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Knapp 60 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Feuerbestattung – auch Günther Kaufmann wird eingeäschert
Hamburg, 24. Mai 2012 – Der am 10. Mai 2012 verstorbene Schauspieler Günther Kaufmann wird nach dem Pfingstwochenende im Rahmen einer Feuerbestattung in München beigesetzt. 59 Prozent der Deutschen wünschen sich diese Bestattungsart, so das Ergebnis einer aktuellen Bestattungen.de-Umfrage. Eine traditionelle Erdbestattung favorisieren nur noch ...
Hamburg, 24. Mai 2012 – Der am 10. Mai 2012 verstorbene Schauspieler Günther Kaufmann wird nach dem Pfingstwochenende im Rahmen einer Feuerbestattung in München beigesetzt. 59 Prozent der Deutschen wünschen sich diese Bestattungsart, so das Ergebnis einer aktuellen Bestattungen.de-Umfrage. Eine traditionelle Erdbestattung favorisieren nur noch 26 Prozent der Befragten, 15 Prozent sind unentschlossen. Vielseitiger, kostengünstiger, weniger Aufwand: Der Boom der Feuerbestattung hat nach Ansicht der Bestattungen.de-Experten finanzielle und gesellschaftliche Gründe.
Der Trend zur Feuerbestattung ist bundesweit feststellbar. „Wir gehen davon aus, dass bereits 55 Prozent aller Bestattungen Feuerbestattungen sind. Die Erdbestattung wird nur noch zu 45 Prozent gewählt“, sagt Christoph Keldenich, Geschäftsführer der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V. Die Bestattungen.de-Umfrage zeigt: Der Trend wird sich weiter verstärken.
Bestattungen.de sieht als Ursachen des deutlichen Trends zur Urne finanzielle und gesellschaftliche Gründe. Wer bei den Bestattungskosten sparen möchte oder muss, wählt meist die Feuerbestattung. Besonders die Grabkosten sind bei Urnengräbern oft um Hunderte Euro niedriger als bei Gräbern für eine Sargbeisetzung. Auch die Grabpflege ist bei einem kleineren Urnengrab deutlich günstiger.
Neben finanziellen Gründen sind auch gesellschaftliche Veränderungen Ursache des Trends zur Einäscherung. „In Deutschland findet ein Wandel statt. Aufwendige Erdbestattungen waren in der Vergangenheit oft ein gesellschaftliches Muss, heute stehen eher die Wünsche und Bedürfnisse der Angehörigen sowie die Individualität des Verstorbenen im Mittelpunkt“, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.
Vielfach leben Familien heute über verschiedene Städte verstreut, aufwendige Grabpflege ist oft nicht mehr möglich. Urnengräber gibt es daher inzwischen in Varianten, die kaum oder gar nicht von den Angehörigen gepflegt werden müssen. Auch die individuellen Vorstellungen des Verstorbenen spielen bei der Bestattung eine immer wichtigere Rolle. „Der Wunsch nach naturnahen Bestattungen wie einer Baumbestattung wächst. Diese sind jedoch in der Regel nur in Verbindung mit einer Einäscherung möglich“, sagt Schaaf.
Experten erwarten eine weitere Zunahme der Feuerbestattungen. „Der Trend zur Urne wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren verstärken“, sagt Keldenich. „Wir rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Anstieg der Feuerbestattungen um fünf Prozent“, ergänzt Schaaf.
Über Bestattungen.de
Bestattungen.de ist ein von Verbraucherschützern empfohlener Vergleichsdienst für Bestattungen in Deutschland. Nutzer erhalten auf Anfrage unverbindlich Angebote von geprüften Bestattern. Zudem bietet Bestattungen.de umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Das komplette Angebot ist für Kunden kostenlos.
Pressekontakt
Christine Sollmann, Pressesprecherin
Bestattungen.de
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Telefon: (040) 209 311 961
E-Mail: presse@bestattungen.de
Web: Bestattungen.de Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg http://www.bestattungen.de presse[at]bestattungen.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritischStudie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
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Neues Patientengesetz stösst auf zunehmende Kritik: Experten gehen davon aus, daß Ärzten in Deutschland fast 500.000 Behandlungsfehler passieren.Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Schmerzensgeld - bundesweit, schließt sich der Kritik am neuen Patientengesetz an.
