natürlich, ästhetisch und extrem strapazierfähig
Linoleum trifft als natürlicher, ästhetischer Bodenbelag den Nerv der Zeit. Das Material ist elastisch, fußwarm und verfügt über ein angenehmes Trittgefühl, die Ökobilanz ist hervorragend. Optisch überzeugt Linoleum vor allem durch seine unverwechselbaren Strukturen, seine Farbenvielfalt und Farbbrillanz. Das elastische Naturprodukt hat aber ...
Linoleum trifft als natürlicher, ästhetischer Bodenbelag den Nerv der Zeit. Das Material ist elastisch, fußwarm und verfügt über ein angenehmes Trittgefühl, die Ökobilanz ist hervorragend. Optisch überzeugt Linoleum vor allem durch seine unverwechselbaren Strukturen, seine Farbenvielfalt und Farbbrillanz. Das elastische Naturprodukt hat aber aktuell deutlich mehr zu bieten als seine Vorgänger, die oftmals pflegeintensiv waren. Dank neuer Oberflächenvergütung ist Linoleum heute absolut widerstandsfähig und pflegeleicht und als Naturmaterial genauso einfach zu reinigen und zu pflegen wie jeder andere elastische Bodenbelag. Die wahren Qualitäten eines Bodenbelags zeigen sich erst im Alltag. Eine hohe Begehfrequenz, viel Schmutz, Sand und Feuchtigkeit machen dem Boden Tag für Tag zu schaffen. Linoleum mit Topshield 2 erweist sich hier als ideale Basis, denn durch seine optimierten Produkteigenschaften zeigt es sich beständig gegen Gehspuren, Absatzverstrichungen, Kratzer und Verschleiß. Aufgrund des geringeren Anschmutzverhaltens und der verbesserten Reinigungsleistung benötigt Linoleum mit Topshield 2 wenig Pflege. Außerdem besitzt diese Oberfläche natürliche antistatische und bakteriostatische Eigenschaften, was für die Raumhygiene ein großer Vorteil ist. Mit der zweifachen, wasserbasierten Topshield-Oberflächenbeschichtung hat Forbo 2005 einen neuen Standard definiert. Mit Topshield 2 setzt Forbo erneut Maßstäbe. Durch doppelte UV-Licht-Vernetzung werden die aufgetragenen Schutzschichten ausgehärtet und fest miteinander verbunden. Dadurch entsteht eine extrem haltbare, aber dennoch flexible Verbindung und eine Oberfläche mit herausragenden Eigenschaften. Die wasserbasierte Oberflächenformel Topshield 2 entspricht nicht nur dem natürlichen Material, sondern ist eine konsequente Weiterentwicklung im Sinne eines durch und durch nachhaltigen Produktes. Über den gesamten Lebenszyklus können sichtbare Gebrauchsspuren jederzeit problemlos durch partielle oder vollflächige Sanierung behoben werden. Der Werterhalt des Bodens steigt, die Lebensdauer wird verlängert. Damit lassen sich nachhaltige Raumkonzepte realisieren. Gegen die sonst üblichen Spuren des Alltags ist Linoleum mit Topshield 2 die optimale Lösung. Linoleum ist damit noch wertbeständiger, selbst bei intensiver Benutzung. Das elastische Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen bleibt zudem so schön wie am ersten Tag, auch nach vielen Jahren. Das macht diesen natürlichen Bodenbelag immer beliebter und noch vielseitiger einsetzbar als bisher. Denn ein Belag, der den Härtetest in Einsatzbereichen des Bildungswesens wie Schulen und Kindergärten alltäglich mit Bravour meistert, ist allemal in Büro- und Verwaltungsgebäuden eine gute Wahl. Wer die hohen Hygieneanforderungen im Gesundheitswesen, wie sie in Krankenhäusern und Kliniken fordert werden, entspricht, der ist auch für Freizeiteinrichtungen oder im Ladenbau eine willkommene Alternative. Und den Alltagsspuren im privaten Wohnungsbau ist Linoleum mit Topshield 2 allemal gewachsen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.forbo-flooring.de Forbo Flooring GmbH Steubenstraße 27 33100 Paderborn
Tel. +49 52 51 / 18 03-0
Jäger Management Jäger,Stefanie Kettelerstr.31 97222 Rimpar presse[at]pr-jaeger.de
(ddp direct) Hamburg, 15. Mai 2012 Die Hamburger Fern-Hochschule nimmt jetzt auch die Altenpflege mit in ihr Studienprogramm Health Care Studies auf. Sprich, Auszubildende in der Altenpflege können ab sofort an dem ausbildungsintegrierten HFH-Studienprogramm Health Care Studies teilnehmen. Neben der Fachrichtung Pflege (Altenpflege, Gesundheits- ...
