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Interactive Brokers zieht positive Bilanz für die Invest-Messe 2012 dank gestiegenem Interesse am selbstständigen Handeln der AnlegerAls jüngste Emittentin auf dem deutschen Markt, präsentierte sich IBFP, die Tochtergesellschaft der Interactive Brokers Gruppe zum ersten Mal an der wichtigsten Finanzmesse in Deutschland und bot den Besuchern Informationen aus erster Hand.
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen es ...
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen Trend erkannt und bietet bereits seit 2009 den Direkthandel mit den Anlegern an.Damit die Anleger durch die Informationsflut zuverlässig navigieren können,braucht es transparente Handelsstrukturen und möglichst wenig Einbindung von Maklern, sagt Roger Ryff, Verwaltungsrat der Emissionsgesellschaft der Interactive Brokers Gruppe. Nicht zuletzt aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise ist auch der Informationsbedarf der Messebesucher stark gestiegen und Antworten werden gesucht, die nur vor Ort persönlich mit den Emittenten diskutiert und die Bedürfnisse direkt adressiert werden können. Wir haben bereits vor zwei Jahren beobachtet, dass die Anleger immer häufiger ihre Investments in die eigene Hände nehmen wollen und aus diesen Erkenntnissen entstand auch unser Handelsmodell, das optimal an die neu entstandene Bedürfnisse der Anleger angepasst ist, betont Ryff und fügt hinzu ein moderner und anspruchsvoller Anleger will nicht im Ungewissen bleiben, ob seine in Auftrag gegebene Transaktionen überhaupt ausgeführt werden, sondern er möchte eine hunderprozentige Garantie für die Ausführung und selbstverständlich zu denselben Preisen wie er diese am Bildschirm sieht. Genau dies waren die Antworten, die die Messebesucher zu unserem Stand gezogen haben. Das Interesse für unseren exklusiven Marktbericht, den wir jeden Morgen als Einstieg in den Handelstag an unsere Kunden verschicken, überstieg sogar alle unsere Erwartungen, führt Ryff zufrieden aus. Weitere Informationen zu den Produkten der IBFP finden Sie im Internet unter www.ibfp.com (http://www.ibfp.com" title=" www.ibfp.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wznapg ( http://shortpr.com/wznapg" title=" http://shortpr.com/wznapg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955)
Interactive Brokers Financial Products S.A.
Roger Ryff
, rue Eugène Ruppert 19
L-2453 Luxembourg
-
E-Mail: rryff@ibfp.com
Homepage: http://www.ibfp.com
Telefon: +352 26 30 26 34 Interactive Brokers Financial Products S.A. Ryff,Roger , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg http:// rryff[at]ibfp.com
IFG AG zum Thema Weiterbildung in der Finanzberatung
Ein systematisches Aus- und Weiterbildungsprogramm bildet nach Meinung von Thomas Lauterbach von der IFG AG, das Fundament einer kundengerechten Finanzberatung. Das Qualifizierungskonzept der IFG AG, zum Beispiel mit dem Finanzführerschein, sieht dabei kontinuierliche Inhouse-Schulungen vor, nutzt aber zugleich intensiv die Möglichkeiten der ...
Ein systematisches Aus- und Weiterbildungsprogramm bildet nach Meinung von Thomas Lauterbach von der IFG AG, das Fundament einer kundengerechten Finanzberatung. Das Qualifizierungskonzept der IFG AG, zum Beispiel mit dem Finanzführerschein, sieht dabei kontinuierliche Inhouse-Schulungen vor, nutzt aber zugleich intensiv die Möglichkeiten der Kooperation mit externen Bildungsträgern und Experten aus dem Bereich der Finanzen. Mit dem Inkrafttreten der „Richtlinie 2002/92/EG über Versicherungsvermittlung“ im Mai 2007 sind die Anforderungen an Versicherungsvermittler europaweit erheblich verschärft worden. Der Gesetzgeber verlangt seitdem von jedem Berater einen Sachkundenachweis, der die fachliche Eignung für die Vermittlungstätigkeit eindeutig belegt. Das Ziel der „EU-Vermittlerrichtlinie“ ist offensichtlich: Im Sinne des Verbraucherschutzes sollen feste Mindeststandards bei der Finanzvermittlung definiert werden, die den Kunden schützen vor folgenreicher Falschberatung.
