Hochsichere und hochverfügbare Infrastruktur für geschäftskritische Kommunikationslösungen aus der Cloud
INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute bekannt, dass toplink, ein Anbieter von Next Generation Network (NGN) basierten Kommunikationslösungen für Geschäftskunden, das Hosting seiner Produkte und Dienstleistungen 0 ...
INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute bekannt, dass toplink, ein Anbieter von Next Generation Network (NGN) basierten Kommunikationslösungen für Geschäftskunden, das Hosting seiner Produkte und Dienstleistungen ab sofort auf dem Frankfurter Rechenzentrums-Campus von Interxion konsolidieren wird. Damit ist das Unternehmen, das bereits seit vielen Jahren mit Interxion zusammenarbeitet, nun in der Lage, seine IP-basierten Telefonanschlüsse, virtuellen Telekommunikationsanlagen (vPBX) sowie Access- und Voice-Vorleistungsprodukte für Carrier, Service Provider und branchenfremde Unternehmen auf der Carrier-neutralen Infrastruktur von Interxion hochverfügbar und ausfallsicher von einem zentralen Standort aus zu betreiben. Durch den Umzug in das Rechenzentrum von Interxion kann toplink seine Services auf gleichbleibend hohem Niveau mit entsprechend einheitlichen Service Level Agreements anbieten.
Höchste Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sind wesentliche Aspekte für die Geschäftskunden von toplink, die auf Basis der Cloud-basierten Infrastruktur unter anderem In- und Outbound Callcenter betreiben sowie Voice- und Access-Produkte unter eigener Marke anbieten. Interxion mit seiner erstklassigen Rechenzentrumsinfrastruktur inklusive unterbrechungsfreier Stromversorgung und umfassende Zutrittskontrolle bietet dafür das ideale Umfeld. Für die Kopplung der Wholesale-Dienste mit dem öffentlichen Telefonnetz und Netzen der DSL-Vorlieferanten ist zum einen die unmittelbare Nähe des wichtigsten deutschen Internetaustauschknotens DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange), der ebenfalls auf dem Frankfurter Campus von Interxion gehostet wird, unerlässlich. Zudem verfügt Interxion in seinen Cloud Hubs über eine umfangreiche Community an Wertschöpfungspartnern aus diesem Segment, die kein anderer Colocation-Anbieter vorweisen kann. Hierzu zählt auch die hohe Dichte von Connectivity-Anbietern. Interxion beheimatet mehr als 400 Carrier und ISPs sowie 18 Internetaustauschknoten. Pro Jahr vermittelt toplink 550 Millionen Sprachminuten für seine Kunden und stellt 16.900 Telefonnebenstellen bereit. Dank der skalierbaren Infrastruktur im Rechenzentrum von Interxion hat toplink zudem mit myTelco.de eine kostenfreie Telefonkonferenzlösung entwickelt, die aktuell von über 80.000 Nutzern genutzt wird. "Wir arbeiten bereits seit fast zehn Jahren erfolgreich mit Interxion zusammen", so Jens Weller, Geschäftsführer von toplink. "Mit der Konsolidierung im neuen Rechenzentrum haben wir unsere Partnerschaft weiter ausgebaut und einen entscheidenden Schritt in Richtung höherer Skalierbarkeit unternommen. Wir können uns bei Interxion darauf verlassen, dass jeglicher Kapazitätszuwachs in kürzester Zeit bei höchster Qualität abgebildet wird." "Wir freuen uns, dass sich toplink entschieden hat, an unserem Cloud Hub zu expandieren und seine Infrastruktur nun ausschließlich bei Interxion zu betreiben", sagt Peter Knapp, Geschäftsführer Interxion Deutschland GmbH. "Das Geschäftsmodell von toplink stellt besonders hohe Ansprüche an Hochverfügbarkeit und Konnektivität. Unsere leistungsfähigen und skalierbaren Rechenzentren in Verbindung mit der hohen Dichte an Netzbetreibern sind optimale Voraussetzungen für toplink, die eigenen Services mit Hilfe unserer Infrastruktur zu veredeln". Interxion Deutschland GmbH Volker Ludwig Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: interxion@ffpr.de Homepage: http://www.interxion.de Telefon: 0 69 4 01 47-1 42 Fink & Fuchs Public Relations AG Krüger,Jan Berliner Straße 164 65205 Wiesbaden http://www.ffpr.de jan.krueger[at]ffpr.de
Veranstaltungsreihe "La vie en rose!" im Napoleonmuseum Thurgau
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine Welt / ...
