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Was macht die Praxiseröffnung in der Schweiz erfolgreich?Der Weg zur eigenen Praxis in der Schweiz führt über eine individuelle Praxisplanung und eine professionelle Umsetzung. Wer dies schafft, profitiert von einer hohen Akzeptanz und Lebensqualität.
Die Schweiz bietet deutschen Ärzten überdurchschnittliche Rahmenbedingungen. Hohe Akzeptanz des Berufsstandes Es gibt keine Beschränkung der individuellen Sprechzeiten bei der Bedienung von Patienten, welche die Qualität der medizinischen Leistung in Frage stellen könnten. Ärztinnen und Ärzte geniessen in der Schweiz ...
Die Schweiz bietet deutschen Ärzten überdurchschnittliche Rahmenbedingungen. Hohe Akzeptanz des Berufsstandes Es gibt keine Beschränkung der individuellen Sprechzeiten bei der Bedienung von Patienten, welche die Qualität der medizinischen Leistung in Frage stellen könnten. Ärztinnen und Ärzte geniessen in der Schweiz eine hohe Akzeptanz. Unternehmerischer Freiraum Die kleinere Regeldichte verbreitert den unternehmerischen Freiraum. Leistungen wie Röntgen, Labor, Selbstdispensation ( in gewissen Kantonen ) können direkt in der Praxis des behandelnden Arztes erbracht werden. Attraktives und berechenbares Einkommen Das Einkommen ist, auch dank steuerlicher Vorteile, attraktiv und berechenbar. Eine überdurchschnittliche Infrastruktur und beste Bildungsmöglichkeiten begründen die hohe Lebensqualität in der Schweiz. Für welche Ärztinnen und Ärzte ist die Schweiz besonders geeignet? Die Rahmenbedingungen sind speziell interessant für Ärzte, die bereits in der Schweiz eine Aus- oder Weiterbildung absolviert und die Standortvorteile kennen und schätzen gelernt haben. Sie sprechen aber auch Ärztinnen und Ärzte an, welche eine qualitativ hochstehende Medizin betreiben und sich von den unternehmerischen Freiheiten inspirieren lassen. Welche Informationen müssen individuell ermittelt werden? Wenn es um den Standort von Praxis und Wohnen geht, brauchen Praxiseröffner solide, individuelle Informationen. In der Schweiz sind die regionalen Unterschiede bezüglich Mentalität der Menschen, kantonaler Bewilligungspraxis und rechtlicher Verhältnisse besonders gross. Gespräch zur individuellen Vorabklärung suchen Weder der Besuch eines Seminars noch die Lekture von Fachliteratur sind wirklich geeignet, die Standortfragen zu beantworten. Es gilt, frühzeitig ein erstes persönliches Gespräch mit einem Spezialisten für die Praxiseröffnung in der Schweiz zu suchen. Möglichst in der gewünschten Region. Damit können Eindrücke vor Ort gesammelt und die Fragen der individuellen Vorabklärung gesammelt werden. Die erste Agentur für Praxiseröffnung verfügt über dieses Wissen Verena Raith war viele Jahre als Treuhänderin in einem Treuhand-Unternehmen tätig. Sie begleitet seit Jahren Ärzte bei der Praxiseröffnung in der Schweiz. Unterstützt von einem bewährten Netzwerk von Rechtsspezialisten, Steuerspezialisten, Marketingspezialisten und Personalfachleuten macht sie ihre Erfahrungen in- und ausländischen Ärztinnen und Ärzten zugänglich. Raith ist damit in der Lage, mit ihrem Team auch die Buchhaltung, das Inkasso, die Personaladministration wie auch Versicherungen kostenoptimiert anzubieten. Die erste Agentur für Praxiseröffnung in der Schweiz begleitet Ärztinnen und Ärzte bei der Übernahme oder Gründung ihrer Arztpraxis in der Schweiz. Abgedeckt werden die Themen Recht, Steuern, Marketing,Personal, Buchhaltung, Inkasso und Versicherungen für Ärzte. Kontakt: Agentur für Praxiseröffnung Verena Raith Obere Waldhofstrasse 29 9240 Uzwil 0041 ( 0 )71 9512870 vraith@praxiseroeffnung.com www.praxiseroeffnung.com
Pressekontakt: Peter Meierhofer Strategie und Marketingberater Lindenhofstrasse 5 9630 Wattwil Telefon: 0041 ( 0 )79 2616199 EMail: pmeierhofer@freizeitseminar.com Internet: http://www.freizeitseminar.com
Verlagsgründung in Berlin: Umwelt und Belletristik
Ein neuer Verlag entsteht im Dezember 2010. Das teilte Karl-Heinz Smuda in Berlin mit. Für Autoren eröffne sich die Chance, ihr Manuskript veröffentlichen zu lassen. In der Regel sei diese Option weiter an die Tätigkeit der Lektoren und des Ghostwriters gebunden.Der neue Buchverlag werde sich der Themenbereiche Umweltschutz, der In ...
