(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren<br /> Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein <br /> von 3 ...
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren
Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein Mithilfe von Fundraising-Kapital können sich Kliniken gegenüber Wettbewerbern abheben und ihr Image verbessern Professionelles Fundraising muss auf Managementebene betrieben werden und erfordert neben der Bereitstellung von Ressourcen eine professionelle Kommunikation München, April 2012: Das Konzept der dualen Finanzierung für Krankenhäuser stößt in Deutschland an seine Grenzen: Während in der Vergangenheit Bundesländer und Krankenkassen für Investitionen und Betriebskosten aufgekommen sind, können die notwendigen Investitionen heute häufig nicht mehr ausreichend durch die Bundesländer finanziert werden. Doch für den Investitionsstau gibt es durchaus Auswege: Amerikanische Kliniken nehmen durch Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein, die großen Kliniken sogar zwischen 100 und 200 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu ist Fundraising in Deutschland bisher wenig verbreitet. Kliniken, die bereits Fundraising-Abteilungen etabliert haben, erwirtschaften jährlich nur zwischen 0,5 und 3 Millionen Euro. Doch auch in Deutschland ist das Potenzial durchaus gegeben: Deutsche Privatpersonen spendeten 2011 rund 2,3 Milliarden Euro 7 Prozent davon für Projekte im Gesundheitswesen. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, müssen Kliniken ihre Fundraising-Aktivitäten jedoch professionell und strategisch angehen. Denn mit den zusätzlich eingenommenen Geldern können sie sich einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies sind die Ergebnisse des neuen think:act CONTENT "Fundraising Potenzial für deutsche Krankenhäuser" von Roland Berger Strategy Consultants und dem Deutschen Fundraising Verband. "Deutsche Kliniken müssen dringend nach alternativen Finanzierungsquellen suchen, denn ihre finanzielle Situation hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert", sagt Oliver Rong, Partner im Kompetenzzentrum Pharma & Healthcare von Roland Berger Strategy Consultants. Anders als noch vor einigen Jahren können sich die Kliniken nicht mehr auf öffentliche Gelder verlassen, um ihre Kosten und Investitionen zu finanzieren. "Wenn deutsche Kliniken jedoch Fundraising als zusätzliche Kapitalquelle nutzen, kann das einen Beitrag dazu leisten, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Fundraising gegen Finanzierungsstau Das duale Finanzierungssystem in Deutschland reicht vielen Kliniken nicht mehr aus, um ihre laufenden Ausgaben zu decken. Während in der Vergangenheit die Krankenkassen für die Betriebskosten und die Bundesländer für Investitionen aufgekommen sind, zwingt der Sparzwang die Bundesländer dazu, sich bei Investitionen zurückzuhalten. "Immer mehr Kliniken müssen daher auf alternative Finanzierungsinstrumente wie Bankdarlehen, Public Private Partnerships oder Technologiepartnerschaften zurückgreifen", erläutert Rong. Ein anderes Finanzierungsmittel, das sich in den USA bereits seit Jahren als wichtiger Bestandteil der Krankenhausfinanzierung etabliert hat, ist Fundraising also das Einwerben von Spenden- und Sponsorengeldern. "US-amerikanische Kliniken nehmen durch aktives und strategisches Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein. Die großen Kliniken mit eigenen Fundraising-Abteilungen werben jährlich sogar 100 bis 200 Millionen Dollar ein, was bis zu 15 Prozent des Umsatzes ausmachen kann", so Rong. Deutsche Kliniken sind von solchen Ergebnissen zwar noch weit entfernt. Doch auch in Deutschland gibt es bereits viele Krankenhäuser, die durch Fundraising einen Teil ihrer Investitionen finanzieren: Die für die Studie befragten Krankenhäuser erzielten bereits jährliche Spendeneinnahmen von 0,5 bis 3 Millionen Euro. Und der deutsche Fundraising-Markt bietet darüber hinaus großes Potenzial. Die Höhe der Spendengelder und die Zahl der Stiftungen in Deutschland sprechen für sich: "Privatpersonen haben 2011 rund 2,3 Milliarden Euro gespendet", sagt Rong. "Davon sind 7 Prozent an Projekte im Gesundheitswesen gegangen." Zudem sind von rund 18.000 Stiftungen in Deutschland knapp 13 Prozent im Gesundheitswesen aktiv. "Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass auch in Deutschland durchaus das Potenzial gegeben ist, durch Fundraising einen Teil der notwendigen Investitionen zu finanzieren", so Rong weiter. Zusätzliche Einnahmen als Wettbewerbsvorteil Die zusätzlichen Einnahmen können Kliniken vielseitig einsetzen: "Mit den aus Fundraising gewonnenen Geldern können Kliniken Projekte finanzieren, die sonst keine Investitionsgelder erhalten würden, weil sie medizinisch