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Schluss mit der Lebenslüge SuchtbekämpfungExperten halten das staatliche Wettmonopol für kontraproduktiv
Frankfurt/München, November 2010 - "Wir müssen mit der Lebenslüge aufhören, das Lottomonopol diene der Suchtbekämpfung beim Glücksspiel", sagt Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ). Die Sportverbände und Profiligen setzen darauf, dass das staatliche Wettmonopol und ( ...
Frankfurt/München, November 2010 - "Wir müssen mit der Lebenslüge aufhören, das Lottomonopol diene der Suchtbekämpfung beim Glücksspiel", sagt Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ). Die Sportverbände und Profiligen setzen darauf, dass das staatliche Wettmonopol fällt und private Sportwettenanbieter sich mit einer Lizenz auf dem Markt betätigen können. Das staatliche Lottomonopol soll als eine tragende Säule erhalten bleiben. "Die Öffnung bei den Sportwetten hätte enorme Auswirkungen", schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ( FAS ). "Die Schranken gingen hoch für einen neuen Markt, von heute auf morgen entstünde ein neuer, legaler Wettbewerb zwischen potenten Anbietern. Es gibt Schätzungen, wonach die Profiligen im Fußball, Handball, Basketball und Eishockey davon mit Sponsoringgeldern von insgesamt 200 bis 400 Millionen Euro im Jahr profitieren könnten". Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite gibt es laut FAS die "hartnäckigen Verfechter des bestehenden Glücksspielstaatsvertrages". Diese warnten davor, dass eine Aufweichung den gesamten staatlichen Lottoblock mit seinen derzeit sieben Milliarden Euro Umsatz gefährde, weil auch hier in absehbarer Zeit die Barrieren für private Anbieter wohl fielen. Wer den Kampf um das Monopol gewinne, sei offen, schreibt die Sonntagszeitung. Dabei sprechen gute Gründe für ein Aufbrechen des verkrusteten und ineffektiven Monopols und eine maßvolle Liberalisierung. So hat das Institut "Sport und Markt" http://www.sportundmarkt.de in Köln registriert, wie in Frankreich durch die Liberalisierung des Wettmarktes die Einkünfte im Fußball beim Trikotsponsoring sprunghaft gestiegen sind - um 55 Prozent. Dies gelte ebenso für England, Spanien und Italien. "Die Beispiele aus dem westeuropäischen Ausland beweisen, dass legalisierte Märkte zudem besser kontrollierbar sind. Hier versagt das bisherige Staatsmonopol ja eklatant. Ein staatliches Monopol, so unsere Erfahrung, verringert nicht zwangsläufig Manipulation und Suchtpotenziale", sagt der Münchner Rechtsanwalt Dr. Wulf Hambach http://www.timelaw.de und fordert für den Bereich Online-Glücksspiel eine europäische Lerngemeinschaft, da es bereits gute Modell bei den europäischen Nachbarn gebe. Wer bei den Sportwetten auf Liberalisierung setze, so der Rechtsexperte, müsse konsequenterweise auch für eine Legalisierung von Online-Poker eintreten, damit sich der "rechts-graue" Raum lichte. Deutschlands Nachbarn Dänemark, Frankreich Italien und neuerdings wohl auch Holland seien diesen Weg gegangen und das auch gutem Grund. So sei der Rohertrag, der bei Online-Poker erzielt werden könne, sogar noch etwas höher als der Rohertrag von Sportwetten, sagt Hambach. Befürworter des Staatsmonopols führen häufig ins Feld, dass nur ein solches Monopol eine üppige Förderung des Breitensports garantiere. Kritiker halten diese Argumentation für wenig stichhaltig. "Wir sind im Fall einer Öffnung für eine Sportwettenabgabe der privaten Wettanbieter, die auch dem gemeinnützigen Sport zugutekäme, nicht jedoch den Profis. Wir stellen uns einen Anteil am Umsatz vor. Er muss spürbar, aber auch marktgerecht sein und liegt unseres Erachtens zwischen drei und zehn Prozent", so Vesper gegenüber der FAS. Am Ende könnte es nur Gewinner und keine Verlierer geben, denn nach Vespers Vorstellungen könnte der staatliche Lottoblock nach einer "moderaten Liberalisierung und maßvollen Öffnung des Wettmarktes" ( Wulf Hambach ) auch selbst wieder offensiver werben können - und zwar ohne das Menetekel der Suchtgefahr, das wohl am ehesten auf Glücksspielautomaten zutrifft. Der "große Kampf um die Wett-Millionen" ( FAS ) geht in eine nächste Runde. Bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 15. Dezember könnte eine Vorentscheidung fallen. Die Arbeitsgruppe "Zukunft des Lotteriemonopols" soll bis dahin zwei Entwürfe für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag ausarbeiten. "Auf den Sieg einer Interessengruppe in diesem Milliardenspiel zu wetten wäre aber derzeit reine Glückssache", schließt die Zeitung ihren Artikel. ( Ansgar Lange ) -
Pressekontakt: Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstraße 44 57537 Wissen Telefon: 02742967527 EMail: schultheisoffice@aol.com Internet: http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2
Schluss mit der Lebenslüge SuchtbekämpfungExperten halten das staatliche Wettmonopol für kontraproduktiv
Frankfurt/München, November 2010 - Wir müssen mit der Lebenslüge aufhören, das Lottomonopol diene der Suchtbekämpfung beim Glücksspiel, sagt Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ). Die Sportverbände und Profiligen setzen darauf, dass das staatliche Wettmonopol fällt und mit ...
