Im Rahmen einer glanzvollen Präsentation mit anschließender exklusiver Party wurde das einzigartige e-Car PG Elektrus – made by Michael Fröhlich, am 17.01.2012 in Berlin der Fachpresse sowie hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Showbiz vorgestellt. Unter den Gästen waren u.a. UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, & ...
Im Rahmen einer glanzvollen Präsentation mit anschließender exklusiver Party wurde das einzigartige e-Car PG Elektrus – made by Michael Fröhlich, am 17.01.2012 in Berlin der Fachpresse sowie hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Showbiz vorgestellt. Unter den Gästen waren u.a. UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, Modelmacher Peyman Amin, Wilson Gonzalez Ochsenknecht mit seiner Verlobten Bonnie Strange sowie Stefan und Claudia Effenberg. Die Schauspielerin Sophie Adell trug zu diesem aussergewöhnlichen Event natürlich auch ein aussergewöhnliches Outfit. Ein Abendkleid von TaliBoelt Design; das gesamte Styling im trendigen Color-Blocking Stil.
Schauspielerin Sophie Adell
TaliBoelt Design – Couture & Styling TaliBoelt Design Boelt,Natalia Kiefernstraße 7 82223 Eichenau bei München www.taliboelt-design.com presse[at]taliboelt-design.com
Im Rahmen einer glanzvollen Präsentation mit anschließender exklusiver Party wurde das einzigartige e-Car PG Elektrus – made by Michael Fröhlich, am 17.01.2012 in Berlin der Fachpresse sowie hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Showbiz vorgestellt. Unter den Gästen waren u.a. UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, & ...
Im Rahmen einer glanzvollen Präsentation mit anschließender exklusiver Party wurde das einzigartige e-Car PG Elektrus – made by Michael Fröhlich, am 17.01.2012 in Berlin der Fachpresse sowie hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Showbiz vorgestellt. Unter den Gästen waren u.a. UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, Modelmacher Peyman Amin, Wilson Gonzalez Ochsenknecht mit seiner Verlobten Bonnie Strange sowie Stefan und Claudia Effenberg. Die Schauspielerin Sophie Adell trug zu diesem aussergewöhnlichen Event natürlich auch ein aussergewöhnliches Outfit. Ein Abendkleid von TaliBoelt Design; das gesamte Styling im trendigen Color-Blocking Stil.
Schauspielerin Sophie Adell
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El Clasico Rückspiel Barcelona - Real Madrid am 25.1.2012 im kostenlosen Live Stream
FC Barcelona - Real Madrid Live Stream (http://www.wettnetzwerk.com/events/barcelona-real-madrid-live-stream-copa-del-rey-ruckspiel-2012) Copy del Rey Rückspiel am 25.1.2012 kostenlos auf wettnetzwerk.com<br /><br />"El Clasico" geht in die nächste Runde und wettnetzwerk.com zeigt Ihnen auch dieses Copa del Rey wieder im ...
FC Barcelona - Real Madrid Live Stream (http://www.wettnetzwerk.com/events/barcelona-real-madrid-live-stream-copa-del-rey-ruckspiel-2012) Copy del Rey Rückspiel am 25.1.2012 kostenlos auf wettnetzwerk.com
"El Clasico" geht in die nächste Runde und wettnetzwerk.com zeigt Ihnen auch dieses Copa del Rey Rückspiel wieder im kostenlosen und legalen Live Stream. Das letzte Aufeinandertreffen zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ist nicht einmal eine Woche her, dennoch erhitzen die Geschehnisse vom letzten Mittwoch immer noch die Gemüter. Barcelona geht als Favorit in dieses Spiel Es ist das 218. Derby zwischen beiden Klubs. Dabei konnten Barca und Real jeweils 86 Spiele gewinnen, 45 Spiele endeten unentschieden. Doch von den letzten elf Begegnungen gewannen die Madrilenen nur eine. Das war im letzten Pokalfinale im April 2011. Obwohl Real die Tabelle der Primera Division im Moment mit fünf Punkten vor dem Konkurrenten anführt, hat sich Barcelona inzwischen zum Angstgegner für die Königlichen entwickelt. Sowohl das Meisterschaftsspiel im Dezember, als auch das Hinspiel vor einer Woche gingen verloren. Und auch diesmal ist Barca Favorit. Die Quote für einen Sieg der Katalanen beträgt 1,60. Ein Sieg von Madrid würde eine Quote von 5,20 bringen, ein Remis 3,75. Buhmann Pepe Die Aufregung am vergangenen Mittwoch war groß. Und auch einige Tage später haben sich die Wogen noch nicht geglättet. Reals portugiesischer Verteidiger Pepe trat im Hinspiel auf die linke Hand des am Boden liegenden dreimaligen Weltfußballers Lionel Messi. Pepe musste sich im Nachhinein wüste Beschimpfungen anhören lassen, auch von zahlreichen Spieler-Kollegen. Am Wochenende erklärte Barcas Mannschaftsarzt, dass Pepes Abdruck auch noch Tage nach dem Spiel auf Messis Hand zu sehen sind. Nicht viele stehen im Moment auf