Die IFG AG befürwortet dabei politische Initiativen, die auf die Durchsetzung von Mindestqualifikationen für Versicherungsvermittler abzielen, bereits seit vielen Jahren ausdrücklich. Nach Meinung der IFG AG bewegen sich auch heute noch zu viele unseriöse Finanzvertriebe auf dem deutschen Finanzmarkt, deren schlecht ausgebildete Mitarbeiter ihren Kunden ungeeignete Produkte vermitteln und das Vertrauen der Bürger in die Finanzdienstleistungsbranche insgesamt schädigen.
Im eigenen Unternehmen, der IFG AG hat man bereits zur Gründung des Unternehmens verbindliche Qualifikationsstandards eingeführt, die das Recruting wie auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter bestimmen. Hierbei wendet die IFG AG ein mehrschichtiges System an, das die systematische Inhouse - Weiterbildung mit den Leistungen externer Bildungsträger kombiniert. So werden Neueinsteiger vom IFG Team mit einem mehr-gleisigen Schulungssystem, von Beginn an optimal auf ihre künftige Beraterfunktion vorbereitet. Gleichzeitig wird die Qualifikation erfahrener Mitarbeiter in Pflicht - Weiterbildungsseminaren stetig ausgebaut. Den hauseigenen Seminarbetrieb ergänzt man dabei durch eine enge Kooperation mit renomierten Bildungsträgern und Referenten. Mit diesem komplexen Aus- und Weiterbildungssystem verfolgt die IFG AG ein klares Ziel: Der Berater muss in der Lage sein, seine Kunden jederzeit kompetent und transparent über geeignete Finanzprodukte zu informieren, um sie zu einer eigenständigen, verantwortungsvollen Entscheidung hinzuführen. Ganz in diesem Sinne strebt das Team der IFG AG vor allem nach einer dauerhaften Partnerschaft mit seinen Kunden, die weit über die einmalige Vermittlung eines Finanzprodukts hinausgeht.
Firmenname:
IFG International Finance Group AG
Dem Verwaltungsrat gehören an:
Herr Clemens Laternser
Dr. jur. Peter Schierscher
Handelsregister-Nr:
FL-0002.284.706-5
Öffentlichkeitsregister Liechtenstein
USt-IdNr.:
auf Grund der Tätigkeitsmerkmale nach geltendem Gesetz keine USt-IdNr. erforderlich
Adresse:
IFG International Finance Group AG
Pflugstr. 20
FL-9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein
E-Mail: minfo@ifg-ag.com
Clemens ,Laternser minfo[at]ifg-ag.com
IFG AG was wissen wir eigentlich vom Finanzmarkt?
Das Mannheimer Ipsos - Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen IFG AG ist das eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer So ...
Das Mannheimer Ipsos - Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen IFG AG ist das eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer geringer. So jedenfalls zwei der grundlegenden Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die die Meinungsforscher des Mannheimer Ipsos Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) durchgeführt haben. Nach Meinung von Dr. Bernd Lommel, Vorstand der IFG AG, „eine fatale Fehlentwicklung“. Die IFG AG gehört seit Jahren zu den großen qualifizierten Finanzberatungsunternehmen in Deutschland mit Sitz in Hof. Zu den Besonderheiten zählt die Intention der IFG AG, zu einer breiten Aufklärung im Bereich des Kapitalanlagemarktes beizutragen. „Aber wir setzen uns auch für eine breite Information in Fragen der Funktionsweise der internationalen Kapitalmärkte ein und geben Investoren Unterstützung, die für sie richtige Entscheidungen treffen zu können“, so Thomas Lauterbach von der IFG AG. Offenbar tut Aufklärung Not, denn alle wesentlichen Parameter der Studie zeigen, dass sich viele Befragte von Finanz- und Wirtschaftsthemen verabschiedet haben. Äußerten etwa 2006 noch 51 Prozent der Befragten, sie interessieren sich „sehr stark“ für Wirtschaftsthemen, fiel dieser Wert zuletzt auf 35 Prozent.
Noch weniger interessiert junge Menschen das, was im Finanzmarkt bzw. in der Wirtschaft geschieht. Deren Wert fiel auf 15 Prozent. Eine Entwicklung, die nur damit erklärt werden, dass sich viele Befragte einfach überfordert fühlen oder einer zu großen Informationsmenge ausgesetzt und von daher lieber überhaupt nicht mehr hinschauen oder –hören. „Parallel zum schwindenden Interesse ist auch ein zurückgehendes Wissen zu erkennen“, so führt die Studie fort. Letztlich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass immerhin 37 Prozent der Befragten nicht erklären können, was unter Inflationsrate zu verstehen ist. 2008 waren es noch 31 Prozent. Sieben von zehn Befragten konnten dabei nicht einmal ansatzweise die Höhe der derzeitigen Inflationsrate benennen. Auch dieser Wert stieg innerhalb weniger Jahre.
