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Nowofol KunststoffeNowofol - der Spezialist für Folien und Kunststoffe
Kunststoffprodukte aller Art für viele unterschiedliche Industriezweige, vielseitig ist die Palette an Kunststoffen, die Nowofol herstellt. Geschäumte PP-Folien monoaxial gestreckt sind seit vielen Jahren Grundstoffe für die Schmuckbandindustrie. Daraus werden die beliebten Schleifen und Rosetten hergestellt, mit denen seit Jahren und in ...
Kunststoffprodukte aller Art für viele unterschiedliche Industriezweige, vielseitig ist die Palette an Kunststoffen, die Nowofol herstellt. Geschäumte PP-Folien monoaxial gestreckt sind seit vielen Jahren Grundstoffe für die Schmuckbandindustrie. Daraus werden die beliebten Schleifen und Rosetten hergestellt, mit denen seit Jahren Geschenke verziert werden. Strappingbänder, Aufreißfolien für Verpackungen und Verpackungsfolien, auch für diese Produkte liefert Nowoform die benötigten Polypropylenfolien. Die Polypropylenfolien finden auch Verwendung in der Kabelindustrie. Ferner werden die PP und HDPE Folien zur Herstellung flexibler Industrierohre oder als Lautsprechermembran verwendet. Ganz besondere Eigenschaften zeigen monoaxial verstreckte HDPE Folien. Sobald die Folie in der Längstrichtung ihre Orientierung gefunden hat, entwickelt sich aus dem einstmals trüben Castfilm eine hochtransparente Folie. Die Folie ist extrem beanspruchbar und hat hervorragende Knickeigenschaften. Nowofol ist nicht nur Hersteller zahlreicher Folienarten, sondern auch Hersteller von Transportverpackungen. Verpackungen Siegsdorf ( http://www.regional.de/lp/566_11692) werden innerhalb Europas kostenfrei zurückgenommen. Der Folienhersteller Nowofol produziert alle Folien in höchtster Qualität. Bevor also eine Folienart in die Produktion geht, werden im hauseigenen Labor Qualitätsprüfungen nach DIN EN ISO 9001:2008 vorgenommen. Informationen über das Unternehmen Nowofol: Die Nowofol Kunststoff GmbH & Co. KG wurde 1971 in Siegsdorf gegründet. Nowofol ist heute ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt 120 Mitarbeiter. Die jährliche Produktionskapazität liegt bei rund 15.000 Tonnen. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Produktion monoaxial verstreckter und unverstreckter Flachfolien aus PP, PE und anderen Thermoplasten. Diese werden in coextrudierter, geschäumter oder kompakter Version angeboten. Zufriedenheit der Kunden und hohe Qualität der Produkte sind Kernpunkte der Unternehmensphilosophie von Nowofol. Auch die ständige Entwicklung neuer Produkte ist Ziel des Unternehmens.
NOWOFOL Kunststoffprodukte GmbH & Co. KG
Wolfgang Rasp
Breslauer Straße 15
83313 Siegsdorf
Deutschland
E-Mail: info@nowofol.de
Homepage: http://www.nowofol.de/
Telefon: 0866266020 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Wehrmeyer,Hartmut Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Für Verbraucher mit AnspruchVerpackungen aus Biokunststoff
Umweltbewusste Verbraucher haben es nicht immer leicht. Zwar ist das Angebot an nachhaltigen Lebensmitteln inzwischen groß. Verpackt wird die Bioware aber nach wie vor meist in herkömmlichen Kunststoff. Rund zwei Drittel der Verbraucher finden das wenig ökologisch. Denn ein wichtiger Bestandteil von Kunststoffen ist Erdöl, das viel ...
Umweltbewusste Verbraucher haben es nicht immer leicht. Zwar ist das Angebot an nachhaltigen Lebensmitteln inzwischen groß. Verpackt wird die Bioware aber nach wie vor meist in herkömmlichen Kunststoff. Rund zwei Drittel der Verbraucher finden das wenig ökologisch. Denn ein wichtiger Bestandteil von Kunststoffen ist Erdöl, das inzwischen viel zu wertvoll für kurzlebige Verpackungen ist. Daher setzen immer mehr Hersteller Biokunststoffe zum Verpacken ihrer Produkte ein. Diese werden auf der Basis von Pflanzen hergestellt. Manche Biokunststoffe sind nicht nur biobasiert, sondern auch vollständig biologisch abbaubar. Das heißt, sie können industriell kompostiert werden und setzen nur so viel CO2 frei, wie die darin verarbeiteten Pflanzen während ihres Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen haben. Biobasierte Verpackungen besitzen im Wesentlichen die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche Kunststoffverpackungen und können in vielen Anwendungsbereichen eingesetzt werden. Es gibt sie bereits als Einkaufstüten, Lebensmittelverpackungen und Getränkeflaschen oder beim Catering in Form von kompostierbaren Bechern, Tellern und Besteck. Noch sind die hergestellten Mengen vergleichsweise gering, doch angesichts der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erwarten die Hersteller ein dynamisches Marktwachstum von Biokunststoffen. "Mit hohen zweistelligen Zuwachsraten gewinnen Biokunststoffe auch in unserem Unternehmen zunehmend an Bedeutung", erklärt Sonja Haug, die beim Folienhersteller Huhtamaki Films für das Marktmanagement der nachhaltigen Produkte verantwortlich ist. "Unsere Verpackungsinnovationen aus biobasierten Kunststoffen präsentieren wir auch in diesem Jahr wieder auf der Fachmesse Interpack 2011, die im Mai in Düsseldorf stattfindet." In einer Gruppenausstellung "Bioplastics in Packaging" zeigen dort über 40 Biokunststoff-Firmen die neuesten Trends im Verpackungsbereich. Weitere Informationen zum Thema Biokunststoffe erhalten Interessierte im Internet unter www.natuerliche-verpackungen.de Diese Veröffentlichung wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Weitere Partner sind die Unternehmen Huhtamaki Deutschland GmbH & Co. KG und Mitsubishi Chemical Europe GmbH. Der Branchenverband European Bioplastics e.V. ist ideeller Unterstützer der Aktivitäten. Kontakt: Endverbraucherkommunikation zur Interpack 2011 Michael Ehring Kalscheurener Str. 19 50354 Hürth 02233/96341-0 m.ehring@ssp-kommunikation.de www.natuerliche-verpackungen.de
Pressekontakt: Michael Ehring Scheben Scheurer & Partner GmbH Kalscheurener Str. 19 50354 Hürth Telefon: 02233/ 96341-0 EMail: m.ehring@ssp-kommunikation.de Internet: http://www.natuerliche-verpackungen.de
LTCC-Tapes kommen nun direkt vom Hersteller
Heraeus und Kerafol Keramische Folien GmbH arbeiten seit Ende Oktober 2010 bei der Produktion und dem Vertrieb von Low Temperature Cofired Ceramics ( LTCC )-Glaskeramikfolien zusammen. Bislang kooperierten die beiden Firmen auf dem Gebiet der Entwicklung neuer LTCC-Folien. . Durch den Vertrieb der LTCC-Foilen über die Fa. Kerafol wird die und der ...
