Diese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an. Krankenkassen, gesetzliche Krankenkassen, Krankenkassen-Vergleich, Krankenkasse, Krankenkassenvergleich, Krankenversicherung auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.krankenkasseninfo.de information[at]krankenkasseninfo.de
Beliebtesten Krankenkassen auf Soziale Netzwerken
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere 1 ...
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Krankenkassen, wird immer mehr das Potenzial der News und Tweets bewusst. Vor allem Facebook scheint in den Augen der Krankenkassen die richtige Plattform zu sein, um virtuell mit den Versicherten in Kontakt zu treten: rund 40 Krankenkassen haben bei Facebook einen Account und nur ca. 20 bei Twitter. Beliebtesten Krankenkassen auf Facebook Top 1 BIG direkt gesund7272 Likes Top 2 Barmer GEK4533 Likes Top 3 AOK Nordost4218 Likes Top 4 DAK Gesundheit 3494 LikesTop 5 SBK3092 Likes Top 6 mhplus BKK2979 Likes Top 7 AOK Baden-Württemberg2682 Likes Top 8 AOK Bayern2254 Likes Top 9 AOK PLUS2099 Likes Top 10 BKK vor Ort1774 Likes Stand: 14.05.2012
Top 1 BIG direkt gesund2096 Followers Top 2 AOK PLUS1262 Followers Top 3 Deutsche BKK1239 Followers Top 4 AOK Nordost906 Followers Top 5 Die Schwenninger Krankenkasse883 Followers Top 6 SKD BKK851 Followers Top 7 DAK-Gesundheit708 Followers Top 8 SBK657 Followers Top 9 BKK vor Ort598 Followers Top 10 Barmer GEK584 Followers Stand: 14.05.2012 Die Tatsache, dass viele Gesetzliche Krankenkassen das Potenzial des Web 2.0 nicht erkennen und sich dementsprechend nicht zu nutze machen, zeigt, dass diesbezüglich noch Nachholbedarf besteht. In einem Krankenkassensystem, in dem der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stark eingeschränkt ist, werden hier entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz einfach verschenkt. auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.Krankenkasseninfo.de information[at]Krankenkasseninfo.de
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Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für - ...
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, qualitätszertifizierte Zahnarztpraxen, vor allem aber die fehlende Prüfungsexpertise der gesetzlichen Krankenkassen und deren fehlende rechtliche Legitimation sind für Stecher Gründe, um dem Ansinnen des Krankenkassenverbands eine Absage zu erteilen.
Jüngst kündigte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an, künftig einen eigenen Zuzahlungskatalog für zahnärztliche Leistungen erstellen und jenen Teil der Zahnarztrechnung kontrollieren zu wollen, den die Versicherten aus eigener Tasche an den Zahnarzt zahlen müssen. Der Aussage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, dass die Versicherten bereits "volle Kostentransparenz" hätten, pflichtet die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V. bei. Geschäftsführer Armin Stecher ist überzeugt: "Bei dem Vorpreschen der GKV handelt es sich um eine PR-Maßnahme, um sich als Schützer der Versicherten zu profilieren und um von eigenen massiven Defiziten abzulenken." Korrekte Abrechnungen Die Ärztliche Unternehmensgruppe, die für bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte tätig ist und zu den größten sowie traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland zählt, führt gleich mehrere Gründe an, weshalb das GKV-Anliegen unsinnig ist. "Wir können zum einen zumindest für uns sagen, dass die erbrachten Leistungen des jeweiligen Zahnarztes in allen Fällen transparent dargestellt und korrekt abgerechnet werden", erklärt Reiner Lambmann. Zum anderen betont der Geschäftsführer des zahnärztlichen Honorarzentrums büdingendent, dass die Wahrscheinlichkeit von Abrechnungsfehlern auch dadurch minimiert würde, dass es immer mehr Zahnarztpraxen gibt, die ein Qualitätsmanagement in ihre Praxis integriert haben. "Das Qualitätsmanagement garantiert Patienten neben einer hohen Leistungsqualität des Zahnarztes auch eine transparente Abrechnung", ergänzt Lambmann. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, die seit Anfang 2012 gilt, minimiert ebenfalls Unstimmigkeiten zwischen Patienten, Zahnärzten und Versicherungen. Patienten haben zudem die Möglichkeit, Kostenvoranschläge von neutralen Experten prüfen zu lassen, etwa durch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland oder durch die Landeszahnärztekammern. Weiter steht es jedem Patienten frei, sich eine Zweitmeinung bzw. Zweitangebot in einer weiteren Praxis einzuholen. Krankenkassen-Aufwand steigert Patienten-Beiträge Armin Stecher betont, dass die gesetzlichen Krankenkassen primär das Kassenversorgungsrecht kennen, nicht aber den Bereich der Privatbehandlungen und deren Rechnungslegung. Die Prüfung von Privatvereinbarungen geht seines Erachtens über die Auftragsgrenzen und Kompetenz der gesetzlichen Krankenkassen weit hinaus. "Zudem würde für die angedachten Prüfungen ein geschultes Fachpersonal benötigt, so dass sich die Frage stellt, wie die Kassen diesen Mehraufwand finanzieren wollen", ergänzt Stecher. Er kann sich vorstellen, dass in der Folge auf die Patienten höhere Mitgliedsbeiträge zukämen und die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Erstattungsleistungen weiter reduzierten. Qualitäts- und Premiumdienstleistungen für Zahnärzte und Ärzte Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 85 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochterunternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, novamedic, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifizierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen. Foto: Dipl.-Kfm. Armin Stecher ist Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V. Das Foto steht auch als Download zur Verfügung http://www.pvs-buedingen.de/presse (http://www.pvs-buedingen.de/presse) ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V. Anne Schuster Gymnasiumstraße 18 - 20? 63654 Büdingen Deutschland E-Mail: info@gestmann-partner.de Homepage: http://www.buedingen-dent.de Telefon: +49 6042 882 209 Dr. Gestmann & Partner Gestmann,Dr. Michael Colmantstr. 39 53127 Bonn http://www.gestmann-partner.de info[at]gestmann-partner.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Rundsteuertechnik und neue gesetzliche Regelung im EEG für Anlagenbetreiber.
Mit der seit 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Gesetzesänderung, müssen EEG Anlagen also Strom erzeugende Anlagen, mit einer vom Netzbetreiber steuerbaren Unterbrechungs- bzw. Drosselungseinheit versehen werden.<br /><br />Dies ist wegen der zunehmenden Anzahl an dezentralen Einspeiseanlagen notwendig geworden. Der Netzbetreiber ...
Mit der seit 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Gesetzesänderung, müssen EEG Anlagen also Strom erzeugende Anlagen, mit einer vom Netzbetreiber steuerbaren Unterbrechungs- bzw. Drosselungseinheit versehen werden.
Dies ist wegen der zunehmenden Anzahl an dezentralen Einspeiseanlagen notwendig geworden. Der Netzbetreiber muss eine Überlastung seiner Netze verhindern und dafür ist es erforderlich alle Einspeiseanlagen in ihrer Leistung zu drosseln, bzw. ganz abzuschalten. Der Anlagen-betreiber ist verpflichtet seine Anlage entsprechend nachzurüsten, trägt also hierfür die Kosten, bekommt aber bei einer Abschaltung / Drosselung die ausgefallene Einspeiseleistung vergütet. Die gesetzliche Regelung sieht eine Unterscheidung im Hinblick auf die Anlagengröße vor, was die Ausprägung der konkreten gesetzlichen Vorgaben betrifft. Die Unterscheidung wird wie folgt getroffen. Bei Neu-Anlagen unter 30kWp haben die Betreiber die Wahlmöglichkeit zwischen einer dauerhaften 70% Reduzierung der Einspeisewirkleistung oder dem Einsatz eines Rundsteuerempfängers. Bei allen Neu-Anlagen über dieser Leistung muss die ferngesteuerte Reduzierung der Wirkleistung ermöglicht werden und es gibt keine Wahlmöglichkeit. Bei Bestandsanlagen ab 30kWp bis 100kWp gilt die Nachrüstpflicht nur für Anlagen, welche nach dem 31.12.2008 in Betrieb genommen worden sind. Diese Nachrüstung