Nur etwas mehr als ein Drittel aller Motorradunfälle sind auf Eigenverschulden oder schlechte Straßenverhältnisse zurückzuführen. Die Mehrheit aller Unfälle, in denen Motorradfahrer verwickelt sind, wird von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht. Auf die Frage, wie es zum Unfall kommen konnte, lautet die Antwort der meisten Unfallverursacher ...
Nur etwas mehr als ein Drittel aller Motorradunfälle sind auf Eigenverschulden oder schlechte Straßenverhältnisse zurückzuführen. Die Mehrheit aller Unfälle, in denen Motorradfahrer verwickelt sind, wird von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht. Auf die Frage, wie es zum Unfall kommen konnte, lautet die Antwort der meisten Unfallverursacher häufig lapidar „Ich habe den Motorradfahrer zu spät oder gar nicht gesehen.“ Früher bestanden 95 % aller am Verkehr teilnehmenden Fahrzeuge auf vier Rädern aus PKWs und Kombis. Trotz steigender Benzinpreise kam dann der Trend zu immer größeren Autos. Angesichts eines immer größer werdenden Verkehrsaufkommens wird es gleichzeitig auch immer schwieriger, andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen bzw. selbst rechtzeitig gesehen zu werden. Dies ist natürlich ganz besonders gefährlich für die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer. Was können Sie tun um sich zu schützen? Bei einer aktuellen Umfrage unter Autofahrern gaben 55 % an, schon mindestens einmal die Erfahrung gemacht zu haben, einen Motorradfahrer erst im allerletzten Moment bemerkt zu haben, als sie die Fahrspur wechseln wollten. Noch beunruhigender ist, dass nur 6 % der Befragten sagten, dass sie bei einem Fahrspurwechsel gezielt auf Motorradfahrer achten würden. Wieder andere Untersuchungen haben ergeben, dass Autofahrer, die keine Ahnung von Motorrädern haben, ungleich häufiger in Motorradunfälle verwickelt sind, als solche, die sich mit Motorrädern auskennen. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einem Motorradfahrer die Vorfahrt nehmen oder anfahren extrem hoch ist, wenn Sie nicht selbst Motorrad fahren oder zumindest Motorradfahrer kennen. Von daher sollte ein Teil der Fahrprüfung von PKW-Fahrern darin bestehen, sie für schwächere Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Wie machen Sie andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam? Da wäre zunächst mal die Motorradkleidung (http://www.moto24.de/motorradbekleidung.html) . Wenn Sie im Blickfeld eines Autofahrers sind, müssen Sie sofort auffallen. Ihre Kleidung muss sich gegen den Hintergrund absetzen. Untersuchungen in Stadtgebieten haben gezeigt, dass Fahrer mit fluoreszierender und reflektierender Kleidung ein um 37 % geringeres Risiko haben, in einen Unfall verwickelt zu werden. Bei Fahrern, die einen schwarzen Motorradhelm (http://www.moto24.de/motorradhelme.html) tragen, ist die Gefahr zu verunfallen um 24 % höher als bei solchen mit einem weißen Helm. Fluoreszierende Kleidung hat, so eine andere Studie, zwar auch bei Tageslicht einen positiven Effekt, aber nur, wenn sie sich von einem dunklen Hintergrund abhebt. Eingeschaltete Scheinwerfer bei Tageslicht helfen ebenfalls, andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Aber auch hier gilt nur solange man sich deutlich vom Rest der Verkehrsteilnehmer abhebt. Auch die Größe eines Motorrades scheint entscheidend zu sein. Gerade von vorn oder hinten sind kleinere Motorräder von PKW-Fahrer kaum zu erkennen. Fahrer solcher Maschinen sollten alles daran setzen, um auf sich aufmerksam zu machen: - Gehen Sie als Motorradfahrer nie davon aus, dass man Sie bemerkt hat. - Fahren Sie nie im toten Winkel eines vor Ihnen fahrenden Fahrzeuges. - Schlängeln Sie sich nicht durch zäh dahinfließenden Verkehr. - Bleiben Sie solange wie möglich im Blickfeld des Rückspiegels eines vor Ihnen fahrenden Fahrzeugs und überholen Sie erst, wenn Sie sicher sind, dass man Sie auch gesehen hat. - Hupen Sie lieber, wenn Sie glauben, dass man Sie noch nicht bemerkt hat. - Bleiben Sie auf einer Fahrspur. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man Sie auch bemerkt. - Wenn der Verkehrsfluss auf ihrer Spur ungehindert vorangeht und Sie bemerken, dass der Verkehr auf den anderen Spuren stockt, müssen Sie damit rechnen, dass ungeduldige Fahrer plötzlich ausscheren, um auf Ihre Spur zu wechseln.
Seien Sie also stets auf alles gefasst.
