|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Wettbewerbsfaktor Gesundheit: Unternehmen brauchen betriebliches GesundheitsmanagementWork-Life-Balance wichtig bei der Jobsuche
München/Düsseldorf, 28. Februar 2011 - Die Mitarbeiterfokussierung ist nach einer Studie der Münchener Strategie- und Managementberatung Scopar http://www.scopar.de eines der Top-Themen für die Zukunft deutscher Unternehmen. Mit Blick auf die Alterung der Gesellschaft, der Kunden und der Belegschaften weist die 2011 ...
München/Düsseldorf, 28. Februar 2011 - Die Mitarbeiterfokussierung ist nach einer Studie der Münchener Strategie- und Managementberatung Scopar http://www.scopar.de eines der Top-Themen für die Zukunft deutscher Unternehmen. Mit Blick auf die Alterung der Gesellschaft, der Kunden und der Belegschaften weist die Scopar-Zukunftsstudie 2011 dabei unter anderem die körperliche, geistige und psychische Gesundheit der Beschäftigten als eine wichtige Zukunftsaufgabe aus, der sich Betriebe stellen müssen. "Entscheidend wird künftig auch sein, ein ganzheitliches und integriertes Gesundheitsmanagement zu etablieren", heißt es in der Studie. "Die betriebliche Gesundheitsförderung, wie sie leider in einer Vielzahl von Unternehmen heute noch anzutreffen ist, die mittels isolierten Aktivitäten wie Gesundheitstag, Rückenschule und Yoga am Arbeitsplatz meint, dem Trend Rechnung zu tragen, wird keinen Bestand haben", so die Prognose. Der Mensch müsse als Ganzes verstanden werden: "Nur durch ein funktionierendes Zusammenspiel von Körper (Physis), Geist (Verstand) und Seele (Psyche), werden die Mitarbeiter die erforderliche Leistung erbringen können." Bereits heute sei klar, "dass eine Vielzahl von körperlichen Problemen psychische Ursachen hat. Diese Tatsache wird jedoch häufig übersehen oder einfach ignoriert. Da der Stress und die Aufgabenvielfalt zunehmen werden, werden die Unternehmen gewinnen, die die gesündesten Mitarbeiter haben, d. h. die auf physische, psychische und geistige ?Gesundheit' ihrer Mitarbeiter setzen. Wichtig dabei ist es proaktiv (präventiv) und nicht reaktiv zu handeln", so die Analysen und Empfehlungen von Scopar. <br /><br />Bestätigt werden diese Erkenntnisse unter anderem durch eine Erhebung der Techniker Krankenkasse (TK) http://www.tk.de, wonach die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen auch bei jüngeren Beschäftigten steigt. Ursachen hierfür könnten die gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt sein: "Von den Berufseinsteigern werden heute immer vielfältigere Qualifikationen und Flexibilität erwartet. Dazu kommt häufig die Unsicherheit durch befristete Arbeitsverhältnisse, die es immer schwerer machen, Zukunft zu planen und Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren", sagt Gudrun Ahlers, Expertin für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bei der TK. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen nach Angaben der Krankenkasse in den letzten vier Jahren um 33 Prozent.<br /><br />"Mitarbeiterorientierte Firmen sind in der Regel wirtschaftlich erfolgreicher als andere und sie sind auch als Arbeitgeber attraktiver. Dazu zählt natürlich das betriebliche Gesundheitsmanagement", bestätigt der Düsseldorfer Personalexperte Udo Nadolski. Der Geschäftsführer des auf Technical Recruitment und Outsourcing Services sowie Strategic Leadership spezialisierten Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de ist sicher, "dass immer mehr Arbeitnehmer ihre Work-Life-Balance zu einem wichtigen Kriterium für ihren Arbeitsplatz machen. Das gilt besonders für Leistungsträger und High Potentials, für die ein positives Arbeitsumfeld und ein gutes Betriebsklima zählen", sagt Nadolski. Auch deshalb setzen mittlerweile immer mehr Unternehmen auf betriebliches Gesundheitsmanagement, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Zukunftsstudie von Scopar empfiehlt dazu "eine enge Kommunikation und Abstimmung aller Maßnahmen untereinander". <br />ThyssenKrupp Steel Europe http:// www.thyssenkrupp-steel-europe.com beispielsweise verfolgt mit seinem betrieblichen Gesundheitsmanagement einen ganzheitlichen Ansatz. Der Stahlhersteller, der 2010 mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet wurde, bezieht neben den Arbeitsbedingungen und dem Gesundheitsverhalten auch die Führung und die Unternehmenskultur mit ein. Führungskräfte werden durch Schulungen für die gesundheitlichen Belange ihrer Mitarbeiter sensibilisiert, Schichtarbeiter können sich zudem freiwillig medizinisch durchchecken lassen. "Ein nachhaltiges und niedrigschwelliges Gesundheitsförderungsprogramm", sagt Dr. Werner Mölders, leitender Betriebsarzt des Konzerns. Auf der Euroforum-Jahrestagung zum Thema Gesundheitsmanagement http://www.euroforum.de/bgm im April stellt er das Konzept seines Unternehmens vor und zeigt, wie Firmen durch eine nachhaltige Präventionskultur ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern können.KLARTEXT ONLINEKLARTEXT ONLINEAuf dem Heidgen 2753127 BonnDeutschlandE-Mail: info@klartextonline.comHomepage: http://www.klartextonline.comTelefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.cominfo[at]klartextonline.com
SCOPAR-Zukuftsstudie 2011Die sechs Trends von morgen und 30 Maßnahmen, wie Sie heute reagieren können
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in ( ...
München, 17. Februar 2011 Über 100 Teilnehmer ( Entscheider, Wissenschaftler, Berater ) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der aktuellen Zukunftsstudie von SCOPAR beteiligt. Ausgangspunkt war die Frage, welches die wesentlichen Trends sind, die auf Unternehmen in den nächsten Jahren zukommen beziehungsweise Themenfelder in denen Sie agieren müssen. Die sechs wesentlichen Hauptstoßrichtungen sind eindeutig und werden im Folgenden vertieft. Darüber hinaus werden globale Themen gesehen, wie Wachstum des asiatischen Marktes und die damit einhergehende Diskussion über die Verlagerung von Arbeitsplätzen sowie Steigerung des lokalen Wertschöpfungsanteils ( Arbeitsplatzerhalt on-site vs. Arbeitsplatzverlagerung off-site z.B. China, Indien... ) und eine stärkere Mitarbeiterbindung, u. a. durch ein transparentes Management. Weiter wurden Finanzthemen genannt, die globale Finanzsituation und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand ( Kredite, Exportabhängigkeit ), Sicherheit bei Finanzen, rasche Wechsel der Rahmenbedingungen ( Finanz- und Wirtschaftskrisen, Marktveränderungen ), steigende finanzielle Belastungen der Unternehmen ( Energie, Arbeit ) sowie die fiskalpolitische Unsicherheit. Intelligentes strategisches Sparen und Investieren in technische Lösungen anstelle von Stagnation, Wertschöpfungsverlagerung unter Nutzung internationaler relativer Kostenveränderungen und Steigerung des Wachstums vs. Beibehaltung des Gewinns sind darüber hinaus Fragestellungen. Weitere Trends sind die Verlagerungen der ( Fahrzeug- ) Produktionen weg von Deutschland hin zu den Käufern, sowie das Aussterben des herkömmlichen linearen Rundfunks zu Gunsten des On-Demand-Rundfunks. Zusätzlich wird die Unterhaltungselektronik noch stärker softwaregetrieben. MITARBEITERFOKUSSIERUNG Dass der demographische Wandel kommt, steht seit Jahren außer Frage. Nun scheinen die ersten Ausläufer auch bei den Unternehmen angekommen zu sein. Dass die Mitarbeiter Erfolgsfaktor Nummer eins sind und dass hier Handlungsbedarf liegt, haben die Unternehmen erkannt. Im Wesentlichen lassen sich folgende Handlungsfelder identifizieren: Employer Branding und die damit verbundenen Aufgaben, qualifiziertes Personal an das Unternehmen zu binden und neue Mitarbeiter zu gewinnen. Körperliche, geistige und psychische Gesundheit der Mitarbeiter im Hinblick auf die Alterung der Gesellschaft ( und damit auch der Kunden ) und Belegschaft. Wissensmanagement und Know-how-Transfer im Unternehmen. Good Governance im Sinne einer nachhaltigen und unterstützenden Unternehmenskultur ist gefragt, doch dazu ist ein Paradigmen-Wechsel erforderlich: Das Personal darf nicht mehr länger als Kostenfaktor gesehen werden, sondern muss als zentraler Produktionsfaktor behandelt und gepflegt werden. Gründe, warum das Thema demografischer Wandel an Platz eins steht, sind unter anderem die stetige Alterung der Bevölkerung, d.h. der Mitarbeiter und damit der stetige Anstieg des Arbeitskräftemangels. Die Alterspyramide wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen. Vorausschauende Unternehmen legen bereits heute eine Basis, indem sie die Belegschaft solange wie möglich leistungsfähig halten und heute Maßnahmen ergreifen, um morgen qualifiziertes Personal zu gewinnen. Der so genannte War for Talents hat bereits vor Jahren begonnen und Unternehmen wissen, dass Maßnahmenpakete hier nicht kurzfristig greifen sondern mittel- und langfristig angelegt sein müssen. Wer meint, erst in fünf oder zehn Jahren - wenn der demographische Wandel sich als Tsunami entpuppt - handeln zu müssen, wird gnadenlos scheitern. Welche Marke hat es bis heute geschafft, sich innerhalb von wenigen Jahren als wirkliche Marke zu positionieren? Genauso wenig wird es auch Unternehmen gelingen, ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, wenn sie nicht heute schon das Thema Employer Branding gezielt forcieren. Die Mitarbeiter entscheiden künftig mehr als bisher über den Unternehmenserfolg Es geht aber nicht nur darum, dem Fachkräftemangel nachhaltig zu begegnen sondern auch das Know-how der eigenen Belegschaft zu pflegen und zu hegen. Zu den wichtigsten Aufgaben und Herausforderung zählen die Entwicklung von jungen Fachkräften sowie die Verstärkung von Aus- und Weiterbildung im Unternehmen. Die Mitarbeiterfortbildung muss anhand kognitiver Stufen - vom Kennen zum Können - erfolgen. Schnellere Lern-, Innovations- und Realisierungsfähigkeit entscheidet zukünftig über das Überleben eines Unternehmens. Hinzu kommt das Suchen und Einbinden von Fachkräften aus anderen Ländern und Kulturen, basierend auf der Abnahme von kompetentem Nachwuchs aus dem eigenen Land. Bezüglich der beruflichen universitären Ausbildungssituation sind sowohl die Politik, die Unternehmen und die Menschen selbst in die Verantwortung zu nehmen. Es gilt, die Einsatzbereiche von älteren / erfahreneren Mitarbeitern für das Unternehmen zu überdenken und zu optimieren und diese sowohl emotional als auch organisatorisch ( ohne Know-how- und Reibungsverluste ) auf ein späteres Ausscheiden frühzeitig smooth vorzubreiten. Hier stellen Mentoren-Konzepte eine Win-Win-Situation dar, durch die das vorhandene Know-how der ausscheidenden Mitarbeiter im Unternehmen behalten wird. Know-how ist Wettbewerbsfaktor Unternehmen sind zwingend gefordert, ihr Wissens- und Innovationsmanagement zu Professionalisieren. Enterprise-Content-Management ( ECM ) ist eine logische Konsequenz des Knowledge-Managements. Darüber hinaus gilt es, den Umgang mit der Informationsflut zu organisieren, kanalisieren und service-sieren. Erfolgreich können Unternehmen künftig nur dann sein, wenn sie jeden Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt die richtige Information effizient und effektiv zukommen lassen. Entscheidend wird künftig auch sein, ein ganzheitliches und integriertes Gesundheitsmanagement zu etablieren. Die betriebliche Gesundheitsförderung, wie sie leider in einer Vielzahl von Unternehmen heute noch anzutreffen ist, die mittels isolierten Aktivitäten wie Gesundheitstag, Rückenschule und Yoga am Arbeitsplatz meint, dem Trend Rechnung zu tragen, wird keinen Bestand haben. Entscheidend wird es sein, den Menschen künftig als Ganzes zu verstehen. Nur durch ein funktionierendes Zusammenspiel von Körper ( Physis ), Geist ( Verstand ) und Seele ( Psyche ), werden die Mitarbeiter die erforderliche Leistung erbringen können. Heute schon ist klar, dass eine Vielzahl von körperlichen Problemen psychische Ursachen hat. Diese Tatsache wird jedoch häufig übersehen oder einfach ignoriert. Da der Stress und die Aufgabenvielfalt zunehmen werden, werden die Unternehmen gewinnen, die die gesündesten Mitarbeiter haben, d. h. die auf physische, psychische und geistige Gesundheit ihrer Mitarbeiter setzen. Wichtig dabei ist es proaktiv ( präventiv ) und nicht reaktiv zu handeln. Integriertes Gesundheitsmanagement bedeutet, eine enge Kommunikation und Abstimmung aller Maßnahmen untereinander: von der HR- bzw. -Personalabteilung ( Fort- und Weiterbildung ), dem Betriebsarzt, rund um die Ernährung ( Kantine, Kiosk, Seminare etc. ) und Bewegung ( Betriebssportverein, Zusatzangebote wie Yoga, Laufgruppen, Massagen etc. ). Maßnahmen hinsichtlich Führungskräfteentwicklung, Teambuilding, Incentives, Motivation, Stichwort Leadership, Sinn des Handelns bis hin zum Wissensmanagement und der Organisationsentwicklung sowie die Veränderung von Strukturen, Prozessen und vor allem hin zu Werten, Unternehmenskultur und Betriebsklima werden unverzichtbar. Der zunehmenden Vermischung von Privatem und Beruflichem ist durch gezielte Maßnahmen der Work-Life-Balance entgegen zu wirken. Stichworte hier sind Entschleunigung, Selfness, Achtsamkeit und Grenzen setzen. Hinzu kommt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Unterstützung von Eltern bei der zunehmenden Überforderung. Immer mehr Familien haben finanzielle Probleme, da der Unterschied zwischen Unter- und Oberschicht zunimmt. Insgesamt werden also auch Maßnahmen zur psychischen Betreuung der Mitarbeiter künftig noch wichtiger werden, um den wachsenden komplexen Anforderungen gerecht zu werden. Der Mensch als Ganzes das Unternehmen als Ganzes Voraussetzung, dass diskutierten Themen wirklich gelebt und so auch die gewünschten Effektive erzielt werden, ist eine nachhaltige Unternehmensführung. Dazu zählen klare und kommunizierte Ziele und Strategien sowie konsequent heruntergebrochene Maßnahmen. Es geht grundsätzlich darum, eine auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit ausgerichtete Unternehmenskultur zu etablieren und um den Ausbau der Führungskompetenz. Ob dies gelingt, hängt ganz entscheidend von der Wertigkeit dieser Themen im Management und von einem funktionierenden Changemanagement ab. Dabei muss den Mitarbeitern über eine angepasste und gezielte Mitarbeiterentwicklung Orientierung gegeben werden und bereits beim Recruiting auf eine Identifikation mit Unternehmenszielen geachtet und Klarheit und Transparenz geschaffen werden. Eine kooperative Führung ist dabei gleichermaßen ein Ansatz, wie auch den Mitarbeiter zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen ( Unternehmer im Unternehmen ). Die Menschlichkeit muss über eine wertschätzende Personalpolitik wieder stärker in den Mittelpunkt rücken, um so die Mitarbeiteridentifikation und -motivation zu erhöhen und ein Miteinander ( vs. Hire & Fire ) zu forcieren. Das Bewusstsein für die Corporate Social Responsibility sowie die Einführung und das Leben von ethischen Grundsätzen sind dabei Voraussetzung. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN MITARBEITERFOKUSSIERUNG > Das Thema Mitarbeiterfokussierung als Kernthema der Unternehmensstrategie positionieren z. B. über die Sätze: Unsere Mitarbeiter sind unser Erfolgsfaktor Nummer 1. Unsere Personalentwicklungsprogramme richten sich am Wohl unserer Mitarbeiter aus > Den Menschen als Ganzes ( Körper, Geist und Seele ) verstehen und ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement entwickeln, das die Zusammenhänge berücksichtigt und alle Bereich, die sich mit den Mitarbeitern befassen integriert > Noch heute ein Projekt Employer Branding initiieren, sich in Schulen und Hochschulen ( und nicht nur am Career-Day ) engagieren sowie langfristige und dauerhafte Beziehungen zu lokalen Bildungseinrichtungen aufbauen und sich als Arbeitgeber attraktiv machen > Jetzt Maßnahmen aufsetzen, um Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und dabei besonders auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter und Frauen ( flexible Arbeitszeitmodelle, Kinderkrippen/-gärten/-horte, Gesundheitsprogramme, kulturelle Angebote etc. ) berücksichtigen > Alle Maßnahmen, ältere Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu bekommen ( z.B. Vorruhestandsmaßnahmen ) sofort stoppen > Weiterbildungsbudget um 25% erhöhen und Wissens- und Innovationsmanagement forcieren KUNDENORIENTIERUNG Deutschland kann auch künftig mithalten, vorausgesetzt, dem Kunden wird ein Mehrwert geboten, man kann sich differenzieren und die Unternehmen passen sich den veränderten Rahmenbedingungen an. Im Wesentlichen zeigt die Studie, dass sich die Märkte und das Kundenverhalten verändern. Die Organisation muss dementsprechend angepasst werden. Was in den Märkten geschieht: Die Volatilität der Märkte und der Marktbedarfe nimmt stetig zu. Hier sind Unternehmen gefordert, künftig schnell und flexibel reagieren