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Embedded World 2011: Tieto stellt Projekt-Highlights im Bereich Steuerungselektronik und Datenerfassung vor
2. Februar 2011 - Tieto, einer der führenden Entwicklungsdienstleister Europas, zeigt vom 1. bis 3. März 2011 auf der Embedded World in Nürnberg sein Komplettangebot für die Produktentwicklung. Als besondere Highlights präsentieren die Experten am Stand 204 in Halle 10 zwei Referenzprojekte: Elektronikentwicklung für eine ...
2. Februar 2011 - Tieto, einer der führenden Entwicklungsdienstleister Europas, zeigt vom 1. bis 3. März 2011 auf der Embedded World in Nürnberg sein Komplettangebot für die Produktentwicklung. Als besondere Highlights präsentieren die Experten am Stand 204 in Halle 10 zwei Referenzprojekte: Elektronikentwicklung für eine hochauflösende Kamera und ein Hochleistungs-Netzladegerät für Elektrofahrzeuge. Außerdem hält Rudolf Krumenacker, Head of Service Unit Embedded Systems Hardware bei Tieto, am 1. März einen Vortrag über Design-to-Cost und ganzheitliche Kosten-Optimierung bei Embedded Systemen. Tieto bietet unter dem Motto "Developing and Connecting Embedded Systems" alle Dienstleistungen, die den Entwicklungsszyklus eines Embedded Systems und deren Vernetzung betreffen, aus einer Hand. Diese reichen vom Projektmanagement über Soft- und Hardwareentwicklung, Test Engineering, technische Dokumentation bis hin zu Maintenance und Life-Cycle-Support. Anhand konkreter Beispiele stellen die Experten in Nürnberg technische Realisierungsmöglichkeiten und Entwicklungsprozesse vor. Messepremiere mit 252 Megapixel Ein Referenzprojekt betrifft die Steuerungselektronik einer hochauflösenden Kamera der Firma Intergraph Z/I für Photogrammetrie-Lösungen. Hierfür hatte Tieto ursprünglich die Kameraelektronik entwickelt und die Verbindungstechnik für das Bilddateninterface realisiert. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit hat Intergraph auch die Neuentwicklung der Elektronik für eine Kamera mit doppelter Auflösung an Tieto vergeben. Um den erheblich gestiegenen Anforderungen an Verarbeitungsgeschwindigkeit und Datenmengen gerecht zu werden, haben die Experten unter anderem ein komplexes System mit FPGA-Schaltungen sowie neue Schnittstellen und Verbindungstechnik mit PCI-Express über eine flexible Leiterplatte realisiert. Die neue Kamera Generation mit 252 Megapixel CCD-Sensor ist am Stand von Tieto ausgestellt. Als zweite Kundenreferenz zeigt Tieto das neueste und leistungsfähigste Netzladegerät für Elektrofahrzeuge aus dem Portfolio der Firma BRUSA. Die hierfür benötigten komplexen Regelungsalgorithmen hat Tieto statt über digitale Signalverarbeitung in einem DSP in Hardware ( FPGA ) realisiert. Durch ein geschicktes Zeitmultiplexverfahren wurden die FPGA internen DSP-Resourcen optimal hinsichtlich Leistung, Latenzzeit und Bitbreite für die Realisierung der Regelungsalgorithmen genutzt. Dadurch hat sich die Leistung und Flexibilität des Netzladegeräts deutlich erhöht. Vortrag "Methoden und Anwendungsbeispiele für die Kosten-Optimierung bei Embedded Systemen" Bei der Entwicklung von Embedded Systemen herrscht ein hoher Kostendruck auf die Produkte, ebenso müssen die Aufwendungen über den gesamten Lebenszyklus in einem bestimmen Rahmen bleiben. Rudolf Krumenacker, Head of Service Unit Embedded Systems Hardware bei Tieto, zeigt in seinem Vortrag am 1. März um 14:30 Uhr im Ausstellerforum in Halle 9, wie eine ganzheitliche Kostenoptimierung gelingt. "Manchmal ist es beispielsweise günstiger, für eine Komponente mehr auszugeben, damit an einer anderen Komponente mehr eingespart werden kann und somit die Gesamtsystemkosten, bei gleicher Systemleistung, niedriger sind. Zuhörer haben die Chance, von unseren Erfahrungen aus vielen Jahren industrieller Produktentwicklung - sowohl im Bereich Hardware als auch Software - zu lernen und verschiedene Design-to-Cost-Methoden zu diskutieren", so Rudolf Krumenacker. Im Rahmen der Präsentation werden die verschiedenen Methoden und Anwendungen erklärt und der Nutzen der jeweiligen Tools in den verschiedenen Phasen des Entwicklungsprozesses vorgestellt. Terminvereinbarung für persönliche Gespräche auf der Messe ist unter http://tieto.de/archive/event-calendar/2011/embedded-world-2011?view=m&date=2011-03-01 möglich. Tieto ist ein führender IT-Dienstleister in Nordeuropa und bietet Services für die Bereiche IT- und Produktentwicklung. Kombiniert mit leistungsstarken Technologieplattformen bieten unsere hoch spezialisierten IT-Lösungen und -Services entscheidende Geschäftsvorteile für unsere lokal und global operierenden Kunden. Als bewährter Partner bei Veränderungsprozessen sind wir nah an unseren Kunden und kennen ihre individuellen Anforderungen. Mit mehr als 17.000 Experten haben wir uns das Ziel gesetzt, einer der führenden Serviceintegratoren mit dem besten Serviceerlebnis im Bereich IT zu werden. www.tieto.de Kontakt: Tieto Deutschland GmbH Rolf Lindenberg, Pressesprecher Tieto Deutschland Kehrwieder 10 20457 Hamburg +49 6196 7660-12025 rolf.lindenberg@tieto.com www.tieto.de
Pressekontakt: Martina Eder Maisberger GmbH Kirchenstr. 15 81675 München Telefon: +49 89 41 95 99 -26 EMail: martina.eder@maisberger.com Internet: http://www.maisberger.com
Begleitband zum Anwenderkongress Virtuelle Instrumente in der Praxis VIP 2010 von National Instruments erschienen
Pressemitteilung, 29. Oktober 2010 Wie in den vorherigen Jahren wurden auch für den VIP-Kongress 2010 die eingereichten Anwenderbeiträge in einem begleitenden Tagungsband veröffentlicht. Virtuelle Instrumente in der Praxis Begleitband zum Kongress VIP 2010 erschien im VDE Verlag und ist unter der ISBN 978-3-8007-3235-7 erhältlich. ...
Pressemitteilung, 29. Oktober 2010 Wie in den vorherigen Jahren wurden auch für den VIP-Kongress 2010 die eingereichten Anwenderbeiträge in einem begleitenden Tagungsband veröffentlicht. Virtuelle Instrumente in der Praxis Begleitband zum Kongress VIP 2010 erschien im VDE Verlag und ist unter der ISBN 978-3-8007-3235-7 erhältlich. Anhand von konkreten Applikationen aus der Praxis wird hier dokumentiert, wie Werkzeuge wie bspw. NI LabVIEW, NI TestStand oder NI DIAdem von Anwendern erfolgreich eingesetzt werden. Die Themenbereiche umfassen in der diesjährigen Ausgabe: Mess- und Prüftechnik Prüfstandsautomatisierung Fertigungs- und Baugruppentest Halbleitertest RF- und Wireless-Test Daten-Streaming & vielkanalige Messsysteme Automatisierungstechnik PAC Robotik & Mechatronik Validierung von Embedded-Systemen FPGA-basiertes Systemdesign Design & Test im Automobil- und im Aerospacebereich Green Engineering Medizintechnik Ausbildung und Lehre Technisches Datenmanagement LabVIEW Power Programming & Software Engineering. Die beigefügte DVD enthält eine 30 Tage gültige Vollversion von DIAdem 2010, der neuesten Version von National Instruments technischer Standardsoftware für die interaktive und automatisierte Datenverwaltung, Analyse und Berichterstellung.