Ein neuer Verlag entsteht im Dezember 2010. Das teilte Karl-Heinz Smuda in Berlin mit. Für Autoren eröffne sich die Chance, ihr Manuskript veröffentlichen zu lassen. In der Regel sei diese Option weiter an die Tätigkeit der Lektoren und des Ghostwriters gebunden. Der neue Buchverlag werde sich der Themenbereiche Umweltschutz, besonders der Erneuerbaren Energien, annehmen. In weiteren Sparten sollen Kinderbücher, Biografien herausragender Persönlichkeiten und Romane veröffentlicht werden. Die Verleger um Karl-Heinz Smuda rechnen zu Beginn nicht mit Gewinnen. "Die Tätigkeit in einem anderen gesellschaftlichen Bereich war die Bedingung für die Zusammenarbeit der künftigen Verleger, um gute Bücher veröffentlichen zu können, die Verbreitung finden. Hier sind jeweils eigene Netzwerke entstanden, die dem Verlag nutzen sollen." Getragen wird der neue Verlag von einer Persönlichkeit aus der Politik, zwei Rundfunkjournalisten nationaler Medien, einem wichtigen Unternehmer aus Italien, zwei Lektoren und dem Ghostwriter Karl-Heinz Smuda in Berlin. "Der Verlag hat damit eine sichere Grundlage, was das Know-how und was die logistische Fähigkeit angeht." Die Bücher des Verlages sollen fortan in allen europäischen Buchhandlungen verfügbar sein. Der erste Titel erscheint Mitte Dezember zweisprachig in Norditalien und in Berlin. Um den Namen wird derzeit noch gerungen. Karl-Heinz Smuda ist Lektor und Ghostwriter in Berlin. Nach seiner Arbeit als Hörfunkkorrespondent hat er die Aufgabe des Lektors und des Ghostwriters übernommen. Aus der Zusammenarbeit mit Autoren und Funktionsträgern aus der Gesellschaft ist Mitte des Jahres das Konzept für den Verlag entstanden. Der Verlagsname steht derzeit noch nicht fest. Zum Verlegergremium gehören neben Repräsentanten Layouter, Lektoren und eine Urheberrechtsanwältin aus Hamburg. Dezidiert vorgestellt werden sie Mitte Dezember auf einer eigenen Webseite des Verlages. Karl-Heinz Smuda wohnt in Berlin und reist als Ghostwriter und Lektor weltweit. Er hat bereits zahlreiche Bücher geschrieben.
Musikverlage verstehen und gründenVDM erklärt detailliert den Musikverlag und hilft bei Neugründung.
Nein, ein Musikverlag ist keine Plattenfirma oder Label und auch kein Online Vertrieb für CDs. "Es gibt kaum einen Bereich in der Musik, um den mehr Geheimnisse gemacht werden als um Musikverlage", weiß Klaus Qurini, Vorsitzender des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Wer aber geschäftlich in der sein um ...
Nein, ein Musikverlag ist keine Plattenfirma oder Label und auch kein Online Vertrieb für CDs. "Es gibt kaum einen Bereich in der Musik, um den mehr Geheimnisse gemacht werden als um Musikverlage", weiß Klaus Qurini, Vorsitzender des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Wer aber geschäftlich in der Musikbranche erfolgreich sein will, für den ist das Wissen um die Zusammenhänge des Business eine ebenso notwendige Voraussetzung wie Können, Talent oder Kreativität. Der VDM lüftet das Geheimnis um die Musikverlage. "In acht vertraulichen Sammelordnern vermittelt der Verband das geballte Wissen der Branche. Hintergründe und Wirkungsweisen, auch der Musikverlage, werden detailliert und verständlich beschrieben", erklärt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender. Die VDM-Mitglieder erhalten neben der ausführlichen Information auch Muster von Notenausgaben, Verträgen und Anmeldungen sowie individuellen Rat - und damit das Rüstzeug für die gelungene Gründung eines Musikverlages. "Für die Anmeldung bei der GEMA beispielsweise sind spezielle Voraussetzungen zu beachten", erläutert Quirini. Sollte der Verlag nicht über diese verfügen, hilft der VDM. Der Verband empfiehlt z.B. erfahrene Spezialisten für den "Notenservice" ( inkl. "Fehler-Frei-Garantie" ) und ermöglicht seinen Mitgliedern einen zehnprozentigen Rabatt. Der Verband Deutscher Musikschaffender ( VDM ) ist 1974 gegründet worden und klärt seit jahrzehnten seine Mitglieder über die Rechte, Pflichten und Möglichkeiten im Musikbusiness auf.
Pressekontakt: Klaus Quirini Verband Deutscher Musikschaffender ( VDM ) Josefsallee 12 52078 Aachen Telefon: 0241 9209277 EMail: helga@quirini.de Internet: http://www.VDMplus.de
Axel Meyl: Erfolgreiche Gründer planen langfristig"Es geht um mehr als das erste Geschäftsjahr"
Berlin. Am 29. und 30. Oktober ist es wieder soweit: Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) öffnen in Berlin ihre Pforten und unterstützen Neuunternehmer aus der Region Berlin-Brandenburg bei ihren Vorhaben. Trotz vielseitiger öffentlicher und privatwirtschaftlicher Unterstützungsangebote scheitern viele schon Der ...
