(ddp direct)Der Antivirenhersteller ESET und HomerJ, ein populärer Caster von Online-Games, verlängern und erweitern ihre Partnerschaft im E-Sport. Highlights der Zusammenarbeit in 2012 sind die ESET Summer Masters und ESET Winter Masters. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Starcraft II-Battles mit Gaming-Profis gibt es im März auf der 2 ...
(ddp direct)Der Antivirenhersteller ESET und HomerJ, ein populärer Caster von Online-Games, verlängern und erweitern ihre Partnerschaft im E-Sport. Highlights der Zusammenarbeit in 2012 sind die ESET Summer Masters und ESET Winter Masters. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Starcraft II-Battles mit Gaming-Profis gibt es im März auf der CeBIT am ESET-Stand in Halle 12, C66.
ESET Masters 2012: Das Eldorado für Gamer Die Finals der ESET Masters 2011 im Starcraft II zählten auf der Gamescom 2011 zu den Höhepunkten. In 2012 geht das beliebte Online-Gaming-Turnier in die nächste Runde. Der Antivirenhersteller ESET und der Live-Caster HomerJ erweiterten die Turnierserie um die ESET Winter Masters, die im zweiten Halbjahr 2012 stattfinden werden. Zudem bieten ESET und HomerJ mehr Qualifikationstermine als im Vorjahr an. Ab Mitte Februar starten alle 2 Wochen die Online-Battles zur Qualifikation für die ESET Summer Masters. Jeder Starcraft II-Fan kann dort kostenlos teilnehmen und an jedem Spieltag wertvolle Turnierpunkte sammeln. Den Siegern winken pro Austragung Preisgelder und Sachpreise. Außerdem qualifizieren sie sich direkt für die Zwischenrunde der ESET Summer Masters. Das Teilnehmerfeld der Invites von 16 Spielern komplettieren die acht punktbesten Gamer der gesamten Qualifikationsturniere. Die vier Bestplatzierten der Zwischenrunde spielen live vor Publikum auf der Gamescom 2012 in Köln ihren ESET Summer Masters Champion aus. Im zweiten Halbjahr 2012 werden die ESET Winter Masters nach demselben Muster stattfinden. Die Finals werden dann in Hamburg ebenfalls vor den Fans ausgetragen. Sicheres Gaming auf der CeBIT 2012: Geschützte Profis zocken mit den Besuchern Im März gehen ESET und HomerJ auf der CeBIT in die spielerische Offensive. Dort steht die Sicherheit der Gamer im Fokus. Damit sollen sie zu mehr Vorsicht beim Online-Spielen animiert werden. Dass ein Antivirenschutz keine Performance- und Erfolgsbremse sein muss, sollen die täglichen Showmatches an geschützten PCs beweisen. Diese werden täglich live am ESET Stand ab 16 Uhr in Halle 12 ausgetragen, von HomerJ moderiert und in Realtime im Internet übertragen. Autogrammstunden mit Profi-Spielern und HomerJ runden das Programm ab. ESET nimmt die CeBIT zum Anlass, auf die Gefahren der Online-Spieler aufmerksam zu machen und praxisnahe Lösungen anzubieten. Aus Angst vor Performanceeinbußen verzichten viele Spieler häufig auf eine Antivirensoftware. Cyberkriminelle haben dadurch leichtes Spiel, Sicherheitslücken auszunutzen und Malware ins System zu schleusen. Der Datenklau bei Sony beweist, wie real die Gefahr sowohl für Spieler als auch für Hersteller und Dienstleister in der Gaming-Branche ist. Neuer Virenschutz speziell für Gamer: ESET NOD32 Antivirus Gamer Edition 2012 Auf der CeBIT präsentiert ESET die neue Generation der ESET NOD32 Antivirus Gamer Edition 2012. Dieser professionelle Virenschutz ist in Zusammenarbeit mit Profi-Gamern und HomerJ speziell auf Zockerbedürfnisse hin entwickelt worden. Der Gamer-Modus bietet Spielern adäquate Sicherheit und maximale Performance. Notwendige Scanprozesse oder Updates führt die Software so intelligent durch, dass Online-Gamer nicht gestört