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Frau Zoe D. heißt die Gewinnerin, die einen schönen Jackpot von 5.307 EUR mit nach Hause nehmen konnte. Herzlichen Glückwunsch!<br /><br />Neben den tollen Spielautomaten gibt es bei Botemania auch eine Reihe von Online Casino Spielen und Bingo Spielen. Jackpotjoy betreibt aufgrund seines Erfolgs auch international einige ...
Frau Zoe D. heißt die Gewinnerin, die einen schönen Jackpot von 5.307 EUR mit nach Hause nehmen konnte. Herzlichen Glückwunsch!
Neben den tollen Spielautomaten gibt es bei Botemania auch eine Reihe von Online Casino Spielen und Bingo Spielen. Jackpotjoy betreibt aufgrund seines Erfolgs auch international einige Spielseiten, wie zum Beispiel die Seite Botemania! Bei Botemania gibt es auch eine große Auswahl an Spielautomaten. Diese werden dort allerding tragaperras (http://www.botemania.com/tragaperras) genannt. Es gibt unterschiedliche Themen, zum Beispiel kann man im wilden Westen sein Glück versuchen oder auf Diamantensuche gegen. Frau Zoe D. hat ihr Gluck im Wunderland gefunden ein Spielautomat, auch tragamonedas (http://www.botemania.com/tragamonedas), der ganz im Sinner von Alice im Wunderland gehalten ist. Man kann zum Beispiel mit dem verrückten Hutmachet Tee trinken oder ein Spiel mit der Herzkönigin wagen. Im Vordergrund stehen bei beiden Seiten nicht nur das gewinnen von Geld, sondern auch des Spaß den die Seite zu bieten hat. Interaktive Chats und eine tollen Gemeinschaftgefühl mache die Seite zu einem sozialen Treffpunkt bei dem jeder Spaß hat. Wenn du auch dein Glück auf einer der beiden Seiten versuchen willst dann geh zu Botemania.com oder Jackpotjoy. Wer weiß vielleicht bist du ja unser nächster Gewinner! Botemania Aga Reszka Piccadilly 10 00000 London W1J0DD United Kingdom E-Mail: press.de@gamesys.co.uk Homepage: http://de.jackpotjoy.com Telefon: +44(0)20-7478-8100 Botemania Reszka,Aga Piccadilly 10 00000 London W1J0DD http://de.jackpotjoy.com press.de[at]gamesys.co.uk
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin
Immer wieder gibt es Unklarheiten im Zusammenhang mit der Pflicht des Mieters, eine Kaution zu leisten. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Informationen in diesem Zusammenhang im Überblick.
1. Was ist eine Mietsicherheit?
Mietsicherheiten werden vom Vermieter verlangt, um abzusichern, dass der Mieter seine mietvertraglichen (z.B. Auf man ...
Immer wieder gibt es Unklarheiten im Zusammenhang mit der Pflicht des Mieters, eine Kaution zu leisten. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Informationen in diesem Zusammenhang im Überblick.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.mietrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Hohe Nachfrage und noch relativ moderate Preise am Kölner Markt
Köln, 7.02.2011. In Köln-Weiden hat die Kölner Wohnprojektentwicklerin GLOBAL-ACT GmbH jetzt mit dem Bau von zwei KfW-70 Energieeffizienz-Mehrfamilienhäusern begonnen. Die 25 Neubauwohnungen, die das Unternehmen Ende 2011 in Junkersdorf sowie in der Neusser Str. in Köln-Nippes fertig gestellt hat, sind bereits nahezu ...