Berlin. Am 29. und 30. Oktober ist es wieder soweit: Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) öffnen in Berlin ihre Pforten und unterstützen Neuunternehmer aus der Region Berlin-Brandenburg bei ihren Vorhaben. Trotz vielseitiger öffentlicher und privatwirtschaftlicher Unterstützungsangebote scheitern viele Existenzgründer schon nach einigen Monaten. Der Grund dafür liegt nach Einschätzung des Gründungsberaters und Unternehmenscoachs Axel Meyl in einer zu kurzfristigen Finanzplanung. "Viele planen ihre Idee und ihre Liquidität nur für das erste Geschäftsjahr" meint der Berliner Diplom-Kaufmann und Gründungsexperte Axel Meyl. Oft gehe es bei den Planungen nur darum, eine Förderung, einen Zuschuss oder eine andere staatliche Leistung zu erhalten und nicht um die eigene zahlenmäßige Betrachtung der Unternehmensidee. "Das mache ich nicht für mich, sondern für die Behörden", sei leider oft die Devise, weiß Meyl aus der Praxis. Wer seine eigene Ertrags-, Liquiditäts-, Investitions- und Ressourcenplanung aber für sich selber mache und diese vor allem kontinuierlich weiter entwickele, der sei als Unternehmer in der Regel auch langfristig erfolgreich. "Gute Ideen brauchen eine solide und langfristige Planung und ein ehrliches und selbstkritisches Controlling der Zahlen und der Prozesse." Im Rahmen der deGUT möchte Meyl für diese Überzeugung werben. "Unser Land braucht dringend mehr Gründer, denn die sind Garant für eine positive wirtschaftliche Entwicklung und immer neue Innovationen", verdeutlicht er. Dafür müssen die Gründer aber auch erfolgreich werden und dürfen nicht frühzeitig scheitern. Das sei leider eben oft keine Frage des Marktes oder der Qualität der Geschäftsidee, sondern liege wirklich häufig in den betriebswirtschaftlichen Prozessen und Analysen begründet. "Das ist dann sehr schade - für die Gründer und die Gesellschaft", meint Meyl. Planung und Controlling verdiene deshalb auch im Rahmen von Gründermessen und öffentlichen Angeboten mehr Raum. Nicht der eigentliche Gründungsakt müsse im Fokus stehen, sondern die nachhaltige Unterstützung für jeden einzelnen Gründer. Gemeinsam mit dem Berater- und Expertenverbund Ultimo/q2b wird Axel Meyl daher bei der deGUT seine Themen Planung, Analyse, Controlling und Rating in den Mittelpunkt stellen. Den Gründungs- und Controllingexperten finden Interessenten am Stand von Ultimo/q2b. Dieser hat die Standnummer 4.18. Dort stehen neben Meyl den Gründern auch andere Experten mit Tipps und Tricks zur Seite, die wie Meyl ihre Beratungs- und Dienstleistungen langfristig sehen und Gründer umfassend und ganzheitlich unterstützen möchten. Wer mehr über Axel Meyl und seine Angebote und Expertise für Gründer erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter www.crc-trust.de. Weitere Informationen über die Deutschen Gründer- und Unternehmertage in Berlin gibt es unter www.degut.de. Axel Meyl ist Experte in allen Fragen des Controlling und Rating sowie in strategischer Unternehmensführung. Er ist Diplom-Kaufmann, gelernter Industriekaufmann, Dozent der IHK zu Berlin und an verschiedenen Akademien und Unternehmens-Coach mit Schwerpunkt auf Existenzgründer und kleine und mittlere Unternehmen. Seine mehr als 20-jährige Erfahrung erwarb er in verschiedenen Managementfunktionen in Konzernen und bei großen und internationalen Mittelständlern in der Automobilindustrie, der Sanitärproduktion und in der Pharmabranche. Hier leitete er nationale Controllingteams, kaufmännische Abteilungen und steuerte große SAP-Projekte. Axel Meyl ist Generalist mit Weitblick und versteht sich selbst als Lebenscoach für Unternehmen, die er ganzheitlich, systemisch und analytisch von der Gründung bis zur Übergabe betreut. Seine Meyl-ensteine unterstützen Unternehmen, den Erfolgskurs zu steigern. Seine Expertise bringt Axel Meyl auch in zahlreichen Fachverbänden und -gremien ein, unter anderen im Bundesverband deutscher Volks- und Betriebswirte ( BDVB ), im Bundesverband der Wirtschaftsberater ( BVW ), im Internationalen Controllerverein ( ICV ) und im Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller ( BVBC ). Axel Meyl ist darüber hinaus Mitglied des interdisziplinären Unternehmer- und Expertenverbundes Ultimo/q2b. Weitere Informationen unter www.crc-trust.de. Kontakt: CRC Trust Axel Meyl Krumpuhler Weg 2 13507 Berlin +49 30 64490391 info@crc-trust.de http://www.crc-trust.de
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: 0171 / 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
Engagement für Klimaschutz, Armutsbekämpfung und Frieden verbindenBürger gründen die Klimaschutz+ Stiftung mit hochkarätigem Beirat
Mit einer Auftaktveranstaltung stellt sich die Klimaschutz+ Stiftung, eine Initiative Heidelberger Bürger, am kommenden Sonntag den 10.Oktober um 18:30 im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg der Öffentlichkeit vor. Wie kann das Engagement für die Energiewende mit dem Engagement für Gerechtigkeit und Frieden verbunden Diese ...