Heraeus und Kerafol Keramische Folien GmbH arbeiten seit Ende Oktober 2010 bei der Produktion und dem Vertrieb von Low Temperature Cofired Ceramics ( LTCC )-Glaskeramikfolien zusammen. Bislang kooperierten die beiden Firmen auf dem Gebiet der Entwicklung neuer LTCC-Folien. . Durch den Vertrieb der LTCC-Foilen über die Fa. Kerafol wird die Kundennähe ausgebaut und der direkte Kontakt vom Folienhersteller zum Folienverarbeiter sichergestellt. Beide Partner profitieren von der Zusammenarbeit. So bringt Kerafol sein Spezialwissen zur Herstellung von keramischen Folien und dementsprechende Marktnähe zu den Anwendern ein; Heraeus wiederum seine Kompetenz in der Glaskeramikentwicklung sowie die fast 25-jährige Erfahrung in der Verarbeitung von LTCC-Folien mit den eigenen metallischen Pasten zu Mehrlagen-Schaltungen. Durch die Vertriebskooperation von Heraeus und Kerafol ergeben sich für die Anwender der LTCC-Folien Verbesserungen bei der Adaptierung und Optimierung der Folieneigenschaften in der eigenen Fertigung. Durch den Einsatz modernster Produktionsanlgen kann Kerafol LTCC-Grünfolien mit einer Fertigungsbreite von bis zu einem Meter in Reinraumanlagen als Rollenware produzieren und kundengerecht in der gewünschten Breite und Dicke liefern. Auch die Lieferung als Einzelsheets zur automatisierten Weiterverar-beitung beim Kunden ist möglich. Dipl. Ing. Franz Koppe, Geschäftsführer und Inhaber der Kerafol - Keramische Folien GmbH sagt: "Die guten Ergebnisse der gemeinsam entwickelten LTCC-Folien und die Innovationskraft der Fa. Kerafol ermöglichen die Produktion von maßgeschneiderten Lösungen. Dies ist eine Forderung, die uns unsere Kunden immer wieder herantragen und der wir damit gerecht werden." Dr. Ralf Droste, Executive Vice President W. C. Heraeus GmbH und Leiter der Thick Film Materials Division ( TFD ) sagt: "Eine schnelle Reaktion auf Kundenbedürfnisse ist eine Grundvoraussetzung, um die Kunden bei der Umsetzung weiterführender Konzepte für elektronische Schaltungen zu unterstützen. Die langjährige gute und vertrauenswürdige Zusammenarbeit mit der Fa. Kerafol war die Voraussetzung, den Vertrieb der LTCC-Folien an Kerafol zu übertragen, um professionell auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können. Ergänzend wird Heraeus wie bisher, die dazugehörigen Pastensysteme dem Markt zur Verfügung stellen." Hintergrund: LTCC-Technologie Die heute eingesetzte Elektronik stellt höchste Ansprüche an die Aufbau- und Verbindungstechnik wie z. B. Umgebungstemperaturen, mechanische Belastung ( Vibration ), Feuchtigkeit, Miniaturisierung, Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer. LTCC ist eine der wenigen Technologien, die dies leisten können. Mit LTCC-Glaskeramikfolien lassen sich mittels Siebdruck Mehrlagenschaltungen aufbauen, und mit den Folien können auch feinste Strukturen in keramischen Schaltungen mit höchster Packungsdichte hergestellt werden. Der Einsatz von Fineline-Pasten für LTCC-Schaltungen ermöglicht dabei immer kleinere und komplexere Schaltungen, die in bestehende Gehäuse eingebaut werden können. Häufig bedarf es dabei aber auch einer Anpassung der LTCC-Folien an die Anwendung beim Kunden. Über Kerafol Die Kerafol - Keramische Folien GmbH entwickelt und produziert keramische Folien seit 25 Jahren für vielfältige Anwendungen über ein spezielles Herstellungsverfahren. Keramische Folien kommen in verschiedensten Anwendungsgebieten zum Einsatz, wie z.B.: Mikroelektronik, Thermal Management, Filtration, Sensorik, als Porzellanfolien und in SOFC-Brennstoffzellen. Auf dem Gebiet der SOFC-Brennstoffzellen ist Kerafol mit Scandium dotierten Brennstoffzellen seit Beginn der Entwicklungen in den 90er Jahren aktiv. Kontakt Kerafol Keramische Folien GmbH Isabell Koppe Geschäftführerin 92676 Eschenbach T: +49 ( 9645 ) 88 300 F: +49 ( 9645 ) 88 390 isabell-koppe@kerafol.com Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 155-jährigen Tradition. Unsere Geschäftsfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 2,6 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 13,6 Mrd. EUR sowie weltweit über 12 300 Mitarbeitern in mehr als 110 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Pressekontakt: Tom Grunwaldt W. C. Heraeus Heraeusstr. 12-14 63450 Hanau Telefon: 06181355433 EMail: wch-presse@heraeus.com Internet: http://www.wc-heraeus.de
Covinil setzt auf abas-ERPSpanischer Folienhersteller führt abas-Business-Software ein
Karlsruhe, 03.09.2010 - Die in Fuenlabrada bei Madrid ansässige Covinil S.A. stellt Folien für unterschiedliche Verpackungsanwendungen her. Das spanische Unternehmen hat sich für die ERP-Software abas-ERP entschieden, um das erwartete Wachstum zu unterstützen. Implementierungspartner vor Ort ist ABAS Business Solutions S.L. Bei der ...
