Reifen, Felgen und Kompletträder für verschiedene Auto- und Motorradmodelle bei Pneus Online
Wer günstige Reifen, Felgen und Kompletträder für sein Auto oder Reifen für sein Motorrad sucht, ist bei www.reifen-pneus-online.de (http://www.reifen-pneus-online.de) absolut an der richtigen Adresse. Denn auf der Homepage des Unternehmens Pneus Online finden Kunden günstige Reifen (http://www.reifen-pneus-online.de/) und bzw. ...
Wer günstige Reifen, Felgen und Kompletträder für sein Auto oder Reifen für sein Motorrad sucht, ist bei www.reifen-pneus-online.de (http://www.reifen-pneus-online.de) absolut an der richtigen Adresse. Denn auf der Homepage des Unternehmens Pneus Online finden Kunden günstige Reifen (http://www.reifen-pneus-online.de/) und Felgen bzw. Kompletträder (http://www.reifen-pneus-online.de/komplettrader.html) für die unterschiedlichsten Automodelle und Reifen für Motoräder. Auch einen geeigneten Montagepartner für Felgen und Reifen finden Fahrzeughalter auf www.reifen-pneus-online.de (http://www.reifen-pneus-online.de).
Selbstverständlich umfasst das umfangreiche Angebot eine große Auswahl an Sommerreifen und Winterreifen. Mit den Reifen, die bei Pneus Online erhältlich sind, fahren Kunden das ganze Jahr gut und günstiger. Wie es sich für ein kundenfreundliches Unternehmen gehört, erhalten Fahrzeughalter bei Pneus Online persönliche Beratung per E-Mail oder über die kostenfreie Hotline. Pneus Online wurde im April 2001 von Alexis Nerguisian gegründet. Der französische EDV-Experte und leidenschaftliche Rennfahrer war immer auf der Suche nach günstigen Reifen und hatte die Idee Autoreifen und Zubehör zu attraktiven Preisen im Internet anzubieten. Als das Unternehmen in Genf gegründet wurde, befand sich die IT-Branche gerade in einer großen Krise. Doch der Mut des Gründers zahlte sich aus. Inzwischen ist Pneus Online nicht nur im französischsprachigen Teil von Europa tätig. Auch profitieren Kunden in der Bundesrepublik, in Österreich, der Schweiz, im Luxemburg, Spanien, Belgien, Frankreich, und den Niederlanden von der Geschäftsidee. Keine Ausreden mehr um sich gut auszurüsten. Mit über 7,2 Mio. Reifen, die zur Auswahl stehen, bietet die Website www.reifen-pneus-online.de (http://www.reifen-pneus-online.de) Produkte für jeden Geldbeutel an. In wenigen Klicks wird dem Bucher passende Reifen für seinen Wagen aufgelistet. Reifentests und Kundenmeinung helfen bei der Auswahl. Technische Raschläge findet man ebenfalls ohne weiteres auf der Website und Lieferung ist frei Haus. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Pneus Online Suisse Sarl Matthias Ausobsky Rue Alexandre Gavard 16 1227 Carouge Schweiz E-Mail: matthias@pneus-online.de Homepage: http://www.reifen-pneus-online.de Telefon: 0180/5290209 Pneus Online Suisse Sarl Ausobsky,Matthias Rue Alexandre Gavard 16 1227 Carouge http://www.reifen-pneus-online.de matthias[at]pneus-online.de
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und ...
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Der von internationalen Experten ausgearbeitete Report von WHO und ADI enthält die derzeit umfassendste Zusammenstellung des Wissens über die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und die Versorgungssituation weltweit, gibt Empfehlungen und zeigt Beispiele guter Praxis. Der Bericht belegt, dass Demenzerkrankungen nicht nur in den westlichen Industrieländer auftreten, sondern dass es sich um ein globales Problem handelt, das weniger entwickelte Länder wie China, Indien und Lateinamerika mit Zunahme der Lebenserwartung besonders dramatisch treffen wird.
Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete den Report als maßgeblichen Beitrag zum Verständnis von Demenzerkrankungen und deren Auswirkungen für die Betroffenen, deren Familien und die Gesellschaft insgesamt. Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sprach von einer sozialen und gesundheitspolitischen Herausforderung höchsten Grades, die auf alle Länder zukommt. Die wichtigsten Aussagen des Demenz-Reports sind: â 35,6 Millionen Menschen sind weltweit von einer Demenzerkrankung betroffen (2010). Bis 2030 werden es 65,7 Millionen und bis 2050 115 Millionen sein, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Jedes Jahr treten 7,7 Millionen Neuerkrankungen auf. Das heißt, dass weltweit alle vier Sekunden jemand an einer Demenz erkrankt. â Die Kosten, die gegenwärtig auf 604 Milliarden US$ geschätzt werden, werden noch schneller als die Zahl der Erkrankungen steigen. â Die Betroffenen leben nach dem Auftreten der ersten Symptome (Gedächtnis- und Orientierungsstörungen) noch viele Jahre. Mit entsprechender Unterstützung können sie weiterhin ein lebenswertes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. â Die Betreuung und Pflege eines Demenzkranken stellen für Angehörige eine große Belastung dar (man spricht auch vom 36-Stunden-Tag). Deshalb brauchen sie angemessene soziale, gesundheitliche und finanzielle Unterstützung sowie entsprechende gesetzliche Regelungen. â Das Erfahrungswissen der Angehörigen und die von Menschen mit Demenz geäußerten Wünsche und Bedürfnisse sollten einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung von rechtlichen Regelungen und sozialen, medizinischen und pflegerischen Unterstützungsangeboten geht, die sie betreffen. â Möglichst schnell sollten weltweit Initiativen ergriffen werden, um die Gesellschaften insgesamt so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz Verständnis und Unterstützung finden. Es gilt, Demenz zu einem Schwerpunkt der Gesundheits- und Sozialpolitik zu machen, in den Ausbau der Unterstützungsangebote zu investieren und die Forschung verstärkt zu fördern. Um Verbesserungen zu erreichen, hält der Demenz-Report koordiniertes Handeln aller Beteiligten in den einzelnen Ländern für notwendig. Dr. Shekar Saxena (WHO), Mitautorin des Reports, betonte: Zur Zeit haben nur acht von 194 WHO Mitgliedsstaaten Nationale Demenzpläne. Wir hoffen, dass die anderen Länder folgen und diesen Report als Ausgangspunkt nutzen werden, um eigene Demenzstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein: Das kann ich aus deutscher Sicht nur unterstreichen. Wir haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief vom 21. Oktober 2011 aufgefordert, dafür zu sorgen, dass auch in Deutschland ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, der Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgibt. Derzeit sind in Deutschland 1,2 Millionen Menschen betroffen, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich 2,6 Millionen sein. Am dringlichsten ist es, eine frühe Diagnose und die leitliniengerechte Behandlung der Erkrankten zu gewährleisten, ein abgestuftes Versorgungssystem zu schaffen, die Familien zu unterstützen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Download: Dementia: a public health priority: www.alz.co.uk/WHO-dementia-report (http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" title="www.alz.co.uk/WHO-dementia-report) World Health Organization (WHO). Die Weltgesundheitsorganisation ist die für den Bereich Gesundheit leitende und koordinierende Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Weitere Informationen: www.who.int/about/en (http://www.who.int/about/en" title="www.who.int/about/en) . Alzheimers Disease International (ADI) ist die internationale Vereinigung von 78 Alzheimer-Gesellschaften (darunter auch die DAlzG), die Menschen mit Demenz und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. Weitere Informationen: www.alz.co.uk (http://www.alz.co.uk" title="www.alz.co.uk) . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uf91a1 (http://shortpr.com/uf91a1" title="http://shortpr.com/uf91a1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421 (http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421" title="http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421) Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Hans-Jürgen Freter Friedrichstr. 236 10969 Berlin Deutschland E-Mail: hans-juergen.freter@deutsche-alzheimer.de Homepage: http://www.deutsche-alzheimer.de Telefon: 030 259379518 Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Freter,Hans-Jürgen Friedrichstr. 236 10969 Berlin http:// hans-juergen.freter[at]deutsche-alzheimer.de
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
Dr. Andreas Eisenkolb, international renommierter Finanzexperte, schreibt in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur, http://www.gt-worldwide.com
Die amerikanische ISDA entscheidet am 1. März darüber, ob im Fall der Griechenbonds ein so genannter Kredit-Event eintritt. Sollte die ISDA auf einen Kredit-Event entscheiden, dann müssten alle CDS auf die griechischen Staatsanleihen ausgezahlt werden. Das würde das Weltfinanzsystem überfordern - alle Details dazu in GT - dem - ...
Die amerikanische ISDA entscheidet am 1. März darüber, ob im Fall der Griechenbonds ein so genannter Kredit-Event eintritt. Sollte die ISDA auf einen Kredit-Event entscheiden, dann müssten alle CDS auf die griechischen Staatsanleihen ausgezahlt werden. Das würde das Weltfinanzsystem überfordern - alle Details dazu in GT - dem Online-Magazin für Politische Kultur - www.gt-worldwide.com
Die genaue Analyse von Dr. Andreas Eisenkolb lesen Sie hier: http://www.gt-worldwide.com/griechenland_usa_isda_cds.html /> Außerdem lesen Sie in GT: Wie die USA einen dänischen Zigarrenhändler abzocken. Wie Thomas Schardt, GT-Korrespondent in New York, den Vorwahlkampf der Republikaner sieht. Welche Premieren beim Automobilsalon Genf wirklich wichtig sind und welche nicht. Wie die Zocker an der Strombörse beinahe einen Totalausfall für Deutschland herbeigeführt hätten. Wie Russland vor den Wahlen die Welt belügt. Wie weit die Vorbereitungen des Krieges gegen Iran tatsächlich schon sind. Warum Kreuzfahrtschiffe die reinsten Todesfallen im Paradies darstellen ... ... sowie Hintergründe und Analysen aus weiteren 180 Ländern der Erde. Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
(ddp direct)<br />Dublin / Hannover, 28. Februar 2012. Aer Lingus, Irlands nationale Fluggesellschaft, hat im Geschäftsjahr 2011 mit 49,1 Millionen Euro (Vorjahr 52,5 Millionen Euro) erneut einen deutlich positiven operativen Gewinn erzielt. Bei um 6,0 Prozent gestiegenen Gesamtumsatzerlösen von 1,288 Milliarden Euro lag das operative ...
