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Ein Stück Glück zum FrühstückStück für Stück etwas glücklicher
Mit einer Selbst-Liebeserklärung und einer Aufklärung über die Sinnlichkeit von Schokolade startet Pretty Woman Coach in den Sommer. Zuerst überrascht Ulla Witry mit einem Liebesgedicht an sich selbst. Die Worte dürfen durchaus so verstanden werden, dass es mal wieder an der Zeit ist, sich selbst eine Liebesklärung zu an ...
Mit einer Selbst-Liebeserklärung und einer Aufklärung über die Sinnlichkeit von Schokolade startet Pretty Woman Coach in den Sommer. Zuerst überrascht Ulla Witry mit einem Liebesgedicht an sich selbst. Die Worte dürfen durchaus so verstanden werden, dass es mal wieder an der Zeit ist, sich selbst eine Liebesklärung zu machen: eine Liebeserklärung an sich selbst zu schreiben, zu zeichnen, zu singen. Wer macht das schon? Über Lebensfreude & Genuss spricht Ilona Bürgel aus Dresden in ihrem Beitrag Schokologie. Sie erzählt von guter Laune und von dem Schwung, den frau essen kann. Mit Zartheit führt sie in die Geheimnisse der Schokolade ein. Die Psychologin erklärt, dass neben dem angenehmen Geschmack der Schokolade winzige Mengen eines Wirkstoffs, der mit Marihuana verwandt ist, die Produktion von Endorphinen anregt. Endorphine sind körpereigene Glückshormone. Die Voraussetzung, sich selbst Gutes zu tun, hat viel mit der Selbstentscheidung zu tun. Der ehemalige amerikanische Präsident Abraham Lincoln hatte schon gesagt: "Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie selbst es sich vorgenommen haben." Wer nimmt sich schon vor, glücklich zu sein? Es sind zumeist die, die dann auch wirklich glücklich zumindest aber zufrieden sind. Zufriedenheit mit sich selbst kommt nicht irgendwann angeflogen Zufriedenheit will erlernt werden. Anregungen dazu bietet die Seite Pretty Woman Coach der Journalistin Lilli Cremer-Altgeld. Sie hat Top-Persönlichkeiten gecoacht: Models, Moderatorinnen und Managerinnen. Und gibt jetzt ihr Wissen und ihre Erfahrungen an alle Frauen weiter. Hier gibt es Informationen, Motivationen und Praxis-Tipps. 20 Jahre Erfahrungen zeigen, dass es immer noch Frauen gibt, die eher ihr Licht unter den Scheffel stellen als sich zu der eigenen Schönheit, Grösse und Begabung zu bekennen. Diesen Frauen stellt sich Pretty Woman Coach zur Seite und zeigt, wie mit kleinen Tipps & Tricks erstaunliche Wirkungen erzielt werden kann.
Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat sie über internationale Wirtschaftspolitik berichtet und an der Privaten Uni Witten/Herdecke war sie als Universitätskuratorin zuständig für die Presse. An der Fortbildungsakademie der Deutschen Wirtschaft hat sie Marktforschung und Kommunikation unterrichtet. In Europa, Amerika sowie in Afrika Seminare geleitet und im Busch von Afrika Frauen gecoacht. Köln hat sie mit dem Museumsportrait "Kölner Persönlichkeiten" ausgezeichnet. Lilli Cremer-Altgeld ist Rednerin im Deutschen Rednerlexikon und arbeitet als Journalistin, Beraterin und Coach. Zu ihren Klienten zählen Bundesministerien, führende Wirtschaftsunternehmen sowie Models, Moderatorinnen und Managerinnen. Lilli Cremer-Altgeld ist ehrenamtlicher PRESSE-COACH der Kinderheim Anna-Stiftung e. V. Pretty Woman Coach http://twitter.com/PrettyCoach
Lilli Cremer-Altgeld ( Pretty Woman Coach ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg/Kln Telefon: + 49 ((0)) 151 1431 3556 Fax: + 49 ((0)) 2272 4097 901 Internet: http://www.prettywomancoach.blogspot.com EMail: prettywomancoach@t-online.de
Mit Glück in den SommerStück um Stück etwas glücklicher
Mit einer Selbst-Liebeserklärung – und einer Aufklärung über die Sinnlichkeit von Schokolade startet Pretty Woman Coach in den Sommer. Zuerst überrascht Ulla Witry mit einem Liebesgedicht an sich selbst. Die Worte dürfen durchaus so verstanden werden, dass es mal wieder an der Zeit ist, sich selbst eine Liebesklärung zu ...
Mit einer Selbst-Liebeserklärung – und einer Aufklärung über die Sinnlichkeit von Schokolade startet Pretty Woman Coach in den Sommer. Zuerst überrascht Ulla Witry mit einem Liebesgedicht an sich selbst. Die Worte dürfen durchaus so verstanden werden, dass es mal wieder an der Zeit ist, sich selbst eine Liebesklärung zu machen: eine Liebeserklärung an sich selbst zu schreiben, zu zeichnen, zu singen. Wer macht das schon?