Schon der Name ist Programm: Vom 3. Juni bis 1. Juli 2012 stehen Schloss und Park Arenenberg mit dem Napoleonmuseum ganz im Zeichen von "La vie en rose": Mit einer Reihe exklusiver Veranstaltungen werden Besucher an fünf aufeinander folgenden Sonntagen mit historischen Kostümen und ausgewähltem Blumenarrangements in eine königliche Welt entführt.
Wenn Madame Bure, die kaiserliche Amme, die Kleidertruhe öffnet, verwandeln sich Kinder in Prinzessinnen und Prinzen. Im Schloss schmücken Meisterfloristinnen aus dem Thurgau Salons und Privatzimmer mit poetischen Blumenarrangements. Sonntagnachmittags verraten sie dann ihre versteckten Botschaften. Ebenfalls an allen Sonntagen können Besucher in den offenen Landauer steigen und eine Kutschfahrt mit den Gebrüdern Graber aus Salenstein unternehmen. Sollte es einmal regnen, wird der Landauer durch eine überdeckte Kutsche ersetzt. Ganz wie zu Zeiten der Hausherrin, Königin Hor-tense de Beauharnais. "Wo bitte liegt Paris?" heißt die Führung durch den Park, die auch jeden Sonntag um 14 Uhr startet. Weitere Highlights locken jeweils nur an einem Sonntag im Veranstaltungsmonat: Dazu gehören am 3. Juni vergnügliche Führungen in die Welt der Düfte. Am 10. Juni entführt Direktor Dominik Gügel in die Gewölbe des historischen Weinkellers. Am 17. Juni erfüllen heitere Flötenklänge die Lüfte, und am 21. Juni erfährt man um 19 Uhr Neues über die Bodensee-Gärten der Familie Bonaparte. Wer sich als "hochwohlgeborene Dame" glücklich ein Ticket ergattert, darf sich am letzten Veranstaltungssonntag, am 1. Juli, unter kundiger Anleitung einer Kammerzofe ein ausladendes Krinolinenkleid aus der Kaiserzeit anziehen, durch die Salons der Beletage wandeln und sich vom Hoffotografen ins Bild setzen lassen. Auch die Außenanlagen rund ums Palais, der Pleasureground mit den neu gestalteten, farbenprächtigen Blumenbeeten, sind eine Augenweide. Zitrusbäumchen und Buchse sind seit diesem Jahr wieder in den "Caisse de Versailles" untergebracht. Eigens aus Frankreich wurden diese viereckigen Pflanzgefässe hergeholt, denn dort hält man noch das Patent auf Machart und Verzierungen. Neu angelegt wurde auch das einst berühmte Arenenberger Blumenschiff, eine Idee des Fürsten Pückler, dessen Handschrift sich an vielen Stellen des Landschaftsparks nachweisen lässt. Informationen: Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 (0)71 663 32 60, Fax +41 (0)71 663 32 61, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.tg.ch PR2 Petra Reinmöller Public Relations Petra Reinmöller Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz Deutschland E-Mail: redaktion@pr2.de Homepage: http://www.pr2.de Telefon: +49-7531-369 37-10 PR2 Petra Reinmöller Public Relations Reinmöller,Petra Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz http://www.pr2.de redaktion[at]pr2.de
Für alle Fashionistas steht von nun an der neue Online Shop des Kölner Labels GY’BELL zur Verfügung.
Sportlich inspirierte Mode kombiniert mit hochwertigen Stoffen, die die Designerin direkt aus New York bezieht, treffen auf klassische Designs.
Edgy und dennoch alltagstauglich präsentiert sich das junge Modelabel GY’BELL.
Hergestellt werden die mondänen Outfits, mit Blick fürs Detail, direkt in im eigenen Store & Atelier in der ...