In den letzten Jahren hat sich der Markt für die Produkte rund um das Motorrad in Bezug auf Quantität und Qualität verändert. Viele Hersteller haben Komfort, Sicherheit, Aussehen und Fahrspaß kombiniert und die Produkte sind auch für jede Motorradmarke erhältlich. Der Rausch der Geschwindigkeit oder einfach nur das Gefühl haben, den Wolken ein Stück näher zu sein – egal aus welchem Grund ein Motorradfahrer dieses Hobby betreibt, jeder sollte dabei besonders seine Motorradbekleidung überprüfen, bevor er durchstartet. Brauchen Sie eine neue Lederkombi oder einfach nur eine fesche Motorradjacke – dann schauen Sie doch einfach mal im Online Shop von www.moto24.de vorbei. Hier gibt es eine große Auswahl an Motorradstiefel oder passende Motorradhelme. Auch finden Sie bei moto24 alles rund um das Motorradzubehör – vom Topcase bzw. Motorradkoffer bis hin zum Sturzbügel oder Staubabdeckung Ihres Motorrades. Motorradhaus Bohling u. Eisele & Co GmbH Uhl,Christoph Eisenbahnstraße 40 76229 Karlsruhe http://www.moto24.de mail[at]moto24.de
Bundesverband betroffener Patienten empfiehlt Individualtherapie
(ddp direct)Einen Neurodermitis-Boom bei Kindern konstatiert der Arztreport der Barmer-GEK, der soeben veröffentlicht wurde und dem nach Angaben der Krankenversicherung Daten von mehr als einer Million Kindern aus dem Kreis der Versicherten zugrunde liegen. Die Hauterkrankung gilt als unheilbar. Doch es gibt eine Therapie, die erstaunliche Erfolge ...
(ddp direct)Einen Neurodermitis-Boom bei Kindern konstatiert der Arztreport der Barmer-GEK, der soeben veröffentlicht wurde und dem nach Angaben der Krankenversicherung Daten von mehr als einer Million Kindern aus dem Kreis der Versicherten zugrunde liegen. Die Hauterkrankung gilt als unheilbar. Doch es gibt eine Therapie, die erstaunliche Erfolge erzielt.
Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V. in Boppard empfiehlt die von dem Ludwigshafener Mediziner Dr. med. Horst Kief entwickelte Therapie AHIT® und hebt auf seiner Website insbesondere die durchschlagende Wirkung bei Kindern hervor. In aller Regel führe die Behandlung sogar zu einer völlig Symptomfreiheit, insbesondere wenn die Neurodermitis durch Impfung ausgelöst worden sei. Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Individualmedizin in Ludwigshafen, das Kief leitet, erzielt die AHIT® Therapie bei 41 Prozent aller Neurodermitis-Patienten einen dauerhaften und vollständigen Rückgang der Symptome, bei weiteren 41 Prozent sei eine nachhaltige Verbesserung eingetreten. Bei Kindern liege die Quote dramatisch höher. Laut Barmer-GEK tritt Neurodermitis häufig bei Kindern auf, die auch schon an ADHS leiden. Neurodermitis werde zum Teil durch genetische Veranlagung begünstigt. Der Anstieg von Neurodermitis-Erkrankungen besonders im Kleinkindalter sei jedoch auf Umweltfaktoren zurückzuführen. Der Mediziner Kief fand bei Forschungen heraus, dass die AHIT® regulierend auf das fehlgesteuerte Immunsystem wirkt und dieses wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Dafür werden hochwirksame Substanzen, die das Immunsystem regulieren können, aus dem Blut und/oder dem Harn des jeweiligen Patienten gewonnen. Danach werden sie konzentriert und aktiviert und so zu pharmazeutischen Präparaten aufgearbeitet, die individuell auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V. fordert vehement, dass AHIT® eine anerkannte, von den Krankenkassen zu erstattende Therapie wird. Der Verein bezeichnet AHIT als "nach wie vor die erfolgreichste ambulante Behandlungsmethode bei Neurodermitis, aber auch bei allen Formen der Allergien, Asthma und auch der Schuppenflechte (Psoriasis)." Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/poxluq /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/neurodermitis-boom-bei-kindern-32084 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/poxluq Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Eine Katze halten heißt Verantwortung übernehmen ein Katzenleben lang. Einen großen Stellenwert nimmt dabei eine hochwertige und artgerechte Ernährung ein.
(ddp direct)Der Volksmund behauptet, eine Katze habe sieben Leben. Sie hat aber nur eines und wir Katzenhalter haben die Verantwortung für dieses Leben übernommen. Wir sorgen für ihre Zufriedenheit, ihre Nahrung und ihre Gesundheit - wir lieben sie ihr ganzes Leben lang. Doch nicht nur die Liebe geht durch den Magen, das Gleiche gilt zu ...
(ddp direct)Der Volksmund behauptet, eine Katze habe sieben Leben. Sie hat aber nur eines und wir Katzenhalter haben die Verantwortung für dieses Leben übernommen. Wir sorgen für ihre Zufriedenheit, ihre Nahrung und ihre Gesundheit - wir lieben sie ihr ganzes Leben lang. Doch nicht nur die Liebe geht durch den Magen, das Gleiche gilt auch für die Gesundheit. Für Mensch wie Tier gilt gleichermaßen: Mit einer gesunden Ernährung kann man Gesundheit fördern und erhalten. Die Hersteller von hochwertigem Katzenfutter haben längst erkannt, dass der Katzenfreund bereit ist, für hochwertiges Katzenfutter auch einen entsprechenden Preis zu bezahlen. Aber muss ein hochwertiges Katzenfutter auch gleichzeitig teuer sein?