Pepes Seite. Einer der wenigen ist Reals Trainer Jose Mourinho. Für ihn sei die Sacher erledigt, da sich der Portugiese bei Messi entschuldigt habe: "Er sagte, dass es keine Absicht war und ich glaube ihm. Wenn jemand von euch glaubt, er ist ein Lügner, sagt es. Lasst uns keine endlose Geschichte daraus machen", so Mourinho. Möglich, dass Pepe gar nicht spielt. Der Portugiese hatte sich jüngst verletzt und scheint gegen Barcelona auszufallen. Real und Barca in der Liga im Gleichschritt Beide Teams haben am Wochenende ihre Pflichtaufgaben jeweils mit 4:1 gewonnen. Bei Barcas Erfolg über Malaga erzielte Messi drei Tore. Madrid spielte gegen Bilbao. In diesem Spiel versuchte Mourinho es erstmals mit Özil UND Kaka. Besonders der Deutsche erhielt nach dem Spiel viel Lob. Die spanische Presse überschlug sich regelrecht und verglich Özil mit den ganz Großen seiner Zunft. Möglich, dass Mourinho auch im Pokal beide Mittelfeldakteure gleichzeitig auflaufen lassen wird. Madrid steht mit dem Rücken zur Wand. Das Hinspiel gewann Barcelona mit 2:1. Ein Sieg im Camp Nou ist also Pflicht. Seien Sie live dabei im kostenlosen und legalen El Clasico Live Stream (http://www.wettnetzwerk.com/events/el-clasico-live-stream-real) auf wettnetzwerk.com. wettnetzwerk Jens Hagen JNA 175 6330 Struga Mazedonien E-Mail: wettnetzwerk@smc-int.com Homepage: http://www.wettnetzwerk.com Telefon: 0038967924642 wettnetzwerk Hagen,Jens JNA 175 6330 Struga http://www.wettnetzwerk.com wettnetzwerk[at]smc-int.com
Artikelserie Immobilienerwerb: Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin
Aktuellen Medienberichten zufolge steigen die Mieten insbesondere in den Berliner Bezirken Prenzlauer Berg, Berlin-Mitte, Charlottenburg, Friedrichshain, Kreuzberg und in Teilen von Neukölln zum Teil um 10-14 % jährlich an. Unter anderem hierdurch wird der Immobilienmarkt beflügelt. Medienberichten zufolge erwartet die Immobilienbranche eine der ...
Aktuellen Medienberichten zufolge steigen die Mieten insbesondere in den Berliner Bezirken Prenzlauer Berg, Berlin-Mitte, Charlottenburg, Friedrichshain, Kreuzberg und in Teilen von Neukölln zum Teil um 10-14 % jährlich an. Unter anderem hierdurch wird der Immobilienmarkt beflügelt. Medienberichten zufolge erwartet die Immobilienbranche eine Preissteigerung der jetzt in Berlin erworbenen Immobilien in der Zukunft. Der Spiegel zitiert in seiner Ausgabe vom 12. September 2011 einen Immobilieninvestor mit den Worten: „Berlin ist der aufregendste Wohnungsmarkt in Europa.“ In einer Artikelserie besprechen die Autoren die wichtigsten Fragen, die im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb in Berlin auftreten können: Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Durch eine realistische Einschätzung Ihrer rechtlichen Position und der Prozessrisiken zeigen wir bereits im Vorfeld auf, wo eine außergerichtliche Regelung sinnvoll ist. Lassen sich Ihre Interessen nur in einem Rechtsstreit durchsetzen, überzeugen wir das Gericht mit einer kompetenten Darstellung der Sach- und Rechtslage. Die Zwangsvollstreckung aus den für Sie erstrittenen Urteilen betreiben wir schnell und fantasievoll. Wir freuen uns auf eine langjährige und persönliche Zusammenarbeit mit Ihnen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der enge und vertraute Kontakt mit unseren Mandanten neben der fachlichen Kompetenz von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg unserer Tätigkeit ist. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.mietrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Klare Kante - die Fußball-Kolumne von Betclic-Botschafter Thomas Berthold
Allerdings hätte Bayern auch mit grade mal Normalform gegen Dortmund gewinnen können, wenn sie ihr gewohntes System beibehalten hätten. Die großen Clubs spielen alle ihr System runter, und wenn ein Spieler ausfällt, dann wird er eben ersetzt. Schweini zu ersetzen ist natürlich schwer, aber Heynckes hätte Alaba und da ...
Allerdings hätte Bayern auch mit grade mal Normalform gegen Dortmund gewinnen können, wenn sie ihr gewohntes System beibehalten hätten. Die großen Clubs spielen alle ihr System runter, und wenn ein Spieler ausfällt, dann wird er eben ersetzt. Schweini zu ersetzen ist natürlich schwer, aber Heynckes hätte Alaba und Luis Gustavo bringen sollen, Müller und Kroos hätten da gespielt, wo sie immer spielen, und Robben wäre auf der Bank gesessen. 4-2-3-1 statt 4-4-2. Robben hat große Verdienste, hat die Bayern vor zwei Jahren im Alleingang in der Champions League gehalten - aber auch ein Robben kann mal auf der Bank sitzen, ein unfitter Robben zumal.