muss bis spätestens 31.12.2013 erfolgt sein. Bestehende Anlagen über 100kWp müssen in jedem Fall nachgerüstet werden. Hier gilt zudem nur eine Frist bis 30.06.2012. Sollten die Anlagen bis zu den genannten Terminen nicht dieser gesetzlichen Regelung nachgekommen sein, besteht kein Vergütungsanspruch mehr für die Einspeisung. Der Gesetzgeber sieht bei der Einrichtung zur Unterbrechung nur eine vollständige Abschaltung oder eben gar keine vor. Der Rundsteuerempfänger (http://www.co-met.info/rundsteuerempfaenger-co.met) der Firma co.met ist zudem in der Lage stufen-weise eine Reduzierung von 30% oder 60% vorzunehmen. Diese Anforderung stellen auch viele Netzbetreiber in ihren TAB und somit ist das Gerät auch in vielen Netzen einsetzbar. Primär wurde der Rundsteuerempfänger für das Netz der Standwerke Saarbrücken vorgesehen, aber auch der Einsatz in anderen Netzen (beispielweise E.ON) wird angestrebt und auch in kürze möglich sein. Diese Infos noch mal kurz zusammengefasst finden Sie unter folgendem Link: http://www.co-met.info/rundsteuerempfaenger-co.met /> Über das Unternehmen: Die co.met GmbH bietet als Betreiber von Messstellen und im Bereich von Dienstleitungen rund um das Messwesen intelligente Lösungen für heute und morgen an. Zählerfernauslesung, alles rund ums Smart Metering und aktuelle Technik beherrscht das saarländische Unternehmen aus dem FF. co.met GmbH Peter Backes Hohenzollernstrasse 75 66117 Saarbrücken Deutschland E-Mail: kontakt@co-met.info Homepage: http://www.co-met.info Telefon: 0681 / 587 - 2292 co.met GmbH Backes,Peter Hohenzollernstrasse 75 66117 Saarbrücken http://www.co-met.info kontakt[at]co-met.info
Weitere OP-Erfahrungen zeigen: Haben Patientinnen bei Brust-OP keinen Implantat-Pass erhalten, liegen meist No-Name-Implantat vor, dann besser den Arzt kontaktieren!
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen meist um ...
(ddp direct) Nach den ersten Erfahrungen von PIP-Austausch-Operationen empfiehlt Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel allen Patientinnen, den Implantat-Pass genau zu überprüfen. Sollten Frauen bei einer Brustvergrößerung keinen Nachweis über das Implantat erhalten haben, handelt es sich nach Erfahrungen des ästhetischen Operateurs meist um No-Name-Implantate. Diese Patientinnen sollten unbedingt einen Arzt kontaktieren. In diesem Jahr habe ich bei mehreren Operationen den Austausch von Implantaten vorgenommen und in solchen Fällen Ausschwitzungen des Silikons oder sogar gerissene Implantate vorgefunden, berichtet Prof. Michel.
Vor zwei Wochen gab mir eine Patientin während eines Informationsgespräches ihren Implantat-Pass eines Markenherstellers, wobei das Logo von einem in die Kritik geratenen Brustimplantat überklebt war, berichtet der Operateur am Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie. Das machte ihn stutzig. Während der Operation stellte sich heraus, dass es sich nur um ein No-Name-Implantat handelte - wobei das eine schon komplett zerrissen war. In diesem Fall ist alles gut gegangen und ich möchte eventuell betroffenen Patientinnen dringend raten, den Implantat-Pass genau anzuschauen und gegebenenfalls den Arzt ihres Vertrauens zurate zu ziehen, so Prof. Michel. Eine Sache des Vertrauens die Patientenstory Sie wollte sich endlich als Frau fühlen, hatte lange darauf gespart und sich 2003 wie sie glaubte Brustimplantate eines sehr guten Herstellers einsetzen lassen. Der Arzt zeigte mir vorher die Implantate und sagte: Da kann nichts passieren, man kann sogar reinstechen. Sie brauchen sich keine Sorgen machen!, berichtet Michaela Schneider. Nach der Brustvergrößerung wurde ihr der Implantat-Pass ausgehändigt, wobei das Logo des Markenherstellers mit einem Aufkleber der Marke Rofil überklebt war, was Michaela Schneider aber erst vor Kurzem auffiel. Der Hersteller Rofil ist neben PIP und TiBREEZE ebenfalls in die Kritik geraten. Jede Operation ist eine Sache des Vertrauens. Aufgrund des Implantat-Schwindels wurde ich noch nicht einmal von der Rückruf-Aktion der