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Elektroinstallationen einfach selbst ausführen mit EWL InstakitSelbst installieren und bares Geld sparen. Elektrobausätze von EWL Instakit
Elektroinstallationen einfach selbst ausführen mit EWL Instakit
Selbst installieren und bares Geld sparen
Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle können sich ihren Traum vom Haus ...
Elektroinstallationen einfach selbst ausführen mit EWL Instakit
Selbst installieren und bares Geld sparen
Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle können sich ihren Traum vom Haus auch erfüllen, denn ein eigenes Heim ist natürlich auch immer eine Frage des Geldes. Eine Möglichkeit Kosten zu reduzieren und so vielleicht doch noch an das ersehnte Traumhaus zu gelangen ermöglicht ein neues Systemkonzept aus dem Hause EWL–Elektro.
„Unser neues Systemkonzept erlaubt dem Bauherrn selbst alle handwerklichen Arbeiten zu erledigen, eine Konsultation eines ausführenden Betriebes ist nicht mehr nötig. Das senkt die Einbaukosten enorm“. Die Betriebsgründer sprechen damit aus Erfahrung, da sie zu Beginn der 90er Jahre in ihrer Heimatstadt Trier unter EWL zunächst ein klassisches Installationsgeschäft betrieben. Bei dem Systemkonzept verläuft der organisatorische Ablauf im Grunde wie bei Beauftragung eines konventionellen Betriebs. Die Besonderheit ist jedoch, dass statt eines Monteurs der Bauherr alle handwerklichen Arbeiten selbst übernimmt, jedoch dabei nicht auf den Qualitäts-u. Sicherheitsanspruch eines qualifizierten Fachbetriebes verzichten muss.
In nur drei Schritten ist die Installation durchgeführt: Kauf des Bausatz-Systemkonzeptes, Durchführung der Installationsarbeiten, und Abschließend die Fertigmeldung unter der Servicehotline. Hieraufhin erfolgt automatisch die Zähleranmeldung-u. Montage sowie die Anlagenab-u. Inbetriebnahme. „Unser Systemkonzept EWL-InstaKit sorgt für das Profimaterial von deutschen Markenherstellern und garantiert die fachmännische Abnahme mit Anmeldung bei jedem bundesdeutschen Stromversorger“, so der technischer Leiter des Unternehmens. Für den Vor-Ort-Service stehen ferner 1500 Partner-Meisterbetriebe zur Verfügung sowie hauseigene Techniker. Die auch auf Anfrage individuell projektierbaren Bausätze eignen sich für die Ausstattung von Neubauten gleichermaßen wie für eine Sanierung von Altbauten, darüber hinaus für jede Bausubstanz wie z.B. Stein, Beton oder Holz usw. Zu den Leistungen gehört auch die Bereitstellung von Einbauhilfen wie Musterverlegepläne, 3-D-Raumpläne, Einbauanleitung sowie ein technischer Telefonsupport, was eine erfolgreiche Selbstmontage weiter erleichtert.
Und so kann man dem Traum vom eigenen Haus ein ganzes Stück näher kommen. Die Installationen für die Selbstmontage sind in einschlägig bekannten Baumärkten und Baufachhandlungen erhältlich. Mehr zum Thema auch unter www.ewl-instakit.de.
Wolfgang Schneider
EWL Instakit Elektroinstallation
EWL Instakit Elektroinstallation vertreibt Elektroinstallationsbausätze inklusive Zähleranmeldung und Abnahme bundesweit. Mit EWL Instakit Haus-Elektroinstallation selber machen und sparen. Die Elektrobausätze von EWL Instakit Elektroinstallation sind ausgestattet mit Elektromarkenmaterial wie z.B. Hager, Busch-Jaeger, Merten, Gira, Berker oder Jung. Elektro-Einbauanleitung, Elektro-Klemmpläne, Elektro- Kabelverlegepläne zur einfachen Selbstinstallation, sind ebenfalls im EWL Instakit Elektrobausatz enthalten. Der Elektro-Zählerschrank wird ab Werk komplett vorverdrahtet. Bei Fragen zur Elektroinstallation stehlt dem Kunden bei EWL Instakit Elektroinstallation die Techniker u. Meisterhotline zur Verfügung.
Um Elektroinstallationsarbeiten welche der Kunde nicht selbst ausführen möchte kümmert sich bei EWL Instakit Elektroinstallation der Teilarbeitenservice. Jetzt kostenloses Info anfordern, oder besuchen Sie auf http://www.ewl-instakit.de den kostenlosen EWL Instakit Elektro- Bausatzrechner und erstellen Sie sich online Ihr individuelles Elektrobausatz-Angebot passend auf Ihr Bauvorhaben.
EWL Instakit Schneider,Wolfgang Deutschherrenstrasse 35-37 54290 Trier http://www.ewl-instakit.deewl[at]instakit.de
Berlin Brandenburg International School bietet als erste Schule weltweit komplettes International Baccalaureate (IB) Programm an
(ddp direct)Berlin/Kleinmachnow, 14. Dezember 2011<br />Seit Schuljahresbeginn im Herbst 2011 bietet die Berlin Brandenburg International School als erste Schule weltweit alle vier Ausbildungsprogramme der renommierten International Baccalaureate Organization an: die drei klassischen Unterrichtsprogramme, die vom Kindergarten bis zur Oberstufe ...