Die Katzenhaltung hat sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Heutzutage ist Deutschlands beliebtestes Haustier oft ein zentraler Punkt im Leben seiner Halter. Der leidenschaftliche Katzenfreund kümmert sich mit einer rührenden Ernsthaftigkeit um die körperlichen und seelischen Belange seiner feliden Mitbewohner. Artgerechte Haltung ist dabei ein wichtiges Stichwort. Dieser Begriff lässt sich in zwei große Bereiche aufteilen. Zum einen ist es wichtig mit seinen Katzen artgerecht umzugehen, sie also nicht zu vermenschlichen sondern Katze sein zu lassen. Zum anderen geht es um die artgerechte Ernährung, um ein dem Verdauungssystem der Katze gerecht werdendes und damit die Gesundheit erhaltendes Katzenfutter. Der Onlineshop und Tiernahrungsgroßhändler Pets Nature GmbH verschreibt sich seit 1999 dem Verkauf und Vertrieb von hochwertigem Katzen- und Hundefutter. Die Firmenphilosophie basiert auf der Erkenntnis, dass man Gesundheit füttern kann. Mit wertvollen Erfahrungen aus der jahrelangen Geschäftstätigkeit ging Pets Nature nun einen Schritt weiter und produziert nun ein eigenes hochwertiges Katzenfutter: Catz finefood Das Katzenfutter Catz finefood wurde zusammen mit Ernährungsexperten für Katzen und engagierten Tierärzten entwickelt. Catz finefood ist komplett getreidefrei, denn Katzen sind Fleischfresser und können tierische Proteine viel besser verdauen und verwerten als pflanzliche. Nur hochwertiges Fleisch und Innereien werden für dieses Katzenfutter verarbeitet. Formfleisch oder gar Knochenmehl und andere tierische Nebenprodukte werden nicht verwendet. Die Rezepturen von Catz finefood verzichten gänzlich auf alle Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und künstliche Konservierungsmittel, die im Verdacht stehen Allergieauslöser zu sein. Hochwertige Öle mit ihren essentiellen Fettsäuren fördern zudem ein gesundes und glänzendes Haut- und Haarkleid. Damit bietet dieses Katzenfutter schon mehr als viele andere im gleichen Preissegment. Doch Pets Nature geht noch einen Schritt weiter. Im Interesse der Umwelt und einer engagierten Nutztierhaltung, wird überwiegend Fleisch von deutschen Erzeugern verwendet. Damit entfallen lange und stressige Tiertransporte quer durch Europa. Außerdem sind alle verwendeten Rohstoffe gentechnikfrei. Die Zutaten von Catz finefood werden vor ihrer Verarbeitung hinsichtlich ihrer Qualität veterinärmedizinisch geprüft. Die Verarbeitung selbst ist eine schonende Dampfgarung. Dadurch bleiben die natürlichen Nährstoffe nahezu vollständig erhalten. Die Rezepturen von Catz finefood aus Fleisch, Fisch und Innereien werden noch mit vitamin- und mineralstoffreichem Obst und Gemüse sowie natürlichen Zusatzstoffen wie Taurin ergänzt. Das Resultat ist ein ausgewogenes Alleinfuttermittel, das auf die Bedürfnisse der Katzen abgestimmt ist und alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthält. Pets Nature hat viele seiner Kunden Catz finefood testen lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 94 % aller Katzen essen das Futter sehr gerne und 90 % aller Katzenhalter empfehlen das Produkt weiter. Interessierte können gerne einmal Begriffe wie z.B. Catz finefood Test googeln. Es warten hunderte authentische Testberichte auf Sie! Übrigens können Katzenhalten bei Catz finefood mit fairen Preisen rechnen - so liegen die Kosten für den Tagesbedarf einer mittleren Katze je nach verwendeter Verpackungsgröße bei 1,20 bis 2,56 Euro. Fazit: Catz finefood ist ein artgerechtes und hochwertiges Katzenfutter das seinen Preis wert ist und das Katzen auch noch lecker finden. Mmmmiau! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i7ztye /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/familie/eine-katze-hat-nur-ein-leben-96428 /> === Catz finefood (Bild) === Catz finefood - Feinkost für Katzen - für ein langes Katzenleben Shortlink: http://shortpr.com/p241ig /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/catz-finefood Pets Nature GmbH Christian Numsen Porschestraße 9 70736 Fellbach Deutschland E-Mail: christian.numsen@petsnature.de Homepage: http://www.petsnature.de Telefon: 0711 5854663 Pets Nature GmbH Numsen,Christian Porschestraße 9 70736 Fellbach http:// christian.numsen[at]petsnature.de
Einzige Dickens-Konferenz in Deutschland räumt mit Vorurteilen auf
(ddp direct)2012 wäre der englische Schriftsteller Charles Dickens 200 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses weltweit begangenen Dickens-Jahres findet an der Universität Vechta vom 7. bis 9. Juni die bundesweit bisher einzige Dickens-Konferenz statt. Behandelt wird dabei die Frage der Bedeutung von Dickens im deutschsprachigen auf einige ...
