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BRAIN erhält Patent auf biologische Wundkonditionierung
(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF (FKZ: 3 ...
(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF unterstützten Forschungsprogramms (FKZ: 0313916) getätigt hat. Darin wird ein neuartiges, proteolytisch aktives Enzym natürlichen Ursprungs beschrieben. Dieses biotechnologisch hergestellte Protein wird nun dazu verwendet, nekrotisches Wundgewebe beim Patienten zu entfernen, um so einen schnellen Wundverschluss zu gewährleisten. Die Patentanmeldung wurde von der Behörde in vollem Umfang als Europäisches Patent erteilt. Eine Ausweitung des internationalen Schutzes ist zurzeit anhängig. Im Rahmen des Forschungsvorhabens mit dem Titel: ?Industrielle Produktionsprozesse für neuartige Enzyme und bioaktive Substanzen aus natür-lichen Quellen: MikroPro? hat sich die BRAIN AG seit 2007 in verschiedenen Subprojekten unter anderem mit dem Forschungsschwerpunkt der biologischen Wundkonditionierung beschäftigt. Dabei wurden Arbeiten zu Isolierung, Charakterisierung und biotechnologische Darstellung eines proteolytisch aktiven Enzyms aus den Larven der Schmeißfliege Lucilia sericata durchgeführt. Dieses hochpotente, spezifisch Eiweiß abbauende Enzym (Protease) wird nun dazu eingesetzt, schlecht heilende Wunden zu konditionieren. Allein in Deutschland leiden etwa 3 Millionen Menschen gemäß dem Fachmagazin ?Deutsches Ärzteblatt? an nicht oder schlecht heilenden, sogenannten chronischen Wunden. Darunter werden Fälle von Ulcus cruris, Decubitus oder dem diabetischen Fuß zusammengefasst. Langwierige, kostenintensive, teilweise stationäre Behandlungen sowie zum Teil notwendige Amputationen sind dabei heute keine Einzelfälle. Eine Herausforderung bei der Wundkonditionierung und Heilung stellt zurzeit die verlässliche und schmerzfreie Beseitigung des nekrotischen, abgestorbenen Gewebes dar. Hier setzt BRAIN mit der enzymatischen Wundkonditionierung an. ?Durch die Identifizierung dieses Wirkprinzips aus der Natur sind wir in der Lage, die Wundkonditionierung methodisch ganz neu anzugehen?, erklärt Dr. Frank Niehaus, Projektleiter Enzyme Technologies bei BRAIN. ?Zurzeit arbeiten wir zusammen mit einer Reihe von führenden Partnern daran, das Enzym schnellstmöglich in innovative Produkte und Komponenten zu integrieren, einer internationalen Zulassung zuzuführen und so dem Markt in den nächsten Monaten zur Verfügung zu stellen?, ergänzt Dr. Michael Krohn, Unit Head BioActives bei der BRAIN. ?Die Teilförderung dieses mit einem hohen Risiko ausgestatteten, hoch innovativen Forschungsprojektes durch das BMBF hat uns als KMU die Möglichkeit gegeben, auch solche Projektideen zu verwirklichen, die wir allein nicht hätten vorfinanzieren können?, führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. ?Die fünfjährige Laufzeit dieser Fördermaßnahme hat uns zusätzlich eine langfristige Planungssicherheit gegeben, was sicherlich auch dem Projekterfolg zugute kam.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/prns7f ( http://shortpr.com/prns7f" title=" http://shortpr.com/prns7f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659) === Fibrinolyse durch patentiertes BRAINzyme (Bild) === Biologische Wundkonditionierung mit neuen Enzymen aus der Natur. Der gezielte Abbau von nekrotischem Wundbelag wir hier anhand des Abbaus von Fibrin in einer Gelmatrix angezeigt. Links: Matrix ohne Enzymaktivität, Rechts: enzymatische Fibrinhydrolyse. Shortlink: http://shortpr.com/ozl1c4 ( http://shortpr.com/ozl1c4" title=" http://shortpr.com/ozl1c4) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme ( http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme" title=" http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme)
BRAIN AG
Martin Langer
Darmstädter Str. -36 34
64673 Zwingenberg
-
E-Mail: ml@brain-biotech.de
Homepage: http://www.brain-biotech.de
Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
competition das neue Magazin für Architekten, Ingenieure und BauherrenVon Online zu Print: Viermal pro Jahr wird das Wettbewerbsportal competitionline.com ein Printmagazin produzieren
(ddp direct) Die Zeitschriften-Landschaft in Deutschland ist mit competition (http://http://www.competitionline.com/de/magazin" target="_blank) um ein neues Fachmagazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren reicher. Das Magazin liefert fundierte Hintergrundinformationen rund um Architekten- und Ingenieurwettbewerbe, stellt vor und In ...
