(ddp direct)Bonn / Hannover (news4germany) - Die vom Bundesfinanzausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene Begrenzung der Provisionen bei der Versicherungsvermittlung polarisiert die Branche. Während sich einige Vertreter vehement gegen jegliche gesetzliche Regelung stellen, sehen andere in der sogenannten Honorarberatung eine gute zu Muss ...
(ddp direct)Bonn / Hannover (news4germany) - Die vom Bundesfinanzausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene Begrenzung der Provisionen bei der Versicherungsvermittlung polarisiert die Branche. Während sich einige Vertreter vehement gegen jegliche gesetzliche Regelung stellen, sehen andere in der sogenannten Honorarberatung eine gute Alternative zu Abschlussprovisionen. Muss künftig die gesamte Finanz- und Versicherungsbranche für das Fehlverhalten einiger schwarzer Schafe zur Rechenschaft gezogen werden?
Thomas Bilitewski, Mitglied der Geschäftsführung bei der AWD Deutschland GmbH und Kenner des deutschen Finanz- und Versicherungsmarkts, steht der Deckelung von Versicherungsprovisionen kritisch gegenüber: Je nach Lage des Falles könnte es auch genügen, wenn die Aufsichtsbehörden die schwarzen Schafe an die Leine nehmen. Eine Regulierung bei der Verlängerung von Haftungszeiten bei der Provision kann beispielsweise ein wettbewerbsneutraler Weg des Verbraucherschutzes sein. Der Branchenexperte ist seit 2004 mit Führungsaufgaben bei AWD betraut und für Produktmanagement und Beratungsprozesse zuständig. Thomas Bilitewski: Der Wettbewerb der Anbieter untereinander bleibt wichtig. Und der Wettbewerb der Anbieter kommt letztlich bekanntermaßen dem Kunden zugute. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) ist gänzlich gegen eine gesetzliche Begrenzung der Provisionen. Zwar habe es vereinzelt exzessiv hohe Vergütungen gegeben, so der BVK in einer Pressemitteilung. In den meisten Fällen seien die Provisionen, die die Versicherungen den Vermittler zahlen würden, jedoch eher zu gering. Darüber hinaus ergänzt der BVK, dass es in vielen anderen Wirtschaftszweigen ebenfalls Vergütungen gebe, die nicht gesetzlich beschränkt würden. Der BVK sieht in der geplanten Neuregelung einen massiven Eingriff in das Wirtschaftssystem und die Grundrechte. Daher zeigte sich der Präsident des Bundesverbands, Michael H. Heinz, fest entschlossen, vehement gegen die Pläne vorzugehen: Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass Vereinbarungen auf der Grundlage der Privatautonomie weiterhin ohne staatlichen Eingriff möglich sind. Es scheint sicher, dass das Thema der Provisionshöhen die Finanz- und Versicherungsbranche auch zukünftig beschäftigen wird. Für den Experten und Branchenkenner Thomas Bilitewski von AWD steht trotz des offenen Ausgangs der Debatte aber fest: Es bleibt das Fazit, dass Provisionsexzesse nicht akzeptabel sind. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/u8fmi2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/provisionen-fuer-versicherungsvermittler-stehen-weiterhin-zur-debatte-79452 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
(ddp direct)Bonn / Hannover (news4today) Gegenwärtig erhitzt die Debatte über Versicherungsprovisionen die Gemüter der Branche. Einige Versicherungsunternehmen und freie Versicherungsvermittler wollen keine Begrenzung der Vermittlungsprovision für Versicherungsprodukte. Für andere könnte die Provision komplett abgeschafft ...
(ddp direct)Bonn / Hannover (news4today) Gegenwärtig erhitzt die Debatte über Versicherungsprovisionen die Gemüter der Branche. Einige Versicherungsunternehmen und freie Versicherungsvermittler wollen keine Begrenzung der Vermittlungsprovision für Versicherungsprodukte. Für andere könnte die Provision komplett abgeschafft werden: Sie plädieren allein für die Honorarberatung. Thomas Bilitewski, Branchenkenner und AWD-Experte, fragt sich mit Verweis auf den freien Wettbewerb, ob Gesetze hierbei die Lösung darstellen.
Massiver Protest erklingt auch von Seiten des Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK). Für den BVK stellt die gesetzliche Begrenzung der Versicherungsprovision eine vehemente Intervention in die Funktionalität moderner Wirtschaftssysteme dar. Zudem könnten unter Umständen sogar die Grundrechte durch die Provisionseinschränkung missachtet sein. BVK-Präsident Michael H. Heinz verkündete gegenüber der Presse: Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass Vereinbarungen auf der Grundlage der Privatautonomie weiterhin ohne staatlichen Eingriff möglich sind. In einer Pressemitteilung merkt der BVK zudem an, dass die Provisionen der meisten Versicherungsvermittler sogar zu gering ausfällt. Je nach Lage des Falles könnte es auch genügen, wenn die Aufsichtsbehörden die schwarzen Schafe an die Leine nehmen, meint Thomas Bilitewski, Geschäftsführer der AWD Deutschland GmbH. Der AWD-Finanzexperte ist zuständig für Produktmanagement und Beratungsprozesse und seit 2004 in seiner Firma mit Führungsaufgaben betraut. Thomas Bilitewski: Eine Regulierung bei der Verlängerung von Haftungszeiten bei der Provision kann beispielsweise ein wettbewerbsneutraler Weg des Verbraucherschutzes sein. Denn der Wettbewerb der Anbieter untereinander bleibt wichtig. Der Wettbewerb der Anbieter kommt letztlich bekanntermaßen dem Kunden zugute, so der AWD-Experte. Das Thema Versicherungsprovision wird weiterhin heiß diskutiert; daran wird sich voraussichtlich auch in absehbarer Zeit nicht viel ändern. Zahlreiche Vertreter der Branche bemängeln in diesem Kontext, dass die gesamte Versicherungsbranche die Konsequenzen für die Unzulänglichkeiten einiger Weniger tragen muss. In der oben erwähnten Pressemeldung weist der BVK darauf hin, dass als überhöht eingeschätzte Honorare in allen Wirtschaftssektoren zu finden seien, ohne dass der Staat eingreife. Ganz unabhängig der Debatte, deren Ausgang noch offen ist, bemerkt AWD-Finanzexperte Thomas Bilitewski: Es bleibt das Fazit, dass Provisionsexzesse nicht akzeptabel sind. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlzhvb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/debatten-rund-um-versicherungsprovisionen-24635 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
(ddp direct)Bonn / Hannover (news4today) - Die aktuelle Debatte über die Provisionshöhe bei der Vermittlung von Versicherungsprodukten elektrisiert die Branche. Teile der Branche lehnen die gesetzliche Begrenzung von Provisionen ab, Andere fordern anstelle einer Abschlussprovision nur noch die so genannte Honorarberatung. Kenner des Finanz- ...