werden. Die Sicherheitslösung besitzt eine Reihe an neuen Features und Funktionen. Dazu zählen u.a. der ESET Cloud-gestützten Reputationsdienst, ein optimiertes Startverfahren, eine weiter verbesserte Kontrolle von Wechseldatenträgern, das Host-Based Intrusion Prevention System (HIPS) und eine überarbeitete grafischen Benutzeroberfläche. Ressourcen-verbrauchende Prozesse werden unterdrückt und sorgen so für einen störungsfreien Genuss von Videos und Games. Genauere Informationen zu Aktionen, Events, Terminen und Anmeldung finden Sie unter: www.eset-masters.de www.homerj.de der Facebook-Fanpage der ESET Masters Ein druckfähiges Bild der ESET Masters finden Sie hier: http://www.themenportal.de/bilder/eset-masters-2012-82958 />Weitere Informationen zu ESET und den Antivirenlösungen finden Sie hier: http://www.eset.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/w3jwl1 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/cebit-2012-eset-masters-suchen-die-besten-online-gamer-31912 Schenck Media Group Sebastian Schenck Amsinckstraße 70 20097 Hamburg - E-Mail: info@schenckmedia.de Homepage: http://www.homerj.de Telefon: +49 (0) 40 23855 707 Schenck Media Group Schenck,Sebastian Amsinckstraße 70 20097 Hamburg http:// info[at]schenckmedia.de
Über 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der zu ...
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom: Im Einzelnen sind das der Ökohauspionier Baufritz, die Alnatura Produktions- und Handels-GmbH, die Brauerei Clemens Härle, die HiPP-Werk Georg Hipp OHG, die Märkische Landbrot GmbH, die Puma SE, die Rewe Group und die Unilever Deutschland Holding GmbH. Dies entspricht immerhin einem Anteil von 16,67% aber nur unter den Unternehmen, die bisher mit dem 2008 ins Leben gerufenen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurden.
Befragt wurden 29 der bisher insgesamt 48 Preisträger (ca. 60%) des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus den Jahren 2008 bis 2010. 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52 %). Die Unternehmen wurden zur Produktion von Eigenstrom und dessen Anteil am gesamten Stromverbrauch, zum Bezug von Ökostrom oder zum Zeitpunkt einer möglichen Umstellung sowie zum CO2-Ausstoß der Produktion befragt. Die sehr hohe Antwortquote von 86% lässt erkennen, dass die Umfrage von den meisten Unternehmen sehr ernst genommen wurde: Nur vier Unternehmen reagierten gar nicht und drei weitere gaben keine Antwort auf die Fragen zu Eigenstrom und Ökostrom. Initiiert wurde die Umfrage durch den ebenfalls mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichneten Ökohausanbieter Baufritz aus Süddeutschland. Hier wird bereits seit 2005 eine atomstromfreie Produktion betrieben. Großflächige Photovoltaik-Anlagen decken mehr als 50 % des benötigten Stroms. Der restliche Bedarf wird über zertifizierten Ökostrom zugeführt. Damit gehört der Ökohaus-Pionier Baufritz zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/awjolm /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-28450 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Julia Albrecht Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu Deutschland E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de Homepage: http://www.baufritz.de Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
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Mit einem Zukunftsprogramm bereitet sich der ECM-Hersteller auf weitere strategische Markterschließungen vor. Fokussiertes Vorgehen mit neustrukturiertem Führungsteam.
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske ...