Rofil-Implantate benachrichtigt, erzählt Michaela Schneider. Erst durch eine Freundin erfuhr sie davon, informierte sich im Internet und konsultierte vier Ärzte, bevor sie sich zu einer erneuten OP entschloss. Ich wusste, die Implantate müssen raus, aber ich war sehr verunsichert, welchem Arzt sollte ich vertrauen! Nach drei Gesprächen mit Prof. Michel ließ sich die Patientin operieren. Ein gutes Ende mit Schrecken Zunächst bin ich von einem normalen Austausch ausgegangen, denn die Voruntersuchungen deuteten nicht daraufhin, dass eines der Implantate von Frau Schneider bereits beschädigt war, erläutert Prof. Michel. Der ästhetische Operateur von Ligamenta musste das ausgetretene Silikon aus dem Brustgewebe entfernen, dabei stellte er fest, dass es sich um minderwertiges Material und um ein No-Name-Brustimplantat handelte. Wir haben das umgebende Brustgewebe untersuchen lassen, es ist alles in Ordnung, so Michel. Für Michaela Schneider war es ein Schock zu erfahren, dass ihr vor zehn Jahren billige Produkte eingesetzt wurden. Jetzt geht es mir wieder richtig gut!, sagt die Patientin. Kosten-Tipp: Krankenkasse anfragen und Menke-Med-Aktion nutzen Michaela Schneider konnte die Kosten für den Austausch der Billig-Brust-Implantate nicht einfach stemmen und wandte sich daher an ihre gesetzliche Krankenkasse. Meine Krankenkasse hat einen Teil der OP-Kosten übernommen. Da Prof. Michel an der Menke-Med-Aktion teilnimmt, konnte ich die restlichen Kosten selbst tragen. Prof. Dr. Ralf-Thomas Michel und das Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie beteiligen sich an dieser Aktion, den Austausch von PIP- und No-Name-Implantaten zu Sonderkonditionen durchzuführen, da es unsere ärztliche Überzeugung ist, dass den betroffenen Patientinnen schnellstmöglich geholfen werden muss! Weitere Informationen: http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/ (http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/" title="http://menke-med.de/aesthetik/pip-opfer-hilfsaktion/) Link zur Pressemeldung: : http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html (http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html" title="http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de/neuigkeiten/aktuelles/aktuelles/article/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer.html) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/em7z0b (http://shortpr.com/em7z0b" title="http://shortpr.com/em7z0b) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900 (http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/prof-michel-brustimplantat-pass-stimmt-nicht-immer-91900) Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie Claudia Becker Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main - E-Mail: presse@ligamenta.de Homepage: http://www.ligamenta-aesthetische-chirurgie.de Telefon: - Ligamenta Zentrum für Ästhetische Chirurgie Becker,Claudia Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main http:// presse[at]ligamenta.de
Das deutsche Steuerrecht ist nicht gerade simpel und verständlich. Im Gegenteil: Jedes Jahr gibt es zig neue gesetzliche Änderungen. Da ist es schwer durchzublicken und alle Pflichten einzuhalten und auf der einen Seite Potenzial auszuschöpfen. Diese geht sogar verloren, weil die nötige Fachkompetenz fehlt. Um dem Finanzamt kein Geld zu ist es 4 ...
Das deutsche Steuerrecht ist nicht gerade simpel und verständlich. Im Gegenteil: Jedes Jahr gibt es zig neue gesetzliche Änderungen. Da ist es schwer durchzublicken und alle Pflichten einzuhalten und auf der einen Seite Potenzial auszuschöpfen. Diese geht sogar verloren, weil die nötige Fachkompetenz fehlt. Um dem Finanzamt kein Geld zu schenken, ist es empfehlenswert einen Steuerberater mit seiner Einkommenssteuererklärung zu beauftragen. Er beherrscht das Steuerrecht und kann sämtliche gesetzlichen Möglichkeiten voll ausschöpfen und damit bares Geld sichern. Der Steuerberater Körnig aus Mannheim informiert über die Leistungen bei der Einkommenssteuererklärung.