Frankfurt/München, November 2010 - Wir müssen mit der Lebenslüge aufhören, das Lottomonopol diene der Suchtbekämpfung beim Glücksspiel, sagt Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ). Die Sportverbände und Profiligen setzen darauf, dass das staatliche Wettmonopol fällt und private Sportwettenanbieter sich mit einer Lizenz auf dem Markt betätigen können. Das staatliche Lottomonopol soll als eine tragende Säule erhalten bleiben. Die Öffnung bei den Sportwetten hätte enorme Auswirkungen, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ( FAS ). Die Schranken gingen hoch für einen neuen Markt, von heute auf morgen entstünde ein neuer, legaler Wettbewerb zwischen potenten Anbietern. Es gibt Schätzungen, wonach die Profiligen im Fußball, Handball, Basketball und Eishockey davon mit Sponsoringgeldern von insgesamt 200 bis 400 Millionen Euro im Jahr profitieren könnten. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite gibt es laut FAS die hartnäckigen Verfechter des bestehenden Glücksspielstaatsvertrages. Diese warnten davor, dass eine Aufweichung den gesamten staatlichen Lottoblock mit seinen derzeit sieben Milliarden Euro Umsatz gefährde, weil auch hier in absehbarer Zeit die Barrieren für private Anbieter wohl fielen. Wer den Kampf um das Monopol gewinne, sei offen, schreibt die Sonntagszeitung. Dabei sprechen gute Gründe für ein Aufbrechen des verkrusteten und ineffektiven Monopols und eine maßvolle Liberalisierung. So hat das Institut Sport und Markt http://www.sportundmarkt.de in Köln registriert, wie in Frankreich durch die Liberalisierung des Wettmarktes die Einkünfte im Fußball beim Trikotsponsoring sprunghaft gestiegen sind um 55 Prozent. Dies gelte ebenso für England, Spanien und Italien. Die Beispiele aus dem westeuropäischen Ausland beweisen, dass legalisierte Märkte zudem besser kontrollierbar sind. Hier versagt das bisherige Staatsmonopol ja eklatant. Ein staatliches Monopol, so unsere Erfahrung, verringert nicht zwangsläufig Manipulation und Suchtpotenziale, sagt der Münchner Rechtsanwalt Dr. Wulf Hambach http://www.timelaw.de und fordert für den Bereich Online-Glücksspiel eine europäische Lerngemeinschaft, da es bereits gute Modell bei den europäischen Nachbarn gebe. Wer bei den Sportwetten auf Liberalisierung setze, so der Rechtsexperte, müsse konsequenterweise auch für eine Legalisierung von Online-Poker eintreten, damit sich der rechts-graue Raum lichte. Deutschlands Nachbarn Dänemark, Frankreich Italien und neuerdings wohl auch Holland seien diesen Weg gegangen und das auch gutem Grund. So sei der Rohertrag, der bei Online-Poker erzielt werden könne, sogar noch etwas höher als der Rohertrag von Sportwetten, sagt Hambach. Befürworter des Staatsmonopols führen häufig ins Feld, dass nur ein solches Monopol eine üppige Förderung des Breitensports garantiere. Kritiker halten diese Argumentation für wenig stichhaltig. Wir sind im Fall einer Öffnung für eine Sportwettenabgabe der privaten Wettanbieter, die auch dem gemeinnützigen Sport zugutekäme, nicht jedoch den Profis. Wir stellen uns einen Anteil am Umsatz vor. Er muss spürbar, aber auch marktgerecht sein und liegt unseres Erachtens zwischen drei und zehn Prozent, so Vesper gegenüber der FAS. Am Ende könnte es nur Gewinner und keine Verlierer geben, denn nach Vespers Vorstellungen könnte der staatliche Lottoblock nach einer moderaten Liberalisierung und maßvollen Öffnung des Wettmarktes ( Wulf Hambach ) auch selbst wieder offensiver werben können und zwar ohne das Menetekel der Suchtgefahr, das wohl am ehesten auf Glücksspielautomaten zutrifft. Der große Kampf um die Wett-Millionen ( FAS ) geht in eine nächste Runde. Bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 15. Dezember könnte eine Vorentscheidung fallen. Die Arbeitsgruppe Zukunft des Lotteriemonopols soll bis dahin zwei Entwürfe für einen neuen Glücksspielstaatsvertrag ausarbeiten. Auf den Sieg einer Interessengruppe in diesem Milliardenspiel zu wetten wäre aber derzeit reine Glückssache, schließt die Zeitung ihren Artikel. ( Ansgar Lange )
Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstrae 44 57537 Wissen EMail: schultheisoffice@aol.com
Macau Reisehandbuch erschienenMacau - Glücksspielparadies und portugiesisches Erbe zwischen gestern und morgen
Wie kaum eine andere Stadt in Asien verbindet Macau das Gestern mit dem Morgen. Der Charme verträumter Fischerdörfer ist heute in der chinesischen Sonderverwaltungszone ebenso zu finden wie schillernde Glitzerwelt der imposanten Kasinobauten. Portugiesisches Erbe und chinesische Lebensart sind allgegenwärtig. Prächtig erhaltene und ...
Wie kaum eine andere Stadt in Asien verbindet Macau das Gestern mit dem Morgen. Der Charme verträumter Fischerdörfer ist heute in der chinesischen Sonderverwaltungszone ebenso zu finden wie schillernde Glitzerwelt der imposanten Kasinobauten. Portugiesisches Erbe und chinesische Lebensart sind allgegenwärtig. Prächtig erhaltene Barockbauten und trutzige Festungen aus der Zeit der gut 450 Jahre anhaltenden Zeit als portugiesischer Handelsposten, wechseln mit wuseligen und geschäftigen Vierteln. Modernste Technologien stehen im Kontrast zu den Bündeln an Räucherstäbchen in den Tempeln. In den letzten Jahren hat sich Macau einer der dynamischsten und spannendsten Städte Asiens, zu einer Boomtown in Fernost entwickelt. 23 Millionen Besucher pro Jahr, darunter 30.000 Deutsche, sprechen hier eine deutliche Sprache. Internationale Hotel-Gruppen und Kasino-Betreiber haben die Stadt entdeckt und sie mehr denn je zum Las Vegas des Ostens gemacht - und dies mit Umsätzen, von denen die amerikanische Konkurrenz nur träumen kann. Die Kasino- und Hotelkomplexe stehen mit ihren atemberaubenden Glas-Stahl-Konstruktionen für das moderne Macau des 21. Jahrhunderts, sind mehr als bloße Glückstempel. Sie allen sind moderne Freizeitzentren, beheimaten heute moderne Arkaden mit exzellenten Einkaufsmöglichkeiten, einladenden Restaurants und einer Vielzahl a Freizeitmöglichkeiten und einem breit gefächertem Kulturprogramm. Auch architektonisch wissen die Kasino- und Hotelkomplexe Akzente zu setzen: Das Grand Lisboa präsentiert sich als ein Hochhaus in der Form einer Lotusblüte, die Fassade des Sands leuchtet golden und im Innern des Venetian ist der Markusplatz in Venedig nachgebaut. Sogar Kanäle mit Gondel fehlen hier nicht. Doch es gibt auch noch immer das traditionelle Macau. Das Macau mit vielen kleinen Tempeln, Gärten und Parks, pulsierenden Märkten und einem exotischen Warenangebot. Schon 1974 wurde die Stadt für den James Bond-Streifen "Der Mann mit den goldenen Colt" in Szene gesetzt. Seither geben sich Filmcrews aus aller Herren Länder hier ein Stelldichein. Kein Wunder, finden die Filmemacher doch hier perfekte Kulissen für eine Traumwelt zwischen gestern und morgen, zwischen europäischem Einfluss und chinesischen Lebensart. Karsten-Thilo Raab, Ulrike Katrin Peters: Macau Reisehandbuch, Westflügel Verlag, 2010, ISBN 978-3-939408-10-9, 96 Seiten Preis 12,90 Euro Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.
Pressekontakt: Gabriele Schröder Westflügel Verlag Lotharstraße 1 45131 Essen Telefon: 0201-784477 EMail: gs@westfluegel-verlag.de Internet: http://www.westfluegel-verlag.de
Männersüchte Frauensüchte: Geschlechtsspezifische Unterschiede werden jetzt auch in der Suchtbehandlung ernst genommen
Männer und Frauen sind verschieden, sie unterscheiden sich in ihrer stammesgeschichtlichen Sozialisation und entwickeln individuelle Kernmuster. Geht es um Sucht, so sind auch hier die Unterschiede zwischen Frauen und Männern deutlich zu erkennen und sollten auch geschlechtsspezifisch therapiert werden. So kann es großen Sinn machen, um ...
