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Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. startet Kastrationsaktion in Lugansk (Ukraine).
Die Stadt Lugansk im Osten der Ukraine ist unter Tierschützern schon lange als ein Ort bekannt, in dem Straßentiere systematisch auf brutale Art und Weise ermordet werden.<br />Nachdem Maja Prinzessin von Hohenzollern und Dieter Ernst als Delegation des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im letzten Monat Gespräche ...
Die Stadt Lugansk im Osten der Ukraine ist unter Tierschützern schon lange als ein Ort bekannt, in dem Straßentiere systematisch auf brutale Art und Weise ermordet werden. Nachdem Maja Prinzessin von Hohenzollern und Dieter Ernst als Delegation des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im letzten Monat Gespräche mit dem Bürgermeister der Stadt geführt hatten, startete der ETN nun seine erste Hilfsaktion. Während der Gespräche mit der Stadtverwaltung im April wurde die Ausarbeitung eines Vertrages mit dem Bürgermeister vereinbart, in dem der ETN seine Hilfe bei der Umsetzung des Neuter-and-Release Programms (Kastrieren-und-Freilassen) anbot. Ganz klar wurde darin von Seiten des ETN an den Bürgermeister die Bedingung gestellt, die Tötung von Straßentieren sofort einzustellen. Der Standpunkt des ETN war damit klar, doch auf eine Antwort von der Stadtverwaltung Lugansk wartete man bisher vergebens. Ein Monat wertvoller Zeit verging, in denen tausende Tiere auf den Straßen und in privaten Tierheimen wieder trächtig wurden, und Lugansk sich wieder ein Stück weiter vom Neuter-and-Release Programm entfernte. Um weiteres Tierleid zu verhindern und den Willen zur Zusammenarbeit noch einmal zu verdeutlichen, entschloss sich der ETN deshalb schon vor Abschluss der Verhandlungen, eine Kastrationsaktion in Lugansk zu starten. Flexibilität ist gefragt Das ETN-Tierärzteteam reiste am 15. Mai an und wird nun bis zum 30. Mai 2012 Tiere in Tierheimen und von Privathaltern kastrieren und medizinisch versorgen. Schon zu Beginn der Aktion zeichnete sich ab, dass von den Ärzten des ETN große Flexibilität gefordert wird. Denn während anfänglich in den Räumen einer privaten Tierklinik kastriert wurde, erwies sich nach kurzer Zeit ein Umzug in eine geräumigere staatliche Tierklinik als sinnvoll. Da sich viele Bürger von Lugansk eine Kastration ihres Tieres nicht leisten können, werden in dieser Anfangsphase der Aktion vor allem Tiere von Privathaltern kastriert. In der zweiten Hälfte der Kastrationsaktion werden die ETN-Ärzte dann dringend benötigte Hilfe in zwei privaten Tierheimen leisten. Das Tierheim "Give a paw" in Lugansk beherbergt auf einem alten Werksgelände über einhundert Hunde. Obwohl die Leiterin des Heimes ihr Möglichstes tut, um ihre Tiere kastrieren zu lassen, reichen ihre finanziellen Mittel bei weitem nicht aus. Deshalb erklärte sich der ETN trotz schwieriger Bedingungen im Tierheim bereit, auch dort zu helfen. Am Ende der Aktion wird das ETN-Ärzteteam außerdem in einem privaten Tierheim der Nachbarstadt Stachanov Hunde und Katzen kastrieren. Große Resonanz Allein in den Tierheimen warten über einhundertfünfzig Hunde und Katzen auf Hilfe und medizinische Behandlung. Aber auch bei der Behandlung privater Haustiere zeichnete sich schon in den ersten Tagen ab, dass es für das ETN-Team viel zu tun geben würde. Die Tierschützerin Tatiana Lozovska machte vor Ort Werbung für die ETN-Aktion und allein in der ersten Woche nach Ankündigung der Kampagne hatten sich bereits dreihundert Privathalter mit ihren Haustieren angemeldet. Ein überwältigender Start der Kampagne, der zeigt, dass viele Bürger von Lugansk bereit sind, Verantwortung für ihre Tiere zu übernehmen und das Neuter-and-Release Programm in ihrer Stadt zu unterstützen. Nachdem der ETN eine erste Hilfestellung leistet, ist es nun am Bürgermeister, die Zeichen der Zeit zu erkennen und einen tierfreundlichen Weg bei der Behandlung der Straßenhunde zu beschreiten.
