|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Etappensieg im Kampf gegen die Monopolisierung im Zuchtbereich erreicht! Patent zur Selektierung von Rindersamen ist gescheitert
(ddp direct) Zum Ergebnis der Verhandlung zum sogenannten XY-Patent vor der technischen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments: <br /><br />Das Scheitern dieses Patentes ist ein Etappensieg ...
(ddp direct) Zum Ergebnis der Verhandlung zum sogenannten XY-Patent vor der technischen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments: Das Scheitern dieses Patentes ist ein Etappensieg gegen die fortschreitende Monopolisierung im Zuchtbereich, dennoch: Die zahlreichen Streitfälle um Biopatente, die vom EPA in den letzten Jahren erteilt wurden, zeigen mehr und mehr die eklatanten Mängel der EU-Biopatent-Richtlinie. Längst geht es dabei nicht mehr nur um die Gentechnik. Mit der Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren sollen Eigentumsansprüche für alle hierdurch entstandenen Produkte gesichert werden. Die Gefahr dabei ist: Nur noch wenige Konzerne haben immer mehr ausschließlichen Zugriff auf den weltweiten Genpool. Dieser Prozess muss beendet werden. Es ist wichtig, dass genetische Ressourcen für Züchter und Landwirte frei zugänglich bleiben, ohne dass die Erlaubnis von Patentinhabern eingeholt werden muss. Strategische Patente, die Zucht- und Marktmonopole verstärken, bringen keine Innovation, sondern behindern sie. Es ist Zeit, dass die Politik handelt: Wir GRÜNE im Europäischen Parlament haben gemeinsam mit Abgeordneten anderer Parteien im Europäischen Parlament eine Resolution vorbereitet, die das Patentamt auffordert, den Passus der EU-Patentrichtlinie zu biologischen Verfahren, die nicht patentiert werden dürfen, sinngemäß richtig anzuwenden. Desweiteren fordern wir die Kommission auf, jährliche Berichte zur Patenterteilung und deren Auswirkungen, zu denen die Kommission laut Richtlinie verpflichtet ist, sie aber seit 2005 kein einziges Mal vorgelegt hat, endlich zu erstellen. Die Auswirkungen der Entscheidungen beeinflussen zunehmend die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion. Sie haben daher inzwischen eine enorme gesellschaftliche Relevanz. Langfristig muss das Europäische Patentamt unter eine demokratisch legitimierte Kontrolle gestellt werden und muss an die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes gebunden sein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/okqxua ( http://shortpr.com/okqxua" title=" http://shortpr.com/okqxua) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/etappensieg-im-kampf-gegen-die-monopolisierung-im-zuchtbereich-erreicht-patent-zur-selektierung-von-rindersamen-ist-gescheitert-21295 ( http://www.themenportal.de/politik/etappensieg-im-kampf-gegen-die-monopolisierung-im-zuchtbereich-erreicht-patent-zur-selektierung-von-rindersamen-ist-gescheitert-21295" title=" http://www.themenportal.de/politik/etappensieg-im-kampf-gegen-die-monopolisierung-im-zuchtbereich-erreicht-patent-zur-selektierung-von-rindersamen-ist-gescheitert-21295)
Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament
Martin Häusling
Rue Wiertz - ASP 8 H 255 60
B-1047 Brüssel
-
E-Mail: martin.haeusling@europarl.europa.eu
Homepage: http://shortpr.com/okqxua
Telefon: +322 284 58 20 Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament Häusling,Martin Rue Wiertz - ASP 8 H 255 60 B-1047 Brüssel http:// martin.haeusling[at]europarl.europa.eu
Rainforest Alliance entwickelt Nachhaltigkeitsstandard für tropische Gewürze
(ddp direct)New York/Frankfurt am Main, 12. Februar 2012 Die Natur- und Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative für Gewürze Sustainable Spices Initiative (SSI) ausgewählt, den Standard für nachhaltige Landwirtschaft Sustainable- Agriculture-Network-Standard (SAN-Standard) auch für ...
(ddp direct)New York/Frankfurt am Main, 12. Februar 2012 Die Natur- und Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative für Gewürze Sustainable Spices Initiative (SSI) ausgewählt, den Standard für nachhaltige Landwirtschaft Sustainable- Agriculture-Network-Standard (SAN-Standard) auch für den Anbau von tropischen Gewürzen zu adaptieren. Dies kündigte die Rainforest Alliance gestern auf dem elften Weltgewürzkongress World Spice Congress in Pune, Indien an. SSI ist nach eigenen Angaben die erste große Initiative, die auf einen konsequent nachhaltigen Anbau von tropischen Gewürzen setzen wird. Die SSI wurde von der Sustainable Trade Initiative (IDH) und vier führenden Unternehmen des holländischen Gewürzmarktes gegründet. Es ist vorgesehen, dass der adaptierte SAN-Standard für den Anbau von 34 verschiedenen Gewürzarten Anwendung finden soll. In der ersten Projektphase von 2012 bis 2015 soll der Fokus zunächst auf sieben Gewürze gelegt werden: Pfeffer, Chilis, Ingwer, Kurkuma, Vanille, Gewürznelke und Zimtkassie. Der nachhaltige Anbau wird sodann auf Farmen in Vietnam, Indien, Indonesien und Madagaskar realisiert. Später folgen weitere Länder. Laut Plan soll bereits Ende dieses Jahres eine Version des Standards für Pfeffer vorliegen. Die gegenwärtig gängigen Praktiken im tropischen Gewürzanbau sind in vielerlei Hinsicht inakzeptabel. Sie schädigen teilweise massiv die Umwelt und tragen zur Reduktion der Artenvielfalt bei. Oft wird die Gesundheit der auf den Plantagen arbeitenden und lebenden Menschen gefährdet. Arbeiterrechte werden ignoriert oder nur unzureichend berücksichtigt. Insbesondere die Anwendung gesundheits- wie umweltschädlicher Chemikalien und Pestizide stellt ein massives Problem dar. Der SAN-Standard für tropische Gewürze soll Abhilfe leisten. Chris Wille, Chef der Landwirtschaftssparte und Co-Gründer der Rainforest Alliance, sagte dazu: Wir sind erfreut, dass die führenden Gewürzunternehmen den Mehrwert des SAN-Standards anerkennen und die Nachhaltigkeit im Anbau tropischer Würzpflanzen fördern werden. Durch unser Netzwerk mit lokalen Partnern wie zahlreichen anderen