zu können und ihre Organisationen und Prozesse entsprechend aufzustellen. Mögliche Richtungen sind hier kleine autarke Einheiten, die entsprechend den Beyond-Budgeting-Ansätzen agieren. Ein massiver Trend ist nach wie vor - oder sogar immer mehr der starke und wachsende Druck der asiatischen Märkte. Die sogenannten BRIC-Staaten ( Brasilien, Russland, Indien und China ) erhöhen den Druck auf westliche Unternehmen stetig. Dieser internationale Wettbewerb äußert sich in einem Erobern westlicher Domänen durch asiatische Unternehmen ( Konsolidierung der Märkte ) sowie in einem steigender Kostendruck. China kauft sich bereits in Europa ein: Handelsmarken, Technologien, Immobilien, Vertriebswege, Anleihen, Finanzinstitute etc. Wie sich dies auf den Wirtschaftsstandort Deutschland und Europa auswirkt, hängt massiv davon ab, ob Unternehmen diesem Druck durch intelligente und nachhaltige Maßnahmen begegnen können. Eine dieser Maßnahmen ist, eine globale Präsenz zu erreichen, was viele Unternehmen bereits seit vielen Jahren durchaus erfolgreich verfolgen. Zwei weitere Möglichkeiten sind Innovationen und Differenzierung - auch diese beiden Punkte sind nichts wirklich Neues, aber künftig werden sie noch mehr Beachtung erhalten müssen. Differenzierung und Emotionen im Verkauf Was auf Kundenseite geschieht: Die Schere zwischen dem wachsenden Kundenanspruch und dem, was der Kunde bereit ist zu bezahlen, geht weiter auseinander. Zum einen muss man den Ansprüchen der Kunden gerecht werden, d. h. entweder über maximale Effizienz und intelligente Konzepte die Preise niedrig halten oder über Innovationen und eine stärkere Differenzierung und spürbaren Kundenmehrwert und Kundennutzen höhere Preise und Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Intern wie extern ist Glaubwürdigkeit, d.h. die Harmonie von Inhalt und Verpackung gefragt. Differenzierung kann u. a. auf der Produkt-, Service-, Qualitäts- oder Mehrwertebene erfolgen. Hinzu kommt eine Kundenorientierung, die nicht mit dem Kauf endet, sondern i. S. Aftersales auch eine Kundenbegeisterung gewährleistet. Wie oft hat jeder schon erlebt, bis zum Kauf hofiert zu werden und dann nur noch eine Nummer zu sein. Kundenbegeisterung über Kundennutzen und Social- / Business-Media Organisatorisch sind nicht nur neue Erlösfelder zu erschließen, sondern auch Multi-Channel-Vertrieb und -Services zu prüfen, das Vertriebs-Management konsequent auszurichten und CRM ( Customer-Relationship-Management ) nicht als Tool sondern Prozess zu verstehen, der in der Organisation und in den Köpfen gelebt werden muss. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung von Social Media / Social Networking ( Web 2.0, Web 3.0 ) und die Verlagerung von Social Media ( one-to-one Marketing ) zu Business Media ( n-to-one-Marketing ). Um diese neuen Felder handhaben zu können, ist eine Integration der Social- und Business-Networking-Plattformen zu berücksichtigen. Virtuelle Gesellschaften sind deshalb als nachhaltige und aktive Kundenbindungstools zu verstehen. Wer die Kundengewinnung und die Kundenbindung oder besser Kundenbegeisterung beherrscht, hat klare Vorteile. Dazu muss jedoch das Kundenverständnis mit dem Marketing in Einklang gebracht werden. Emotionales Verkaufen wird sowohl im Marketing, als auch im Vertrieb und im Service immer wichtiger. Kunden kaufen nicht nur eine Problemlösung, sondern auch ein gutes Gefühl. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN KUNDENORIENTIERUNG > Kunden stärker in den Mittelpunkt rücken: dazu Kunden( -gruppen ) definieren, den jeweiligen Kundennutzen herausarbeiten und alle Produkte, Services und Prozesse daran ausrichten > Kundennutzen und Kundenmehrwert konsequent kommunizieren der Kunde muss sofort erkennen, worin sein Nutzen bzw. Mehrwert liegt und dabei mehr Emotionen in Markting und Sales bringen technische Fakten sind sekundär, wichtiger sind Fakten, die das Herz der Kunden berühren > Social Media ernst nehmen, jetzt interaktive Angebote zum Kundendialog ( Blog, Foren ) aufbauen und die Möglichkeiten der IT ausschöpfen > Möglichkeiten, den Kunden an der Produkt- und Serviceentwicklung zu beteiligen ( z.B. Produktkonfiguratoren im Internet, Kunden / Entwicklerworkshops, Open-Innovation ) evaluieren > Möglichkeiten prüfen, um das Angebot bis zur Einzelfertigung zu individualisieren und differenzieren > Mitarbeitern mit Kundenkontakt weitestreichende Handlungsfreiheit geben, insbesondere im Reklamationsfall ein unzufriedener Kunde kostet sie soviel, wie fünf neue Kunden bringen IT-OPTIMIERUNG Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik ( IT ) werden im Wesentlichen zwei Handlungsblöcke gesehen: zum einen die sich ändernden Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Anforderungen an die Organisation der IT ( IT-Governance ) und zum anderen technologiebasierte Veränderungen. Um den Anforderungen aus dem Business, aus den sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Märkten gerecht zu werden, muss sich die Rolle der IT Verantwortlichen immer mehr vom IT-Experten hin zum Geschäftspartner wandeln. Somit wird die IT künftig auf zwei Ebenen zu sehen sein: zum einen die IT, die IT-Dienstleistungen auf einer Standardebene erbringt ( Comodity-IT ) und zum Anderen die IT als Business- und Change-Enabler. Erstere ist vergleichbar und austauschbar ( Outsourcing ) und heute noch in den meisten Unternehmen anzutreffen. Die Zielebene ist die, in der die IT als Business- und Change-Enabler - auf einer Augenhöhe mit den anderen Bereichen im Unternehmen - agiert. Dieser Weg der zunehmenden Integration der IT als Business Partner kann nur über eine zunehmende Prozessintegration und die frühzeitige Einbindung der IT in den Managementprozess erfolgen. Das teilweise geforderte IT-Business-Alignment ergibt sich somit automatisch. Auch muss dadurch die IT den Nutzen der IT nicht mehr versuchen besser darzustellen, die IT-Kosten besser zu verkaufen oder die interne IT-Leistungsverrechnung weiter zu entwickeln. Der Mehrwert der IT wird durch den Wertbeitrag der IT gewährleistet. Dieser ergibt sich als logische Schlussfolgerung durch die Positionierung der IT auf Augenhöhe mit den anderen Unternehmensbereichen und die frühere Einbindung in den Managementprozess. Business Intelligence ( BI-Systeme ) und Data Mining sind hierbei unterstützende Ansätze. IT: Vom Dienstleister zum gleichwertigen Geschäftspartner Im Bereich der Technologie ( Basis-Ebene ) stehen drei Themen ganz oben: Cloud Computing und Virtualisierung von Anwendungen, Desktops und neue Engeräte ( Smartphones, Tablet-PCs, ... ), sind Antworten auf verteilte Strukturen. Dabei ermöglicht Cloud Computing - richtig positioniert - eine Effizienzsteigerung und auch neue Geschäftsmodelle. Darüber hinaus ist das zunehmende mobile Arbeiten ein weiterer Aspekt. Dabei geht es darum, die Plattform-, Zeit- und Ortssouveränität von Rezipienten zu befriedigen. Mobile Computing, mobile Anwendungen, mobile Marketing, die völlige Verschmelzung aller Medien ( Medienbruch war gestern ) sowie die steigenden Aktivitäten im Web setzt bei den meisten Unternehmen eine weltweite Versorgung mit Internetzugängen voraus. Dies ist auch eine Voraussetzung für die stets wachsende Collaboration ( Zusammenarbeitsplattformen und Methodiken ) in Unternehmen. Bei der Integration von Notebooks, Smartphones, Iphone, Ipad und Co. in die betrieblichen Abläufe sind jedoch immer die Aspekte der IT-Security, Datensicherheit und Datenspeicherung zu berücksichtigen. Die Optimierung des IT-( Service )-Management sowie der Managed Services ( SaaS - Software as a Service ) sowie eine stetige Prozessoptimierung durch IT Unterstützung ( Consumerization der IT ) müssen aufgrund der steigenden Auswirkungen und zunehmenden Relevanz der IT und des Wettbewerbs um Preise, Kosten und Qualität weiter erfolgen. Hier werden neben dem weiteren Ausbau der IT-Compliance ( insb. Normen und Standards ) auch IT-Mitarbeitergewinnung und -bindung sowie Green IT als Handlungsfelder gesehen. Hinzu kommen die Möglichkeiten semantischer Webs, neue Chancen zu bieten, eine Quellen- und senkenneutrale Bewegtbildverarbeitung wird wichtiger sowie die steigende Medienkonvergenz und der massive Einzug von IT in die Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN IT-OPTIMIERUNG > IT zu einem vollwertigen Unternehmensbereich mit unternehmerischen Zielvorgaben und