Die Systemänderung hat dem Bayern-Spiel nicht gutgetan. Nach dem Rückstand waren sie einfallslos, es war keine Linie im Spiel, nur hoch, hoch, hoch nach vorne. Ich glaube, Jupp Heynckes sieht das genauso, und er ist trotz des Spitznamens "Wohlfühltrainer" stark genug, das auch einem ehrgeizigen Arjen Robben klarzumachen. Für die Liga ist der Dortmunder Sieg allemal gut, denn bei (im Falle eines Bayern-Sieges) acht Punkten Vorsprung hätten wohl die ersten Wettanbieter schon zur Winterpause Wetten auf Meister Bayern ausbezahlt. Über Thomas Berthold Weltmeister, Vizeweltmeister, Pokalsieger in Deutschland und Italien - Thomas Berthold ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer aller Zeiten. Und im reifen Alter von 46 Jahren steht der gebürtige Hanauer nun vor einer neuen Herausforderung: Berthold ist als Botschafter für den online Gaming Anbieter Betclic (www.betclic.com) tätig. BetClic Stephanie Schneider / CP Kommunikation Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg Deutschland E-Mail: info@cpkomm.de Homepage: http://www.betclic.com Telefon: +49 (0) 6221 65 01 824 BetClic / CP Kommunikation,Stephanie Schneider Alte Eppelheimer Straße 23 69115 Heidelberg http://www.betclic.com info[at]cpkomm.de
Die Kirche ist tot ? Hoch lebe die Kirche !
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne.
Der neue Slogan könnte lauten: Von Engeln empfohlen !
Die Kirche ist aber kein Wirtschaftsunternehmen. Sie sollte sich wieder auf das Wesentliche (rück) besinnen, das Christentum ...
Würde die Kirche ein klassisches Wirtschaftsunternehmen sein, müsste sie dringend einen Marken-Relaunch starten inkl. einer millionenschweren TV Kampagne. Architekt, Bildhauer, Kunstmaler, Autor Angerer der Ältere Angerer der Ältere,. http://www.Angerer-der-Aeltere.de Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de
SafeTIC AG: Team SPS überzeugt auch auf dem Red Bull Ring
Mannheim/Spielberg – August 2011. Das Team SPS erobert auch auf dem Red Bull Ring beachtliche Positionen. Rund 200 aktive Rennsportprofis, die zahlreichen Gäste, ebenso wie Sponsor SafeTIC AG waren beeindruckt vom spannenden Porsche Sports Cup auf dem neuen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Das Fazit des von der SafeTIC AG Teams SPS - ...
Mannheim/Spielberg – August 2011. Das Team SPS erobert auch auf dem Red Bull Ring beachtliche Positionen. Rund 200 aktive Rennsportprofis, die zahlreichen Gäste, ebenso wie Sponsor SafeTIC AG waren beeindruckt vom spannenden Porsche Sports Cup auf dem neuen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Das Fazit des von der SafeTIC AG gesponserten Teams SPS lautet: Ein ereignisreiches Rennen mit vielen Überraschungen. Die SafeTIC AG berichtet über den Rennverlauf. Das Team SPS setzt seine Erfolgsserie auf dem Red Bull Ring fort. Die Teamleitung von SPS sowie Sponsor SafeTIC ziehen ein entsprechend erfreuliches Resümee aus dem Rennverlauf. „Die Entscheidung, auf dem neuen Red Bull Ring anzutreten, war absolut richtig. Der Zuspruch der Teilnehmer ist allein schon aufgrund der hohen Starterzahlen ersichtlich. Dazu wurden wir hier herzlich aufgenommen und auch das Interesse der regionalen Bevölkerung war sehr groß! Leider wurde das tolle Wochenende beim letzten Rennen der Veranstaltung durch den Unfall von Florian Fritsch überschattet. Wir wünschen ihm schnelle Genesung!“ so das Fazit von Dominic Lyncker, dem Leiter Motorsportveranstaltungen der Porsche Deutschland GmbH, nach der ersten Veranstaltung des Porsche Sports Cup in Österreich. Tim Müller startete mit seinem Porsche 911 GT2 erstmals von der Pole Position im Sports Cup. Diesen Startplatz hatte er sich im verregneten Qualifying am Vormittag herausgefahren. Doch leider ging er zu früh aufs Gas - der Rennleitung blieb keine andere Wahl, als Müller mit einer „Stop-and-Go-Strafe“ zu belegen. Unbeirrt davon arbeitete sich der Pirmasenser noch bis auf den dritten Rang nach vorne. „Schade, ich hatte Diedrichsen etwas stärker erwartet, ich glaube, aus eigener Kraft hätte er mich heute nicht besiegt“ meinte Müller etwas enttäuscht. So hält die Siegesserie von Uwe Diedrichsen (Durach) mit seinem 911 GT2 RS an. Rang 2 ging an Christian Spieker, ebenfalls auf Porsche 911 GT2. Diedrichsen vor Spieker, so lautete auch die Reihenfolge beim zweiten Lauf am Sonntag. Einen erneut eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg feierte Dimitrios „Taki“ Konstantinou mit seinem 911 GT3 R. In einem rundenlangen Rad-an-Rad-Duell setzte sich Tomas Micanek (CZ) gegen Wolfgang Hageleit durch. Der Drittplatzierte war dennoch glücklich: „Vor einem Jahr fuhr ich noch in der PZ-Trophy, heute stehe ich hier erstmals auf dem Treppchen!