Sportlich inspirierte Mode kombiniert mit hochwertigen Stoffen, die die Designerin direkt aus New York bezieht, treffen auf klassische Designs. Edgy und dennoch alltagstauglich präsentiert sich das junge Modelabel GY’BELL.
Hergestellt werden die mondänen Outfits, mit Blick fürs Detail, direkt in im eigenen Store & Atelier in der Palmstraße 21 in Köln.
Dort kann die Ready-to-Wear Mode im Flagship Store oder im neuen Online Shop gekauft werden.
Als besonderes Special zur Eröffnung des Online Shops vergibt GY’BELL einen 10%-Rabattcode auf alle Kollektionsstücke.
Dazu einfach den Slogan der Designerin, „Passion and Fashion“, während des Bestellvorgangs eingeben. Der Code ist vom 21.05. – 28.05.2012 gültig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus den Bereichen Mode, Beauty, Wellness, Lifestyle, Interior, Gastronomie und Hotellerie entwickelt, als auch erfolgreich neue Labels positioniert. Einen wesentlichen Teil unserer Arbeit macht die Planung, Umsetzung und Durchführung von Events und Fashionshows aus. Neben einem hohen Markenverständnis und einem exzellent gepflegten, internationalen Netzwerk aus Medien, Multiplikatoren, Fotografen, Celebrities, Künstlern, Stylisten und Personen aus der Wirtschaft zeichnen wir uns durch eine intensive und individuelle Betreuung unserer Kunden aus.
REICHERT PUBLIC RELATIONS Reichert,David Brandenburgische Strasse 18 10707 Berlin www.reichert-pr.com office[at]reichert-pr.com
Marketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet. Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“ Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab. Teilnehmer und Dauer Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.de tbarleben[at]studieninstitut.de
Biologische Station Düren erfasste mit ehrenamtlichen Naturfreunden den aktuellen Biberbestand. Rund 250 Biber leben in der Nordeifel, die Hälfte davon entlang der Rur.
(ddp direct) Nideggen. Die Bestände geschützter Tier- und Pflanzenarten müssen regelmäßig erhoben werden, so lautet die Vorgabe für das sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Artenmonitoring, das im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen erfolgt. Die Biologische Station Düren führte im Frühjahr 2012 die Erhebung 70 ...
(ddp direct) Nideggen. Die Bestände geschützter Tier- und Pflanzenarten müssen regelmäßig erhoben werden, so lautet die Vorgabe für das sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Artenmonitoring, das im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen erfolgt. Die Biologische Station Düren führte im Frühjahr 2012 die Erhebung mit vielen ehrenamtlichen Naturfreunden durch. Das Ergebnis: Rund 70 Biberfamilien leben aktuell in der Nordeifel, insgesamt besteht die Population im Kreis Düren damit aus ca. 250 Tieren, allein die Hälfte davon siedelt entlang der Rur. Nach der erfolgreichen Ansiedlung durch die höhere Forstbehörde im Hürtgenwald in den 1980er Jahren, haben sich die Bestände überall entlang der Rur erfreulich entwickelt, so der Biologe Dr. Lutz Dalbeck, stellvertretender Leiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Biologischen Station Düren.
