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Steueridentifikationsnummer für jeden Bürger
Für viele gehört die Steuererklärung zu den eher lästigen Pflichten. Seit Jahren wird nach Vereinfachung gerufen und bemängelt, dass das Zusammenspiel zwischen den Behörden und dem Bürger weitaus unbürokratischer ablaufen könnte. Deutschland folgt deshalb dem Beispiel vieler Nachbarn in der Europäischen Union und modernisiert das mit der / ...
Für viele gehört die Steuererklärung zu den eher lästigen Pflichten. Seit Jahren wird nach Vereinfachung gerufen und bemängelt, dass das Zusammenspiel zwischen den Behörden und dem Bürger weitaus unbürokratischer ablaufen könnte. Deutschland folgt deshalb dem Beispiel vieler Nachbarn in der Europäischen Union und modernisiert das Besteuerungsverfahren mit der Steueridentifikationsnummer. Die eingeführte Nummer ist für jeden Bürger lebenslang gültig. Welche Vorteile die Einführung mit sich bringt, erklärt die Steuerkanzlei Nadler aus Braunschweig.
Bessere Identifizierung der Bürger
Mit der Einführung einer 11-stelligen Nummer ist es möglich, Bürger bei der Erhebung von Steuern einfacher zuzuordnen. Diese wird jeden Steuerpflichtigen ein Leben lang begleiten. Auch bei Veränderungen, wie eine Namensänderung durch eine Heirat, bleibt sie bestehen. Sie soll außerdem für einen Abbau von Bürokratie sorgen, denn die Nummer macht elektronische Serviceleistungen der Steuerverwaltung möglich. Das erleichtert den Bürgern die Erledigung ihrer steuerlichen Angelegenheiten, spart durch unnötigen Schriftverkehr Zeit und Geld. Außerdem werden Versuche des Steuerbetruges sowie kleine Steuertricksereien deutlich erschwert. Denn Steuerbetrüger können mit der Nummer leichter identifiziert und verfolgt werden.
Wann ist die Steueridentifikationsnummer anzugeben?
Die Steueridentifikationsnummer wird nur bei der Einkommensteuer angegeben. Bei anderen Arten der Versteuerung, wie zum Beispiel bei der Umsatzsteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Erbschaft- und Schenkungsteuer oder Grunderwerbssteuer, werden weiterhin ausschließlich die bisherigen Steuernummern verwendet.
Für umfassende Informationen zur Steueridentifikationsnummer steht die Steuerkanzlei Nadler aus Braunschweig jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Ansprechpartnerin: Monika Nadler
Steuerberaterin
Dörnbergstr. 1
38106 Braunschweig
Tel.: 05 31 / 2 33 50 77
Fax: 05 31 / 2 33 50 79
E-Mail: monika.nadler@t-online.de
Homepage: www.steuerberaterin-nadler.de
Steuerberaterin Monika Nadler Nadler,Monika Dörnbergstr. 1 38106 Braunschweig http://www.steuerberaterin-nadler.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Kehraus im Untergrund: Immobilienprofi versilbert Rest-Garagen und verbessert so das BankratingDienstleister Lidl hilft seit über 30 Jahren bei Problemen mit dem Verkauf von Garagen-Restanten
Projektbezogene Immobiliengesellschaften im Wohnbau haben normalerweise nur eine begrenzte Lebensdauer. Sobald alle Einheiten verkauft und die Gewährleistungs- und Haftungsansprüche aus der Bauphase verjährt sind, ist eine Weiterführung des Geschäftsbetriebs in den meisten Fällen nicht mehr sinnvoll. Im Gegenteil: Weniger ...
Projektbezogene Immobiliengesellschaften im Wohnbau haben normalerweise nur eine begrenzte Lebensdauer. Sobald alle Einheiten verkauft und die Gewährleistungs- und Haftungsansprüche aus der Bauphase verjährt sind, ist eine Weiterführung des Geschäftsbetriebs in den meisten Fällen nicht mehr sinnvoll. Im Gegenteil: Weniger ist hier oft mehr. Die meisten Banker sehen es im Hinblick auf die Finanzierung künftiger Projekte nicht besonders gerne, wenn beim Projektentwickler alte GmbHs als Bilanzleichen auftauchen. Beim Rating durch die Bank fällt dies deutlich negativ ins Gewicht. Auch lohnt der Verwaltungsaufwand für eine praktisch inaktive Gesellschaft nicht. Das Bauprojekt ist abgeschlossen, die Gewinne sind gemacht. Sobald die endgültige Abwicklung und Auflösung einer solchen Projektgesellschaft ansteht, stolpern Projektierer jedoch manchmal über ein Problem: Unverkaufte Restanten, normalerweise der Wohnanlage zugehörige Tiefgaragenstellplätze oder Splittergrundstücke, mit denen bisher niemand etwas anfangen konnte. Diese Restimmobilien im Bestand können erst einmal erfolgreich verhindern, dass die Projektgesellschaft geschlossen werden kann. Wie entstehen überzählige Garagen? Restanten in Form von oberirdischen oder unterirdischen Garagen entstehen bei fast allen Neubauprojekten. Dies ergibt sich zwangsläufig durch die Erfüllung der Auflagen aus den länderweit gültigen Garagen-Bauverordnungen. Hierin wird geregelt, wie viele Garagen der Bauträger bzw. der Bauherr für ein bestimmtes Bauprojekt neu herstellen muss. Da durch die Erfüllung dieser Vorschriften, mitunter häufig am Bedarf vorbei, sehr viele neue Tiefgaragenstellplätze, Duplex- oder Fertiggaragen entstehen, bleibt die Bauwirtschaft landauf, landab, jährlich zunächst einmal auf vielen tausend Quadratmetern Parkraum sitzen. Normalerweise schleppt die Immobiliengesellschaft diese Garagen-Restanten dann ein paar Jahre lang durch die Bilanzen. Eigentlich eine Low-Interest Angelegenheit, in vielen Fällen aber ein ständiges Ärgernis für die Verkaufsabteilung beim Immobilienentwickler. Denn die soll gewinnbringend neue Wohneinheiten verkaufen und sich nicht mit quasi unverkäuflichen alten Garagen beschäftigen. Steht nämlich tatsächlich die Schließung der Projektgesellschaft an, hat der Immobilienentwickler die Wahl zwischen Pest und Cholera: Er kann tatsächlich seine eigene Verkaufsabteilung mit diesem Unfug behelligen oder, um den Bestand an Garagen irgendwie loszuwerden, die Tiefgaragenstellplätze innerhalb seines eigenen Unternehmens sozusagen an sich selbst verkaufen. Das eine bindet wertvolle Ressourcen, das andere löst die Zahlung von Grunderwerbssteuer aus. In beiden Fällen Kosten ohne sinnvollen Gegenwert. Dienstleister hilft beim Garagen-Kehraus Gerhard Lidl, Geschäftsführer der Firma RL Garagenhandel ( http://www.garagenhandel.de) aus Wörth bei München, hilft bereits seit über 30 Jahren Bauträgern und Immobilienfirmen bei genau diesem Problem. Seine Firma prüft und bewertet die Restbestände an Tiefgaragenplätzen oder Garagen und kauft diese Pakete dann auf, damit der Projektierer seine Immo-Gesellschaft schneller abwickeln kann. So werden aus vermeindlichen "Bilanzleichen" recht zügig flüssige Mittel. Lidl ist bundesweit tätig und selbst weit verstreute Splitterbestände stellen für Ihn und sein Team kein Problem dar. Was weiterhin nicht unterschätzt werden sollte: "Versucht die Immobilienfirma selbst die Restanten im Umfeld der Eigentümergemeinschaft zu veräußern, kann dies einen ernsten Imageverlust zur Folge haben", weiß Lidl aus langjähriger Erfahrung. Dies ist bedingt durch die Kostenstruktur bei der Herstellung von Garagen und Tiefgaragenstellplätzen. Solange Wohneinheiten zusammen mit Garagen im Paket verkauft werden, lässt sich der volle Herstellungspreis erzielen. Ein einzelner Tiefgaragenstellplatz ist aber am freien Markt weniger Wert, als die Baukosten hierfür ausgemacht haben. Wird die Garage also zum aktuell marktgerechten Wert, z.B. für die Hälfte der Erstellungskosten, angeboten, kommen sich bisherige Immobilienkäufer natürlich verschaukelt vor - denn die haben für ihren Stellplatz damals beim Wohnungskauf das Doppelte hingelegt. "Wir können als externer Dienstleister gegenüber der Eigentümergemeinschaft aber ganz anders auftreten", erklärt Lidl. "Der Bauträger ist aus der Schusslinie, erleidet keinen Imageverlust, hat seine Garagen los und kann obendrein seine Gesellschaft abwickeln, was sofort sein Bankrating verbessert".
RL Garagenhandel GbR
Gerhard Lidl
Im Krückel 17
85457 Wörth-Wifling
Deutschland
E-Mail: info@garagenhandel.de
Homepage: http://www.garagenhandel.de
Telefon: 08121 - 257 40-0 RL Garagenhandel GbR Lidl,Gerhard Im Krückel 17 85457 Wörth-Wifling http://www.garagenhandel.deinfo[at]garagenhandel.de
Waldkauf im Internet nur noch kurze Zeit möglichOne, two - tree: der Online Waldkauf. Über 90 Prozent der Waldgrundstücke bereits reserviert oder verkauft. Waldkauf-Interessierte sollten sich daher beeilen.
