|
RESSORTS
108958 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Diskriminierung schon im VorschulalterBildungsferne Schichten noch immer benachteiligt
"Der Kindergarten ist kein Schonraum!" stellt Mag.a Annemarie DOBLANDER fest. Sie ist ausgebildete Volksschullehrerin, diplomierte Erziehungswissenschaftlerin und Ethnologin. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck beschäftigte sie sich eingehend mit dem Thema ...
"Der Kindergarten ist kein Schonraum!" stellt Mag.a Annemarie DOBLANDER fest. Sie ist ausgebildete Volksschullehrerin, diplomierte Erziehungswissenschaftlerin und Ethnologin. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck beschäftigte sie sich eingehend mit dem Thema "Bildung und soziale Ungleichheit unter besonderer Berücksichtigung der frühen Kindheit". Benachteiligung, Diskriminierung, Vorurteile, Ausgrenzung u.a.m. spielen bereits ab der frühesten Kindheit eine bedauerliche Rolle: Bildung und Bildungschancen werden bereits in der Krabbelstube, im Kindergarten, in der Vorschule zugrunde gelegt. "Wenn Bildung bereits im Kindergarten anfängt" - und das ist heute Allgemeingut in Östereich - "und die Institution den Anspruch hat, allen die gleichen Chancen zu eröffnen, dann ist es hoch an der Zeit, darüber zu sprechen, welche subtilen sozialen und kulturellen Konkurrenzmechanismus zum Tragen kommen, die bereits im frühen Kindesalter die Weichen dazu legen, wer später zu den Privilegierten gehört und wer nicht", ist Doblander überzeugt. In ihrer Diplomarbeit geht sie eingehend auf diese Thematiken ein und stellt Hintergrundinformationen und Lösungsansätze für die interessierte ( Fach- ) Öffentlichkeit, für Politik und gesellschaftlich Verantwortliche vor. Die Ausführungen können auf der Homepage der Plattform EduCare - deren Mitglied Mag.a Doblander ist - nachgelesen und von dort gedownloadet werden: http://www.plattform-educare.org/Doblander_Diplomarbeit.pdf. Die Verfasserin ist unter der E-Mail-Adresse doblanderanne(AT)hotmail.com erreichbar.
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Universität Graz Mitglied der Plattform EduCareUniv.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann unterstützt die Intentionen der Arbeitsgemeinschaft der Elementarpädagogik
Die Plattform EduCare freut sich über die Bereicherung ihres Mitgliederspektrums durch den Beitritt von Frau Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann - Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich wie die offizielle ...
Die Plattform EduCare freut sich über die Bereicherung ihres Mitgliederspektrums durch den Beitritt von Frau Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann - Österreichs erste Professorin für Frühkindpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich Frühkindpädagogik, wie die offizielle Bezeichnung lautet - zur Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem vor- und außerschulischen Bildungsbereich. Frau Dr. phil. Wustmann war bisher in Lehr- und Forschungstätigkeiten an den Universitäten Chemnitz, Dresden und Lüneburg tätig. Überdies hatt sie u.a. die Projektkoordinatorin des Projekts "PiK Profis in Kitas" der Robert Bosch Stiftung über. Mit zahlreichen Publikationen vornehmlich zu Fragen der frühen Kindheit, Elementarpädagogik und zum politischen Umfeld der vorschulischen Bildung und Erziehung und deren Proponenten hat sie sich in Fachkreisen profiliert. Eine gute Übersicht über die bisherigen Publikationen von Frau Univ.-Prof. Dr. Wustmann findet sich im Internet unter http://scholar.google.at/scholar?start0&qcornelia+wustmann&hlde&as_sdt2000 Zusammen mit Vera Bamler und Jillian Werner hat sie das Standardwerk über Grundlagen, Zugänge und Methoden der Kindheitsforschung unter dem Titel "Lehrbuch Kindheitsforschung" 2010 im Juventa-Verlag Weinheim und München, ISBN 978-3-7799-2326-8, herausgegeben. Die Praxis in Kindertageseinrichtungen und ihre Weiterentwicklung ist für Prof. Wustmann nicht nur "wissenschaftliches" Anliegen, sondern vielmehr eine politische Aufgabe, der sie sich in der täglichen Auseinandersetzung stellt. Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft Arbeitsbereich Frühkindpädagogik Strassoldogasse 10/I 8010 Graz Tel.: +43 ( 316 ) 3808037 E-Mail: cornelia.wustmann(AT)uni-graz.at
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Expert/innentagung Fachkräfte im (Bildungs)KindergartenProfessionalisierung in allen pädagogischen Berufen gefordert
Mit den steigenden Erwartungen an den gesellschaftlichen Beitrag, den Kindergärten erbringen sollen, erhöhen sich die Anforderungen an die dort tätigen Fachkräfte. Bundesministerin Dr.in Claudia Schmid hat darauf reagiert und eine ExpertInnengruppe eingerichtet, die Vorschläge zur Änderung der Ausbildung aller Berufe hat. ...
Der Kindergarten hat einen österreichweit gültigen BildungsRahmenPlanSeine alleinige Existenz verändert die Realität nicht: er muss auch umgesetzt werden
Das Charlotte-Bühler-Institut Institut für praxisorientierte Kleinkindforschung wurde von Bund und Ländern damit beauftragt, in Abstimmung mit den ExpertInnen für elementare Kinderbildungs- und "betreuungseinrichtungen der Bundesländer einen BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen zu erstellen, der nun ...
Das Charlotte-Bühler-Institut Institut für praxisorientierte Kleinkindforschung wurde von Bund und Ländern damit beauftragt, in Abstimmung mit den ExpertInnen für elementare Kinderbildungs- und "betreuungseinrichtungen der Bundesländer einen BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen zu erstellen, der nun nach intensiven Verhandlungen und Gesprächen fertig gestellt ist. Trotz Länderkompetenz und unterschiedlicher Gesetzeslagen in den neun Bundesländern wurde damit eine der wichtigsten Forderungen der Plattform EduCare umgesetzt. Ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die österreichische Politik dazu bekennt, dass der Kindergarten die erste Bildungseinrichtung in der Bildungsbiografie jedes Kindes ist. Der BildungsRahmenPlan ist für alle Kinder in elementaren Bildungs- und "betreuungseinrichtungen im Alter von 0 " 6 Jahren gültig und sollte ab sofort umgesetzt werden. So weit die gute Nachricht! Die schlechte Nachricht ist: Die bloße Existenz eines BildungsRahmenplanes verändert die Realität in den Kindergärten nicht. Er muss auch umgesetzt werden.
Bildungsgipfel:Frühpädagogik nur ein Randthema!
Der Bildungsgipfel mit Kanzlerin Angela Merkel zeigte erneut: Frühe Pädagogik in Krippen und Kitas fristet ein ärgerliches Schattendasein in der Bildungsdebatte. Dabei werden " das belegen Studien " hier die Weichen für die Bildungskarrieren der Kinder gestellt. Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e ...
Der Bildungsgipfel mit Kanzlerin Angela Merkel zeigte erneut: Frühe Pädagogik in Krippen und Kitas fristet ein ärgerliches Schattendasein in der Bildungsdebatte. Dabei werden " das belegen Studien " hier die Weichen für die Bildungskarrieren der Kinder gestellt. Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Soziales in Stuttgart, fordert ein Bildungssystem aus einem Guss, das ein neues Bild vom Kind als aktivem Selbstlerner und ein umfassendes Bildungsverständnis zugrunde legt.
|
|