Das neue Enro-Portal informiert über alternative Energien und Rohstoffe.
Über Alternativen zu den gewohnten Heizmethoden oder einen günstigeren und umweltfreundlicheren Strombezug nachzudenken, ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig geworden und dies nicht alleine aus Gründen, die den Schutz der Umwelt betreffend, sondern auch zur Schonung des eigenen Budgets. Die Kosten für Heizung und Strom ...
Über Alternativen zu den gewohnten Heizmethoden oder einen günstigeren und umweltfreundlicheren Strombezug nachzudenken, ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig geworden und dies nicht alleine aus Gründen, die den Schutz der Umwelt betreffend, sondern auch zur Schonung des eigenen Budgets. Die Kosten für Heizung und Strom sind in den letzten Jahren so deutlich und vor allem stetig angestiegen, dass man schnellstmöglich Alternativen finden muss und die nächste Jahresendabrechnung kommt sicher und die wird für die meisten Menschen keine Freunde sein.
Bevor man sich jedoch für eine Alternative im Bereich Heizung und Strom entscheidet, möchte man sich natürlich grundlegend informieren und den Markt der unterschiedlichen alternativen Möglichkeiten im Auge behalten. Diese Möglichkeit bietet das neue EnRo-Portal, als Angebot des Unternehmens benux.de IT-Service unter www.enro-portal.de. Hier können sich Interessenten über den aktuellen Heizoelpreis (http://www.enro-portal.de) sowie auch über Pelletspreise und die derzeitigen Strompreise informieren, entsprechende Vergleichsrechner nutzen und eine passende Alternative für den eigenen Bedarf und Anspruch finden. Darüber hinaus befasst sich das Energieportal auch mit Themen wie Solarenergie, Windkraft und Biomasse und man findet aktuelle News, Schlagzeilen sowie auch ein Nachrichtenarchiv auf die Themenbereiche bezogen, auf dies sich das Portal spezialisiert hat. Die Preisrechner beziehen sich nicht nur auf Strom, sondern auch auf den Benzinverbrauch, Gaspreise, Heizöl, Kfz- und Krankenversicherung sowie auch auf Pelletspreise (http://www.enro-portal.de), sodass Nutzer immer darüber informiert sind, welches Angebot sich durchaus langfristig lohnen kann. Interessant sind auch die Service-Kategorie, die sich mit beispielsweise mit Veranstaltungen, Energiespartipps, Autogastankstellen, Produkte, etc. befasst sowie auch das kostenlose Forum. Über das Unternehmen: Das EnRo Energieportal zum Thema alternative Energien wie Holzpellets, Solarenergie, Biomasse, Windkraft, Geothermie mit Forum, Glossar, Preisrechner für Heizöl, Pellets und Strom hilft bei der Beobachtung der Preisentwicklung. Darüber hinaus kann man sogar eigene Gesuche einstellen und so verschiedene Angebote für den eigenen Bedarf erhalten. Darüber hinaus gibt es aktuelle Energienachrichten, Kleinanzeigen und ein Forum. Kontaktdaten: benux IT Service Jörg Braun Bösinger Straße 18 72221 Haiterbach Mail: info@benux.de Internet: http://www.enro-portal.de/ />Tel.Nr. 07456 795161 benux IT Service Jörg Braun Bösinger Straße 18 72221 Haiterbach Deutschland E-Mail: info@benux.de Homepage: http://www.enro-portal.de/ Telefon: 07456 795161 benux IT Service Braun,Jörg Bösinger Straße 18 72221 Haiterbach http://www.enro-portal.de/ info[at]benux.de
Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, beim | ...
Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR. Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen. Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien. Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen. Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter: http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf
Christine Döbler Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Inhaberin Christine Döbler
Gormannstraße 14 10119 Berlin E-mail: cd@doebler-pr.de Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
Doebler PR Doebler PR Döbler,Christine Gormannstraße 14 10119 Berlin cd[at]doebler-pr.de
Berlin, 17. Mai 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren | ...
Berlin, 17. Mai 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR. Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen. Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien. Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen. Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter: http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf
Christine Döbler Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Inhaberin Christine Döbler
Gormannstraße 14 10119 Berlin E-mail: cd@doebler-pr.de Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
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Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/" Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung. Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ ben[at]everenergy.de
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de Siehe auch: www.everenergy-muenster.de
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Interxion setzt mit mehr als 50 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen Meilenstein für seine Rechenzentren
Interxion setzt mit mehr als 50 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen Meilenstein für seine Rechenzentren<br /> <br />Strom aus erneuerbaren Energien bei Interxion europaweit verfügbar <br />100 Prozent grüner Strom in Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Großbritannien <br /><br / 17. 2012 ...