Der Bonner Waldinvestment-Anbieter ForestFinance bietet seit Ende November die Möglichkeit, bereits aufgeforstete Waldgrundstücke online zum Waldkauf auszuwählen. Unter www.forestfinance.de/one-two-tree.html können sich Waldkauf-Interessierte mittels Fotos und Luftaufnahmen vorab ein genaues Bild machen und ihr persönliches 90 ...
Der Bonner Waldinvestment-Anbieter ForestFinance bietet seit Ende November die Möglichkeit, bereits aufgeforstete Waldgrundstücke online zum Waldkauf auszuwählen. Unter www.forestfinance.de/one-two-tree.html können sich Waldkauf-Interessierte mittels Fotos und Luftaufnahmen vorab ein genaues Bild machen und ihr persönliches Waldgrundstück auswählen. Nach nur sieben Wochen sind jedoch bereits über 90 Prozent der jeweils hektargroßen Waldgrundstücke reserviert oder verkauft. Waldkauf-Interessierte sollten sich daher beeilen. Waldkauf online: One, two - tree! In der Regel wird Waldinvestoren beim Waldkauf ein Grundstück zugewiesen. Einmaig ist daher die Möglichkeit, sich schon vor dem Waldkauf Fotos und Daten der bereits aufgeforsteten und in Parzellen eingeteilten Finka La Relojera anzusehen und per Mausklick die gewünschte Parzelle auszuwählen. Die zum Waldverkauf stehenden "WoodStockInvest"-Flächen befinden sich im Osten Panamas, in der Region Darién. Auf der Homepage stehen sowohl Fotos von den gepflanzten Setzlingen, als auch Luftaufnahmen, Geoinformationsdaten und eine Finkakarte bereit. Waldkauf-Interessenten können sich so vorab genau darüber informieren, wie der Wald aussieht. Dieser Prozess macht den eigenen Wald nicht nur besonders individuell, sondern beschleunigt auch die Grundbucheintragung, so dass der Waldbesitzer seine Grundstückurkunde schneller erhält. "Mit diesem besonderen Angebot reagieren wir auf den häufigen Wunsch unserer Kunden, sich ihr Waldkauf-Grundstück selbst auszusuchen. Wir freuen uns, ihnen genau das nun ermöglichen zu können", so Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe zu dem "Online-Waldkauf"-Angebot. WoodStockInvest: Nachhaltige Rendite für Mensch und Natur Mit WoodStockInvest erwerben Investoren ihren eigenen, nachhaltig zertifizierten tropischen Nutzwald inklusive erfahrener Forstbetreuung zum Preis von 25.000 Euro mit Grundstückspacht oder für zuzüglich 6.000 Euro mit Grundeigentum. Die Bewirtschaftungskosten für 25 Jahre bis zur Ernte sind im Preis enthalten. Erträge erzielen Investoren aus dem Verkauf von Durchforstungsholz, CO2-Zertifitikaten, Samen und Setzlingen sowie der Schlussforstung. Für Grundstückseigentümer kommt zusätzlich die Wertsteigerung des Grundstücks hinzu. Grundbaustein von WoodStockInvest ist jeweils ein Hektar Land, den ForestFinance nach dem Waldkauf aufforstet und 25 Jahre lang bis zur Ernte pflegt. Beim "One, two - tree" -Waldkauf-Angebot wurden die früheren Weideflächen jedoch bereits mit Mischwald aufgeforstet, so dass auch die Erträge schneller anfallen. WoodStockInvest bietet mit prognostizierten Renditen von bis zu zehn Prozent nicht nur hohe Erträge, sondern sorgt zudem auch für Klima-, Wasser- und Bodenschutz. Die Mischwälder bilden neuen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Da ForestFinance keinen Kahlschlag betreibt, bleibt dieser Effekt auch über die Finalholzernte hinaus bestehen. ForestFinance bietet das Produkt WoodStockInvest bereits seit 1995 an. Die Investoren der ersten Jahre erhielten bereits Zwischenerträge, die deutlich über den ursprünglichen Prognosen lagen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Edelholzpreise und der Zusatzeinnahmen aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, Samenmaterial und Setzlingen sind die Ertragsaussichten auch zukünftig sehr positiv. Weitere Informationen unter www.forestfinance.de/one-two-tree.html Waldkauf in Panama gegenüber Deutschland: Beim Waldkauf sind nach dem Kaufpreis die größten Nebenkostenblöcke in Panama und Deutschland die Notarkosten und die Grunderwerbssteuer. Beide zusammen genommen sorgen dafür, dass in Deutschland nach dem Waldkauf bundeslandabhängig circa fünf bis sechs Prozent Zusatzkosten anfallen. In Panama übernimmt ForestFinance alle entsprechenden Waldkauf-Nebenkosten, auch die laufenden Bewirtschaftungskosten der ersten 25 Jahre. In Deutschland fallen nach dem Waldkauf zudem jährliche Kosten für die Forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und die Grundsteuer an. Über ForestFinance: Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet mehrere tausend Hektar ökologischer Forstflächen in Panama und Vietnam. Forestfinance ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Neben WoodStockInvest können Interessenten zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen: Beim BaumSparVertrag ist bereits ab 33 Euro monatlich ein Umweltinvestment möglich. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 aufgeforsteten Tropenwald mit Rückkaufgarantie. CacaoInvest ist ein Investment in Biokakao und Edelholz, mit jährlichen Ausschüttungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein nur siebenjähriges Waldinvestment mit jährlichen Erträgen. Eine Feuerversicherung und Nachpflanzgarantie für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen in Panama bei allen Produkten zur Absicherung der Investoren bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de Über ForestFinance: Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet über 3.500 Hektar ökologischer Forstflächen in Mittelamerika ( Panama ) und Asien ( Vietnam ). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. ForestFinance wurde unlängst für seine Verdienste mit dem "FSC Global Partner Award" im Bereich "Financial Services" ausgezeichnet. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen. Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rückkaufgarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Grundeigentums-Möglichkeit aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Biokakao und Edelholz, mit jährlichen Ausschüttungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein nur siebenjähriges Waldinvestment mit jährlichen Erträgen. Eine Feuerversicherung für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen den Produkten zur Absicherung der Investoren bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de Kontakt: Forest Finance Service GmbH Michael Vanallen Eifelstr. 20 53119 Bonn 0228/94 37 78-0 info@forestfinance.de www.ForestFinance.de
Pressekontakt: Michael Vanallen www.forestfinance.de Eifelstr. 20 53119 Bonn Telefon: 0228/94 37 78-0 EMail: info@forestfinance.de Internet: http://www.ForestFinance.de
Ein kleiner Klick zum BaugrundstückBauplätze und sogar ganze Baugebiete werden immer öfter im Internet angeboten, gesucht und gefunden / Tageszeitung hat an Einfluss verloren
Das Internet hat den klassischen Lösungen zur Grundstückssuche - Zeitung und Makler - den Rang abgelaufen. Immer mehr Anbieter, bei Baugrundstücken sind dies meist Kommunen, aber auch private oder gewerbliche Verkäufer und selbst Makler nutzen die relativ günstige und ausführliche Möglichkeit der Präsentation auf ...