Umweltschutzorganisationen entlang des Tropengürtels werden wir dafür sorgen, dass die drei Säulen der Nachhaltigkeit Umwelt, Soziales und Wirtschaftlichkeit auf Plantagen und Farmen des tropischen Gewürzanbaus Einzug halten werden. Durch die Anwendung des SAN-Standards werden umfassend Brennpunkte adressiert und Schritt für Schritt aufgelöst, darunter: der Schutz der tropischen Wälder und anderer schützenswerter Ökosysteme (nach wie vor ist es ein Alleinstellungsmerkmal des SAN-Standards, dass in natürliche Ökosysteme keine Eingriffe seit November 2005 möglich sind und dass es einen Maßnahmenplan zur Wiederherstellung nach November 1999 zerstörter Flächen geben muss), der Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen, damit verbunden ein Verbot der Jagd, des Sammelns, der Extraktion und des Transports von Wildtieren und Pflanzen, der Erhalt der fruchtbaren Böden samt Humusprogramm sowie einem kontrollierten Abfall- und Müllmanagement, der sparsamer Umgang mit Wasser und Reinhaltung der Gewässer, der Erhalt natürlicher Pflanzgemeinschaften, Schaffung von Schutz- und Pufferzonen sowie von Biokorridoren für wildlebende Tiere, keine Gentechnik, gentechnisch veränderte Organismen sind verboten, Integrierter Pflanzenschutz und streng reduzierter Einsatz von Pestiziden, keine ausbeuterische Kinderarbeit und Zugang zu Schulbildung, ein Betriebliches Gesundheitswesen für Arbeiter und ihre Familien, die Zahlung Gesetzliche Mindestlöhne oder vergleichbare Löhne, Weiterbildung/Training, Unterkünfte mit guter Hygiene, sauberem Trinkwasser und Elektrizität, auch für Wander- und Saisonkräfte, die freie Mitgliedschaft in Gewerkschaften und Vereinigungen, die Berücksichtigung der zentralen ILO-Kernkonventionen zur Wahrung von Arbeiterrechten. Zudem müssen Farmer professionelle Buchführung und lückenlose Dokumentation der betrieblichen Schritte und Maßnahmen gewährleisten. Durch eine professionelle, gute agrarische Praxis lernen die Farmer, wie sie die Produktivität ihrer Flächen und Betriebe steigern und Kosten kontrollieren, wie sie in der Regel nicht nur das Volumen, sondern auch die Qualität ihrer Ernten steigern können und so ihre Einkommen effektiv steigern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lt9s2a /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/rainforest-alliance-entwickelt-nachhaltigkeitsstandard-fuer-tropische-gewuerze-52102
:relations
Sascha Tischer
Mörfelder Landstraße 72
60598 Frankfurt
-
E-Mail: rainforest-alliance@relations.de
Homepage: http://www.rainforest-alliance.org/de
Telefon: - :relations Tischer,Sascha Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt http:// rainforest-alliance[at]relations.de
Ein hochwertiges Futter für jeden TagHervorragende Tiernahrung aus Lebensmittel
Die Zutaten zu diesem hochwertigen Futter stammen aus der Region, es werden nur Lebensmittel verarbeitet die zu 70% aus Biologischem Anbau kommen. Die Manufaktur für Hundenahrung in Lebensmittelqualität stellt alle ihre Produkte wie Trockenfutter, Nassfutter und Kauartikel selbst her. Die gesamten Rohwaren werden von Hand be- und Getrocknet ...
Die Zutaten zu diesem hochwertigen Futter stammen aus der Region, es werden nur Lebensmittel verarbeitet die zu 70% aus Biologischem Anbau kommen. Die Manufaktur für Hundenahrung in Lebensmittelqualität stellt alle ihre Produkte wie Trockenfutter, Nassfutter und Kauartikel selbst her. Die gesamten Rohwaren werden von Hand be- und verarbeitet. Getrocknet wird schonend im Backofen. Die Fertig Menüs werden wie zu Großmutters Zeiten in Gläser abgefüllt und im Kessel eingekocht. Es werden keinerlei Tiermehle, Salze, Zucker, Farb - Lock - Aroma - Geruchs oder Geschmackstoffe, Künstliche Antioxidantien, Nebenerzeugnisse, Konservierungsmittel, Tierfett oder Gentechnik verwendet. Durch die gläserne Verpackung und Deklaration läuft nicht nur dem "Zamperl das Wasser im Munde zusammen. Auf folgenden Erfolgsmeldungen von vielen zufriedenen Hundebesitzern kann sich Buffy`s Bio-Schmankerl berufen. Das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich stark, vor allem ältere Hunde werden lebendiger und mobiler. Der Haarausfall außerhalb des Fellwechsels geht extrem zurück. Das Haarkleid wird weicher, dichter und glänzender. Übergewichtige Hunde nehmen ab, da sie mit deutlich weniger Futter satter werden. Zahnstein geht zurück. Der typische Maul und Körpergeruch "das Hundeln" verschwindet. Hunde die Kot gefressen haben, hören damit auf, und nervöse Hunde werden deutlich ruhiger. Allergien und Unverträglichkeiten verschwinden in 6 bis 12 Wochen teilweise oder ganz. Der Tierbedarf ( http://www.regional.de/lp/147_7012) und speziell das Futter des Hundes ist sein eigener Motor, der die künftige Leistungsstärke und auch die Lebensdauer bestimmt. Seine körperliche und psychische Verfassung trägt an diesem oft unterschätzten Puzzleteil bei.
Buffys Bio-Schmankerl
Philipp Schröder
Dreisesselstraße 28
84030 Landshut
Deutschland
E-Mail: info@buffys-bioschmankerl.de
Homepage: http://www.buffys-bioschmankerl.de
Telefon: 087174923 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Bioprodukte für eine gesündere ErnährungLeute, die gesund leben möchten, greifen oft auf Bioprodukte zurück. Als Bioprodukte dürfen sich allerdings nur Produkte bezeichnen, die aus dem ökologisch kontrollierten Anbau stammen.
Um diese Lebensmittel für den Verbraucher erkenntlich zu machen, werden sie mit einem speziellen Bio Siegel versehen. So kann jeder im Supermarkt oder im Internet sofort erkennen, wann er ein Bioprodukt kauft und wann nicht.
Was versteht man unter dem ökologisch kontrollierten Anbau für Bioprodukte?
Um das begehrte Bio Siegel zu erhalten, ein ...
Um diese Lebensmittel für den Verbraucher erkenntlich zu machen, werden sie mit einem speziellen Bio Siegel versehen. So kann jeder im Supermarkt oder im Internet sofort erkennen, wann er ein Bioprodukt kauft und wann nicht.
Was versteht man unter dem ökologisch kontrollierten Anbau für Bioprodukte?