(ddp direct)
Dublin / Hannover, 28. Februar 2012. Aer Lingus, Irlands nationale Fluggesellschaft, hat im Geschäftsjahr 2011 mit 49,1 Millionen Euro (Vorjahr 52,5 Millionen Euro) erneut einen deutlich positiven operativen Gewinn erzielt. Bei um 6,0 Prozent gestiegenen Gesamtumsatzerlösen von 1,288 Milliarden Euro lag das operative Ergebnis damit weit über den Erwartungen, mit denen Aer Lingus noch vor rund zwölf Monaten in das Jahr 2011 gestartet war. Im aktuellen Marktumfeld und im Vergleich zu den Wettbewerbern liegt Aer Lingus mit diesem sehr guten Ergebnis und einer EBIT-Marge (Profitabilität) von 3,8 Prozent im Ranking der europäischen Airlines mit auf den ganz vorderen Plätzen. Auch bei den Beförderungsleistungen legte die irische Airline leicht zu: während Aer Lingus 9,51 Millionenen Fluggäste (plus 1,8 Prozent) beförderte, kommt die Aer Lingus Gruppe (inklusive Aer Regional) mit 10,4 Millionen Passagieren (plus 5,4 Prozent z. Vj.) über die magische Zehn-Millionen-Grenze. Bei einer in 2011 um 1,8 Prozent gestiegenen angebotenen Kapazität kletterte der Durchschnittserlös pro Passagier um 4,8 Prozent auf 112,27 Euro. Der Sitzladefaktor sank dabei um einen halben Prozentpunkt auf 75,6 Prozent. Christoph Müller, der seit September 2009 als CEO die Aer Lingus führt und seinerzeit einen Strategieschwenk initiierte, kommentierte das Geschäftsjahr heute in Dublin wie folgt: Mit einem operativen Gewinn von 49,1 Millionen Euro sind wir auch im zweiten Jahr unserer neuen Strategie wieder hoch profitabel. Für mich ein Beweis dafür, dass wir für die Airline vor zwei Jahren den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Trotz der enorm gestiegenen Kerosin-Kosten, der wesentlich höheren Airport-Gebühren und den nach wie vor angespannten volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Irland liegen wir somit weit über den Erwartungen, mit denen wir ursprünglich in das Jahr 2011 gestartet waren. Die Ziele unseres Reformprogramms 2011, die Kosten weiter zu senken und mit gezielten Maßnahmen den Durchschnittserlös pro Fluggast erneut zu steigern, wurden voll erreicht und waren ein Erfolgsrezept. Für das laufende Jahr sieht Müller die steigenden Kerosin-Preise als die wesentlichen zu bewältigenden Herausforderungen. Unser Ziel für 2012 ist es, unser gutes Ergebnis des Vorjahrs zu halten. Dafür sind wir bisher gut gestartet, so Müller. Was den deutschsprachigen Markt anbetrifft, so ist Aer Lingus mit über 80 wöchentlichen Nonstop-Verbindungen zwischen Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München sowie Wien, Zürich und Genf und den irischen Metropolen Dublin bzw. Cork nach wie vor Marktführer. Auch die letztjährige Angebotserweiterung von rund 15 Prozent konnte in Deutschland am Markt weitgehend abgesetzt werden. Aer Lingus war damit wiederum ein ganz entscheidender Faktor und Motor für die in 2011 kräftig gestiegenen touristischen Besucherzahlen aus Deutschland. Aer Lingus: Die Airline feierte im vergangenen Jahr das 75jährige Firmenjubiläum. Mit einer Flotte von 44 modernen Airbus-Flugzeugen bedient die Airline derzeit 92 Strecken (75 Ziele in 22 Ländern) von und nach Großbritannien, Kontinentaleuropa und USA. Tickets auf www.aerlingus.com oder telefonisch unter 0 18 05 - 13 32 09 (14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. für Mobilfunkteilnehmer. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bt2kbd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2011-aer-lingus-wieder-hoch-profitabel-operativer-gewinn-fast-auf-vorjahresniveau-31707 eulerKOMMUNIKATION Herbert Euler Nordstrasse 55 30966 Hemmingen/Hannover - E-Mail: presse.aerlingus@euler-kommunikation.de Homepage: http://www.aerlingus.com Telefon: 0049 5101 5857960 eulerKOMMUNIKATION Euler,Herbert Nordstrasse 55 30966 Hemmingen/Hannover http:// presse.aerlingus[at]euler-kommunikation.de
Tier- und Naturschützer zeigen Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf
Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte "Fuchswochen" veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse wie irgend möglich zu Um zu ...
Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte "Fuchswochen" veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse wie irgend möglich zu töten. Um diese erbarmungslose Verfolgung unseres letzten größeren Beutegreifers zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd sei "notwendig", weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen.