Männer und Frauen sind verschieden, sie unterscheiden sich in ihrer stammesgeschichtlichen Sozialisation und entwickeln individuelle Kernmuster. Geht es um Sucht, so sind auch hier die Unterschiede zwischen Frauen und Männern deutlich zu erkennen und sollten auch geschlechtsspezifisch therapiert werden. So kann es großen Sinn machen, getrennte Kliniken nur für Frauen und nur für Männer einzurichten, um auf die charakteristischen Rollenmuster eingehen zu können und für beide Geschlechter eine jeweils eigene Sprache zu entwickeln. Sieht man einmal von Essstörungen und Medikamentenabhängigkeit ab, so führen Männer die Suchtstatistiken ganz klar an. Das liegt auch in den Spannungen zwischen alten Rollenbildern und der heutigen Lebenswirklichkeit begründet. Weibliches Suchtverhalten ist heimlicher, nach innen gerichtet, aber nicht weniger gefährlich für die Betroffenen, erklärt Gotthard Lehner, Leiter der Fachkliniken Haus Immanuel für suchtkranke Frauen im oberfränkischen Hutschdorf sowie dem Römerhaus für suchtkranke Männer in Sulzberg nahe Kempten. Männlichkeit ein Risikofaktor für Sucht Sicherlich ist diese Aussage zu einfach. Doch lassen sich an traditionell männlichem Verhalten riskante Muster ausmachen, die potenziell eine Suchtgefährdung darstellen. Männer sind risikobereiter, achten weniger auf ihre Gesundheit und haben deutlich weniger Kontakt zu ihrem Körper und Gefühlsleben. Zu einem typisch männlichen Sozialisierungsmuster gehört es auch einen über den Durst zu trinken oder einmal richtig auf den Putz zu hauen. Eine Apfelschorle am Stammtisch wird noch immer stigmatisiert während ein Rausch gerade unter Heranwachsenden schon etwas von einem Initiationsritus hat. Das sind alles Gründe, warum Männer drei Viertel der Alkoholabhängigen stellen. Auch in punkto illegale Drogen liegen Männer vorne sie beginnen früher damit zu experimentieren, sind wagemutiger und greifen auch deshalb häufiger zur Überdosis mit oft tödlichem Ausgang. Eine Männerdomäne der Suchterkrankungen ist auch die Spielsucht. Dem Glücksspiel werden überwiegend männliche Attribute zugeschrieben wie Getriebenheit, hohe Risikobereitschaft und Skrupellosigkeit. Die Lust am Nervenkitzel, der Wettkampf mit anderen all diese Eigenschaften, die das Glücksspiel ausmachen, sind dafür verantwortlich, dass neun von zehn Personen, die wegen Spielsucht behandelt werden, Männer sind. Sie spielen exzessiver als Frauen und treiben nicht selten die ganze Familie in den finanziellen Ruin. Will man Männer therapieren, so muss man auf genau diese typisch männlichen Verhaltensmuster eingehen. Man sollte Alternativen zum Aggressionsabbau entwickeln und trainieren, die Körperwahrnehmung stärken und eine Zugang zur eigenen Gefühlswelt eröffnen. Im geschützten therapeutischen Bereich sind viele Möglichkeiten gegeben, eingeübte Muster der männlichen Patienten aufzubrechen und mit selbstbestimmten Lebenswelten zu füllen. Die stille Sucht der Frauen Trotz Emanzipation und stetig wachsender Selbstbestimmung der Frauen, sind es meist noch immer alte tradierte Rollenmuster, welche die Grundlagen für ein Suchtverhalten legen. So richtet sich weibliche Aggression oft nach innen und es überrascht nicht, dass Frauen immer wieder zu ärztlich verschriebenen Medikamenten greifen und auf diese Weise eine stille Abhängigkeit erreichen. Der Missbrauch von Arzneimitteln fällt nach außen kaum auf, meist lassen sich die Drogen ganz legal beim Arzt besorgen, Gewalt und Beschaffungskriminalität spielen zunächst keine Rolle. Überwiegend weiblich dominiert sind auch Essstörungen. Bei Magersucht und Bulimie richten sich Verzweiflung und Aggression ausschließlich nach innen. Die Außenwelt bekommt die Erkrankung häufig erst dann mit, wenn sie schon sehr weit fortgeschritten ist. Probleme mit widersprüchlichen weiblichen Rollenanforderungen sind hierfür häufig die Grundlage, ein falsch verstandenes Schönheits- und Schlankheitsideal oft der Auslöser für die Sucht. Ähnlich wie die Männer auch müssen suchtkranke Frauen zuerst lernen, ihre schädlichen Begrenzungen zu erkennen, um in einem zweiten Schritt die tradierten Rollenbilder überwinden zu können. Das Stärken des Selbstwertgefühls, das gesunde Ausbalancieren von Doppelbelastungen im familiären Bereich das alles sind therapeutische Maßnahmen, die auf unterschiedliche Art und Weise vermittelt und eingeübt werden müssen. Da Sucht auch reaktiv sein kann, müssen oftmals auch Traumatisierungen behandelt werden. Sucht eine heilbare Krankheit Tag für Tag begegnen wir einer Vielzahl von Menschen und nur selten ist auf den ersten Blick ersichtlich, wer von ihnen an einer Suchterkrankung leidet: Statistisch gesehen ist jedoch jeder achte Mitbürger Alkoholiker und jeder fünfundzwanzigste medikamentenabhängig. Trotz aller Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es auch viele Parallelen, so spielen bei beiden die individuelle Familiengeschichte, erbliche Veranlagung, persönliche Kompetenzen, soziales Milieu, Drogenpolitik und Verfügbarkeit als Gründe ihrer Sucht eine entscheidende Rolle. Doch die spezifische Ausprägung all dieser genannten Faktoren ist von Mann zu Frau sehr unterschiedlich und sollte in der Therapie auch so gesehen und behandelt werden. Nur wer den einzelnen Menschen in seiner individuellen Lebenswelt abholen kann, um ihm dann zu helfen, diese gesünder zu gestalten, der unterstützt den Patienten auf seinem Weg aus der Sucht zurück ins Leben und den Beruf: durch eine intensive Betreuung und die ( Mit )Behandlung von somatischen, psychosomatischen und depressiven Erkrankungen. www.suchtkliniken-bayern.de Fachklinik Römerhaus Das Anwesen Römerhaus des ehemaligen Jodbades Sulzbrunn mit seinem Träger Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband GmbH, Marburg/Lahn wurde 1960 vom Diakonissen-Mutterhaus Hensoltshöhe in Gunzenhausen übernommen und als Heilstätte für suchtkranke Männer ausgebaut. Heute werden ausschließlich Männer behandelt zwischen 18 und 75 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland wie Österreich und die Schweiz. Es können 46 Therapieplätze zur Verfügung gestellt werden; die Patienten werden durch ein interdisziplinäres Fachteam medizinisch und psychologisch betreut und im Rahmen von Gruppen- oder Einzeltherapien, wie auch durch Werkstätten, Sport und kreative Unternehmungen allgemein und individuell therapiert. www.roemerhaus-fk.de Fachklinik Haus Immanuel Die Fachklinik Haus Immanuel im oberfränkischen Hutschdorf, nur wenige Kilometer von Bayreuth und Kulmbach entfernt, wurde 1907 von dem Pfarrer Ernst Keupp gegründet. 1961 wurde die Klinik als Heilstätte für alkoholkranke Frauen neu gegründet. Nach einer grundlegenden Renovierung Anfang der neunziger Jahre stehen der Einrichtung nun 36 Therapieplätze für suchtkranke Patientinnen zwischen 18 und 75 Jahren zur Verfügung. www.haus-immanuel.de Für beide Häuser gilt: Die Therapie soll auf eine dauerhafte Abstinenz und eine eigenverantwortliche Lebensführung vorbereiten und bezieht auch die Familie mit ein; auf Angehörigenseminare, Gruppensitzungen sowie ärztliche Vorträge über Suchtfolgekrankheiten wird besonderen Wert gelegt. Die Therapiezeit, deren Kosten in der Regel von Rentenversicherungsträgern oder Krankenkassen übernommen werden, ist auf 16 Wochen begrenzt und gliedert sich in drei Phasen, die Besinnungs-, die Intensiv- und Belastungsphase, in denen besonders auf die spezifischen Bedürfnisse von Frauen eingegangen wird.
