Hochwasser und Überschwemmungen hinterlassen oft verwüstete Städte und Dörfer. Allein im Freistaat Sachsen traf es die Menschen in den vergangenen 10 Jahren mehrfach. Jetzt informiert ein neues Internetportal die Sachsen darüber,
(ddp direct) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt können sich Mieter, Hausbesitzer und Unternehmer ab sofort im Internet darüber informieren, wie stark ihr Gebäude durch Hochwasser gefährdet ist. Der Freistaat Sachsen und die deutsche Versicherungswirtschaft haben dafür die Internetseite www.zuers-public.de Mit wenigen - ...
(ddp direct) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt können sich Mieter, Hausbesitzer und Unternehmer ab sofort im Internet darüber informieren, wie stark ihr Gebäude durch Hochwasser gefährdet ist. Der Freistaat Sachsen und die deutsche Versicherungswirtschaft haben dafür die Internetseite www.zuers-public.de (http://www.zuers-public.de" title="www.zuers-public.de) freigeschaltet. Mit wenigen Mausklicks bekommen Interessierte das Überschwemmungsrisiko für jeden Wohnort in Sachsen angezeigt. Darüber hinaus erfahren die Nutzer, welches Risiko für weitere Naturgefahren, wie Starkregen, Sturm und Blitzschlag, besteht.
Verständliche Informationen für jedermann ZÜRS public soll den Menschen das Naturgefahrenrisiko bewusst machen und sie dazu motivieren, durch Schaden verhütende Maßnahmen und durch entsprechenden Versicherungsschutz vorzubeugen. Mit ZÜRS public erkennen die Sachsen das Naturgefahrenrisiko auf einem Blick und können es dadurch besser bewerten, erklärt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Jeder soll sich schnell und ohne Vorkenntnisse informieren können. Für ZÜRS public wurden hochwasserrelevante Daten des Freistaates Sachsen und der deutschen Versicherungswirtschaft auf einer Internetseite zusammengeführt. ZÜRS public soll Schule machen Das Internetportal ZÜRS public startet zunächst als öffentliche Testversion in Sachsen. Nach erfolgreicher Testphase sollen weitere Bundesländer in das Informationssystem integriert werden. Langfristiges Ziel der Versicherungswirtschaft ist es, bundesweit einfache, einheitliche und verständliche Informationen über die örtliche Hochwassergefahr zur Verfügung zu stellen. ZÜRS public ist Teil der Informationskampagne für mehr Naturgefahrenschutz, die vom Land Sachsen, der Verbraucherzentrale Sachsen und der deutschen Versicherungswirtschaft im März dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Die Idee für eine öffentlichkeitswirksame Kampagne entstand nach den Sommer-Hochwasser-Ereignissen 2010 in Sachsen. Was ist ZÜRS? Das Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS Geo) ist ein geografisches Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft, um das Naturrisiko Hochwasser risikogerecht kalkulieren zu können. Aufgrund von ZÜRS Geo sind heute nahezu 99 Prozent der Gebäude in Deutschland problemlos gegen Überschwemmung versicherbar. Seit der ersten ZÜRS-Geo-Version 2001 wurden bis heute mehr als 20 Millionen Hauskoordinaten in das System eingespeist, rund 200.000 Kilometer Fließgewässer in das System integriert und Überschwemmungsdaten bei mehr als 200 Wasserwirtschaftsbehörden in allen Bundesländern gesammelt. 2008 wurde ZÜRS Geo mit dem internationalen Preis für Geoinformationssysteme, dem ESRI-Award, vom Environmental Systems Research Institute ausgezeichnet. Mit der öffentlichen Testversion ZÜRS public werden jetzt erstmals Hochwasserdaten von ZÜRS Geo der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Internetseite www.zuers-public.de (http://www.zuers-public.de" title="www.zuers-public.de) enthält darüber hinaus hochwasserrelevante Daten des Freistaates Sachsen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ykpr5f (http://shortpr.com/ykpr5f" title="http://shortpr.com/ykpr5f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/hochwasserrisiko-auf-einen-blick-versicherungswirtschaft-und-land-sachsen-starten-gemeinsames-pilotprojekt-27346 (http://www.themenportal.de/vermischtes/hochwasserrisiko-auf-einen-blick-versicherungswirtschaft-und-land-sachsen-starten-gemeinsames-pilotprojekt-27346" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/hochwasserrisiko-auf-einen-blick-versicherungswirtschaft-und-land-sachsen-starten-gemeinsames-pilotprojekt-27346) === www.zuers-public.de (http://www.zuers-public.de" title="www.zuers-public.de) - Hochwasserinformationen per Mausklick (Bild) === Hochwasser und Überschwemmungen hinterlassen oft verwüstete Städte und Dörfer. Allein im Freistaat Sachsen traf es die Menschen in den vergangenen 10 Jahren mehrfach. Jetzt informiert ein neues Internetportal die Sachsen darüber, wie stark ihr Gebäude durch Naturgefahren gefährdet ist: www.zuers-public.de. (http://www.zuers-public.de." title="www.zuers-public.de.) Shortlink: http://shortpr.com/nt3bnh (http://shortpr.com/nt3bnh" title="http://shortpr.com/nt3bnh) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/www-zuers-public-de-hochwasserinformationen-per-mausklick (http://www.themenportal.de/bilder/www-zuers-public-de-hochwasserinformationen-per-mausklick" title="http://www.themenportal.de/bilder/www-zuers-public-de-hochwasserinformationen-per-mausklick) Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Christian Lübke Wilhelmstraße /G 43 10117 Berlin - E-Mail: c.luebke@gdv.de Homepage: http://shortpr.com/ykpr5f Telefon: 030/2020-5116 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Lübke,Christian Wilhelmstraße /G 43 10117 Berlin http:// c.luebke[at]gdv.de
Brunner startet Wettbewerb
(ddp direct) Welche Seniorenheime in Bayern bieten die beste und gesündeste Verpflegung? Die Antwort soll ein Wettbewerb liefern, den Ernährungsminister Helmut Brunner jetzt unter dem Motto gesund.gekocht.gewinnt gestartet hat. Freude und Genuss bei den Mahlzeiten sind ebenso wie körperliches Wohlbefinden gerade im Alter wesentliche mehr ...
