Nicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.
Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!" DGVP e.V. für Gesundheit Katja Rupp Brückenstr 2 67551 Worms Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Face the Future
Kundennutzen nach vorn: Modus Consult und Bizerba gehen strategische Partnerschaft ein<br /><br />Der IT-Dienstleister Modus Consult und Bizerba seien eine strategische Partnerschaft eingegangen, erklärt Bernhard Alsdorf, Divisional Director Sales bei der Modus Consult AG: "Wir liefern das Softwarepaket Modus Food-Vision, mit dem ...
Kundennutzen nach vorn: Modus Consult und Bizerba gehen strategische Partnerschaft ein
Der IT-Dienstleister Modus Consult und Bizerba seien eine strategische Partnerschaft eingegangen, erklärt Bernhard Alsdorf, Divisional Director Sales bei der Modus Consult AG: "Wir liefern das Softwarepaket Modus Food-Vision, mit dem unsere Kunden Warenwirtschaft und Produktion steuern, kontrollieren und optimieren. Die Bizerba Hardware, etwa der vollautomatisch Preisauszeichner GLM-Imaxx mit integrierter Waage, liefert die dafür notwendigen IST-Werte aus der Produktion." Alle Schnittstellen habe man im Vorfeld aufeinander abgestimmt und den Service mit einem zentralen Ansprechpartner auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, sagt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba: "Wenn Unternehmen neue Anlagen installieren wollen, zahlen sie oft teures Lehrgeld, da der Abstimmungsaufwand zwischen Hard- und Software sehr groß ist. Das kostet Zeit, Nerven und vor allem Geld, da die Produktion am Anfang meist ineffizient läuft". Die vernetzte Dienstleistung von Modus Consult und Bizerba werde dem Kunden zukünftig teuren Abstimmungsaufwand ersparen. Ranga Yogeshwar: Nächste Ausfahrt Zukunft Im Rahmen einer Vortragsreihe auf dem Modus Consult IT Forum begann der Wissenschaftsexperte und TV-Moderator Ranga Yogeshwar seinen Vortrag "Nächste Ausfahrt Zukunft" mit einem Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Technik - von der Glühbirne, über Telefon und Handy bis hin zu Facebook. Wir lebten in einer Scharnierzeit, in einer Welt, die vor Neuerungen geradezu explodiere, betonte Yogeshwar. Etwa alle drei Minuten gebe es eine neue physikalische Erkenntnis und zwischen Grundlagenforschung und Anwendung vergehe nicht einmal mehr eine Generation. Dabei habe aber jede technologische Entwicklung ethische, wirtschaftliche und moralische Komponenten, die es in einem gesellschaftlichen Dialog zu diskutieren gelte. Fachausstellung mit Terminal und Hygienewaage Auf der Fachausstellung präsentierte Bizerba zudem das Terminal iS50. Es stellt die Prozesse von drei Waagen auf einem sieben Zoll großen TFT-Display dar und steuert gleichzeitig Motoren, Ventile und Frequenzumrichter in der Umgebung. Der Anwender spart dadurch Kosten und Platz für weitere Displays und entschärft die Komplexität seines Produktionsprozesses. Zu sehen war außerdem eine neue Hygienewaage für Freshfood-Produzenten: die "iL professional SPM". Bizerba GmbH & Co. KG Andreas Wegeleben Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: Andreas.wegeleben@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Sohn,Sabine Auf dem Heidgen 27 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de sohn[at]constancia-consulting.
(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012<br /><br />Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ...
(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012
Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ProgTrans AG, zusammen mit ProgTrans-Gründer und Geschäftsführer Dr. Stefan Rommerskirchen. Anfang Mai 2012 wurden nun sämtliche Aktivitäten der beiden Unternehmen an einem gemeinsamen Basler Standort gebündelt. Dadurch soll die bereits seit der Gründung der ProgTrans AG praktizierte Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden, insbesondere mit den Prognos-Beratungsfeldern Wirtschaft & Politik, Energie & Klimaschutz, Infrastruktur & Dialogverfahren sowie Innovation, Technologie & Bildung. Die für die kommenden Jahre geplante Wiedereingliederung der Verkehrsberatung in die Prognos AG ist eine logische Konsequenz der gemeinsamen Synergien und Beratungspotenziale stellte Dr. Stefan Rommerskirchen, Geschäftsführender Gesellschafter der ProgTrans fest. Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Prognos ergänzte: Auf ideale Weise wird das breite Leistungsspektrum der Prognos AG um die wichtigen Zukunftsthemen Transport & Verkehr ergänzt, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ProgTrans. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xqd6u3 (http://shortpr.com/xqd6u3" title="http://shortpr.com/xqd6u3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203 (http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203) ProgTrans AG Stefan Rommerskirchen Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel Schweiz E-Mail: info@progtrans.com Homepage: http://www.progtrans.com Telefon: +41 61 3273 470 ProgTrans AG Rommerskirchen,Stefan Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel http:// info[at]progtrans.com
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onesprime.de (http://www.onesprime.de/)-Leser bekommen die Gelegenheit, einzigartige Kulturführungen in München zu buchen<br /><br />Mit EPOCA Kulturerlebnisse gewinnt onesprime.de einen erfahrenen Partner, der Stadtführungen auf höchstem Niveau garantiert<br /><br />Moderatorin Nina Ruge testet den Gallery ...