Über Lebensfreude & Genuss spricht Ilona Bürgel in ihrem Beitrag ‚Schokologie’. Sie erzählt von guter Laune und von dem Schwung, den frau essen kann. Mit Zartheit führt sie in die Geheimnisse der Schokolade ein. Die Psychologin erklärt, dass neben dem angenehmen Geschmack der Schokolade winzige Mengen eines Wirkstoffs, der mit Marihuana verwandt ist, die Produktion von Endorphinen anregt. Endorphine sind körpereigene Glückshormone.
Die Voraussetzung, sich selbst Gutes zu tun, hat viel mit der Selbstentscheidung zu tun. Der ehemalige amerikanische Präsident Abraham Lincoln hatte schon gesagt: „Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie selbst es sich vorgenommen haben.“
Wer nimmt sich schon vor, glücklich zu sein?
Es sind zumeist die, die dann auch wirklich glücklich – zumindest aber zufrieden – sind. Zufriedenheit mit sich selbst kommt nicht irgendwann angeflogen – Zufriedenheit will erlernt werden.
Anregungen dazu bietet die Seite Pretty Woman Coach der Journalistin Lilli Cremer-Altgeld. Sie hat Top-Persönlichkeiten gecoacht: Models, Moderatorinnen und Managerinnen. Und gibt jetzt ihr Wissen und ihre Erfahrungen an alle Frauen weiter.
Hier gibt es Informationen, Motivationen und Praxis-Tipps. 20 Jahre Erfahrungen zeigen, dass es immer noch Frauen gibt, die eher ihr Licht unter den Scheffel stellen als sich zu der eigenen Schönheit, Grösse und Begabung zu bekennen. Diesen Frauen stellt sich Pretty Woman Coach zur Seite und zeigt, wie mit kleinen Tipps & Tricks erstaunliche Wirkungen erzielt werden kann. Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat sie über internationale Wirtschaftspolitik berichtet und an der Privaten Uni Witten/Herdecke war sie als Universitätskuratorin zuständig für die Presse.
An der Fortbildungsakademie der Deutschen Wirtschaft hat sie Marktforschung und Kommunikation unterrichtet. In Europa, Amerika sowie in Afrika Seminare geleitet und im Busch von Afrika Frauen gecoacht. Köln hat sie mit dem Museumsportrait 'Kölner Persönlichkeiten' ausgezeichnet.
Lilli Cremer-Altgeld ist Rednerin im Deutschen Rednerlexikon und arbeitet als Journalistin, Beraterin und Coach. Zu ihren Klienten zählen Bundesministerien, führende Wirtschaftsunternehmen sowie Models, Moderatorinnen und Managerinnen. Lilli Cremer-Altgeld ist ehrenamtlicher PRESSE-COACH der Kinderheim Anna-Stiftung e. V.
Pressekontakt: Lilli Cremer-Altgeld (prettywomancoach[at]t-online.de) http://www.prettywomancoach.blogspot.com
FrauenMagisch selbstbewusst
Fernsehjournalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld hat eine neue Seite im Internet gestartet: Pretty Woman Coach. Vor allem für Frauen gibt es hier Informationen, Motivationen und Praxis-Tipps.20 Jahre Erfahrungen zeigen, dass es immer noch Frauen gibt, die eher ihr Licht unter den Scheffel stellen als sich zu der eigenen Schönheit, und zu ...
Fernsehjournalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld hat eine neue Seite im Internet gestartet: Pretty Woman Coach. Vor allem für Frauen gibt es hier Informationen, Motivationen und Praxis-Tipps. 20 Jahre Erfahrungen zeigen, dass es immer noch Frauen gibt, die eher ihr Licht unter den Scheffel stellen als sich zu der eigenen Schönheit, Grösse und Begabung zu bekennen. Diesen Frauen stellt sich Pretty Woman Coach zur Seite und zeigt, wie mit kleinen Tipps & Tricks erstaunliche Wirkung erzielt werden kann. Pretty Woman Coach kennt oft die Antworten für Frauen, die ihre innere Schönheit nach aussen tragen wollen. Und nennt die Bücher, Techniken und Methoden, die sich in der Praxis wirklich bewährt haben. Pretty Woman Coach zeigt die zehn Handicaps von Frauen auf, mit denen sich auch die Girls von heute noch immer das Leben schwer machen. Wie kann man Erfolg haben trotz offensichtlich unüberwindbarer Probleme? Der Praxisbericht einer Olympia-Teilnehmerin zeigt hier, dass es kleine Wunder geben kann. Und wie man diese Wunder selbst inszeniert. Frauen und auch Männer die sich daran wagen, sich selbst zu coachen bekommen hierzu Anregungen. Es gibt Informationen, wie ein solches Seminar mit sich selbst vorbereitet und durchgeführt werden kann. Und: Welche kostenfreien Downloads den Erfolg stabilisieren. Wer in diesen Tagen, die nicht immer Anlass zum Optimismus geben, eine Bekräftigung seiner positiven Einstellungen und Verhaltensweisen finden möchte, wird gleich von zwei Professor/innen im Geiste begleitet: Die US-Hochschullehrer/innen Martin Seligman und Susan Vaughan wirken mit ihren Stabilisierungserklärungen hilfreich, wenn der eigene Optimismus mal Ausgang hat. Mit der Seite Pretty Woman Coach gibt Lilli Cremer-Altgeld ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter an interessierte Frauen und Männer. Presse Office Presse_Office(AT)t-online.de http://twitter.com/PresseOffice http://presseoffice.blogspot.com/ Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Radio- und Fernseh-Journalistin mit dem Hintergrund: Politische Wissenschaft, Medienwissenschaft, Soziologie, Psychologie und VWL sowie dem Abschluss an der Kommunikationsakademie Köln. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat sie über internationale Wirtschaftspolitik berichtet und an der Privaten Uni Witten/Herdecke war sie als Universitätskuratorin zuständig für die Presse. An der Fortbildungsakademie der Deutschen Wirtschaft hat sie Marktforschung und Kommunikation unterrichtet. Sie hat in Europa, Amerika sowie in Afrika Seminare geleitet und im Busch von Afrika Frauen gecoacht. Köln hat sie mit dem Museumsportrait "Kölner Persönlichkeiten" ausgezeichnet. Cremer-Altgeld ist Rednerin im Deutschen Rednerlexikon und arbeitet als Journalistin, Beraterin und Coach. Zu ihren Klienten zählen Bundesministerien, führende Wirtschaftsunternehmen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
Lilli Cremer-Altgeld ( Pretty Woman Coach ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg/Kln Telefon: + 49 ((0)) 151 1431 3556 Fax: + 49 ((0)) 2272 4097 901 Internet: http://www.prettywomancoach.blogspot.com EMail: prettywomancoach@t-online.de
"Wir haben schon längst eine Drei-Klassen-MedizinKamerateam des Hessischen Rundfunks drehte in der Brohltalklinik St. Josef Fernsehsendung wurde im HR-Fernsehen ausgestrahlt
Aufsichtsbehörden der Krankenkassen kommen ihrer Aufsichtspflicht nicht nachBurgbrohl. "Gibt es eine Rationierung von medizinischen Leistungen und wenn ja, was sind die Kriterien anhand deren entschieden wird, welcher Patient welches Medikament oder welche Behandlung erhält?" Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, interviewte ...
Aufsichtsbehörden der Krankenkassen kommen ihrer Aufsichtspflicht nicht nach Burgbrohl. "Gibt es eine Rationierung von medizinischen Leistungen und wenn ja, was sind die Kriterien anhand deren entschieden wird, welcher Patient welches Medikament oder welche Behandlung erhält?" Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, interviewte Yvonne Menne gestern Dr. Heinz L. Unger, den Chefarzt der Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation in Burgbrohl. Die Fernsehjournalistin drehte einen Beitrag für das TV Landesmagazin Defacto, der kürzlich im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt wurde. Bei der Recherche für das Thema Rationierung und Priorisierung im Gesundheitswesen ist Yvonne Menne immer wieder auf Dr. Unger gestoßen, der sich als Neurologe, Psychiater und Geriater deutlich für eine bedarfsgerechte Behandlung der Patienten einsetzt. "Wir müssen im Einzelfall entscheiden, was ein Patient braucht, und was ihm hilft", betont er. Es sei aber schon lange nicht mehr der Fall, dass ein Patient wirklich das bekommt, was er benötigt. Dr. Unger nimmt wahr, dass rationiert wird, vor allem auch bei alten Menschen. Beispiele für diese Praxis beobachtet er regelmäßig bei seinen Patienten. Offizielle Untersuchungen belegen, dass von 100 Patienten, die im Krankenhaus ein teures, aber notwendiges Medikament zur Behandlung von Osteoporose ( Knochenerweichung ) erhalten, dieses nach einem Jahr nur noch 25 verschrieben wird. Aus Kostengründen, das heißt, um ihre Budgets zu schonen, würden diese Arzneimittel von vielen Hausärzten nicht weiter verordnet. Ähnliches sei bei kostspieligen, aber wirksamen Medikamenten zur Behandlung von Demenz zu beobachten. Und nach aktueller Studienlage sind 80 Prozent der älteren Menschen mit Schmerzmitteln unterversorgt. Auch medizinisch notwendige geriatrische Rehabilitationsmaßnahmen würden in großem Umfang von den Krankenkassen abgelehnt oder Patienten gegen ihren Willen in Kliniken verlegt, die keine altersmedizinische Erfahrung und Ausstattung haben, und das, obwohl es einen gesetzlichen Anspruch auf eine spezielle geriatrische Rehabilitation für ältere Patienten gibt. "Die Kassen rechnen einfach damit, dass sich ältere Menschen gegen dieses Entscheidungen nicht wehren", so Unger. Und das vom Landesverband Geriatrie informierte zuständige Landesamt für Soziales in Mainz als Aufsichtsbehörde der Krankenkassen "kommt seiner Aufsichtspflicht nicht nach und hilft den älteren Patienten nicht zu ihrem Recht zu