(ddp direct)Bonn / Hannover (news4today) - Die aktuelle Debatte über die Provisionshöhe bei der Vermittlung von Versicherungsprodukten elektrisiert die Branche. Teile der Branche lehnen die gesetzliche Begrenzung von Provisionen ab, Andere fordern anstelle einer Abschlussprovision nur noch die so genannte Honorarberatung. Kenner des Finanz- und Versicherungsmarktes, wie beispielsweise AWD-Experte Thomas Bilitewski, verweisen auch auf den Wettbewerb. Sind gesetzliche Vorschriften der richtige Weg zur Zielerreichung?
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) ist diesbezüglich sogar der Ansicht, eine gesetzlich geregelte Begrenzung von Provisionen stelle einen massiven Eingriff in das Wirtschaftssystem und möglicherweise auch in die Grundrechte dar. Michael H. Heinz, Präsident des BVK lies gegenüber der Presse verlautbaren: Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass Vereinbarungen auf der Grundlage der Privatautonomie weiterhin ohne staatlichen Eingriff möglich sind. Die Versicherungsvertreter wiesen darauf hin, dass es zwar in wenigen Fällen exzessiv hohe Vergütungen gibt, die ganz große Mehrheit der Vermittler jedoch eher eine zu geringe Provision von den Versicherungsunternehmen erhält, heißt es in einer Pressemitteilung des BVK. Thomas Bilitewski, in der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH zuständig für Produktmanagement und Beratungsprozesse, beurteilt die Problematik folgendermaßen: Je nach Lage des Falles könnte es auch genügen, wenn die Aufsichtsbehörden die schwarzen Schafe an die Leine nehmen. Eine Regulierung bei der Verlängerung von Haftungszeiten bei der Provision kann beispielsweise ein wettbewerbsneutraler Weg des Verbraucherschutzes sein. Denn der Wettbewerb der Anbieter untereinander bleibt wichtig. Und der Wettbewerb der Anbieter kommt letztlich bekanntermaßen dem Kunden zugute. Der AWD-Experte ist ausgewiesener Kenner des Finanz- und Versicherungsmarktes in Deutschland und seit 2004 bei der AWD Deutschland GmbH mit Führungsaufgaben befasst. Das Thema wird in der Branche weiterhin für Diskussionen sorgen. Andere Branchenvertreter argwöhnen sogar, dass aufgrund des Fehlverhaltens Weniger, die gesamte Finanz- und Versicherungsbranche zur Rechenschaft gezogen werden soll. Zur Frage ob eine gesetzliche Regelung der richtige Weg ist, geht der BVK geht in der zitierten Presseerklärung noch weiter und erklärt, dass es als zu hoch empfundene Vergütungen in allen Wirtschaftzweigen gäbe, ohne dass der Gesetzgeber Begrenzungen einführe. Für den AWD-Experten Thomas Bilitewski steht außer Frage: Es bleibt das Fazit, dass Provisionsexzesse nicht akzeptabel sind. Wie die Debatte ausgehen wird, bleibt abzuwarten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0v2ihh /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/diskussion-um-versicherungsprovisionen-99000 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert und ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun - ...
Reaktion einzelner Vertreter der Piratenpartei in NRW auf Scientology: künstliche Kontroverse oder übler PR-Gag? Die Recherchen der Scientology Kirche ergeben Sturm im Wasserglas.
Nachdem einzelne Mitglieder der Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen offenbar vor einem einzelnen Scientologen Furcht haben, kann die Scientology Kirche nun \\"Entwarnung\\" geben: Ihre Recherchen ergaben, dass EIN einzelner Scientologe aus Nordrhein-Westfalen EINMAL an EINEM Meeting EINER lokalen Gliederung der Piratenpartei teilgenommen und sich an einer Diskussion in deren Forum beteiligt hatte.
Erst nachdem dieses „weltbewegende Ereignis“ offenbar von einem Hasenfuß öffentlich bekannt gemacht und in der Presse verbreitet worden war, wurde die Scientology Kirche auf diese Situation aufmerksam und fand heraus, dass – oh Wunder - ein Scientologe aus eigenem Interesse sich für die Piratenpartei interessiert hatte! Welch \\"skandalöser Vorfall\\"!!!
Keine politischen Vorgaben Gemäß dem Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche sind „alle Menschen, ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe oder ihres Bekenntnisses, mit gleichen Rechten geschaffen“ worden und haben \\"alle Menschen unveräußerliche Rechte, ihre eigenen Organisationen, Kirchen und Regierungen zu ersinnen, zu wählen, zu fördern und zu unterstützen\\". Deshalb macht die Scientology Kirche ihren Mitgliedern keine politischen Vorgaben.