„Wir sehen in dieser Situation ein gesellschaftliches Problem und ein Versagen der Bildungsträger, gleichzeitig sollte es Ansporn für die Unternehmen des Finanzmarktes sein, verständlich zu informieren“, so Thomas Lauterbach. Die Mitarbeiter der IFG AG sehen es dabei als ihre Aufgabe an, den Bürgern so viel Wissen zu vermitteln, damit diese auf Augenhöhe mit ihren Beratern kommunizieren können. Nur so seien diese in der Lage, die möglichen Risiken aber auch die Chancen einer Beteiligung einzuschätzen.
Firmenname:
IFG International Finance Group AG
Dem Verwaltungsrat gehören an:
Herr Clemens Laternser
Dr. jur. Peter Schierscher
Handelsregister-Nr:
FL-0002.284.706-5
Öffentlichkeitsregister Liechtenstein
USt-IdNr.:
auf Grund der Tätigkeitsmerkmale nach geltendem Gesetz keine USt-IdNr. erforderlich
Adresse:
IFG International Finance Group AG
Pflugstr. 20
FL-9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein
E-Mail: minfo@ifg-ag.com
Clemens ,Laternser minfo[at]ifg-ag.com
IFG AG was wissen wir eigentlich vom Finanzmarkt?
Das Mannheimer Ipsos - Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen IFG AG ist das eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer So ...
Das Mannheimer Ipsos - Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für das spezialisierte Finanzberatungsunternehmen IFG AG ist das eine fatale Entwicklung. Seit Beginn der Finanzkrise wenden sich Sparer und Anleger verstärkt von Themen wie Ökonomie und Geldanlage ab. Zudem ist der Wissensstand immer geringer. So jedenfalls zwei der grundlegenden Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die die Meinungsforscher des Mannheimer Ipsos Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) durchgeführt haben. Nach Meinung von Dr. Bernd Lommel, Vorstand der IFG AG, „eine fatale Fehlentwicklung“. Die IFG AG gehört seit Jahren zu den großen qualifizierten Finanzberatungsunternehmen in Deutschland mit Sitz in Hof. Zu den Besonderheiten zählt die Intention der IFG AG, zu einer breiten Aufklärung im Bereich des Kapitalanlagemarktes beizutragen. „Aber wir setzen uns auch für eine breite Information in Fragen der Funktionsweise der internationalen Kapitalmärkte ein und geben Investoren Unterstützung, die für sie richtige Entscheidungen treffen zu können“, so Thomas Lauterbach von der IFG AG. Offenbar tut Aufklärung Not, denn alle wesentlichen Parameter der Studie zeigen, dass sich viele Befragte von Finanz- und Wirtschaftsthemen verabschiedet haben. Äußerten etwa 2006 noch 51 Prozent der Befragten, sie interessieren sich „sehr stark“ für Wirtschaftsthemen, fiel dieser Wert zuletzt auf 35 Prozent.
Noch weniger interessiert junge Menschen das, was im Finanzmarkt bzw. in der Wirtschaft geschieht. Deren Wert fiel auf 15 Prozent. Eine Entwicklung, die nur damit erklärt werden, dass sich viele Befragte einfach überfordert fühlen oder einer zu großen Informationsmenge ausgesetzt und von daher lieber überhaupt nicht mehr hinschauen oder –hören. „Parallel zum schwindenden Interesse ist auch ein zurückgehendes Wissen zu erkennen“, so führt die Studie fort. Letztlich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass immerhin 37 Prozent der Befragten nicht erklären können, was unter Inflationsrate zu verstehen ist. 2008 waren es noch 31 Prozent. Sieben von zehn Befragten konnten dabei nicht einmal ansatzweise die Höhe der derzeitigen Inflationsrate benennen. Auch dieser Wert stieg innerhalb weniger Jahre.
„Wir sehen in dieser Situation ein gesellschaftliches Problem und ein Versagen der Bildungsträger, gleichzeitig sollte es Ansporn für die Unternehmen des Finanzmarktes sein, verständlich zu informieren“, so Thomas Lauterbach. Die Mitarbeiter der IFG AG sehen es dabei als ihre Aufgabe an, den Bürgern so viel Wissen zu vermitteln, damit diese auf Augenhöhe mit ihren Beratern kommunizieren können. Nur so seien diese in der Lage, die möglichen Risiken aber auch die Chancen einer Beteiligung einzuschätzen.