Das Internet hat den klassischen Lösungen zur Grundstückssuche - Zeitung und Makler - den Rang abgelaufen. Immer mehr Anbieter, bei Baugrundstücken sind dies meist Kommunen, aber auch private oder gewerbliche Verkäufer und selbst Makler nutzen die relativ günstige und ausführliche Möglichkeit der Präsentation ihrer Grundstücke auf speziellen Portalen. Und immer mehr zukünftige Häuslebauer schätzen die einfachen Suchmöglichkeiten und die ausführlichen Informationen, die das Internet bietet. Ralf Trollmann vom Hanauer Baulandentwickler Terramag beobachtet den Markt schon seit Jahren - von Berufs wegen und aus persönlichem Interesse. Der Grundstückexperte konstatiert: "Wie für das Suchen und Anbieten von Wohnungen und Häusern - egal, ob zur Miete oder zum Kauf - gilt auch für Baugrundstücke: Das Online-Medium ist heute der schnellste, zuverlässigste und günstigste Weg, ein geeignetes Angebot zu finden." Wer ein Grundstück zum Hausbau sucht, hat meist genaue Vorstellungen. Neben der Lage in einer bestimmten Ortschaft oder zumindest Region spielen der Preis und die Größe eine wichtige Rolle. Dass das Grundstück auch bebaubar sein muss, d. h. in einem ausgewiesenen Baugebiet liegt oder zumindest Bauerwartungsland ist, versteht sich von selbst. "Früher half bei der Grundstückssuche vor allem ein guter Draht zur Gemeinde, das eifrige Studium der amtlichen Mitteilungen oder des Immobilienteils der Tageszeitung", erinnert sich Ralf Trollmann, Geschäftsführer des Hanauer Baulandentwicklers Terramag. Auch der oftmals teure Weg zum Makler bot sich an, wenn man sich nicht auf das eigene Glück, den Zufall oder ein anstehendes Erbe verlassen mochte. "Diese Möglichkeiten gibt es heute natürlich auch alle noch, aber in Zeiten, in denen fast jeder einfach auf das Internet zugreifen kann, verlieren sie zunehmend an Bedeutung", stellt der Diplom-Ingenieur fest. In speziellen Grundstücksportalen wie auf www.wunschgrundstueck.de, dem größten Internetportal für kommunales Bauland in Deutschland, findet man heutzutage mit wenigen Klicks ein riesiges Angebot an Bauplätzen, das sich mühelos nach regionalen und vielen anderen Kriterien durchsuchen lässt. So gut wie immer sind neben den hier annoncierten Grundstücken weitaus ausführlichere Informationen hinterlegt als es zum Beispiel in einer Zeitung möglich ist. Dazu gehören Lagepläne, Fotos, Wissenswertes über die jeweilige Gemeinde, selbstverständlich auch exakte Daten und Preise sowie Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter. Der Vergleich verschiedener "Wunschgrundstücke" fällt hier sehr leicht. Kostenvorteil bei Internetplatzierung Wer sein Baugrundstück über das Internet direkt beim Verkäufer findet, muss in der Regel außer etwas Zeit nichts investieren. Angebote von Maklern sind auch auf Online-Portalen entsprechend gekennzeichnet. Kommt ein Kaufvertrag über einen Makler zustande, werden neben den immer zu berücksichtigenden Kauf-Nebenkosten ( Notar, Grunderwerbssteuer etc. ) auch die je nach Bundesland unterschiedlichen Vermittlungsprovisionen fällig. Diese sind bei den Angeboten immer mit angegeben und sollten bei der Suche und Kalkulation bedacht werden. "Auch für Anbieter von Grundstücken ist das Internet - neben dem klassischen Bauschild direkt am Bauplatz oder Baugebiet - eine günstige Lösung", macht Ralf Trollmann klar. Denn je nach Portal und Tiefe des Angebots fallen, so erklärt er, verhältnismäßig geringe bis gar keine Kosten für das Einstellen des Grundstücks an. Ganz im Gegensatz zum Zeitungsinserat: "Weil Bauplätze selten von heute auf morgen verkauft werden, muss eine Zeitungsanzeige meist über mehrere Wochen oder gar Monate geschaltet werden, und die Kosten summieren sich." Nach den Daten der bekannten Internet-Marktstudie "WWW-Benutzer- Analyse W3B" konnte das Internet als Immobilien-Informationskanal allein in den Jahren 2005 bis 2007 um zehn Prozent zulegen, während die Tageszeitung im gleichen Zeitraum um fünf Prozentpunkte verlor. Die ImmoStudie 2009 kommt zu einem ähnlichen Urteil. Demnach erachten 95 Prozent aller Befragten Immobilienportale als sehr wichtig. Dagegen hat die Zeitung als Vermarktungskanal nur noch für 49 Prozent aller Befragten eine hohe Bedeutung. Auf Grund des Kostenvorteils und der Möglichkeiten, sein Angebot ständig zu aktualisieren, es mit vielen Zusatzinformationen zu versehen und außerdem jederzeit und überall gefunden zu werden, entscheiden sich immer mehr Anbieter, ihre Grundstücke im Internet zu vermarkten. Insbesondere für Kommunen ist dabei die Plattform wunschgrundstück.de erste Wahl, da diese ursprünglich genau für deren Anforderungen eingerichtet wurde, wie zum Beispiel für die Präsentation ganzer Baugebiete. Heute finden sich hier zusätzlich auch Tausende Angebote von Privatanbietern und Maklern sowie unzählige Immobilien. Diplom-Ingenieur Ralf Trollmann ist geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Geschäftsführer der Terramag GmbH. Die Gesellschaft bietet bundesweit die Entwicklung von Baugebieten an. Das Hanauer Unternehmen ist ausgewiesener Spezialist für strategisches Bodenmanagement, treuhänderische Baulandentwicklung sowie Stadtentwicklung und ist seit 2001 am Markt tätig. Terragroup - ein starkes Trio: Terragroup - ein starkes Trio: Die wunschgrundstück GmbH ist Teil des Unternehmensverbundes Terragroup, zu dem auch das Vermessungsbüro Müller und die Terramag GmbH gehören. Der Verbund erbringt alle Dienstleistungen rund um Vermessung, Erschließung und Vermarktung von Bauland. Auf wunschgrundstück.de finden sich rund 6.400 Angebote für Bauland, das hauptsächlich in kommunalen Baugebieten angesiedelt ist. Zusätzlich hat die Datenbank über 120.000 Immobilien im Angebot. Kontakt: wunschgrundstück GmbH Ceyhan Budak / Bo Nintzel Westbahnhofstraße 36 63450 Hanau 06181 / 90 80 20 info@wunschgrundstueck.de www.wunschgrundstueck.de
Pressekontakt: Kristine Bareuther BALL : COM Communications Company GmbH Frankfurter Straße 20 63150 Heusenstamm Telefon: +49 6104 6698-10 EMail: krb@ballcom.de Internet: http://www.ballcom.de
Ein kleiner Klick zum BaugrundstückBauplätze und sogar ganze Baugebiete werden immer öfter im Internet angeboten, gesucht und gefunden / Tageszeitung hat an Einfluss verloren
Das Internet hat den klassischen Lösungen zur Grundstückssuche - Zeitung und Makler - den Rang abgelaufen. Immer mehr Anbieter, bei Baugrundstücken sind dies meist Kommunen, aber auch private oder gewerbliche Verkäufer und selbst Makler nutzen die relativ günstige und ausführliche Möglichkeit der Präsentation auf ...
Das Internet hat den klassischen Lösungen zur Grundstückssuche - Zeitung und Makler - den Rang abgelaufen. Immer mehr Anbieter, bei Baugrundstücken sind dies meist Kommunen, aber auch private oder gewerbliche Verkäufer und selbst Makler nutzen die relativ günstige und ausführliche Möglichkeit der Präsentation ihrer Grundstücke auf speziellen Portalen. Und immer mehr zukünftige Häuslebauer schätzen die einfachen Suchmöglichkeiten und die ausführlichen Informationen, die das Internet bietet. Ralf Trollmann vom Hanauer Baulandentwickler Terramag beobachtet den Markt schon seit Jahren - von Berufs wegen und aus persönlichem Interesse. Der Grundstückexperte konstatiert: "Wie für das Suchen und Anbieten von Wohnungen und Häusern - egal, ob zur Miete oder zum Kauf - gilt auch für Baugrundstücke: Das Online-Medium ist heute der schnellste, zuverlässigste und günstigste Weg, ein geeignetes Angebot zu finden." Wer ein Grundstück zum Hausbau sucht, hat meist genaue Vorstellungen. Neben der Lage in einer bestimmten Ortschaft oder zumindest Region spielen der Preis und die Größe eine wichtige Rolle. Dass das Grundstück auch bebaubar sein muss, d. h. in einem ausgewiesenen Baugebiet liegt oder zumindest Bauerwartungsland ist, versteht sich von selbst. "Früher half bei der Grundstückssuche vor allem ein guter Draht zur Gemeinde, das eifrige Studium der amtlichen Mitteilungen oder des Immobilienteils der Tageszeitung", erinnert sich Ralf Trollmann, Geschäftsführer des Hanauer Baulandentwicklers Terramag. Auch der oftmals teure Weg zum Makler bot sich an, wenn man sich nicht auf das eigene Glück, den Zufall oder ein anstehendes Erbe verlassen mochte. "Diese Möglichkeiten gibt es heute natürlich auch alle noch, aber in Zeiten, in denen fast jeder einfach auf das Internet zugreifen kann, verlieren sie zunehmend an Bedeutung", stellt der Diplom-Ingenieur fest. In speziellen Grundstücksportalen wie auf www.wunschgrundstueck.de, dem größten Internetportal für kommunales Bauland in Deutschland, findet man heutzutage mit wenigen Klicks ein riesiges Angebot an Bauplätzen, das sich mühelos nach regionalen und vielen anderen Kriterien durchsuchen lässt. So gut wie immer sind neben den hier annoncierten Grundstücken weitaus ausführlichere Informationen hinterlegt als es zum Beispiel in einer Zeitung möglich ist. Dazu gehören Lagepläne, Fotos, Wissenswertes über die jeweilige Gemeinde, selbstverständlich auch exakte Daten und Preise sowie Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter. Der Vergleich verschiedener "Wunschgrundstücke" fällt hier sehr leicht. Kostenvorteil bei Internetplatzierung Wer sein Baugrundstück über das Internet direkt beim Verkäufer findet, muss in der Regel außer etwas Zeit nichts investieren. Angebote von Maklern sind auch auf Online-Portalen entsprechend gekennzeichnet. Kommt ein Kaufvertrag über einen Makler zustande, werden neben den immer zu berücksichtigenden Kauf-Nebenkosten ( Notar, Grunderwerbssteuer etc. ) auch die je nach Bundesland unterschiedlichen Vermittlungsprovisionen fällig. Diese sind bei den Angeboten immer mit angegeben und sollten bei der Suche und Kalkulation bedacht werden. "Auch für Anbieter von Grundstücken ist das Internet - neben dem klassischen Bauschild direkt am Bauplatz oder Baugebiet - eine günstige Lösung", macht Ralf