“ Fürs zweite Rennen am Sonntag überließ Frisch seinen 911 GT3 R seinem Partner Florian Fritsch (Regensburg), und der hatte dann gleich in der ersten Kurve eine Begegnung mit „Taki“ Konstantinou. Der Grieche musste nach dem Kontakt, den die Rennleitung als normalen Rennzwischenfall in der Startphase einstufte, aufgeben, während Fritsch hinter Tomas Micanek (Porsche 911 GT3 RSR) auf den zweiten Rang fuhr. Der große Sieger des Wochenendes überhaupt aber war Wendelin Wiedeking jr., der mit den Rängen 4 und 3 im Klassement zusätzlich zwei Klassensiege in der Kategorie der 997 Cup einfuhr und dadurch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung deutlich ausbaute. „Die erste Kurve wollte ich erst innen anfahren, dann sah ich, dass dies keine gute Idee ist und bin außen an dem sich drehenden Fahrzeug von Konstantinou vorbei. Heute war sehr viel los auf der Strecke, irgendwo stand immer jemand im Kies!“, so der Bietigheimer. Bis zum Ende blieb das rennfahrerische Kräftemessen hochspannend und turbulent, resümiert die SafeTIC AG. Als Sieger der Porsche Sports Cup Endurance setzten sich schließlich Jürgen Häring (Bubsheim) und „Taki“ Konstantinou vor René Bourdeaux/Alfred Renauer (München/Jedenhofen, Porsche 911 GT3 Cup) und Sven Heyrowski/Arkin Aka (Hannover, Porsche 911 GT3 R) durch. Die Veranstalter brachen das Rennen allerdings nach einem schweren Unfall von Florian Fritsch, der aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke abkam, ab. Fritsch musste ins Krankenhaus, dort stellte man aber zum Glück keine schwereren Verletzungen fest. Er befindet sich auf dem Wege der Besserung. Die SafeTIC AG wünscht Fritsch eine baldige Genesung. Mehrere Fahrer aus dem Team SPS / SafeTIC erkämpften sich trotz aller Widrigkeiten gute Plätze im Klassement. Beim 1. Rennen über eine Länge von 4327m erzielte Bill Barazetti den 7. Platz und der Kollege Nerijus Dagilis den 18. Platz. Insgesamt starteten 45 Teilnehmer. Nerijus Dagilis konnte sich dann beim 2. Rennen unter 41 Teilnehmern den 9. Platz erkämpfen. Ein durchaus respektables Ergebnis, so das Fazit der SafeTIC AG. Die SafeTIC AG berichtet an dieser Stelle regelmäßig über die Rennen der Saison. Weitere Informationen über die SafeTIC AG und den Porsche Sports Cup sind unter www.safetic-ag-spielberg-2011.de erhältlich. Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. Das Unternehmen ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte, als Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität sowie als Anbieter der europaweit am häufigsten installierten biometrischen Zugangskontrollen. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim. SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-spielberg-2011.de presse.safetic[at]googlemail.com
.reise ist exclusiv für die Tourismusbranche
2012 wird die Top-Level-Domain ".reise" exklusiv für Unternehmen der Reisewirtschaft eingeführt. Was genau ist das und was haben die Unternehmen der Reisewirtschaft davon?<br /><br />Top-Level-Domains sind nicht einfach einzelne Domains, sondern ganze Namensräume. Wir alle kennen .de, .com oder .net. Kurz gesagt: of ...
2012 wird die Top-Level-Domain ".reise" exklusiv für Unternehmen der Reisewirtschaft eingeführt. Was genau ist das und was haben die Unternehmen der Reisewirtschaft davon?
Top-Level-Domains sind nicht einfach einzelne Domains, sondern ganze Namensräume. Wir alle kennen .de, .com oder .net. Kurz gesagt: Eine Top-Level-Domain ist das, was nach dem Punkt kommt. Nun bekommen die Unternehmen der Reisewirtschaft eine eigene Top-Level-Domain: ".reise". Damit werden Domains möglich wie www.ihre-firma.reise oder www.mallorca.reise. Welchen Vorteil haben die Unternehmen der Tourismuswirtschaft davon? Das Internet verändert sich! Schon seit vielen Jahren diskutiert die "Internet Corporation of Assigned Names and Numbers" in Kalifornien, kurz ICANN, die Einführung neuer Top-Level-Domains. ICANN hat im Juni 2011 auf einem Meeting in Singapur den Startschuss für das neue TLD Programm gegeben. In wenigen Monaten wird es also Namensräume geben wie .sport, .berlin, .music, .hotel, .hamburg. Man rechnet mit bis zu 1000 neuen Namensräumen in den nächsten Jahren. Das Internet steht damit vor der dramatischsten Veränderung seit über 10 Jahren. Aufgrund der Vielzahl neuer Namensräume ist mit einer Segmentierung des Internet zu rechnen, die sowohl von Verbrauchern als auch von Suchmaschinen gestützt wird. Zukünftig wird nicht mehr das Land mit der Country-Code-Domain (z.B. .de für Deutschland) die thematische Klammer bilden, sondern wesentlich zielgenauer beschreibende, generische Begriffe. Der Sportinteressierte wird sich überwiegend im Namensraum von .sport bewegen, die Assekuranz wird sich unter .versicherung profilieren, wer in Berlin ein Taxi sucht, geht auf www.taxi.berlin, und wer erstklassige Informationen zu Reisethemen sucht, wird dieses primär im Namensraum von .reise finden. Dafür gibt es ganz handfeste Gründe bzw. Wettbewerbsvorteile: 1. Der Begriff "Reise" gehört zu den häufigsten Suchbegriffen bei Google und Co. Durch die Übereinstimmung von Suchbegriff und Top-Level-Bereich der Domain erkennen Suchmaschinen automatisch die hohe Relevanz der Domain. .reise-Domains sind daher ideal geeignet, wenn eine Top-Platzierung in Suchmaschinen angestrebt wird. 2. Insbesondere Reisebüros und Reiseveranstalter haben eine zweite Chance auf eine vertriebsstarke Domain. In der Vergangenheit wurden vielfach Domains nach dem Muster www.