(ddp direct) Hamburg, 15. Mai 2012 Die Hamburger Fern-Hochschule nimmt jetzt auch die Altenpflege mit in ihr Studienprogramm Health Care Studies auf. Sprich, Auszubildende in der Altenpflege können ab sofort an dem ausbildungsintegrierten HFH-Studienprogramm Health Care Studies teilnehmen. Neben der Fachrichtung Pflege (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) umfasst Health Care Studies die Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.
Durch die Integration der Altenpflege in die Fachrichtung Pflege erweitert die HFH nun ihr Netz an kooperierenden berufsbildenden Schulen. Erstmals startete die HFH 2009 das interdisziplinäre Studienprgramm, mittlerweile zählen mehr als 130 Schulen des Gesundheitswesens zu ihren Kooperationspartnern. Die Zusammenarbeit mit Fachschulen der Altenpflege ist die passende Antwort auf die steigende Nachfrage nach der Akademisierung von Altenpflegefachkräften. Aufgrund des demographischen Wandels werden die Anforderungen an die Altenpflege immer komplexer. Zusätzlich trägt eine Akademisierung auch zur dringend notwendigen gesellschaftlichen Aufwertung dieses anspruchsvollen Berufes bei, so Prof. Dr. Andrea Warnke, Leiterin des Studiengangs Health Care Studies an der HFH. Für die jungen Erwachsenen ist das duale Studium zunächst ausbildungs- und anschließend berufsbegleitend organisiert. In der Regel beträgt die Studienzeit acht Semester, die Absolventen qualifizieren sich durch einen doppelten Abschluss Berufsexamen und den akademischen Grad Bachelor of Science (B. Sc.) explizit wird dabei die Fachrichtung ausgewiesen. Dabei verfolgt der Studiengang einen integrativen Ansatz: Zu den separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifende Inhalte vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. Das Studienangebot Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich zusätzlich an berufserfahrende Therapeuten und Pflegefachkräfte, die erfolgreich ihr Studium mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) beenden und sich somit ein Sprungbrett für die eigene Karriere im Gesundheitswesen schaffen mit aktuell 5 Millionen Beschäftigten einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Nähere Details rund um das Studienprogramm unter www.hamburger-fh.de (http://www.hamburger-fh.de" title="www.hamburger-fh.de) Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de. (http://www.hamburger-fh.de." title="www.hamburger-fh.de.) Pressekontakt Kay Becker / Vanessa Kesseler HFH Hamburger Fern-Hochschule Alter Teichweg 19 22081 Hamburg Telefon: 040 35094-363, -3014 E-Mail: presse@hamburger-fh.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h69xcf (http://shortpr.com/h69xcf" title="http://shortpr.com/h69xcf) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425 (http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425) HFH - Hamburger Fern-Hochschule Vanessa Kesseler Alter Teichweg 19 22081 Hamburg - E-Mail: presse@hamburger-fh.de Homepage: http://shortpr.com/h69xcf Telefon: 040 35094-3014 HFH - Hamburger Fern-Hochschule Kesseler,Vanessa Alter Teichweg 19 22081 Hamburg http:// presse[at]hamburger-fh.de
Das Zertifikat zeigt: Der Onlineshop www.netzoptiker.de bietet auch der Generation 50+ einen leichten Einstieg in den Kauf von Internetbrillen.
Online-Brillenkauf ist nur etwas für Jüngere, mit diesem Vorurteil räumt der Deutsche Seniorenlotse auf. Urkundlich bescheinigt der Interessensverband der Netzoptiker GmbH jetzt, einen Onlineshop zu betreiben, der Senioren Berührungsängste vor dem Gebrauch des Internets nimmt. In der Rubrik „Optiker“ wurde Netzoptiker vierfach für Produkt- ...
Online-Brillenkauf ist nur etwas für Jüngere, mit diesem Vorurteil räumt der Deutsche Seniorenlotse auf. Urkundlich bescheinigt der Interessensverband der Netzoptiker GmbH jetzt, einen Onlineshop zu betreiben, der Senioren Berührungsängste vor dem Gebrauch des Internets nimmt. In der Rubrik „Optiker“ wurde Netzoptiker vierfach ausgezeichnet: für Seniorenfreundlichkeit, Produkt- und Dienstleistungsvielfalt, Serviceorientierung und Qualitätsanspruch.
