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Olympia Nachwuchs lässt sich 25 Jahre KELLOGGS schmeckenFörder-Vertrag für 2012 unterzeichnet KELLOGG hält JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA auch im 25. Jahr die Treue.
(ddp direct)Bremen, Februar 2012. Jahre bevor der Begriff CSR zum Modewort wurde,<br />engagierte sich KELLOGG bereits für soziale Projekte. So begann im Jahre 1987 das<br />Engagement des Cerealienherstellers für Bewegungsförderung an Schulen mit der<br />Förderung des weltweit größten JUGEND TRAINIERT ...
(ddp direct)Bremen, Februar 2012. Jahre bevor der Begriff CSR zum Modewort wurde, engagierte sich KELLOGG bereits für soziale Projekte. So begann im Jahre 1987 das Engagement des Cerealienherstellers für Bewegungsförderung an Schulen mit der Förderung des weltweit größten Schulsportwettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA (JTFO). Mittlerweile sind mit dieser Initiative ca. 20 Millionen Kinder und Jugendliche in Bewegung gebracht worden. Dies war nur möglich durch den unermüdlichen Einsatz von Lehrern, Sportverbänden, der Deutschen Schulsportstiftung und eben auch finanziellen Förderern wie insbesondere KELLOGG", so Karl Weinmann, Finanzvorstand der Schulsportstiftung. Markus Dreißigacker, Mitglied der Geschäftsleitung von KELLOGG, freut sich auf ein weiteres Jahr mit JTFO: Wir fühlen uns geehrt, auch im Olympiajahr 2012 Teil der Idee JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA zu sein. Es ist beeindruckend, wie viele deutsche Olympioniken ihren Weg bei JTFO begonnen haben. Nicht minder beeindruckend sei aber der zentrale gesellschaftliche Beitrag von JTFO zur Förderung von Breitensport und Gesundheit von fast 20 Millionen Kindern und Jugendlichen. Das Engagement ist auch aus diesem Grund jeden Cent Wert", so Dreißigacker. Den Auftakt der diesjährigen JTFO-Veranstaltungen macht Ende Februar das Winterfinale im baden-württembergischen Schonach. Das Frühjahrs- und Herbstfinale wird jeweils in Berlin ausgetragen. Pro Jahr nehmen rund 829.000 Schülerinnen und Schüler in 16 Sportarten an den Vorausscheidungen und Finalveranstaltungen teil. Aus dieser Talentschmiede sind zahlreiche Spitzensportler/-innen hervorgegangen, wie zum Beispiel Franziska van Almsick, Boris Becker, Heike Henkel, Michael Groß, Britta Steffen, Michael Greis, Natascha Keller, Jens Filbrich oder Kathrin Rutschow- Stomporowski. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.kelloggs.de und www.jtfo.de. Über KELLOGG: KELLOGG ist mit Produkten wie KELLOGGS® SPECIAL K®, MÜSLIX®, KELLOGGS® CRUNCHY NUT®, TOPPAS® sowie KELLOGGS® CORN FLAKES, SMACKS® und FROSTIES® größter Hersteller von Cerealien und mit einem Umsatz von mehr als 12 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 weltweiter Marktführer. Das Unternehmen fertigt seine Produkte in 18 Ländern und beliefert Märkte in über 180 Nationen. Weitere Informationen sind unter www.kelloggs.de und www.kelloggcompany.com abrufbar. KELLOGGS globaler Corporate Responsibility Report (CRR), der umfassend über die unternehmerische Ausrichtung, Fortschritte und Erfolge in den vier Kernbereichen Umweltschutz, Markt, Personalentwicklung und Soziales berichtet, ist unter www.kelloggcompany.com/CR einzusehen.
Pressekontakt: KELLOGG (DEUTSCHLAND) GMBH Birgit Lüdemann Mary-Somerville-Straße 9, 28359 Bremen Fon: 0421 / 3999-218, Fax 0421 / 3999-299 E-Mail: birgit.luedemann@kellogg.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1uzr4t /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sport/olympia-nachwuchs-laesst-sich-25-jahre-kellogg-s-schmecken-82782
KELLOGG (Deutschland) GmbH
Birgit Lüdemann
Mary-Somerville-Straße 9
28359 Bremen
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E-Mail: birgit.luedemann@kellogg.com
Homepage: http://shortpr.com/1uzr4t
Telefon: 0421 / 3999-218 KELLOGG (Deutschland) GmbH Lüdemann,Birgit Mary-Somerville-Straße 9 28359 Bremen http:// birgit.luedemann[at]kellogg.com
BS natürlich leben informiert über ErnährungInformationen zu Gesundheit, Ernährung und Gewichtsreduktion auf www.birgit-seidl.de
Auf der Homepage www.birgit-seidl.de finden Kunden die vielseitigen Hilfsangebote des Unternehmens BS natürlich leben. Die Praxis, in der Kunden ihre ganz persönlichen Konzepte für Gesundheitsvorsorge, gesunde Ernährung, Gewichtsreduktion und Hautpflege bekommen, befindet sich in Vagen und wird von der erfahrenen Präventologin ...