Um das begehrte Bio Siegel zu erhalten, muss ein Bioprodukt viele wichtige Kriterien erfüllen. Die Bio Lebensmittel müssen daher ohne den Einsatz von Gentechnik angebaut werden. Der Einsatz von Kunstdünger, Pestiziden und anderen chemischen Mitteln ist hierbei ebenfalls verboten. Bei tierischen Produkten muss ein Bioprodukt zusätzliche Auflagen erfüllen. Diese besagen, dass den Tieren weder Antibiotika noch Hormone, die das Wachstum beschleunigen, verabreicht werden dürfen. Auch die Inhaltsstoffe der fertigen Bio Lebensmittel unterscheidet sich von normalen Lebensmitteln. In den Produkten mit Bio Siegel sind weniger Zusatzstoffe enthalten als in den normalen Produkten - sie sind also im Allgemeinen natürlicher. Wenn Sie gesund leben wollen, sind Bioprodukte genau das Richtige für Sie.
Bioprodukte bequem online kaufen
Am schnellsten und einfachsten können Sie Ihre Bioprodukte online kaufen. Es muss nicht immer der nette Bioladen von nebenan sein. Auch im Internet ist mittlerweile ein sehr breites Angebot dieser Ware, mit hoher Nachfrage, geboten. Bei Demeter oder Bioland finden Sie zum Beispiel eine große Auswahl an verschiedensten Produkten und Lebensmitteln für eine bewusste und gesunde Ernährung. All diese Produkte tragen das Bio Siegel und kommen frisch und hygienisch zu Ihnen nach Hause. Testen Sie noch heute Demeter und Bioland.
Bioprodukte bequem online kaufen
Bioprodukte Keilburg,Nina Am Hofe 15 58640 Iserlohn http://www.bioprodukte.deNina.keilburg[at]web.de
Alarmsignal Zwischenzeugnis?Krankheitsbedingte Fehlzeiten gefährden die Schulkarriere
Bruckmühl, 18. Februar 2011 - Wenn das Zwischenzeugnis schlecht ausfällt, wächst die Angst um die Versetzung. Eltern und Kinder geraten unter Druck und laufen damit Gefahr, den Stress des Schulalltags noch zu vergrößern. Dabei sind Ruhe und Besonnenheit die besten Ratgeber, um eine Schulkrise zu meistern. Eltern können in ...
Bruckmühl, 18. Februar 2011 - Wenn das Zwischenzeugnis schlecht ausfällt, wächst die Angst um die Versetzung. Eltern und Kinder geraten unter Druck und laufen damit Gefahr, den Stress des Schulalltags noch zu vergrößern. Dabei sind Ruhe und Besonnenheit die besten Ratgeber, um eine Schulkrise zu meistern. Eltern können in Gesprächen mit ihren Schützlingen sinnvolle Strategien für das zweite Schulhalbjahr entwickeln und dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder gesund und leistungsfähig bleiben. Da krankheitsbedingtes Fehlen im straff organisierten Schulalltag stets eine erhebliche Mehrbelastung bringt, sollten gerade Schulkinder außerdem optimal mit Vitaminen versorgt werden. In Zeiten, in denen die Schulverpflegung oft nur unzureichend ist, ist das eine große Herausforderung. Gerade in besonders anstrengenden Phasen des Schuljahres kann die Gabe eines Multivitamin-Präparats Abhilfe schaffen. Ruhe bewahren, Druck reduzieren, die Noten in einzelnen Fächern analysieren, sind die Tipps, die Experten besorgten Eltern geben, wenn ihnen ein mieses Zwischenzeugnis ins Haus geflattert ist. Nicht jede Schulkrise muss gleich zu einer Ehrenrunde führen. Vor allem in den Wintermonaten sind es oft die vielen krankheitsbedingten Fehlzeiten, die Schulprobleme nach sich ziehen. Wegen der straffen Lehrpläne schaffen versäumte Unterrichtsstunden und Prüfungen eine deutliche Mehr- und oft sogar Überbelastung des Einzelnen. Wichtig ist es daher, das Immunsystem der Schulkinder so gut wie möglich zu stabilisieren. Da heißt es nicht nur, für Bewegung und frische Luft zu sorgen, sondern gerade in Zeiten des Wachstums auch für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, um die Anfälligkeit für Infekte und Erkältungskrankheiten zu mindern. Angesichts der Schwierigkeiten, die bei dem Versuch entstehen, im Alltag einer Familie mit Schulkindern heute noch regelmäßige gemeinsame Mahlzeiten zu installieren, ist das ein echtes Problem. Das Multi-Vitamin-Energetikum von Salus kann gerade während besonderer schulischer Belastungen die Abwehrkräfte stärken und so die Leistungsfähigkeit erhöhen. Es schmeckt gut und enthält acht wichtige Vitamine sowie Früchte und Kräuter aus biologischem Anbau. Vitamin C aus der Bio-Acerolakirsche stärkt das Immunsystem, Vitamin D3 bringt die Kinder vor allem nach der lichtschwachen Jahreszeit wieder in Schwung. In Kombination mit den fettlöslichen Vitaminen A und E ist das Multi-Vitamin-Energetikum daher eine optimale Nahrungsergänzung und schon 5ml pro Tag decken die gesamte notwendige Vitaminversorgung von Kindern bis zum 12. Lebensjahr. Angesichts des Verzichts auf Konservierungsstoffe und Agro-Gentechnik sowie der Tatsache, dass der gesamte Herstellungsprozess bei dem deutschen Traditionsunternehmen in einer Hand liegt, dürfen Eltern auf die erstklassige Qualität des Multi-Vitamin-Energetikums von Salus vertrauen, das in Apotheken, Reformwaren- und Naturkostfachgeschäften erhältlich ist. Über Salus Mit annähernd 400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro gehört Salus zu den Marktführern in der Reformwaren-Branche. Als einer von wenigen Naturarzneimittelherstellern in Europa deckt Salus den Großteil des Herstellungsprozesses selbst ab - von der Saat, über die Ernte bis hin zu Verarbeitung und Abfüllung. Dabei unterzieht sich Salus den höchsten pharmazeutischen Arzneimittel-Qualitätsstandards und den Bio-Qualitätsstandards für Lebensmittel. Die Rohstoffe werden größtenteils aus kontrolliert ökologischem Anbau bezogen. Auf Konservierungsstoffe, künstliche oder naturidentische Aromen wird gänzlich verzichtet. Seit 1991 kultiviert Salus auch Heilpflanzen in Chile, denn dort sind Wasser und Luft noch frei von Schadstoffen und der Boden unberührt von künstlichen Düngern, Pflanzenschutz- oder Unkrautbekämpfungsmitteln. Die Salus-Unternehmensgruppe setzt sich zusammen aus den drei Einzelfirmen SALUS Haus, SALUS Pharma und Schoenenberger, die alle über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Heilmittelbranche verfügen. Salus wurde 1916 von dem Arzt Dr. Otto Greither in München gegründet und wird seit 1945 von seinem Sohn geleitet. Heute werden Salus-Produkte in 60 Länder weltweit exportiert. Zu den bekanntesten gehören das Eisentonikum Kräuterblut®-Floradix®, Floravital, der Markenklassiker Olbas® Tropfen sowie die Frischpflanzen-Presssäfte von Schoenenberger. Sitz des Unternehmens ist seit 1968 das oberbayerische Bruckmühl bei Rosenheim. Kontakt: Salus Dr. Ulrich Mautner Bahnhofstraße 24 83052 Bruckmühl +49 ( 0 )8062. 901 0 info@salus.de www.salus.de
Pressekontakt: Michael Märzheuser / Susanne Dingerdissen c/o MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8 80333 München Telefon: +49 ( 0 )89.288 90-480 EMail: salus@maerzheusergutzy.com Internet: http://www.maerzheusergutzy.com
Salus auf der BioFach 2011 in Nürnberg: Bio-Produkte für die Gesundheit
Bruckmühl, 10. Februar 2011 - Salus präsentiert sich vom 16. bis 19. Februar 2011 auf der Messe BioFach in Nürnberg. Vorgestellt werden Bio-Produkte zur Gesundheitsvorsorge, ein konstant wachsendes Segment im Biofachhandel. Der Naturarzneimittelhersteller Salus ist hier hervorragend positioniert: Das Salus Bio-Zeichen garantiert die der ...
