(ddp direct) Weiterhin positive Vorzeichen für die deutsche Wirtschaft. Der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 zeigt sich im April gegenüber den Werten des Vormonats und des Vorjahres erneut leicht verbessert. Laut Index fallen damit weniger Unternehmen in den kommenden 12 Monaten aus als noch im Die ...
(ddp direct) Weiterhin positive Vorzeichen für die deutsche Wirtschaft. Der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 zeigt sich im April gegenüber den Werten des Vormonats und des Vorjahres erneut leicht verbessert. Laut Index fallen damit weniger Unternehmen in den kommenden 12 Monaten aus als noch im März prognostiziert. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist und bleibt stabil, resümiert Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich damit unbeeindruckt von Euro-Schuldenkrise und schwächelnder Weltkonjunktur.
Der Deutschland-Index lag im April 2012 bei 90,5 Prozent und damit 0,5 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat (März 2012: 91,0 Prozent). Das ist erneut Bestwert seit Beginn der Auswertung. Konkret heißt das: Im April 2012 verzeichnete Hoppenstedt360 einen Rückgang der Ausfallrate deutscher Unternehmen um 9,5 Prozentpunkte, verglichen mit dem Referenzwert 100 Ende Dezember 2010. In den ersten 4 Monaten dieses Jahres fiel die Ausfallrate lediglich um 1,4 Punkte. Das ist jedoch kein Anlass zur Sorge. Die Seitwärtsbewegung zeugt eher von einer anhaltend niedrigen Ausfallrate. Die aktuellen Werte belegen, wie gut es den Unternehmen in Deutschland geht, fasst Zuberek die Ergebnisse des Deutschland-Indexes zusammen. Die Wahrscheinlichkeit für Unternehmen, konjunkturell bedingt auszufallen, ist so gering wie seit Monaten nicht mehr. Deutschland konjunkturell im Aufwind Die leichte Schwächephase Ende letzten Jahres hat die deutsche Wirtschaft gut weggesteckt. Das bestätigen auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten: Deutschland profitiert an den internationalen Märkten von der besten Wettbewerbsfähigkeit seit 30 Jahren. Das fördert den Export. Darüber hinaus verstärken die Unternehmen auch ihre Investitionen im Inland. Zusammengenommen bilden der stabile Export und die weiterhin gute Binnenkonjunktur das Fundament für Wachstum, erläutert Zuberek weiter. Auch Stolpersteine wie die immer noch schwelende Schuldenkrise in der Eurozone sowie die leichte Schwäche der Weltkonjunktur bringen die deutschen Unternehmen nicht aus dem Tritt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cv8a5m (http://shortpr.com/cv8a5m" title="http://shortpr.com/cv8a5m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ausfallrate-im-april-erneut-leicht-gesunken-deutschland-index-april-2012-64435 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/ausfallrate-im-april-erneut-leicht-gesunken-deutschland-index-april-2012-64435" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/ausfallrate-im-april-erneut-leicht-gesunken-deutschland-index-april-2012-64435) === Deutschland-Index - Jan 2011 bis April 2012 (Infografik) === Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden 12 Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand April 2012 werden 9,5 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet. Das bedeutet, dass es den Unternehmen in Deutschland in puncto Ausfallrisiko aktuell besser geht im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr. Shortlink: http://shortpr.com/tyfi04 (http://shortpr.com/tyfi04" title="http://shortpr.com/tyfi04) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/deutschland-index-jan-2011-bis-april-2012 (http://www.themenportal.de/infografiken/deutschland-index-jan-2011-bis-april-2012" title="http://www.themenportal.de/infografiken/deutschland-index-jan-2011-bis-april-2012) Hoppenstedt360 GmbH Christian Noack Havelstraße 9 64295 Darmstadt - E-Mail: noack@hoppenstedt360.de Homepage: http://www.hoppenstedt360.de Telefon: 06151-1375-736 Hoppenstedt360 GmbH Noack,Christian Havelstraße 9 64295 Darmstadt http:// noack[at]hoppenstedt360.de
Tool von Ardour Consulting nimmt eine Bewertung der beraterspezifischen Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale vor
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In ...
