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Laktosefreie Schokolade mit Milchcremefüllung
Laktoseintoleranz ist eine immer häufiger auftretende Intoleranz in Deutschland. Immer mehr Menschen können Milch- und Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse, Eis, Kekse und Schokolade nicht mehr vertragen.Laktoseintoleranz ist eine immer häufiger auftretende Intoleranz in Deutschland. Immer mehr Menschen können Milch- und wie ...
Laktoseintoleranz ist eine immer häufiger auftretende Intoleranz in Deutschland. Immer mehr Menschen können Milch- und Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse, Eis, Kekse und Schokolade nicht mehr vertragen. Laktoseintoleranz ist eine immer häufiger auftretende Intoleranz in Deutschland. Immer mehr Menschen können Milch- und Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse, Eis, Kekse und Schokolade nicht mehr vertragen. Der Anfang ist meist schleichend. Nach und nach bemerkt der Betroffene irgendetwas stimmt nicht. Die Symptome einer Laktoseintoleranz können vielfältig sein. Oft vertreten sind Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Manchmal können auch Symptome wie Sodbrennen Hinweis auf eine Lactoseintoleranz sein. Gerade anfangs ist eine Umstellung auf eine laktosearme bzw. laktosefreie Diät recht schwer für die Betroffenen. Denn wer ahnt beispielsweise, dass sogar das geliebte Fertigmenü vom Discounter mit Lactose versetzt wurde? Damit die Nahrungsumstellung auf eine laktosefreie Ernährung ein bisschen leichter wird und auch Leckermäuler auf nichts verzichten müssen, haben wir für Sie eine breite Auswahl verschiedenster laktosefreier Schokoladen zusammengestellt. Besonders empfehlen möchten wir Ihnen die neuen Schokoladen von Frankonia. Erhältlich in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Eltern können Ihren Sprösslingen jetzt mit der ersten gefüllten, laktosefreien Milchschokolade mit Milchcremefüllung eine besondere Freude machen. Hunderte Kinder sind bereits begeistert. Unsere neue Schokoladenauswahl finden Sie hier: http://www.allergico-shop.de/advanced_search_result.php?keywordsfrankonia&manufacturers_id&x0&y0 Sandra Breitenfellner Diplom-Ökotrophologin allergico.net Demleitnerstr. 23 81371 München Telefon 089/12039663 Neu: Fax: 089-99743772 Sie erreichen uns telefonisch immer Montag bis Freitag von 10 - 19 Uhr. E-Mail: info(AT)allergico.net Das Portal für Allergiker: www.allergico.net Glutenfrei & Laktosefrei Shoppen: www.allergico-shop.de
allergico.net Vertrieb von Lebensmittel für Lebensmittelallergiker bzw. Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, sowie Beratung, Erstellung von Kochbüchern sowie individuellen Rezeptheften für Menschen mit Zöliakie, Laktoseintoleranz, Milcheiweißallergie, Hühnereiallergie, Fruktoseintoleranz usw.
Sandra Breitenfellner allergico.net Demleitnerstr. 23 81371 Mnchen Telefon: 089/12039663 Fax: 089-99743772 Internet: http://www.allergico-shop.de EMail: info@allergico.net
Wenn Nahrung krank machtNetDoktor.de klärt auf über Nahrungsmittelunverträglichkeit
München, 23. 11. 2010 - Blähungen, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit - Wenn unangenehme Beschwerden nach dem Essen auftreten, kann eine Nahrungsmittel- beziehungsweise Lebensmittelunverträglichkeit dahinter stecken. NetDoktor.de, Deutschlands größtes Gesundheitsportal, erläutert die unterschiedlichen ...