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und haben ...
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden einhergeht, haben sie sich bei der Durchsetzung ihrer zustehenden Schmerzensgeldansprüchen und Schadenersatzansprüchen mit einer regulierungsunwilligen Versicherungswirtschaft herumzuschlagen. Hier ist Ausdauer, Geduld und Konsequenz erforderlich, um zu seinem Recht zu kommen. Grundsätzlich gilt, wenn der Arzt einen Behandlungsfehler begangen hat, also seine Pflichten aus dem Behandlungsvertrag verletzt hat, indem er den üblichen Standard der ärztlichen Behandlung unterschritten hat, stehen dem geschädigten Patienten Ansprüche zu. Das wissen auch die Haftpflichtversicherungen, die hinter den Medizinern stehen. In diesen Fällen ist es für den Betroffenen unumgänglich, die Hilfe eines qualifizierten und spezialisierten Anwaltes für Medizinrecht in Anspruch zu nehmen. Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht und Kanzleiinhaber der bundesweit tätigen und bekannten Kanzlei Ciper & Coll. weist darauf hin, daß es wichtig sei, der Versicherungswirtschaft auf Augenhöhe zu begegnen. Der Erfolg bei der Durchsetzung der den geschädigten Patienten zustehenden Ansprüchen gibt den Patientenanwälten, die an über dreißig Standorten in Deutschland tätig sind, eindeutig recht. Eine Auswahl der Prozesserfolge haben die Medizinrechtsanwälte auf ihrer Homepage veröffentlicht. Nahezu im Tagesrhythmus kommen Erfolgsmeldungen hinzu. Natürlich ist es als Anwalt einfach zu behaupten, man sei erfolgreich tätig und verfüge über entsprechende Erfahrungen und die Kompetenz. Nachprüfbar sind derartige Werbeaussagen allerdings nur dann, wenn ein Prozesserfolg mit einem Aktenzeichen des befassten Gerichtes versehen ist, so wie das bei uns der Fall ist", stellt Rechtsanwalt Dr. Ciper fest und weiter: "es spricht sich bundesweit schon herum, welche Anwälte lediglich vollmundige und nichtssagende Werbebotschaften zur Gewinnung neuer Mandanten präsentieren, und wer tatsächlich auf diesem komplexen Rechtsgebiet erfolgreich ist. Insbesondere in den Fällen, in denen der Geschädigte existenziell betroffen ist, wie das bei Geburtsschäden grundsätzlich der Fall ist, oder bei Querschnittslähmungen, Amputationen der Extremitäten oder Schädigungen innerer Organe, ist es unumgänglich, sich kompetenter und qualifizierter Rechtsberatung zu bedienen. Auch Erfahrung, die sich durch langjährige erzielte Kontakte zu hochqualifizierten fachmedizinischen Sachverständigen auszeichnet, muss das Kriterium bei der Auswahl seines Rechtsvertreters im Arzthaftungsrecht sein. Die Rechtsanwälte Ciper & Coll. haben ihre Standorte intern einzelnen Anwälten zugeordnet, wobei Dr. D.C.Ciper aber dennoch darauf hinweist, daß die Bearbeitung vor allem der Großschadenfälle im Team erfolgt. Grundsätzlich vertritt Rechtsanwalt Tobias Kiwitt die Mandate aus Norddeutschland, Rechtsanwalt Daniel Mahr diejenigen aus Ostdeutschland, Rechtsanwältin Irene Rist diejenigen aus Süddeutschland und Rechtsanwältin Agnes Szlachecki diejenigen aus Westdeutschland. Das Ruhrgebiet wird von Rechtsanwalt Kim Roger Feiertrag betreut, alle anderen juristischen Mitarbeiter werden je nach Bedarf eingesetzt. Dr. Dirk C. Ciper LLM ist darüberhinaus an allen Kanzleistandorten engagiert. Die Anwälte haben eine klare Meinung zu dem von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Patientengesetz: "Viel ändert sich damit für den geschädigten Patienten nicht!", so die Patientenvertreter unisono. Nach wie vor hat ein medizingeschädigtes Opfer zahlreiche Hürden zu überspringen, um zu seinem Recht zu kommen. Er muß den Behandlungsfehler beweisen, dessen Kausalität für den Schaden und er muß sich schließlich gegen eine regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchsetzen. Nicht