Interxion setzt mit mehr als 50 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen Meilenstein für seine Rechenzentren
Strom aus erneuerbaren Energien bei Interxion europaweit verfügbar 100 Prozent grüner Strom in Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Großbritannien Amsterdam / Frankfurt, 17. Januar 2012 - INTERXION (http://www.interxion.com/) HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab bekannt, dass seit diesem Monat über die Hälfte des Stroms, der den Kunden in den Interxion-Rechenzentren zur Verfügung gestellt wird, aus Solar-, Wind-, Geothermie-, Gezeiten- und Wasserkraftanlagen gewonnen wird. Kunden steht der Strom aus erneuerbaren Ressourcen in allen Ländern in Europa zur Verfügung, in denen das Unternehmen Rechenzentren betreibt. In den Interxion Niederlassungen in Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Großbritannien wird der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bezogen. Die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Ressourcen soll die Kohlendioxid-Emissionen senken und ist Teil einer ganzen Reihe von Energieeffizienz-, Emissions- und Abfallreduzierungsinitiativen von Interxion. Das Unternehmen leistete Pionierarbeit bei der modularen Architektur von Rechenzentren, welche im Jahr 2000 entwickelt wurde und hat seither seine Effizienz (Power Usage Effectiveness) jährlich durch einen Mix aus Design, Beschaffung und operativen Maßnahmen reduziert. Mit dem Einsatz von computergestützten Strömungssimulationen (Computational Fluid Dynamics), der Nutzung von Freikühlung und frequenzgesteuerter Pumpen (Variable Frequency Drives) als Standard sowie der Trennung von Kalt- und Warmluft in den Rechenzentren, können High-Density-Installationen effizienter betrieben werden. Zur Minimierung der Energievergeudung werden - wo möglich - alternative Klimatisierungsquellen wie Meerwasser-Kühlung genutzt und wenn möglich, setzt Interxion geschlossene Energie-Recyclingsysteme ein, bei denen die entstehende Hitze im Rechenzentrum an anderer Stelle verwendet wird. "Über die Hälfte des von uns zur Verfügung gestellten Stroms stammt aus nachhaltigen Ressourcen. Damit können wir unseren Kunden, die teilweise zu den weltweit führenden Unternehmen bei der Adressierung von Corporate Social Responsibility Themen und der Minderung der Umweltauswirkungen, die sich durch den Betrieb ihrer ITK-Infrastrukturen ergeben, gehören, eine breite Auswahl an erneuerbaren Energien anbieten" sagt Peter Cladingbowl, Interxion SVP Engineering & Operations Support. "Wir gehören zu den branchenweit führenden Unternehmen im Bereich Energieeffizienz und als solches sind wir davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit anstelle der reinen Energieeffizienz das langfristige Ziel sein sollte - und das ist nur eine der vielen Initiativen, die wir umsetzen, um dieses Ziel zu erreichen." Interxion Deutschland GmbH Volker Ludwig Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: interxion@ffpr.de Homepage: http://www.interxion.de Telefon: 0 69 4 01 47-1 42 Interxion Deutschland GmbH Ludwig,Volker Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main http://www.interxion.de interxion[at]ffpr.de
Die Zukunft: Energieeffizienter Wohnungsbau mit Elektrotankstellen
(ddp direct)Modernes, zukunftsorientiertes Wohnen: Der Rohbau steht in der Allescherstraße 49 in München-Solln. In bester Lage, einem wunderschönen und sehr ruhig gelegenem Areal, werden vier sehr große Wohneinheiten und zwei Luxus-Penthouses erstellt. Bezugsfertig werden sie im Sommer 2012 sein. Im Münchner Stadtteil wurde ...
(ddp direct)Modernes, zukunftsorientiertes Wohnen: Der Rohbau steht in der Allescherstraße 49 in München-Solln. In bester Lage, einem wunderschönen und sehr ruhig gelegenem Areal, werden vier sehr große Wohneinheiten und zwei Luxus-Penthouses erstellt. Bezugsfertig werden sie im Sommer 2012 sein. Im Münchner Stadtteil Nymphenburg wurde soeben die Edition M10 fertig gestellt. Hierbei handelt es sich um modernste Villenwohnungen im Bauhausstil, in einer kleinen Wohnanlage, in einem ruhig gelegenen Viertel am nördlichen Schlossrondell - etwa 200 m vom Schloss Nymphenburg entfernt. Es entstanden nur vier Einheiten, von der Gartenwohnung bis zum Penthouse, mit großzügigen Dachterrassen, individueller Grundrissgestaltung und hochwertigen Materialien für maximalen Wohnkomfort.