Firmenname:
IFG International Finance Group AG
Dem Verwaltungsrat gehören an:
Herr Clemens Laternser
Dr. jur. Peter Schierscher
Handelsregister-Nr:
FL-0002.284.706-5
Öffentlichkeitsregister Liechtenstein
USt-IdNr.:
auf Grund der Tätigkeitsmerkmale nach geltendem Gesetz keine USt-IdNr. erforderlich
Adresse:
IFG International Finance Group AG
Pflugstr. 20
FL-9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein
E-Mail: minfo@ifg-ag.com
Laternser,Clemens minfo[at]ifg-ag.com
IFG AG zum Thema Weiterbildung in der Finanzberatung
Ein systematisches Aus- und Weiterbildungsprogramm bildet nach Meinung von Thomas Lauterbach von der IFG AG, das Fundament einer kundengerechten Finanzberatung. Das Qualifizierungskonzept der IFG AG, zum Beispiel mit dem Finanzführerschein, sieht dabei kontinuierliche Inhouse-Schulungen vor, nutzt aber zugleich intensiv die Möglichkeiten der ...
Ein systematisches Aus- und Weiterbildungsprogramm bildet nach Meinung von Thomas Lauterbach von der IFG AG, das Fundament einer kundengerechten Finanzberatung. Das Qualifizierungskonzept der IFG AG, zum Beispiel mit dem Finanzführerschein, sieht dabei kontinuierliche Inhouse-Schulungen vor, nutzt aber zugleich intensiv die Möglichkeiten der Kooperation mit externen Bildungsträgern und Experten aus dem Bereich der Finanzen. Mit dem Inkrafttreten der „Richtlinie 2002/92/EG über Versicherungsvermittlung“ im Mai 2007 sind die Anforderungen an Versicherungsvermittler europaweit erheblich verschärft worden. Der Gesetzgeber verlangt seitdem von jedem Berater einen Sachkundenachweis, der die fachliche Eignung für die Vermittlungstätigkeit eindeutig belegt. Das Ziel der „EU-Vermittlerrichtlinie“ ist offensichtlich: Im Sinne des Verbraucherschutzes sollen feste Mindeststandards bei der Finanzvermittlung definiert werden, die den Kunden schützen vor folgenreicher Falschberatung.
Die IFG AG befürwortet dabei politische Initiativen, die auf die Durchsetzung von Mindestqualifikationen für Versicherungsvermittler abzielen, bereits seit vielen Jahren ausdrücklich. Nach Meinung der IFG AG bewegen sich auch heute noch zu viele unseriöse Finanzvertriebe auf dem deutschen Finanzmarkt, deren schlecht ausgebildete Mitarbeiter ihren Kunden ungeeignete Produkte vermitteln und das Vertrauen der Bürger in die Finanzdienstleistungsbranche insgesamt schädigen.
Im eigenen Unternehmen, der IFG AG hat man bereits zur Gründung des Unternehmens verbindliche Qualifikationsstandards eingeführt, die das Recruting wie auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter bestimmen. Hierbei wendet die IFG AG ein mehrschichtiges System an, das die systematische Inhouse - Weiterbildung mit den Leistungen externer Bildungsträger kombiniert. So werden Neueinsteiger vom IFG Team mit einem mehr-gleisigen Schulungssystem, von Beginn an optimal auf ihre künftige Beraterfunktion vorbereitet. Gleichzeitig wird die Qualifikation erfahrener Mitarbeiter in Pflicht - Weiterbildungsseminaren stetig ausgebaut. Den hauseigenen Seminarbetrieb ergänzt man dabei durch eine enge Kooperation mit renomierten Bildungsträgern und Referenten. Mit diesem komplexen Aus- und Weiterbildungssystem verfolgt die IFG AG ein klares Ziel: Der Berater muss in der Lage sein, seine Kunden jederzeit kompetent und transparent über geeignete Finanzprodukte zu informieren, um sie zu einer eigenständigen, verantwortungsvollen Entscheidung hinzuführen. Ganz in diesem Sinne strebt das Team der IFG AG vor allem nach einer dauerhaften Partnerschaft mit seinen Kunden, die weit über die einmalige Vermittlung eines Finanzprodukts hinausgeht.
Firmenname:
IFG International Finance Group AG
Dem Verwaltungsrat gehören an:
Herr Clemens Laternser
Dr. jur. Peter Schierscher
Handelsregister-Nr:
FL-0002.284.706-5
Öffentlichkeitsregister Liechtenstein
USt-IdNr.:
auf Grund der Tätigkeitsmerkmale nach geltendem Gesetz keine USt-IdNr. erforderlich
Adresse:
IFG International Finance Group AG
Pflugstr. 20
FL-9490 Vaduz
Fürstentum Liechtenstein
E-Mail: minfo@ifg-ag.com
Laternser,Clemens minfo[at]ifg-ag.com
Für wen ist der Devisenhandel geeignetBraucht man zum Devisenhandel eine Ausbildung?