nicht notwendig sind", erklärt Rong. Häufig seien es aber gerade diese Projekte, die zur Genesung der Patienten beitragen und zusätzlich das Image der Krankenhäuser verbessern. So können Kliniken die Spendengelder etwa nutzen, um die Qualität des Aufenthalts von Patienten zu verbessern. Dies sei beispielsweise durch die Schaffung von Aufenthaltsräumen oder den Ausbau seelsorgerischer Betreuung möglich. "Die zusätzlichen Gelder können aber auch genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben und dadurch das Kerngeschäft zu stärken", sagt Rong. Denn neben Renovierungen sowie Neu- und Erweiterungsbauten der Klinikgebäude können auch Pilotprojekte und neueste Technologien in der Medizin finanziert werden. "Durch all diese Projekte können sich Kliniken von anderen Krankenhäusern differenzieren und gleichzeitig ihr Image verbessern", weiß Rong. Eine dauerhafte positive Positionierung in der Presse macht ein Krankenhaus demnach nicht nur für Patienten und Ärzte interessant, sondern auch für potenzielle Mitarbeiter. Strategische und organisatorische Voraussetzungen Doch um diese Ergebnisse zu erzielen, muss Fundraising professionell organisiert sein. Denn hinter den Erfolgen amerikanischer Kliniken stecken nicht nur hohe Investitionen, sondern auch hohe Professionalität: "Im Schnitt beschäftigen Kliniken in den USA 14 Vollzeitkräfte, die sich um das Fundraising der Häuser kümmern", sagt Rong. Auch in Deutschland ist es daher notwendig, Fundraising-Aktivitäten systematisch aufzubauen. Dazu gehören nicht nur eine strategische Planung, sondern auch die Bereitstellung von Ressourcen sowie die richtige interne und externe Kommunikation. So muss Fundraising zur Managementaufgabe des Krankenhauses werden. Denn nur dann ist die Bereitstellung von ausreichend Personal und Budget gewährleistet. Zudem gilt es, die Kommunikation aktiv zu steuern: "Krankenhäuer müssen ihren Förderern genau vermitteln können, welche Vorteile sie ihnen im Vergleich zur Konkurrenz bieten. Erst dann wird Fundraising zum Erfolg und hilft Krankenhäusern, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6nt1l0 (http://shortpr.com/6nt1l0" title="http://shortpr.com/6nt1l0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
(ddp direct)Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS ...
(ddp direct)Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS Universität Wiesbaden. Ich freue mich, mit einer so spannenden, weltweit operierenden Organisation zusammenarbeiten zu können, erklärte Fuchs.
Wir freuen uns, die Marketing- und Fundraising-Expertin Sabine Fuchs für unsere CSR-Tochter Global Partners gewonnen zu haben, sagte der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Marketing und Fundraising wird Sabine Fuchs Unternehmenspartner für unsere faszinierende Marke gewinnen. Vor allem in den Bereichen Bildung, Kinderrechte und Beschäftigung von Jugendlichen können die SOS-Kinderdörfer weltweit spannende Themen bieten. Eben: weltweite Unternehmensverantwortung mit hoher Resonanz und Reputation! Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/60dnm9 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/sabine-fuchs-wechselt-zu-sos-kinderdoerfer-global-partner-gmbh-28987 /> === Sabine Fuchs neue Geschäftsführerin bei SOS-Kinderdörfer Global Parnter GmbH (Bild) === Sabine Fuchs (45) ist seit 1. März neue Geschäftsführerin der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH. Die Global Partner GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der SOS-Kinderdörfer weltweit, München, und berät und betreut sozial engagierte Unternehmen. Fuchs war zuletzt Geschäftsführerin/CMO der EBS Universität Wiesbaden. Ich freue mich, mit einer so spannenden, weltweit operierenden Organisation zusammenarbeiten zu können, erklärte Fuchs. Wir freuen uns, die Marketing- und Fundraising-Expertin Sabine Fuchs für unsere CSR-Tochter Global Partners gewonnen zu haben, sagte der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Marketing und Fundraising wird Sabine Fuchs Unternehmenspartner für unsere faszinierende Marke gewinnen. Vor allem in den Bereichen Bildung, Kinderrechte und Beschäftigung von Jugendlichen können die SOS-Kinderdörfer weltweit spannende Themen bieten. Eben: weltweite Unternehmensverantwortung mit hoher Resonanz und Reputation! Shortlink: http://shortpr.com/fipkrc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/sabine-fuchs-neue-geschaeftsfuehrerin-bei-sos-kinderdoerfer-global-parnter-gmbh SOS-Kinderdörfer weltweit Louay Yassin Ridlerstr. 55 80339 München - E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org Homepage: http://www.sos-kinderdoerfer.de Telefon: 089/17914-259 SOS-Kinderdörfer weltweit Yassin,Louay Ridlerstr. 55 80339 München http:// louay.yassin[at]sos-kd.org