Auf der Homepage www.birgit-seidl.de finden Kunden die vielseitigen Hilfsangebote des Unternehmens BS natürlich leben. Die Praxis, in der Kunden ihre ganz persönlichen Konzepte für Gesundheitsvorsorge, gesunde Ernährung, Gewichtsreduktion und Hautpflege bekommen, befindet sich in Vagen und wird von der erfahrenen Präventologin und Ernährungsberaterin Birgit Seidl geführt. Gesundheit ( http://www.regional.de/lp/605_3311) und Wohlbefinden beginnen mit einer ausführlichen und individuellen Beratung, bei der ein ganz persönliches Ernährungs- und Bewegungskonzept oder auch eine individuell zusammengestellte Kombination von Vitalstoffen und Kosmetikprodukten in Absprache mit dem einzelnen Kunden entwickelt wird. Übrigens auch für Kinder. Birgit Seidl ist seit mehreren Jahren geprüfte Präventologin und Ernährungsberaterin. Sie entwickelt aus dem ausführlichen Gespräch mit ihren Kunden Konzepte zugeschnitten auf die ganz persönlichen Bedürfnisse eines Menschen und zeigt ihm Möglichkeiten für eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise auf. Birgit Seidl hilft ihren Kunden auch dabei einen individuellen Bewegungsplan zu entwickeln. Gute und vor allem gute persönliche Beratung hilft auch dabei positiv zu denken, Möglichkeiten zu sehen und umzusetzen und entspannter das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Birgit Seidl bietet auch Seminare für Ernährung, Entspannung und Hautpflege an. Es heißt: ?Man ist, was man isst!? Und wer das isst, was ihm oder ihr individuelle zuträglich ist, ist nicht nur jemand, der körperlich gesund ist, sondern er ist auch ein Mensch, der sich wohl fühlt, und der sein gesundes Wohlbefinden auch ausstrahlt und Lebensfreude empfindet und vermittelt. Unsere Haut ernährt sich auch und aus diesem Grund bietet Birgit Seidl Kosmetikberatung und Hautpflegekonzepte, mit denen sich Kunden in ihrer Haut gesund und wohl fühlen, gut aussehen und sich freuen.
BS natürlich leben
Birgit Seidl
Goldbachstraße 40
83620 Vagen
Deutschland
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Telefon: 0 80 62 - 809 90 91 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Keine Zeit für Sport? Das richtige Zeitmanagement ist entscheidend
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige und ...
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige Balance zwischen Alltag und Sport zu finden, kommt es insbesondere auf die innere Einstellung und ein konsequentes Zeitmanagement an. Denn Sport ist im Gegensatz zum Fernseher, dem Computer oder Telefon kein Zeitdieb, sondern hält fit, macht Spaß und fördert unsere Gesundheit.
Es steht außer Frage, dass neben einem 8- bis 10-Stunden-Arbeitstag wenig Platz für Freizeit bleibt. Daher ist es wichtig, diese wertvollen Stunden richtig zu planen. Mithilfe eines Terminplanes kann man bereits im Voraus schriftlich fixieren, wann man was erledigen möchte. Dabei gilt es Prioritäten zu setzen und sich darüber klar zu werden, welche Aufgaben wichtig oder unwichtig sind. Wichtige (auch unangenehme) Dinge sollten sofort erledigt und nicht aufgeschoben werden. Möchte man an einem Abend die Lieblingsserie im Fernsehen nicht verpassen, sollte man den Besuch im Fitness-Studio oder das Lauftraining auf den Vormittag legen oder sich einen anderen Abend aussuchen und diesen Termin dann auch wirklich blockieren. Wir lassen uns häufig ablenken, können oft nicht „Nein“ sagen und bringen so unseren eigenen Tagesablauf durcheinander. Wer sich vornimmt, um 18 Uhr laufen zu gehen, sollte diesen Termin ebenso ernst nehmen wie das morgendliche Aufstehen, um rechtzeitig zur Arbeit zu erscheinen.