Über National Instruments National Instruments ( www.ni.com ) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 30.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der größte Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit 5.200 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern. In den vergangenen elf aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008, 2009 und 2010 eine Auszeichnung beim Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber ( siehe auch: www.greatplacetowork.de ). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati(AT)ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.
Silke Loos National Instruments Telefon: +49 89 7413130 Fax: +49 89 7146035 Internet: http://www.ni.com/germany EMail: silke.loos@ni.com
Digitale Signalverarbeitung: Theorie, Algorithmen und ArchitekturTechnische Schulung für Wissenschaftler, Ingenieure und Projektmanager am 8. bis 10. Februar 2011 in München
Starnberg, 17. Dezember 2010 - qaqadu event gmbh, kompetenter Anbieter für Weiterbildung zu Hightech-Themen, bietet im Februar 2011 wieder einen technischen Intensivkurse zu digitaler Signalverarbeitung an. Die dreitägige Schulung "Digitale Signalverarbeitung: Theorie, Algorithmen und Architekturen" wird in englischer Sprache und ...
Starnberg, 17. Dezember 2010 - qaqadu event gmbh, kompetenter Anbieter für Weiterbildung zu Hightech-Themen, bietet im Februar 2011 wieder einen technischen Intensivkurse zu digitaler Signalverarbeitung an. Die dreitägige Schulung "Digitale Signalverarbeitung: Theorie, Algorithmen und Architekturen" wird in englischer Sprache abgehalten und findet vom 8. bis 10. Februar 2011 in München statt. Der Kurs gibt einen hervorragenden Überblick über die Theorie, die Algorithmen und die Architektur der digitalen Signalverarbeitung. Ziel des Kurses ist es, die Grundlagen und Theorie zu vermitteln und an Anwendungen zu üben, die vom Teilnehmer zu entwickeln und zu implementieren sind. Der Lehrinhalt über die oft assoziierte komplexe mathematische Theorie der DSPs wird in intuitivem, auf die Teilnehmer eingehenden Stil, vermittelt. Gemeinsam mit erfahrenen Designentwicklern lernen die Teilnehmer sowohl in Präsentationen als auch in Design-Sessions. Besonderes Augenmerk legen der Veranstalter und das Schulungsteam auf die Vermittlung praktischer Kenntnisse: Nach jeder Präsentation bekommen die Teilnehmer in einer Praxissession die Gelegenheit, die erlernten Strukturen und Architekturen zu simulieren und implementieren. Alle Kursteilnehmer erhalten außerdem ausgesprochen umfangreiche und gut verständliche Lehrmaterialien in elektronischer und gedruckter Form und können die Simulationsmodelle, die während des Kurses benutzt wurden, auf einer DVD mit nach Hause nehmen. Die Schulungen werden von Professor Robert W. Stewart und seinem Team von Steepest Ascent geleitet und beinhalten Präsentationen und Design-Sessions der erfahrenen Referenten. Die Referenten halten weltweit regelmäßig Seminare zu diesem Themenbereich, u. a. an der University of Los Angeles ( UCLA ) und am Institute for System Level Integration ( ISLI ). Weitere Informationen zum Kursinhalt stehen unter http://www.hightech-events.com/event/2/Digital-Signal-Processing zur Verfügung. About qaqadu event gmbh The qaqadu event gmbh offers professional education with technical trainings, seminars and trade shows. In addition to providing and hosting events as technical courses, the MOST Forum and the automotive roadshow, the Starnberg based specialists in event management also support companies in organizing their events. The offered services reach from conception and planning through organization and marketing up to the realization of the event. About Steepest Ascent Steepest Ascent provides digital signal processing solutions in the form of consultancy services, training courses and simulation products. They have built a successful business on their extensive knowledge of DSP, particularly in the area of digital communications. Steepest Ascent has a blue chip client list and the customers have benefited greatly from their capabilities in system level design, software development, digital hardware design / implementation and on-site training. Steepest Ascent simulation products include software libraries for 3G, CDMA2000, Adaptive DSP and automatic HDL code generation. For more information see http://www.steepestascent.com. Kontakt: qaqadu event gmbh Mandy Ahlendorf Maximilianstraße 8 82319 Starnberg +49815155500911 contact@hightech-events.com http://www.hightech-events.com
Pressekontakt: Mandy Ahlendorf alvacon::pr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Telefon: +49 8151 555009 11 EMail: pr@alvacon.com Internet: http://www.alvacon.com
MAZeT berät zu Elektronikentwicklung, Fertigung und TestFachseminar am 27. Januar 2011 bietet Einblick zu Theorie und Praxis in "Entwicklung, Fertigung und Test von elektronischen Baugruppen in kleinen Stückzahlen"
Jena, 8. Dezember 2010 - Die MAZeT GmbH lädt zu einem eintägigen Fachseminar zu "Entwicklung, Fertigung und Test von elektronischen Baugruppen in kleinen Stückzahlen" am Donnerstag 27.01.2011 bei MAZeT in der Göschwitzer Straße 32 in Jena ein. Die Vorträge werden von erfahrenen Fachleuten gehalten und zeigen und ...