Mit einer Auftaktveranstaltung stellt sich die Klimaschutz+ Stiftung, eine Initiative Heidelberger Bürger, am kommenden Sonntag den 10.Oktober um 18:30 im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg der Öffentlichkeit vor. Wie kann das Engagement für die Energiewende mit dem Engagement für Gerechtigkeit und Frieden verbunden werden? Diese Frage führte zum Konzept der Klimaschutz+ Stiftung. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung unter www.klimaschutzplus.org wird gebeten. Das Konzept der neuen Stiftung besteht aus drei Säulen: 1. Gemeinsam stiften, ab 3 Cent pro Tag, 2. diese Mittel in den Ausbau der Erneuerbaren Energien investieren und 3. die daraus resultierenden Erträge vollständig an gemeinnützige Initiativen ausschütten. Dabei haben alle Zustifter die Möglichkeit, Initiativen zur Förderung vorzuschlagen und die Auswahl mitzubestimmen. Nicht wenige die viel tun, sondern Viele die einen kleinen Beitrag beisteuern, ist die Kernidee. Denn Klimaschutz, Gerechtigkeit und Frieden, so der einhellige Tenor der Experten, können nur mit der breiten Beteiligung der Zivilgesellschaft erreicht werden. In wie weit der Zivilgesellschaft damit die Aufgabe eines global player zukommt, wird von Experten aus dem Beirat der Stiftung diskutiert. Ursula Sladek stand vor 20 Jahren selbst am Beginn einer Bürgerbewegung und leitet bis heute als Mitgründerin die daraus hervorgegangenen Elektrizitätswerke Schönau. Sie diskutiert mit Dr. Renée Ernst, seit 2005 Beauftragte der UN Millenniumskampagne in Deutschland, dem Energieexperten Hans Hertle vom IFEU-Institut sowie mit Hans C. von Sponeck, der nach seiner Tätigkeit als beigeordneter UN-Generalsekretär nun am Zentrum für Konfliktforschung in Marburg lehrt. Moderator Friedrich Barth ist als Umweltexperte im UN Development Programm mit diesen Fragen bestens vertraut und wird unter musikalischer Begleitung des Heidelberger HardChors durch die Veranstaltung führen. Drei Themenfelder miteinander verwoben und nur in globaler Zusammenarbeit lösbar entscheiden primär, ob auf unserer Erde ein nachhaltiges, gerechtes und friedliches Zusammenleben gelingen kann. Sie heißen: Bewältigung des Klimawandels Bekämpfung extremer Armut globale Friedensfähigkeit Die Klimaschutz+ Stiftung bietet einen Weg, die Arbeit an diesen drei Themen miteinander zu verbinden. Weg und Ziel ist es, mit aktivem Klimaschutz zugleich die Bekämpfung extremer Armut und die Entwicklung globaler Friedensfähigkeit zu fördern. Eben mehr als nur Klimaschutz, kurz: Klimaschutz+. Mehr Informationen finden sich am dem 11. Oktober 2010 auf www.klimaschutzplus.org.
Peter Kolbe ( 1. Vorsitzender ) Klimaschutz+ Stiftung e.V. Werderstrae 36 69120 Heidelberg Heidelberg Telefon: 06221/657395 Fax: 06221/603813 Internet: http://www.klimaschutzplus.org EMail: p.kolbe@klimaschutzplus.org
Existenzgründung in der MusikbrancheVerband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Hinweise.
Eine Existenzgründung ist oftmals der erste Schritt, um mit Musik Geld verdienen zu können. "Im Vorfeld sind allerdings viele Faktoren zu berücksichtigen, denn wer sich nicht informiert, scheitert", gibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ) zu bedenken. So sei in der Musikbranche um ...
Eine Existenzgründung ist oftmals der erste Schritt, um mit Musik Geld verdienen zu können. "Im Vorfeld sind allerdings viele Faktoren zu berücksichtigen, denn wer sich nicht informiert, scheitert", gibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ) zu bedenken. So sei in der Musikbranche kaufmännisches Geschick ebenso von Nöten wie fundamentiertes Wissen um die Rechte im Zusammenhang mit der "Ware" Musik. Der VDM hält eine Fülle von stets aktuellen, wichtigen Informationen zum Thema bereit und unterstützt Musikschaffende, die in der Branche geschäftlich erfolgreich sein wollen. "Wir bieten unseren Mitgliedern zum Beispiel einen exemplarischen Businessplan, klären über mögliche Fördermittel auf und stehen ihnen allgemein wie branchenspezifisch bei der Existenzgründung zur Seite", beschreibt Udo Starkens, Geschäftsführer des Verbands. Mit der Hilfe des VDM lassen sich das Geschäftskonzept und die Erfolgsaussichten, finanzielle und auch persönliche Voraussetzungen realistisch einschätzen. "Wer jedoch unternehmerisches Risiko scheut, sollte nicht gründen", rät Quirini, denn Angst, die meist aus Unwissenheit resultiere, sei ein denkbar schlechter Ratgeber. "Wer hingegen weiß, was er tut, viel Energie investiert und dabei realistisch und positiv denkt, wird es auf Dauer in der Musikbranche zu etwas bringen", weiß der Vorsitzende des VDM aus Erfahrung, da der Verband seit 36 Jahren die Interessen Deutscher Musikschaffender vertritt. Tatsächlich spricht das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage für gesunden Optimismus: Drei von Vier Existenzgründer in Deutschland sind dauerhaft erfolgreich. Der Verband Deutscher Musikschaffender ( VDM ) ist 1974 gegründet worden und klärt seit jahrzehnten seine Mitglieder über die Rechte, Pflichten und Möglichkeiten im Musikbusiness auf.