(ddp direct) Welche Seniorenheime in Bayern bieten die beste und gesündeste Verpflegung? Die Antwort soll ein Wettbewerb liefern, den Ernährungsminister Helmut Brunner jetzt unter dem Motto gesund.gekocht.gewinnt gestartet hat. Freude und Genuss bei den Mahlzeiten sind ebenso wie körperliches Wohlbefinden gerade im Alter wesentliche Aspekte für mehr Lebensqualität, sagte der Minister in München. Nach seinen Worten sorgt die demografische Entwicklung dafür, dass immer mehr ältere Menschen in stationären Einrichtungen versorgt werden. Eine ausgewogene und gesundheitsförderliche Ernährung gewinne deshalb gerade in Seniorenheimen zunehmend an Bedeutung. Laut Brunner will der Freistaat mit der Auszeichnung beispielhaft umgesetzter Verpflegungskonzepte einen Anreiz für andere Einrichtungen schaffen, sich intensiv mit dem Thema zu befassen und neue Ideen zu entwickeln. Die fünf besten Konzepte erhalten jeweils 1 000 Euro. Die Preise und Urkunden will Brunner im November im Rahmen einer Fachtagung in München überreichen.
Teilnehmen können an dem Wettbewerb alle stationären Senioreneinrichtungen. Die Unterlagen gibt es unter www.kern.bayern.de (http://www.kern.bayern.de" title="www.kern.bayern.de) oder direkt beim Kompetenzzentrum für Ernährung mit Sitz in Freising und Kulmbach, das den Wettbewerb durchführt. Einsendeschluss ist der 30. Juni. Die Bewertung und Entscheidung fällt eine Fachjury aus Vertretern verschiedener Institutionen und Verbände im Senioren- und Verpflegungsbereich. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8v1any (http://shortpr.com/8v1any" title="http://shortpr.com/8v1any) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/gesundes-essen-fuer-senioren-18357 (http://www.themenportal.de/essen-trinken/gesundes-essen-fuer-senioren-18357" title="http://www.themenportal.de/essen-trinken/gesundes-essen-fuer-senioren-18357) Kompetenzzentrum für Ernährung KErn Mechthild Schmidhuber Am Gereuth 4 85354 Freising - E-Mail: mechthild.schmidhuber@kern.bayern.de Homepage: http://www.kern.bayern.de Telefon: 08161/71-27 92 Kompetenzzentrum für Ernährung KErn Schmidhuber,Mechthild Am Gereuth 4 85354 Freising http:// mechthild.schmidhuber[at]kern.bayern.de
Bayernpartei zum geplanten Rauchverbot auf bayerischen Schiffen
Was bisher eher ins Reich der Kabarettisten gehörte oder als dunkle Zukunftsvision angesehen wurde, wird nun Realität: CSU-Finanzminister Markus Söder plant ein Rauchverbot unter freiem Himmel. Konkret soll auf Schiffen, die dem bayerischen Staat gehören, ein totales Rauchverbot eingeführt werden. Auch auf den Außendecks ...
Was bisher eher ins Reich der Kabarettisten gehörte oder als dunkle Zukunftsvision angesehen wurde, wird nun Realität: CSU-Finanzminister Markus Söder plant ein Rauchverbot unter freiem Himmel. Konkret soll auf Schiffen, die dem bayerischen Staat gehören, ein totales Rauchverbot eingeführt werden. Auch auf den Außendecks darf nicht mehr zur Zigarette gegriffen werden, abgetrennte Raucherbereiche soll es nicht geben.
Die Bayernpartei hält dieses Vorhaben für Wahnsinn. Bereits während des ÖDP-Volksbegehrens befürchteten wir, daß das Verbot in der Gastronomie erst der Anfang sein würde. Diese Befürchtungen bestätigen sich immer mehr. Florian Weber, Landesvorsitzender: "Herr Söder hat wohl einen Monat auf seinem Kalender überblättert. Für einen Aprilscherz ist es noch etwas zu früh. Die Forderung, der See müsse rauchfrei sein, hat schon einen gewissen humoristischen Anflug. Wovor man die Menschen unter freiem Himmel und mit Massen an frischer Luft um sie herum schützen muss, weiß wohl nicht einmal Herr Söder selbst." Die komplette Pressemitteilung des Bayernpartei-Landesverbands: Söder: Rauchverbot auf bayerischen Schiffen? Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Seit dem 1. Januar 2012 sind alle physiotherapeutischen Behandlungen, die nicht vom Arzt verschrieben werden umsatzsteuerpflichtig. Das bedeutet konkret, Patienten müssen für alle Behandlungen zu Prävention und zur Verhinderung von Rüc
(ddp direct)München, 15. Februar 2012. Der Freistaat Bayern hat festgelegt, dass sowohl in der Primär- als auch in der Sekundär- und Tertiärprävention zukünftig Umsatzsteuer bezahlt werden muss. Und dies, obwohl nachgewiesenermaßen bei schon vorhandenen Beschwerden therapeutisch sinnvolle Bewegung und gezielte unter ...