kommen." "Wir haben schon längst eine Drei-Klassen-Medizin", ist er überzeugt. Auch wenn es offiziell heißt: Alle bekommen alles, so sei zu beobachten, dass Privatpatienten, Kassenpatienten und alte Menschen unterschiedlich behandelt würden. "Wir haben eine heimliche Rationierung", sagt Dr. Unger. "Und diese Art der Leistungsbeschränkung ist zweifelsohne die unsozialste und ungerechteste und belastet die Arzt-Patienten-Beziehung, weil die Patienten nicht mehr darauf vertrauen, dass der Arzt wirklich alles Not-wendige für sie tut." Kriterium für die Rationierung sei immer wieder auch das Alter eines Patienten und das sei zutiefst unethisch und widerspreche dem Grundsatz der Gleichheit. Zudem seien sich die Experten einig, dass Rationierungsmaßnahmen in der Altersmedizin keine Kosten sparen werden. Nur 1,5 Prozent des jährlichen Ausgabenzuwachses sei auf die alternde Gesellschaft zurückzuführen. Der medizinische Fortschritt und die Technisierung der Medizin sei vor allem dafür verantwortlich, dass die Kosten in die Höhe getrieben werden, ist Unger überzeugt und plädiert für einen Rückbau der von der Industrie gesteuerten Apparatemedizin, um der alternden Gesellschaft auch in Zukunft die Ressource Menschlichkeit zur Verfügung stellen zu können. Es sei ein ehrlicher Dialog in der Öffentlichkeit darüber notwendig, welche Medizin sich die Gesellschaft noch leisten kann, wenn die Mittel begrenzt sind. "Wir müssen offen diskutieren, wie wir so sparen können, dass wir den Patienten am wenigsten damit schaden", beantwortete Dr. Unger Yvonne Mennes Frage nach dem, was in Zukunft sinnvoll und notwendig ist.
Heinz L. Dr. Unger ( Geriatrie ) Geriatrischen Zentrum im Kreis Ahrweiler Kirchstrasse 16 56659 Burgbrohl Telefon: 02636-533650 Fax: 02636-533798 Internet: http://www.brohltalklinik.de EMail: h.unger@maw.marienhaus-gmbh.de
Die roten SchuheWie können Wünsche wahr werden?
Frauen haben oft geheime Wünsche. So geheim, dass nicht einmal die engste Freundin eingeweiht ist. Die Wünsche werden geboren. Und dann kommen sie zumeist heimlich in eine Warteschleife. Und da werden sie vergessen – bis besondere Situationen sie wieder ans Tageslicht locken. Um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Frauen oft ...
Frauen haben oft geheime Wünsche. So geheim, dass nicht einmal die engste Freundin eingeweiht ist. Die Wünsche werden geboren. Und dann kommen sie zumeist heimlich in eine Warteschleife. Und da werden sie vergessen – bis besondere Situationen sie wieder ans Tageslicht locken. Um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Frauen neigen oft dazu, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen und ihre Wünsche zu verstecken. Die Ursache hat oft etwas mit der mangelnden Selbstanerkennung und Selbstwertschätzung zu tun. Der geheime Wunsch liegt dann in der Schublade mit der Aufschrift: Das wäre zu schön, um wahr zu sein.
Zumeist dreht sich das Thema um Selbstachtung: Frau ist sich nicht wert, die Wünsche zu realisieren. Und weil es zu wenig Eigenwertschätzung gibt, wird der Wunsch oft als zu gross – zu unrealistisch – zu verrückt deklariert. Dabei lassen sich auch grosse und aussergewöhnliche Wünsche leichter in die Wirklichkeit bringen als frau das glaubt.
Das Problem ist nicht selten: Der Wunsch bekommt einfach das Todesurteil: „geht nicht!“. Ein guter Anfang wäre gemacht, wenn frau ihn stattdessen in die Ablage „Könnte sein“ oder „Mal sehen“ oder „Vielleicht“ legen würde. Dann hätte er zumindest eine Überlebenschance.
Eine Chance auf Lebensrettung haben mehr Wünsche, wenn sich die Inhaberin der Wünsche einmal erlauben würde, ihre Wünsche als Ziel zu definieren. Denn Ziele können erreicht werden – das weiss doch jede/r. Selbst ausgefallene Ziele sind erreicht worden. Das weiss auch jede Frau, die einmal länger darüber nachdenkt.
Eine Anleitung finden Frauen, die sich als Lebensretterin für Wünsche verstehen, jetzt auf der neuen Seite der Journalistin Lilli Cremer-Altgeld: Pretty Woman Coach. Dort gibt es Links, Live-Tipps und Hintergrundinformationen wie Träume wahr werden können. Alle praxisgeprüft.
Extra-Tipp: Manchmal ist es ein erster Schritt, endlich die roten Schuhe zu kaufen, von denen frau träumt, seit sie acht Jahre alt war. Die Herausgeberin der Seite ist die ehemalige Universitätskuratorin und gelernte Fernseh-Journalistin Lilli Cremer-Altgeld. Ihre Vorträge, Seminare und Workshops führten sie durch Europa, Amerika und Afrika. Heute arbeitet Cremer-Altgeld als Journalistin, Coach und Moderatorin bevorzugt im deutschsprachigen Mitteleuropa.