Pressekontakt: Klaus Quirini Verband Deutscher Musikschaffender ( VDM ) Josefsallee 12 52078 Aachen Telefon: 0241 9209277 EMail: helga@quirini.de Internet: http://www.VDMplus.de
Wenn die kleine Firma zum größeren Unternehmen wirdWas Gründer bei der Wahl der Rechtsform beachten sollten - Teil 2
Der Friseursalon läuft so gut, dass weitere Filialen gegründet werden können. Das Installationsunternehmen vergrößert sich um das Doppelte, nachdem das Geschäft mit einer anderen Firma zusammengelegt wurde. Oder die ehemals kleine Werbeagentur hat so viele neue und lukrative Kunden gewonnen, dass die Rechtsform der GbR zu ...
Der Friseursalon läuft so gut, dass weitere Filialen gegründet werden können. Das Installationsunternehmen vergrößert sich um das Doppelte, nachdem das Geschäft mit einer anderen Firma zusammengelegt wurde. Oder die ehemals kleine Werbeagentur hat so viele neue und lukrative Kunden gewonnen, dass die Rechtsform der GbR plötzlich zu eng wird und mehr Kapital nötig ist: Ab einer bestimmten Geschäftsgröße sollte nicht nur die bestehende Rechtsform des Unternehmens überdacht werden, sondern auch die Möglichkeiten der weiteren Kapitalbeschaffung. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt im 2. Teil Unternehmensformen vor, bei denen zusätzliches Kapital nicht notwendigerweise über die Bank finanziert werden muss. Die Kommanditgesellschaft ( KG ) - solvente Teilhaber gefragt In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, wenn ein Unternehmer zwar das Geschäft führen und dafür die Verantwortung, sprich Haftung übernehmen will, gleichzeitig aber auch Partner an der Firma beteiligt, die ihr eigenes Kapital beisteuern. Dann bietet nämlich die Kommanditgesellschaft eine sinnvolle Alternative zur Finanzierung des Startkapitals über Banken. Hier beschränkt sich die Haftung der nicht an der Unternehmensführung beteiligten Kapitalgeber, der Kommanditisten, gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft auf einen im Handelsregister eingetragenen Geldbetrag ( Kommanditeinlage, §171 Abs. 1 HS. 2 Handelsgesetzbuch ). Der so genannte Komplementär hingegen haftet persönlich und unbeschränkt und vertritt daher eine wesentlich stärkere Position in der Gesellschaft: Er übernimmt deshalb auch die Geschäftsführung. Sonderform mit beschränkter Haftung: GmbH & Co KG "Die weit verbreitete Rechtsform der GmbH ist ebenfalls eine attraktive und oft genutzte Rechtsform, weil die Haftung gegenüber Gläubigern gemäß §13 Abs. 2 GmbH-Gesetz auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt ist", erläutert Anne Kronzucker von der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. "Diese eingeschränkte Haftung macht sich auch die Sonder-Rechtsform GmbH & Co. KG zu Nutze." Obwohl als Kommanditgesellschaft eigentlich rein technisch gesehen eine Personengesellschaft, haftet nur der aktive Gesellschafter ( Komplementär ), in diesem Falle also die GmbH. Auf diese Weise kann das Haftungsrisiko auf das Gesellschaftsvermögen der GmbH begrenzt werden. Dies kann in vielen Fällen vorteilhaft sein. Allerdings wissen auch die Gläubiger, dass hier kein tatsächlich persönlich haftender Gesellschafter vorhanden ist - deshalb gilt die GmbH & Co. KG oft als weniger kreditwürdig. Die Aktiengesellschaft - ab an die Börse! Für die meisten kleinen und mittelständischen Betriebe wird die Aktiengesellschaft sicher nicht die Rechtsform der Wahl sein, auch wenn Sonderregeln zur so genannten "kleinen AG" diese Unternehmensform für mittelständische und kleine Unternehmen attraktiver gemacht haben. So setzt die Gründung der kleinen AG nur einen einzigen Aktionär voraus. "Zudem wurden einige Formvorschriften, wie die Einberufung der Hauptversammlung, vereinfacht", fügt die D.A.S. Juristin hinzu. Dennoch: Eine AG zu gründen und zu führen, bleibt kostspielig und komplex. Als Grundkapital müssen mindestens 50.000 Euro aufgebracht werden, und das Unternehmen unterliegt den Bilanzierungs- und Offenlegungspflichten des Handelsgesetzbuches. Umfangreiche Dokumentationen sind zu erstellen, wie etwa der Gründungsbericht oder die jährlichen Jahresabschlussberichte. Generell entsteht ein hoher Verwaltungsaufwand, da mehrere Gremien - Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung - nebeneinander arbeiten. Während der Vorstand das operative Geschäft leitet, dient der Aufsichtsrat als Kontrollorgan des Vorstandes. Der Aufsichtsrat kann eine Hauptversammlung aller Aktionäre einberufen, prüft den Jahresbericht und schlägt die Verteilung der Gewinne vor. Warum wird die Aktiengesellschaft trotz ihrer Komplexität dennoch häufig von größeren Unternehmen gewählt? "Sie vermittelt zunächst einen hochprofessionellen und seriösen Eindruck und ermöglicht eine von den Banken unabhängige Kapitalbeschaffung durch die Ausgabe von Aktien an der Börse", so die D.A.S.