zuletzt gibt es einige Mandate in der Sozietät Ciper & Coll., die seit über zehn Jahren bearbeitet werden. In dem längsten derzeit noch andauernden Fall bemühen sich die Patientenanwälte seit 1998, also seit rund 14 Jahren, für einen querschnittsgelähmten Medizingeschädigten einen Erfolg zu erzielen. Die Zermürbungstaktik der Versicherungen läßt die Anwälte nicht verzweifeln, sondern ganz im Gegenteil: in derartigen Fällen sind die Anwälte umso ehrgeiziger und engagierter, dem geschädigten Opfer seine Ansprüche durchzusetzen. Dafür sind Ciper & Coll. im übrigen bundesweit bei allen Versicherungen bekannt. "Es ist an der Zeit, daß der Gesetzgeber der oftmals unseriösen und nicht nachzuvollziehenden Regulierungsverzögerungstaktik von Versicherungen ein Ende setzt", fordert Dr. Ciper, "erst wenn der Gesetzgeber einem Versicherer klar zu verstehen gibt, daß eine unseriöse Verzögerungstaktik zu einer deutlich höheren Schadenersatzzahlung führt, wird dort ein Umdenken erfolgen. Die Rechtspraxis in den USA hat mit dem Institut der sogenannten "punitive damages", die zu zahlen sind, wenn ein Versicherer sich um die Regulierung herumdrückt, ein klares Signal gesetzt und der Anwaltschaft ein Hilfsmittel zur Hand gegeben, das auch in Deutschland bei Opferschutzverbänden und Patientenvertretern auf rege Zustimmung führen würde.
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Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.dera.ciper[at]t-online.de
Hotels in München zu Bruno JonasGleich mehrmals gibt sich Bruno Jonas in München die Ehre, um sein neues Soloprogramm "Es geht weiter", vorzustellen. Am 17., 18. sowie vom 22. bis 26. Mai 2012 tritt der Kabarettist im Lustspielhaus auf. Beginn der Vorstellung ist jeweils
Es geht weiter - davon ist Bruno Jonas fest überzeugt, aber wie soll es eigentlich weiter gehen? Bruno Jonas wird das in München ausführlich mit seinem Alter Ego Hubert Unwirsch besprechen, denn der ist schließlich sein Ratgeber und macht dabei seinem Titel alle Ehre, denn er weiß immer einen guten Rat. Bekannt ironisch, wenn ...
Es geht weiter - davon ist Bruno Jonas fest überzeugt, aber wie soll es eigentlich weiter gehen? Bruno Jonas wird das in München ausführlich mit seinem Alter Ego Hubert Unwirsch besprechen, denn der ist schließlich sein Ratgeber und macht dabei seinem Titel alle Ehre, denn er weiß immer einen guten Rat. Bekannt ironisch, wenn nicht sogar auf seine beliebte sarkastische Art, nimmt Bruno Jonas in München Stellung zu solch nervenaufreibenden Themen wie Integration, Politikverdrossenheit und Parteienwirtschaft. Auch Aufreger, wie der Bau des umstrittenen Bahnhofs in Stuttgart, bewegen Bruno Jonas und veranlassen ihnen zu so manchem bissigen Kommentar. Dem Publikum bleibt dabei nicht selten das Lachen im Hals stecken, denn zu deutlich legt der in Passau geborene Bruno Jonas den Finger auf die Wunde. Aber er lässt seine Gäste an seinem Programm teilhaben und die freie Meinung ist gefragt, auch wenn sie unbequem ist, da kennt Bruno Jonas auch in München kein Pardon. Hotels in München bei Expedia.de ( http://www.expedia.de/Munchen-Hotel.d179896.Reise-Angebote-Hotels) buchen. Und noch ein Reisetipp: http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/bayern/chiemsee/default.aspx ( http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/bayern/chiemsee/default.aspx). Alle, die den Kabarettisten noch aus seiner Zeit bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft oder aus dem ZDF-Kabarett Scheibenwischer kennen, werden wissen, dass es Bruno Jonas immer wieder gelingt, sein Publikum zum Lachen, aber auch zum Nachdenken zu bringen. Man kann das politische Alltagsgeschehen nüchtern kommentieren, aber auch bissig, wie Bruno Jonas im Mai in München ( http://de.wikipedia.org/wiki/München).