Die Scientology Kirche ist an politischen Zielsetzungen in keiner Weise interessiert. Ihr Anliegen ist ein religiös-spirituelles, mit dem sie sich an den einzelnen Menschen richtet. Ihre spirituellen und humanitären Ziele setzen die Menschenrechte ebenso wie die Grundrechte der deutschen Verfassung geradezu voraus. Sie ist eine der wenigen Religionsgemeinschaften, die dies auch in ihren Statuten festgeschrieben hat.
Ausgehend von dieser Grundlage gibt es innerhalb der Scientology Kirche keine Richtlinien oder Weisungen, welchen politischen Parteien ein Scientologe angehören kann oder darf. Es ist dessen private Angelegenheit. Viele Scientologen setzen sich aufgrund ihres religiösen Selbstverständnisses an vielen Orten der Welt für soziale und humanitäre Verbesserungen ein und sind entsprechend in von ihnen selbst bestimmten karitativen, sportlichen, kulturellen oder politischen Rahmen tätig.
Viele Scientologen unterstützen auch humanitäre Vereinigungen, die von der Scientology Kirche gefördert werden, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Förderung der Menschenrechte oder der Hilfe für Opfer der psychiatrischer Missbräuche, usw.
Nein zu totalitärer Gesinnungsschnüffelei Kein Verständnis hat die Scientology Kirche für Reaktionen irgendwelcher Personen, egal welcher Partei oder sonstigen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Menschen ausgrenzen wollen. Sie wendet sich vehement gegen jegliche Art von Hexenjagden, Gesinnungsschnüffeleien, Beschneidung von Bürger- und Menschenrechten, allein aufgrund der religiös-weltanschaulichen Überzeugung oder ihrer ethnischen, kulturellen, rassischen oder sonstigen Zugehörigkeit.
Solches Verhalten ist schlicht totalitär und widerspricht den Grundsätzen einer auf Freiheit und den Menschenrechten aufgebauten Demokratie. Es verletzt die Verfassung unseres Landes wie auch die allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die Scientology Kirche hat diesbezüglich zur Klärung der Fakten bereits mit Vertretern der Piratenpartei Kontakt aufgenommen, da die Reaktion dieser einzelnen furchtsamen Piraten wohl auch die Grundsätze der Piratenpartei verletzen.
Die Scientology Kirche besteht in Deutschland seit über 40 Jahren. Es gibt 10 eigenständige Scientology Kirchen sowie zahlreiche Missionen in vielen Landesteilen Deutschlands, in denen ihre ca. 12.000 aktiven Mitglieder bundesweit friedlich ihren Glauben ausüben.
Für die Scientology Kirche Deutschland: Beichstrasse 12, 80802 München
Ein Mitarbeiter eines großen Unternehmen (so jüngst Ikea) hat NPD-Funktionäre als Facebook-Freunde, ein Angestellter in der öffentlichen Verwaltung äußert kommunistische Parolen, ein Lehrling macht Werbung für eine politische Partei vor dem Eingang seines Lehrbetriebes: alle diese Fälle haben zu Kündigungen geführt oder sollen dazu Ist die ...
Ein Mitarbeiter eines großen Unternehmen (so jüngst Ikea) hat NPD-Funktionäre als Facebook-Freunde, ein Angestellter in der öffentlichen Verwaltung äußert kommunistische Parolen, ein Lehrling macht Werbung für eine politische Partei vor dem Eingang seines Lehrbetriebes: alle diese Fälle haben zu Kündigungen geführt oder sollen dazu führen. Ist die Kündigung aber rechtmäßig? Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Durch eine realistische Einschätzung Ihrer rechtlichen Position und der Prozessrisiken zeigen wir bereits im Vorfeld auf, wo eine außergerichtliche Regelung sinnvoll ist. Lassen sich Ihre Interessen nur in einem Rechtsstreit durchsetzen, überzeugen wir das Gericht mit einer kompetenten Darstellung der Sach- und Rechtslage. Die Zwangsvollstreckung aus den für Sie erstrittenen Urteilen betreiben wir schnell und fantasievoll. Wir freuen uns auf eine langjährige und persönliche Zusammenarbeit mit Ihnen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der enge und vertraute Kontakt mit unseren Mandanten neben der fachlichen Kompetenz von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unserer Tätigkeit ist. Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
(Landesarbeitsgerichts (LAG) Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.06.2011 – 3 Sa 95/11).
Ein Fachbeitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin
Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat in zweiter Instanz die Kündigung eines Arbeitnehmers (Ingenieur) wegen dessen Eheschließung mit einer Chinesin für unwirksam erklärt. Der Arbeitgeber, der unter anderen die hatte an ...
Ein Fachbeitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Durch eine realistische Einschätzung Ihrer rechtlichen Position und der Prozessrisiken zeigen wir bereits im Vorfeld auf, wo eine außergerichtliche Regelung sinnvoll ist. Lassen sich Ihre Interessen nur in einem Rechtsstreit durchsetzen, überzeugen wir das Gericht mit einer kompetenten Darstellung der Sach- und Rechtslage. Die Zwangsvollstreckung aus den für Sie erstrittenen Urteilen betreiben wir schnell und fantasievoll. Wir freuen uns auf eine langjährige und persönliche Zusammenarbeit mit Ihnen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der enge und vertraute Kontakt mit unseren Mandanten neben der fachlichen Kompetenz von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unserer Tätigkeit ist. Rechtsanwaltskanzlei Bredereck & Willkomm Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Wege aus der Krise: früher fand und beschritt man Sie!