Die Netzoptiker GmbH bietet als Online-Optiker unter www.netzoptiker.de hochwertige und modische Komplettbrillen, Brillengläser, Sonnen- und Lesebrillen sowie Kontaktlinsen und Zubehör an. Das innovative Geschäftsmodell ermöglicht es Netzoptiker, seine Komplettbrillen für Damen und Herren günstig anzubieten. Die Brillen werden in einer deutschen Meisterwerkstatt von Augenoptikern angefertigt - auch die telefonische Fachberatung wird von ausgebildeten Optikern übernommen. Netzoptiker GmbH Weidmann,Corinna Plinganserstr. 150 81371 München www.netzoptiker.de corinna.weidmann[at]netzoptiker.de
Start mit virosomal verstärktem Grippeimpfstoff
(ddp direct) Neuss, 19. April 2012. Ab April tritt die Janssen-Cilag GmbH mit einem virosomal wirkverstärkten Grippeimpfstoff in den deutschen Impfstoffmarkt ein. Nach der Übernahme des niederländischen Vakzine-Spezialisten Crucell im vergangenen Jahr durch Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen, erweitert das Unternehmen % ...
(ddp direct) Neuss, 19. April 2012. Ab April tritt die Janssen-Cilag GmbH mit einem virosomal wirkverstärkten Grippeimpfstoff in den deutschen Impfstoffmarkt ein. Nach der Übernahme des niederländischen Vakzine-Spezialisten Crucell im vergangenen Jahr durch Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen, erweitert das Unternehmen sein Engagement um den Bereich der Prävention. In den kommenden Jahren will Janssen sein Impfstoff-Portfolio schrittweise ausbauen.
Als forschendes Pharmaunternehmen entwickelt Janssen seit mehr als 50 Jahren erfolgreich Medikamente zur Behandlung schwerwiegender chronischer Erkrankungen und zählt mit zahlreichen Produkt-Neueinführungen zu den führenden Arzneimittel-Herstellern in Deutschland. Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs von Janssen über den neuen Unternehmensbereich: ?Im Kampf gegen viele schwerwiegende Infektionskrankheiten sind wir seit vielen Jahren führend in der Medikamentenentwicklung und erarbeiten gemeinsam mit Partnern aus dem Gesundheitswesen bestmögliche Therapielösungen für die Patienten. Mit der Erweiterung unserer Kompetenzfelder um den Bereich der Prävention setzen wir unseren Weg zu einer ganzheitlichen Versorgung von Patienten konsequent fort. Der Grippeimpfstoff ist für uns der erste Schritt im Bereich Schutz und Vorsorge und wir arbeiten auch auf diesem Gebiet daran, für die nachhaltige Gesunderhaltung der Menschen individuelle und bedürfnisgerechte Konzepte anzubieten.? 2011 war der niederländische Impfstoffspezialist Crucell durch Janssens Mutterkonzern Johnson & Johnson übernommen worden. Das Impfstoffportfolio soll Schritt für Schritt ausgebaut werden. Im kommenden Jahr 2013 folgt in Deutschland der Einstieg in den Bereich Reisemedizin, unter anderem mit einem ebenfalls virosomal wirkverstärkten Impfstoff gegen Hepatitis A. Grippeimpfstoff mit Virosomen-Technologie Ab sofort bietet Janssen einen virosomal verstärkten Grippeimpfstoff an, der für alle Altersklassen ab dem sechsten Lebensmonat zugelassen ist. Das Präparat beruht auf der Virosomen-Technologie, bei der das Grippevirus in Form eines so genannten Virosoms nachgeahmt wird. Der Impfstoff ist frei von Konservierungsstoffe und Formaldehyd und hat einen hohen Reinheitsgrad. Ärzte können sich bei Fragen direkt an den Janssen-Außendienst oder den Info-Service ?Impfstoffe von Janssen? (Tel. 0800-955 1000 oder E-Mail impfen@its.jnj.com (mailto:impfen@its.jnj.com)) wenden. Hintergrundinformationen zu Crucell Crucell N.V. ist ein global agierendes biopharmazeutisches Unternehmen, das auf die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen, Proteinen und Antikörpern zum Schutz vor Infektionskrankheiten spezialisiert ist. Im Jahr 2009 hat Crucell mehr als 115 Millionen Impfdosen in mehr als 100 Ländern vertrieben, davon gingen 97 % in Entwicklungsländer. Damit ist Crucell einer der größten Impfstoff-Versorger der UNICEF und der Dritten Welt. Crucell hat neben seinem Sitz im niederländischen Leiden Standorte in China, Großbritannien, Indonesien, Italien, Korea, Malaysia, Spanien, Schweden, Schweiz, den USA und Vietnam. Seit 2011 gehört Crucell zu Johnson & Johnson, Mutterkonzern von Janssen. Über Janssen Wir bei Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson haben uns dem Ziel verschrieben, die wichtigsten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen und zu lösen. Unsere Kompetenzfelder sind Onkologie (z.B. multiples Myelom und Prostatakrebs), Immunologie (z.B. Psoriasis), Neurologie/Psychiatrie (z.B. Schizophrenie, Demenz, Schmerz), Infektiologie und Impfstoffe (z.B. HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, Influenza), sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes). Partnerschaftlich und transparent entwickeln wir gemeinsam mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen nachhaltige, integrierte Versorgungslösungen für Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.janssen-cilag.de (http://www.janssen-cilag.de/) www.janssen-deutschland.de (http://www.janssen-deutschland.de/) +++ Interessierten Redaktionen bieten wir ein fertiges Hintergrund-Interview zum Einstieg Janssens in den Impfstoffmarkt an (4 Fragen an Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs bei Janssen). +++ Druckfähiges Bildmaterial kann direkt angefragt werden bei: Pressekontakt: Janssen-Cilag GmbH Henriette Preiß, Manager Communications Tel.: 02137-955-4529, E-Mail: hpreiss@its.jnj.com (mailto:hpreiss@its.jnj.com) Circle Comm GmbH - Agentur für Gesundheitskommunikation Claudia Krey Ober-Ramstädter-Straße 96, Wacker Fabrik, 64367 Mühltal Tel.: 06151/3608728 E-Mail: claudia.krey@circlecomm.de (mailto:claudia.krey@circlecomm.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/turjs3 (http://shortpr.com/turjs3" title="http://shortpr.com/turjs3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153 (http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/janssen-neu-im-impfstoffmarkt-52153) Circle Comm GmbH Claudia Krey Ober-Ramstädter-Str. 96 64367 Mühltal - E-Mail: claudia.krey@circlecomm.de Homepage: http://shortpr.com/turjs3 Telefon: - Circle Comm GmbH Krey,Claudia Ober-Ramstädter-Str. 96 64367 Mühltal http:// claudia.krey[at]circlecomm.de
DGVP e.V. nimmt Namensänderung zurück
Vorstand und Mitglieder der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. haben nach 23 Jahren erfolgreichem und ehrenamtlichen Einsatz für die Belange der Versicherten und Patienten beschlossen, die Aufgaben des Vereins zu erweitern.<br /><br />"Die DGVP e.V. will dazu beitragen, dass unser Land jetzt und in Zukunft über ein am ...
Vorstand und Mitglieder der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. haben nach 23 Jahren erfolgreichem und ehrenamtlichen Einsatz für die Belange der Versicherten und Patienten beschlossen, die Aufgaben des Vereins zu erweitern.
