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Abhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffenAbhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffen
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, aus: So ...
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Bei vielen Bankberatern herrscht ein gewaltiger Interessenkonflikt zwischen der ordnungsgemäßen und vor allem kundengerechten Beratung des Anlegers und der möglichen Provision der Fondgesellschaften, welche dem Verkäufer winkt. So gibt es auch bei Produkten der Bank einige, die besonders hohe Prämien ausschütten, welche aufgrund dessen einen sehr hohen Anreiz zum Verkauf bieten. Des Weiteren erhalten Banken allerdings für den Verkauf bestimmter Produkte nicht nur eine einmalige Abschlussgebühr, sondern teilweise auch eine Bestandsprovision, welche so lange ausgezahlt wird, wie der Kunde das jeweilige Produkt im Depot behält. Mithin erhalten provisionsabhängige Berater mitunter mehrere Provisionen für den Verkauf eines bestimmten Produktes, wodurch eine unabhängige Beratung des Anlegers beeinflusst werden könnte. Diese Zahlungen an den Berater werden teilweise dem Kunden nur unzureichend offengelegt. Zwar hat der Bundesgerichtshof festgelegt, dass seit Anfang 2010 Beratungsprotokolle geführt und dem Kunden ausgehändigt werden müssen. Allerdings dienen diese Protokolle meist den Banken, welche auf dieses verweisen können, wodurch dem Kunden die jedoch Möglichkeit genommen wird sich auf eventuelle Unkenntnis zu berufen. Im Herbst diesen Jahres, soll allerdings die Reform der Finanzmarktrichtlinie (Mifid) verabschiedet werden, welche als ein Kernpunkt die Aufspaltung des Beratermarktes vorsieht. Eine solche Aufspaltung soll bezwecken, dass tatsächlich nur Berater, welche auf eine verkaufsabhängige Prämie verzichten , als unabhängig gelten. Allerdings besteht Skepsis darüber, ob die Mifid ausreichend ist, dem Kunden eine unabhängige Anlageberatung zu gewährleisten. So fehlen unter anderem genauere Regelungen bezüglich der Bezahlung der Berater. So lange diese weiterhin durch die Finanzindustrie und nicht auf Honorarbasis erfolgt, könnten Zweifel an der Unabhängigkeit der Beratung bestehen. Auf der anderen Seite muss eine Honorarberatung allerdings auch keine Garantie für eine gute Beratung darstellen. Problematisch ist allerdings, dass viele deutsche Banken auf die Zahlungen der oben genannten Provisionen angewiesen sind, da zahlreiche Bankleistungen umsonst angeboten werden und somit andere Verdienstmöglichkeiten im Bereich des Privatkundengeschäfts arg begrenzt sind. http://www.grprainer.com/Bank-und-Kapitalmarkrecht.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
Deutschland
E-Mail: presse@grprainer.com
Homepage: http://www.grprainer.com/
Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/presse[at]grprainer.com
Kundenkommunikation noch weiterhin sehr unpersönlich Studie der legodo ag: Schriftliche Ansprache der Unternehmen trifft nicht die Bedürfnisse der Kunden
(Karlsruhe, 28.02.2012) An den Defiziten in der Kundenkommunikation hat sich in den letzten zwei Jahren nichts wesentlich geändert. Einer Vergleichsstudie der legodo ag zufolge ist die schriftliche Ansprache über klassische oder digitale Medien weiterhin relativ unpersönlich. Nach Ansicht der meisten Marketing- und Vertriebsverantwortlichen zu so ...
(Karlsruhe, 28.02.2012) An den Defiziten in der Kundenkommunikation hat sich in den letzten zwei Jahren nichts wesentlich geändert. Einer Vergleichsstudie der legodo ag zufolge ist die schriftliche Ansprache über klassische oder digitale Medien weiterhin relativ unpersönlich. Nach Ansicht der meisten Marketing- und Vertriebsverantwortlichen gehören zu den hauptsächlichen Ursachen vor allem fehlende Lösungsideen und eine unzureichende Technik. Dies wird aktuell sogar von mehr der insgesamt über 400 Befragten so gesehen als noch vor zwei Jahren. Zwei Drittel haben jedoch einen Handlungsbedarf erkannt.
Konkret meinen derzeit drei von zehn der Sales- und Marketingprofis, dass die schriftliche Kundenansprache den heutigen Ansprüchen ihrer Adressaten entspricht. Dies bedeutet zwar eine leichte Steigerung gegenüber der Erhebung vor zwei Jahren, als nur 26 Prozent der Befragten ein positives Urteil abgaben. Andererseits beurteilt unverändert eine deutliche Mehrheit die Frage, ob die bislang gewohnte schriftliche Kommunikation ausreichend persönlich ist, mit einem mehr oder weniger klaren Nein. Im Branchenvergleich herrscht dabei in der Finanzindustrie noch die beste Situation, allerdings sind die Unterschiede nicht sehr wesentlich.
So klar das selbstkritische Eingeständnis ist, so vielfältig sind die Gründe für die Schwächen in der Kundenkommunikation, die von den Verantwortlichen genannt werden. So führen 66 Prozent an, dass ihnen keine Technik zur Verfügung steht, die einen individuelleren Inhalt in den Briefen oder elektronischen Nachrichten zulässt. Fast die Hälfte der Befragten (9 Prozent weniger als vor zwei Jahren) moniert gleichzeitig, dass es ihnen an Investitionsmitteln mangelt, um die Voraussetzungen für eine persönlichere Kundenansprache zu schaffen.