11. März: Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament ...
Teilweise leben die mehr als 500.000 Menschen, die der Tsunami im vergangenen Jahr von einer Sekunde auf die andere obdachlos machte, noch immer zwischen Pappwänden in Turnhallen. Ausgelöst von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala verursachte der 15 Meter hohe Tsunami einen Schaden von 230 Milliarden Euro. Das japanische Parlament beschloss bis zum Mai vergangenen Jahres einen Sonderhaushalt von umgerechnet 56,4 Milliarden Euro, der den Wiederaufbau und die Versorgung der Opfer sicherstellen sollte. Doch damit ist nur für ein Viertel dessen, was benötigt wird gesorgt. Die Bevölkerung der Industrienation Japan ist auf Hilfe von außen angewiesen. Diese erhält sie unter anderem von deutschen Fundraising-Agenturen, die Fördermitglieder für Hilfsorganisationen anwerben, um so deren Überleben zu sichern.
Laut Schätzungen der Regierung belaufen sich die Schäden, die der Tsunami am 11. März 2011 angerichtet hat, auf 230 Milliarden Euro. Damit erlitt Fukushima die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten. Da das japanische Parlament nur rund ein Viertel der Summe für den Wiederaufbau leisten kann, ist die Hilfe der westlichen Nationen gefragt. Bisher spendeten deutsche Organisationen und Privatpersonen bereits 45 Millionen Euro. Bei der Sammlung werden Hilfsdienste wie die Malteser, Greenpeace und das Rote Kreuz von spezialisierten Fundraising-Agenturen wie service94 unterstützt. Diese übernehmen die Werbung und Verwaltung von Mitgliedern der Hilfsorganisationen, denn die ehrenamtlichen Helfer können dies unmöglich alleine stemmen.
Für mehr als 40 Prozent der Deutschen ist Spenden nicht selbstverständlich. Deshalb sind gemeinnützige Vereine und Stiftungen von regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen abhängig. „Überleben können Non-Profit-Organisationen nur, wenn die Mittel langfristig und planbar beschafft werden“, erklärt Myriam Gonsior, Mitarbeiterin bei service94. Sie selbst stellt an ihr Personal höchste Anforderungen, wie sie sagt: „Nur besonders motivierte und bestens geschulte Mitarbeiter stellen erfolgreiches Fundraising sicher.“ Wichtig sei dabei auch, individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Verbands einzugehen, seinen Bedarf und seine Ziele zu ermitteln und darauf die entsprechenden Planungen und Methoden abzustimmen. 10 bis 20 Prozent der Spendengelder dürfen laut Gesetz dafür verwendet werden. Das gibt Fundraising-Partnern die Möglichkeit, Strukturen aufzubauen, zu planen, Arbeitsabläufe und Veranstaltungen zu organisieren. Darüber hinaus veranstalten sie Schulungen für die Mitarbeiter und klären die Verbraucher meist an Ständen in Fußgängerzonen und Kaufhäusern über ihre Organisation und den guten Zweck, für den Spenden gesammelt werden, auf.
In der Vergangenheit wurden unseriösen Fundraising-Agenturen oft unlautere Mittel und die Veruntreuung von Spendengeldern nachgesagt. Dabei lassen sich diese schwarzen Schafe leicht erkennen. Es müssen nur einige Dinge beachtet werden. Professionelle Unternehmen geben immer Auskunft darüber, wer sie sind und für wen sie arbeiten. „Transparenz ist der ausschlaggebende Faktor“, so Gonsior. „Informationen müssen weitergegeben, Jahresberichte veröffentlicht und die Internetseite ausführlich gestaltet sein.“ Dann kann man von der Seriosität der Agentur ausgehen.