(ddp direct) Die Zeitschriften-Landschaft in Deutschland ist mit competition (http://http://www.competitionline.com/de/magazin" target="_blank) um ein neues Fachmagazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren reicher. Das Magazin liefert fundierte Hintergrundinformationen rund um Architekten- und Ingenieurwettbewerbe, stellt herausragende Wettbewerbe vor und porträtiert deren Macher. In jeder Ausgabe gibt es zusätzlich einen umfassenden Gebäudeschwerpunkt. ?competition? richtet sich an alle, die erfolgreich an Wettbewerben teilnehmen möchten oder diese ausloben wollen. Angelika Fittkau-Blank, Gründerin der Online-Wettbewerbsplattform competitionline.com (http://www.competitionline.com" target="_blank) und Herausgeberin von ?competition?, setzt auf die crossmediale Kombination aus Print und Online: ?Als Online-Marktführer mit zehn Jahren Erfahrung wissen wir genau, was Architekten, Ingenieure und Bauherren brauchen, um mit Wettbewerben Erfolg zu haben. Die tagesaktuellen Wettbewerbsinformationen und Ausschreibungen findet man auf unserem Portal competitionline.com. ?competition? hingegen gibt Denkanstöße, beleuchtet Hintergründe und eröffnet neue Perspektiven.? Für die Entwicklung und Produktion des neuen Magazins wurden die Spezialisten von blankgold werbung und corporate publishing GmbH an Bord geholt. Die Themen-Highlights des 124-seitigen Starthefts sind der ?Wettbewerbsmonitor 2012? - Deutschlands umfangreichste Ausschreibungsstatistik von Planungsleistungen, ein 30-seitiger Schwerpunkt zum Thema zukunftsfähiger Schulbau, eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Vergabeordnung für Freiberufliche Leistungen (VOF) sowie Interviews und Hintergründe zu aktuellen Wettbewerben. Die Fakten im Überblick: Herausgeber: competitionline Verlags GmbH, Berlin Startauflage: 18.000 Erscheinungsweise: April und Oktober 2012, ab 2013 quartalsweise Bezugsart: Abonnement; im Rahmen einer Mitgliedschaft bei www.competitionline.com; im ausgewählten Buchhandel und bei Amazon.de. Bezugspreis im Abonnement: 11 Euro pro Ausgabe, für zahlende Mitglieder bei competitionline kostenfrei Infos, Abonnement und Leseprobe: www.competitionline.com/magazin />Bildmaterial für Journalisten: www.competitionline.com/presse />Rezensionsexemplare bitte mit Nennung der Redaktion bestellen unter: magazin@competitionline.com
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yea63q ( http://shortpr.com/yea63q" title=" http://shortpr.com/yea63q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/print-medien/competition-das-neue-magazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren-45967 ( http://www.themenportal.de/print-medien/competition-das-neue-magazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren-45967" title=" http://www.themenportal.de/print-medien/competition-das-neue-magazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren-45967) === competition Fachmagazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren (Bild) === "competition" ist das neue Fachmagazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren. Das Magazin liefert fundierte Hintergrundinformationen rund um Architekten- und Ingenieurwettbewerbe, stellt herausragende Wettbewerbe vor und porträtiert deren Macher. competition richtet sich an alle, die erfolgreich an Wettbewerben teilnehmen möchten oder diese ausloben wollen. Shortlink: http://shortpr.com/ccbowd ( http://shortpr.com/ccbowd" title=" http://shortpr.com/ccbowd) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/competition-fachmagazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren ( http://www.themenportal.de/bilder/competition-fachmagazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren" title=" http://www.themenportal.de/bilder/competition-fachmagazin-fuer-architekten-ingenieure-und-bauherren)
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Gewalt in der Pflege: Nicht wegsehen, sondern handelnDas Kuratorium Deutsche Altershilfe rät in der aktuellen Ausgabe seines Fachmagazins ProAlter, Strategien gegen Gewalt zu entwickeln
(ddp direct)Köln, 18.01.2012. Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der ...
