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Ceresana analysiert globalen PVC-Markt: Weiter steigende Nachfrage
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Ceresana Research erwartet für den globalen PVC-Markt im Jahr 2019 einen Umsatz von mehr als 65 Mrd. US$. Mit dem Wiederanziehen der Bauindustrie nach der weltweiten Finanzmarktkrise wird die PVC-Nachfrage weiter stark zunehmen. Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre von 3,3% in ...
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Ceresana Research erwartet für den globalen PVC-Markt im Jahr 2019 einen Umsatz von mehr als 65 Mrd. US$. Mit dem Wiederanziehen der Bauindustrie nach der weltweiten Finanzmarktkrise wird die PVC-Nachfrage weiter stark zunehmen. Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre von jährlich 3,3% wird in Zukunft voraussichtlich übertroffen werden. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass der Verbrauch in den nächsten Jahren um durchschnittlich 3,9% jährlich zulegen wird.
Schon jetzt ist Asien-Pazifik mit einem Anteil von rund 53% am weltweiten Verbrauch der wichtigste Absatzmarkt für PVC, gefolgt von Nordamerika und Westeuropa. In den nächsten acht Jahren wird sich die Aufteilung der Nachfrage auf die Weltregionen deutlich ändern. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass in Zukunft die Länder in Asien-Pazifik weitere Marktanteile des globalen PVC-Markts hinzugewinnen können - vorwiegend zu Lasten der gesättigten Industrieländer. Schwellen- und Entwicklungsländer profitieren hingegen von einem steigenden Pro-Kopf-Verbrauch bei Kunststoffprodukten. Zusätzlich ist in diesen Ländern die Bauaktivität besonders ausgeprägt und es kommen viele PVC-haltige Produkte im Hoch- bzw. Tiefbau zum Einsatz.
Die veränderte regionale Nachfrage wird sich auch auf die Produktionsstruktur der Hersteller auswirken. Die weltweite PVC-Kapazität von rund 50 Mio. Tonnen wird bis zum Jahr 2019 um voraussichtlich 13 Mio. Tonnen erweitert. Knapp 80% dieser Kapazitäten werden wiederum in der Region Asien-Pazifik neu geschaffen.
Anwendungen und Nachfrage
Der weltweit umfassendste Report analysiert, wie sich der Einsatz von PVC in den einzelnen Absatzmärkten entwickeln wird. Zu den wichtigsten Nachfragern zählen die Hersteller von Rohren und Rohrleitungen, die im Jahr 2011 39% ausmachten. Kunststoffprofile aus PVC erreichten einen Anteil von knapp unter 20%, Folien und Platten kamen auf 18%. Auch Kabel und Kabelummantelungen sowie Bodenbeläge hatten im Jahr 2011 mit 7% bzw. 4% einen nennenswerten Anteil an der weltweiten PVC-Nachfrage. Zu den sonstigen industriellen Anwendungen zählen z.B. Beschichtungen in der Automobilindustrie, medizinische Produkte wie Infusionsbeutel sowie Schuhe. Diese machen zusammen ca. 13% der weltweiten Nachfrage aus.
Die Entwicklung der einzelnen Anwendungsgebiete wird in den kommenden acht Jahren voraussichtlich ausgeglichen sein. Veränderungen bei den Anteilen der einzelnen Segmente bleiben bis zum Jahr 2019 demnach relativ gering. Für Rohre und Rohrleitungen wird die Nachfragesteigerung mit 3,7% p.a. am geringsten ausfallen; das Anwendungsgebiet wird jedoch auch im Jahr 2019 der größte PVC-Nachfrager sein.
Die Studie in Kürze:
Kapitel 1 fasst kurz und prägnant das Wichtigste zu den verschiedenen Herstellungsverfahren und zur Verarbeitungsweise von PVC zusammen und informiert über Grundeigenschaften, Ausgangsmaterialien, verwendete Additive und Füllstoffe, Einsatzgebiete, Recycling- sowie Entsorgungsmöglichkeiten, Umwelt, Gesundheit und Rechtslage.
Kapitel 2 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen PVC-Markts. Neben der Umsatz- und Preisentwicklung werden Verbrauch und Produktion sowie vorhandene Kapazitäten erläutert. Zudem gewährt der Report einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der einzelnen Regionen und die weltweite Marktdynamik.
In Kapitel 3 werden 41 Länder detailliert analysiert: PVC-Nachfrage, Umsatz, Produktion sowie Import und Export der vergangenen acht Jahre sowie Prognosen bis zum Jahr 2019 werden übersichtlich dargestellt und erläutert.
Kapitel 4: Die Anwendungsgebiete von PVC, wie zum Beispiel Rohre und Rohrleitungen, Profile, Folien und Platten, Kabel und Kabelummantelungen, Bodenbeläge sowie sonstige Anwendungen werden gründlich analysiert: Daten zur Entwicklung, aufgeteilt in die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie die Verbrauchszahlen der wichtigsten Länder in den einzelnen Regionen.