Devisenhandel bedeutet der Handel mit Währungen, wobei es immer um Währungspaare wie zum EUR-USD geht. In den letzten Jahren rücken die Begriffe Forex Trading, Forex Handel immer mehr in den Blickpunkt der breiten Masse, welche sich in dem Finanzmarkt tummelt. Die mittlerweile große Anzahl der Broker macht deutlich, dass es sich seit langem um 5 ...
Devisenhandel bedeutet der Handel mit Währungen, wobei es immer um Währungspaare wie zum EUR-USD geht. In den letzten Jahren rücken die Begriffe Forex Trading, Forex Handel immer mehr in den Blickpunkt der breiten Masse, welche sich in dem Finanzmarkt tummelt. Die mittlerweile große Anzahl der Broker macht deutlich, dass es sich seit langem um keinen kleinen Nischenmarkt mehr handelt. Forex Trading oder Devisenhandel ist ein großes Geschäft bei dem viele profitieren. Interessant ist dass der Handel mit Devisen im asiatischen Raum seinen Boom in den späten 90igern erfahren hat, als japanische Hausfrauen ihre Ersparnisse in Devisengeschäfte investiert haben. Viele konnten große Vermögen geschaffen, bis die Finanzkrise 2008 viele Margin Accounts in den Margin Call trieb. Einige Investoren steigerten nämlich das Risiko, da der Markt über viele Jahre nur eine Richtung kannte, ging die Risikoeinschätzung vieler Händler verloren. Somit bleibt der Absturz der Kurse im Jahr 2008 für viele in schlechter Erinnerung. Wer die Lage rechtzeitig erkannte konnte aber auch ein Vermögen verdienen, denn die günstigen Kurse nach dem Crash baten gigantische Möglichkeiten.
Den PDF-Report „Die 5 Erfolgsgrundlagen für den Devisenhandel“ gibt es als Download auf folgender Seite: www.geldverdienen.info
Heute dienen diese Ereignisse als anschauliche Lehrbeispiele für Neueinsteiger, was jedoch nicht bedeutet, dass die Erinnerungen zukünftig diese Investoren schützen. Gier und Angst lassen das Gestern schnell verblassen und das JETZT rückt in den Fokus. Wer dauerhaft Geld mit dem Handel von Devisen verdienen möchte muss eine gute Basis an Wissen und Erfahrung mitbringen oder eben diese Entwickeln. In der heutigen schnelllebigen Zeit muss immer alles sofort passieren, Geduld ist nicht mehr die größte Stärke der Menschheit. Genau diese Geduld und die Bereitschaft zuerst eine Ausbildung zu absolvieren und dann an das Geld verdienen zu denken eröffnen die großen Gewinnchancen. Leider gehen viele Trader den umgekehrten Weg, sie denken sofort ans Geld verdienen und vernachlässigen die Ausbildung. Die Konsequenzen sind dann nicht die Zustände, die einmal angestrebt wurden. Schuld sind nicht die Ereignisse, sondern der fehlende Respekt vor dem Markt.
Sie wollen mehr Informationen zum Forex Trading? Ein monatlich kostenfreier Report stellt der ForexTradingClub (www.forextradingclub.de) zur Verfügung.
SK Research International hat sich auf die Ausbildung von Tradern - für den Devisenhandel, Forex Trading, spezialisiert. Die Devise lautet: Je mehr Wissen und je besser die Informationen, desto größer der Erfolg beim Handel.
Die Informationen gelten als wegweisend und sind Grundlage vieler erfolgreicher Trader die heute täglich Gewinne im Markt erzielen.
Weitere Informationen sind unter folgenden Seiten zu finden:
www.steffenkappesser.de
www.forextradingclub.de
Pressekontakt:
www.steffenkappesser.de
Steffen Kappesser
Im Kelterhaus 2
55270 Engelstadt
info@steffenkappesser.de
+49 (0) 6130 / 941400
Kappesser,Steffen www.steffenkappesser.deinfo[at]steffenkappesser.de
Sachwertgesellschaft realkapital KGaA bei der Verleihung der „Goldenem Bullen“ ausgezeichnet
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz.
\\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung.
Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio.
Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung.