(ddp direct)Köln, 18.01.2012. Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege. Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden im häuslich-familiären Umfeld versorgt. Angehörige schlittern oft unvorbereitet oder unfreiwillig in eine Pflegesituation hinein. Viele Familien leiden zusätzlich unter ungelösten familiären Konflikten, Doppelbelastungen durch Beruf und Pflege oder externe Faktoren wie Schulden. Dies kann zu verzweifelten Reaktionen und Überlastungserscheinungen in Form von Gewalt und Misshandlungen führen, erklärt Christine Sowinski, Leiterin des Bereichs Beratung von Einrichtungen und Diensten im KDA. Nur ein Bruchteil der Misshandlungen kommt überhaupt ans Licht. Die Gewalt findet hinter verschlossenen Türen statt und wird häufig vom Umfeld gedeckt, sagt Sowinski. Es ist davon auszugehen, dass deutlich mehr als die von der WHO genannten vier Millionen älteren Menschen in Europa unter Misshandlungen leiden. Fest steht, dass die Gefahr für Übergriffe auch mit der Komplexität der Ausgangssituation, der Dauer der Pflegebedürftigkeit und dem Grad der Hilflosigkeit der Pflegebedürftigen steigt, erklärt Sowinski. Das Gewaltpotenzial könne nur gemindert werden, wenn über Gewalt in der Pflege auch gesprochen würde. Jedes Eingreifen, jede erfolgreiche Beratung und jedes Entlastungsangebot habe unmittelbare positive Folgen für von Gewalt betroffene Menschen. Es ist höchste Zeit, effektive Präventions- und Deeskalationsstrategien zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen, sagt Michell-Auli. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im Juli 2011 einen vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Experten-Workshop zum Thema Gewalt in der Pflege veranstaltet. Teilnehmende waren neben Vertretern des BMG ExpertInnen aus Praxis und Forschung. Die Ergebnisse des Workshops veröffentlicht das Fachmagazin ProAlter (Ausgabe 1/2012) nun. Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.kda.de/proalter.html. /> ProAlter, das unabhängige Fachmagazin des KDA, bietet aktuelle und praxisnahe Themen allgemeinverständlich und auf fachlich hohem Niveau. Allen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen, gibt ProAlter wertvolle Anregungen und Impulse für ihre Arbeit. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereich der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und Bürgerschaftlichem Engagement. Das Magazin ProAlter ist beim KDA und im Zeitschriftenhandel an ausgewählten Bahnhöfen und Flughäfen erhältlich. Ein Abonnement kostet 29,90 Euro, Einzelheft 5,80 Euro.
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uedy8s /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/gewalt-in-der-pflege-nicht-wegsehen-sondern-handeln-94204
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
-
E-Mail: presse@kda.de
Homepage: http://shortpr.com/uedy8s
Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Boni in der Gesundheitsversicherung?
(ddp direct)Was wäre, wenn sich die Versicherungsbeiträge im Gesundheitsbereich an der Lebensweise des Versicherten orientieren würden auf Basis eines Verursacher-Prinzips, ähnlich dem System der KFZ-Versicherungen? In Deutschland sind seit der Gesundheitsreform Boni erlaubt, werden von den Versicherern bislang nur höchst Auch ...
(ddp direct)Was wäre, wenn sich die Versicherungsbeiträge im Gesundheitsbereich an der Lebensweise des Versicherten orientieren würden auf Basis eines Verursacher-Prinzips, ähnlich dem System der KFZ-Versicherungen? In Deutschland sind seit der Gesundheitsreform Boni erlaubt, werden von den Versicherern bislang nur höchst inkonsequent angeboten. Auch in der Schweiz ist ein Rabatt-System dieser Art ab 2012 möglich. An der Uni Basel werden bereits jetzt erste Schritte getestet. Wissenschaftler bereiten dort derzeit ein europaweit einzigartiges Testverfahren vor, das einem Bonus-System als Basis dienen soll. Die krebsartig um sich greifenden Volkskrankheiten sind eine immer größere Belastung für unser Gesundheitssystem und somit für unsere Volkswirtschaft. Schon bald werden die Herausforderungen, vor die uns Diabetes, Rückenleiden, Adipositas, Herz-Kreislauf-Leiden