(ddp direct)2012 wäre der englische Schriftsteller Charles Dickens 200 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses weltweit begangenen Dickens-Jahres findet an der Universität Vechta vom 7. bis 9. Juni die bundesweit bisher einzige Dickens-Konferenz statt. Behandelt wird dabei die Frage der Bedeutung von Dickens im deutschsprachigen Kulturraum.
Reduziert auf einige wenige (frühe) Erzählungen und Romane wie Oliver Twist (1838) oder die Weihnachtsgeschichte (1843) gilt Dickens heute immer noch als ein Kinderbuchautor, als ein Spitzweg der Romankunst, der mit Liebe zum verschrobenen Detail Vignetten einer längst vergangenen, von kauzigen Charakteren bevölkerten Zeit hervorbringt. Doch stimmt das so? Ist Dickens nicht vielmehr als Intellektueller, als Rezipient und als Verwerter von literarischen, philosophischen und (pseudo-)wissenschaftlichen Texten aufzufassen? Die vielen Anspielungen und intertextuellen Verweise auf Shakespeare, die Bibel, romantische Gedichte, aber auch auf nicht-fiktionale Texte legen nahe, dass das oft monierte Biedermeierliche nur eine Camouflage war, die Leser in der Folge von Zweig und anderen Autoren lange nicht bereit waren zu durchdringen. Obgleich Thomas Mann den Einfluss von Dickens auf sein Romanwerk einräumt, sind sich um die Jahrhundertwende sowohl die Naturalisten als auch die Modernisten einig, dass Dickens das provozierende Gegenteil jeder Avantgarde sei, dass seine Werke mit dem Geist des prüden Viktorianischen Zeitalters kollaborieren und sowohl inhaltlich als auch erzähltechnisch der Vergangenheit angehören. Auch die von Stefan Zweig vorgelegte Studie Drei Meister: Balzac, Dickens und Dostojewski (1923) hat an dieser negativen Einschätzung von Dickens nichts ändern können. Wenn Zweig behauptet, dass Dickens Werke saturiert seien, dass aus ihnen die Vorsicht des satten England spreche und dass einem Swiftschen Gulliver nicht unähnlich Dickens sich von den Lilliputanern des viktorianischen Geschmacks habe fesseln lassen, so zeigt sich hier mehr als deutlich, dass die laudatio auf die drei Meister im Falle von Dickens zu einer vituperatio geworden ist. Die Stimme Theodor W. Adornos, die 1931 in der Rede über den kleinen Kuriositätenladen Dickens als Vorreiter einer neuen Anthropologie ausruft und die Protagonistin des Romans A Little Curiosity Shop (1841), Little Nell, zum Objekt einer kapitalistischen Ding-Welt deklariert, wurde lange nicht gehört und im Zuge der Wiederentdeckung Dickens in der Nazi-Zeit als subversiv eingestuft. Mit der Erfindung des Juden Fagin in Oliver Twist, der in mehrfacher Hinsicht an die Ikonographie des stereotypen Juden seit Shakespeares Shylock aus dem Merchant of Venice anknüpft, ließ sich Dickens als antisemitischer Autor des Auslands propagandistisch nutzen. Dass Dickens auf den Protest einer Leserin hin sich dazu entschlossen hatte, einen guten Juden in den Roman Our Mutual Friend einzufügen und sich ohnehin von den germanischen Heldenkonzeptionen eines Thomas Carlyle distanzierte, wurde lange Zeit nicht zur Kenntnis genommen. Erst in den letzten Jahrzehnten wird Dickens nun weniger als flacher Humorist (an immoderate jester, wie Chesterton darstellt), sondern als Kritiker und subtiler Unterwanderer seiner viktorianischen Kultur entdeckt. In dem Aufsehen erregenden und kontrovers diskutierten Buch Queer Dickens. Erotics, Families, Masculinities (2009) stellt Holly Furneaux sogar die These auf, dass Dickens sich eines homoerotischen Sprachcodes bedient und die häufig dargestellten Männer-Freundschaften dem Postulat einer heterosexuellen, evangelikal geprägten gender-Kultur widersprechen. Auch die Tatsache, dass es bei Dickens selten traditionelle Familienmuster zu sehen gibt und auffallend viele bachelor-Väter sich der Erziehung der Kinder annehmen (was selbst auf Fagin in seiner Unterwelt-Familie zutrifft), macht augenfällig, wie sehr Dickens Erwartungshorizonte seiner Zeitgenossen übersteigt und die Prämissen der viktorianischen Gesellschaft in Frage stellt. Kulturwissenschaftliche Fragestellungen aus den Bereichen des ecocriticism, der gender studies, der Anthropologie, der Tierstudien und poverty studies, die zur Zeit an das Werk von Dickens herangetragen werden, zeigen, dass sich hinter der vermeintlichen Fassade des Humoresken Dickens als Autor der Moderne und der Postmoderne verbirgt. Dies wird nicht zuletzt ein Sammelband (Dickenss Signs, Readers Designs: New Bearings in Dickens Criticism) belegen, den Norbert Lennartz (Vechta) in Zusammenarbeit mit Francesca Orestano (Mailand) im Frühjahr 2012 bei Aracne in Rom vorlegen wird. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lpeel6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wissenschaft/auf-den-spuren-des-wahren-charles-dickens-14363 /> === Prof. Dr. Norbert Lennartz, Universität Vechta (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4w4gsf /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/prof-dr-norbert-lennartz-universitaet-vechta Universität Vechta Sabrina Daubenspeck Driverstraße 22 49377 Vechta Deutschland E-Mail: pressestelle@uni-vechta.de Homepage: http://www.uni-vechta.de Telefon: 04441/15-520 Universität Vechta Daubenspeck,Sabrina Driverstraße 22 49377 Vechta http:// pressestelle[at]uni-vechta.de
legodo beschreibt aus Praxissicht besonders häufig auftretende Fehler in der Kundenansprache
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- ...