München, 23. 11. 2010 - Blähungen, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit - Wenn unangenehme Beschwerden nach dem Essen auftreten, kann eine Nahrungsmittel- beziehungsweise Lebensmittelunverträglichkeit dahinter stecken. NetDoktor.de, Deutschlands größtes Gesundheitsportal, erläutert die unterschiedlichen Formen. Bei einer toxischen Unverträglichkeit werden die Beschwerden von einem Gift verursacht, etwa von Pilz- oder Bakteriengiften in verdorbenen Speisen. Die Folgen reichen von einer leichten Magen-Darm-Verstimmung bis hin zu einer lebensgefährlichen Lebensmittelvergiftung. Bei einer nicht-toxischen Unverträglichkeit ist ein bestimmter Nahrungsmittelbestandteil der Auslöser der Probleme. Abhängig davon, ob hier das Immunsystem mitspielt oder nicht, unterscheidet man zwei Gruppen: - Immunologisch bedingte Unverträglichkeiten ( Nahrungsmittelallergien ): Unter Beteiligung des Immunsystems reagiert der Körper überempfindlich auf bestimmte Nahrungsbestandteile, etwa auf die Eiweiße in Milch oder Eiern ( Kuhmilch- oder Hühnereiweiß-Allergie ). Auch die Gluten-Unverträglichkeit ( Zöliakie bzw. Sprue ) zählt zu den Nahrungsmittelallergien. Anhand von Provokationstests lassen sich solche Allergien diagnostizieren. - Unverträglichkeiten ohne Immunsystem-Beteiligung ( Intoleranzreaktionen ): Auch hier lösen bestimmte Stoffe in den Speisen eine Unverträglichkeit aus, allerdings ohne Beteiligung von Immunzellen. So ist etwa eine Laktoseintoleranz durch einen Enzymdefekt bedingt. Bei der Fruktoseintoleranz ist die Aufnahme von Fruktose in die Darmzellen gestört. Daneben gibt es auch "Pseudoallergien", die schwer von echten Nahrungsmittelallergien zu unterscheiden sind, wie zum Beispiel das "China-Restaurant-Syndrom". Und schließlich können sogar Vorurteile gegen bestimmte Speisen eine Unverträglichkeit auslösen. Insgesamt sind Intoleranzreaktionen somit schwerer zu diagnostizieren als Lebensmittelallergien. Wenn der Auslöser einer Nahrungsmittelunverträglichkeit identifiziert ist, gilt es, die betreffenden Lebensmittel - je nach Erkrankung - teilweise oder vollständig zu meiden. Damit es dadurch nicht zu einer einseitigen Ernährung kommt, kann es sinnvoll sein, mithilfe eines Ernährungsberaters einen individuellen Speiseplan zu erstellen. Weitere Informationen finden Sie im neuen NetDoktor.de-Special "Nahrungsmittelunverträglichkeit" unter: http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Nahrungsmittelunvertraeglichkeit/ Über die NetDoktor.de GmbH NetDoktor.de ist mit 2,5 Mio. Unique Usern ( AGOF internet facts 2010-II ) und mit 4,38 Mio. Visits im Monat ( IVW Oktober 2010 ) Marktführer unter den deutschsprachigen Gesundheitsportalen. Auf www.netdoktor.de finden die User laienverständliche, medizinische Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Symptomen, Untersuchungen und Medikamenten. Die NetDoktor.de-Redaktion besteht aus erfahrenen Redakteuren und Ärzten. Sie berichten unabhängig und neutral über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Medizin und Gesundheit. Außerdem bietet NetDoktor.de umfassende Specials zu wichtigen Themen wie Allergien, Ernährung, Rückenschmerzen, Migräne oder Sport & Fitness. Die NetDoktor.de GmbH gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. In der Vermarktung arbeitet das Gesundheitsportal mit der Tomorrow Focus AG ( Agenturen ) und der healthier AG ( Pharma Direktkunden ) zusammen. Weitere Informationen auch unter: http://twitter.com/... http://www.facebook.com/NetDoktor.de http://blog.netdoktor.de http://board.netdoktor.de Kontakt: NetDoktor.de GmbH Matthias Moll Landwehrstraße 60-62 80336 München 089/ 746 46 69-0 Matthias.Moll@netdoktor.de www.netdoktor.de
Pressekontakt: Christoph Hausel ELEMENT C GmbH Aberlestr. 18 81371 München Telefon: 089/72013720 EMail: c.hausel@elementc.de Internet: http://www.elementc.de
Sind Fünf Portionen Obst und Gemüse täglich praxistauglich?Neue Patientenbroschüre zu Fruchtzuckerunverträglichkeit erhältlich
Aachen ( fet ) - Nach den Empfehlungen vieler Ernährungswissenschaftler sollte jeder Mensch täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen. Doch für zahlreiche Deutsche bereitet deren Umsetzung neben zeitlichen auch gesundheitliche Probleme.Wenn es um gesunde Ernährung geht, denken viele Menschen als erstes an Obst ...