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In der Auswertung der individuellen Ergebnisse werden die Teilnehmer einer von vier Qualitätskategorien zugeordnet. Sie reichen von „Best Potential“ als höchster Bewertungsstufe bis „Classic Potential“ als niedrigste Einordnung. Das Online-Tool wurde gemeinsam mit dem IQ Professionals Institute entwickelt und kann kostenfrei unter http://www.ardour.de/nc/test genutzt werden. „IT-Managementberater ebenso wie andere Consultants stehen oft unter einer besonderen Beobachtung, weil sie sich vielfach in erfolgskritischen Projekten bewegen. Andererseits bekommen sie meist nur punktuelle Rückmeldungen und können sich dadurch in ihrem Leistungsprofil nur sehr bedingt vergleichen“, begründet Ardour-Geschäftsführer Dr. Jakob Rehäuser die Entwicklung des Online-Tests. Das Tool beschränke sich jedoch bewusst auf eine Bewertung beraterspezifischer Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale, ohne einen verdienstbezogenen Marktwert zu ermitteln. „Es soll eine qualitative Vergleichsmöglichkeit geschaffen werden“, betont Rehäuser. Aus diesem Grund biete die Auswertung der persönlichen Testresultate neben der Kategorisierung auch zusätzlich eine differenzierte Gegenüberstellung mit den Durchschnittsergebnissen der gesamten Teilnehmer.
Über Ardour Consulting Group: denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
http://filmakademie-kelle.de/digitale-kinematographie
<p> Prof. Rolf Coulanges BVK. führt zwischen 21.-23. Mai 2012 in der Filmakademie Kelle einen dreitägigen Workshop zur digitale Kinematographie mit der Kinokamera ARRI Alexa durch. Der Workshop richtet sich an Kameramänner, Assistenten, sowie an alle Filmschaffende die sich für die neue, moderne Techniken Das - ...
Prof. Rolf Coulanges BVK. führt zwischen 21.-23. Mai 2012 in der Filmakademie Kelle einen dreitägigen Workshop zur digitale Kinematographie mit der Kinokamera ARRI Alexa durch. Der Workshop richtet sich an Kameramänner, Assistenten, sowie an alle Filmschaffende die sich für die neue, moderne Techniken interessieren. www.filmakademie-kelle.de Filmakademie Kelle
Der Berufsalltag eines Journalisten ist alles andere als geregelt und gemütlich. Sie sind ständig unterwegs, recherchieren, besuchen Presskonferenzen und führen Interviews. All das gehört zu ihrem Tagesgeschäft. Dass sie dann kaum Zeit haben, das Transkribieren der aufgenommenen Interviews selbstständig zu übernehmen, erscheint logisch. Das - ...
Der Berufsalltag eines Journalisten ist alles andere als geregelt und gemütlich. Sie sind ständig unterwegs, recherchieren, besuchen Presskonferenzen und führen Interviews. All das gehört zu ihrem Tagesgeschäft. Dass sie dann kaum Zeit haben, das Transkribieren der aufgenommenen Interviews selbstständig zu übernehmen, erscheint logisch. Das müssen sie auch nicht, denn es gibt professionelle Schreibbüros, die diese Tätigkeit übernehmen und so Zeit verschaffen, um sich mit zentralen Aufgaben zu beschäftigen. Über die Entlastung durch die Übernahme von Transkriptionen informiert das Schreibbüro EASY SCRIPT aus Essen.
Easy Script Pieper,Biggy Schiefenberg 14a 45239 Essen http://www.easyscript-essen.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Gelegenheit zur Teilnahme an einer TOEIC-Probesession
Die Sprachschule Language World ist Spezialist für Firmensprachkurse und bereits seit drei Jahren zertifiziertes TOEIC© Test Center für englische Sprachkompetenz. Da Unternehmen zunehmend international arbeiten, benötigen sie Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit ihren Kollegen, Vertriebsangestellten und Kunden überall auf der ...
Die Sprachschule Language World ist Spezialist für Firmensprachkurse und bereits seit drei Jahren zertifiziertes TOEIC© Test Center für englische Sprachkompetenz. Da Unternehmen zunehmend international arbeiten, benötigen sie Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit ihren Kollegen, Vertriebsangestellten und Kunden überall auf der Welt zu kommunizieren. Dies erfordert auch ein zuverlässiges Messinstrument, welches hilft, adäquate Einstellungs- und Personalentwicklungsentscheidungen zu treffen. Der TOEIC © Test kann hierbei nutzbringend eingesetzt werden: Er ist ein präzises Assessment-Tool für Business English, das weltweit seit über 30 Jahren im Recruiting und der Personalentwicklung verwendet wird - über 4,5 Millionen Tests werden jährlich durchgeführt.