Einbindung machen, in die komplette strategische Unternehmensplanung einbinden und als Business- und Change-Enabler positionieren > Klare Umweltziele für die IT ( Reduktion Wärmeerzeugung, Stromeinsparung etc. Green IT ) setzen > Betrieb und Projekte vollständig ( organisatorisch, personell ) trennen, Betrieb konsequent optimieren und optimierte Bereiche outsourcen > Alle IT-Kosten verursachungsgerecht verrechnen > Möglichkeiten für Cloud-Computing und Virtualisierung ( Server und Desktop ) prüfen, verteilte Strukturen und mobile Anwendungen stärker unterstützen und konkrete Projekte zur Umsetzung aufsetzen > IT als attraktiven Arbeitgeber positionieren der war for talents wird heftig ( siehe auch Mitarbeiterfokussierung ) PROZESSOPTIMIERUNG Prozessverbesserungen werden seit Beginn der Industrialisierung weiter vorangetrieben und scheinen bis heute noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben. Auslöser für das Thema Prozessoptimierung und Prozessautomatisierung sind sicherlich der stetige steigende Wettbewerbsdruck ( gerade jetzt aus Asien siehe Kapitel Märkte und Kunden ) sowie immer kürzer werdende Konjunkturzyklen. Aber neben den typischen Hauptzielrichtungen von Prozessoptimierungen Kosten, Zeit, Effizienz, Effektivität und Qualität rücken zwei weitere Aspekt stärker in den Vordergrund. Erstens, die Steigerung der Innovationskraft und damit Aufrechterhaltung des Wettbewerbsvorsprungs in Deutschland. Zweitens, die Handhabbarkeit zunehmend steigender Komplexität. Dabei steht im Hinblick auf die zunehmende Globalisierung auch eine zunehmende Arbeitsteilung mit gleichzeitiger Standardisierung, Vernetzung und Synchronisierung der Prozesse mit verbundenen Unternehmen im Fokus. Mehr Flexibilität ermöglichen Stabile, flexible und effiziente Prozesse müssen durch Workflowsysteme unterstützt werden und eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Steuerung der Schlüssel-Ressourcen ermöglichen. Dabei gilt es, die firmeninterne Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeitergenerationen technisch zu unterstützen sowie office everywhere, d. h. dass die Mitarbeiter jeder Zeit von jedem Ort mit ihrem Büro, Kollegen und Kunden kommunizieren können ( siehe auch IT-Optimierung ). Dies fordert künftig eine zunehmende Flexibilisierung der Belegschaft. Die zunehmende Flexibilisierung von Organisation, Prozessen und Menschen führt zu einer Diskrepanz zwischen regelbasierten und selbstorganisierten Steuerungsansätzen, die es künftig zu beherrschen gilt. Carve Outs, die Auslagerung und Übernahme kleiner Einheiten durch deren Management oder als Tochter sind eine weiterführende Konsequenz. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN PROZESSOPTIMIERUNG > 30% der Vorschriften im Unternehmen streichen > Konsequente Flexibilisierung der Festlegung der Prozessbeschreibungen ( z.B. über Wikis ) > Streichen aller Unterschriftenregelungen und ein Projekt zur Entscheidungsflexibilisierung aufsetzen, um Eigenverantwortung zu steigern und um zu deregulieren > Ein Programm zu Verbesserung von Prozessen ( Prozessnutzen in den Vordergrund stellen ) initiieren und die Mitarbeiter an den finanziellen Einsparungen beteiligen NACHHALTIGKEIT Ein weiterer Trend, der sich schon seit einigen Jahren abzeichnet ist, dass die Welt bewusster und nachhaltiger wird. Green Leadership ist das Schlagwort, wobei Nachhaltigkeit nicht auf Energieeffizienz und Ressourcen-Schonung zu reduzieren ist, sondern auch im Hinblick auf Lösungen mit langfristiger Nutzenwirkung. Auslöser dafür sind nicht nur der Klimawandel, sondern auch die erheblichen Schwankungen bei Exchange Rates und Rohstoffpreisen ( Öl, Gas, Stahl etc. ) und damit die Materialkosten. Der steigende Ressourcenbedarf führt zur Verknappung der Ressourcen und damit zu steigenden Preisen. Die Veränderungen im Energieversorgungsgeschäft und der Druck in Richtung ökologischer Nachhaltigkeit ruft nach mehr Effizienz sowie regenerativen Energien, z.B. Photovoltaik, Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme, NaWaRo ( nachwachsende Rohstoffe ). Hinzu kommt, dass man aus der Finanzkrise gelernt hat und die schnelle Mark nachhaltigen Strategien und Entscheidungen weicht. Nachhaltigkeit als kritischer Erfolgsfaktor Neben der Elektrifizierung des Fahrzeug-Antriebsstrangs, Hybridlösungen auf Wasserstoffbasis und der Entwicklung komplett neuer Batteriegenerationen sind künftig zusätzlich wirklich innovative Konzepte gefragt. Auch die Ideen von Car-Sharing müssen überdacht und optimiert werden. In diesem Zuge müssen die bestehenden Logistikstrukturen gestrafft und effizienter gestaltet werden, ohne Kundenservice einzuschränken und es muss die intermodale Kette in der Logistik weiter optimiert werden. Der Trend der Nachhaltigkeit muss sich künftig stärker und nachhaltig im Bereich Incentive and Compensation Management ( ICM ) wiederfinden. Darüber hinaus spielt dieser Trend massiv in die Bereiche Personal und Employer-Branding rein. Das umweltfreundliche Büro - bestmögliche Motivation der Mitarbeiter durch ein angenehmes und ökologisch optimiertes Arbeitsumfeld werden sich gleichermaßen zum Wettbewerbsvorteil entwickeln, wie eine nachhaltige Unternehmensstrategie und darauf ausgerichtete transparente Entscheidungen. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein umwelt- und energiegetriebenes Thema. Vielmehr wird sich Nachhaltigkeit künftig über die Imageeffekte bei Kunden und Attraktivitätseffekte als Wettbewerbsvorteil herausstellen. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN NACHHALTIGKEIT > Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie aufnehmen und konsequent fördern und ganzheitlich forcieren, d.h. bzgl. Energie-, Umwelt-, Personal- und Führungsaspekte berücksichtigen > Alle Unternehmensbereiche bzgl. Nachhaltigkeit in die Pflicht nehmen, konkrete Ziele vereinbaren und nachhalten > Strom und Wärmebedarf um 20% reduzieren > Festlegen, wann Ihr Unternehmen CO2 neutral produzieren will > CO2 Bedarf jährlich um 10% reduzieren INNOVATIONSSTEIGERUNG Grundsätzlich wird es künftig einen wesentlich erhöhten Innovationsrhythmus geben, die Produktzyklen werden noch kürzer, so dass die Produktentwicklung in Zukunft schneller und effektiver erfolgen muss. Ein extremer Preisdruck aufgrund der im Vergleich zu den Kapazitäten kleineren Nachfrage geht einher mit der Forderung, Produkt- und Prozessinnovationen zu generieren, um im Technologiebereich führend zu bleiben. Deutsche Wertarbeit ( made in Germany ) und deutsche Ingenieurleistungen müssen ihren noch guten Ruf durch Innovationen künftig stärker beweisen als bisher, da andere Nationen nachziehen. Eine Entwicklung mit Hilfe von Simulation ( Virtualisierung ) kann hier ein Ansatz sein, um die Kosten für Forschung und Entwicklung ( F&E ) zu senken, ohne Innovationseinbußen zu bewirken. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung werden künftig aber auch seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen gefragter. Gleichermaßen gilt es, die Informationen in einer Welt, die sich immer mehr übergreifend vernetzt und vermischt, zu schützen. Innovationen - eine der letzten Überlebenschancen Durch Plattform-Strategien, d.h. eine Umstellung der Volumenbaureihen in globale Plattformen verschiedener Baureihen mit gleichen Bauteilen - weltweit in unterschiedlichsten Mengen, kann die steigende Komplexität und Varianz der Produkte bzw. der Komponenten beherrschbar werden. Mittels Leichtbau neue Produkte im Karosseriesegment zu entwickeln kann eine Antwort auf neue Antriebstechnik und auf ökologische Vorgaben sein. Der wachsende Innovationsdruck erfordert entsprechende Anpassungen im Personal. Ingenieursnachwuchs mit betriebswirtschaftlichem Know-how ( und umgekehrt ) ist künftig gefragt. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN INNOVATIONSTEIGERUNG > Innovationsmanagement im Unternehmen etablieren, d.h. messbare Ziele, den Prozess und Verantwortliche festlegen, Schnittstellen definieren und den Mehrwert regelmäßig evaluieren > Innovationen in allen Unternehmensbereichen fordern und fördern, den Mitarbeitern bspw. einen kreativen Tag pro Quartal gönnen und die Ergebnisse bündeln > Innovationen durch Maßnahmen ( Innovations-Campus, Fortbildung, Recruiting ) im Personalbereich steigern SCOPAR bedankt sich bei allen Kunden und Teilnehmern, die diese Studie durch den enormen Input ermöglicht haben.