Aber mit unzureichender Technik und fehlender Investitionskraft allein können diese Schwächen in der Kommunikation von den Befragten nicht erklärt werden. So fehlt es nach Meinung von 59 Prozent bislang auch an den entsprechenden Lösungsideen, um zu einer persönlicheren Ansprache zu gelangen. Zudem haben offenbar auch organisatorische Hürden ihren Anteil daran. Außerdem gibt fast die Hälfte an, sich zu sehr auf die typischen Massenbriefe konzentriert zu haben, so dass die Bedürfnisse des einzelnen Kunden aus dem Fokus gerückt seien. Solche Hürden auf dem Weg in eine kundenorientiertere Kundenkommunikation sind beispielsweise in der Automobilindustrie oder im Handel etwas stärker ausgeprägt als bei Banken und Versicherungen.
„Zwar besteht allgemein eine breite Erkenntnis, dass der schriftliche Dialog mit den Kunden noch längst nicht in der nötigen persönlichen Form erfolgt. Doch stand dem bisher offenbar ein sehr starkes Verharrungsmoment gegenüber“, sieht legodo-Vorstand Marc Koch eine erhebliche Diskrepanz zwischen den erkannten Handlungsnotwendigkeiten und dem bisherigen konkreten Tun. Keinerlei strategische Konsequenzen aus den ermittelten Defiziten zu ziehen, sei jedenfalls keine Alternative. „Wenn Adressaten den Eindruck bekommen, dass sich schriftliche Mitteilungen an sie nur durch Namen und Adresse von Tausenden anderen Kundenbriefen unterscheiden oder ausschließlich über standardisierte Kanäle zugeleitet werden, werden sie bald gar nicht mehr gelesen“, beschreibt Koch die Konsequenzen.
Allerdings soll sich nach den Planungen der Vertriebs- und Marketingchefs schon bald etwas ändern, allen voran die Verantwortlichen aus den Versicherungs- und Handelsunternehmen. Mehr als ein Drittel der Firmen misst diesem Thema aktuell eine hohe Priorität bei, immerhin über alle Branchen hinweg sechs Prozent mehr als noch 2010. Für eine weitere und ähnlich starke Gruppe steht es demnächst auf der Agenda.
Über legodo ag
legodo entwickelt Software für relevante Kundenkommunikation zur schnellen und einfachen Erzeugung von schriftlicher Korrespondenz. Mit der legodo-Lösung ist es erstmals möglich, alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen im richtigen Kontext zur richtigen Zeit für relevante Kundenkommunikation einzusetzen. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Telekom, Swisscom, RWE und Integralis. www.legodo.com
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Concentro Management AG unter den TOP 10 der deutschen M&A-Berater für den MittelstandConcentro erreicht Platz 7 in der der aktuellen Version der Thomson Reuters League Table Mid-Market 2010
München/Nürnberg, 14.02.2011 - Die mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft Concentro Management AG blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2010 zurück. Mit insgesamt 17 abgeschlossenen M&A-Transaktionen im Mittelstand, davon 15 aus Umbruchsituationen oder aus der Insolvenz, stuft Thomson Reuters, ein Anbieter von ...
München/Nürnberg, 14.02.2011 - Die mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft Concentro Management AG blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2010 zurück. Mit insgesamt 17 abgeschlossenen M&A-Transaktionen im Mittelstand, davon 15 aus Umbruchsituationen oder aus der Insolvenz, stuft Thomson Reuters, ein Anbieter von Informations- und Technologiedienstleistungen für die weltweite Finanzindustrie, Concentro unter die TOP 10 der deutschen M&A-Berater für den Mid-Market ein. Das Ranking berücksichtigt dabei Transaktionen von Unternehmen mit einem Umsatz bis 500 Mio. Euro. Neben Concentro haben ausschließlich international agierende Beratungshäuser sowie Investment- und Großbanken führende Plätze unter den Top 10 errungen. Mit dem beachtenswerten siebten Platz lässt Concentro, die als einzige beurteilte Unternehmensberatung ihre Spezialisierung ausschließlich auf den Mittelstand hat, Deloitte, JP Morgan und Goldman Sachs & Co hinter sich. Concentro hat dabei Transaktionen in den Branchen Automobilzulieferer, Automobilhandel, Metallverarbeitung, Kunststoffspritzguss, Textilproduktion, Baustoffe, Druckerei, Spielzeug und IT abgeschlossen. Dazu zählen u.a. die Veräußerung des insolventen Holzspielzeugherstellers Hermann Rossberg GmbH & Co. KG ( HEROS ) an die weltweit agierende Simba-Dickie-Group und die erfolgreiche Vermittlung aller rheinischen sowie Berliner und Brandenburgischen Standorte der insolventen Autohausgruppe MAG Metz GmbH. "Durch dieses Ranking sehen wir uns in unserer Arbeit und vor allem in unserer Expertise als Berater für den Mittelstand bestätigt. Es freut uns, dass nicht nur durch erfolgreiche Projekte und damit zufriedene Klienten, sondern auch durch diese Bewertung von Thomson Reuters unser Know-How bestätigt wird", sagt Mark Walther, Partner und Vorstand bei Concentro. Weitere Referenzen unter www.concentro.de. Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Leistungsschwerpunkten M&A-Beratung und Prozesssteuerung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 40 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine professionelle und individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren. Darüber hinaus gibt Concentro den "Concentro Turnaround Investment Guide" heraus - das erste umfassende Informations- und Nachschlagewerk für die Unternehmensfinanzierung in Krisensituationen. Die zweite Auflage des Concentro Turnaround Investment Guide 2010 ist unter http://www.concentro.de/tig oder über den Fachbuchhandel zu beziehen! Kontakt: Concentro Management AG Karin Olliges Elsenheimerstr. 57 80687 München ( +490 )89 388497-0 olliges@concentro.de www.concentro.de
Pressekontakt: Wilm Tennagel HBI GmbH Int. PR&MarCom Stefan-Georg-Ring 2 81929 München Telefon: 089/993887-48 EMail: Wilm_Tennagel@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Aquila Capital baut Kompetenz im institutionellen Vertrieb ausMichael Montag tritt Geschäftsführung der Aquila Capital Institutional bei
Hamburg, Februar 2011. Als ausgewiesener Spezialist im Bereich institutioneller Investoren ist Michael Montag der Geschäftsführung der Aquila Capital Institutional in Frankfurt beigetreten. Er ergänzt das bestehende Team von Roland Schulz und Christian Kiefer. Als Managing Director Institutional Sales wird Michael Montag fokussiert das ...