Köln, 7.02.2011. In Köln-Weiden hat die Kölner Wohnprojektentwicklerin GLOBAL-ACT GmbH jetzt mit dem Bau von zwei KfW-70 Energieeffizienz-Mehrfamilienhäusern begonnen. Die 25 Neubauwohnungen, die das Unternehmen Ende 2011 in Junkersdorf sowie in der Neusser Str. in Köln-Nippes fertig gestellt hat, sind bereits nahezu komplett vermarktet. Insgesamt zeichnet sich am Kölner Wohnimmobilienmarkt weiterhin eine hohe Nachfrage ab. Die Preise sind dabei – trotz des Anstiegs in den letzten Jahren – verglichen mit anderen Metropolen eher noch moderat. Die 15 komfortablen, zwischen 75 und 130 Quadratmeter großen Wohnungen, für die jetzt im Gartenweg 26a und der Selma-Lagerlöf-Straße 51-53 in Weiden die Bauarbeiten begonnen haben, sollen Anfang 2013 bezugsfertig sein. Die Neubauwohnungen in der begehrten Wohnlage im Kölner Westen mit guter Infrastruktur und optimaler Verkehrsanbindung sind mit Fußbodenheizung, Feinsteinfliesen, Parkett und hochwertigen Bädern sowie Balkons bzw. Terrassen komfortabel ausgestattet und dennoch erschwinglich. Ein besonderes Highlight sind die Dachgeschoss-Wohnungen in der Selma-Lagerlöf-Straße, die sich über zwei Ebenen erstrecken und über sonnige Dachterrassen verfügen. Ferner bieten die Mehrfamilienhäuser den künftigen Eigentümern einen privaten Kinderspielplatz sowie 15 Tiefgaragenstellplätze. Die Neubauten sind als KfW-Effizienzhäuser 70 konzipiert und werden über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe versorgt. Das Prinzip ist ganz einfach: Ein kompaktes Außengerät entzieht der Luft die Wärme und hebt sie auf ein für Heizzwecke nutzbares Niveau. Eine im Haus installierte Einheit überträgt die Wärme dann auf das Heiz- und Brauchwassersystem. Eine wärmegedämmte Gebäudehülle steigert noch die Energieeinsparung. Die Kosten für Heizung und Warmwasser liegen beim KfW 70-Haus rd. 40 Prozent niedriger als bei einem herkömmlichen Gebäude, der CO2-Ausstoß ist rund 30 Prozent geringer. Zusätzlicher Vorteil: Käufer einer Wohnung im KfW-Effizienzhaus 70 können durch ein spezielles Förderprogramm des Bundes von besonders günstigen Zinskonditionen der KfW-Bank profitieren. Anhaltend hohe Nachfrage am Kölner Wohnimmobilienmarkt Nach den Worten von GLOBAL-ACT-Geschäftsführer Ghaffar Ghaffari ist die Nachfrage am Kölner Wohnimmobilienmarkt weiterhin hoch. Hierzu trage auch bei, dass schon seit der Finanzkrise verstärkt Kapitalanleger ihr Geld in sicherem „Betongold“ anlegen wollen. „Obwohl sich die Schere zwischen Nachfrage und Angebot weiter geöffnet hat, kann man in Köln im Vergleich zu anderen Metropolen Wohneigentum immer noch zu moderaten Preisen erwerben“, betont Ghaffar Ghaffari. Zugleich böten Wohnungen in guten Lagen mit modernem energetischen Standard ein sehr gutes Wertsteigerungspotential – sowohl für Kapitalanleger wie für Eigennutzer. GLOBAL-ACT entwickelt jährlich rund 120 Wohnungen in Köln – sowohl im Neubau als auch durch Sanierung und Modernisierung im Bestand. Das Unternehmen setzt dabei vor allem auf bevorzugte Citylagen und „integrierte“ Standorte mit guter und gewachsener Infrastruktur. Neben den Neubauten in Weiden entwickelt GLOBAL-ACT aktuell Projekte in der Altstadt-Süd, der Neustadt-Süd, in Weidenpesch, Junkersdorf sowie in Sürth und Rodenkirchen. Mehr Infos unter www.global-act.de Die GLOBAL-ACT GmbH engagiert sich seit Jahren als Entwickler hochklassiger Wohnimmobilien in Köln – vornehmlich in attraktiven Innenstadtlagen. Das Leistungsportfolio von GLOBAL-ACT reicht von der Projektentwicklung und Realisation über Beratung und Verkauf bis hin zur Unterstützung in Finanzierungsfragen. GLOBAL-ACT GmbH Becher,Ulrich Andernacher Str. 3 50968 Köln www.global-act.de info[at]global-act.de
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete kürzlich über eine extreme wirtschaftliche Schieflage bekannter Firmen der Solarindustrie, wie zum Beispiel Q-Cells, Phoenix Solar und Solon. Bei dem vormals weltweit größten Hersteller von Solaranlagen, Q-Cells, ist ein wahrer Kahlschlag von Arbeitsplätzen zu befürchten. Dem Spiegel zufolge sind 4 ...
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete kürzlich über eine extreme wirtschaftliche Schieflage bekannter Firmen der Solarindustrie, wie zum Beispiel Q-Cells, Phoenix Solar und Solon. Bei dem vormals weltweit größten Hersteller von Solaranlagen, Q-Cells, ist ein wahrer Kahlschlag von Arbeitsplätzen zu befürchten. Dem Spiegel zufolge sind dort rund 3000 Arbeitsplätze vom Abbau betroffen.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.arbeitsrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Ein Bingo Spieler ist der neuste Gewinner der beliebten spanischen Spieleseite Botemania.