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Julia Vasbender
Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt .
53804 Much
Deutschland
E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de
Homepage: http://www.etn-ev.de
Telefon: +49 (0)22 45-61 90-0 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.dej.vasbender[at]etn-ev.de
SOKA-BAU Praktiker-Tagung 2012Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden. In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce ( http://shortpr.com/tlmtce" title=" http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen ( http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title=" http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt ( http://shortpr.com/h1l1jt" title=" http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb ( http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title=" http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb)
SOKA-BAU
Michael Delmhorst
Wettinerstraße 7
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Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht
Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht:<br /><br />Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06<br /><br />Chronologie:<br />Der Kläger ist bei der Beklagten rechtsschutzversichert. Er begehrt für 8 ...
Oberlandesgericht Celle - Versicherungsrecht - Arzthaftungsrecht: Querschnittsgelähmter Versicherungsnehmer gewinnt zum dritten Mal gegen seine Rechtsschutzversicherung, OLG Celle, Az. 8 U 198/06 Chronologie: Der Kläger ist bei der Beklagten rechtsschutzversichert. Er begehrt Deckungsschutz für ein Vorgehen gegen diverse Krankenhäuser und Ärzte aufgrund vorgeworfener Fehlbehandlung, wodurch es 1998 zu einer Querschnittslähmung kam. Der Gegenstandswert der zugrundeliegenden arzthaftungsrechtlichen Angelegenheit liegt bei rund zwei Millionen Euro. Nachdem der Kläger bereits zwei Deckungsklagen erfolgreich gegen die Beklagte geführt hatte, ging es nunmehr um die Deckungserteilung für ein Vorgehen gegen weitere Kliniken und Ärzte. Der Versicherer war der irrigen Auffassung, es handele sich um lediglich einen einzigen Fall, nicht jedoch um insgesamt vier Einzelfälle, wie von den Prozessvertretern des Klägers, Ciper & Coll., Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, vorgetragen. Verfahren: Nachdem das Landgericht Hannover die Klage zunächst als unbegründet abgewiesen hatte (Az. 8 O 68/06), änderte der Senat des OLG Celle das Urteil ab: Es wird festgestellt, daß die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger Deckungsschutz für ein Vorgehen gegen alle vier Beteiligten zu erteilen und nicht nur gegen den bereits involvierten Mediziner. Anmerkungen: Mit der Entscheidung des qualifizierten Versicherungssenates des OLG Celle wird einmal mehr die Auffassung von Ciper & Coll. eindeutig bestätigt. Leider versuchen es einige unseriöse Rechtsschutzversicherer immer wieder, ihren ohnehin schon durch die medizinische Schädigung schwer getroffenen Kunden, alle erdenklichen Steine in den Weg zu legen, so wie hier. Der querschnittsgelähmte Patient hätte das geplante Vorgehen gegen die Ärzte aus finanziellen Gründen aufgeben müssen, wäre er mit der Deckungsklage gescheitert. Dieses war und ist dem Versicherer auch hinreichend bekannt, so Rechtsanwalt Dr. Ciper weiter. Der Patient hat daher im Ergebnis nicht nur gegen die Haftpflichtversicherer der Ärzte einen nun schon seit fast 14 Jahren andauernden Kampf zu führen, sondern zuvor auch noch gegen seine eigene Rechtsschutzversicherung. In der zugrundeliegenden Arzthaftungssache hat ihm das zuständige Oberlandesgericht Koblenz im übrigen sämtliche Ansprüche als begründet zugesprochen. Hiergegen, wie war es anders zu erwarten, sind die hinter den verurteilten Ärzten stehenden Haftpflichtversicherungen nun mit einer Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe gegangen. Der geschädigte Patient kann damit etwa ein gutes weiteres Jahr vergeblich auf seine ihm zugesprochenen Ansprüche zuwarten. Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM hält die langen Verfahrensdauern in derartigen Angelegenheiten, in denen es für den Geschädigten um seine Existenz geht, für unverhältnismäßig lang. Hier wäre der Gesetzgeber gefordert, einmal auf kürzere Verfahrensdauern hinzuwirken.
