Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/" Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung. Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ ben[at]everenergy.de
Die European Association for Biometrics möchte den Einsatz von Technologien, die Menschen erkennen, voranbringen. Der Datenschutz und die Wahrung von Persönlichkeitsrechten stehen im Vordergrund.
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen am ...
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen häufig kontrovers diskutiert.
Die am 17. November 2011 neugegründete European Association for Biometrics (Europäische Vereinigung für Biometrie; kurz EAB) hat das Ziel Forschung und Entwicklung der Biometrie voranzubringen. Der EAB geht es darum, den angemessenen und nutzbringenden Einsatz der Technologie zu fördern. Trotz aller positiver Prognosen ist ein weltweiter Biometrieboom bisher ausgeblieben, sagt Alexander Nouak, Vorsitzender der EAB und Abteilungsleiter Identifikation und Biometrie am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Biometrie mit Sicherheit gleichzusetzen, hält Nouak für unzureichend. Seiner Ansicht nach hat Biometrie vor allem die Aufgabe, den Komfort bei Sicherheitssystemen zu erhöhen. Dadurch, dass ich meine biometrischen Merkmale immer bei mir trage, muss ich mir keine Codes, Passwörter oder PINs merken und auch keine Schlüssel oder Karten mitführen", sagt Nouak. Biometrie kann unser Leben vereinfachen, wenn der Datenschutz gewahrt bleibt und die Anwendung dem geforderten Sicherheitsniveau entspricht. Die gemeinnützige EAB will Industrie, Politik und Anwender an einen Tisch bringen. Dazu strebt sie die Gründung eines europaweiten Netzwerks an, dass seine Erfahrungen auch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Die Organisation möchte zudem eine unabhängige Anlaufstation für Interessenten sein und die Ausbildung von Biometrie-Experten fördern. Gemeinsame Ausbildungs- und Forschungsaktivitäten der EAB-Mitglieder sollen einen Schwerpunkt der Arbeit bilden. Den ersten Auftritt auf der europäischen Bühne hat die EAB auf dem Europäischen Biometrie Symposium am 17. Februar 2012 in Brüssel. Die Gründung der EAB ist eine Folgeaktivität des von der Europäischen Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm geförderten Projekts BEST Network. Dieses thematische Netzwerk bildete ein europäisches Forum für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung zur Biometrie. Die 26 BEST-Partner sind auch die Gründungsmitglieder der EAB und wählten als Vorstand: Michiel Kraak (UNHCR), Max Snijder (Biometric Experts Group), John Forrester (Ancitel), Christoph Busch (Gjøvik University College), Farzin Deravi (University of Kent), Peter Hanel (Bundesministerium für Inneres, Österreich) sowie Alexander Nouak (Fraunhofer IGD) als Vorsitzenden. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.eab.org www.best-nw.eu Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wp7kle /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/biometrie-europaeische-vereinigung-will-technologie-vorantreiben-92779 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de Siehe auch: www.everenergy-muenster.de
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Helioz Research & Developement gewinnt KYOCERA-Umweltpreis
(ddp direct)Wien/Stuttgart, 27. Januar 2012 Gestern Abend wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Der Drucker- und Kopiererhersteller KYOCERA vergab die Auszeichnung gemeinsam mit seinen renommierten Partnern bereits zum dritten Mal an Unternehmen, die sich mit Konzepten oder im Dabei ...
(ddp direct)Wien/Stuttgart, 27. Januar 2012 Gestern Abend wurde in der Stuttgarter Liederhalle der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Der Drucker- und Kopiererhersteller KYOCERA vergab die Auszeichnung gemeinsam mit seinen renommierten Partnern bereits zum dritten Mal an Unternehmen, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren. Dabei war zum ersten Mal auch ein Unternehmen aus Österreich unter den Preisträgern. Die Expertenjury um den ehemaligen Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Prof. Klaus Töpfer wählte die Helioz Research & Developement GmbH mit ihrem Projekt WADI auf den dritten Platz. Damit erhält das Wiener Unternehmen ein Preisgeld von 20.000 Euro. Den ersten und zweiten Platz belegten die Grenol GmbH und die isocal HeizKühlsysteme GmbH mit ihren Projekten katalysegesteuerten Hochdruckreaktor und Solareis und durften sich damit über ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro bzw. 30.000 Euro freuen.