Aachen ( fet ) - Nach den Empfehlungen vieler Ernährungswissenschaftler sollte jeder Mensch täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen. Doch für zahlreiche Deutsche bereitet deren Umsetzung neben zeitlichen auch gesundheitliche Probleme. Wenn es um gesunde Ernährung geht, denken viele Menschen als erstes an Obst und Gemüse. Diese enthalten bekanntlich kaum Kalorien, dafür aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die sich auf zahlreiche Krankheiten positiv auswirken können. Demzufolge sollen wir nach Meinung der großen Ernährungsgesellschaften täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst verzehren, wobei jede Portion eine andere Sorte sein soll. Doch ist die Empfehlung überhaupt praxistauglich? Fünf Portionen sind beispielsweise ein Apfel, eine Handvoll Erdbeeren, eine Paprika, etwas Salat und eine Tomate. Dies klingt auf den ersten Blick nicht viel, ist im hektischen Alltag dennoch schwer jeden Tag umsetzbar. Obst und Gemüse enthalten nur im frischen oder tiefgekühlten Zustand das ganze Nährstoffspektrum. Bereits nach kurzer Lagerzeit verlieren diese an Vitaminen. Täglich fünf verschiedene Sorten frisch zu verzehren bedarf daher reichlich Planung und nah gelegene Einkaufsmöglichkeiten - Zeit, die nicht alle Berufstätigen haben. Gerade wer nur drei Hauptmahlzeiten zu sich nimmt und auf Snacking zwischendurch verzichtet, schafft es so manche Tage nur auf drei Portionen. Ob es Grund zur Sorge gibt, ist fraglich, schließlich lebten die Menschen vor hundert Jahren trotz einem weitaus geringerem Obst- und Gemüseangebot teilweise gesünder als heute. Gerade in den Wintermonaten war die Auswahl begrenzt und eine Fünf-am-Tag-Empfehlung kaum vorstellbar. Auch heute ist es in erster Linie wichtig, überhaupt Gemüse und Obst in den Speiseplan einzubauen und die Sorten zu mindestens tageweise zu wechseln. Für etwa jeden Dritten führt die Umsetzung der Fünf-am-Tag-Empfehlung zudem zu unangenehmen Blähungen, Bauchkrämpfen und Durchfall, da sie den in Obst aber auch in vielen Gemüsesorten enthaltenen Fruchtzucker schlecht verwerten können. Verantwortlich hierfür ist dessen gestörte Aufnahme im Darm. Fruchtzucker gelangt hierdurch weiter in den Dickdarm und wird von Darmbakterien zu Gasen sowie Säuren abgebaut. Eine Fruktosemalabsorption ist in der Bevölkerung weit verbreitet, wird allerdings noch selten von Betroffenen als solche erkannt und oftmals als Reizdarmsyndrom missgedeutet. Nur wenigen ist bewusst, dass gerade das als besonders gesund geltende Obst für ihre Beschwerden verantwortlich ist. Was eine Fruchtzuckerunverträglichkeit ausmacht, wie Sie diese erkennen und mit welchen Tricks Sie dennoch abwechslungsreich essen können, verrät Ihnen die Broschüre Fruktosemalabsorption - Wenn die Süße aus Früchten den Darm belastet. Die 25-seitige Broschüre im DIN A4-Format erhalten Sie für 4,10 Euro zuzüglich Versand unter 0241-55910567 bzw. info(AT)fet-ev.eu. Redaktion: Christine Langer Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention ( FET ) e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die Ernährungssituation in Deutschland im Hinblick auf die Ernährungstherapie und Prävention ernährungsmitbedingter Erkrankungen analysiert und bestrebt ist, diese mit geeigneten Methoden fächerübergreifend zu verbessern.