Kapitel 5 bietet als nützliches Herstellerverzeichnis Profile von PVC-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil, Kapazitäten und Handelsnamen. Ausführliche Profile werden von 125 Herstellern geliefert, wie z.B. Formosa Plastics Group (FPG), Georgia Gulf Corporation, Hanwha Chemical Company, INEOS Group Ltd., LG Chem Ltd., Mexichem, S.A.B. de C.V., Occidental Petroleum Corporation, Shin-Etsu Chemical Co. Ltd, Sinopec Corporation und SolVin S.A.
www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polyvinylchlorid
Über Ceresana Research
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Mehrere 1.000 Unternehmen aus über 55 Ländern profitieren bereits von der verlässlichen Marktforschung des Unternehmens – sowohl bei operativen als auch strategischen Entscheidungen.
Das Expertenteam von Ceresana liefert umfassende Marktanalysen und Prognosen.
Neben auftragsunabhängigen Studien bietet das Unternehmen auch Auftragsstudien, die speziell auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Ziel der Marktforschung ist es, aufgrund fundierter Marktdaten und Prognosen Umsatz zu steigern, Risiken zu minimieren und Marktpositionen nachhaltig zu stärken.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
Ceresana Research Schulze,Sandra www.ceresana.coms.schulze[at]ceresana.com
AWD-Kunden schätzen faire und ganzheitliche Finanzberatung
(ddp direct) Hannover (news4germany) Die Finanzmarktkrise hat zu einem erheblichen Vertrauensverlust bei den Verbrauchern geführt. Die Ansprüche an eine faire und ausgewogene Finanzberatung sind dadurch erheblich gestiegen. Gefragt sind Transparenz, Neutralität und ein ganzheitlicher Ansatz der Finanzberaterin oder des Finanzberaters. ...
(ddp direct) Hannover (news4germany) Die Finanzmarktkrise hat zu einem erheblichen Vertrauensverlust bei den Verbrauchern geführt. Die Ansprüche an eine faire und ausgewogene Finanzberatung sind dadurch erheblich gestiegen. Gefragt sind Transparenz, Neutralität und ein ganzheitlicher Ansatz der Finanzberaterin oder des Finanzberaters. Auch Kunden des Finanzdienstleisters AWD sehen das so. Vertrauen ist die Grundlage, auf der Anlageentscheidungen heute getroffen werden. Doch was macht eine vertrauensvolle und faire Finanzberatung konkret aus? Für Götz Wenker, Vorsitzender der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH, ist der Zeiteinsatz ein entscheidender Faktor: Eine ganzheitliche, faire Finanzberatung nimmt viel Zeit in Anspruch. Unsere Kunden loben uns für die qualifizierte und individuelle Beratung, die von der Beständigkeit einer guten Kundenbeziehung getragen wird. Der Trend zu einer fairen und ganzheitlichen Finanzberatung ist außerdem von einer individuellen und passgenauen Beratung geprägt, so Götz Wenker weiter: Nur wenn Anleger- und Produktprofil übereinstimmen, kann die langfristige Zufriedenheit der Kunden gewährleistet werden. AWD zählt zu den größten Finanzvertrieben in Deutschland. Kunden können aus einem Portfolio mit Produkten von etwa 150 Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Bausparkassen wählen. Um die individuell beste Lösung für jeden einzelnen Kunden zu finden, hat AWD ein besonderes Konzept entwickelt. AWD Deutschland-Chef Götz Wenker erklärt: Unser AWD-Best-Select-Ansatz bietet bei der Produktwahl einen echten Mehrwert im Beratungsprozess, denn anhand dieses Ansatzes gelingt die Auswahl der am besten an die jeweilige Kundensituation angepassten Produkte aus dem sehr umfangreichen AWD-Portfolio. Dass das ausführliche Vergleichen und Erklären verschiedener Finanzprodukte heutzutage eine wichtige Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Finanzberater und Kunden ist, bestätigt auch die aktuelle Studie Anlageberatung in Deutschland The Bankers View vom PFI Private Finance Institute der EBS Business School. Ein Ergebnis dieser Studie ist, dass Kunden, vor allem im Bankenbereich, ihrem Berater oder ihrer Beraterin zunehmend misstrauisch gegenüberstehen. Die große Menge an Vorsorge- und Versicherungsmöglichkeiten sorgt für zusätzliche Verunsicherung bei den Verbrauchern. Prof. Dr. Rolf Tilmes, Mitglied des Vorstandes des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), erklärt, wie dieser Verunsicherung begegnet werden kann: Um die Vertrauensbasis zwischen Kunden und Berater wiederherzustellen, haben eine stringente Ausrichtung am Kundennutzen, hohe Betreuungskontinuität, konsequente Qualitäts- und Bedarfsorientierung, klare Produktarchitekturen sowie die Gewährleistung transparenter Vergütungsstrukturen oberste Priorität. Vertrauen in eine faire und ganzheitliche Finanzberatung entsteht durch Engagement, Zeiteinsatz und Offenheit. Götz Wenker, Chef der AWD Deutschland GmbH: Dabei bleibt die Transparenz im Beratungsgespräch und in der Produktwahl oberstes Gebot. Das macht faire Finanzberatung aus. Dass dieses Konzept gerade in Zeiten großer Verunsicherung notwendig ist, kann Götz Wenker aus eigener Erfahrung bestätigen: Unsere Kunden schätzen diese Vorgehensweise. Unter awd-erfahrung.de äußern sie sich über den fachlichen Rat ihres persönlichen Finanzberaters und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. So wird eine faire und vertrauensvolle Beratung für den Kunden durch AWD eindrucksvoll belegt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gr7q7x ( http://shortpr.com/gr7q7x" title=" http://shortpr.com/gr7q7x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/awd-kunden-schaetzen-faire-und-ganzheitliche-finanzberatung-46103 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/awd-kunden-schaetzen-faire-und-ganzheitliche-finanzberatung-46103" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/awd-kunden-schaetzen-faire-und-ganzheitliche-finanzberatung-46103)
news4germany
Nora Kerner
Lerchenweg 14
53909 Zülpich
Deutschland
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Shareholder Value-Konzept hat bei Bundesbürgern massiv an Akzeptanz verlorenShareholder Value-Konzept hat bei Bundesbürgern massiv an Akzeptanz verloren
Von Shareholder Value ist seit Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 oft die Rede. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Handelshochschule Leipzig (HHL) in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest kennen den Begriff Shareholder Value jedoch nur etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) der bundesdeutschen dem Jahr in ...