Karlsruhe, 03.09.2010 - Die in Fuenlabrada bei Madrid ansässige Covinil S.A. stellt Folien für unterschiedliche Verpackungsanwendungen her. Das spanische Unternehmen hat sich für die ERP-Software abas-ERP entschieden, um das erwartete Wachstum zu unterstützen. Implementierungspartner vor Ort ist ABAS Business Solutions Ibérica S.L. Bei der ERP-Auswahl war u.a. das weitreichende Branchen-Know-how der ERP-Spezialisten ausschlaggebend. ERP-System unterstützt evolutionäres Wachstum Das abas-ERP-Projekt bei Covinil beinhaltet u.a. Produktionsplanung und -steuerung, Betriebsdatenerfassung via Funk, Integration einer Software zur Zuschnittoptimierung, Schnittstelle zu Extrusionsmaschinen, Kostenkontrolle, automatische Lagerverwaltung. "abas-ERP konnte sich vor allem aufgrund der weitreichenden Erfahrung in der Fertigungsindustrie gegen andere ERP-Systeme durchsetzen. Wir suchten eine ERP-Lösung, die flexibel ist, mit unserem Unternehmen wachsen kann und leistungsstark im Fertigungsbereich ist. Wir möchten keinen weiteren Systemwechsel, sondern wir wollen uns mit abas-ERP evolutionär weiterentwickeln - deshalb haben wir uns für diese Software entschieden", so Ángel Fernández, Projektleiter bei Covinil. Über Covinil Complejos de Vinilo S.A ( Covinil S.A. ) ist ein 1975 gegründetes spanisches Unternehmen, das UPVC ( weichmacherfreies PVC ), und CPP ( Cast Polypropylen bis zu 5-schichtig ) herstellt. Diese Folien werden unter dem Markennamen CECRONIL ® in der ganzen Welt vertrieben. Außer der Extrusion ( von UPVC und CPP ) verfügt Covinil über neueste Tiefdruckanlagen, Metallisierer ( auch Streifenmetallisierung ) sowie Präge- und Kaschieranlagen. Die Folien werden für unterschiedlichste flexible Verpackungsanwendungen eingesetzt. Die Kernkompetenz und die Haupteinsatzgebiete sind die Süßwarenindustrie und der Weihnachtsdekorationsmarkt. Ein umfangreiches Labor sorgt für die Qualitätskontrolle und Analyse der hergestellten Produkte und garantiert höchste Qualität. Unternehmensprofil der ABAS Software AG Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung flexibler ERP- und eBusiness-Software für mittelständische Unternehmen mit 10 bis über 1.000 Mitarbeitern. Mehr als 2.300 Kunden entschieden sich für ABAS als IT-Spezialist und für die integrierte abas-Business-Software. Aus dem 1980 gegründeten, studentisch geprägten Unternehmen ABAS ist eine Unternehmensgruppe geworden. Bei der ABAS Software AG in Karlsruhe sind 120 Mitarbeiter beschäftigt, im Verbund der rund 50 abas-Partner weltweit sind ca. 600 Mitarbeiter tätig. Die abas-Software-Partner betreuen die Kunden vor Ort und bieten Service von der Implementierung über die Hardware- und Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing und Hotline und sorgen für kurze Reaktionszeiten und hohe Servicequalität. ABAS ist international durch Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Türkei, der Tschechischen Republik, Slowakische Republik, Polen, Ukraine, Russland, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Iran, Indonesien, Indien, Sri Lanka, Malaysia, Singapur, Vietnam, Thailand, China, Hongkong, Australien, Mexiko, Chile, Kanada und in den USA vertreten. Das Partnernetzwerk wird stetig erweitert. Produktprofil der abas-Business-Software Unter der Dachmarke abas-Business-Software werden die Produkte abas-ERP für die Fertigung, abas-Handel für Handels- und Dienstleistungsunternehmen und die eBusiness-Lösung abas-eB zusammengefasst. Die Mittelstandslösung abas-Business-Software ( ERP, PPS, WWS, eBusiness ) ist flexibel, anpassungsfähig und zukunftssicher. Der klare Aufbau des Systems und ausgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen kurze Einführungszeiten und eine reibungslose Integration in die Firmenstruktur. Mit geringem Aufwand lassen sich spezifische Anforderungen integrieren. Neue Funktionen und Technologien fließen mit jedem Update in den Software-Standard mit ein, abas-Anwender bleiben so stets auf dem neuesten Stand. Derzeit wird die abas-Business-Software in 28 Sprachen angeboten. Bereits seit 1995 unterstützt ABAS das Open-Source-Betriebssystem Linux serverseitig. Auch im Front-End-Bereich wird die flexible betriebswirtschaftliche Standard-Software unter Linux angeboten. Wie bei den Servern zeichnet sich Linux auch bei den Clients durch ausgezeichnete Performance und Stabilität sowie durch niedrige Kosten aus. Das Leistungsspektrum der abas-Business-Software umfasst: Verkauf / Auftragswesen / Versand, Einkauf / Bestellwesen, Lagerwesen, Disposition, Logistik, Materialwirtschaft / WWS, Fertigung / PPS, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, eBusiness, Portal, ...