Der im Jahr 2008 zum ersten Mal verliehene KYOCERA-Umweltpreis hat das Ziel, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Wirtschaft zu fördern. Gemeinsam mit seinen Partnern, dem Bundesverband für mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Bundesarbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B. A. U. M.) und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), rief KYOCERA Unternehmen und Organisationen in Deutschland und Österreich auf, sich mit innovativen und klimarelevanten Konzepten zu bewerben. 54 Bewerbungen gingen bei der Jury um den Vorsitzenden Prof. Klaus Töpfer ein. Besonders erfreulich war, dass zum zum ersten Mal in der Geschichte des KYOCERA-Umweltpreises auch ein österreichisches Unternehmen ausgezeichnet wurde. Die Helioz Research & Development GmbH aus Wien konnte sich mit einem selbstentwickelten System zur Wasserdesinfektion namens WADI durchsetzen. Dieses kann als portabler Aufsatz direkt auf eine PET-Flasche angebracht werden, durch die Sonneneinstrahlung erfolgt der Desinfektionsprozess. WADI wurde dabei speziell für den Einsatz in Entwicklungsländern konzipiert, in denen Trinkwasser noch mit Feuerstellen abgekocht wird. Laut einer aktuellen Studie sind diese Feuerstellen einer der zehn größten CO2-Emittenten der Welt. Durch WADI kann dies eingespart werden. 100.000 Euro für nachhaltige Projekte In der sehr knappen Juryentscheidung lagen nur zwei Unternehmen vor der Helioz Research & Development GmbH. Die Grenol GmbH sicherte sich mit ihrem katalysegesteuerten Hochdruckreaktor (HTK-Reaktor) den ersten Platz. Dieser folgt dem Prinzip eines "Riesendampftopfes", der die Jahrmillionen dauernde geologische Karbonisierung in einem computerkalkulierten Eilprozess simuliert. Bei diesem Prozess wird ungenutzte Biomasse in Kohle umgewandelt, die in Baustoffen sowie zur Bodenoptimierung eingesetzt werden kann. Die Jury lobte dabei insbesondere die Umweltaspekte dieser Technologie: Da die Kohle auf Basis von landwirtschaftlichen Abfällen gewonnen wird, steht mit ihr ein CO2-neutraler Brennstoff zur Verfügung. Der zweite Platz ging an die isocal HeizKühlsysteme GmbH. Diese hat eine Technologie für sicheres, wirtschaftliches und umweltfreundliches Heizen und Kühlen von Gebäuden entwickelt. Als Energiespeicher nutzt man hierzu das selbst entwickelte Solareis, mit dem auf fossile Brennstoffe zum Heizen fast vollständig verzichtet werden kann. Zudem erlaubt das System das kostenlose Kühlen aufgrund der Nutzung eines thermischen Abfallproduktes. Überdies wurde in diesem Jahr erneut ein Sonderpreis vergeben. Dieser ging an die art aqua GmbH. Diese ist Anbieter von bepflanzten Wänden, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Diese grünen Wände tragen zu einer verbesserten Luftfeuchtigkeit bei und fördern somit die Atmosphäre in Büros. Selbstverständlich hat das Unternehmen seine grünen Wände selbst im Einsatz und konnte so die KYOCERA-Fans auf Facebook wie die Jury des KYOCERA-Umweltpreises überzeugen. Beispielcharakter für die Wirtschaft Bei der Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen spielte insbesondere die Praxistauglichkeit eine zentrale Rolle. Prof Klaus Töpfer: Bei der Bewertung gehen wir immer wieder der Frage nach: Ist das wirklich etwas, was in der Wirtschaft Auswirkungen haben kann, bzw. etwas, das andere Unternehmen aufgreifen können? Dieser Innovationsgeist ist bei allen Gewinnerprojekten stark ausgeprägt. Diese Einschätzung teilt auch Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer der KYCOERA MITA DEUTSCHLAND GmbH und der KYOCERA MITA AUSTRIA GmbH: Wir sind von der Resonanz auf den dritten KYOCERA-Umweltpreis begeistert. Insbesondere die durchweg hohe Qualität der eingereichten Beiträge ist in diesem Jahr bemerkenswert. Alle Projekte besitzen Beispielcharakter für andere Unternehmen. Dies ist insofern wichtig, da Deutschland seine für das Jahr 2020 gesteckten Klimaziele nur dann erreichen kann, wenn sich in der Wirtschaft das Bewusstsein durchsetzt, dass die Investition in nachhaltige Technologien auch einen Wettbewerbsfaktor darstellt. Zu diesem Bewusstseinswandel möchten wir mit dem KYOCERA-Umweltpreis beitragen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ivevf7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/kyocera-zeichnet-oesterreichisches-unternehmen-fuer-umwelteinsatz-aus-40614 komm.passion GmbH Regina Köster Holzstr. 2 40221 Düsseldorf - E-Mail: regina.koester@komm-passion.de Homepage: http://shortpr.com/ivevf7 Telefon: +49 (0)211 60 046 105 komm.passion GmbH Köster,Regina Holzstr. 2 40221 Düsseldorf http:// regina.koester[at]komm-passion.de
Solarförderung 2012
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 Berlin Berlin www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Der Wohnpark Kranichstein und das Fraunhofer IGD starten ein Projekt, das Senioren das Leben zu Hause erleichtert. Die verwendete Technologie ist zugleich ein Sicherheitsgewinn. Beim heute in Berlin startenden 5. Deutschen AAL-Kongress zeigen die Fraunhof
(ddp direct)(Berlin/Darmstadt) Ob Smartphone, iPad oder Computer, viele moderne technische Geräte scheinen sich fast ausschließlich an jüngere Zielgruppen zu richten. Doch kann Technologie auch älteren Menschen das Leben erleichtern? Dieser Frage widmen sich das Seniorenstift Wohnpark Kranichstein in Darmstadt und das Fraunhofer in ...