Der TOEIC © Test nützt einerseits Bewerbern, die ihre aktuellen englischen Sprachkenntnisse dadurch objektiv belegen können - und kann andererseits als fester Bestandteil des Recruiting-Prozesses den Entscheidern die Sicherheit geben, dass Kandidaten die erforderlichen Englischkenntnisse auch tatsächlich mitbringen. Die wichtigsten Vorteile gegenüber anderen Verfahren: Der Einsatz ist sehr flexibel, die Auswertung erfolgt unverzüglich. Test-Termine können kurzfristig, quasi "auf Abruf" bestellt und sogar inhouse durchgeführt werden. Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl und die Testergebnisse liegen in der Regel bereits nach einer Woche vor. Am Do. 26. April 2012 stellt Claudia Harrasser, Geschäftsführerin und fachliche Leiterin Englisch, LANGUAGE WORLD Fremdsprachentrainings, und zertifizierte TOEIC © Testleiterin dieses Verfahren vor. Außerdem haben die Teilnehmer die Gelegenheit an einer TOEIC-Probesession teilzunehmen. Termin und Ort: 16:30 - 18:00 Uhr in München, Landwehrstr. 61, Kostenbeitrag: EUR 10,00. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung per Telefon (08151-73676) oder Email training@languageworld.de gebeten. Englischkompetenz einfach und objektiv messen und nachweisen - mit dem TOEIC © Test (http://www.languageworld.de) language world Monika Dammann Maximilianstraße 4b 82319 Starnberg Deutschland E-Mail: monika.dammann@languageworld.de Homepage: http://www.languageworld.de Telefon: 08151-73676 language world Dammann,Monika Maximilianstraße 4b 82319 Starnberg http://www.languageworld.de monika.dammann[at]languageworld.de
Gelegenheit zur Teilnahme an einer TOEIC-Probesession
Die Sprachschule Language World ist Spezialist für Firmensprachkurse und bereits seit drei Jahren zertifiziertes TOEIC© Test Center für englische Sprachkompetenz. Da Unternehmen zunehmend international arbeiten, benötigen sie Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit ihren Kollegen, Vertriebsangestellten und Kunden überall auf der ...
Die Sprachschule Language World ist Spezialist für Firmensprachkurse und bereits seit drei Jahren zertifiziertes TOEIC© Test Center für englische Sprachkompetenz. Da Unternehmen zunehmend international arbeiten, benötigen sie Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit ihren Kollegen, Vertriebsangestellten und Kunden überall auf der Welt zu kommunizieren. Dies erfordert auch ein zuverlässiges Messinstrument, welches hilft, adäquate Einstellungs- und Personalentwicklungsentscheidungen zu treffen. Der TOEIC © Test kann hierbei nutzbringend eingesetzt werden: Er ist ein präzises Assessment-Tool für Business English, das weltweit seit über 30 Jahren im Recruiting und der Personalentwicklung verwendet wird - über 4,5 Millionen Tests werden jährlich durchgeführt.
Der TOEIC © Test nützt einerseits Bewerbern, die ihre aktuellen englischen Sprachkenntnisse dadurch objektiv belegen können - und kann andererseits als fester Bestandteil des Recruiting-Prozesses den Entscheidern die Sicherheit geben, dass Kandidaten die erforderlichen Englischkenntnisse auch tatsächlich mitbringen. Die wichtigsten Vorteile gegenüber anderen Verfahren: Der Einsatz ist sehr flexibel, die Auswertung erfolgt unverzüglich. Test-Termine können kurzfristig, quasi "auf Abruf" bestellt und sogar inhouse durchgeführt werden. Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl und die Testergebnisse liegen in der Regel bereits nach einer Woche vor. Am Do. 26. April 2012 stellt Claudia Harrasser, Geschäftsführerin und fachliche Leiterin Englisch, LANGUAGE WORLD Fremdsprachentrainings, und zertifizierte TOEIC © Testleiterin dieses Verfahren vor. Außerdem haben die Teilnehmer die Gelegenheit an einer TOEIC-Probesession teilzunehmen. Termin und Ort: 16:30 - 18:00 Uhr in München, Landwehrstr. 61, Kostenbeitrag: EUR 10,00. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung per Telefon (08151-73676) oder Email training@languageworld.de gebeten. Englischkompetenz einfach und objektiv messen und nachweisen - mit dem TOEIC © Test (http://www.languageworld.de) language world Monika Dammann Maximilianstraße 4b 82319 Starnberg Deutschland E-Mail: monika.dammann@languageworld.de Homepage: http://www.languageworld.de Telefon: 08151-73676 language world Dammann,Monika Maximilianstraße 4b 82319 Starnberg http://www.languageworld.de monika.dammann[at]languageworld.de
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
Service für 260.000 Einwohner und 3.500 Unternehmen. 300 eigene Mitarbeiter und 90 Fahrzeuge – das Unternehmen „Rd4 Reinigingsdiensten“ hat einen großen Einzugsbereich in den Niederlanden und trägt somit auch viel Verantwortung. Um dieser Pflicht noch effektiver nachzukommen, entschied man sich für die eines im ...