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske führt den Bereich Entwicklung & Professional Services. Vorsitzender des erweiterten Vorstands ist der bisherige Alleinvorstand Christoph Pliete. Martin Hülscher, gesamtverantwortlich für die Produktlinie ecspand, und Gabriele Heidemann, zuständig für Personal und Finanzen, vervollständigen das Führungsteam. Die Personalveränderungen sind Ausdruck eines langfristig angelegten Zukunftsprogramms. Dazu gehören neben einer vertriebsorientierten Neuausrichtung der Organisation und wirkungsvollen Impulsen zur weiteren Stärkung des Partnernetzwerks insbesondere auch umfassende produktstrategische Maßnahmen für eine nachhaltig marktdifferenzierende Positionierung. „Wir wollen unser dynamisches Wachstum kontinuierlich fortsetzen und unseren Umsatz weiterhin über dem Branchendurchschnitt steigern, um so weiterhin Marktanteile zu gewinnen“, umreißt Christoph Pliete die Zielsetzung. „Mit der Neustrukturierung des Führungsteams haben wir die organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Dabei leitet uns der Gedanke, den Erfolg unserer Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.“, skizziert der d.velop-Vorstandsvorsitzende die gemeinsame Vision. „Wir setzen uns ehrgeizige, aber keineswegs unrealistische Ziele. Denn als einziger europäischer ECM-Hersteller mit einer konsequenten Zwei-Marken-Strategie sind wir hervorragend aufgestellt. Die klassische ECM-Produktlinie d.3 mit ihren smarten Client-Anwendungen und tiefgehenden Integrationen in E-Mail-, ERP- und Office-Systeme sowie in unterschiedlichste Fachanwendungen, bietet Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen enorme Produktivitätssteigerungen und weitere erhebliche Mehrwerte. Unternehmen, die mit ihrer IT eine SharePoint-Strategie verfolgen, kommen beim Thema ECM aus verschiedensten Gründen an unserer Produktlinie ecspand gar nicht vorbei“, zeigt sich Vertriebs- und Marketingvorstand Mario Dönnebrink überzeugt von der Richtung des Softwarehauses. „Mit dieser Zwei-Marken-Strategie bieten wir unseren Vertriebspartnern hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten“, ergänzt Dönnebrink. Zum Zukunftsprogramm der d.velop zählt auch die konsequente Weiterentwicklung der Einfachheitsphilosophie, wie sie schon in der neuen d.3 Version 7 gestartet wurde. „Mit der Einfachheitsphilosophie haben wir offenbar den Nerv der Zeit getroffen“, sieht Dönnebrink diesen strategischen Ansatz durch die aktuellen Erfolge bestätigt. „Nachdem in der Vergangenheit die Technologien immer komplexer und dadurch im Handling unübersichtlicher geworden sind, wollen die Anwender nun allein schon aus Gründen einer höheren Produktivität ECM-Systeme die einfach, smart und mobil sind.“ Dafür arbeitet d.velop derzeit an einem durchgreifend neuen Ansatz zur Verbesserung der Benutzerqualität. „Wir denken das Thema Usability ganz neu und sind nach unseren Beobachtungen damit Vorreiter“, erläutert Burghardt Garske, Vorstand für Entwicklung und Professional Services. „Unser ECM wird die Leichtigkeit von Consumer-Technologie bekommen und damit einen deutlichen Akzeptanzschub bei den Benutzern erzeugen“, skizziert er die Zielrichtung. „Für die junge Generation sind Social Media-Plattformen der Maßstab und daran müssen sich nach unserer Auffassung auch die Business-Anwendungen der Zukunft orientieren“, gibt Garske die Entwicklungsrichtung vor.
Das Unternehmen d.velop AG: Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit. Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung. Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ ben[at]everenergy.de
Online-Tool der COC AG analysiert, wie sehr digitale Technologien einen wesentlichen Kern des Arbeitsprozesses darstellen
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen benötigen, kann 5 ...