(ddp direct)(Berlin/Darmstadt) Ob Smartphone, iPad oder Computer, viele moderne technische Geräte scheinen sich fast ausschließlich an jüngere Zielgruppen zu richten. Doch kann Technologie auch älteren Menschen das Leben erleichtern? Dieser Frage widmen sich das Seniorenstift Wohnpark Kranichstein in Darmstadt und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, in einem gemeinsamen Projekt. Intelligente Wohnumgebungen (Ambient Assisted Living, kurz AAL) sollen die Lebensqualität heben und ein Stück Sicherheit vermitteln.
Uwe Hinze, der Leiter des Wohnparks Kranichstein, erklärt: Stellen Sie sich vor, ein Mensch ist prinzipiell noch in der Lage sich eigenständig zu versorgen, doch in seinem Seh- und Gehvermögen oder in der Orientierungsfähigkeit eingeschränkt. Dann führt die Angst vor Stürzen und Unsicherheiten im Alltag, wie der vergessene Kochtopf auf dem Herd, oftmals in die Resignation. Dem wirkt AAL entgegen. Sensoren in den Häusern oder Wohnungen nehmen Stürze oder angelassene Herdplatten wahr. Die Systeme erinnern den Bewohner an Versäumnisse und benachrichtigen gegebenenfalls Hilfe. Gewohnte Aktivitäten bleiben erhalten und die eigenen vier Wände können weiter bewohnt werden. Der Umzug in ein Pflegeheim lässt sich vermeiden. Zunächst werden drei Wohnungen des Wohnparks Kranichstein mit AAL ausgestattet. Die Projektpartner möchten Senioren bei der Entwicklung der Technologie einbinden. Der ständige Austausch zwischen Forschern und Bewohnern des Wohnkomplexes Kranichstein ist deshalb wichtig. Wir erproben hier Technologie für die Menschen, sagt Dr. Reiner Wichert vom Fraunhofer IGD. Ohne Vertrauen in die Technik, werden die Hilfssysteme nicht angenommen und keine verwertbaren Ergebnisse erzielt. Bewohner und Leitung des Wohnparks Kranichstein möchten durch die Zusammenarbeit mit den Fraunhofer-Forschern zu sorgenfreierem Altern beitragen. Beim heute in Berlin beginnenden 5. Deutschen AAL-Kongress stellt das Fraunhofer IGD einen Teil der AAL-Technologien vor, die auch im Wohnpark Kranichstein zu finden sind. Die heute erprobten Systeme sind vielleicht schon in zehn Jahren der Standard einer jeden Wohnung. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.wohnpark-kranichstein.de www.igd.fraunhofer.de www.aal-kongress.de Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fraunhofer-technik-unterstuetzt-senioren-in-darmstadt-5-deutscher-aal-kongress-startet-in-berlin-12469 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Einblasdämmung fachgerecht verarbeiten
Für eine fachgerechte Verarbeitung ist es dabei aber wichtig, auf hochwertige Materialien zurückzugreifen, denn sonst drohen im Laufe der Jahre Bauschäden. Isofloc, der Marktführer im Bereich der Einblasdämmung mit nachwachsenden Rohstoffen, hat das Drei-Komponenten-System des Schweizer Unternehmens Siga auf Herz und Nieren und ...
