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Projektentwickler mit Anspruch:PARETO blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahrzehnt zurück
Zum 10jährigen Jubiläum präsentiert sich die Kölner PARETO GmbH in bester Verfassung. Der Immobilien-Projektentwickler der Kreissparkasse Köln hat in den vergangenen Jahren mit ausgesuchten Partnern rund 317.000 Quadratmeter Grundstücksflächen zur Wohnbebauung, 65.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen, ...
Zum 10jährigen Jubiläum präsentiert sich die Kölner PARETO GmbH in bester Verfassung. Der Immobilien-Projektentwickler der Kreissparkasse Köln hat in den vergangenen Jahren mit ausgesuchten Partnern rund 317.000 Quadratmeter Grundstücksflächen zur Wohnbebauung, 65.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen, sowie ca. 19.000 Quadratmeter Wohnflächen in der Köln-/Bonner-Region entwickelt. Darunter renommierte Projekte wie die Halle 11 im Rheinauhafen oder das Rheinwerk in Bonn. Gegründet wurde die Kölner PARETO GmbH im Jahr 2000 von der Kreissparkasse Köln. "Ziel war und ist, die Immobilienkompetenz der Kreissparkasse Köln in den Bereichen Finanzierung und Vertrieb mit dem Geschäftsfeld Projektentwicklung abzurunden", erklärt Hans Seigner, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln. Seit nunmehr einem Jahrzehnt errichtet die PARETO mit starken Partnern in der Region Köln hochwertige Immobilien, erschließt Baulandflächen und entwickelt und revitalisiert kommunale ebenso wie private Areale. Vor zehn Jahren startete PARETO mit zwei Mitarbeitern. Im Jubiläumsjahr besteht das PARETO-Team aus acht hochspezialisierten Fachkräften, die alle Aspekte der Projektentwicklung im Immobilienbereich abdecken. Wohnbebauung, Gewerbeflächen und Grundstückserschließung Seit ihrer Gründung hat die PARETO in der Region Köln/Bonn mehrere Tausend Quadratmeter hochwertiger Büro- und Gewerbeflächen sowie Wohnraum entwickelt. Da PARETO bei den Hochbau-Projekten auf das Premium-Segment setzt, ist man dabei auf gute bis beste Lagen fokussiert. Insgesamt wurden in den ersten 10 Jahren der Unternehmenstätigkeit rund 156 Millionen Euro in Hochbauprojekte investiert. Weitere Projekte mit einem Volumen von etwa 100 Millionen EUR befinden sich derzeit vor der Umsetzung. Im Bereich der Grundstücksentwicklung wurden bislang gut 240.000 Quadratmeter Nettobauland realisiert und in den Vertrieb gegeben, rund 77.000 Quadratmeter sind derzeit in der Projektierung. Von "Dreikanal" über "Rheinwerk" bis hin zur "Halle 11": PARETO-Projekte waren durch die Reihe erfolgreich Der erste große Coup gelang PARETO bei den Hochbauprojekten mit der Projektentwicklung und Realisierung des Colonius Carrés. In exponierter Lage, direkt gegenüber des Funkturms Colonius, entstand mit einem Volumen von 35,5 Millionen Euro das Colonius Carré, das vor sieben Jahren fertiggestellt wurde und ein Objekt mit reiner Gewerbenutzung ist. Es folgten in Köln "Dreikanal" mit 5.580 Quadratmeter Wohnfläche und 400 Quadratmeter Gewerbe, das "Rheinwerk" in Bonn oder auch in Brühl der Franziskanerhof mit 5.550 Quadratmeter Gewerbemietfläche sowie 2.830 Quadratmeter Wohnen. Ein erst kürzlich realisiertes Beispiel sorgfältiger Projektentwicklung ist die historische Halle 11 im Rheinauhafen: Die denkmalgeschützte ehemalige Lagerhalle wurde unter PARETO-Regie restauriert und zu Wohn- und Gewerbeflächen umgebaut. So entstanden 68 exklusive Wohnungen, 3.800 qm Büro- und 2.000 qm Ladenflächen. Grundstücksentwicklungen gegen Wohnungsknappheit Auch mit der Entwicklung von Grundstücken wurde in den vergangenen 10 Jahren bei PARETO die Expansion vorangetrieben. Insgesamt entwickelte PARETO allein und mit Partnern in den vergangenen zehn Jahren Baugrundstücke mit einem Gesamtvolumen von gut 66 Millionen Euro. So wurde in Frechen eine Fläche mit 103.000 qm Nettobauland erschlossen und unter dem Namen "ATRIUM Königsdorf" vertrieben. 330 Wohneinheiten entstanden hier. Jüngstes Bauflächen-Projekt der PARETO: 28.000 Quadratmeter Bauland in Much-Eltersbach im Rhein-Sieg Kreis. "Der Traum vom Eigenheim bleibt", sagt PARETO-Geschäftsführer H.