"Die DGVP e.V. will dazu beitragen, dass unser Land jetzt und in Zukunft über ein qualitativ hochwertiges und bezahlbares Gesundheitssystem verfügt, das einerseits den Patienten die Teilhabe am medizinisch-technischen Fortschritt und andererseits den Leistungserbringern leistungsgerechte und auskömmliche Vergütungen gewährleistet," betont der Präsident der DGVP, Wolfram-Arnim Candidus. Die dazu notwendigen ganzheitlichen Gestaltungsansätze wollte die DGVP e.V. in einem breiten Bündnis mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen diskutieren, entwickeln und kommunizieren. Der von der Mitgliederversammlung beschlossene neue Name des Vereins sollte diese Zielrichtung plakativ und einprägsam widerspiegeln. "Diesen Beschluss kann die DGVP e.V. nicht umsetzen, weil ein großer Versicherungskonzern ohne Anhörung eine einstweilige Verfügung erwirkt hat, die es unserem Verein untersagt, den gewünschten Namen zu führen. Die DGVP e.V. ist davon überzeugt, dass die betreffende einstweilige Verfügung der rechtlichen Überprüfung nicht standgehalten hätte. Angesichts des vom Gericht festgesetzten Streitwertes musste die DGVP e.V. jedoch kampflos aufgeben. Denn die fälligen Anwalts- und Gerichtskosten übersteigen ihre finanziellen Möglichkeiten bei Weitem", erklärt Candidus. Der DGVP e.V. blieb daher nichts anderes übrig, als vor einem pekuniär übermächtigen Gegner von vornherein die Waffen zu strecken und auf ihren neuen Namen zu verzichten. Aus diesem Grund wird der Verein ab sofort wieder unter seinem alten Namen "DGVP e.V.", aber mit dem Zusatz "für Gesundheit" auftreten. An der neuen Zielsetzung ändert sich dadurch nichts. "Wir werden aktive Bündnisse bilden und mit unserem Organ "Zukunftsrat Souveränität im Gesundheitswesen" Vorschläge und Lösungen erarbeiten, die das Gesundheitswesen für alle Beteiligten zukunftssicher machen kann. Dazu gehört auch die Aufklärung der Versicherten. Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit werden wir als eigenständig und unabhängig agierende Organisation die Entwicklungen im Gesundheitswesen kommentieren und beeinflussen", so Candidus weiter. DGVP e.V. für Gesundheit Katja Rupp Brückenstr 2 67551 Worms Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
(ddp direct) Wie haben sich die Versichertenzahlen der Kassenarten seit 2000 entwickelt? Welche Prognose zeichnet sich bei der GKV-Finanzentwicklung bis 2014 ab? Wie setzt sich der Überschuss des Gesundheitsfonds zusammen und wie hoch sind die finanziellen Belastungen der GKV durch versicherungsfremde Leistungen? <br /><br />Diese und ...
(ddp direct) Wie haben sich die Versichertenzahlen der Kassenarten seit 2000 entwickelt? Welche Prognose zeichnet sich bei der GKV-Finanzentwicklung bis 2014 ab? Wie setzt sich der Überschuss des Gesundheitsfonds zusammen und wie hoch sind die finanziellen Belastungen der GKV durch versicherungsfremde Leistungen?
Diese und weitere wichtige Zahlen, Daten und Fakten zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung liefert die Neuausgabe der Broschüre Zahlen-Daten-Fakten des IKK e.V. Die Broschüre enthält nicht nur einen allgemeinen Teil basierend auf dem aktuell verfügbaren Zahlen- und Datenmaterial des Jahres 2011. Beleuchtet werden darüber hinaus auch die Themen der Weiterentwicklung des Morbi-RSA und der Anforderung an eine nachhaltige Präventionsstrategie. Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V., sagt: Mit dieser Broschüre wollen wir fundiertes Datenmaterial liefern. Das trägt zur Transparenz im Gesundheitswesen bei und ermöglicht objektive, verlässliche Beurteilungen und Entscheidungen. Dies ist für alle Akteure des Gesundheitswesens, Politik- oder Pressevertreter ebenso wie für Interessierte der Branche höchst relevant. Die Zahlen, Daten, Fakten-Broschüre 2012 des IKK e.V. steht als PDF-Download unter www.ikkev.de (http://www.ikkev.de" title="www.ikkev.de) zur Verfügung. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/528sim (http://shortpr.com/528sim" title="http://shortpr.com/528sim) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachschlagewerk-des-ikk-e-v-ordnet-finanzen-der-gkv-ein-broschuere-verschafft-ueberblick-ueber-entwicklung-im-gesundheitswesen-87083 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachschlagewerk-des-ikk-e-v-ordnet-finanzen-der-gkv-ein-broschuere-verschafft-ueberblick-ueber-entwicklung-im-gesundheitswesen-87083" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nachschlagewerk-des-ikk-e-v-ordnet-finanzen-der-gkv-ein-broschuere-verschafft-ueberblick-ueber-entwicklung-im-gesundheitswesen-87083) IKK e.V. Fina Geschonneck Hegelplatz 1 10117 Berlin - E-Mail: fina.geschonneck@ikkev.de Homepage: http://www.ikkev.de Telefon: 030-202491-11 IKK e.V. Geschonneck,Fina Hegelplatz 1 10117 Berlin http:// fina.geschonneck[at]ikkev.de
- entspricht EN 60601-1, EN60601-1-2
- antibakterielle Gehäuseoberfläche (MRSA)
- Intel® Core™ i3 / i5 2,3 GHz CPU
- Intel® BD82HM65 Chipsatz
- 21,5“ Bildschirmdiagonale, Full HD
- Touch Screen, Gigabit LAN
- WLAN 802.11 b/g/n, Webcam, USV
- IP65 frontseitig, IPX2 Gesamtgehäuse
Im i ...