Für eine fachgerechte Verarbeitung ist es dabei aber wichtig, auf hochwertige Materialien zurückzugreifen, denn sonst drohen im Laufe der Jahre Bauschäden. Isofloc, der Marktführer im Bereich der Einblasdämmung mit nachwachsenden Rohstoffen, hat das Drei-Komponenten-System des Schweizer Unternehmens Siga auf Herz und Nieren geprüft und zur Verwendung freigegeben. Die Kombination dieser verschiedenen Produkte rund um die Einblasdämmung sorgt damit für größtmögliche Sicherheit bei schneller Verarbeitung.
Zunächst wird das stark haftende, doppelseitige Klebeband Twinet an den Sparrenunterseiten angebracht. So lässt sich später ein unkontrolliertes Befüllen der Nebenfelder verhindern. Anschließend erfolgt darauf die Befestigung der Dampfbremse Majpell 5. Da diese diffusionsoffen ist, ergänzt sie sich gut mit dem sorptionsfähigen Dämmmaterial. Nach der luftdichten Verklebung erfolgt die Montage der Lattung, um später das Gewicht des Dämmstoffs aufnehmen zu können. Nun wird ein Kreuzschnitt in der Dampfbremsbahn vorgenommen und die Dämmung kann eingeblasen werden. Am Ende steht die luftdichte Verklebung der Öffnung mit dem 17 cm breiten Sicrall 170. Dieses extra breite Format kommt dem Verarbeiter ebenso zugute wie der Kartonspender, in dem eine Abmesshilfe und sogar eine eingebaute Klinge integriert sind. Twinet kann direkt von der Rolle verarbeitet werden. Der reißfeste Trennstreifen aus PE-Folie lässt sich problemlos abziehen - auch in schwierigen Situationen, was eine große Zeitersparnis bedeutet. Die Dampfbremse Majpell 5 ist flexibel und gleichzeitig formstabil, wodurch sich die Verlegung einfach und faltenfrei realisieren lässt. Dank dieser Eigenschaften der Siga-Produkte spart der Handwerker in der Summe viel Zeit bei der Verarbeitung der Einblasdämmung. Die bebilderte Gebrauchsanleitung erklärt Schritt für Schritt die fachgerechte Ausführung. Mit einem weiteren Service ist der Handwerker auf der sicheren Seite. Möchte er Majpell 5 als Dampfbremse einsetzen, kann er die Freigabe für den Bauteilaufbau des Objekts bei Siga anfordern. Der Verarbeiter gibt dabei die Baudetails von innen nach außen an und die Siga-Produktmanager führen mit Hilfe der WuFi-Software vom Fraunhofer Institut eine Feuchte- und Wärmesimulation durch. Ausgehend von diesen Berechnungen wird dann die Freigabe erteilt. Weitere Informationen unter www.siga.ch Bildunterschrift: Nachdem das doppelseitige Klebeband Twinet an den Sparrenunterseiten angebracht ist, kann die Dampfbremsbahn Majpell 5 befestigt werden. Durch ihre Flexibilität und Formstabilität gelingt die Verlegung schnell, einfach und faltenfrei. Foto: Siga SIGA Nadja Seyboth Rütmattstr. 7 6017 Ruswil Schweiz E-Mail: info@siga.ch Homepage: http://www.siga.ch Telefon: 0041/41/4966230 Schaal.Trostner Kommunikation Wisotzki,Felix Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/ bettina.ansorge[at]schaal-trostner.de
Pobershau, 06. Januar 2012: Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, übernimmt die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“. Mit 42 Prozent stehen Gewerbe und In
In Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Ressourcen wird ein effizienter Umgang mit Energie immer wichtiger. Hier gibt es zahlreiche Entwicklungen und Erfindungen, um den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu reduzieren und dabei Kosten zu sparen.
Aus diesem Grund ruft das IfaE zum zweiten Mal den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 um ...
In Zeiten steigender Energiekosten und schwindender Ressourcen wird ein effizienter Umgang mit Energie immer wichtiger. Hier gibt es zahlreiche Entwicklungen und Erfindungen, um den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu reduzieren und dabei Kosten zu sparen. Aus diesem Grund ruft das IfaE zum zweiten Mal den Wettbewerb „Grünes Haus 2012 – Industrie und Gewerbe“ aus, um besonders energieeffiziente Lösungen im Bereich der Abwärmenutzung mit dem „Grünes Haus – Industrie und Gewerbe Siegel“ auszuzeichnen. Bewerben kann sich jeder, der eine Lösung für eine nachhaltige Abwärmenutzung in Industrie- und Gewerbegebäuden umgesetzt hat. Die Jury setzt sich aus Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen: Darunter Prof. Clemens Felsmann, TU Dresden, Prof. Georg Frey, Universität des Saarlandes, Dr. Jens Meinert vom Fraunhofer-Institut IFAM Dresden, Dr. Joachim Pfeiffer (CDU), wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Garrelt Duin, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion sowie Christian Micksch, Sächsischen Energieagentur (SAENA), und Jens Jäger, Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK). Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft IfaE befasst sich mit der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen, wissenschaftlichen Publikationen, Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen in Industrie und Handwerk sowie privaten und öffentlichen Haushalten bei der Anwendung energieeffizienter Lösungen.