-Jürgen Rodehüser. "Und deshalb engagieren wir uns auch weiterhin in ausgesuchten und attraktiven Lagen der Region." Regionale Verbundenheit und gesicherte Finanzierung PARETO hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einem markanten Marktplayer in der Köln/Bonner Region entwickelt. "Grundlage für die erfreuliche Entwicklung in den ersten zehn Jahren ist neben der fachlichen Expertise unsere hohe regionale Marktkenntnis", so Rodehüser. Zudem konnte PARETO ihre Objekte über die Muttergesellschaft, die Kreissparkasse Köln, stets effizient und professionell finanzieren. Starke Partner, die projektweise ausgesucht werden, bringen weitere Kompetenzen in die jeweiligen Projektgesellschaften ein und tragen somit zum Erfolg der PARETO bei. Ausbildung Im vergangenen Jahr startete PARETO mit der Ausbildung von Immobilienfachkräften, um vor allem künftig den eigenen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften decken zu können. Nachdem in 2009 die erste Auszubildende eingestellt wurde, wird im Jubiläumsjahr eine weitere Auszubildende für den Beruf als Immobilienkauffrau hinzu kommen. Ausblick: weiteres Wachstum PARETO will auch künftig wachsen und sich weiter entwickeln. Mehr denn je sind Netzwerke gefragt, strategische Allianzen mit Partnern auch außerhalb der eigenen Sparkassen-Familie. Dazu gehören externe Projektentwickler, Investoren, aber ebenso Grundstücks- und Immobilienbesitzer, die für ihren Bestand einen professionellen Partner mit regionaler Expertise suchen. Entsprechend wird sich PARETO in den kommenden Jahren den Grundstücks- und Immobilienbesitzern in der Region Köln/Bonn verstärkt als Spezialist für anspruchsvolle Projektentwicklungen präsentieren. Ein Grundsatz wird aber auch weiterhin Bestand haben: "Innerhalb einer guten Stunde sind wir bei den von uns betreuten Projekten vor Ort", so H.-Jürgen Rodehüser. Weitere Projekte bereits in der Warteschleife PARETO hat allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen: In diesem Geschäftsjahr wird das Unternehmen erneut einen Gewinn erzielen. Die Geschäfte laufen gut, die Umsätze sind stabil, weitere Grundstücksentwicklungen ebenso wie Hochbauprojekte bereits projektiert. So hat PARETO vor wenigen Wochen die ersten Pläne für die Umgestaltung des Gürzenich-Quartiers in Köln und für die Willy-Brandt-Allee in Bonn vorgestellt. Bei Wesseling wartet ein 30.000 Quadratmeter großes Grundstück auf die Erschließung durch PARETO und Partner. Fazit nach den ersten zehn Jahren: "Wir realisieren Premiumprojekte und schaffen dadurch Mehrwerte", ist Rodehüser überzeugt. Und hat dabei weitaus mehr als monetären Gewinn im Auge. "Ob Grundstückseigentümer, Investoren-Partner, Nutzer oder die Kommunen selber: Die von PARETO entwickelten Projekte sind langfristige Werte im Spannungsfeld von Ökonomie, Ökologie, Stadtentwicklung, hochwertiger Architektur und individueller Immobiliennutzung". Auch in Zukunft wird es, so Geschäftsführer Rodehüser, mit PARETO keine Projekte von der Stange geben. Maßgeschneiderte, auf die jeweilige Lage und die späteren Nutzer zugeschnittene Immobilien sollen die Spezialität der Kölner bleiben.
Die PARETO GmbH ist der Projektentwickler der Kreissparkasse Köln. Das Unternehmen mit Sitz am Kölner Neumarkt entwickelt in der Kölner Region Immobilienobjekte im Premiumsegment und ist dabei in der Baulandentwicklung ebenso aktiv wie im Hochbau und der Revitalisierung von Flächen. Das Unternehmen engagiert sich in Top-Lagen und hat in den vergangenen zehn Jahren eine ganze Reihe hochwertiger Immobilienprojekte verwirklicht.
Thomas Kppinger Pareto GmbH Neumarkt 12-14 50667 Kln Telefon: 0221 / 3 99 81 - 0 Fax: 0221 / 3 99 81 - 50 Internet: http://www.pareto-koeln.de EMail: pareto@ja-kommunikation.de
Immobilienbranche wählt "KreativAward 2010" zur Wertsteigerung bei Immobilien-InvestmentsInnovative Ideen mit geringem Budget sind gefragt - Der Award richtet sich an Immobilieneigentümer, Investoren und Dienstleister der Immobilienbranche
Dresden, Juli 2010 - Zum ersten Mal wird deutschlandweit der "KreativAward 2010 für Immobilien Investments" ausgeschrieben. Der Award honoriert Aktionen und Initiativen, bei denen mit einem kleinen und überschaubaren Aufwand ein deutlich höherer Wohnwert erreicht und die Nachhaltigkeit der Immobilie damit gesteigert wurde, so ...