Von Shareholder Value ist seit Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 oft die Rede. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Handelshochschule Leipzig (HHL) in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest kennen den Begriff Shareholder Value jedoch nur etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) der bundesdeutschen Bevölkerung. Gegenüber dem Jahr 2000, in dem die Umfrage erstmalig durchgeführt wurde, ist der Bekanntheitsgrad dieses unternehmerischen Führungskonzepts, das vereinfacht ausgedrückt den Unternehmenswert und den davon abhängigen Wert der Aktienanteile zum Gegenstand hat, um allein nur sieben Prozent gestiegen. An Ansehen und Akzeptanz hat das Konzept des Shareholder Value bei der Bevölkerung im Vergleich zum Jahr 2000 indes deutlich verloren. Während der Aussage "Unternehmen, die eine Erhöhung des Shareholder Value anstreben, tun dies zu Lasten der Arbeitsplätze" im Jahr 2000 nur 32 Prozent der Befragten zustimmten, tun dies heute bereits 49 Prozent. Dass Unternehmen, die eine Erhöhung des Shareholder Value anstreben, etwas für die Kleinaktionäre tun, hielten im Jahr 2000 40 Prozent der Befragten für wenig bzw. gar nicht zutreffend. Heute sind es bereits 53 Prozent. Eine drastische Verschiebung in der Bevölkerungsmeinung zeigt sich bei der Aussage "Unternehmen, die eine Erhöhung des Shareholder Value anstreben, vernachlässigen ihre gesellschaftliche Verantwortung". Stimmten dem 2000 nur 21 Prozent der Bundesbürger zu, so sind dies heute bereits knapp doppelt so viel (40 Prozent). Mit steigendem Bildungsgrad nimmt die Akzeptanz des Shareholder Value-Konzepts bei den Bundesbürgern ab. Deutlich wird dies im Vergleich der Antworten der Befragten mit Abitur bzw. Universitätsabschluss zu denen des Bevölkerungsdurchschnitts. So befürchten heute 68 Prozent der Personen mit abgeschlossenem Abitur/Hochschulausbildung und 54 Prozent des Bevölkerungsdurchschnitts, dass Shareholder Value-Orientierung nicht zu einer gerechten Wohlstandsverteilung führt. 41 Prozent der Bürger mit höherer Bildung im Vergleich zu 32 Prozent der durchschnittlichen Bevölkerungsgruppe stimmen zudem der Aussage zu, dass Shareholder Value-Orientierung Arbeitsplätze gefährdet. Professor Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), kommentierte die Umfrageergebnisse am Donnerstag auf dem HHL-Forum 2011 zum Thema "Unternehmensführung neu denken - Was lernen wir aus den jüngsten Krisen": "Die Studie zum Shareholder Value gibt keinen Anlass dazu, die soziale Marktwirtschaft oder gar die Wirtschaftswissenschaften grundlegend infrage zu stellen. Gleichwohl sollte künftig den am nachhaltigen Unternehmenserfolg orientierten, ganzheitlichen Führungskonzepten mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden. Der Trend geht ganz deutlich weg von der kurzfristigen Gewinnmaximierung, die dem Shareholder Value-Konzept eigen ist, hin zu einer nachhaltigen Unternehmensführung. Investieren sollten wir zukünftig in Regeln, die helfen sollten, die Gier Einzelner zu minimieren. Als Ergebnis könnte das heute vielfach verlorengegangene Vertrauen in das Wirtschaftssystem zurückkehren." Die repräsentative Befragung von 1.005 Bundesbürgern fand im Zeitraum vom 9. bis 10. November 2011 statt. HHL-Forum 2011 Die aktuelle Studie zum Shareholder Value-Konzept ist im Rahmen des HHL-Forums 2011 zum Thema "Unternehmensführung neu denken - Was lernen wir aus den jüngsten Krisen" am 16. und 17. November 2011 in Leipzig diskutiert worden. Mit einem klaren Fokus auf die drei zentralen Felder Führung, Corporate Governance und Compliance möchte die Handelshochschule Leipzig (HHL) mit dieser Veranstaltung notwendige Weichenstellungen definieren und zukunftsfähige Führungsmodelle entwerfen. www.hhl.de/hhl-forum /> Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
IDL steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2011 um 30 ProzentIDL steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2011 um 30 Prozent
Schmitten, 17. August 2011 – Die IDL-Gruppe mit Sitz in Schmitten bei Frankfurt, Spezialist für Softwarelösungen und Beratung im Bereich Business Performance Management, konnte im Zeitraum Januar bis Juni 2011 mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 6,9 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (5,3 Mio. Euro) ein Plus von ca. 30 Prozent ist das Unternehmen ...