Jena, 8. Dezember 2010 - Die MAZeT GmbH lädt zu einem eintägigen Fachseminar zu "Entwicklung, Fertigung und Test von elektronischen Baugruppen in kleinen Stückzahlen" am Donnerstag 27.01.2011 bei MAZeT in der Göschwitzer Straße 32 in Jena ein. Die Vorträge werden von erfahrenen Fachleuten gehalten und zeigen einen schnellen und sicheren Weg zu funktionstüchtigen Prototypen oder einer Kleinserie von elektronischen Baugruppen auf. Neben MAZeT Mitarbeitern referieren Experten von Dr. Eschke, Fritsch, Göpel electronic, Martin sowie der FH Jena. "Mit unserem Weiterbildungsangebot vermitteln wir sowohl Entwicklungsingenieuren als auch Projektleitern oder Einkäufern einen umfassenden Überblick über den gesamten Fertigungsprozess von der Entwicklung über Produktion bis zur Qualitätssicherung", erläutert Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer der MAZeT GmbH. "Zusätzlich zu den Vorträgen bietet das Programm ausreichend Zeit zum Austausch mit Fachkollegen und lässt Raum zum Besuch der begleitenden Ausstellung. Fragen zu den Vorträgen können hier am praktischen Beispiel vertieft werden." Als Aussteller haben bereits zugesagt: Göpel electronic und MAZeT Das Anmeldeformular steht unter http://www.mazet.de/presse/pressemitteilungen/anmeldeformular-fachseminar.pdf zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2011. Bei Frühbuchung bis 20.12.2010 beträgt die Teilnahmegebühr 50 Euro, anschließend gilt der reguläre Unkostenbeitrag von 75 Euro. In der Teilnahmegebühr sind die Pausenverpflegung und die Seminarunterlagen enthalten. Agenda 09:30 Uhr Ankunft und Begrüßungskaffee 10:00 Uhr Begrüßung 10:15 Uhr "Möglichkeiten der industriellen Forschung am Institut für Integrierte Systeme": Das Institut als Partner der Industrie für fachlichen Vorlauf Prof. Kampe und Prof. Redlich, FH Jena 10:45 Uhr "FPGA-Design für Anwendungen mit hohem Datendurchsatz": Implementierung und Verifizierung von komplexen Logikschaltungen mit hohen dynamischen Anforderungen in FPGAs Rene Radig, MAZeT GmbH 11:15 Uhr "Fertigungsgerechtes PCB-Design": PCB-Konstruktion unter Beachtung von Anforderungen aus der Elektronikfertigung Ullrich Bodsch, MAZeT GmbH 11:45 Uhr "Moderne SMD-Bestückung für Prototypen": Vollautomatische Platzierung von Bauelementen mit einem Raster bis 0,4mm und Chips bis 0201 im Prototypenbau Peter Ibler, Fritsch GmbH 12:15 Uhr Mittagspause 13:00 Uhr Ausstellungsrundgang und Firmenbesichtigung 14:00 Uhr "Professionelles QFN-Rework": Austausch von QFN-Bauelementen unter Verwendung des Prebumping und der Auffrischung der PCB-Anschlußstruktur Franz Leitenstern, Martin GmbH 14:30 Uhr "Get the total Coverage! - Testverfahren in der Elektronikfertigung": Qualitätssicherung in der Baugruppenfertigung bei steigender Miniaturisierung Mario Berger, GÖPEL electronic GmbH 15:00 Uhr "Effektiver Prototypen-Test mit Testsystemen CT3XX": Einsatz eines kostengünstigen Testsystems zum Prototypen- und Kleinserientest vom ASIC bis zur elektronischen Baugruppe Dr. Gert Eschke, Dr. Eschke Elektronik GmbH ab 15:30 Uhr Individuelle Gespräche / Ausklang Kaffee & Kaltgetränke Anmeldeformular: http://www.mazet.de/presse/pressemitteilungen/anmeldeformular-fachseminar.pdf Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz. Kontakt: MAZeT GmbH Diane Damer Göschwitzer Straße 32 07745 Jena +49 3641 2809 0 marketing@mazet.de http://www.mazet.de/presse/pressemitteilungen/presse_view
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National Instruments erweitert softwaredefinierte PXI-Messgeräte um vier neue NI-FlexRIO-FPGA-AdaptermoduleBenutzerkonfigurierbare, FPGA-basierte I/O erstellen mit neuen PXI-Modulen und NI-LabVIEW-FPGA-Software
Pressemitteilung, 15. November 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) teilte heute die Markteinführung von vier neuen Adaptermodulen für die Produktfamilie NI FlexRIO mit. Mithilfe der LabVIEW-FPGA-Module-Software stellt sie FPGA-basierte, rekonfigurierbare I/O ( RIO ) für PXI-Systeme bereit. Die benutzerkonfigurierbare NI FlexRIO ...
Pressemitteilung, 15. November 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) teilte heute die Markteinführung von vier neuen Adaptermodulen für die Produktfamilie NI FlexRIO mit. Mithilfe der LabVIEW-FPGA-Module-Software stellt sie FPGA-basierte, rekonfigurierbare I/O ( RIO ) für PXI-Systeme bereit. Die benutzerkonfigurierbare Produktfamilie NI FlexRIO nutzt die Vorteile der industrieweit führenden Lösung für die Hard- und Softwareintegration des PXI-Standards. Anwender erhalten so eine handelsübliche Standardlösung, die speziell dafür entwickelt wurde, FPGA-Technologie einfacher in automatisierte Mess- und Prüfsysteme zu implementieren. NI-FlexRIO-Lösungen verbinden zwei unterschiedliche Hardwarekomponenten miteinander: ein programmierbares PXI- oder PXI-Express-basiertes FPGA-Modul und ein I/O-Adaptermodul. Die vier neuen NI-FlexRIO-Adaptermodule sind bestens geeignet für Messungen in Echtzeit, zerstörungsfreie Prüfanwendungen und Ultraschallanwendungen, Kommunikationssysteme und die wissenschaftliche Forschung. Mit NI FlexRIO entwickelten wir in nicht einmal drei Monaten ein anspruchsvolles Ultraschallmessgerät, erklärte Dave Lines, Ingenieur bei Diagnostic Sonar, einem führenden Hersteller von Ultraschallsystemen für industrielle und medizinische Anwendungen. Aufgrund der engen Integration von NI-FlexRIO-Hardware und LabVIEW-FPGA-Software wurde der gesamte Entwicklungsprozess, darunter die Spezifikation der Architektur, FPGA-Programmierung und die Erstellung der Echtzeit-Anzeige in 3D, deutlich verkürzt. Wir konnten somit ein Messgerät erstellen, das sich deutlich besser anpassen und skalieren ließ als bestehende Systeme. Die neuen NI-FlexRIO-Adaptermodule spiegeln die fortlaufenden Investitionen von National Instruments in FPGA-basierte RIO-Produkte wider und erweitern das Angebot an modularen PXI-Messgeräten um benutzerkonfigurierbare FPGA-Technologie. Da sie für Mess- und Prüfanwendungen entwickelt wurden, die Echtzeitleistung oder Hardwaresignalverarbeitung erfordern, verfügen die neuen Module über folgende Funktionen: -- NI 5761: vier Kanäle, 14 bit, 250 MS/s; leistungsstarkes Breitband-Digitizer-Adaptermodul, mit dem eine Vielzahl an Signalverarbeitungslösungen ausgeführt werden kann, z. B. Entwurf von Kommunikationssystemen, Erfassung von Zwischenfrequenzen ( ZF ), MIMO ( Multiple Input, Multiple Output ), Radar und wissenschaftliche Forschung -- NI 5751: 16 Kanäle, 14 bit, 50 MS/s; Digitizer-Adaptermodul für Mess- und Prüfanwendungen, z. B. bei physikalischen Experimenten, zerstörungsfreien Prüfanwendungen und medizinischer Bildverarbeitung -- NI 5752: 32 Kanäle, 12 bit, 50 MS/s; Digitizer-Adaptermodul, das für zerstörungsfreie Prüfanwendungen und Ultraschallanwendungen optimiert wurde; AC-gekoppelte differenzielle Eingänge mit integrierten variablen Verstärkern, zeitabhängigen Verstärkungskurven und 16 Digitalausgängen für Impulsgeber -- NI 6583: 32 Single-ended- und 16 LVDS/mLVDS-Kanäle, Digitaladaptermodul mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s für Prüf- und Kommunikationsanwendungen mit heterogener Digitallogik Anwender können den FPGA auf dem NI-FlexRIO-Host-Modul mithilfe der LabVIEW-FPGA-Software ansteuern und neu konfigurieren. LabVIEW FPGA eignet sich besonders für die benutzerkonfigurierte FPGA-Programmierung, da es die parallele Ausführung und die Datenflussprogrammierung eindeutig abbildet. Dadurch können Anwender FPGAs einfacher und produktiver ohne Kenntnisse über VHDL oder Verilog einsetzen. Die neue Version von LabVIEW FPGA bietet Verbesserungen, die sich besonders an die gestiegene Nachfrage nach anspruchsvollen Prüfsystemen richten. Dazu zählt eine bessere Integration von bestehendem und handelsüblichem IP, zum Beispiel die direkte Kompatibilität mit IP-Blöcken von Xilinx wie Filter, Fast-Fourier-Transformationen ( FFTs ), Speicher und FIFO-Puffer ( First-In-First-Out ). Auch optimierte Simulationsfähigkeiten machen dank einer Engine zur IP-Verhaltenssimulation und der Werkzeugintegration mit Mentor Graphics ModelSim die Fehlerbehebung und die Verifizierung mit LabVIEW FPGA schneller und genauer. LabVIEW FPGA verfügt über Unterstützung durch das LabVIEW FPGA IPNet, ein Online-Verzeichnis, in dem Anwender nach neuer IP für FPGA suchen und es herunterladen sowie ihre Kenntnisse untereinander austauschen können. Neben der nahtlosen Integration in LabVIEW fügen sich die neuen Adaptermodule in ein breites Produktportfolio aus mehr als 400 softwaredefinierten NI-Hardwareprodukten für automatisierte Prüfanwendungen mit PXI ein. Anwender können NI-FlexRIO-Produkte zusammen mit über 1500 PXI-Messgeräten von NI und mehr als 50 weiteren Anbietern einsetzen und so die unterschiedlichen Anforderungen an praktisch jede Prüfanwendung erfüllen. Weitere Informationen über NI FlexRIO und die neuen Adaptermodule bietet die Website ni.com/flexrio/d.