Dresden, Juli 2010 - Zum ersten Mal wird deutschlandweit der "KreativAward 2010 für Immobilien Investments" ausgeschrieben. Der Award honoriert Aktionen und Initiativen, bei denen mit einem kleinen und überschaubaren Aufwand ein deutlich höherer Wohnwert erreicht und die Nachhaltigkeit der Immobilie damit gesteigert wurde, so Jörg Winterlich vom Veranstalter "Immobilien Investment Training". Die beste und effektivste Lösung wird beim Immobilien Investment Training "Professional-Start" vom 14.-16. Oktober 2010 in Köln bekannt gegeben. Eine Fachjury der Immobilienbranche sowie ein offizielles Voting der eingereichten Ideen, das am 16. September beginnt, ermittelt den Sieger. Diesem winkt neben einer echten Goldmünze von einer o,5 Unzen ( Wert 500 Euro ) die Veröffentlichung in einer nachfolgend breit angelegten Kampagne. Die zweitbeste Lösung erhält eine 10 oz-Silbermünze für 200 Euro und der Drittplazierte eine 5 oz Silbermünze im Wert von 100 Euro. Alle veröffentlichten Ideen werden in einer Sammlung zusammengefasst, die jeder Teilnehmer als Dankeschön erhält. Durch seine eigenen Investments weiß Jörg Winterlich, dass es oftmals die kleinen Ideen mit zum Teil geringem Budget sind, die gut wirken und letztendlich die Eigenkapitalrendite und Nachhaltigkeit deutlich steigern. Beispielsweise eine interessante Lichtgestaltung, spezielle Oberflächenmaterialien, kleinere Ein- und Umbauten, flexible Raumnutzungskonzepte oder eine neue Außengestaltung - all das sind Maßnahmen, die von den Mietern entsprechend honoriert werden und die zu einer besseren Abhebung vom unmittelbaren Wettbewerbsumfeld führen, so Winterlich weiter. Der Award stellt eine schöne Möglichkeit dar, die interessantesten und innovativsten Ideen zusammenzufassen und entsprechend zu honorieren. Einsendeschluss ist der 15. September 2010. Eine detaillierte Beschreibung und das Anmeldeformular befinden sich unter http://www.immobilien-investment-training.de/award. Über Jörg Winterlich Der 1971 in Dresden geborene Trainer und Investor Jörg Winterlich agiert seit über 15 Jahren in der Immobilienbranche. Er ist, gemeinsam mit Klaus Kappert und Lars Grosenick, Gründer und ehemaliger Vorstand der FlowFact AG ( www.flowfact.de ), dem marktführenden deutschen Hersteller immobilienwirtschaftlicher CRM- und Vertriebssteuerungssoftware. Neben IT-technischen Fragen setzte er sich mit immobilienwirtschaftlichen Fachthemenauseinander. Jörg Winterlich ist Initiator der Realliance ( www.realliance.de ), dem Netzwerk der führenden immobilienwirtschaftlichen Softwareanbieter in Deutschland. Nach dem Verkauf seiner Anteile an der Flowfact AG befasst sich Jörg Winterlich speziell mit Immobilien Investments. Er erwarb umfassendes Knowhow bei renommierten professionellen Experten und Trainern, sowie in Gesprächen mit Investoren aus Deutschland, Kanada und den USA. Verschiedene Fachartikel zur Immobilienwirtschaft und Branchenorganisation, insb. auch im amerikanischen Raum, zu Unternehmensführung und -organisation, zu Unternehmensbewertungen und Finanzthemen wurden bereits von ihm in den verschiedenen Medien veröffentlicht. ( http://www.immobilien-investment-training.de/joerg-winterlich/fachartikel ) Sein breitgefächertes Wissen und seine Erfahrungen gab Jörg Winterlich bei dem in 2009 erstmals durchgeführten 3-tägigen "Immobilien Investment Training - Professional Start" an Investoren und Dienstleister der Immobilien Branche weiter. Die mit großem Erfolg durchgeführte Veranstaltung fand bereits im Mai dieses Jahres wiederholt statt und wird das nächste Mal im Oktober 2010 in Köln durchgeführt. Teilnehmerstatements finden sich unter http://www.immobilien-investment-training.de/teilnehmerstatements Kontakt: Immobilien Investment Training Jörg Winterlich Kathleen Parma Am Schießhaus 5q 01067 Dresden +49( 0 )351 32940448 kp@networks-pr.de www.immobilien-investment-training.de
Pressekontakt: Kathleen Parma Networks PR Schützenplatz 5 01067 Dresden Telefon: +49( 0 )351 32940448 EMail: kp@networks-pr.de Internet: http://www.networks-pr.de
Westgate feiert Richtfest: Green Building mit Ausblick auf den Kölner Dom
Oberbürgermeister Jürgen Roters und 200 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft feierten das Richtfest von Westgate am Habsburgerring in Köln. Der Name nimmt Bezug zur benachbarten Hahnentorburg, die als westliches Tor in die Stadt ein wichtiger Handelsknotenpunkt war. Mitte 2011 wird das energieeffiziente Büro- und und so ...