Christine Langer ( Pressestelle ) Fachgesellschaft fr Ernhrungstherapie und Prvention ( FET ) e.V. An den Frauenbrdern 2 52064 Aachen Telefon: 0241 - 559 10 569 Fax: 0241 - 559 10 570 Internet: http://www.fet-ev.eu EMail: presse@fet-ev.eu
Aktion Bauch & Co. im September: Was tun bei Zöliakie, Fruktose- oder Laktose-Intoleranz?Selbsthilfegruppen und Ernährungs-Experten informieren zusammen mit der hkk
Jeder zweite Deutsche klagt regelmäßig über Bauchschmerzen, ein Völlegefühl oder das ihm etwas auf den Magen geschlagen ist. Was aber unternehmen, wenn der Bauch immer mal wieder schmerzt? Darüber informiert das Aufklärungsprojekt Bauch & Co. mehr als wir verdauen können im September in Niedersachsen und es ...
Jeder zweite Deutsche klagt regelmäßig über Bauchschmerzen, ein Völlegefühl oder das ihm etwas auf den Magen geschlagen ist. Was aber unternehmen, wenn der Bauch immer mal wieder schmerzt? Darüber informiert das Aufklärungsprojekt Bauch & Co. mehr als wir verdauen können im September in Niedersachsen und Bremen. Entwickelt wurde es von der hkk in Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Die Ursachen für Schmerzen im Bauch sind vielfältig: Stress im Alltag kann dazu führen, eine körperliche Erkrankung oder man verträgt bestimmte Nahrungsmittel nicht. So leiden etwa elf Millionen Menschen in Deutschland an einer Milchzucker-Unverträglichkeit der so genannten Laktose-Intoleranz. Rund 320.000 Menschen reagieren überempfindlich auf Bestandteile von Gluten, das in vielen Getreidesorten vorkommt ( Zöliakie ). Doch wer über Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder gar Darmkoliken klagt, kennt oft die Ursache nicht. Deshalb informiert in dem Selbsthilfeprojekt Bauch & Co. die hkk Interessierte über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten ( wie Zöliakie, Fruktose- oder Laktose-Intoleranz ) und Magen-Darm-Erkrankungen. Vertreter aus Selbsthilfegruppen und Fachkräfte der hkk und sind zu diesem Zweck vom 6. bis zum 18. September 2010 mit einem Beratungsbus in Niedersachsen und Bremen unterwegs. Der Bus stoppt dabei in zwölf Städten: Bremen, Delmenhorst, Meppen, Osterholz-Scharmbeck, Norden, Oldenburg, Aurich, Wittmund, Cloppenburg, Syke, Brake und Osnabrück. Direkt vor Ort stehen dann jeweils von 11 bis 17 Uhr Experten für Ernährung zusammen mit Vertretern von Selbsthilfegruppen für Fragen und Antworten rund um Bauch & Co. zur Verfügung. Sie informieren über Magen-Darm-Erkrankungen sowie Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten aller Art und geben Tipps, wie man Zutaten in Rezepten austauschen kann, so dass es trotzdem schmeckt. In Oldenburg ( 11.09. ) und Osnabrück ( 18.9. ) können Interessierte zudem einem begehbaren Darm durchwandern. Er wurde von einem Ärzteteam entwickelt, ist acht Meter lang, zwei Meter hoch und wiegt eine halbe Tonne. Hier werden die Krankheitsbilder der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sichtbar gemacht. Weitere Informationen zur Aktion Bauch & Co. finden Sie unter http://www.hkk.de/selbsthilfe/ Der Beratungsbus hält hier ( jeweils von 11 bis 17 Uhr ): 6. September: Bremen - Hanseatenhof / Ecke: Papenstr./Hanseatenhof 7. September: Delmenhorst - Rathausplatz / Ecke: Lange Str./Mühlendamm 8. September: Meppen Windhorstplatz / Ecke: Obergerichtsstr./Hasestr. 9. September: Osterholz-Scharmbeck Marktplatz / Zuweg über: Marktstr. 