(ddp direct)München, 15. Februar 2012. Der Freistaat Bayern hat festgelegt, dass sowohl in der Primär- als auch in der Sekundär- und Tertiärprävention zukünftig Umsatzsteuer bezahlt werden muss. Und dies, obwohl nachgewiesenermaßen bei schon vorhandenen Beschwerden therapeutisch sinnvolle Bewegung und gezielte Gymnastik unter Aufsicht eines Spezialisten wie eines Physiotherapeuten die beste Prophylaxe gegen einen Rückfall in die Ausgangsbeschwerden bedeutet. Die ohnehin schwierige Motivation des Patienten, mit Hilfe der Physiotherapeuten mehr für seine Gesundheit zu tun, spart nicht unerhebliche Kosten bzw. senkt die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Doch nun will der Fiskus auch daran noch verdienen!
Und so sieht die Realität in Zukunft aus: Frau Müller, 66 Jahre alt, Hausfrau, geht mit Rückenschmerzen zum Orthopäden. Nach erfolgter Untersuchung werden ihr verschiedene Therapien wie z. B. Magnetfeldmatte und Hydrojet angeboten. Alles Leistungen, die sie selbst bezahlen muss (IGEL-Leistungen) ohne Umsatzsteuer, deren Wirksamkeit aber nicht nachgewiesen ist. Da die Schmerzen nach 6 Wochen nicht besser werden, verordnet der Orthopäde endlich Manuelle Therapie vom Physiotherapeuten. Durch die gezielte Behandlung tritt eine deutliche Schmerzlinderung bei der Patientin ein. Obwohl die Wirkung gerätegestützter Krankengymnastik bei Patienten mit chronischem Rückenschmerz zweifelsfrei nachgewiesen ist, weigert sich der Arzt mit Verweis auf das von der KV gedeckelte Budget ein weiteres Rezept auszustellen. Da die Patientin aber von der Therapie überzeugt ist, zahlt sie die Weiterbehandlung aus eigener Tasche und wird durch die Erhebung der Umsatzsteuer auf diese Leistungen zusätzlich abgestraft. Ein anderes Beispiel: Ein Schlaganfallpatient wird 3 Monate lang vom Physiotherapeuten behandelt. Der zuständige Arzt will - wieder aus Budgetgründen - keine weitere Therapie verordnen, obwohl diese dringend geboten ist. Ohne Physiotherapie kann der Patient seinen verkrampften, hochgezogenen Arm und seine Faust nicht lockern und hat ständig große Schmerzen. Der Patient entschließt sich, die Behandlung auf Selbstzahlerbasis fortzuführen, muss aber jetzt durch die Umsatzsteuer einen deutlich höheren Betrag zahlen. Aber auch bei der Primärprävention (Vorbeugung ohne vorhandene Beschwerden) ist es vollkommen unverständlich, wenn Umsatzsteuer die Kosten für Patienten erheblich steigert. Denn auch für die Physiotherapeuten gilt der Leitsatz Vorbeugung ist die beste Therapie und spart Kosten. Deshalb fordern wir Physiotherapeuten die Politik auf, umgehend die unsinnige und kontraproduktive Umsatzsteuer für Physiotherapeutische Leistungen in Behandlung und Prävention abzuschaffen, zum Wohl und zur Motivation des Patienten und um dadurch nicht unerhebliche Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen zu sparen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5lti5x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/finanzjongleure-und-banken-werden-verschont-gesundheitsbewusste-buerger-zur-kasse-gebeten-56003 Deutscher Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK e.V.) Landesverband Bayern e.V. Stephanie Ralle-Zentgraf Leibstraße 24 85540 Haar - E-Mail: s.zentgraf@zvk-bay.de Homepage: http://www.zvk-bay.de/ Telefon: 089/46 23 23 - 0 Deutscher Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK e.V.) Landesverband Bayern e.V. Ralle-Zentgraf,Stephanie Leibstraße 24 85540 Haar http:// s.zentgraf[at]zvk-bay.de
(ddp direct)Zur Ankündigung des CSU-Vorsitzenden Seehofer einen Lagerwahlkampf über Steuersenkungen führen zu werden, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Florian Pronold: <br /><br />"Seehofer hat in der Finanzpolitik komplett die Orientierung Bis vor ...