Ciper & Coll.
dirk ciper
schwanenmarkt 14 14
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Deutschland
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Homepage: http://www.ciper.de
Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.dera.ciper[at]t-online.de
Bizerba Expertengespräch mit Ralf SteinhilberStromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht?<br /><br />Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich das - ...
Frank Schmidtbauer: Wie haben Sie diese Energieeinsparungen bei Schneidemaschinen erreicht? Ralf Steinhilber: Wir haben zum einen die so genannte lastabhängige Leistungssteuerung entwickelt. Das bedeutet, dass der Motor nur soviel Strom verbraucht, wie auch an Leistung gefordert wird. Legt man ein Produkt ein, das sich leicht schneiden lässt, registriert das die Maschine und gibt entsprechend weniger Kraft an den Motor ab. Erst bei schweren Produkten entfaltet der Motor dann seine volle Kraft, sein volles Drehmoment. Viele Anwender lassen die Maschinen den ganzen Tag im Leerlauf. Hier haben wir es zum anderen geschafft, dass die Geräte in diesem Modus ca. 45% weniger Energie verbrauchen. Im Stand-By kommen wir sogar auf null Watt - es läuft also nicht einmal Reststrom mit. Frank Schmidtbauer: Bizerba ist neuerdings auch Partner der VDMA-Initiative Blue Competence. Was verbirgt sich dahinter? Ralf Steinhilber: Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat die Initiative Blue Competence ins Leben gerufen. Sie möchte ein ausgeprägtes Bewusstsein für nachhaltige Produktentwicklung aufbauen und informiert darüber, worauf es in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Produktion ankommt, was die Branche schon kann und was es in Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten noch zu lösen gilt. Letztlich sollen Geräte mit minimaler Energie die maximale Produktivität erreichen und somit die Umwelt und den Geldbeutel des Anwenders schonen. Es geht nicht zuletzt darum, die Energieeffizienzziele der EU zu erfüllen. Wir beobachten allerdings, dass das Bewusstsein für Stromsparen in vielen Ländern noch nicht geschärft ist. Bizerba betreibt daher aktive Aufklärungsarbeit. Frank Schmidtbauer: Kundennutzen und Umweltschutz gehen also Hand in Hand. Ralf Steinhilber: Genau. Und durch die energiesparenden Motoren ergeben sich weitere Effekte: Da sich die Schneidemaschine deutlich weniger erwärmt, konnten wir beispielsweise auf Lüftungslöcher an der Unterseite verzichten. Die Fläche ist nun vollständig geschlossen, so dass nichts mehr eindringen kann - ein klarer hygienischer Vorteil. Die Maschine strahlt zudem kaum Wärme an die Umgebung ab, so dass die Produkte im Ablagebereich länger frisch bleiben. Sie sehen: Stromsparen, Hygiene und Frische gehen Hand in Hand. Frank Schmidtbauer: Herr Steinhilber, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.
Bizerba GmbH & Co. KG
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Ohoven: Mehr Netto vom Brutto muss das Ziel seinHohe Lohnabschlüsse gefährden Abbau der Arbeitslosigkeit
(ddp direct) Berlin Für eine Lohnrunde mit Augenmaß hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, plädiert. Lohnforderungen von 6,5 Prozent gefährden das Wachstum und den bisher erfolgreichen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der Hebel muss vielmehr bei den hohen Abgaben angesetzt Das ...