Bruckmühl, 10. Februar 2011 - Salus präsentiert sich vom 16. bis 19. Februar 2011 auf der Messe BioFach in Nürnberg. Vorgestellt werden Bio-Produkte zur Gesundheitsvorsorge, ein konstant wachsendes Segment im Biofachhandel. Der Naturarzneimittelhersteller Salus ist hier hervorragend positioniert: Das Salus Bio-Zeichen garantiert die Herkunft der pflanzlichen Rohstoffe aus ökologischem Landbau und die sorgfältige Kontrolle der Zutaten im eigenen Labor - weit über die gesetzlichen Vor-gaben hinaus. SALUS Haus und Schoenenberger präsentieren ihre Produkte in Halle 7 an Stand 435. Dieser ist von 9 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet, am Samstag von 9 bis 17 Uhr. Produkte: Bio-Tees von Salus und Tonika. Ebenfalls vorgestellt wird die Schoenenberger Basen-Aktiv-Kur, ein Ernährungskonzept zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Säure-Basen-Balance des Körpers. Mit dabei ist auch das komplette Sortiment der Frischpflanzen-Presssäfte von Schoenenberger. Neue Pflegeöle für Körper und Sinne bietet die Schoenenberger Naturkosmetik. Gezeigt werden die Kreationen Energie, Harmonie, Regeneration und Inka Spirit. Außerdem vor Ort sind die Gewürz-Experten von Herbaria, die Bio-Feinschmecker-Spezialitäten offerieren. Die BioFach ist die Weltleitmesse für Bio-Produkte. Erwartet werden rund 2.500 Aussteller und etwa 43.000 Fachbesucher aus 90 Ländern. Die BioFach garantiert mit strengen Zulassungskriterien die konstant hohe Qualität der ausgestellten Produkte und ist ein wichtiger Treffpunkt für Anbieter und Entscheider der Bio-Branche. Während der Messe informieren namhafte Fachleute in rund 140 Veranstaltungen über aktuelle Entwicklungen und Markttrends. Für Salus ist ökologischer Ackerbau die Landwirtschaft der Zukunft. Dabei werden qualitativ hochwertige Lebensmittel und Rohstoffe möglichst umweltschonend ohne den Einsatz von Pestiziden und synthetischem Dünger gewonnen - im Gegensatz zur Massenproduktion von Nahrungsmitteln, die eine Ausbeutung von Ressourcen bedeutet. Salus stellt sich eindeutig gegen Agro-Gentechnik und unterstützt mit großem Engagement weltweit Projekte, um den ökologischen Anbau und zukunftsweisende, soziale Arbeitsformen zu fördern. Viele Kräuter stammen aus eigenem Anbau oder Vertragsanbau. So kann man die Herkunft jeder Pflanze lückenlos nachvollziehen. Über Salus Mit annähernd 400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro gehört Salus zu den Marktführern in der Reformwaren-Branche. Als einer von wenigen Naturarzneimittelherstellern in Europa deckt Salus den Großteil des Herstellungsprozesses selbst ab - von der Saat, über die Ernte bis hin zu Verarbeitung und Abfüllung. Dabei unterzieht sich Salus den höchsten pharmazeutischen Arzneimittel-Qualitätsstandards und den Bio-Qualitätsstandards für Lebensmittel. Die Rohstoffe werden größtenteils aus kontrolliert ökologischem Anbau bezogen. Auf Konservierungsstoffe, künstliche oder naturidentische Aromen wird gänzlich verzichtet. Seit 1991 kultiviert Salus auch Heilpflanzen in Chile, denn dort sind Wasser und Luft noch frei von Schadstoffen und der Boden unberührt von künstlichen Düngern, Pflanzenschutz- oder Unkrautbekämpfungsmitteln. Die Salus-Unternehmensgruppe setzt sich zusammen aus den drei Einzelfirmen SALUS Haus, SALUS Pharma und Schoenenberger, die alle über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Heilmittelbranche verfügen. Salus wurde 1916 von dem Arzt Dr. Otto Greither in München gegründet und wird seit 1945 von seinem Sohn geleitet. Heute werden Salus-Produkte in 60 Länder weltweit exportiert. Zu den bekanntesten gehören das Eisentonikum Kräuterblut®-Floradix®, Floravital, der Markenklassiker Olbas® Tropfen sowie die Frischpflanzen-Presssäfte von Schoenenberger. Sitz des Unternehmens ist seit 1968 das oberbayerische Bruckmühl bei Rosenheim. Kontakt: Salus Dr. Ulrich Mautner Bahnhofstraße 24 83052 Bruckmühl +49 ( 0 )8062. 901 0 info@salus.de www.salus.de
Pressekontakt: Michael Märzheuser / Sonja Reber c/o MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8 80333 München Telefon: +49 ( 0 )89.288 90-480 EMail: salus@maerzheusergutzy.com Internet: http://www.maerzheusergutzy.com
LANDSPIEGEL - Wir sind Vielfalt! Aktion Vielfalterleben!Wir sind Vielfalt! Viele für die Vielfalt. In der Natur, in der Landwirtschaft, auf dem Teller. Aktionen gegen Agro-Gentechnik
Bad Honnef : Die zweite Ausgabe des LANDSPIEGEL - natürlich leben und genießen - ist jetzt im Zeitschriftenhandel unter dem Titel "Kuschelwinter - Jetzt wird's romantisch" erhältlich. Der LANDSPIEGEL hat innerhalb des Segments der Country-Magazine sein Alleinstellungsmerkmal klar definiert: Genuss und Lebensart mit Verstand ...