Angelika Gtz ( Riegg & Partner PR ) Riegg & Partner Werbeagentur GmbH Kulmbacher Strae 38-40 95512 Neudrossenfeld Telefon: 09203 996-22 Internet: http://www.riegg.com EMail: goetz@riegg.com
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes - Deutscher Glücksspielstaatsvertrag verliert seine ExistenzgrundlageDie Debatee über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel muss von vorne beginnen - Modell aus Schlesiwg-Holstein könnte richtungsweisend sein
Luxemburg/München, September 2010 - Die Diskussion über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel muss ab sofort neu begonnen werden. "Die Uhren müssen sozusagen auf Null gestellt werden", sagt der Gaming-Law-Experte Dr. Wulf Hambach. Seine Kanzlei Hambach & Hambach Rechtsanwälte in München die ...
Luxemburg/München, September 2010 - Die Diskussion über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel muss ab sofort neu begonnen werden. "Die Uhren müssen sozusagen auf Null gestellt werden", sagt der Gaming-Law-Experte Dr. Wulf Hambach. Seine Kanzlei Hambach & Hambach Rechtsanwälte in München http://www.timelaw.de, die auf EU-weites Glücksspiel- und Wettrecht spezialisiert sind, hatte das Unternehmen Carmen Media http://carmenmedia.com vor den Europäischen Gerichtshof ( EuGH ) gebracht. "Das aktuelle Urteil des EuGH macht deutlich: Der Glücksspielstaatsvertrag verstößt gegen Europarecht. Das schleswig-holsteinische Modell könnte richtungsweisend sein, um die sprichwörtliche ?Kuh vom Eis' zu bekommen. Der EuGH hat in einer so nicht erwarteten Deutlichkeit festgestellt, dass die tragenden Vorschriften des geltenden Glücksspielstaatsvertrages mit den Grundfreiheiten des Binnenmarktes nach dem Unionsrecht nicht vereinbar sind." Die Beispiele England und Italien beweisen laut Hambach, dass legalisierte Märkte besser kontrollierbar sind: "In Großbritannien beispielsweise existiert seit Jahren ein liberalisierter, aber kontrollierter Markt, der sowohl den Belangen der Spielsuchtprävention wie auch dem Jugendschutz und der Betrugsvorbeugung gerecht wird." Politiker sehen dies ähnlich. Für Werner Langen ist die Liberalisierung des Glücksspiels der einzig richtige Weg. Langen ist Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, dem er seit 1994 angehört. Der Politiker, der in den Bereichen Wirtschaft und Währung sowie im Ausschuss für Industrie, Außenhandel, Forschung und Energie tätig ist, gilt als einer der erfahrensten und profiliertesten deutschen Politiker in Brüssel. Die Argumentation der Bundesländer zum Erhalt des Glücksspielmonopols sowie zum Ausschluss ausländischer Anbieter sei widersprüchlich und verlogen, kritisiert Langen, der die von der Landesregierung in Schleswig-Holstein vorgestellten Eckpunkte für eine neue Regelung des deutschen Glücksspielstaatsvertrags hingegen ausdrücklich begrüßt. Auch in Bayern tut sich etwas. Es gibt Anzeichen dafür, dass auf politischer Ebene die Bereitschaft zu einer moderaten Öffnung insbesondere des Sportwettenmarktes besteht. "Der derzeitige Glücksspielstaatsvertrag bewirkt, dass Spieler per Internet im Ausland zocken. Die Ziele - Spielerschutz und Suchtprävention - werden glatt verfehlt. Würde man Internet-Glücksspiele zulassen, könnte man einerseits die Spieler schützen und andererseits mit dem Erlös den Breitensport fördern", meint die bayerische FDP-Landtagsabgeordnete Julika Sandt http://www.julika-sandt.de, die sich auch als Vorsitzende des Schul- und Wissenschaftsausschusses im Landessportbeirat engagiert. Der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr http://www.christian-duerr.de ist der Meinung, dass eine kontrollierte Regulierung des Glücksspielmarktes seinem Bundesland deutliche Verbesserungen auf der Einnahmenseite bringen könne. Dürr zufolge lassen sich unter anderem durch Änderungen am Glücksspielstaatsvertrag erhebliche Mehreinnahmen erzielen. "Neue Studien ergeben, dass das Land durch eine Regulierung des Glücksspielmarktes im Vergleich zu heute zwischen 150 und 200 Millionen Euro mehr einnehmen kann." Für Dürr geht es dabei nicht nur um Einnahmen für den Landeshaushalt, sondern auch um eine gesicherte Finanzierung der Wohlfahrtsverbände und des Breitensports. "Die Glücksspiel-Einnahmen in Niedersachsen sind in den vergangenen Jahren um 27 Prozent eingebrochen. Bei einer Regulierung des Marktes geht es also auch gerade darum, die Abgaben für gemeinnützige Zwecke mittel- und langfristig zu sichern." Dürr macht zugleich deutlich, dass das Lottomonopol für ihn nicht zu Disposition stehe. Seiner Meinung nach lässt es sich auch juristisch begründen. Der Europäische Gerichtshof ( EuGH ) habe in seinen bisherigen Entscheidungen deutlich gemacht, dass Betrugsvorbeugung und Verbraucherschutz legitime Gründe für das Lotto-Monopol seien. Auch in anderen EU-Ländern gebe es getrennte Regelungen, die nicht beanstandet würden. Ein Vorbild für eine solche Liberalisierung könnte das dänische Modell sein. "Nur ein legalisierter Markt kann kontrolliert werden und auch Wertschöpfung ermöglichen", sagt der stellvertretende Vorsitzende der schleswig-holsteinischen CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp. Bis zu 30.000 Jobs könnten bei einer kontrollierten Liberalisierung entstehen.Trotzdem passt es immer noch einigen Landespolitikern sehr gut "in den Kram", wenn alles beim Alten bleibt. Die Glücksspielaufsichten der Länder und die Lottogesellschaften stehen traditionell eng beieinander, die größtmögliche Bewahrung des Status quo scheint von großer Bedeutung zu sein. Neue sprudelnde Steuerquellen, ein optimierter Rechtsschutz und eine bessere Förderung des Breitensports scheint den Monopolbefürwortern unter den Landspolitikern wenig wichtig zu sein. Nach dem Urteil des EuGH sind die Anhänger des Monopols aber deutlich in die Defensive geraten. ( Ansgar Lange ) Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
Pressekontakt: Andreas Schultheis Andreas Schultheis, Text & Redaktion Heisterstraße 44 57537 Wissen Telefon: 02742967527 EMail: schultheisoffice@aol.com Internet: http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes: Deutscher Glücksspielstaatsvertrag verliert seine ExistenzgrundlageDie Diskussion über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel beginnt von vorne
Luxemburg/München, 9. September 2010 - Die Diskussion über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel muss ab sofort neu begonnen werden. Die Uhren müssen sozusagen auf Null gestellt werden, sagt der Gaming-Law-Experte Dr. Wulf Hambach. Seine Kanzlei Hambach & Hambach Rechtsanwälte in München die auf und ( ...