(ddp direct) Berlin Für eine Lohnrunde mit Augenmaß hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, plädiert. Lohnforderungen von 6,5 Prozent gefährden das Wachstum und den bisher erfolgreichen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der Hebel muss vielmehr bei den hohen Abgaben angesetzt werden. Das entlastet die Betriebe und sichert den Beschäftigten mehr Netto vom Brutto. Hier ist die Politik gefordert. Mittelstandspräsident Ohoven wies darauf hin, dass die Arbeitskosten in Deutschland fast ein Drittel höher sind als im EU-Durchschnitt. Dazu tragen insbesondere Steuern und Abgaben bei. So wird der Faktor Arbeit im internationalen Vergleich nur noch in Belgien stärker belastet. Die Gesamtbelastung der Durchschnittsverdiener liegt inzwischen bei 49,8 Prozent. Ohoven sprach sich deshalb für eine spürbare Senkung der Abgabenquote aus. Der Staat hat dank Rekordsteuereinnahmen genügend Spielraum für eine Entlastung der Betriebe und Bürger. Dazu sollte der Solidaritätszuschlag schrittweise abgeschafft werden. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten zunächst um 0,1 Prozentpunkte gesenkt werden. Dies würde die Wirtschaft um rund eine Milliarde Euro entlasten. Lohnerhöhungen allein bringen nichts, weil der Zuwachs von steigenden Abgaben gefressen wird, so Ohoven. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4vroo2 ( http://shortpr.com/4vroo2" title=" http://shortpr.com/4vroo2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mehr-netto-vom-brutto-muss-das-ziel-sein-61536)
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Eberhard Vogt
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Hermes Fulfilment und Kenco bauen Zusammenarbeit ausZukunft des E-Commerce liegt jenseits der Grenzen
(ddp direct) Hamburg, 2. Mai 2012 Hermes Fulfilment und der amerikanische Logistikdienstleister Kenco Logistic Services erweitern ihre Zusammenarbeit. Ziel ist es, Online-Händlern, die ins Ausland expandieren, auf beiden Seiten des Atlantiks den Service zu bieten, den sie von ihrem Heimatmarkt bereits kennen. Kenco übernimmt im Auftrag von ...
(ddp direct) Hamburg, 2. Mai 2012 Hermes Fulfilment und der amerikanische Logistikdienstleister Kenco Logistic Services erweitern ihre Zusammenarbeit. Ziel ist es, Online-Händlern, die ins Ausland expandieren, auf beiden Seiten des Atlantiks den Service zu bieten, den sie von ihrem Heimatmarkt bereits kennen. Kenco übernimmt im Auftrag von Hermes Fulfilment in Amerika das Warehousing und die Distribution im Rahmen der E-Commerce-Abwicklung. Die Ware lagert am zentralen Logistikstandort Chattanooga, Tennessee. Alle anderen Leistungen wie z.B. die Shop-Entwicklung sowie das Zahlungs- und Debitorenmanagement erbringt Hermes Fulfilment in Deutschland. Die Qualität und das Spektrum der Leistungen von Kenco und Hermes Fulfilment passen ideal zusammen, sagt Max Niclas Bense, International Business Development Manager bei Hermes Fulfilment. Mit diesem Partner können wir auch unseren Kunden in den USA den gewohnt hohen Standard bieten. Im Gegenzug ist für amerikanische Händler, die in das Online-Geschäft in Europa einsteigen möchten, das von Hermes Fulfilment betriebene Versandzentrum in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) Dreh- und Angelpunkt. Auf diese Weise profitieren wir, aber auch unsere Kunden vom Know-how eines Logistikpartners vor Ort, der mit den europäischen Besonderheiten vertraut ist, betont Judy Craig, Vice President of Sales bei Kenco Logistic Services. Grund für die verstärkte Zusammenarbeit beider Unternehmen ist der Trend zur Globalisierung im E-Commerce. Immer mehr Händler und Marken stellen sich mit ihren Online-Shops international breiter auf. Deshalb sind Dienstleister wie Hermes Fulfilment und Kenco Logistic Services zunehmend gefordert, den Händlern in neue Märkte zu folgen und weitere Länder zu integrieren, so Max Niclas Bense weiter. Ein Engagement in ausländischen Märkten muss sorgfältig vorbereitet und der Webshop an die jeweiligen Anforderungen des Landes angepasst werden. Zu berücksichtigen sind dabei Unterschiede im Sortiment und der Shop-Konzeption genauso wie verschiedene Sprachen