[firmierung].de gewählt. Doch kaum jemand sucht nach "Reisebüro Meyer", wenn er 14 Tage auf den Balearen ausspannen möchte. Im noch unbesetzten Namensraum .reise sind noch alle Begriffe zu haben, also z.B. www.mallorca.reise, www.wellness.reise oder www.last-minute.reise. Solche Domains mit generischen Begriffen sind deutlich besser zur Neukundenakquise geeignet. 3. Tourismusbüros und Destinationsvermarkter im nichtdeutschsprachigen Raum gewinnen mit .reise-Domains deutlich erfolgreicher deutschsprachige Touristen als Kunden. Denn der Name einer Destination in Verbindung mit .reise macht zwei Dinge sofort unmissverständlich klar: a. Diese Webseite ist in deutscher Sprache; b. Sie hat Reise und Tourismus zum Inhalt. www.antalya.reise ist daher deutlich zielführender als z.B. www.turkey.tr/de/antalya. 4. .reise-Domains sind "teuer", der Preis wird bei rd. 100,- EUR im Jahr liegen. Für den Domaininhaber ist das ein großer Vorteil, denn sowohl Suchmaschinen als auch Verbraucher wissen, dass: a. das Angebot von einem professionellem Anbieter stammt; b. sogenanntes Linkfarming zur (verbotenen) Suchmaschinenmanipulation damit faktisch ausgeschlossen ist. Kann eigentlich jeder eine .reise Domain bekommen? Nein, diese sind den Unternehmen der Reiseswirtschaft vorbehalten. Privatpersonen oder Branchenfremde können keine .reise-Domain registrieren. Damit wird der Teilnehmerkreis zwar eingegrenzt, die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit aber deutlich erhöht. Mögliche Einwände gegen .reise: "Ich habe schon eine .com-Domain, sogar mit mehrsprachigem Inhalt, der Aufwand für eine .reise-Domain ist mir zu groß." Prima, mehrsprachige Webauftritte unterstreichen Ihre Professionalität. Dennoch sollten Sie kritisch prüfen, ob sich eine .reise-Domain für Ihre deutschsprachigen Kunden nicht lohnt. Die Mehrkosten liegen bei rd. 100,- EUR im Jahr. Und eine .reise-Domain vermittelt im Vergleich zu einer .com-Domain Ihren Kunden noch vor dem Öffnen der Webseite zwei wichtige Informationen: 1) Diese Webseite ist in deutscher Sprache; 2) Sie hat Reise und Tourismus zum Inhalt. Trotz zweier Domains müssen Sie nur eine Webseite pflegen, für die andere genügt eine Weiterleitung, die in wenigen Sekunden implementiert ist. Gleichzeitig schützen Sie sich vor möglichen Wettbewerbsnachteilen in der Zukunft. "Ich glaube nicht an die neuen TLDs, .biz oder .net waren doch auch nicht so erfolgreich." Bitte lesen Sie unter http://www.domainregistry.de/reise-domains.html die Auflistung der Vorteile einer reise-domain. Diese Vorteile haben Namensräume wie .biz, die nicht für eine klar umrissene Branche stehen, nicht. Dennoch sind im Namensraum von .biz über 2 Mio. Domains registriert. Das sind mehr als doppelt so viele wie z.B. in der gesamten österreichischen TLD .at. Und .net ist mit 13. Mio. Registrierungen die dritterfolgreichste TLD der Welt. Für .reise rechnen Experten innerhalb von drei Jahren mit einer mittleren fünfstelligen Zahl von Registrierungen. Entscheidend für .reise ist aber nicht, viele Millionen Registrierungen zu haben, sondern den Unternehmen der deutschsprachigen Tourismusbranche einen eigenen, exklusiven Namensraum zur Verfügung zu stellen, der neben den genannten Vorteilen auch die Bedeutung der Tourismuswirtschaft als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der Welt unterstreicht. "Es gibt doch schon .travel, wofür brauchen wir noch .reise?" Die travel-domain steht für Reisen in englischsprachigen Ländern. Für Unternehmen, die insbesondere Angebote für englischsprachige Muttersprachler bieten, ist eine .travel-Domain eine gute Wahl. Für alle, die überwiegend deutschsprachige Kunden bedienen, empfehlen wir eine .reise-Domain. Hans-Peter Oswald http://www.domainregistry.de/reise-domains.html /> Mehr Informationen über reise-domains (http://www.domainregistry.de/reise-domains.html) Secura GmbH Hans-Peter Oswald Frohnhofweg 18 5085 Koeln Deutschland E-Mail: secura@web.de Homepage: http://www.domainregistry.de Telefon: 0221 2571213 Secura GmbH Oswald,Hans-Peter Frohnhofweg 18 5085 Koeln http://www.domainregistry.de secura[at]web.de
Eine Analyse des Politologen Norbert Gisder - Chefredakteur von GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität
Der Zünder für das Pulverfass Balkan ist in Brüssel zu suchen - nicht in Kosovo: 22 Staaten Europas haben den Kosovo als den jüngsten, seit 2008 unabhängigen Staat Europas anerkannt. Weltweit sind es gar 76 Staaten. Griechenland und Zypern, Rumänien, die Slowakei und Spanien (wegen eigener Minderheiten, die die begehren) - ...