Bad Honnef : Die zweite Ausgabe des LANDSPIEGEL - natürlich leben und genießen - ist jetzt im Zeitschriftenhandel unter dem Titel "Kuschelwinter - Jetzt wird's romantisch" erhältlich. Der LANDSPIEGEL hat innerhalb des Segments der Country-Magazine sein Alleinstellungsmerkmal klar definiert: Genuss und Lebensart mit Verstand und Bewusstsein. Neben Tipps rund um's Wohnen und Anregungen zu Garten, Mode und Wellness finden sich im Heft auch Rezeptideen, Beiträge zu Gesellschaftsfragen und Naturschutz. Das Magazin richtet sich an Leser, die einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise aufgeschlossen sind, ohne auf die angenehmen Seiten des Lebens zu verzichten. Das Wahre, Echte, Schöne und althergebracht werteorientierte Lebensweise werden hierbei neu inszeniert und erreichbare Ziele für die Erhaltung einer lebenswerten Welt vermittelt. Gewohntes wird hinterfragt und Altes wieder belebt, um den Entwicklungen in der schnelllebigen Zeit voraus zu sein, voraus zu denken, anstatt kritiklos der Masse zu folgen. Monokulturen, Sorten-Einfalt und Gentechnik sind heute bestimmend für die moderne Agrarindustrie. Das bedroht nicht nur unsere Ökosysteme, die Vielfalt in der Natur und die Existenz einer nachhaltigen Landwirtschaft. Auch unsere Wahlfreiheit als Verbraucher wird dadurch zunehmend eingeschränkt - insbesondere durch die Ausbreitung von gentechnischveränderten Organismen ( GVO ). Die weltweite Präsenz von gentechnisch manipulierten Organismen ist eine Gefahr für den Fortbestand einer gentechnikfreien Landwirtschaft. Durch den zunehmenden Einsatz von GVO wird die Landwirtschaft in arge Bedrängiss gebracht die nicht mit Gentechnik zu tuen haben wollen. So kommt es mehr und mehr zu unbeabsichtigten gentechnischen Verunreinigungen, die dem Verbraucher keine echte Wahl lassen. Der Mehrheit der Bevölkerung gefällt das nicht: Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid im Auftrag des Bundesumweltministeriums vom Oktober 2010 kommt zu einem deutlichen Ergebnis: 87 Prozent der Deutschen lehnen Agro-Gentechnik ab. Diese Mehrheitsmeinung bei der Politik deutlich hörbar zu machen, hat sich die Initiative Vielfalterleben zum Ziel gesetzt. In diesem Bündnis haben sich auf Initiative von Alnatura viele gleichgesinnte Partner aus den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Lebensmittel-Verarbeitung sowie Handel zusammen geschlossen. Gemeinsam mit möglichst vielen Verbrauchern werden sie sich gegen Gentechnik auf dem Acker und in unserem Essen engagieren. Es geht um viel: Es geht um unsere Zukunft, die Vielfalt in der Natur und auf unseren Tellern. Wichtigster Meilenstein der Aktion ist eine öffentliche Petition, um eine Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu erreichen. Offizieller Start von Vielfalterleben ist am 15. Februar 2011; an diesem Tag geht auch die Kampagnen-Website www.vielfalterleben.info online. Hier finden interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher laufend neue Informationen, alle aktuellen Termine ( z. B. den Beginn der Zeichnungsfrist für die Petition ) und die verschiedenen Mitmachoptionen. Der LANDSPIEGEL unterstützt und begleitet die Aktionen der Initiative Vielfalterleben mit Berichterstattung im Heft, eigenen Aktionen und auf der Website www.landspiegel.de. Über LANDSPIEGEL: LANDSPIEGEL - natürlich leben und genießen - ist das Magazin für eine werteorientierte, nachvollziehbar nachhaltige Lebenskultur und steht für zukunftsfähige gesellschaftspolitische Anliegen und lebendige Wohlfühl-Themen. Trendige LOHAS-Themen und brennende gesellschaftspolitische Anliegen finden ebenso Einzug wie Interessantes über gesunde Ernährung, Naturgarten, Bauen & Wohnen, Energie, Entwicklungspolitik, Gesellschaft, Ressourcen uvm. Leben mit der Natur, ländlich wohnen und gesund genießen für ein natürliches und genussvolles Leben: LANDSPIEGEL Als Ergänzung und Erweiterung zum Magazin finden Leser unter www.landspiegel.de, nutzwertige Zusatzangebote. Die Druckauflage beträgt 200.000 Magazine. Der Vertrieb erfolgt bundesweit bei zweimonatlicher Erscheinungsweise. Der Copypreis beträgt 3,90EUR Das Magazin wird über das Verlags- und Medienhaus FOOXX GmbH aus Bad Honnef verlegt, das neben dem LANDSPIEGEL auch Gewusst WIE!-Technik und Multimedia - und das Finanz- und Wirtschaftsmagazin Gewusst WIE! verlegt. Das Medienhaus ist zudem führender Vermarkter von digitalen Mehrwertprodukten in Europa. Kontakt: LANDSPIEGEL - Magazin Ralph M. Bloemer Rathausplatz 6 53604 Bad Honnef 02224-9390-26 ralph.bloemer@fooxx.eu www.landspiegel.de
Pressekontakt: Ralph M. Bloemer LANDSPIEGEL-Magazin / FOOXX Verlag GmbH Rathausplatz 6 53604 Bad Honnef Telefon: 02224-9390-26 EMail: presse@landspiegel.de Internet: http://www.landspiegel.de
Kann sich der Kapitalismus selbst erneuern?"Wer glaubt ein Geschäftsführer führt die Geschäfte, der glaubt auch ein Zitronenfalter, faltet Zitronen."
"Zitronen falten" wäre heutzutage wohl die angenehmere Beschäftigung, als ein Geschäft zu führen. Der globale Wandel stellt die Führungskräfte in der Wirtschaft vor immer neue Herausforderungen. Strukturen verändern sich rasant. Die dahinterliegenden Prozesse verkomplizieren sich. Wer in diesen Zeiten sein ...