Auch die Naturschutzbehörden und der Wasserverband Eifel-Rur haben Interesse an den Ergebnissen. Für die anstehenden Umsetzungen der EU-Wasserrahmenrichtlinien aus Brüssel sind die Erkenntnisse über Bibervorkommen eine wichtige Kennzahl. Der Biber hat als Naturschützer und aktiver Landschaftsgestalter positiven Einfluss auf Grundwasserspiegel und Wasserqualität. 2015 steht die nächste Zählung an. Lutz Dalbeck hofft, dass sich dann wieder viele Naturschützer zur Unterstützung einfinden. Bis dahin wird die Biologische Station Düren weiterhin erfolgreich das mit EU-Mitteln geförderte Projekt Netzwerk Naturerlebnis Biber in der Nordeifel (www.eifelbiber.com) vorantreiben. Ziel ist es, dass Zusammenleben von Mensch und Tier sowie das Verständnis für Natur und Artenvielfalt weiterhin zu fördern. Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten an: Hildegard Coenen, Biologische Station im Kreis Düren e. V., Zerkaller Straße 5, 52385 Nideggen Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vs2p8y (http://shortpr.com/vs2p8y" title="http://shortpr.com/vs2p8y) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/der-biber-fuehlt-sich-in-der-eifel-wohl-61992 (http://www.themenportal.de/vermischtes/der-biber-fuehlt-sich-in-der-eifel-wohl-61992" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/der-biber-fuehlt-sich-in-der-eifel-wohl-61992) PR & Text Bureau Margit Schmitt Max-Planck-Straße -8 6 50858 Köln Deutschland E-Mail: info@prtb.de Homepage: http://shortpr.com/vs2p8y Telefon: 02234-9990-20 PR & Text Bureau Schmitt,Margit Max-Planck-Straße -8 6 50858 Köln http:// info[at]prtb.de
Via Hotel & Rad unterwegs in Istrien und der Kvarner Bucht
Inselhüpfen ohne Schiff, das ist ?Inselhüpfen Individuell?. Ausgestattet mit Kartenmaterial, GPS und Leihrad entdecken Radurlauber die Insel- und Küstenregionen der Kvarner Bucht und Istriens auf eigene Faust, "hüpfen" von Hotel zu Hotel - und das Gepäck wartet bereits.<br /><br />Mit dem Reisekonzept Rad ...
Inselhüpfen ohne Schiff, das ist ?Inselhüpfen Individuell?. Ausgestattet mit Kartenmaterial, GPS und Leihrad entdecken Radurlauber die Insel- und Küstenregionen der Kvarner Bucht und Istriens auf eigene Faust, "hüpfen" von Hotel zu Hotel - und das Gepäck wartet bereits.
Mit dem Reisekonzept Hotel & Rad bewegt sich der Inselhüpfen-Anbieter Radurlaub ZeitReisen erstmals auf trockenem, aber wohl bekanntem Terrain. Gerade in der Kvarner Bucht, der Wiege des Inselhüpfens, kennen sich Geschäftsführer Klaus Schenk und sein Team aus - von ruhigeren Radpfaden über sehenswerte Geheimtipps bis zu hübschen Hotels. "Viele unserer Passagiere äußerten den Wunsch, Ihren Radurlaub nach einer Kreuzfahrt vor Ort zu verlängern; sie holten sich Tipps bei uns, wo man lecker isst und gute Leihräder bekommt", so Schenk. " Daraus haben wir nun mit einer Reihe verlässlicher Partner vor Ort einfach eine organisierte Tour gemacht." Vom größten Bild zum größten Trüffel Kroatiens Inmitten eines würzig duftenden Kiefernwaldes starten die Individualradler auf der Insel Krk nach Cres. Von Rabac aus queren sie die Halbinsel Istriens. Auf gesamt 350 Kilometer, zwischen 40 bis 90 Kilometer täglich, gelangen sie zum größten Bild Kroati-ens, radeln durch Weinberge oder auf der Fährte Jules Vernes bis vor die Tore des mittelalterlichen Städtchens Motovun, wo einst der größte Trüffel der Welt aufgespürt wurde. Die Bevölkerungsdichte ist nicht sehr hoch. Nur große Herden hellgrau-befellter, mandeläugiger Boskarin-Rinder grasen auf den ausgedehnten Weiden. Von der Landpartie zur Lagunenstadt Wäsche auf Leinen trocknet im warmen Wind, gespannt über schmale Gässchen. Knoblauch geschwängerte Luft strömt aus offenen Küchen und legt eine Pause in einem Café nahe. Eine reine Landpartie auf dem Sattel ist ?Inselhüpfen Individuell? dennoch nicht. Fährtransfers sind im wasserreichen Nordkroatien unumgänglich und mögliche Wartezeiten werden einfach als Badepausen genutzt. Von Pore? aus bietet sich sogar ein Ausflug mit einem Schnellboot in die Lagunenstadt Venedig an. Und wer sich die Erfrischung für das Ende des Tages aufsparen will, hüpft in den Hotelpool oder trinkt einen eisgekühlten ?ljivovica (Pflaumenschnaps) an der Bar. Reise-Informationen: Die Route ?Inselhüpfen Individuell? ist auf acht Tage angelegt. Nicht an jedem Tag, nur zweimal wechseln die Reisenden ihre Unterkunft. Unterwegs sind sie auf mittelschweren Touren in hügeligen bis bergigen Etappen auf meist ruhigen Asphaltstraßen - im eigenen Tempo. Diese Tour ist zwischen April und Oktober buchbar. Der Preis für Unterkunft mit Halbpension variiert saisonal von 590 bis 990 pro Person im Doppelzimmer. Informationen und einfache Buchung über Radurlaub ZeitReisen, Maybachstraße 8, D-78467 Konstanz, Tel. +49 (0) 7531-36186-0, Fax +49 (0) 7531-36186-11, info@inselhuepfen.de. Im Internet unter www.inselhuepfen.de. NEU: Die Karische Küste entdecken Im Kielwasser Alexanders des Großen reisen: 334 vor Christus brach Alexander der Große auf, um das ma-kedonische Reich auszudehnen. Ein Feldzug führte ihn nach Karien mit den blühenden Metropolen Ephesos, Milet und Halikarnassos, dem heutigen Bodrum. 2012 entdecken erstmals Inselhüpfer auf seinen Spuren diese Region. An Bord der türkischen Gulet ?Halis Temel? steuern sie auch die antike Stadt Knidos an, idyllisch an der Spitze der Dacta Halbinsel gelegen. Im Preis von 1.290 Euro pro Person sind Übernachtung und Halbpension an Bord, Leihrad und eine kompetente Reiseleitung inbegriffen. Die promovierte Archäologin Catharina Flämig erläutert, was sich zweitausend Jahre zuvor unter den alten Olivenbäumen der antiken Stadt Iassos oder am Heiligtum des Asklepios abspielte. Ali Sonay erzählt vom Heute seiner Heimat und überrascht mit Insidertipps - vom einsamen Badestrand bis zum besten Kuru Fasülye der Gegend, dem türkischen Nationalgericht, einer weißen Bohnensuppe. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. Kykladen-Hopping Unterwegs zur Wiege griechischer Hochkultur: Das ursprüngliche Griechenland zeigt die Inselhüpfen Radkreuzfahrt zu den Kykladen. Hier entstand vor 5.000 Jahren die erste Hochkultur Euro-pas. Mehr als dreißig Inseln zählen zu diesem Archipel. Strahlend weiße Häuser mit den charakteristischen blauen Fensterläden bestimmen das Bild der Inselorte. In einem Labyrinth aus schmalen Gässchen radelt es sich meist beschattet. Die zerklüfteten Küsten warten mit beeindruckenden geologischen Formationen auf. Aus luftigen Höhen blicken Inselhüpfer panoramareich auf türkisblaues Meer und Sandstrände. Es bleibt immer Zeit für einen Sprung ins warme Meer - in einsamen Buchten oder von Bord der ?Panagiota?. Der Zweimast-Motorsegler schippert bis zu 20 Passagiere von Mai bis September an zehn Terminen für 1.340 Euro pro Person mit Halbpension und Leihrad in eine faszinierende Mischung aus Antike und Gegenwart der zentralen Inselgruppe der Griechischen Ägäis. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. Mit Rad und Schiff entlang Montenegros Küste Auf Kaperfahrt in der Adria Zwischen Weltkulturerbe und Piratenromantik, Sandstrand und Steilküste, Jahrtausende alter Geschichte und modernem quirligem Leben bewegen sich Radkreuzfahrer entlang der Küste Montenegros. Ausgangs- und Endpunkt der achttägigen Reise ist die kroatische Hafenstadt Dubrovnik. Sie zählt zum UNESCO Weltkulturerbe, wie die gewundene Bucht von Kotor, der südlichste Fjord Europas, und die gleichnamige Stadt. Der größte See der Balkanhalbinsel und die ehemaligen Piratendörfer Ulcinj und Sveti Stefan, das Monaco der Adria, sind weitere