Pressekontakt: Christoph Harzer ABAS Software AG Südendstr. 42 76135 Karlsruhe Telefon: +49 721/9 67 23-0 EMail: presse@abas.de Internet: http://www.abas.de/de/presse/presse.htm
Brückner vertraut bei der Metall-Separation seit Jahrzehnten auf S+S
Schönberg, Mai 2010; 1960 gegründet, ist Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf, heute der weltweit führende Anbieter von Produktionsanlagen für die Herstellung hochwertiger mono- und biaxial gestreckter Folien sowie extrudierter und geglätteter Flachfolien. Zudem bietet Brückner Maschinenbau Fabriken und ...
Schönberg, Mai 2010; 1960 gegründet, ist Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf, heute der weltweit führende Anbieter von Produktionsanlagen für die Herstellung hochwertiger mono- und biaxial gestreckter Folien sowie extrudierter und geglätteter Flachfolien. Zudem bietet Brückner Maschinenbau schlüsselfertige Fabriken sowie Labor- und Pilotanlagen an.
Im Bereich Folien-Strecktechnologie ist Brückner Maschinenbau Weltmarktführer. Die Anlagen garantieren Folienherstellern eine effiziente, flexible und zuverlässige Produktion verschiedenster Folientypen, die als hochwertiges Verpackungsmaterial und in technischen Anwendungsbereichen ( z.B. Kondensator- und High-Tech-Bildschirmfolien ) eingesetzt werden. Derzeit sind ca. 600 Brückner-Folienproduktionsanlagen in der ganzen Welt in Betrieb. Auf der Kundenliste stehen sämtliche großen und namhaften internationalen Folienhersteller. S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, pflegt zu Brückner eine langjährige Kunden- und Lieferantenbeziehung. Seit Jahrzehnten bezieht Brückner Metall-Separatoren zur Untersuchung und Reinigung der Folienrohstoffe ( Folienschnitzel, Mahlgut und Neuware ) von S+S. Einsatzbereich Inhouse-Recycling Bei der Folienherstellung werden die Seitenränder, die - bedingt durch das Produktionsverfahren - etwas dicker sind, abgeschnitten. Es entstehen lange Bänder, die vor Ort recycelt werden. Dazu werden die Folienbänder in einer Mühle vermahlen. Das Mahlgut wird dem Ausgangsmaterial wieder beigemischt. Um sicherzustellen, dass Metallteilchen, die z.B. beim Mahlvorgang in das Material gelangen können, zuverlässig entfernt werden, leitet man die Folienflocken vor der Verarbeitung durch Metall-Separatoren. Folienstreckmaschinen und Extruder sind vor Beschädigungen, verursacht durch Metallteilchen, sicher geschützt. Brückner setzt an zentralen Stellen die Metall-Separatoren des Typs RAPID DUAL von S+S ein. Diese Gerätereihe ist für die Untersuchung von schwer fließenden Schüttgütern wie Folienschnitzel sowie großen Massenströmen in Freifall-Förderleitungen bestens geeignet. Der Separator detektiert alle magnetischen und nicht-magnetischen Metallverunreinigungen ( Stahl, Edelstahl, Aluminium, ... ) selbst wenn diese im Produkt eingeschlossen sind. Metallverunreinigungen werden über die Doppelklappe ( "Quick Flap System" ) ausgeschieden. Durch dieses Ausscheidesystem bleibt der Gutmaterialverlust gering. Der Metall-Separator kann durch das Jacob-Rohrbau-Standard-Anschluss-System mit geringem Aufwand schnell und problemlos in bereits vorhandene Rohrleitungssysteme eingebaut werden. Die produktberührenden Teile sind in Edelstahl ausgeführt. "Brückner und S+S arbeiten seit Jahrzehnten partnerschaftlich zusammen, wenn es um das Thema Metall-Separation geht. Dass Brückner mit S+S zufrieden ist, liegt daran, dass unsere Metall-Separatoren technisch auf dem neuesten Stand und qualitativ hochwertig ausgeführt sind. Die Geräte arbeiten zuverlässig, reproduzierbar und amortisieren sich innerhalb kürzester Zeit, da sie die Ursachen für Ausfallzeiten und teure Reparaturen vermeiden und somit optimale Maschinen-Laufzeiten sowie Produktqualität sicherstellen.", so Erwin Reitberger, S+S Branchenmanager Kunststoffindustrie.
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt Geräte und Systeme für die Fremdkörperdetektion/-separation, die Produktinspektion und die Sortierung von Stoffströmen her. Der Absatz der Produkte konzentriert sich hauptsächlich auf die Lebensmittel-, Kunststoff, Chemie-, Pharma-, Holz-, Textil- und Recyclingindustrie. S+S ist einer der führenden Anbieter auf dem Weltmarkt, mit Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, China, Singapur und den USA, einer Repräsentanz in Indien sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. Im Stammwerk Schönberg sind derzeit 200 Mitarbeiter beschäftigt.