Pressekontakt Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig Körnig,Jürgen-Dieter O 4 , 5 68161 Mannheim http://www.stb-koernig.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social der ...
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social Media-Aktivitäten der GKV unter die Lupe nimmt. Im Zeitraum von Dezember 2011 bis März 2012 wurden in Kooperation mit der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 43 gesetzliche Krankenversicherungen untersucht.
Geht es um Twitter, Facebook, Youtube & Co befinden sich die gesetzlichen Krankenkassen noch im Dornröschenschlaf. Nur 49 Prozent kommunizieren bisher überhaupt im Social Web. Auf einem guten Weg, Social Media als Bestandteil der ganz normalen Alltagskommunikation zu erschließen, befindet sich aktuell nur eine Handvoll Kassen. Am besten gelingt dies bislang einzig der BIG direkt gesund, die laut TCP-Studie eine klare Social Media-Vorreiterrolle in der GKV inne hat. Dabei hat die BIG nicht nur die absolut meisten Follower bei Twitter, sondern hat in Beziehung zur Kassengröße auch mit Abstand die meisten Facebook-Fans und ist Spitzenreiter bei den Videoaufrufen auf Youtube. Allein hier verzeichnet die BIG sechsmal so viele Aufrufe wie der Durchschnitt. Doch es sind nicht allein die Zahlen, die der BIG die Spitzenposition im Social-Media.Check einbringen. Lebendiger Dialog mit den Fans Vor allem der lebendige Dialog mit den Fans originäres Kommunikationsziel im sozialen Netz wird in der Studie positiv bewertet. Dafür möchten wir auch unseren Kunden und Fans danken, die unser Angebot so engagiert nutzen, ergänzt Frank Neumann, Vorstandsvorsitzender der BIG. Dieses Engagement erreicht die BIG vor allem durch gut gemachte Inhalte, wie gesundheitsrelevante Themen, eine aktive Kundenansprache sowie ein strukturiertes Themenkonzept mit Mehrwert für die Nutzer. So zeigen beispielsweise kurze Erklärfilme auf dem BIG-Youtube-Channel, wie die komplexen Leistungen einer Krankenkasse in einfache, verständliche Botschaften übersetzt werden können. Ein strukturiertes Themenkonzept mit klaren Kommunikationszielen ist einzig bei der BIG direkt gesund erkennbar, heißt es bei TCP. Neumann ist überzeugt, diese Vorreiter-Rolle weiter ausbauen zu können: Für uns ist Social Media die Konsequenz unseres Online-Prinzips: einfache, intuitive und direkte Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von Ort und Zeit. Das werden wir auch zukünftig unseren Kunden bieten. Nutzer- und Kommunikationsinteresse der Netzgemeinde hat die BIG deshalb selbst analysieren lassen und wird die Ergebnisse in Kürze vorstellen. Über BIG direkt gesund BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen (http://www.big-direkt.de/unternehmen" title="www.big-direkt.de/unternehmen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1t255w (http://shortpr.com/1t255w" title="http://shortpr.com/1t255w) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244 (http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244" title="http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244) BIG direkt gesund Sabine Pezely Rheinische Straße 1 44137 Dortmund - E-Mail: sabine.pezely@big-direkt.de Homepage: http://www.big-direkt.de Telefon: 0231.5557-1010 BIG direkt gesund Pezely,Sabine Rheinische Straße 1 44137 Dortmund http:// sabine.pezely[at]big-direkt.de
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt. <br />Von ...
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt.