Eine positive Einstellung und ausreichend Ruhephasen
Am wichtigsten ist die innere Einstellung. Im Berufsleben geben wir unser Bestes, um bestimmte Ziele zu erreichen. So sollten wir uns auch im Sport bestimmte Ziele setzen und konsequent darauf hinarbeiten – Erfolgserlebnisse sind schließlich die beste Motivation, um weiterzumachen. Wer regelmäßig läuft, kann zum Beispiel an Laufveranstaltungen wie einem Halbmarathon oder 10-Kilometer-Lauf teilnehmen. So hat man immer ein Ziel vor Augen, für das sich das Training lohnt. Wer gern ein paar Kilos abnehmen möchte, kann sich ebenfalls ein Zeitziel setzen.
Ausreichend Ruhephasen sind natürlich das A und O, um voll leistungsfähig zu sein. Genügend Schlaf, Pausen auf der Arbeit und ein wenig Ruhe zwischendurch sind wichtig, um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten. Auch Freunde und Familie sollten in das persönliche Zeitmanagement involviert werden.
Mehr Motivation mit dem JogStyle
Es wird immer Tage geben, wo der innere Schweinehund stärker ist und man sich nicht aufraffen kann. Dann ist es ratsam, zumindest eine Runde spazieren zu gehen oder am nächsten Tag wieder voll durchzustarten. Mit dem JogStyle von Omron hat man nicht nur während des Lauftrainings seine persönliche Leistung im Blick, sondern kann auch im Alltag die eigene Bewegungsaktivität kontrollieren wie optimieren.
Weitere Informationen zum JogStyle sowie Wissenswertes rund um die Themen Laufsport, Gesundheit und Co. gibt es jede Woche online unter www.myjogstyle.de.
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach http://www.myjogstyle.deomron[at]werbelabel.de
Kundenorientierung auf dem PrüfstandDISQ verleiht Servicepreis 2012
Hier stimmt die Qualität - die Gewinner des Servicepreises 2012<br /><br />Der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick und der Netzbetreiber Kabel Deutschland überzeugten mit Top-Service. In der Kategorie "E-Commerce" hatten die Online-Shops von S. Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke die In ...
Hier stimmt die Qualität - die Gewinner des Servicepreises 2012 Der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick und der Netzbetreiber Kabel Deutschland überzeugten mit Top-Service. In der Kategorie "E-Commerce" hatten die Online-Shops von S. Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke Mediherz die Nase vorn. In punkto Gesundheit gewannen die Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, BKK Mobil Oil und die Deutsche BKK. Auch Banken standen auf dem Prüfstand. Das Rennen machten die Direktbanken ING-Diba, S Broker und die Hamburger Volksbank. Kundenmonitor 2011: Verbraucher zeigen sicheres Gespür für schlechten Service Das Forschungsinstitut Servicebarometer AG aus München hat im September 2011 den aktuellen "Kundenmonitor Deutschland 2011" veröffentlicht. Das Institut befragte über 36.000 Verbraucher zu Anbietern aus 30 Branchen. Zentrale Messgröße war die so genannte Globalzufriedenheit, sprich die Antwort auf die Frage "Wie zufrieden sind sie mit dem Anbieter insgesamt?". Die Banken und Sparkassen gehörten zu den Zufriedenheitsverlierern, sie erreichten das schwächste Ergebnis seit 2004. Die Befragten waren tendentiell unzufrieden mit den Möglichkeiten zum Telefon- und Onlinebanking und der Erreichbarkeit und Diskretion in den Filialen. Zu den Gewinnern des Monitors gehört die Mobilfunkbranche. Ganz vorn lagen dabei die Discounter Congstar, Aldi Talk und Blau.de. Sie punkteten insbesondere über das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und über Mehrwerte wie Kostenairbag und Flatrate-Modelle. Verbraucher verfügen über ein stärker werdendes Bewusstsein für Kundenorientierung, erklärt Studienleiter Matthias Metje: "In ihr Kundenurteil fließt heute eine Vielfalt von Einzelaspekten ein. Erfüllt ein wichtiger Teilaspekt nicht mehr die Erwartung des Kunden, denkt er schneller über einen Wechsel nach". Das gelte auch für den Industrieservice, erklärt Robert Keller, Director Business Services beim Unternehmen Bizerba aus Baden-Württemberg: "Deshalb ist unsere Hotline selbst an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr erreichbar. Techniker beseitigen Störfälle zu jeder Zeit. Denn wenn Produktionsanlagen ausfallen, bedeutet für unsere Kunden jede Minute bares Geld".