Fuchsbestände müssen nicht "reguliert" werden Die 2011 gegründete Initiative "Schonzeit für Füchse", der bereits über 70 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet angehören, widerspricht dieser Behauptung vehement: Wie wir aus jagdfreien Gebieten wissen, sorgt die Sozialstruktur von Fuchspopulationen dafür, dass die Tiere sich nicht über Gebühr vermehren. Verfolgt man Füchse nicht, so leben sie in stabilen Familiengemeinschaften zusammen, in denen nur die ranghöchste Füchsin Nachwuchs bekommt. Die Geburtenrate ist relativ gering und die Populationsdichte bleibt konstant. Englische Forscher um den Fuchsexperten Stephen Harris konnten zeigen, dass selbst ein 150faches Nahrungsüberangebot die Fuchsdichte nicht weiter wachsen lässt. Werden Füchse dagegen stark bejagt, so brechen die Gemeinschaften auseinander, und nahezu jede Füchsin wird befruchtet. Studien zeigen, dass zudem auch die Anzahl der Welpen pro Wurf wächst. Jagd ist kontraproduktiv Je stärker Füchse also bejagt werden, desto mehr Nachwuchs gibt es - eine "Regulation" von Fuchsbeständen ist also weder nötig, noch ist sie mit jagdlichen Mitteln überhaupt möglich. Selbst als man in den 1970er Jahren Füchsen zur Tollwutbekämpfung nicht nur mit Flinten, Fallen und Hunden, sondern sogar mit Giftgas zu Leibe rückte, konnte die Fuchsdichte bundesweit nicht verringert werden. Mehr noch: Die Tollwut breitete sich noch schneller aus als zuvor, da das Chaos in der stark bejagten Fuchsgesellschaft dafür sorgte, dass die nun zahlreich vorhandenen vagabundierenden Jungfüchse die Tollwut erst in neue Gebiete einschleppten. Die Schweizerische Tollwutzentrale folgerte daher, dass eine jagdliche Reduktion von Fuchspopulationen offensichtlich nicht möglich und die Jagd zur Tollwutbekämpfung sogar kontraktproduktiv sei. Erst tierfreundliche Impfköder konnten die Tollwut besiegen - sie gilt heute in Deutschland und in weiten Teilen Europas als ausgerottet. Diese Erfahrung ist geradezu symptomatisch für unseren Umgang mit Wildtieren: Manche Jäger wollen uns glauben machen, man müsse die Natur mit der Flinte "zurechtschießen". Dass es anders wesentlich besser geht, zeigen jene wenigen Gebiete, in denen Füchse nicht bejagt werden. Ob in Nationalparks im In- und Ausland, in jagdfreien Naturschutzgebieten, in Dünengebieten Nordhollands, im Kanton Genf oder im "Urwald" bei Saarbrücken: Nirgendwo war nach der Einstellung der Jagd eine Zunahme der Fuchspopulation zu verzeichnen. Fuchsjagd: Jagdlust als Motiv Die intensive Verfolgung des Fuchses, der in den meisten Bundesländern nicht einmal eine Schonzeit hat, ist vollkommen unnötig. Sie fügt Tieren - ohne dass der vom Tierschutzgesetz geforderte "vernünftige Grund" vorliegt - Schmerz und Leid zu. Die Initiative "Schonzeit für Füchse" fordert daher in einer bundesweiten Kampagne eine mindestens neunmonatige Schonzeit für Meister Reineke. "Die angebliche Notwendigkeit der Fuchsverfolgung ist eine reine Alibibehauptung", erläutert Lovis Kauertz, einer der Initiatoren der Kampagne. "Tatsächlich geht es um die Lust an der Fuchsjagd, wie zahlreiche Fotos und Beiträge in einschlägigen Jagdforen im Internet eindrucksvoll beweisen." Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
TNS Emnid-Umfrage
(ddp direct)Die Bekanntheit des deutschen BIO-Siegels ist rückläufig. Das jedenfalls ist eine der überraschenden Erkenntnisse einer TNS Emnid-Untersuchung, die nach 2010 nun zum zweiten Mal im Auftrag der true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation durchgeführt wurde. Demnach sank die gestützte 83 ...
(ddp direct)Die Bekanntheit des deutschen BIO-Siegels ist rückläufig. Das jedenfalls ist eine der überraschenden Erkenntnisse einer TNS Emnid-Untersuchung, die nach 2010 nun zum zweiten Mal im Auftrag der true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation durchgeführt wurde. Demnach sank die gestützte Bekanntheit von BIO von 83 auf 80 Prozent, und das, obwohl BIO-Produkte in der Gunst der Verbraucher weiter steigen. 80 Prozent stellen zwar nach wie vor einen Top-Wert dar, wie Jörg Erren von TNS Emnid betont. Doch möglicherweise deutet sich eine Kehrtwende an. Entweder das maximal Mögliche ist erreicht, und die Bekanntheit pendelt sich auf einem niedrigeren Niveau ein. Oder der verzeichnete Rückgang ist auf die Einführung des EU-Bio- bzw. Organic-Labels zurückzuführen. Das neue EU-Zeichen findet sich auch in deutschen Supermärkten auf immer mehr Produkten und könnte so für sinkende Präsenz des deutschen BIO-Siegels sorgen. Die EU-Kommission jedenfalls hat ein Interesse daran, die Bekanntheit des europäischen Labels zu steigern. Für ein Einpendeln auf niedrigerem Niveau spricht, dass auch für den Anbauverband BIOLAND ein leichter Rückgang bei der Bekanntheit registriert wurde. Von 1.000 Befragten gaben nur noch 81 Prozent an, BIOLAND zu kennen (2010: 83 Prozent). Auf weitaus niedrigerem Niveau, aber stabil verharrt Demeter mit einer unveränderten Bekanntheit von 32 Prozent. Naturland kennen wie schon im Jahr 2010 59 Prozent der Befragten.
