewählte Projekte vor. Sie begann mit dem Miniclub. Dreimal wöchentlich treffen sich hier Mütter mit Kindern zwischen(0)und 3 Jahren. Sie singen und spielen mit den Kleinen, tauschen sich aus und knüpfen Kontakte. Der Miniclub ist an sich ein Angebot, wie man es bei den verschiedensten Trägern auch findet. Der einzige Unterschied ist, dass das Angebot im BZ Aschenberg ausschließlich von Frauen wahrgenommen wird, die alle nicht aus Deutschland stammen. Nachdem der Miniclub einige Zeit lief, stellten die Leiter und Initiatoren fest, dass die Frauen immer wiederkehrende Fragen hatte, die weit über das hinausgingen, was man in einem Mütter-Kind-Treff bearbeiten kann. Daher wurde 2007 in einem nächsten Schritt das LOS-Projekt Stadtteilmütter ins Leben gerufen, das durch die Unterstützung der Stadt bis Ende 2010 lief. Idee dieses Projektes war, einzelne Mütter weiterzubilden und zu kompetenten Ansprechpartnerinnen zu qualifizieren, die anderen Müttern bei Erziehungsfragen, aber auch bei Ämtergängen, Alltagsproblemen und anderen Fragen zur Seite zu stehen. Die großen Vorteile dieser Stadtteilmütter gegenüber deutschen Sozialarbeitern oder gar offiziellen Amtspersonen: die Erreichbarkeit und persönliche Bindung. Sie leben selbst in den Vierteln, in denen sie arbeiten, sie sind vertraute Gesichter und nicht zuletzt sind sie selbst Migrantinnen, kennen also aus eigener Erfahrung die Situation der Hilfe- oder Ratsuchenden. Die Frauen haben also, auch wenn sie schlecht oder gar kein Deutsch sprechen, keine Angst sich an die Stadtteilmütter mit ihren Fragen zu wenden. Aus dem Projekt der Stadtteilmütter und dem großen Bedarf, den sie rückmeldeten, ergab sich wiederum die Idee, Kurse speziell für Mütter mit Migrationshintergrund in ihrem gewohnten Umfeld anzubieten. So werden seit 2010 nun schon zum vierten Mal TAFF-Kurse durchgeführt. Sie fanden je nach Viertel im BZ Aschenberg, im Kindergarten Gallasiniring und in der Fuldaer Moschee statt. TAFF steht dabei für Training, Anleitung, Förderung von und für Familien. Es geht also nicht um autoritäre Vermittlung von Patentrezepten für Erziehungsfragen, sondern ausgehend von der Erkenntnis, dass alle Eltern das Beste für ihre Kinder wollen um die gegenseitige Stärkung der Mütter in ihrer Erziehungskompetenz. Dazu gehört natürlich auch Vermittlung von Wissen, aber auch die Erfahrung, dass andere Mütter dieselben oder ähnliche Probleme haben und dass man sich gegenseitig helfen kann oder sogar von außen Hilfe holen kann. Für viele ist gerade letzteres eine ganz neue Erfahrung. Ebenso wichtig wie die Inhalte ist für die Frauen aber auch die Verleihung eines Zertifikates, das ihnen ihre Kompetenzen bescheinigt. Es stärkt ihr Selbstwertgefühl und ermutigt sie in manchen Fällen sogar, nächste Schritte zur Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unternehmen. Dazu gehört auch die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Stärkt man die Mütter, geht es den Kindern besser. Erfahren die Kinder in ihrem familiären Umfeld Unterstützung, erhöht man ihre Chancen auf schulischen und in der Folge auf beruflichen Erfolg. Letztlich zeigt sich die AWO Fulda mit diesen Projekten also absolut auf der Höhe der Zeit und am Puls der aktuell heiß diskutierten gesellschaftlichen Probleme. Es zeichnet sie besonders aus, dass sie hier nicht nur einen Diskussionsbeitrag liefert, sondern echte Lösungsansätze. Nähere Infos zur AWO gibt es in der Geschäftsstelle, in der Langebrückenstraße 14, telefonisch unter: 0661 480 045-0, Email: info(AT)awo-fulda.de, Langebrückenstraße 14, oder im Internet: www.awo-fulda.de.
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