Für gute Zwecke wie die Hilfe für die Opfer von Fukushima sind es, ist es unerlässlich, seriöse von unseriösen Fundraising-Agenturen unterscheiden zu können, damit Spenden am Ende genau da ankommen, wo sie gebraucht werden. Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel ist eine Serviceagentur für Sozialmarketing und Fundraising. Zu den deutschen und europäischen Kunden gehören gemeinnützige Organisationen, Vereine und Verbände mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Gewinnung von Mitgliedern und langfristigen Förderern durch Standwerbung. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Akquise ist ein umfassendes Wissen über die jeweilige Organisation. Daher nehmen die Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen und Schulungen teil. Darüber hinaus bietet service94 seinen Kunden ein individuell zusammengestelltes Fullservice-Programm an, das beispielsweise die Erstellung von Mailings, die redaktionelle und grafische Gestaltung von Mitgliederzeitschriften sowie Pressearbeit umfasst. Derzeit sind etwa 125 Mitarbeiter hier beschäftigt. Mészáros,Veronika pressebuero-muenchen[at]gebhardt-seele.de
Mit guten Taten und guten Vorsätzen ins neue Jahr starten
Spenden statt böllern!<br />Mit guten Taten und guten Vorsätzen ins neue Jahr starten<br /><br />(Berlin) Mit einer neuen Spendenaktion "Spenden statt böllern" starten fünf deutsche Spendenorganisationen ein eigenes Spendenfeuerwerk. Das Ziel: Auf den Kauf von Feuerwerk ganz oder teilweise zu verzichten ...
Spenden statt böllern!
Mit guten Taten und guten Vorsätzen ins neue Jahr starten (Berlin) Mit einer neuen Spendenaktion "Spenden statt böllern" starten fünf deutsche Spendenorganisationen ein eigenes Spendenfeuerwerk. Das Ziel: Auf den Kauf von Feuerwerk ganz oder teilweise zu verzichten und den ersparten Betrag für den guten Zweck zu spenden. Ihr Motto: "Zünden Sie Ihr eigenes Spendenfeuerwerk". Mit den Spenden werden Kinderhospize, der WWF und andere gemeinnützige Organisationen unterstützt. Mehr als 120 Millionen Euro geben deutsche Bürger jedes Jahr aus, um den Jahreswechsel mit Knallfröschen, Chinakrachern, und Raketen zu feiern. Der Jahreswechsel ist für viele Bundesbürger also ein Anlass, es so richtig krachen zulassen. Zum Jahreswechsel auch an die denken, die nichts zu feiern haben. Das ist die Idee, die hinter Spenden statt böllern steht. Unter diesem Motto können sich Spender für gemeinnützige Zwecke engagieren. Das Spendenbündnis der fünf Organisationen setzt auf die Unterstützung der Bevölkerung zum Jahreswechsel. Denn das Geld, das ansonsten schon nach kurzer Zeit im Himmel verpufft, wird durch eine Spende nachhaltig wirken: So können z. B. ehrenamtliche Helfer der deutschen Kinderhospize mit einer Spende, die dem Betrag eines Einkaufes von "Krachern" entsprechen, nachhaltig unterstützt werden. Das wirkt länger als die Rakete am Himmel. Das Spendenbündnis startet die Aktion am 27.12., rechtzeitig vor dem Jahresende. Es wird auf große und teure Kampagnen bewusst verzichtet, damit die Spenden auch wirklich bei den Organisationen ankommen. Mit Hilfe von Social-Media-Aktivitäten soll in Netzwerk von engagierten Unterstützern gefunden werden. Das Besondere: Es kann nicht nur gespendet werden, sondern es kann auch einfach eine eigene Spendenaktion auf der Webseite der Organisationen gestartet werden. Das Projekt soll neue Spender aktivieren: Denn nur jeder vierte Deutsche spendet einmal im Jahr. Der Jahreswechsel soll so Menschen erreichen, die bewusst auf "den Kracher" verzichten und den Jahreswechsel mit einer guten Tat beginnen möchten. Und vielleicht das erste Mal spenden. Vielleicht auch das erste und nicht letzte Mal im neuen Jahr! Spenden statt Böllern (http://www.spenden-statt-boellern.de) Pro Bono Fundraising Mathias Kröselberg Adlergestell 129 12439 Berlin Deutschland E-Mail: kroeselberg@pro-bono.info Homepage: http://www.pro-bono.info Telefon: 03067805000 Pro Bono Fundraising Kröselberg,Mathias Adlergestell 129 12439 Berlin http://www.pro-bono.info kroeselberg[at]pro-bono.info
Aktion - Arbeitslosenfonds 1 + 1
Aktion - Arbeitslosenfonds 1 + 1<br /><br />Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland startet in Kooperation mit Deutschlands führendem Ankaufsdienst für gebrauchte Unterhaltungselektronik, FLIP4NEW die Aktion "Arbeitslosenfonds 1 + 1?.<br /><br />Frankfurt, 07.11.2011. Die Evangelische Kirche in (EKM) sieht es ...