Eine weitere Überraschung ist, dass nur 48 Prozent der Befragten angaben, Fairtrade zu kennen trotz steigenden Angebots fair gelabelter Produkte sowohl im klassischen Lebensmitteleinzelhandel als auch im sogenannten Hard Discount. Die Bekanntheit von Transfair sank sogar: von 36 auf 33 Prozent. Und auch bei der Fair Trade Company GEPA ging es leicht bergab: Nur 16 Prozent aller Befragten gaben an, GEPA zu kennen (2010: 18 Prozent). Dazu true-assets-Geschäftsführer Volker Weber: Teile der fairen Gemeinde hätten weniger über andere und mehr über sich selbst und die eigenen Stärken kommunizieren sollen. Stattdessen wäre in der Vergangenheit viel Kraft darauf verwendet worden, sich mit anderen Nachhaltig-keitsprogrammen öffentlich auseinanderzusetzen, so Weber. Hoffnung mache da, dass sich die drei großen Nachhaltigkeitsschemata Fairtrade International, Utz Certified und Rainforest Alliance Certified/Sustainable Agriculture Network (SAN) in Genf im Februar 2011 gemeinsam dazu verpflichtet hätten, geprägt von gegenseitigem Respekt, künftig enger miteinander zu kooperieren zum Wohle der Bauern und Farmer, die insbesondere entlang des Tropengürtels Baum- und Strauchfrüchte wie Kakao, Kaffee oder Tee anbauen. Ein erstaunliches Ergebnis der Untersuchung ist überdies, dass das MSC-Siegel, das für eine nachhaltige Fischwirtschaft steht, nur 13 Prozent der Befragten kennen (2010: 14 Prozent). Dies gilt umso mehr, da das MSC-Siegel bereits auf den Packungen tausender Fischprodukte im deutschen Handel zu sehen ist. Das Siegel für nachhaltige Landwirtschaft Rainforest Alliance Certified kennen mittlerweile mit 39 Prozent deutlich mehr Verbraucher (2010: 35 Prozent). Wenn auch auf niedrigerem Niveau stieg ebenfalls die Bekanntheit des FSC-Siegels für nachhaltige Waldwirtschaft: 16 Prozent gegenüber 13 Prozent (2010). In die Untersuchung neu aufgenommen wurde Utz Certified gleichfalls ein Nachhaltigkeitsprogramm für agrarische Erzeugung. 7 Prozent der insgesamt 1.000 befragten Bürger gaben an, Utz Certified zu kennen. Da ist noch eine Menge Luft nach oben, so Volker Weber. Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand Erstmals wurde von TNS Emnid gefragt, ob die Befragten ihnen bekannte Labels und Siegel als glaubwürdig einstufen oder nicht. Positiv fällt das Ergebnis für die Verbände des ökologischen Landbaus und für BIO aus: 71 Prozent und mehr der Befragten, die die jeweiligen Siegel und Labels kennen, gaben an, dass BIO, Naturland, Bioland oder Demeter glaubwürdig seien. Demeter ist überdies mit 84 Prozent in punkto Glaubwürdigkeit der Spitzenreiter unter allen Labeln. Rainforest Alliance Certified (das von den Befragten mehrheitlich als eher ökologisch ausgerichtetes Siegel verstanden wird), Transfair und GEPA beurteilen 60 bis 64 Prozent der Befragten als glaubwürdig. Bei Personen, die das MSC-Siegel kennen, ist es mit 54 Prozent immer noch die Mehrheit, die es als glaubwürdig betrachtet. Das FSC-Siegel für nachhaltige Waldwirtschaft bewerten nur 38 Prozent als glaubwürdig, 33 Prozent sind sich nicht sicher oder haben keine Meinung. Lediglich bei Utz Certified überwiegt noch die Gruppe der Skeptiker mit 50 Prozent, nur 28 Prozent votierten für glaubwürdig. Dieses vermeintliche Missverhältnis kann sich mit wachsender Präsenz von Utz Certified in Deutschland und verstärkter Aufklärung sicher ändern lassen, so true-assets-Geschäftsführer Volker Weber. Verbrauchern, die sich bei einer unabhängigen Stelle über Öko- und Soziallabel informieren wollen, empfiehlt Weber die umfassende Label-Online-Datenbank der Verbraucher-Initiative e. V. (Bundesverband) in Berlin (www.label-online.de). Die Bekanntheit ausgewählter ökologischer und/oder sozialer Siegel, Label und Organisationen im Überblick (2011): Bioland: 81% BIO das deutsche Bio-Siegel: 80% Naturland: 59% Fairtrade: 48% Rainforest Alliance Certified: 39% Transfair: 33% Demeter: 32% FSC (Forest Stewardship Council): 16% GEPA The Fair Trade Company: 16% MSC (Marine Stewardship Council): 13% Utz Certified (neu): 7% Über die Umfrage: TNS Emnid hat repräsentativ am 13. und 14. Dezember 2011 insgesamt 1.005 in Deutschland lebende Bürger ab 14 Jahren telefonisch befragt (CATI-Methode). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9mlld2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bio-food/bekanntheit-von-oeko-und-soziallabeln-birgt-einige-ueberraschungen-97156 true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation Volker Weber Dieselstr. 13 61191 Rosbach v.d.H. - E-Mail: volker.weber@true-assets.de Homepage: http://www.true-assets.de Telefon: - true assets Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit und Kommunikation Weber,Volker Dieselstr. 13 61191 Rosbach v.d.H. http:// volker.weber[at]true-assets.de
Das Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim setzt mit seiner Davidoff Lounge ein Zeichen für Rauchgenuss auf hohem Niveau und wird dafür mit der Auszeichnung Cigar Lounge des Jahres 2012 des Gault Millau belohnt. Der Bereich im restaurierten Dachgeschoss des ehemaligen Weinguts hat die Atmosphäre eines englischen Gentlemen‘s Club und gibt dem ...