(ddp direct)Zur Ankündigung des CSU-Vorsitzenden Seehofer einen Lagerwahlkampf über Steuersenkungen führen zu werden, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Florian Pronold:
"Seehofer hat in der Finanzpolitik komplett die Orientierung verloren. Bis vor zwei Monaten lieferte er sich einen Wettlauf mit der FDP, wer die unseriösten Steuersenkungsversprechen abgeben kann. Dann verwandelte er sich kurzfristig zum Supersparkommissar und wollte Bayerns Schulden brutalstmöglich abbauen. Jetzt ist er wieder vom Paulus zum Saulus konvertiert und verspricht erneut Steuergeschenke für alle - natürlich ohne Rücksicht auf die Staatsverschuldung. Sogar einen Lagerwahlkampf will er mit seinen Klientelgeschenken auf Pump führen: Die Wiederholung der Wahlbetrugskampagne von 2009. Gleichzeitig Steuergeschenke zu verteilen, wichtige Investitionen zu tätigen und Schulden zu tilgen, ist nicht möglich. Seehofer hat dem Freistaat Bayern bisher nur neue Schulden aufgebürdet. In den letzten zwei Jahren konnte er sich über riesige Steuermehreinnahmen freuen, trotzdem hat die Seehofer-Regierung die Verschuldung des Freistaats weiter erhöht. Die CSU kann nicht mit Geld umgehen, nicht mal mit Steuermehreinnahmen. Das ist aber noch kein Grund, auf Staatseinnahmen zu verzichten und die Verschuldung Bayerns weiter in die Höhe zu treiben. Die bayerische SPD steht für eine seriöse Finanzpolitik im Freistaat. Wir werden keine unhaltbaren Steuersenkungen versprechen. Die Folgenbeseitigung der Bekämpfung der Finanzkrise passt mit Steuersenkungen nicht zusammen. Wir werden Schulden abbauen, auch durch die Verbesserung der Einnahmeseite des Staates. Sonst sind wichtige Zukunftsinvestitionen für Bildung, Forschung und Infrastruktur nicht mehr möglich." Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/spnm74 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-seehofers-versprechen-unglaubwuerdig-35544 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anne Jacobs PLH .433 7 11011 Berl Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://shortpr.com/spnm74 Telefon: 030 / 227 53848 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne PLH .433 7 11011 Berl Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
Länderfinanzausgleich: Bayernpartei schlägt Kraft für Verdienstorden vor
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,<br />sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />hiermit schlägt die Bayernpartei Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, für den Bayerischen Verdienstorden vor.<br /><br />Frau Kraft hat nach glaubhaften Medienberichten sie ...
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,
sehr geehrte Damen und Herren, hiermit schlägt die Bayernpartei Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, für den Bayerischen Verdienstorden vor. Frau Kraft hat nach glaubhaften Medienberichten geäußert, sie wolle sich für den Fall einer tiefgreifenden Änderung oder Abschaffung des Länderfinanzausgleichs für eine Aufkündigung aller anderen Ausgleichssysteme innerhalb der Bundesrepublik Deutschland einsetzen. Während der Finanzausgleich, dessen Problematik viele Politiker aller Parteien bereits erkannt haben, regelmäßig diskutiert wird, hat es noch kaum jemand gewagt, auch die vielen sonstigen Transferleistungen in Frage zu stellen. Dabei machen diese nach Hochrechnungen aus den offiziellen Berichten der Statistischen Ämter jährlich fast 30 Milliarden Euro zu Lasten Bayerns aus, während der Länderfinanzausgleich nur mit ca. 3,5 Milliarden Euro zu Buche schlägt. Dieses Missverhältnis zwischen öffentlicher Wahrnehmung und tatsächlicher Bedeutung hat Frau Kraft erkannt und in mutiger Weise thematisiert. Nicht ausgesprochen, aber impliziert ist damit auch die Tatsache, dass die Entschuldung Bayerns, die sich die bayerische Staatsregierung auf die Fahnen geschrieben hat, damit problemlos innerhalb eines Jahres zu bewältigen wäre. Frau Ministerpräsidentin Kraft hat damit bewiesen, dass sie den bei politischen Entscheidungen so wichtigen Blick für das große Ganze besitzt. Wenngleich der Wortmeldung noch keine konkreten Taten gefolgt sind, hat sie doch eine bedeutsame Diskussion für die Zukunft unserer Heimat angestoßen. Frau Kraft hat sich damit hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk erworben. Die Bayernpartei schlägt Frau Hannelore Kraft aus diesem Grund für den Bayerischen Verdienstorden vor und bittet Sie, Herr Ministerpräsident, um wohlmeinende Berücksichtigung. Mit weiß-blauen Grüßen Florian Weber Landesvorsitzender Originaltext: Länderfinanzausgleich: Hannelore Kraft (NRW) gegen Horst Seehofer (Bayern) (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bayerischer-verdienstorden-fuer-hannelore-kraft) Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Bayernpartei-Pressemitteilungen im Januar 2012
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache beim auf ...
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache verwenden; beim reinen Veröffentlichen unserer Texte auf Ihren Seiten bitten wir Sie um eine Quellenangabe, am besten mit Link auf www.bayernpartei.de.