Aktion - Arbeitslosenfonds 1 + 1
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland startet in Kooperation mit Deutschlands führendem Ankaufsdienst für gebrauchte Unterhaltungselektronik, FLIP4NEW die Aktion "Arbeitslosenfonds 1 + 1?. Frankfurt, 07.11.2011. Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) sieht es als ihre Aufgabe, etwas gegen die Arbeitslosigkeit zu tun und ruft deswegen, unterstützt von der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, die Aktion "Arbeitslose Handys für arbeitslose Menschen" ins Leben. In Kooperation mit Deutschlands führender Ankaufsplattform FLIP4NEW werden so alte Handys gesammelt und mit dem Erlös aus dem Verkauf Arbeitsplätze geschaffen. Die Aktion auf einen Blick: - Alte Handys loswerden - Für jedes alte Handy gibt FLIP4NEW Geld an die Evangelische Kirche - Entstehung neuer Arbeitsplätze Und so funktioniert es: Ab dem 07. November 2011 sammelt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland alte Handys und erhält durchschnittlich von FLIP4NEW für jedes funktionsfähige Altgerät mit Akku und Ladegerät 2,00 Euro. Es können, je nach Handy, aber auch 10,00- 20,00 Euro oder mehr sein. Je aktueller das Handy-Modell ist, desto mehr erhält die EKM dafür. Für jeden, der noch Alt-Geräte zuhause hat, ist das die Möglichkeit sie loszuwerden und auch noch Gutes zu tun. Mein altes Handy für Arbeitsplätze. Wie kann man mitmachen? Man kann sein gebrauchtes Handy entweder selbst an FLIP4NEW schicken oder gemeinsam mit anderen in der Kirchengemeinde oder einer ähnlichen Einrichtung eine Sammelbox aufstellen, die von FLIP4NEW nach Ende der Aktion eingesammelt werden. Beide Varianten sind kostenfrei. Das bringt es: Dank dem Erlös aus der Zusammenarbeit von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und FLIP4NEW können neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Vor allem neue Arbeitsplätze bei Kirche und Diakonie. So sollen "arbeitslosen" Geräte, arbeitslosen Menschen die Chance geben, wieder einen Arbeitsplatz zu finden. FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 20.000 Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet (http://flip4new.de) oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Kontaktdaten: Lennart Kleuser, Geschäftsführer und Gründer Tel.: 069-71673706 - presse@flip4new.de - http://www.flip4new.de (http://www.flip4new.de) Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland sieht es als ihre Pflicht, sich für ärmere und arbeitslose Menschen einzusetzen. Mit ihrer Diakonie hilft sie schon länger und führt eine weitere Aktion, der 1 + 1 Arbeitslosenfonds. Aus jedem Euro, der in diesen Fonds fließt, macht die Kirche zwei. Denn "1+1" meint: Jede Spende für den Fonds wird bis zu einer jährlichen Maximalsumme von 40.000 Euro durch die EKM verdoppelt. Auch diese Aktion unterstützt arbeitslose Menschen. Rückfragehinweis: Landeskirchenamt der EKM - Herr Walter Jungbauer, Beauftragter für Fundraising Tel.: 0361/51800513 - Walter.Jungbauer@ekmd.de - http://www.ekmd.de Flip4 GmbH Lennart Kleuser In der Kron 4-6 60489 Frankfurt am Maun Deutschland E-Mail: julian.wagner@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: 015788418184 Flip4 GmbH Kleuser,Lennart In der Kron 4-6 60489 Frankfurt am Maun http://flip4new.de julian.wagner[at]flip4new.de
Beruf mit Zukunft: Die Nachfrage nach professionellen Fundraisern steigt
Rund 4 Milliarden Euro spenden die Deutschen pro Jahr. Das hört sich nach viel an, doch im Vergleich zu den USA, dem Land mit der größten Spendentradition, sind das eher geringe Einnahmen für die gemeinnützigen Organisationen. Denn dort liegt das Spendenaufkommen jährlich bei 260 Milliarden Dollar – selbst angesichts der höheren eine Zahl ...