Trollmann klar. Denn je nach Portal und Tiefe des Angebots fallen, so erklärt er, verhältnismäßig geringe bis gar keine Kosten für das Einstellen des Grundstücks an. Ganz im Gegensatz zum Zeitungsinserat: "Weil Bauplätze selten von heute auf morgen verkauft werden, muss eine Zeitungsanzeige meist über mehrere Wochen oder gar Monate geschaltet werden, und die Kosten summieren sich." Nach den Daten der bekannten Internet-Marktstudie "WWW-Benutzer- Analyse W3B" konnte das Internet als Immobilien-Informationskanal allein in den Jahren 2005 bis 2007 um zehn Prozent zulegen, während die Tageszeitung im gleichen Zeitraum um fünf Prozentpunkte verlor. Die ImmoStudie 2009 kommt zu einem ähnlichen Urteil. Demnach erachten 95 Prozent aller Befragten Immobilienportale als sehr wichtig. Dagegen hat die Zeitung als Vermarktungskanal nur noch für 49 Prozent aller Befragten eine hohe Bedeutung. Auf Grund des Kostenvorteils und der Möglichkeiten, sein Angebot ständig zu aktualisieren, es mit vielen Zusatzinformationen zu versehen und außerdem jederzeit und überall gefunden zu werden, entscheiden sich immer mehr Anbieter, ihre Grundstücke im Internet zu vermarkten. Insbesondere für Kommunen ist dabei die Plattform wunschgrundstück.de erste Wahl, da diese ursprünglich genau für deren Anforderungen eingerichtet wurde, wie zum Beispiel für die Präsentation ganzer Baugebiete. Heute finden sich hier zusätzlich auch Tausende Angebote von Privatanbietern und Maklern sowie unzählige Immobilien. Diplom-Ingenieur Ralf Trollmann ist geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung und Geschäftsführer der Terramag GmbH. Die Gesellschaft bietet bundesweit die Entwicklung von Baugebieten an. Das Hanauer Unternehmen ist ausgewiesener Spezialist für strategisches Bodenmanagement, treuhänderische Baulandentwicklung sowie Stadtentwicklung und ist seit 2001 am Markt tätig. Terragroup - ein starkes Trio: Terragroup - ein starkes Trio: Die wunschgrundstück GmbH ist Teil des Unternehmensverbundes Terragroup, zu dem auch das Vermessungsbüro Müller und die Terramag GmbH gehören. Der Verbund erbringt alle Dienstleistungen rund um Vermessung, Erschließung und Vermarktung von Bauland. Auf wunschgrundstück.de finden sich rund 6.400 Angebote für Bauland, das hauptsächlich in kommunalen Baugebieten angesiedelt ist. Zusätzlich hat die Datenbank über 120.000 Immobilien im Angebot. Kontakt: wunschgrundstück GmbH Ceyhan Budak / Bo Nintzel Westbahnhofstraße 36 63450 Hanau 06181 / 90 80 20 info@wunschgrundstueck.de www.wunschgrundstueck.de
Pressekontakt: Kristine Bareuther BALL : COM Communications Company GmbH Frankfurter Straße 20 63150 Heusenstamm Telefon: +49 6104 6698-10 EMail: krb@ballcom.de Internet: http://www.ballcom.de
Hausbau ohne FallstrickeDer Weg zum Traumhaus: Was Sie im Vorfeld beachten sollten
Die Finanzierung steht, die bevorzugte Gemeinde ist ausgesucht und ein Wunschgrundstück ins Auge gefasst - der Traum vom eigenen Haus kann endlich realisiert werden. Doch so farbenfroh, wie sich jeder Bauherr das Ziel ausmalt, so viel gibt es auf dem Weg dorthin zu bedenken. Wer gleich zu Begin einige grundsätzliche Überlegungen anstellt ...
Die Finanzierung steht, die bevorzugte Gemeinde ist ausgesucht und ein Wunschgrundstück ins Auge gefasst - der Traum vom eigenen Haus kann endlich realisiert werden. Doch so farbenfroh, wie sich jeder Bauherr das Ziel ausmalt, so viel gibt es auf dem Weg dorthin zu bedenken. Wer gleich zu Begin einige grundsätzliche Überlegungen anstellt und die notwendigen rechtlichen Anforderungen beachtet, beugt späteren Überraschungen vor. Der öffentlich bestellte Vermessungsingenieur Thomas Müller aus Hanau gibt wertvolle Tipps, was es vor dem Baubeginn zu beachten gilt und worüber sich jeder Bauherr im Vorhinein im Klaren sein sollte. Was Sie beim Hausbau bedenken sollten: 10 Ratschläge von Diplom-Ingenieur Thomas Müller. 1. Seien Sie sich über die Ausrichtung Ihres Grundstücks im Klaren. Liegt der Garten so ausgerichtet, wie Sie es wünschen? Wo könnten die Garage oder ein Carport gebaut werden, wo könnte die Einfahrt liegen? 2. Welche Infrastruktur gibt es in der Nähe des Grundstücks? Prüfen Sie, welche für Sie und Ihre Familie wichtigen Einrichtungen in der Nachbarschaft liegen sollen bzw. leicht und bequem zu erreichen sein müssen, beispielsweise Schule, Kindergarten, Supermarkt, öffentlicher Nahverkehr, Autobahnanbindung. Hilfreich bei der Recherche sind Immobilienportale: So finden Sie z. B. auf wunschgrundstück.de die wichtigsten Strukturdaten übersichtlich zusammengestellt. 3. Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen. Bei Neubaugebieten gibt es in der Regel ein allgemeines Gutachten für das gesamte Gebiet, für Ihr spezielles Grundstück ist dies aber nicht aussagekräftig genug. Wichtig zu wissen ist z. B., ob eine sogenannte Weiße Wanne, ein wasserundurchlässiger Keller, erforderlich ist. Diese Mehrkosten müssen dann in die Kostenkalkulation einfließen. Ein individuelles Bodengutachten ist auch für Statikberechnungen notwendig und gibt Auskunft über eventuelle Altlasten. 4. Überlegen Sie sich, ob Sie einen Architekten beauftragen oder ein Fertighaus kaufen möchten. Beides hat Vor- und Nachteile. Für einen Architekten spricht natürlich, dass Ihr Haus unverwechselbar wird. Zudem begleitet er das Bauvorhaben von A bis Z und ist treuhänderisch für den Bauherrn tätig - eine enorme Entlastung. Ein Fertighaus dagegen ist meist schneller bezugsfähig. Zudem hat es der Bauherr leichter, da er weniger Entscheidungen treffen muss - viele Dinge sind durch den Fertighausanbieter bereits vorgegeben. 5. Überlegen Sie sich, ob Sie eine Holz- oder Massivbauweise wählen. Dass Steinhäuser länger "halten", ist ein Trugschluss: Das älteste Haus in Deutschland ist ein Fachwerkhaus. Die Massivbauweise nimmt in der Regel mehr Zeit in Anspruch, auch durch lange Trocknungszeiten. Holzhäuser sind je nach Konstruktion atmungsaktiv, gewährleisten ein angenehmes Raumklima und können mit Putzträgerplatten versehen werden, so dass sie nicht zwangsläufig wie ein Blockhaus aussehen. Momentan ist jedoch der Wiederverkaufswert von massiv gebauten Häusern noch etwas höher. 6. Beachten Sie unbedingt das bestehende Baurecht. In Deutschland können Sie nicht "einfach drauflos bauen". Prüfen Sie die Vorgaben des rechtskräftigen Bebauungsplans, der für Neubaugebiete immer vorliegt. Hier geht es z. B. um Dinge wie Dachfarbe, mögliche Anzahl an Vollgeschossen, First- und Traufhöhe oder überbaubare Fläche. Auch die Landesbauordnung ist zu beachten, die beispielsweise Brandschutzvorschriften und Regeln zur Abstandsfläche enthält. Vorsicht: Sollte kein Bebauungsplan ( bei der Gemeinde einsehbar ) vorliegen, dann darf oft gar nicht gebaut werden. 7. Beachten Sie die kommunale Stellplatzordnung. Vor allem, wenn Sie eine Einliegerwohnung, eine Praxis oder Büroräume in Ihrem Haus planen, müssen ausreichend Stellplätze vorhanden sein - die wiederum im Bauantrag nachgewiesen werden müssen. 8. Kümmern Sie sich rechtzeitig um die Bauvorlagen. Ohne Bauantrag keine Baugenehmigung ( Ausnahme: genehmigungsfreie Bauvorhaben ) - und kein Hausbau! Im Bauantrag weisen Sie nach, dass Sie sich an das Baurecht halten, z. B. bezüglich Brandschutz, Statik oder Entwässerung. Gibt es kritische Punkte, sollten Sie diese bereits in der Planungsphase mit dem Bauamt abklären, um Zeitverlust und unnötige Kosten zu vermeiden. 9. Wichtig für Ihr Bauvorhaben ist ein zuverlässiger Vermesser. Über ihn erhalten Sie den Liegenschaftsplan für Ihren Bauantrag, er liefert die erforderliche Absteckbescheinigung, misst das Gebäude nach der Fertigstellung ein und zeigt Grundstücksgrenzen auf, damit es keine Probleme mit den Nachbarn gibt. 10. Denken Sie an alle anfallenden Kosten. Berücksichtigen Sie, dass außer dem Kaufpreis für Grundstück und Haus noch andere Kosten auf Sie zukommen. Insbesondere sind dies die Kaufnebenkosten für Notar, Grundbuch und Grunderwerbssteuer, Kosten für Statiker, Architekt und Vermesser, für Außenanlagen, Hausanschlüsse sowie die Gebühren für den Bauantrag. Bei Fertighäusern schlagen meistens Bodenplatte und Keller gesondert zu Buche. Diplom-Ingenieur Thomas Müller leitet in dritter Generation das Hanauer Vermessungsbüro Müller, das seit 1962 hoheitliche Vermessungsaufgaben wahrnimmt und privaten wie gewerblichen Bauherren sowie Architekten und Bauträgern alle Dienstleistungen rund ums Vermessen anbietet. Services wie kostenlose Beratung und die Übernahme sämtlicher Behördengänge machen das Vermessungsbüro zu einem beliebten Ansprechpartner, gerade auch bei kleineren Bauprojekten. Terragroup - ein starkes Trio: Das Vermessungsbüro Müller ist Teil des Unternehmensverbundes Terragroup, zu dem auch die Terramag GmbH und die wunschgrundstück GmbH gehören. Der Verbund erbringt alle Dienstleistungen rund um Vermessung, Erschließung und Vermarktung von Bauland. Die Terramag GmbH befasst sich u.a. mit der Baulandentwicklung. Auf wunschgrundstück.de finden sich rund 6.400 Angebote für Bauland, das hauptsächlich in kommunalen Baugebieten angesiedelt ist. Zusätzlich hat die Datenbank über 120.000 Immobilien im Angebot. Kontakt: Vermessungsbüro Müller Thomas Müller Westbahnhofstraße 36 63450 Hanau 06181-95294-0 info@mueller-vermessung.de www.mueller-vermessung.de
Pressekontakt: Kristine Bareuther BALL : COM Communications Company GmbH Frankfurter Straße 20 63150 Heusenstamm Telefon: 06104-6698-10 EMail: krb@ballcom.de Internet: http://www.ballcom.de
Ein neues Leben auf Mallorca, aber wie?Graf Mallorca Immobilien
Wer hat während eines Mallorcaurlaubs nicht schon einmal davon geträumt, wie wunderbar das Leben in einem neuen Zuhause auf Mallorca wäre. Immer in der Nähe des Meeres und umgeben von der fruchtbarer Landschaft der traumhaften sonnigen Insel. Aber wenn man anfängt über Verträge und Rechtsanwälte nachzudenken, zu ...