Fragen bitte an: SCOPAR - Scientific Consulting Partners Herrn Jürgen T. Knauf Managing Director Maximilianstraße 35a 80539 München Fon: +49 - 89 - 958 98 065 Fax: +49 - 89 - 958 98 066 E-Mail: info(AT)scopar.de Web: www.SCOPAR.de SCOPAR-Beratungsfokus: · Strategie-/Management-Consulting: Strategie-, Organisationsentwicklung, Turnaround, SCM - Supply Chain Management, Prozessoptimierung, Marktanalysen, Vertrieb, Marketing, Kundenbefragung, Controlling - BSC / KPI, CRM - Customer Relationship Management, CVM - Customer Value Management, Innovations- und Technologiemanagement... · IT-Consulting: Strategie, Governance, Business Alignment und Kundenmanagement, Portfolio- und Servicemanagement, Sourcing, Technologiereviews, IT-Controlling und Leistungsverrechnung, IT-Optimierung ( Infrastruktur, Applikationen und Betrieb ), Toolauswahl und -implementierung, Datenqualität, SW-Engineering ( Strategien, Methoden, Prozesse, Werkzeuge )... · Human-Resources-Consulting: Personalentwicklung, Steigerung der Leistungsbereitschaft, -fähigkeit und -möglichkeit, Führungskräftecoaching, Employer Branding, Demografischer Wandel, H2B, Einzel- und Gruppencoaching, Mitarbeiterbefragung, Leistungsmessung und leistungsorientierte Vergütung, Optimierung aller Personalprozesse, Assessment, 360°-Feedback...
Jrgen T. Knauf ( GF ) SCOPAR Maximilianstrae 35a 80539 Mnchen Telefon: 089-95898065 Fax: 089-95898066 Internet: http://www.scopar.de EMail: knauf@scopar.de
Immer Dienstags: Autogenes Training am ArbeitsplatzHotel Berlin, Berlin setzt auf aktive Gesundheitsförderung seiner Mitarbeiter
Am Montag, den 17. Januar, drehte es sich im Hotel Berlin, Berlin einmal mehr um die Mitarbeiter des traditionsreichen Hauses am Lützowplatz. Um genau zu sein, stand an diesem Tag die Gesundheit der 250 Beschäftigten im Mittelpunkt. Beim "Gesundheitstag", den das drittgrößte Hotel der Stadt gemeinsam mit der Techniker es ...
Am Montag, den 17. Januar, drehte es sich im Hotel Berlin, Berlin einmal mehr um die Mitarbeiter des traditionsreichen Hauses am Lützowplatz. Um genau zu sein, stand an diesem Tag die Gesundheit der 250 Beschäftigten im Mittelpunkt. Beim "Gesundheitstag", den das drittgrößte Hotel der Stadt gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse veranstaltete, ging es um Gesundheitsförderung sowie darauf abgestimmte Präventionsmaßnahmen. Die Hotelmitarbeiter erhielten Anregungen und konkrete Angebote auf unterschiedlichsten Gebieten. Auf dem Programm standen u. a. Massagen, Ernährungsthemen und entspannende Ausgleichsübungen. Der Gesundheitstag ist ein weiterer Schritt des Hotels auf dem Weg der beruflichen Gesundheitsförderung. Bereits seit drei Jahren kommt wöchentlich eine Personal-Trainerin ins Haus, die Mitarbeiter-Kurse zur Gesundheitsförderung anbietet, diese aber auch gemeinsam mit der Hotelführung und den Mitarbeitern plant und gestaltet. So stehen beispielsweise autogenes Training und progressive Muskelentspannung auf dem Kursplan. Für das 2 x 30-minütige Training in der Gruppe werden die Mitarbeiter nicht nur von ihrer Arbeit frei gestellt, sondern das Hotel übernimmt auch die Hälfte der Kursgebühren. Die andere Hälfte wird heute von vielen Krankenkassen im Rahmen diverser Präventionsprogramme bezuschusst. Im Anschluss gibt es in den einzelnen Abteilungen, für die Mitarbeiter, die nicht unbedingt in einer festen Gruppe trainieren wollen, noch einmal die Möglichkeit 15 Minuten beim Programm "Fit am Arbeitsplatz" dabei zu sein. "Gesundheit ist nichts alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Mit solchen Maßnahmen geben wir Anstöße, vermitteln Kontakte und schaffen Offenheit für das wichtige Thema Gesundheit", sagt Managing Director, Cornelia Kausch. "Darüber hinaus achten wir auf ein ausgewogenes Angebot an Speisen in unserer Mitarbeiterlounge. Wie kontinuierlich sich jeder um seine Gesundheitsvorsorge kümmert, entscheidet allerdings der Einzelne. Wir können nur Unterstützer und Förderer sein." Dass Stress im Hotellerie-Alltag ein Thema ist, liegt nahe. Umso wichtiger ist auch das Thema Gesundheitsförderung, um Stressbewältigung, Entspannung und Teambuilding aktiv zu gestalten. Vor allem Übungen, die leicht in die Arbeitsroutine eingebunden werden können, sind wirkungsvoll. "Damit lassen sich Haltungsschäden, Rückenbeschwerden oder Verspannungen positiv beeinflussen", weiß die erfahrene Personal Trainerin des Hotels Nicole Kröning. Hotel Berlin, Berlin - ein echter Berliner, mitten in Berlin! Unser Haus verkörpert die gekonnte und vollendete Mischung aus Klassik und Moderne, aus Beständigkeit und Bewegung, aus Tradition und Zukunft. Gediegene Architektur vereint sich mit einem modernen Ambiente, mit inspirierten Designs und immer wieder frischen Ideen. Hier sind Sie am Puls der Metropole und spüren die Hauptstadt in vielen ihrer besten Facetten - von schick und elegant bis schräg und schrill. Unseren Gästen bieten wir 701 Zimmer in sechs Kategorien an. Für kleine oder große Meetings, Tagungen, Kongresse und viele andere Veranstaltungen stehen im ausgedehnten und komplett umgebauten Conference & Event Bereich über 2.000 m² Gesamtfläche zur Verfügung - mit 22 Veranstaltungsräumen von 20 bis 540 m² und für über 500 Teilnehmer im größten Raum - und ebenso vielfältigen Möglichkeiten für Ausstellungen und Präsentationen.
Pressekontakt: Anne Bubner Hotel Berlin, Berlin Lützowplatz 17 10785 Berlin Telefon: 03026052907 EMail: a.bubner@hotel-berlin.de Internet: http://www.hotel-berlin.de/presse-media.html
Tätowierung und Leberentzündung: ein Zusammenhang bestehtBei mancher Tätowierung wurde die Leber gleich mitbedacht. Nicht mit Farbe, sondern mit Viren.