Oberbürgermeister Jürgen Roters und 200 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft feierten das Richtfest von Westgate am Habsburgerring in Köln. Der Name nimmt Bezug zur benachbarten Hahnentorburg, die als westliches Tor in die Stadt ein wichtiger Handelsknotenpunkt war. Mitte 2011 wird das energieeffiziente Büro- und Geschäftshaus bezugsfertig und auf sieben Geschossen etwa 17.400 Quadratmeter Bürofläche sowie gut 2.700 Quadratmeter Fläche für Einzelhandel und Gastronomie bieten. Jürgen Roters strich die Bedeutung des Baus für die Entwicklung Kölns heraus: "Moderne Arbeitsplätze sind zugleich Merkmal wie Impulsgeber für dynamische Wirtschaftsstandorte. Das gilt umso mehr, wenn ein Gebäude nach den neuesten Erkenntnissen der Energieeffizienz errichtet wurde." Das Gebäude, so der Oberbürgermeister, komme dem ganzen Areal zu Gute. "Mit Westgate gewinnt der Rudolfplatz deutlich an Profil", sagte Roters. Gebäude mit kommunikativer Ausstrahlung Dr. Daniel von Borries, Vorstand der ERGO Versicherungsgruppe und in dieser Funktion Bauherr und Investor sagte: "Westgate ist ein Gebäude mit vielfältigen Ansprüchen: Modernität verbindet sich mit Traditionsbewusstsein, zurückhaltende Eleganz mit nachhaltiger Bauweise." Ein besonderes Merkmal sei die kommunikative Struktur des Baus, der mit dem großzügigen Eingangsbereich einladende Kommunikationsinseln bietet. Ein weiteres wichtiges Element sei auch der interaktive Bauzaun, den eine Projektgruppe von Studierenden des Studiengangs Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln entworfen und realisiert hat. Das Tor zur modernen Stadt Westgate wurde vom renommiertenDüsseldorfer Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG geplant. Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter der HPP GmbH + Co. KG, erläuterte, wie sich moderne Architektur an der Historie und der Vision einer möglichen Zukunft in einem Mikrokosmos wie dem Viertel rund um den Rudolfplatz orientiert. "Mit seiner klaren, transparenten Architektur sowie der räumlichen Großzügigkeit des Atriums spiegelt Westgate die Bedürfnisse einer kommunikativen, flexiblen, zukunftsorientierten Arbeitswelt inmitten einer lebendigen Stadt wider", so Feldmeyer Mit Nachhaltigkeit erfolgreich wirtschaften MEAG Geschäftsführer Günter Manuel Giehr sagte: "Wir sind stolz, dass es WESTGATE gelingen wird, den Primärenergiebedarf und damit auch Folgekosten und Emissionen gering zu halten. Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis. Wir haben in kurzer Zeit bereits Immobilien im Wert von über einer Milliarde Euro als nachhaltig zertifizieren lassen nicht nur in Deutschland und Europa, sondern auch in Amerika und Asien. Nachhaltigkeit zahlt sich dreifach aus, für die Umwelt, für den Mieter, aber auch für die Investoren." Ausgezeichnet als Green Building Mit 32 Prozent weniger Primärenergie und 53 Prozent weniger CO2-Emissionen als vergleichbare Gebäude ist Westgate zukunftsweisend. Sechs gebäudeeigene Brunnen fördern bei Westgate aus 25 Metern Tiefe Wasser, das über Wärmepumpen geführt und so für die Heizung und die Kühlung des Gebäudes genutzt wird. Anschließend wird das Wasser wieder in das Grundwasserreservoir eingespeist. Ein natürlicher Kreislauf, der Ressourcen schont, effizient arbeitet und ein gesundes Raumklima schafft. Für das gesamte Energiekonzept wurde Westgate von der Europäischen Kommission bereits als Green Building ausgezeichnet. Aussicht auf den Dom Eine repräsentative Büroadresse in zentraler Lage und dazu eine Dachterrasse mit Blick auf den Dom darauf können sich die künftigen Mieter der oberen Etage freuen. Im Untergeschoss gibt es bei Westgate die Einbindung in das historische Köln zu bewundern: Bei den Bauarbeiten wurden Teile der mittelalterlichen Grabenfangmauer Kölns gefunden, sorgfältig restauriert und für die späteren Mieter und Besucher des Westgate sichtbar erhalten. Als Teil der alten Stadtmauer sorgte die Grabenfangmauer dafür, dass der Druck der gewaltigen Mauerwerke der Kölner Befestigungsanlage abgefangen wurde. Urbaner Mittelpunkt Bauplätze wie das Westgate-Areal sind in der Kölner City rare Einzelstücke mit besonderen Herausforderungen an die Leistungen der Architekten und Projektentwickler. Die Neugestaltung im Rahmen des Masterplans und die exponierte Lage an der Kreuzung der wichtigsten Achsen Kölns verlangten nach einer Lösung, die schon heute Akzente für die Zukunft dieses urbanen Mittelpunktes setzt, ohne dessen architektonische Entwicklung im Detail zu kennen oder vorherbestimmen zu können. Die Geschichte der Umgebung gehört bei Westgate ebenso zum Gestaltungskonzept wie die Vision des zukünftigen Lebens an diesem Ort. Zeitlose Ästhetik Westgate wird nach der Fertigstellung rund 17.400 Quadratmeter flexibel aufteilbare Bürofläche bieten. Das Erdgeschoss umfasst gut 2.700 Quadratmeter Fläche für Einzelhandel und Gastronomie. Eine transparente Fassade mit viel Glas und Stahl, Naturmaterialien und dem großzügigen Einfall natürlichen Lichts in die Büros sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Hervorzuheben ist der großzügige Eingangsbereich mit innenliegendem Atrium, zu dem eine großzügige Freitreppe führt. Das Investitionsvolumen von Westgate liegt bei rund 60 Millionen Euro.