Das Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim setzt mit seiner Davidoff Lounge ein Zeichen für Rauchgenuss auf hohem Niveau und wird dafür mit der Auszeichnung Cigar Lounge des Jahres 2012 des Gault Millau belohnt. Der Bereich im restaurierten Dachgeschoss des ehemaligen Weinguts hat die Atmosphäre eines englischen Gentlemen‘s Club und gibt dem Genuss edler Tabakwaren einen angemessenen Rahmen. Die Verbindung von Tradition und Moderne verleiht dem Vier-Sterne-Superior-Hotel besonderen Charme und macht es zu einer der stilvollsten Adressen an der Mosel. Mülheim / Mosel, Januar 2012. Metropolcharakter an der Mosel: Die vom Gault Millau gewählte Cigar Lounge des Jahres 2012 befindet sich nicht in Hamburg, Frankfurt oder Berlin, sondern im beschaulichen Mülheim. Die Davidoff Lounge des Weinromantikhotels Richtershof überzeugte die Jury durch ihr Interieur, das Ambiente und die große Auswahl an Rauchwaren. Der edel eingerichtete, separate Bereich mit ledernen Clubsesseln, dunklem Holz und offenem Kamin dient als Rückzugsort für Zigarrenfreunde. Im beeindruckenden Humidorschrank warten über 30 verschiedene Premium-Zigarren darauf, von Kennern ausgewählt zu werden. Spirituosen und Getränke, die zu den Tabakwaren serviert werden, komplettieren das Rauchvergnügen. Unter anderem stehen in der umfangreichen Karte gereifte Whiskeys, vollmundige Cognacs und feine Moselrieslinge aus dem historischen Gewölbekeller des Hotels zur Auswahl. Die Empfehlung des Monats kombiniert gekonnt Zigarre und Drink und erleichtert gerade Einsteigern auf dem Gebiet edler Rauchwaren die Entscheidung. Auch ein Zigarren-Ratgeber liegt zur Hand und erklärt in kurzen und nachvollziehbaren Schritten den Weg vom Abschneiden bis zum Verlöschen einer Zigarre. Genuss und Entspannung werden im Weinromantikhotel Richtershof nicht nur in der Davidoff Lounge großgeschrieben. Zwei Restaurants und eine Bistro-Bar bieten vom Gourmetmenü mit regionalem Einschlag über eine herzhafte Vesper bis zum stilvollen Afternoon Tea zahlreiche kulinarische Wahlmöglichkeiten. Im Beauty-Atelier und im Boutique-Spa können die Gäste bei Vino-Therapie oder Behandlungen mit exklusiven Kanebo-Produkten neue Kraft tanken. Das alte Weingut vereint Elemente aus Barock, Gründerzeit und Jugendstil. Der Fokus der Einrichtung des Hotels liegt auf dem individuellen Zusammenspiel von Tradition und Moderne. „Dass diese Symbiose gelungen ist, beweist aktuell die Test-Equipe des Gault Millau, die die Atmosphäre der Lounge begeistert als ‚Londoner Herrenclub meets Mülheimer Fachwerkidyll‘ bezeichnet hat“, freut sich Hoteldirektorin Andrea Mereu, die nach Eröffnung des Hauses im Jahr 2001 zehn Jahre als Empfangschefin tätig war und seit vergangenem Jahr das Hotel leitet. Genau diese Verbindung aus Tradition und Moderne verkörpert auch die hochwertige Marke Davidoff, Partner des Weinromantikhotels Richtershof. Die Erfolgsgeschichte des Konzerns begann 1911, als der aus der Ukraine zugewanderte Tabakier Henri Davidoff ein kleines Geschäft in Genf eröffnete. Rund 20 Jahre später übernahm sein Sohn Zino das Geschäft, der Ende der 60er Jahre eine rein kubanische Zigarre unter eigenem Namen auf den Markt brachte. Seit 1991 stammen Davidoff Zigarren aus der eigenen Manufaktur in der Dominikanischen Republik und haben einen führenden Platz auf dem Weltmarkt erobert. Eine Top-Auswahl hält die Davidoff Lounge des Weinromantikhotels Richtershof bereit.