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen Nutzungsmöglichkeiten benötigen, kann sich der Classic Worker mit dem herkömmlichen PC-Arbeitsplatz zufrieden geben. Dazwischen liegt die Gruppe der Dynamic Worker. „Unbestritten hat sich der technische Unterstützungsbedarf seit geraumer Zeit deutlich verändert, aber in der Realität der Unternehmen spiegelt sich dies noch nicht wider“, urteilt COC-Vorstand Andreas Bublak. Dort würden weiterhin klassische Bedingungen vorherrschen mit lediglich stationär nutzbaren Endgeräten, obwohl neue Technologien wie etwa die Desktop-Virtualisierung sinnvolle Antworten auf die veränderten Arbeitsprozessanforderungen bieten. „Der Einsatz von Laptops allein ist noch kein Weg in die Zukunft“, problematisiert er. Das vom denkfabrik group für die COC AG entwickelte Online-Tool untersucht über insgesamt 12 Fragestellungen die typischen Anforderungen im Joballtag des Teilnehmers und ermittelt daraus die technischen Erfordernisse für eine hohe Arbeitsqualität. Dabei erfolgt eine Zuordnung des Anforderungsprofils zu drei verschiedenen Mitarbeitertypen: • Information Worker. Die Ansprüche an die IT-Unterstützung passen sehr präzise zum Profil des Arbeitsplatzes 2.0, weil Flexibilität und Mobilität ganz wesentlich darüber entscheiden, wie effizient und mit welcher Leistungsqualität dieser Job gemacht werden kann. Information Worker nutzen sehr gezielt die digitalen Technologien und machen sie zu einem wesentlichen Kern ihrer Arbeitsprozesse. • Dynamic Worker. Der klassische PC-Arbeitsplatz passt schon nicht mehr vollständig zu Ihren Erfordernissen im Job, weil Sie bereits deutlich höhere Ansprüche haben. Damit stehen Sie an der Schwelle zum Information Worker und werden vermutlich schon bald in diese Kategorie vorrücken. • Classic Worker. Noch kommt der Arbeitsplatz 2.0 zu früh, weil seine Flexibilitäts- und Mobilitätsvorteile derzeit keinen ausreichend hohen Mehrwert bieten. Eine Investition in die neuen technischen Möglichkeiten lohnt nur, wenn perspektivisch die Anforderungen an den Arbeitsplatz steigen werden. Eine Teilnahme an dem Test „Brauchen Sie den Arbeitsplatz 2.0“ ist kostenlos unter www.coc-ag.de möglich. Er dauert etwa fünf Minuten, die Auswertung erhält der Teilnehmer anschließend sofort zugeschickt.
Über die COC AG: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Tool der ITSM Consulting AG bewertet die erfolgskritischen Aspekte unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche ...
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche Qualitätsanalyse mit anschließendem Benchmarking vorgenommen. Hierfür betrachtet das Tool 15 erfolgskritische Aspekte. Die Fachbesucher der CeBIT 2012 können auf dem Stand des ITSM-Spezialisten (Halle 6, Stand E24) kostenlos daran teilnehmen. Außerdem bietet das Beratungshaus dort die Livedemonstration einer Lösung zur effizienten Qualitätssteuerung kritischer IT-Prozesse. „Erst wenige IT-Organisationen widmen sich einer systematischen Qualitätssteuerung, wissen wir aus einer eigenen Studie“, begründet Frank Zielke, Vorstand der ITSM Consulting AG. „Die Unternehmen haben sich in den letzten Jahren vornehmlich mit der Gestaltung und Standardisierung ihrer IT-Prozesse mittels ITIL beschäftigt. Der konsequente Folgeschritt wird sein, dass sich nun die Unternehmen wie Behörden intensiv mit dem Qualitätsmanagement beschäftigen werden“, sieht der Consultant deutliche Anzeichen für eine Neuorientierung im Markt. Allerdings fehle es häufig noch an einer strategischen Positionierung. „Hierbei kann der Stresstest der IT-Qualität eine konkrete Hilfestellung bieten, weil er durch seine Gesamtbetrachtung den tendenziellen Handlungsbedarf ermittelt“, erläutert Zielke. In dem Analysespektrum des Stresstests zur IT-Qualität werden einerseits die konkrete Performance wie die Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Konformität ermittelt, andererseits aber auch die gesamten Rahmenbedingungen eines Qualitätsmanagements betrachtet. Dazu gehören beispielsweise Aspekte wie der Reifegrad der bestehenden Kennzahlensysteme, das Qualitätsverständnis in der IT und der Einsatz von Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung ebenso wie die Durchgängigkeit von Qualitätsdefinitionen. Die Teilnehmer erhalten ihre Ergebnisse am Stand der ITSM Consulting AG automatisch angezeigt. Daraus können sie ableiten, wo zukünftig die Schwerpunkte in der Qualitätsstrategie gesetzt werden sollten. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer auch die Durchschnittsergebnisse aller anderen Teilnehmer dargestellt, so dass sie durch diese Benchmark einen interessanten Vergleich erhalten. Interessenten können bereits vorab eine Terminvereinbarung für die Teilnahme am „Stresstest IT-Quality“ auf der CeBIT (Halle 6, Stand E24) vornehmen: stresstest-it-quality@itsm-consulting.de
Über ITSM Consulting denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
dii-Vergleichsstudie: Erfolgsquote von BPM-Projekten seit 2006 nur leicht gestiegen
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die ...