(ddp direct)Berlin/Kleinmachnow, 14. Dezember 2011 Seit Schuljahresbeginn im Herbst 2011 bietet die Berlin Brandenburg International School als erste Schule weltweit alle vier Ausbildungsprogramme der renommierten International Baccalaureate Organization an: die drei klassischen Unterrichtsprogramme, die vom Kindergarten bis zur Oberstufe zu einem internationalen Abitur, dem IB-Diplom, führen, werden durch ein viertes Lehrprogramm ergänzt das sogenannte IB Career-related Certificate (IBCC). Dieser neue alternative IB Bildungsgang ist für Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen geeignet, die einen praxisnahen Oberstufenkurs suchen und ihre Schulausbildung mit einem von der IB Organisation autorisierten Zertifikat abschließen wollen. Der IBCC Lehrplan konzentriert sich vor allem auf den Wissenserwerb im Bereich Business & Management und auf Kernfächer wie Mutter- und Fremdsprachen sowie Mathematik und angewandte Naturwissenschaften. Außerdem entwickeln die Schülerinnen und Schüler selbstständig eine umfangreiche Projektarbeit, absolvieren mehrere Praktika und engagieren sich bei gemeinnütziger Arbeit ( www.ibo.org/ibcc/). Wer den zweijährigen IBCC Kurs erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich an privaten Universitäten in Europa bewerben oder ein Studienkolleg besuchen, an nordamerikanischen Universitäten und Colleges studieren oder eine nichtakademische Berufsausbildung absolvieren. Das IBCC stellt somit speziell für geographisch mobile Schüler, die einen internationalen Abschluss anstreben, eine wertvolle Alternative zum IB-Diplom dar. Die Berlin Brandenburg International School ist bislang die einzige IB Schule in Deutschland, die das IBCC parallel zum IB-Diplom-Abschluss anbietet. 13 BBIS Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr das neue Ausbildungsprogramm begonnen. Über die IB Organisation und ihr Bildungsprogramm In der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts entscheiden sich immer Schülerinnen und Schüler weltweit für einen internationalen Bildungsabschluss. Die gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation International Baccalaureate ( www.ibo.org), 1968 in Genf gegründet, bietet ihre Programme an mittlerweile 3.300 Schulen in 141 Ländern an; Tendenz steigend. 975.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von drei bis 19 Jahren lernen zurzeit nach den international ausgerichteten IB Lehrplänen, die in Deutschland von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) seit 25 Jahren anerkannt sind. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/y536di /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/berlin-brandenburg-international-school-bietet-als-erste-schule-weltweit-komplettes-international-baccalaureate-ib-programm-an-92812
Berlin Brandenburg International School
Tamara Hager
Am Hochwald 30
14532 Kleinmachnow
-
E-Mail: tamara.hager@bbis.de
Homepage: http://www.bbis.de
Telefon: 033203 8036-184 Berlin Brandenburg International School Hager,Tamara Am Hochwald 30 14532 Kleinmachnow http:// tamara.hager[at]bbis.de
E-volution – Das Fachportal für die Elektrobranche
Zahlreiche Bereiche unseres Lebens werden durch Elektrotechnik angetrieben. Nicht verwunderlich, dass kaum eine Branche eine ähnlich starke Entwicklung verzeichnet. Wer in der Branche arbeitet, kann somit auf eine ständige Weiterbildung nicht verzichten. Genau an diesem Punkt setzt das Online-Magazin E-volution an. Geboten wird eine Fülle an und ...
Zahlreiche Bereiche unseres Lebens werden durch Elektrotechnik angetrieben. Nicht verwunderlich, dass kaum eine Branche eine ähnlich starke Entwicklung verzeichnet. Wer in der Branche arbeitet, kann somit auf eine ständige Weiterbildung nicht verzichten. Genau an diesem Punkt setzt das Online-Magazin E-volution an. Geboten wird eine Fülle an Informationen, News, Lernhilfen und nützlichen Extras. Das Besondere: Die Inhalte sind genau auf die verschiedensten Zielgruppen optimiert.
Ob Auszubildender, Geselle, Meisterschülern, Existenzgründer oder Lehrkraft – bei E-volution findet jeder Interessent nützlichen Content. Das übersichtliche Design erübrigt eine langwierige Informationssuche. Die Hager Vertriebsgesellschaft präsentiert auf ihrer Plattform interaktives Fachwissen und praktische Unterstützung für den beruflichen Alltag in der Elektrotechnik.
Auszubildende finden von Basis-Know-how über Lernhilfen für die Prüfung bis hin zu Bewerbungstipps viele nützliche Infos rund um das Thema Ausbildung und Elektrotechnik. In einem hilfreichen E-Lexikon wird den wichtigsten fachlichen Fragen auf den Grund gegangen: Wie arbeitet ein selektiver Hauptstrom-Schutzschalter? Was ist das Besondere an einem elektronischen Haushaltszähler? In interaktiven Lerneinheiten kann das eigene Wissen zu Elektro-Themen vertieft und aufgefrischt werden.
Der Portal-Bereich für Gesellen und Meisterschüler hat wertvolle Karrieretipps für Profis im Angebot. Neben Informationen zur Meisterschule, über alternative Fortbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven stehen auch hier interaktive Lerninhalte zur Prüfungsvorbereitung zur Verfügung.
Auch für Existenzgründer oder Nachfolger hat E-volution einen eignen Info-Bereich parat. Dort beschäftigt man sich mit Themen, wie der Erfolgssteigerung durch aktives Marketing oder mit Methoden zum Wecken von Bedarf bei potentiellen Kunden.
Lehrer, Dozenten und Ausbilderaus der Elektrotechnik erhalten einen exklusiven Zugriff auf ausgewählte Medien und Lernprojekte, mit denen sich Unterricht noch spannender gestalten lässt.
Das Angebot von E-volution powered by Hager findet sich im Internet unter www.e-volution.de.
Die Hager Vertriebsgesellschaft präsentiert mit E-volution interaktives Fachwissen und praktische Unterstützung für den beruflichen Alltag. Die einzelnen Angebote sind gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen von Auszubildenden, Meisterschülern, Existenzgründern und Nachfolgern zugeschnitten. Gegliedert in einem übersichtlichen Design, werden die gesuchten Inhalte schnell gefunden.
Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG Haupert-Augustin,Gabriele Zum Gunterstal 66440 Blieskastel http://www.e-volution.deinfo[at]e-volution.de
SAP rezertifiziert Faxolution for SAP von Retarus10 Jahre Faxolution for SAP: Bereits in über 1.000 SAP-Systemen bewährt
(ddp direct) München, Wien, Zürich, 30. August 2011 Die SAP AG hat den weltweit führenden Cloud-Fax-Service Faxolution for SAP erneut für den Einsatz in SAP-Umgebungen mit dem Prädikat SAP® Certified Integration with SAP NetWeaver® zertifiziert. Mit Faxolution for SAP lösen Unternehmen bestehende ab und gewinnen ...