- entspricht EN 60601-1, EN60601-1-2 - antibakterielle Gehäuseoberfläche (MRSA) - Intel® Core™ i3 / i5 2,3 GHz CPU - Intel® BD82HM65 Chipsatz - 21,5“ Bildschirmdiagonale, Full HD - Touch Screen, Gigabit LAN - WLAN 802.11 b/g/n, Webcam, USV - IP65 frontseitig, IPX2 Gesamtgehäuse
Im Gesundheitswesen und den Anwendungsgebieten der Medizintechnik sind gute medizinische Computer gefordert, die modere, zuverlässige und einfach zu bedienende Technik bieten. Der neue All-in-One Medical-Touch-PC Modell WMP-226 von COMP-MALL ermöglicht brillante Full-HD-Auflösungen für hohe Detailgenauigkeit bei Befunden in hygienisch sensiblen Bereichen. Dieser All-in-one Medical-PC, entspricht den Normen EN 60601-1-2:2001/EN60601-1-2 und ist mit dem großen 21.5“ Bildschirm und den Core i Prozessoren besonders leistungsfähig und ist dadurch für Kliniken, Arztpraxen und für das Patientenumfeld geeignet.
Das Modell WMP-226 von COMP-MALL findet auf Grund der guten grafischen Möglichkeiten und des geräuscharmen Betriebs (kleiner 30db) als Terminal in der Endoskopie, Laparoskopie, Bakteriologie, Histologie, Chirurgie, Radiologie, PACS, LIS und anderen medizinisch, wissenschaftlichen Bereichen Anwendung sowie im Krankenzimmer als Infotainment-Display.
Das 21,5“ 16:9 Display besitzt eine Auflösung von 1920x1080 Punkten (full HD), 250 cd/m2 Helligkeit und LED Hintergrundbeleuchtung. Die benutzerfreundliche, leicht zu reinigende und absolut ebene Frontseite mit Touch-Screen entspricht IP65. Durch die abgedeckten Anschlüsse und Kartenslots ist der Computer rundum vor Tropfwasser und Staub geschützt (IPX2). Der flache ALL-in-One-PC besitzt eine antibakterielle Oberfläche (MRSA), diese ist unempfindlich gegenüber Desinfektions- und Reinigungsmitteln. Eine optionale USV (UPS) bietet Batteriebetrieb von ca. 15 Minuten, das ist ideal für Point-of-Care (POC) Lösungen und beim mobilen Einsatz in der Station. Die optionale WLAN 802.11 b/g/n Verbindung erleichtert Echtzeit-Patientenbetreuung und den schnellen Datenaustausch.
Die technischen Spezifikationen des Modells WMP-226 sind : Intel® Core™ i3 / i5 2,3 GHz CPU, Intel® BD82HM65 Chipsatz, max. 8 GB DDR3 SO-DIMM, 2 x COM, 4 x USB 2.0, 2 x GLAN, Audio mit Lautsprecher, WDT, eine 2,5“ HDD und/oder DOM und DVI-I Ausgang für einen zweiten Monitor. Erweiterungsmöglichkeiten bietet ein PCIe x16 oder PCI und ein Mini-PCIe Steckplatz. Optional sind integrierbar RFID, Barcode und Smart Card Leser, Webcam, isolierte Schnittstellen und Bluetooth.
Flexible Befestigungsmöglichkeiten mittels VESA sind mit Fuß, an der Wand, am Arm und im Panel möglich. Ein Kensington Lock als Diebstahlsicherung ist vorhanden. Der Betriebstemperaturbereich reicht von 0 bis 40°C. Die Abmessungen betragen 540x375x78mm. Eine Version mit 17“ Bildschirm ist ebenfalls lieferbar. http://www.comp-mall.de/datenblatt/201202_WMP-266.pdf
COMP-MALL übernimmt auf Kundenwunsch Hard- / Software Integration, kundenspezifische Testprozeduren und Software / OS Anpassung. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
Grundrecht auf Gesundheit
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.<br /><br />Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, /><br ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.
Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, statt. Am Weltgesundheitstag geht es vorrangig um die Stärkung des Grundrechts auf Gesundheit. Doch auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts kann ein Drittel der Menschheit das Grundrecht auf Gesundheit nicht wahrnehmen. Jedes Jahr sterben in den ärmsten Ländern der Welt beispielsweise annähernd neun Millionen Kleinkinder an vermeidbaren Krankheiten. Mehr als 500.000 Frauen sterben bei Schwangerschaft und Geburt, weil es für sie keine ausreichende medizinische Betreuung gibt. Das Hunger Projekt setzt sich in Afrika, Lateinamerika und Asien dafür ein, diesen Zustand zu verändern. Denn die Bekämpfung der Armut ist ohne eine Verbesserung der Gesundheit ebenso unmöglich wie eine nachhaltige Entwicklung insgesamt. So bestärkt das Hunger Projekt beispielsweise mit dem Vision, Commitment und Action (VCA) Workshop Menschen, ihr persönliches Potenzial zu erkennen und selbst aktiv zu werden. Die Teilnehmer entwickeln ihren eigenen Weg aus Hunger und Armut und werden bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt. In Mexiko war nach dem Besuch eines VCA-Workshops das erste gemeinsame Projekt der Bau eines Gesundheitszentrums. Auch bei der Epizentren-Strategie des Hunger Projekts in Afrika - bei der die Bewohner benachbarter Dörfer ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum bauen - entscheiden sich die Menschen vor Ort auch für den Bau einer Krankenstation, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen. Einen erheblichen Beitrag leisten Frauen für das Gesundheitswesen. Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren<br /> Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein <br /> von 3 ...
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren
Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein Mithilfe von Fundraising-Kapital können sich Kliniken gegenüber Wettbewerbern abheben und ihr Image verbessern Professionelles Fundraising muss auf Managementebene betrieben werden und erfordert neben der Bereitstellung von Ressourcen eine professionelle Kommunikation München, April 2012: Das Konzept der dualen Finanzierung für Krankenhäuser stößt in Deutschland an seine Grenzen: Während in der Vergangenheit Bundesländer und Krankenkassen für Investitionen und Betriebskosten aufgekommen sind, können die notwendigen Investitionen heute häufig nicht mehr ausreichend durch die Bundesländer finanziert werden. Doch für den Investitionsstau gibt es durchaus Auswege: Amerikanische Kliniken nehmen durch Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein, die großen Kliniken sogar zwischen 100 und 200 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu ist Fundraising in Deutschland bisher wenig verbreitet. Kliniken, die bereits Fundraising-Abteilungen etabliert haben, erwirtschaften jährlich nur zwischen 0,5 und 3 Millionen Euro. Doch auch in Deutschland ist das Potenzial durchaus gegeben: Deutsche Privatpersonen spendeten 2011 rund 2,3 Milliarden Euro 7 Prozent davon für Projekte im Gesundheitswesen. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, müssen Kliniken ihre Fundraising-Aktivitäten jedoch professionell und strategisch angehen. Denn mit den zusätzlich eingenommenen Geldern können sie sich einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies sind die Ergebnisse des neuen think:act CONTENT "Fundraising Potenzial für deutsche Krankenhäuser" von Roland Berger Strategy Consultants und dem Deutschen Fundraising Verband. "Deutsche Kliniken müssen dringend nach alternativen Finanzierungsquellen suchen, denn ihre finanzielle Situation hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert", sagt Oliver Rong, Partner im Kompetenzzentrum Pharma & Healthcare von Roland Berger Strategy Consultants. Anders als noch vor einigen Jahren können sich die Kliniken nicht mehr auf öffentliche Gelder verlassen, um ihre Kosten und Investitionen zu finanzieren. "Wenn deutsche Kliniken jedoch Fundraising als zusätzliche Kapitalquelle nutzen, kann das einen Beitrag dazu leisten, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Fundraising gegen Finanzierungsstau Das duale Finanzierungssystem in Deutschland reicht vielen Kliniken nicht mehr aus, um ihre laufenden Ausgaben zu decken. Während in der Vergangenheit die Krankenkassen für die