Stationen der Erkundungstour. Tägliche Stärkung bringen reichhaltige, frisch zu bereitete Spezialitäten der Region, die aus der Kombüse der Motoryacht ?San Snova? serviert werden. Alle Übernachtungen an Bord mit Halbpension und geführte Touren sind im Grundpreis ab 1.140 Euro pro Person enthalten. Informationen und Buchung unter www.inselhuepfen.de. PR2 Petra Reinmöller Public Relations Petra Reinmöller Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz Deutschland E-Mail: redaktion@pr2.de Homepage: http://www.pr2.de Telefon: +49-7531-369 37-10 PR2 Petra Reinmöller Public Relations Reinmöller,Petra Businesspark / Max-Stromeyer-Str. 116 78467 Konstanz http://www.pr2.de redaktion[at]pr2.de
Recht zu haben ist nicht immer gleich Recht zu bekommen
Vor Gericht und auf hoher See ist man Gottes Hand, so sagt der Volksmund. Das ist durchaus verständlich, wenn man weiß, dass der erfolgreiche Ausgang eines Rechtstreits oft von einem erfahrenen und kompetenten Anwalt abhängt. Schon so manches Mal waren Privatleute oder Firmen des guten Glaubens, Recht zu haben und wurden dennoch vor sie ...
Vor Gericht und auf hoher See ist man Gottes Hand, so sagt der Volksmund. Das ist durchaus verständlich, wenn man weiß, dass der erfolgreiche Ausgang eines Rechtstreits oft von einem erfahrenen und kompetenten Anwalt abhängt. Schon so manches Mal waren Privatleute oder Firmen des guten Glaubens, Recht zu haben und wurden dennoch vor Gericht eines besseren belehrt, weil sie es versäumt hatten, sich die Hilfe eines Anwalts zu sichern, der auch im jeweils strittigen Gebiet als Fachanwalt zu Hause ist und über eine hohe Kompetenz verfügt. Eine solche Notwendig ergibt sich schon alleine aus der Vielfalt der Rechtsgebiete. Allgemeines Zivilrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht, Lizenzrecht (http://www.advogarant.de/Rechtsanwalt_Lizenzrecht.html), Wohnungseigentumsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Patentrecht und , Arbeitsstrafrecht (http://www.advogarant.de/Rechtsanwalt_Arbeitsstrafrecht.html), Strafrecht sind nur einige Beispiele.
Allerdings fällt die Suche nach einem guten Fachanwalt nicht leicht, obwohl man im Internet und in Branchenbüchern eine Vielzahl von Anwälten findet. Aber leider wird die Suche entweder durch die dort fehlenden anwaltlichen Qualitätskriterien oder durch eine oft fehlende geographische Strukturierung erschwert. Besonders deutlich wird dieses, wenn man nach einem guten Rechtsanwalt in seiner räumlichen Nähe sucht. Einfach wird die Suche allerdings, wenn man sich an das große Internetportal AdvoGarant® wendet. Auf diesem Portal bieten tausende nach hohen qualitativen Kriterien ausgesuchte Rechtsanwälte ihre juristische Unterstützung an. Die Suche ist dabei denkbar einfach, denn nach Eingabe des gewünschten anwaltlichen Fachgebietes sowie der Postleitzahl findet man schnell einen kompetenten Anwalt in seiner Nähe. Aber das Portal beschränkt sich nicht nur auf die Aufnahme von qualifizierten Rechtsanwälten, sondern gleichermaßen schnell und einfach findet man kompetente Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer, Notare, Mediatoren und Sachverständige aus den verschiedensten Bereichen. Aber auch für die Rechtsanwälte und alle auf dem Portal aufgenommene Anbieter selbst, ist AdvoGarant® ein hoch interessantes Portal. Nicht nur, dass durch die Aufnahme in das Portal neue Kundenkreise erschlossen werden, sondern das Portal bietet für diese Anbieter besondere Dienstleistungen an wie z. B. Beispiel Public Relation, das Erstellen von Kanzleiwebseiten, 24-Std.