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Bandscheibenvorfall - letzte Chance OP?Patientenveranstaltung über innovative OP-Methoden und medizinische Kräftigungstherapie
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in wenn ...
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in Betracht, wenn alle konservativen Methoden wie Krankengymnastik und Schmerztherapie ausgeschöpft sind. Bei der Entscheidung ist es wichtig, auf die Beschwerde-Symptome des Patienten genau zu achten: Schwäche in den Beinen, ausgeprägte Störung des Blasen-Mastdarm-Bereichs und große, in die Beine ziehende Schmerzen mit Taubheitsgefühlen, da ist oftmals eine Operation der richtige Schritt, betont Dr. Ralf Wagner. Auch bei weniger starken Symptomen sollte dringend ein Arzt konsultiert werden, um zügig beispielsweise mit der besonders effektiven medizinischen Kräftigungstherapie wieder alles in den Griff zu bekommen. Tritt keine wesentliche Besserung auf, gibt es bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen, Wirbelkörperbrüchen und Spinalkanalstenose schonende minimal-invasive Operationsmethoden. Präventiv handeln hilft! Dr. Ralf Wagner ist ehemaliger Leistungssportler, der sich auch heute fit hält. Das Training von Bauch- und Rückenmuskel, eine rückengerechte Haltung und das Achten auf das eigene Körpergewicht, sind wichtige Bausteine für die Prävention von Bandscheibenvorfällen und anderen Wirbelsäulenerkrankungen! Auf jeden Fall sollte nicht gleich das Schlimmste angenommen werden, denn die meisten Rückenschmerzen verschwinden spontan innerhalb von vier bis sechs Wochen und können zur Muskelentspannung mit Wärme, Salben und Hausschmerzmitteln gut behandelt werden, erläutert der Frankfurter Wirbelsäulenchirurg. Sollten die Beschwerden stärker werden oder länger anhalten, ist unbedingt ein Facharzt zurate zu ziehen. Hinweis: Patientenveranstaltung am 23. Februar 2012 um 19 Uhr Wenn der Rücken schmerzt bei der Patientenveranstaltung der Frankfurter Rundschau referieren Experten des Ligamenta Wirbelsäulenzentrums über Indikationen von Bandscheibenvorfällen, Wirbelsäulenerkrankungen und Osteoporose, über Erfahrungen bei innovativen Operationsmethoden und Einschätzungen neuer präventiver Therapien. Ort: FR-Depot, Karl-Gerold-Platz 1, Frankfurt-Sachsenhausen. Anmeldung unter Tel. 069/2199 3411. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z9t5zs /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/bandscheibenvorfall-letzte-chance-op-13745
Ligamenta Wirbelsäulenzentrum
Claudia Becker
Walter-Kolb-Straße -11 9
60594 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: presse@ligamenta.de
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Telefon: 069/3700673-0 Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Becker,Claudia Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main http:// presse[at]ligamenta.de
Pflegereformverdrossenheit in der PolitikEntstehen so die Wutbürger von morgen?
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden des für um ...