(ddp direct) München, Wien, Zürich, 30. August 2011 Die SAP AG hat den weltweit führenden Cloud-Fax-Service Faxolution for SAP erneut für den Einsatz in SAP-Umgebungen mit dem Prädikat SAP® Certified Integration with SAP NetWeaver® zertifiziert. Mit Faxolution for SAP lösen Unternehmen bestehende Fax-Server-Infrastrukturen ab und gewinnen mehr Kontrolle über ihre Geschäftsprozesse. Faxolution for SAP erlaubt es, Angebote, Lieferdokumente und Rechnungen unter Berücksichtigung anzuwendender Datenschutz- und Compliance-Vorgaben automatisch und transaktionssicher aus SAP-Systemen per Telefax über die Retarus Cloud-Fax-Infrastruktur zu versenden und zu empfangen. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2001 hat sich der SAP-zertifizierte Service in weit mehr als 1.000 SAP-Umgebungen bewährt. Den wesentlichen Grund für den seit mehr als zehn Jahren anhaltenden Erfolg sieht Retarus-Gründer und Geschäftsführer Martin Hager in der beliebigen Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit von Faxolution for SAP: Unternehmen erhalten mit Faxolution for SAP einen zukunftssicheren und jederzeit auf ihren Bedarf skalierten Service, der mit Beginn der Implementierung störungsfrei läuft. Der Service lässt sich nahtlos und ohne Eingriff in das SAP-System innerhalb von 48 Stunden integrieren und setzt keinerlei Investitionen in Hard- oder Software voraus. Unternehmen erzielen mit Retarus Faxolution for SAP Zustellraten von bis zu 99,9 Prozent. Möglich wird dies durch die von Retarus entwickelte Never Busy Technologie und die unternehmenseigene Infrastruktur, über die jährlich rund 400 Millionen Faxseiten erfolgreich zugestellt werden. Sechs Rechenzentren in Europa und den USA ermöglichen die zuverlässige Abwicklung geschäftskritischer Kommunikationsprozesse in verschiedenen Rechtsräumen unter Berücksichtigung lokaler Datenschutz- und Compliance-Richtlinien. Unternehmen, die die Cloud-Fax-Services von Retarus nutzen, bestimmen selbst, wo und unter welchen juristischen Rahmenbedingungen ihre Daten verarbeitet werden. Faxolution for SAP ist ein zukunftssicherer Cloud-basierender Dienst, der die erforderlichen Kapazitäten genau dann zur Verfügung stellt, wenn sie gebraucht werden. Lastspitzen- und Verfügbarkeitsprobleme, wie man sie von herkömmlichen Faxservern kennt, sind ausgeschlossen. Auch anspruchsvolle Batch-Läufe oder umfangreiche Kampagnen aus SAP-CRM-Anwendungen werden ohne Verzögerung verarbeitet. Faxolution for SAP ist Unicode-ready und liefert zu allen Kommunikationsvorgängen automatisierte Statusrückmeldungen direkt in das SAP-System. Gleichzeitig bietet Faxolution for SAP absolute Transparenz über alle Kommunikationsprozesse: Monitoring und Reporting erfolgen in Echtzeit und machen alle Transaktionen unmittelbar nachvollziehbar. Die für Controlling und Planung bereitgestellten Einzelverbindungsnachweise ermöglichen effiziente Weiterverrechnungsprozesse, die sowohl auf System- wie auch auf Mandanten- und SAP-User-Ebene mit Kostenstellenunterstützung erfolgen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xw6gbp /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/sap-rezertifiziert-faxolution-for-sap-von-retarus-85060 /> === Retarus Faxolution for SAP (Infografik) ===
Sicherer und zuverlässiger Geschäftsbelegversand direkt aus SAP-Systemen, mit sofortiger Rückmeldung des Versandstatus in das SAP-System.
Shortlink: http://shortpr.com/oxr45e /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/retarus-faxolution-for-sap
retarus GmbH
Peter Kopfmann
Aschauer Straße 30
81549 München
Deutschland
E-Mail: peter.kopfmann@retarus.de
Homepage: www.retarus.de
Telefon: 089/5528-1404 retarus GmbH Kopfmann,Peter Aschauer Straße 30 81549 München peter.kopfmann[at]retarus.de
Boxen der Extraklasse!Die Zahnspangenbox in Taschenformat
miradent erweitert das Kids-Sortiment um einen echten Klassiker. Zukünftig können Kinder Ihre Zahnspangen und kieferorthopädischen Arbeiten in der Dento-Box, die mit einer trendigen Kordel versehen ist, an jedem Ort sicher mitführen. Es ist allgemein bekannt, dass Zahnspangen schnell zerbrechen oder sich verformen. Aus diesem Grund ...
miradent erweitert das Kids-Sortiment um einen echten Klassiker. Zukünftig können Kinder Ihre Zahnspangen und kieferorthopädischen Arbeiten in der Dento-Box, die mit einer trendigen Kordel versehen ist, an jedem Ort sicher mitführen. Es ist allgemein bekannt, dass Zahnspangen schnell zerbrechen oder sich verformen. Aus diesem Grund sollte die Zahnspange grundsätzlich durch eine dafür vorgesehene Transportbox geschützt werden. Die miradent Dento-Box in pink, weiss und blau hat spezielle Luftlöcher, die einen idealen Luftaustausch innerhalb der Box ermöglichen. Sie ist schlagfest und verfügt zugleich über einen sicheren Schnappverschluß der eine komfortable Aufbewahrung, mittels der mitgelieferten Kordel garantiert. Das neue Design ist besonders kinderfreundlich mit lustigen Safari-Motiven. Das Unternehmen Hager & Werken mit Sitz in Duisburg hat mit der Marke miradent ein systematisches Prophylaxe Sortiment etabliert, das exklusiv über Zahnärzte und Apotheken vertrieben wird. Dieses Prophylaxe Programm bietet aufeinander aufbauende Problemlösungen. Neben kindgerecht gestalteten Zahnbürsten gehören Spezialprodukte für die Interdentalreinigung, Bürsten für den Zahnfleischsaum, Zungenreiniger und Prothesenbürsten zum Programm. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Bildrechte von Hager & Werken GmbH & Co. KG: Reproduktion in elektronischer oder gedruckter Form sind nur mit Genehmigung der Firma Hager Pharma GmbH zulässig. Ausgenommen davon sind nur Abbildungen von Produktverpackungen. Bitte kennzeichnen Sie diese mit "Ouelle: Hager & Werken GmbH & Co. KG".
Pressekontakt: Janosch Kehlen Hager & Werken Gmbh & Co. KG Ackerstrasse 1 47269 Duisburg Telefon: 0203 - 99 269 - 55 EMail: j.kehlen@hagerwerken.de Internet: http://www.miradent.de
AMI gibt Automobilzulieferer ISE automatisierte Individual-Maschinenlösung an die HandPräzise, beschleunigte und fehlerfreie Produktion in die Tat umgesetzt
Alpenrod, 24. Januar 2011 - Gerade im Automotive-Bereich sind hohe Qualität und eine effiziente Nullfehler-Produktion oberste Prämisse. Als adäquate Lösung, um dieses gesetzte Ziel zu erreichen, automatisierte die ISE Automotive GmbH jüngst einen Teilbereich der Herstellung ihrer Automobil-Schaltgabeln. Für die Umsetzung ( ...