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
(ddp direct) Darmstadt, 19. April 2012: Die deutsche Wirtschaft hält Kurs. Das belegt der Blick auf die Prognose der Unternehmensausfälle. Der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 prognostiziert weniger Insolvenzen für die kommenden 12 Monate als noch im Vormonat oder im Vorjahr. Die deutschen aus ...
(ddp direct) Darmstadt, 19. April 2012: Die deutsche Wirtschaft hält Kurs. Das belegt der Blick auf die Prognose der Unternehmensausfälle. Der aktuelle Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 prognostiziert weniger Insolvenzen für die kommenden 12 Monate als noch im Vormonat oder im Vorjahr. Die deutschen Unternehmen haben aus der letzten Krise gelernt und sind entsprechend gut aufgestellt, um die Rezession in vielen anderen Euroländern ohne Blessuren oder gar Ausfälle zu überstehen, berichtet Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Die Entwicklung des Deutschland-Index stützt darüber hinaus die momentane Erwartung einer Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, verbunden mit einem möglichen Wachstum von bis zu 1,0 Prozent in diesem Jahr.
Der Deutschland-Index lag im März 2012 bei 91,0 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat (Februar 2012: 91,1 Prozent). Das ist der beste Wert seit Beginn der Auswertung. Konkret heißt das: Im März 2012 verzeichnet Hoppenstedt360 einen Rückgang der Ausfallrate deutscher Unternehmen um 9 Prozentpunkte, verglichen mit dem Referenzwert 100 Ende Dezember 2010. Die Veränderung im 1. Quartal 2012 beträgt hingegen nur noch 0,8 Prozentpunkte im Vergleich von Januar mit März. Mit seinem aktuellen Bestwert läuft der Deutschland-Index absehbar auf einen Sattelpunkt zu. Größere Sprünge wie zu Beginn des letzten Jahres erwarten wir derzeit nicht weder in die eine noch in die andere Richtung, so die Einschätzung Zubereks. Die deutschen Unternehmen haben mit heutigem Stand einen Punkt erreicht, an dem sie relativ unbeeindruckt von der Euroschuldenkrise agieren können. Deutschland profitiert von guter Binnennachfrage und stabilem Export Die deutsche Wirtschaft ist stabil aufgestellt. Das zeigt sich zum einen in der guten Binnennachfrage, die sowohl durch die Investitionen von Unternehmen in ihre Infrastruktur als auch durch den anhaltend hohen Konsum der Privathaushalte getrieben wird. Zum anderen trägt auch der Export weiterhin zur konjunkturellen Stabilität in Deutschland bei. Entgegen den Erwartungen stieg der Export sogar im Februar 2012 an. Die deutschen Unternehmen zeigen sich damit unbeeindruckt von der Euroschuldenkrise, den hohen Rohölpreisen und einem leichten Schwächeln Chinas, so das Fazit Zubereks. Zwar müssen die Unternehmen vor allem diese 3 Punkte fest im Blick haben und in ihr Risikomanagement einplanen. Jedoch wirken sie derzeit bei weitem nicht so bedrohlich wie noch Ende des letzten Jahres. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/n0ylak (http://shortpr.com/n0ylak" title="http://shortpr.com/n0ylak) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-index-weiterhin-weniger-ausfaelle-fuer-2012-erwartet-40679 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-index-weiterhin-weniger-ausfaelle-fuer-2012-erwartet-40679" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/deutschland-index-weiterhin-weniger-ausfaelle-fuer-2012-erwartet-40679) === Deutschland-Index - Jan 2011 bis Mrz 2012 (Bild) === Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden 12 Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand März 2012 werden 9 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet. Das bedeutet, dass es den Unternehmen in Deutschland in puncto Ausfallrisiko aktuell besser geht im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr. Shortlink: http://shortpr.com/5ag6l6 (http://shortpr.com/5ag6l6" title="http://shortpr.com/5ag6l6) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/deutschland-index-jan-2011-bis-mrz-2012 (http://www.themenportal.de/bilder/deutschland-index-jan-2011-bis-mrz-2012" title="http://www.themenportal.de/bilder/deutschland-index-jan-2011-bis-mrz-2012) Hoppenstedt360 GmbH Christian Noack Havelstraße 9 64295 Darmstadt - E-Mail: noack@hoppenstedt360.de Homepage: http://www.hoppenstedt360.de Telefon: 06151-1375-736 Hoppenstedt360 GmbH Noack,Christian Havelstraße 9 64295 Darmstadt http:// noack[at]hoppenstedt360.de
(ddp direct) Berlin, 16.04.2012. Die dapd nachrichtenagentur hat ihren Nachrichten-Output erheblich gesteigert und liegt im Basisdienst deutlich vor dem Mitbewerber dpa. Das ist das wichtigste Ergebnis einer Analyse des renommierten Consulting-Unternehmens Blätterwald, eines Fachdienstleisters für Medienresonanzanalyse.<br /><br der ...