Botemania ist Teil der Gamesys Gruppe, die auch schon erfolgreiche Spielseiten in England betreibt. Beide Seiten sind ähnlich aufgebaut, es gibt die unterschiedlichsten Spiele aus verschiedenen Spielkategorien wie zum Beispiel Bingo, Spielautomaten, Casino Spiele und Sofort-Gewinn Spiele. Spielautomaten werden in Spanien übrigens entweder so ...
Botemania ist Teil der Gamesys Gruppe, die auch schon erfolgreiche Spielseiten in England betreibt. Beide Seiten sind ähnlich aufgebaut, es gibt die unterschiedlichsten Spiele aus verschiedenen Spielkategorien wie zum Beispiel Bingo, Spielautomaten, Casino Spiele und Sofort-Gewinn Spiele. Spielautomaten werden in Spanien übrigens entweder
tragamonedas (http://www.botemania.com/tragamonedas) oder auch tragaperras genannt. Tragaperras (http://www.botemania.com/tragaperras) beutet so viel wie, so viel wie "Geld bringend". Bei Super Bingo ist der progressive Jackpot eines der besten Merkmale. Spieler können dabei zusehen, wie der Jackpot stetig ansteigt. Das Beste daran ist, je mehr Spieler am Spiel teilnehmen umso mehr steigt der progressive Jackpot an und der Jackpot wird höher. Super Bingo Tickets kann man schon für 1 Cent oder 25 Cent kaufen, je nach dem an welchen spiel man teilnehmen möchte, kaufen. Es stehen verschieden Bingo Räume zur Verfügung, kategorisiert nach ticket Preis, anzahle der Speiler oder grösser des Jackpots. Jeder Spieler kann also seinen persönlichen Favoriten auswählen, was eine Besonderheit der Seite ist. Ebenso ist die aktive Spielergemeinschaft ein Merkmal das die Seite so bliebt macht. Bei integrierten Chat könne Spieler ihre Erfahrungen und die Aufregung der Spiele mit anderen Teilen. Ebenso steht einem beim Chat auch der Spiel Moderator zu Verfügung, der bei Fragen gerne Auskunft gibt! Frau Monserrat P ist jedenfalls überglücklich mit Ihrem Gewinn bei Botemania: " Als ich per Anruf von meinem Gewinn informiert wurde konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich hatte erst seit ca. 20 Tagen mit Botemania gespielt. Das Geld kam genau zur richtigen Zeit, ich habe ein paar Schulden die ich abbezahlen will und dann werde ich meiner Tochter noch ein paar Sachen zum Anziehen kaufen! Für deine Change den Jackpot zu gewinnen, geh auf Botemania.com und melde dich an! Ruck Zuck kann man anfangen zu spielen. Viel Glück! Botemania Aga Reszka Piccadilly 10 00000 London W1J0DD United Kingdom E-Mail: press.de@gamesys.co.uk Homepage: http://de.jackpotjoy.com Telefon: +44(0)20-7478-8100 Botemania Reszka,Aga Piccadilly 10 00000 London W1J0DD http://de.jackpotjoy.com press.de[at]gamesys.co.uk
Selbst installieren und bares Geld sparen. Elektrobausätze von EWL Instakit
Elektroinstallationen einfach selbst ausführen mit EWL Instakit
Selbst installieren und bares Geld sparen
Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle können sich ihren Traum vom Haus ...
Elektroinstallationen einfach selbst ausführen mit EWL Instakit Selbst installieren und bares Geld sparen
Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle können sich ihren Traum vom Haus auch erfüllen, denn ein eigenes Heim ist natürlich auch immer eine Frage des Geldes. Eine Möglichkeit Kosten zu reduzieren und so vielleicht doch noch an das ersehnte Traumhaus zu gelangen ermöglicht ein neues Systemkonzept aus dem Hause EWL–Elektro.