Rund 4 Milliarden Euro spenden die Deutschen pro Jahr. Das hört sich nach viel an, doch im Vergleich zu den USA, dem Land mit der größten Spendentradition, sind das eher geringe Einnahmen für die gemeinnützigen Organisationen. Denn dort liegt das Spendenaufkommen jährlich bei 260 Milliarden Dollar – selbst angesichts der höheren Einwohnerzahl eine beeindruckende Zahl von umgerechnet 860 Dollar pro Kopf. In Amerika werben die Non-Profit-Verbände täglich um die Gunst der Menschen: im Fernsehen, auf der Straße und vor den Supermärkten. Wirklich erfolgreich sind letztendlich nur diejenigen, die es schaffen, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Daher engagieren die Organisationen für diesen Job professionelle Fundraiser, die mit ausgefeilten Methoden um Mitglieder und Spender werben. Auch hierzulande greifen immer mehr Verbände auf diese Experten zurück, um ihr Überleben zu sichern. Doch trotz der ständig wachsenden Nachfrage gibt es erst wenige hauptberufliche Geldsammler – dabei sind die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten vielversprechend.
Alexander Kreft will den Menschen an den Geldbeutel. Allerdings will er das Geld nicht für sich. Kreft ist Fundraiser, wörtlich übersetzt also ein „Mittelbeschaffer“. Seine Aufgabe besteht darin, die Existenz gemeinnütziger Organisationen zu sichern, indem er für sie neue Mitglieder gewinnt, Spendengelder sammelt und Förderer für Projekte mit ins Boot holt. Die Hintergründe und Ausbildungen der Fundraiser sind so unterschiedlich wie die Verbände, für die sie arbeiten. Kreft beispielsweise hat einen Realschulabschluss und anschließend die Fachhochschule für Wirtschaft und EDV besucht. Danach machte er sich auf die Suche nach einem Job, in dem er sich sozial engagieren konnte. „Ich wollte meine Kraft für eine gute Sache einsetzen“, sagt er. Auf diesem Weg kam er zu service94, einer Agentur für Sozialmarketing. Das Unternehmen mit Sitz in Burgwedel arbeitet deutschlandweit für gemeinnützige Verbände und Organisationen und übernimmt für sie die Mitgliedergewinnung. So sucht Kreft täglich den direkten Kontakt zu den Menschen, um sie vom jeweiligen Anliegen der Organisation zu überzeugen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Dies bildet den Schwerpunkt der Arbeit von service94 und deren Auftraggebern.
Gute Fundraiser können schnell zu Menschen Brücken schlagen
Die professionellen Sammler besuchen zahlreiche Lehrgänge, Trainings für Menschen in Leitungspositionen sowie Schulungen für die jeweiligen Projekte. Durch diese umfassende Ausbildung heben sie sich deutlich ab von Aushilfskräften wie etwa Ehrenamtlichen oder unerfahrenen Studenten, die das Geldsammeln als Nebenjob ausüben und lediglich nach Provisionen bezahlt werden. Ehrgeiz, Teamfähigkeit, Humor und Geduld seien dabei die wichtigsten Eigenschaften, die ein Neuling mitbringen sollte. „Ein guter Fundraiser besitzt die Fähigkeit, innerhalb kürzester Zeit zu fremden Menschen Brücken zu schlagen“, formuliert es Kreft. In der Regel bleibe ihm nur ein Sekundenbruchteil, um die Menschen neugierig zu machen und ihr Vertrauen zu wecken. Denn angesichts der Überflutung von spendensuchenden Verbänden und um Geld bittenden Sammlern reagieren die meisten erst einmal ablehnend. Kreft sieht darin eine tägliche Herausforderung – selbst nach einem Achtstundentag am Stand: „Man hat jede Minute eine neue Chance, Menschen für sein Anliegen zu gewinnen“, sagt er.