Der renommierte Münchner Bauträger H-I-M Villenbau hat sich auf moderne Architektur mit anspruchsvollem Design spezialisiert. All dies unter der Prämisse der umweltfreundlichen, zukunftsorientierten Energiespartechnik. Hohe Qualität und eine exklusive Ausstattung spielen dabei eine ebenso große Rolle wie großzügige Raumaufteilung mit hohen Räumen. Barrierefreies Wohnen, ideal für jung und alt ist durch die schwellenfreie Bauweise auch bei Bädern und Terrassen gewährleistet. Ökologisch bauen heißt ökonomisch bauen Eine besondere Rolle spielt die moderne und zukunftsorientierte Haus- und Energiespartechnik für den Geschäftsführer Ralph Heim: Heizen ohne Öl und Gas, absolut CO2-frei, durch Geothermie gepaart mit Solaranlage ist bei unseren Villen und Villenwohnungen in hochwertiger Bauqualität möglich. Und falls Grund und Boden keine Geothermie zulassen, setzen wir auf hocheffiziente BHKWs (Blockheizkraftwerke). Die Kompetenz unseres Spezialisten-Teams ermöglicht die jeweils bestmögliche Lösung." Ökologisch bauen heißt zukunftsorientiert und umweltfreundlich bauen. Somit bedeutet es nicht nur die Verwendung natürlicher und möglichst regionaler Materialien, sondern auch die gesamte Technik und den Unterhalt der Immobilie nach diesen Kriterien auszurichten. Pionier bei E-Tankstellen (im Baukonzept) Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein. Gerade kaufkräftige Zielgruppen stellen sich oft als Early Adopters dar und planen ein E-Fahrzeug zu kaufen. 72% der in einer Studie der Anwaltskanzlei Taylor Wessing Befragten sind der Meinung, dass der Elektromobilität bis zum Jahr 2020 volumenmäßig der Durchbruch gelingt. Um den Trend zu ermöglichen und die Aufladung der Batterien so praktisch wie möglich zu gewährleisten, hat H-I-M Villenbau als erster Bauträger bereits E-Tankstellen in den Tiefgaragen der Villen und Wohnanlagen im Angebot. In den beiden aktuellen Neubauten in Nymphenburg und Solln wurde dies schon umgesetzt und von den Käufern begeistert angenommen. Bei den nächsten Projekten der H-I-M Villenbau werden die E-Tankstellen schon selbstverständlich sein. Elektroautos werden überwiegend als Stadtautos genutzt, aber die Ladeinfrastruktur ist noch unterentwickelt. Elektromobilität im städtischen Raum wird interessanter, wenn die Stehzeit der Fahrzeuge auch dafür genutzt wird, die Akkus wieder aufzuladen, so Ralph Heim H-I-M bietet damit einen innovativen Schritt, emissionsfreie und damit umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. Als zukunftsorientierter Bauträger rücken wir die Verantwortung für Lebensqualität in den Vordergrund. Daher fördern wir die Umsetzung der Elektromobilität im urbanen Raum. Wir freuen uns, dass wir Pioniere sind und die Stromtankstellen von Anfang an in unseren Konzepten mit einplanen." Die Firma H-I-M In nur wenigen Jahren hat sich H-I-M zum Spezialisten und einem der führenden Unternehmen für feine Adressen und Premium-Immobilien im Wohnbereich etabliert. Aktionsbereich sind die hochwertigen Spitzenlagen Münchens und Umgebung. Ralph Heim, Geschäftsführer und Gesellschafter, ist bereits über 25 Jahre in der Immobilienbranche erfolgreich. Seine langjährige Erfahrung in der Planung, Entwicklung und Errichtung luxuriöser Objekte, sowie der Verkauf solch exklusiver Domizile, bietet einen reichen Erfahrungsschatz, der nun seinen eigenen Projekten zugute kommt. Das kompetente Team bei H-I-M rund um Ralph Heim, besteht aus anerkannten und ausgezeichneten Architekten und Fach-Ingenieuren, die über große Erfahrung im hochwertigen Villen- und Wohnungsbau verfügen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h2440l /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/wohn-und-tank-statt-tank-und-rast-98875 /> === Beispiel Villenanlage H-I-M (Bild) === Beispiel Villenanlage Premium-Immobilie Müchen, anspruchsvolles Design, exklusive Ausstattung, zukunftsorientierte Haus- und Energiespartechnik, schwellenfreie Bauweise Shortlink: http://shortpr.com/02cfx5 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/beispiel-villenanlage-h-i-m METROPOLITAN Publishing & Marketing Claudia Voltz Tilsiter Str. 7 81929 München Deutschland E-Mail: voltz@metropolitanpublishing.de Homepage: http://www.metropolitanpublishing.de Telefon: 089/470840-72 METROPOLITAN Publishing & Marketing Voltz,Claudia Tilsiter Str. 7 81929 München http:// voltz[at]metropolitanpublishing.de
Seminare im Bereich der Erneuerbaren und Regenerativen Energien bei der BTC
Berlin, 15.11.2011: Die Business Trends Consulting (BTC) bietet Unternehmen aus dem Energiesektor, die Ihre Belegschaft zukunftsweisend und wettbewerbsorientiert fortbilden bzw. qualifizieren möchten, passgenaue Trainings an. Im Bereich der Erneuerbaren und Regenerativen Energien haben sich im Zuge der Energiewende interessante neue eröffnet. Für ...