Brigitte Rothkopf ( Marketing & PR ) S+S Separation and Sorting Technology GmbH Regener Strae 130 94513 Schnberg Telefon: +49-((0))8554-308 274 Fax: +49-((0))8554-2606 Internet: http://www.se-so-tec.com EMail: brigitte.rothkopf@se-so-tec.com
HEXIS auf grünEine Retrospektive zur FESPA-Messe in München
Auf der diesjährigen FESPA hat der Folienhersteller HEXIS eine neue gegossene Latex-Digitaldruckfolie mit dem dazugehörigen Latex-Laminat vorgestellt.Beide Folien sind frei von PVC, Weichmachern und Schwermetallen, und bei der Herstellung werden keine Lösungsmittel verwendet. Der Verbund ist so flexibel und verformbar, dass er für ...
Auf der diesjährigen FESPA hat der Folienhersteller HEXIS eine neue gegossene Latex-Digitaldruckfolie mit dem dazugehörigen Latex-Laminat vorgestellt. Beide Folien sind frei von PVC, Weichmachern und Schwermetallen, und bei der Herstellung werden keine Lösungsmittel verwendet. Der Verbund ist so flexibel und verformbar, dass er für Fahrzeugvollverklebungen und allgemein auf gewölbten Untergründen eingesetzt werden kann. In München hat Hexis-Schulungsleiter Oliver Röhler die Folien mit einer Wrap-Demo auf einem elektrischen TESLA-Roadster vorgeführt, um so die umweltfreundlichen Eigenschaften zu unterstreichen. Die Latex-Folie wird aus einer wasserbasierenden Emulsion hergestellt und ist frei von all den Substanzen, die, was die Umweltbelastung angeht, oft kritisch betrachtet werden: PVC, Lösungsmittel, Weichmacher und Schwermetalle. Die HXL300WG2 hat eine Stärke von 100µm und bedruckt und laminiert eine Außenhaltbarkeit von 3 Jahren. Die Folie kann mit Solvent- und Ecosolvent-Tinten bedruckt werden und ist besonders für die neuen Mutoh Bio-Tinten und HP Latex-Tinten geeignet. Dazu geeignete ICC-Farbprofile stehen im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die HXL300WG2 wird trocken verklebt, da sie mit dem bewährten strukturierten HEXPress-Abdeckpapier kommt, das dafür sorgt, dass die Folie während des Verklebens repositionierbar bleibt und eingeschlossene Luftblasen leicht entfernt werden können. Das dazu passende Kaltlaminat PL300CG besteht aus einer transparenten 30µm-Latex-Folie und hat ein glänzendes Oberflächenfinish. Weitere Informationen können direkt bei HEXIS GmbH in Hilden, Tel. ( 02103 ) 9777310 oder info(AT)hexisgroup.com angefordert werden. Hexis S.A. ist Hersteller von Schneidefolien und großformatigen Digitaldruckmedien für die Werbetechnik und produziert eine eigens entwickelte gegossene Folie, die mit einem speziellen Abdeckpapier mit Pyramidenraster und einem repositionierbaren Kleber beschichtet wird. Das Unternehmen mit Firmensitz in Frankreich hat Niederlassungen in Deutschland, Italien, Spanien und den USA. Schon seit 1989 ist Hexis im Bereich Klebefolien international innovativ tätig. Der Exportanteil am Gesamtumsatz von über 43 Millionen Euro beträgt 40% und geht in über 40 Länder weltweit.
Martin Kugler Hexis S.A. Horizons Sud F-34110 Frontignan Telefon: 0033-467 18 66 84 Internet: http://www.hexisgroup.com EMail: martin.kugler@hexis.fr
META-LEVEL entwickelt neue Software für TreofanEntwicklung, Realisierung und Implementierung erfolgreich abgeschlossen
( Saarbrücken, 28. April 2010 ) Die META-LEVEL Software AG hat die Entwicklung einer Produktions- steuerungssoftware für den Folienhersteller Treofan erfolgreich abgeschlossen. Seit Frühsommer 2008 haben META-LEVEL-Experten in enger Zusammenarbeit mit Treofan-Mitarbeitern an der Umstellung auf SAP ERP 6.0 gearbeitet.Treofan, einer der in ...
( Saarbrücken, 28. April 2010 ) Die META-LEVEL Software AG hat die Entwicklung einer Produktions- steuerungssoftware für den Folienhersteller Treofan erfolgreich abgeschlossen. Seit Frühsommer 2008 haben META-LEVEL-Experten in enger Zusammenarbeit mit Treofan-Mitarbeitern an der Umstellung auf SAP ERP 6.0 gearbeitet. Treofan, einer der weltweit führenden Hersteller von Lebensmittel-, Verpackungs- und technischen Folien hat in Zusammenarbeit mit der META-LEVEL Software AG standortübergreifend das Softwaresystem SAP ERP 6.0 eingeführt und ein neues "Manufacturing Execution System" ( MES ) aufgesetzt. "Treofan benötigte eine hochwertige, neue Produktionssteuerungssoftware. Zusammen haben wir eine maßgeschneiderte Lösung erarbeitet, die nun erfolgreich an mehreren Standorten eingesetzt wird", erläutert Peter Raber, Vorstand der META-LEVEL Software AG, rückblickend. Bei der Entwicklung der Komponenten des MES ging es insbesondere um die Bereitstellung benutzerfreundlicher Dialoge zur Eingabe von Produktionsdaten durch die Maschinenführer. Die Abbildung der Produktionsschritte am Arbeitsplatz, die Validierung aller Daten, der Datenaustausch mit den Hochregallagern, der Etikettendruck für Folienrollen und -paletten und die Kommunikation von SAP und dem vorhandenen Planungssystem standen hierbei im Vordergrund. META-LEVEL Software AG begleitete die Entwicklung, Realisierung und Implementierung der neuen Software. Das Projekt wurde im Frühsommer 2008 gestartet. Im April 2009 wurde die neue Software in den Werken in Neunkirchen/Saar und Liège/Belgien in Betrieb genommen. Anfang 2010 erfolgte die Umstellung in Italien; Mexiko soll im Laufe des Jahres folgen. "An der