„Unser neues Systemkonzept erlaubt dem Bauherrn selbst alle handwerklichen Arbeiten zu erledigen, eine Konsultation eines ausführenden Betriebes ist nicht mehr nötig. Das senkt die Einbaukosten enorm“. Die Betriebsgründer sprechen damit aus Erfahrung, da sie zu Beginn der 90er Jahre in ihrer Heimatstadt Trier unter EWL zunächst ein klassisches Installationsgeschäft betrieben. Bei dem Systemkonzept verläuft der organisatorische Ablauf im Grunde wie bei Beauftragung eines konventionellen Betriebs. Die Besonderheit ist jedoch, dass statt eines Monteurs der Bauherr alle handwerklichen Arbeiten selbst übernimmt, jedoch dabei nicht auf den Qualitäts-u. Sicherheitsanspruch eines qualifizierten Fachbetriebes verzichten muss. In nur drei Schritten ist die Installation durchgeführt: Kauf des Bausatz-Systemkonzeptes, Durchführung der Installationsarbeiten, und Abschließend die Fertigmeldung unter der Servicehotline. Hieraufhin erfolgt automatisch die Zähleranmeldung-u. Montage sowie die Anlagenab-u. Inbetriebnahme. „Unser Systemkonzept EWL-InstaKit sorgt für das Profimaterial von deutschen Markenherstellern und garantiert die fachmännische Abnahme mit Anmeldung bei jedem bundesdeutschen Stromversorger“, so der technischer Leiter des Unternehmens. Für den Vor-Ort-Service stehen ferner 1500 Partner-Meisterbetriebe zur Verfügung sowie hauseigene Techniker. Die auch auf Anfrage individuell projektierbaren Bausätze eignen sich für die Ausstattung von Neubauten gleichermaßen wie für eine Sanierung von Altbauten, darüber hinaus für jede Bausubstanz wie z.B. Stein, Beton oder Holz usw. Zu den Leistungen gehört auch die Bereitstellung von Einbauhilfen wie Musterverlegepläne, 3-D-Raumpläne, Einbauanleitung sowie ein technischer Telefonsupport, was eine erfolgreiche Selbstmontage weiter erleichtert.
Und so kann man dem Traum vom eigenen Haus ein ganzes Stück näher kommen. Die Installationen für die Selbstmontage sind in einschlägig bekannten Baumärkten und Baufachhandlungen erhältlich. Mehr zum Thema auch unter www.ewl-instakit.de.
Wolfgang Schneider EWL Instakit Elektroinstallation
EWL Instakit Elektroinstallation vertreibt Elektroinstallationsbausätze inklusive Zähleranmeldung und Abnahme bundesweit. Mit EWL Instakit Haus-Elektroinstallation selber machen und sparen. Die Elektrobausätze von EWL Instakit Elektroinstallation sind ausgestattet mit Elektromarkenmaterial wie z.B. Hager, Busch-Jaeger, Merten, Gira, Berker oder Jung. Elektro-Einbauanleitung, Elektro-Klemmpläne, Elektro- Kabelverlegepläne zur einfachen Selbstinstallation, sind ebenfalls im EWL Instakit Elektrobausatz enthalten. Der Elektro-Zählerschrank wird ab Werk komplett vorverdrahtet. Bei Fragen zur Elektroinstallation stehlt dem Kunden bei EWL Instakit Elektroinstallation die Techniker u. Meisterhotline zur Verfügung. EWL Instakit Schneider,Wolfgang Deutschherrenstrasse 35-37 54290 Trier http://www.ewl-instakit.de ewl[at]instakit.de
Die Barclays Bank gibt eine 3 Jahres Garantie für den 1,75% Bonus auf den Leitzins
Auf sparkonto.org gibt es einen ersten Bericht zum Barclays Tagesgeld: http://www.sparkonto.org/barclays-tagesgeld-leitzinspuls-sparen-mit-2-75-prozent/
Das neue Tagesgeld der Barclays für den deutschen Markt bringt eine innovative Idee mit, welche zudem sehr fair für die Anleger ist. Diese profitieren von Leitzinserhöhungen direkt durch eine ...