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit um sich. Pflegende Angehörige werden nicht genügend gewürdigt Die politische Handlungsunfähigkeit unter Minister Daniel Bahr (FDP) äußert sich explizit in der Ablehnung des Vorsitzes des Pflegebeirats durch Dr. Jürgen Gohde: Der allseits anerkannte Sozialexperte und gleichzeitige Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe warf bereits im Dezember 2011 das Handtuch. Ausschlaggebend waren insbesondere die noch offene Finanzierungsfrage für die Pflegereform als auch der zu langsame Prozess zur verbesserten Unterstützung für Demenzkranke und deren pflegenden Angehörigen. Gohdes berechtigte Kritikpunkte wurden trotz seines Vorsitzverzichts bis heute nicht aufgegriffen. So unbefriedigend das einstmals ausgerufene Jahr der Pflege 2011 verstrichen ist, so unbefriedigend startet die Pflegereform ins Jahr 2012. Um gerade Demenzkranke besser zu stellen und ihnen und ihren pflegenden Angehörigen ein würdevolles Leben zu ermöglichen, bedarf es nicht nur einer neuen Definition des Pflegebegriffs. Die finanzielle Belastung lässt sich für Demenzkranke in häuslicher Pflege und im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung nur stemmen, wenn es endlich möglich ist, sie in eine der drei Pflegestufen einordnen zu können. Die pflegenden Angehörigen hätten so die Möglichkeit durch höhere finanzielle Mittel eine Pflegehilfe zu beschäftigen, um dem Pflegebedürftigen so eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im gewohnten häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Baustelle Fachkräftemangel Am seit Jahren bemängelten Fachkräftemangel in der Pflege ändern auch die neuen Eckpunkte der Pflegereform kaum etwas. Bereits jetzt werden insgesamt etwa 1,6 Millionen Menschen aller Pflegestufen ambulant versorgt, die Tendenz steigt stetig. Dieser immense Pflegebedarf lässt sich nur durch qualifizierte Pflegekräfte decken, an denen es aber bereits heute mangelt. Deutschlands Pflegebedürftige können immer mehr nur durch den Einsatz durch zum Beispiel polnische Pflegerinnen optimal versorgt werden. Auch in Zukunft werden polnische Haushaltshilfen benötigt, um die Pflegeversorgung gewährleisten zu können, denn auch die einstmals vorgesehene Entlastung der pflegenden Angehörigen durch verbesserte Möglichkeiten zum Eintritt in die sogenannte Pflegezeit ist nicht ausreichend konzipiert worden. Eine wirkliche Entlastung wird für berufstätige Angehörige kaum spürbar sein. Um all diese Notwendigkeiten durchzusetzen bedarf es jedoch eines hohen politischen Willens. Ohne den politischen Handlungswillen wird die so lange angekündigte Pflegereform nicht der lang ersehnte und dringend benötigte Befreiungsschlag sein, sondern lediglich ein Reförmchen unter vielen, die folgenlos verpuffen. Die bitteren Konsequenzen werden die Millionen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen spüren: So wird aus der aktuellen Pflegereformverdrossenheit wieder eine ganz bürgerliche Politikverdrossenheit der Wutbürger von morgen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qfznsn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/pflegereformverdrossenheit-in-der-politik-52929
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Werner Tigges
Neuenhöfe 16
33178 Borchen
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E-Mail: wtigges@weti.de
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Telefon: 08000 - 180 100 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]weti.de
Gutes Hören sorgt für eine harmonische Partnerschaft und ein erfülltes LiebeslebenPünktlich zum Valentinstag: Studie Hören ist Leben belegt die Bedeutung des Gehörs für Partnersuche, Partnerschaft und Liebesleben
(ddp direct)Fellbach, Deutschland / Stäfa, Schweiz Hörst Du mir überhaupt richtig zu?, Das haben wir doch schon besprochen., Du verstehst mich nicht!. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie einen dieser Sätze gehört? Es ist kein Geheimnis, dass funktionierende Kommunikation eine Grundvoraussetzung für eine harmonische und ist. ...
(ddp direct)Fellbach, Deutschland / Stäfa, Schweiz Hörst Du mir überhaupt richtig zu?, Das haben wir doch schon besprochen., Du verstehst mich nicht!. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie einen dieser Sätze gehört? Es ist kein Geheimnis, dass funktionierende Kommunikation eine Grundvoraussetzung für eine harmonische und glückliche Beziehung ist. Was aber, wenn genau diese beeinträchtigt ist, weil einer der Partner von Hörverlust betroffen ist? Die Initiative Hear the World hat sich genau mit dieser Frage beschäftigt und veröffentlicht pünktlich zum Valentinstag am 14.02. überraschende Ergebnisse der Studie Hören ist Leben. So zeigt sich unter anderem, dass Menschen mit Hörverlust sich attraktiver fühlen, eine bessere Partnerschaft führen und sich über ein erfüllteres Liebesleben freuen, seit sie ein Hörgerät tragen. Hear the World, die Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak, hat die Studie Hören ist Leben initiiert, um mehr über die Bedeutung des Hörens für unsere Lebensqualität zu erfahren. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Harmonie in der Beziehung und mehr Spaß im Bett 65 Prozent aller befragten deutschen Hörgeräteträger bestätigen, dass sich ihre Beziehung verbessert hat, seitdem sie mit einem Hörgerät versorgt sind. Über ein Viertel (28%) der deutschen Befragten berichtet sogar von einem erfüllteren Liebesleben, seit sie wieder besser hören. Und auch die befragten Partner von Hörgeräteträgern bestätigen den positiven Einfluss des Hörgeräts auf die Beziehung: 81 Prozent* begrüßen es generell, dass ihr Partner ein Hörgerät trägt. 40 Prozent* sind der Meinung, dass sie wieder mehr Aufmerksamkeit von ihrem Partner bekommen, seit sie/er mit einem Hörgerät versorgt ist, und 38 Prozent* haben das Gefühl, dass sich die Beziehung durch das Hörgerät verbessert hat. Verschiedene Studien zeigen, wie wichtig Kommunikation für eine harmonische Beziehung ist. Die Bereitschaft und die Fähigkeit einander zuzuhören und angemessen aufeinander einzugehen, gehört zu den wichtigsten Grundlagen einer zufriedenstellenden Partnerschaft. Ein nicht versorgter Hörverlust kann zu einer spürbaren Störung des Dialogs zwischen den Partnern führen und Missverständnisse und Entfremdung begünstigen. Hier kann ein Hörgerät positiv entgegenwirken, erläutert Beziehungsexperte Prof. Dr. Guy Bodenmann vom Psychologischen Institut der Universität Zürich. Gutes Hören hilft sogar bei der Partnersuche! Und wer jetzt denkt, dass ein Hörgerät dabei hinderlich sein könnte, jemanden kennen zu lernen, der irrt. Menschen mit mittlerem bis starkem Hörverlust, die mit einem Hörgerät versorgt sind, fühlen sich laut Studie attraktiver und begehrenswerter als Menschen mit unversorgtem Hörverlust (29% mit HG, 16% ohne HG*). Dieses positive Selbstwertgefühl bleibt auch der Umwelt nicht verborgen, und so ist es nicht verwunderlich, dass Hörgeräte kein Hindernis bei der Partnersuche darstellen: 82 Prozent der befragten Deutschen geben an, dass es für sie überhaupt kein Problem wäre, wenn eine neue Bekanntschaft ein Hörgerät trägt. Für sieben Prozent wäre zwar ein Hörgerät ein Hinderungsgrund. Aber: Würde die betreffende Person kein Hörgerät tragen, jedoch offensichtlich schlecht hören, käme für 21 Prozent der Befragten eine Beziehung nicht in Frage. Besonders wichtig ist dieser Aspekt für die weiblichen Befragten: Ganze 24 Prozent würden eine Beziehung ablehnen, wenn der Mann nicht gut hört und nichts dagegen unternimmt. Und auch Hörgeräteträger fühlen sich bei der Partnerwahl nicht eingeschränkt: 51 Prozent der deutschen Hörgeräteträger geben an, dass es ihnen leicht fällt, neue Bekanntschaften zu schließen dies sind fast genauso viele wie in der Gesamtbevölkerung (53%). Ob in einer Beziehung oder auf der Suche wer gut hört, hat am Valentinstag auf alle Fälle die besseren Karten. Die wichtigsten Fakten im Überblick: 28% der deutschen Hörgeräteträger (HGT) haben ein erfüllteres Liebes-leben, seit sie wieder besser hören 65% der deutschen HGT berichten von einer verbesserten Beziehung dank Hörgerät 81%* der Partner von Menschen mit Hörverlust begrüßen, dass der Partner ein Hörgerät trägt 82% der befragten Deutschen ohne Hörverlust haben kein Problem, wenn eine neue Bekanntschaft ein Hörgerät trägt 51% der deutschen HGT fällt es leicht, neue Bekanntschaften zu schließen, etwa genau so viele wie in der Gesamtbevölkerung * Prozentangaben beziehen sich auf die Gesamtheit der Befragten aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA. Über die Studie Hear the World hat die Studie Hören ist Leben initiiert, um mehr über die Bedeutung des Hörens für unsere Lebensqualität zu erfahren. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Dazu zählten Menschen mit einem Hörgerät, Menschen mit einem unversorgten Hörverlust, Angehörige von Menschen mit einem Hörverlust sowie neutrale Personen. Wenn Sie mehr über die vielschichtige und faszinierende Bedeutung des Gehörs für den Menschen erfahren möchten, finden Sie die gesamte Studie online unter www.hear-the-world.com. Gerne können Sie über info@hear-the-world.com ein kostenfreies Print-Exemplar der Studie bestellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zybu4y /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/gutes-hoeren-sorgt-fuer-eine-harmonische-partnerschaft-und-ein-erfuelltes-liebesleben-76829
BSKom GmbH
Michael Berger
Ickstattstr. a 11
80469 München
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E-Mail: berger@bskom.de
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Telefon: +49 89 13 95 78 27 12 BSKom GmbH Berger,Michael Ickstattstr. a 11 80469 München http:// berger[at]bskom.de
Lagerungstechniken beugen Dekubitus vor
Die Hauptursache für die Entstehung von Dekubitus ist eine Druckbelastung auf entsprechende Körperstellen. Aus diesem Grund ist die Entlastung dieser eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Mit verschiedenen Lagerungstechniken lässt sich eine Druckentlastung herstellen, sodass Dekubitus erst gar nicht entsteht. Über die unterschiedlichen informiert ...