Über National Instruments National Instruments ( www.ni.com ) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 30.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der größte Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 5.200 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern. In den vergangenen elf aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008, 2009 und 2010 eine Auszeichnung beim Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber ( siehe auch: www.greatplacetowork.de ). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati(AT)ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.
Silke Loos National Instruments Telefon: +49 89 7413130 Fax: +49 89 7146035 Internet: http://www.ni.com/germany EMail: silke.loos@ni.com
Synopsys' neue Version von LightTools steigert Leistungsfähigkeit für die Entwicklung von BeleuchtungenLightTools Version 7.1 ist jetzt erhältlich und kann nach der Übernahme von Optical Research Associates von Synopsys bezogen werden
Highlights: · Zusätzliche Photometrie Typen für Far-Field und Surface Receiver · Generiert gängige photometrische Reports · Anzeige der Beleuchtungsstärkeverteilung im 3D Modell zur schnellen Ergebniserfassung · CIE Farbdifferenz-Analyse zur Berechnung und Optimierung der Farbperformance des Systems ...
Highlights: · Zusätzliche Photometrie Typen für Far-Field und Surface Receiver · Generiert gängige photometrische Reports · Anzeige der Beleuchtungsstärkeverteilung im 3D Modell zur schnellen Ergebniserfassung · CIE Farbdifferenz-Analyse zur Berechnung und Optimierung der Farbperformance des Systems · Verbesserte Benutzeroberfläche mit flexibler Anpassung des Arbeitsbereiches München, 06. Dezember 2010 - Synopsys, Inc. ( Nasdaq: SNPS ), ein führender Softwareentwickler für die Halbleiterindustrie bringt eine verbesserte Version der bekannten Beleuchtungs-Design-Software LightToolsTM auf den Markt. Insbesondere für Anwendungen in der Allgemeinbeleuchtung und in der Automobilindustrie bietet die neue Version 7.1 neue Design- und Analysemöglichkeiten. Die optimierte Benutzeroberfläche steigert zudem die Produktivität des Anwenders über den gesamten Designprozess hinweg. "Mit der Version LightTools 7.1 setzt Synopsys die Weiterentwicklung der Software fort. Die Verbesserungen betreffen insbesondere die Visualisierung und die Optimierung von Leuchten und Beleuchtungssystemen und deren Performance", erläutert George Bayz, Vice President und General Manager der Optical Solutions Group bei Synopsys. Er fügt hinzu, dass "leistungsstärkere Analysefunktionen in Kombination mit einer flexibleren Benutzeroberfläche den Benutzer schnellere Farb- und Lichtverteilungsuntersuchungen ermöglichen." Unterstützt IES Photometrie Typ A und B sowie gängige photometrische Reports Zur Orientierung der Intensitätsdaten für Far-Field und Surface Receiver unterstützt LightTools 7.1 nun die IES Photometrie Typen A und B. Dies vereinfacht die Analyse von Lichtquellen mit nicht-rotationssymmetrischer Abstrahlung wie zum Beispiel Fahrzeugscheinwerfer, Heckleuchten und Innenbeleuchtungen. Zusätzlich erhält LightTools 7.1 eine neue Utility mit deren Hilfe man photometrische Reports in den Formaten IES, IES indoor sowie Flood und Road Reports automatisch erstellen kann. Anzeige der Beleuchtungsstärke im 3D-Modell Mit Hilfe eines neuen Analyse-Feature in LightTools 7.1 kann der Benutzer Beleuchtungsstärkeverteilungen direkt auf benutzerdefinierten Ebenen im 3D-Modell einblenden. Form und Orientierung der Verteilung auf dem Empfänger können dadurch rasch erfasst werden. CIE-Farbdifferenz-Analyse Eine neue Methode der CIE Farbdifferenz-Analyse ermöglicht die Berechnung und Optimierung räumlicher und winkelabhängiger Farbdifferenzen in einem System. Dies ist vor allem für Anwender interessant, deren Ziel es ist, eine gleichmäßige Farbverteilung über dem gesamten Display zu erreichen. Die Anwendungen reichen von FlatPanelDisplays und Projektoren bis hin zu Display Backlights und LED-Leuchten. Verbesserung der Benutzeroberfläche Eine verbesserte Benutzeroberfläche von LightTools 7.1 bietet nun neue Möglichkeiten, den Arbeitsbereich zu organisieren und zu maximieren. 3D-Design-Ansichten und Analyse-Charts können unter anderem jetzt fixiert oder frei schwebend im Arbeitsbereich angezeigt werden. Dies ermöglicht dem Anwender, die Größe der 3D Ansicht frei zu bestimmen und bei Bedarf jederzeit auf ein anderes Fenster umzuschalten. Dialog-Fenster wie zum Beispiel bei Eigenschaften und Voreinstellungen können außerdem aus dem LightTools-Arbeitsbereich auf einen zweiten Monitor verschoben werden. Verfügbarkeit Die Version LightTools 7.1 ist ab jetzt erhältlich und kann über folgende E-Mail-Adresse bezogen werden: info@opticalres.com Über Synopsys Synopsys, Inc. ( Nasdaq: SNPS ) ist ein weltweit führender Anbieter von Electronic-Design-Automation-( EDA )-Software für Entwürfe im Halbleiterbereich und versorgt den globalen Elektronikmarkt mit der nötigen Software, Intellectual Property ( IP ) und Dienstleistungen für den Entwurf und die Fertigung von Halbleiterprodukten. Synopsys´ umfassendes, integriertes Portfolio von Implementierungs-, Verifikations-, IP-, Fertigungs- und Field-Programmable-Gate-Array-( FPGA )-Lösungen hilft, den entscheidenden Heraus-forderungen zu begegnen, die sich Entwicklern und Herstellern heutzutage stellen, beispielsweise Power- und Yield-Management, Software-to-Silicon-Verifikation und Time-to-Results. Diese technologie-führenden Lösungen unterstützen die Kunden von Synopsys dabei, konkurrenzfähig zu sein und beste Produkte bei gleichzeitig reduzierten Kosten und Entwurfsrisiken rasch auf den Markt zu bringen. Synopsys hat seinen Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien, und unterhält mehr als 65 Büros in Nordamerika, Europa, Japan, Asien und Indien. Besuchen Sie Synopsys online unter http://www.synopsys.com/. Vorausschauende Aussagen Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen innerhalb der Bedeutung des Abschnitts 27A des Securities Acts von 1933 und des Abschnitts 21E des Securities Exchange Acts von 1934, einschließlich Aussagen bezüglich des erwarteten Nutzens und des Datums der generellen Verfügbarkeit der HSPICE-Precision-Parallel-Technologie. Diese Aussagen basieren auf gegenwärtigen Erwartungen und Überzeugungen. Tatsächliche Ergebnisse könnten materiell von diesen Aussagen abweichen, was das Resultat unvorhergesehener Schwierigkeiten, von Unsicherheiten, die mit der Einführung eines jeden neuen Produkts einhergehen, sowie bestimmter im Abschnitt 10-K des Synopsys-Jahresberichts für das zum 31. Oktober 2009 endende Geschäftsjahr und darauf folgenden Formblättern 10-Q unter der Rubrik "Risk Factors" enthaltenen Aussagen sein kann." ### Synopsys und HSPICE sind eingetragene Warenzeichen von Synopsys, Inc. Andere in dieser Mitteilung erwähnte Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen sind geistiges Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Kontakt: Synopsys GmbH Markus Krause Karl-Hammerschmidt-Straße 34 85609 Aschheim / Dornach 089 / 993200 markus_krause@hbi.de www.synopsys.com
Pressekontakt: Markus Krause HBI Helga Bailey GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 089 / 99 38 87 33 EMail: markus_krause@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
e2v kündigt Demo-Kits für 8- und 10-Bit-A/D-Wandler für Datenerfassung im Gigasample-Bereich an
e2v, ein führender Anbieter von elektronischen Komponenten für Spezialanwendungen, hat zwei Demo-Kits ( DK ) für Datenwandler vorgestellt, die für eine Datenerfassung im GSPS-Bereich ( Gigasamples pro Sekunde ) vorgesehen sind. Mithilfe der beiden Demo-Kits können Entwickler 4-Kanal-Analog-Digital-Wandler ( ADCs ) von e2v die ...