onesprime.de (http://www.onesprime.de/)-Leser bekommen die Gelegenheit, einzigartige Kulturführungen in München zu buchen
Mit EPOCA Kulturerlebnisse gewinnt onesprime.de einen erfahrenen Partner, der Stadtführungen auf höchstem Niveau garantiert Moderatorin Nina Ruge testet den exklusiven Gallery Walk von onesprime.de und hält für die onesprime.de-Leser ihre Eindrücke und Erfahrungen fest Neben hochwertigem redaktionellen Content im Bereich Kultur und Lebensstil in München bietet das neue Onlineportal onesprime.de seinen Lesern ab sofort auch exklusive Kulturerlebnisse an. Möglich macht dies die Partneragentur EPOCA Kulturerlebnisse, die Kultur- und Kunstinteressierte in München und Umgebung mit ihren Führungen schon seit vielen Jahren begeistert. Mit den gemeinsamen Schwerpunkten Kultur und Kunst verbindet onesprime.de und EPOCA Kulturerlebnisse eine ganz besondere Art der Zusammenarbeit, die sich durch exklusivste Events für die onesprime.de-Leser auszeichnet. In kleinen Gruppen mit maximal 15 Personen pro Führung dürfen die Teilnehmer Künstler hautnah erleben und einen Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Ateliers werfen. Premiere feiert der onesprime.de Gallery Walk im Juni 2012. In der Galerie Thomas Modern werden den Lesern spektakuläre deutsche und internationale Positionen der jüngeren Zeit präsentiert. Ein kurzer Spaziergang führt dann in die Galerie Klüser2, in der die außergewöhnlich eindrucksvollen Arbeiten des weltberühmten Künstlers Alex Katz im Gespräch entschlüsselt werden. Als dritte Station steht die Galerie Walter Storms auf dem Plan, hier begeistern einen die Werke von Jean-Marc Bustamante. Was sich hinter diesen nicht nur auf den ersten Blick wunderschönen Werken verbirgt, erkundet die Moderatorin des Gallery Walks, Dr. Annika Schoemann, gemeinsam mit dem Galeristen und den Teilnehmern. In den beeindruckenden Räumen der Galerie wird zum krönenden Abschluss zu einem Champagnercocktail geladen. In stilvoller und ungezwungener Atmosphäre dürfen die onesprime.de-Leser das Gesehene im persönlichen Gespräch nachwirken lassen. Die erfolgreiche Moderatorin und Journalistin Nina Ruge wird den exklusiven Gallery Walk schon vor der großen Premiere testen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen schreibt Ruge für onesprime.de nieder und ermöglicht den Lesern damit schon vorab, sich ein Bild von diesem einmaligen Event zu machen. "Ich freue mich schon sehr auf die Gelegenheit, die Kunst- und Kulturszene meiner Heimatstadt aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu dürfen. Der Gallery Walk verknüpft den perfekten Freizeitspaß mit anspruchsvollem Hintergrundwissen und scheint damit wie für mich gemacht", so Ruge. Der onesprime.de Gallery Walk dauert rund 2,5 Stunden, der Preis beträgt 59 Euro pro Person, das Special für zwei Personen kostet 99 Euro. Weitere Informationen zum Gallery Walk und alle Buchungsinformationen gibt es hier: onesprime.de Gallery Walk (http://www.onesprime.de/kultur/kunst/40-kultur/kunst/19802-exklusiver-gallery-walk-fuer-onesprime-de-leser.html) greypeppers GmbH Gudrun Thiel Fritz-Meyer-Weg 55 81925 München Deutschland E-Mail: g.thiel@onesprime.de Homepage: http://www.onesprime.de/ Telefon: 089 38329655 greypeppers GmbH Thiel,Gudrun Fritz-Meyer-Weg 55 81925 München http://www.onesprime.de/ g.thiel[at]onesprime.de
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Nach einer Trennung verbleibt das Kind meist bei einem Elternteil. Grundsätzlich steht dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht mit dem Kind zu. Ausnahmen gibt es hier nur dann, wenn der Umgang nicht dem Wohle des Kindes entspricht. Das Umgangsrecht ist in § 1684 BGB geregelt. In erster Linie ist diese als eigenes Recht des Kindes zu verstehen. das ...