Schmitten, 17. August 2011 – Die IDL-Gruppe mit Sitz in Schmitten bei Frankfurt, Spezialist für Softwarelösungen und Beratung im Bereich Business Performance Management, konnte im Zeitraum Januar bis Juni 2011 mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 6,9 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (5,3 Mio. Euro) ein Plus von ca. 30 Prozent erzielen.
Damit ist das Unternehmen auf dem besten Weg, 2011 das selbst gesteckte Ziel eines deutlichen Wachstumssprungs gegenüber dem Vorjahr zu erreichen. „2010 stand noch deutlich unter dem Einfluss der Finanzmarktkrise. Wir haben uns jedoch nicht beirren lassen und haben weiter auf Wachstum gesetzt – und die Zahlen geben uns recht“, kommentiert Bernward Egenolf, einer der beiden Geschäftsführer von IDL.
Da sich das Unternehmen insbesondere die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen auf die Fahnen geschrieben hat, findet in diesem Jahr das IDL-Fachforum 2011 (5. Oktober 2011, Schloss Reinhartshausen/Rheingau) statt. Interessenten und Kunden erhalten hier eine Gelegenheit, sich intensiv über die aktuellen Herausforderungen im Business Performance Management zu informieren und auszutauschen. Hierzu konnte das Unternehmen hochkarätige Referenten gewinnen. So sind unter anderem Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, Ulrich Kienzle, Dr. Johannes Wirth und Prof. Dr. Rolf Hichert dabei.
Bemerkenswert ist auch die Zahl der Neukunden und -projekte, die künftig Software von IDL einsetzen. Darunter befinden sich so namhafte Unternehmen wie PointS, Verivox, Kokusai, Vispiron, Duvenbeck, Getreide AG, Maple Bank, Wanzl, in der Schweiz Grand Ressort Bad Ragaz, Spanset und SSN Group sowie im Geschäftsbereich kommunales Haushalts- und Rechnungswesens der Kreis Unna.
IDL
Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert.
Heute arbeiten mehr als 750 Unternehmen jeder Größe und Branche – auch international – bei der Erstellung ihres Konzernabschlusses, der Planung und der monatlichen Berichterstattung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie Altana, Analytik Jena, Deichmann, DEVK, dodenhof, Kathrein, LIDL, Odeon Film, Morpho Cards GmbH, Thomas Cook der Kaffemaschinenhersteller JURA aus der Schweiz oder auch die Landeshauptstadt Düsseldorf.
Das Unternehmen unterhält in Deutschland neben dem Hauptsitz in Schmitten Geschäftsstellen in Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg und Stuttgart. Darüber hinaus ist es mit Tochtergesellschaften in Steyr/Österreich, Spreitenbach/Schweiz und Paris/Frankreich präsent. Weitere Informationen: www.idl.eu
IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte Egenolf,Bernward Feldbergstraße 37 61389 Schmitten www.idl.eubernward.egenolf[at]idl.eu
Goldene Aussichten auf der INVEST 2011Die ReiseBank informiert in Kooperation mit dem Handelsblatt Financial INFORMER über die Anlage Gold
Frankfurt, den 15. März 2011: Auch dieses Jahr wird das wichtigste Thema auf der Messe INVEST, der Stuttgarter Messe für institutionelle und private Anleger vom 18. bis 20. März 2011, die Verunsicherungen der Anleger seit der Entwicklung der US-Finanzmarktkrise sein. Hierzu sind auf der Themenbühne der Handelsblatt Gruppe zahlreiche Vorträge in ...
Frankfurt, den 15. März 2011: Auch dieses Jahr wird das wichtigste Thema auf der Messe INVEST, der Stuttgarter Messe für institutionelle und private Anleger vom 18. bis 20. März 2011, die Verunsicherungen der Anleger seit der Entwicklung der US-Finanzmarktkrise sein. Hierzu sind auf der Themenbühne der Handelsblatt Gruppe zahlreiche Vorträge über Investments zwischen Konjunkturhoffnung und Inflationsangst geplant. Eine Investition für private Sparer und Investoren ist in diesen Krisenzeiten nach wie vor die Anlage Gold. Hierzu können diese sich auf der Messe bei dem Goldexperten ReiseBank informieren, einer der Top 3-Edelmetallhändler in Deutschland und erstmalig als Partner des Handelsblatt Financial INFORMER auf dem Handelsblatt-Stand vertreten. In Kooperation mit der innovativen Online-Informationsplattform Handelsblatt Financial INFORMER stellen Finanzexperten ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vor. Als kleinen Bonus zum fachspezifischen Beratungsangebot verlost die ReiseBank unter den Messebesuchern stündlich einen 1g-Gold-Kinebarren am Stand.