Die Hauptursache für die Entstehung von Dekubitus ist eine Druckbelastung auf entsprechende Körperstellen. Aus diesem Grund ist die Entlastung dieser eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Mit verschiedenen Lagerungstechniken lässt sich eine Druckentlastung herstellen, sodass Dekubitus erst gar nicht entsteht. Über die unterschiedlichen Lagerungsmöglichkeiten informiert das Pflegeteam Delphin aus Mannheim.  Â
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Ziel des Lagerungswechsels
Jeder bettlägerige Patient hat ein erhöhtes Risiko, ein Druckgeschwür auszubilden. Durch den Wechsel der Position im Bett lässt sich eine Vergrößerung der Auflagefläche erreichen. Hierdurch wird das Körpergewicht des Patienten auf eine größere Fläche verteilt, sodass die Druckbelastung gezielt verringert wird. Â
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Lagerungstechniken im Überblick
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Patienten so zu lagern, dass der Druck genommen wird und sich verteilt. Hier ein kleiner Überblick über die gängigsten Techniken. Â
30-Grad-Schräglagerung
Mit der 30-Grad-Schräglagerung wird der Druck von den dekubitusgefährdeten Stellen der Rückenlage (Hinterkopf, Schulterblätter, Wirbelsäule, Kreuz- und Steißbein, Fersen) genommen und auf die Weichteile der aufliegenden Körperseite verteilt. Mithilfe von zwei Kissen wird beim Patienten eine Druckentlastung herbeigeführt. Ein Kissen wird hierfür rechts oder links unter die Wirbelsäule gelegt. Das andere unter den entsprechenden Oberschenkel.
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Freilagerung
Als Druckentlastung für dekubitusgefährdete Körperstellen wie Fersen ist die Freilagerung eine effektive Methode. Bei dieser Methode wird die betroffene Stelle komplett entlastet. Die Ferse erfährt beispielsweise keinen Druck, da sie gestützt durch Kissen freiliegt. Bei der Freilagerung ist darauf zu achten, dass die Blutzirkulation beeinträchtigt wird.
Mikrolagerung
Bei der Mikrolagerung werden minimale Positionswechsel durch kleine Kissen oder Handtücher, die abwechselnd unter die verschiedenen Körperteile geschoben werden (Schulter, Hinterkopf, Fußgelenke), durchgeführt. Hierdurch werden Druckstellen vorgebeugt.
Für ausführliche Informationen zu den Lagerungstechniken steht das Pflegeteam Delphin aus Mannheim jederzeit gerne zur Verfügung.  Â
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Pressekontakt
Pflegeteam Delphin
Ansprechpartnerin: Sabine Bartsch
Untermühlaustrasse 79
68169 Mannheim
Telefon: 0621 43728211
Fax: 0621 43728212
Mobil: 0163 6227692
E-Mail: pflegeteam_delphin@kabelbw.de
Homepage: www.pflegeteam-delphin.com
Pflegeteam Delphin Bartsch,Sabine Untermühlaustrasse 79 68169 Mannheim http://www.pflegeteam-delphin.compresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Versandapotheken sind oft preisgünstiger als herkömmliche Apotheken.Seit Wegfall des Verbotes von Versandapotheken sind freiverkäufliche Medikamente oft billiger, als in herkömmlichen Apotheken.
Der Beruf eines Apothekers gehört zu den Berufen, denen man in Deutschland das meiste Vertrauen entgegen bringt. Beigetragen hat hierzu nicht nur, dass Apotheken bereits seit 1000 Jahren als feste Bestandteile der Heilkunde gelten, sondern auch die adäquate Ausbildung von Apothekern in der heutigen Zeit. So beginnt deren Ausbildung mit einem ...