Nach einer Trennung verbleibt das Kind meist bei einem Elternteil. Grundsätzlich steht dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht mit dem Kind zu. Ausnahmen gibt es hier nur dann, wenn der Umgang nicht dem Wohle des Kindes entspricht. Das Umgangsrecht ist in § 1684 BGB geregelt. In erster Linie ist diese als eigenes Recht des Kindes zu verstehen. Eine Regelung für das Umgangsrecht zu treffen kann im Rahmen der Scheidungsauseinandersetzung Teil einer anwaltlichen Beratung sein. Über das Umgangsrecht informieren die Rechtsanwälte Alexander Dobiasch und Rupert Richter aus Bergen auf Rügen.
Pressekontakt Rechtsanwälte Alexander Dobiasch & Rupert Richter Dobiasch,Alexander Marktstraße 8 18528 Bergen auf Rügen http://www.dobiasch-richter.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Diese Krankenkassen übernehmen die Kindervorsorgeuntersuchungen U10,U11 und J2
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen zu ...
Um sicherzustellen, ob die Entwicklung eines Kindes normal verläuft, ist es wichtig, mit dem Kind regelmäßig beim Kinder- und Jugendarzt vorstellig zu werden. Vor allem die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs dienen dazu, frühzeitig Störungen der geistigen, sozialen oder körperlichen Entwicklung zu diagnostizieren und diese entsprechend rechtzeitig behandeln zu können. Insgesamt elf Vorsorgeuntersuchungen, die von der Praxisgebühr ausgenommen sind, werden von der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich übernommen. Darüber hinaus bieten jedoch einige Krankenkassen noch weitere empfehlenswerte Gesundheitschecks an. Krankenkassen, gesetzliche Krankenkassen, Krankenkassen-Vergleich, Krankenkasse, Krankenkassenvergleich, Krankenversicherung auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.krankenkasseninfo.de information[at]krankenkasseninfo.de
Models von Actrice Escort halten was sie versprechen
Da sich die am Blind Date beteiligten Partner freiwillig auf diese Art der Kontaktaufnahme einlassen, haben sie meist eine enge Vorauswahl möglicher Partner getroffen. Langfristige, soziale und genetische Auswahlkriterien der Partnerwahl, im engen Sinne sogar Kriterien wie das äußere Erscheinungsbild, werden zugunsten des kleinsten an ...
Da sich die am Blind Date beteiligten Partner freiwillig auf diese Art der Kontaktaufnahme einlassen, haben sie meist eine enge Vorauswahl möglicher Partner getroffen. Langfristige, soziale und genetische Auswahlkriterien der Partnerwahl, im engen Sinne sogar Kriterien wie das äußere Erscheinungsbild, werden zugunsten des kleinsten gemeinsamen Nenners, nämlich "hat Interesse an spontanen Bekanntschaften", ausgeblendet oder erst später berücksichtigt. (Quelle: Wikipedia)
Beim Klassischen Blind Date ist es meist so wie bei einer Losbude auf dem Rummel, wo jedes Los gewinnt. Ob wir mit unserem "Gewinn" später auch unsere Glückshormone in Wallung bringen, hängt immer davon ab, wie viel Glück man beim "Glück" hat, und welche Fee für uns aus der Torte springt. Ansonsten kann ein Blind Date ein bisschen sein, wie die zärtliche Variante von russischem Roulette. Trotz vieler abenteuerlicher Geschichten über Blind Dates (http://www.vertraute.de/actrice-escort) aus unserem Bekanntenkreis, oder aus dem Netz, übt diese Art des Dating einen großen Reiz auf uns aus. Die Kombination aus einer erwarteten, unbekannten Überraschung setzt bei uns ein heftiges Kopfkino in Gang, und wenn dazu noch sexuelle Abenteuer möglich sind...dann...ja..dann DREHEN wir doch durch. Wenn wir uns die Blind Dates auf den etablierten Partnerschaftsbörsen, à la "Deckel sucht Topf", oder "Fahrradschlauch sucht Luftpumpe" anschauen, dann müssen wir mit vielem rechnen. Nachdem wir tagelang charmanten Textverkehr hatten, und das Profil trotz fehlenden Bildern sehr viel verspricht, müssen wir trotzdem darauf hoffen, dass die unbekannte auch "Offline" in der realen