Mehr als 14.000 Besucher und über 200 Aussteller tauschten sich in 2010 auf Deutschlands größter Anlegerplattform INVEST aus. Auch in 2011 werden sich institutionelle und private Anleger auf der Stuttgarter Messe INVEST umfangreich und professionell über Anlagemöglichkeiten informieren und auf den neuesten Stand in Sachen Anlagen bringen können. Sie finden die ReiseBank gemeinsam mit dem Handelsblatt Financial INFORMER auf dem Stand der Verlagsgruppe Handelsblatt in Halle 1, Stand K12.
Die ReiseBank AG ist seit vielen Jahren im Goldvertrieb tätig und als einer der führenden Edelmetallhändler in Deutschland etabliert. Sie ist in Deutschland Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln und unterhält rund 100 Geschäftsstellen an Flughäfen, Bahnhöfen, Grenzübergängen und in attraktiven Innenstadtlagen. Die ReiseBank ist Mitglied der DZ BANK Gruppe und hat ihre Zentrale in Frankfurt am Main. Weitere Informationen zu allen Produkten und Dienstleistungen der ReiseBank sowie Bildmaterial finden Sie unter www.reisebank.de und www.reisebank-gold.de
ijuice, visuelle kommunikation Kirschenmann,Uli Westerbachstr. 28 60489 Frankfurt www.reisebank.dereisebank[at]ijuice.de
Die Sonne scheint immer auf die Fertiggaragendächer von MC-GaragenInvestitionen auf Kredit untragbar
Wer auf Kredit Photovoltaikanlagen baut oder gar sein Immobilie mit einer Hypothek belastet, handelt grob fahrlässig. Garantien gibt es keine. Nur die Sonne scheint immer. Die Garagendächer von www.MC-Garagen.de eignen sich auch für Photovoltaik-Anlagen. Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien enthält eine staatliche 1 ...
IDL 2010 erneut auf WachstumskursAusweitung der internationalen Aktivitäten und steigende Mitarbeiterzahlen prägten das Jahr
<p> Schmitten, 25. Februar 2011 – Die Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Softwarelösungen und Beratung im Umfeld Business Performance Management mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main, erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 11,6 Mio. Euro. Im zum ...
Schmitten, 25. Februar 2011 – Die Unternehmensgruppe IDL, Spezialist für Softwarelösungen und Beratung im Umfeld Business Performance Management mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main, erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 11,6 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr (10,8 Mio. Euro) entspricht dies einer Steigerung von über sieben Prozent. „Wenn wir die beiden vergangenen Jahre betrachten, die unter dem Einfluss der Finanzmarktkrise standen, können wir angesichts des erreichten Wachstums nur ein positives Fazit ziehen. Und für 2011 peilen wir wieder eine erhebliche Steigerung an“, kommentiert Bernward Egenolf, einer der beiden Geschäftsführer von IDL. Die positive Grundstimmung zeigt sich auch darin, dass in den beiden letzten Jahren insgesamt 25 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Im Hinblick auf die Ausweitung seiner Aktivitäten in Europa schreitet das Unternehmen weiter konsequent voran. So ist es seit Mitte 2010 mit der Tochtergesellschaft IDL France SARL in Paris vertreten. Die Tochtergesellschaft in der Schweiz wiederum konnte nach einer deutlichen Aufstockung der Mitarbeiterzahl im zweiten Halbjahr ein starkes Wachstum verzeichnen. Auch der Geschäftsbereich kommunales Haushalts- und Rechnungswesens entwickelt sich planmäßig. Unter anderem bewältigen bereits die Landeshauptstädte Düsseldorf und Wiesbaden sowie die Stadt Duisburg und der Landkreis Harburg ihren Gesamtabschluss mit Hilfe von IDL-Software. Zu den neuen IDL-Kunden 2010 zählen bekannte Namen wie Wüstenrot (A), Rational, Spitzke, Maurice Lacroix (CH) und Volkmann & Rossbach. IDL Die 1990 gegründete IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten bei Frankfurt/Main hat sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung in fachlichen und organisatorischen Fragen zu diesen Themen spezialisiert. Rund 750 Unternehmen jeder Größe und Branche – auch international – arbeiten mittlerweile bei der Erstellung ihrer Konzernbilanz, der Planung und der monatlichen Berichterstellung mit IDL zusammen. Dazu zählen bekannte Namen wie die Cornelsen Verlagsgruppe, der Chemiekonzern ALTANA, Sixt, Zentis, die WestLB, der Reiseveranstalter Thomas Cook oder auch der Kaffemaschinenhersteller JURA aus der Schweiz. Das Unternehmen unterhält in Deutschland neben dem Hauptsitz in Schmitten Geschäftsstellen in Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg und Stuttgart. Darüber hinaus ist es mit Tochtergesellschaften in Steyr/Österreich, Zürich/Schweiz und Paris/Frankreich präsent. Weitere Informationen: www.idl.eu IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte Egenolf,Bernward bernward.egenolf[at]idl.eu
"BÖRSE ONLINE Anlegerforum" präsentiert Tipps von Finanzexperten rund um das Thema GeldanlageInformationsplattform für Privatanleger mit begleitender Ausstellung / Podiumsdiskussion mit namhaften Vertretern der Finanz-Community / Veranstaltung findet am 12. Februar in Düsseldorf statt
Hamburg, 8. Februar 2011. Gerade in turbulenten Börsenzeiten wie nach der Finanzmarktkrise benötigen Anleger Informationen aus erster Hand, um ihr Portfolio optimal aufzustellen. Tipps von Finanzexperten bietet das "BÖRSE ONLINE Anlegerforum", das am 12. Februar im Hotel InterContinental in Düsseldorf von 10.00 bis 18.30 ...