und Zahlungsarten. Es reicht nicht aus, die Inhalte eines Onlineshops nur zu übersetzen. Wer ins Ausland expandiert, muss die lokalen Märkte verstehen und mit Hilfe eines erfahrenen Dienstleisters landesspezifische Shop-Lösungen entwickeln, betont Max Niclas Bense. Zu den Unternehmen, die bereits von der Kooperation zwischen Kenco und Hermes Fulfilment profitieren, gehört der österreichische Bekleidungshersteller Wolford. Mit ihrem Webshop ist die Luxusmarke inzwischen in 13 europäischen Ländern und in den USA vertreten. Weitere ausländische Märkte in Europa und Übersee sollen folgen, um die Internationalisierung weiter voranzutreiben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5trak3 ( http://shortpr.com/5trak3" title=" http://shortpr.com/5trak3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/hermes-fulfilment-und-kenco-bauen-zusammenarbeit-aus-46942 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/hermes-fulfilment-und-kenco-bauen-zusammenarbeit-aus-46942" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/hermes-fulfilment-und-kenco-bauen-zusammenarbeit-aus-46942)
AD HOC PR
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Partnerschaft von AboveNet und ancotel bringt LAN-Performance in Europas NetzeLeistungsfähigkeit kombiniert mit umfassender Präsenz
AboveNet Communications, ein globaler Anbieter von Hochgeschwindigkeitsverbindungen, hat den ancotel "virtial meet me room? (vmmr) in Frankfurt für den Ausbau des Angebotes an Ethernet-Services gewählt. Das Glasfasernetzwerk von AboveNet liefert Verbindungen mit bis zu 100 Gigabit in wichtigen Städten der USA sowie London, Paris, in ...
AboveNet Communications, ein globaler Anbieter von Hochgeschwindigkeitsverbindungen, hat den ancotel "virtial meet me room? (vmmr) in Frankfurt für den Ausbau des Angebotes an Ethernet-Services gewählt. Das Glasfasernetzwerk von AboveNet liefert Verbindungen mit bis zu 100 Gigabit in wichtigen Städten der USA sowie London, Paris, Frankfurt und Amsterdam. Mit der Nutzung der vmmr Ethernet-Plattform von ancotel werden diese Services nun für 430 Service-Provider, Breitbandbetreiber und Cloud-Computing-Anbieter mit einer Reichweite in 63 Länder verfügbar. "Carrier Ethernet verändert das Spiel schnell", erklärt Brett Johnson, Vice President Business Development bei AboveNet Europe. "Wir haben in den frühen 90er Jahren damit begonnen, Glasfaserinfrastrukturen für Carrier anzubieten. Weil Unternehmen und Behörden zunehmend auf Ethernet setzen, hat sich der potenzielle Markt für unsere Services stark vergrößert. Die Kunden von ancotel erhalten durch diese Partnerschaft Wettbewerbsvorteile, während wir von der umfassenden globalen Präsenz profitieren." AboveNet ist als Provider von Ethernet-Services mit hoher Bandbreite und Verfügbarkeit in den USA seit langem etabliert. Unterstützt werden anspruchsvolle Kunden wie Medien mit der Notwendigkeit des schnellen Transfers riesiger Video-Files, Finanzinstitute, bei denen Millisekunden und Verzögerungen über Geschäfte entscheiden sowie Behörden, bei denen ein Höchstmaß an Sicherheit gefordert ist. Als privates Netzwerk ohne Unterstützung von Consumer-Services hat AboveNet die Topology im Hinblick auf geringe Latenz sowie High-End-Services für Unternehmen und Behörden optimiert. "Bandbreite, Zuverlässigkeit, Latenz sowie andere kritische Faktoren müssen für Anwendungen wie Private Cloud, Business-Continuity und Disaster-Recovery optimal sein", erklärt Frank Orlowski, Vice President, ancotel. "AboveNet hat die Reputation als High-Performance-Provider für die anspruchsvollsten Märkte. Der Zugang durch unseren Hub in Frankfurt bedeutet, dass diese Weltklasse-Services nun innerhalb von Minuten durch unsere Ingenieure verbunden werden können, ohne besondere Planung oder Verzögerungen durch Kabelinstallationen. Dies ist eine bedeutende Erweiterung unseres Angebotes für Service-Provider und eine Gelegenheit für deren Kunden, Unternehmens-WANs aufzubauen, die sich wie LANs verhalten." Brett Johnson fügt hinzu: "Wir freuen uns mit einem dynamischen Partner wie ancotel zu arbeiten, der uns bei unserem Angebot für diese wachsenden Märkte unterstützt."