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Dass die RB Medienverlags GmbH ein zuverlässiges, professionelles und 100% kundenorientiertes Unternehmen ist, ist keine Neuigkeit. Das Kundenportfolio spricht für sich, ein konstantes, aber sicheres Wachstum konnte in den letzten Jahren verzeichnet werden. Nichts desto trotz gibt es weiterhin immer wieder Verbesserungen, die wir für unsere Kunden bereitstellen wollen, um ein transparentes Verhältnis mit unseren Kunden und Partnern zu bilden. Wir sind stolz auf unsere neue Webseite www.rbmedienverlag.de ( http://www.rbmedienverlag.de/) und wollen hiermit näher in Kontakt mit unseren Kunden kommen. Mit Hilfe unserer neuen Webseite haben unsere Kunden und Partner nun die Gelegenheit zu jeder Zeit ihre Meinung über die Produkte des RB Medienverlags zu äußern sowohl wertvolle Ratschläge und Tipps für eine konstante Verbesserung des Verlagswesen zu übermitteln. Mit unserem Blog (rbmedienverlagsgmbh.blogspot.com ( http://rbmedienverlagsgmbh.blogspot.com/)) und den sozialen Plattformen wie Facebook ( www.facebook.com/RBMedienverlag) und Twitter ( www.twitter.com/RBMedien), auf denen wir ebenfalls vertreten sind, ist das Team der RB Medienverlags GmbH sehr bemüht direkt im Kontakt mit den objektivsten Freunden, Kunden und Partnern zu bleiben. Qualität und Professionalismus sind Markenzeichen wenn es um Verlagswesen geht, deshalb gibt es keine Ausnahme in diesem Bereich, denn wie in fast allen anderen Bereichen, ist der Kunde König und dessen Ansprüche erfüllt werden müssen. Eine optimale Kommunikation mit den Kunden zu behalten ist für uns wichtig, da die RB Medienverlags GmbH sich auf Grund dieser Rückmeldung immer wieder neu definieren kann.
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Leipzig: Tim Bendzko + Band erlebenWer sich von Tim Bendzko und seinen tollen Songs überzeugen will, sollte am 2. Juni 2012 um 19:00 Uhr in den Clara-Zetkin Park nach Leipzig kommen, denn dort ist Tim Bendzko live mit seiner Band zu hören.
Es ist der Wahnsinn, meint Tim Bendzko, wenn er von seiner Karriere spricht. Tim Bendzko, Jahrgang 1985, wusste schon als kleiner Knirps, dass er einmal mit seiner Musik die Bühnen der Welt erobern würde. Aber erst mit 15 Jahren bekam er seine erste Gitarre geschenkt und fing an, Songs zu schreiben. Leider wollte diese Lieder keiner haben, zu ...
Es ist der Wahnsinn, meint Tim Bendzko, wenn er von seiner Karriere spricht. Tim Bendzko, Jahrgang 1985, wusste schon als kleiner Knirps, dass er einmal mit seiner Musik die Bühnen der Welt erobern würde. Aber erst mit 15 Jahren bekam er seine erste Gitarre geschenkt und fing an, Songs zu schreiben. Leider wollte diese Lieder keiner haben, denn die Produzenten waren der Meinung, dass die Texte für einen 16-jährigen zu reif seien. Tim Bendzko verschob die Karriere und studierte stattdessen evangelische Theologie, spielte Fußball beim 1. FC Union Berlin und verdiente sich sein Geld als Auktionator für Autos. 2009 schlug dann aber doch die große Stunde des Tim Bendzko, denn auf der Waldbühne in Berlin hörten ihm 20.000 Menschen zu, als er einen Talentwettbewerb gewann und mit den Söhnen Mannheims auftreten durfte. Der Rest ist Geschichte. Mit dem Song "Nur noch kurz die Welt retten", den er natürlich auch in Leipzig ( http://de.wikipedia.org/wiki/Leipzig) singen wird, schoss er in die Spitze der deutschen Singlecharts. Und auch sein Album "Wenn meine Worte Sprache wären" stieg direkt von null auf Platz vier in den Albumcharts. In Leipzig wird Tim Bendzko auch die neuen Songs aus diesem Album singen. Tim Bendzko ist der Newcomer des letzten Jahres und auch in Leipzig wird er sein Publikum wieder überzeugen. Wer Städtereisen in Deutschland liebt, kann bei Expedia.de ( http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/sachsen/default.aspx) in Leipzig und Umgebung natürlich auch zahlreiche Hotels zur preiswerten Übernachtung ( http://www.expedia.de/Leipzig-Sachsisches-Burgen-Und-Heideland-Hotel.0-n6053358-0.Reise-Angebote-Filter-Hotels) finden.