Luxemburg/München, 9. September 2010 - Die Diskussion über einen neuen Rechtsrahmen für Lotto und Glücksspiel muss ab sofort neu begonnen werden. Die Uhren müssen sozusagen auf Null gestellt werden, sagt der Gaming-Law-Experte Dr. Wulf Hambach. Seine Kanzlei Hambach & Hambach Rechtsanwälte in München http://www.timelaw.de, die auf EU-weites Glücksspiel- und Wettrecht spezialisiert sind, hatte das Unternehmen Carmen Media http://carmenmedia.com vor den Europäischen Gerichtshof ( EuGH ) gebracht. Das aktuelle Urteil des EUgH macht deutlich: Der Glücksspielstaatsvertrag verstößt gegen Europarecht. Das schleswig-holsteinische Modell könnte richtungsweisend sein, um die sprichwörtliche Kuh vom Eis zu bekommen. Der EuGH hat in einer so nicht erwarteten Deutlichkeit festgestellt, dass die tragenden Vorschriften des geltenden Glücksspielstaatsvertrages mit den Grundfreiheiten des Binnenmarktes nach dem Unionsrecht nicht vereinbar sind. Die Beispiele England und Italien beweisen laut Hambach, dass legalisierte Märkte besser kontrollierbar sind: In Großbritannien beispielsweise existiert seit Jahren ein liberalisierter, aber kontrollierter Markt, der sowohl den Belangen der Spielsuchtprävention wie auch dem Jugendschutz und der Betrugsvorbeugung gerecht wird. Politiker sehen dies ähnlich. Für Werner Langen ist die Liberalisierung des Glücksspiels der einzig richtige Weg. Langen ist Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, dem er seit 1994 angehört. Der Politiker, der in den Bereichen Wirtschaft und Währung sowie im Ausschuss für Industrie, Außenhandel, Forschung und Energie tätig ist, gilt als einer der erfahrensten und profiliertesten deutschen Politiker in Brüssel. Die Argumentation der Bundesländer zum Erhalt des Glücksspielmonopols sowie zum Ausschluss ausländischer Anbieter sei widersprüchlich und verlogen, kritisiert Langen, der die von der Landesregierung in Schleswig-Holstein vorgestellten Eckpunkte für eine neue Regelung des deutschen Glücksspielstaatsvertrags hingegen ausdrücklich begrüßt. Auch in Bayern tut sich etwas. Es gibt Anzeichen dafür, dass auf politischer Ebene die Bereitschaft zu einer moderaten Öffnung insbesondere des Sportwettenmarktes besteht. Der derzeitige Glücksspielstaatsvertrag bewirkt, dass Spieler per Internet im Ausland zocken. Die Ziele Spielerschutz und Suchtprävention werden glatt verfehlt. Würde man Internet-Glücksspiele zulassen, könnte man einerseits die Spieler schützen und andererseits mit dem Erlös den Breitensport fördern, meint die bayerische FDP-Landtagsabgeordnete Julika Sandt http://www.julika-sandt.de, die sich auch als Vorsitzende des Schul- und Wissenschaftsausschusses im Landessportbeirat engagiert. Der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr http://www.christian-duerr.de ist der Meinung, dass eine kontrollierte Regulierung des Glücksspielmarktes seinem Bundesland deutliche Verbesserungen auf der Einnahmenseite bringen könne. Dürr zufolge lassen sich unter anderem durch Änderungen am Glücksspielstaatsvertrag erhebliche Mehreinnahmen erzielen. Neue Studien ergeben, dass das Land durch eine Regulierung des Glücksspielmarktes im Vergleich zu heute zwischen 150 und 200 Millionen Euro mehr einnehmen kann." Für Dürr geht es dabei nicht nur um Einnahmen für den Landeshaushalt, sondern auch um eine gesicherte Finanzierung der Wohlfahrtsverbände und des Breitensports. Die Glücksspiel-Einnahmen in Niedersachsen sind in den vergangenen Jahren um 27 Prozent eingebrochen. Bei einer Regulierung des Marktes geht es also auch gerade darum, die Abgaben für gemeinnützige Zwecke mittel- und langfristig zu sichern." Dürr macht zugleich deutlich, dass das Lottomonopol für ihn nicht zu Disposition stehe. Seiner Meinung nach lässt es sich auch juristisch begründen. Der Europäische Gerichtshof ( EuGH ) habe in seinen bisherigen Entscheidungen deutlich gemacht, dass Betrugsvorbeugung und Verbraucherschutz legitime Gründe für das Lotto-Monopol seien. Auch in anderen EU-Ländern gebe es getrennte Regelungen, die nicht beanstandet würden. Ein Vorbild für eine solche Liberalisierung könnte das dänische Modell sein. Nur ein legalisierter Markt kann kontrolliert werden und auch Wertschöpfung ermöglichen, sagt der stellvertretende Vorsitzende der schleswig-holsteinischen CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp. Bis zu 30.000 Jobs könnten bei einer kontrollierten Liberalisierung entstehen. Trotzdem passt es immer noch einigen Landespolitikern sehr gut in den Kram, wenn alles beim Alten bleibt. Die Glücksspielaufsichten der Länder und die Lottogesellschaften stehen traditionell eng beieinander, die größtmögliche Bewahrung des Status quo scheint von großer Bedeutung zu sein. Neue sprudelnde Steuerquellen, ein optimierter Rechtsschutz und eine bessere Förderung des Breitensports scheint den Monopolbefürwortern unter den Landspolitikern wenig wichtig zu sein. Nach dem Urteil des EUgH sind die Anhänger des Monopols aber deutlich in die Defensive geraten. ( Ansgar Lange )
Reif für die LiberalisierungGlücksspielstaatsvertrag treibt die Zocker ins Ausland
München, August 2010 - Der deutsche Glücksspielstaatsvertrag ist ein Monopol, das niemandem Glück bringt und nur Verlierer produziert. Diese These vertritt der Münchner Rechtsanwalt und Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach http://www.timelaw.de. Mit dem so genannten Glücksspielstaatsvertrag sollten vier Ziele erreicht werden: 15 ...