Pressekontakt: Lilli Cremer-Altgeld (prettywomancoach[at]t-online.de) http://www.prettywomancoach.blogspot.com
Wenn nichts mehr geht.Warum gerade ich?
Manchmal erscheint das Leben wie am Ende einer Sackgasse. Nichts geht mehr. Möglicherweise war ein besonderes Ereignis der Auslöser.Nach dem ersten Schock hat man/frau versucht, wieder alles in Ordnung zu bringen. Zumindest aber zu retten, was noch zu retten ist. Manchmal war selbst das eine Überforderung. Und man fragt sich: Warum ich? ...
Manchmal erscheint das Leben wie am Ende einer Sackgasse. Nichts geht mehr. Möglicherweise war ein besonderes Ereignis der Auslöser. Nach dem ersten Schock hat man/frau versucht, wieder alles in Ordnung zu bringen. Zumindest aber zu retten, was noch zu retten ist. Manchmal war selbst das eine Überforderung. Und man fragt sich: Warum gerade ich? Die Wissenschaftlerin Erika Schuchardt hat innerhalb ihrer Forschungsarbeiten über 1.000 Krisen analysiert. Dabei hat sie erkannt, wie grosse Sorgen systematisch verarbeitet werden können. Dieses System hat sie in einem Modell dargestellt. Es ist eingeteilt in acht sich entwickelnden Spiralphasen als Krisenverarbeitungsmodell. Eine Krise beginnt zumeist mit einem Schock. Der wird hervorgerufen durch einen Auslöser, der das bis dahin in geordneten Bahnen verlaufende Leben völlig verändert. Job-Verlust, Verlust des eigenen Kindes oder des Partners sind solche Auslöser. Zuerst kann man kaum handeln. Denn das, was passiert ist, will man zumeist gar nicht wahrhaben. Erst langsam kommt der Wunsch danach, sich dem Problem zu stellen. So beginnt Professorin Erika Schuchardt mit der Analyse, die sie in einem Buch verarbeitet hat. Es heisst "Warum gerade ich" und ist ein wertvoller Leitfaden in Krisensituationen. Eine andere Möglichkeit speziell für Frauen sich mit dem Thema auseinander zu setzen, ist die neue Seite der Universitätskuratorin und Journalistin Lilli Cremer-Altgeld: Pretty Woman Coach. Hier geht es um Selbstcoaching und darum, die eigenen Stärken für sich zu entdecken und zu entwickeln. Und vor dem Hintergrund von neuer Klarheit das Leben zu meistern. Hilfreiche Informationen, Tipps und Links sind Wegbegleiter für ein neues Selbstbewusstsein und eine wirkliche Selbstsicherheit im Leben. Photo: Saskia-Marjanna Schulz
Lilli Cremer-Altgeld war Universitätskuratorin an der Privaten Uni Witten/Herdecke. Ihre Coaching-Seminare führten sie durch Europa, nach Amerika und Afrika. In Deutschland ist sie Mitglied im Deutschen Rednerlexikon. Cremer-Altgeld arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin.
Lilli Cremer-Altgeld ( Pretty Woman Coach ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg/Kln Telefon: + 49 ((0)) 151 1431 3556 Fax: + 49 ((0)) 2272 4097 901 Internet: http://www.prettywomancoach.blogspot.com EMail: prettywomancoach@t-online.de
WeltfrauentagNeues Frauenportal mit Interviews & Karriere-Tipps
Karrieretipps, Hintergrundinformationen und Motivationen aus 20 Jahren Praxis hat Fernseh-Journalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld gesammelt. Zum Weltfrauentag hat sie die ersten Infos im Frauenportal Pretty Woman Coach frei geschaltet.Hier gibt es Informationen, Interviews und Tipps für Frauen. Es gibt Berichte von erfolgreichen Menschen, die ...