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Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
Social Media als Treiber einer neuen Einkäufer-Generation Herausforderungen und Praxistipps für die Nutzung von Social Media im Einkauf, Studie der Unternehmensberatung h&z
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf nur ...
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf erfolgreich einzusetzen. „Der richtige Einsatz steigert nicht nur die Produktivität, sondern führt auch zu schnelleren, innovativen Entwicklungen“, ist sich Ralf Schulz, Partner bei h&z, sicher. Um die neuen Vorteile von Social Media im Innovationsprozess, im Risikomanagement oder auch in der Lieferantenauswahl und -bewertung nutzen zu können, sind jedoch neue Fähigkeiten gefragt.
Die jüngere Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ist hier klar im Vorteil. Für sie war das Erwerben der neuen Kompetenzen ein echtes „Kinderspiel“. Anders sieht es bei der heutigen Manager-Generation aus. Mit einem Durchschnittsalter von 45 bis 50 Jahren muss sie sich anstrengen, Schritt zu halten und die neuen Fähigkeiten gezielt erlernen.
Von den Jungen lernen: wie Social Media die Rollen umdreht
Lernten früheren die älteren Mitarbeiter die jungen Einsteiger an, sind die Rollen beim Thema Social Media vertauscht. Das ruft vielerseits Skepsis und Abneigung hervor und ist die größte Herausforderung, um Social Media im Beruf zu etablieren. „Teilweise führen Vorbehalte und ‚Angst’ vor den neuen Medien zu abstrusen Entwicklungen, so zum Beispiel wenn große Automobilkonzerne die Nutzung von Social Media im Unternehmen blockieren“, sagt Ioan Brumer, Berater bei h&z. „Ein Verbot war aber noch nie eine Lösung im Entwicklungsprozess von Unternehmen. Vielmehr sind Weiterbildung und ein Verhaltenskodex für die Nutzung von Social Media zielführend.“
Entwicklungen im Einkaufsprozess: flache Hierarchien, offene Strukturen und digitale Dienstleister
Einhergehend mit der natürlichen Verjüngung in den Einkaufsabteilungen ändern sich Arbeitsweisen und Kommunikationsverhalten. „In Social Media Kanälen gibt es keine oder nur wenige hierarchische Strukturen. Das überträgt sich immer stärker auf viele berufliche Aspekte“, erklärt Ioan Brumer. Das Prinzip, dass jeder zu jederzeit und zu jedem Thema seine Meinung abgeben kann, ist richtig eingesetzt sogar ein Treiber im Innovationsprozess. Auch können das offene Kommunikationsverhalten und die mögliche Einbindung externer Partner Einkaufsprozesse beschleunigen, zum Beispiel bei der Lieferantensuche und -bewertung. „Wer hier die Intelligenz der Masse nutzt, kann erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen“, sagt Ralf Schulz. Schließlich wird es immer schwerer, in komplexen Märkten den Überblick zu bewahren.
Als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und externen Dienstleistern empfiehlt die h&z-Studie dem Einkauf, eine Themen- und Projekt-Plattform ins Leben zu rufen. Über sie kann gemeinsam und gleichzeitig von verschiedenen Stellen an einer Sache gearbeitet und neue Erkenntnisse unkompliziert ausgetauscht werden. „Mit Blick auf das zunehmende Outsourcing in den Firmen gewinnen solche halb-offenen Plattform-Lösungen an Bedeutung“, sagt Ralf Schulz. Auch erleichtert die gleichzeitige Beteiligung von Einkäufern, Forschern und Technikern, Vorteile im Einkauf zu identifizieren und die technologischen Eckpunkte direkt mit strategischen Lieferanten zusammen zu bringen.