Die MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH in München ist Vermögensverwalter von Munich Re und ERGO. Die MEAG ist mit Einheiten in New York und Hongkong international ausgerichtet und setzt neben dem Management der gruppeneigenen Gelder auf das Geschäft mit Partnern außerhalb der Gruppe. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von rund 198 Milliarden Euro, davon rund 10 Milliarden Euro in Immobilien.
Dr. Josef Wild ( Presse ) MEAG MUNICH ERGO Asset Management GmbH Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 Mnchen Telefon: 089 2489 - 2072 Fax: 089 2489 - 2075 Internet: http://www.meag.com EMail: Presse@meag.com
Westgate am Rudolfplatz: Innovative Gestaltung des Bauzauns durch Mediendesign-Studierende
Mit einem umfassenden crossmedialen Konzept zeigen Studierende der RFH Köln, wie aus einem Bauzaun ein animierendes und interaktives Element der Stadtarchitektur werden kann.Am Rudolfplatz, in der Nachbarschaft der Rheinischen Fachhochschule in der Schaafenstraße, entsteht auf der Fläche des alten Sparkassen-Verwaltungsgebäudes das ...
Mit einem umfassenden crossmedialen Konzept zeigen Studierende der RFH Köln, wie aus einem Bauzaun ein animierendes und interaktives Element der Stadtarchitektur werden kann. Am Rudolfplatz, in der Nachbarschaft der Rheinischen Fachhochschule in der Schaafenstraße, entsteht auf der Fläche des alten Sparkassen-Verwaltungsgebäudes das WESTGATE, ein hochmodernes Einkaufs- und Geschäftshaus. Dieses Gebäude wird nach neuesten Erkenntnissen der Gebäude- und Energieeffizienz errichtet und wurde dafür schon während der Bauphase mit der Auszeichnung "GreenBuilding" der Europäischen Kommission versehen. Außergewöhnliche Hülle für ein außergewöhnliches Projekt Grund genug, für dieses außergewöhnliche Projekt auch in der Bauphase für eine außergewöhnliche "Hülle" zu sorgen. Mit dem Fachbereich Mediendesign der RFH Köln fand die Münchener MEAG, die Westgate für die ERGO realisiert, einen kreativen und innovativen Partner, der diese Aufgabe auf beispielhafte Weise gelöst hat. "Wir stehen mit dieser Baustelle am Rudolfplatz sehr im Fokus der Passanten und da lag es nahe, eine Alternative zu den sonst üblichen Bauzaungestaltungen zu suchen. Mit der RFH Köln haben wir erstaunlich kreative und professionelle Partner gefunden: Uns hat das Engagement der Studierenden sehr gefallen, genau wie das Ergebnis", sagt Burkhard Klother, Projektleiter der MEAG. Semesterübergreifendes Studenten-Team Prof. Dr. Stefan Ludwigs, Studiengangsleiter des Fachbereichs Mediendesign an der RFH Köln, vermittelte die Anfrage der MEAG an Katja Butt. Die renommierte Videokünstlerin, Zeichnerin und Fotografin mit einem festen Lehrauftrag an der RFH befasst sich in ihrem künstlerischen Werk mit architektonischen Prinzipien und Zusammenhängen. Mit einem semesterübergreifenden Team von sieben Studierenden wurde ein Objekt geschaffen, das zum Hinsehen einlädt, auf emotionale Art anspricht und gleichzeitig eine neue Art von interaktiver, urbaner Gestaltung zeigt. Bauzaunplanung mit Mikrofotografie und Internetanbindung "Bei der Planung und Realisierung musste sehr viel beachtet werden von der Recherche über die Baupläne, von der Mikrofotografie bis zur Gestaltung und den Infotexten und nicht zuletzt den Videoinstallationen und der Internetanbindung: Für die Studierenden war es eine tolle Erfahrung, dieses Projekt selbstständig von A bis Z zu planen und umzusetzen", sagt Katja Butt. Ein Zaun voller Überraschungen und neuer Ansichten Thematisch hat sich die Projektgruppe am "GreenBuilding" orientiert. In aufwändiger Mikrofotografie wurden Naturmaterialien aufgenommen, die dem Betrachter eine Detailsicht auf die Elemente Stein, Wasser und Luft erlauben und erläutern, wie diese Grundelemente später im GreenBuilding zur Anwendung kommen. Wiederverwertbarer Naturstein, die Nutzung von sechs eigenen Brunnen für die Wärme- und Kühlungsanlage sowie der Einsatz von möglichst viel natürlichem Licht lassen WESTGATE zu einem energieeffizienten und arbeitsphysiologisch wertvollen Büro- und Geschäftshaus werden. WESTGATE benötigt 32 Prozent weniger Primärenergie und verursacht 53 Prozent weniger CO2-Emissionen als vergleichbare Gebäude. Nachhaltig bauen, langfristig Energie sparen, die Umwelt schonen und dabei ein ebenso funktionales wie architektonisch ansprechendes Gebäude schaffen, in dem Menschen sich wohl fühlen- diesen hinter WESTGATE stehenden Ansatz greift die Gestaltung des Bauzauns auf. WESTGATE: Modernes Gebäude