Auf sparkonto.org gibt es einen ersten Bericht zum Barclays Tagesgeld: http://www.sparkonto.org/barclays-tagesgeld-leitzinspuls-sparen-mit-2-75-prozent/ Das neue Tagesgeld der Barclays für den deutschen Markt bringt eine innovative Idee mit, welche zudem sehr fair für die Anleger ist. Diese profitieren von Leitzinserhöhungen direkt durch eine 3 jährige Kopplung der Tagesgeldzinsen an den EZB Zins mit einem Aufschlag von 1,75%. Nach den Senkungen Ende 2011 steht der Leitzins mit 1,00% sehr tief. Mit dem Aufschlag der Barclays erhalten Tagesgeld Sparer aktuell 2,75% Zinsen bis zur Anlagehöhe von 500.000 Euro. Sollte der Leitzins steigen, sind bis zu 3,00% Sparzinsen für Barclay Kunden drin. Das Angebot platziert sich sofort in den Spitzenregionen der Tagesgeld Vergleiche. EIn Grund ist sicher auch die Mitgliedschaft der Bank im Bundesverband deutscher Banken. Die Anleger wissen so ihr Geld zu 100% sicher. Keine deutsche Bank bietet aktuell ein vergleichbar gutes Angebot mit täglicher Verfügbarkeit. Anders als beim Barclays Leitzinsplus Konto sind die Zinsgarantien meist nur von kurzer Dauer und haben nach Ablauf eine magere Verzinsung mit dem Nominal- oder Standardzinssatz der Bank zur Folge. Die Barclays Bank hat ihren Hauptsiz in England und eine über 300 jährige Tradition. Im Rahmen der Finanzkrise 2008 / 2009 bekam die Bank Probleme und wurde vom englischen Staat unterstützt bzw. gerettet. Das aktuelle Tagesgeldangebot für Deutschland ging Anfang Februar 2012 an den Start und bietet gleiche Konditionen für Neukunden und Bestandskunden. Winkler,Uwe Heideweg 16c 01814 Rathmannsdorf http://www.sparkonto.org info[at]sparkonto.org
Bürgerinitiative Gesundheit DGVP nimmt Stellung zum geplanten Patientenrechtesetz
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. <br /><br />"Die Verankerung des Behandlungsvertrages ...
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus.
"Die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine gute Maßnahme. Nach wie vor bleibt aber das Problem, dass gerichtliche Entscheidungen durch das undurchsichtige Gutachtersystem erschwert werden. Insofern hilft im Streitfall auch das BGB nicht viel weiter." Die geplante Ausweitung der Erfassung von Behandlungsfehlern hat nur dann einen Sinn, wenn die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden", so Candidus weiter. "Dazu gehört, die extreme Leistungsverdichtung und den ständig zunehmenden Kostendruck zu reduzieren. In allen Berufsgruppen der Versorgung, Behandlung und Betreuung benötigen wir qualifizierte Mitarbeiter, die nicht unter Dauerstress stehen und deshalb Fehler machen. Dazu bedarf es einer Vielzahl aufeinander abgestimmter systemverändernder Maßnahmen. Unklar ist die im Referentenentwurf aufgeführte Unterscheidung in grobe und leichte Behandlungsfehler. Hier bedarf es einer exakten Bewertungsvorgabe und Definition, um Irritationen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Ansonsten werden die Probleme beim Einklagen eines Behandlungsfehlers für den Patienten nicht weniger. Nicht zuletzt im Interesse der Beweisführung halte ich es für wichtig, dass das Recht auf Einsichtnahme in die Patientenakte nunmehr gesetzlich verankert wird." Die Forderung nach stärkerer Aufklärung über Behandlungsalternativen und -risiken begrüßt Candidus und merkt doch kritisch an: "Das erfordert jedoch Zeit und somit auch Geld. Es kann nicht erwartet werden, dass diese zusätzliche Arbeit für ein Vergelts Gott geleistet werden. Deshalb muss eine adäquate Vergütung für eine umfassende, dokumentierte Information und Beratung der Patienten vorgesehen werden. Dazu steht im Referentenentwurf aber nichts." In Einzelfällen hält Candidus die vorgesehene Verpflichtung der Ärzte für schwer erfüllbar, ihre Patienten über die Übernahme der Behandlungskosten durch die Kostenträger aufzuklären. "Kein Arzt kann alle kassenindividuellen Leistungen kennen. Dazu gibt es zu viele Selektiv- und Rabattverträge oder Disease Management Programme. Will der Patient zu seinem Schutz und zur Information erst seine Krankenkasse befragen, kommt es zu Verzögerungen in der Behandlung. Dazu kommt ein erneuter Arztbesuch, die Ausweitung der Bürokratie - und das alles bei bestehender und sich ausweitender Finanznot." Das Patientenrechtegesetz schließt sinnvollerweise neben der Berufsgruppe der Mediziner explizit Heilpraktiker mit ein. Leider ist die größte Gruppe der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung, nämlich