Schließlich können Microblogging-Dienste, RSS-Feeds und spezialisierte Blogs das Risikomanagement im Einkauf verbessern. In immer stärker vernetzten Märkten lassen sich mit ihrer Hilfe negative Entwicklungen in anderen Branchen, Ländern und Regionen einfach beobachten und schnell reagieren.
Wenn Sie mehr Informationen zum Unternehmen h&z und zur Studie „Procurement meets Social Media“ benötigen, mailen Sie an presse@huz.de oder besuchen Sie unsere Webseite www.huz.de.
Autoren der Studie: Ralf Schulz, Partner bei h&z und Ioan Brumer, Berater bei h&z
Hintergrund zur Studie: Basierend auf den Trends, die sich im vergangenen Jahr in der umfangreichen Studie „Challenges in Procurement 2021“ von h&z gezeigt haben, werden künftig als Studienreihe einzelne Aspekte genauer unter die Lupe genommen; im vorliegenden Fall ist es Social Media. Für mehr Informationen zur großen Studie „Challenges in Procurement 2021“ wenden Sie sich bitte an procurement2021@huz.de.
Dr. Detlef Tietze
Neuturmstrasse 5
80331 München
Tel: 089/ 24 29 69-0
E-Mail: presse@huz.de
http://www.huz.de
Über die h&z Unternehmensberatung AG:
h&z gehört mit Standorten in München, Düsseldorf, Paris, Wien und Zürich zu Europas führenden Unternehmensberatungen für Business Transformation mit Schwerpunkten in Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Seit 15 Jahren vertrauen große Konzerne und renommierte Mittelständler aller Branchen auf die Expertise und Erfahrung von h&z. Mit dem Leitsatz „Beratung mit Hirn, Herz und Hand“ konzipieren mehr als 100 Mitarbeiter innovative Lösungen und setzen diese konsequent um. 98 Prozent der Kunden beauftragen h&z wiederkehrend.
2011 wurde h&z beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ mit dem Great Place to Work® Gütesiegel für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.
h&z Unternehmensberatung AG Tietze,Detlef Neuturmstrasse 5 80331 München http://www.huz.depresse[at]huz.de
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(Schönebeck) Eine Rose am Revers oder ein Kleid in einer bestimmten Farbe. Diese oder ähnliche Erkennungsmerkmale nutzen Singles um sich bei einem Blind Date zu erkennen. Blind Dates zählen zu den aufregendsten Formen des Datings. Wer sich über Singlebörsen wie flirt-fever ( http://www.flirt-fever.de ( http://www.flirt-fever.de)) verabredet, geht in der Regel ein solches Blind Date ein. Besonders deutsche Singles suchen im Internet nach der Liebe und verfallen dem Reiz des Online-Datings. Singlebörsen wie flirt-fever ermöglichen es den Nutzern, detaillierte Profile über sich anzulegen, garniert mit schönen Fotos. Ist ein Profil erstellt, gehen viele der Nutzer auf die Suche nach einem geeigneten Partner. Passen die Vorlieben und Gewohnheiten? Ist der/die Gegenüber mein Typ? Wenn ja, suchen Singles den Kontakt und flirten fleißig. Kurz darauf vereinbaren Singles im Idealfall ein erstes Treffen. Trotz detaillierter Flirt-Profile fällt so ein Date über Singlebörsen wie flirt-fever unter die Kategorie "Blind Date". Erst beim realen Treffen zeigt sich, ob einem der/die Gegenüber so gut gefällt wie im Internet. Doch genau dies macht den Reiz des Online-Datings aus. Nächtelange Chats und Nachrichten per flirt-fever auszutauschen und sich vorzustellen, was der/die potenzielle Partner/in denkt oder aussieht, zieht viele Millionen deutsche in Online-Dating-Portale. Allein bei flirt-fever sind es über vier Millionen Singles, die auf diese Weise einen Partner suchen und finden möchten. Damit nicht nur das Online-Dating, sondern auch der reale Flirt aufregend ist, sollten Flirter in ihren Profilen keine geschönten Angaben machen sondern ehrlich herausstellen, wie man wirklich ist. So gibt es beim Blind Date keine unliebsamen Überraschungen mehr und der Reiz des Treffens und des Flirtens bleibt ungebrochen. Das Online-Dating-Portal flirt-fever bietet seinen Mitgliedern die Gelegenheit, umfangreiche Profile anzulegen inkl. Beschreibungstext in eigenen Worten sowie eigener Bildergalerie. Die Anmeldung bei flirt-fever ist kostenlos und unverbindlich. Allen Nutzern steht zudem ein kostenloser Online-Chat zur Verfügung. Mehr Informationen über flirt-fever finden Sie unter http://www.flirt-fever.de ( http://www.flirt-fever.de).