Der Beruf eines Apothekers gehört zu den Berufen, denen man in Deutschland das meiste Vertrauen entgegen bringt. Beigetragen hat hierzu nicht nur, dass Apotheken bereits seit 1000 Jahren als feste Bestandteile der Heilkunde gelten, sondern auch die adäquate Ausbildung von Apothekern in der heutigen Zeit. So beginnt deren Ausbildung mit einem Studium der Pharmazie an einer Universität und umfasst insgesamt vier Jahre. Darauf folgt für den zukünftigen Apotheker das Praktische Jahr, von dem mindestens sechs Monate in einer öffentlichen Apotheke abgelegt werden müssen. Nicht zufrieden ist man hingegen den so genannten Apothekenpreisen, von denen man im Volksmund gerne spricht. Dieses darf man jedoch nicht den Apotheken zurechnen, sondern den zahlreichen gesetzlichen Regelungen wie z. B. der Arzneimittelverordnung und der Apothekenbetriebsordnung, mit denen man zwar die Patienten / Verbraucher schützt, aber die Apotheken auch hinsichtlich der Preisbildung und der Kommunikationsbeschränkung in ein enges Korsett schnürt. Hinzu kam noch bis vor einigen Jahren eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs durch eine Untersagung des Versandhandels von Arzneimitteln. Dieses Verbot ist zum Vorteil der Patienten zwar seit 2004 entfallen, die Freigabe hatte aber hatte zur Folge, dass Versandapotheken mit Hilfe des Internets fast "wie Pilze aus dem Boden schossen". Umso schwieriger wurde es dadurch, auch bei dem Arzneimittelversandhandel eine Apotheke seines Vertrauens zu finden. Aber diese Suche muss nicht sein, denn schnell rückt hier die Bad Apotheke in Bad Rothenfelde ins Blickfeld, die unter apotal.de eine Versandapotheke betreibt, die nicht nur das Vertrauen ihrer Kunden voll gerechtfertigt, sondern auch hinsichtlich ihrer günstigen Preise Maßstäbe setzt. So erhält man dort zum Beispiel einen Basisrabatt von 20 Prozent auf fast alle freiverkäuflichen Arzneimittel. Bei speziellen Angeboten gewährt man sogar bis zu 70 Prozent Rabatt. Zudem liefert apotal grundsätzlich versandkostenfrei. Man findet bei apotal.de nahezu das gesamte handelsübliche Apothekensortiment. Dieses reicht von Medikamenten, wie beispielsweise einem Heparin Gel (://shop.apotal.de/keywordsearch/~sortBy=default) oder dem Bronchalis Heel (Bronchalis Heel - http://shop.apotal.de/product/Dr-Jacob-s-Medical/BRONCHALIS-HEEL-Tabletten/c_30685_p_22657.html%3Bjsessionid=3561C8C5B02B1633E6CF6BD065E39A11-pla2tom3.pla2tom3?prodId=22657) und Anwendungen gegen Allergien, über Herz und Kreislauf, Erkältung und Grippe bis hin zu Magen, Darm und Leber. Gleichfalls dazu gehören Schmerzmittel, Schlafmittel und Beruhigungsmittel sowie traditionelle Heilmittel. Oft bestellt werden auch Nierenmedikamente sowie Blasenmedikamente und Prostatamedikamente. Als zertifizierte Versandapotheke bearbeitet man dort auch schnell und ohne Komplikationen Rezeptbestellungen. Auch Praxisbedarf für Ärzte können kann dort problemlos, schnell und preisgünstig geliefert werden. Nähere Informationen über das einfache Bestellprocedere, eine kostenlose Bestellhotline, sowie allerlei rund um das Thema Gesundheit findet man auf der Webseite www.apotal.de ( http://www.apotal.de) Angaben zum Unternehmen: Bad Apotheke Frankfurter Str. 29 49214 Bad Rothenfelde Telefon 0800/1011422 Telefax 05424/216447 Internet: info@bad-apotheke.com Internet: www.apotal.de ( http://www.apotal.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
Bad Apotheke
Joachim Dadaniak
Frankfurter Str. 29
49214 Bad Rothenfelde
Deutschland
E-Mail: j.dadaniak@bad-apotheke.com
Homepage: http://www.apotal.de
Telefon: 05424/216417 Bad Apotheke Dadaniak,Joachim Frankfurter Str. 29 49214 Bad Rothenfelde http://www.apotal.dej.dadaniak[at]bad-apotheke.com
Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung erstmalig unter der Schirmherrschaft des BundesgesundheitsministersEnzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion. ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348
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