Abovenet
Matthias Jansky
Eschborner Landstr. 112
60489 Frankfurt
Deutschland
E-Mail: Matthias.jansky@above.net
Homepage: http://www.abovenet.co.uk/de/
Telefon: +49 177 452 6759 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Change Management im Vertrieb Veränderung unter HochspannungVertriebler sind der Erlösmotor des Unternehmens und darauf angewiesen, selbstbewusst und vor allem selbstständig im Sattel zu sitzen; als Einzelkämpfer sind sie meist besonders kritisch gegenüber Veränderungen. Ein gelungenes Cha
(ddp direct) Wiesbaden, 24.04.2012<br /><br />Wöchentlich eine Kiste Orangen aus dem Internet, Online-Apotheken-Shops zum Betreten oder die eigene Hausbank im Ausland an Ideen für neue Vertriebswege mangelt es nicht. Aber interne Strukturen und Prozesse passen nicht mehr zu den neuen Marktbedingungen. In fast allen Branchen der ...
(ddp direct) Wiesbaden, 24.04.2012 Wöchentlich eine Kiste Orangen aus dem Internet, Online-Apotheken-Shops zum Betreten oder die eigene Hausbank im Ausland an Ideen für neue Vertriebswege mangelt es nicht. Aber interne Strukturen und Prozesse passen nicht mehr zu den neuen Marktbedingungen. In fast allen Branchen braucht der Vertrieb Innovationsgeist und Veränderungen und damit ein erfolgreiches Change Management. Veränderungsmanagement im Vertrieb bewegt sich dabei immer im Spannungsverhältnis zwischen internem Widerstand und Veränderungsdruck von Außen. Da bekommen selbstbewusste Vertriebspersönlichkeiten sinkende Kundenloyalität zu spüren, der wachsende Preisdruck verringert den Verhandlungsspielraum der Vertriebsabteilung zunehmend und dann wollen auch noch die Kunden ihre individuellen Bedürfnisse in allen Unternehmensschritten wiederfinden. Dabei sind besonders hier Veränderungsprozesse direkt mit dem Unternehmenserfolg verknüpft: Bleiben sie aus oder werden unüberlegt und hastig durchgeboxt, wirkt sich dies umgehend negativ auf Kunden und Geschäftsergebnisse aus. Fünf Bausteine sind für den Erfolg von Change Management wichtig: 1. Unternehmensstrategien geben besonders für Vertriebsmitarbeiter die Grundrichtung ihrer Arbeits- und Verhandlungsweise vor. Gerade deshalb sind klare Linien und die Vorbildfunktion der Führungsetage nicht zu unterschätzen. Durch die Überzeugung der Geschäftsleitung bekommt das Vorhaben eine persönliche Note und wird auch als persönliches Anliegen wahr- und angenommen. 2. Veränderungen der Vertriebsstrukturen sind nur im Team erfolgreich zu meistern. Für Vertriebler zählt sonst jedoch der Einzelerfolg. Es gilt diese Konkurrenzstrukturen aufzubrechen und durch Befürworter aus den eigenen Reihen ein Gemeinschaftsprojekt zu schaffen. 3. Hochspannung und Erfolgsdruck sind im Vertrieb Normalzustand, Veränderungsprojekte können deshalb nur sensibel eingebracht werden. Ein angemessenes Tempo spielt dabei eine entscheidende Rolle: schnelle Marktveränderungen erfordern rasches Handeln, doch Hektik erzeugt Widerstand und führt leicht zu folgenschweren Fehlern. 4. Feste Strukturen aufzubrechen ist eines der Ziele von Change Management. Doch auch im Prozess selbst ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg, wenn es darum geht, sich immer neuen Gegebenheiten und Bedingungen am Markt anpassen zu können. 