"Zitronen falten" wäre heutzutage wohl die angenehmere Beschäftigung, als ein Geschäft zu führen. Der globale Wandel stellt die Führungskräfte in der Wirtschaft vor immer neue Herausforderungen. Strukturen verändern sich rasant. Die dahinterliegenden Prozesse verkomplizieren sich. Wer in diesen Zeiten sein Geschäft führen will, braucht einen klaren Kompass und ist auf die richtigen Informationen angewiesen. Doch was sind die richtigen Informationen? "Die Krisen sind die Geburtswehen der Neuen Welt. Im Zuge dieser Transformation wird sich weltweit fast alles ändern, was Menschen tun, wie sie es tun und warum sie es tun, und auch ihr Verständnis wer sie sind" schreibt Fredmund Malik, einer der erfolgreichsten Management-Berater und Bestseller-Autor, am 19. Januar 2011 im Handelsblatt. Der Spiegel Autor Henrik Müller beruft sich nur vier Tage später auf eine Studie des McKinsey Global Institute, wonach das genaue Gegenteil bevorstehen dürfte: "Kapital wird weltweit immer knapper, begehrter, teurer und umworbener. Der Kapitalismus dürfte deshalb keineswegs am Ende sein, sondern lediglich eine neue Stufe erreichen. Unabhängig von moralischen Kategorien kann es sein, dass in der heraufziehenden Ära der Kapitalknappheit die Wirtschaft sich erst recht an den Interessen der Kapitaleigner orientieren wird." Und der Philosoph Peter Sloterdijk schreibt fast zur gleichen Zeit im Handelsblatt: "Alle Politik ist Zeitpolitik: Sie ist nun in erster Linie der Vollzug der Unterscheidung zwischen »rechtzeitig« und »zu spät«. Wer zu spät siegt, hat auch verloren. Wer das Richtige zu spät tut, tut doch das Falsche. Es ist die grausame Ironie dieser Übergangszeit, dass es lange weniger schlimm kommt als angekündigt, bis es schlimmer kommt als befürchtet." Drei Autoren, der gleichen Sprache mächtig, aus ein und demselben Kulturkreis stammend, kommen nach der weltweiten Finanzkrise zu völlig unterschiedlichen Erkenntnissen. Welche Information ist richtig und welche falsch? Welche muss ich berücksichtigen beim Führen meines Geschäfts? Oder brauche ich gar keine Informationen und muss nur meinen eigenen Werten folgen? Als der Begründer der phänomenologischen Wertethik Max Scheler auf die Widersprüche zwischen den in seinen Werken verkündeten ethischen Maßstäben und seiner nicht immer vorbildlichen Lebensführung angesprochen wurde, soll er geantwortet haben: "Von einem Wegweiser erwartet man schließlich auch nicht, dass er den angezeigten Weg geht." Vielleicht ist aber gerade das das Problem unserer Zeit: die Diskrepanz zwischen Wort und Tat, zwischen den formulierten Werten und dem gelebten Leben. Folgende aktuelle Umfrageergebnisse können verdeutlichen, was gemeint ist. Bereits im März vergangenen Jahres kam eine Emnid-Studie zu dem Ergebnis, nach der weltweiten Finanzkrise könne eine große Mehrheit der Deutschen sich vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben, solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre. Damals berichtete die "Bild"- Zeitung, in Ostdeutschland hätten sich 80 Prozent der Befragten, in Westdeutschland 72 Prozent dahin gehend geäußert. Laut der Umfrage gaben 88 Prozent der Befragten an, das derzeitige Wirtschaftssystem berücksichtige weder den Schutz der Umwelt, noch den sorgsamen Umgang mit den Ressourcen oder den sozialen Ausgleich in der Gesellschaft. Was in der Emnid-Studie nicht gefragt wurde: Was wären wir denn bereit dafür zu geben, dass sich die Welt, in der wir leben, verändert? Die aktuelle Nestle-Studie 2011 in Zusammenhang mit Nahrungsmittelproduktion und Ernährung bietet Antworten: Etwa 66 Prozent ( gut zwei Drittel ) der Bevölkerung halten es für wichtig, dass bei der Erzeugung von Lebensmitteln Kinderarbeit vermieden wird, aber nur 31 Prozent ( knapp ein Drittel ) würden für entsprechende Produkte einen nennenswerten Aufpreis akzeptieren. Artgerechte Haltung von Tieren ist für 60 Prozent besonders wichtig, dafür zahlen würden jedoch nur 33 Prozent, beim Verzicht auf Gentechnik ist das Verhältnis 62 Prozent zu 27 Prozent. Im Kontext sozialer Verantwortung klaffen Anspruch und Zahlungsbereitschaft teils weit auseinander. Wenn man die Zahlen beider Umfragen abstrahiert, könnte man zu folgenden Schlüssen kommen: Mehr als drei Viertel der Befragten bemängelt Missstände im derzeitigen Wirtschaftssystem, aber nur ein Drittel ist bereit, für notwendige Veränderungen auch seinen Beitrag zu leisten. Ein weiteres Drittel wünscht sich nur Veränderung, will dafür aber nichts leisten. Und das letzte Drittel will gar keine Veränderung. Diese Tatsache muss man nicht kommentieren oder bewerten, denn sie ist so, wie sie ist. Jedes Drittel verkörpert einen Teil des Ganzen und ist Ausdruck einer bestimmten Bewusstseinsstufe unserer Gesellschaft. Diese unterschiedlichen Bewusstseinstufen lassen sich nur verstehen, wenn man sie von einem ganzheitlichen Weltbild und der integralen Philosophie aus betrachtet. Anfänge dieser Betrachtungsweise finden sich schon in den letzten 200 Jahren sowohl in Goethes "Faust", in den Schriften von Friedrich Hegel und Jürgen Habermas sowie in den Theorien von Ken Wilber. Ihre vermutlich grundlegendste und revolutionärste Erkenntnis ist, dass sich das Bewusstsein und die Kultur des Menschen im Laufe der Zeit durch eine Reihe aufsteigender Stufen oder Ebenen des Bewusstseins entwickelt