München, August 2010 - Der deutsche Glücksspielstaatsvertrag ist ein Monopol, das niemandem Glück bringt und nur Verlierer produziert. Diese These vertritt der Münchner Rechtsanwalt und Gaming Law-Experte Dr. Wulf Hambach http://www.timelaw.de. Mit dem so genannten Glücksspielstaatsvertrag sollten vier Ziele erreicht werden: Suchtbekämpfung, Kanalisierung des Spieltriebes, Jugend- und Spielerschutz sowie Bekämpfung der Begleitkriminalität. Wie sieht die Bilanz aus nach zweieinhalb Jahren Glücksspielstaatsvertrag und 15 Jahren Internet-Glücksspielverbot in Deutschland? Seit 1995 also seitdem es kommerzielles Internet-Glücksspiel in Deutschland gibt wurde keine einzige ausländische Internet-Glücksspielseite gesperrt. Der Grund hierfür liegt in einem sehr unklaren Glücksspielbegriff. Es stellen sich verschiedene Fragen: Was passiert, wenn eine EU-Lizenz vorliegt, wann handelt es sich um ein strafloses Inter-Gewinnspiel und wann um ein strafloses Geschicklichkeitsspiel? Ein Blick über den nationalen Tellerrand kann helfen, die glücksspielrechtlichen Regelungssysteme in verschiedenen EU-Ländern zu bewerten. Deutschland befindet sich hier auf einer Stufe mit Griechenland und Rumänien. In allen drei Staaten ist das Internet-Glücksspiel aktiv verboten. In der Mehrzahl ( 12 Länder ) der EU-Staaten ist Internet-Glücksspiel aktiv erlaubt, so zum Beispiel in Österreich ( Sportwette seit den 1980er Jahren ), in Italien, Schweden, Großbritannien, der Tschechischen Republik ( seit 2010 ) etc. In Frankreich ist das Internet-Glücksspiel seit Juni 2010 aktiv erlaubt ( hier hat PokerStars http://www.pokerstars.com als eines der ersten Unternehmen überhaupt eine Lizenz für Online-Poker erhalten ), Dänemark wird 2011 hinzustoßen. In neun anderen Ländern ( Bulgarien, Zypern, Estland, Ungarn, Irland, Luxemburg, Polen, Portugal und Spanien ) ist das Internet-Glücksspiel geduldet. In vier Ländern ( Litauen, Niederlande, Slowenien und Lettland ) ist dies nicht der Fall. Morton Ronde, Leiter der Rechtsabteilung der dänischen Glücksspielaufsichtsbehörde, hat die Widersinnigkeit des herrschenden Monopols in einer Rede auf der Glücksspielkonferenz im Februar 2010 in Amsterdam wie folgt auf den Punkt gebracht: "Der Gesetzgeber, der auf dem Glücksspielmonopol sitzt, kann sich indes wie eine Schnecke beim Schneckenrennen in Zeitlupe bewegen, wobei er aufgrund des digitalen Zeitalters wahrscheinlich das Ziel dennoch verfehlen wird, da die Materie Internetglücksspiel sich nicht für Monopole eignet". Die Politik in Dänemark bekundete bereits 2008 ihren Willen, den Glücksspielmarkt, insbesondere den Markt für Online-Poker, Online-Sportwetten sowie Online-Kasinos kontrolliert zu öffnen. Das dazugehörige Gesetz soll 2011 in Kraft treten. Wie in Italien, Frankreich oder Großbritannien auch wird in Dänemark das Lottomonopol weiterhin beim staatlichen Anbieter verbleiben. Mit dem dänischen Glückspielgesetz soll ein effektiver Spieler- und Jugendschutz gewährleistet sein. Betrugskriminalität soll hierdurch bekämpft werden. Ein weiteres Ziel ist die Generierung von Mehreinnahmen für einen "guten Zweck" wie die Förderung des Behinderten- und Breitensports. Dieses Ziel will man durch die Zulassung der Werbung für Lizenzinhaber für dänische Plattformen ( zum Beispiel PokerStars.dk http://www.pokerstars.dk ) erreichen. Der Spieltrieb soll kanalisiert werden durch Werbung für kontrollierte Internetspielseiten. Auch im südlichen Europa kann man einer Teilliberalisierung einige gute Seiten abgewinnen. Der damalige italienische Ministerpräsident Romano Prodi verkündete nach seinem Amtsantritt im Jahr 2006 eine Teilliberalisierung des italienischen Glücksspielmarktes. Sein Motiv: Der marode Staatshaushalt sollte saniert werden. Dazu war es unumgänglich, das Abfließen von Steuern und Abgaben ins Ausland insbesondere im Bereich des Internet-Glücksspiels zu verhindern und den Schutz italienischer Spieler zu gewährleisten. Die Liberalisierung in Italien hat unzweifelhaft positive Auswirkungen gehabt. Dies zeigt ein Vergleich zwischen Italien und Deutschland. Während in Italien im Jahr 2008 im Glücksspielbereich ein Gesamtumsatz von 54,4 Milliarden Euro erreicht und Steuereinnahmen in Höhe von acht Milliarden Euro erzielt wurden, schaffte es Deutschland im Jahr 2008 nur auf 25 Milliarden Euro Gesamtumsatz und 3,4 Milliarden Euro an Steuereinnahmen. Unter der Überschrift "Wettmonopol treibt Zocker ins Ausland" hielt Handelsblatt Online http://www.handelsblatt.de am 19. April 2010 fest: "Mehr als sieben Milliarden Euro Wetteinsatz fließen jährlich am Staat vorbei wegen zu strenger Regulierung, wie eine Studie feststellt. Ausländische Gambling-Portale profitieren indes von Deutschlands restriktiver Haltung zu Glücksspielen. ( ) 94 Prozent der Wettumsätze fließen demnach in private Dienste, die es eigentlich gar nicht geben dürfte." Für ein Umdenken plädiert daher der Glücksspielrechtexperte Hambach: "Italien und Dänemark haben gezeigt, wie privater Anbieter auf dem Wettmarkt zugelassen werden können, während das Geschäft auch weiterhin strikt kontrolliert wird. Ein solches Modell brauchen wir auch in Deutschland. Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab und nimm ein Neues! Diese Empfehlung kann man nur an die Evaluierungskommission zum Glücksspielstaatsvertrag aussprechen." Die Notwenigkeit einer Liberalisierung hat nach einem Bericht der Bild-Zeitung http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2010/08/04/niedersachsen-dringt-auf-lockerung-bei-gluecksspielvertrag.html auch die Landesregierung von Niedersachsen erkannt: "Nach Schleswig-Holstein dringt auch die niedersächsische CDU/FDP-Landesregierung auf eine Lockerung des Glücksspiel-Staatsvertrags. Sportwetten privater Anbieter, Internet-Glücksspiel und Lotto-Werbung sollen möglich werden", berichtet das Blatt. "Das Land hofft, so mehr Geld in die klamme Kasse zu bekommen. Am Ende muss ein deutlicher Beitrag zur Sanierung des Landeshaushaltes ab dem Jahr 2012 stehen. Das ist mein Auftrag von der Landesregierung, sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode ( FDP ) der Nachrichtenagentur dpa in Hannover", so der Bericht weiter. Ziel sei es demnach, eine gemeinschaftliche Lösung der Bundesländer zu finden, die deren Einnahmesituation verbessere.