Welt so aussieht, wie im ihrem Profil angegeben. Wenn Hobbys, Interessen und der Rest zwar passen, so werden wir aber erst beim Blind-Date erfahren ob die Augen wirklich rehbraun sind, das Haar so lang ist, das es auf den Rücken der Sonnen gebräunten Haut fällt. Und ob auch Größe und Gewicht stimmen. Ein paar O-Töne dazu: "Ja, es war Toll, wir sind zwar nicht zusammengekommen, aber wir sehen uns trotzdem oft. Auch wenn nicht das herausgekommen ist was ich, oder wir im Vorfeld erwartet haben" oder "Niemals wieder, das Gewicht hatte Sie mal vor 15 Jahren, und das Alter war auch gelogen ...Alles war gelogen. Tagelanges Kopfkino für Nix. Ich war lange sehr enttäuscht. Ich hab Sie auch im Cafe sitzen lassen, und bin sofort verschwunden. Den Kaffee musste Sie auch bezahlen". Das sind Erfahrungen, die wir bei Nachfragen aus unserem Bekanntenkreis geschildert bekommen hatten. Kommen wir nun zu einer völlig anderen Vorstellung eines Blind Dates, dessen Form immer mehr Anklang in der Öffentlichkeit findet und bei der etablierten und bundesweit bekannten Escort Agentur (http://www.vertraute.de/actrice-escort) Actrice Escort arrangiert und gebucht werden kann: Hier kann sich der interessierte Agenturgast sicher sein, dass nichts dem Zufall überlassen wird, und Wünsche definitiv berücksichtigt und erfüllt werden. Ganz nach Gusto eben. Sie möchten eine unbekannte Blondine mit großer Oberweite, oder eine rassige Brünette treffen? Wo möchten Sie die Dame treffen? In einem Restaurant, oder in einer Hotelsuite? Schwarze, rote, oder weiße Dessous? welches Parfüm soll die Dame auflegen? High Heels und Nylons, oder doch lieber sportliche Hotpants? Ach, sie möchten einfach überrascht werden und wirklich ein erfolgreiches Blind Date erleben? Sie sitzen auf dem Bett in der Suite und hören wie sich die Türe langsam öffnet. Sie haben vorher vereinbart, dass sie sich nicht umdrehen und nur auf das Gemälde über dem Bett schauen werden. Ihr Herz schlägt immer schneller als sie die leichten Schritte einer Frau wahrnehmen. Dann riechen sie ihr Parfüm, während die Dame einen seidenen Schal über ihre Augen führt, und an ihrem Hinterkopf verknotet. Die Welt versinkt in angenehme Dunkelheit...Sie fühlen sich geborgen..der Schweiß auf ihrer Stirn wird von der Seide aufgesogen. Wo ist Sie? Vor wenigen Sekunden spürten sie noch ihren Atem im Nacken. Ihnen fällt auf, wie ihr Blut im Rhythmus des Herzschlags in den Schläfen pocht. Dann merken Sie wie sich die Matraze leicht bewegt. Endlich, kurzer Schrecken und Erlösung gleichermaßen, ihre Stimme ganz dicht an ihrem Ohr: "Ich bin noch hier. Spürst Du mich?" Sie bekommen eine Gänsehaut...und.... Die Fortsetzung folgt bei Kontaktaufnahme mit Actrice Escort http://www.actrice-escort.de Für alle, die ihre Träume von einem echten Treffen mit einer charmanten Escortdame (http://www.vertraute.de/actrice-escort) erleben möchten, steht bei Actrice-Escort http://www.vertraute.de/actrice-escort />eine erlesene Auswahl an attraktiven Begleitdamen in Deutschland zur Verfügung. vertraute Thomas Ruhrmann Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim Deutschland E-Mail: info@vertraute.de Homepage: http://www.vertraute.de Telefon: 01803 838848 vertraute Ruhrmann,Thomas Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim http://www.vertraute.de info[at]vertraute.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik.
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee und ...
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee kurz und prägnant zusammengefaßt ist. Die Eliten stehen weltweit im Regen. Sie sind offensichtlich nur noch unglaubwürdig. Sie unterwandern eine politische Partei nach der anderen, setzen sich an die Spitze von Occupy, Blockupy und bald auch Kuckucksy. Sie legen den Menschen so viele Kuckuckseier ins Nest, wie kein Mensch ausbrüten kann: Eine Kuckucksy-Bewegung fehlt gerade noch.