10. September: Norden - Markplatz ( Torfmarkt ) / Ecke: Am Markt/Uffenstr. 11. September: Oldenburg - IKEA Oldenburg / Holler Landstr. 89 13. September: Aurich Marktplatz / Ecke: Markstr./Marktplatz 14. September: Wittmund . Marktplatz / Ecke: Am Markt/Marktplatz 15. September: Cloppenburg Fußgängerzone / Lange Str. Höhe: Landessparkasse zu Oldenburg 16. September: Syke - famila Center / Zum Hachepark 8 17. September: Brake - famila Center / Weserstr. 80 18. September: Osnabrück Theatervorplatz / Ecke: Domhof/Kleine Domsfreiheit Über die hkk: Die bundesweit geöffnete hkk ist mit mehr als 330.000 Versicherten, 2.000 Servicepunkten und 26 Geschäftsstellen eine der 40 größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. In Nordwest-Niedersachsen ist sie die Nummer Eins. Das Dienstleistungsunternehmen erreichte 2010 mit innovativen Angeboten, besonderen Extraleistungen und umfassender Beratung hohe Kundenzufriedenheitswerte - darunter 1,77 beim M+M Versichertenbarometer und die Zertifizierung gut beim TÜV nord. Die hkk schüttet als einzige bundesweite Krankenkasse für 2009, 2010 und 2011 eine garantierte Beitragsprämie an ihre Mitglieder aus. Diese beträgt für 2009 und 2010 jeweils 60 Euro; für 2011 wird die Höhe noch festgelegt. Der Beitragsvorteil lässt sich durch zusätzliche Wahltarife und ein Bonusprogramm um mehre-re hundert Euro pro Jahr erhöhen. Private Zusatzangebote der LVM Versicherung ergänzen den Schutz zu günstigen Konditionen. Mit rund 600 Mitarbeitern und besonders niedrigen Verwaltungskosten betreut die hkk im Jahr 2010 ein Ausgabenvolumen von ca. 645 Mio. Euro. Die hkk gehört zum Verband der Ersatz-kassen e.V. ( vdek ).
Axel Hausmann Axel Hausmann Kommunikation Frankfurter Strae 4 28203 Bremen Telefon: Telefon +49 ((0)) 421 39 75 000 Fax: Telefax +49 ((0)) 421 39 70 999 Internet: http://www.ahakomm.de EMail: E-Mail: hausmann@ahakomm.de
Depressionen erfolgreich behandeln
Weinheim , den 20.04.2010 | „Meine Depressionen liegen nun genau 11 Jahre zurück. Und
ob Sie es glauben oder nicht: Sie sind nie wieder zurückgekehrt, ich habe sie ganz ohne
Psychotherapie und Antidepressiva erfolgreich besiegt.“ so Autorin Sigrid Nesterenko.
„Nachdem ich ca. 5 Jahre immer wieder von Depressionen heimgesucht worden ...
Weinheim , den 20.04.2010 | „Meine Depressionen liegen nun genau 11 Jahre zurück. Und
ob Sie es glauben oder nicht: Sie sind nie wieder zurückgekehrt, ich habe sie ganz ohne
Psychotherapie und Antidepressiva erfolgreich besiegt.“ so Autorin Sigrid Nesterenko.
„Nachdem ich ca. 5 Jahre immer wieder von Depressionen heimgesucht worden war, erfolgte
endlich die für mich lebensrettende Diagnose. Nachdem die entsprechende Therapie – wie
gesagt: keine Psychotherapie – durchgeführt wurde, waren die Depressionen nach nur 3
Monaten wie weggeblasen. Und das mittlerweile seit 11 Jahren! Und das Schönste daran: Sie
sind nie wiedergekommen!“
Obwohl Depressionen schon seit vielen Jahren zu einer Volkskrankheit geworden sind, werden
sie noch immer tabuisiert, ignoriert, zu wenig diagnostiziert und häufig falsch therapiert. Es
besteht ein riesiger Bedarf an guten und seriösen Informationen. Und wer kann diese besser
geben als jemand, der die Depressionen selbst erlebt und sogar überlebt hat?
Als die Autorin mitten in den Vorbereitungen für ihr Buch „Depressionen erfolgreich behandeln“
steckt, überrollt sie förmlich das Schicksal von Robert Enke.