Der Trend zu Haut-Verzierungen im Lendenbereich geht zurück, so manches Hautbild wird inzwischen beim Hautarzt mühsam wieder weggelasert. Doch nicht nur auf der Haut können Folgen bleiben: Bei mancher Tätowierung wurde die Leber gleich mitbedacht. Nicht mit Farbe, sondern mit Viren. Denn: Wer sich ein Tattoo unter die Haut stechen C ...
Der Trend zu Haut-Verzierungen im Lendenbereich geht zurück, so manches Hautbild wird inzwischen beim Hautarzt mühsam wieder weggelasert. Doch nicht nur auf der Haut können Folgen bleiben: Bei mancher Tätowierung wurde die Leber gleich mitbedacht. Nicht mit Farbe, sondern mit Viren. Denn: Wer sich ein Tattoo unter die Haut stechen lässt, geht bei mangelnder Hygiene im Nadelstudio das Risiko ein, sich mit parenteral übertragbaren Viren wie Hepatitis C zu infizieren. Ein paar Zahlen zur Tattoo-Häufigkeit vorab: Jeder dritte US-Amerikaner unter 30 ist tätowiert, acht Prozent der kanadischen Schüler haben sich ein Bild in die Haut ritzen lassen und 21 Prozent haben es noch vor. Heißt: relativ viele Menschen könnten sich bei einer Tätowierung mit einem Hepatitis-Virus angesteckt haben. In einer aktuellen Meta-Analyse von 83 Querschnitts- und Kohortenstudien wurde kürzlich untersucht, wie häufig Hepatitis-C-Infektionen tatsächlich eine Art "Mitgift beim Tätowieren" sind. Die Studie der British Columbia University zeigte, dass Menschen mit Tattoos 2,74-fach häufiger eine Hepatitis C hatten. Bei ungefähr einem Drittel schien es keine anderen Hepatitis-Risikofaktoren wie intravenöser Drogengebrauch oder Bluttransfusionen vor 1991 zu geben. Besonders häufig hatten tätowierte Konsumenten nicht injizierbarer Drogen ( Kokain etc. ) eine Hepatitis C: Tattoos waren bei ihnen 5,74-fach häufiger mit Hepatitis-C assoziiert. Denn was hierbei häufig vergessen wird: Kokain-Verwender beispielsweise haben ein erhöhtes Hepatitis-C-Risiko, wenn das weiße Pulver mit einem Röhrchen geschnupft wird, das zuvor eine lädierte und blutige Nasenscheidewand berührt hat. Insgesamt schätzt man, dass allein in Kanada sechs Prozent aller Hepatitis C-Infektionen im Zusammenhang mit Tätowierungen zu sehen sind. Und für Deutschland wurde in einem aktuellen epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts wieder festgestellt, dass Tätowierungen bei 11,9 Prozent der gemeldeten Hepatitis-C-Infektionen der einzige Risikofaktor für die Erkrankung war. Im Umkehrschluss wäre es deshalb kein Fehler, wenn Patienten mit Tattoo und ohne Hepatitis-Test ein solcher Test empfohlen würde( www.binichdienummer12.de ). Dieser Rat könnte übrigens auch von der Gynäkologin oder dem Orthopäden kommen: nämlich dann, wenn sich ein Tattoo bei der körperlichen Untersuchung zeigt. WHO Deklaration zu Hepatitis B und Hepatitis C erfolgt Die Weltgesundheitsversammlung, das höchste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation WHO, hat auf der 63. Jahresversammlung beschlossen, Hepatitis B und C als dringlich zu bekämpfende Infektionskrankheiten anzuerkennen. Außerdem wurde der "Welt-Hepatitis-Tag" offiziell zum WHO-Gesundheitstag erklärt, der ab 2011 am 28. Juli stattfinden wird. Damit gibt es neun WHO-Weltgesundheitstage, welche die Aufklärung zu globalen Gesundheitsproblemen wie HIV/AIDS, Kinderlähmung, Malaria und nun auch Hepatitis B und C unterstützen. Diesen und weitere Beiträge gibt es unter www.roche.de und www.hepatitis-care.de. Die Website roche.de ist zum fünften Male in Folge 1. Preisträger des "@Award Benchmark Pharma". /sw Quellen: Jafari S et al.: Tattooing and the risk of transmission of hepatitis C: a systematic review and meta-analysis, Int J Infect Dis. 2010, Online-Vorabveröffentlichung, doi:10.1016/j.ijid.2010.03.019 Robert-Koch-Institut: Zur Situation bei wichtigen Infektionskrankheiten in Deutschland: Virushepatitis B, C und D im Jahr 2009, Ausgabe 20/2010 vom 25. Mai 2010 Über Roche Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente für die Onkologie, Virologie, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualität und die Überlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2009 beschäftigte Roche weltweit über 80.000 Mitarbeitende und investierte fast 10 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Für weitere Informationen: www.roche.de
Pressekontakt: Cornelius Dr Wittal Roche Pharma AG Emil-Barell-Str. 1 79639 Grenzach-Wyhlen Telefon: 07624 14 3715 EMail: grenzach.internet@roche.com Internet: http://pharma.roche-presse.de
Gesundheitstag Bensheim am 2.10.2010"Beeinflussen Bakterien und Viren unsere Psyche?"
Veranstaltungsort: Bensheim-Auerbach, Parkhotel Krone, Darmstädter Straße 168, 64625 Bensheim Veranstalter: Selbsthilfegruppe Bornavirus und Borreliose, Bensheim-Aktiv e.V., Parkhotel KroneAufbau der Messestände: 12 Uhr Eröffnung der Veranstaltung 13:00 - 13:10 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter Themen und Referenten ...
Veranstaltungsort: Bensheim-Auerbach, Parkhotel Krone, Darmstädter Straße 168, 64625 Bensheim Veranstalter: Selbsthilfegruppe Bornavirus und Borreliose, Bensheim-Aktiv e.V., Parkhotel Krone Aufbau der Messestände: 12 Uhr Eröffnung der Veranstaltung 13:00 - 13:10 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter Themen und Referenten Nach jedem Vortrag ist die Möglichkeit für kurze Zwischen-Fragen gegeben, generell ist für Fragen der Betroffenen die Podiumsdiskussion im Anschluß zu nutzen. Thema 1: 13:10 Uhr 13:45 Uhr Neue Behandlungswege bei chronischen Infektionen und Autoimmunkrankheiten - Immunmodulation - Glutathion-Synthese - TH1-TH2-Switch Hier sind sich Schulmediziner und Alternativmediziner einig: In seiner reduzierten Form ( GSH ) spielt Glutathion eine wichtige Rolle bei der Koordination des Immunsystems, der Entgiftung des Organismus von Schadstoffen, der Sauerstoffversorgung der Zellen, der Regulation der Zellteilung und der Reparatur von schadhafter DNS. In seiner reduzierten Form ( GSH ) gehört Glutathion zu den wichtigsten als Antioxidans wirkenden Stoffen im Körper und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Ein Glutathionmangel verringert die Anzahl der CD 8+-Zellen und beeinträchtigt die zytotoxische T-Zellaktivität ( und damit auch die Abwehrleistung des Immunsystems ). Bei einer Vielzahl von Erkrankungen kann ein GSH-Abfall beobachtet werden, vor allem bei malignen Tumoren, AIDS, viralen Infektionen, rheumatoider Arthritis und Chronic Fatique Syndrom ( CFS ) , aber auch der chronischen Borreliose und Parkinson. Dipl. Chem. H. Oelschlegel, Rostock, Fa. Viathen Link zum Thema: http://www.viathen.com/forschung.htm Anmerkung: Erklärungen zu Th1-Th2-Switch, Immuntherapien, Störung des Mitochondrien-Stoffwechsels, Entgiftung und der Zusammenhang mit Cystein/ Glutathion siehe hier Thema 2: 14:00 Uhr 14:30 Uhr Diagnostische Untersuchungen zu Bornainfektion und Neuroborreliose Verhaltensänderungen und neurologische Symptomatik bei Bornavirus- und Borrelioseinfektion: Ein differenzialdiagnostisches Dilemma, da schwierig auseinanderzuhalten, labordiagnostisch ist Borna aber sicher zu diagnostizieren, Borreliose nicht. Hanns Ludwig ( Dr.med.vet. PhD ) Prof. für Virologie an der FU Berlin Thema 3: 14:45 Uhr 15:45 Uhr Einfluß der Bornainfektion auf Verhalten von Kind und Jugendlichen 3a ) Dr. Liv Bode Priv. Doz. für Virologie und Infektiologie am RKI Berlin berichtet über die gemeinsamen Forschungsstudien mit Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Scholbach, Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Chemnitz: Klinische Erscheinungsbilder und 3b ) über diesbezügliche Labordiagnostik und therapeutische Ansätze Insbesondere bei psychiatrischen Störungen, die auch mit neurologischen Auffälligkeiten einhergehen können, z.B. Symptome wie starke Angstzustände, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken, Persönlichkeitsstörungen, aber auch Selbstverletzungen wie Ritzen oder auch erhöhte Agressivität etc. findet man "Fußspuren" des