Hamburg, Februar 2011. Als ausgewiesener Spezialist im Bereich institutioneller Investoren ist Michael Montag der Geschäftsführung der Aquila Capital Institutional in Frankfurt beigetreten. Er ergänzt das bestehende Team von Roland Schulz und Christian Kiefer. Als Managing Director Institutional Sales wird Michael Montag fokussiert das Kundensegment der Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen betreuen. Michael Montag zu seiner neuen Tätigkeit bei Aquila Capital: Nach dem Ausklingen des klassischen Buy-and-Hold-Umfeldes der 80er- und 90er-Jahre werden alternative Anlagen und gezielt unkorrelierte Strategien weiter an Gewicht gewinnen. Darüber hinaus werden Sachwertinvestitionen vor dem Hintergrund globaler Makrotrends wie des exponentiellen Bevölkerungswachstums eine zunehmende Rolle spielen. Als Beispiel sei hier die Investition in Agrarland genannt. Aquila Capital als First Mover im Bereich innovativer alternativer Investments bedient mit seinen Produkten diese Herausforderungen unserer Zeit. Das hat mich gereizt." Michael Montag blickt auf langjährige Erfahrungen im institutionellen Vertrieb und Relationship-Management internationaler Unternehmen der Finanzindustrie zurück und hat nachweisliche Erfolge in der strategischen Ausrichtung von Vertrieben zu verzeichnen. Er begann seine Karriere mit dem Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Marburg und Köln mit Abschluss Diplom-Kaufmann. Während seiner Stationen bei der Westdeutschen Landesbank in Düsseldorf und bei Nomura Europe in Frankfurt und London spezialisierte er sich auf die Betreuung institutioneller Kunden. Sein weiterer Werdegang führte ihn von CDC Asset Management zu Pictet & Cie., wo er in der Geschäftsführung den Vertrieb institutioneller Kunden in Deutschland und Österreich verantwortete. Vor seinem Eintritt bei Aquila Capital leitete Michael Montag bei Harbert Management Corporation in London den Aufbau des institutionellen Vertriebes in Deutschland und Österreich. Über Aquila Capital Aquila Capital ist ein führender bankenunabhängiger Spezialist für alternative und nicht-traditionelle Investments. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Strukturierung und das Management innovativer Investmentlösungen, die sich durch überdurchschnittliche, langfristige Renditechancen und eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen auszeichnen. Mit über 50 Investmentspezialisten an sechs europäischen Standorten verwaltet die Aquila Gruppe ein Vermögen von rd. 2,5 Mrd. Euro. Ein solides operationales Rückgrat und die Research-getriebene Unternehmenskultur ermöglichen Aquila, vielerorts als First Mover und Pionier bedeutender Entwicklungen ( wie z.B. Absolute Return und Real Asset ) aufzutreten. Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Aquila Capital Martina Rühmann T. 040. 411 619-162 F. 040. 411 619-129 E. mar(AT)aquila-capital.de PR-Agentur: gemeinsam werben Eric Metz T. 040. 769 96 97-11 F. 040. 769 96 97-66 E. e.metz(AT)gemeinsam-werben.de
Superfund-Produkte beenden das Jahr 2010 mit einem PlusSuperfund Gold A Zertifikat +44,33 Prozent, Superfund Absolute Return I +9,97 Prozent
Alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Fonds und Zertifikate von Superfund beendeten das Jahr 2010 mit positiven Renditen für die Anleger. Managed Futures profitierten trotz stark schwankender Rohstoff- und Finanzmärkte von starken Trends. Die anziehenden Anleihenkurse zur Jahresmitte sowie die steigenden Edelmetall- und im zweiten zur ...
Alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Fonds und Zertifikate von Superfund beendeten das Jahr 2010 mit positiven Renditen für die Anleger. Managed Futures profitierten trotz stark schwankender Rohstoff- und Finanzmärkte von starken Trends. Die anziehenden Anleihenkurse zur Jahresmitte sowie die steigenden Edelmetall- und Industriemetallkurse im zweiten Halbjahr trugen zur positiven Wertentwicklung bei, begründet Michael Harneit, Geschäftsführer der Superfund Asset Management GmbH. Besonders gut profitierte das Superfund Gold A Zertifikat ( WKN A0SKE6 ) mit einer Rendite von +44,33 Prozent. Bei diesem Produkt partizipieren Anleger sowohl an der bewährten Superfund A-Strategie als auch an der Wertentwicklung des Goldpreises.