Wer hat während eines Mallorcaurlaubs nicht schon einmal davon geträumt, wie wunderbar das Leben in einem neuen Zuhause auf Mallorca wäre. Immer in der Nähe des Meeres und umgeben von der fruchtbarer Landschaft der traumhaften sonnigen Insel. Aber wenn man anfängt über Verträge und Rechtsanwälte nachzudenken, kann dieses Bild schnell einen bitteren Beigeschmack bekommen. Eigentlich ist eine Immobilie auf Mallorca zu kaufen gar nicht so schwer, nur etwas anders als man es aus der Heimat gewohnt ist. Herr Thilo Graf, Inhaber von der Firma Graf Mallorca Immobilien mit Sitz in Cala Millor an der Ostküste ist mehr als 15 Jahren spezialisiert auf den Verkauf und der Vermittlung von Mallorca Immobilien, und begleitet Sie auf dem gesamten Weg der Bürokratie mit den notwendigen Übersetzungen, der ordnungsgemäßen Zahlungsabwicklung einschließlich eventueller Fremdfinanzierung und Kommunikation mit den spanischen Banken, so dass der Ablauf ganz unproblematisch durchgeführt wird. Das Team Graf Mallorca Immobilien mit langjähriger Erfahrung auf dem spanischen Immobiliensektor stehen Ihnen zur Verfügung sowie zuverlässige Partner wie hiesige kompetente Architekten und Gestoren, die auch für Sie den Weg durch die spanische Bürokratie finden. Anfallende Kosten bei notarieller Verbriefung - Kauf: Sie sollten von zirka 10% Kaufnebenkosten ausgehen, ganz gleich ob Sie ein Haus, Apartment oder eine Finca auf Mallorca erwerben. Aufstellung der einzelnen Kosten: Gebühren: Die gesetzlichen Gebühren liegen in der Regel zwischen 1 und 2 Prozent des Kaufpreises plus 7 % Mehrwertsteuer. ( Ab Juli 2010 sind es 8% MwSt. ) Diese ist gleichbedeutend mit der deutschen Grunderwerbssteuer. Die Notargebühren sind gesetzlich festgelegt und richten sich nach einer Tabelle, in welcher Größe des Grundstücks und der Immobilie berücksichtigt werden. Normalerweise liegen diese Gebühren zwischen 1 und 2 % des im Grundbuch einzutragenden Kaufpreises. Grundbucheintragung: Die Eintragung im Grundbuchamt kostet ungefähr 60% der Notargebühren. Wertzuwachssteuer: Zur Berechnung wird hier der Wertzuwachs zwischen heutigem Kaufpreis und letztem im Grundbuch eingetragenem Wert zu Grunde gelegt. Diese Steuer wird vom Verkäufer bezahlt. Grunderwerbsteuer: Bei Neubauten wird eine 7%ige Mehrwertsteuer ( Ab Juli 2010 sind es 8% MwSt. ) und eine 1 %ige Übertragungssteuer fällig. Sollten Sie eine Hypothek aufnehmen: Hier sollten Sie 1% für die Eintragung Ihrer Hypothek und 1% für Abwicklungskosten einplanen. Graf Mallorca Thilo Graf Avda. Des bon Temps 5 07560 Cala Millor Mallorca Spanien +34 629 531 644 www.grafmallorca.com
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Details zur GrunderwerbssteuerWichtige Informationen zum Grundstückkauf
Beim Kauf eines Grundstückes gilt es eine Vielzahl Fakten zu beachten. Von besonderer Wichtigkeit ist dabei die Grunderwerbssteuer. Was sich dahinter verbirgt, verrät das Immobilienportal www.myimmo.de.Wer von direkten Verwandten wie Eltern, Kindern oder Enkeln ein Grundstück kauft oder geschenkt bekommt, braucht sich um die keine zu es ...
Beim Kauf eines Grundstückes gilt es eine Vielzahl Fakten zu beachten. Von besonderer Wichtigkeit ist dabei die Grunderwerbssteuer. Was sich dahinter verbirgt, verrät das Immobilienportal www.myimmo.de. Wer von direkten Verwandten wie Eltern, Kindern oder Enkeln ein Grundstück kauft oder geschenkt bekommt, braucht sich um die Grunderwerbssteuer keine Gedanken zu machen. Genauso verhält es sich beim Erben im Todesfall. Weiterhin sind Grundstücke ( www.myimmo.de/ratgeber/lexikon/immobilien-grundstuecke ), welche zur Eigennutzung für einen Preis unter 2.500 Euro erworben werden, ebenfalls von der Grunderwerbssteuer befreit. Beim Abschluss eines notariellen Vertrages über den Kauf eines Grundstückes, in welchem sich der Verkäufer zur Übertragung dessen verpflichtet und der Käufer dessen Annahme und Zahlung versichert, entsteht eine solche Steuer. Sie fällt außerdem an, wenn der Kaufpreis bereits beglichen wurde. Da es sich bei der Grunderwerbssteuer um eine Verkehrssteuer handelt, ist eine Stundung, also eine Verschiebung des Zahlungszeitpunktes nicht möglich. Erst nach dem Eingang der Zahlung ist eine Eigentumsumschreibung im Grundbuch möglich, wenn das Finanzamt dem Grundbuchamt eine Unbedenklichkeitsurkunde ausgestellt hat. Die Grunderwerbssteuer liegt in Deutschland im Schnitt bei 3,5 Prozent, in Hamburg und Berlin sogar bei 4,5 Prozent. Sie steht dem jeweiligen Bundesland zu, in welchem sich das Grundstück befindet. Seit September 2006 können die einzelnen Länder diesen Prozentsatz basierend auf dem Grunderwerbssteuergesetz ( GrEStG ) jetzt selbst festlegen. Je nach Vereinbarung kann der anfallende Betrag an die Kommunen weitergereicht werden. Zusammenfassend ist die Grunderwerbssteuer beim Kauf eines Grundstückes entscheidend, um als Eigentümer des Objektes in das Grundbuch eingetragen zu werden. Weitere Informationen: http://news.myimmo.de/vermieter-darf-sich-bei-neuvermietung-nur-eingeschraenkt-erkundigen/4841.html
Kontakt: Lisa Neumann Unister GmbH Barfußgässchen 12 04109 Leipzig Tel: +49/341/49288-240 Fax: +49/341/49288-59 lisa.neumann(AT)unister-gmbh.de Die Unister GmbH betreibt mit www.myimmo.de ein erfolgreiches deutschsprachiges Immobilienportal. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Finanzen mit www.kredit.de, www.geld.de, Versicherungen mit www.private-krankenversicherung.de und www.versicherungen.de sowie Verbraucherinformation mit www.preisvergleich.de angeboten. Häuser und Grundstücke können auch beim kostenlosen Online-Auktionshaus www.auvito.de ersteigert werden.
"Bilanzkosmetik" bei Sparkasse Singen-Radolfzell auf breiter Front?!III. Der durchtriebene Hauptakteur als Mann "für"s Grobe" gleichzeitig auch ein "aktiver Bilanzposten" für die Sparkasse Singen-Radolfzell?!
Neben den Hintergründen des von Justiz und Politik begünstigten HMK-Skandales der Sparkasse Singen-Radolfzell werden die mehr und mehr erkennbaren, sowie weitere Kundenkreise betreffenden Schemata und Strukturen beleuchtet!Singen-Radolfzell " von Erich Neumann, freier Journalist, BCC Business Crime Control e. V. " Mitglied im DPV e. ...