„Plötzlich wachte die Nation auf und entdeckte eine Erkrankung, die vorher niemand zu kennen
schien. Und mir wurde die Wichtigkeit meines Buches noch mal deutlich vor Augen geführt. Es
gibt viele Bücher über Depressionen, manche mit wirklich guten Inhalten und wertvollen
Informationen.“ so die Autorin.
In Zusammenarbeit mit dem Rainer-Bloch-Verlag präsentiert Sigrid Nesterenko ihr neues
Ratgeber-Handbuch „Depressionen erfolgreich behandeln“.
In diesem einmaligen Buch über Depressionen erhält der Leser sehr wertvolle Informationen,
die das Leben des Depressiven wirklich grundlegend verbessern können. Dies ist nicht nur
darauf zurückzuführen, dass die Autorin selbst jahrelang von Depressionen betroffen war und
schließlich selbst aus der Seelenhölle herausgefunden hat. Nein, diese Informationen sind auch
deshalb so wertvoll, weil sie bisher kaum veröffentlicht wurden.
Der Rainer-Bloch-Verlag zu seiner Neuveröffentlichung:
„Wer kann eine Erkrankung und ihre möglichen Symptomverbesserungen besser vermitteln als
jemand, der genau diese durchgemacht hat?“
Depressionen erfolgreich behandeln
Der aktuelle Ratgeber von Autorin Sigrid Nesterenko
1. Auflage 2010, Rainer Bloch Verlag
Taschenbuchausgabe, 159 Seiten, ISBN 978-3-942179-02-7
Preis 19,70 €
Weitere Infos zum Thema Depressionen auf der Infoseite:
www.depressionen-ade.netÜber die Autorin
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu
überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von
Umweltschadstoffen wie Quecksilber und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCSBegleiterscheinungen
wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histaminund
Fruktoseintoleranz.
Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene
naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung
erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und
Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges
Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen Betroffenen.
In Kooperation mit dem Rainer Bloch Verlag hat Sigrid Nesterenko eine Reihe von Gesundheits-
Ratgebern publiziert:
- www.Leben-ohne-Candida.de
- www.Histaminintoleranz-24.de
- www.Fructoseintoleranz-Tipps.de
- www.Nahrungsmittelintoleranzen.info
- www.Meine-Amalgam-Story.net
Pressekontakt: Rainer Bloch (bloch[at]die-liste.biz) Rainer Bloch Verlag Hauptstr. 47/1 69469 Weinheim http://www.depressionen-ade.net
Nahrungsmittelintoleranzen werden auch heute noch sehr oft falsch diagnostiziert.
Weinheim , den 15.05.2010 | Die Autorin des Buches „Nahrungsmittelintoleranzen-
Leben mit Histamin- ¸ Fruktose-¸ Laktose und Glutenintoleranz“, Sigrid Nesterenko, hat
selbiges erlebt und weiss, welche Unannehmlichkeiten diese Krankheit birgt.
„Leider ist die momentane Medizinerlandschaft nicht auf diese mittlerweile so vorbereitet. ...
Weinheim , den 15.05.2010 | Die Autorin des Buches „Nahrungsmittelintoleranzen-
Leben mit Histamin- ¸ Fruktose-¸ Laktose und Glutenintoleranz“, Sigrid Nesterenko, hat
selbiges erlebt und weiss, welche Unannehmlichkeiten diese Krankheit birgt.
„Leider ist die momentane Medizinerlandschaft nicht auf diese mittlerweile so häufig
vorkommenden Nahrungsmittelintoleranzen vorbereitet. Nicht nur, dass die Therapeuten
einfach vergessen, die entsprechenden Untersuchungsverfahren durchzuführen.
Nein, es ist viel schlimmer: sie kennen diese Intoleranzen meistens gar nicht.“ so Nesterenko.
Die Autorin beschreibt in ihrem Buch, wie sie selbst ihre Nahrungsmittelintoleranz eindämmen
konnte und heute symptomfrei lebt. Dieser Ratgeber wird vielen Betroffenen ein wertvolles
Nachschlagewerk sein, um die eigenen Beschwerden auszuschalten. „Wer an einer
Nahrungsmittelintoleranz leidet, kann von meinen Tipps und Tricks im Buch definitiv
profitieren. Denn auch Lektüre zu diesem Thema ist in Deutschland immernoch sehr rar
gesät.“
In Zusammenarbeit mit dem Rainer-Bloch-Verlag präsentiert Sigrid Nesterenko ihr neues
Ratgeber-Handbuch „Nahrungsmittelintoleranzen-
Leben mit Histamin- ¸ Fruktose-¸ Laktose und Glutenintoleranz“.