5 Jahre teilstationäre Suchttherapie in Oberfranken: Tagesreha Bayreuth feiert 2010 Jubiläum!
Suchtkranke Menschen benötigen Hilfe, denn ihnen fehlt die Kraft, sich alleine aus ihrer Abhängigkeit zu befreien. Eine wochenlange Therapie in der Abgeschiedenheit einer Fachklinik schreckt jedoch viele Betroffene erst einmal ab. Die Tagesreha Bayreuth hat darauf reagiert und behandelt die alkohol-, medikamenten- oder spielsüchtigen in ...
Suchtkranke Menschen benötigen Hilfe, denn ihnen fehlt die Kraft, sich alleine aus ihrer Abhängigkeit zu befreien. Eine wochenlange Therapie in der Abgeschiedenheit einer Fachklinik schreckt jedoch viele Betroffene erst einmal ab. Die Tagesreha Bayreuth hat darauf reagiert und behandelt die alkohol-, medikamenten- oder spielsüchtigen Patienten seit nunmehr fünf Jahren teilstationär: täglich in einem festgelegten Zeitraum von 8.00 bis 16.00 Uhr. Die Patienten der Tagesreha Bayreuth kehren am Abend in ihr gewohntes soziales Umfeld und zur Familie zurück: Sie unterziehen sich einer teilstationären Therapie. Frauen und Männer werden in regelmäßigen Gruppen- und Einzeltherapien betreut. Eine Aufnahme setzt eine abgeschlossene körperliche Entzugsbehandlung voraus. Ziel der Therapie ist nicht nur eine dauerhafte Abstinenz darüber hinaus erlangen die Patienten ihre Fähigkeit zur Selbstkontrolle zurück, resozialisieren sich in allen Facetten und lernen erfolgreich, sekundären Folgeerkrankungen vorzubeugen. Dazu werden im integrierten Konzept der Tagesreha nicht nur Einzel- und Gruppengespräche geführt Kreativitäts-, Physio- und Arbeitstherapien sowie Ernährungsberatung und Angehörigenarbeit unterstützen den Heilungsprozess. Sucht eine heilbare Krankheit Tag für Tag begegnen wir einer Vielzahl von Menschen und nur selten ist auf den ersten Blick ersichtlich, wer von ihnen an einer Suchterkrankung leidet: Statistisch gesehen ist jedoch jeder achte Mitbürger Alkoholiker und jeder fünfundzwanzigste medikamentenabhängig. Die Zahl der spielsüchtigen Patienten nimmt parallel zum Trend in Deutschland auch in der Tagesreha zu unter ihnen sind besonders viele junge Menschen. Erschreckend an diesen Zahlen und Entwicklungen ist die weitaus höhere Dunkelziffer der Betroffenen. Die Tagesreha Bayreuth unterstützt die Patienten auf ihrem Weg aus der Sucht zurück ins Leben und den Beruf: durch eine intensive Betreuung und die ( Mit )Behandlung von somatischen, psychosomatischen und depressiven Erkrankungen. Hintergrund Die Tagesreha Bayreuth agiert als eigenständige Abteilung der Fachklinik Haus Immanuel in Hutschdorf und liegt zentral in der Nähe des Hauptbahnhofs. Regelmäßig stehen dort 20 Therapieplätze zur Verfügung. Die Klinik richtet sich mit ihrem teilstationären Therapiekonzept an Patienten aus Bayreuth, Bamberg, Coburg, Forchheim, Hof und Kulmbach sowie aus den umliegenden oberfränkischen und Oberpfälzer Landkreisen. Weitere Informationen unter www.tagesreha-bayreuth.de oder 0921/50708970.
Pressekontakt: Angelika Götz Riegg & Partner PR Kulmbacher Straße 38-40 95512 Neudrossenfeld Tel: 09203 996-22 goetz(AT)riegg.com
Ein wichtiger Schritt hin zu EU-Standards in OsteuropaMoldawien modernisiert seine Glücksspielgesetzgebung - Juristische Fachberatung durch deutsche Kanzlei Hambach & Hambach
Chisinau/München, Juli 2010 - Moldawiens Wirtschaft lebt insbesondere von der Landwirtschaft und der damit verbundenen Industrie. Das günstige Klima in der Republik Moldau http://www.moldova.md/en/start ermöglicht vor allem den Anbau von Obst und Wein. Bis zu seiner Unabhängigkeit Anfang der 1990er Jahre war Moldawien eine der ist ...