Die Arbeit bei einer Fundraisingagentur wie service94 dient für viele als Einstieg in eine Karriere im Sozialmarketing. Während der zweijährigen Ausbildung werden regelmäßig Fortbildungen und Schulungen angeboten. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man das Zertifikat zum qualifizierten Fundraiser oder Dialoger. Zudem gibt es ein fixes Gehalt und durch Qualifizierungsmaßnahmen hat man gute Aufstiegschancen bis zur Führungskraft. Der Standort in Burgwedel verfügt sogar über einen betriebseigenen Kindergarten für den Nachwuchs der Mitarbeiter.
Karriere machen in einer Agentur oder mithilfe der Fundraisingakademie
Darüber hinaus hat man als angehender Sozialmarketingexperte die Möglichkeit, die Deutsche Fundraisingakademie in Frankfurt zu besuchen – die einzige deutsche Ausbildungsstätte für diesen Berufszweig. Parallel zum Studium werden die praktischen Inhalte durch ein „Training on the Job“ vermittelt. Oft sind es Quereinsteiger, die diesen Weg einschlagen: Juristen, Verwaltungsexperten, aber auch Biologen und Theologen. Viele entscheiden sich für die Selbstständigkeit – so wie Carsten Roloff: Er hat inzwischen ein eigenes Subunternehmen in Bad Nauheim und organisiert von dort aus Projekte für service94. Ursprünglich arbeitete er als Tanzlehrer. „Geld für soziale Anliegen zu sammeln wurde jedoch irgendwann für mich zur Berufung“, erklärt Roloff. Zukünftig will er sein Team weiter vergrößern, denn die Nachfrage nach professionellen Mittelbeschaffern sei groß, hat er festgestellt: „Wichtig ist, dass man offen auf fremde Menschen zugehen kann und sich für soziale Belange engagieren will.“
Dass sich immer mehr Non-Profit-Organisationen auf hauptamtliche Fundraiser statt auf Nebenberufler zurückgreifen, macht sich auch in der Zentrale der Sozialmarketingagentur service94 bemerkbar: Das Unternehmen expandiert und sucht ständig neue Mitarbeiter. Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel ist eine Serviceagentur für Sozialmarketing und Fundraising. Zu den Kunden, die aus ganz Deutschland und Europa kommen, gehören gemeinnützige Organisationen, Vereine und Verbände mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Gewinnung von Mitgliedern und langfristigen Förderern durch Standwerbung. Dabei informieren die Mitarbeiter die Menschen im direkten Gespräch über die Ziele und Projekte der jeweiligen Organisation. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Akquise ist ein umfassendes Wissen über die jeweilige Organisation. Daher nehmen die Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen und Schulungen teil. Darüber hinaus bietet service94 seinen Kunden ein individuell zusammengestelltes Fullservice-Programm an, das beispielsweise die Erstellung von Mailings, die redaktionelle und grafische Gestaltung von Mitgliederzeitschriften und deren Auslieferung sowie die Übernahme der Pressearbeit umfasst. Derzeit sind etwa 125 Mitarbeiter bei dem Unternehmen beschäftigt. Mészáros,Veronika veronika.meszaros[at]gebhardt-seele.de
Weltweit werden jährlich über 100.000 km² Regenwald zerstört, was beinahe der Gesamtfläche von Österreich und Schweiz zusammen entspricht. Die Rettung der Regenwälder ist aus vielen Gründen für die Menschheit von überragender Bedeutung: So leben über ¾ aller Tier- und Pflanzenarten im Den zu ...