e2v, ein führender Anbieter von elektronischen Komponenten für Spezialanwendungen, hat zwei Demo-Kits ( DK ) für Datenwandler vorgestellt, die für eine Datenerfassung im GSPS-Bereich ( Gigasamples pro Sekunde ) vorgesehen sind. Mithilfe der beiden Demo-Kits können Entwickler 4-Kanal-Analog-Digital-Wandler ( ADCs ) von e2v evaluieren, die für Abtastraten von 8 Bit und 10 Bit ausgelegt sind. Der Vorteil dabei: Mit den Kits von e2v lässt sich dieser Prüfvorgang deutlich schneller und präziser durchführen als mit herkömmlichen Test-Boards. Das wirkt sich günstig auf die Entwicklungskosten von Hochleistungs-Datenerfassungssystemen aus und verringert das Risiko von Fehlern. Besonderen Wert hat e2v hat bei den beiden Demonstration-Kits auf eine möglichst einfache Handhabung gelegt, Stichwort "Plug & Play". Dies erleichtert Entwicklern von Analog-Systemen die Arbeit. Zudem kommen die beiden Kits mit einem Minimum an externen Komponenten aus. Die Demo-Kits entsprechen den Vorgaben des VITA-57-Standards für FPGA-Mezzanine-Karten ( FMCs ). Dies stellt sicher, dass sich die Kits über FMC-Steckverbinder direkt an das Entwicklungs-Kit Virtex 6 ML605 von Xilinx ankoppeln lassen. Zudem wird e2v in Kürze weitere FPGA-Entwicklungsplattformen unterstützen, die zu VITA 57 FMC kompatibel sind. Systementwicklern, die bereits mit Virtex 6 ML605 arbeiten, stehen mit den Demonstration-Kits von e2v bewährte Tools zur Verfügung. Auf den Boards sind Taktgeber mit besonders niedrigen Jitter-Werten implementiert, außerdem Eingangstreiber für Multikanal-Analog-Digital-Wandler sowie Multi-Output-Schaltregler. Alle Komponenten hat e2v so aufeinander abgestimmt, dass Entwickler damit optimale Ergebnisse bei der Umsetzung von Analog- zu Digitalsignalen erzielen. Den Demo-Kits liegen zudem Schaltbilder, Beispiele für das Layout von Boards sowie Code im VHDL-Format ( Very High Speed Integrated Circuit Hardware Description Language ) bei. Dies verringert das Risiko von Designfehlern und reduziert die Entwicklungszeiten. Weitere Bestandteile der Lösung von e2v sind eine PC-Benutzerschnittstelle sowie ein USB-Bus-Interface. Darüber lassen sich schnell und einfach Konfigurationseinstellungen ändern, wenn die Demo-Kits bei der Evaluierung von A/D-Wandlern eingesetzt werden. Ein Blick auf die Details der einzelnen Demo-Kits von e2v: Das EV8AQ160TPY-DK ist für die Quad-8-Bit-A/D-Wandler der Reihe EV8AQ160 vorgesehen. Diese Bausteine kommen vor allem in Oszilloskopen und Time-Domain-Messsystemen zum Einsatz. Das EV10AQ190TPY-DK ist für die Quad-10-Bit-A/D-Wandler EV10AQ190 von e2v ausgelegt. Bausteine dieses Typs finden unter anderem in Datenerfassungssystemen, Mess-und Testgeräten, wissenschaftlichen Instrumenten und Systemen für das Militär Verwendung. Sowohl die ADCs der Reihe EV8AQ160 als auch die Bausteine der EV10AQ190-Serie unterstützen Erfassungsraten von bis zu 5 Gigasamples per Second ( GSPS ). Mit den Demonstration-Kits EV8AQ160TPY-DK und EV10AQ190TPY-DK können Systementwickler auf zwei exzellente Lösungen zurückgreifen. Mit ihrer Hilfe können sie viele der technischen Hürden meistern, die mit dem Design von Datenwandlern verbunden sind, die im GSPS-Bereich arbeiten. "Entwickler, die über keine umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet Gigahertz-Datenerfassungssysteme verfügen, haben nun dank unserer Demonstration-Kits die Möglichkeit, schnell und ohne großen Aufwand solche Lösungen zu entwerfen", sagt Nicolas Chantier, Produktmarketing-Manager in der High Reliability Semiconductor Solutions Division von e2v. "Doch auch Fachleute, die bereits über eine solide Expertise mit GSPS-Systemen verfügen, profitieren von den Kits, etwa in Form einer schnelleren Evaluierung von A/D-Wandlern und damit verbunden niedrigeren Entwicklungszeiten." Auf der Fachmesse Electronica in München ( 9. bis 12. November ) zeigen Fachleute von e2v auf dem Stand des Unternehmens ( Halle A5, Stand 181 ), wie die beiden Demonstration-Kits in der Praxis funktionieren. Interessenten können das EV8AQ160TPY-DK und das EV10AQ190TPY-DK seit November bei e2v und deren Vertriebspartnern ordern. Informationen über Preise und die Verfügbarkeit der Kits sind bei den lokalen Vertriebsbüros von e2v erhältlich. Über e2v e2v entwickelt und produziert elektronische Spezialkomponenten und Subsysteme, die es führenden Unternehmen aus der Medizintechnik, Forschung, Luft- und Raumfahrt, Wirtschaft und Industrie weltweit ermöglichen, innovative Systeme auf den Markt zu bringen. e2v hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Großbritannien. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.500 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie ein weltweites Netzwerk an Vertriebsbüros und technischen Kunden¬betreuungszentren. Im Geschäftsjahr, das zum 31. März 2010 endete, hat das an der Londoner Börse notierte Unternehmen einen Umsatz von mehr als 200 Millionen britischen Pfund erwirtschaftet. Pressekontakte: e2v: Fleishman-Hillard: Sylvie Mattei, Communications Manager Ortrud Wenzel Tel: +33 4 76 58 30 25 Tel: +49 89 230 31 683 Email: sylvie.mattei@e2v.com Email: ortrud.wenzel@fleishmaneurope.com e2v entwickelt und produziert elektronische Spezialkomponenten und Subsysteme, die es führenden Unternehmen aus der Medizintechnik, Forschung, Luft- und Raumfahrt, Wirtschaft und Industrie weltweit ermöglichen, innovative Systeme auf den Markt zu bringen. e2v hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Großbritannien. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.500 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie ein weltweites Netzwerk an Vertriebsbüros und technischen Kundenbetreuungszentren. Im Geschäftsjahr, das zum 31. März 2010 endete, hat das an der Londoner Börse notierte Unternehmen einen Umsatz von mehr als 200 Millionen britischen Pfund erwirtschaftet. Kontakt: e2v Sylvie Mattei Avenue de Rochepleine, BP 123 38521 Saint-Egrève Cedex, +33 4 76 58 30 25 sylvie.mattei@e2v.com www.e2v.com
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TI stellt leistungsstärkstes Basisstations-SoC der Branche vor - die Technologie für Hersteller und Betreiber zur Umsetzung der Vorteile von 4G
LTE NORDAMERIKA, Dallas, USA ( 9. November 2010 ) -Netzbetreiber auf der ganzen Welt arbeiten intensiv daran, ihre Netzwerkkapazitäten auf kostengünstige Weise zu erhöhen und mit dem zunehmenden Volumen an Benutzerdaten Schritt zu halten. Texas Instruments Incorporated ( TI ) ( NYSE: TXN ) hat heute das branchenweit erste System-on-Chip ...