Karrieretipps, Hintergrundinformationen und Motivationen aus 20 Jahren Praxis hat Fernseh-Journalistin und Coach Lilli Cremer-Altgeld gesammelt. Zum Weltfrauentag hat sie die ersten Infos im Frauenportal Pretty Woman Coach frei geschaltet. Hier gibt es Informationen, Interviews und Tipps für Frauen. Es gibt Berichte von erfolgreichen Menschen, die trotz unglücklicher Umstände ihr Ziel erreicht haben. Hier gibt es einfache Tipps aus der Wissenschaft, die das Leben leichter machen. Pretty Woman Coach zeigt Links, Live-Tipps und Tricks wie frau die berufliche und private Karriere in bessere Bahnen lenken kann. Ein Beispiel ist die Geschichte der US-amerikanischen Eiskunstläuferin Tenley Albright. Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Italien stürzte sie so schwer, dass sie das Training abbrechen musste. Knapp zwei Wochen vor dem grossen Ereignis konnte sie nicht mal auf eigenen Füssen stehen, geschweige denn auf dem Eis laufen. Aus der Traum? Aber das war keine Option für Tenley Albright. Sie nahm es sportlich und sie nahm die Herausforderung an. Die Eiskunstläuferin konzentrierte sich auf das, was sie krank im Bett noch tun konnte: Sie träumte ihren Traum vom Sieg in ihren Gedanken ganz einfach weiter. Sie stellte sich gedanklich immer wieder vor, wie sie ihre Kür im besten Fall laufen könnte. Mit anderen Worten: vor ihrem inneren Auge liess sie die Bewegungen ihres Laufs wiederholt Revue passieren. Dabei prägte sie sich jeden einzelnen Schritt genau ein. Coaches hatten den Sportlern gezeigt, wie sie die Kraft ihrer Gedanken nutzen können, um die beste Leistung zu erbringen. Daran erinnerte sich Tenley auf ihrem Krankenbett. Als sie wieder gesund war, sagte sie: "Obwohl ich mit dem verletzten Knöchel noch wenige Tage vor Beginn der Spiele nicht einmal richtig auftreten konnte, hatte ich irgendwie das Gefühl, gut in Form zu sein. Inzwischen weiss ich, dass es an den Visualisierungsübungen lag, die ja inzwischen zum Trainingsprogramm der Eisläuferinnen gehören. Damals waren wir hinsichtlich der mentalen Vorbereitung auf reines Erfahrungs-lernen angewiesen, mussten also durch Versuch und Irrtum den richtigen Weg für uns selbst finden." Durch die geistige Vorstellung ihrer Kür war Tenley in der Lage, ihren Vorsprung aus dem Pflichtprogramm stabil zu halten - ohne körperliches Training. Während die anderen Sportlerinnen auf dem Eis trainierten, tat sie das in Gedanken im Krankenzimmer. Mit Erfolg! Tenley Albright erhielt die Goldmedaille im Eiskunstlauf der Damen bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina D"Ampezzo. In den 80er Jahren wurden in den USA die Ursachen des Erfolgs bei Spitzensportlerinnen und Sportler wissenschaftlich besonders gründlich erforscht. Der leitende Sport-Psychologe des United States Olympic Committee, Shane Murphy, erinnert sich: "1987 brachte ich im Olympischen Trainingszentrum in Colorado Springs ein gross angelegtes Forschungsprojekt auf den Weg, um die mentalen und physischen Voraussetzungen für den Erfolg zu ermitteln. Die Untersuchungen haben den eindeutigen Beweis erbracht, dass Spitzensportler einige oder alle acht Techniken nutzen, um sich auf Erfolgskurs zu bringen: 1. Aktionsorientierung, 2. Kreatives Denken, 3. Produktivitätsanalyse, 4. Ruhe bewahren, 5. Konzentration, 6. Emotionale Stärke, 7. Mobilisierung von Energiereserven, 8. Festhalten am Erfolgskonzept."
Lilli Cremer-Altgeld war Universitätskuratorin an der Privaten Uni Witten/Herdecke. Ihre Coaching-Seminare führten sie durch Europa, nach Amerika und Afrika. In Deutschland hat sie die Coaches von Spitzensportler/innen unterrichtet und beraten. Cremer-Altgeld arbeitet heute als Journalistin, Coach und Moderatorin.
Lilli Cremer-Altgeld ( Pretty Woman Coach ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg/Kln Telefon: + 49 ((0)) 151 1431 3556 Fax: + 49 ((0)) 2272 4097 901 Internet: http://www.prettywomancoach.blogspot.com EMail: prettywomancoach@t-online.de
Hamburger Presseball wird klimaneutralBall der Medien wegen des großen Andrangs erneut erweitert, 800 Gäste, darunter viele Prominente aus Politik und Wirtschaft, Stargast Gustav Peter Wöhler Band
Der Presseball am Sonnabend, 23. Januar 2010 wird zu einem ressourcenschonenden und klimaneutralen Veranstaltung. Die Gastgeber des festlichen Balls der Medien, die Stiftung der Hamburger Presse und die Landespressekonferenz, achten darauf, dass die Richtlinie "Go Green - Think Blue!" eingehalten wird. Das Konzept für den Ball hat die am ...