Neben den Hintergründen des von Justiz und Politik begünstigten HMK-Skandales der Sparkasse Singen-Radolfzell werden die mehr und mehr erkennbaren, sowie weitere Kundenkreise betreffenden Schemata und Strukturen beleuchtet! Singen-Radolfzell " von Erich Neumann, freier Journalist, BCC Business Crime Control e. V. " Mitglied im DPV Deutschen Presse Verband e. V. Nach den beiden bisherigen Berichterstattungen zum von Justiz und Politik begünstigten HMK-Skandal der Sparkasse Singen-Radolfzell und der damit verbundenen Sensibilisierung der Leserschaft für diesen Komplex, in der heutigen Folge nun die Offenlegung der grundsätzlichen " und so leider wohl bei zahllosen anderen Geldinstituten vorherrschenden " Strukturen und Schemata sowie die hier expliziten negativen Vorgehensweisen. Die Stadt Singen mit rund 46.000 Einwohnern, hat sich als Bankenstandort am Bodensee etabliert. Neben den fast sämtlich am Markt vertretenden Geschäftsbanken agiert dort auch die Sparkasse Singen-Radolfzell und ist dabei " wenn man von der Insolvenz der Privatbank Reithinger einmal absieht " als einziges Institut seit Jahren mit Skandalen belastet. Dieses öffentlich rechtliche Geldinstitut kam bereits als Auslöser ins Gerede, als Ende der 90-iger Jahre das damals größte Bauunternehmen der Stadt in Insolvenz ging, weil ein für die Sozialkassen bestimmter Scheck nicht eingelöst wurde. Dass dies ausgerechnet mit einem Scheck an die Sozialkassen erfolgte, hatte " so berichten Insider " einen einfachen Grund: eine Sozialkasse braucht keinen Vorschuss zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens einzubezahlen. Die " vor der Fusion allein agierende " Sparkasse Singen hatte ihre Kreditengagements mit Schwerpunkt bei einem Bauträger und bei eben jenem Bauunternehmer eingesetzt " und musste, um ihr Kreditkontingent wieder ins Lot zu bringen " sich damit zwangsläufig von einem der beiden Kunden trennen. Dieser Bauträger "saß" auf einer größeren Anzahl neu erstellter, aber (noch) unverkaufter Wohneinheiten in der Region, welche von der Sparkasse finanziert waren. Sein Engagement konnte man aus Sicht der Sparkasse nicht einfach fallen lassen, denn sonst wäre das übrige Engagement bei den Einzelerwerbern neu zu bewerten gewesen. Das jedoch konnte man nicht riskieren, da es zur Schieflage der Bank geführt hätte, wenn im Zuge der Insolvenz des Bauträgers der neue, bislang unverkaufte Wohnungsbestand zu verminderten Preisen auf dem Markt gekommen wäre. So führte die Insolvenz zu einer begünstigenden Marktbereinigung. Der sowohl expansive Verwaltungsratsvorsitzende, als Oberbürgermeister der Stadt Singen und zugleich auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU, Andreas Renner, hatte jedoch (noch) größere Pläne und ließ dazu eigens kommunale GmbH"s bilden, damit er in seinem städtischen Haushalt deren Kreditaufnahme nicht ausweisen musste. Die Anzahl der übernommenen Bürgschaften seitens der Stadtverwaltung für deren GmbH"s waren in den Jahresabschlüssen nicht ausgewiesen. Auch bei der Auswahl von "qualifizierten Fachkräften" war man nicht zimperlich. So wurde bsw. eigens ein " in Freiburg wegen Schmuggels in Haft einsitzender " Buchhalter geholt, damit die Bücher der kommunalen GVV Grundstücks- und Bauträger GmbH "creativer" geführt werden konnten. Als selbst der Sparkassenverband bei der " hier in Rede stehenden " Sparkasse die Notbremse zog und den kommunalen Gesellschaften der Stadt Singen " intern " eine "Kreditbremse" bzw. ein Kreditverbot auferlegte, bekam die Stadt Singen sogar bei den Genossen der in Singen ansässigen Volksbank einen Korb. Dort war das Geflecht der kommunalen Gesellschaften der Stadt Singen zu groß und undurchsichtig, so dass man dem Finanzierungswunsch des Erweiterungsbaues des damaligen Hegau Klinikum nicht nachkommen wollte. Jetzt " Ende der 90-iger Jahre " holte man den damals knapp 30-jährigen Bankkaufmann und zugelassenen Rechtsanwalt Tobias M. Heinzelmann in die Sparkasse, der zum stellvertretenden Abteilungsleiter der allgemeinen Kreditabteilung avancierte: der Mann für"s Grobe " mit durchaus kriminellen Energien. Sein Einsatz erfolgte regelmäßig dann, wenn ein Engagement "klemmte" und/oder Probleme bei der Rückführung von Darlehenszinsen auftraten. Dann wurde er " quasi als "Rambo" fürs Grobe " eingeschaltet und losgelassen. Er setzte in der Regel zunächst die Kontokorrentkredite bei Problemengagements sogleich auf "Null" um die KundInnen in Verzug und Not zu bringen, und daran anschließend " natürlich nur mündlich zu versprechen, die vorherigen Kontokorrentlinien wieder einzuräumen, wenn die KundInnen weitere zusätzliche Sicherheiten verpfändeten, bzw. bei Selbstständigen gerne eine mithaftende Bürgschaft seitens deren Ehepartner. Selbst vor Bürgschaften der oft betagten Eltern von Selbstständigen schreckte er nicht zurück, auch wenn sie sich schon weit im Pensionsalter befanden, besonders wenn sie noch in ihrem oftmals liebevoll restaurierten Häuschen lebten. In der Regel wurden weitere Sicherheiten oder Bürgschaften von den KreditnehmerInnen beigebracht, um sich vermeintlich zu "retten", wobei sehr häufig die Sparkasse sogar noch übersichert wurde, also ein Missverhältnis zwischen zur Verfügung gestellten Krediten und den hinterlegten/abgetretenen Sicherheiten zu Gunsten der Sparkasse bestand, wurden sie mit krimineller Energie des Tobias M. Heinzelmann wirtschaftlich förmlich hingerichtet. Ganze Familiensippen zerbrachen über ihrer planmäßigen Ruinierung, denn Heinzelmann ging immer nach dem (seinem?) gleichen Schema vor: während der Anfangs gesperrten Kontokorrentkredite konnten/mussten die KreditnehmerInnen den Versprechungen des Sparkassenvertreters Heinzelmann Glauben schenken, da er sich auf den Briefbögen der Sparkasse als Leiter der Abteilung Sanierung/Recht und Rechtsanwalt gerierte um so nachhaltigen Eindruck zu schinden. Ausweislich eines gerichtlichen Vernehmungsprotokolls gibt er jedoch vier Jahre später zu, dass er nur stellvertretender Abteilungsleiter war. In seinen hier vorliegenden Beschlussvorlagen ist seine Position als FKB Firmenkundenbetreuer bezeichnet und musste er sich immer einer zweiten Unterschrift eines Vorgesetzten bedienen. Das wusste von der Kundschaft Niemand, da man bei einem Rechtsanwalt und vermeintlichen Abteilungsleiter eines öffentlich rechtlichen Geldinstitutes davon ausgehen konnte, dass die auf den offiziellen Geschäftsbriefbögen der Sparkasse Kund getane Position auch real zutrifft. Der Vorstand der Sparkasse ließ somit billigend zu, dass die Kundschaft hinsichtlich der Position und Zuständigkeit von einem Organ der Rechtspflege getäuscht wurde. Die "Heinzelmann-KundInnen" der Sparkasse Singen mussten nun ihrerseits Eltern und Familienangehörige dazu bringen, dass Bürgschaften oder Grundschulden für eine weitere Geschäftsbeziehung zu Gunsten der (teilweise übersicherten) Sparkasse erbracht werden. Man fürchtete durch einen evtl. angedrohten Bankrott das Ansehen zu verlieren, etc. und vertraute auf die Zusagen des sich "hochrangig ausgebenden" Sparkassenvertreters. Wenn die Grundschulden zur (Zusatz-)Besicherung notariell beurkundet waren, hatten die Bürgen bereits " ohne es zu ahnen " ihr Haupt auf das Schafott gelegt, da sie den Ausführungen des eloquenten Sparkassenvertreters vertrauten. Wenn man jetzt glaubte, es flössen nun wieder die Kontokorrentkredite " dann irrten sich die "Heinzelmann-KundInnen". Dies ganz besonders dann, wenn adäquate, d. h. leicht verkäufliche Immobilien per Übereignung/Grundschuld oder Bürgschaft in die Hände der Sparkasse gelangt waren. Denn ab jetzt spielte Heinzelmann auf Zeit: er musste angeblich zuwarten bis die notarielle Urkunde auch im Grundbuch eingetragen wurde. Das dauerte noch mal gut und gerne 6 " 8 Wochen. In dieser Zeitspanne " von der Sperrung der Kontokorrentkredite bis zur restlosen Übereignung neuer Sicherheiten vergingen in der Regel rund 3 " 4 Monate, in denen die KundInnen nun förmlich gezwungen waren, mit ihren Einkünften und Ausgaben zu jonglieren, um mit laufenden Lieferantenrechnungen und Auftraggebern den Engpass zu überstehen. Wenn es bei der jeweiligen Kundschaft heraus gekommen wäre, hätte dies die Gewerbetreibenden direkt in die Pleite gesteuert. Also