Die Managed-Futures-Fonds von Superfund handeln zu 100 Prozent vollsystematisch und bieten Zugang zu ca. 150 Märkten. Die Strategien A, B und C basieren auf demselben Handelssystem und unterscheiden sich nur hinsichtlich der Chance-/Risiko-Ausprägung und Gebührenstruktur. SUPERFUND ABSOLUTE RETURN I ERZIELTE +9,97 PROZENT 2010 Der Superfund Absolute Return I ( WKN A0M2JD ), der 2008 als täglich handelbarer UCITS-Fonds aufgelegt wurde und drei voneinander unabhängige Handelssysteme vereint, übertraf im Jahr 2010 sein langfristig angestrebtes Renditeziel von 6 bis 8 Prozent. 2009 und 2008 konnte das Renditeziel nicht erreicht werden. Die marktneutrale Aktienstrategie Superfund Blue und die beiden Managed-Futures-Strategien erzielten im vergangenen Jahr exzellente Handelsergebnisse. Der Superfund Absolute Return I erwirtschaftete einen Ertrag von +9,97 Prozent bei einer sehr geringen Volatilität von gerade einmal 7,29 Prozent. Mir ist kein Produkt bekannt, das annährend dieselbe Renditestruktur in dieser Anlageklasse besitzt, sagt Harneit. Der Fonds ist über alle Plattformen abwickelbar sowie seit 2010 auch über einen exklusiven Versicherungsmantel der AXA investierbar. ÜBER SUPERFUND: Superfund wurde 1995 von Christian Baha gegründet und zählt zu den weltweit renommiertesten Anbietern systematisch gemanagter Fonds. Die Superfund-Philosophie basiert auf der Überzeugung, dass alle am Markt verfügbaren Informationen bereits in den aktuellen Kursen eingepreist sind und technische Analyse mittels mathematischer und statistischer Methoden die beste Grundlage für eine langfristig erfolgreiche Anlagestrategie darstellt. Das Ergebnis der Superfund-Entwicklungszentren sind vollautomatische Computerhandelssysteme basierend auf finanzmathematischen Algorithmen und Indikatoren, mit dem Ziel, langfristig positive Erträge sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten zu erwirtschaften. Heute zählt Superfund zu den weltweit führenden Hochtechnologie-Unternehmen der modernen Finanzindustrie. ÜBER MANAGED FUTURES: Managed Futures zählen zu den liquidesten und transparentesten, aktiv gemanagten Anlageklassen und entwickeln sich langfristig nahezu unabhängig von internationalen Aktienindizes, Anleihen, Rohstoffen und Hedgefonds. Das Jahr 2009 war eines der wenigen Jahre, in dem die Anlageklasse signifikante Verluste verzeichnen musste. Wenn man die vergangen 10 Jahre betrachtet, konnten sowohl Managed-Futures- als auch Market-Neutral-Fonds alle anderen gängigen Anlageklassen deutlich übertreffen. HINWEIS: Dieser Pressetext stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb von den oben genannten oder anderen Superfund-Produkten dar. Sämtliche Angaben dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Superfund und Superfund-Produkte und sind keinesfalls als Beratung anzusehen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird nicht übernommen. Rückschlüsse auf Grund der bisherigen Wertentwicklung der hier genannten Produkte auf die zukünftige Wertentwicklung dieser Produkte oder anderer Superfund-Produkte sind unzulässig. Vorübergehende Wertverluste im Umfang von 20 bis 30 % bei der Superfund A Strategie, von 30 bis 40 % bei der Superfund B Strategie und von 40 bis 50 % bei der Superfund C Strategie können eintreten. Die Wertentwicklung der den jeweiligen Zertifikaten zugrunde liegenden Strategien A, B oder C und daher der jeweiligen Zertifikate selbst kann vorübergehenden positiven oder negativen Wertschwankungen unterliegen. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Beim Superfund Gold A Zertifikat können vorübergehende Wertverluste im Umfang von 20 bis 30 % jederzeit eintreten, aber auch darüber hinaus gehende Wertverluste sind bis hin zum Totalverlust sind insbesondere auf Grund der Entwicklung des Goldpreises sowie von Währungsschwankungen zwischen EUR und USD jederzeit uneingeschränkt möglich. Auch eine Investition in den Superfund Absolute Return I bietet Chancen, ist aber auch mit erheblichen Risiken verbunden. Der Erwerb von Superfund-Produkten richtet sich ausschließlich nach den Bestimmungen im jeweiligen veröffentlichten Verkaufsprospekt, die unter www.superfund.de heruntergeladen werden können.
Michael Harneit ( Geschftsfhrung ) Superfund Asset Management GmbH An der Welle 3 60322 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 5050 777-0 Fax: +49 69 5050 777-11 Internet: http://www.superfund.de EMail: frankfurt@superfund.com
Finanzmarketing: Synergien über Cross Social Media Strategien schaffenWie sich Xing, Twitter und Facebook im B2B Finanzmarketing ergänzen.
Die grosse Gruppe zum Finanzmarketing in XING der auf die Finanzindustrie fokussierten Unternehmensberatung MC4MS und des Vertriebstrainers Klaus-J. Fink erfreut sich seit ihrer Gruendung im Jahr 2008 grosser Akzeptanz in der Zielgruppe von Marketing- und Vertriebsverantwortlichen im Finanzmarkt sowie Anlageberatern von Banken, Sparkassen und und auch ...
Die grosse Gruppe zum Finanzmarketing in XING der auf die Finanzindustrie fokussierten Unternehmensberatung MC4MS und des Vertriebstrainers Klaus-J. Fink erfreut sich seit ihrer Gruendung im Jahr 2008 grosser Akzeptanz in der Zielgruppe von Marketing- und Vertriebsverantwortlichen im Finanzmarkt sowie Anlageberatern von Banken, Sparkassen und Finanzvertrieben und auch freien Honorarberatern.