LTE NORDAMERIKA, Dallas, USA ( 9. November 2010 ) -Netzbetreiber auf der ganzen Welt arbeiten intensiv daran, ihre Netzwerkkapazitäten auf kostengünstige Weise zu erhöhen und mit dem zunehmenden Volumen an Benutzerdaten Schritt zu halten. Texas Instruments Incorporated ( TI ) ( NYSE: TXN ) hat heute das branchenweit erste System-on-Chip ( SoC ) für Funkbasisstationen vorgestellt, das den Geschwindigkeitsanforderungen von 4G-Netzen gerecht wird und so zur Bewältigung der enormen Datenmengen entscheidend beitragen kann. Von Grund auf als Modul für Funkdaten entwickelt basiert das TMS320TCI6616-SoC auf den neuen digitalen Signalprozessoren ( DSP ) TMS320C66x und der KeyStone-Multicore-Architektur von TI. Es erreicht mehr als die doppelte Geschwindigkeit aller auf dem Markt erhältlichen SoC für 3G/4G-Netze. Zusätzlich ist das TCI6616-SoC auch der erste Mehrkern-DSP der gesamten Branche, der sowohl Festkomma- als auch Fließkommaarithmetik beherrscht - eine innovative Kombination, welche das Software-Design für Funkbasisstationen erheblich vereinfacht. Um den Kundentrend zur Entwicklung robuster Multimode-Basisstationen zu unterstützen, mit denen Netzbetreiber das Ihnen zugewiesene Spektrum besser ausnutzen, Betriebskosten senken und Netzwerkressourcen optimieren können, hat TI das TCI6616-SoC entwickelt. Das System besteht aus drei grundlegenden Elementen: die im Einsatz bewährte PHY-Technologie, ein autonomes Modul zur Paketverarbeitung und programmierbare DSPs, welche für eine vollständige Mehrkern-Unterstützung sorgen. Dank ihrer Implementierung als konfigurierbare Coprozessoren ermöglichen die PHYs von TI den Einsatz von Software Defined Radio ( SDR ). Dadurch können Netzbetreiber zeitnah zu neuen Standards wechseln, ohne dass zusätzliche externe Komponenten benötigt werden. Die im TCI6616 enthaltene autonome Paketverarbeitung behandelt sowohl Pakete aus dem Kern- als auch aus dem Funknetzwerk. Dadurch wird die Haupteinheit entlastet, und es werden Rechenzyklen frei, die für Algorithmen zur Verbesserung der Spektraleffizienz verwendet werden können. Der autonome Betrieb der Paket-Coprozessoren vereinfacht das Design und senkt die Kosten für Entwickler. Zusammen erreichen diese konfigurierbaren Coprozessoren, die alle wichtigen Funkstandards beherrschen, das Leistungsäquivalent von über 250 DSPs. Mit den neuen C66x-DSP-Kernen von TI bietet der TCI6616 eine unübertroffene programmierbare Performance, welche laut den unabhängigenBDTI-Benchm arks die Leistung aller anderen DSP-Kerne um mehr als das Fünffache übertrifft. Die vier C66x-Kerne des Mehrkern-TCI6616 liefern die für spezifische IP-Implementierungen benötigte Leistung, mit der Entwickler von Basisstationen für den innovativen Vorsprung ihrer neuen Produkte sorgen können. Durch das Zusammenwirken von PHY-Technologie, den Paket-Coprozessoren und den verschiedenen DSP-Kernen stellt TI ein SoC mit enormer Rechenleistung zur Verfügung, das ideal für die Anforderungen von 4G-Netzwerken geeignet ist. "Unser TCI6616-SoC wird den Markt kräftig aufrütteln, denn derzeit gibt es keine andere Technologie für Basisstationen, welche die Bedürfnisse der Netzbetreiber so gut erfüllt wie die unsere", erläutert Brian Glinsman, General Manager der Sparte Communications Infrastructure bei TI. "Unser Produkt ist in allen Punkten etwas Besonderes: in Sachen Leistung, im Preis und bezüglich Innovationen. Mit dieser extrem leistungsfähigen Lösung für Basisstationen erhalten Hersteller und Netzbetreiber die fortschrittlichste Technologie von TI, die benötigt wird, um die Erwartungen zu erfüllen, welche an die 4G-Mobilfunknetze gestellt werden." Wichtigste Leistungsmerkmale und Vorteile: - Erstes C66x-SoC, das auf der verbreiteten KeyStone-Multicore-Architektur basiert und Skalierbarkeit und Portabilität von Makrozellen bis hin zu kleinsten Zellen ermöglicht, wobei gleichzeitig die Produktentwicklungskosten gesenkt werden - Einzige Lösung mit PHY-Coprozessoren für sämtliche 3G- und 4G-Standards inklusive WCDMA-Chiprate und LTE-Bitrate, vereinfacht den Umstieg von 3G auf 4G ( kein FPGA/ASIC erforderlich ) - Der innovative neue C66x-Kern beherrscht Festkomma- wie auch Fließkommaarithmetik mit unübertroffener Geschwindigkeit, so dass Entwickler ihre Fließkommaalgorithmen auf effizientere Weise und mit minimalem Entwurfs- und Umwandlungsaufwand implementieren können. - Der Hochleistungs-Netzwerk-Coprozessor bietet L2- und Transportbeschleunigung für alle in Funkbasisstationen verwendeten Standards und automatisiert die Verarbeitung von Paketen aus dem Kern- und dem Funknetzwerk. - Dank der Multicore Navigator- und der Open Navigator-Programmierschnittstellen wird die Programmierung von Mehrkern-SoCs so einfach wie die Programmierung von Einzelkernsystemen. - Green-Power-Technologien wie Smart Reflex, Speichererhaltung und dynamische Energieverwaltung sorgen für den niedrigsten Energiebedarf einer Basisstation. - Die leistungsfähige 40-nm-Prozesstechnologie garantiert Entwicklern von Basisstationen zuverlässige programmierbare Leistung und ein unerreichtes Preis-Leistungs-Verhältnis. Über Texas Instruments Texas Instruments ( NYSE: TXN ) unterstützt seine Kunden dabei, Herausforderungen intelligent zu lösen und neue elektronische Anwendungen u. a. in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Unterhaltung zu entwickeln. Als global tätiges Halbleiterunternehmen mit Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsstandorten in mehr als 30 Ländern bietet TI seinen Kunden innovative Lösungen für die Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter www.ti.com. Kontakt: Texas Instruments Claire Wilson Haggertystr. 1 85350 Freising +49163 80 62 936 c-wilson1@ti.com www.ti.com
Pressekontakt: Richter Julia Fleishman-Hillard Germany GmbH Herzog-Wilhelm Str. 26 80331 München Telefon: +49 ( 0 ) 89 230 31 626 EMail: ti.de@fleishmaneurope.com Internet: http://www.fleishmaneurope.com
Kontron präsentiert erstes Packetprocessing Modul mit Cavium OCTEON II ProzessorCOTS basiertes AMC bietet Herstellern von 4G, LTE, WiMAX Basisstationen eine optimierte Time-to-Market
Chicago, IL/USA, 20. Oktober 2010 Kontron präsentiert auf der 4G World die zweite Generation seiner AdvancedMC Packetprocessing Module mit Cavium Networks ( NASDAQ: CAVM ) OCTEON II CN6335 MIPS64 Sechskern Prozessor. Kontrons AdvancedMC Packetprocessing Modul AM4211 war auf der Messe in Chicago bei Herstellern von 4G Netzwerk Equipment bereits da ...