kurz gesagt, verbrachten diese KundInnen während der Betreuung durch Herrn Heinzelmann eine sehr angestrengte und nervöse Zeit, die anschließend obendrein in ihr Desaster mündete. Jurist Heinzelmann erstattete während dieser Zeit bereits heimlich bei der Staatsanwaltschaft Konstanz Strafanzeigen gegen seine KundInnen wegen des dringenden Tatverdachts der Insolvenzverschleppung. Er selbst war jedoch der faktische Urheber der späteren Insolvenzen, weil er diesen Leuten weitere und neue Kredite versprochen hatte. Die KundInnen mussten quasi im Vertrauen auf seine Versprechungen so lange jonglieren, da sie die vorgefassten und perfiden Pläne des "kriminellen Karriereisten" nicht kannten. Heinzelmann bot sich sogar freiwillig und gegen seine KundInnen als erhellender Zeuge bei der Staatsanwaltschaft an, wie wir aus den Ermittlungs- und Insolvenzakten entnehmen konnten. Er instruierte darüber hinaus anschließend die jeweiligen Insolvenzverwalter, wie wir in einem weiteren, der kommenden Beiträge explizit berichten werden. Obwohl uns bei BCC Business Crime Control e. V. sicherlich schon Einiges vorgekommen ist, sind wir derart offensichtlich krimineller Energie und Strategie so noch nicht begegnet. Die "Heinzelmann-KundInnen", deren Familien und letztendlich auch die ArbeitnehmerInnen dieser UnternehmerInnen verloren ihre Existenzen und oft ihre Sprichwörtlich "sauberen Westen", da sie teilweise erheblich verurteilt wurden und die mündlichen Zusagen des "Totengräbers" Heinzelmann bei Gericht nicht beweisen konnten, da dieser natürlich Alles abstritt. Er war vielmehr immer auch noch der Belastungszeuge in diesem "teuflischen Spiel", welches exemplarisch an nachfolgenden 4 Fallbeispielen skizziert und dokumentiert wird: 1) aktuell muss bsw. eine heute fast 90-jährige Mutter aus ihrem(!) Elternhaus auf der Bodensee-Halbinsel Höri weichen, da es bereits auf Antrag von der Sparkasse versteigert wurde. Architekt F. hatte das Grundbuch der Mutter als Sicherheit bei der Sparkasse nach den zuvor geschilderten Versprechungen gutgläubig als Sicherheit für die Sparkasse eingesetzt. Sein Kredit war gekündigt und die Versteigerung angedroht worden. Der erwachsene Sohn legt nun ein schriftliches Angebot mit der unwiderruflichen Darlehenszusage der Dresdener Bank AG über 90 % vor, um seinerseits das Haus für die Familie zu retten. 90 % früheren Kreditsumme im Abfindungsvergleich nahm die Sparkasse jedoch nicht an, sondern ließ es an eine, ihr nahe stehende Gesellschaft versteigern. Dort wurde natürlich ein geringerer Betrag geboten, als der Sohn des Architekten F. bereits angeboten hatte. Besonders perfide dabei war, dass der zuständige Mitarbeiter der Sparkassen-Rechtsabteilung zugesichert hatte, bis zum Abend vor der Versteigerung Bescheid zu geben, als das Angebot des Sohnes bereits bei der Sparkasse vorlag. Auf diesen Anruf wartet Architekt F. bzw. sein Anwalt heute noch. Hier wurde aus Sicht des Kunden F. vorsätzlich und mutwillig versteigert, da dass Angebot des Sohnes höher als der zu erwartende Versteigerungserlös war. 2) dann gibt es den Fall des heute fast 66-jährigen Ex-Möbelhändlers Hartmut Tiedemann aus Radolfzell. Er besaß ein Immobilienvermögen von rund DM 16,5 Mio., welches mit rund DM 6 Mio. beliehen war. Durch ein Großfeuer war ihm eine Möbelhalle abgebrannt und wollte er diese mit Hilfe seiner Versicherungsentschädigung neu und mit zusätzlichen Wohneinheiten rentierlicher wieder aufbauen. Dass ein Umsatzausfall auf Grund des Unglückes aufgetreten war, liegt auf der Hand. Ausweislich einer hier vorliegenden Stellungnahme der Steuerberaterin Villringer aus Singen wurden mit Schreiben vom 20. Juni 2000 die u. A. ihr gegenüber getroffenen Absprachen mit Heinzelmann nicht eingehalten, dazu unerlaubt von Seiten der Sparkasse in die Konten eingegriffen, gleich doppelte Zinsbelastungen abgebucht, sowie sogar eine zugesagte und vereinbarte Tilgungsaussetzung missachtet. Kurz gesagt: es wurden die Liquidität unerlaubt verkürzt, die Konten geschlossen, der Kunde nach "Schema-Heinzelmann" angezeigt und zwangsläufig in den Ruin getrieben. Er besaß u. A. Immobilien in Radolfzell, welche den begehrten Blick auf den Bodensee hatten. Darum "kümmerten" sich bereits schon Vertreter der GVV Grundstücks- und Verwaltungs-Bauträgergesellschaft der Stadt Singen, ehe überhaupt das offizielle Versteigerungsverfahren begonnen hatte. Hier wird das Zusammenspiel zwischen Sparkasse und einer Gesellschaft der Stadt Singen unübersehbar deutlich. Der Möbelhändler wurde am 21. Januar 2004 unter Az: 1 Ds 39/03 21 Js 6045/02 vom Amtsgericht Radolfzell lediglich verwarnt. Das Gericht kam folgerichtig zu der Erkenntnis, "...er habe sich nach dem Prinzip Hoffnung an den Gedanken geklammert, ihm würde die Umfinanzierung der gekündigten Kredite gelingen, was jedoch nicht eingetreten ist. ;" Noch deutlicher wird das erkennende Gericht, als es in die Urteilsbegründung formuliert: "; Wegen der besonderen Situation des Angeklagten, dessen gesamtes Lebenswerk zerstört ist, hat das Gericht auf eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen erkannt. ;" " welche nach einem Jahr Bewährung jedoch erlassen wurde. Sowohl Amtsgerichtsdirektor Hintze als auch Staatsanwalt Böhme rieten nach der Verhandlung dem Möbelkaufmann zu einer geharnischten Schadenersatzklage gegen die Sparkasse. Mangels finanzieller Mittel ist es dem Ex-Möbelhändler nicht gelungen einen Schadenersatzprozess anzustrengen. Heinzelmann hatte auch hier sorgfältig ganze Arbeit geleistet! 3) in einem anderen Fall des Kaufmanns B. " damals wohnansässig in Singen " verlief es genau so. Er besaß mehrere Firmen und Gesellschaften und eine davon hatte Liquiditätsprobleme. Ihm wurde plötzlich ein Herr Heinzelmann in der Sparkasse präsentiert, als er sich " von einer Mitarbeiterin informiert, dass sämtliche Konten aller Gesellschaften, also auch die mit Guthabensalden, gesperrt waren " aufgeregt bei der Sparkasse meldete. Heinzelmann und der Kunde B. einigten sich darauf, dass eine werthaltige Grundschuld zur Abdeckung der Kredite der Sparkasse, als weitere Sicherheit übereignet werde und im Gegenzug die Konten wieder frei gemacht würden. Es ging nach dem "Schema-Heinzelmann" Zeit ins Land, der Kunde musste auch mit den Zahlungseingängen "jonglieren" um diese Zeit zu überstehen, weil er natürlich den Zusagen des Sparkassenvertreters vertraute. Dieser hatte jedoch zwischenzeitlich längst wieder heimlich Strafantrag gestellt und die (neue) Sicherheit des Kunden entgegen genommen, als er ihm die Geschäftsbeziehung kündigte. Der Kunde B. verlor ebenfalls sein ganzes Vermögen und musste sogar für 2 Jahre in Haft, weil auch er vor Gericht nicht in der Lage war, die Zusagen und Vereinbarungen mit Heinzelmann zu beweisen. Auf Grund der hier arglistig erschlichenen Grundschuld mit der persönlichen Vollstreckungsunterwerfungsklausel war die Sparkasse überhaupt erst im Stande, ohne Gerichtsurteil sofort zu vollstrecken. In den meisten, derartiger Fälle macht die Justiz leider nicht von den gesetzlichen Regelungen nach § 153 b (1) StPO und/oder § 60 StGB Gebrauch, wonach von einer Anklageerhebung abgesehen werden kann, wenn die Folgen der Tat, welche den Täter getroffen haben, so schwer sind, dass die Verhängung einer Strafe offensichtlich verfehlt wäre und die zu erwartende Strafe eine Freiheitsstrafe von einem Jahr nicht übersteigt. Die Betroffenen werden vielmehr wie Täter gesehen und behandelt, da sie selten in der Lage sind " mangels schriftlicher Beweismittel " und falscher Beschuldigungen der involvierten Banker das tatsächliche Geschehen zu beweisen, während die eigentlichen Täter in Verkehrung des " zumindest öffentlichen " Rechtsbewusstseins ungeschoren bzw. unentdeckt bleiben. 