Alpenrod, 24. Januar 2011 - Gerade im Automotive-Bereich sind hohe Qualität und eine effiziente Nullfehler-Produktion oberste Prämisse. Als adäquate Lösung, um dieses gesetzte Ziel zu erreichen, automatisierte die ISE Automotive GmbH jüngst einen Teilbereich der Herstellung ihrer Automobil-Schaltgabeln. Für die Umsetzung wurde die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) an Bord geholt. Sie hat im Zuge dessen eine individuelle hochpräzise Lösung mit Längstransferfräseinrichtung sowie Richt- und Prüfautomat entwickelt. Rückrufaktionen zeigen, welche existenzielle Bedeutung die fehlerfreie Herstellung von Teilen im Automobilbereich hat. Jedes "Rädchen" muss ineinandergreifen, damit das Gesamtkonstrukt reibungslos funktioniert. Aus diesem Grund hat sich die ISE für Maßnahmen zur Qualitätssicherung ihrer Schaltgabel-Herstellung bei gleichzeitiger Kostenreduktion entschieden. Den Stellhebel für die erfolgreiche Umsetzung sollte die Automatisierung von Richtprozessen in 3-D an eng tolerierten Getriebeteilen bilden. Gemäß dieser Aufgabenstellung entwickelte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH nach intensiver Analyse die Lösung für den automatisierten Herstellungsprozess. Ohne Schweißperlen ans Produktionsziel Der bis dato aufwändige manuelle Prozess funktioniert jetzt wie folgt: Die AMI-Sondermaschine kommt direkt nach dem Schweißvorgang zum Einsatz. Die Komponenten werden in die Längstransferfräseinrichtigung gelegt - es folgen automatisch das Fräsen, Messen der Frästiefe und Abschleifen der verbliebenen Schweißperlen. Dann werden die Werkstücke geprüft und nach Gut-/Schlechtteilen sortiert. Letztere schleust die Anlage aus und die Gutteile gelangen automatisch zum Richt- und Prüfautomaten, in den sie die Fördertechnik lagerichtig einlegt. Dieser prüft die korrekte Ausführung des Bolzenblechs mit einer Präzision von 0,01 mm und übernimmt das Aufrichten sowie die Kontrolle der vier Schaltgabel-Beine im Toleranzbereich von 0,04 mm. Komponenten, die die Prüfkriterien nicht erfüllen, werden an dieser Stelle aussortiert - für alle fehlerfreien Komponenten folgt die Endmontage. Christof Wech, Projektleiter bei ISE Automotive Duisburg, resümiert: "Pro Tag fertigen wir etwa 3.000 bis 3.500 Schaltkomponenten. Die Anlage von AMI hat den Gesamtaufwand für die Fertigung und Prüfung messbar reduziert. Gleichzeitig konnten wir die Prozesssicherheit erhöhen und erfüllen die Nullfehlerziele unserer Kunden wesentlich effizienter als vorher." Torsten Krachhel, Werkleiter bei ISE, ergänzt: "Die neue Maschine ermöglicht uns größtmögliche Flexibilität in der Fertigung. Die Anlage lässt sich entsprechend umrüsten und anpassen, so dass künftig beispielsweise problemlos Getriebeteile weiterer Hersteller produziert werden können - ein wertvoller Zugewinn." Zeichenzahl: 2.963 Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH: Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Hauptsitz in Alpenrod im Westerwald wurde 1987 gegründet und verfügt über ca. 70 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert - vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten bis zu 2.500 Kilogramm. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen - ganz gleich, ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie beispielsweise Deutsche Post AG, dm, LUXAIR, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Siemens, Hager Tehalit, ATLAS-ENGLAND, Procter & Gamble, Orsay und Nestlé. www.ami-foerdertechnik.de Kontakt: AMI Förder- und Lagertechnik GmbH Christina Pott Am Wehrholz 8-10 57642 Alpenrod +49 ( 0 )2662-9565-43 christina.pott@ami-foerdertechnik.de www.ami-foerdertechnik.de
Pressekontakt: Ulrike Peter attentio - kommunikation & design GmbH Bahnhofstraße 18 57627 Hachenburg Telefon: +49 ( 0 )26 62-94 80 07-0 EMail: u.peter@attentio.cc Internet: http://www.attentio.cc
LogiMAT 2011: AMI zeigt Trends und aktuelle Entwicklungen der FördertechnikSpezialist für Förder- und Lagertechnik präsentiert auf Fachmesse bewährte Lösungen sowie Neuigkeiten im Bereich Automatisierung
Alpenrod, 17. Januar 2011 - Automatisierungslösungen zur Effizienzsteigerung und Fehlerreduktion sind gefragter denn je. Diesen Trend unterstreicht auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Auf der 9. internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss "LogiMAT" präsentiert sie daher ihre neuen in ...
Alpenrod, 17. Januar 2011 - Automatisierungslösungen zur Effizienzsteigerung und Fehlerreduktion sind gefragter denn je. Diesen Trend unterstreicht auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Auf der 9. internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss "LogiMAT" präsentiert sie daher ihre neuen Lösungen in diesem Bereich. Die Spezialisten zeigen vom 8. bis 10. Februar am Stand 201 in Halle 1 unter anderem, wie mit Roboterapplikationen hohe individuelle Anforderungen gemeistert werden können. Neben den Neuheiten stellt das Unternehmen hier auch seine bewährten Fördertechniklösungen aus. Eine Kommissionier- und Versandstrecke mit unterschiedlichen Komponenten veranschaulicht auf der Fachmesse praxisnah, wie AMI den Materialfluss optimiert. Das Spektrum reicht hier von Lösungen der Leichtfördertechnik wie Rollenbahnen, Kleingurt- und Z-Förderer sowie ein Lift als Etagenförderer bis hin zu Schwerlastfördertechnik in besonders flacher Bauhöhe. Flexible Robotersysteme sorgen für schnelle und einfache Prozesse Der Messefokus vom AMI liegt in diesem Jahr neben den bewährten Produkten auf einem der Trendthemen 2011. Geschäftsführer Stefan Brenner beschreibt: "Automatisierungslösungen bieten ein enormes Entlastungspotenzial für Unternehmen. In Zeiten, in denen Kosteneinsparungen bei erhöhter Produktivität und Qualität oft als Metrik für den Erfolg dienen, sind automatisierte Prozesse gefragt." In diesem Zusammenhang nehmen auch Roboter-gestützte Lösungen einen hohen Stellenwert ein. Hiermit lassen sich individuelle Anforderungen erfüllen. "Beispielsweise immer dann, wenn der Mensch schwere Waren manuell bewegen oder monotone Handgriffe tätigen muss, beweisen sich Roboterapplikationen als hilfreiches Instrument", ergänzt Brenner. Auf der LogiMAT bringt AMI den Besuchern näher, wie automatisierte Anlagen sich nicht nur im Materialfluss nützlich einsetzen lassen, sondern auch in der Produktion eine wertvolle Rolle übernehmen können. Interessenten erhalten einen Einblick in Einsatzszenarien und das Produktspektrum der Automatisierungslösungen. So können mit dem Drehausschleuser beispielsweise Waren aus der Förderstrecke ausgeschleust werden und ein Verdecklungsautomat verschließt Behälter mit einem Deckel. Weitere Informationen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH aus erster Hand gibt es vom 8. bis 10. Februar in Halle 1 am Stand 201 der LogiMAT in Stuttgart oder im Internet unter www.ami-foerdertechnik.de. Zeichenzahl: 2.684 Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH: Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Hauptsitz in Alpenrod im Westerwald wurde 1987 gegründet und verfügt über ca. 70 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert - vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten bis zu 2.500 Kilogramm. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen - ganz gleich, ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie beispielsweise Deutsche Post AG, dm, LUXAIR, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Siemens, Hager Tehalit, ATLAS-ENGLAND, Procter & Gamble, Orsay und Nestlé. www.ami-foerdertechnik.de Kontakt: AMI Förder- und Lagertechnik GmbH Christina Pott Am Wehrholz 8-10 57642 Alpenrod +49 ( 0 )2662-9565-43 christina.pott@ami-foerdertechnik.de www.ami-foerdertechnik.de
Pressekontakt: Ulrike Peter attentio - kommunikation & design GmbH Bahnhofstraße 18 57627 Hachenburg Telefon: +49 ( 0 )26 62-94 80 07-0 EMail: u.peter@attentio.cc Internet: http://www.attentio.cc
Geräteeinbau in seiner schönsten FormKabel stilvoll geführt und verdeckt
( epr ) Die Modernisierung von Wohn- und Arbeitsräumen mit zeitgemäßer Elektroinstallation ist oft mit hohem Aufwand verbunden. Für die Leitungsverlegung müssen Schlitze gestemmt werden. Das heißt, die Position von Strom-, Daten- und Kommunikationsanschlüssen muss im Vorfeld festgelegt werden, obwohl meist noch klar ...