Hamburg, 8. Februar 2011. Gerade in turbulenten Börsenzeiten wie nach der Finanzmarktkrise benötigen Anleger Informationen aus erster Hand, um ihr Portfolio optimal aufzustellen. Tipps von Finanzexperten bietet das "BÖRSE ONLINE Anlegerforum", das am 12. Februar im Hotel InterContinental in Düsseldorf von 10.00 bis 18.30 Uhr stattfindet. Die Veranstaltung verbindet Konferenzprogramm und Ausstellungsbereich und ist ein Format der G+J Events GmbH in Kooperation mit den G+J Wirtschaftsmedien. Führende Experten der Finanzbranche informieren in einem ganztägigen Vortragsprogramm in drei Sälen über die neuesten Trends und Gefahren an den Märkten. Privatanleger erwartet ein informativer Tag: Die BÖRSE ONLINE-Redaktion vermittelt in Workshops Basiswissen zur Aktienanalyse und zum Handel mit CFDs und Hebelpapieren. In über 25 Vorträgen sprechen Experten wie Dirk Elberskirch ( Börse Düsseldorf ), Herbert Wüstefeld ( RBS ), Thomas Timmermann ( Commerzbank ) und Dr. Markus C. Zschaber ( Vermögensverwaltung Markus C. Zschaber ) zu Themen wie Trading, Rohstoffe und Anlageverteilung. Die BÖRSE ONLINE-Redaktion verleiht auf der Veranstaltung außerdem den "BIRD", den Leser-Award zur "Besten Investor Relations Deutschland". Anschließend debattiert Stefanie Burgmaier, die Chefredakteurin von BÖRSE ONLINE mit namhaften Vertretern der Finanz-Community über die aktuelle Lage an den Märkten. Für Besucher besteht zudem die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen bei Banken, Fondsgesellschaften, Zertifikateemittenten und Investmentprofis über Anlage- und Vorsorgethemen zu informieren. Zu den Ausstellern gehören unter anderem die Commerzbank, HSBC Trinkaus, BNP und die ING DiBa. Weitere Details zur Veranstaltung finden sich im Internet unter www.anlegerforum.de/duesseldorf. Eintrittspreise und Öffnungszeiten Das "BÖRSE ONLINE Anlegerforum" findet am 12. Februar 2011 im Düsseldorfer Hotel InterContinental in der Zeit von 10.00 bis 18.30 Uhr statt. Der Eintrittspreis beträgt 10,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Die G+J Events GmbH ist ein privater Messe- und Konferenzveranstalter und ein Tochterunternehmen von Gruner + Jahr AG & Co KG. Ziel des Unternehmens ist es, Publikumsmessen marken- und themennah zum Portfolio von Gruner + Jahr zu entwickeln und erfolgreich im Markt einzuführen. G+J Events veranstaltet unter anderem auch die Publikumsmessen "eat&STYLE" und "BABYWELT" sowie die Fachmesse "INTERauto" und den Köchekongress "CHEF-SACHE".
Pressekontakt: Katrin Fütterer G+J Events GmbH Baumwall 7 20459 Hamburg Telefon: +49 ( 0 )40 66906918 EMail: fuetterer@gj-events.de Internet: http://www.gj-events.de
Fairer Handel - damit Arbeit ernährtVERBRAUCHER INITIATIVE zum Welttag gegen Armut
Berlin, 15.10.2010. Von Armut zu angemessener Arbeit: die Kluft überbrücken ist das Motto des Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut am kommenden Sonntag ( 17.10. ). Dafür kann jeder etwas tun: Wer fair gehandelte Produkte kauft, sorgt dafür, dass mehr Menschen von ihrer Arbeit leben können. Die Internationale ...
Berlin, 15.10.2010. Von Armut zu angemessener Arbeit: die Kluft überbrücken ist das Motto des Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut am kommenden Sonntag ( 17.10. ). Dafür kann jeder etwas tun: Wer fair gehandelte Produkte kauft, sorgt dafür, dass mehr Menschen von ihrer Arbeit leben können.