(ddp direct) Berlin, 16.04.2012. Die dapd nachrichtenagentur hat ihren Nachrichten-Output erheblich gesteigert und liegt im Basisdienst deutlich vor dem Mitbewerber dpa. Das ist das wichtigste Ergebnis einer Analyse des renommierten Consulting-Unternehmens Blätterwald, eines Fachdienstleisters für Medienresonanzanalyse.
Laut der quantitativen Auswertung, die im Rahmen des jährlichen Frühjahrsaudits der dapd media holding AG erstellt wurde, verbreitete der dapd-Basisdienst täglich durchschnittlich 848 Meldungen und der dpa-Basisdienst 734 Meldungen. Damit lag das Meldungsvolumen im Untersuchungszeitraum (1. Oktober 2011 bis 29. Februar 2012) insgesamt 16 % über dem der dpa. Auf die Ressorts bezogen ergibt sich folgendes Bild: Im Durchschnitt veröffentlichte dapd 10 % mehr Meldungen im Ressort Politik, 6 % mehr Meldungen im Ressort Kultur und 68 % mehr Meldungen im Ressort Vermischtes/Entertainment. Im Untersuchungszeitraum liegt dpa bei der Anzahl der Meldungen im Tagesmittel lediglich in den Ressorts Wirtschaft (13 %) und Sport (9 %) vor dapd. Im Laufe des Untersuchungszeitraums näherte sich der Unterschied im Februar 2012 auf 5 % (Wirtschaft), beziehungsweise 2 % (Sport) an. Verglichen mit dem Meldungsaufkommen im Sommer 2011 hat die dapd nachrichtenagentur ihren Output signifikant erhöht. Während im Juni 2011 die Anzahl der Meldungen im Tagesdurchschnitt im Basisdienst noch bei 463 lag, verdoppelte sich diese bis zum Februar 2012 auf 911. Die Zahl der dpa-Meldungen im Basisdienst bewegte sich im selben Zeitraum relativ konstant zwischen 727 (Juni 2011) und 785 (Februar 2012). Zufrieden äußerte sich Cord Dreyer, Chefredakteur und Geschäftsführer der dapd nachrichtenagentur: Wir sind stolz, dass wir im wichtigen Politik-Ressort führend sind und bei der Wirtschaft und im Sport rasant aufgeholt haben. Dass dapd im Vermischten sehr weit vorn liege, trage dem gestiegenen Interesse der Medien-Kunden an diesem Ressort Rechnung, sagte Dreyer, der auch Vorstand der dapd media holding AG ist. dapd hatte vor einem Jahr, am 15. April 2011, einen eigenen Sportdienst gestartet. Die detaillierte Studie kann auf dem Themenportal als PDF geladen werden: http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd (http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd" title="http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jops7z (http://shortpr.com/jops7z" title="http://shortpr.com/jops7z) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/dapd-basisdienst-verbreitet-mehr-nachrichten-als-dpa-neue-studie-71717 (http://www.themenportal.de/medien/dapd-basisdienst-verbreitet-mehr-nachrichten-als-dpa-neue-studie-71717" title="http://www.themenportal.de/medien/dapd-basisdienst-verbreitet-mehr-nachrichten-als-dpa-neue-studie-71717) === Vergleich des Meldungsaufkommens der Nachrichtenagenturen dpa und dapd (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/h5bcx2 (http://shortpr.com/h5bcx2" title="http://shortpr.com/h5bcx2) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd (http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd" title="http://www.themenportal.de/dokumente/vergleich-des-meldungsaufkommens-der-nachrichtenagenturen-dpa-und-dapd) dapd nachrichtenagentur Tobias Lobe Reinhardtstraße 52 10117 Berlin - E-Mail: tobias.lobe@dapd.de Homepage: http://www.dapd.de Telefon: +49 (0) 30 23122 1398 dapd nachrichtenagentur Lobe,Tobias Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// tobias.lobe[at]dapd.de
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
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