Alles andere, als eine Fahrt ins Blaue - so nannte man im vorigen Jahrhundert die Reise in die, aufgrund des Blütenmeeres der Flachsanbauten blauen Landschaften des Allgäus, woraus sich das bis heute stehende geflügelte Wort entwickelte - war die Richtung, welche der visionäre Carl Hirnbein (1807 - 1871) vorgab, damit seine Heimat - ...
Alles andere, als eine Fahrt ins Blaue - so nannte man im vorigen Jahrhundert die Reise in die, aufgrund des Blütenmeeres der Flachsanbauten blauen Landschaften des Allgäus, woraus sich das bis heute stehende geflügelte Wort entwickelte - war die Richtung, welche der visionäre Carl Hirnbein (1807 - 1871) vorgab, damit seine bitterarme Heimat zur grünen Landschaft wurde und mit Milchwirtschaft und Tourismus der Wohlstand Einzug hielt.
Der international und mehrfach preisgekrönte Allgäuer Kultregisseur Leo Hiemer hat nicht nur ein Näschen für die besonderen Themen ("Daheim sterben die Leut" - der Allgäuer Kultfilm, "Leni ... muss fort" - das Kinderschicksal aus Holocaustzeiten, "Komm, wir träumen!" - die ungewöhnliche Liebesgeschichte in einer Behindertenwerkstatt) sondern eben auch für seine Allgäuer Heimat. Was also lag näher, als die Vorstufe seines großen und (noch) unerfüllten Traumes: einer Verfilmung der "Allgäu-Trilogie" von Peter Dörfler, also eine Dokumentation über den Allgäu-Pionier Carl Hirnbein. Der Käshändler aus Wilhams trat schon in den Revolutionsjahren 1848/49 und später noch mehr als liberaler Landtagsabgeordneter für ein geeintes Deutschland und die Grundrechte ein. Mit seiner Idee, im Allgäu und im großen Stil Weichkäse nach holländisch-belgischem Vorbild zu produzieren wurde nicht nur er zu einem der reichsten Männer weit und breit, sondern über die Milchwirtschaft hielt ganz allgemein der Wohlstand Einzug und Dank der Eisenbahn florierte nicht nur sein Handel mit Limburger, Romadur und Emmentaler sondern er öffnete auch die ehedem abgeschiedene Gegend für die Sommerfrischler - errichtete auf seinem Hausberg, dem Grünten, das erste Berghotel der Allgäuer Alpen. Karl und Ildikó Seitz bieten seit Jahren schon mit ihrem Union-Filmtheater in Immenstadt Kino auf höchstem Niveau und waren so am 04. Mai der ideale Premiereort. Ex-Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel und neben Dr. Georg E. Vogel bekennender Verfechter einer Verfilmung der "Allgäu-Trilogie" richtete eindringliche Worte über Prof. Andreas Bönte, den Leiter des Programmbereiches Planung und Entwicklung Bayerisches Fernsehen, als anwesenden Vertreter des BR an dessen Intendanten: "Sch..... Sie auf die Quote und orientieren Sie sich ausschließlich an der Qualität!" und erntete nachhaltigen Beifall der Premierengäste. "Das Thema ist so aktuell wie nie und seine Verfilmung ein wertvoller Beitrag des viel zu seltenen Qualitätsfernsehen" war das Resümee. Der junge und aufstrebende Allgäuer Kabarettist Maxi Schafroth geht mit Peter Dörflers Werk unter dem Arm und guten Tipps seiner Großmutter im Ohr auf die Spurensuche nach Carl Hirnbein und trifft auf eine ganze Reihe von wissensstarken auskunftsfreudigen regionalen Persönlichkeiten, welche allesamt, wie auch der unnachahmliche Erzähler Jochen Striebeck auf Premierenpodium kamen. Leo Hiemer gastiert mit diesem Film und einem facettenreichen Vortrag zum "Patriarch des Allgäus" in nächster Zeit an mehreren Orten der Region (auf www.hiemer-film.de dazu die Termine) und am 09. Mai hat der BR als Auftraggeber in seinem dritten Fernsehprogramm um 22.30 die Erstausstrahlung. Nicht nur, um die Wartezeit bis zur "Allgäu Trilogie" zu überbrücken, lüftete Hiemer im Rahmen der Hirnbein-Premiere sein nächstes anstehendes Werk: "Maria und die Bienen" - das Leben der weltweit geschätzten Natur-Imkerin Maria Hornik aus Oberstdorf Gerstruben, der Manfred Helmert ein hinreißendes Buch gewidmet hat, welches Leo Hiemer als Vorlage dient. Erich Neumann, freier Journalist / DPV Postfach 11 06, D - 82196 Gilching GSM 01 72 3 55 08 00 e-Mail newsletter@cmp-medien.de www.cmp-medien.de Leo Hiemer Filmproduktion Leo Hiemer Am Sonnenbichel 18 87600 Kaufbeuren Bayern E-Mail: leo.hiemer@gmx.de Homepage: http://www.hiemer-film.de Telefon: 08341971958 cmp Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.cmp-medien.de newsletter[at]cmp-medien.de
Vattenfall & Co vertuschen mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen auch Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf und ...