Die Internationale Arbeitsorganisation ( ILO ) schätzt die Zahl jener, die in ungeschützten Beschäftigungsverhältnissen tätig sind auf 1,5 Milliarden, das ist mehr als die Hälfte der arbeitenden Weltbevölkerung. Die Situation der Armen ist mit der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise noch unsicherer geworden. Von ihnen leben die meisten in ländlichen Regionen. Der Faire Handel macht Arbeit zu einem verlässlichen Einkommensbringer. Durch seine Mindestpreise, Vorfinanzierungen sowie stabile und direktere Handelsbeziehungen schaffen es kleinbäuerliche Haushalte, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Außerdem werden ressourcenerhaltende Anbaumethoden gefördert, welche Erträge steigern und diversifizieren. Das macht Kleinbauernfamilien weniger krisenanfällig und unabhängiger von Lebensmittelzukäufen. Arbeiterinnen und Arbeiter auf Plantagen und Farmen, die für den Fairen Handel produzieren, profitieren von sozialen und arbeitsrechtlichen Mindeststandards. Dazu gehören die Bereitstellung von Schutzkleidung, feste Arbeitsverträge, geregelte Pausenzeiten, bezahlte Überstunden und das Recht, Gewerkschaften beizutreten oder sich in unabhängigen Vertretungen zu organisieren. Zwangsarbeit und ausbeuterische Kinderarbeit sind im Fairen Handel verboten. Wer faire Einkäufe für zu kleine Lichter hält, unterschätzt ihre Signalwirkung. Nicht alle in Frage kommenden Unternehmen werden von heute auf morgen in den Fairen Handel einsteigen. Aber immer mehr von ihnen werden verantwortungsvoller handeln, wenn sie sehen, dass das vielen Verbrauchern ein Anliegen ist, sagt Mareen Joachim von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Auf www.oeko-fair.de stehen kostenlos umfangreiche Informationen zum Fairen Handel zur Verfügung.
Georg Abel Verbraucher Initiative e.V. Elsenstr. 106 12435 Berlin Telefon: 030-53 60 73 41 Fax: 030-53 60 73 45 Internet: http://www.verbraucher.org EMail: mail@verbraucher.org
bbw Kundenfocus Banken: Die Bankenkunden differenzieren zwischen System und der Hausbank- die neue Untersuchung von bbw Marketing: Banken - Wege in die Zukunft -
Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da lautete das Fazit von bbw Marketing: Die Finanzkrise hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt. Alle Regeln scheinen nicht mehr zu gelten. Aus Verbrauchersicht sind die Hauptverursacher der Finanzkrise die Banken selbst, die zu sehr am Gewinn der Bank orientiert sind. Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen ...
Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da lautete das Fazit von bbw Marketing: Die Finanzkrise hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt. Alle Regeln scheinen nicht mehr zu gelten. Aus Verbrauchersicht sind die Hauptverursacher der Finanzkrise die Banken selbst, die zu sehr am Gewinn der Bank orientiert sind. Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Heute ein Jahr später und zwei Jahre nach der Lehmann-Pleite ist es an der Zeit, eine erneute Bilanz zu ziehen. Was ist von der Krise hängen geblieben? Wie reagiert und handelt der Bankkunde heute?
Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da lautete das Fazit von bbw Marketing: Die Finanzkrise hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt. Alle Regeln scheinen nicht mehr zu gelten. Aus Verbrauchersicht sind die Hauptverursacher der Finanzkrise die Banken selbst, die zu sehr am Gewinn der Bank orientiert sind. Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Heute ein Jahr später und zwei Jahre nach der Lehmann-Pleite ist es an der Zeit, eine erneute Bilanz zu ziehen. Was ist von der Krise hängen geblieben? Wie reagiert und handelt der Bankkunde heute? Der Kunde wird durchleuchtet. Die brandaktuellen Finanzthemen wie Kundenzufriedenheit, Anforderungen von Bankkunden, Nutzung von Bankfilialen, Kundenloyalität, Kundenvertrauen und Bankberatung werden auf 364 Seiten unter mehreren Blickwinkeln behandelt. Die Ergebnisse werden aufgeschlüsselt nach zahlreichen demographischen und wirtschaftlichen Merkmalen dargestellt. Herausgekommen ist im Sinne einer Panelforschung ein Ergebnisband, der sehr detailliert ist und nur wenige Fragen offen lässt. Das Ergebnis ist schon etwas überraschend, denn die Kunden differenzieren ganz deutlich zwischen dem Bankensystem, das für die Krise verantwortlich gemacht wird, und der eigenen Hausbank. Insgesamt geben nach der jomondo Befragung 34 Prozent der Befragten an, dass sie mit ihrer Bank aktuell sehr zufrieden sind. Aber in der Betrachtung nach den Bankengruppen zeigen sich deutliche Unterschiede. Direktbankkunden weisen mit einem Anteil von 56 Prozent an sehr zufriedenen Kunden die höchste Zufriedenheit auf. In der Gruppe der sonstigen Banken lässt sich mit 51 Prozent der zweithöchste Anteil von sehr zufriedenen Befragten feststellen. Alles