(Karlsruhe, 02.02.2012) Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation anders als ursprünglich einmal vermutet nicht ab, sondern bekommt im Gegenteil eine steigende Bedeutung. Allerdings wird der klassische Brief immer mehr durch Nachrichten über digitale Medien ersetzt. Als Konsequenz entstehen für die Marketing- und Vertriebsabteilungen noch mehr potenzielle Fußfallen, in die sie bei der Kommunikation hineintappen und die das Kundenverhältnis belasten können. Marc Koch, Vorstand der legodo ag, hat aus der Praxissicht die besonders häufigen Stolpersteine in der Kundenkommunikation zusammengestellt: 1. Keine oder nur unzureichend persönliche Ansprache möglich: Je individueller die Kundenkommunikation ausgerichtet ist, desto wirkungsvoller ist sie nach aller Erfahrung. Doch die Realität sieht meistens anders aus, weil bisher über klassische Systeme für das Output Management oder andere Lösungen kommuniziert wurde. Aber spätestens mit der Verbreitung der sozialen Netzwerke möchten die Menschen nicht mehr anonym angesprochen werden, sondern bevorzugen stattdessen die persönlich gehaltene Kommunikation. 2. Zu viel irrelevante und überflüssige Informationen: Wir leben in einer Zeit, in der endlos viele Informationen produziert und verbreitet werden können. Umso wichtiger ist es deshalb, sich im schriftlichen Dialog mit den Kunden auf die tatsächlich relevanten Informationen zu beschränken. Klasse statt Masse muss deshalb das grundsätzliche Prinzip in der schriftlichen Kommunikation heißen. Und dabei gilt es, die individuellen Informationsbedürfnisse der Adressaten möglichst präzise zu treffen – seien dies einer oder eine Million. 3. Eine freie Wahl des Kommunikationskanals ist nicht möglich: In Zeiten der elektronischen Kommunikation sind für einen positiven Zuspruch beim Adressaten nicht allein die Inhalte einer Kundenmitteilung wichtig, sondern ebenso auch auf welchem Weg er sie erhält. Doch meistens fehlt es an den Voraussetzungen dafür, ihm nach individuell freier Wahl Nachrichten alternativ über postalischen Brief, per E-Mail, SMS, MMS oder Instant Messenger zuzuleiten. Auch die Kommunikation über Social Networks muss zu den angebotenen Kanälen gehören. 4. Die Voraussetzungen für echten Dialog fehlen: Zwar wird der Facebook-Button auch in den Kundenmitteilungen inzwischen zur Selbstverständlichkeit, was aber dabei unbeachtet bleibt: Es wird den Kunden dann nur eine Einbahnstraßen-Kommunikation angeboten, weil es an der technischen Infrastruktur fehlt, um mit der Response aus den sozialen Netzwerken systematisch umgehen zu können. Denn mit den klassischen Mitteln der automatisierten aber unpersönlichen Massenkommunikation ist dies nicht zu realisieren, weil sie sich nicht mit den Ideen der sozialen Netze vertragen. 5. Es wird nicht das gesamte Kundenwissen in die Kommunikation einbezogen: Typischerweise sind die Informationen über Kunden in sehr unterschiedlichen Systemen und Datenbanken enthalten. In Zeiten des Customer Communications Management muss dieses gesamte Kundenwissen gezielt in die Inhalte einfließen können, damit eine auf die individuellen Interessen zugeschnittene Nachricht entsteht und sie vom Adressaten deshalb als wertig empfunden wird. Dies verlangt eine nahtlose Verknüpfung der ERP-, CRM- und weiteren Business-Anwendungen, um eine Integration aller relevanten Daten über die Systemgrenzen hinweg zu schaffen. 6. Fehlende Systeme für das Customer Communications Management: Eine Kommunikation mit hohem Volumen verlangt komfortable technische und operative Bedingungen, weil sonst der Aufwand der Absicht zuwider läuft. Insofern muss ein wesentliches Merkmal für die Umsetzung einer persönlichen Kommunikation darin bestehen, dass Unternehmensmitarbeiter über entsprechende technische Lösungen verfügen, um schriftliche Mitteilungen an Kunden inhaltlich und gestalterisch sowohl kundenindividuell ausgerichtet als auch sehr schnell zu konzipieren. Dies setzt einen integrierten Zugriff auf alle relevanten Kundendaten sowie ein komfortables Handling voraus. 7. Es hapert noch in der strategischen Positionierung: Die Bedeutung der Qualität von schriftlicher Kundenkommunikation stellt zwar niemand in Frage. Die notwendigen Schlussfolgerungen werden daraus aber oftmals noch nicht konsequent gezogen. Dies lässt sich daraus ablesen, dass sich nach einer kürzlich durchgeführten legodo-Studie erst wenige Marketing- und Sales-Verantwortliche mit dem Thema Customer Communications Management (CCM) in einer Weise beschäftigt haben, dass daraus Notwendigkeiten für die Ausrichtung der Kundenkommunikation abgeleitet wurden.