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die gewünschten Ergebnisse, 2006 war es nur gut die Hälfte. Auch die Ursachen für die unzureichenden Projektresultate haben sich in der Zwischenzeit etwas verändert. Als wesentliche Schwierigkeiten bei den Projekten nennen 61 Prozent der über 300 befragten Prozessverantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen aktuell unzureichende Kompetenzen in Sachen Geschäftsprozesse. Vor fünf Jahren wurden von den Firmen noch die langen Realisierungszeiten und begrenzten personellen Ressourcen als Hauptgründe genannt. Auch die Projektkosten stellen inzwischen ein vergleichsweise untergeordnetes Problem dar. Sie werden aktuell von weniger als der Hälfte der Befragten ursächlich mit den unzureichenden Projektergebnissen in Verbindung gebracht, 2006 bestand noch ein engerer Zusammenhang. Gleiches gilt für die Akzeptanz von organisatorischen Veränderungen, die im Zusammenhang mit Business Process-Initiativen stehen. Sie haben derzeit für 51 Prozent der Firmen Einfluss auf die Zielerreichung der Projekte, vor fünf Jahren waren es noch 60 Prozent. Stattdessen ist ein anderes Thema in den Vordergrund gerückt: der Einsatz von Tools für das Business Process Management (BPM). 2006 sahen in der falschen Auswahl von Systemen zur Prozessmodellierung und -steuerung noch 46 Prozent einen originären Zusammenhang mit den Projektergebnissen, inzwischen wird dies aber von 59 Prozent als eine zentrale Ursache dargestellt. „Die Diskrepanz zwischen den oft ambitionierten Zielen einer Prozessorientierung und der tatsächlichen Realisierungsqualität ist in der Praxis ein allerorts zu beobachtendes Problem“, sieht Prof. Ayelt Komus von der Fachhochschule Koblenz seine langjährigen Erfahrungen im Einklang mit den Befragungsergebnissen. „Häufig sind die Projekte zu komplex oder zu starr geplant und verlieren dadurch in der operativen Umsetzung das Ziel aus den Augen“, beschreibt er eine der typischen Schwierigkeiten. Komus plädiert deshalb für überschaubarere und agil angelegte Projekte, die zudem möglichst in der gemeinsamen Verantwortung von Fachabteilungen und des IT-Bereichs liegen sollten. „Dort sind die eigentlichen Prozesskompetenzen angesiedelt, also sollte dort mit Unterstützung leistungsfähiger Methodik und zeitgerechten Prozess-Tools auch eine Selbstständigkeit für die Implementierung geschaffen werden“, empfiehlt der wissenschaftliche Leiter des digital intelligence institute. Komus hat 8 Erfolgstipps für BPM-Projekte erstellt: 8 Tipps für mehr Erfolg in BPM-Projekten 1. Die möglichen Hürden ermitteln: Wer seine Gegner kennt, kann sich auf sie einstellen und wird nicht überrascht. Dies gilt auch für Projekte. 2. Tool-Dominanz vermeiden: Die BPM-Lösungen sind lediglich Werkzeuge, die sich in den Dienst der Prozessanforderungen stellen müssen, aber nicht Möglichkeiten und Grenzen der Prozessgestaltung definieren dürfen. In der Unternehmenspraxis ist dies jedoch sehr oft noch der Fall. 3. Vorfahrt für eine agile Projektmethodik: Wird eine höhere Flexibilität gesichert, dann besteht auch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Denn BPM- wie praktisch alle anderen Projekte sind typischerweise davon geprägt, dass in der Realisierungsphase neue oder vorher unausgesprochene Anforderungen entstehen. Starre Methoden müssen die veränderten Anforderungen entweder ignorieren oder erzeugen einen beträchtlichen Mehraufwand. 4. Überschaubare Schritte, aber breit denken: Die Prozessorganisation endet nicht an den Türen einer Organisationseinheit oder eines Fachbereichs. Deshalb nicht nur den konzeptionellen Blick auf die originären Anforderungen richten, sondern die Prozessstruktur so gestalten, dass ausreichende Optionen für eine zukünftige Integration in Enterprise-Prozesse bestehen. 