Der Presseball am Sonnabend, 23. Januar 2010 wird zu einem ressourcenschonenden und klimaneutralen Veranstaltung. Die Gastgeber des festlichen Balls der Medien, die Stiftung der Hamburger Presse und die Landespressekonferenz, achten darauf, dass die Richtlinie "Go Green - Think Blue!" eingehalten wird. Das Konzept für den umweltschonenden Ball hat die Eventagentur Delphis Dialog ausgearbeitet. Sie überwacht auch die Umsetzung bei der Planung und am Abend selbst. Zum Presseball 2010 kommen mehr als 800 geladene Gäste in das Hotel Atlantic, darunter zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Kapazität wurde noch einmal um 60 Sitzplätze erweitert. Als Stargast tritt die Gustav Peter Wöhler Band auf, die Moderation übernimmt wieder die Fernsehjournalistin Susanne Stichler. Mit einem ganzen Paket an Maßnahmen sorgen die Presseball-Veranstalter für einen umweltschonenden Ball: So werden für das festliche Menü fast ausschließlich regionale Produkte aus Norddeutschland verwendet und überwiegend saisonale Speisen angeboten, die größtenteils aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Es wird modernste, stromsparende Audio- und LED-Technik für die Beleuchtung benutzt, Einladungen und Ballmagazin werden auf PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) zertifiziertem Papier mit Verzicht auf Lackierungen gedruckt und bei der Ausstattung auf Wiederverwendung und Recycling geachtet - etwa 50 Prozent der Materialien können beim nächsten Presseball erneut benutzt werden. Selbst die CO2-Emissionen, die bei Transporten, durch Tierhaltung und Treibhäuser oder die Herstellung von Verpackungen entstehen, werden in die Kalkulation einbezogen ebenso wie die Energieeffizienz der Küche. Die Errechnung dieser unvermeidlichen Restemissionen geschieht mit Hilfe eines speziellen Rechners für Events, die Kompensation erfolgt durch den Erwerb von Umwelt-Zertifikaten bei der Emissionsausgleichagentur CO2 OL. Damit ist der Presseball klimaneutral. In der festlichen Atmosphäre des Kempinski Hotel Atlantic feiern Hamburger Journalisten und Medienmacher den Ball der Medien in großer Garderobe. Der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison stößt auf weiter wachsende Resonanz: Nachdem bereits im vergangenen Jahr sämtliche Säle des Atlantic gebucht wurden, musste wegen der großen Kartennachfrage nun auch das Hotel-Restaurant mit 60 zusätzlichen Plätzen dazu genommen werden, so dass mehr als 800 geladene Gäste am Presseball teilnehmen können. Darunter befindet sich nahezu die gesamte Hamburger Prominenz aus Medien, Wirtschaft, Politik und Kultur. Einer der Höhepunkte des Abends ist die Verleihung des mit 2.500 Euro dotierten Erich-Klabunde-Preises durch den Deutschen Journalisten-Verband, auch den beliebten Einmarsch der Debütantinnen wird es wieder geben. Moderiert wird Hamburgs traditionsreichster Ball wiederum von der Fernsehjournalistin Susanne Stichler. Zugesagt haben bislang unter anderem Bürgermeister Ole von Beust, die Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch, die Senatoren Herlind Gundelach, Axel Gedaschko und Till Steffen, Bürgerschaftspräsident Berndt Röder, Handelskammer-Präses Frank Horch, der Europaabgeordnete Knut Fleckenstein, die Bundestagsabgeordneten Krista Sager und Johannes Kahrs, CDU-Fraktionschef Frank Schira sowie Senatssprecherin Kristin Breuer. Als Stargast tritt einer der bekanntesten Schauspieler im deutschen Theater und Film auf: Gustav Peter Wöhler wird mit seiner Band Auszüge aus dem neuen Programm "Get back" spielen. Zu den Förderern des Balls auf Unternehmensseite zählen unter anderem Asklepios, Deutsche Post Worldnet, die Holsten-Brauerei, Mini Hamburg, Reemtsma und Vattenfall Europe. Medientische gebucht haben das Verlagshaus Gruner + Jahr, das Hamburger Abendblatt, die Bild-Zeitung, die Welt, die Hamburger Morgenpost und der NDR. Bei der Tombola sind zum Lospreis von zehn Euro rund 250 attraktive Preise mit einem Gesamtwert von mehr als 45.000 Euro zu gewinnen. Mit dem Erlös der Tombola unterstützt die Stiftung der Hamburger Presse seit mehr als 50 Jahren in Not geratene Journalisten und fördert die Aus- und Weiterbildung des Medien-Nachwuchses. Im Laufe der Jahre hat die Stiftung mehrere Hunderttausend Euro ausschütten können.
Fotos von Susanne Stichler oder Stimmungsbilder vom Presseball erhalten Sie von unserem Pressebüro: Ingo Thiel, Hoheluftchaussee 53 a, 20253 Hamburg Tel.: 040/ 328096-0, thiel@it-pr.de Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.hamburger-presseball.de
Ingo Thiel IT-PR GmbH Hoheluftchaussee 53a 20253 Hamburg Telefon: 040 / 32 80 96 0 Fax: 040 / 32 80 96 15 EMail: thiel@it-pr.de
NEUERSCHEINUNG Kiezkrimi aus BerlinTODESSPIEL IN FRIEDENAU von Barbara Gantenbein
»Das Leben entglitt ihm wie das Wachsein dem Schlaf.«Ein Mann, durchbohrt von einem Pfeil mitten in seiner Brust, lehnt " wie zu einem rätselhaften Ritual angebunden " an einer mächtigen Eiche, noch dazu auf einem beliebten Kinderspielplatz. Mara Baume, selbstbewusste Fernsehjournalistin und Mutter eines kleinen Sohnes, ...