Bornavirus. Nach Ansicht von Fachleuten dürfte das Bornavirus bei psychischen und neurologischen Auffälligkeiten oft zumindest stark mitspielen 16:00 - 16:25 Uhr Kaffeepause Thema 4: 16:30 - 17:00 Uhr Wandel intellektueller Leistungen im Alter Es werden die physiologischen, positiven und negativen Veränderungen der Gehirnfunktionen geschildert, die mit dem normalen Altern einhergehen. Danach werden die Krankheiten erörtert, die im Alter die intellektuellen Fähigkeiten beeinträchtigen, und die zur Demenz führen können. Ein Teil dieser Krankeitsprozesse kann beeinflußt, vorgebeugt oder vermindert werden, ein anderer Teil ist aber genetisch bedingt. In dieser letzteren Gruppe sind die therapeutischen Möglichkeiten zur Zeit sehr begrenzt. Zum Schluß werden Empfehlungen zum gesunden Lebensstil gegeben, womit man die Erhaltung der intellektuellen Fähigkeiten sichern und die Entwicklung der zur Demenz führenden Krankheiten vorbeugen bzw. verzögern kann. Die Grundlage der Demenzen ist eine ausgedehnte degenerative Veränderung der Großhirnrinde. Bei der Parkinson Krankheit entwickeln sich relativ umschriebene degenerative Veränderungen im Hirnstamm und in den Stammganglien. Es gibt trotzdem einige Erkrankungen, in denen die zwei Prozesse miteinander kombiniert sind. Prof. Gosztonyi wird auch auf diese Sonderformen in seinem Vortragkurz eingehen. Prof. Georg Gosztonyi ( Dr. med, PhD ) Prof. für Neuropatology, an der FU Berlin, Dr. h.c. Semmelweiß Universität Budapest Thema 5: 17:15 Uhr 17:45 Uhr Vorstellung der 5 medizinischen Informationskreise für den radiästhetischen bipolaren Bio-Reosonanztest ( BBT ) 1. Kreis: Homöopathie, 2. Kreis: Organe, 3. Kreis: Infekte, 4. Kreis: Organe Erkrankungen, 5. Kreis: Mineralien/ Organe Zahnarzt Willi Melischko, 74855 Hochhausen Thema 6: 18:00 Uhr 18:30 Uhr Synergie zwischen moderner Medizin und Grenzwissenschaften Borrelien, Borna & Co. therapieren über das Informationssystem Mensch COBIMAX ( Communikations-Biologische Matrix ) ist ein Kommunikations- und Therapieverfahren, das es ermöglicht, eine große Bandbreite unterschiedlichster Krankheiten auf körperlicher und emotionaler Ebene anzugehen. Es ist ein mental-invasives Verfahren, dass es den Anwender/Therapeut befähigt, mit Hilfe seines Kleinhirnbewusstseins Zugang zum autonomen Nervensystem des Patienten zu bekommen. Dieses Kommunikationswerkzeug reduziert alle Sprachen der Welt auf ihre elementare Funktion: die Erzeugung von Bildern ( Hologrammen ) durch das Gehirn. Nach Ansichten der Quantenphysik ( David Bohm, Roger Penrose ) reproduziert sich unser biologischer Körper in etwa 40-mal pro Sekunde. Diese Reproduktion ermöglicht dieser Methode den Zugriff zur Schnittstelle innere/äußere Realität, um Verbesserungsvorschläge in Form von Hologrammen über das Unterbewusstsein des Kleinhirns einzuspeisen. Wie unterschiedliche Gehirnteile "Zeit" völlig verschieden wahrnehmen und entsprechend verarbeiten; wie ein in unserem Kleinhirn sitzendes Bewusstsein anscheinend Wunder wirkt und wie sich all das praktisch anfühlt wird nicht nur erklärt, sondern der Mensch erfährt es direkt. Das Verständnis für Borrelien, Borna & Co eröffnet durch Cobimax neue Möglichkeiten, die ausgelösten Symptome und auch die Mikroben zu eliminieren. Referent: Bernd Laudenbach, COBIMAX-Zentrum, Praxis für physikalische Therapie, Sinntal Dieser Vortrag wurde im Mai in der Biologischen Krebsabwehr in der Uni Heidelberg gehalten - im Rahmen des Sommersemesters 2010 von Ganimed e.V., Förderkreis für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin, der seinen Sitz in Heidelberg hat. Er ist 1992 als eingetragener Verein von Wissenschaftlern der obigen Universität, von Ärzten und Therapeuten sowie von Studenten und Laien gegründet worden. 18:45 - 19:00 Pause 19:00 Uhr 20:00 Uhr Podiumsdiskussion mit den teilnehmenden Ärzten und Wissenschaftlern und Ärzten vor Ort Moderatorin: Frau Dr. Kaplan-Reiterer, Bensheim Kontakt: phytovital.shop Max Staats 520 Bay Point Rd. FL33137-3304 Miami Florida - USA Fon: 001 7862692194 E-Mail: info(AT)phytovital.com
Pressekontakt: QvorQ GmbH & Co. KG Am Hohen Weg 10 27313 Dörverden Tel.: +49 ((0)) 4234 - 94136 Fax: +49 ((0)) 4234 - 94137 E-Mail: info(AT)joomlapur.com Web: www.joomlapur.com
phytovital.shop 520 Bay Point Rd. FL33137-3304 Miami Telefon: 001 7862692194 EMail: info@phytovital.com
Gesundheitstage für UnternehmenB·A·D gibt Tipps für ausgewogene Ernährung und Trinkempfehlungen
Und es geht doch: Ein stressiger Berufsalltag, der womöglich mit Schichtdienst verbunden ist, steht in keinem Widerspruch zu einer vollwertigen, ausgewogenen und damit gesunden Ernährung. Ob drei Hauptmahlzeiten oder mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt - wichtig ist die Vielseitigkeit der Nahrung mit Getreideprodukten und und ...
Und es geht doch: Ein stressiger Berufsalltag, der womöglich mit Schichtdienst verbunden ist, steht in keinem Widerspruch zu einer vollwertigen, ausgewogenen und damit gesunden Ernährung. Ob drei Hauptmahlzeiten oder mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt - wichtig ist die Vielseitigkeit der Nahrung mit Getreideprodukten und Kartoffeln, viel Gemüse und Obst sowie Milch und Milchprodukten, gemäßigtem Verzehr von Fleisch, fetthaltiger Wurst und Eiern sowie reichlich Flüssigkeit. Die Spezialisten der B·A·D GmbH ( Bonn ), einer der führenden Anbieter für Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik, bieten beim "Gesundheitstag" in Unternehmen Ernährungsberatung an, geben Tipps fürs gesunde Frühstück und eine gesunde Brotbox und bieten neben Cholesterin- und Blutzuckertests unter anderem auch Blutdruckmessungen sowie Riech- und Schmeckparcours an. Kleine Tricks, die nicht viel Zeit beanspruchen, verhelfen zu einer gesunden Ernährung: Ein kohlenhydratreiches Frühstück mit zuckerfreiem Müsli oder Haferflocken dient dem "Anheizen" des Stoffwechsels, das mit Rohkost garnierte Pausenbrot und Obststückchen sättigen und belasten nicht, und ein leichtes Abendessen, bei dem an Kohlenhydraten gespart wird, schont den Organismus und ermöglicht einen erholsamen Schlaf. Viele Kantinen sind besser als ihr Ruf, so die Erfahrung der B·A·D-Mediziner. Hier können auch vegetarische Gerichte gewählt werden und es gibt in aller Regel ein reichhaltiges Angebot an Gemüse und Salat, der mit einem Essig-Öl-Dressing ebenso lecker ist wie mit einer mayonnaisehaltigen Sauce. Wer beim Trinken auf Nummer sicher und unerwünschten Kalorien aus dem Weg gehen möchte, ist mit Wasser bestens bedient. Aber auch Kaffee - das nach wie vor beliebteste Büro-Getränk in Deutschland - sowie Tee sind erlaubt. Mindestens anderthalb Liter an Getränken benötigt ein Erwachsener am Tag, im Sommer steigt der Flüssigkeitsbedarf noch. Vorsicht ist nach den Worten der Experten etwa bei Milchkaffee, Milch sowie bei unverdünnten Säften geboten: Sie sind aufgrund ihres Kaloriengehaltes als Zwischenmahlzeit zu bewerten. Menschen, die unter erhöhter Magensäureproduktion, Bluthochdruck oder Schlafstörungen leiden, raten die B·A·D-Mediziner zur Zurückhaltung beim Kaffeekonsum. Über die B·A·D Gruppe Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und?Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen ( Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal ). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand. Kontakt: B.A.D GmbH Rene Lieflaender Herbert-Rabius-Str. 1 53225 Bonn 0228-40072221 presse@bad-gmbh.de http://www.bad-gmbh.de
Pressekontakt: Ursula Grünes B·A·D GmbH Herbert-Rabius-Str. 1 53225 Bonn Telefon: 0228-4007284 EMail: presse@bad-gmbh.de Internet: http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html
Ferienpark Himmelberg - Gesundheitstag war ein voller ErfolgDer erste Gesundheitstag im Ferienpark Himmelberg hat stattgefunden. Viele zufriedene Besucher, darunter auch der Bürgermeister, strömten zum Ereignis und stießen auf viele Informationen und Fachvorträge.