5. Klare Verantwortungsstrukturen definieren: Geschäftsprozesse benötigen auf ihren unterschiedlichen Ebenen eindeutige Rollenverhältnisse. Wird nicht präzise geregelt, wer für die Gestaltung, die Prozessbeschreibungen sowie das praktische Funktionieren der Prozesse zuständig ist, bleibt die Prozesseffizienz zwangsläufig auf der Strecke. 6. Mitarbeiter zu Mitwirkenden machen: Prozesse werden von Menschen gelebt, trotz aller begleitenden Technik. Deshalb müssen sie frühzeitig in das BPM-Projekt eingebunden, geschult und mit ergänzenden Maßnahmen muss ihre Akzeptanz gefördert werden. Außerdem gilt es, solche Mitarbeiter zu identifizieren, die sich über ihre formale Rolle hinaus als Impulsgeber engagieren wollen. 7. Keine Angst vor Prozesskennzahlen: Qualität lässt sich nur gewährleisten, wenn die Performance der Prozesse systematisch gemessen wird. Dafür müssen Kennzahlen nicht nur entwickelt, sondern vor allem auch als Steuerungsinstrument aktiv genutzt werden. Meistens geben sich Unternehmen jedoch mit der bloßen Präsentation von Ergebnissen in Reports zufrieden – wenn überhaupt eine Transparenz durch KPIs gewagt wird. 8. Prozessmanagement als Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verstehen: In Unternehmen als dynamische Organisationen verändern sich permanent die Rahmenbedingungen und Anforderungen der Prozesse, insofern besteht auch die Notwendigkeit einer fortwährenden Prozessoptimierung. Wird das Prozessmanagement im Sinne eines KVP verstanden und methodisch organisiert, dann entsteht durch Veränderungen keine labile Prozesssituation, sondern es werden flexibel bedarfsgerechte Antworten gefunden.
Über das dii: denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Am wichtigsten Tag eines Brautpaares - dem Hochzeitstag - will die Braut besonders attraktiv sein. Sie steht im Mittelpunkt des Interesses als Braut, zukünftige Ehefrau und natürlich als Modell für alle anwesenden Fotografen. Damit dieser ganz besondere Tag zum erträumten schönsten Erlebnis wird, ist die Wahl des richtigen Brautkleides und der ...
Am wichtigsten Tag eines Brautpaares - dem Hochzeitstag - will die Braut besonders attraktiv sein. Sie steht im Mittelpunkt des Interesses als Braut, zukünftige Ehefrau und natürlich als Modell für alle anwesenden Fotografen. Damit dieser ganz besondere Tag zum erträumten schönsten Erlebnis wird, ist die Wahl des richtigen Brautkleides und der dazu passenden Brautausstattung von großer Bedeutung.
Der Trend zum individuellen Brautkleid openPR.de/t52openPR.de/t5237openPR.de/t523798Die Auswahl des richtigen Brautkleides, des dazu passenden Schmuckes, der Accessoires, der Schuhe, der Dessous, des Brautschleiers etc. bedarf einer umfassenden professionellen Beratung. Erkennbar ist ein wachsender Trend in Richtung mehr Exklusivität, mehr Individualität als Ausdruck von Persönlichkeit und Selbstbewusstsein. Dies erfordert im Gegensatz zum Verkauf von Standardware eine hohe Beratungskompetenz und viel Einfühlungsvermögen, um auf die Wünsche der Kunden einzugehen.openPR.de/t523openPR.de/t523798
Exklusives Beratungspaket von TaliBoelt Design openPR.de/t523798Für die Hochzeitssaison 2012 bietet TaliBoelt Design wie auch schon im Vorjahr ein exklusives Beratungspaket. Die Beratungsleistungen umfassen dabei persönliche Einzeltermine, die je nach Wunsch der Kundin inhaltlich und zeitlich frei gestaltet werden können. Ohne Zeitdruck kann so die Wahl für das richtige Traumkleid getroffen werden. Gemeinsam mit der Kundin kann ein individuelles maßgeschneidertes Brautkleid – oder ein maßgeschneidertes Abendkleid, exklusiver Schmuck und individuelle Accessoires entworfen und angefertigt werden. openPR.de/t523798Auf Wunsch