Zusammenarbeit mit META-LEVEL schätzen wir besonders die technische Kompetenz der Mitarbeiter und die zielgerichtete, problemorientierte Arbeitsweise", so Joachim Wolf, Head of Group IT bei Treofan. "Auch in schwierigen Projektphasen war die Zusammenarbeit ausgesprochen konstruktiv und angenehm." Über META-LEVEL Software AG Die META-LEVEL Software AG, 1983 gegründet, ist ein mittelständisches Softwarehaus in Saarbrücken. Die Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen gehört zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Kunden aus vielen verschiedenen Branchen, wie Deutsche Post, ZF Getriebe, Juchem, Robert Bosch, NDT Systems & Services usw., bestätigen die weitreichende Kompetenz und Erfahrung des Unternehmens. Daneben erstellt und vermarktet das Unternehmen das webbasierte Dokumenten- und Wissensmanagementsystem "META-DOK" und bietet Services im EDI-Umfeld sowie Schulungen für IT-Spezialisten an. Über die Treofan Gruppe Die Treofan Gruppe mit Hauptsitz in Raunheim, Deutschland, entwickelt, produziert und vertreibt biaxial verstreckte Polypropylenfolien ( biaxially oriented polypropylene film, BOPP ) unter dem Markennamen Treofan®. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und einer weltweiten Präsenz vertreibt Treofan Produkte in über 90 Ländern. Die Gruppe stellt jährlich mehr als 210.000 Tonnen Folie an fünf Standorten in Europa und Nordamerika her. Treofan bietet Kunden ein globales Herstellungs- und Vertriebsnetzwerk sowie ein weites Spektrum technologisch fortschrittlicher Folienprodukte. Als Marktführer in Forschung und Entwicklung offeriert Treofan weltweit eine der breitesten Produktlinien für Lebensmittelverpackungen, Non-Food-Verpackungen, Etiketten und innovative technische Anwendungen in der Industrie.
Die META-LEVEL Software AG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen, das seit 25 Jahren einen professionellen Komplettservice für den gesamten IT-Bereich anbietet. Das Kerngeschäft sind maßgeschneiderte Individuallösungen auf Basis unterschiedlichster Technologien für eine Vielzahl von Branchen. Alle Entwicklungen werden von einem hochqualifizierten Spezialistenteam nach höchsten Qualitätsstandards durchgeführt. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Softwareprodukte und standardisierte Lösungen wie das Dokumenten- und Wissensmanagementsystem META-DOK und den Hoflogistikleitstand META-SPED. IT-Seminare und individuelles Coaching komplettieren das Angebot. Besonderen Wert legt META-LEVEL auf eine objektive und persönliche Beratung, die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen und eine faire, langfristig angelegte Partnerschaft mit den Kunden.
Peter Raber META-LEVEL Software AG Saarbrcker Str. 51 66130 Saarbrcken Telefon: 0681/996870 Fax: 0681/9968799 Internet: http://www.meta-level.de EMail: info@meta-level.de
Rohstoffpreise vor Rekordhoch
Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise.Bad Homburg, 26. April 2010 - Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise. Wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. mitteilt, haben die Preise ...
Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise. Bad Homburg, 26. April 2010 - Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise. Wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. mitteilt, haben die Preise den Stand des ersten Halbjahres 2008 erreicht. Damals war die Nachfrage allerdings noch wesentlich höher. Insofern sind die aktuellen Preisanstiege nicht allein auf den konjunkturellen Aufschwung zurückzuführen und auch nicht ausschließlich auf die Preiserhöhungen bei den Vorprodukten. So hat sich zum Beispiel die Preiserhöhung beim Polyethylen gegenüber dem Vorprodukt Ethylen verdoppelt. Die dadurch erzielte Einnahmenverbesserung bei den Kunststofferzeugern führt zu weiteren drastischen Margenrückgängen bei den Verpackungsunternehmen. Am Beispiel des unglaublichen Preissprungs beim Vorprodukt Butadien wird die besondere finanzielle Belastung für viele Folienhersteller deutlich. Ein zusätzliches Problem sind die hohen Energiekosten, insbesondere hat sich Rohöl in den letzten Monaten deutlich verteuert. Nach dem Krisenjahr 2009 sind die Verpackungsunternehmen jetzt gezwungen, schnellstmöglich Lösungen mit ihren Kunden zu finden. Zudem zeigen sich in einigen Produktsegmenten Versorgungsengpässe. Durch reduzierte Cracker- und Raffinerie-Kapazitäten in Europa ist die Situation beim Polypropylen besonders angespannt. Aus Sicht von IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn werden zurzeit durch den starken Aufschwung in China zu wenige Kunststoffe nach Europa importiert. Experten rechnen deshalb nicht mit einer kurzfristigen Entspannung, weder bei den Rohstoffpreisen noch bei der Versorgungssicherheit.
Deutsches Folien-Know How in China gefragtHAVERKAMP fasst Fuß im chinesischen Markt: Enge Zusammenarbeit mit BMW
Auf Einladung des chinesischen Vize-Präsidenten der International Window Film Tinter Association Tinter & Retailer ( IWTTA ) hielt York Prinz zu Schaumburg-Lippe, Mitglied der Geschäftsführung der HAVERKAMP Unternehmensgruppe, vor einer Delegation ausgewählter Mitglieder des Verbandes einen Vortrag über Automotive Window ...