Der Rainer-Bloch-Verlag zu seiner Neuveröffentlichung:
„Wer kann eine Erkrankung und ihre möglichen Symptomverbesserungen besser vermitteln als
jemand, der genau diese durchgemacht hat?“
Nahrungsmittelintoleranzen-
Leben mit Histamin- ¸ Fruktose-¸ Laktose und Glutenintoleranz
Der aktuelle Ratgeber von Autorin Sigrid Nesterenko
1. Auflage 2010, Rainer Bloch Verlag
Taschenbuchausgabe, 132 Seiten, ISBN 978-3-942179-03-4
Preis 17,50 €
Weitere Infos zum Thema Nahrungsmittelintoleranzen auf der Infoseite:
www.nahrungsmittelintoleranzen.infoÜber die Autorin
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu
überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von
Umweltschadstoffen wie Quecksilber und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCSBegleiterscheinungen
wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histaminund
Fruktoseintoleranz.
Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene
naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung
erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und
Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges
Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen Betroffenen.
In Kooperation mit dem Rainer Bloch Verlag hat Sigrid Nesterenko eine Reihe von Gesundheits-
Ratgebern publiziert:
- www.Leben-ohne-Candida.de
- www.Histaminintoleranz-24.de
- www.Fructoseintoleranz-Tipps.de
- www.Nahrungsmittelintoleranzen.info
- www.Meine-Amalgam-Story.net
Pressekontakt: Rainer Bloch (bloch[at]die-liste.biz) Rainer Bloch Verlag Hauptstr. 47/1 69469 Weinheim htttp://www.nahrungsmittelintoleranzen.info
Bei der Histaminintoleranz spricht man vom Ungleichgewicht zwischen Histamin und dem Enzym, das es abbauen soll.Dieses Ungleichgewicht kann durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden.
Weinheim , den 10.04.2010 | Der typische HIT-Betroffene genießt einen gemütlichen
italienischen Abend bei einem Glas Rotwein, einer kleinen Portion Spagetti Bolognese und
Parmesan als Vorspeise, einer Pizza mit viel Thunfisch und Tomatensauce und einem Dessert
aus leckerem lang gereiftem Käse. Wenn er Glück hat, kann er sein ist ...
Weinheim , den 10.04.2010 | Der typische HIT-Betroffene genießt einen gemütlichen
italienischen Abend bei einem Glas Rotwein, einer kleinen Portion Spagetti Bolognese und
Parmesan als Vorspeise, einer Pizza mit viel Thunfisch und Tomatensauce und einem Dessert
aus leckerem lang gereiftem Käse. Wenn er Glück hat, kann er sein Abendessen noch gerade
beenden, wahrscheinlicher ist aber, dass er den Nachtisch erst gar nicht mehr erreicht.
Über die Autorin
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu
überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von
Umweltschadstoffen wie Quecksilber und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCSBegleiterscheinungen
wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histaminund
Fruktoseintoleranz.
Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene
naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung
erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und
Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges
Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen Betroffenen.
In Kooperation mit dem Rainer Bloch Verlag hat Sigrid Nesterenko eine Reihe von Gesundheits-
Ratgebern publiziert:
- www.Leben-ohne-Candida.de
- www.Histaminintoleranz-24.de
- www.Fructoseintoleranz-Tipps.de
- www.Nahrungsmittelintoleranzen.info
- www.Meine-Amalgam-Story.net
Pressekontakt: Rainer Bloch (bloch[at]die-liste.biz) Rainer Bloch Verlag Hauptstr. 47/1 69469 Weinheim http://www.Histaminintoleranz-24.de
Eine Candidainfektion ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern.Man kann auch sagen, sie ist eine Erkrankung wie ein Chamäleon.