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Erleben Sie die majestätischen Dolomiten
Abschalten und Entspannung in 1.680 m Höhe: Die Seiser Alm (http://www.schmung.com/), mit 54 km² die größte Hochalm Europas, bietet im Sommer wie im Winter beste Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Urlaub. Und genau dort, mitten im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten in Südtirol, liegt das Hotel Schmung und bietet ...
Abschalten und Entspannung in 1.680 m Höhe: Die Seiser Alm (http://www.schmung.com/), mit 54 km² die größte Hochalm Europas, bietet im Sommer wie im Winter beste Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Urlaub. Und genau dort, mitten im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten in Südtirol, liegt das Hotel Schmung und bietet Sportlern, Naturliebhabern und Ruhesuchenden den ganz besonderen Almurlaub.
Relaxen kann der Gast in der "Stillen Alm", dem Wellnessbereich des Schmung. In liebevoll gestaltetem Ambiente warten Finnische Sauna, Biosauna, Dampfbäder mit Alpenkräutern, Infrarotsauna mit Lichttherapie, Wasserbetten und Schaukelliegen. Die Glasfront der "Stillen Alm" bietet dabei einen unvergleichlichen Ausblick in die Bergwelt der Dolomiten mit den Bergmassiven Schlern, Santner und der Langkofelgruppe. Eintauchen in die Natur und den Alltag vergessen: Das ist Alm-Urlaub pur. Das Verwöhnprogramm des Hotel Schmung setzt sich in der schmackhaften und gesunden Küche fort. Südtiroler Spezialitäten gepaart mit mediterranen Köstlichkeiten bilden das alpine 5-Gänge-Wohlfühlmenü am Abend. Hierbei setzt der Koch bevorzugt auf regionale Produkte aus der heimischen Landwirtschaft. Sport und Natur findet der Urlauber auf der Seiser Alm (http://www.schmung.com/) in großer Vielfalt. In Winter bringen die zahlreichen Bergbahnen den Skifahrer, Skiwanderer, Snowboarder, Carver oder Rodler zu den 60 Pistenkilometern. Die höchstgelegene befahrbare Piste der Seiser Alm liegt auf 2.300 Höhenmetern. Die Zugehörigkeit zum Verbund Dolomiti Superski garantiert die Qualität des Skigebietes. Das Hotel Schmung stellt Wanderstöcke und Schneeschuhe gerne zur Verfügung. Sachkundige Beratung hilft jedem Gast, das passende Winterangebot zu finden. Ski-Anfänger können exklusiv Privatstunden bei den Hausskilehrerinnen des Schmung buchen. Nach dem Sport geht es in eine der zahlreichen Berghütten zum Aprés-Ski. Eine besondere Attraktion im Winter ist das "Südtirol Moonlight Classic Seiser Alm", ein nächtliches Langlaufrennen bei Fackelschein. Der Sommer bietet ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Aktivitäten: Wandern oder Nordic-Walking auf dem Nordic Walking Ökotrail "Sagenhaftes Wasser", wo eine Verbindung von Gesundheit, Natur, Wasser und der Sagenwelt des Schlerngebietes ein besonderes Erlebnis versprechen, sind nur zwei Beispiele. Weitere sind Klettern, Paragliding, Golf und Mountainbiken. Schöne ausgewiesene Radtouren gibt es für Anfänger und Profis. Das Baden im nahe gelegenen Völser Weiher, der als einer der schönsten Badeseen Italiens gilt, erfrischt bei Hitze mit einer Wassertemperatur von ca. 22 °C. Auch zum Urlaubsgebiet Seiser Alm gehören die Orte Kastelruth, Seis am Schlern und Völs am Schlern. Sie sind jederzeit einen Ausflug wert. Wer im Sommer im Hotel Schmung verweilt, der sollte unbedingt nach dem größtem südtiroler Reitturnier fragen, dem "Oswald von Wolkenstein Ritt". Seit 30 Jahren wird dieses nach dem Ritter, Dichter und Komponisten Oswald von Wolkenstein benannte Turnier in den Dörfern am Fuß des Schlern ausgetragen. HOTEL SCHMUNG *** Helga Zemmer Compatsch 12 39040 Seiser Alm Italien E-Mail: info@schmung.com Homepage: http://www.schmung.com/ Telefon: +39 0471 727 943 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Str. 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com schmung[at]ymail.com
Klage und Anspruch auf Zahlung einer Abfindung
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Essen und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Essen
Als Anlass für eine krankheitsbedingte Kündigung kommen in Betracht:
• Häufige Kurzzeiterkrankungen
• Langzeiterkrankung
• krankheitsbedingte Leistungsminderung
• dauernde Arbeitsunfähigkeit, bzw. der 4 ...