Auf Einladung des chinesischen Vize-Präsidenten der International Window Film Tinter Association Tinter & Retailer ( IWTTA ) hielt York Prinz zu Schaumburg-Lippe, Mitglied der Geschäftsführung der HAVERKAMP Unternehmensgruppe, vor einer Delegation ausgewählter Mitglieder des Verbandes einen Vortrag über Automotive Window Films. Die Einladung in die Volksrepublik China erfolgte aufgrund der Tatsache, dass in China ein großes Interesse an Qualitäts-Folien für Fahrzeuge herrscht. Um in einem sich derzeit erst formierenden Markt direkt hohe Qualitäts- und Zulassungskriterien zu standardisieren, wurde Prinz zu Schaumburg-Lippe gebeten, das Thema "Europäische Standardisierung der Gesetzgebung und Testnormen für Automotive Window Films" während seines Besuchs aufzugreifen. Wichtig ist dem Verband, zukünftig Richtlinien durchzusetzen, die die Folienhersteller und anbieter in China dazu verpflichtet, dass ihre Produkte auch die Qualität einhalten, die die Produkteigenschaften ausloben. HAVERKAMP ist an diesem Entwicklungsprozess beteiligt und unterstützt das Anliegen des chinesischen Verbandes. HAVERKAMP: Erster Folienanbieter, der Fahrzeug-Folien mit BMW-Logo versehen darf Ein erster, wichtiger Erfolg ist die Zusammenarbeit mit der HongKong Shui Tak Gruppe, die unter dem Motto "BMW China Supporting Service Provider" Wartungs- und Unterhaltsservices für Fahrzeuge anbietet. Um die Hochwertigkeit der Dienstleistungen zu betonen, werden nur Original-Produkte aus Deutschland importiert und verwendet. Dazu zählen auch Automotive-Foliensysteme der HAVERKAMP-Unternehmensgruppe. Alle Produkte werden in den Shops der HongKong Shui Tak Gruppe direkt verarbeitet. Darüber hinaus werden HAVERKAMP-Fahrzeugfolien über insgesamt 133 BMW-Händler in ganz China vertrieben, die im Land bisher einzigartig in Hochwertigkeit und Qualitätsanforderungen sind. Aus diesem Grund wird das Folienvertriebs und einbaukonzept auch von Automobil-Herstellern unterstützt. Alle über BMW-Händler bezogenen und eingebauten Kfz-Folien sind mit dem Original-BMW-Logo versehen. Zum ersten Mal genehmigt BMW damit aufgrund der hohen Produkt- und Servicequalität die Verwendung seines Logos auf Fahrzeugfolien-Systemen. Prinz zu Schaumburg-Lippe als Vice-President der IWTTA berufen Zum Abschluss der IWTTA-Veranstaltung wurde York Schaumburg-Lippe vom Präsidium des Verbandes als konsultierender Vice-President berufen. Ergänzend zu seiner geschäftsleitenden Tätigkeit bei der HAVERKAMP Unternehmensgruppe ist York Prinz zu Schaumburg-Lippe in zwei wichtigen internationalen Window-Film-Organisationen tätig: Bei der International Window Film Tinter Association ( IWTTA ) sowie bei der Glass and Glazing Federation ( GGF ) mit Sitz in England, in der er das Amt eines Regional Chairman für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen hat. www.haverkamp.de info(AT)haverkamp.de
HAVERKAMP Das Unternehmen HAVERKAMP Sonnenschutz- und Folientechnik Sonnen- und UV-Schutz, Blendschutz, Sichtschutz, Splitter-schutz: Für nahezu jeden Einsatzbereich hat HAVERKAMP ein Komplettsortiment verschiedenster Folien- und Folienrollo-Typen entwickelt. Hochentwickelte Foliensysteme für spezielle Einsatzbereiche wie den Fassadenschutz ( beispielsweise Anti-Vandalismus-Folien ) ergänzen die umfassende Produktpalette. HAVERKAMP Sicherheitstechnik HAVERKAMP produziert sprengwirkungshemmende und durchwurfhemmende Folien-, Fenster- und Türsysteme für die Gebäudeaußenhaut und für Fahrzeuge, die weltweit zu den führenden Technologien zählen. Ferner produziert, liefert und installiert das Unternehmen für jede Aufgabenstellung in der Freilandsicherung das ideale Sicherheits-Zaunsystem mit Durchbruch- und Übersteigdetektion. HAVERKAMP leistet zu-dem wertvolle Projektarbeit und konzipiert umfassende, hoch leistungsfähige und komplexe Sicherheitslösungen für beson-ders gefährdete Objekte und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben. Erfahrene Spezialisten entwi-ckeln und realisieren Konzepte nach Maß, auf Wunsch im Team mit externen Sicherheitsbeauftragten.
Industriecontracting, neuester Stand oder Warum in die Ferne schweifen?Eine Fleischwarenfabrik nutzt die Abwärme des Nachbarn
Bei einer Fleischwarenfabrik bietet es sich wohl an, über den Tellerrand zu sehen. Die Ingenieure der Urbana Agimus Contracting (UAC) jedenfalls schauten auf der Suche nach einer optimierten Energieversorgung des Oldenburger Fleischverarbeiters Steinemann ganz wortwörtlich über den Rand der Fabrikanlage. Und entdeckten eine Lösung, ...