die Kranken-, Kinder- und Altenpflege nicht berücksichtigt. "Schon jetzt, aber erst recht in Zukunft muss diese Berufsgruppe sehr viel stärker in die Versorgung, Behandlung und Betreuung einbezogen werden und somit auch in die Wahrnehmung der Rechte der Patienten", bemerkt Candidus kritisch. Als wichtig würde der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP die gesetzliche Verpflichtung ansehen, dass die Kostenträger den Patientenschutz als oberste Priorität einstufen realisieren müssen. Die zügige Bearbeitung von Anträgen für Leistungen durch die Kostenträger begrüße er ausdrücklich. Candidus? Fazit: "Die Gesundheitsversorgung wird durch den Referentenentwurf nur geringfügig geschützt oder verbessert. Einzelne Aspekte sind sicherlich gut. Wir benötigen aber eine nachhaltige und zügige strukturelle Veränderung zum Schutz der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung und auch der Vergütung für die Berufsgruppen und Institutionen." "Das erfordert jedoch die Bereitschaft der Politik, sich einem intensiven Veränderungsmanagement des Systems zu stellen. Dies ist viel gefährlicher, wenn die eigene Position gesichert werden soll. Es ist natürlich einfacher - wenn auch wenig sinnvoll - einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz zu erstellen, bei dem eine Vielzahl von Willensbekundungen dargelegt werden. Da die Strukturen des Gesundheitssystems das gar nicht zulassen können oder wollen, sind diese Ideen aber faktisch kaum realisierbar." Das Patientenrechtsgesetz ist nicht das All-Heilmittel. Vielmehr täuscht es Aktivität vor, wo wenig ist und gefährdet das bestehende gute Vertrauensverhältnis zwischen Mediziner und Patient. Dies kann nicht im Interesse der Bevölkerung und damit auch nicht im Interesse der Politiker und der gesetzlichen Krankenkassen sein. Anzuerkennen ist, dass die Ärzteschaft - anders als früher - einräumt, dass es Behandlungsfehler gibt, und sich bemüht, die Behandlungsqualität durch Fehlertransparenz und Fehlerverhinderungsmanagement zu verbessern. Von dieser noch auszubauenden Initiative verspreche ich mir mehr als vom Patientenrechtegesetz", schließt Candidus. Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
RÜHLAND Kunststofftechnik startet mit der Marke ACCENTUM neue Produktlinie
Braunschweig, im Januar 2012 - In der Entsorgungsbranche ist das Unternehmen RÜHLAND Kunststofftechnik seit Jahrzehnten ein fester Begriff. Der IGLU-Recycling-Container ist ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens und deutschlandweit anzutreffen. Lothar Rühland entwarf das Eigenprodukt vor 36 Jahren. Etwas „Eigenes“ zu schaffen hat / ...
Braunschweig, im Januar 2012 - In der Entsorgungsbranche ist das Unternehmen RÜHLAND Kunststofftechnik seit Jahrzehnten ein fester Begriff. Der IGLU-Recycling-Container ist ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens und deutschlandweit anzutreffen. Lothar Rühland entwarf das Eigenprodukt vor 36 Jahren. Etwas „Eigenes“ zu schaffen hat sich nun auch seine Tochter Sophie Rühland vorgenommen und startet im Jahr 2012 mit der Marke ACCENTUM eine eigene Produktlinie. Die Reihe umfasst Pflanzgefäße und Leuchtobjekte aus Kunststoff. „Unser Ziel ist es mit der neuen Produktlinie nicht nur den Groß- und Einzelhandel anzusprechen, sondern auch Architekten und Objektausstatter. Denn trotz des Einsatzes hochwertiger Materialien bleiben unsere Produkte preislich erschwinglich“, lautet das zuversichtliche Fazit von Sophie Rühland.
Die Rühland Kunststofftechnik GmbH wurde im Jahr 1972 von Lothar Rühland gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Produktion von großformatigen Kunststoff-Behältern. Der erste Meilenstein erfolgte 1976 in Form des IGLU-Containers, der durch seine prägnante Form ein Symbol für das Recycling geworden ist. Der IGLU ist das mit Abstand meist verbreitete Produkt weltweit für diesen Anwendungsbereich und wurde bis heute über 250.000 mal verkauft. Im Jahr 2012 startet RÜHLAND mit der Marke ACCENTUM eine neue Produktreihe, die sowohl Pflanzgefäße als auch Leuchtkörper umfasst. Die Leitung der Marke ACCENTUM übernimmt dabei Sophie Rühland, die Tochter des Firmengründers. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ruehland.com und www.accentum.net Profil Marketing OHG Winter,Stefan Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com s.winter[at]profil-marketing.com
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