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Essen und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Essen
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Ruhralle 185 45136 Essen www.arbeitsrechtler-essen.com anwalt-marketing[at]web.de
Neue Einrichtungskonzepte in der Systemgastronomie
In der Systemgastronomie steht der Kurs seit Jahren auf Wachstum und Expansion. Dazu werden die Markenrestaurants gezählt, die über ein standardisiertes und multipliziertes Konzept verfügen, das zentral gesteuert wird. Was ist derzeit angesagt in den Restaurants der Systemgastronomie, welche Entwicklungen zeichnen sich ab?
„Gefragt sind in ...
In der Systemgastronomie steht der Kurs seit Jahren auf Wachstum und Expansion. Dazu werden die Markenrestaurants gezählt, die über ein standardisiertes und multipliziertes Konzept verfügen, das zentral gesteuert wird. Was ist derzeit angesagt in den Restaurants der Systemgastronomie, welche Entwicklungen zeichnen sich ab? „Gefragt sind in der Systemgastronomie vor allem authentische Konzepte, reine Funktionalität ist out. Ein hoher Grad an Selbstbestimmung für die Gäste, Ästhetik, Stil, Charakter und Wohlfühlatmosphäre sind in. Die Gasträume werden immer wohnlicher und immer mehr mit moderner Technik ausgestattet“, so Manfred Bauer vom internationalen Einrichter für Trendgastronomie Reinhold Keller aus dem churfränkischen Kleinheubach. Reinhold Keller realisierte in den letzten Jahren weltweit mehr als 3.000 Trendrestaurants. Darunter für Top-Marken wie McDonald's, KFC, Mövenpick, Häagen Dazs und Vapiano. Im neuen Konzept „Spirit of Family“ von McDonald’s beispielsweise, das Reinhold Keller bereits mehrfach einrichtete, gehen Hightech und Familienfreundlichkeit eine einzigartige Symbiose ein. Alles dreht sich um die Familie und um Multimedia. Die neuen Möbel lassen sich flexibel umstellen. So können je nach Familienbedarf Sitzgruppen individuell zusammengestellt werden, mit Tischen und Stühlen, die höhen- und seitenverstellbar sind. Schiebbare Wägelchen machen es möglich, dass das Essen für die ganze Familie auf einmal zum Sitzplatz transportiert werden kann, sogar mit einem Kind im Arm oder an der Hand. Die Familienfreundlichkeit spiegelt sich auch in einem separaten Babywickelraum mit Gratis-Windeln und Gratis-Pflegeprodukten sowie mit Flaschenwärmer und speziellen Kindertoiletten. Spezielle „Sound-Duschen”, High-Tech-Spiel- und Maltische mit Projektionsgeräten sind weitere Highlights für Kinder. Für Erwachsene gibt es ebenfalls HiTech vom Feinsten: Fest installierte iPads, W-Lan, „Easy Order Stationen”, an denen man individuell und dezentral Menüs bestellen kann, bargeldlose Zahlung, eine Tankstelle für Elektro-Fahrzeuge ... Ein weiterer Trend in der Systemgastronomie ist die ständig steigende Anwendung großformatiger und qualitativ hochwertiger Grafikdrucke als Wand-, Front- und Deckenverkleidung. Dadurch lassen sich eindrucksvolle Emotionen wecken und positive Stimmungen erzeugen. Das Thema „Beleuchtung“ gewinnt ebenfalls immer mehr an Bedeutung, denn „Licht lockt Leute“. Besonders in Form der LED-Technik. Mit Hilfe moderner Elektronikkomponenten sind differenzierte Farbeffekte möglich, die sich den verschiedenen Tageszeiten und Essgewohnheiten anpassen. „Innovation ist gastronomische Bringschuld, das gilt vor allem für die Systemgastronomie. Abwechslung wird erwartet, das Andere und Besondere“, so Manfred Bauer von Reinhold Keller. Eine umfassende Projektgalerie zur Systemgastronomie findet man auf: www.reinhold-keller.de Reinhold Keller GmbH Gutenbergstraße 4 63924 Kleinheubach Tel. 0 93 71 / 97 90-0 Fax 0 93 71 / 25 84 Jäger Management Jäger,Stefanie Kettelerstr.31 97222 Rimpar presse[at]pr-jaeger.de
(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern<br /><br /> Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten <br /><br /> Vom ...