Der Zünder für das Pulverfass Balkan ist in Brüssel zu suchen - nicht in Kosovo: 22 Staaten Europas haben den Kosovo als den jüngsten, seit 2008 unabhängigen Staat Europas anerkannt. Weltweit sind es gar 76 Staaten. Griechenland und Zypern, Rumänien, die Slowakei und Spanien (wegen eigener Minderheiten, die die Unabhängigkeit begehren) nicht. Doch Brüssel tut nichts, um Druck auf diese feigsten unter den EU-Mitgliedern auszuüben, die verhindern, dass Europa fortan mit einer Stimme zu Konflikten wie denen an der 350 Kilometer langen Grenze zwischen Kosovo und Serbien Stellung beziehen kann.
Ein Resultat: Die quasi-usurpatorische Aggression paramilitärischer Nationalisten Serbiens. Das einstige Kernland des kommunistischen Diktators Tito geriert sich nicht nur im Land der Skipetaren als Hegemonialmacht. Es wird wegen seiner Vormachtansprüche von der Adria bis zum Schwarzen Meer als "Russland des Balkan", als das Schwert der Usurpation über den Häuptern auch anderer mittlerweile eigenständiger Nationen gefürchtet. Doch die EU biedert sich dem Aggressor Serbien an - lockt die Republik Serbien gar mit der EU-Mitgliedschaft. Und gibt sich gegenüber den Kosovaren blind: Visafreiheit für die Menschen - der größte Wunsch der Regierung in Pristina und der Kosovaren auf dem Amselfeld, dem nördlichen Nachbarn von Albanien - wird auch nach mehr als drei Jahren der (anerkannten) Unabhängigkeit der einstigen serbischen Provinz den Menschen nicht gewährt. Die Menschen des Kosovo sind damit die einzige Volksgruppe auf dem westlichen Balkan, die immer noch in völlig unwürdigen, oft hunderte Meter durch die Straßen reichenden Schlangen vor den Botschaften der EU-Staaten im Land anstehen müssen, um mit Visum ein "Eintrittsticket" für ein anderes Das offizielle Zahlungsmittel in Kosovo ist seit zehn Jahren der Euro. Der Kosovo gilt als die Erfolgsgeschichte der EU. Doch Visafreiheit will man den Menschen nicht gewähren; kann man den Menschen nicht gewähren, weil fünf feige europäische Regierungen den Prozess der Integration boykottieren und weil sture Schädel in Brüssel dagegen nichts unternehmen, um es sich mit dem (orthodox-christlichen) Serbien nicht zu verscherzen. So können zwar Mazedonier oder Montenegriner, Slovenen, Bosniaken oder Kroaten mittlerweile ohne Visa in europäische Länder reisen und selbst die Usurpatoren von Mittwoch, die Serben, sind auch visafrei überall gern gesehen, nicht jedoch die Kosovaren - die eigentlichen Opfer der serbischen Aggression seit nahezu 100 Jahren. Diese strukturellen Ungerechtigkeiten fordern ihren Preis. Die paramilitärischen Übergriffe auf den Kosovo von Mittwoch, 27. Juli 2011 waren bestens organisiert. Sie kamen plötzlich und für Kenner des Balkan dennoch nicht unerwartet: Als serbische junge Männer mit Molotow-Cocktails am Mittwochabend zunächst die nordkosovarische Grenzstation Jarinje und nahezu zeitgleich den Kontrollplatz Brnjak in Schutt und Asche brennen wollten, konnten Nato-Soldaten der Kosovo-Schutztruppe das Schlimmste zwar verhindern, nicht aber, dass die offensichtlich serbischen Paramilitärs auch auf KFOR-Soldaten schossen. Woher die Kriminellen kamen, die die Zollstationen überfielen, kann fast egal sein; angesichts radikaler serbischer politischer Strukturen und Clans entlang der gesamten serbischen Grenze in Kosovo, die von Serbien bezahlt werden, kann niemand bezweifeln, dass nationalistische, serbische Paramilitärs hinter dem Angriff standen. Es sei denn, man verfechte serbische Interessen oder Interessen anderer Nationen, denen ein Konflikt auf dem Balkan Nutzen bringt. Die Schuld jedoch liegt in Brüssel. Und das ist das Fatale: Dass der quasi-militärische Angriff auf den jüngsten, europäischen Staat und dessen Grenzen für die Entscheider sowohl in der Europäischen Union als auch in der NATO nicht nur vorhersehbar gewesen ist, sondern unter der Hand auch klar vorhergesagt wurde. Ebenso wie weitere Konflikte dieser Art vorhersehbar sind und - wiederum unter der Hand - auch vorhergesagt werden. Denn von den Kosovaren fordert man als Grundlage für die Gewährung von Visafreiheit für die Menschen den Aufbau staatlicher Strukturen: Grenzkontrollen gehören dazu. Das Unterbinden des - von den Serben betriebenen und geförderten - Schmuggels von Drogen, Frauen und Treibstoff ebenfalls. Den Aufbau einer funktionierenden, staatlichen Infrastruktur mit Legislative, Exekutive und Judikative sowie aller dazu gehörenden, langlebigen Grundeinrichtungen personeller, materieller oder institutioneller Art betreibt die Regierung des Kosovo vorbildlich. Der Fortschritt einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft wird langsam sichtbar und funktioniert von Monat zu Monat besser. Man befindet sich schon nach drei Jahren der Unabhängigkeit auf einem guten Weg zu einer völligen, staatlichen Integrität. Überdies ist die Regierung in Pristina fortlaufend bemüht, den Forderungen von EU und UN mit den Missionen Eulex, UNMIK sowie der Schutztruppe KFOR nachzukommen: Eine eigene Polizei zu etablieren, die noch von der NATO ausgebildet wird; die Grenzen sowie die sensiblen Orte im Lande - Klöster der serbischen Minderheit etwa - zu schützen, ein Passwesen auf internationalem Standard zu etablieren etc. etc. Dass dies so mustergültig funktioniert und klappt, schmeckt natürlich den Usurpatoren in Belgrad überhaupt nicht. Und so setzen diese - leider erfolgreich - in Verhandlungen mit Europa darauf, dass vor allem die feigen unter den Eurokraten in Brüssel, von "christlichen" Parteien dominiert, lieber mit der (serbisch-christlichen) Orthodoxie paktieren als mit den (formal zu 92 Prozent muslimischen) Kosvaren. Deren "Glaube" ist zwar - wie man im Land selbst allenthalben hört - fast durchweg dem menschlichen Opportunismus geschuldet: Während der 500 Jahre währenden osmanischen Herrschaft auf dem Balkan zahlten Muslime weniger Steuern, weshalb die zuvor christlichen Kosovaren zu fast 100 Prozent zu einem ganz eigenen, sehr opportunistischen Islam konvertiert sind, bevor sie 1912 mit Zerschlagung des Osmanischen Einflusses auf dem Balkan Serbien zugeteilt worden sind. Serbien hat den Kosovo in seiner Verfassung als serbische Provinz verankert. Das geschah einseitig und wurde niemals durch kosovarischen Willen legitimiert. Trotzdem hat die Hegemonialmacht auch unter den Nachfolgern Titos die Proklamation der Annexion nie geändert. Alle serbischen Regierungen haben dies auch nach dem gegen die NATO/KFOR-Truppen verlorenen Krieg von 1999 so belassen. Für Serbien ist der Kosovo damit immer noch serbisch. Eine Provinz, die meutert. Mit Menschen, die man am liebsten "samt und sonders ausrotten" würde, wie mir selbst Serben gesagt haben, die heute noch in Kosovo leben - und dort übrigens respektable Minderheiten-Schutzrechte für sich selbst in Anspruch nehmen und erhalten. Mit neuen Zollstempeln an den Grenzen auch nach Serbien ist der Kosovo nun in den Tagen vor den Überfällen der serbischen Paramilitärs nicht nur den Forderungen der Internationalen Gemeinschaft nach gesicherten Grenzen nachgekommen. Auch die Staatlichkeit eines unabhängigen Landes wird mit Zollstempeln an Grenzen dokumentiert. Das aber versetzt in Serbien die Staatsträger in Zorn. Eine Nichtreaktion hätte eine Quasi-Anerkennung der neuen, staatlichen Strukturen des Kosovo bedeutet. Ein offizieller militärischer Angriff aber hätte zu einem neuen Krieg geführt - gegen eine UN-Schutztruppe, die mit Auflösung der Multinationalen Brigade Süd zwar nur noch 5000 statt vorher 50.000 Mann stark, dafür aber immer noch international besetzt und überlegen bewaffnet ist. Der Weg der Serben musste also ein anderer sein: Paramilitärs, quasi - ach, woher kommen die bloß? - "zufällig" dahermarodierende Jugendliche. Wer da an Zufälle glaubt und nicht an politische Steuerung hinter den Kulissen, dürfte mit der Zahl seiner Jahre zwar längst die Zahl seines IQ überschritten haben, aber die christliche Bigotterie erlaubt es den sowieso vor allem feigen Bürokraten in Brüssel, vordergründig einen serbischen Weg in die EU als "gefährdet" zu bezeichnen, hinten herum aber weiter mit der mächtigsten Nation auf dem Balkan zu paktieren. Dass das nun wiederum kosovarischen Partisanen-Nachfahren - etwa jenen um Albin Curti - Oberwasser gibt, glaubt man besser kontrollieren zu können als einen eventuellen Konflikt mit Serbien. Oder mit den fünf EU-Staaten, die den Kosovo nicht anerkennen. Die Feigheit der Konspiration schwitzt aus allen Poren, aber die Menschen des Kosovo sind zu schwach, um diese Zusammenhänge einer westeuropäischen Ignoranz sichtbar zu machen; und so bleibt es wie immer: die Schwächsten bluten für die Machtgier der Stärksten. Selbst die gewaltige, friedliche und wirtschaftlich potente Diaspora der Auslandskosovaren - mehr als 500.000 Menschen allein in den Ländern Europas - kann daran kaum etwas ändern. Und den Machthabern in der Hauptstadt des Kosovo Polje, des nach dem Amselfeld benannten Kosovo, bleibt nichts anderes, als weiterhin unterwürfig den internationalen Besatzern aus 32 Nationen, die in der KFOR ihren Dienst tun, ebenso wie EULEX und UNMIK gefügig zu sein. Die einstmals größte Erfolgsgeschichte der Europäischen Union und eines Europa des starken Willens droht somit zur größten Schande