Das Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim gehört zu einer der stilvollsten Adressen an der Mosel. Das historische Anwesen, das eine bewegte Geschichte als Weingut hinter sich hat, wurde 2001 restauriert und zu einem außergewöhnlichen Hotel mit 43 individuell eingerichteten Zimmern umgebaut. Besonders die erhaltenen Gebäudekomplexe aus Barock, Gründerzeit und Jugendstil verleihen dem Hotel in Verbindung mit modernen Elementen seinen Charme. Als ehemaliges Weingut hat das Hotel einen 300 Jahre alten Weinkeller mit Vinothek, in dem bekannte Weine von Spitzenerzeugern zur Verköstigung angeboten werden. Zwei Restaurants, eine Bistro-Bar und die Davidoff-Lounge stehen den Gästen zur Verfügung. Kontakt:
Weinromantikhotel Richtershof
Gourmet Connection GmbH Gourmet Connection GmbH Auth,Maximilian Münchener Straße 45 60329 Frankfurt mauth[at]gourmet-connection.de
(ddp direct)Berlin/Kleinmachnow, 14. Dezember 2011<br />Seit Schuljahresbeginn im Herbst 2011 bietet die Berlin Brandenburg International School als erste Schule weltweit alle vier Ausbildungsprogramme der renommierten International Baccalaureate Organization an: die drei klassischen Unterrichtsprogramme, die vom Kindergarten bis zur Oberstufe ...
(ddp direct)Berlin/Kleinmachnow, 14. Dezember 2011
Seit Schuljahresbeginn im Herbst 2011 bietet die Berlin Brandenburg International School als erste Schule weltweit alle vier Ausbildungsprogramme der renommierten International Baccalaureate Organization an: die drei klassischen Unterrichtsprogramme, die vom Kindergarten bis zur Oberstufe zu einem internationalen Abitur, dem IB-Diplom, führen, werden durch ein viertes Lehrprogramm ergänzt das sogenannte IB Career-related Certificate (IBCC). Dieser neue alternative IB Bildungsgang ist für Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen geeignet, die einen praxisnahen Oberstufenkurs suchen und ihre Schulausbildung mit einem von der IB Organisation autorisierten Zertifikat abschließen wollen. Der IBCC Lehrplan konzentriert sich vor allem auf den Wissenserwerb im Bereich Business & Management und auf Kernfächer wie Mutter- und Fremdsprachen sowie Mathematik und angewandte Naturwissenschaften. Außerdem entwickeln die Schülerinnen und Schüler selbstständig eine umfangreiche Projektarbeit, absolvieren mehrere Praktika und engagieren sich bei gemeinnütziger Arbeit (www.ibo.org/ibcc/). Wer den zweijährigen IBCC Kurs erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich an privaten Universitäten in Europa bewerben oder ein Studienkolleg besuchen, an nordamerikanischen Universitäten und Colleges studieren oder eine nichtakademische Berufsausbildung absolvieren. Das IBCC stellt somit speziell für geographisch mobile Schüler, die einen internationalen Abschluss anstreben, eine wertvolle Alternative zum IB-Diplom dar. Die Berlin Brandenburg International School ist bislang die einzige IB Schule in Deutschland, die das IBCC parallel zum IB-Diplom-Abschluss anbietet. 13 BBIS Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr das neue Ausbildungsprogramm begonnen. Über die IB Organisation und ihr Bildungsprogramm In der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts entscheiden sich immer Schülerinnen und Schüler weltweit für einen internationalen Bildungsabschluss. Die gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation International Baccalaureate (www.ibo.org), 1968 in Genf gegründet, bietet ihre Programme an mittlerweile 3.300 Schulen in 141 Ländern an; Tendenz steigend. 975.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von drei bis 19 Jahren lernen zurzeit nach den international ausgerichteten IB Lehrplänen, die in Deutschland von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) seit 25 Jahren anerkannt sind. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/y536di /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/berlin-brandenburg-international-school-bietet-als-erste-schule-weltweit-komplettes-international-baccalaureate-ib-programm-an-92812 Berlin Brandenburg International School Tamara Hager Am Hochwald 30 14532 Kleinmachnow - E-Mail: tamara.hager@bbis.de Homepage: http://www.bbis.de Telefon: 033203 8036-184 Berlin Brandenburg International School Hager,Tamara Am Hochwald 30 14532 Kleinmachnow http:// tamara.hager[at]bbis.de
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www.favorable-smoking.net bietet Ihnen verschiedene Davidoff Zigaretten sehr günstigen Preisen an. Dieser Tabak - und Zigarettenversand kann aufgrund der besonderen Steuerbedingungen in Gran Canaria Zigaretten zu Tiefpreisen verkaufen. Pro erwachsene Person dürfen daher 800 Zigaretten täglich bestellt werden, die Zigaretten müssen nicht nachträglich versteuern werden da diese unterhalb der Steuerfreimenge liegen. Aufgewachsen im Tabakgeschäft: Zino Davidoff wird am 11. März 1906 in Kiew als Sohn eines Tabakhändlers geboren. Schon früh dreht er russische Cigaretten (Papirossy) und lernt die Kunst des Tabakmischens. Da das väterliche Tabakgeschäft ein Treffpunkt der Zarengegner ist, gerät Davidoff senior bald ins Visier der Geheimpolizei und die Familie muss 1911 das Land verlassen. In