oder das Burnout-Syndrom stellen, nicht mehr bezahlbar sein. Aber hierzulande ist man offenbar noch nicht so weit, auf diese Bedrohung strukturell zu reagieren, so Max Barth, Verlagsleiter und Chefredakteur von Deutschlands und Europas führendem Fachmagazin der Fitness und Gesundheitsbranche, body LIFE, gestern Abend am Rande der diesjährigen Verleihung der deutschen body LIFE Awards. Zu dem alljährlichen Top-Event der Branche kamen am Freitag, 2. Dezember, wieder die Unternehmens-Chefs, Entscheider und Opinionleader der deutschen Fitness- und Gesundheitsbranche sowie etliche Gäste aus dem europäischen Ausland ins Baden-Badener Kurhaus. Fußball-Bundestrainer Jogi Löw gratulierte per Videobotschaft dem Fitness- und Gesundheits-Urgestein Werner Pfitzenmeier zum body LIFE Lifetime Award. Pfitzenmeier ist ein Mann der ersten Stunde, der gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger und Ralph Möller einmal mit Kraftsport begann und heute mit enormem Erfolg die fünftgrößte Fitnesskette Deutschlands leitet. Sein Unternehmen mit Sitz im Baden-Württembergischen Schwetzingen bietet schon seit vielen Jahren die volle Bandbreite an Fitness- Gesundheits-, und Wellness-Dienstleistungen und wächst ständig weiter. Nur Kraftsport gibt es dort schon lange nicht mehr. Dafür unterstützt die Gruppe viele Vereine und Leistungssportler. Längst beherrschen gesundheitliche Themen wie Prävention und Rehabilitation sowie zunehmend auch therapeutische Ansätze die Fitness- und Gesundheits-Branche. In seiner Keynote stellte der Präsident des Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenterverbandes (SFGV), Claude Ammann, die jüngsten Maßnahmen vor, die in der Schweiz gegen die Volksleiden und ihre gesellschaftlichen Auswirken unternommen werden: Die chronischen, nicht übertragbaren Krankheiten haben stark zugenommen. Und weil die Menschen für diese Krankheiten mitverantwortlich sind, müssen neue Regeln aufgestellt werden, so Ammann. Er nennt einen wissenschaftlich belegten Lösungsansatz: Mehr Bewegung. Ammann wird noch deutlicher: Bewegung wirkt wie ein Medikament und ist letztendlich die beste Medizin. Er berichtet: Alternative Versicherungsmodelle, die das Erreichen von Gesundheitszielen und das messbare Einhalten von Therapien finanziell belohnen, sind in der Schweiz per 2012 zuzulassen. Daraus muss ein Nutzen für die Gesellschaft generiert werden. Roland Steiner, Projektleiter der Basler Studie auf Seiten des SFGV, erläutert: Jeder Versicherer, der solche Modelle anbietet, soll weiterhin eine Grundversicherung ohne finanzielle Anreize anbieten. Das Bonus-System wäre eine Ergänzung und könnte bei Nachweis eines gesundheitswirksamen Bewegungsverhaltens wirken wie das Rabattsystem von Autohaftpflicht-Versicherungen. Im Rahmen der Award-Veranstaltung ordnete Prof. Gerhard Huber von der Universität Heidelberg die Schweizer Studie auch für den deutschen Markt und die deutsche Gesellschaft ein: Bislang überwiegt bei uns der Solidaritätsgedanke, dem zu Folge alle exakt gleich behandelt werden sollen. Aber dies ist kein Modell für die Zukunft. Body LIFE-Chef Max Barth: Viele Menschen unserer westlichen Zivilisationen leiden in drastisch zunehmendem Maße unter ihrem eigenen Wohlstand und daran, dass sie nicht damit umgehen können. Prof. Gerhard Huber ergänzt: Wir müssen dringend und gezielt dafür sorgen, dass sich die Menschen mehr bewegen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2js9h4 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/boni-in-der-gesundheitsversicherung-98223
Health and Beauty Business Media GmbH
Max Barth
Karl-Friedrich-Str. -18 14
76133 Karlsruhe
D
E-Mail: max.barth@health-and-beauty.com
Homepage: http://www.bodylife.com
Telefon: 0721-165112 Health and Beauty Business Media GmbH Barth,Max Karl-Friedrich-Str. -18 14 76133 Karlsruhe http:// max.barth[at]health-and-beauty.com
Patienten und Angehörige zu Kooperationspartnern der Krankenhäuser machenNeue Checkliste für Patienten und pflegende Angehörige, die über das Wichtigste rund um einen Krankenhausaufenthalt informiert, erschienen
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht oftmals ...