des Kontinents zu werden. Geschichte droht sich zu wiederholen. Und ihr Verlauf könnte wiederum die Rechte der Menschen unter Panzerketten und internationalem Sprengstoff zermalmen. Dass dies eine Hoffnung nicht nur der Kosovaren pulverisieren müsste, wird von interessierten Kreisen in Kauf genommen. Cui bono? - Wem nutzt dies? Seit 1999 steht die Bundeswehr in einem sogar durch die UN legitimierten Out-of-Area-Einsatz auf dem Balkan. Der Deutsche Commander KFOR, General Bühler, ist einer der weltmännischsten und zugleich präzise humanistischsten militärischen Führer, den ich je getroffen habe; einer mit Vision und Augenmaß für Notwendigkeiten und Machbarkeiten. Und es ist der dritte Com-KFOR mit deutschem Mandat. Auch diese Erfolgsgeschichte mag so manchem - mancher "Konkurrenzmacht"? - nicht schmecken. Aber zumindest diese Erfolgsstory funktioniert - noch. Es wäre ein Akt der Weisheit der Politik, die Geschicke auf dem nationalen Flickenteppich zwischen Belgrad, Pristina und der Adria so zu steuern, dass beide Staaten, der Kosovo wie Serbien, miteinander leben und nicht gegeneinander konspirieren. Es wäre ein Akt des Humanismus, es nicht zuzulassen, dass erneut eine - fremdgesteuerte? - serbische Aggression die Nationen der Mittel- und Großmächte zwingt, ihre Panzer und Flugzeuge Richtung Amselfeld zu kommandieren. Aber Europa müsste mit einer Stimme sprechen. Solange das nicht geschieht, ist der Zünder für das Pulverfass Balkan in Brüssel zu suchen. Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Wunder Wies ein Muss für Urlaubsgäste wie Einheimische
Dort, wo Oberbayern dem Allgäu die Hand gibt, im Pfaffenwinkel, ist die weltberühmte Wallfahrtskirche \\"Zum gegeißelten Heiland auf der Wies\\" als UNESCO-Welterbestätte ein Magnet für internationale Besucherströme.
Seine Entstehung und Geschichte hat sich die Laienspielerschar der Kulturgemeinschaft Steingaden zur herausfordernden der in ...
Dort, wo Oberbayern dem Allgäu die Hand gibt, im Pfaffenwinkel, ist die weltberühmte Wallfahrtskirche \\"Zum gegeißelten Heiland auf der Wies\\" als UNESCO-Welterbestätte ein Magnet für internationale Besucherströme. Seine Entstehung und Geschichte hat sich die Laienspielerschar der Kulturgemeinschaft Steingaden zur herausfordernden Aufgabe gemacht. Aus der Feder von Markus Fenner, den Meisten als Krimi-Autor von Tatort und der ZDF-Reihe Einsatz in Hamburg bekannt, ist unter der Regie von Helmut Gehlert und begleitet von der Musik von Marcus Graf ein begeisterndes und berührendes Mirakel um gelebte Volksfrömmigkeit entstanden, welche das über 150 Personen starke Ensemble vor der Kulisse des Fohlenhofes überaus beeindruckend und ohne jede Spur bigottischen Einschlages darbietet. Die historisch dokumentierten Vorgänge werden in dem göttlichen Plan: ER will eine ausgefallene Kirche an einem ausgefallenen Ort und bekommt sie auch, erst stimmig und die damit verbundenen Wunder, sei es das auslösende Tränenwunder oder das bautechnisch statische der Rokoko-Koryphäen, der Gebrüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann transparent. Und dass ganz offensichtlich auch dieses Theaterstück im himmlischen Plan ist, zeigte die Premiere, denn während es im ganzen Umland den Tag über wie aus Strömen geregnet hatte, schloss Petrus exakt zum Aufführungsbeginn die Quellen des Himmels und nicht ein einziger Topfen schmälerte den Genuss des lediglich kühl gewordenen und Sonneschirme überflüssig machenden Abend, wie der Motor von Allem, Werner Böglmüller, in seiner launigen Begrüßung anmerkte. Der wertvollste Schatz der Kirche, die Glaubenskraft der einfachen Leut – die Volksfrömmigkeit also – steht dem Mangel an Mystik bei den Vertretern der Amtskirche damals wie heute entgegen und gibt – ohne den geringsten Anflug aufdringlicher Belehrung – elementar wichtige Signale auch und gerade für die heutige Zeit. Der Wandel vom Skeptiker zum Visionär des Abtes Hyazinth ist beredtes Beispiel dafür, weshalb dieses mit Roß und Reiter agierende Stück für jeden Kleriker Pflicht sein sollte und für jede(n) Besucher(in) – egal ob im Glauben beheimatet oder dazu abseits stehend – elementare Impulse für sein ganz persönliche Leben anbietet. Prädikat: Besuch besonders empfehlenswert!“ Karten: www.wunder-wies.de und Tourist Info Steingaden www.steingaden.de, e-Mail: tourist-info@steingaden.de, Tel: 0 88 62 / 2 00
© Bild: www.guide-europa.de CC – Wieskirche Wunder Wies – das Freilichthighlight 2011 in Steingaden. cmp° Medien Neumann,Erich Postfach 1106 82196 Gilching http://www.wunder-wies.de newsletter[at]cmp-medien.de
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