Das Jahr begann mit einer kritischen Betrachtung von Horst Seehofers Haltung zur Rente mit 67, die er aktuell in Frage gestellt hat: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/seehofer-und-die-rente-mit-67 /> Der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff und seine Kredite ging selbstverständlich auch an der BP nicht vorbei. Statt den tadelnden Zeigefinger zu erheben, haben wir uns mit dem allgemeinen staatlichen Misstrauen gegenüber privaten Geldtransfers von normalen Bürgern auseinandergesetzt: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundespraesident-wulff-und-das-recht-auf-kredite /> Von einer Lokalzeitung ganz direkt nach seiner Meinung gefragt, hat unser Gemeinderat Christian Eckert (Hohenlinden) ebenfalls einige Gedanken hierzu geäußert: http://ebersberg.bayernpartei.de/2012/christian-eckert-zur-wulff-affaere /> Weniger politisch, eher parteiorganisatorisch: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/37-partg-sind-parteien-unverantwortlich /> Unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/studiengebuehren-bayerns-studenten-zahlen-doppelt haben wir den Beschluss des Landesparteitags gegen Studiengebühren in Bayern thematisiert. Unsere Haltung haben wir damit begründet, dass bayerische Bürger ja auch die Studienplätze in anderen Bundesländern finanzieren und wir sie darum nicht doppelt zur Kasse bitten wollen. Abseits der Tagespolitik wurden zwei grundlegende Artikel zur direkten Demokratie veröffentlicht: Mit dem flammenden Plädoyer "Kümmert euch drum!" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir die Bürger dazu aufgerufen, sich mehr in die Politik einzumischen und ihre Mitspracherechte stärker einzufordern. Die dafür notwendigen Schritte haben wir unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung ausgearbeitet. Mit der Technik des "Fracking" können Gasvorkommen im Boden erschlossen werden. Warum wir diese Vorgehensweise für gefährlich halten: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundesregierung-arbeitet-an-neuer-fracking-richtlinie /> Die Glosse "Wir sind nicht piratig?" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/wir-sind-nicht-piratig) reagiert auf die Bemerkung einer Funktionärin der Piratenpartei. Die US-amerikanischen Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA, die die Freiheit im Internet nachhaltig gefährden, haben wir zum Anlass genommen, das Abmahnunwesen in Deutschland erneut zu beklagen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/sopa-und-pipa /> Dass die Bayernpartei sehr viel ehrlicher bayerische Interessen vertritt als die CSU, sieht man an der Diskussion um Finanzströme nach Berlin: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/laenderfinanzausgleich-seehofers-kampf-im-nebel /> http://landesverband.bayernpartei.de/2012/staatsverschuldung-der-bund-lastet-auf-bayern - Bayern könnte seine Schulden, auch seinen Anteil an der Bundesschuld, in absehbarer Zeit zurückzahlen und einer prosperierenden Zukunft entgegengehen. Und zum Monatsende haben wir noch das Glücksspielmonopol des Staates und das angebliche Anliegen, Menschen vor Spielsucht zu schützen, unter die Lupe genommen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/unehrlicher-umgang-mit-dem-gluecksspielmonopol /> Angesichts der Novellierung der Trinkwasserverordnung hat die Bayernpartei im Münchner Stadtrat eine Anfrage zur Legionellengefahr gestellt. Die Antwort des Gesundheitsreferenten haben wir hier thematisiert: http://muenchen.bayernpartei.de/2012/legionellen-viel-laerm-um-nicht-viel /> In Niederbayern wurde der Bezirksvorstand neu gewählt (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/neuwahlen-des-bezirksvorstands), außerdem hat der Parteitag die Themen für die Landtagswahl bereits skizziert (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/bp-niederbayern-beschliesst-wahlkampfthemen). Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Deutschlands Sozialkassen finanzieren sich auf Kosten Bayerns
Aktuell kann sich die CSU wieder einmal als politische Kraft profilieren, die für die Interessen Bayerns kämpft: Es geht um den Länderfinanzausgleich. In bester populistisch-aktionistischer Manier betont Ministerpräsident Horst Seehofer, welche Milliarden-Summen Bayern doch hier an die anderen Länder abführen muss. Sogar - ...
Aktuell kann sich die CSU wieder einmal als politische Kraft profilieren, die für die Interessen Bayerns kämpft: Es geht um den Länderfinanzausgleich. In bester populistisch-aktionistischer Manier betont Ministerpräsident Horst Seehofer, welche Milliarden-Summen Bayern doch hier an die anderen Länder abführen muss. Sogar vom Einfrieren der Zahlungen auf dem jetzigen Stand ist die Rede. Und prompt geht sein Kalkül auf und er kann sich der Kritik anderer Länder sicher sein, von Mecklenburg-Vorpommern Ministerpräsident Sellering (SPD) bis hin zur sächsischen CDU.
Freilich ist der Länderfinanzausgleich ein Ärgernis für Bayern. Aber wir alle könnten uns glücklich schätzen, wenn das unser größtes Problem wäre. Diese Zahlungen machen nämlich gerade einmal 3,7 Milliarden Euro aus. Es gibt aber noch ganz erhebliche Finanztransfers über die verschiedenen anderen Kassen. Eine ehrliche Bilanz müsste alle Steuern und Sozialabgaben bayerischer Bürger und alle Zahlungen des bayerischen Staats an den Bund berücksichtigen und dem die Investitionen und Leistungen des Bundes in Bayern und die Rückflüsse in Form von Sozialleistungen an Menschen in Bayern gegenüberstellen. Aus gutem Grund gibt es hierfür kaum nach Ländern getrennte Statistiken. Wenn man aber die existierenden Zahlen auswertet, dann kommt man - wirklich sehr vorsichtig gerechnet - bereits auf deutlich über 30 Milliarden. Diese gewaltige Umverteilung gibt es im übrigen schon seit Beginn der Bundesrepublik. Es war ja gerade ein großer Kritikpunkt am früheren Länderfinanzausgleich, dass Bayern (in sehr geringem Umfang) ein Empfängerland war, obwohl es wirtschaftlich deutlich besser dastand als der Bundesschnitt. Dementsprechend fand ein Finanzausgleich über die Sozialkassen zu Lasten Bayerns schon immer statt. Die häufige Kritik, wir wollten uns nun aus der Solidarität, von der Bayern jahrelang profitiert hätte, verabschieden, geht also völlig ins Leere. Warum erwähnt die CSU all das denn nie? Ganz einfach: Weil sie dann das gesamte bundesstaatliche System Deutschlands in Frage stellen müsste. Gegen den Länderfinanzausgleich, der nur eine Nuance im Finanzgefüge darstellt und den man ohne weiteres abschaffen könnte, kann man jederzeit schimpfen oder auch klagen. Aber wie soll man die Arbeitslosenversicherung, die Krankenkassen oder gar die Steuerverteilung aus Ländersicht kritisieren, ohne dass sich die Frage nach der Berechtigung des Bundes stellt? Die deutschnationale Ausrichtung der CSU ist so etwas wie ihre heilige Kuh. Man darf sie nicht schlachten, ja, noch nicht einmal antasten. Darum zündet man lieber einige Nebelkerzen auf Nebenkriegsschauplätzen, um die eigene Verbundenheit mit Bayern pro forma zu demonstrieren. Die immer wiederkehrende Kritik der CSU am Länderfinanzausgleich ist nur ein Beispiel hierfür. Dieser muss der CSU wie eine Gans erscheinen, die goldene Populismuseier legt: Die Kritik daran ist für die CSU derartig nützlich, dass sie eine Neuordnung zugunsten Bayerns gar nicht wollen kann. Wenn es an die wesentlichen Punkte der Finanztransfers geht, belügt man lieber die eigenen Bürger. Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Neben dem hohen Freizeitwert wird mit der neuen Kampagne auch der besondere Charme der Region kommuniziert
Kelheim / Rohrbach (mh) Egal in welchem Zusammenhang: Als „Herzstück“ wird immer ein besonders feiner, edler oder attraktiver Teil eines Ganzen bezeichnet. Auf diese positiven Assoziationen setzt auch das neue Kommunikationskonzept der ADVERMA Advertising & Marketing GmbH für den Tourismusverband im Landkreis Kelheim. „Bayerns Herzstück – ...