Weltweit werden jährlich über 100.000 km² Regenwald zerstört, was beinahe der Gesamtfläche von Österreich und Schweiz zusammen entspricht. Die Rettung der Regenwälder ist aus vielen Gründen für die Menschheit von überragender Bedeutung: So leben über ¾ aller Tier- und Pflanzenarten im Regenwald. Den Regenwald zu retten ist auch für das Weltklima von großer Bedeutung: Rund 20 Prozent aller Treibhausgase gehen auf Kosten der Regenwaldzerstörung. Mittlerweile gibt es vielfältigere Initiativen, um den Regenwald zu retten. Bei der Waldseite kostet ein Beitrag nur einen Klick. Durch das Anklicken eines Stoppbuttons auf der Waldseite wird ein Zähler angehalten, der die zerstörte Waldflächenmenge dieses kurzen Zeitraums anzeigt. ForestFinance unterstützt die Waldseite bereits seit vielen Jahren als Sponsor. Pressekontakt: Michael Vanallen www.forestfinance.de Eifelstr. 20 53119 Bonn Telefon: 0228/94 37 78-0 EMail: info@forestfinance.de Internet: http://www.ForestFinance.de
Die wiederbelebte Wirtschaftslage schafft neue Arbeitsplätze bei der service94 GmbH
Der Wirtschaftsaufschwung schafft neue Arbeitsplätze: Allein in Hannover und Umgebung sucht das auf Sozialmarketing und Mitgliederwerbung für Vereine spezialisierte Unternehmen Service 94 GmbH über 40 neue fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wie ein Sprecher der service 94 GmbH am Sitz des Unternehmens in Burgwedel vor den ...
Der Wirtschaftsaufschwung schafft neue Arbeitsplätze: Allein in Hannover und Umgebung sucht das auf Sozialmarketing und Mitgliederwerbung für Vereine spezialisierte Unternehmen Service 94 GmbH über 40 neue fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wie ein Sprecher der service 94 GmbH am Sitz des Unternehmens in Burgwedel vor den Toren Hannovers mitteilte, konnte auch während der Wirtschaftskrise das hohe Beschäftigungsniveau gehalten werden. Die anziehende Wirtschaftslage macht nun die Schaffung neuer Vollzeitarbeitsplätze bei der service 94 GmbH möglich. Über 130 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bereits bei dem auf Fundraising und Promotion spezialisierten Unternehmen beschäftigt. Pressekontakt: Frank Kroll service 94 GmbH Raiffeisenstraße 2 30938 Burgwedel Telefon: 05139 ? 4020 EMail: presse@service-94.de Internet: http://www.service94.org
Soziales Engagement wird bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der service94 GmbH groß geschrieben
Soziales Engagement wird bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Service 94 GmbH groß geschrieben. So ist etwa das Sammeln von kleinen Geschenken und Schulmaterial für Kinder in Hannover auf ein positives Echo gestoßen. Die Angestellten der Service 94 GmbH für Fundraising und Sozialmarketing hatten Ende des vergangenen neben ...
Soziales Engagement wird bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Service 94 GmbH groß geschrieben. So ist etwa das Sammeln von kleinen Geschenken und Schulmaterial für Kinder in Hannover auf ein positives Echo gestoßen. Die Angestellten der Service 94 GmbH für Fundraising und Sozialmarketing hatten Ende des vergangenen Jahres neben ihrer eigentlichen Tätigkeit noch für die Kinder gesammelt. Pressekontakt: Frank Kroll service 94 GmbH Raiffeisenstraße 2 30938 Burgwedel Telefon: 05139 ? 4020 EMail: presse@service-94.de Internet: http://www.service94.org
Nutzern von Google Analytics drohen aus Datenschutzgründen derzeit potentiell Klagen und Bußgelder. Aperto Online Marketing bietet Beratung und Lösungen für sorgenfreies und erfolgreiches Web Controlling.
Berlin, 27.02.2011 - Gerade ist sie wiederaufgeflammt - die Debatte rund um Google Analytics und den deutschen Datenschutz*. Bis zu einem endgültigen Urteil - das zur Zeit noch nicht in Sicht ist - müssen Webseitenbetreiber, die diesen Statistikdienst nutzen, in Ungewissheit verharren. Der Einsatz von Google Analytics bleibt demnach ein Spiel ...
Berlin, 27.02.2011 - Gerade ist sie wiederaufgeflammt - die Debatte rund um Google Analytics und den deutschen Datenschutz*. Bis zu einem endgültigen Urteil - das zur Zeit noch nicht in Sicht ist - müssen Webseitenbetreiber, die diesen Statistikdienst nutzen, in Ungewissheit verharren. Der Einsatz von Google Analytics bleibt demnach ein Spiel in der rechtlichen Grauzone, aus dem sich immer mehr Unternehmen aus Datenschutzgründen in Deutschland zurückziehen. Pressekontakt: Marcus Bond Aperto Online Marketing Chausseestraße 5 10115 Berlin Telefon: 030-35129979 EMail: marcus.bond@aperto.de Internet: http://www.aperto-online-marketing.de
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