-Expertin. Kommt es zum Wechsel unter den Teilhabern der AG - wenn also Aktionäre ihre Aktien verkaufen - bleibt der Bestand des Unternehmens gesichert. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ermöglicht es Familienunternehmen, ihren Einfluss auf das Unternehmen dauerhaft zu sichern, indem sie einfach eine entsprechend große Anzahl an Aktien halten. Anzahl der Anschläge ( inkl. Leerzeichen ): 4.434 Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen finden Sie unter www.das-rechtsportal.de. Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg. Das Bildmaterial steht unter http://www.hartzpress.de/DAS/Gruendungsformen/Bild1.jpg bzw. Bild2 bzw. Bild3 bzw. Bild4 zur Verfügung. Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die "D.A.S. Rechtsschutzversicherung" als Quelle an - vielen Dank! Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in 16 europäischen Ländern und in Südkorea aktiv. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. Elf Millionen Kunden vertrauen der Marke D.A.S. und ihren Experten in Fragen rund ums Recht. 2009 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de Kontakt: D.A.S. Rechtsschutzversicherung Anne Kronzucker Thomas-Dehler-Str. 2 81728 München 089 6275-1382 das@hartzkom.de www.das-rechtsportal.de
Pressekontakt: Katja Rheude HARTZKOM Anglerstr. 11 80339 München Telefon: 0899984610 EMail: das@hartzkom.de Internet: http://www.hartzkom.de
Führende Community für Finanzberater zum Thema Finanzmarketing und Finanzvertrieb etabliertMitglieder kommen vor allem aus dem Banken- und Versicherungsbereich, aus Finanzvertrieben, aus Maklerpools oder sind als unabhängige Berater tätig.
Die Web 2.0 Online-Community für Fach- und Führungskräfte im Finanzmarketing und Finanzvertrieb wurde 2008 von dem renommierten Trainer Klaus-J. Fink ( Fink Training ) und der im Finanzmarkt tätigen Unternehmensberatung MC4MS gegründet und ist heute eine Plattform zum marktorientierten Themen wie Kundenzufriedenheit, und sowie ...
Die Web 2.0 Online-Community für Fach- und Führungskräfte im Finanzmarketing und Finanzvertrieb wurde 2008 von dem renommierten Trainer Klaus-J. Fink ( Fink Training ) und der im Finanzmarkt tätigen Unternehmensberatung MC4MS gegründet und ist heute eine Plattform zum marktorientierten Themen wie Kundenzufriedenheit, Neukundengewinnung und Kundendurchdringung sowie auch dem Thema Vertriebsmitarbeitergewinnung. Ausgangspunkt zur - der auf XING basierenden - Community-Gründung war die gemeinsame umfangreiche Empfehlungsmarketing-Studie in der Finanzindustrie der beiden Unternehmen im Jahr 2008, die eine sehr große Beachtung im Retail- und auch im Private Banking in Deutschland erfahren hat ( > Infos unter www.empfehlungsmarketing-studie.de ). Mittlerweile gibt es kaum noch einen Marketingentscheider oder Vertriebsverantwortlichen, der die Bedeutung der Empfehlung der eigenen Kunden unterschätzt, so daß der Bedarf, sich zu diesem Themen auszutauschen, sogar noch zunimmt. Mitglieder der Community profitieren u.a. von -Marktführenden Know-how von Experten aus der Finanzindustrie -Aktuellen Neuigkeiten zu Themen des Finanzmarketing und Finanzvertrieb, basierend auf dem Research von MC4MS und durch Mitglieder eingestellt -Rabatten bei Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen -Austauschmöglichkeiten mit Branchenvertretern -Diskussionen über aktuelle Themen wie z.B. Honorarberatung vs. Provisionsberatung oder über Exchange Traded Funds ( ETF ) vs. aktive Fonds Eingeladen sind Fach-und Führungskräfte aus dem Marketing und dem Vertrieb von Finanzunternehmen wie Banken, Sparkassen, Finanzvertriebe, Versicherungsgesellschaften, Fondsgesellschaften, Bausparkassen, freie Berater und auch Honorarberater. Vertreten sind Mitarbeiter nahezu aller bedeutender Unternehmen der Finanzindustrie. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Mehr Informationen zur Community findet man unter: http://www.xing.com/net/Finanzmarketing_Finanzvertrieb/
Die Unternehmensberatung MC4MS unterstützt die Finanzindustrie in den Bereichen Research, Strategie und Marketing - immer im Hinblick auf eine Verbesserung der Marktposition der Klienten. MC4MS ist auf die Finanzdienstleistungsindustrie fokussiert und steht für eine hohe Fachkompetenz und tiefgehendes Marktwissen, sowohl auf der Produktanbieter-, der Vertriebs- wie auch auf der Endkundenseite. http://www.mc4ms.de
Marc Ahlers MC4MS Kreidelstrasse 2a 65193 Wiesbaden Telefon: 0611-9757500 Internet: http://www.mc4ms.de EMail: presse@mc4ms.de
Ultimo/q2b: Expertenrat in GründernachtInnovatives Veranstaltungskonzept garantiert Know-how-Transfer für Neu-Unternehmer
Bielefeld. Veranstaltungen und Messen gibt es viele für Existenzgründer. Unzählige Berater, Institutionen und Berufsverbände unterstützen Gründer in allen möglichen Fragen - von den Formalitäten bis zum Produktmarketing. Doch eine wirkliche Praxisrelevanz haben nur wenige Angebote, da diese auch zumeist von die ...