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf Deutschland und öffnen längst neue Perspektiven. "Witaj?e k nam" heißt willkommen in der unweit Berlins beginnenden und sich über die Länder Brandenburg und Sachsen streckenden Lausitz. Schon vor 1.600 Jahren wurde die Lausitz von Sorben kultiviert. Die Lausitz, oder ?u?ica, wie das wasserreiche Land von dessen First Nation zärtlich genannt wird, ist eine der ältesten und auch an Bodenschätzen wie Gold, Platin, Kupfer und seltenen Erden reichsten Kulturlandschaften Europas. Diese Schätze könnten sich als Segen für die von der Kohlelobby als strukturschwach stigmatisierte Region entpuppen. Aber dazu bräuchte sie couragierte Politiker. Wie in DDR-Zeiten dominiert weiter die Kohlelobby das Land. "Ein Viertel unserer gesamten Nation ist von der Kohlelobby aus der Heimat gezwungen worden. Sorben stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand obwohl es intelligentere Technologien und Bodenschätze im Überfluss gibt.", warnte Jan Nuk, der Vorsitzende des sorbischen Nationalverbandes Domowina in der Londoner Foreign Press Association, dem ältesten und größten Presseclub der Welt. Wenig später war Anspannung in den Gesichtern der Sorbenvertreter zu spüren, als sich ihnen das Tor zum Buckingham Palace öffnete. Die Sorben brachten 2002 das erste Auslandsgeschenk überhaupt zum Golden Jubilee nach London. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wagten Sorben damit wieder einen Vorstoß in London. 1946 warben sie dort vergeblich um den Anschluss des Sorbenlandes an Tschechien. Die kleinste slawische Nation und eine der ältesten Minderheiten Deutschlands kämpft heute ums Überleben. Doch Lausitzer Sorben sind zuversichtlich. Denn in vielen Jahrhunderten haben sie eine agile interkulturelle Kompetenz erworben. Aus der Lausitz kommt Stanislav Tillich, der erste sorbische Ministerpräsident. Mehrheitlich von Deutschen gewählt, was nicht selbstverständlich ist. Musiker der von München bis Hamburg gefeierten Kultband Silbermond sprechen Sorbisch, auch wenn deren deutsches Management das nicht publik machen will. Im mit "brillianten Stars" wie Daniel Brühl oder Robert Stadlober besetzten und von den FOX-Studios vertriebenen "Fantasy Abenteuerfilm" KRABAT fehlt jeglicher Hinweis, dass der "Bestseller" KRABAT ursprünglich als sorbisches Freiheitsepos von M?r?in Nowak-Njechor?ski verfasst wurde. Ein Verhüllen und Vertuschen, so als gelte es einen Makel zu verbergen.
Ausgelöschte Dörfer -------------------------- Werner Domain und seine Frau waren die letzten Bewohner des Dorfes Horno. Das Rentnerpaar hatte den mit funkelnden Angeboten umkränzten Einschüchterungen der Kohlelobby bis zuletzt widerstanden. Das alte Paar, beide schon über siebzig, pflanzte selbst noch einen Lindenbaum vor das Haus, als sich die riesigen Kohlebagger schon mit brachialem Lärm und in ätzenden Staubwolken an ihren Familiensitz herangefressen hatten. Horno war da verlassen und zerstört wie nach einem Krieg. Über einhundert Dörfer wurden allein für die Ausbeutung der Lausitzer Kohlevorkommen zerstört, was die Zersetzung des sorbischen Volkes trotz verfassungsrechtlicher Garantien kultureller Integrität rasant beschleunigte. In der Lausitz wurden damit mehr Dörfer ausgelöscht als etwa im Rheinischen Kohlerevier, wo 47 Siedlungen devastiert wurden. Wenn ein Mensch verschwindet, bricht zu Recht ein fieberhafter Medientaumel los. Was aber wenn ein ganzes Dorf samt Menschen, Häusern, Kindergärten, Kirchen, Friedhöfen, Bächen, Wiesen und Bäumen verschwindet? Was, wenn nicht ein, nicht zehn, sondern über 136 Dörfer mitten in Deutschland, dem Land der Technologie- und Ökoweltmeister, in Tagebauen verschwinden? Eine Liste mit über 136 Namen Sorbisch-Deutscher Orte ist eine lange Liste. Wer sie auf dem Portal www.verschwundene-orte.de liest, wird vielleicht von deren Klang angesprochen. Die Namen schweben als Schatten über einer in Kohlegruben versunkenen Welt. Nur vier ausgelöschte Dörfer seien kurz erinnert: Bei einem Bericht für Publik Forum liegt es auf der Hand, das kleine Dörfchen Publik zu erwähnen. Publik lag südöstlich der Glasmacherstadt Weißwasser in Sachsen und wurde 1986 für den Tagebau Reichwalde zerstört. Der Name des Dorfes Bukowina (Buchholz) erinnert noch an die einstige sorbische Urheimat in den Karpaten. Bukowina lag an der alten Poststraße nach Spremberg, just dem Landstrich der Anfang 2011 wegen der Entdeckung milliardenschwerer Kupfervorkommen weltweit Schlagzeilen machte. Bukowina wurde 1964 für den Tagebau Greifenhain zerstört. Horno lag 11 Km nordwestlich der Stadt Forst auf einem Berg. Trotz internationaler Proteste und der Tatsache, dass unter dem Hornoer Berg nicht einmal erschließbare Kohlevorkommen waren, wurde Horno 2006 vom schwedischen Staatskonzern Vattenfall zerstört. Eine Umfahrung des über 650 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Dorfes wäre technisch machbar gewesen. Das abgebaggerte Dorf Barak (Vorberg) lag nahe dem Spreewald Tourismuszentrum Lübbenau. Heute ist vor allem die sorbische Schleife Region durch Braunkohle bedroht. Neben dem Ort Rowno (Rohne) soll auch das ökologisch und kulturell wertvolle Gebiet Lacoma für den Vattenfall Tagebau Cottbus-Nord zerstört werden. Publik, Bukowina, Horno, Barak, Rowno, Lacoma und noch 128 weitere Dörfer, alle mitten im Herzen des sorbischen Siedlungsgebietes. Ausgelöscht für einen Fortschritt der keiner ist. Tagebaue werfen selbst den Grundwasserspiegel aus der Balance. So stehen in Dörfern Keller unter Wasser. In weiten Landstrichen breitet sich dagegen brandgefährliche Trockenheit aus. Kohle enthält fast immer radioaktives Uran, Thorium und Radium. Einige Tagebaugruben sind mit