( epr ) Die Modernisierung von Wohn- und Arbeitsräumen mit zeitgemäßer Elektroinstallation ist oft mit hohem Aufwand verbunden. Für die Leitungsverlegung müssen Schlitze gestemmt werden. Das heißt, die Position von Strom-, Daten- und Kommunikationsanschlüssen muss im Vorfeld festgelegt werden, obwohl meist noch nicht klar ist, wo sie später tatsächlich gebraucht werden. Anschließend wird alles wieder verputzt und tapeziert. Das bedeutet nicht nur, frühzeitig Entscheidungen treffen zu müssen, sondern auch viel Mühe, Arbeit und Dreck. Zum Glück geht es auch leichter - mit dem neuen Sockelleistensystem tehalit.SL von Hager. Es passt sich perfekt jedem Ambiente an - sowohl optisch als auch technisch. Die Anforderungen an Sockelleistensysteme sind hoch: Sie sollen so viel wie möglich "leisten", aber so wenig wie möglich auffallen. Das neue Sockelleistensystem löst dieses Problem mit Bravour. Es wertet das Raumambiente auf und bleibt gleichzeitig "auf dem Teppich", "auf dem Parkett" oder "auf dem Steinfußboden". Es passt sich jeder Bodenart so stilecht wie möglich an. Dabei hilft ihm das schlanke, zeitgemäße Design ebenso wie die große Auswahl an Profilen und Dekoren. So dezent das neue Sockelleistensystem tehalit.SL äußerlich ist, so auffallend ist es in den technischen Innovationen. Vor allem auffallend einfach! Denn fast alle Kanalelemente lassen sich schrauben- und werkzeuglos durch Rasttechnik fixieren. Der Steckdosenanschluss erfolgt - wie bei Hager üblich - ebenfalls werkzeuglos mit der QuickConnect-Technik. Vier Profilarten, drei Grundfarben sowie fünf Holzdekore runden das Angebot facettenreich ab. So findet sich für jeden Raum und Geschmack schnell die passende Lösung. Bei jeder Leitungsführung gibt es einen entscheidenden Haken: Räume haben Ecken. Mit den designgleichen Formteilen für Innen- und Außenecken geht es fließend, dezent und unauffällig um die Ecke rum. Ein neues Universalendstück sorgt für einen runden Abschluss. Dieser Sockelleistenkanal erleichtert vor allem Renovierungsarbeiten, da keine zusätzlichen Schlitze für die Verlegung von Leitungen geklopft werden müssen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.hager.de. easy-PR ist deutschlandweit eine der führenden PR-Agenturen in den Branchen Bauen, Wohnen, Einrichten, Reisen, Wellness, Garten und Gesundheit. Grundlage für den Erfolg unserer Arbeit sind neben großer Erfahrung und umfassendem Knowhow vor allem ausgezeichnete persönliche Kontakte, die wir zu den Multiplikatoren in den Fach- und Endverbrauchermedien unterhalten.
Pressekontakt: Frank Wälscher easy-PR Düsseldorfer Straße 88 40545 Düsseldorf Telefon: 0211 74005-19 EMail: easypr@web.de Internet: http://www.easy-pr.de
LogiMAT 2011: AMI präsentiert Fördertechnik für individuelle Aufgaben
Aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Fördertechnik - das zeigt die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH interessierten Fachbesuchern auf der LogiMAT 2011. In Halle 1 am Stand 201 baut das Unternehmen wie auch im Vorjahr eine umfangreiche Kommissionier- und Versandstrecke mit unterschiedlichen Exponaten auf. Darüber hinaus stehen im ...
Aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Fördertechnik - das zeigt die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH interessierten Fachbesuchern auf der LogiMAT 2011. In Halle 1 am Stand 201 baut das Unternehmen wie auch im Vorjahr eine umfangreiche Kommissionier- und Versandstrecke mit unterschiedlichen Exponaten auf. Darüber hinaus stehen auch Automatisierungslösungen im Fokus des Fördertechnik-Experten. "Es gibt zahlreiche Anwendungen für Automatisierungslösungen. Die LogiMAT bietet einen optimalen Rahmen, um die unterschiedlichen Möglichkeiten und die damit verbundenen Anforderungen zu diskutieren. Dazu möchten wir das Fachpublikum gerne an den Messestand einladen", kündigt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH, an. Im Bereich Automatisierungstechnik bietet AMI ein breites Produktspektrum, beispielsweise einen Drehausschleuser zum Ausschleusen von Waren aus der Förderstrecke, einen Entstapler zur Vereinzelung von Behältern oder einen Verdecklungsautomaten, der Behälter mit einem Deckel verschließt. Weiterhin realisiert AMI mit Roboterapplikationen individuelle Lösungen. "Überall dort, wo Mitarbeiter entweder schwere Waren manuell bewegen müssen oder wo Handgriffe besonders monoton sind, stellen roboter- oder maschinengestützte Applikationen eine echte Alternative dar", erklärt Stefan Brenner. "Von Anwendungen im Materialfluss abgesehen, lassen sich automatisierte Anlagen auch in die Produktion integrieren." Darüber hinaus präsentiert AMI auf der LogiMAT 2011 den Fachbesuchern seine bewährten Fördertechniklösungen. So stellt das Unternehmen unter anderem Schwerlastfördertechnik in besonders flacher Bauhöhe und verschiedene Exponate der manuellen Leichtfördertechnik wie Rollenbahnen, Kleingurtförderer, Z-Förderer und einen Lift als Etagenförderer vor. Interessierte Fachbesucher finden AMI auf der LogiMAT 2011 in Halle 1 am Stand 201. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu den Fördertechnik-Lösungen stehen unter www.ami-foerdertechnik.de bereit. Das Unternehmen wurde 1987 von Jonny R. Schmidt gegründet und hat heute rund 70 Mitarbeiter. Im Mai 2007 übernahm der langjährige Geschäftsführer Stefan Brenner die Firma. AMI ist ein führender Anbieter von leistungsfähigen Förderanlagen für den Materialfluss - vom Wareneingang über Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Das Produktspektrum reicht hier von der Leichtfördertechnik bis zur Schwerfördertechnik für Lasten bis zu 2.500 Kilogramm. Der Vorteil für AMI-Kunden: Sie erhalten Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Auf der Basis umfassender Analysen planen und realisieren die Fördertechnik-Experten aus dem Westerwald die schlüsselfertigen Förderanlagen oder erweitern bestehende Anlagen. Hierbei spielt es für die erfahrenen Teams des mittelständischen Unternehmens keine Rolle, ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems bietet der Fördertechnik-Spezialist an. Auf der Referenzliste von AMI stehen namhafte Kunden aus allen Branchen wie zum Beispiel die Deutsche Post AG, dm, LUXAIR, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Siemens, Hager Tehalit, ATLAS-ENGLAND, Procter & Gamble, Orsay und Nestlé. Kontakt: AMI Förder- und Lagertechnik GmbH Stefan Brenner Am Wehrholz 57642 Alpenrod 02662-9565-0 info@ami-alpenrod.de http://www.ami-foerdertechnik.de
Pressekontakt: Juliane Kluge additiv pr Herzog-Adolf-Straße 3 56410 Montabaur Telefon: 0 26 02-950 99 14 EMail: jk@additiv-pr.de Internet: http://www.additiv-pr.de
Wissenschaftlich bewiesen: Mohammed irrte gewaltigWeshalb WIR alle den Muslimen helfen müssen
Jüdische Priester haben im 7./ 6. Jh. v. Chr. eine Historie verfasst, in der behauptet wird, der semitische Stamm der Israeliten würde direkt von den ersten Menschen abstammen und hätten immer nur an einen einzigen Gott geglaubt. Mit dieser Behauptung wurde das eigene Volk schlicht belogen, denn zu allen Zeiten verehrten die Israeliten ...
Jüdische Priester haben im 7./ 6. Jh. v. Chr. eine Historie verfasst, in der behauptet wird, der semitische Stamm der Israeliten würde direkt von den ersten Menschen abstammen und hätten immer nur an einen einzigen Gott geglaubt. Mit dieser Behauptung wurde das eigene Volk schlicht belogen, denn zu allen Zeiten verehrten die Israeliten ebenso viele Gottheiten, wie ihre sogenannten "heidnischen" Nachbarn. Die Erzählung vom Gott Abrahams oder Moses ist ein durch die Archäologie entlarvtes Märchen. Leider hatte Mohammed diese orientalischen Erzählungen als Wahrheit angenommen und als Lehre verbreitet. WARUM WIR ALLEN MUSLIMEN HELFEN MÜSSEN! Der Islam lässt keinerlei Neuerungen oder Reformen zu, damit ist seine Lehre "für alle Zeiten" unveränderlich zementiert und schliesst damit neuere Erkenntnisse kategorisch aus. Der Lehrauftrag sieht zwingend vor, ALLE Menschen zu Muslimen zu machen - mit jedem nur möglichen Mittel! Andersgläubige zu belügen, politisch zu hintergehen, körperlich zu bedrohen, ist legitim, denn es wird nur unterschieden in Dar Al-Islam ( Haus des Islam/alle Länder des Islam ) und Dar al-Harb ( Haus des Krieges/Alle anderen Länder ) Nun, die Zeit bleibt nicht stehen und es inzwischen wissenschaftlich gesicherte Tatsache, dass die jüdische Thora erst im 7./ 6. Jh. v. Chr. in bescheidenen Teilen verfasst und erst um 250 v. Chr. endgültig fertiggestellt wurde und alles was den legendären Personen wie etwa Mose, Abraham, Noah zugeschrieben wurde, Erfindungen oder Plagiate anderer, oft sehr viel älterer Erzählungen anderer Kulturen sind. Die Behauptung, der semitische Stamm um den legendären Abraham, aus dem letztlich die Israeliten hervorgegangen sein sollen, hätte stets einen einzigen Gott verehrt, ist falsch. Die Archäologie beweist den Vielgötterkult bis ins 6. Jh. v. Chr. und auch Textpassagen der Thora untermauern diese wissenschaftlichen Erkenntnisse. Muhammad hat einiges vom Wissen der damaligen Zeit im guten Glauben übernommen. Dass sein vorislamischer Mondgott Allah ihm dieses Wissen nicht vermittelt haben konnte, ist klar. Ein Gott hätte die Wahrheit gekannt und hätte Muhammad nicht derart irren lassen. Muhammad hat also - in der irrigen Meinung - er würde religiöse Wahrheiten verbreiten, der Welt eine Lehre gegeben, die auf einem gewaltigen Irrtum beruht. Der gleiche Irrtum, ist der Anspruch, diese Lehre könne/dürfe nicht verändert werden. Nun ist es unsere Aufgabe, die bedauerlicherweise in die Irre geführten Muslime behutsam und