Besonders durch die Kombination mit anderen Social Media Kanälen wie Twitter und Facebook konnte die Bekanntheit der XING Community deutlich gesteigert werden. Es hat sich gezeigt, der Fokus auf nur ein soziales Netzerk ist auch im B2B-Segment zu wenig. Erfolgversprechend ist die Kombination eines Netzwerk als Schwerpunkt und der ergänzenden Kommunikation in anderen Kanälen. Bekanntheit und Wachstum von Expertencommunities in Branchen wie der Finanzindustrie werden mit dieser Cross Social Media Strategie signifikant positiv beeinflusst. Mitglieder der Finanzmarketing Community profitieren u.a. von - marktführenden Know-how von Experten aus der Finanzindustrie - aktuellen Neuigkeiten zu Themen des Finanzmarketing und Finanzvertrieb - Rabatten bei Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen - Austauschmöglichkeiten mit hochkarätigen Branchenvertretern - Diskussionen über aktuelle Themen wie z.B. Honorarberatung vs. Provisionsberatung oder über Exchange Traded Funds ( ETF ) vs. aktive Fonds - Diskussionen/Informationen über Online-Marketing und den Einsatz von Social Media für Finanzdienstleister: XING, Facebook, LinkedIn, Twitter, Webmonitoring usw. Die Community Finanzmarketing findet man in XING unter http://www.xing.com/net/Finanzmarketing_Finanzvertrieb in Twitter kann man die Top News unter http://www.twitter.com/fdlmarketing verfolgen. MC4MS Kreidelstrasse 2 D-65193 Wiesbaden http://www.mc4ms.com Tel.: +49-((0))611-9757500 Email: presse(AT)mc4ms.de
MC4MS Die Unternehmensberatung MC4MS unterstützt die Finanzindustrie in den Bereichen Research, Strategie und Marketing - immer im Hinblick auf eine Verbesserung der Marktposition der Klienten. MC4MS ist auf die Finanzdienstleistungsindustrie fokussiert und steht für eine hohe Fachkompetenz und tiefgehendes Marktwissen, sowohl auf der Produktanbieter-, der Vertriebs- wie auch auf der Endkundenseite.
Marc Ahlers MC4MS Kreidelstrasse 2a 65193 Wiesbaden Telefon: 0611-9757500 Internet: http://www.mc4ms.de EMail: presse@mc4ms.de
Finance Future Forum - Treffpunkt für die Voraus- und Querdenker der Finanzwirtschaft
Unter der gemeinsamen Regie der IHK Frankfurt am Main und der NetCo Consulting GmbH und in Kooperation mit Frankfurt Main Finance e.V. sowie den Medienpartnern Börsen-Zeitung und brand eins startet die Veranstaltungsreihe Finance Future Forum am 31. Januar 2011 die erste Forumskonferenz in den Räumen der IHK Frankfurt. Das Forum versteht sich ...
Unter der gemeinsamen Regie der IHK Frankfurt am Main und der NetCo Consulting GmbH und in Kooperation mit Frankfurt Main Finance e.V. sowie den Medienpartnern Börsen-Zeitung und brand eins startet die Veranstaltungsreihe Finance Future Forum am 31. Januar 2011 die erste Forumskonferenz in den Räumen der IHK Frankfurt. Das Forum versteht sich als Impulsgeber für den Finanzplatz Frankfurt. Im Fokus der Auftaktveranstaltung im Januar 2011 steht dabei das Thema Social Media Finance.Zur Diskussion stehen neue gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Entwicklungslinien der Finanzbranche, verstanden alsoffener und interdisziplinärer Austausch der Meinungen - real bei den Konferenzen am Finanzplatz Frankfurt und virtuell für jeden zugänglich im Netz. Worum geht es? Social Media - als Trendbegriff mit Hintergrund schon einige Zeit in aller Munde - haben auch in den Vertriebskonzepten der Banken einen gewichtigen Platz erobert. Das heißt nichts anderes, als dass die Branche rechtzeitig auf die gesellschaftlichen Veränderungen im Kommunikationsverhalten und damit auf ihre Kunden reagiert. Mit dem wachsenden Interesse am Social Web und den scheinbar unendlichen Möglichkeiten, die damit verbunden sind, wagen immer mehr Unternehmen der Finanzindustrie neue Kommunikationswege abseits der traditionellen Strukturen. Das Web 2.0 als Chance für Vertrieb und Kundenservice und eine klare Antwort auch auf die nur scheinbar fiktive Frage "übernimmt nun der Kunde die Regie?" Folgerichtig präsentieren Unternehmen im Rahmen der Social Media Finance-Veranstaltung ihre Erfolgsstory in den neuen Formen des Kundendialogs, der Kundenbindung, der Pflege der eigenen Reputation und im Aufbau neuer Geschäftsmodelle. Nach der Begrüßung der Forumsteilnehmer durch den Minister im Hessischen Ministerium der Finanzen,Dr. Thomas Schäfer und Dr. Lutz Raettig, Aufsichtsratsvorsitzender Morgan Stanley Bank AG, werden führende Köpfe aus der Finanzindustrie ihre Perspektiven und Positionen zum Thema Social Banking erläutern, so Hermann-Josef Lamberti, Mitglied des Vorstands Deutsche Bank AG, Ben Tellings, Aufsichtsratsvorsitzender ING-DiBa AG und Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands UniCredit Bank AG HypoVereinsbank. Die Moderation des Positionsaustauschs übernimmt die Börsen-Zeitung. Fachexperten zu den Themenschwerpunkten - Reputationsmanagement und Risiken durch Social Media - Organisatorische Verankerung und Steuerung des Web 2.0 in Banken - Social Media Monitoring - Herausforderungen und Chancen - Service per Social Media - neue Strategien für den Kundendialog aus Universität und Wirtschaft ( Universität St. Gallen, PayPal Deutschland GmbH, NewMark Finanzkommunikation GmbH, GLS Gemeinschaftsbank, Sparkassen-Finanzportal GmbH und der Telekom Deutschland GmbH ) schaffen mit ihren Vorträgen die Basis für den Einblick in die aktuellen und den Ausblick in die künftigen Entwicklungen. Die Gesamtmoderation der Veranstaltung übernimmt Frau Dr. Andrea Marlière, Geschäftsführerin der NetCo Consulting GmbH. Das detaillierte Programm ist unter http://www.financefutureforum.de zu finden. NetCo berät und unterstützt das Management der Finanz- und Dienstleistungsindustrie bei der strategischen und operativen Steuerung von Prozessen, Ressourcen, Lieferanten und Kunden durch moderne Steuerungsmethoden, -instrumente und ein effizientes Change Management! Unter dem Produktlabel KnowHow2Go bietet NetCo Wissen zum Mitnehmen in unterschiedlichen Formaten. Im Mittelpunkt von KnowHow2Go stehen Themen-spezifische Inhouse Workshops für Unternehmen, z.B. ProviderManagement, VertragsManagement, Service Level Agreements. Über das Medium realer und virtueller Konferenz- und Kongressplattformen fokussiert KnowHow2Go insbesondere auch auf den Austausch von Wissen und Erfahrungen der Fachexperten aus den Unternehmen, interdisziplinär und branchenübergreifend. Darüber hinaus ist NetCo in Zusammenarbeit mit der IHK Frankfurt am Main Veranstalter und Initiator der exklusiven Veranstaltungsreihe Finance Future Forum.