Weitere Informationen: www.doebler-pr.de/downloads/GrünesHaus2012.pdf
Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH Stichwort Grünes Haus Wärme Preis 2011 Dorfstraße 22 | 09496 Pobershau Telefon: +49 (0)3735/6607-52 | Telefax: +49 (0)3735/6680-66 E-Mail: info@ifae-sachsen.de | Internet: www.ifae-sachsen.de
Pressekontakt:
Robert-Christopher Müller Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Gormannstraße 14 | 10119 Berlin Telefon: ++49(0) 30 6220 4688 | Fax: ++49(0) 30 920 3722 05 E-Mail: mueller@doebler-pr.de | Internet: www.doebler-pr.de
Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft Institut für angewandte Energieeffizienz befasst sich mit der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen, wissenschaftlichen Publikationen, Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen in Industrie und Handwerk sowie privaten und öffentlichen Haushalten bei der Anwendung energieeffizienter Lösungen. Das Institut für angewandte Energieeffizienz tritt insbesondere spezialisiert für neue Technologien zur energiesparenden Trocknung von verschiedensten Substraten und effektiven Lösungen zur Nutzung von ” Abfallenergie” aus verschiedensten Erzeugungsprozessen mit seinen Angeboten an die Unternehmen heran. Doebler PR Müller,Robert Christopher mueller[at]doebler-pr.de
Leberkrankheiten zu behandeln, erfordert neben Fachkenntnissen Präzision und Übersicht. Um die Ärzte zu unterstützen, haben die Firma Holoxica und das Fraunhofer IGD eine 3D-Darstellung der Leber entwickelt. Dafür gab es in Schott
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Die Leber gehört zu den wichtigsten Körperteilen der Wirbeltiere. Das Organ ist für den Stoffwechsel im Körper zuständig und kümmert sich unter anderem um die Speicherung von Vitaminen. Weil die Leber so wichtig für das Leben ist, sind Krankheiten, die dieses Organ betreffen bei zu ...
(ddp direct)(Darmstadt/Rostock/Graz) Die Leber gehört zu den wichtigsten Körperteilen der Wirbeltiere. Das Organ ist für den Stoffwechsel im Körper zuständig und kümmert sich unter anderem um die Speicherung von Vitaminen. Weil die Leber so wichtig für das Leben ist, sind Krankheiten, die dieses Organ betreffen besonders kritisch.
Um Ärzten bei der Behandlung von Leberproblemen zu helfen, entwickelten das schottische Unternehmen Holoxica und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, ein 3D-Hologramm der menschlichen Leber. Das Hologramm entsteht so: Zunächst werden normale kernspintomographische Scans des Organs und der Gefäße mit Computern in 3D-Qualität sichtbar gemacht. Anschließend druckt ein spezieller Drucker die dreidimensionale Leber auf einen mit Kunststoff beschichteten Rahmen. Ähnlich wie bei Wackelbildern (Linsenraster-Bilder), wird die Leber in dem Rahmen in 3D sichtbar, wenn sie mit Licht bestrahlt wird. Dies macht es Ärzten leichter, Tumore oder andere Leberkrankheiten zu lokalisieren. Holoxica gewann unter der Leitung von Geschäftsführer Javid Khan am 3. November 2011 den Nexxus Scotland Collaboration Award für die holographisch dargestellte Leber. Die Fraunhofer-Forscher Klaus Drechsler und Marius Erdt lieferten die aufbereiteten Daten, aus denen die Schotten die 3D-Leber erstellen konnten. Wir freuen uns, dass wir Holoxica beim Gewinn dieses Preises helfen konnten, sagte Drechsler. Obwohl die dreidimensionalen Hologramme sofort Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden können, sehen die Forscher noch viel Potenzial für die Zukunft. Was wir heute haben, ist ein Prototyp, erklärt Drechsler. Wir möchten von allen Organen und sogar von ganzen Körpern dreidimensionale Hologramme für Ärzte erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.holoxica.com Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/52fnq7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/medizin-die-leber-in-3d-und-farbe-mit-bild-35206 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
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