Von Sabine Stahl "Whiskey, Romeo, Zulu". Wie bitte? Wer in den Kontrollturm des Stuttgarter Flughafens kommt, betritt eine andere Welt. Auf den ersten Blick ist es ein paradiesischer Arbeitsplatz: Hoch über dem Boden, mit einer 360-Grad-Rundumsicht und jeder Menge Licht fühlt man sich dem Himmel nahe. Die Menschen, die in diesem Kommandoturm der Lüfte arbeiten, sind zwar nicht von einer anderen Welt, aber sie sprechen eine andere Sprache. "Wir benutzen das Nato-Alphabet", erklärt der angehende Fluglotse Michael Bornschlegel. Das ist die Sprache der Luftfahrt, für Lotsen und Piloten völlig normal, und für die am Boden Gebliebenen zunächst ein Rätsel. Doch die Tower-Lotsen unterhalten sich nicht nur in unverständlichen Wortketten, sie sprechen auch über Dinge, die man nicht sehen kann. "Da, am Horizont glitzert schon die Maschine von Germanwings", sagt ein Fluglotse und deutet in den Himmel. Die Augen folgen dem Fingerzeig, doch der Blick endet im leeren Luftraum. "Das ist ganz normal. Am Anfang sieht man die Flieger nie", meinen die Kollegen beruhigend. Die Kontrollsysteme der DFS Deutsche Flugsicherung haben sie dennoch längst erfasst: Im Normalfall erfahren die Flug-Dirigenten rund 30 Minuten vor einer geplanten Landung von dem Flugzeug im Anflug. Zuerst taucht es als digitaler Info-Streifen auf einem der zahlreichen Bildschirme im Tower auf, anschließend erscheinen die Flieger als langsam umherwandernde Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf dem Radar. Michael Bornschlegel kennt all diese Abkürzungen aus dem Effeff. Sie verraten ihm die Fluggesellschaft, die Flugnummer, Höhe und Geschwindigkeit. Der 21-Jährige arbeitet seit August 2011 im Stuttgarter Tower. Zuvor hat er seine theoretische Ausbildung bei der DFS in Langen absolviert. Hier hat er alles gelernt, was man für den Beruf wissen muss. Mit Blick auf die benachbarte Echterdinger Kirche und den Fernsehturm setzt er seitdem die Theorie in die Tat um. Er erteilt Streckenfreigaben, kontrolliert das Rollfeld oder koordiniert Starts und Landungen. Damit nichts schief geht, sitzt ein ausgebildeter Coach neben ihm und achtet auf seinen jungen Kollegen und die Flugschau am Horizont. "Wir überwachen die Arbeit aus der zweiten Reihe", erklärt Carola Engelhardt, die sich mit ihrem Kopfhörer im blonden Haar als Coach zu erkennen gibt. Am Anfang unterstützen die Ausbilder ihre jungen Kollegen noch aktiv. Nach und nach aber halten sie sich immer mehr zurück. Je sicherer und routinierter der junge Kollege ist, umso selbstständiger wird er arbeiten. Auch im Tower über den abgedeckten Kraut- und Kohlfeldern gibt es vieles, was ein wenig an ein normales Büro erinnert: Neben Bildschirm und Maus liegen Hefter, Locher und Radiergummi. Ein Teddy im Pilotendress beobachtet das Geschehen und eine Orchidee im Kaffeebecher bittet per Zettel darum, möglichst wenig gegossen zu werden. Ein gelbes Schild am Nachbartisch stellt klar: "Wer nicht spurt, fliegt". Zwischen den Funksprüchen wird gelacht, gewitzelt und geschwäbelt. Und manchmal, für ein paar Momente am Tag, ist es auch ganz still. Das ist allerdings die Ausnahme. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden, wenn die meisten Flieger am Himmel schwirren, herrscht höchste Konzentration. Die Lotsen managen insgesamt rund 400 Flugbewegungen am Tag. Wollen drei Maschinen gleichzeitig starten oder landen, bestimmen die Lotsen die Reihenfolge. Die Regel lautet: Wer zuerst kommt, fliegt oder landet zuerst. Oberste Priorität hat aber stets die Sicherheit. So sollte zum Beispiel ein kleiner Flieger nicht direkt nach einem großen Jet starten, aufgrund möglicher Verwirbelungen. Damit menschliche Fehler keine bösen Folgen haben, ist im Kontrollprozess immer Zeit für Korrekturen eingebaut: "Dies ist ein ausgeklügeltes System mit doppeltem Boden", erklärt Carola Engelhardt. Kompromisse in Sachen Sicherheit gibt es keine. Auf dem Radar tut sich etwas. Seitlich nähern sich zwei kleine Flugzeuge der Kontrollzone des Towers. Einer der Piloten meldet sich und fragt, ob er kurz aufsetzen und dann wieder durchstarten dürfe. "Die Piloten von kleinen Sportfliegern machen das aus Übungszwecken", beantwortet