Pressekontakt: Ingeborg Kummer NetCo Consulting GmbH Kurfürstenstr.49 60486 Frankfurt a.M. Telefon: ( 0 )69-94942921 EMail: i.kummer@netco.eu Internet: http://www.netco.eu
Bundeskanzlerin soll sich auf Europäischem Rat für Finanztransaktionssteuer einsetzen, fordert Kampagne
Pressemitteilung "Steuer gegen Armut" Nürnberg, Berlin, Frankfurt 27. Oktober 2010 * Bundeskanzlerin soll sich für die Finanztransaktionssteuer einsetzen * Brief des Kampagnenbündnisses "Steuer gegen Armut" an Merkel In einem Brief an die Bundeskanzlerin fordert das Kampagnenbündnis "Steuer gegen heute am ...
Pressemitteilung "Steuer gegen Armut" Nürnberg, Berlin, Frankfurt 27. Oktober 2010 * Bundeskanzlerin soll sich für die Finanztransaktionssteuer einsetzen * Brief des Kampagnenbündnisses "Steuer gegen Armut" an Merkel In einem Brief an die Bundeskanzlerin fordert das Kampagnenbündnis "Steuer gegen Armut" heute Angela Merkel dringend auf, sich bei der bevorstehenden Tagung des Europäischen Rats am morgigen Donnerstag energisch für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer ( FTT ) einzusetzen. "Die Bundeskanzlerin hat sich mehrfach in der Öffentlichkeit, in der G20 und der EU für die FTT engagiert und deutlich gemacht, dass die Finanzindustrie für den enormen Schaden, den sie angerichtet hat, in die Verantwortung genommen werden muss. Es geht darum, dass die Branche sich angemessen an den Kosten der Krisenlasten beteiligt und destabilisierende Spekulationsgeschäfte zukünftig eingeschränkt werden. Dazu ist die FTT ein ideales Instrument", sagte der Moderator der Kampagne, Jesuitenpater Jörg Alt. Die Beschlussvorlage, die das Sekretariat des EU-Rates dazu am 14. Oktober vorlegte ( Schriftstück 14946/10 ), stehe diesen Zielen allerdings diametral entgegen. Die Hauptsorge der Vorlage sei es, den "Finanzsektor der EU nicht zu überlasten" und ihn vor angeblichen Wettbewerbsnachteilen und Doppelbesteuerung zu schützen. "Die Vorlage liest sich so, als sei sie von der Bankenlobby selbst geschrieben" stellte Detlev von Larcher vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac, einem der Kampagnenträger fest.Peter Wahl von Weed, ebenfalls einer der Kampagnenträger, ergänzte: "In Zeiten, in denen die öffentlichen Haushalte wegen der Krise hoch verschuldet sind, die Bürgerinnen und Bürger überall mit Kürzungen konfrontiert und allenthalben zur Kasse gebeten werden, wäre es ein Zynismus ohnegleichen, die Finanzindustrie ungeschoren davonkommen zu lassen. Die tiefe Skepsis gegenüber einer EU, in der Boni und die Profite der Banken Vorrang vor dem Allgemeinwohl haben, würde vertieft." "Die Bundesregierung muss alles daransetzen, der Finanztransaktionssteuer in Europa zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn es keine Einstimmigkeit im Rat der 27 Mitgliedsstaaten dazu gibt, dann müssen die 16 Länder der Euro-Zone vorangehen. Denn bei einem derart geringen Steuersatz von 0,05 oder 0,1 Prozent sind Aus-weich- oder Abwanderungsreaktionen kaum zu erwarten", sagte Claus Matecki vom DGB-Bundesvorstand. , dessen Organisation ebenfalls zu den Gründungsmitglie-dern der Kampagne gehört. Für Rückfragen: Jörg Alt SJ, Jesuitenmission Nürnberg, 0911 2346-189 Detlev von Larcher, Attac-Koordinierungskreis, 0160-93708007 Peter Wahl, Weed, Tel. ( 0160 ) 823 4377 Anhang: Der Brief ist zum Download eingestellt unter http://www.steuer-gegen-armut.org/fileadmin/Bildgalerie/Kampagnen-Seite/Wer_wir_sind/Briefwechsel/101026_Brief_Kampagne_an_Merkel_final.pdf
mt-g medical translation entscheidet sich für AcrossLanguage Server dient renommiertem Sprachdienstleister aus dem Medizin- und Pharma-Umfeld als zentrale Plattform für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse
Mit der mt-g medical translation GmbH & Co. KG hat sich einer der führenden Übersetzungsdienstleister für Medizin und Pharmazie für die Sprachtechnologie von Across entschieden. mt-g ist weltweit für 75 der Top-100-Unternehmen aus der Medizin- und Pharmaindustrie tätig und verfügt über ein Netzwerk von mehr ...