Schwermetallen und Algen verseucht, so dass Baden dort riskant und Fisch ungenießbar ist. Zudem bedrohen Erdrutsche Häuser. Die Lausitzer Bergbau AG (Laubag) erklärt, dass sie seit Beginn des Kohleabbaus über 750 Quadratkilometer Land "in Anspruch genommen hätte" - ein recht kühner Euphemismus für die Zerstörung eines Gebietes von der Größe des Stadtstaates Hamburg. Prof. Joachim Katzur, Leiter des Forschungsinstitutes für Bergbaufolgelandschaften, wird in einem ZEIT-Gespräch konkreter: "Eigentlich beeinträchtigt der Lausitzer Bergbau eine viermal so große Fläche, wenn die Landstriche, in denen der Fluss des Grundwassers gestört ist, dazu gerechnet werden." Und weiter heißt es dort: "Was die Bagger hinterlassen, ist Abraum, ausgekohlte, nutzlose Erde. Was der Mensch nicht benötigt, spucken Förderbrücken wieder aus, werfen es auf zu Streifenhalden, die bald der Regen zerfurcht. Von wegen Mondlandschaft: Der Mond ist eine Idylle verglichen mit ausgeräumten Tagebauen". Um die Kohlegruben wasserfrei zu halten, pumpte die Laubag allein im Jahr 1992 über eine Milliarde Kubikmeter Wasser rund um die Tagebaue ab. Für jede Tonne Rohkohle verbraucht der Kohlestromer 105 Tonnen Wasser. Nach einem Förderstopp würde es etwa dreißig Jahre dauern, bis sich der Grundwasserspiegel wieder normalisiert. Märchen von sauberer CCS-Kohle ------------------------------------------ Wegen ihres niedrigen Wirkungsgrads sind Braunkohlekraftwerke extrem klimafeindlich. Keine Industrie befeuert so den Klimawandel. Die sich über hunderte Quadratkilometer ins fruchtbare Land fressenden Braunkohlekrater sind die tiefgreifendste Umwälzung der Erdoberfläche seit der letzten Eiszeit vor 130.000 Jahren. "Carbon Capture & Storage" ist nun das aufgeblasene Zauberwort von Kohlestromern wie Vattenfall oder RWE. Ziel der CCS-Technik soll die Verringerung von CO2-Emissionen durch ein Abscheideverfahren mit unterirdischer Lagerung sein. Laut Bundesanstalt für Geowissenschaften soll es in Deutschland gar 408 Standorte geben, die geologisch als CO2-Endlager geeignet seien. "Es ist keine zukunftsfähige Strategie für Brandenburg, die Kohleverstromung durch den schwedischen Energiekonzern Vattenfall gegen die Menschen im Land mittels CO2-Verpressung künstlich am Leben zu erhalten", warnt Sabine Niels, die grüne Abgeordnete des von der CO2-Verpressung betroffenen Lausitzer Landkreises Oder-Spree. CCS ist eher ein Instrument, Investitionen in regenerative Energien zu blockieren und so oligarchische Strukturen zu zementieren. In Sachsen wurde eine CCS-Landtagsanhörung kürzlich zum Offenbarungseid. Der dort als Sachverständiger geladene Vattenfall-Vorstand Hubertus Altmann gestand, dass die CCS-Technologie erst Mitte des nächsten Jahrzehnts großtechnisch verfügbar sein könne. Zudem wurde bestätigt, dass es nicht einmal Nachrüstungspläne für die bestehenden sächsischen Braunkohlekraftwerke gäbe. Schatzgräber unter panamaischer Flagge ---------------------------------------------------- Sorbenvertreter, wie Jan Nuk, fordern jetzt einen halbwegs angemessenen Ausgleich für aus der Lausitz abgeführte Milliardenwerte und müssen deswegen auch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt, so auch über 2,7 Millionen Tonnen Kupfer und andere Edelmetalle wie Gold, Platin, Silber und Zink. Schon für eine einzige Tonne Kupfer lassen sich Weltmarktpreise von bis zu 10.000 Euro erzielen. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Doch noch dominiert dort das Matrjoschka Prinzip. Denn die KSL GmbH ist nur eine Tochter der unter panamaischer Flagge schürfenden Minera S.A.; die wiederum nur eine Tochter der kanadischen Inmet Mining Firma ist. Inmet Mining steht pikanter Weise unter Leitung eines Aachener Geologen, dem CEO Jochen Tilk. Eine dubios vernetzte Welt. Mehr Bürgerbeteiligung müsste hier erstmal für etwas Vertragstransparenz sorgen. Ein Happy End wird die euphorische Schatzsuche ohnehin nur finden, wenn neben Arbeitsplätzen auch satte Gewinne in die Region fließen; so Investitionen in Bildung, in Lausitzer Hochschulen oder die sorbisch-deutsche WITAJ Sprachinitiative. Hier setzt auch der dynamische Nuk Nachfolger David Statnik den Hebel an: "Wenn Schürfrechte an Konzerne für Kohle, Kupfer, Gold oder Platin vergeben werden, müsste man wie im Ruhrgebiet auch in der Lausitz einen Obolus für jede Tonne geförderter Bodenschätze aus Steuereinnahmen entrichten." Damit ließen sich dann Infrastrukturen, Berufsschulen und Universitäten finanzieren, in denen zwei- und mehrsprachige Angestellte Arbeit finden und zukunftsträchtige Branchen aufbauen. Statnik ist erst 27 Jahre und in einer sorbischen Familie aufgewachsen. Weniger belastet von historischem Gepäck, schwebt dem designierten Domowina Chef auch ein entspannteres Miteinander zwischen Sorben und Deutschen vor. Aus der Diktatur flink in die gelenkte Demokratie ------------------------------------------------------------ "Sorben haben nur überlebt, weil sie sich nie gegen die herrschende Regierung gestellt, immer Repressalien hingenommen haben", so Jan Nuk. In den Jahrhunderten deutscher Feudalherrschaft wurde die sorbische Sprache unterdrückt. Sorben war es sogar verboten, Hunde oder Pferde zu halten. Die Aufklärung brachte Erleichterung. Auf eine kurze Blütezeit folgte wieder massiver Assimilierungsdruck im Jahrhundert der deutschen Diktaturen. Tausende Lausitzer Familien wurden unter Zwang germanisiert. Ein Schlüsselereignis datiert auf das Jahr 939. Da hatte Markgraf Gero martialisch Karierre gemacht. Seinen Aufstieg verdankte Gero einem blutigen Gastmahl. Mit Hinterlist lud er dreißig Sorbenfürsten zu einem Festmahl auf die Magdeburg und ließ sie meucheln. So beraubte Gero die dem deutschen