Auch wenn es sich bei dem Angebot um ein junges Produkt handele und dementsprechend noch kein Erfolgsnachweis vorhanden sein kann, sprächen doch verschiedene Faktoren für eine Beteiligung, so der Verlag. Über die realkapital KGaA ist ein strukturierter Zugang in die lukrative Anlageklasse \\"Ackerflächen in Deutschland\\" möglich. Ein langfristiges Wertsteigerungspotential bei günstigen Kosten, macht dieses Anlagemodell äußerst attraktiv für Investoren. Gleichzeitig wird höchste Priorität auf die Sicherheit der Anlagen gelegt. Betreiberrisiken werden durch die Vermietung und Verpachtung der Anlagegüter vermieden.
Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien.
Interessierte Investoren können sich an dem Gesellschaftskapital als Aktionäre beteiligen.
Durch die Anlage in werthaltige Investitionsobjekte innerhalb Deutschlands, den konsequenten Ausschluss von Betreiberrisiken sowie eine günstige Kostenstruktur (aufgrund eines vollständigen Verzichts auf Konzeptions-, Platzierung- oder Vertriebsprovisionen) stellt eine Beteiligung an der realkapital KGaA einen attraktiven Baustein zur Diversifizierung des Vermögens dar.
realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.netinfo[at]realkapital.net
Vermittlungsprovisionen in der Finanz- und Versicherungsbranche
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der des erst ...
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages erst vor kurzem den Beschluss gefasst, Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten zu begrenzen. Die Meinungen hierzu gehen jedoch weit auseinander. Thomas Bilitewski, der bei der AWD Deutschland GmbH für die Bereiche Produktmanagement und Beratungsprozesse verantwortlich ist, weiß: Die Interessen des Kunden müssen auch bei der Frage nach der Provisionshöhe immer gewahrt bleiben. Das gilt bei der Vermittlung von Finanzprodukten generell. Der AWD-Experte kann auf eine langjährige Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche zurückblicken und ist seit 2004 in der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH tätig. Der Vorschlag des Finanzausschusses zu diesem Thema sieht vor, per Gesetz eine Obergrenze für Vermittlungsprovisionen bei privaten Kranken- und Lebensversicherungen festzulegen. Zuvor hatte bereits die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht darauf hingewiesen, dass in einigen Fällen Vermittlungsprovisionen gezahlt wurden, die deutlich über dem Durschnitt von acht bis zehn Monatsbeiträgen lagen und Vermittler häufiger Kunden in den ersten Jahren nach Unterzeichnung des Vertragsverhältnisses abgeworben haben, um zusätzliche Provisionen zu kassieren. Von Kundenseite werden aber auch die mit den Provisionszahlungen einhergehenden Vorteile anerkannt. Der aus Köln stammende Andreas Fester ist gelernter Bankkaufmann und arbeitet derzeit für eine große Unternehmensberatungsgesellschaft. Privat lässt er sich bei den Themen Vorsorge und Absicherung von einer qualifizierten Finanzberaterin unterstützen. Fester vertritt die Meinung: Wenn sich die Beratung als kundenorientiert erweist und wirklich Vorteile aufzeigen kann, die man ohne die Beratung nicht gehabt hätte, dann sind auch eingerechnete Provisionen in Ordnung. Denn Provisionen muss man überall im Finanzmarkt bezahlen. Das macht deutlich, dass heutzutage die meisten Verbraucher wesentlich aufgeklärter sind, als der Gesetzgeber glaubt. Daher ist sich der Versicherungskunde auch darüber im Klaren, dass die von ihm in Anspruch genommene Beratung letztendlich über die in die Versicherungsprämien eingepreisten Provisionen finanziert wird. Andreas Fester nimmt für die eigene Finanzplanung die Dienste der AWD-Finanzberaterin Johanna Dieckmann aus Köln in Anspruch und kommt dabei zu dem Ergebnis: Wenn ich zu einer Bank gegangen wäre, hätte ich auch eingerechnete Provisionen für die Beratungsleistungen bezahlt, aber höchstwahrscheinlich einen nicht so hohen Zeiteinsatz und damit einen nicht so umfangreichen Beratungsaufwand geboten bekommen. Aber genau auf diese Vorteile kam es mir an. Provisionen und sonstige Kosten dürfen die Produkte nicht so stark belasten, dass sie für den Kunden uninteressant werden, weiß Thomas Bilitewski von AWD. Trotzdem sollte sich auch jeder der Tatsache bewusst sein, dass eine kundenorientierte Beratung nur möglich ist, wenn dafür ausreichend Zeit aufgewendet wird, so der AWD-Experte. Bei der Diskussion um Provisionen dürfen die Themen Kundenorientierung und Beratungsqualität keinesfalls unter den Tisch fallen. Thomas Bilitewski: Zur Kundenorientierung gehört auch, dass bezüglich der Provisionshöhen die Kundeninteressen gewahrt bleiben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mtjvm5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/vermittlungsprovisionen-in-der-finanz-und-versicherungsbranche-42582
news4germany
Nora Kerner
Lerchenweg 14
53909 Zülpich
Deutschland
E-Mail: info@news4germany.de
Homepage: http://www.news4germany.de
Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
Vermittlungsprovisionen in der Finanz- und Versicherungsbranche
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der des erst ...