Mit der mt-g medical translation GmbH & Co. KG hat sich einer der führenden Übersetzungsdienstleister für Medizin und Pharmazie für die Sprachtechnologie von Across entschieden. mt-g ist weltweit für 75 der Top-100-Unternehmen aus der Medizin- und Pharmaindustrie tätig und verfügt über ein Netzwerk von mehr als 900 Übersetzern und Experten. Künftig wird mt-g den Across Language Server als zentrale Plattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse nutzen. Die Kunden profitieren so von dem Einsatz moderner Sprachtechnologie, die in hohem Maße Prozess- und Datensicherheit gewährleistet sowie eine schnelle Time-to-market unterstützt. Für unsere Kunden gilt es, den gesamten Zulassungszeitraum voll auszuschöpfen und pharmazeutische Produkte zeitnah auf den Markt zu bringen, begründet Andreas Bendig, geschäftsführender Gesellschafter bei mt-g, die Entscheidung zugunsten des Across Language Server. Die Übersetzung der für das Zulassungsverfahren relevanten Dokumente erweist sich dabei regelmäßig als Flaschenhals. Moderne Sprachtechnologie hilft uns, höchste Übersetzungsqualität in kürzester Zeit zu liefern. Unsere Kunden profitieren darüber hinaus von messbaren Kostenvorteilen aufgrund maximal effizienter Prozesse. mt-g ist im Bereich Übersetzungsdienstleistungen und Globales Informationsmanagement exklusiv für die Medizin tätig. Das Spektrum der Kunden reicht von der Medizintechnik und Diagnostik über Pharmazie und Zulassung, Klinische Studien und Dentalmedizin bis hin zu Chemie. Die Branche ist in besonderem Maße regulatorischen Vorgaben unterworfen, auch was ihre Produkt- und Unternehmenskommunikation anbelangt. Während des Produktlebenszyklus entsteht eine Vielzahl an Produktinformationen, von der klinischen Studie und Behandlungsprotokollen über die Fachinformation und die Packungsbeilage bis hin zum Labeling sowie den Marketing-, Vertriebs- und Schulungsdokumenten. Eine Herausforderung besteht darin, die komplexen produktbezogenen Dokumentationen effizient und compliance-konform für Fremdsprachenfassungen zu adaptieren. Hierfür legt Across mit seinem Language Server die Grundlage. Der Across Language Server als zentrale Unternehmenslösung für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse beinhaltet neben einem Translation Memory und Terminologiesystem auch leistungsfähige Werkzeuge für die Steuerung und Abwicklung von Übersetzungsprojekten und für die nahtlose Zusammenarbeit von Textern, Übersetzern und Korrektoren. Die offene Schnittstellen-Architektur des Systems ermöglicht die direkte Integration der Sprachtechnologie in das jeweils eingesetzte PIM- oder Dokumenten-Management-System und damit in die übergeordneten Unternehmensprozesse. "Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit mt-g als einem anerkannten Spezialisten im Bereich Life Sciences, sagt Across Geschäftsführer Niko Henschen. Across ist als führende Sprachtechnologie im Maschinenbau bekannt, hat inzwischen aber auch in Branchen wie der Finanzindustrie oder eben Pharma und Medizintechnik weite Verbreitung gefunden." Leserkontakt Across: Phone: +49 7248 925-425 info(AT)across.net Über mt-g medical translation mt-g ist das europaweit führende Unternehmen für Übersetzungsdienstleistungen und Globales Informationsmanagement exklusiv für die Medizin. Die Hauptfachgebiete sind Medizintechnik und Diagnostik, Pharmazie und Zulassung, Klinische Studien, Dentalmedizin sowie Chemie. Weltweit nutzen 75 % der Top-100-Unternehmen der Medizin- und Pharmaindustrie das Übersetzungs-Know-how von mt-g. Von der ersten Beratung bis zum finalen Layout. Dabei sind die Mitarbeiter der höchste Wert des Unternehmens. Mit anspruchsvollen Kundenaufgaben und dem klaren Ziel, immer nur beste Qualität zu liefern, bilden sie ein unschlagbares Team. Modernste Übersetzungstechnologien sichern darüber hinaus effiziente Prozesse mit messbaren Kosten- und Zeitvorteilen für die Kunden. - über 40 Projektmanager und BackOffice-Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams - ein persönlicher Ansprechpartner für jeden Kunden und jedes Projekt - über 900 muttersprachliche Übersetzer und Experten mit medizinischer und sprachlicher ( Fach- )Ausbildung Über Across Systems Across Systems ( www.across.net ) mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe und Glendale, Kalifornien, ist Hersteller des Across Language Server der weltweit führenden unabhängigen Technologie für die Linguistic Supply Chain. Der Across Language Server ist eine zentrale Software-Plattform für alle Sprach-Ressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Er vereinfacht, beschleunigt und verbessert die Steuerung, Koordinierung und Durchführung von Übersetzungen. Die Software beinhaltet unter anderem ein Translation-Memory- und Terminologiesystem sowie leistungsfähige Werkzeuge zu Projekt-Management und