an einem Standort mit Tradition Die Arbeit lohnte sich für die Gruppe nicht nur im Hinblick auf die Praxiserfahrung: Schließlich wurde alles in einer umfangreichen Dokumentation festgehalten und auch benotet. "Aber dafür hängt das Ergebnis dieser Arbeit ja jetzt auch bis zur Fertigstellung des Baus an prominenter Stelle mitten in Köln das ist auch eine tolle Erfahrung", so Katja Butt. Auch bei der MEAG zeigt man sich erfreut über das Ergebnis. "Die Gestaltung und die Aufarbeitung der Infos für die Passanten machen richtig neugierig auf das Gebäude und stellen die Vorzüge des GreenBuildings in einen emotional ansprechenden Zusammenhang. Nicht zuletzt war die Zusammenarbeit mit der RFH für uns alle ein Gewinn und wir haben uns sehr gut betreut gefühlt", so Burkhard Klother. Mit einer kleinen Feierstunde enthüllten MEAG und RFH heute ( 4. März ) den besonderen Bauzaun, der bis ins nächste Jahr hinein in dieser Gestaltung zu sehen sein wird. Mitte 2011 wird WESTGATE bezugsfertig sein - ein modernes Gebäude an einem zentralen Ort mit Tradition; denn der Name erinnert an die Zeit vor 800 Jahren, als der Weg der Könige durch das westliche Kölner Stadttor führte. Dort, wo sich heute Ringe, Rudolfplatz und Hahnentorburg begegnen, und wo jetzt WESTGATE entsteht.
Das Unternehmen: Die MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH in München ist Vermögensverwalter von Munich Re und ERGO. Die MEAG ist mit Einheiten in New York und Hongkong international ausgerichtet und setzt neben dem Management der gruppeneigenen Gelder auf das Geschäft mit Partnern außerhalb der Gruppe. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von rund 191 Milliarden Euro, davon rund 10 Milliarden Euro in Immobilien.
Dr. Josef Wild ( Pressesprecher ) MEAG MUNICH ERGO Asset Management GmbH Oskar-von-Miller-Ring 18 80333 Mnchen Telefon: 089 2489 - 2072 Fax: 089 2489 - 2075 Internet: http://www.meag.com EMail: Presse@meag.com
KÖLNTURM-FotowettbewerbNoch bis zum 14. September können Hobby- und Profi-Fotografen ihre Ansichten von Kölns höchstem Bürogebäude einreichen, Preise gewinnen und zugleich etwas Gutes tun.
Bereits über 300 Fotos haben die Kölnerinnen und Kölner von Kölns höchstem Bürogebäude, dem KÖLNTURM im MediaPark, zum Wettbewerb eingereicht. Bis zum 14. September sollen es noch viel mehr werden " denn noch eine Woche lang können sich Hobby- und Profi-Fotografen am Fotowettbewerb des KÖLNTURM in ...
Bereits über 300 Fotos haben die Kölnerinnen und Kölner von Kölns höchstem Bürogebäude, dem KÖLNTURM im MediaPark, zum Wettbewerb eingereicht. Bis zum 14. September sollen es noch viel mehr werden " denn noch eine Woche lang können sich Hobby- und Profi-Fotografen am Fotowettbewerb des KÖLNTURM beteiligen. Unter www.bilderbuch-koeln.de/Fotowettbewerbe kann jeder Teilnehmer seine Fotos des KÖLNTURM hochladen. Die Fotos können auch verfremdete oder bearbeitete Aufnahmen sein, Kreativität und ungewöhnliche Blicke auf den KÖLNTURM sind hier ausdrücklich erwünscht. Jeder Foto-Einreicher hat dabei nicht nur die Chance auf Gewinne wie eine Nikon D5000 oder eine Canon EOS 550D, auf Gutscheine für Fotokurse, Restaurantbesuche oder Hotelübernachtungen in Köln, sondern tut zugleich etwas Gutes. Denn für jeden Teilnehmer spendet der KÖLNTURM 1,11 Euro an den Kölner Verein "wir helfen". Die besten Fotos werden von einer Jury, besetzt mit Vertretern von "wir helfen", der Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, aus dem Design- und Foto-Bereich, ausgewählt und in einer Ausstellung zusammengefasst. 12 Motive werden zudem in einem Kalender für 2010 zusammengefasst. Also dann: ran an die Fotoapparate und den KÖLNTURM aufgenommen. Ob bei Tag oder Nacht, aus der Nähe oder Ferne, im Detail oder in der Totale " das rund 150 Meter hohe Gebäude bietet genügend Motive. Der KÖLNTURM im MediaPark ist mit einer Höhe von 148 Metern (mit Antenne 165,48 Meter) das höchste Bürogebäude der Stadt Köln. Auf 45 Vollgeschossen (zwei unterirdisch) verteilen sich rund 31.915 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, davon 27.000 Quadratmeter Bürofläche, ein Konferenzzentrum sowie zwei Restaurants, eins davon im 30. Stock mit Panoramablick über die Stadt. Angeschlossen ist ein 4****-Hotel. Zu den Mietern zählen bedeutende Unternehmensberatungen, Anwaltskanzleien und IT-Firmen aus dem In- und Ausland. Die Grundsteinlegung erfolgte am 2. Juni 1999, der Architekturentwurf stammt von Jean Nouvel, die Ausführungsplanung von Kohl & Kohl, Jean Nouvel und Georg Heckmann.