ist eine persönliche Stilberatung und Stylingberatung möglich. So kann eine optimale Gesamtkomposition, vom ausgewählten Traumkleid bis zum kleinsten Schmuckdetail, zusammen mit der Kundin erstellt werden. Zu diesem umfassenden Stylingservice gehört auch eine Make Up Beratung und auf Wunsch auch das Make Up Styling am Hochzeitstag inklusive möglicher Probetermine. Ein wichtiger Bestandteil der Serviceleistungen ist das Einkleiden am Hochzeitstag, das von der Braut in Anspruch genommen werden kann, sowie ein 24-Stunden-Service vor diesem wichtigsten Tag. In angenehmer und entspannter Atmosphäre kann die angehende Braut ohne Zeitdruck ihr Traumkleid anprobieren; auch in Kombination mit möglichen Accessoires, entsprechendem Reifrock und auf Wunsch mit passendem Schleier.openPR.de/t52openPR.de/t52379openPR.de/t523798
Besondere Serviceleistungen für die Braut Der besondere Service von TaliBoelt Design für die Braut umfasst neben einer intensiven und professionellen Beratung ohne Zeitdruck die folgenden Leistungen : 1. Design und Fertigung eines maßgeschneiderten Brautkleides 2. Auf Wunsch Anpassung des Brautkleides vor der Hochzeit für einen optimalen Sitz 3. 24-Stunden Service vor dem wichtigsten Tag 4. Brautstyling für die Braut 5. Auf Wunsch Betreuung am Hochzeitstag
TaliBoelt Design Couture & Styling
Manufaktur & Modeatelier
Kiefernstraße 7
Telefon +49 [0] 8141 35 64 13
Mobil +49 [0] 171 701 8676 TaliBoelt Design Serviceleistungen TaliBoelt Design bietet allen Kundinnen und Kunden einen exklusiven und individuellen Service von der entspannten Beratung bis zum Entwurf und der Fertigung von Unikatkleidern, Unikatschmuckstücken und Accessoires. Neben der persönlichen und ausführlichen Beratung in ruhiger und entspannter Atmosphäre bietet TaliBoelt Design mehrere Serviceangebote wie persönliche Einzeltermine, Stilberatung, Make-Up und Stylingberatung, Einkleiden am Hochzeitstag, individuelles Design von Kindermoden, Braut-, Festmoden und Accessoires und einen 24-Std.-Service vor dem wichtigsten Tag.
TaliBoelt Design – Couture & Styling Gegründet im Jahre 2006 bietet TaliBoelt Design exklusive Abendkleider, Brautmoden und Dirndlmoden für Frauen und Mädchen, sowie festliche und legere Bekleidung für Kinder. Seit 2007 werden von der Profi- Brautstylistin und Modekünstlerin Natalia Boelt neben den hochwertigen Braut- und Abendmodenkollektionen der Marken San Patrick und W1 White One (Pronovias Group), sowie Alfred Angelo und Imogène, eigene individuell als Unikate entworfene Braut- und Festmoden, Brautaccessoires und Schmuckstücke angeboten. TaliBoelt Design ist eine mit dem Prädikat „San Patrick Premium Dealer 2011“ ausgezeichnete Brautmodenboutique. Im neuen und vergrößerten Braut- und Modeatelier im bayerischen Eichenau westlich von München finden seit Juni 2011 anspruchsvolle und modebewusste Frauen, die Wert auf Exklusivität und Individualität legen, das junge Modelabel TaliBoelt Design. Von der persönlichen Beratung bis zum maßgeschneiderten Braut- und Abendkleid, von handgefertigten Dirndlmoden bis zum individuell entworfenen Schmuck von TaliBoelt Design erstreckt sich das Angebot für die Braut und die anspruchsvolle Kundin. Festliche und modische Kleidung für Kinder - ebenfalls exklusiv von TaliBoelt Design - ergänzen das Produktangebot. Neu ist auch ein erweiterter professioneller Styling- und Make-Up-Bereich. Mit den neuen eigenen Braut-, Abend- und Schmuckkollektionen konzentriert sich das Unternehmen im Jahre 2012 auf das Entwerfen und die Herstellung eigener TaliBoelt Design Modeprodukte. TaliBoelt Design Boelt,Natalia Kiefernstraße 7 82223 Eichenau bei München www.taliboelt-design.com presse[at]taliboelt-design.com
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