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages erst vor kurzem den Beschluss gefasst, Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten zu begrenzen. Die Meinungen hierzu gehen jedoch weit auseinander. Thomas Bilitewski, der bei der AWD Deutschland GmbH für die Bereiche Produktmanagement und Beratungsprozesse verantwortlich ist, weiß: Die Interessen des Kunden müssen auch bei der Frage nach der Provisionshöhe immer gewahrt bleiben. Das gilt bei der Vermittlung von Finanzprodukten generell. Der AWD-Experte kann auf eine langjährige Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche zurückblicken und ist seit 2004 in der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH tätig. Der Vorschlag des Finanzausschusses zu diesem Thema sieht vor, per Gesetz eine Obergrenze für Vermittlungsprovisionen bei privaten Kranken- und Lebensversicherungen festzulegen. Zuvor hatte bereits die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht darauf hingewiesen, dass in einigen Fällen Vermittlungsprovisionen gezahlt wurden, die deutlich über dem Durschnitt von acht bis zehn Monatsbeiträgen lagen und Vermittler häufiger Kunden in den ersten Jahren nach Unterzeichnung des Vertragsverhältnisses abgeworben haben, um zusätzliche Provisionen zu kassieren. Von Kundenseite werden aber auch die mit den Provisionszahlungen einhergehenden Vorteile anerkannt. Der aus Köln stammende Andreas Fester ist gelernter Bankkaufmann und arbeitet derzeit für eine große Unternehmensberatungsgesellschaft. Privat lässt er sich bei den Themen Vorsorge und Absicherung von einer qualifizierten Finanzberaterin unterstützen. Fester vertritt die Meinung: Wenn sich die Beratung als kundenorientiert erweist und wirklich Vorteile aufzeigen kann, die man ohne die Beratung nicht gehabt hätte, dann sind auch eingerechnete Provisionen in Ordnung. Denn Provisionen muss man überall im Finanzmarkt bezahlen. Das macht deutlich, dass heutzutage die meisten Verbraucher wesentlich aufgeklärter sind, als der Gesetzgeber glaubt. Daher ist sich der Versicherungskunde auch darüber im Klaren, dass die von ihm in Anspruch genommene Beratung letztendlich über die in die Versicherungsprämien eingepreisten Provisionen finanziert wird. Andreas Fester nimmt für die eigene Finanzplanung die Dienste der AWD-Finanzberaterin Johanna Dieckmann aus Köln in Anspruch und kommt dabei zu dem Ergebnis: Wenn ich zu einer Bank gegangen wäre, hätte ich auch eingerechnete Provisionen für die Beratungsleistungen bezahlt, aber höchstwahrscheinlich einen nicht so hohen Zeiteinsatz und damit einen nicht so umfangreichen Beratungsaufwand geboten bekommen. Aber genau auf diese Vorteile kam es mir an. Provisionen und sonstige Kosten dürfen die Produkte nicht so stark belasten, dass sie für den Kunden uninteressant werden, weiß Thomas Bilitewski von AWD. Trotzdem sollte sich auch jeder der Tatsache bewusst sein, dass eine kundenorientierte Beratung nur möglich ist, wenn dafür ausreichend Zeit aufgewendet wird, so der AWD-Experte. Bei der Diskussion um Provisionen dürfen die Themen Kundenorientierung und Beratungsqualität keinesfalls unter den Tisch fallen. Thomas Bilitewski: Zur Kundenorientierung gehört auch, dass bezüglich der Provisionshöhen die Kundeninteressen gewahrt bleiben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mtjvm5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/vermittlungsprovisionen-in-der-finanz-und-versicherungsbranche-42582
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Faire Finanzberatung für Familien
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Früher oder später spielt das Thema Finanzberatung in vielen Familien eine Rolle. Sei es kurz nach der Hochzeit, wenn die Finanzen der Ehepartner zusammengelegt werden, bei der Hausfinanzierung oder nach der Geburt des ersten Kindes. In Zeiten nicht enden wollender Finanzkrisen und ...