Genf eröffnen die Davidoffs ein neues Tabakgeschäft - schnell werden die vielen russischen Exilanten zu Stammkunden. Unter ihnen auch Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter dem Namen Lenin. Brasilien und Kuba - prägende Erfahrungen: 1924 geht Zino Davidoff auf Studienreise nach Südamerika, um sich mit der Kunst des Anbaus, des Trocknens, Fermentierens und Mischens feinster Tabake vertraut zu machen. Die Empfehlungsschreiben seines Vaters führen ihn zunächst nach Buenos Aires, wo man sich sehr für sein Wissen über Orienttabake interessiert, damals die am weitesten verbreitete Mischgrundlage für Cigaretten. In Brasilien lernt Zino dann die Geheimnisse des schwarzen Cigarren-Tabaks kennen. Der nächste Schritt ist klar: Zino Davidoff muss nach Kuba, denn in keinem anderen Land wird das Wissen über Tabak und Cigarren auf einem so hohen Niveau kultiviert wie hier. So arbeitet Zino von 1927 bis 1929 auf kubanischen Tabakplantagen und einer Tabakfinca und vervollkommnet seine Kenntnisse über die Vorzüge, Besonderheiten und Möglichkeiten des Naturprodukts. Auf den Weg zum Genussphilosophen: 1929 kehrt Zino Davidoff in die Schweiz zurück und heiratet wenig später. Gemeinsam mit seiner Frau Martha übernimmt er in Lausanne ein Tabakgeschäft, das binnen kurzer Zeit zum großen Erfolg wird. Trotzdem zieht es Zino zurück nach Genf, wo er den väterlichen Tabakhandel übernimmt. Dank seiner Persönlichkeit, seines Qualitätsbewusstseins und seines ausgeprägten Fachwissens ist das Geschäft bald eine der ersten Adressen der Stadt. Verkauft werden fast ausschließlich Cigarren höchster Qualität aus Kuba. Zur sachgerechten Lagerung installiert Zino einen Klimakeller - in der damaligen Zeit eine Innovation. So reicht Zinos Ruf als Tabakexperte und Cigarrenpapst bald weit über die Stadtgrenzen hinaus. Zu seinen Kunden zählen Diplomaten, Prominente und Staatsmänner, wie etwa der ägyptische König Faruk oder der britische Premier Churchill. In den vierziger Jahren beginnt Zino, an eigenen Cigarrenkreationen zu arbeiten. Inspiriert vom Genussmittel Wein entwirft er Cigarrenmarken, die er nach großen französischen Weingütern benennt. So entstehen die Château Haut-Brion und die Château Lafite als kleine Coronas, die Château Margaux und die Château Latour als mittlere und die Château d´Yquem als große Corona. Diese Kreationen finden schnell begeisterte Abnehmer: Bald werden in Zinos kleinem Genfer Geschäft fast die Hälfte aller kubanischen Cigarren der Schweiz verkauft! Der "Cigarren Baron", wie die Presse Zino mittlerweile nennt, ist ein Genussmensch: "Ich genieße in Maßen, dafür aber nur das Beste." Nicht nur die Qualität seiner Produkte liegt ihm am Herzen, sondern auch deren kultivierter Genuss. Um sein Wissen zu teilen, veröffentlicht er in Zusammenarbeit mit dem Franzosen Gilles Lambert das Buch "Zigarren-Brevier oder was raucht der Connoisseur". Obwohl das Buch ein Bestseller wird, verzichtet Zino auf sein Honorar - ihm geht es nur darum, möglichst viele Menschen mit dem richtigen Genuss seiner geliebten Cigarren vertraut zu machen. Ein Name wird zur Marke: Als der Revolutionsführer und passionierte Cigarrenraucher Fidel Castro auf Zinos Buch aufmerksam wird, lädt er die Davidoffs nach Kuba ein, um ihnen ein einmaliges Angebot zu machen: Das Land bietet Zino die exklusive Vermarktung kubanischer Cigarren weltweit unter dem Namen Davidoff an! So entsteht das erste Davidoff Markenprodukt. Ab 1967 fertigt "El Laguito" - der heutige Hersteller von "Cohiba", "Trinidad" und "Montecristo" - die Cigarren. Nun steht der Name Davidoff weltweit für hohe Qualität. 1970 verkauft Zino zwei Drittel seines Unternehmens an die Baseler Oettinger Imex AG; diese Verbindung legt den Grundstein der Entwicklung von "Davidoff" zur erfolgreichen, globalen Marke. 1985 entwickelt Zino mit der "Magnum" dann die erste exklusive Davidoff Cigarette, mit der er auch den Cigarettengenuss revolutionieren will: "I always wanted to create a cigarette. Here it is: My own cigarette aimed at making smoking the pleasure it should be. " Als weltweiten Produktions- und Distributionspartner wählt Zino Reemtsma, begeistert von der Tabak-Kompetenz und den hohen Qualitätsstandards des Hamburger Unternehmens. Als Zino Davidoff am 14. Januar 1994 im Alter von 87 Jahren stirbt, hinterlässt er einen glanzvollen Namen und eine einzigartige Philosophie: "I treasure everything that is lively and beautiful." Bestellen Sie jetzt Davidoff Zigaretten online unter www.favorable-smoking.net/product_info.php?info=p13_eine-stange-davidoff-classic.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jj87df /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/davidoff-zigaretten-online-kaufen-47587 /> === Davidoff (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/qfndl6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/davidoff-40984 Firma Jung Carlos Martinez Ripoche, 9 35007 Las Palmas Spanien E-Mail: firmajung@yahoo.de Homepage: http://www.favorable-smoking.net Telefon: - Firma Jung Martinez,Carlos Ripoche, 9 35007 Las Palmas http:// firmajung[at]yahoo.de
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