Weinheim , den 10.04.2010 | Der Candida ist ein Krafträuber. Er nimmt Lebensenergie,
führt sehr oft zu Müdigkeitsattacken, Müdigkeit nach bestimmten Mahlzeiten, Erschöpfung und
sehr häufig auch zu chronischer Müdigkeit. Betroffene laufen oft viele Jahre von einem
Therapeuten zum nächsten, ohne dass die Ursache ...
Weinheim , den 10.04.2010 | Der Candida ist ein Krafträuber. Er nimmt Lebensenergie,
führt sehr oft zu Müdigkeitsattacken, Müdigkeit nach bestimmten Mahlzeiten, Erschöpfung und
sehr häufig auch zu chronischer Müdigkeit. Betroffene laufen oft viele Jahre von einem
Therapeuten zum nächsten, ohne dass die Ursache für die Kraftlosigkeit gefunden wird. Meist
sind es Zufälle, die dann zur Diagnose führen und nach einem jahrelangen Leben wie in einem
Tunnel wieder Licht am Ende der Strecke aufzeigt.
Aber warum schafft es der Candida, die Energie von seinem Wirt abzugreifen? Hierfür liegen
mehrere Gründe vor. Da sind zunächst die Nahrungsmittel, die der Pilz für sich verwertet,
anstatt die Nährstoffe seinem Wirt zu überlassen. Da der Candida im Darm sitzt, kann er die
für ihn relevanten Nährstoffe aus der Nahrung abgreifen, noch bevor sie vom Darm assimiliert
werden, um den Organismus zu versorgen.
Besonders nach sehr zuckerhaltigen Mahlzeiten, sowie Alkohol und Weizenprodukten tritt eine
extreme Müdigkeit ein. Da sich der Candida hauptsächlich von diesen Nahrungsmitteln ernährt,
greift er gerade nach einer derartigen Mahlzeit die für ihn lebenswichtigen Nährstoffe ab und
nutzt diese ideale Plattform, um sich explosionsartig zu vermehren.
Über die Autorin
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu
überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von
Umweltschadstoffen wie Quecksilber und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCSBegleiterscheinungen
wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histaminund
Fruktoseintoleranz.
Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene
naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung
erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und
Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges
Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen Betroffenen.
Folgende Bücher der Autorin sind im Rainer Bloch Verlag erschienen:
- www.Leben-ohne-Candida.de
- www.Histaminintoleranz-24.de
- www.Fructoseintoleranz-Tipps.de
- www.Nahrungsmittelintoleranzen.info
- www.Meine-Amalgam-Story.net
Pressekontakt: Rainer Bloch (bloch[at]die-liste.biz) Rainer Bloch Verlag Hauptstr. 47/1 69469 Weinheim http://www.Leben-ohne-Candida.de
Fruchtzucker: Das klingt echt gesundFruchtzucker stellt eine Gefahr für die Gesundheit dar
Die Fruktosemalabsorption ist eine Stoffwechselstörung, bei der Fruktose (Fruchtzucker) vom Körper nicht in ausreichenden Mengen resorbiert werden kann. Diese Stoffwechselstörung wird auch intestinale Fruktoseintoleranz (Fruktoseunverträglichkeit) genannt und darf nicht verwechselt werden mit der erblichen hereditären Nach ist ...
Die Fruktosemalabsorption ist eine Stoffwechselstörung, bei der Fruktose (Fruchtzucker) vom Körper nicht in ausreichenden Mengen resorbiert werden kann. Diese Stoffwechselstörung wird auch intestinale Fruktoseintoleranz (Fruktoseunverträglichkeit) genannt und darf nicht verwechselt werden mit der erblichen hereditären Fruktoseintoleranz. Nach bisher vorliegenden Forschungsergebnissen ist davon auszugehen, dass bei einem Drittel der Bevölkerung eine Fruktosemalabsorption in mehr oder weniger starker Ausprägung besteht. Medizinjournalist und Diätexperte Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de befragt dazu Privat-Dozent Dr. med. Hans-Joachim Thon, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin im St.-Josef-Hospital Bonn, im Experteninterview. Dr. Thon informiert imedo.de über die Ursachen und Symptome von Fruktosemalabsorption und erklärt, mit welchen Mitteln und Therapien Betroffene dagegen wirken können.
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