haben. Der Amerikaner Steve McIntosh, Unternehmer, Politikwissenschaftler und Philosoph schreibt dazu: "Damit meine ich, dass die Stufen der psychologischen Entwicklung, die Individuen in ihrem Reifungsprozess durchlaufen, den Stufen der Geschichte ähnlich sind, welche die Menschen in den letzten 50 000 Jahren durchlaufen haben und immer noch durchlaufen." Und da der Mensch ein sich von anderen unterscheidendes, einzelnes Individuum ist, existieren verschiedene Bewusstseinstufen nebeneinander. Ein Teil der Bevölkerung hat eine stark religiöse Orientierung und vertritt konservative Werte. Ein anderer Teil orientiert sich eher am Weltlichen und deren Werten wie Wissenschaft, Rationalität, Individualismus, Pragmatismus und Erfolg. Und dann gibt es einen dritten Teil der Bevölkerung, den die Werbeindustrie und die Politikwissenschaft häufig kulturell-kreativ nennt und deren Werte eher zu liberaler Politik, Umweltbewusstsein, Bewegungen für soziale Veränderungen und neue Formen der Spiritualität neigen. Zwischen den Gruppen gibt es keine klaren Grenzen und sie ergeben nur zusammen ein Ganzes. Der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, schreibt am 26. Januar 2011 im Handelsblatt: "Am Start des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts steht die Weltgemeinschaft vor einer wichtigen Entscheidung. Wir können entweder weiterhin kurzfristige Eigeninteressen vertreten und an den altgedienten Mustern festhalten, die uns in die Krise geführt haben. Oder wir können als Weltbürger zusammen im Sinne eines langfristigen globalen Allgemeinwohls agieren." Jeder Einzelne muss sich auf den Weg machen: vom Ich zum Du zum Wir. Es geht nicht darum, wie sich Deutschland abschafft, sondern wie sich Deutschland entwickelt. Die Knappheit der drei wichtigsten Ressourcen Arbeitskräfte, Kapital und Bodenschätze wird uns zu einem drastischen Umdenken zwingen. Deutschland wird seinen industriellen Kern verlieren und sich zu einem wissensbasierten Dienstleistungsstandort entwickeln. Die Grenzen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmer werden immer mehr verschwimmen, selbständige Tätigkeiten nehmen zu. Es werden völlig neue, integrale Arbeitsformen und -strukturen entstehen. Sie werden Beruf und Familie sowie Beruf und Alter miteinander vereinbaren müssen, um den Arbeitskräftemangel auszugleichen. Nicht mehr Fabriken und Büros, nicht mehr feste Arbeitszeiten und Hierarchien bestimmen die Arbeit der Zukunft, sondern Information und Wissen, vernetztes und teamorientiertes Arbeiten. Diese Herausforderungen verlangen von der Politik neue Konzepte und von den Unternehmen neue Strukturen und Prozesse. Will der Geschäftsführer also auch weiterhin sein Geschäft führen, muss er den kulturellen Werte-Wandel jetzt einleiten sowie zukunftsichernde und nachhaltige Formen des Wirtschaftens organisieren. Denn wenn sie wissen, was sie wissen, dann tun sie es. Wer darauf wartet, dass dieser Wandel von Regierungen oder politischen Parteien eingeleitet wird, dem sei das Buch "Die Politiker" von dem 2010 verstorbene SPD-Politiker Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises, empfohlen: "Wie hältst du das aus? - diese Frage wurde und wird Politikern gestellt, seit es Politik gibt. Die viel wichtigere Frage an alle, die um ihre gesellschaftliche Verantwortung wissen, ist: Wie haltet ihr das aus, untätig zu bleiben und die Politik für die Gesellschaft anderen zu überlassen, von denen ihr den Eindruck habt, dass sie nicht das Notwendige und Richtige tun?" Wenn das Bewusstsein der Politiker noch nicht erkennt, dass der Wandel notwendig ist, dann ist es für jeden von uns die höchste Zeit, die volle Verantwortung für uns selbst und das gesellschaftliche Leben zu übernehmen. Der Volksmund hat den Eingangs erwähnten Zitronenfalter-Spruch längst abgeändert: "Wer glaubt ein Volksvertreter vertritt das Volk, der glaubt auch ein Zitronenfalter, faltet Zitronen." Theresia Maria Wuttke Lutz Deckwerth Weitere News finden Sie unter: http://www.theresiamariawuttke.de/news/ Als gelernte Bankkauffrau, Pädagogin und Tiefenpsychologin schöpfe ich aus der Vielfalt meiner langjährigen Berufserfahrungen und meinem umfassenden fachlichen Fundament. Ich bin Master- und Lehrcoach sowie Business- Management-Coach, Supervisorin und habe 2005 das Centrum für integrale Beratung, Coaching und Aus- und Weiterbildung gegründet. In diesem europaweit anerkannten Lehrinstitut vermittele ich meine patentierten und lizenzierten Konzepte in Weiterbildungen zum integralen Coach und Berater. Kontakt: Theresia Maria Wuttke Theresia Maria Wuttke Ecke Holz 13 D-34369 Hofgeismar-Kelze +49. ( 0 ) 56 71. 409-342 info@theresiamariawuttke.de http://www.theresiamariawuttke.de
Pressekontakt: Lutz Deckwerth LD Media Vetschauer Allee 20 12527 Berlin Telefon: +49 30 63 41 77 92 EMail: info@ldmedia.de Internet: http://www.ldmedia.de/
Xylit.net präsentiert: Birkenzucker beugt Karies vorNicht Zahnärzte, sondern jeder Mensch ist für sich verantwortlich.
www.Xylit.net bietet Links zu wissenschaftlichen Quellen, die belegen, wie Xylit wirkt. Der weniger aus Birkenrinde, sondern überwiegend aus Maiskolben frei von Gentechnik gewonnene Zucker, den auch der menschliche Körper selbst bildet, ist der natürliche Feind des Bakteriums Streptococcus mutans im Mund des Menschen. Es verdaut den und ...