(ddp direct)Krankenhausaufenthalte stellen gerade für ältere Menschen eine besondere Belastung dar. Oftmals bauen sie körperlich und geistig ab, büßen dadurch an Selbstständigkeit ein. Für viele ist der Krankenhausaufenthalt entscheidend für die weitere Versorgung. Erfahrungen zeigen, dass eine schlecht organisierte Überleitung oftmals dazu führt, dass alte Menschen in ein Alten- und Pflegeheim ziehen müssen. Seit Einführung der Fallpauschalen sind Krankenhäuser mehr oder weniger gezwungen, Patienten so früh wie möglich zu entlassen: nach Hause, in eine Rehabilitationsklinik oder in ein Pflegeheim. Nur etwa jedes sechste Krankenhaus hat jedoch eine Stelle, welche die Überleitung organisiert. Auch die Angehörigen der Patienten müssen mehr in den Blick genommen werden: Viele sind auf die Einweisung und Entlassung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen ins bzw. aus dem Krankenhaus schlecht oder gar nicht vorbereitet. Das Ziel muss es sein, Angehörige und Patienten in die Lage zu versetzen, ihre Rechte wahrzunehmen und als kompetenter Partner Einfluss auf das Einweisungs- und Entlassungsmanagement zu nehmen, fordert Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung soll Angehörige und Patienten dabei unterstützen. Angehörige können mit ihr den Übergang eines Familienmitglieds von zu Hause ins Krankenhaus und zurück souverän gestalten, erklärt Silke Niewohner von der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Die Checkliste stellt sicher, dass man zur Aufnahme ins Krankenhaus alle Unterlagen beisammen hat und nicht vergisst, den Ärzten und Pflegekräften im Krankenhaus wichtige Informationen über den kranken Angehörigen zu geben. Patienten und Angehörige sind auch Kooperationspartner, sagt Niewohner. Zugleich hilft die Checkliste, den Verantwortlichen im Krankenhaus bei der Überleitung auf die Finger zu sehen und zu überprüfen, ob alles Erforderliche geregelt wurde. Wichtig ist zum Beispiel der Hinweis auf die Möglichkeit der Krankenhäuser, benötigte Medikamente mitzugeben, wenn man nicht gleich Gelegenheit hat, sich ein Rezept beim Arzt zu holen. Weitere Informationen und Bestellhinweise Die Checkliste für Aufnahme und Entlassung kann einzeln, aber auch in größeren Mengen für Gruppen oder Veranstaltungen kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema bieten auch die Beiträge zur Fachtagung Krankenhaus was dann? Entlassmanagement Patientenüberleitung in NRW. Was ist bisher erreicht und was wird noch gebraucht?, die am 6. Oktober im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf stattfand. Beides kann im Internet unter www.lpfa-nrw.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige Die Landesstelle ist eine Ansprechstelle und Interessensvertretung für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege. Pflegende Angehörige bekommen selten Anerkennung von außen, weil die Pflege häufig unbemerkt und im Stillen geschieht, so dass viele sogar vereinsamen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle deshalb für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse: Landesstelle Pflegende Angehörige Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster http://www.lpfa-nrw.de/231.0.html /> Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr).
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen unabhängige ExpertInnen Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen, Sozialverbände, Leistungserbringer wie Heimträger und ambulante Dienste, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit mit seinem Fachmagazin ProAlter sowie durch Tagungen und Publikationen.
Kontakt Simone Helck, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0221/ 93 18 47 - 10 // Mail: presse@kda.de
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4henje /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/patienten-und-angehoerige-zu-kooperationspartnern-der-krankenhaeuser-machen-44375 /> === Checkliste für Aufnahme und Entlassung (Dokument) ===
Shortlink: http://shortpr.com/u2f5f4 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/checkliste-fuer-aufnahme-und-entlassung
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
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E-Mail: presse@kda.de
Homepage: http://shortpr.com/4henje
Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Datenstick.de: preiswert im Testsieger-Netz surfen
Datenstick.de-Kunden surfen im Mobilfunknetz der Deutschen Telekom – und damit im besten Netz Deutschlands, wie das Fachmagazin Connect im Netztest 2011 jetzt ermittelte. Als einziger Kandidat erhielt die Telekom die Note „sehr gut“. Vodafone muss sich mit Platz zwei zufrieden geben, o2 kommt auf Rang drei, E-plus ist Vierter.
Die Deutsche ...
Datenstick.de-Kunden surfen im Mobilfunknetz der Deutschen Telekom – und damit im besten Netz Deutschlands, wie das Fachmagazin Connect im Netztest 2011 jetzt ermittelte. Als einziger Kandidat erhielt die Telekom die Note „sehr gut“. Vodafone muss sich mit Platz zwei zufrieden geben, o2 kommt auf Rang drei, E-plus ist Vierter.
Die Deutsche Telekom habe ihr Netz „in bisher nicht gekannter Konsequenz auf den neuesten Stand der Technik gebracht“, schreiben die Connect-Tester. In fast allen Testbereichen liegt das Telekom-Netz laut Netztest 2011 mit zum Teil deutlichem Vorsprung auf Platz 1. So ist der Aufruf einer Website im Schnitt eine Sekunde schneller abgeschlossen als beim Konkurrenten Vodafone. Der Datei-Download gelingt sogar durchschnittlich in einem Drittel der Zeit. Beim Hochladen von Daten beträgt die Zeitersparnis 50 Prozent, selbst Youtube-Videos starten schneller und laufen stabiler. Auch die Telefonie-Messungen lieferten sowohl bei der Zuverlässigkeit als auch der Sprachqualität mit Abstand die besten Werte.