Workflow-Steuerung von Übersetzungen. Insbesondere erlaubt der Across Language Server durchgängige Prozesse, bei denen Auftraggeber, Agenturen und Übersetzer nahtlos und auf Basis der gleichen Daten zusammenarbeiten. Offene Schnittstellen ermöglichen die direkte Integration korrespondierender Systeme, zum Beispiel von CMS-, Katalog- oder ERP-Lösungen. Zielgruppe sind alle, die professionell übersetzen oder übersetzen lassen vom exportorientierten Mittelständler über die Sprachendienste weltweit tätiger Konzerne bis hin zu professionellen Übersetzungsdienstleistern. Durch den Einsatz von Across können Übersetzungskosten deutlich reduziert werden, die Investition in Across amortisiert sich üblicherweise innerhalb kürzester Zeit. Der Across Language Server wird von hunderten führender Firmen als zentrale Plattform für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse eingesetzt, beispielsweise vom Volkswagen Konzern, der HypoVereinsbank und der SMA Solar Technology AG. www.across.net Pressekontakt Across: Across Systems GmbH Andreas Dürr Marketing Director Im Stockmaedle 13 - 15 76307 Karlsbad Phone: +49 7248 925-477 Fax: +49 7248 925-444 press(AT)across.net http://www.across.net
Nicole Krber good news! GmbH Kolberger Strae 36 23617 Stockelsdorf Telefon: 0451 88199-12 Fax: 0451 88199-29 Internet: http://www.goodnews.de EMail: nicole@goodnews.de
Finanzielle Bildung:Informationsangebot zu Investmentfonds wächst
Das Image von Investmentfonds hat durch die Finanzkrise und die damit verbundenen Wertverluste in der breiten Bevökerung gelitten. Analysen zeigen, dass hierdurch auch die Anzahl der Fondsanleger in Deutschland gesunken ist.Vor dem Hintergrund der notwendigen privaten Altersvorsorge ist diese Entwicklung gesamtgesellschaftlich bedenklich. eine von ...
Das Image von Investmentfonds hat durch die Finanzkrise und die damit verbundenen Wertverluste in der breiten Bevökerung gelitten. Analysen zeigen, dass hierdurch auch die Anzahl der Fondsanleger in Deutschland gesunken ist. Vor dem Hintergrund der notwendigen privaten Altersvorsorge ist diese Entwicklung gesamtgesellschaftlich bedenklich. Schliesslich ermöglichen Investmentfonds eine unkomplizierte Art, von der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes oder von Regionen zu profitieren und somit einen langfristigen Kapitalaufbau. Investmentfonds-Anleger sind gegen eine Insolvenz der Fondsgesellschaft gesetzlich geschützt. Im Gegensatz zum Sparbuch oder Tagesgeld ist durch Fonds auch ein besserer Schutz gegen Inflation möglich. Um das Image von Investmentfonds in der Bevoelkerung zu verbessern wurden nun verschiedene Initiativen gestartet: 1."Nur für Alle" heisst die Kampagne des Fondsverbands BVI, mit dem INVESTMENTFONDS als geeignete Anlageform für alle Anlagebedürfnisse empfohlen werden und Vertrauen in Fonds gestärkt werden soll. Mit Hilfe seiner Verbandsmitglieder wie z.B. DWS, Allianz Global Investors, Fidelity, Union Investment, Deka oder Blackrock wird unter http://www.nur-fuer-alle.de ein umfangreiches Informationsangebot zu Fonds bereitgestellt. Zudem können Interessierte dort auch Fragen stellen. 2. Auch im Web 2.0 gibt es Informationsangebote zu Fonds, gerade hier ist die Nähe zu jungen Menschen in sozialen Netzwerken ein Vorteil. So informiert die Seite INVESTMENFONDS in Facebook Privatpersonen wie auch Anlageberater unter http://www.facebook.com/Investmentfonds über bedeutende Neuigkeiten zu Fonds wie z.B. Ranglisten von Fonds, die eine besonders gute Wertenwicklung erzielt haben. Nutzer profitieren von einem Gesamtüberblick zum Fondsmarkt in Deutschland und hochkarätigen News. Beide Initiativen stehen vor der Herausforderung mit ihren Inhalten wirklich Privatpersonen zu erreichen, denn diese beschäftigen sich gemäß vieler Studien nur zu einem kleineren Teil von sich aus mit finanziellen Themen wie der Kapitalanlage. Die finanzielle Bildung ist jedoch ein wesentlicher Faktor die private Altersvorsorge in Deutschland zu stärken und eine ideale Voraussetzung, gut vorbereitet in ein Anlageberatungsgespräch mit einem Finanzdienstleister zu gehen. Die Fondsindustrie selbst leistet hierzu mit verständlichen Informationsangeboten einen wichtigen Beitrag für Deutschland, nicht nur für ihren eigenen Fondsvertrieb. MC4MS Kreidelstrasse 2a D-65193 Wiesbaden www.mc4ms.com Tel.: +49-((0))611-9757500 Email: presse(AT)mc4ms.de Die Unternehmensberatung MC4MS unterstützt die Finanzindustrie in den Bereichen Research, Strategie und Marketing - immer im Hinblick auf eine Verbesserung der Marktposition der Klienten. MC4MS ist auf die Finanzdienstleistungsindustrie fokussiert und steht für eine hohe Fachkompetenz und tiefgehendes Marktwissen, sowohl auf der Produktanbieter-, der Vertriebs- wie auch auf der Endkundenseite. www.mc4ms.de
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