www.Xylit.net bietet Links zu wissenschaftlichen Quellen, die belegen, wie Xylit wirkt. Der weniger aus Birkenrinde, sondern überwiegend aus Maiskolben frei von Gentechnik gewonnene Zucker, den auch der menschliche Körper selbst bildet, ist der natürliche Feind des Bakteriums Streptococcus mutans im Mund des Menschen. Es verdaut den Zucker und verhungert, weil es Xylit nicht aufschließen kann. Bakterien sterben ab und die Zähne fühlen sich wieder glatt und sauber an. Wie auch bei der Zahnpflege und der gesunden Ernährung liegt die Verantwortung für Zahngesundheit stets beim einzelnen Menschen. Wer einen Zahnarzt verantwortlich macht, weist seine persönliche Verantwortung von sich. Die Situation in der deutschen ZivilGesellschaft Die Krankenkassen möchten mündige Patienten unterstützen, die zusammen mit ihrem Facharzt oder Allgemeinmediziner zahngesund sein wollen. Doch die finanzielle Dimension ist sehr groß. Bundesminister für Gesundheit Dr. Rösler teilte am 14. Juni 2010 mit: "Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor enormen finanziellen Problemen. Die Fachleute erwarten ein Milliardendefizit im nächsten Jahr. Das gilt es in den Griff zu bekommen."[1] Bei der Gesundheitsberichterstattung des Bundes heißt es: "In Deutschland sind rund 65.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte aktiv."[2] Trotz zahnärztlicher Bemühungen seit dem zwanzigsten Jahrhundert haben die meisten Menschen Karies. Die Verantwortung eines jeden Menschen Wer gesund lebt, seinen Mund und Rachen pflegt, findet auf dem Zahnarztstuhl alle sechs Monate bestätigt, das keine Karies existiert und kein Zahnbelag, kein Zahnstein und kein Mundgeruch. Mundbakterien sondern Säuren ab, die durch die Mineralien der Zähne neutralisiert werden. Dabei wird Zahnsubstanz abgebaut. Die Lücken werden durch Amalgame und Kunststoffe, Goldlegierungen und Keramik gefüllt. Da Xylit ein Nahrungsmittel ist, schafft es ph-Werte im Speichel, die normal sind. Der gesundheitliche Effekt ist indirekt, weil der Mundspeichel wieder seine normale Funktion wahrnimmt. Wäre Birkenzucker ein Arzeineimittel, dann gäbe es für Xylit oder Xylitol andere Bezugsquellen als den Lebensmitteleinzelhandel. Es gibt kein Xylit auf Rezept. Obwohl es in Deutschland bereits seit Jahren viele Anbieter für Xylit gibt und viel in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, wird eher propagiert, man solle sich sorgfältig die Zähne putzen, als zu erwähnen, den Kaffee oder Tee mit etwas Xylit zu süßen, um das Bakterium Streptococcus mutans auszuhungern. Xylit ist kein Fremdstoff für den Körper. Im menschlichen Stoffwechsel entstehen bis zu fünfzehn Gramm Xylitol täglich. So bleibt den meisten Menschen unbekannt, wie preiswert der Gebrauch von Xylitol im Vergleich zu den jährlichen Zahnbehandlungen ist: Centbeträge für fünf bis zehn Gramm Xylit täglich oder zehn Euro und mehr monatlich für Zahnbehandlungen. Xylit schmeckt im Vergleich zu Stevia neutral. Hefekuchen mit Backhefe gelingt nicht mit Xylit, denn Xylit hemmt das Wachstum von Hefepilzen wie zum Beispiel den Candida albicans. Der Teig geht also nicht auf. Xylit ist ein isolierter Fünffachzucker ( C5H12O5 ), der in mehreren Schritten aus Maiskolben ohne Maiskörner gewonnen wird und dabei mehrfach gereinigt wird. Die Links zu den Belegen sind über www.Xylit.net erreichbar. Quellen: Foto von www.flickr.com/photos/christianfumueller/4653065492 [1] www.bmg.bund.de/ministerium/presse/interviews/die-reform-des-gesundheitssystems-darf-keine-glaubensfrage-sein.html [2] www.gbe-bund.de/gbe10/ergebnisse.prc_fid_anzeige?p_fid=10797&p_fund_typ=TXT&p_sprachkz=D&p_uid=gastg&p_aid=24586372&p_prot=1 Seit 2004 liefert Hans Kolpak SINFO Guarana an Endverbraucher und seit 2010 auch an Einzelhändler und Hersteller von guaranahaltigen Nahrungsmitteln. Durch die Konzentration auf den Versandhandel über seinen Internetauftritt www.BioGuarana.de erreicht er weltweit auch die Kunden, die keinen Bioladen oder Naturkostladen in ihrem Einzugsbereich haben. Das Angebot von gentechnikfreiem Xylit über www.Xylit.net seit 2011 ist das passende Nahrungsmittel, um ein Guaranagetränk oder eine Guaranaspeise zahngesund zu versüssen. Kontakt: BioGuarana Hans Kolpak Göhren 2 95493 Bischofsgrün 09276 926 9711 Hans.Kolpak@BioGuarana.de http://www.BioGuarana.de
Pressekontakt: Hans Kolpak public Effect Göhren 2 95493 Bischofsgrün Telefon: 09276 926 9711 EMail: Hans-Kolpak@publicEffect.com Internet: http://www.publicEffect.com
Der Heimtiershop Biopfote.de wird Bio-Instinkt
Neuer Unternehmensname, neue Internetadresse, neues Logo... und alles andere? Das bleibt selbstverständlich gleich! Wir ziehen mit unserem Heimtiershop für Naturprodukte auf www.bio-instinkt.de um.Bio-Instinkt ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das sich gezielt auf ein Thema konzentriert dem Angebot von Bio-Produkten und Produkten ...
Neuer Unternehmensname, neue Internetadresse, neues Logo... und alles andere?
Das bleibt selbstverständlich gleich! Wir ziehen mit unserem Heimtiershop für Naturprodukte auf www.bio-instinkt.de um. Bio-Instinkt ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das sich gezielt auf ein Thema konzentriert dem Angebot von Bio-Produkten und ökologisch durchdachten Produkten an Tiernahrung und Tierzubehör. Bei Bio-Instinkt werden nur Produkte aus ökologischer Landwirtschaft, artgerechter Tierhaltung, recycelten Materialien und umweltfreundlicher Verarbeitung, mit einer möglichst geringen Schadstoffbelastung und umweltgerechter Herstellung angeboten. Auf Pflanzenschutzmittel, Wachstumsförderer, Kunstdünger, Gentechnik, Hormone, Antibiotika, künstliche Geruchs-, Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe wird verzichtet. Darüber hinaus wird bei den angebotenen Produkten an Tiernahrung darauf geachtet, dass sie zudem den tatsächlichen Bedürfnissen der Tiere entsprechen und zu einer gesunden und artgerechten Ernährung beitragen. Der schonende, nachhaltige und respektvolle Umgang mit Natur, Tieren und Pflanzen ist Bio-Instinkt wichtig. Denn alles was wir tun wirkt sich auf die Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Gesundheit aus. Bei Bio-Instinkt braucht keiner nach Bio- und Ökoprodukten zu suchen. Damit Tierhalter mehr Zeit für sich, Ihr Tier und unsere Umwelt haben bietet Bio-Instinkt ein großes und stetig wachsendes Sortiment an Bio-Futter, Bio-Snacks bis hin zum ökologischen oder recycelten Zubehör für Hunde, Katzen, Kleintiere, Pferde, Terraristik, Vögel und Aquaristik. Die Bestellung ist an 365 Tage im Jahr, 24 Stunden pro Tag bequem von zu Hause oder vom Arbeitsplatz möglich. Ein schneller Versand, geringe Versandkosten von 3,90 bzw. ab 29 versandkostenfrei, weitere Bestellmöglichkeiten per Bestellhotline oder per Fax und Zahlungsmöglichkeiten per Vorkasse mit Überweisung, PayPal oder Sofortüberweisung.de, per Bankeinzug ( Lastschrift ) oder per Rechnung erleichtern zusätzlich den Einkauf.
Bio-Instinkt UG ( haftungsbeschrnkt ) Am Rmerhof 14 a 41849 Wassenberg Telefon: 024328912745 Fax: 024328912746 Internet: http://www.bio-instinkt.de EMail: service@bio-instinkt.de
|
|