Bei einer Fleischwarenfabrik bietet es sich wohl an, über den Tellerrand zu sehen. Die Ingenieure der Urbana Agimus Contracting (UAC) jedenfalls schauten auf der Suche nach einer optimierten Energieversorgung des Oldenburger Fleischverarbeiters Steinemann ganz wortwörtlich über den Rand der Fabrikanlage. Und entdeckten eine Lösung, die so simpel wie clever ist. Steinemann holt sich nun von einem benachbarten Industriebetrieb überschüssige Energie, die für den Energieverbrauch nicht genutzt werden konnte. Die neue Wärmetrasse zwischen den beiden Fabriken geht dieser Tage in Bau. Am Tannenkamp in Steinfeld (Oldenburg) wird Wert auf gute Nachbarschaft gelegt. Und so war es tatsächlich die Nähe der Nordfolien GmbH, einem Hersteller von Industrieverpackungen, die den entscheidenden Impuls gab, wie das Energieversorgungskonzept von Steinemann auf neue Füße gestellt wird. Denn das Blockheizkraftwerk des Folienherstellers produziert unter anderem Abwärme, die größtenteils in den Sommermonaten nicht vollständig genutzt werden kann, während nebenan in der Fleischwarenfabrik über Gaskessel Wärme erst produziert werden muss, die für das Kochen und Reinigen benötigt wird. Bislang wurde die überschüssige Nordfolien-Wärme über Luft-Wasser-Wärmetauscher abgeführt, wofür auch elektrische Energie benötigt wurde. Die Lösung der Urbana ist im Wortsinn nahe liegend: Steinmann greift fortan auf die Wärme von Nordfolien zurück. Dazu zweigt Urbana in der Wärmeleitung des Folienherstellers eine Leitung ab, legt eine Nahwärmetrasse zu Steinmann und baut dort einen Speicher mit einem Wärmetauscher ein. Auf diese Weise werden 615.000 Kilowattstunden (kWh) Wärme, die bislang nicht genutzt werden konnten, nun nutzbar gemacht. Es ist dies die Energie, die man ungefähr benötigt, um 35 Einfamilienhäuser zu beheizen. Gleichzeitig werden an einer anderen Stelle durch eine speziell gefertigte Wärmerückgewinnung 510.000 kWh Wärme zurück gewonnen und in den Rücklauf der Heizung für die Warmwasserbereitung eingespeist. Der Fleischwarenhersteller macht sich freilich nicht abhängig von der Wärmelieferung des Nachbarn, die Gaskessel, die bislang die Wärmelieferung leisteten, werden nicht demontiert. Der Überschuss beliefert den Mangel: Ökologisch geht die Rechnung auf. Dr. Ralf Utermöhlen, einer von zwei Geschäftsführern der UAC, beziffert die jährliche Minderbelastung der Umwelt durch CO2 auf 246 Tonnen. Aber auch finanziell lohnt sich der Synergieeffekt - und zwar für beide Seiten. Statt kostenintensiv Wärme zu produzieren, kauft Steinemann dem Nachbarn die Wärme zu einem Preis ab, der deutlich niedriger ist als der normale Wärmepreis. Der Folienhersteller hat somit zusätzliche Einnahmen und spart gleichzeitig die Energiekosten ein, die der Betrieb der Luft-Wasser-Wärmetauscher verursachte. Zuletzt ist es aber das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), das Nordfolien die Einspeisung seiner Energie noch einmal vergütet. Seit der Novellierung des KWKG zahlt der Staat Zuschläge auf den gesamten erzeugten KWK-Strom. Auch können für den Bau des Wärmenetzes Investitionskosten steuerlich geltend gemacht werden. Steinemann spart durch die Synergie mit Nordfolien jährlich für mehrere 10.000 Euro Energiekosten ein. Diese Einsparungen benutzt UAC, um die Anlage zu finanzieren. Der Contractor investiert ca. 100.000 Euro in den Bau der Anlage, davon entfallen allein 30.000 auf die Kosten für die Verlegung des Wärmerohrs. Wird mehr eingespart als derzeit kalkuliert, kommen die Einsparungen Steinemann zugute. "Contracting für Industrieanlagen ist ein großes Thema, das enormes Potenzial birgt", berichtet Utermöhlen. Die UAC hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Ideen und Projekte einer Machbarkeitsstudie unterzogen, Tendenz steigend. Ungefähr 80 Prozent der Ideen halten einer Überprüfung nach dem Prinzip "No cure, no pay" stand, tatsächlich ein Drittel davon werden von UAC realisiert. "Ein weiteres Drittel der Projekte werden von unseren Kunden in Eigenregie durchgeführt, schließlich können Ideen ja nicht patentiert werden", erläutert Utermöhlen. Dass zuletzt ein Drittel der Projekte, die ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind, nur Idee bleiben und nicht umgesetzt werden, liegt seiner Erfahrung nach meistens an "produktionsimmanenten Hürden". Die gesetzlichen Neuerungen sowohl im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung als auch bei den erneuerbaren Energien stimmen ihn jedoch optimistisch, dass sich das Industriecontracting auf Dauer durchsetzen wird.
Die Urbana-Gruppe ist ein unabhängiger Energiepartner mit über vier Jahrzehnten Marktkompetenz. Das Unternehmen bietet Energiedienste auf neuestem Stand und dies für Wärme, Kälte und Strom gleichermaßen. Das Spektrum der Urbana-Leistungen reicht von Konzeption, Finanzierung und Errichtung von Energieanlagen bis zu deren Betrieb und Management samt gesetzeskonformer Abrechnung. Derzeit beliefert Urbana mit zirka 750 Energieversorgungsanlagen rund 100.000 Wohnungen und 600 kommunale, soziale oder gewerbliche Objekte. 2007 ist Urbana mit der Braunschweiger Umweltberatungsfirma Agimus GmbH ein Joint Venture eingegangen und hat die Urbana Agimus GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet Umweltcontracting für industrielle Anlagen, günstig und unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten, die umweltverträgliches Contracting heute bietet. Als Investor, Planer, Projektleiter und Betreiber implementiert Urbana Agimus für ihre industriellen Kunden die beste verfügbare kostengünstige Umweltschutztechnologie. Seit 2007 gehört die Urbana AG+ Co KG neben dem Messdienstleister Kalorimeta AG und der Inkassogesellschaft IKW zur im selben Jahr formierten Kalo-Gruppe.
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