Berlin, 15.11.2011: Die Business Trends Consulting (BTC) bietet Unternehmen aus dem Energiesektor, die Ihre Belegschaft zukunftsweisend und wettbewerbsorientiert fortbilden bzw. qualifizieren möchten, passgenaue Trainings an. Im Bereich der Erneuerbaren und Regenerativen Energien haben sich im Zuge der Energiewende interessante neue Geschäftsfelder eröffnet. Für diese neuen Marktbereiche bietet die BTC aktuelle und zielgerichtete Firmentrainings an, etwa zum Thema Gebäudeenergiemanagement, Management Erneuerbarer Energien oder Regenerative Energien in der Praxis. Das Thema des gezielten und umweltschonenden Energiemanagements ist brisanter denn je. So geht die Internationale Energieagentur (IEA) für die nächsten Jahrzehnte von einem stark wachsenden Weltenergiebedarf aus. So wird u.a. den Erneuerbaren Energien eine zentrale zukünftige Rolle innerhalb der weltweiten Energieversorgung beigemessen. Hier lohnt es sich für Unternehmen aus dem Energiesektor das Wissen und die Fachkenntnisse ihrer Mitarbeiter aufzurüsten. Durch aktuelle und passgenau auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittene Trainings wird so zeitaktuelles Wissen und Know-How vermittelt. Eine wichtige Voraussetzung um Unternehmen am Markt nachhaltig wettbewerbsfähig zu halten. Die BTC bietet derzeit verschiedene Themenbereiche für Unternehmen an. Im Training zum Thema „Erneuerbare Energien“ wird u.a. der Bereich des Energiemanagements näher betrachtet, welcher aufgrund eines schwankenden Energieangebots zunehmend an Bedeutung gewinnt. Energiespeicherung und eine angepasste Energienachfrage sind Hauptaufgabenfelder die zum Bereich des Energiemanagements gehören. Gebäude und Energiesysteme werden ökonomischer, ökologischer und letztlich effizienter genutzt. Auf dem Weltmarkt der erneuerbaren Energien kann in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit einer starken Expansion gerechnet werden. Im Seminar geht es neben Grundlagen und Begriffen um die Bereiche Sonne, Kernfusion und Gezeitenkraft, Bioenergie, Geothermie, Solarenergie, Wasserkraft, Windenergie und Verdunstungskälte. Ebenso wird das Potenzial erneuerbarer Energien, das physikalische und technische Potenzial, sowie der Bereich Umweltauswirkungen durch erneuerbare Energien behandelt. Im Seminar „Regenerative Energien in der Praxis“ wird den Teilnehmern das notwendige Wissen über die neuen Energietechnologien zur Bewertung der Einsatzmöglichkeiten aus politischer, ökonomischer und ökologischer Sicht, bzw. der Energieeffizienz vermittelt. Exkursionen und experimentelle Projektaufgaben vertiefen die Wissensvermittlung. So wird z.B. der Bereich Photovoltaik in Form von Arbeiten an Großanlagen, Laborversuchen, und Simulation mit PY-Sol trainiert. Der Bereich der Solarthermie wird durch das Arbeiten an der Versuchsanlage, Laborversuche und die Simulation mit T-Sol ebenfalls praktisch erarbeitet. Weitere Energiebereiche die geschult und trainiert werden sind Umweltwärme/Wärmepumpe, tiefe Geothermie, Windenergie, Wasserkraft und Bioenergie. Ebenfalls Teil des Trainings sind die Themenfelder Kraft-Wärme-Kopplung, Energieeffizienz, oder das Thema Brennstoffzelle. Die BTC bietet als weiteres Trainingsthema den Bereich „Gebäudeenergiemanagement“ an, sowie auf Anfrage weitere Themen. Ausführliche Informationen erhalten interessierte Unternehmen direkt bei der Business Trends Consulting unter Tel. 030-89408834 oder unter www.btc-seminare.de Business Trends Consulting Wackernagel,Christine Nestorstr. 36 10709 Berlin http://www.btc-seminare.de Personalentwicklung[at]btc-seminare.de
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