Chisinau/München, Juli 2010 - Moldawiens Wirtschaft lebt insbesondere von der Landwirtschaft und der damit verbundenen Industrie. Das günstige Klima in der Republik Moldau http://www.moldova.md/en/start ermöglicht vor allem den Anbau von Obst und Wein. Bis zu seiner Unabhängigkeit Anfang der 1990er Jahre war Moldawien eine der wohlhabendsten Sowjetrepubliken. Mittlerweile ist das kleine Land, das im Westen an Rumänien grenzt und im Norden, Osten und Süden von der Ukraine umschlossen wird, zu einem der ärmsten Länder Europas geworden. Jeder Schritt wirtschaftlicher Liberalisierung und Modernisierung ist also zu begrüßen, um das Land wieder nach vorn zu bringen. Während die Europäische Union ( EU ) http://europa.eu bei einigen der "alten" Mitgliedsstaaten derzeit nicht besonders hoch im Kurs steht, hilft sie vielen Ländern in Mittel- und Osteuropa im wahrsten Sinne des Wortes ökonomisch "auf die Sprünge". Mit Unterstützung der EU wird beispielsweise zurzeit vom moldauischen Wirtschaftsministerium ein Gesetz über Online-Glücksspiele erarbeitet. Die juristische Beratung haben Dr. Wulf Hambach und Dr. Michael Hettich von der internationalen Anwaltskanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de in München übernommen, die sich auf den Bereich des Gaming Law spezialisiert hat. "Das neu konzipierte Gesetz wird den Großteil der bisherigen Gesetzgebung in diesem Bereich ersetzen und erfüllt rechtliche Standards, die in der EU gelten. Online-Glückspiele und Wettangebote überschreiten staatliche Grenzen. Damit keine rechts-grauen Räume entstehen können, ist es wichtig, ein Höchstmaß an Rechtsschutz und sicherheit zu schaffen. Dies dient nicht nur dem Schutz der Konsumenten solcher Angebote, sondern liegt auch eindeutig im Interesse des Staates, da eine kontrollierte Liberalisierung und Regulierung der internationalen Wettmärkte erstrebenswert ist", sagt der Rechtsexperte Dr. Hambach. Momentan verfügt nur ein Anbieter im Online-Gambling-Markt Moldawiens über eine Lizenz der örtlichen Behörden. Dort wird jedoch einerseits nahezu nicht gespielt, andererseits erfolgte die Erlaubniserteilung ohne internetspezifische Regelungen, was bei der neuen Gesetzgebung wesentlich zugunsten des Spielerschutzes verbessert werden wird. Zurzeit nutzen die vielen Wettbegeisterten in Moldawien die Angebote internationaler Betreiber von Wett- und Glücksspielen, die bislang nicht lizenziert sind. Die größten Anbieter in Moldawien sind PokerStars und PartyGaming und die am stärksten nachgefragten Spiele sind Online-Poker und Online-Sportwetten. Bei einer Roundtable-Veranstaltung in der Hauptstadt Chisinau, so berichtet es die von der EU finanzierte Initiative "Support for the implementation of Agreements between the Republic of Moldova and the European Union" auf ihrer Homepage http://www.support-md-eu.md/welcome.html, begrüßte der Repräsentant der Europäischen Union bei der Republik Moldau, Dirk Schübel, die Publikation der Studie "Competition Law and Policy Law Approximation to EU Standards in the Republic of Moldova". Sie diene der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienzsteigerung der moldauischen Wirtschaft, deren Bürger ein Interesse an niedrigen und stabilen Preisen, freier Produktauswahl und Servicequalität hätten. Mit seiner modernisierten Gesetzgebung im Bereich des Glücksspiels unternimmt Moldawien einen weiteren kleinen Schritt der Annäherung an die Europäische Union, die für viele mehr oder weniger aufstrebende Staaten in Mittel- und Osteuropa immer noch eine Insel der Hoffnung darstellt entgegen der hierzulande manchmal anzutreffenden Schwarzmalerei.
Onlinespiele-Portale im Test: Tipp24Games.de mit weitem Abstand auf dem ersten Platz- Getestet.de: Alle Teilnehmer konnten mit der Qualität der angebotenen Spiele punkten - Nur eine Plattform bietet wirklich kostenlosen Online-Spielspaß
Hamburg, 13. Juli 2010: Kostenlose Online-Gaming-Plattformen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei allen Altersstufen. Im Netz kann sich der User mit Wissenstests à la "Wer wird Millionär", Jump"n"Runs und Pokern die Zeit vertreiben oder die Nacht zum Tage machen. Doch welches Portal bietet wirklichen ...
Hamburg, 13. Juli 2010: Kostenlose Online-Gaming-Plattformen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei allen Altersstufen. Im Netz kann sich der User mit Wissenstests à la "Wer wird Millionär", Jump"n"Runs und Pokern die Zeit vertreiben oder die Nacht zum Tage machen. Doch welches Portal bietet wirklichen Spielspaß ohne Reue? Ein aktueller Vergleich von Getestet.de ( www.getestet.de ), dem unabhängigen Bewertungsportal für branchenübergreifende Vergleichstests, sorgt für Durchblick in diesem Angebotsdschungel: Vier der beliebtesten deutschen Online-Gaming-Plattformen wurden auf Nutzerfreundlichkeit, Internetauftritt, Service und Qualität der Spiele geprüft. Klar herauszustellen ist, dass die Spiele bei allen Anbietern zwar kostenlos sind, aber den Nutzern nahegelegt wird, ihr Konto mit echten Euros aufzuladen, um den Spielen mehr Nervenkitzel zu verleihen. Einzig Spielaffe.de bietet wirklich kostenlosen Online-Spielspaß. Auf Grund des guten Angebot-Leistungs-Verhältnisses und des Services konnte sich Tipp24Games.de gegen die Konkurrenz behaupten und die Note 1,7 einheimsen. Mit befriedigenden Ergebnissen, aber mit weitem Abstand zum Testsieger im Mittelfeld, landet Gameduell.de ( Note 2,9 ) knapp gefolgt von King.com ( Note 3,0 ) auf Platz zwei und drei. Abgeschlagen mit einem "ausreichend" besetzt Spielaffe.de den letzten Platz. Obwohl dieses Portal das einzig vollkommen kostenlose Angebot bietet, schneidet es doch beim Kundenservice und bei der Qualität der Spiele schlechter ab als seine Mitkonkurrenten. Pauschal kann die Qualität der angebotenen Spiele aller Anbieter gelobt werden, wobei auch hier der Tipp24Games.de als Testsieger in den Bereichen Präsentation und Spielbeschreibungen glänzt. Aber so gut das Leistungsangebot der jeweiligen Portale ist, so schlecht gestalten sich Möglichkeiten der Kontaktaufnahme für Nutzer bei zwei Gestesteten: King.com schneidet hier am schlechtesten ab, da dem User hier keine Option zur Kommunikation angeboten wird . Beim Zweitplatzierten Gameduell.de ist die Kommunikation mit den Betreibern erst nach Anmeldung möglich, leider bleibt auch danach eine Antwort aus. Spielaffe.de antwortet zwar schnell, aber leider unvollständig auf die Anfragen der Nutzer. Nur Testsieger Tipp24Game.de lässt eine Kontaktaufnahme via Telefon, Fax, E-Mail oder im Spiel per Chat zu und reagiert schnell und fachkundig. Die ausführlichen Informationen zu den Testergebnissen unter: http://www.getestet.de/onlinespiele-portale-test/ Über getestet.de: Seit Mitte 2009 führt Getestet.de ( www.getestet.de ) als unabhängiges Bewertungsportal branchenübergreifende Vergleichstests von Online-Angeboten durch. Getestet wurden beispielsweise bereits Autovermietungen, Flugsuchmaschinen oder Online-Blumenversandhandel. Ein Team unabhängiger Redakteure mit fachlicher Expertise gewährleistet bei den Tests stets hohe Qualitätsstandards. Die Testauswahl richtet sich einerseits nach aktuellen und saisonalen Entwicklungen; andererseits können sich die Verbraucher auch aktiv mit Testwünschen an Getestet.de richten. Die Ergebnisse werden sehr transparent dargestellt: die getesteten Kriterien werden mit 0 bis 100 Punkten bewertet und daraus das Gesamtergebnis als Schulnote von 1 bis 5 errechnet. Die Ergebnisse der Tests sind jederzeit kostenlos auf dem Portal zugänglich. Kontakt: aha.de Internet GmbH Eduart Andrae Stresemannstraße 29 22769 Hamburg 040 / 890 66 33 - 66 eandrae@aha.de www.getestet.de
Pressekontakt: Benjamin Blum piâbo Medienmanagement GmbH Weinmeisterstraße 12 10178 Berlin Telefon: 030257620528 EMail: benjamin.blum@piabo.net Internet: http://www.piabo.net
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