mit sehr viel Einfühlungsvermögen davon zu unterrichten, dass Muhammad völlig falsche Lehren von Christen- und Judentum übernommen hat und somit die Muslime einer Irrlehre anhängen, die sie keinesfalls verbreiten sollten. Der Beweis: Drei Religionen EIN Gott? Juden, Christen, Muslime denken, sie beten den gleichen Gott an. Dies stimmt absolut nicht, viel schlimmer jedoch ist, dass dieser ( hebräische ) Gott eine Erfindung israelitischer Schriftgelehrter und Priester des 7./ 6. vorchristlichen Jahrhunderts ist! Es gilt inzwischen als wissenschaftlich gesichert, dass israelitischen Gelehrte die "Bücher Moses" erst sehr viel später als bisher angenommen, verfasst hatten, um nachträglich dem zu einenden Volk des Nord- und Südreiches eine gemeinsame Historie und Religion zu geben. Vorher hatten sie ebenso dem Vielgötterkult gehuldigt, wie all die anderen benachbarten Völker auch. Den Beweis konnten die Archäologen durch unzählige Funde unterschiedlichster Gottheiten und Kultstätten erbringen und lässt sich auch wiederholt aus Berichten der Thora ableiten. Tempelprostitution, Tier- und Menschenopferungen waren ebenso ritueller Bestandteil der Vielgötterverehrung, wie etwa Kinder durchs Feuer laufen zu lassen. Um 621 v. Chr. soll unter König Josia, die Schriften Moses, das wichtigste Zeugnis des israelitischen Glaubens, das trotz seiner Wichtigkeit, angeblich für Jahrhunderte verlegt worden war, beim Umbau des Tempels gefunden worden sein. ( So enorm gross war dieser Tempel doch nicht, dass man darin das Allerheiligste verlieren und für Jahrhunderte vergessen kann. Nach Bibl... Angaben ca. 30m x 10m und 15m hoch. Vieles spricht dafür, dass die Schriften tatsächlich erst nach der babyl. Gefangenschaft verfasst worden waren und die Legende von der Auffindung durch König Josua ebenso literarisch eingefügt worden waren, wie der Exodus unter Mose oder die Personen Abraham und Lot, etc ) Tatsache ist, dass diese Schriften in Wahrheit nicht gefunden, sondern erst zu jenem späten Zeitpunkt verfasst wurden, um den schon seit geraumer Zeit angedachten Eingottglauben durchzusetzen und dem Volk eine einheitliche Historie und einheitliche Religion zu geben. Um das Volk nicht mit einer gravierenden Neuerung zu konfrontieren, war es weitaus zielführender, dieses göttliche Werk zu finden und einem legendären Moses posthum zuzuschreiben. Der Beweis für diese Tatsache findet sich in Erwähnungen von Ereignissen, die so niemals stattgefunden hatten, etwa der Exodus mit angeblich mehr als 1 Million Menschen samt grossen Viehherden und unbeweisbaren 40 Jahren Nomadenleben in beinahe wasserloser Wüste. Trotz dieser enormen Menschenmenge und nicht unerheblichen Viehherden gibt es an der angeblichen Reiseroute und in den überfallenen Oasen keinerlei Funde von entsprechenden Gräbern, keine Tierknochen, Siedlungsfunde oder auch nur Funde von einfachen Haushaltsgeräten oder Werkzeugen. Eine absolute Unmöglichkeit, sollte diese Wanderung von dieser enormen Anzahl von Flüchtlingen tatsächlich stattgefunden haben. ( Und weshalb wohl kennt niemand das Grab dieses verehrungswürdigen Erlösers Mose? Schliesslich soll er ein ganzes Millionen-Volk aus ägyptischer Unterdrückung erlöst haben. Welch ein Erlöser! Wer ist da schon Jesus, den nicht einmal sein eigenes Volk nicht anerkennt? ) Auch konnte die vorgeblich kriegerische Landnahme durch Archäologen als Legende entlarvt werden. Die Geschichte von den 10 Geboten wurde in die angeblich "aufgefundenen", tatsächlich jedoch im 7./ 6. Jh. v. Chr. neuverfassten Texte ebenso eingearbeitet, wie die für die Israeliten angeblich enorm wichtige Bundeslade, die ebenfalls "irgendwie" im Laufe der Geschichte "abhanden" kam. Möglich wäre der Raub durch Nebukadnezar II., doch da in der Bundeslade die 10 Gebote verwahrt worden sein sollen und in den 10 Geboten das Gebot des Glaubens an nur einen Gott zwingend bestimmt wird, hätte es nicht erst der angeblichen Auffindung der alten Schriften bedurft, um den Glauben an einen einzigen Gott zu zementieren. ( Möglich wäre der Raub der Bundeslade durch Nebukadnezar II., doch findet sich in den Schriften nirgendwo ein Hinweis auf solch eine schreckliche Tat ) Weder die Gebotstafeln, noch die sperrige Bundeslade werden anlässlich der "Auffindung" der Moses-Schriften erwähnt. Ein weiteres Indiz dafür, dass es Dokumente oder Gebotstafeln mit Vorschriften für nur einen Gott damals noch nicht gab und diese erst später, zum Zeitpunkt des Verfassens der Schriften, in diese aufgenommen worden waren. Da man ferner nicht davon ausgehen kann, dass solch ungeheuer wichtigen Zeichen eines Gottesbundes derart schlampig und sorglos "verlegt" worden waren, wird es wohl eher so sein, dass es diese Dinge, ausser in der Phantasie der späteren Textverfasser, nie gegeben hat, zumal zu keiner Zeit der endgültige Verlust dieser unersetzlichen Kultgegenstände in der Thora beklagt worden war. Ähnlich wie bei Pharao Echnaton konnte sich ein einziger Gott weder vor, noch nach dem Exodus und weder unter Mose, noch unter den nachfolgenden israelitischen Volksführern, durchsetzen. Auch die angebliche Auffindung der Heiligen Schriften konnte den Eingottglauben nicht wirklich etablieren. Zögernd konnte sich erst ein Jahrtausend nach Moses der Eingottglaube nach der babylonischen Gefangenschaft ( 536 v. Chr ) endlich nachhaltig festigen, wobei nicht zuletzt der persischen Eingottglauben während des immerhin über mehrere Generation währenden persischen Einflusses, starke Vorbildwirkung hatte, was die israelitischen Propheten zu ihren Zwecken weidlich nützten. Allerdings war dieser spezielle und ganz persönliche israelitische Gott eine Neukreation, um sich sowohl von den unzähligen Göttern der Nachbarvölker, als auch vom damaligen Persergott abzuheben. Jedenfalls hatte weder die legendäre Figur Abraham, noch ( der legendäre ) Mose mit diesem nachbabylonischen Gott jemals Kontakt haben können, denn zu deren Zeit gab es ihn noch nicht, auch wenn ihnen nachträglich dies zugeschrieben wurde. Darüber hinaus ist inzwischen längst bewiesen, dass die Bibel/Thora nicht die Erschaffung der Welt oder der ersten Menschen beschreibt, sondern der Versuch ist, den Israeliten - und nur diesen - den aus den ( legendären ) 12 Söhnen des Jakob hervorgegangen Stämmen, eine Genesis zuzuschreiben. Es geht also nicht um die "Erschaffung" der Menschheit, sondern um den legendären Beginn der Historie einer einzigen semitische Familie und da wurden einfach aus optischen Gründen deren Wurzeln bis zur angeblichen Erschaffung der Welt zurückdatiert. ( Ähnlich bewiesen die Esterhazy und andere Geschlechter ihre zahlreichen Vorfahren. In einer Ahnengalerie von Gemälden fiktiver Personen in Burg Forchtenstein / Bgld./Österr. gehen diese Phantom-Ahnen ebenfalls bis auf Adam und Eva zurück! ) In der Thora/Bibel, die angeblich von Mose verfasst worden sein soll, werden Orte genannt, die es zu jener Zeit noch lange nicht gab und sogar Münzgeld wird erwähnt, das erst ab dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert bekannt war. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die Bücher Mose Jahrhunderte später ( und demnach nicht von Mose ) verfasst worden waren, als diese Begriffe und Orte allseits bekannt waren. Adams Söhne waren angeblich bereits sesshafte Ackerbauern und Viehzüchter - was eine absolute Unmöglichkeit für "erste" Fallobst suchende und wurzelkauende Ur-Menschen darstellt. Eva wurde samt Adam angeblich wegen einer kindlichen Ungehorsamkeit brutal und ohne Nachsicht von diesem semitischen Rache-Gott von der Heimat vertrieben, während der Brudermörder Kain, der von nur vier ersten Menschen einen davon ( 25% der Population ) ermordete, ungestraft davon kam und sogar im Lande Nod fremde ( wo kamen die bloss her? ) Weiber fand, mit denen er dort eine Stadt gründen konnte! ( Gen 4. 16/17 ) Obwohl es doch angeblich noch keine anderen Menschen gab, soll nach muslimischer Lehre Adams dritter Sohn Seth, kurz nach Erschaffung der Welt , in die arabische Stadt Mekka( ! ) gereist sein, um ohne Kenntnissen und Fähigkeiten die Kaaba zu errichten. Dass es Mekka für Tausende von Jahren noch gar nicht geben konnte, da es ja dort noch keine Menschen gab, ist einer der vielen Irrtümer des Islam. Die Geschichte von Noah und seiner Arche stammt beinahe wörtlich aus dem viel älteren Gilgamesh-Epos, also aus einer Zeit, die weit vor der angeblichen Erschaffung der Welt und der angeblich ersten Menschen liegt. Gott ( welcher ) soll auch über einen 80m niedrigen Turm derart aufgebracht gewesen sein, dass er die Sprachverwirrung über die Menschen brachte, was nicht stimmt. da bereits im Geschlechtsregister der Söhne Noahs unterschiedlichen Sprachen erwähnt werden. Und - heute haben wir Türme, die einen Kilometer hoch in den Himmel streben und kein Gott fühlt sich belästigt. Waren die Götter damals um so viel leichter zu verärgern? Der legendäre Noah, der dem shumerischen Utnapishtim wie ein literarischer Zwillingsbruder gleicht, hatte Söhne. Einer hiess angeblich Sem und war Urvater der Semiten. Angeblich 232 Jahre nach der Sintflut wurde Abraham geboren. so steht geschrieben und das weiss man alles sehr genau, obwohl kein Mensch damals schreiben konnte und Zeitrechnung und Kalender absolut unbekannt waren. Zum Teil weiss man sogar, was damals gesprochen wurde! Allerdings wird nirgendwo die meterhohe Lehmschicht erwähnt, die nach der Sintflut alles Land bedeckt und jede Vegetation erstickt haben müsste. Muhammad behauptetet, dieser legendäre Viehzüchter sei bereits Muslim gewesen, hätte nur allein Allah verehrt und wäre sogar nach Arabien gereist, um die Kaaba zu restaurieren. Muhammad hatte nicht bedacht, dass Abraham, so es ihn je gegeben hatte, mit grosser Wahrscheinlichkeit, neben hunderten anderen Gottheiten auch einen Mondgott angebetet hatte, doch der hiess sicher nicht ALLAH und der hatte Abraham sicher zu keinem Muslim gemacht. Und 232 Jahre nach der Sintflut gab es Mekka für weiter Tausende von Jahren noch nicht, weshalb sollte also ein Viehzüchter mit Kalk und Kelle nach Arabien reisen um die Kaaba - die angeblich aus Adams Zeiten stammen soll, zu reparieren? Darüber hinaus hat dieser angebliche Allah/Gott Abrahams ersten Sohn Ismael ( Mutter Hager, eine ägyptische Sklavin, jedoch Ägypten konnte es zu jener Zeit noch gar nicht geben ) - von dem Muhammad behauptet, er wäre der Stammvater der Araber - verlangt, Abraham möge diesen Sohn samt Mutter aus seiner Familie verstossen. Muhammad verwarf diese Textstellen und behauptete, Abraham sei mit der hochschwangeren Sklavin Hager - einfach so - durch Südarabiens Wüsten gereist und just als Ismael ebendort geboren wurde, hätte Abraham eine Offenbarung gehabt, wonach er Hager und das Neugeborene an dem Ort zurücklassen solle, wo einstmals Mekka sein werde. ( Aber es soll doch Mekka und die Kaaba schon von Adams Sohn Seth errichtet worden sein ) Abraham folgte der Offenbarung, liess Hagar samt Baby allein in dieser unbewohnten Unwirtlichkeit zurück ( Araber gab es ja noch nicht, wurde doch aus dem Ismael-Baby erst der angebliche Stammvater der Araber ) und reiste zu Sarah, seinem Weib und Schafherden zurück. Jedenfalls hat man von einer näheren Beziehung zwischen dem Gott Abrahams und Ismael nie wieder etwas vernommen. Die Araber beteten Gottheiten ohne Zahl an und erst Muhammad schaffte diese ab und behauptete, bereits Abraham und der verstossene/verlassene Ismael hätten vor ca. 10.000 Jahren diesen Allah gekannt und samt Nachfahren als alleinigen Gott verehrt, was natürlich aus mehreren Gründen nicht stimmen kann, da dieser viel später aufgetauchte semitische Gott, der nicht Allah heisst, der alleinige Exklusivgott der Israeliten ist. Alle anderen ( Bruder- ) Völker hasst und vernichtet er. Dieser semitische Gott mag mit Sicherheit keine Araber! Und Christen logischerweise auch nicht! Und Zweitens hätte Allah nicht Tausende Jahre tatenlos zugesehen, wie neben ihm von den Vorfahren der Araber und auch den späteren Arabern unzählige Götter und Göttinnen verehrt wurden und geduldig darauf gewartet, bis diese von einem selbsternannten Prophet erst im 6. nachchristlichem Jahrhundert abgeschafft werden. Die Religionshistoriker des Judentums, Christentums und auch des Islam müssen sich zukünftig damit beschäftigen, den Wahrheitsgehalt ihrer Bücher zu überprüfen und ihre Ansicht von Ungläubigen überdenken, denn alle drei Religionen irren gewaltig, glauben falsches und sind somit allesamt Ungläubige im Sinne von Falschglaubende. Wir alle müssen den irrenden Muslimen helfen zu erkennen, dass Muhammad im guten Glauben der Ansicht war, die jüdischen Schriften wären Heilige Schriften aus uralten Zeiten. Wie hätte er auch erkennen sollen, dass diese Literatur aus Menschenhand nur entstand, um den Priestern des Südreiches die politische und religiöse Macht über das Nordreich zu geben?
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