Datentarife im Telekom-Netz
Datenstick.de bietet Datentarife für Nutzer, die ihr Notebook bequem und schnell mit einem UMTS-Stick aufrüsten und mobiles Internet in Anspruch nehmen wollen. Bei den Datentarifen von Datenstick.de handelt es sich um mobilcom-debitel-Tarife im Netz der Deutschen Telekom, die administrative Abwicklung erfolgt über die Sparhandy GmbH.
Der Datentarif mit 3 GB Volumen kostet rechnerisch nur 12,50 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Den 5 GB Datentarif gibt es bereits für 15,50 Euro rechnerische Monatsgebühr. Zu jedem Datenstick.de-Tarif gibt es einen UMTS-Stick zum Preis von einem Euro. Die Datentarife können ausschließlich online unter www.datenstick.de gebucht werden.
Datenstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH
Datenstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH, das in Kooperation mit der Sparhandy GmbH und der mobilcom-debitel GmbH realisiert wird. Dabei arbeiten die drei Unternehmen Hand in Hand, wobei sich jeder Partner auf seine Kernkompetenzen konzentriert. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein gutes Produkt zu einem sehr günstigen Preis.
Die BRBD Breitbanddienste GmbH ist ein Telekommunikationsunternehmen, das gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet entwickelt und online vertreibt. Im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit konzentriert sich die BRBD Breitbanddienste GmbH auf den Aufbau nachhaltiger Branding-Konzepte im Online-Segment und auf die Vermittlung attraktiver Partner-Angebote über das Internet. Der Fokus im Vertrieb liegt bewusst auf dem Online-Kanal. Alle Prozesse und Kosten werden so schlank wie möglich gehalten, entstehende Preis- und Kostenvorteile werden an die Kunden weitergegeben.
Die BRBD Breitbanddienste GmbH ist ein Telekommunikationsunternehmen, das gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet entwickelt und online vertreibt.
BRBD Breitbanddienste GmbH BRBD,Presseabteilung Schützenstr. 67 96047 Bamberg www.datenstick.deinfo[at]datenstick.de
MJ GUITARS - das besondere Musikgeschäft für MünchenJetzt Matthias-Jabs-Gitarre gewinnen!
Es gibt ein Musikgeschäft in München Haidhausen, das nicht einfach nur ein Gitarrenladen ist, sondern den einzigartigen Geist authentischer Bühnenatmosphäre atmet. MJ Guitars in der Pariser Straße wird nämlich von Matthias Jabs betrieben, dem Leadgitarristen der Scorpions. Sein Musikgeschäft in München bietet in ...
Es gibt ein Musikgeschäft in München Haidhausen, das nicht einfach nur ein Gitarrenladen ist, sondern den einzigartigen Geist authentischer Bühnenatmosphäre atmet. MJ Guitars in der Pariser Straße wird nämlich von Matthias Jabs betrieben, dem Leadgitarristen der Scorpions. Sein Musikgeschäft in München ( http://www.mjguitars.de) bietet einem großen Kundenspektrum ein facettenreiches Angebot, in das Kreativität und Erfahrung des weltweit erfolgreichen Stargitarristen direkt einfließen: Rund 250 Gitarren und Bassgitarren sind ständig auf Lager, zudem Verstärker und jede Menge weiteres Equipment. Passendes für den Einsteiger wie für den Profi "Zu uns kommen Profimusiker und Studiomusiker genauso wie die Mutter mit ihrem 14-jährigen Sohn, der seine erste Gitarre aussuchen soll", erzählt Store-Manager Stefan Eyernschmalz. "In unserem Laden werden sie alle fündig: mit einer brauchbaren Gitarre zum 100-Euro-Einstiegspreis bis zum Sammlerstück für 12.000 Euro. Am besten ist es seine Gitarre gleich bei uns im Geschäft auszuprobieren." Vintage Gitarren - wohlklingende Klassiker Matthias Jabs - dieser Name steht für das Original: Die Mastercaster Gitarren, die von ihm patentiert sind, haben weltweit ihre Abnehmer und stammen aus der Hand eines namhaften Gitarrenbauers. In dem Musikgeschäft in München gibt es parallel auch die ganze Auswahl an klassischen Marken wie Fender oder Gibson. Als weitere Spezialität verkauft MJ Guitars Vintage Gitarren ( http://www.mjguitars.de/CMS/Vintage-Gitarren/Ueber-Vintage-Gitarren,23,0,1.html), darunter gefragte Raritäten und Liebhaberstücke. Vintage Gitarren müssen alle ein Mindestalter von 30 Jahren haben. Es gibt sie nur in geringen Stückzahlen - und gerade in höheren Preislagen ist eine Expertise vom Fachmann angebracht. Das versierte Team im Musikgeschäft in München berät Sammler von Vintage Gitarren und solche, die es werden wollen, dazu gerne ausführlich. Neuer Service: Gitarrenreparatur in München MJ GUITARS bieten ab sofort auch Gitarrenreparatur in München an: Ein hauseigener Gitarrenbauer bringt alte Instrumente wieder zum Klingen. Und auch ausgefallene Umbau-Wünsche lassen sich so erfüllen. Gewinnspiel in "Gitarre & Bass" In seiner Novemberausgabe lockt das Musiker-Fachmagazin "Gitarre & Bass"mit einem Gewinnspiel: 1. Preis: eine von Matthias Jabs signierte Cort Garage II E-Gitarre im Wert von 649 Euro aus dem Angebot von MJ Guitars, dem etwas anderen Musikgeschäft in München.