Betriebskosten und die Bundesländer für Investitionen aufgekommen sind, zwingt der Sparzwang die Bundesländer dazu, sich bei Investitionen zurückzuhalten. "Immer mehr Kliniken müssen daher auf alternative Finanzierungsinstrumente wie Bankdarlehen, Public Private Partnerships oder Technologiepartnerschaften zurückgreifen", erläutert Rong. Ein anderes Finanzierungsmittel, das sich in den USA bereits seit Jahren als wichtiger Bestandteil der Krankenhausfinanzierung etabliert hat, ist Fundraising also das Einwerben von Spenden- und Sponsorengeldern. "US-amerikanische Kliniken nehmen durch aktives und strategisches Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein. Die großen Kliniken mit eigenen Fundraising-Abteilungen werben jährlich sogar 100 bis 200 Millionen Dollar ein, was bis zu 15 Prozent des Umsatzes ausmachen kann", so Rong. Deutsche Kliniken sind von solchen Ergebnissen zwar noch weit entfernt. Doch auch in Deutschland gibt es bereits viele Krankenhäuser, die durch Fundraising einen Teil ihrer Investitionen finanzieren: Die für die Studie befragten Krankenhäuser erzielten bereits jährliche Spendeneinnahmen von 0,5 bis 3 Millionen Euro. Und der deutsche Fundraising-Markt bietet darüber hinaus großes Potenzial. Die Höhe der Spendengelder und die Zahl der Stiftungen in Deutschland sprechen für sich: "Privatpersonen haben 2011 rund 2,3 Milliarden Euro gespendet", sagt Rong. "Davon sind 7 Prozent an Projekte im Gesundheitswesen gegangen." Zudem sind von rund 18.000 Stiftungen in Deutschland knapp 13 Prozent im Gesundheitswesen aktiv. "Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass auch in Deutschland durchaus das Potenzial gegeben ist, durch Fundraising einen Teil der notwendigen Investitionen zu finanzieren", so Rong weiter. Zusätzliche Einnahmen als Wettbewerbsvorteil Die zusätzlichen Einnahmen können Kliniken vielseitig einsetzen: "Mit den aus Fundraising gewonnenen Geldern können Kliniken Projekte finanzieren, die sonst keine Investitionsgelder erhalten würden, weil sie medizinisch nicht notwendig sind", erklärt Rong. Häufig seien es aber gerade diese Projekte, die zur Genesung der Patienten beitragen und zusätzlich das Image der Krankenhäuser verbessern. So können Kliniken die Spendengelder etwa nutzen, um die Qualität des Aufenthalts von Patienten zu verbessern. Dies sei beispielsweise durch die Schaffung von Aufenthaltsräumen oder den Ausbau seelsorgerischer Betreuung möglich. "Die zusätzlichen Gelder können aber auch genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben und dadurch das Kerngeschäft zu stärken", sagt Rong. Denn neben Renovierungen sowie Neu- und Erweiterungsbauten der Klinikgebäude können auch Pilotprojekte und neueste Technologien in der Medizin finanziert werden. "Durch all diese Projekte können sich Kliniken von anderen Krankenhäusern differenzieren und gleichzeitig ihr Image verbessern", weiß Rong. Eine dauerhafte positive Positionierung in der Presse macht ein Krankenhaus demnach nicht nur für Patienten und Ärzte interessant, sondern auch für potenzielle Mitarbeiter. Strategische und organisatorische Voraussetzungen Doch um diese Ergebnisse zu erzielen, muss Fundraising professionell organisiert sein. Denn hinter den Erfolgen amerikanischer Kliniken stecken nicht nur hohe Investitionen, sondern auch hohe Professionalität: "Im Schnitt beschäftigen Kliniken in den USA 14 Vollzeitkräfte, die sich um das Fundraising der Häuser kümmern", sagt Rong. Auch in Deutschland ist es daher notwendig, Fundraising-Aktivitäten systematisch aufzubauen. Dazu gehören nicht nur eine strategische Planung, sondern auch die Bereitstellung von Ressourcen sowie die richtige interne und externe Kommunikation. So muss Fundraising zur Managementaufgabe des Krankenhauses werden. Denn nur dann ist die Bereitstellung von ausreichend Personal und Budget gewährleistet. Zudem gilt es, die Kommunikation aktiv zu steuern: "Krankenhäuer müssen ihren Förderern genau vermitteln können, welche Vorteile sie ihnen im Vergleich zur Konkurrenz bieten. Erst dann wird Fundraising zum Erfolg und hilft Krankenhäusern, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6nt1l0 (http://shortpr.com/6nt1l0" title="http://shortpr.com/6nt1l0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
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