Kelheim / Rohrbach (mh) Egal in welchem Zusammenhang: Als „Herzstück“ wird immer ein besonders feiner, edler oder attraktiver Teil eines Ganzen bezeichnet. Auf diese positiven Assoziationen setzt auch das neue Kommunikationskonzept der ADVERMA Advertising & Marketing GmbH für den Tourismusverband im Landkreis Kelheim. „Bayerns Herzstück – Donaudurchbruch und Umgebung“: Die Region vermarktet sich jetzt als unverwechselbare Marke mit neuem Slogan und einer gezielten Kombination von geografischer Zuordnung und Emotion. Mit Hilfe der im Großraum München ansässigen ADVERMA (www.adverma.de), die Touristik zu ihren Kernkompetenzen zählt, hat der Tourismusverband im Landkreis Kelheim (www.tourismus-landkreis-kelheim.de) in den vergangenen Monaten ein neues Erscheinungsbild für seine diversen Publikationen entwickelt. Vor allem der Wiedererkennungswert sollte im Gegensatz zur bisherigen Layoutvielfalt gestärkt werden. Künftig werden alle Materialien wie Gastgeberverzeichnis, Ausflugsplaner, Brauereikarte und Radkarten eine einheitliche und unverwechselbare Gestaltung haben. Hauptbestandteil des neuen „Markenauftritts ist das Logo mit dem Slogan „Bayerns Herzstück“ und dem Untertitel „Donaudurchbruch und Umgebung“. Bestärkt wurde der Tourismusverband bei der Entwicklung des neuen Logos durch die Ergebnisse einer Befragung von mehreren hundert Besuchern von wichtigen Sehenswürdigkeiten im Landkreis Kelheim. „Bayerns Herzstück“ wurde dabei bewusst als Slogan gewählt: Schließlich hat der Freistaat als Marke nicht nur deutschlandweit, sondern international einen hohen Bekanntheitsgrad und den besten Ruf. Auf weitere Vorzüge der Tourismusregion Kelheim weist ein Einhänger mit der Aufschrift „Vielfalt, die begeistert“ hin: den Abwechslungsreichtum der Landschaft mit zahlreichen Naturdenkmälern und die Vielzahl von Sehenswürdigkeiten auf kleinstem geografischen Raum. Donaudurchbruch und Kloster Weltenburg, Befreiungshalle und Tropfsteinhöhle Schulerloch, Burgen und Schlösser, der größte und jederzeit kostenlos zugängliche Archäologiepark Europas, der zweitgrößte Naturpark Deutschlands, ein weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz, die Donaubäder Bad Abbach und Bad Gögging, das Hopfenland Hallertau und der Hundertwasser-Turm in Abensberg. Die Liste der lohnenden Ziele für eine Entdeckungsreise durch die Region ließe sich noch lange fortsetzen. „Beim neuen Marketingkonzept galt es vor allem, neben dem hohen Freizeitwert auch den besonderen Charme der Region entsprechend zu kommunizieren“, erläutert Nora Kammerl, die verantwortliche Kundenberaterin bei ADVERMA. In einem einheitlichen Corporate Design präsentiert sich die Tourismusregion Kelheim jetzt mehr denn je als unverwechselbare und starke Marke. „Mit der Entwicklung des neuen Erscheinungsbildes haben wir uns den modernen Ansprüchen unserer Gäste gestellt und kommen damit um einen weiteren wichtigen Schritt in der Tourismusarbeit im Landkreis Kelheim voran“, ist auch Klaus Blümlhuber, Geschäftsführer des Tourismusverbandes, überzeugt. Hand in Hand mit der Neuentwicklung des Logos „Bayerns Herzstück“ wurde auch das Geschäftslogo des Tourismusverbandes erneuert. Nach der schrittweisen Layoutumstellung der einzelnen Publikationen und der Umgestaltung der Geschäftsausstattung (Visitenkarten, Briefbögen, Kuverts, Pressemappen) soll im Lauf des Jahres, angepasst an das neue Gesamtdesign, auch noch der Internetauftritt überarbeitet werden – modernes Marketing aus einem Guss ... Über die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH ADVERMA ist im Jahre 1994 von Franz Böhm als inhabergeführte Agentur gegründet worden. Der Name des Unternehmens, das 1998 zur ADVERMA Advertising & Marketing GmbH umfirmiert hat, steht heute für eine moderne Kommunikationsagentur mit rund 20 Mitarbeitern, für innovative Ideen und deren kreative Umsetzung. Seinen Sitz hat ADVERMA zwischen München und Ingolstadt im verkehrstechnisch gut gelegenen Rohrbach. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien genügt es nicht mehr, ein gutes Produkt zu haben und dieses einfach verkaufen zu wollen. Mehr denn je hängt der Markterfolg von gezieltem Marketing und Advertising ab – genau das Metier der Profis von ADVERMA. Als Multichannel-Agentur entwickelt das Unternehmen für seine Kunden individuelle und maßgeschneiderte Werbekonzepte, Crossmedia-Marketingstrategien und Kampagnen mit dem Ziel einer unverwechselbaren Corporate Identity und eines ganzheitlichen und starken Markenauftritts. Das Leistungsspektrum von ADVERMA reicht dabei von klassischen Printerzeugnissen über Webdesign bis hin zur iPhone-App – und das alles aus einer Hand und für die unterschiedlichsten Branchen. So verhilft die Marketing- und Werbeagentur bereits zahlreichen und namhaften Kunden in ganz Deutschland und im benachbarten deutschsprachigen Ausland zu noch größerem Markterfolg. Dazu zählen unter anderem: in Deutschland der weltweit tätige Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer AG , die Hecht Anlagenbau GmbH (Pfaffenhofen), die Collomix Rühr- und Mischgeräte GmbH (Gaimersheim), ICP München, die Maschinenringe Deutschland GmbH, die TopaTeam Wohnkultur AG (Wolnzach) und Kempinski Hotels; in der Schweiz die Züricher TERTIANUM AG, die Bad Schinznach AG, die Arosa Bergbahnen AG und das Waldhotel National, ebenfalls in Arosa; in Österreich der Anlagenbau-Konzern Andritz AG in Graz. ADVERMA Advertising & Marketing GmbH Hailer,Manfred Lilienthalstraße 17 85296 Rohrbach http://www.adverma.de m.hailer[at]adverma.de
Fahrplan für mehr Demokratie
In einer unserer letzten Pressemeldungen (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann. auf ...
In einer unserer letzten Pressemeldungen (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann.
Geringere Hürden Bisher müssen zunächst 25.000 Unterschriften auf freien Listen und danach fast eine Million (10 % der Wahlberechtigten) auf Listen in Behörden gesammelt werden. Diese Zahlen sind deutlich zu hoch und führen dazu, dass nur Parteien oder andere große Organisationen eine Chance haben, ihre Anliegen durchzusetzen. Wir möchten auch unabhängigen Bürgern ermöglichen, selbst Initiativen vorzulegen. Insbesondere die Zahl der Unterschriften in der zweiten Stufe sollte 1 % der Wahlberechtigten nicht überschreiten. Anonymere Unterstützungsmöglichkeiten Bisher werden die Unterstützungsformulare durch die Bürger unterzeichnet, anschließend durch die Initiatoren des Volksbegehrens an die Gemeinden geschickt, deren Bedienstete die Unterzeichner aus dem Einwohnerverzeichnis heraussuchen, das Wahlrecht bestätigen und dann an die Initiatoren zurückgeben. Diese bestätigten Unterschriften werden dann beim Innenministerium eingereicht. Gerade in kleineren Gemeinden möchten viele Bürger aber nicht offen für ein bestimmtes politisches Anliegen eintreten, da sie persönliche Nachteile befürchten. Zugleich ist eine völlig anonyme Unterschrift kaum möglich, da die Wahlberechtigung des Unterstützers überprüft werden muss. Hierfür könnte es aber ermöglicht werden, dass der Bürger eine Bestätigung seiner Wahlberechtigung erhält (ohne damit das konkrete Volksbegehren gegenüber der Gemeinde nennen zu müssen) und diese dann mit den Unterschriften eingereicht wird. Zudem sollten Optionen der Unterstützung per Internet eingeführt werden. Senkung administrativer Kosten Die Druck- und Portokosten für Initiatoren eines Volksbegehrens sind derzeit enorm. Die Formulare müssen alle selbst erstellt und verteilt werden. Die 25.000 Unterstützungsunterschriften der ersten Stufe müssen zur Bestätigung an die jeweiligen Gemeinden geschickt werden. Die Unterschriftenlisten für die zweite Stufe müssen ebenfalls auf eigene Kosten gedruckt und an alle 2000 Gemeinden in Bayern verteilt werden. Diese Ausgaben sind für eine kleinere Organisation kaum zu bestreiten. Auch hier könnten elektronische Unterschriften und eine elektronische Verteilung der Listen deutliche Einsparungen bringen. Für die Gemeinden wäre das Ausdrucken einiger Blätter eine kaum spürbare Ausgabe. Zudem könnten Gelder aus der Parteienfinanzierung zur Deckung der Kosten solcher Initiativen verwendet werden. Zustimmungsquorum Die Bayernpartei lehnt ein Beteiligungsquorum, das eine bestimmte Zahl abgegebener für die Gültigkeit eines Volksentscheids vorschreibt, ab (Beschluss des Parteiausschusses aus dem Jahr 1973, bestätigt 2001). Beteiligungsquoren führen dazu, dass Nein-Stimmen möglicherweise der Ja-Seite zum Sieg verhelfen. Dementsprechend beteiligen sich Bürger, die einen Gesetzesvorschlag ablehnen, angesichts eines Beteiligungsquorums oft gar nicht an der Abstimmung; das Ergebnis wird entsprechend verfälscht. Ein Zustimmungsquorum könnte dagegen sinnvoll sein: Wenn ein bestimmter Anteil der Wahlberechtigten dem Volksentscheid zustimmen muss (bei Verfassungsänderungen derzeit 25 %), dann wird sichergestellt, dass eine gut organisierte Minderheit nicht gegen eine Mehrheit der