Chicago, IL/USA, 20. Oktober 2010 Kontron präsentiert auf der 4G World die zweite Generation seiner AdvancedMC Packetprocessing Module mit Cavium Networks ( NASDAQ: CAVM ) OCTEON II CN6335 MIPS64 Sechskern Prozessor. Kontrons AdvancedMC Packetprocessing Modul AM4211 war auf der Messe in Chicago bei Herstellern von 4G Netzwerk Equipment bereits sehr gefragt, da standardbasierte Hardware Plattformen wie AdvancedTCA und MicroTCA eine schnellere Time-to-Deployment ermöglichen. Einsatzszenarien des Kontron AMC Moduls AM4211 sind beispielsweise eNodeB und LTE ( Long Term Evolution ) Netzwerk-Komponente oder als Netzwerkkarte mit Co-Prozessor auf AdvancedTCA-Blades. Das Modul eignet sich sowohl für MicroTCA Plattformen ( von Picostation über Microstation bis hin zur Macrostation ) als auch 14-Slot AdvancedTCA Plattformen. Das Kontron AMC-Modul ist mit 1 x 10GbE zur Front sowie 2 x PCIe x4 oder SRIO ( über Software konfigurierbar ) zur Fabric-Seite ausgestattet. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Kontron AM4211 in Systemkonfigurationen mit standardbasierten Third-Party DSP-AMCs. Der CN6335 Prozessor des Kontron AM4211 weist im Vergleich zu anderen Multicore-Prozessoren eine überragende Performance-pro-Watt auf. TEMs erfahren mit dem AMC Modul Kontron AM4211 eine bislang unerreichte Leistungsfähigkeit bei der Deep Packet Inspection der dritten Generation. OEMs profitieren von einer deterministisch geringen Latenz bei uneingeschränkten Verarbeitungsregeln sowie einem reichhaltigen Featureset auf nur einem Chip, der höchste Sicherheit für ein breites Spektrum an Applikationen für Core-, Edge-, und Access-Netze integriert. Das Kontron Packetprocessing Modul AM4211 bietet einen kompatiblen, nahtlosen Evolutionspfad für die Entwicklung von Hochleistungs 4G Netzwerk Komponenten: Gegenüber bestehenden Alternativen zeichnet es sich durch eine höhere Performance der Data Plane mit doppelter Performance pro Watt sowie extrem dicht gepackter Rechenleistung ( 9GHz ) bei strikter Leistungsbegrenzung ( < 40W bei 12VDC ) aus. Das neue Packetprocessing Modul ist vollkompatibel zu DSP- und FPGA-basierten AMCs anderer Hersteller. Wird das Kontron AM4211 in einer MicroTCA Plattform direkt an FPGA/DSP AMCs angebunden, übernimmt es als Komplettlösung das MAC Processing und L3-L7 Processing mit einem hohen Durchsatz von bis zu 15M pps ( Paketen pro Sekunde ) auf einem einzelnen Chip. Durch die enorm starke Nachfrage nach 4G/LTE Mobilnetzwerktechnologien steigen Zeit- und Kostendruck bei der Entwicklung und Bereitstellung von neuen LTE Netzwerk Komponenten. Deshalb suchen OEM nach bewährten, hochperformanten, kosten- und energieeffizienten L2-L7 Multicore-Prozessoren wie den OCTEON II, erklärt YJ Kim, Senior Director, Embedded Processor Group bei Cavium Networks. Kontron ist ein wichtiges Mitglied des Cavium PACE Ecosystems und war bereits mit seiner ersten AMC Generation, basierend auf der OCTEON Plus 5650 Serie, sehr erfolgreich. Mit den neuen OCTEON II CN6335 Prozessoren-Designs wird Kontron den erfolgreichen Weg weitergehen und zahlreiche Design Wins einfahren. Dieses einzigartige AMC Modul ist das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Cavium Networks, so Marc Leclaire, Produktmanager AMC, MicroTCA, ATCA Switch bei Kontron. Es ist trotz eines enormen Funktionszuwachs sowie einer herausragenden Leistung für jedwede 4G Applikation die kosteneffizienteste Lösung für AMC basierte COTS-Ecosysteme wie ATCA, MicroTCA oder andere kundenspezifische Lösungen. Zusätzliche Technische Merkmale Das Kontron AM4211 mit CN6335 Prozessor unterstützt neben PCI-e Gen 2 und XAUI auch SRIO sowie neueste Möglichkeiten für die Hardware-Beschleunigung. Dazu zählen 10 Gbps+ für Sicherheit und Datenkomprimierung, TCP Packet Processing und QoS, 4 Gbps für DPI der 3. Generation, 80 Gbps+ für RAID/XOR/DeDup sowie eine Schedule/Synch/Ordering Engine für unlimitierte Flows. Das Kontron AMC Modul AM4211 unterstützt auf den direkt an den CN6335 Prozessor angebundenen Ports(0)und 1 GbE zur Control-Plane. Es ist voll Software kompatibel zu den Kontron AdvancedMC Packetprocessing Modulen AM4204, AM4210 und AM4220 und ist damit eine gute Ergänzung zu Kontrons MicroTCA 1U Plattform OM6061. Das Kontron Packetprocessing Modul AM4211 ist in zwei Ausführungen erhältlich: Als Communication Processor ( CP ) und Application Acceleration Processor ( AAP ). Die CP Version kommt mit Mehrzweck MIPS64 Cores und Hardware Beschleunigung für Netzwerke, während die AAP Version zusätzlich noch Hardware-Beschleunigung für höhere Sicherheit, Regular-Expression-Filter, Datenkompression, RAID und Datendeduplizierung implementiert. Der Sechskern OCTEON II CN6335 Prozessor mit 1,3 GHz verfügt über jeweils einen 72b und 16b DDR3-1600 Integrated Memory Controller und 12x Gen2 SerDes. Über den SO-DIMM Socket des AMC Moduls ist der Speicher flexibel den Bedürfnissen anpassbar: Bis zu 8 GB DDR3 Registered ECC SDRAM und zusätzliche 512 MB DDR3 SDRAM als Speicher für die Regular Expression Pattern Matching Engine ( HFA ) sowie bis zu 16 GB Erweiterungsspeicher über ein USB Flash Drive sind möglich. Als hochintegriertes System on Chip ( SoC ) bietet der CN6335 auch SGMII mit IEEE 1588 Timestamp für die Ethernet Zeitsynchronisierung zur Synchronisierung der IP-Netzwerkinfrastruktur im 4G Netz. Das Kontron AM4211 ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen zum neuen AMC Modul oder dem AM4211 Software Development Kit sowie weitere optionale Software Module wie IPv4/IPv6 Stack, IPSec, QoS Management, Multicast Forwarding, IP Filterung, VLAN, L2 Tunneling und Frameworks für die Applikationsprogrammierung unter: http://www.kontron.com/products/boards+and+mezzanines/advancedmc/io/am4211.html