Michael Bornschlegel einen fragenden Blick. "Oder einfach, weil es Spaß macht". Die Stippvisite bleibt tatsächlich kurz: Die Sportmaschine kommt von links, fliegt knapp über der Piste, setzt kurz auf und propellert wieder davon. Und das bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Diese traumhaften Wetterbedingungen heißen im Fluglotsen-Jargon "CaVok". Das steht für "Clouds and Visibility ok" ? "Wolken und Sichtbarkeit in Ordnung". Der Trend ist nach Auskunft des Bildschirms "nosig". "Nosig"? Unter "diesig" könnten sich die meisten ja noch etwas vorstellen, aber "nosig"? "Das steht für 'no significant change'", klärt Michael auf, also keine bedeutenden Änderungen in Sicht. Die Abkürzungen in der Fliegersprache dienen dazu, dass Lotsen und Piloten schnell und unmissverständlich alle nötigen Informationen austauschen können. Michael Bornschlegel liebt das Fliegen. Schon als kleiner Junge, sagt er, habe er den Himmel abgesucht, wann immer ein Flugzeug zu hören war. Arzt? Lokführer? Rockstar? Für den großen Oberfranken im schwarzen Pullover war schon immer klar, dass sein Beruf etwas mit dem Fliegen zu tun haben sollte. Deswegen, so erzählt er, habe er sich bei der DFS beworben und sei zu einem Eignungstest nach Hamburg eingeladen worden. "Das war eine recht stressige Zeit", erinnert er sich. Ein Test folgte dem anderen, Merkfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Kopfrechnen. In dem harten Auswahlverfahren bleiben im Schnitt nur rund fünf Prozent der Kandidaten übrig. Martin Bornschlegel gehörte dazu. Für ihre Höchstleistungen werden Fluglotsen gut entlohnt. Nach der rund drei Jahre dauernden Ausbildung bekommen sie ein Gehalt von 5.800 bis 8.100 Euro. Doch Michael Bornschlegel geht es nicht nur ums Geld. "Es ergänzt sich alles so schön. Wenn man sich für die Luftfahrt interessiert und eine Alternative zum Studium sucht, passt alles zusammen." Der extreme Arbeits- und Schichtrhythmus sei jedoch gewöhnungsbedürftig, sagt er. "Essen zu geregelten Zeiten ist nicht drin". Ein normaler Tag dauert für ihn achteinhalb Stunden, wobei er maximal zweieinhalb Stunden am Stück arbeiten darf. In den Pausen kann er sich ausruhen, fernsehen oder Sport treiben. Und in Rente geht er mit 55 Jahren. Wenn ein stressiger Tower-Tag voller präziser Anweisungen vorüber ist, will Michael Bornschlegel erst einmal keine Entscheidungen mehr treffen. "Wehe, es fragt mich dann noch einer, was ich essen möchte", sagt er und lacht. Der junge Fluglotse meint das nicht böse. Seine Entscheidungsfreude sei einfach nur verflogen, sagt er. Spaghetti oder Schaschlik? Das soll jetzt ein Anderer bestimmen. Morgen aber, wenn er wieder im Tower sitzt, dann ist er gerne Herr über die Lüfte. Infokasten: Wie werde ich Fluglotse? ? Wer bildet aus? Die DFS Deutsche Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Rund drei Jahre, davon 12 bis 18 Monate Theorie ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? In der theoretischen Phase 875 Euro, ab dem Wechsel in eine Niederlassung 3.500 bis 4.800 Euro ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Englischkenntnisse, räumliches Vorstellungsvermögen, gutes Gedächtnis und gutes Sehvermögen, das Höchstalter bei der Bewerbung beträgt 24 Jahre ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Bei der DFS werden die Lotsen nach der erfolgreichen Ausbildung übernommen. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Nach der Ausbildung verdient ein Fluglotse zwischen 5.800 und 8.100 Euro monatlich Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yx35w8 (http://shortpr.com/yx35w8" title="http://shortpr.com/yx35w8) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354 (http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354" title="http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354) === Der Flughafen-Tower in Stuttgart ist ein wirklich himmlischer Arbeitsplatz (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/d22q5m (http://shortpr.com/d22q5m" title="http://shortpr.com/d22q5m) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz (http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz) === Michael Bornschlegel bei seiner Arbeit im