»Das Leben entglitt ihm wie das Wachsein dem Schlaf.« Ein Mann, durchbohrt von einem Pfeil mitten in seiner Brust, lehnt " wie zu einem rätselhaften Ritual angebunden " an einer mächtigen Eiche, noch dazu auf einem beliebten Kinderspielplatz. Mara Baume, selbstbewusste Fernsehjournalistin und Mutter eines kleinen Sohnes, findet den Toten frühmorgens beim Joggen. - Die Journalistin dreht für ihren Sender aufsehenerregende Reportagen und ermittelt dabei auf eigene Faust im Umfeld des Toten: Wer hat den Bildungssenator erpresst und was hat das Mordopfer, ein Lehrer, damit zu tun? Und woher stammt der außergewöhnlich seltene Pfeil mit der handgeschmiedeten Bodginspitze? " Politische und familiäre Abgründe im gar nicht so friedlichen Friedenau tun sich auf ; »Für den Bruchteil einer Sekunde zögerte sie. Wie ethisch konnte »Witwenschütteln« sein? So nannten es Journalisten, wenn sie Hinterbliebene einer wie auch immer gearteten Katastrophe unmittelbar nach dem Ereignis in die Öffentlichkeit zerrten. Eine auch unter Redakteuren umstrittene Praxis, purer Voyeurismus eigentlich " und ein Kampf zwischen konkurrierenden Medien, der immer häufiger mit dem Scheckbuch entschieden wurde: Wer am meisten bot, zeigte die meisten Tränen. " Geld spielte hier keine Rolle, das merkte Mara sofort. Empathie würde das Eis brechen. Diese Frau vor ihr war schrecklich einsam. Und das nicht erst seit wenigen Stunden.« Die Journalistin und Autorin BARBARA GANTENBEIN wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Frankfurt, Hamburg, Bonn und Bad Homburg auf. Sie studierte Marketing-Kommunikation und Psychologie in Frankfurt und Berlin und arbeitete für internationale Werbeagenturen, Radio- und Fernsehsender. - Seit 2003 veröffentlichte Barbara Gantenbein zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien, unter anderen auch in Bänden der edition karo. Sie lebte einige Zeit in Australien und Spanien, ist heute Fernsehreporterin und wohnt mit Mann und Sohn in Berlin.
NEUERSCHEINUNG Kiezkrimi aus BerlinTODESSPIEL IN FRIEDENAU von Barbara Gantenbein
»Das Leben entglitt ihm wie das Wachsein dem Schlaf.«Ein Mann, durchbohrt von einem Pfeil mitten in seiner Brust, lehnt " wie zu einem rätselhaften Ritual angebunden " an einer mächtigen Eiche, noch dazu auf einem beliebten Kinderspielplatz. Mara Baume, selbstbewusste Fernsehjournalistin und Mutter eines kleinen Sohnes, ...
»Das Leben entglitt ihm wie das Wachsein dem Schlaf.« Ein Mann, durchbohrt von einem Pfeil mitten in seiner Brust, lehnt " wie zu einem rätselhaften Ritual angebunden " an einer mächtigen Eiche, noch dazu auf einem beliebten Kinderspielplatz. Mara Baume, selbstbewusste Fernsehjournalistin und Mutter eines kleinen Sohnes, findet den Toten frühmorgens beim Joggen. Die Journalistin dreht für ihren Sender aufsehenerregende Reportagen und ermittelt dabei auf eigene Faust im Umfeld des Toten: Wer hat den Bildungssenator erpresst und was hat das Mordopfer, ein Lehrer, damit zu tun? Und woher stammt der außergewöhnlich seltene Pfeil mit der handgeschmiedeten Bodginspitze? " Politische und familiäre Abgründe im gar nicht so friedlichen Friedenau tun sich auf ; »Für den Bruchteil einer Sekunde zögerte sie. Wie ethisch konnte »Witwenschütteln« sein? So nannten es Journalisten, wenn sie Hinterbliebene einer wie auch immer gearteten Katastrophe unmittelbar nach dem Ereignis in die Öffentlichkeit zerrten. Eine auch unter Redakteuren umstrittene Praxis, purer Voyeurismus eigentlich " und ein Kampf zwischen konkurrierenden Medien, der immer häufiger mit dem Scheckbuch entschieden wurde: Wer am meisten bot, zeigte die meisten Tränen. " Geld spielte hier keine Rolle, das merkte Mara sofort. Empathie würde das Eis brechen. Diese Frau vor ihr war schrecklich einsam. Und das nicht erst seit wenigen Stunden.« Die Journalistin und Autorin BARBARA GANTENBEIN wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Frankfurt, Hamburg, Bonn und Bad Homburg auf. Sie studierte Marketing-Kommunikation und Psychologie in Frankfurt und Berlin und arbeitete für internationale Werbeagenturen, Radio- und Fernsehsender. Seit 2003 veröffentlichte Barbara Gantenbein zahlreiche Kurzkrimis in Anthologien, unter anderen auch in Bänden der edition karo. Sie lebte einige Zeit in Australien und Spanien, ist heute Fernsehreporterin bei SAT.1 und wohnt mit Mann und Sohn in Berlin.
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