Bielefeld. Veranstaltungen und Messen gibt es viele für Existenzgründer. Unzählige Berater, Institutionen und Berufsverbände unterstützen Gründer in allen möglichen Fragen - von den Formalitäten bis zum Produktmarketing. Doch eine wirkliche Praxisrelevanz haben nur wenige Angebote, da diese auch zumeist von Menschen gemacht werden, die selbst keine Unternehmer sind. Der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo/q2b hat ein völlig neuartiges Konzept für Gründer entwickelt und transportiert dieses nun in viele Städte und Regionen Deutschlands. "Beratern von Kammern, Verbänden, Kommunen oder Banken fehlt manchmal das Wissen aus der eigenen Erfahrung", erklärt Jens Wörmann, Gründer und Geschäftsführer des in Bielefeld ansässigen Unternehmerverbundes Ultimo/q2b. Diese böten zwar auch fundierte Leistungen an, die auch ihre Berechtigung hätten. Es fehle aber leider doch oft an praktischen Tipps, Best-Practices und Hinweisen auf Fehler, die einige schon gemacht haben und die sich andere deshalb ersparen könnten. "Ein angestellter Berufsberater hat eben selbst noch keine eigene Gründungs- und Unternehmens-Aufbauphase hinter sich", so Wörmann. Das müsse man einfach sehen. Deshalb, so die Idee des Gründungsexperten Wörmann, müsse es einen Rahmen für Austausch, Transfer und "voneinander Lernen" geben, der praxisnah und realistisch sei. "Aus diesem Grund haben wir das Konzept der Gründernächte entwickelt", sagt er. Die Idee der für Besucher kostenlosen Gründernächte ist letztlich sehr einfach: Praktiker geben ihr Wissen an einem Abend weiter - im offenen Dialog und auf breiter Basis. Sie gewähren Einblicke, erzählen eigene Anekdoten und sprechen offen über gute, aber auch negative Erfahrungen. Damit es vielseitig bleibt, wechseln die Referenten in jeder Region und es sind immer mindestens zwei Referenten anwesend. Das Gründernacht-Konzept hat Ultimo/q2b zusammen mit dem Existenzgründungsexperten, Buchautoren, Business-Angel und Top-Speaker Andreas Bode entwickelt, der seine fachlichen Wurzeln in der Kreativwirtschaft hat. Vor seiner selbständigen Beratertätigkeit war Bode Mitgründer und Geschäftsführer des Bertelsmann-Musikverlages und Manager in einem internationalen Musik-Produktionsunternehmen. Bode selbst nimmt an allen Gründernächten teil und vermittelt Perspektiven aus seiner langjährigen Praxis. Weitere Co-Referenten steuern dann Expertise aus den Bereichen Finanzen und Controlling, Marketing und Vertrieb, Personal, Strategie, Kostenmanagement, Formalien usw. bei. "Das Konzept ist eine optimale Verbindung aus Netzwerkbegegnung, Referentenabend, Training und Coaching", erklärt Wörmann. Es gebe theoretischen Input, praktischen Mehrwert und individuelle, persönliche Antworten auf alle Fragen. Einige Gründernächte haben bereits stattgefunden, weitere folgen in diesen Tagen. Die nächsten Stationen sind unter anderem Düsseldorf, Stuttgart, Bielefeld, Berlin und Nürnberg. "Wir machen das bundesweit. Insgesamt zwölf Gründernächte finden noch bis Mitte Oktober statt", so der Ultimo/q2b-Gründer Wörmann. Wer sich für die Termine und Orte sowie die jeweiligen Referenten interessiert, mehr über den Expertenverbund von Ultimo/q2b oder das Thema Gründung allgemein erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter www.gruendernacht.org oder www.ultimo.org. Ultimo/q2b ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit mehr als 140 selbständigen Unternehmern, Beratern und Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das anerkannte und ausgezeichnete Franchisesystem verzeichnet einen jährlichen Partnerzuwachs von fünf bis zehn Prozent. Ultimo/q2b besteht aus zwei Servicebereichen. Ultimo bietet sowohl alle Facetten der Unternehmens- und Managementberatung als auch Büro- und Verwaltungsdienstleistungen. Unter der Marke quality to business - q2b werden alle Aspekte professioneller Unternehmenskommunikation wie Grafik, Design, Werbung, Fotografie, PR und Onlinemarketing angeboten. Alle Partner arbeiten je nach Kundenwunsch einzeln oder in interdisziplinären, kundenspezifischen Projektteams zusammen. Die Devise dabei ist ?Beratung mit Weitblick - Umsetzung mit Erfolg". Ultimo/q2b gehört zu den Top 100 Franchisesystemen in Deutschland ( Wirtschaftsmagazin impulse ) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen ( "starting-up" Heft 09/2008 ). Ultimo/q2b ist Mitglied in zahlreichen klassischen Unternehmensverbänden wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller ( BVBC ) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter ( BBH ). Darüber hinaus ist Ultimo/q2b geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband ( DFNV ) und Partner des Deutschen Gründerverbandes. Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist Ultimo/q2b seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert. Weitere Informationen unter www.ultimo.org. Kontakt: Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH Dipl.-Betriebswirt Jens Wörmann Forellenweg 23 33619 Bielefeld +49 521 101198 service@ultimo.org www.ultimo.org
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: +49 171 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
Schweizer StartHub GmbH stärkt das Leistungsportfolio der Unternehmensberatung Spreeforum InternationalEnge Kooperation in den Themengebieten Gründung und Internationalisierung
Zug / Siegen / Berlin. Der Spezialist für Existenzgründungsberatung StartHub bereichert ab Oktober den interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Spreeforum International. Zugleich wird StartHub Spreeforum in der Schweiz vertreten und in Zug ein Partnerbüro eröffnen. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen bietet für zu ...