Sabina Janssen Janssen Text & PR Am Wassermann 25 50829 Köln Telefon: 0221/ 510 84 68 10 Fax: 0221/ 510 84 68 29 Internet: http://www.koelnturm.de EMail: presse@koelnturm.de
Den Turm im FokusKÖLNTURM: Fotowettbewerb zum 10-jährigen Jubiläum. Die 12 besten Blicke auf Kölns höchstes Bürogebäude werden mit hochwertigen Preisen bedacht " und in einem Kalender verewigt. Teilnehmen können alle, die Spa&s
Stadt, Land, Fluss " von kaum einem Aussichtspunkt lässt sich das alles so beeindruckend erblicken wie vom KÖLNTURM aus. Zum 10-jährigen Bestehen von Kölns höchstem Bürogebäude haben sich die Eigentümer nun etwas Besonderes einfallen lassen: Sie drehen die Blickrichtung um. Gesucht sind die schönsten In ...
Stadt, Land, Fluss " von kaum einem Aussichtspunkt lässt sich das alles so beeindruckend erblicken wie vom KÖLNTURM aus. Zum 10-jährigen Bestehen von Kölns höchstem Bürogebäude haben sich die Eigentümer nun etwas Besonderes einfallen lassen: Sie drehen die Blickrichtung um. Gesucht sind die schönsten Blicke auf den Turm. In einem Fotowettbewerb können Profis, Amateure und Hobby-Fotografen das Hochhaus im Herzen Kölns mit seiner ungewöhnlichen Glasfassade in den Fokus nehmen. Ob bei Tag oder Nacht, aus der Nähe oder Ferne, im Detail oder in der Totale: Wer Spaß am Fotografieren hat, kann bis 14. September losziehen und seinen ganz individuellen Blick auf das rund 150 Meter hohe Gebäude festhalten.
MEAG erhält Nachhaltigkeits-Zertifikat für das Kölner Bürogebäude WestgateDie Europäische Kommission verleiht dem neuen Kölner Büro- und Geschäftshaus "Westgate" das Umweltsiegel "Green Building"
Die Bauarbeiten am Kölner Habsburgerring schreiten planmäßig voran. Wo einst die Stadtsparkasse Köln ihre Zentrale hatte, wächst auf 4.500 Quadratmetern Fläche "Westgate" empor. Vollendet wird das hochmoderne Büro- und Geschäftshaus 2011, doch bereits jetzt hat das Gebäude seinen ersten Preis Die ...
Die Bauarbeiten am Kölner Habsburgerring schreiten planmäßig voran. Wo einst die Stadtsparkasse Köln ihre Zentrale hatte, wächst auf 4.500 Quadratmetern Fläche "Westgate" empor. Vollendet wird das hochmoderne Büro- und Geschäftshaus 2011, doch bereits jetzt hat das Gebäude seinen ersten Preis erhalten: Die Europäische Kommission hat der MEAG, Vermögensmanager der Münchener Rück und der ERGO Versicherungsgruppe, für Westgate das Umweltsiegel "Green Building" verliehen. Damit zeichnet die EU energieeffiziente und nachhaltige Gebäudekonzepte aus.
Westgate am Rudolfplatz: Mittelalterliche Mauer entdeckt
Das neue Büro- und Geschäftshaus am Habsburgerring wird auf historischem Boden errichtet - "Grabenfangmauer" wird dabei integriert.Das Tor zum Westen " der Name des Großprojekts, das die Münchener MEAG für die Victoria Lebensversicherung AG realisiert, spielt auf die historische Bedeutung des alten Stadttores am ...