Expansionsdrang widerstehenden Slawen der Führungsschicht. Über seinen letzten Kreuzzug gegen Niederlausitzer Sorben im Jahr 963 berichtete der Chronist Widukind: "In dieser Zeit besiegte Markgraf Gero mit härtester Kampfführung die Slawen, welche sich Lusizer nennen und unterwarf sie sich vollständig, obgleich nicht ohne eigene schwere Verwundung und unter Verlust auch vieler anderer Männer." Sorben waren zu jener Zeit also wehrhaft. Aber wie schaut es heute aus? "Auch zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution gibt es keine echten Selbstbestimmungsrechte. Wir Sorben sind weiterhin fremdbestimmt", bringt es Benedikt Dyrlich auf den Punkt. Dyrlich ist bestens im Bilde. Als Chefredakteur von Serbske Nowiny und Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes ist er gegen die "gelenkte Demokratie" aufgebracht. Die wird vornehmlich vom deutschen Innenministerium dem Sorbenland oktroyiert. Bei der Domowina ruht man sich derweil noch etwas auf aus DDR-Zeiten überkommenen Strukturen aus. Die Domowina ließ selbst die vom unabhängigen Netzwerk HALO ENERGY und dem Autor 1992 initiierten Kontakte zum Buckingham Palace und zur Londoner Foreign Press Association einschlafen. Wenn es Druck aus dem Innenministerium gab, hätte man sich widersetzen können. Markus Meckel ist in der Materie bewandert. Nahm er doch als DDR-Außenminister an den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs teil. Wie wenige Politiker ist Meckel auch auf das Verhältnis zu den osteuropäischen Nachbarn spezialisiert. Und es war Meckel der die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur initiierte. Spitz bemerkt der erste frei gewählte und letzte DDR-Außenminister kürzlich in Brüssel: "Die Sorben könnten doch besser fahren, wenn sie sich als First Nation samt der Lausitzer Bodenschätze selbständiger machen." Als Meckel daher nach dem von Innenminister Schäuble 1990 mit heißer Nadel zusammengeflickten Einigungsvertrag gefragt wird, weicht er aus. Der Einigungsvertrag "wäre als Außenminister nicht so seine Baustelle gewesen". Doch die uralten und eben auch von der DDR-Führung zynisch pervertierten Fragen nach Grund und Boden sind weiter das Zünglein an der Waage. Denn wer die rechtmäßigen Eigner der Lausitz und ihrer Bodenschätze sind, ist noch nicht belastbar geklärt und damit auch nicht die Rechtmäßigkeit der Schürfrechte. Licht am Ende des Tunnels? ----------------------------------- Sorbenvertreter wie Nuk, Statnik, Dyrlich oder auch der Autor nehmen die Ausplünderung ihrer Heimat nicht hin. Deswegen werden Kontakte nicht mehr nur in Berlin oder Prag geknüpft, sondern auch in Brüssel. So war der Schirmherr der diesjährigen Internationalen Konferenz sorbischer Musik niemand Geringeres als der Präsident des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek. Dabei könnte auch noch aus ganz unerwarteter Richtung Unterstützung für die Region kommen. Denn der aus Rumänien kommende Agrarkommissar Dacian Ciolos baut die EU-Landwirtschaft gründlich um. Sie soll dezentraler, nachhaltiger und grüner werden. Sollten die Reformen gegen das Lobbying der deutschen Großagrarindustrie auch nur teilweise umgesetzt werden, wäre das auch ein Aufbruchssignal für die zweisprachige Lausitz. Über 55 Milliarden Euro gibt die EU jährlich allein für Landwirtschaft aus. "Doch bei der Debatte geht es um viel mehr als nur um Geld. Bei keiner anderen EU-Gesetzgebung wurde so umfassend konsultiert. Der Entwurf wird durch das Gesetzgebungsverfahren gehen", sagte Ciolos unlängst entschlossen im Brüsseler Parlament. Auch die Lausitz würde vitalisierend Impulse bekommen, wenn nach der Dörferauslöschung wieder Lebensqualität und dezentrales Wirtschaften in den Mittelpunkt rückt. Bo?emje - Worte des Vaters ------------------------------------ Seit über sechzehn Jahrhunderten werden die sorbisch klingenden Worte der ?u?ica gesprochen und gesungen. Dieser vitale Wortstrom verstummte trotz wiederholter Missionierungswellen, zahlreicher Kriege und Diktaturen nie. Anfang des 21igsten Jahrhunderts stockt der sorbische Sprachfluss. Auch weil die manische Fixierung auf den zentralisierten Kohleraubbau die Landschaft verschwinden lassen, die das Sorbische bis heute hervorbringen konnte. Beim Sorbenempfang im Buckingham Palace wurde ein blau gebundenes Buch mit dem Titel "Dw? Lubos?i Ja Mam - Zwei Lieben trage ich in mir" von Jan Nuk und dem Autor überreicht, die ins Sorbische übertragenen Sonette Shakespeares. In Anlehnung an Worte des Philosophen Peter Sloterdijk liesse sich nach vorn blickend ausrufen, Deutsche und Sorben müssen nun erstmals die "Techniken des gemeinsamen Überlebens einüben" und nachhaltig applizieren. Die Lausitz würde so zu einem kosmopolitischen CleanTech Land neben den aufstrebenden Regionen Tschechiens und Polens aufsteigen. Davon würde ironischer Weise auch die Mehrheit der Deutschen profitieren. Vater hatte gegen Ende seines Lebens immer öfter auch sorbische Worte gebraucht. Nach seinem Ableben fand sich auf dem Wohnzimmertisch seiner wie für einen Besuch aufgeräumten Stube ein Quittungszettel. Auf dem Vater nichts weiter notiert hatte als: "Witaj?e k nam" und in der Zeile darunter ebenfalls auf Sorbisch: "Glück dem Heimkehrenden". Ralph Th. Kappler / Tomas Kappa HALO ENERGY Ralph Thomas Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Thomas Chaussee de Waterlooi 206 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL GmbH um Kupferschürfrechte in der Lausitz. Die Sorben müssen jetzt energisch den Ausgleich für abgeschöpfte Milliardenwerte und deswegen auch erstmals demokratische
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Sie Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, jetzt den und ...