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Früher oder später spielt das Thema Finanzberatung in vielen Familien eine Rolle. Sei es kurz nach der Hochzeit, wenn die Finanzen der Ehepartner zusammengelegt werden, bei der Hausfinanzierung oder nach der Geburt des ersten Kindes. In Zeiten nicht enden wollender Finanzkrisen und unsicherer Renten betrifft das Thema Vorsorge und Absicherung Jeden. Aber werden Familien von Finanzberatern fair beraten? Und was genau macht eine faire Finanzberatung aus? Irgendwann wird jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einmal wach. Dann entdecken sie, dass ihre finanziellen Bemühungen um Vorsorge und Absicherung bisher alles andere als optimal waren und entschließen sich zum Handeln. Vor allem dann, wenn sich in der Lebenssituation etwas ändert, wird oft der Wunsch nach qualifizierter, fairer Beratung laut. Denn Fragen zur privaten, finanziellen Absicherung sind heutzutage sehr komplex, der Versicherungs- und Finanzmarkt oft kaum überschaubar. Auch bei Familie Thies aus Hannoversch Münden kam das Thema Finanzberatung eines Tages auf die Agenda. Christiane Thies: Nach der Entscheidung ein Haus zu bauen und nach dem ersten Kind, habe ich mich hingesetzt und mir einmal unsere bestehende Hausfinanzierung genauer angesehen. Nach einer eigenen Nachkontrolle unserer ersten Hausfinanzierung kam ich zu dem Schluss: Irgendwie passt das doch alles nicht so richtig. Christiane Thies arbeitet in einer Steuerberatungskanzlei und ist den Umgang mit Zahlen und Fakten gewohnt. Christiane Thies: Zunächst wollte ich jemanden suchen, der über unsere ganzen Finanz- und Versicherungsverträge einmal professionell drüberschaut. Ein Arbeitskollege meines Mannes hat mir dann den Tipp gegeben, mich an AWD zu wenden. Der Ehemann Jörn Thies bestätigt: Ein Arbeitskollege, den ich bereits seit zwanzig Jahren kannte und mit dem ich seit zehn Jahren zusammenarbeite, erzählte mir, dass er durch die Beratung von AWD deutlich Geld eingespart hätte, indem er zum Beispiel auch auf überflüssige Versicherungen aufmerksam gemacht worden wäre. Die Eheleute Thies haben die Empfehlung ernst genommen und zunächst telefonisch Kontakt mit einer AWD-Finanzberaterin aufgenommen. Daraus folgte ein einstündiges Gespräch im Haus der Eheleute Thies. Im zweiten Treffen wurde es dann konkret. Christiane Thies: Im zweiten Termin, bei uns zu Hause mit Frau von Löwenstein aus dem Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel, wurde dann fast drei Stunden lang eine Bestandsaufnahme aller unser Finanz- und Versicherungsverträge gemacht. AWD hat unsere kompletten Unterlagen dann zur Prüfung mitgenommen, die fast 1.000 Seiten gründlich durchforstet und nach einer Woche Rückmeldung gegeben. Den hohen Zeitaufwand, den die AWD-Beraterin Stephanie Völker mit ihrem Team für die Vorprüfung aufgewendet hat, beeindruckte die Eheleute Thies. Jörn Thies: Nachdem AWD die gesamte Vorprüfung aller unserer Finanz- und Versicherungsakten umfassend durchgeführt hatte, wurden wir zu einem ersten Beratungsgespräch zu unserer AWD-Beraterin Stephanie Völker eingeladen. Hier wurden uns die Ergebnisse der Vorprüfung und entsprechende Verbesserungsvorschläge präsentiert. Das Ehepaar Thies hat die gesamte Beratung durch die AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihrem Team als sehr fair empfunden. Denn auch im dritten Gespräch wurden sie zu keinem Abschluss gedrängt. Die AWD-Beraterin gab ihnen die Verbesserungsvorschläge zum Überdenken mit nach Hause. Jörn Thies: Es hätte durchaus sein können, dass AWD die gesamte Vorarbeit für uns umsonst gemacht hätte, wenn wir uns anders entschieden hätten. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt. Fazit: Wenn eine Finanzberaterin oder ein Finanzberater sich außergewöhnlich viel Zeit für seine Kunden nimmt, empfinden die Kunden eine solche Beratung in der Regel auch als besonders fair und kundenorientiert. Denn das Kostenrisiko trägt bei provisionsorientierter Beratung der Anbieter im besonderen Maße, wenn er seinen Zeitrahmen für den Kunden erheblich ausweitet. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uga6wo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/faire-finanzberatung-fuer-familien-61587
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