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Sicher flirten im Premium Online Dating Club eDatesZwei Drittel aller Singles suchen heute im Internet nach einem Partner. Damit die Suche nach einem Partner ausschließlich Spaß macht, verfügt die Singlebörse eDates über verschiedene Sicherheitssysteme
(München) Die Partnersuche über das Internet ist für die meisten Singles mittlerweile Alltag. Mit Erfolg: Fast 6 Millionen Menschen haben auf diese Weise ihren Partner kennengelernt. Der Premium Online Dating Club eDates (http://www.edates.blog.de (http://www.edates.blog.de)) ist seit rund einem Jahr am Markt und kann diesen positiven wo ...
(München) Die Partnersuche über das Internet ist für die meisten Singles mittlerweile Alltag. Mit Erfolg: Fast 6 Millionen Menschen haben auf diese Weise ihren Partner kennengelernt. Der Premium Online Dating Club eDates ( http://www.edates.blog.de ( http://www.edates.blog.de)) ist seit rund einem Jahr am Markt und kann diesen positiven Trend bestätigen. Doch wo viele Menschen die Liebe suchen, muss vor allem ein Thema Priorität haben: Sicherheit. Die Mehrheit der Singles auf Portalen wie eDates haben natürlich gute Absichten: Flirten, Daten und eine Beziehung beginnen. Doch überall dort, wo Menschen ihre Gefühle offenlegen, lauern Betrüger und andere zwielichtige Personen. "Dies ist einer der Gründe dafür, dass wir besonderen Wert auf die Sicherheit unserer Mitglieder legen, erklärt Viola Parockinger, Geschäftsführerin des Online Dating Clubs eDates. Die Sicherheitsmaßnahmen bei eDates fangen beispielsweise schon bei der Registrierung an. So wird eine verifizierte Echtheitsprüfung bei neuen Mitgliedern vorgenommen. Zudem werden regelmäßig anhand eines eigens entwickelten Filters die Mitgliederprofile überprüft, um so genannte Fake-Profile oder Betrüger zu erkennen. Über den Button "Profil melden" können Mitglieder zudem verdächtige Mitglieder melden und einer Prüfung unterziehen lassen. Doch nicht nur Betrüger können den Flirt-Spaß mindern. "Es kann natürlich auch sein, dass ein Mitglied ein anderes nicht mag und sich belästigt fühlt. Für diesen Fall haben wir die Blockliste implementiert. So können bis zu 100 Mitglieder blockiert werden", führt die eDates-Geschäftsführerin aus. Diese sichtbaren und unsichtbaren Sicherheitsmaßnahmen sollen ein sicheres und sorgenfreies Flirten bei eDates garantieren und verhindern, dass mit den Gefühlen von Singles gespielt wird. Vielfältige Sicherheitsmechanismen haben im ersten Jahr des Bestehens von eDates dafür Sorge getragen, dass die Mitglieder unbeschwert flirten konnten. Der Premium Online Dating Club eDates wurde für die junge, erfolgreiche und attraktive Zielgruppe konzipiert und kann mit einem weiblichen Anteil von rund 60% überzeugen. Unkomplizierte Bedienung und hochwertiges Design runden das Angebot ab. Mehr Informationen über eDates finden Sie unter http://www.facebook.com/eDatesDE ( http://www.facebook.com/eDatesDE).
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