Pünktlich zum Wochenende die nächste Sau Die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben und die Menschen johlen bereits in heller Aufregung und vor lauter Vorfreude auf die Talkshows, Kolumnen und Sprechblasen von und mit Politclowns. Die NEIN!-Idee dagegen agiert unberührt von Sachfragen und sachlichen Fragestellungen einfach mit NEIN! Die Einführung des Euro geschah gegen den Willen von anerkannten Fachleuten und ohne eine Volksabstimmung. Jetzt, wo das Scheitern dieses Ausbeutungssystems aus Brüssel offensichtlich ist, stellt sich Thilo Sarrazin auf die Bühne der Mainstream-Medien und gibt seinen Bundesbank-Senf ab. 'Europa braucht den Euro nicht' ist eine Plattheit, gegossen in einen Buchtitel, um die Republik einige Monate zu beschäftigen. Das Handelsblatt schreibt: 'Die Medienkampagne rollt längst: Der 'Stern' hat eine Titelgeschichte geschrieben, ohne konkret auf das Buch einzugehen - weil Konkurrent 'Focus' sich offenbar einen Vorabdruck gesichert hat. Am Sonntagabend will Sarrazin mit Peer Steinbrück in Günther Jauchs Talkshow in der ARD streiten. Am Dienstag dann endet die Sperrfrist.' Zitatende [1] Am 22. Mai 2012 wird die Republik mit dem Thilo-Syndrom geflutet. Und alles geschieht so intensiv und real auf Flachbildschirmen maximaler Grösse, dass die Menschen in Europa sogar eine Währungsreform als unwichtig abtun würden. Es ist unglaublich, aber wahr. Am 18. Mai 2012 wurde das Heft 314 der 'Informationen zur politischen Bildung' versandt, damit niemand auf dumme Gedanken kommt: 'Nationalsozialismus: Aufstieg und Herrschaft' - 'ein Deutungsangebot' der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Immerhin 'bezeichnet er [Thilo Sarrazin, laut Focus] die Forderung nach gemeinsamen europäischen Anleihen als Reflex, um für den Holocaust Buße zu tun'. [2] Und wieder ist es die NEIN!-Idee, die sich durch ein einfaches und resolutes NEIN! artikuliert. www.Die-Lichtgestalt.de (http://www.Die-Lichtgestalt.de) leuchtet auch nachts, wenn kein Solarstrom eingespeist wird und macht auch dann Wind, wenn die Windkraftwerke wegen Flauten die Flügel hängen lassen. Warum die NEIN!-Idee wählen? Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de (http://www.NEIN-Idee.de) erreichbar: Das Parteiprogramm, der Mitgliedsantrag und die Satzung, die Finanzordnung und die Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel vorbereitet. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor den Fanmeilen in größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig, Osnabrück und Oldenburg verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro. Die NEIN!-Idee ist keine reine Nichtwählerpartei. Sie adressiert auch die Wähler der Kleinparteien und viele, die aus Verlegenheit immer wieder das aus ihrer Sicht geringste Übel unter den Parteien wählen. Aus diesen Gründen ist die NEIN!-Idee auch offen für Mitglieder anderer Parteien. Ziel ist, die Gegner und Kritiker der etablierten Parteien unter der NEIN!-Idee zu vereinen. Die NEIN!-Idee ist keine Spaß-Partei wie die APPD oder 'Die Partei'. Die NEIN!-Idee will dem natürlichen Recht eines jeden Menschen, 'Nein' zu sagen, eine Stimme in den Parlamenten verschaffen. Momentan ist Politik nur ein Wettkampf um das geringste Übel, das man den Wählern als 'alternativlos' zumuten will. Doch die Steuerzahler und die Wahlberechtigten haben einen grundgesetzlichen Anspruch auf die beste Politik. Mit der Möglichkeit, 'Nein' zu sagen, werden deutliche Anreize für eine bessere Politik gegeben. Die NEIN!-Idee ist keine Protestpartei. Die NEIN!-Idee protestiert nicht. Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik. Die Mehrheit der Wähler wünscht eine bessere Politik. Oft sind es über 40 Prozent aller Wahlberechtigten, die nicht zur Wahl gehen. Quellen: [1] www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/neues-buch-von-sarrazin-warum-europa-den-euro-nicht-braucht/6647398.html />[2] www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/europa-braucht-den-euro-nicht-thilo-sarrazin-macht-holocaust-fuer-waehrungspolitik-verantwortlich_aid_755135.html NEIN!-Idee Michael König Teichstr. 1a 21698 Harsefeld Deutschland E-Mail: Kontakt@nein-idee.de Homepage: http://www.NEIN-Idee.de Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.be hans.kolpak[at]NEIN-Idee.be
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