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Sie Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch noch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. <br /><br />Noch dominiert dort das Matrjoschka Prinzip. Denn die KSL GmbH ist nur eine Tochter der unter panamaischer Flagge schürfenden Minera S.A.; die wiederum eine Tochter der kanadischen Inmet Mining Firma ist. Inmet Mining steht dann unter Leitung eines Aachener Geologen, des CEO Jochen Tilk. Die ausstehende Bürgerbeteiligung könnte nun für etwas Vertragstransparenz sorgen. Ein Happy End wird die euphorische Schatzsuche aber nur finden, wenn neben Arbeitsplätzen auch satte Gewinne in die Region fliessen; so Investitionen in Bildung, in Lausitzer Hochschulen und die sorbisch-deutsche WITAJ Sprachinitiative. <br /><br />"Angesichts reich sprudelnder Bodenschätze ist es eine sträfliche Mißachtung des Wählermandats, wenn die deutsche Politik weiter vorgaukelt, man sei angeblich noch auf den die Kulturlandschaften und sorbische Dörfer zerstörenden Kohlestromer Vattenfall angewiesen", erklärt HALO Initiator Ralph Kappler. "Bei Unklarheiten über die Legitimität der Schürfrechtvergabe gehört dann auch mal der vom deutschen Innenminister mit heißer Nadel zusammengeflickte Einigungsvertrag auf den Runden Tisch." <br /><br />Schon im Mai 2002 hatte das HALO ENERGY Netzwerk den internationalen Medien Fokus auf die Lausitz gelenkt. Mit einem Empfang Sorbischer Vertreter in Buckingham Palace sowie einer Konferenz in der Foreign Press Association hatte HALO von London aus die erste CleanTech Kampagne für die Lausitz lanciert.<br /><br />Solange sich aber das deutsche Innenministerium weiter als omnipotenter Demokratiestifter des kleinsten slawischen Volkes in derem seit über sechzehnhundert Jahren angestammten Heimatland aufplustert, wird es keine Vertragsfreiheit in der Lausitz geben. Denn selbst über 20 Jahre nach der deutschen Vereinigung gibt es noch nicht einmal eine demokratisch legitimierte Vertretung der Sorben. Das ist ein klarer Verstoß gegen EU-Rechte, nicht trotz sondern auch gerade wegen des Engagements verschiedener deutscher Innenminister, ob sie nun Schäuble, Shily oder De Maizaire heißen. In einigen Staaten Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas erfolgt die Profit maximierte Ausbeutung von Bodenschätzen nur unter signifikanten Demokratiedefiziten.
HALO ENERGY ist ein Informationsnetzwerk für Regenerative-Energie-Kommunikation. HALO wurde 2002 in London von Ralph Thomas Kappler gegründet, der dort seit 1998 als internationaler Kommunikationsberater tätig war. So leitete er als Director of Communications die Firmenkommunikation für Britisch Airways. Davor leitete er als Communications Manager die globale Financial Services Kommunikation für die in London agierende Wirtschaftsanalysegesellschaft Datamonitor Plc. Ralph Kappler ist derzeit als Kommunikationsberater für EU Institutionen in Brüssel tätig, von wo er auch das HALO Informationsnetzwerk leitet. Weitere Informationen unter: www.halo-energy.com HALO ENERGY Kappler,Ralph Chaussee de Waterloo 204 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL GmbH um Kupferschürfrechte in der Lausitz. Die Sorben müssen jetzt energisch den Ausgleich für abgeschöpfte Milliardenwerte und deswegen auch erstmals demokratische Grundrechte erk
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den und In ...
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch ausstehende demokratische Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch noch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. HALO ENERGY ist ein Informationsnetzwerk für Regenerative-Energie-Kommunikation. HALO wurde 2002 in London von Ralph Thomas Kappler gegründet, der dort seit 1998 als internationaler Kommunikationsberater tätig war. So leitete er als Director of Communications die Firmenkommunikation für Britisch Airways. Davor leitete er als Communications Manager die globale Financial Services Kommunikation für die in London agierende Wirtschaftsanalysegesellschaft Datamonitor Plc. Ralph Kappler ist derzeit als Kommunikationsberater für EU Institutionen in Brüssel tätig, von wo er auch das HALO Informationsnetzwerk leitet. Weitere Informationen unter: www.halo-energy.com
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