-Telefonservice und vieles mehr. Näher Informationen hierzu sowie über das das schnelle und einfache Suchprocedere bei der Suche nach einem Rechtsbeistand etc. findet man auf der Webseite www.advogarant.de (http://www.advogarant.de). Hier findet man auch interessante Themen aus den verschiedenen Rechtsbereichen, aktuelle Urteile sowie Tipps und Ratgeber für das Verhalten bei Kündigung, Scheidung, Betriebsprüfung, Erbschaft und viele andere Lebens- und Konfliktbereiche. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) AdvoGarantService GmbH Wolfgang Hoss Mittelstr. 7 50672 Köln Deutschland E-Mail: redaktion@advogarant.de Homepage: http://www.advogarant.de Telefon: 0221/2929100 AdvoGarantService GmbH Hoss,Wolfgang Mittelstr. 7 50672 Köln http://www.advogarant.de redaktion[at]advogarant.de
Das freundliche Wetter der letzten Tage dauert auch an den Pfingsttagen an. Vielfach lacht die Sonne vom Himmel. Schauer oder Gewitter gibt es nur selten. Auch bis Monatsende bleibt das schöne Wetter erhalten, so Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom W
(ddp direct) Wiesbaden, den 22. Mai 2012 - Hoch Otto wird Deutschland freundliches Pfingstwetter bescheren. Zunächst wird es aber am Mittwoch und Donnerstag noch mal sehr warm und vor allem im Westen des Landes auch sehr schwül. Stellenweise können sich noch mal heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen entladen. Die ...
(ddp direct) Wiesbaden, den 22. Mai 2012 - Hoch Otto wird Deutschland freundliches Pfingstwetter bescheren. Zunächst wird es aber am Mittwoch und Donnerstag noch mal sehr warm und vor allem im Westen des Landes auch sehr schwül. Stellenweise können sich noch mal heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen entladen. Die Temperaturen erreichen dabei 20 bis 31 Grad.
Ab Freitag dreht der Wind und die Luft wird spürbar trockener und auch angenehmer. Über die Pfingsttage erwartet uns zunächst vielfach blauer Himmel und Sonnenschein mit Temperaturen zwischen 17 und 24 Grad, so Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net. Am Pfingstsonntag und Pfingstmontag kann es lediglich am Nachmittag lokal ein Gewitter oder einen Schauer geben. Das Pfingstwetter ist vielfach ideal für einen Ausflug oder eine Grillparty. Wie geht es nach Pfingsten weiter? Es bleibt bis Monatsende überwiegend freundlich und für die Jahreszeit überdurchschnittlich warm. Auch Anfang Juni dauert das schöne Wetter den aktuellen Berechnungen zufolge weiter an. Für die Eröffnung der Fußball Europameisterschaft würde das bestes Public Viewing Wetter bedeuten, so Diplom-Meteorologe Jung. Wie sieht die aktuelle Frühlingsbilanz 2012 aus? Für die Meteorologen endet am 31. Mai der Frühling. Das Frühjahr war bisher 1,3 Grad wärmer als im langjährigen Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Dies ist immer noch der amtliche Vergleichszeitraum. Das Sonnenscheinsoll ist fast schon zu 100 Prozent erfüllt. Beim Niederschlag gibt es allerdings ein dickes Defizit. Bisher fiel nur rund 55% der normalen Regenmenge. Damit erlebt Deutschland das zweite zu trockene Frühjahr in Folge. Bereits der Frühling 2011 brachte nur 50% der üblichen Niederschlagsmenge! Immer aktuell über das aktuelle Wettergeschehen informiert mit dem WETTER.NET- Wetter Liveticker mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung: http://www.wetter.net/service/wetterliveticker.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/04avos (http://shortpr.com/04avos" title="http://shortpr.com/04avos) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173 (http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173) WETTER.NET (Q.met GmbH) Dominik Jung Washingtonstraße 75 65189 Wiesbaden Deutschland E-Mail: d.jung@qmet.de Homepage: http://www.wetter.net Telefon: 0611-8905213 WETTER.NET (Q.met GmbH) Jung,Dominik Washingtonstraße 75 65189 Wiesbaden http:// d.jung[at]qmet.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
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