( Thalfang ) Am 19. Juni 2010 um 10 Uhr war es so weit: Hans-Dieter Dellwo, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Thalfang, eröffnete den Gesundheitstag im Ferienpark Himmelberg ( http://www.himmelberg.de ). Nach ein paar kurzen Worten leitete er über zu Rudi Marx, dem Geschäftsführer des Ferienpark Himmelberg und Initiator des im ...
( Thalfang ) Am 19. Juni 2010 um 10 Uhr war es so weit: Hans-Dieter Dellwo, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Thalfang, eröffnete den Gesundheitstag im Ferienpark Himmelberg ( http://www.himmelberg.de ). Nach ein paar kurzen Worten leitete er über zu Rudi Marx, dem Geschäftsführer des Ferienpark Himmelberg und Initiator des Gesundheitstages. Dieser stellte das Tagesprogramm vor, das den zahlreichen Besuchern das neue und noch umfangreichere Gesundheitsangebot vorstellen sollte. Doch das Engagement im Bereich der Gesundheit ist nicht erst seit Kurzem in den Vordergrund gerückt. Bereits seit 9 Jahren arbeitet der Ferienpark Himmelberg mit Betriebskrankenkassen zusammen und bietet verschiedene Gesundheitsprogramme an. Die Beliebtheit vom Ferienpark Himmelberg kommt gleichzeitig der Gemeinde und den dort ansässigen Geschäften zugute, die zu einem großen Teil von den Einnahmen der Touristen abhängig sind. Aus diesem Grund fand Marx nicht nur Unterstützung im Bürgermeister. Auch Frau Höfner, Beigeordnete der Ortsgemeinde Thalfang ist sich der Wichtigkeit des Ferienpark Himmelberg bewusst und erschien, um den Gesundheitstag zu unterstützen. Mehr noch als die lokale Prominenz und die Presse, schien das Angebot jedoch die Besucher zu begeistern. Das Venenmobil der Deutschen-Venen-Liga e.V. bot schmerzlose Venenuntersuchungen an und die Nachfrage war groß. Wer sich lieber informieren wollte, hatte die Möglichkeit zu verschiedenen Themen wie "Stress Management" oder "Ernährungsberatung" einen der Referentenvorträge zu hören und im Nachhinein sogar noch persönlich mit den Referenten zu sprechen. Wenn es im Ferienpark Himmelberg rund um die Gesundheit geht, darf natürlich das Wichtigste für das leibliche Wohl nicht fehlen. Neben dem Restaurant Blumenhof, das die Gäste ab 12 Uhr mit warmem Essen versorgte, gab es in der Wellnessfarm Seerose ein Kuchenbuffet, das vom Ferienpark Himmelberg gesponsort wurde. Statt für Kaffee und Kuchen zu zahlen, wurden die Besucher angeregt, für den Verein "Schwerkranke Kinder im Hunsrück" zu spenden. Den vielen Besuchern nach zu urteilen war der Gesundheitstag ein voller Erfolg und wird sicherlich nicht einmalig in der Geschichte des Ferienpark Himmelberg bleiben. Über das reichhaltige Angebot an Gesundheitsaktivitäten sowie über die prämierten Ferienwohnungen des Ferienparks können Informationen unter http://www.himmelberg.de abgerufen werden. Der Ferienpark Himmelberg bietet seinen Gästen zahlreiche komfortable Ferienwohnungen und geräumige Ferienhäuser für 2-8 Personen. Der Ferienpark Himmelberg liegt im Luftkurort Thalfang und bietet somit beste Wellness-Voraussetzungen. Im über 25.000m² großen Ferienpark befindet sich ebenfalls das elegante Aparthotel Blumenhof ( ****, welches mit der Wellnessfarm Seerose alles bietet, was das Herz eines Gastes begehrt. Insgesamt verfügt der Ferienpark Himmelberg über mehr als 800 Betten.
Pressekontakt: Rudi Marx Ferienpark Himmelberg Birkenweg 73 54424 Thalfang Telefon: 06504 9120 EMail: presse@himmelberg.de Internet: http://www.himmelberg.de/
Großer Familien- und Gesundheitstag135 Jahre " Feiern Sie mit der Bergischen Krankenkasse
Unter dem Motto "Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen" erwartet die Besucher am 25. August 2007, im Stadtsaal Wald in Solingen, von 11:00 bis 16:00 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie. Zahlreiche Partner der Bergischen Krankenkasse sind an diesem Tag mit vor Ort und laden ein zu einem abwechslungsreichen Mix aus kostenlosen ...
Unter dem Motto "Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen" erwartet die Besucher am 25. August 2007, im Stadtsaal Wald in Solingen, von 11:00 bis 16:00 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie. Zahlreiche Partner der Bergischen Krankenkasse sind an diesem Tag mit vor Ort und laden ein zu einem abwechslungsreichen Mix aus kostenlosen Gesundheitstests, Mitmach-Angeboten und Prävention. Genießer kommen in der gesunden Bio-Küche auf Ihre Kosten. Neben leckerem Bio-Obst, Bio-Obst und Vollkornsnacks gibt"s Tipps und Tricks zum Thema "gesunde Ernährung". Die elektronische Körperfettanalyse ermittelt auf Wunsch neben dem Körpergewicht auch genau den Körperfettanteil. Des Weiteren finden sich viele Tests wie Hör- und Sehtest, Blutzuckermessung oder Venen-Check im Angebot. Auch Nordic Walking Schnupperkurse stehen auf dem Programm. Um 12:00 und um 14:00 Uhr haben Einsteiger die Möglichkeit, die finnische Trendsportart kennenzulernen und auszuprobieren. Ein weiteres Highlight: Der Fuß-Check " Fußdruckanalyse und Fußdruckmessung geben Aufschluss über individuelles Geh- und Laufverhalten. Ergänzt wird das vielfältige Programm durch Wellnessmassagen und ein großes Gewinnspiel mit tollen Preisen. Auch die kleinen Besucher kommen an diesem Tag auf ihre Kosten. Ein tolles Animationsprogramm sorgt drinnen wie draußen für Spaß und Abwechslung. Aktionen wie Hüpfburg, Gesichtsschminken, Rastazöpfe flechten, Glücksbändchen erstellen sowie Buttons stanzen sind im Angebot. Und ob Groß oder Klein: Jeder freut sich an der Fotostation über ein Erinnerungsfoto der ganzen Familie. Alle Familienmitglieder sind außerdem herzlich eingeladen mit dem Fahrrad vorbeizuschauen. Ein Fahrradsicherheitscheck vor Ort prüft alle Fahrräder kostenlos auf ihre Sicherheit. Weitere Anreisetipps, ausführliche Informationen zum bunten Programm sowie Details zum großen Gewinnspiel finden Sie im Internet unter www.135-Jahre.de.
Alf Dahl (Marketing und Vertrieb) BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE Heresbachstraße 29 42719 Solingen Telefon: 0212 2262-144 Fax: 0212 2262-407 Internet: http://www.die-bergische-kk.de EMail: alf.dahl@die-bergische-kk.de
|
|