im Lot möchte man meinen, denn nur beim Kriterium Preis-Leistungsverhältnis und Kosten lässt sich eine größere Unzufriedenheit mit der eigenen Bank feststellen. Einen besonderen Anklang finden dagegen die Internetpräsenz und das Internetbanking. Laut bbw-jomondo-Befragung stellt das Internet inzwischen die wichtigste Informationsquelle hinsichtlich Finanzthemen dar, sogar mit deutlichem Abstand vor dem Bankberater. Der Bereich Kundenservice und Freundlichkeit schneidet generell sehr gut ab, ebenso hält man die Filialpräsenz in der Nähe für gut und ausreichend. Diese Meinung teilen immerhin 76 % der Befragten. Diese Einschätzung ist durchaus wichtig, denn immerhin 21 Prozent der Kunden sind mindestens einmal pro Woche in der Filiale, weitere 23 Prozent sind mindestens einmal in 14 Tagen dort. Der wichtigste Grund für den Filialbesuch ist bei fast 55 % der Befragten das Abholen von Kontoauszügen, wohingegen sich 20 % zwecks Informationen an den einen Mitarbeiter wenden. Überhaupt fühlen sich die Kunden bei ihrer Hausbank gut aufgehoben, wobei sie das Internetbanking und Telefonbanking ausdrücklich eingeschlossen haben. Das Internet hat sich bei den Finanzdienstleistern inzwischen ebenso etabliert wie in sehr vielen anderen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen. Lediglich 30 % der befragten Bankkunden waren in diesem Punkt etwas schwankend. In einem Punkt lassen die Kunden jedoch nicht mit sich spaßen. Sie erwarten von ihrem Finanzinstitut die volle Wahrheit. Die Bankkunden gehen davon aus, dass ihnen auch die Nachteile eines Angebotes nicht verschwiegen werden und die Produkte bzw. die Sachlage einfach, klar und verständlich erklärt werden. Natürlich erwarten sie auch die günstigsten Konditionen und Gebühren. Alles in allem erwarten sie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Im Zusammenhang mit der Krise wurde ja viel über das Thema Bankenwechsel spekuliert. Bei allen bbw-Untersuchungen wurde deutlich, dass sehr viele Bankkunden ( 35 % ) schon über einen Wechsel nachgedacht haben, jedoch aufgrund des Fehlens von richtigen Alternativen diesen dann doch nicht vollzogen haben. Heute haben noch 8 % der von befragten Bankkunden konkrete Wechselabsichten Hiervon geben 4 Prozent an, dass sie ihre Bankverbindung wechseln möchten und 3 Prozent haben konkrete Pläne, bereits innerhalb der nächsten sechs Monate ihre Hauptbankverbindung zu wechseln. Hierbei kann es nicht überraschen, dass die Wechselabsichten der Kunden mit höherem Einkommen am größten sind. Sehr treue Kunden haben offensichtlich die Volksbanken, wohingegen die Zufriedenheit mit den Sparkassen in der letzten Zeit etwas gelitten hat. Auf der anderen Seite planen 6 Prozent der Wechselwilligen gerade einen Wechsel zu einer Sparkasse. Häufig genannt wurde auch die Postbank oder generell die Direktbanken. Gefragt nach den Gründen für einen Bankwechsel geben 50 Prozent der Befragten zu, dass günstigere Konditionen und Zinsen für sie der wichtigste Grund für eine Änderung der Bankverbindung ist. Weitere 20 Prozent erwarten von der neuen Bank einen besseren Service und eine höhere Kundenorientierung. Sehr unzufrieden mit den Zinsen sind die Kunden der Kreditbanken, wohingegen die Sparkassen vergleichsweise besser abschneiden. Insgesamt lässt sich eine deutliche Grundskepsis gegenüber dem Banken- und Versicherungssystem in Deutschland nicht leugnen. Lediglich 17 Prozent aller Befragten haben noch volles Vertrauen in die Banken allgemein. Bei den Versicherungen sind es sogar nur 13 Prozent. Verlorenes Vertrauen in das gesamte System gilt es also wieder aufzubauen. Dabei werden künftig die Aspekte, die für Kunden Vertrauen bedeuten, für den Erfolg am Markt maßgeblich sein. Als Folge des Vertrauensverlustes bevorzugen Privatkunden heute vermehrt sichere Anlagen wie das Tagesgeld: Tagesgeldanlagen haben sich heute gegenüber 2008 um fast 10 % erhöht. Aber auch die Klassiker Sparbuch und Sparkonto sind weiter gefragt. Aktien haben es dagegen schwer. Vier von fünf Banker geben hier einen Nachfragerückgang an. Auch andere riskantere Anlageprodukte hat es schwer getroffen. So nennen jeweils drei Viertel der Befragten einen Rückgang bei Dachfonds, Zertifikaten und Fonds. In einer vorausblickenden Einschätzung dürfte das Interesse nach riskanten Anlageprodukten jedoch wieder zurückkehren. Die Studie mit mehr als 350 Seiten kann bei bbw-Marketing, Liebigstraße 23, 41464 Neuss, Fax 02131/2989721, Tel. 02131/2989722, mail bbwdr.vossen(AT)email.de bestellt werden.
Die bbw Studie Kundenfocus Banken beleuchtet das heutige Kundenverhalten hinsichtlich ihrer Finanzgeschäfte nur ein Jahr nach der Krise. Die wichtigsten Kundenthemen werden detailliert nach demographischen Merkmalen dargestellt. Die Studie lässt nur wenige Fragen offen.
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