Über Kontron: Kontron, der Weltmarktführer in Embedded Computing Technologie, entwickelt und fertigt standardbasierte und rugged COTS sowie kundenspezifische Embedded und Kommunikations-Lösungen für OEMs, Systemintegratoren und Anwendungsanbieter in verschiedensten Marktsegmenten. Die Entwicklungs- und Fertigungsstandorte von Kontron in ganz Europa, Nordamerika und der asiatisch-pazifischen Region arbeiten mit einer globalen Vertriebs- und Supportorganisation zusammen, die den Kontron Kunden hilft, ihr Time-to-Market zu reduzieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Das vielfältige Produktportfolio von Kontron umfasst: Boards und Mezzanine-Karten, Computer-On-Module, HMIs und Displays, Systeme und Fertigung nach Kundenwunsch. Kontron ist Premier Mitglied der Intel® Embedded Alliance. Das Unternehmen ist seit fünf Jahren in Folge VDC Platinum Vendor für Embedded Boards. Kontron ist im deutschen TecDAX unter der Wertpapierkennung "KBC" gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.kontron.de
Kontron AG Oskar-von-Miller-Strae 1 85386 Eching/Mnchen Telefon: +49 ( 8165 ) 77-777 Fax: +49 ( 8165 ) 77 279 Internet: http://www.kontron.de EMail: sales@kontron.com
NI erweitert LabVIEW FPGA und I/O-Module der C-Serie um neues Erweiterungschassis mit hoher KanalanzahlDrei neue RIO-Chassis (rekonfigurierbare I/O) stellen die C-Serie drahtgebundenen und drahtlosen Hochgeschwindigkeitsbussen zur Verfügung
Pressemitteilung, 4. August 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) bringt die MXI-Express-RIO-Chassis NI 9157 und NI 9159 sowie das Ethernet-RIO-Chassis NI 9148 auf den Markt, die neben dem schon verfügbaren EtherCAT-Chassis NI 9144 das Produktangebot der Erweiterungschassis mit hoher Kanalanzahl auf eine Vielzahl von Bussystemen erweitert. ( ...
Pressemitteilung, 4. August 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) bringt die MXI-Express-RIO-Chassis NI 9157 und NI 9159 sowie das Ethernet-RIO-Chassis NI 9148 auf den Markt, die neben dem schon verfügbaren EtherCAT-Chassis NI 9144 das Produktangebot der Erweiterungschassis mit hoher Kanalanzahl auf eine Vielzahl von Bussystemen erweitert. Die auf der NI-RIO-Technologie ( rekonfigurierbare I/O ) aufbauenden Chassis stellen die Vorteile FPGA-basierter Hardware und I/O der C-Serie nun für Anwendungen bereit, die hunderte oder tausende Kanäle umfassen. Jedes Erweiterungschassis beinhaltet einen FPGA-Chip von Xilinx, der mit dem NI LabVIEW FPGA Module programmiert werden kann, damit Anwender über die Flexibilität von schnellen und benutzerspezifisch anpassbaren I/O-Timings, Inline-Verarbeitung und Steuerung verfügen können. Das neue Erweiterungschassis MXI-Express RIO mit 14 Steckplätzen und integrierten Virtex-5-FPGAs bietet eine High-End-Lösung für große Anwendungen, die hohe Kanalanzahlen, Analog- und Digital-I/O für zahlreiche Messungen und anwenderspezifische Signalverarbeitung und Steueralgorithmen bietet. Die MXI-Express-Verbindung stellt eine hohe Bandbreite für das Daten-Streaming zwischen mehreren Chassis und einem einzigen Controller bereit. Damit stehen hunderte Steckplätze für Module der C-Serie und tausende Kanäle für Analog-, Digital- und Kommunikations-I/O zur Verfügung, einschließlich Dehnungs- und Beschleunigungsmessung, kanalweise isolierte Spannungseingänge und simultane Spannungsausgänge. Die neuen Chassis eignen sich besonders für Hardware-in-the-Loop-Tests, Maschinenzustandsüberwachung und anspruchsvolle Aufgaben in der Forschung Mithilfe des MXI-Express-RIO-Chassis können wir benutzerdefinierbare, auf hohe Kanalanzahlen ausgerichtete Messsysteme erstellen, so Albion Knight, Vice President von Green Mountain Research Inc. Wir nutzen LabVIEW FPGA, um den FPGA im Chassis zu programmieren und maßgeschneiderte Signalverarbeitung, Steuerung, Regelung und Timing einzubinden, um verschiedene Steuer-, Regel- und Erfassungsanwendungen mit hoher Kanalanzahl zu verwirklichen. Das Ethernet-Erweiterungschassis NI 9148 mit acht Steckplätzen erweitert RIO-Systeme um flexibel verteilte I/O. Es kann über Standard-CAT-5-Ethernet-Kabel angebunden werden und kommuniziert mit jedem NI-CompactRIO-, Echtzeit-PXI- oder NI-Industrie-Controller sowie mit jedem vernetzten Windows-PC. Die Flexibilität des Chassis NI 9148 macht es zur idealen Wahl für die nahtlose Integration von Erweiterungs-I/O in bestehende Netzwerktopologien. Mit dem integrierten FPGA und LabVIEW-FPGA-Software können benutzerspezifische Signalanalysen, Steuerung, Regelung und Schutzmechanismen in jedem lokalen Chassis implementiert und so ein vollkommen modulares System erstellt werden. Anwender können zudem über 50 I/O-Module der C-Serie von Drittanbietern mit diesen neuen Chassis einsetzen, u. a. Wireless-Module basierend auf 802.11, GPS, EDGE und weiteren Technologien. Wird das neue Ethernet-Chassis NI 9148 mit Wireless-Modulen von S.E.A. Datentechnik GmbH kombiniert, dann kann das Chassis in drahtlose Erweiterungssysteme für Anwendungen umgewandelt werden, bei denen die Anbindung über Kabel schwierig oder gar unmöglich ist. Diese Erweiterungschassis bilden eine Ergänzung der NI-RIO-Plattform. Diese bietet vielfältige Lösungen für Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen bei unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Preis und Leistung. Die gängige NI-RIO-Architektur besteht aus einem Prozessor, einem anwenderdefinierten FPGA und modularer I/O, die zu einem flexiblen System verbunden werden, das sich auch für komplexe Anwendungen eignet. Anwender können die grafische Entwicklungsumgebung LabVIEW zur Programmierung von Prozessor, FPGA und I/O ihrer RIO-Systeme nutzen, um ein Embedded-System zu erstellen, das anwenderdefinierter Hardware in Bezug auf Leistung und Optimierung in nichts nachsteht. Näheres zu den Optionen bei den RIO-Erweiterungschassis bietet das Whitepaper Erweiterungs-I/O der C-Serie von NI für RIO-Systeme unter www.ni.com.
Über National Instruments National Instruments ( www.ni.com ) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 30.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der größte Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 5.200 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern. In den vergangenen elf aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008, 2009 und 2010 eine Auszeichnung beim Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber ( siehe auch: www.greatplacetowork.de ). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati(AT)ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.
Silke Loos National Instruments Telefon: +49 89 7413130 Fax: +49 89 7146035 Internet: http://www.ni.com/germany EMail: silke.loos@ni.com
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