Zug / Siegen / Berlin. Der Spezialist für Existenzgründungsberatung StartHub bereichert ab Oktober den interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Spreeforum International. Zugleich wird StartHub Spreeforum in der Schweiz vertreten und in Zug ein Partnerbüro eröffnen. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen bietet für beide Beratungsfirmen große Chancen, das schnelle Wachstum fortzusetzen und gleichzeitig neue Märkte und Themenfelder zu erschließen. "Wir sind sehr stolz, StartHub als Partner gewonnen zu haben", erklärt Falk Al-Omary, Geschäftsführer der Spreeforum International GmbH. "Das Thema Gründungsberatung und das innovative StartHub Mikro-Finanz-Konzept erlauben uns, dieses strategische Themenfeld nicht nur zu besetzen, sondern auch inhaltlich neue Horizonte aufzuzeigen." Beide Unternehmen würden neue Wege gehen und im kommenden Jahr ein einzigartiges Gründungsberatungs-Konzept in Deutschland präsentieren. Auch Andreas Hackethal, Geschäftsführer von StartHub, zeigt sich mit der Kooperation zufrieden: "Mit Spreeforum haben wir einen starken, kompetenten und internationalen Partner gewonnen. Dessen Themen und Expertisen passen optimal zu unseren." Er sehe nicht nur in der gemeinsamen Gründungsberatung große Potenziale, sondern auch in der Repräsentanz Spreeforums in der Schweiz. "Internationalität und Kompetenz haben ihren Platz in Zug", so Hackethal. Es sei ein gutes Signal für beide, diesen interessanten Markt gemeinsam entwickeln zu können. Spreeforum hat derzeit deutsche Standorte in Berlin, Siegen, Düsseldorf und Koblenz und Partnerbüros in Österreich, Rumänien, Italien und Polen. "Mit einer Repräsentanz in der Schweiz schließen wir eine Lücke", meint Falk Al-Omary. Gründungsberatung und Internationalisierungskompetenz seien zwei strategische Geschäftsfelder der Zukunft. Und Deutschland und die Schweiz seien ideale Länder, um von dort aus global zu agieren. Hintergrund StartHub GmbH Die schweizerische StartHub GmbH ist Begleiter von Gründern bei ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmen. StartHub setzt dabei vor allem auf innovative Schwerpunkte in der Finanzierung und Beratung für Unternehmensgründung und -entwicklung. Mit dem StartHub Mikro-Finanz-Konzept hat das Unternehmen eine eigene Lösung für spezifische Finanzierungsfragen von kleinen Unternehmen entwickelt, die die klassischen Finanzierungslösungen sinnvoll ergänzt. Das Beratungsangebot für Jungunternehmer umfasst aber auch Seminare zur Unternehmensgründung und -entwicklung und individuelle Einzelberatungen und Coachings. StartHub ist Teil der Tideum Group. Mit einem Team von ca. 20 Mitarbeitenden berät Tideum mittlere und große Unternehmen verschiedener Branchen in betriebswirtschaftlichen Fragen und entwickelt Softwarelösungen für Kunden aus Energiewirtschaft, Telekommunikation und Industrie. Weitere Infomationen unter http://www.starthub.ch. Die Spreeforum International GmbH verbindet mit einem einmaligen Unternehmenskonzept die Leistungen und Eigenschaften einer klassischen Unternehmensberatung mit denen einer Full-Service Kommunikations-Agentur. Hinzu kommt die Expertise eines spezialisierten Dienstleisters an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Die Symbiose aus Beratung und Agentur entsteht durch die sechs Geschäftsbereiche des Unternehmens: Beratung, Kommunikation, politische Dienstleistungen, Training und Personalentwicklung, Internationalisierung und Mergers & Acquisitions. Das Unternehmen ist mit vier Standorten in Deutschland bundesweit und international aktiv und wird mit mehr als 50 Spezialisten interdisziplinär für Unternehmen jeder Größe in verschiedenen Branchen tätig. Weitere Informationen unter www.spreeforum.com.
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: +49 171 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
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