Bürger ihre Vorstellungen durchsetzen kann. Eine niedrige Wahlbeteiligung zeigt ein mangelndes Interesse am Thema und bedeutet dann gegebenenfalls auch, dass ein Ergebnis nicht repräsentativ ist. Zusammenlegung mit Wahlen Vor 30 Jahren hätte man nicht geglaubt, dass ein Bahnhof in Stuttgart und ein Erdbeben in Japan den ersten grünen Ministerpräsidenten hervorbringen würden. Wenn Sachfragen durch Volksentscheid geklärt werden, entlastet dies auch den Wahlkampf, der sich damit auf grundsätzliche Politikfragen konzentrieren kann. Sinnvoll wäre daher insbesondere eine Zusammenlegung von Volksentscheiden mit Wahlen. Auf diese Weise können die Bürger verschiedene Entscheidungen, die zur gleichen Ebene gehören, gemeinsam treffen; eine Zusammenlegung von Wahlen auf verschiedenen politischen Ebenen lehnen wir dagegen ab. Auch die gemeinsame Durchführung mehrerer Volksentscheide wäre sinnvoll. Dies würde auch die Kosten für Referenden deutlich senken. Volksentscheide zu allgemeinen Grundsätzen Derzeit muss ein kompletter, detailliert ausgearbeiteter und begründeter Gesetzesvorschlag vorgelegt werden. Gerade für juristisch nicht ausgebildete Bürger ist es oft schwierig, den Inhalt des Volksbegehrens nachzuvollziehen und dann zu entscheiden, ob sie es unterstützen möchten. Wir setzen uns dafür ein, dass auch eine allgemein formulierte Handlungsanweisung (z.B. "der Landtag wird aufgefordert, ein Erziehungsgrundgehalt mit folgenden Eckpunkten zu beschließen: ...") dem Volk zur Entscheidung vorgelegt werden kann. Klares Aufzeigen des Entscheidungsinhalts Eine kompetente Entscheidung kann der Bürger nur treffen, wenn er entsprechend informiert ist. Dazu gehört, dass das Für und Wider einer Abstimmung korrekt mitgeteilt wird. Mit den Wahlunterlagen sollten daher die Argument der Befürworter und Gegner des Volksentscheids versandt werden. Zudem sollten die entsprechenden Gruppen auch die Möglichkeit haben, ähnlich wie bei Wahlen Werbung für ihre Position zu betreiben. Bürgerentscheide auf Bezirksebene Bisher gibt es Volksentscheide auf Landesebene und in den Landkreisen und Gemeinden (Bürgerentscheide). In den Bezirken entscheidet jedoch nur der Bezirkstag, direktdemokratische Elemente fehlen hier völlig. Die Bayernpartei setzt sich für die Ausweitung der Bürgerentscheide auch auf Bezirksebene ein. Volksentscheide auch über Finanzthemen Die bayerische Verfassung sieht vor, dass über den Staatshaushalt kein Volksentscheid stattfindet. Dies ist angesichts der Komplexität des Etats durchaus nachvollziehbar. Eine sehr weite Auslegung dieses Satzes führt jedoch dazu, dass keinerlei Finanzthemen, keine Einnahmen oder Ausgaben Gegenstand eines Volksbegehrens sein können. Die allermeisten und die wichtigsten Themen sind dem Volk damit entzogen. Die Bayernpartei fordert, Volksentscheide auch über derartige Themen zuzulassen - wenn notwendig, auch im Weg einer Verfassungsänderung. Sinnvoll wäre dafür aber eine Regelung, nach der ein Volksbegehren zumindest kostenneutral sein muss. Alle neuen Ausgaben müssen im gleichen Gesetzesvorschlag durch Einsparungen gegenfinanziert werden. Auswirkungen Wir erhoffen uns von diesen Vorschlägen, dass sie die Zahl von Volksentscheiden vervielfachen und dazu führen, dass ein sehr breites Spektrum von Themen direkt durch die Bürger entschieden wird. Es soll zum Normalfall werden, dass die Bayern nicht nur ihre Gemeinderäte, Landtags- oder Europaabgeordneten wählen, sondern gleichzeitig auch fünf oder zehn Fragen als Volksabstimmung vorgelegt bekommen. Die Zeiten, in denen angeblich kompetente Politiker ein angeblich uninformiertes und unmündiges Volk "führen" mussten, sind endgültig vorbei. Damit sollten aber auch die Zeiten vorbei sein, in denen die Menschen alle vier, fünf oder sechs Jahre ihre Vertreter wählen und sich dann darauf beschränken müssen, über "die da oben" zu schimpfen. Wir wollen dadurch ein Klima der politischen Beteiligung und eine echte Bürgergesellschaft. Das verlangt von den Bürgern aber auch ein Interesse an politischen Entscheidungen und ihren konkreten und theoretischen Folgen. Die Menschen im Freistaat sollen sich Gedanken darüber machen, welche Entscheidungen für unseren Staat die besten sind. Die Bayernpartei traut den Bürgern die dafür notwendige Vernunft zu. Originaltext: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung /> Hintergrund: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
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