Tower (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jrp680 (http://shortpr.com/jrp680" title="http://shortpr.com/jrp680) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower (http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower" title="http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower) === Während ihrer Ausbildung üben die angehenden Fluglotsen zunächst im Simulator (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/y8v1o1 (http://shortpr.com/y8v1o1" title="http://shortpr.com/y8v1o1) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator (http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator" title="http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator) === Der Stuttgarter Flughafen-Tower steht inmitten von Kohl- und Krautfeldern (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/dqnrdx (http://shortpr.com/dqnrdx" title="http://shortpr.com/dqnrdx) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern (http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern) === Fluglotsen haben den Himmel stets im Blick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/zzxcbm (http://shortpr.com/zzxcbm" title="http://shortpr.com/zzxcbm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick (http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick" title="http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Haftung des GmbH-Geschäftsführers
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com erläutern: Die gesetzlichen Vertreter natürlicher und juristischer Personen und die Geschäftsführer von nicht rechtsfähigen Personenvereinigungen und Vermögensmassen haben zu ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt www.grprainer.com erläutern: Die gesetzlichen Vertreter natürlicher und juristischer Personen und die Geschäftsführer von nicht rechtsfähigen Personenvereinigungen und Vermögensmassen haben deren steuerliche Pflichten zu erfüllen und insbesondere dafür zu sorgen, dass die Steuerschulden bei Fälligkeit aus den Mitteln entrichtet werden, die sie verwalten. Dabei beschränken sich ihre Pflichten nicht nur darauf, die im Zeitpunkt der Fälligkeit der Steuern vorhandenen Mittel anteilsmäßig zur Befriedigung des Steuergläubigers und der anderen Gläubiger einzusetzen. Vielmehr ist der gesetzliche Vertreter bereits vor Fälligkeit der Steuern ganz allgemein verpflichtet, die Mittel des Steuerschuldners so zu verwalten, dass dieser zur pünktlichen Tilgung auch der erst künftig fällig werdenden Steuerschulden in der Lage ist.
Nur unter ganz bestimmten und engen Voraussetzungen hat die Rechtsprechung eine Begrenzung der Haftung durch eine interne Verteilung von Aufgabenbereichen und eine dadurch bewirkte Einschränkung des Grundsatzes der Gesamtverantwortung zugelassen. Danach kommt einer internen Aufgabenverteilung eine haftungsbegrenzende Wirkung nur dann zu, wenn die nähere Ausgestaltung der Aufgabenzuweisungen vor Aufnahme der Geschäftsführertätigkeit klar und eindeutig schriftlich festgelegt worden ist. Zwischen der Ausgangshaftung der Gesellschaft als originärer Steuerschuldnerin und der nachfolgenden persönlichen Inanspruchnahme des Geschäftsführers liegen in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht bedeutende Unterschiede. Es ist gerade nicht der typische Regelfall, dass bei einer GmbH, die ihren Verpflichtungen aus dem Steuerschuldverhältnis nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt, auch der Geschäftsführer für rückständige Steuerschulden haftet. Vielmehr muss diesen der Vorwurf grob fahrlässiger Vernachlässigung seiner Pflichten treffen, das heißt, er muss es pflichtwidrig unterlassen haben, sich über seine umsatzsteuerlichen Erklärungspflichten zu informieren oder Geschäftsvorfälle mit herausgehobenen steuerlichen Auswirkungen zumindest stichprobenhaft zu überprüfen. Die Eigenhaftung eines Geschäftsführers ist nicht etwa eine zwangsläufige oder fast schon automatische Folge einer umsatzsteuerlichen Fehlberatung der GmbH. (OLG Köln, Urt. v. 21.10.2010 - 8 U 12/10) http://www.grprainer.com/GmbH.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
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