5. Auch mental ist Umdenken gefordert: eine reine Produkt- oder Dienstleistungsperspektive reicht an einem Markt der individuellen Kundenbedürfnisse nicht mehr aus. Zum Handwerk im Vertrieb gehört auch die Fähigkeit, sich in den Kunden hinein zu versetzen längst ist er nicht mehr nur Abnehmer von Waren und Dienstleistungen*. DETEGO begleitet seit 2004 Unternehmen auf ihrem Wachstumskurs und macht dabei Veränderungen auch im Vertrieb greifbar. Das aktuelle Buch zum Thema erscheint im Herbst 2012. Weitere Informationen finden Sie unter www.detego.eu (http://www.detego.eu" title=" www.detego.eu) Leserkontakt: DETEGO GmbH & Co. KG Gustav-Stresemann-Ring 1 65189 Wiesbaden Telefon: 0611 / 97774-245 Fax: 0611 / 97774-111 E-Mail: info@detego.eu Internet: www.detego.eu (http://www.detego.eu" title=" www.detego.eu)
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Brustentfernung aufgrund eines vorwerfbaren Diagnosefehlers, LG Berlin, Az. 13 O 127/03Landgericht Berlin - Medizinrecht - Arzthaftungsrecht - Behandlungsfehler
Brustentfernung aufgrund eines vorwerfbaren Diagnosefehlers, LG Berlin, Az. 13 O 127/03<br /><br />Chronologie:<br />Bei der Klägerin wurde Brustkrebs diagnostiziert. Daraufhin kam es zur Entfernung beider Brüste. Postoperativ stellte sich heraus, daß es sich bei der Diagnose Brustkrebs um einen schwerwiegenden lag der ...
Brustentfernung aufgrund eines vorwerfbaren Diagnosefehlers, LG Berlin, Az. 13 O 127/03 Chronologie: Bei der Klägerin wurde Brustkrebs diagnostiziert. Daraufhin kam es zur Entfernung beider Brüste. Postoperativ stellte sich heraus, daß es sich bei der Diagnose Brustkrebs um einen schwerwiegenden vorwerfbaren Diagnoseirrtum handelte. Tatsächlich lag kein pathologischer Befund vor, der eine Resektion erforderlich gemacht hätte. Seit dem Vorfall leidet die Klägerin unter erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Haltungsschäden, Lymphödemen und erheblichen seelischen Belastungen. Verfahren: Das Landgericht Berlin hat die Angelegenheit fachmedizinisch umfassend würdigen lassen. Das Verfahren zog sich über naehzu neun Jahre hin. Aufgrund der gutachterlichen Bewertungen riet das Gericht eine vergleichsweise Einigung an, worauf sich die Parteien sodann einließen. Insgesamt kann sich die Klägerin über eine pauschale Regulierung von rund 240.000,- Euro freuen. Die Summe stellt der Höhe nach ein bundesweit einmaliges Ergebnis dar. Anmerkungen: Vor der Involvierung der Rechtsanwälte Ciper & Coll. waren für die Klägerin bereits zwei andere Rechtsanwaltskanzleien beauftragt. Diesen gelang es nicht, innerhalb der sehr langen Prozessdauer, einen Vergleich zu erzielen. Das Gericht hatte ursprünglich eine Regulierungssumme von 100.000,- Euro in den Raum gestellt. Aufgrund der engagierten Verhandlungen und der Fachkompetenz der jetzigen Prozessvertreter, insbesondere des sachbearbeitenden Rechtsanwaltes Daniel Mahr, LLM, der auf dem Gebiet des Arzthaftungsrechtes auf Patientenseite spezialisiert ist, konnte innerhalb weniger Monate eine derart hohe und bundesweit eine Ausnahme darstellende Gesamtregulierung ausgehandelt werden. Rechtsanwalt Dr. Dirk C. Ciper LLM, Kanzleiinhaber von Ciper & Coll. begrüßt die Höhe der Regulierung, zumal die Regulierungssummen in Deutschland im Falle hoher Personenschäden nach