(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern
Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten Vom Frust zum Einkaufserlebnis: Einzelhandel muss die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen sonst wandern Kunden ab Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Käuferverhalten im Einzelhandel in vier Ländern veröffentlicht Köln, 02. Februar 2012 Leere Regale, umgeräumte Produkte und lange Schlangen vor den Kassen wer seine Kunden so richtig frustrieren will, landet mit diesen Fauxpas einen Volltreffer bei deutschen Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Aldata, weltweit führender IT-Anbieter für die Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel, Distribution und Logistik. Befragt wurden in der international angelegten Umfrage je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. In Deutschland wurde die Umfrage vom Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt. Größtes Ärgernis für Verbraucher sind ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren. Leere Regale sind den Deutschen dabei ein besonderer Dorn im Auge: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gab an, frustriert oder sehr frustriert zu sein, wenn sie die gewünschten Produkte beim Rundgang durch den Supermarkt oder Discounter nicht findet. Aber auch das lange Suchen nach Waren in den Gängen der Supermärkte nervt die Deutschen: Für 37 Prozent ist es frustrierend, wenn der gesuchte Artikel an einem anderen Platz als üblich oder vermutet steht. Nicht überraschend: Lange Wartezeiten an der Kasse sind für 48 Prozent ärgerlich. Verärgerte Kunden durch häufige Änderungen der Verkaufsfläche Vor allem das Umräumen von Produkten im Supermarkt ist deutschen Konsumenten ein echtes Ärgernis. Wenn in ihrer Filiale Produkte öfter an einem anderen Ort stehen, glauben satte 90 Prozent der Befragten nicht, dass solche Änderungen zu ihrem Vorteil durchgeführt werden. Denn die Suche nach den gewünschten Produkten kostet den Kunden vor allem Zeit: Laut der Umfrage rechnen rund 80 Prozent der deutschen Konsumenten mit längeren Einkaufszeiten; 58 Prozent schätzen dabei, dass sie der Einkauf mehr als fünf zusätzliche Minuten kosten wird. Sieben Prozent würden das Geschäft sogar verlassen, wenn sie einen Artikel nicht sofort finden. Diese Abwanderungstendenz der Kunden wird durch eine weitere interessante Erkenntnis der Studie gestützt, immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) der Deutschen besucht aus Gewohnheit mehrere Geschäfte, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu erstehen. Was in einem Geschäft nicht gekauft wird, findet man woanders. Herausforderung für den Handel genaue Bedarfsprognosen und optimiertes Filial-Layout Der Handel kann viel tun, um deutschen Konsumenten ein positiveres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Ärgernisse auf eine unzureichende Planung der Händler zurückzuführen sind. Leere Regale können beispielsweise mit einer genauen Bedarfsprognose vermieden werden, sodass Produkte stets ausreichend verfügbar sind und die Kundenzufriedenheit nicht aufgrund unzureichender Planung sinkt. Das Gleiche gilt auch für das langwierige Suchen nach bestimmten Waren. Durch eine Optimierung der Verkaufsflächenplanung auf Filialebene kann mit wenig Aufwand verhindert werden, dass ständige Nachbesserungen im Layout nötig sind und die damit einhergehenden veränderten Produktplatzierungen vom Konsumenten als zeitraubend empfunden werden. Udo Preuss, Sales Director, Business Unit Aldata Category Optimization, kommentiert: .Ausverkaufte Waren verärgern die Kunden. Ständige Änderungen im Filial-Layout verunsichern zudem die Konsumenten und werden von ihnen als negativ empfunden, denn niemand sucht gern lange nach den Produkten, die er kaufen möchte. Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden. Um eine hohe Kundenbindung zu erreichen, stehe der Handel vor der Herausforderung, seine Filialplanung deutlich zu optimieren, und häufige Änderungen zu vermeiden. Ebenso sollten Einzelhändler durch eine präzise Bedarfsanalyse in jeder Filiale eine kontinuierliche Warenverfügbarkeit sicherstellen. Ergebnisse der Studie im internationalen Vergleich: Ähnliche Frustfaktoren: Das größte Ärgernis beim Einkaufen sind auch in Großbritannien Wartezeiten an der Kasse (44 Prozent), ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren (37 Prozent). Für 35 Prozent der Briten ist es frustrierend, wenn die gesuchten Waren an einem anderen Platz im Regal als üblich oder vermutet stehen. Auch der Preis zählt: Die Zahl der Befragten, die mehrere Geschäfte besuchen, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu finden, ist im internationalen Vergleich ähnlich Deutschland: 32 Prozent, Großbritannien: 36 Prozent, Frankreich: 33 Prozent, USA: 30 Prozent. Alle Verbraucher erwarten, dass sie Veränderungen im Shop-Layout mehr Einkaufszeit kostet Deutschland: 80 Prozent, Großbritannien: 85 Prozent, Frankreich: 85 Prozent, USA: 62 Prozent. Dass dies zum Vorteil der Verbraucher ist, glaubt auch international nur eine Minderheit, in Frankreich sind sogar 95 Prozent vom Gegenteil überzeugt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ouy38p /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aldata-studie-ausverkauft-die-entscheidenden-frustfaktoren-der-deutschen-beim-einkaufen-56064 wildcard communications Carsten Otte Steinstr. 129 47798 Krefeld - E-Mail: carsten@wildcard-communications.de Homepage: http://www.aldata.com/de Telefon: +49 (0) 2151 - 65 35 - 444 wildcard communications Otte,Carsten Steinstr. 129 47798 Krefeld http:// carsten[at]wildcard-communications.de
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Durch geschickte Nutzung von Dachflächen können die Energiekosten von Gebäuden stark gesenkt werden. Dazu müssen nur Solarmodule angebracht werden. Auch verschiedene andere Industrieprozesse können damit energiesparend durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für Unternehmen mit großen Bürogebäuden, die viel Energie benötigen, oder mit Produktionslinien, bei denen Solarmodule eingesetzt werden können, interessant. Aber auch für Privathaushalte ist es möglich die Energiekosten damit zu verringern oder gar mit produziertem Strom Gewinne zu erwirtschaften. Meistens rentieren sich die Module erst auf lange Zeit und bringen aufgrund der hohen Anschaffungskosten nur wenig Ersparnis ein.
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