Das neue Büro- und Geschäftshaus am Habsburgerring wird auf historischem Boden errichtet - "Grabenfangmauer" wird dabei integriert. Das Tor zum Westen " der Name des Großprojekts, das die Münchener MEAG für die Victoria Lebensversicherung AG realisiert, spielt auf die historische Bedeutung des alten Stadttores am Rudolfplatz an, das heute noch die wichtige Westachse zur Kölner City markiert. Bei den Bauarbeiten wurden jetzt Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung entdeckt und behutsam freigelegt. Ein Blick der Sachverständigen bestätigte die ersten Vermutungen: Bei den rund 800 Jahre alten, gut erhaltenen Steinen handelt es sich um die sogenannte "Grabenfangmauer". Diese diente in Köln dazu, den Druck der Böschungen an den Befestigungsgräben aufzufangen. Im Zuge der Stadterweiterung entstand zwischen 1180 und 1259 eine Befestigungsanlage mit zwölf großen Stadttoren (das Hahnentor am Rudolfplatz ist heute noch erhalten) und einem breiten Wassergraben vor der Stadtmauer. Köln galt damals als die mächtigste Festungsstadt nördlich der Alpen, die Handelsmetropole wurde mehr als 600 Jahre von dieser Mauer geschützt, bis die Befestigungsanlage 1881 größtenteils abgerissen wurde. In enger Zusammenarbeit mit Archäologen wurde die mittelalterliche Mauer, die eine Dicke von 1,30 Meter besitzt, sorgfältig freigelegt und dokumentiert. Wenn sie nun wieder mit Sand bedeckt wird, so dient das nur ihrem eigenen Schutz vor den anstehenden Bauarbeiten. Später wird die Mauer erneut freigelegt und innerhalb des Westgate-Gebäudes sichtbar bleiben " als historisches Zeugnis der Handelsstadt Köln. Diese Tradition soll in dem Gebäude, das auch architektonisch den Gedanken des historischen Stadttors aufnimmt, weitergepflegt werden. Voraussichtlich ab Mitte 2011 können Einzelhandel, Gastronomie und Unternehmen in das außergewöhnliche Gebäude einziehen und gemeinsam mit den Besuchern täglich die Verbindung eines modernen, lichtdurchfluteten und nachhaltig geplanten sowie umgesetzten "Westgate" mit der Geschichte dieses Ortes erleben.
Richtfest bei den Cologne Oval Offices: Farbenfrohe FrühlingsfeierAußergewöhnliche Architektur in Verbindung mit ökologischer Nachhaltigkeit zeichnet die Gebäude am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer aus. Beim Richtfest konnten sich rund 230 Gäste außerdem von der innovativen Raumgestaltun
Prominente Redner und die Auszeichnung als "ausgewählter Ort" der Aktion "Land der Ideen" unterstrichen während des Richtfestes am 14. Mai die Bedeutung des Ensembles "Cologne Oval Offices" als innovativer architektonischer Meilenstein mit überregionaler Strahlkraft. Mit ihren geschwungenen Formen und den in ...
Prominente Redner und die Auszeichnung als "ausgewählter Ort" der Aktion "Land der Ideen" unterstrichen während des Richtfestes am 14. Mai die Bedeutung des Ensembles "Cologne Oval Offices" als innovativer architektonischer Meilenstein mit überregionaler Strahlkraft. Mit ihren geschwungenen Formen und den in Rot- und Grün-Tönen leuchtenden Fassaden präsentierten sich die Gebäude den über 200 Gästen als neuer Blickfang am Köln-Bayenthaler Rheinufer.
PKV zieht in die Cologne Oval OfficesVermietung an die PKV bestätigt Trend zu Top-Büroflächen
Erst im Mai feiern die Cologne Oval Offices Richtfest. Doch schon jetzt ist eines der beiden Bürogebäude am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer größtenteils vermietet: Wie die für die Vermietung zuständige Regionalgesellschaft Düsseldorf der Münchener MEAG, die das Büroensemble realisiert, heute bekannt gab, ...
Erst im Mai feiern die Cologne Oval Offices Richtfest. Doch schon jetzt ist eines der beiden Bürogebäude am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer größtenteils vermietet: Wie die für die Vermietung zuständige Regionalgesellschaft Düsseldorf der Münchener MEAG, die das Büroensemble realisiert, heute bekannt gab, wird der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) dort einziehen. "Die hohe Qualität des Gebäudes hat uns " auch im Vergleich mit anderen Kölner Bürogebäuden, die zur Wahl standen " überzeugt", sagt Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor der PKV. Der Verband und seine drei Tochtergesellschaften werden zum 1. April 2010 mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom benachbarten Bayenthalgürtel und von der Bonner Straße in die Cologne Oval Offices ziehen. Mit rund 8.000 Quadratmetern ist fast ein Drittel der insgesamt 30.000 Quadratmeter vermietet. Vom Umzug verspricht man sich bei der PKV und ihren Töchtern langfristig Synergieeffekte. Die Cologne Oval Offices sind die ersten Gebäude im Raum Köln, die das Gütesiegel "EU Green Building" für nachhaltiges Bauen tragen. Die MEAG setzt bei den Cologne Oval Offices fast ausschließlich auf regenerative Energien. So haben die beiden Gebäude einen Primärenergiebedarf von nur ca. 105 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr " in etwa die Hälfte von dem, was Bürogebäude vergleichbarer Größe benötigen. Die MEAG fühlt sich durch die Vermietung in ihrem Konzept bestätigt: "Wir haben frühzeitig einen Ankermieter gefunden. Das zeigt, dass wir mit unserer Bauweise richtig liegen, die Nachhaltigkeit, Funktion und Ästhetik in einem inspirierenden Ensemble vereint", sagt Dr. Hans-Joachim Barkmann, Geschäftsführer der MEAG, die das Projekt Cologne Oval Offices für die Kölner DKV Deutsche Krankenversicherung AG entwickelt. Die beiden mäanderförmigen Gebäude mit ihren changierenden Farben bringen nicht nur neuen Schwung in die Kölner Architektur, sondern bestätigen den in Köln sichtbaren Trend zu Top-Büroflächen.
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