MJ Guitars GmbH
Stefan Eyernschmalz
Pariser Straße 32
81667 München
Deutschland
E-Mail: shop@mjguitars.de
Homepage: http://www.mjguitars.de
Telefon: 089 48 33 51 MJ Guitars GmbH Eyernschmalz,Stefan Pariser Straße 32 81667 München http://www.mjguitars.deshop[at]mjguitars.de
Die Konkurrenz weggeputztReutlinger Unternehmen Kullen gewinnt Anzeigenwettbewerb
Kullen ist einer der größten Produzenten von technischen Bürsten in Europa. Sein Angebot umfasst mehr als 141.000 Modelle, die weltweit exportiert werden. Das 1913 gegründete Unternehmen hat mit der HK-Entgrattechnik eine Tochterfirma im eigenen Haus. Zwei weitere Töchter befinden sich in Großbritannien. Zudem ist Kullen ...
Kullen ist einer der größten Produzenten von technischen Bürsten in Europa. Sein Angebot umfasst mehr als 141.000 Modelle, die weltweit exportiert werden. Das 1913 gegründete Unternehmen hat mit der HK-Entgrattechnik eine Tochterfirma im eigenen Haus. Zwei weitere Töchter befinden sich in Großbritannien. Zudem ist Kullen an einem Joint Venture in China beteiligt. Weltweit hat das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter. In Deutschland erzielen 220 Beschäftigte etwa 34 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Die Idee zu den siegreichen Werbemotiven wurde ebenfalls von einem lokalen Unternehmen umgesetzt: In enger Zusammenarbeit mit der Marketingleitung von Kullen entwickelte die Reutlinger Werbeagentur Aikele die Anzeigenserie. Um die robusten Produkte zu emotionalisieren, gaben sie den einzelnen Bürstenmodellen Gesichter, die mit Ausdruck und Aussage auffallen. Hinter jedem Motiv der Kampagne stehen Kullen-Mitarbeiter. In einem Fotoshooting wurden sie mit entsprechender Mimik aufgenommen. Anschließend verfremdete der Artdirector der Agentur die Porträts und kombinierte sie mit den Produktbildern. Der 'Industrie Anzeiger' veranstaltet den Wettbewerb 'Anzeige des Jahres' bereits seit 23 Jahren. Neben Kullen gelang es nur einem weiteren Unternehmen, zwei Mal in Folge auf dem ersten Platz zu landen. Jeden Monat wählt eine vom Verlag unabhängige Jury die besten Motive des Fachmagazins aus - am Ende des Jahres entscheiden dann die Leser. Ziel der Aktion ist es, Impulse für den Bereich Investitionsgüterwerbung zu geben und Aufmerksamkeit für profilierte Werbearbeit zu wecken. Weitere Informationen über die beiden Unternehmen gibt es unter www.kullen.de ( http://www.kullen.de) und www.aikele.de ( http://www.aikele.de) Bildunterschriften: Bild 1: Bürste mit Charakter: "Die Putzhexe" der Reutlinger Firma Kullen ist zur 'Anzeige des Jahres' gewählt worden. Der Wettbewerb wird bereits seit 23 Jahren vom Fachmagazin 'Industrie Anzeiger' ausgerichtet. Bild 2: Strahlende Preisträger: Zum zweiten Mal in Folge gewann der Reutlinger Bürstenhersteller Kullen den Wettbewerb 'Anzeige des Jahres' im 'Industrie Anzeiger'. Das Bild zeigt Kullen-Geschäftsführer Dieter Kullen (2. v. rechts), Marketingleiter Frank Hakh (3. v. links), links daneben Agenturchef Michael Grupp und Artdirector Axel Standke. Fotos: Kullen
Kullen GmbH & Co. KG
Nina Occhiochiuso
Am Heilbrunnen 83
72766 Reutlingen
Deutschland
E-Mail: occhiochiuso.nina@kullen.de
Homepage: http://www.kullen.de/
Telefon: 07121/142-0 Schaal.Trostner Kommunikation Schaal,Jürgen Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/bettina.ansorge[at]schaal-trostner.de
Neues Network Marketing Portal eröffnet!Alles zum Thema Network-Marketing im Überblick
Alles über die Welt des Network-Marketings im Überblick. Marco de la Rosa, ehemaliger Verleger von Deutschlands erstem Hochglanz-Fachmagazin zum Thema Network-Marketing kann es nicht lassen und bringt mit www.network-marketing-international.com (http://www.network-marketing-international.com), das wohl innovativste und professionellste das es ...