wie vor deutlich untersetzt sein dürften. Hier sind Politik und Gesetzgeber gefordert, einmal auf "angemessene" Regulierungshöhen im Personenschadenrecht hinzuwirken. Die Gesundheit ist das höchste Rechtsgut. Dahinter sollten die Gewinnmaximierungs- und Unternehmensinteressen der Versicherungswirtschaft deutlich zurücktreten. Ciper & Coll. verstehen sich insofern auch als Opfervertreter, die das bestehende Mißverhältnis zwischen nicht-regulierungswilliger Versicherungswirtschaft und geschädigter Einzelperson auszugleichen versucht. Auch der vorstehende Fall zeigt einmal mehr, daß es die geschädigte Patientin fast zehn Jahre gekostet hat, zu ihrem Recht zu kommen. www.ciper.de ( http://www.ciper.de)
Ciper & Coll.
dirk ciper
schwanenmarkt 14
40213 düsseldorf
Deutschland
E-Mail: ra.ciper@t-online.de
Homepage: http://www.ciper.de
Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.dera.ciper[at]t-online.de
Betreuungsgeld wäre ein bildungspolitischer RückschrittIB-Präsident: Mittel lieber in den Ausbau von Krippen und Kitas stecken
(ddp direct) Die vorgeschlagene Einführung des Betreuungsgeldes für Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Krippe oder eine Kindertagesstätte geben wollen, schränkt nach Ansicht des Internationalen Bundes (IB) die Wahlfreiheit der Eltern ein, würde die frühkindliche Förderung der Kinder behindern und die von Kindern zu ...
(ddp direct) Die vorgeschlagene Einführung des Betreuungsgeldes für Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Krippe oder eine Kindertagesstätte geben wollen, schränkt nach Ansicht des Internationalen Bundes (IB) die Wahlfreiheit der Eltern ein, würde die frühkindliche Förderung der Kinder behindern und die Bildungschancen von Kindern aus einkommensschwachen Familien gleich zu Beginn ihres Lebens reduzieren. Das Betreuungsgeld steht im Gegensatz zu einer modernen Bildungs- und Familienpolitik, wie sie die Bundesregierung immer gefordert und bislang auch gefördert hat. Sinnvoller wäre es, die Mittel, die für das Betreuungsgeld aufgewendet werden müssten, zusätzlich in den Ausbau von Krippen und Kindertagesstätten zu stecken, damit der Rechts-anspruch auf einen Platz nicht mehr länger nur auf dem Papier existiert, fordert IB-Präsident Bruno W. Köbele. In Thüringen gibt es schon seit mehreren Jahren ein Betreuungsgeld. Untersuchungen zeigen, dass vor allem die Kinder zu Hause bleiben, die von dem Bildungsangebot in den Kitas am meisten profitieren würden. Der IB sieht die Gefahr, dass vor allem ärmere Eltern mit dem Betreuungsgeld ihre Familien-einkünfte aufstocken zu Lasten der Bildungschancen ihrer Kinder. Der Internationale Bund betreut deutschlandweit 10.600 Kinder im Alter von zwei Monaten bis zwölf Jahren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gncmi6 ( http://shortpr.com/gncmi6" title=" http://shortpr.com/gncmi6) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/betreuungsgeld-waere-ein-bildungspolitischer-rueckschritt-96850 ( http://www.themenportal.de/sozialpolitik/betreuungsgeld-waere-ein-bildungspolitischer-rueckschritt-96850" title=" http://www.themenportal.de/sozialpolitik/betreuungsgeld-waere-ein-bildungspolitischer-rueckschritt-96850)
Internationaler Bund
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