4) dann kommt der Fall des Bauunternehmers Heribert G. Kempen, der auch in seinen eigenen Kommunikationen nie einen Hehl aus seinem Unglück mit Heinzelmann machte, nachdem auch hier wieder das bekannt berüchtigte "Schema-Heinzelmann" griff, also: zunächst sämtliche Konten schließen, weitere Sicherheiten verlangen " obwohl ausweislich dem Gutachten des Sachverständigen Lange vom 06. September 2008 freie Sicherheiten in Höhe von DM 36 Mio. vorlagen und nachweislich erst 10 Monate später die Kredite gekündigt wurden. Dann Strafanzeige, um unter betrügerischen Aspekten die Zwangsversteigerung der Villa mit Schwimmhalle zu beantragen, den Kunden restlos zu ruinieren und zu zersetzen, damit er sich vor Gericht nicht wehren kann. Die Sparkasse Singen-Radolfzell stigmatisierte den Bauunternehmer als Pleitier und Querulanten, unterschlug den wirksamen Vorstands- und Kreditbeschluss über € 5.1 Mio. genehmigtes und einstimmig beschlossenes weiteres Engagement, trug wahrheitswidrig bei Gericht vor und Heinzelmann machte dabei noch eine falsche Aussage vor Gericht. Das Komplott der Sparkasse Singen-Radolfzell wurde dazu durch einige unseriöse Rechtsanwälte auf Seiten der Geschädigten beim Landgericht Konstanz unterstützt, so dass Kempen letztendlich auch noch am 19. Januar 2007, unter Einbeziehung der bereits am Landgericht Konstanz ergangenen (materiell wohl fehlerhaften) Urteile, vom Singener Amtsgericht zu € 2.300 Geldstrafe wegen Verstoß gegen das GmbH-Gesetz verurteilt wurde. Heinzelmann bezeichnet gegenüber BCC, den an Herz- und Bluthochdruck erkrankten Unternehmer als angeblichen Wirtschaftskriminellen und bedrohte den Autor mit Strafanzeigen und Unterlassungsklagen wenn er tatsächlich veröffentlichen würde. Auf die zwangsläufige Frage: nicht mehr ob sondern nur mehr wann er gelogen habe, nämlich in seiner Stellungnahme vom 07. April 2009 über die angeblich negativen Eigenschaften des Unternehmers oder in den von ihm gefertigten Beschlussvorlagen vom 07. Juli bzw. vom 17./22. August 2000 " mit denen er dann den Vorstand vermeintlich wahrheitswidrig unterrichtet hätte " schweigt er und verweigert jede Antwort. Seinerzeit hatte er " als Entscheidungsgrundlage und im diametralen Widerspruch zu seinen gerichtlichen und jetzigen Einlassungen " den Unternehmer mehrfach für zuverlässig, umsichtig und seriös erklärt. Mit Datum vom 09. März 2009 hat der ruinierte Heribert G. Kempen die Wiederaufnahme des Strafverfahrens beantragt, da die seit letztem Jahr aufgedeckten Unterlagen seine Unschuld ganz offensichtlich beweisen. Das "Schema-Heinzelmann" hat bis auf den " im wahrsten Sinne des Wortes " Fall des Ex- Bauunternehmers Kempen immer funktioniert. Dank seiner Freunde, Familie und weiterer HelferInnen hatte er Kraft und Verstand sich gegen das Komplott zu stemmen. Er kämpft seit rund 8 langen Jahren und nun stehen bereits die ersten Termine bei Gericht, in einer ganzen Serie von Prozessen an. Seine Drittgeschädigten Kunden " vom Südkurier Konstanz abfällig und zynisch auch Kohorten genannt " sind seit Neuestem in der komfortablen Situation, mit Unterstützung der Rechtsschutzversicherungen klagen zu können. Ein Umstand, der auf Grund eines erstrittenen Urteils gegen einen Rechtsschutzversicherer das Durchhaltevermögen der Geschädigten erheblich erleichtert. Dass in der Urteilsbegründung u. A. von Untreuehandlungen des involvierten Sparkassenangestellten die Rede ist, kommt keinesfalls von Ungefähr! Heinzelmann der "Aktivposten in der Sparkassen-Bilanz" Bleiben wir beim Beispiel Kempen und legen an Hand dessen ein Mako der gesamten Sparkassen- und Bankenlandschaft offen: das Haus der Familie Kempen war mit rund € 1,3 Mio. Grundschulden als Sicherheiten für die HMK-Gruppe der Sparkasse übereignet. Kempen selber haftete auf Grund seines respektablen Vermögens mit einer Bürgschaft " so steht es in den Bilanzen und Gutachten nachzulesen. Im Wege des Zwangsversteigerungsverfahrens wurde das Haus jedoch mit nur T€ 630 Verkehrswert angesetzt. In der Versteigerung bietet die Bank entgegen des Mindestgebotes (7/10) des Verkehrswertes in Höhe von T€ 476 jedoch in Höhe der Belastungen von € 1.3 Mio., also fast den dreifachen Betrag. Unabhängig davon, dass man der Ex-Ehefrau des Unternehmers die Entschuldung für die Hypothekenkredite " der gebotene Gegenwert des Hauses auf die eingetragenen Grundschulden " versprochen hatte, wurde die Zwangsversteigerung so " als einzig mögliche Erklärung " zur "Bilanzkosmetik" von der Sparkasse betrieben. Wer das Schema einer Bilanz kennt, findet auf der linken Seite die Aktiva (Haben) " rechts die Passiva (Schulden). So taucht jetzt das Haus Kempen in der Bilanz als Immobilen-, Anlage- oder Umlaufvermögen mit einer Summe u. A. von € 1,3 Mio. als Aktivposten (links) " und in der Passiva mit 50 T€ auf. Die Kosten der Ersteigerung und Grunderwerbssteuer, etc. werden in Höhe von ca. T€ 50 in Anrechnung gebracht. Somit entsteht zunächst bilanztechnisch eine gewinnneutrale Buchung in Höhe von € 1.25 Mio.. Damit wird das ehemalige Haus Kempen zum Aktivposten in der Bilanz. Hinzu kommt, dass das leer stehende Haus seit 4 Jahren von verschiedenen Maklern wie Sauerbier zum Verkauf angeboten wird " aktuell zum Preise von T€ 645, also zum Wert des vom Versteigerungsgericht angesetzten Verkehrswertes. Das Haus steht leer und der Garten verwildert. Im Verkaufsexpose eines Maklers ist " auf Grund des jahrelangen Leerstandes " sogar schon von einer vorgenommenen Sanierung die Rede. Diese Kosten werden später beim Eingang des Verkauferlöses " gegen gerechnet, der Rest ist dann ein so genannter "außergewöhnlicher Ertrag" in der Bilanz. Da die Staatsanwaltschaft Konstanz offensichtlich hier dennoch keinen Verstoß im Bereich der Insolvenzordnung oder des Aktiengesetz finden kann/will, sind bereits 3 Anfragen beim Rechnungshof Baden-Württemberg in Karlsruhe gestellt, deren Beantwortung später Bestandteil einer gesonderten Berichterstattung sein wird, wenn das Verhalten der beteiligten Behörden untersucht und publiziert wird. Letztendlich wird hier Vermögen der Allgemeinheit mutwillig ausgehöhlt. Denn in Wirklichkeit hat die Sparkasse Singen-Radolfzell bereits Wert berichtige Verluste in Höhe von € 1,3 Mio. realisiert die niemals durch die Veräußerung des Hauses wieder hereinkommen können. Ein Prüfer vom BaFIN und/oder der Bundesbank würde hierzu "Verbotenes IN-SICH"GESCHÄFT" sagen (müssen)! Wie lautet der dazu passende Spruch aus dem Volksmund? Richtig: "Wo kein Kläger " da auch kein Richter!" Abschließend zeigt der Jahresabschlussbericht (Bilanz) der Sparkasse Singen-Radolfzell aus 2004, dass aus dem normalen Bankgeschäft kein Gewinn erwirtschaftet wurde, sondern nur durch Heben von Stillen Reserven " Anteile der Sparkassenversicherung " überhaupt noch ein "kosmetisch" positives Bilanzergebnis in Ansatz gebracht werden konnte. Damit wird erkennbar, in welchem Verhältnis Abläufe wie die geschilderten zu sehen sind und keineswegs nur die "Großkopferten" " "Baulöwe" Kempen, etc. " davon betroffen, sondern ganz im Gegenteil auch Otto Normalverbraucher hiervon bedroht ist, denn einmal begonnen löst dieses Modell einen beständigen Nachschubbedarf aus! Wenn man die aus Kunden-/Geschäftsbeziehungen resultierenden, bzw. ersteigerten Immobilien und deren Real-Verkehrswerten nachgehen und/oder diese überprüfen würde, ließe sich vermutlich ein gewaltiges Loch in der Bilanz erschließen, was vermutlich das eigentliche Motiv all dieser kriminellen Handlungen ist. Die Vorstände Volker Wirth und Udo Klopfer von der Sparkasse Singen-Radolfzell sitzen förmlich auf einem Pulverfass welches jede Minute explodieren kann, wobei Gefahren und Auswirkungen immer größer werden, je länger man versucht die bereits aufgedeckten und insbesonders über Rambo Heinzelmann" gelaufenen Straftaten weiter zu decken. Nicht umsonst wurde Rechtsanwalt Haid zu "einem Komplott gegen Kempen" aufgefordert und der Bankerkollege Wolfgang N. von der Volksbank Chemnitz sollte zur Falschaussage angestiftet werden. Heinzelmann ließ sprichwörtlich Nichts aus ... ! Nachdem zu Zeiten mannigfaltiger Rettungsschirme " deren Grundlagengesetz, wie jüngst bekannt wurde nicht aus dem Ministerium sondern Federn der deutschen Niederlassung einer amerikanischen Rechtsanwaltskanzlei stammt " nicht nur " wie immer schon falsch " die Frösche zum Trockenlegen des Sumpfes befragt, sondern mit dieser sogar noch beauftragt werden " im Klartext: noch kein einziger Verantwortlicher aus seiner Position entfernt und angeklagt wurde, werden wir weiter berichten, denn die Facetten dieses " sowohl individuellen, als auch des ganz allgemeinen " Sumpfes sind noch längst nicht erschöpft!
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