Alles über die Welt des Network-Marketings im Überblick. Marco de la Rosa, ehemaliger Verleger von Deutschlands erstem Hochglanz-Fachmagazin zum Thema Network-Marketing kann es nicht lassen und bringt mit www.network-marketing-international.com ( http://www.network-marketing-international.com), das wohl innovativste und professionellste Network-Marketing-Portal, das es derzeitig weltweit gibt an den Start. Neben vielen aktuellen Berichten rund um die Branche finden sich auf diesem Portal viele Zahlen, Daten und Fakten rund um das Network-Marketing, die sonst selten zu finden sind. Neben vielen aktuellen Newsmeldungen über die größten Network-Unternehmen, gibt es auch ein erweitertes MLM-Firmenregister aus dem wesentliche Kennzahlen der Network-Marketing-Branche hinterlegt sind. De la Rosa: "Mit diesem Portal haben wir die Messlatte, hinsichtlich Aufmachung, Technik und freien Inhalten innerhalb der Network-Marketing-Branche sicherlich auf ein neues Niveau angehoben." Interessant ist auch das frei zugängliche Network-Marketing-Lexikon, das alle Begriffe rund um das Geschäft erklärt, damit Geschäftsgünder die Geld verdienen wollen, genau wissen worum es in diesem Business geht.Hier geht es zum Portal ( http://www.network-marketing-international.com)
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Neue Ausgabe von DonnerWetter veröffentlicht: Print 2.0
Print kommt eine immer geringere Bedeutung zu, sogar über das Aussterben des Prints wird bereits gemunkelt. Nach und nach setzten Unternehmen erhöht auf ihren Online-Auftritt und kürzen ihr Print-Budget. Kundenzeitschriften werden so durch Newsletter ersetzt, Broschüren durch PDF-Downloads und Briefe durch E-Mails. Die Veränderung des Sektors & ...
Print kommt eine immer geringere Bedeutung zu, sogar über das Aussterben des Prints wird bereits gemunkelt. Nach und nach setzten Unternehmen erhöht auf ihren Online-Auftritt und kürzen ihr Print-Budget. Kundenzeitschriften werden so durch Newsletter ersetzt, Broschüren durch PDF-Downloads und Briefe durch E-Mails. Die Veränderung des Sektors Print ist unvermeidbar, denn um zu überleben muss Print sich den neuen Anforderungen anpassen. Aus klassischem Print wird somit Print 2.0.
Genau dieses Thema behandelt die neue Ausgabe von DonnerWetter, dem Fachmagazin für Werbeinteressierte der Werbeagentur Donner & Doria. Mit dem Titel „Print 2.0“ analysiert die Zeitschrift wie sich Print im Laufe der Jahre verändert hat und wie die Prognosen für die Zukunft aussehen. Dabei durchleuchtet sie hauptsächlich die Entwicklung des Prints und erforscht, ob dieser wirklich vom Aussterben bedroht ist und tatsächlich durch digitale Medien immer weiter an den Rand gedrängt wird. Außerdem werden die Möglichkeiten des Prints vorgestellt, die sich im neuen Zeitalter anbieten. Somit verrät DonnerWetter wie Print anhand QR-Codes, Augmented Reality und weiterer Technologien mit der digitalen Welt verknüpft werden kann.
Die zweite Ausgabe dieses Jahres steht zum Download auf der Facebook Fanseite der Agentur - http://www.facebook.com/DonnerDoria - zur Verfügung.
Die inhabergeführte Donner & Doria Werbeagentur GmbH aus Mannheim wurde 2005 von Christian Strunz und Dirk Breunich gegründet. Unter dem Motto \\"Kommunikation, die ankommt!\\" werden integrierte Kommunikationskampagnen entwickelt, zielgruppenspezifische Marketingprojekte realisiert und Ideen kreativ umgesetzt. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Erfolgsmessung. Donner & Doria beschäftigt mittlerweile15 Mitarbeiter und konnte namhafte Unternehmen wie z.B. ABB, Durex und Eternit als Kunden gewinnen. Weitere Infos unter: www.donner-doria.de
Donner & Doria Werbeagentur GmbH Strunz,Christian Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim www.donner-doria.deinfo[at]donner-doria.de
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